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Lehrplansynopse 4. Schuljahr (PDF Datei, 233 kB)

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6. Tabellarische Übersicht: Lehrplananforderungen im Tintenklecks
Der Tintenklecks wurde im Hinblick auf die Anforderungen des neuen Lehrplans NRW konzipiert – und damit auch
im Hinblick auf die den Lehrplänen aller Bundesländer zugrunde liegenden Bildungsstandards.
Im Folgenden wird ein Überblick darüber gegeben, auf welchen Seiten sich diese Anforderungen widerspiegeln.
Dabei ist zu bedenken, dass es zum einen natürlich viele durchgängige Lernziele gibt, die im ganzen Schülerbuch
berücksichtigt werden, wie z. B. Sch. sprechen verständlich oder Sch. schreiben flüssig und formklar in Druckschrift,
zum anderen gibt es für viele Bereiche sehr viele adäquate Seiten, wie z. B. Sch. lesen altersgemäße Texte. Daher
stellen die aufgeführten Seiten Beispielseiten bzw. Schwerpunktseiten dar und sind als Auswahl zu verstehen.
Sicherlich bietet die Tabelle dennoch einen Überblick, ob und wie oft jeder Bereich im Unterricht thematisiert
worden ist, wenn man die bearbeiteten Schülerbuchseiten in der rechten Spalte abhakt.
Alle Methodenseiten „Texte verstehen“, „Texte schreiben“, „Sprechen und Zuhören“ (→ Methodenseiten, S. 6) sind
mit einem Klecks
in der Tabelle gekennzeichnet.
Einzelne Fachbegriffe und Bereiche der Rechtschreibung, die in der Tabelle nicht aufgegriffen sind, wurden bereits
im Schülerbuch 2 oder 3 thematisiert.
Lehrplanbereiche und
Kompetenzerwartungen an die
Schüler u. Schülerinnen (= Sch.)
Methodische Umsetzung
Passende Schwerpunktseiten
im Tintenklecks Schülerbuch 4
Wir lösen Probleme im Klassenrat
– Kapitel 1, S. 18–19
Sprechen und Zuhören
Schwerpunkt: Verstehend zuhören
– Sch. zeigen Zustimmung oder Ablehnung
–
– Sch. stellen gezielt Rückfragen (z. B.
bitten um Erklärungen, fragen nach
Hintergründen oder Beispielen)
– Für eine Infothek Vorträge vorbereiten,
Informationen und Materialien suchen,
sammeln und auswählen
– Rückfragen zu einem Vortrag stellen
– Kapitel 5, S. 94–95
– Einstiegsseiten jedes Kapitels
– Auf Gefühle anderer Bezug nehmen und
seine Meinung dazu äußern
(Text: Wunder des Alltags)
– Einem Text die Lösung eines Problems
entnehmen und seine Meinung dazu
äußern (Text: Nickel Vogelpfeifer)
–
Wir vermuten, wie ein Text weitergeht
–
Wir lösen Probleme im Klassenrat
– Seine Meinung zu verschiedenen Haustypen darstellen und begründen
– z. B. Kapitel 1, S. 4–5 …
– Kapitel 1, S. 9
– Sch. beachten gemeinsam entwickelte Gesprächsregeln (z. B. beim Thema bleiben)
– Sch. begründen eigene Meinungen
–
– Kapitel 1, S. 18–19
– Sch. beschreiben eigene Gefühle (z. B.
Angst in Streitsituationen) und reagieren
auf die Befindlichkeiten anderer
– Sch. begründen eigene Meinungen
– Auf Gefühle anderer eingehen und sie
auf den eigenen Alltag beziehen (Texte:
Preiselbeersommer mit Oskar, Wunder
des Alltags)
– Kapitel 1, S. 6–9
– Sch. diskutieren gemeinsam Anliegen
und Konflikte und suchen nach Lösungen
– Diskussion über mögliche Verhaltensweisen einer Person aus dem Text (Text: Die
wilden Fußballkerle)
–
Wir lösen Probleme im Klassenrat
– Kapitel 1, S. 12–13
– Sch. sprechen artikuliert und an der gesprochenen Standardsprache orientiert
–
–
– Kapitel 1, S. 18–19
– Kapitel 3, S. 54–55
– Sch. sprechen funktionsangemessen:
erzählen, informieren, argumentieren
–
Wir halten einen Vortrag
– Erzählen mit Hilfe des roten Fadens
(Texte: Sage vom Dombau/Sage vom
Lousberg)
– Für eine Infothek einen Vortrag vorbereiten, Informationen und Materialien
suchen, sammeln und auswählen
– Über die Gefährlichkeit der Entdeckungen
Galileis zu seiner Zeit sprechen
– Den Wert von Wasser erklären
– Kapitel 7, S. 122–123
Schwerpunkt: Gespräche führen
– Sch. bringen Gesprächsbeiträge wie
eigene Ideen und Meinungen ein und
greifen die Beiträge anderer auf
Wir lösen Probleme im Klassenrat
– Kapitel 1, S. 10–11
– Kapitel 1, S. 16–17
– Kapitel 1, S. 18–19
– Kapitel 2, S. 28–29
– Kapitel 1, S. 18–19
Schwerpunkt: Zu anderen sprechen
Wir lösen Probleme im Klassenrat
Wir halten einen Vortrag
– Kapitel 3, S. 54–55
– Kapitel 5, S. 84–85
– Kapitel 5, S. 94–95
– Kapitel 6, S. 102–103
– Kapitel 7, S. 120–121
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Lehrplanbereiche und
Kompetenzerwartungen an die
Schüler u. Schülerinnen (= Sch.)
Methodische Umsetzung
Passende Schwerpunktseiten
im Tintenklecks Schülerbuch 4
– Sch. verwenden sprachliche und sprecherische Mittel gezielt: Wortschatz,
Intonation, Körpersprache
– Gedichtvortrag: auf dem Land
– Gedichtvortrag: Der Zauberlehrling
– Sage vortragen
– Kapitel 3, S. 57
– Kapitel 4, S. 62–63
– Kapitel 5, S. 84–85
– Sch. planen Sprechbeiträge für Gesprächssituationen situationsangemessen
(z. B. Lernergebnisse vorstellen, Vorschläge für die Streitschlichtung vorbereiten)
–
Für eine Infothek einen Vortrag vorbereiten, Informationen und Materialien
suchen, sammeln und auswählen
– Kapitel 3, S. 54–55
– Kapitel 5, S. 94–95
– Sch. beschreiben gelernte Inhalte mit
Fachbegriffen (z. B. Gattungsbegriffe wir
Märchen, Fabel, Gedicht)
– Gattungsbegriff: Fabel
– Sagen lesen (Texte: Sage vom Dombau
und Sage vom Lousberg)
– Textsorten benennen
– Kapitel 1, S. 14–15
– Kapitel 5, S.84–85
–
Wir halten einen Vortrag
– Erzählen mit Hilfe des roten Fadens
(Texte: Sage vom Dombau und Sage vom
Lousberg)
– Für eine Infothek einen Vortrag vorbereiten, Informationen und Materialien
suchen, sammeln und auswählen
– Phänomen Venustransit erklären
– Vortrag zum Thema Wasser halten
– Kapitel 3, S. 54–55
– Kapitel 5, S. 84–85
–
– Kapitel 3, S. 54–55
– Sch. fassen gelernte Sachverhalte
zusammen und tragen sie – auch durch
Medien gestützt – vor
– Sch. sprechen über Lernerfahrungen
und unterstützen andere in ihrem
Lernprozess
Wir halten einen Vortrag
– Kapitel 7, S. 125
– Kapitel 5, S. 94–95
– Kapitel 6, S. 104–105
– Kapitel 7, S. 122–123
Schwerpunkt: Szenisch spielen
– Sch. versetzen sich in eine Rolle und
gestalten sie sprecherisch, gestisch und
mimisch
– Sch. gestalten Situationen in
verschiedenen Spielformen
– Situation nachspielen (Text: Preiselbeersommer mit Oskar)
– Lösungsmöglichkeiten eines Problems
szenisch darstellen
– Redensarten darstellen
– Text: Des Kaisers neue Kleider
–
Wir spielen vor, was wir gelesen haben
– Kapitel 1, S. 6–8
– Unterschiedliche Sichtweisen durch szenisches Spiel deutlich machen
(Text: Das Ausland)
– Text als Schattenspiel gestalten
(Text: Regenreise)
– Kapitel 2, S. 26–27
– Kapitel 1, S. 12–13
– Kapitel 8, S. 151
– Kapitel 9, S. 163–165
– Kapitel 9, S. 166–167
– Kapitel 7, S. 126–127
Schreiben
Schwerpunkt: Über Schreibfertigkeiten verfügen
– Sch. schreiben flüssig in einer gut
lesbaren verbundenen Handschrift
–
–
Wir schreiben einen Aufforderungstext
Wir schreiben mit der Wörterbörse
– Kapitel 4, S. 74–75
– Kapitel 9, S. 168–169
– Sch. nutzen Gestaltungs- und Überarbeitungsmöglichkeiten herkömmlicher
und neuer Medien (z. B. Schmuckblätter,
Korrekturlinien, Clip-Art und Rechtschreibprogramme des PC)
–
Wir schreiben einen Aufforderungstext
– Klassenzeitung gestalten
– Kapitel 4, S. 74–75
– Kapitel 8, S. 144–145
Schwerpunkt: Texte situations- und adressatengerecht verfassen
– Sch. klären Schreibabsicht, Schreibsituationen und Adressatenbezug und
vereinbaren Schreibkriterien
–
Wir schreiben einen Sachtext
–
Wir schreiben einen Aufforderungstext
–
Wir schreiben einen Erzähltext
–
Wir schreiben im Schreibkarussell
–
Wir überarbeiten unsere Texte
–
Wir schreiben einen Bericht
– Zeitungsartikel schreiben
–
Wir schreiben mit der Wörterbörse
–
–
–
–
–
–
–
–
Kapitel 2, S. 36–37
Kapitel 4, S. 74–75
Kapitel 5, S. 92–93
Kapitel 6, S. 112–113
Kapitel 7, S. 130–131
Kapitel 8, S. 148–149
Kapitel 8, S.144–145
Kapitel 9, S. 168–169
– Sch. planen Texte mit verschiedenen
Methoden (z. B. Sachinformationen zum
Thema suchen, Wortmaterial zusammentragen, Erzählmuster und Textmodelle nutzen)
–
–
–
–
–
–
–
–
Kapitel 5, S. 92–93
Kapitel 6, S. 112–113
Kapitel 8, S. 148–149
Kapitel 9, S. 168–169
Wir schreiben einen Erzähltext
Wir schreiben im Schreibkarussell
Wir schreiben einen Bericht
Wir schreiben mit der Wörterbörse
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Lehrplanbereiche und
Kompetenzerwartungen an die
Schüler u. Schülerinnen (= Sch.)
Methodische Umsetzung
Passende Schwerpunktseiten
im Tintenklecks Schülerbuch 4
– Sch. verfassen Texte verschiedener
Textsorten funktionsangemessen
– appellative Texte
adressatengerecht (z. B.
Wünsche, Aufforderungen und
Vereinbarungen)
darstellende Texte verständlich
und strukturiert (z. B. Sachtexte,
Lernergebnisse)
eigenen Texte unterhaltsam (z. B.
Phantasiegeschichten, Erlebnisse)
–
Wir schreiben einen Sachtext
–
Wir schreiben einen Aufforderungstext
–
Wir schreiben einen Erzähltext
–
Wir schreiben im Schreibkarussell
– Text einer selbst gewählten Textsorte
verfassen
–
Wir schreiben einen Bericht
– Zeitungsartikel schreiben
– Zu einer Redensart schreiben
– Dialoge schreiben (Text: Des Kaisers
neue Kleider)
–
–
–
–
–
Kapitel 2, S. 36–37
Kapitel 4, S. 74–75
Kapitel 5, S. 92–93
Kapitel 6, S. 112–113
Kapitel 7, S. 125
–
–
–
–
Kapitel 8, S. 148–149
Kapitel 8, S. 144–145
Kapitel 8, S. 150
Kapitel 9, S. 163–165
– Sch. schreiben Texte nach Anregungen
(z. B. nach Texten, Bildern, Musik)
– Gedicht weiter schreiben (Gedicht: auf
dem land)
– Geschichte weiterschreiben (Text: Ritter
Rost und Prinz Protz)
– Analoges Gedicht schreiben Sprachstruktur und Sprachbilder nutzen
– Einen Krimi schreiben
– Prosa in Dialogform bringen (Text: Des
Kaisers neue Kleider)
–
Wir schreiben mit der Wörterbörse
– Kapitel 3, S. 57
–
Wir schreiben einen Sachtext
–
Wir schreiben einen Aufforderungstext
–
Wir schreiben einen Erzähltext
– Textsorte unter bestimmten Kriterien
prüfen (Text: Krimi)
–
Wir schreiben mit der Wörterbörse
–
–
–
–
– Sch. überarbeiten ihre Entwürfe in Bezug
auf die verwendeten sprachlichen Mittel
sowie die äußere Gestaltung (z. B. Wortwahl, Satzbau, Gliederung, grammatische und orthografische Richtigkeit)
–
Wir schreiben einen Sachtext
–
Wir schreiben einen Aufforderungstext
–
Wir schreiben einen Erzähltext
–
Wir überarbeiten unsere Texte
– Zeitungsartikel schreiben und überarbeiten
–
–
–
–
–
– Sch. gestalten die überarbeiteten Texte
in Form und Schrift für die Endfassung
(z. B. für eine Veröffentlichung oder
Präsentation)
–
Wir schreiben einen Sachtext
– Zeitungsartikel schreiben und überarbeiten
–
Wir schreiben mit der Wörterbörse
– Kapitel 2, S. 36–37
– Kapitel 8, S. 144–145
– Kapitel 9, S. 168–169
– Sch. schreiben methodisch sinnvoll und
korrekt ab
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
– Sch. verwenden Rechtschreibstrategien
zum normgerechten Schreiben
(z. B. Mitsprechen, Ableiten und Einprägen)
– Siehe oben bei „Arbeitstechniken“
– Lernwörter-Training und Merkwörter lernen auf der letzten Seite jedes Kapitels
– Sch. beraten über die Wirkung ihrer
Textentwürfe auf der Grundlage der
Schreibkriterien
– Kapitel 5, S. 88–89
– Kapitel 7, S. 124
– Kapitel 8, S. 142
– Kapitel 9, S. 163–165
– Kapitel 9, S. 168–169
Kapitel 2, S. 36–37
Kapitel 4, S. 74–75
Kapitel 5, S. 92–93
Kapitel 8, S. 142
– Kapitel 9, S. 168–169
Kapitel 2, S. 36–37
Kapitel 4, S. 74–75
Kapitel 5, S. 92–93
Kapitel 7, S. 131–132
Kapitel 8, S. 144–145
Schwerpunkt: Richtig schreiben
Arbeitstechnik: Abschreibregeln
Arbeitstechnik: Abschreibheft
Arbeitstechnik: Schleichdiktat
Arbeitstechnik: Partnerdiktat
Übungstext mit Lernwörtern zu den
Kapiteln
– Wörter mit ß erkennen
– Kontrollieren und korrigieren durch Verlängern
– Wörter mit besonderen Endungen (-ung,
-heit, -keit, -nis, -schaft) als Nomen identifizieren und groß schreiben
– Übungstext mit Lernwörtern zu den
Kapiteln
– Sch. kennen grundlegende Regelungen
der Rechtschreibung und nutzen sie
(s. nachfolgende Tabelle)
Kapitel RGT, S. 190
Kapitel RGT, S. 191
Kapitel RGT, S. 192
Kapitel RGT, S. 193
Kapitel RGT; zu Kapitel 1–2: S. 190;
zu Kapitel 3–4: S. 191;
zu Kapitel 5–6: S. 192;
zu Kapitel 7–8: S. 193
– Kap. 1, S. 23; Kap. 2, S. 41;
Kap. 3, S. 59; Kap. 4, S. 79;
Kap. 5, S. 99; Kap. 6, S. 117;
Kap. 7, S. 135; Kap. 8, S. 153;
Kap. 9, S. 173
– Kapitel 3, S. 58; Kapitel RGT, S. 215
– Kapitel 4, S. 78; Kapitel RGT,
S. 212–213
– Kapitel 9, S. 172
– Kapitel RGT; zu Kapitel 1–2: S. 190;
zu Kapitel 3–4: S. 191;
zu Kapitel 5–6: S. 192;
zu Kapitel 7–8: S. 193
– Siehe unten bei „Wichtige Fähigkeiten
und Kenntnisse im Rechtschreiben“
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Lehrplanbereiche und
Kompetenzerwartungen an die
Schüler u. Schülerinnen (= Sch.)
Methodische Umsetzung
– Sch. verwenden Hilfsmittel (z. B. Wörterbuch, Lernkartei, Rechtschreibhilfe des
PC)
– Übungen zum Alphabet (Automatisieren)/
Arbeitstechnik: Nachschlagen in der
Wörterliste
– Kontrollieren und korrigieren durch Nachschlagen
– Nach dem Abc sortieren
– Nachschlagen in der Wörterliste (und im
Wörterbuch)
– Kontrollieren und korrigieren
Passende Schwerpunktseiten
im Tintenklecks Schülerbuch 4
Kapitel 2, S. 40
Kapitel 4, S. 78
Kapitel 7, S. 134
Kapitel 7, S. 134; Kapitel RGT,
S. 194–195
Kapitel 7, S. 134; Kapitel RGT,
S. 196–197
Wichtige Fähigkeiten und Kenntnisse im Rechtschreiben – Klassen 1 bis 4
– regelhafte Laut-Buchstaben-Zuordnungen der Schreibung kennen
– ähnliche Laute und Lautfolgen unterscheiden und sie den entsprechenden
Buchstaben zuordnen
– stimmhafte u. -lose Konsonanten
untersch.
– lang und kurz gespr. Vokale untersch.
– Abweichungen von der regelhaften LautBuchstaben-Zuordnung erkennen und
beachten
– Wörter auf die Grundform zurückführen
und in abgeleiteten oder verwandten
Formen die Schreibung des Wortstamms
beibehalten
– Wörter aus der Grundform oder aus
verwandten Formen so ableiten, dass die
Umlautung und b, d, g, und s bei Auslautverhärtung richtig notiert werden (z. B.
sagt – sagen, die Hand – die Hände)
– Wörter mit Doppelkonsonanten-Buchstaben und ck und tz schreiben
– Wörter mit ß schreiben
– Wörter mit h im Silbenanfang schreiben
(z. B. ziehen, gehen)
– Wörter mit langem i-Laut (ie) schreiben
(z. B. Brief)
– Themen in Tintenklecks Klasse 2
– Kontrollieren und korrigieren durch Nachschlagen
– Kapitel 4, S. 78
– Wörter mit doppeltem Mitlaut erkennen
– Wörter mit -ie
– Dehnungs-h nach einem lang gesprochenen Vokal
– Wörter mit Umlauten ableiten
– Kapitel 8, S. 152; Kapitel RGT, S. 214
– Kapitel 1, S. 22; Kapitel RGT, S. 218
– Kapitel 5, S. 99; Kapitel RGT, S. 216
– Nomen, Anredepronomen und Komposita
– Zusammengesetzte Nomen
– Wortstamm erkennen, Wortfamilien
finden
– Kapitel 5, S. 98–99
– Kapitel RGT, S. 199
– Kapitel RGT, S. 204
– In- und Auslautverhärtung
– Umlaute
– Kapitel 6, S. 116; Kapitel RGT,
S. 213
– Kapitel 6, S. 116; Kapitel RGT
S. 212
– Kapitel 8, S. 152; Kapitel RGT,
S. 214
– Kapitel 3, S. 58; Kapitel RGT,
S. 215
– Wörter mit doppeltem Mitlaut (Doppelkonsonanten)
– Wörter mit ss oder ß
– Kapitel 6, S. 116
– Wörter mit -ie
– Merkwörter mit langem i ohne Dehnungszeichen
– ieh-Wörter als Merkwörter
– Wörter mit der Endung -ieren
– Wörter mit besonderen Endungen (-ung,
-heit, -keit, -nis, -schaft) als Nomen identifizieren und groß schreiben
–
–
–
–
–
–
–
– den Satzanfang großschreiben
– Punkt, Fragezeichen und Ausrufezeichen
sowie die Zeichen bei wörtlicher Rede
setzen
– Satzanfänge, Nomen und Anredepronomen
– Satzschluss-Zeichen
– Wörtliche Rede mit voranund nachgestelltem Begleitsatz
– Kapitel 5, S. 98–99
– Bei schreibwichtigen Wörtern werden
Besonderheiten wortbezogen gelernt,
z. B. Wörter mit V/v, gesprochen als f
oder w; Buchstabenverdopplung bei lang
gesprochenem Vokal (z. B. der Schnee);
lang gesprochenes i ohne Längenkennzeichnung (z. B. der Tiger);
h zur Kennzeichnung der Vokallänge
(z. B. die Bohne).
–
–
–
–
–
–
–
–
–
–
– Wörter mit häufig vorkommenden Vorund
Nachsilben schreiben
– Silbentrennung beachten
– Namen und Nomen mit großen Anfangsbuchstaben schreiben (soweit das ohne
Bezug zum Satz möglich ist)
Wörter mit V/v gesprochen als f oder w
Wörter mit Pf/pf
Wörter mit Eu/eu
Merkwörter mit doppeltem Selbstlaut
lang gesprochenes i ohne Dehnungszeichen (Merkwörter)
– Dehnungs-h nach einem lang gesprochenen Vokal (Merkwörter)
– Fremdwörter (Merkwörter)
– Merkwörter mit ai
Kapitel 1, S. 22; Kapitel RGT, S. 218
Kapitel 6, S. 117
Kapitel 7, S. 135
Kapitel 1, S. 22
Kapitel 9, S. 172
Kapitel RGT, S. 198–199
– Kapitel RGT, S. 205
– Kapitel 5, S. 96–97; Kapitel RGT,
S. 206–207
Kapitel 1, S. 23
Kapitel 2, S. 41
Kapitel 3, S. 58
Kapitel 4, S. 79; Kapitel RGT, S. 217
Kapitel 6, S. 117
– Kapitel 5, S. 99; Kapitel RGT, S. 216
– Kapitel 8, S. 153; Kapitel RGT,
S. 219
– Kapitel 9, S. 173
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Lehrplanbereiche und
Kompetenzerwartungen an die
Schüler u. Schülerinnen (= Sch.)
Methodische Umsetzung
Passende Schwerpunktseiten
im Tintenklecks Schülerbuch 4
Lesen
Schwerpunkt: Über Lesefähigkeiten verfügen
– Sch. verstehen schriftliche Arbeitsanweisungen und handeln selbständig danach
– Sch. finden in Texten gezielt Informationen und können sie wiedergeben
– Informationen in einem Sachtext finden
und notieren (Text: Trompeten wie Presslufthämmer)
– Textvergleich, -bestimmung und -produktion umsetzen
– Informationen finden und notieren
– Kapitel 3, S. 46–47
–
– Kap. 1, S. 16–17; Kap. 2, S. 34–35;
Kap. 3, S. 52–53; Kap. 4, S. 72–73;
Kap. 5, S. 90–91; Kap. 6, S. 110–111;
Kap. 7, S. 128–129; Kap. 8,
S. 146–147; Kap. 9, S. 166–167
– Kapitel 1, S. 6–8, S. 10–11
alle Methoden „Texte verstehen“
– Fragen zum Text beantworten (Texte:
Preiselbeersommer mit Oskar, Nickel
Vogelpfeifer)
– Informationen im Text finden (Thema:
Häuser, Wolkenkratzer)
– Fragen zum Text beantworten
(Text: Als die Elefanten kamen,
Text: Das Lied der Wale)
– Einem Sachtext gezielt Informationen
entnehmen (Text: Weißes Gold)
– Informationen im Text finden
(Text: Der Blick auf eine neue Welt)
– Informationen im Text finden (Texte: Eine
freie Reporterin unterwegs/Nachrichten)
– Sch. wählen Texte in interessensbezogen aus und begründen ihre
Entscheidungen
– Einstiegsseiten jedes Kapitels
– Für eine Infothek einen Vortrag vorbereiten, Informationen und Materialien
suchen, sammeln und auswählen
– Kapitel 7, S. 125
– Kapitel 8, S. 140–141
– Kapitel 2, S. 28–31
– Kapitel 3, S. 44–45; S. 48–49
– Kapitel 3, S. 50–51
– Kapitel 6, S. 102–103
– Kapitel 8, S. 138–141
– z. B. Kapitel 1, S. 4–5 …
– Kapitel 5, S. 94–95
Schwerpunkt: Über Leseerfahrungen verfügen
– Sch. wählen in öffentlichen Büchereien
Bücher und andere textbasierte Medien
interessenbezogen aus (Klassenbücherei, Schulbücherei, öffentliche Bibliotheken)
–
Wir halten einen Vortrag
– Weitere Bilderbücher von Ritter Rost auswählen (Text Ritter Rost und Prinz Protz)
– Für eine Infothek einen Vortrag vorbereiten, Informationen und Materialien
suchen, sammeln und auswählen
– Kapitel 3, S. 54–55
– Kapitel 5, S. 88–89
– Sch. kennen und unterscheiden Erzähltexte, lyrische und szenische Texte und
sprechen über ihre Wirkung
– Fabeln lesen und über ihre Wirkung
sprechen
–
Wir vergleichen Texte
– Textsorten vergleichen: Gedicht/ Prosa
(Texte: Zauberlehrling /Wie der Zauberlehrling …)
– Kapitel 1, S. 14–15
– Erzähltext lesen (Text: Die geraubten
Prinzen)
–
Wir finden heraus, was Wörter
bedeuten können
–
Wir spielen vor, was wir gelesen haben
– Dialog lesen (Text: Des Kaisers neue
Kleider)
– Kapitel 5, S. 86–87
– Sachtexte zum Thema Häuser lesen
–
Wir ergänzen ein fehlendes Wort in
einem Text
– Verstehen von Sachtexten (Text: Wie
alles anfing)
–
Wir stellen Fragen zu einem Text
– Für eine Infothek einen Vortrag vorbereiten, Informationen und Materialien
suchen, sammeln und auswählen
– Größe des Wasserlinsenmikroskops
verstehen
– Gefahren beim Umgang mit Brenngläsern
– Kapitel 2, S. 28–31
– Kapitel 3, S. 52–53
– Sch. verstehen Sach- und Gebrauchstexte (z. B. Lexikonartikel) und diskontinuierliche Texte (z. B. Tabellen und
Diagramme)
– Kapitel 5, S. 94–95
– Kapitel 2, S. 34–35
– Kapitel 4, S. 62–65
– Kapitel 5, S. 90–91
– Kapitel 9, S. 166–167
– Kapitel 9, S. 163–165
– Kapitel 4, S. 70–71
– Kapitel 4, S. 72–73
– Kapitel 5, S. 94–95
– Kapitel 6, S. 106–107
– Kapitel 6, S. 109
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Lehrplanbereiche und
Kompetenzerwartungen an die
Schüler u. Schülerinnen (= Sch.)
– Sch. benennen Werke, Autorinnen und
Autoren, Figuren und Handlungen aus
der Kinderliteratur
– Sch. beschreiben ihre eigenen Leseerfahrung (z. B. Kinderbücher vorstellen,
ein Lesetagebuch führen)
Methodische Umsetzung
Passende Schwerpunktseiten
im Tintenklecks Schülerbuch 4
– Gedichtvortrag halten (Text: Der Zauberlehrling von Goethe)
– Erzähltext lesen (Text: Die geraubten
Prinzen)
– Bilderbuchtext lesen (Text: Ritter Rost
und Prinz Protz)
– Kapitel 4, S. 62–63
– Kinderbuchvorstellungen
– Ritter Rost Geschichte lesen und weitere
vorstellen (Text: Ritter Rost und Prinz
Protz)
– Kapitel 4, S. 74–75
– Kapitel 5, S. 88–89
– Kapitel 5, S. 86–87
– Kapitel 5, S. 88–89
Schwerpunkt: Texte erschließen/Lesestrategien nutzen
– Sch. nutzen Strategien zur Orientierung
in einem Text (z. B. detailliertes,
selektives und überfliegendes Lesen)
–
–
Wir vergleichen Texte
Wir ergänzen ein fehlendes Wort in
einem Text
Lesestrategien anwenden beim Beantworten von Fragen (Text: Tintenherz/
Harry Potter)
Wir setzen einen Text wieder richtig
zusammen
Textsinn durch die Auswahl geeigneter
Konjunktionen erschließen
Informationen aus einem Text notieren
Textstellen suchen (Text: Hallo, ist da
jemand?)
– Kapitel 2, S. 34–35
– Kapitel 3, S. 52–53
– Zentralen Handlungsverlauf auf Stichwortkarten notieren (Text: Christina)
– Plakat erstellen (Text: Wie alles anfing)
– Erarbeitung des roten Fadens (Text: Sage
vom Dombau und Sage vom Lousberg)
–
Wir gliedern einen Text
– Informationen aus einem Text notieren
(Text: Die Geschichte der Zeitung)
– Kapitel 1, S. 16–17
–
Wir ergänzen ein fehlendes Wort in
einem Text
Inhalte von Erzähltext mit Textstellen
belegen (Text: Als die Elefanten kamen)
Merkur als kleinsten Planeten erkennen
Wir gliedern einen Text
Wir setzen einen Text wieder richtig
zusammen
Textstellen suchen (Text: Hallo, ist da
jemand?)
– Kapitel 3, S. 52–53
Wir finden heraus, was Wörter
bedeuten können
Unbekannte Wörter klären
Fragen stellen zum Text (Text: Regenreise)
Zuordnung von Nomen zu Pronomen als
Verstehenshilfe nutzen
Wortbedeutungen klären (Zeitungswörter)
– Kapitel 5, S. 90–91
–
Wir vermuten, wie ein Text weitergeht
– sich über Gefühle austauschen (Textform
Gedichte)
– sich über Verhaltensweisen und Entscheidungen austauschen (Text: Die Wilden
Fußballkerle)
– Moral der Fabeln formulieren
– Erklärung zum Begriff „Ausland“ formulieren
– Vermutungen äußern über die Verwendung des Stoßzahns bei Narwalen
(Text: Weißes Gold)
– Sich darüber austauschen worin die List
von Till Eulenspiegel besteht
– Kapitel 1, S. 16–17
– Kapitel 1, S. 9
–
–
–
–
–
– Sch. erfassen zentrale Aussagen von
Texten und geben sie zusammenfassend
wieder (z. B. als Stichwortzettel, Inhaltsangabe, Skizze, Grafik)
– Sch. belegen Aussagen mit Textstellen
–
–
–
–
–
– Sch. wenden bei Verständnisschwierigkeiten Verstehenshilfen an: nachfragen,
Wörter nachschlagen, Text zerlegen
–
–
–
–
–
– Sch. formulieren eigene Gedanken, Vorstellungsbilder oder Schlussfolgerungen
zu Texten und tauschen sich mit anderen
darüber aus
– Kapitel 4. S. 66–69
– Kapitel 7, S. 128–129
– Kapitel 7, S. 133
– Kapitel 8, S. 138
– Kapitel 9, S. 156–157
– Kapitel 4. S. 70–71
– Kapitel 5, S. 84–85
– Kapitel 6, S. 110–111
– Kapitel 8, S.138–139
– Kapitel 3, S. 44–45
– Kapitel 6, S. 104–105
– Kapitel 6, S. 110–111
– Kapitel 7, S. 128–129
– Kapitel 9, S. 156–157
– Kapitel 5, S. 82–83
– Kapitel 7, S. 126–127
– Kapitel 7, S. 132
– Kapitel 8, S. 143
– Kapitel 1, S. 12–13
– Kapitel 1, S. 14–15
– Kapitel 2, S. 26–27
– Kapitel 3, S. 50–51
– Kapitel 5, S. 82–83
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Lehrplanbereiche und
Kompetenzerwartungen an die
Schüler u. Schülerinnen (= Sch.)
– Sch. nehmen zu Gedanken, Handlungen
und Personen in Texten Stellung
– Sch. finden Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Texten
– Sch. setzen Texte um (z. B. illustrieren,
collagieren)
Methodische Umsetzung
Passende Schwerpunktseiten
im Tintenklecks Schülerbuch 4
– Sich in fremde Kulturen u. ihre Lebensgrundlagen hineinversetzen
– Roten Faden des Textes gedanklich
fortsetzen und auf das eigene Leben
übertragen (Text: Regenreise)
– Sich über Redensarten austauschen
– Eindruck zum Text äußern (Text: Hallo, ist
da jemand?)
– Gedanken zum Text äußern (Text: Auf der
Suche nach meinen Fragen)
– Kapitel 7, S. 120–121
– Sich in eine Person hineinversetzen (Text:
Preiselbeersommer mit Oskar, Wunder
des Alltags)
– Zu Textstellen Stellung nehmen
(Text: Nickel Vogelpfeifer)
– Andere Lebenssituationen kennen lernen
– Sich in Personen hineinversetzen
(Text: Wie Eulenspiegel einem Esel das
Lesen beibrachte)
– Eigene und fremde Lebensbedingungen
reflektieren
– Inhaltliche Bedeutung von Redensarten
klären
– Sich über Gedanken anderer austauschen (Text: Sokrates, Was ist wirklich
wirklich?)
– Kapitel 1, S. 6–9
– Fabeln miteinander vergleichen
–
Wir vergleichen Texte
– Texte gleichen Inhalts auf ihre Wirkung
hin untersuchen
– Texte vergleichen
– Gedicht und Sachtext vergleichen
– Text einer Homepage und Zeitungsartikel
vergleichen
– Kapitel 1, S. 14–15
– Kapitel 2, S. 34–35
– Kapitel 3, S. 56
– die Lösung eines Problems szenisch darstellen (Text: Die wilden Fußballkerle)
– Eine Geschichte nachspielen
(Text: Das Ausland)
– Plakat erstellen (Text: Schach)
– Experimente mit Linsen selbst
ausprobieren
–
Wir spielen vor, was wir gelesen haben
– Kapitel 1, S. 12–13
– Gedichtvortrag: auf dem Land
– Texte sprachgestaltend lesen und eine
Hörprobe erstellen (Text: Der Zauberlehrling)
– Text als Schattenspiel mit Musik gestalten
(Text: Regenreise)
– Dialoge schreiben (Text: Des Kaisers
neue Kleider)
– Kapitel 3, S. 57
– Kapitel 4, S. 62–63
– Geschichten von listigen oder lustigen
Leuten vorstellen
–
Wir spielen vor, was wir gelesen haben
– Kapitel 5, S. 82–83
–
– Kapitel 9, S. 166–167
– Kapitel 7, S. 126–127
– Kapitel 8, S. 150–151
– Kapitel 9, S. 156–157
– Kapitel 9, S. 159
– Kapitel 1, S. 10–11
– Kapitel 2, S. 32–33
– Kapitel 5, S. 82–83
– Kapitel 7, S. 121
– Kapitel 8, S. 150–151
– Kapitel 9, S. 158, S. 160–161
– Kapitel 4, S. 62–65
– Kapitel 7, S. 125
– Kapitel 8, S. 140–141
– Kapitel 2, S. 26–27
– Kapitel 4. S. 70–71
– Kapitel 6, S. 106–107
– Kapitel 9, S. 166–167
Schwerpunkt: Texte präsentieren
– Sch. gestalten sprechend und
darstellend Texte (auch) auswendig
(z. B. Geschichten, Dialoge, Gedichte,
Szenen)
– Sch. stellen Kinderbücher vor und
begründen deren Auswahl
– Sch. wirken bei Lesungen und
Aufführungen mit
Wir spielen vor, was wir gelesen haben
– Kapitel 7, S. 126–127
– Kapitel 9, S. 163–165
– Kapitel 9, S. 166–167
Schwerpunkt: Mit Medien umgehen
– Sch. recherchieren in Druckund elektronischen Medien zu Themen oder Aufgaben (z. B. in Kinderlexika, Sachbüchern,
Suchmaschinen für Kinder)
– Geografische Lage des Landes Niger
herausfinden (z. B. mit Hilfe von Atlas,
Internet, …)
– Informationen über Wolkenkratzer suchen
–
Wir halten einen Vortrag
– Kapitel 2, S. 30
– Kapitel 2, S. 31
– Kapitel 3, S. 54–55
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Lehrplanbereiche und
Kompetenzerwartungen an die
Schüler u. Schülerinnen (= Sch.)
Methodische Umsetzung
Passende Schwerpunktseiten
im Tintenklecks Schülerbuch 4
– Recherche im Internet über die Verwendung des Elefantenrüssels
– Informationen zur Verwendung des Stoßzahns bei Narwalen finden
– Für die Infothek einen Vortrag vorbereiten, Informationen und Materialien
suchen, sammeln und auswählen
– Informationen zu Wasser sammeln und
bündeln
– Internetrecherche zum Thema Nachrichten und andere Themen
– Kapitel 3, S. 45
– In verschiedenen Medien Nachrichten
zum gleichen Thema auswählen, vergleichen und deren Informationen kritisch
betrachten
– Aufbau einer Zeitung und Zeitschrift
kennen und Artikel interessenbezogen
auswählen
– Kapitel 8, S. 140–141
– Erstellen einer Kassettenaufnahme als
Hörprobe
– Für die Infothek einen Vortrag vorbereiten, Informationen und Materialien
suchen, sammeln und auswählen
– Ein Zeitungslexikon gestalten
– Eine Klassenzeitung gestalten
– Kapitel 4, S. 62–63
– Sch. vergleichen die unterschiedliche
Wirkung von Text-, Film/Video- oder
Hörfassungen
– In verschiedenen Medien Nachrichten
zum gleichen Thema auswählen, vergleichen und deren Informationen kritisch
betrachten
– Kapitel 8, S. 140–141
– Sch. bewerten Medienbeiträge kritisch
(z. B. durch Unterscheiden und Trennen
von Informationen und Werbebeiträgen)
– Für die Infothek einen Vortrag vorbereiten, Informationen und Materialien
suchen, sammeln und auswählen
– In verschiedenen Medien Nachrichten
zum gleichen Thema auswählen, vergleichen und deren Informationen kritisch
betrachten
– Kapitel 5, S. 94–95
– Sch. nutzen Angebote in Zeitungen und
Zeitschriften, in Hörfunk und Fernsehen,
auf Ton- und Bildträgern sowie im Internet und wählen sie begründet aus
– Sch. nutzen Medien zum Gestalten eigener Medienbeiträge
– Kapitel 3, S. 50–51
– Kapitel 5, S. 94–95
– Kapitel 7, S. 122–123
– Kapitel 8, S. 140–141
– Kapitel 8, S. 144–145
– Kapitel 5, S. 94–95
– Kapitel 8, S. 143
– Kapitel 8, S. 144–145
– Kapitel 8, S. 140–141
Sprache und Sprachgebrauch untersuchen
Schwerpunkt: Sprachliche Verständigung untersuchen
– Sch. untersuchen sprachliche Merkmale
auf ihre Wirkungen mit unterschiedlichen
kommunikativen Absichten (z. B. informieren, überzeugen, unterhalten)
–
Wir vergleichen Texte
(Thema: Känguru)
–
Wir schreiben einen Aufforderungstext
– Spielen mit Sprache: Nomen als
Teekesselchenwörter
– Kapitel 2, S. 34–35
– Sch. berücksichtigen die unterschiedlichen Bedingungen mündlicher und
schriftlicher Kommunikation beim Sprechen und Schreiben
–
Wir schreiben einen Aufforderungstext
– Gedanken und Gefühle in Form von
wörtlicher Rede wiedergeben (Text: Des
Kaisers neue Kleider)
– Kapitel 4, S. 74–75
– Kapitel 9, S. 163–165
– Sch. sprechen über Verstehens- und
Verständigungsprobleme bei Missverständnissen
–
Wir lösen Probleme im Klassenrat
– Spielen mit Sprache: Nomen als Teekesselchenwörter
– Kapitel 1, S. 18–19
– Kapitel 9, S. 170
– Kapitel 4, S. 74–75
– Kapitel 9, S. 170
Schwerpunkt: An Wörtern, Sätzen und Texten arbeiten
– Sch. legen Wortsammlungen nach thematischen, grammatischen und orthografischen Gesichtspunkten an
– Themen für eine Klassenzeitung sammeln
und festlegen
– Kapitel 8, S. 144–145
– Sch. strukturieren Wörter und kennen
Möglichkeiten der Wortbildung (z. B.
Wörter in ihre Morpheme zerlegen und in
andere Wortarten umformen)
–
–
–
–
–
–
–
–
Verben mit -ieren
verwandte Wortformen finden
Komposita bilden
Wörter mit besonderen Endungen
(-ung, -heit,-keit, -nis, -schaft) als Nomen
identifizieren und groß schreiben
Kapitel 1, S. 22
Kapitel 2, S. 41
Kapitel 2, S. 41; Kapitel 5, S. 99
Kapitel 9, S. 173
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Lehrplanbereiche und
Kompetenzerwartungen an die
Schüler u. Schülerinnen (= Sch.)
Methodische Umsetzung
Passende Schwerpunktseiten
im Tintenklecks Schülerbuch 4
– Sch. untersuchen Schreibweisen und
wenden orthografische und grammatische Regelungen an
– Wörter mit ie
– Wörter verlängern und ableiten
– Nachschlagen in der Wörterliste (und im
Wörterbuch)
– Kapitel 1, S. 22; Kapitel 4, S. 78
– Kapitel RGT, S. 196–197
– Kapitel 2, S. 40; Kapitel RGT, S. 194–
195
– Sch. können Wörter den Wortarten
zuordnen (vgl. die Liste der verbindlichen
Fachbegriffe)
– Siehe unten bei „Verbindliche
Fachbegriffe“
– Sch. nutzen Sprachproben: Umstellen,
Ersetzen, Ergänzungen und Weglassen
und die Klangprobe im Hinblick auf Textproduktion und Textanalyse
– Sprachproben vornehmen durch das
Umstellen von einzelnen Wörtern oder
von Satzgliedern
– Kapitel 3, S. 56
– Sch. gehen mit Sprache experimentell
und spielerisch um (z. B. bei der Variation
von Mustern der konkreten Poesie)
– Spielen mit Sprache: Nomen als
Teekesselchenwörter
– Kapitel 9, S. 170
– Sch. sprechen über den ästhetischen
Wert von Sprache
– Sprachproben vornehmen durch das
Umstellen von einzelnen Wörtern oder
von Satzgliedern
– Über Wortwahl und Sprache und die
dadurch erzeugte Stimmung sprechen
(Text: Zauberlehrling)
– Kapitel 3, S. 56
– Kapitel 4, S. 62–63
Schwerpunkt: Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen entdecken
– Sch. benennen Gemeinsamkeiten und
Unterschiede von Sprachen (z. B. die
unterschiedliche Verbstellung des Deutschen im Vergleich zu anderen Familiensprachen) und Sprachvarianten (z. B.
Dialekte, Jugendsprache, Werbejargon)
– Wort in unterschiedlichen Sprachen
vergleichen (hier: Haus)
– Kapitel 2, S. 28–29
– Sch. untersuchen und klären gebräuchliche Fremdwörter
– Begriffe aus dem Mittelalter klären
– Zeitungsbegriffe klären
– Merkwörter: Fremdwörter
– Kapitel 5, S. 94–95
– Kapitel 8, S. 143–145
– Kapitel 8, S. 153
Schwerpunkt: Grundlegende sprachliche Strukturen und Begriffe kennen und anwenden
– Sch. verwenden grundlegende Fachbegriffe beim Untersuchen von Sprache
und Sprachgebrauch (s. nachfolgende
Tabelle)
– Siehe unten bei „Verbindliche
Fachbegriffe“
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