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Aktuelles Pfarrblatt - St. Johannes Apostel

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Pfarrblatt
St. Johannes Apostel, Frankfurt-Unterliederbach
1. bis 3. Fastensonntag
22. Februar bis 8. März 2015
www.st-johannes-ap.de
Liebe Mitchristen,
“Today I say what I think” (Heute sage ich, was ich denke); so heißt es auf
dieser Litfaßsäule. Sie steht z.Zt. auf dem Kerbeparkplatz in Sossenheim.
Darunter der Hinweis: „Rauchen kann tödlich sein“. Wir leben in
schwierigen Zeiten. Nicht wenige Male gilt leider auch: Zu sagen, was man
denkt, kann gefährlicher sein, ja mancherorts auch tödlich. Gott sei Dank
ist wenigstens im Blick auf die Situation in der Ukraine in Minsk zunächst
das Schlimmste verhindert und ein Waffenstillstand der Konfliktparteien
vereinbart worden. Vielleicht war man auch einfach mal gut beraten nicht
zu sagen, was man wirklich denkt. Das nennt man dann u.U. Diplomatie.
Heute sage ich, was ich denke. Kein schlechtes Motto zur Gestaltung der
bevorstehenden Fastenzeit. Denn auch in unseren Gemeinden, so ist mein
Eindruck, sagt „man“ nicht immer, was „man“ tatsächlich denkt. Oder es
wird geredet, ohne kritisch nachgedacht zu haben. Man kann es
Nachreden oder Nachplappern nennen; schlimmstenfalls ist es sogar üble
Nachrede. Und dann die Gerüchteküche: sie brodelt und brodelt und gart
hochwertige Argumente von Querdenkerinnen und Querdenkern bis zur
Unkenntlichkeit. Machen wir uns nichts vor: Auch in unserer Kirche gibt es
immer noch Denk- Frage- und manchmal auch Redeverbote. Je mehr von
Transparenz die Rede ist, desto weniger scheint sie der Fall zu sein. Gott
sei Dank haben wir ja jetzt Papst Franziskus. Er nimmt kein Blatt vor den
Mund, wenngleich in manchen Blättern dann auch wieder über seine
Aussagen gelästert wird. Aber wir sollten uns kritisches Nachdenken und
wahrhaftige Sprache nicht bloß genehmigen, weil wir nun diesen Papst
haben. Jesus selbst war sicher nicht rigoros, aber er war klar entschieden,
wenn er sagte „Euer Ja sei ein Ja und Euer Nein ein Nein, alles andere ist
von Übel“ (Mt. 5,37). Oder auf bayrisch- als karnevalistischen Nachschlag
sozusagen„Wennts 'ja' sagts, mues dös glangen, und ayn Nän mues gnueg sein; allss
Anderne haat önn Teufl gseghn.“
Ich möchte anregen: In den nächsten sieben Wochen der Fastenzeit
bemühen wir uns (wieder) alle darum, in unseren Gemeinden eine
Atmosphäre erneuerten Vertrauens aufzubauen, wo wohlwollend zur
Sprache kommen kann, was tatsächlich gedacht wird. Eine Einschränkung
gibt es: „Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf“ (1 Kor 10,23). Diese
Einschätzung muss jede/jeder für sich selbst vornehmen. Unsere
Gedanken und Worte unserem Gegenüber also nicht wie einen nassen
Lappen um die Ohren hauen, sondern eher wie einen Mantel reichen, in
den er hineinschlüpfen oder noch hineinwachsen kann.
Die Dichterin Hilde Domin hat es einmal wunderbar und in wuchtigen
Worten in ihrem Gedicht „Unaufhaltsam" auf den Punkt gebracht (ich gebe
es gekürzt wieder): „Das eigene Wort, wer holt es zurück, das lebendige
eben noch unausgesprochene Wort?...Ein Vogel käme wieder. Nicht dein
Wort...Dein Wort ist schneller, das schwarze Wort...es hört nicht auf
anzukommen. Besser ein Messer als ein Wort. Ein Messer trifft oft am
Herzen vorbei. Nicht das Wort."
Für mich ist es stets wichtig zu wissen, aus welcher Gesinnung heraus
Worte gesprochen werden. Mit Humor und Augenzwinkern dürfen die
Wortpfeile auch mal durch die Luft fliegen. Messerscharf muss die
prophetische Rede die Lüge von der Wahrheit trennen. Ihre Worte: Bauen
sie auf oder zerstören sie? lgnatius von Loyola meint in seinen geistlichen
Übungen zum Gebrauch unseres Mundes: „Jeder gute Christ muss
bereitwilliger sein, die Aussage des Nächsten zu retten, als sie zu
verurteilen!" (Regel Nr.22)
An Fischgräten mag sich schon mancher verschluckt haben. An bösen
Gedanken und Worten, die man sagen wollte, aber dann doch
runtergeschluckt hat, ist noch niemand erstickt.
Reiner Jöckel, Pastoralreferent
Liebe Gemeinde,
Seit Aschermittwoch hängt in unseren Kirchen das neue Hungertuch.
Vielleicht sind sie ein wenig überrascht, da es doch deutlich abstrakter ist,
als wir es aus der Vergangenheit gewohnt sind.
Der Künstler Prof. Dao Zi hat ihm den Titel: „Gott und Gold – Wie viel ist
genug?“ gegeben und sich dabei auf eine Textstelle aus der Bergpredigt
bei Matthäus berufen und inspirieren lassen. Es sind die Verse 19-24 des
sechsten Kapitels. Ein Vers davon lautet: Denn wo dein Schatz ist, da ist
auch dein Herz.
Wir möchten heute nicht weiter auf dieses Kunstwerk eingehen, sondern
sie vielmehr dazu einladen, dieses Bild in den kommenden Wochen zu
meditieren. Sie werden immer wieder Aspekte entdecken, die zum
Nachdenken anregen. Für heute möge die Frage im Vordergrund stehen:
Wo ist mein Herz?
Am zweiten Fastensonntag wird in allen Gottesdiensten dann ausführlich
zum Hungertuch gepredigt. Wer mag, kann sich aber gerne auch schon
ein gedrucktes Exemplar mit nachhause nehmen. Sie finden diese am
Ausgang.
Claudia Lamargese
WER JETZT “HELAU ST. JOHANNES“ RUFT DER IST ZU SPÄT
An zwei Samstagen war unser Gemeindesaal prall gefüllt mit Narren, die
ungetrübte Stunden erleben wollten.
Wie wird es sein mit unserem am Jahresende verstorbenen Substi Pfarrer
Wolfram Pfaff? Wie gehen wir mit unserer Trauer um?
Respekt, ihr Narren!!! In einem liebevollen, filmisch dargestellten Nachruf
gedachte der Johannesbote unserem Pfarrer Wolfram Pfaff.
Dann begann unsere närrische Sitzung, wie gewohnt mit vielen
Büttenreden, Tanzdarbietungen und natürlich unserem Protokollant, dem
Johannesboten.
Närrisches mit Tiefsinnigem, Verrücktes mit Lustigem, Männerballett und
unser Traumlied „Das ist St. Johannes. Alles genossen wir in vollen Zügen.
Zweimal ausverkauftes Haus. In jeder Sitzung Ehrengäste und aktive
Seelsorger. Wir sind geborgen in unserer Gemeinde und dem Stadtteil.
Kritische Botschaften hörten wir, aber auch fröhliche Lieder.
Vielleicht würde es den päpstlichen Administrator Manfred Grothe freuen,
wenn er das Lied „Wind of change“ der neue Hoffnung geben soll im
Domkapitel, hören würde. So rufen wir euch allen zu:
- St. Johannes Helau.- Johanniter Helau – Unterliederbach Helau.
Margurit Aßmann
Närrischer Freitag wird er genannt,
bekannt ist er im ganzen Land!
Vielleicht nicht im ganzen Land, aber rund um St .Johannes.
So fanden sich nach und nach viele wunderschön verkleidete Kinder mit
Begleitern ein und genossen zwei frohe vergnügte Stunden bei unserer
Kinderfassenacht.
Die „Oma-Riege“ erprobt im Bewirten war zugegen, der Papst machte
Musik und die junge Generation der Gruppenleiter übernahm die Regie.
Spiele wechselten ab mit Fastnachtstänzen, Polonäse, dem Bierdeckelspiel und dem Oma-Rate-Spiel. Das erfreute alle Kinder, auch die
Kleinsten tauten auf.
Ein besonderes Highlight war der Sonderauftritt unseres Kinderchores, der
zwei lustige Lieder vortrug.
Mit einem donnernden Helau bedankten sich alle Zuhörer. Als sich der
Saal langsam leerte, wurde gemeinsam und rasch aufgeräumt, gekehrt
und gespült.
In diesem Sinn: “St. Johannes“ Helau!!!
KINDERFASTENAKTION 2015
Liebe Kinder,
für die Fastenzeit 2015 haben wir uns im Kinderwortgottesdienstkreis
wieder viele Gedanken gemacht.
Auf was kann man eigentlich als Kind in der Fastenzeit verzichten?
Müssen es immer Süßigkeiten sein? Oder kann man sein Verhalten
ändern? Einmal ganz anders reagieren? Was sind unsere „Versuchungen“
in diesen 40 Tagen?
Deswegen werden wir an den kommenden Fastensonntagen nach dem
Gottesdienst eine „Fastenkiste“ gefüllt mit Kärtchen bereithalten, die
Anregungen geben sollen, sich und sein Verhalten zu ändern,. Oder Ihr
schreibt oder malt Euch selbst ein Kärtchen mit Dingen, die man ändern
oder einfach schaffen möchte. Auf diesen kann zum Beispiel folgendes
stehen:
Ich möchte…
 mein Lieblingsspielzeug ohne Murren teilen
 in der Schule besser zuhören und nicht stören
 Hausaufgaben gleich erledigen und nicht aufschieben
 die Kleider für den nächsten Tag am Abend raussuchen und den
Ranzen packen
 mit meinem Bruder oder Schwester nicht sofort wegen Kleinigkeiten
einen Streit anfangen
 nicht über das Essen meckern
 gerne regelmäßiger in den Gottesdienst kommen.
Jeder darf ein Kärtchen mit nach Hause nehmen und versuchen es zu
erfüllen. Wenn es geklappt hat, kann man es am nächsten Sonntag in die
Fastenkiste zurücklegen und es gegen ein Armbändchen von Misereor aus
der Kiste eintauschen. Und wer noch mehr Lust auf ein Kärtchen hat, darf
natürlich ein neues mitnehmen. Wir sind gespannt auf die nächsten 40
Tage mit Euch.
Das KI-WO-GO Team
VORTRAG ZUM THEMA STERBEHILFE
Die Themen Leben und Sterben beschäftigen uns seit Menschengedenken. Zum Teil mit sich verändernden Fragestellungen.
In Politik und Medien hat sich in den letzten Monaten eine hitzige
Diskussion über Sterbehilfe abgezeichnet. Auch in unserem Pastoralen
Raum werden recht unterschiedliche Äußerungen dazu vernommen.
Um der ganzen Sache einmal tiefer auf den Grund zu gehen und uns zu
informieren haben wir Pater Josef Schuster eingeladen über dieses Thema
zu referieren. Pater Schuster war viele Jahre Professor für Moraltheologie
an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in
Frankfurt am Main.
Am Dienstag, den 03.03.2015 um 19.30 Uhr lädt der Pastorale Raum zu
einem Informationsvortrag mit anschließendem Austausch ins
Gemeindehaus Sossenheim (Alt-Sossenheim 68a) ein.
CARITASSAMMLUNG IM SEPTEMBER 2014
Erstmals fand im September die Spendensammlung des Caritasverbandes
Frankfurt in Kooperation mit den Pfarrgemeinden gleichzeitig für ganz
Frankfurt statt. Aufgrund geänderter Rahmenbedingungen wurden die
Spendenbriefe nicht mehr über den Lettershop Integra von Cariteam (sog.
"1 Euro Jobs") in die Haushalte ausgetragen, sondern mit der Post
versandt. Für unseren Pastoralen Raum Frankfurt-Höchst hatten wir uns
gemeinsam im Caritasausschuss des Pastoralen Raums für eine
Sammlung zugunsten der Hilfenetze entschieden, da diese in allen
unseren Gemeinden präsent sind. Und es kam auch ein erfreuliches
Ergebnis zustande:
122 Spender brachten einen Betrag von insgesamt 5.601,11 €. Davon
fließt ein Anteil von 1.504,52 € wieder an unseren Pastoralen Raum zur
direkten Verwendung in unseren 5 Gemeinden.
Im Namen des Caritasverbandes Frankfurt e. V. und unseres Caritasausschusses im Pastoralen Raum an dieser Stelle ein herzlicher Dank an alle
Spenderinnen und Spender.
Franz-Karl Klug, Pastoralreferent
________________________________________________________________________
REDAKTIONSSCHLUSS für das 5. Pfarrblatt 2015
(8. bis 29. März 2015)
Wir bitten alle, die einen Artikel in diesem Pfarrblatt veröffentlichen
möchten, den Redaktionsschluss am 27. Februar 2015 zu beachten.
Spätere Einsendungen können leider nicht berücksichtigt werden.
KINDERCHOR IN ST. JOHANNES APOSTEL!
Noch hat unser neuer Kinderchor keinen Namen, aber durch sein Dasein
hat er sich schon einen Namen gemacht.
10 bis 15 Kinder, zwischen 5 und 12 Jahren, treffen sich jeden Freitag von
15 bis 16 Uhr in der Krypta der Johanneskirche, um mit Frau Riedel,
unserer Chorleiterin, zu singen, die Stimme zu bilden sowie die Töne zu
halten.
Der erste Auftritt in der Kinderkrippenfeier am Hl. Abend war ein voller
Erfolg und weitere Aktivitäten sind geplant. Nach den Osterferien wird das
musikalische Angebot erweitert. Außer dem Chor wird ein Instrumentalkreis mit Orff - Instrumenten angeboten. Näheres erfahren Interessierte auf
unserer Homepage.
Chorleiterin:
Frau Swetlana Riedel
Chorproben:
freitags: 15 bis 16.00 Uhr, Krypta Johanneskirche,
Eingang Sieringstraße 1 (gegenüber dem Pfarrbüro)
Kontakt: 069 - 30 10 51, Pfarrbüro Pfarrgemeinde St. Johannes Apostel
Motto: WENN DU SINGST, SING NICHT ALLEINE!
Einfach mal spontan Vorbeischauen und mitsingen!
„CHRISTEN DES ORIENTS“
lautet das Thema eines Informations- und Diskussionsabends, zu dem die
KAB Unterliederbach für Donnerstag, 12.3.15, um 19.30 Uhr ins Alte
Pfarrhaus, Königsteinerstr. 96 einlädt.
Als Referent kommt Herr Dr. Frank van der Velde, der vor seiner jetzigen
Tätigkeit als Leiter der Katholischen Erwachsenenbildung Wiesbaden, 17
Jahre lang in Kairo gelebt hat und aus diesem Erfahrungshintergrund über
die Situation von Christen im Nahen Orient informieren wird.
Die aktuellen Schlagzeilen in den Medien beziehen sich nicht mehr wie vor
4 Jahren auf die Staaten Nordafrikas, in denen die Menschen gegen die
bestehenden politischen Herrscher und Systeme protestiert und
vorgegangen sind. Leider erreichen uns immer mehr Berichte über
Überfälle auf Christen bzw. deren Verfolgung im vorderen Orient und in
Nigeria – jedoch sollen diese teils auch kriegerischen Auseinandersetzungen hier nicht das Thema sein.
Herr van der Velde wird über das Leben von Christen im Nahen Orient
informieren.
Herzliche Einladung an alle Interessierten.
KAB Unterliederbach, Andreas Mengelkamp
GOTTESDIENSTORDNUNG
1. Fastensonntag
L1: Gen 9,8-15
L2: 1 Petr 3,18-22
Ev: Mk 1,12-15
Kollekte:
Für die Pfarrgemeinde
Samstag
18.00 EUCHARISTIEFEIER
(Pfr. Sauer)
21.02.2015
Sonntag
11.00 EUCHARISTIEFEIER und Kinderwortgottesdienst
22.02.2015
(Pfr. Sauer)
im Gedenken an Heinrich A. und Matthias Hecktor
16.00 EUCHARISTIEFEIER der kroatischen Gemeinde
Dienstag
24.02.2015
17.30
18.00
Rosenkranzgebet
Wort-Gottes-Feier
Mittwoch
25.02.2015
9.00
Donnerstag
26.02.2015
18.00
Kreuzwegandacht
Freitag
27.02.2015
9.00
Wort-Gottes-Feier
EUCHARISTIEFEIER
im Gedenken an Josef Probst
2. Fastensonntag
L.1: Gen 22,1-2.9a.10-13.15-18
L.2: Röm 8,31b-34
Kollekte: Für die Pfarrgemeinde
Samstag
18.00 Abendlob
28.02.2015
Sonntag
01.03.2015
11.00
11.00
Ev.: Mk 9,2-10
16.00
EUCHARISTIEFEIER
(Pfarrer Seelbach)
Kleinkindgottesdienst in der Krypta
im Gedenken Klaus Fries
EUCHARISTIEFEIER der kroatischen Gemeinde
Dienstag
03.03.2015
17.30
18.00
Rosenkranzgebet
Wort-Gottes-Feier
Mittwoch
04.03.2015
11.00
Wort-Gottes-Feier
Donnerstag
05.03.2015
17.30
18.00
Eucharistische Andacht
Kreuzwegandacht
Freitag
06.03.2015
- Herz-Jesu-Freitag 9.00 EUCHARISTIEFEIER
18.30 Weltgebetstag
3. Fastensonntag
L1: Ex 20,1-17
L2: 1 Kor 1,22-25
Ev: Joh 2,13-25
Kollekte
Für die Pfarrgemeinde
Samstag
18.00 EUCHARISTIEFEIER
(Pfarrer Steinmetz)
07.03.2015
+ Totengedächtnis für:
Gertrud Gutsche; Michele Tatta; Werner Krämer;
Franz Dietmar Markutzik; Hildegard Schmelz
Sonntag
08.03.2015
11.00
16.00
EUCHARISTIEFEIER und Kinderwortgottesdienst
(Pfarrer Struth)
im Gedenken an Friedrich Weibler
EUCHARISTIEFEIER der kroatischen Gemeinde
Wir gedenken unserer Verstorbenen:
Franz Dietmar Markutzik
+ 29.01.2015
Michele Tatta
+ 05.02.2015
Hildegard Schmelz
+ 16.02.2015
ZELTLAGER SUCHT . . .
freiwillige Helferinnen und Helfer zum Waschen von Handtüchern, Decken
und Schlafsäcken. Wenn Sie uns unterstützen möchten, kommen Sie am
26. Februar 2015, um 18.00 Uhr an den Zeltlagerkeller im Pfarrhof und
holen sich eine Kiste Handtücher, Decken oder Schlafsäcke.
Die gewaschenen Stücke können Sie bitte gefaltet in einem Plastiksack in
der Kiste im Pfarrbüro zu den Öffnungszeiten abgeben.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Gerne können Sie sich an dem Tag auch über das Zeltlager dieses Jahr
informieren und Anmeldungen abholen.
Unter stjoh.de/zl finden Sie einige Impressionen.
Daniel Andrés, Materialausschuss der Zeltlager
TERMINE
Sonntag, 22.02.2015
Dienstag, 24.02.2015
14.30 Uhr
9.30 Uhr
16.00 Uhr
19.30 Uhr
19.30 Uhr
Mittwoch, 25.02.2015
Donnerstag, 26.02.2015
Freitag, 27.02.2015
9.45 Uhr
18.00 Uhr
19.00 Uhr
20.00 Uhr
28.02. / 01.03.2015
28.02. / 01.03.2015
28.02. / 01.03.2015
Dienstag, 03.03.2015
Mittwoch, 04.03.2015
Donnerstag, 05.03.2015
Freitag, 06.03.2015
Samstag, 07.03.2015
16.00 Uhr
19.30 Uhr
9.45 Uhr
19.30 Uhr
18.30 Uhr
9.45 bis
16.00 Uhr
16.00 Uhr
DER
WOCHE
Projekt Junge Familien (Jugendkeller)
Montagsforum (Altes Pfarrhaus)
Erstkommunionstunde (Kirche)
Verwaltungsrat (Pfarrhaus)
Elternabend der Erstkommunionkinder
(Gemeindehaus St. Dionysius,
Sindlingen)
UHU´s (Altes Pfarrhaus)
Materialausschuss ZL (ZL-Keller)
Skatabend (Altes Pfarrhaus)
GL-Forum (Jugendkeller)
Chor Wochenende
Johannesstübchen
Eine-Welt Verkauf
(vor und nach den Gottesdiensten)
Erstkommunionstunde (Gemeindehaus)
Fam-Ki-Ju-Ausschuss PR (Höchst)
UHU´s (Altes Pfarrhaus)
Glaubensimpuls: Haupteingang
Krankenhaus Höchst – Raum der Stille
und Abschiedsraum in der Pathologie
Weltgebetstag (Kirche St. Johannes Ap.)
Tag der Versöhnung der
Erstkommunionkinder (Sossenheim)
Glaubensimpuls: Gepidenforum – neue
Mitte in der Engelsruhe
im März
80 Jahre
Erika Zitzmann
85 Jahre
Anita Vester
Wir gratulieren herzlich und wünschen Gottes Segen!
Weltgebetstag von den Bahamas: „Begreift ihr meine Liebe?“
Zum diesjährigen Weltgebetstag laden wir wieder Frauen, Männer und
Jugendliche herzlich ein
am Freitag, dem 6. März 2015 um 18.30 Uhr
in der katholischen Kirche St. Johannes Apostel, Königsteiner Straße 96 einen
Gottesdienst zu feiern, der in weltumspannender ökumenischer Solidarität an
diesem Tag in über 170 Ländern mit der gleichen Gebetsordnung gefeiert wird,
die in diesem Jahr von bahamaischen Frauen geschrieben worden ist.
Die weiteren Vorbereitungstreffen finden zu folgenden Terminen statt:
 Dienstag, 03.03.2015, Generalprobe in St. Johannes Apostel,
Königsteiner Str. 96
(Uhrzeiten werden noch abgesprochen)
Wir freuen uns auf Sie!
Für das ökumenische Vorbereitungsteam:
Manuela Flach - Kerstin Hofmann - Jutta Lindemann
Karin Weißert - Roswitha Bruns
__________________________________________________________________
GEDENKEN AN GEORG WAGNER
Die KAB Unterliederbach trauert um ihr Mitglied Georg Wagner, der am
11.2.15 verstorben ist. Herr Wagner starb im Alter von 89 Jahren und
gehörte der KAB seit fast 60 Jahren an (Eintritt am 1.3.1955). Georg
Wagner stammte aus einer Familie, der das Engagement in der KAB
wichtig war. In einem von ihm verfassten Buch im Gedenken an seinen
Vater, hat er dessen engagiertes Wirken für die KAB beschrieben. Als
ehrenamtlicher KAB-Bezirksvorsitzender in Frankfurt war er den Nazis als
gefährlich aufgefallen, wurde 1938 wegen des Verdachts von Hochverrat
für mehrere Monate inhaftiert und verlor dadurch seinen Arbeitsplatz.
Auch Georg Wagner hat sich stark ehrenamtlich in der KAB engagiert. Ein
besonderes Anliegen war dem Vater von 7 Kindern das Wohlergehen von
Familien, die er durch Staat und Kirche nicht ausreichend unterstützt sah.
Die Kraft für sein Engagement zog Georg Wagner aus seinem tiefen
katholischen Glauben.
Eine Serie von Kreuzweg-, Mai- und Rosenkranzandachten sind ein
bleibendes Zeugnis seines christlichen Engagements auch für den
Unterliederbacher KAB-Verein, dem er seit bei seiner Gründung im Jahr
1981 angehörte.
In guter Erinnerung bleiben auch die von ihm organisierten Tagesbusfahrten in die umliegenden Weinregionen, in denen er den Mitreisenden
neben kirchlichen Sehenswürdigkeiten vor allem Eindrücke aus dem
Arbeitsleben der Winzer vermittelte. Nicht nur bei diesen Gelegenheiten
beeindruckte er durch seine persönliche Art, auf Menschen zuzugehen und
ihnen Gemeinschaftserlebnisse im religiösen und weltlichen Bereich zu
ermöglichen. Die KAB Unterliederbach dankt ihm für sein vielfältiges
Engagement und wird ihm ein ehrendes Andenken bewahren.
KAB Unterliederbach, Andreas Mengelkamp
Einrichtungen der Katholischen Pfarrgemeinde St. Johannes Apostel
65929 Frankfurt am Main – Unterliederbach
Pfarrkirche St. Johannes Apostel
Pfarrhaus
Königsteiner Str. 96
Sieringstr.1
Pfarrbüro
Martina Buchberger-Knirsch, Karin Andrés
Mo, Mi, Fr
9.00 - 12.00 Uhr
Mi, Fr
16.00 - 18.00 Uhr
Martin Sauer, Pfarrer
Christian Enke, Priesterlicher Mitarbeiter
Bettina Ickstadt, Pastoralreferentin
069 / 31 10 51
Fax: 069 / 31 22 48
e-Mail : pfarrbuero@st-johannes-ap.de
069 / 31 10 51
e-Mail: m.sauer@bistum-limburg.de
0178-3422342
e-Mail: c.enke@bistum-limburg.de
Sieringstr.1
069 / 31 10 51
e-Mail: bettina_ickstadt@st-johannes-ap.de
Pfarrgemeinderat
Margurit Aßmann, PGR-Vorsitzende
Gotenstr. 84
069 / 31 59 89
Hausmeisterin im Gemeindehaus
Tammy Wolf, Patrick Cagalj
Gotenstr. 40
069 / 30 05 87 59
Kindertagesstätte St. Johannes Apostel
Isabell Weber, Leiterin
Sieringstr. 3
069 / 30 29 84
Anmeldungen nach telefonischer Vereinbarung
Fax: 069 / 30 08 87 89
Verein Caritas der Gemeinde
Margurit Aßmann
069 / 31 59 89
Allgemeine Lebensberatung St. Johannes, Stadtteilhaus, Euckenstr. 1 a
Maria Haas,
montags 16.00 - 18.00 Uhr
Tel./Fax:
069 / 3088782
Renate Mühlberger, Brigitte Rosenberger,
oder : 0177-3088782
Die Junge Allgemeine Lebensberatung St. Johannes, Stadtteilhaus, Euckenstr. 1 a
Marion Buchhorn, Antonia Basta,
dienstags
Tel./Fax: 069 / 3088782
Markus Haas, Sebastian Cleer
von 17.00 bis 19.00 Uhr
oder : 0176 / 12982201
Hilfenetz für Unterliederbach – Soziale Kontakt- und Vermittlungsstelle
Elisabeth Gerdom, Markus Haas, Elisabeth Lay
069 / 33 37 59
Kleider im Werkhof als Second-Hand-Laden und Kinderkleiderkorb
Gotenstraße 38 Öffnungszeiten: montags bis freitags: 9.00 bis 16.30 Uhr
0176 /50259187
Kleider am Alleehaus als Second-Hand-Laden und Kinderkleiderkorb
Königsteinerstr. 130 Öffnungszeiten: Mo. bis Fr.:10 bis 17.30Uhr/Sa. 10 bis 14 Uhr 069 / 30064692
Caritas-Zentralstation für ambulante Krankenpflege im Dekanat Ffm.-Höchst
Pflegedienstleiterin Solange-Marie Kreideweiß
Bolongarostr. 59
069 / 30 64 41
Schulseelsorge Höchst
Clemens Weißenberger, Pastoralreferent, Sossenheimer Kirchberg 2, 65936 Frankfurt
Tel. 069 / 37002484
Fax. 37002485
e-Mail: schulseelsorge-hoechst@web.de
Internetseite der Partnerschaftsarbeit der Eine-Welt-Gruppe:
www.kumbo-limburg.org
Krankenhausseelsorge im Klinikum Frankfurt Höchst
069 / 3106 – 2926
(Sonntagsgottesdienst: 10.00 Uhr, Gemeinschaftsraum der Kliniken)
Hospizgruppe Frankfurt West
Begleitung für Schwerkranke, Sterbende und ihre Familien
0151 / 21857630
Interkulturelles Altenhilfezentrum Victor-Gollancz-Haus Kurmainzer Str. 91 069 / 299 807-499
(Gottesdienst: mittwochs um 16.00 Uhr)
Telefonseelsorge
0800 / 1110 222
Das Pfarrblatt wird herausgegeben vom Kath. Pfarramt St. Johannes Apostel
Frankfurt-Unterliederbach. Nr. XLVV, 4
Bankverbindung St. Johannes Apostel
Volksbank Höchst am Main, Konto 104 23 35, BLZ 501 903 00
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