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05/2015 - Salzburger Fenster

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11. Februar 2015 | Ausgabe: 5/2015
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Justiz: Falsches Gutachten brachte
gesundes Kind in Sonderanstalt
B
einahe hätte ein heute
elfjähriger Gymnasiast durch ein Obsorgeverfahren all seine Lebenschancen verloren. Verantwortlich dafür waren der 51-jährige
„Fließbandgutachter“ Egon
B. aus Salzburg und eine übereifrige Familienrichterin aus
Oberösterreich. Der Bub erhielt mit vier Jahren die Ferndiagnose, dass er eine angeborene, schwere autistische Stö-
Durch die Fehldiagnose „Autismus“
des angeklagten Gerichtspsychologen
Egon B. kam ein normaler Bub in eine
Schwerstbehindertenanstalt. Heute
besucht der Elfjährige das Gymnasium.
rung habe. Daraufhin wurde
das Kind in eine Schwerstbehindertenanstalt gesteckt und
als Integrationsschüler einge-
stuft. Doch der Vater, ein bodenständiger Spitalsarzt, den
der Gutachter als „narzisstisch
gestört“ beurteilte, rettete den
Jungen aus dem Netzwerk gutachterlicher und richterlicher
Fehlentscheidungen. Der Bezirksrichterin wurde das Verfahren am Ende entzogen.
Seit Dezember 2014 hat der
Vater die alleinige Obsorge.
Sein Sohn ist gutachterlich rehabilitiert, besucht inzwischen erfolgreich eine AHS
und hat einen normalen Freundeskreis gefunden. Der Horrorprozess habe ihm all die
Jahre „einen guten Magen“
abverlangt, sagt der Vater.
Diese Causa wird im März
mit zwei Dutzend anderen
Fällen am Landesgericht
Salzburg verhandelt: Dort
muss der einstige Leibgutachter der Salzburger Justiz, Egon
B., sich wegen Falschaussage
verantworten. Für ihn gilt die
Unschuldsvermutung.
> Weiter auf Seite 3
Liegt diesem
SF bei
FENSTER
MAGAZIN
Abgelehnte Asylwerber,
fremde Straftäter:
77 Prozent bleiben im Land
E
in Mord unter Tschetschenen wegen eines Streits
um ein Auto sowie bewaffnete
Straßenkämpfe unter 80 verfeindeten afghanischen und
tschetschenischen Asylwerbern und Flüchtlingen – Salzburgs Exekutive und Bevölkerung werden durch deviantes
und kriminelles Verhalten von
Menschen, denen in Österreich Schutz vor Krieg und
Verfolgung gewährt wird, auf
Trab gehalten. Das Innenministerium kündigte „Abschie-
bungen“ an. Die Gefahr ist real
sehr gering. Denn europaweit
sinkt die Zahl der Abschiebungen dramatisch: in Österreich
von rund 12.000 Außerlandesbringungen im Jahr 1997 auf
1.903 im Jahr 2013. Von rund
14.800 aufenthaltsbeendenden Entscheidungen führten
laut einer Studie in den vergangenen Jahren lediglich 23 bis
46 Prozent zu einer realen Abschiebung.
> Weiter auf Seite 3
BEILAGEN-HINWEIS:
In dieser Ausgabe des SF befindet sich ein Folder
mit dem Programm des „Unabhängigen Bauernverbandes UBV“ zur bevorstehenden Landwirtschaftskammerwahl in Salzburg am 22. Februar.
2
LESERBRIEFE / MEINUNG
KOMMENTAR von Thomas Neuhold
EINKAUFSZENTREN
FENSTER MEINUNG
Es wird eine quälend
lange Debatte
W
er offenen Auges unterwegs ist, braucht keine Studie. Die Entwicklung ist augenfällig: Ortskerne veröden und in den Städten ziehen halbseidene Wettbüros dort ein, wo einst Fleischhauer, und Bäcker ihre Kundschaft versorgten. Das ist in ganz Salzburg, in ganz Österreich
so. In der Landeshauptstadt Salzburg ist die Entwicklung besonders deutlich zu sehen: Die Ignaz-Harrer-Straße in Lehen
ist längst ein Synonym für den Verfall geworden, inzwischen
haben sich die schummrigen Wettbüros aber auch schon in den
Stadtteilen Schallmoos und Gnigl festgesetzt. Landeshauptmannstellvertreterin Astrid Rössler versucht nun über die
Raumordnungspolitik gegenzusteuern: Vorerst soll es keine Bewilligungen für neue Einkaufszentren geben. Das ist ein Moratorium – ein vorläufiger Aufschub. Nicht mehr, aber auch
nicht weniger. Ganz neu ist die Debatte übrigens nicht: Schon
in den 1990er-Jahren haben Landespolitiker von ÖVP und Grünen vor den Auswirkungen der flächenmäßigen Expansion der
Einkaufszentren an den Stadträndern gewarnt. Es hat wenig gefruchtet.
SPANNEND SIND DIE REAKTIONEN auf den aktuellen Vorstoß der grünen Frontfrau. Wie schon in den vergangenen Jahrzehnten machen auch jetzt gewichtige Stimmen aus der Sozialdemokratie den Einkaufsgiganten die Mauer. Ihr Schlachtruf:
Arbeitsplätze! Ein gewichtiges Argument, dass aber nur teilweise stimmt: Viele Stellen im Handel sind Teilzeitjobs und
schlecht bezahlt. Das nennt man Prekariat, das sollte man in
der Arbeiterpartei SPÖ eigentlich wissen. Rösslers Koalitionspartner, die ÖVP, verhält sich bei dem Thema lieber ruhig. Da
sind die Fliehkräfte innerhalb der ÖVP groß. Der kleine Gewerbetreibende strudelt sich ab, der schwarze Bürgermeister
hingegen braucht das neue Einkaufzentrum, wie einen Bissen
Brot: Es geht um die Einnahmen aus der Kommunalsteuer.
SOLCH DIVERGIERENDE INTERESSEN gibt es freilich auch
bei den Roten. Roland Meisl, Landtagsabgeordneter der SPÖ
und Kuchler Kommunalpolitiker, sagt auch, dass bei vielen
Standorten die Grenzen des Vernünftigen längst erreicht seien.
Und die Grünen? In der Landeshauptstadt hat die Bürgerliste
über das Planungsressort in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten alle neuen Einkaufszentren mit zu verantworten. Was
in der aktuellen Debatte bisher völlig fehlt, ist die Rolle der
Kaufleute selbst. Nehmen wir den Salzburger Altstadtverband
als Beispiel: Dort freut man sich über die Flächenbremse für
die Konkurrenz in Wals-Himmelreich. Und man macht Werbung für die Erweiterung der Mönchsberggarage. Innovationen
sehen anders aus.
Es wird eine quälend lange Debatte werden.
KOMMENTAR von Matthias Vogt
Tourengeher-Schikane
beim Zinkenlift
Samstag, 31.1.2015, sonniges
Wetter, der Parkplatz beim Zinkenlift ist nur für Liftbenützer geöffnet.
Als Tourengeher bleibt damit nur
der Aufstieg vom Raspenhöhweg
etwas unterhalb. Bei der Rückkehr
nach ca. 3 Stunden befanden sich
an meinem, wie auch an allen anderen Fahrzeugen Strafzettel der
Stadtpolizei Hallein wg. Übertretung nach § 24/3 d. StVO (d. h., es
blieben aufgrund der geparkten
Fahrzeuge keine zwei Fahrspuren
frei). Dies ist an einer Straße mit
kaum Autoverkehr schikanös und
kleinlich, insbesondere wenn in der
gesamten weiteren Umgebung keinerlei sonstige Parkmöglichkeit besteht. Auch ohne geparkte Autos
hat die Straße sicher nicht die für
zwei Fahrspuren erforderliche
Breite von 5,2 Metern und ist damit ohnehin keine zweispurige
Straße. Mir fehlt es hier massiv an
Fingerspitzengefühl und Bürgernähe, die Sache riecht ganz stark
nach Geldeintreibung! Einfach erbärmlich.
Dr. Gernot Schweiger
per E-Mail
11.2.2015 / 5
Beschwerde an das dafür zuständige Bundesverwaltungsgericht.
Man sollte also nicht mit zweierlei Maß messen – oder gibt es für
nördlich gelegene Stadtteile grundsätzlich andere Belastungskriterien
als anderswo?
Initiative Lebenswertes Lehen
Inge Reisinger, Gerhard Landerer,
Karl Schwarzenberger
Zweierlei Maß
in Salzburg-Stadt
Sowohl beim aktuellen Erweiterungsprojekt für die Mönchsberggarage als auch beim früheren
Projekt einer neuen SALK-Großgarage hat das Land entschieden,
dass hierfür keine Umweltverträglichkeitsprüfung nötig sei. Dagegen haben nun der Landesumweltanwalt und der Naturschutzbund
berufen, und zwar mit der Begründung, dass die Verkehrsbelastung
und die Luftverschmutzung noch
wesentlich höher seien als bisher
angenommen (?).
Allerdings ging es auch beim früheren Projekt der neuen SALKGroßgarage im nördlichen Bereich
des Landeskrankenhauses für 1261
(!) Stellplätze um eine ganz ähnliche, massive Stellplatzerweiterung
– noch dazu in einem höchst sensiblen, verkehrsbelasteten Gebiet mit
noch schlechteren Luftmesswerten. Eigenartigerweise sahen aber
hier die jetzigen Umweltschützer
keinerlei Grund für eine derartige
redaktion@salzburger-fenster.at
Bandenschlachten
der „Gäste“?
Tschetschenen gegen Männer aus
Afghanistan kämpften an mehreren
Stellen in Salzburg gegeneinander.
Asylwerber? Mit unserem Steuergeld versorgt? Ein krimineller Hintergrund (v. a. Drogenszene)? Allerhöchste Zeit, dass endlich die
gesetzlichen Grundlagen für eine
sofortige, lebenslang gültige Abschiebung bzw. ein Aufenthaltsverbot für derartige Personen geschaffen und auch umgesetzt werden.
Helfried Mitterbauer
5110 Oberndorf
Stopp der
Einkaufszentren
Der Ankündigung der zuständigen Raumordnungs-Referentin
LHStv. Astrid Rössler, keine weiteren größeren Einkaufszentren zu
genehmigen, ist seitens der Verkehrsplattform zuzustimmen. Die
Einkaufszentren sind die größten
Verkehrserreger, verbrauchen unnötig große Parkflächen in der
grünen Wiese und zerstören vor allem in Landgemeinden die kleinräumige Struktur.
Nachdem Verkehrslandesrat Hans
Mayr anlässlich des Dialogforums
für das Landesmobilitätskonzept
2025 angekündigt hat, in Fragen
der Raumordnung LHstv. Astrid
Rössler zu unterstützen und deren
Entscheidung auch mitzutragen, ist
von einer engen Abstimmung
Raumordnung und Verkehr auszugehen, die von der Verkehrsplatt-
RUSSLANDREISE ABGESAGT
Wegen zu weniger Anmeldungen wird die von Sissy
Mayer geplante Russland-Begräbnisreise abgesagt. Die
Mittersillerin wollte im Rahmen der Reise Weltkriegssoldaten, die in Russland gefallen sind, eine würdevolle Bestattung zukommen lassen. Vorgesehen waren
Sissy Mayer
auch ein Gedenkgottesdienst und ein Besuch im MosFoto: SF
kauer Archiv. Das SF hat berichtet. Auch Mayers Vater
Rupert Steger ist 1942 in Russland gefallen. Weil für
eine Busreise nach Smolensk und Moskau nicht genügend Angehörige
zusammengekommen sind, entfällt die für Mai 2015 geplante Fahrt.
ERRATUM
In den SF-Bericht „Risiko Lungenentzündung“ hat sich ein
Fehler eingeschlichen: Dr. Hans
Krüger, Bürgermeister von
Anif, ist nicht an einer Lungenentzündung gestorben. Darauf
weist die Familie des Verstorbenen hin. Wir bedauern diesen Irrtum.
SF-IMPRESSUM
Medieninhaber: Salzburger Fenster, Verlagshaus GmbH & Co. KG, Bergstraße 10, 5020 Salzburg. Redaktion, Anzeigenabteilung u. Vertrieb: Bergstraße 10, Postfach 84, 5027 Salzburg.
Verlagsleitung: Alfons Gann. Redaktion:
Dr. Brigitte Gappmair, Dr. Sonja Wenger, Mag.
Sabine Tschalyj, Mag. Petra Suchanek, Mag. Helmut Hollerweger, Thomas Neuhold, Mag. Michaela Pircher. Karikaturen: Mag. Michael Nobbe.
Satz & DTP: Sylvia Buder, Willi Kreindl, Karin
Lechner, Esther Nedoluha. Buchhaltung und
Auftragsverwaltung: Carina Perschl, Tel. 0662870037-17, Michaela Wehrmann, DW 11 Kleinanzeigen-Annahme: Regina Eder, DW 13, Daniela Bernhofer, DW 20. Druck: Druckzentrum
Salzburg, 5020 Salzburg. Vertrieb: Post. Bankverbindung: Landes-Hypothekenbank: Kto.
2364243, Raiffeisenverband Salzburg: Kto.
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Internet:
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© 2015 Salzburger Fenster
Österreichische
K
ommenden Samstag wird es wieder Ärger geben. Für
diesen 14. Februar erwartet der Salzburger Flughafen
108 Maschinen. Schuld an dem Ärger ist auch der Fluglärm, vor allem aber die CSU.
ES VERGIFTET nichts so stark das Klima wie falsche Versprechen. Als christlich-sozialer Verkehrsminister hat Peter Ramsauer den Wählern in seinem Wahlkreis eine Verordnung angekündigt, die den Lärm über den bayerischen Gemeinden verringern soll. Und zwar so, dass die Maschinen eine bestimmte
Überflughöhe einhalten müssen – wie die dann in Salzburg landen sollen, war ihm offenbar egal. Vielleicht senkrecht. Nachfolger Alexander Dobrindt ließ zwar die Verordnung vernünftigerweise verschwinden – aber bei einigen Freilassingern war
die Hoffnung geweckt, die CSU könne tatsächlich etwas gegen
den Fluglärm unternehmen. Deshalb wüten diese Bayern so gegen den Flughafen.
Das erinnert an die Zusage der CSU bei der „AusländerMaut“, die bald genauso von Deutschen zu bezahlen sein wird.
Das erinnert an die Aussage, keine Windräder und keine Stromtrassen zu brauchen für die Energiewende. Die CSU ist Meister
darin, mit falschen Versprechen falsche Hoffnung zu wecken.
DABEI IST JA DER FLUGLÄRM geringer geworden in den vergangenen Jahren, die Maschinen wurden deutlich leiser. Ich
selbst kann es bezeugen, ich wohne seit mehr als 30 Jahren in
der Einflugschneise. Früher mussten im Haus bei geschlossenen Fenstern die Gespräche verstummen, wenn ein Flieger
kam. Das ist vorbei. Und wenn jetzt verstärkt auf den Südanflug
gedrängt wird: Ist das mehr als die Genugtuung, dass auch die
Bevölkerung im Süden der Stadt jenen Fluglärm abbekommt,
den der Norden dauernd hat?
Dienstag den 17. Februar kommen übrigens nur noch 20 Flugzeuge nach Salzburg.
Für die Verkehrsplattform:
Peter Haibach
Herbert Birgmann
Straßwalchen
FLUGHAFEN, „AUSLÄNDER-MAUT“ …
Die leeren Versprechungen
der CSU
form immer wieder eingefordert
wird. Rösslers Ankündigung, regionale Masterpläne ausarbeiten zu
wollen, sollte auch in das neue
Landesmobilitätskonzept 2025 Eingang finden.
Auch Europark und Outletcenter
sollten in der Stadt Salzburg davon
ausgehen, dass die Klassen und
nicht die Masse für die Weiterentwicklung ihrer Geschäfte entscheidender ist.
Zur Landwirtschaftskammerwahl
Der Bericht „Wilder Kammerrat
tritt für SPÖ-Bauern an“ (SF-Ausgabe vom 4.2.2015) ist für Insider
sehr amüsant. Michael Leitner war
als UBV-Obmann und wilder Kammerrat immer auch noch Mitglied
des ÖVP-Bauernbundes. So bekommt der Bauernbund seine Informationen, und der Leitner seinen Sessel. Auch als SPÖ-Bauer
wird das so bleiben. Wie der Bauernbunddirektor das vereinbaren
kann, ist mir ein Rätsel! Bei der
letzten LWK-Wahl hat er die UBVKandidaten hochkant aus der ÖVP
hinauskatapultiert.
Für mich ist Michael Leitner ein
weiterer Sesselkleber, der aktiven
Kammerräten den Platz wegnimmt
und nichts bewegt.
FENSTER
Auflagenkontrolle
NÄCHSTE
AUSGABEN:
Mittwoch, 18. Februar 2015
Mittwoch, 25. Februar 2015
FENSTER
3
LOKALES
5 / 11.2.2015
JUSTIZAFFÄRE UM „FLIESSBAND-GUTACHTER“
Oberbehörde entzog Richterin den Fall
Die Allianz einer Familienrichterin mit einem
Gutachter, der ein misshandeltes Kind als
„autistisch“ bezeichnete, war fatal. Doch der
Vater, ein Arzt, ließ sich nicht einschüchtern.
Fortsetzung von Seite 1
S
ein Sohn Georg sei „2003 als
völlig gesundes Kind geboren
worden“, erzählt der oberösterreichische Spitalsarzt Michael
Herber (Namen der Betroffenen geändert). Die Eltern trennten sich bei
geteilter Obsorge, als das Kind zwei
Jahre war. Georgs erstes Kindergartenjahr in einem Regelkindergarten
verlief unauffällig. Von Anfang an
übernahm der heute 45-jährige Vater
einen großen Teil der Betreuung,
was an der schwierigen Beziehung
der Mutter zu ihren Eltern liegt: Die
46-jährige Ärztin teilt das Leben
mehrheitlich mit der Mutter, hat
kaum Sozialkontakte.
Bizarre Vorfälle
Irgendwann zeigte auch das Enkelkind nach den Besuchsaufenthalten
bei den Großeltern deutliche Verhaltensauffälligkeiten: „Georg hat mit
anderen Kindern Streit angefangen,
nachts hatte er massive Ängste,
Herzrasen, Schweißausbrüche, er
wurde wieder unrein“, schildert der
Vater. Es gab Vorfälle, die den Vater
alarmierten. Im Sommer 2007 berichtete die Mutter in einem Telefonat, dass der Vierjährige „den achtjährigen Terrier-Hund der Großeltern durch einen Kopfschuss mit einem Kinder-Gummispielgeschoss
ermordet habe“, gibt der Vater das
für ihn „völlig absurde“ Gespräch
MARGRETH
TEWS,
Linzer Mediatorin, war Prozessbegleiterin in der Causa Herber:
„Vor dieser
Justiz fürchtet
man sich.“
Foto: Atelier
Mozart Linz
wieder. Tatsächlich dürfte der Hund
an einem Hitzschlag verendet sein.
Als wäre all das nicht schon bizarr
genug, habe die Großmutter den Buben mit dem Tierkadaver auch noch
geschlagen und das Kind zur Strafe
in den Keller gesperrt. Als die Mutter den Sohn anschließend bei einer
Linzer Psychotherapeutin vorstellte
– mit folgenden, audiodokumentierten Worten: „Was soll ich machen,
ist er ein Mörder?“ –, beantragte der
Vater ein Kontaktverbot zu den mütterlichen Großeltern und begann jedes Detail fein säuberlich zu dokumentieren. Diese akribische Beweis- und Recherchearbeit hat Vater
und Sohn aus den bösartigen Verstrickungen gerettet.
Ferndiagnose beim Kind
Beide standen im Obsorgeverfahren einer Front gegenüber: Sie wurden vom nunmehr wegen Falschaussage in zwei Dutzend Fällen angeklagten Ex-Gerichtspsychologen
JUSTIZAFFÄRE: Ein Vater, der von einem Gutachter diffamierend als „narzisstisch gestört“ bezeichnet wurde (hier im Symbolfoto),
rettete sich und seinen Sohn aus einem Obsorgeprozess, der zum blanken Horror wurde.
Fotomontage: SF / Neumayr
Egon B. beurteilt. Den Vater diffamierte B. als erziehungsunfähige,
„narzisstisch gestörte Persönlichkeit“ – eine Wertung, die auch andere Väter in ihren Gutachten fast
wortident fanden. Die Anklage
spricht von Manipulationen, abgefälschten psychometrischen Tests zu
Ungunsten des Vaters und zu Gunsten der Mutter. Das schwächste
Glied in der Kette, das Kind, erhielt
zunächst eine Ferndiagnose: Seine
Mutter, die nun die volle Obsorge
wollte, war zu einem früheren Mitarbeiter des Gerichtspsychologen B.
Nur wenige werden abgeschoben
Proteste von
Flüchtlingen und
Zivilgesellschaft
haben die AbschiebePolitik verändert.
Fortsetzung von Seite 1
M
achete, Klapp- und Militärmesser, Schlagring und spitze
Schraubenzieher – mit diesen Waffen im Hosensack trugen die jungen
Afghanen und Tschetschenen ihre
Kämpfe an Plätzen in der Elisabethvorstadt und im Lehener Park aus.
Dass es um Drogenhandel, gar Kokain gehe, wie zunächst berichtet
wurde, kann die Sonderermittlungsgruppe der Polizei vorerst so nicht
bestätigen. „Die haben nicht das Gewicht für so etwas, bei denen reicht
es, wenn einer die Mutter eines anderen beleidigt, da geht es dauernd
und ständig um die Ehre“, berichtet
ein Fahnder. Bei den Einvernahmen
waren die jungen Männer bemüht,
den Ball flach zu halten: Es sei um
Lokalverbote gegangen, außerdem
sei bereits „alles bereinigt und erledigt“. Die Männer sind überwiegend
anerkannte Flüchtlinge und Asylwerber – „natürlich fürchten sie, den
Aufenthaltsstatus in Österreich zu
verlieren“, so der Ermittler.
Die Gefahr erscheint gering.
Denn die Zahl der Abschiebungen
sinkt europaweit dramatisch. Wurden zwischen 1995 und 1999 durchschnittlich 10.906 Personen pro Jahr
aus Österreich abgeschoben, waren
es in den Jahren 2000 bis 2013 nur
mehr 4.394 Abgeschobene. Darin
enthalten: die forcierten „freiwilligen Rückkehrer“, für die einzelne
Bundesländer bis zu 3.000 Euro
„Anreiz“ bezahlten; Tschetschenen
nahmen dieses Angebot am stärksten wahr. In Summe verlassen 54 bis
77 Prozent der Menschen, deren
Aufenthalt behördlich oder gerichtlich beendet wurde, das Land nachweislich nicht, stellt die Studie eines
Migrationsforschungsteams an der
Politikwissenschaft der Universität
Wien fest. Wobei Autorin Judith
Welz die Geheimhaltungspolitik
und Intransparenz der Zahlen durch
das Innenministerium kritisiert.
Was sind die Hintergründe?
Häufig stellten die Herkunftsländer
keine Heimreisezertifikate aus. Darüber hinaus untersagt der „Refoulment-Schutz“ Abschiebungen nach
der
Menschenrechtskonvention,
wenn die Betroffenen dadurch von
Folter und unmenschlicher Behandlung bedroht würden. Außerdem
stoßen Abschiebungen, insbesondere von integrierten Familien, auf Widerstand der Zivilgesellschaft: 110
derartiger Fälle zählte man anhand
von Medienanalysen zwischen 2006
und 2012, die Hälfte der Abschiebungen wurde verhindert. Neuere
Formen des Widerstands seien „autonome
Flüchtlingsprotestbewegungen“, die von Asyl-NGOs unterstützt werden. BMI und Außenministerium sind dazu übergegangen,
Personen nicht mehr in öffentlichen
Passagiermaschinen abzuschieben,
sondern in eigenen Charterflugzeu-
nach Salzburg gefahren, wo B. neben seinem Justizgeschäft das Familien-Beratungsinstitut TAF als sprudelnde zweite Einnahmequelle hatte. „Dieser Spezialist attestierte bei
meinem Sohn ein Asperger-Syndrom, ohne ihn auch nur einmal gesehen zu haben“, berichtet der Vater.
Dieser Verdacht wurde laut Strafantrag „ohne Abklärung“ vom Gerichtssachverständigen B. übernommen.
Gegen den Vater
Für den kleinen Georg hatte das
furchtbare Auswirkungen, so der
Vater: „Er kam für zwei Jahre ganztags als überdurchschnittlich begabtes Kind in eine SchwerbehindertenEinrichtung, wo er zusammen mit
genetisch behinderten Kindern, die
weder sprechen noch gehen konnten, acht Stunden verwahrt wurde.“
Anschließend wurde er als Integrationskind mit Stützlehrer eingeschult. Sämtliche vom Vater eingeholten Befunde und Hinweise, wonach das Kind normal und psychisch
gesund sei, wurden von der Richterin verworfen. Fotos von Verletzungen, wie Hämatome, Striemen,
Prellmarken, die das Kind nach Besuchskontakten mit den Großeltern
aufwies, mahnte sie als Kindeswohlgefährdung ab. Dies allerdings
durch den Vater, „weil dieser Bagatellverletzungen fotografiere, wo
man doch wisse, dass solche Autisten ungeschickt seien“, umschreibt
die Linzer Mediatorin und Prozessbegleiterin Margreth Tews „die Abgründe einer Justiz, vor der man sich
fürchtet“.
Das Kind ist normal
2009, als Polizei und Justiz bereits
gegen Gutachter B. ermittelten, hob
das Landesgericht Wels als Oberbehörde sämtliche Beschlüsse der Bezirksrichterin auf und ordnete eine
Neudurchführung des Verfahrens
an. Als die Richterin auch den nunmehr bestellten, renommierten Kinderpsychiater als „unglaubwürdig“
ablehnte – er bezeichnete das Kind
als gesund –, wurde ihr der Fall entzogen.
Beim Prozess gegen B. ist sie eine
der Entlastungszeuginnen der Verteidigung. Seit Dezember hat der Vater die alleinige Obsorge. Zu Ostern
hatte die Mutter den Buben zu nächtlicher Stunde vor das Spital mit der
SMS-Mitteilung abgestellt, der Vater könne „das fress- und spielsüchtige Kretin abholen“. Sein Sohn
Georg besuche inzwischen ein
Gymnasium, habe Freunde und erhole sich zunehmend, sagt der Vater.
Sonja Wenger
Causa Egon B.: 19 Richter und
Beamte als Entlastungszeugen
A
STRASSENKRIEG unter afghanischen
oder tschetschenischen Flüchtlingen in
Salzburg. „Es geht ständig und immer um
die Ehre.“
Foto: Neumayr / Vogl
gen zusammen mit der europäischen
Grenzschutzagentur Frontex.
Bis zu 80 Prozent der Antragsteller sind alleinreisende Männer, die
syrischen Flüchtlinge werden fast
ausnahmslos anerkannt. Die in
jüngster Zeit auftretenden tausenden Asylwerber aus dem Kosovo
werden übereinstimmend als Wirtschafts- und Sozialmigranten gesehen.
Sonja Wenger
m 13. März 2015 wird am Landesgericht Salzburg gegen den
51-jährigen früheren Gerichtssachverständigen Egon B. verhandelt.
Die Staatsanwaltschaft wirft ihm
Falschaussage vor: B.s Gutachten
seien schwer mangelhaft, bestünden
aus Textkopien und täuschten zahllose Tests nur vor.
B.s Verteidiger Mathias Kapferer
sagt, sein Mandat sei unschuldig,
man werde dies beweisen. „Wir werden bei der Verhandlung ausführlich
Gelegenheit haben, uns mit dem
Gutachten der Anklage auseinanderzusetzen. Dann schaut vieles
vielleicht anders aus. Es gibt keinen
einzigen Hinweis, dass die Empfehlungen, die sich aus den Gutachten
Doktor B.s ergeben, falsch gewesen
wären“, meint der Anwalt. Die Verteidigung hat 19 Entlastungszeugen
beantragt: der Großteil sind Richter
aus dem Gerichtssprengel Salzburg
und OÖ und einzelne Vertreter der
Jugendwohlfahrt. 13 Geschädigte
des Gutachters haben sich als Privatbeteiligte dem Verfahren angeschlossen. Sie irritiert nun eine EMail von Richterin Martina Pfarrkirchner an den Hauptgutachter
Max Steller.
Demnach wolle sie bei der ersten
Verhandlung zwar den Angeklagten
und den Gutachter hören, nicht aber
auf „die im Strafantrag umfassten
13 Verfahren im Einzelnen“ eingehen. Sie „werde dazu auch keine
Fragen der Verfahrensbeteiligten
zulassen“.
4
POLITIK
11.2.2015 / 5
FENSTER
WIRTSCHAFTSKAMMERWAHL
POLITIK INTERN von Brigitte Gappmair
FENSTERPUTZER
Bürgerbeteilung:
Richard Hörl rechnet
mit Rot & Schwarz ab
A
ls vergangene Woche das mühevoll
ausverhandelte
Salzburger Bürgerbeteiligungsmodell im Gemeinderat von SPÖ und ÖVP
versenkt wurde, rechnete
Richard Hörl mit den
„Altparteien“ ab: „Neben
der persönlichen Enttäuschung bleibt die ganz
schlimme Erinnerung an
die neu gebastelte Mehrheit in diesem Gemeinderat, an Sie meine Damen
und Herren von SPÖ und
ÖVP, die damit ein Lehrbeispiel für fehlendes Demokratieverständnis abliefern. Obwohl Sie zusammen nur noch eine Minderheit der Wahlberechtigten
hinter sich haben, obwohl
Sie aus Umfragen genau
wissen, wie groß der RICHARD HÖRL, BürgerinitiativenWunsch der Bürgerschaft Kämpfer der ersten Stunde.
Foto: SN / Robert Ratzer
nach echter Mitwirkung an
politischen Entscheidungen in unserer Stadt ist, sind Sie nicht bereit, die Zeichen der
Zeit zu erkennen“, sparte Hörl in seiner Rede vor dem Gemeinderat nicht mit Kritik.
Politischer Deal zwischen SPÖ und ÖVP
„Was ist der Grund für die Kehrtwendung von Bürgermeister
Schaden?“, sprach Hörl einen weiteren unter Bürgerinitiativen
diskutierten Punkt an. Und gab auch gleich eine Antwort: Die
genannten Vorwände, dass die Bürger bei ausgegliederten Unternehmen, wie dem Flughafen, hineinregieren und den Flugbetrieb einschränken würden, wie das von Schaden behauptet
wird, seien absurd. „Also muss es einen politischen Deal zwischen ÖVP und SPÖ geben.“ Weil aber der Begriff „Transparenz“ im wahrsten Sinne des Wortes zu einem Fremdwort der
Politik geworden sei, „werden wir es nie erfahren, und die Journalisten werden vermutlich nicht danach fragen“, wie Hörl dazu
feststellte. Stattdessen, so der Redner in Anspielung auf einen
ORF-Bericht in „Salzburg Heute“, werde Salzburg als das Paradies der Bürgerinitiativen abgefeiert. In Wahrheit müsse es
heißen: „Salzburg, Fegefeuer für Bürgerinitiativen“, empörte
sich der Kämpfer für mehr direkte Demokratie.
Bürgerproteste im Gemeinderat
b.gappmair@salzburger-fenster.at
In der Sitzung des Stadtsenats am
Montag vergangener Woche, in der
es darum ging, ob das bereits als
Gesetzesnovelle ausgearbeitete
Salzburger Bürgerbeteiligungsmodell (das auch ausgegliederte
Gesellschaften beinhaltet) umgesetzt werden soll, gab es eine Protestaktion von Bürgerinitiativen.
Im Gemeinderat, wo das Salzburger Modell von Bürgermeister
Heinz Schaden (SPÖ) noch vor
gar nicht allzu langer Zeit als Vorbild-Projekt gelobt wurde, dann
aber mit Hilfe der ÖVP gekippt
wurde, gab es ebenfalls Bürgerproteste. Dem Bürgermeister wurde
der „Goldene Saurüssel“ verliehen – in Anlehnung an die Anfänge
der Bürgerliste in den siebziger
Jahren, die damit Politiker für ihre
Schandtaten auszeichneten. (Ursprünglich ist der Saurüssel eine
Salzburger Schandmaske aus dem
Mittelalter.)
Wirtschaftsliste will wieder Zweiter werden
Zum Wahlauftakt
im Öko-Autohaus
Toyota Frey kamen
170 Gäste.
K
ristallklare Einblicke zur
WK-Wahl“ ist das Motto
der Wirtschaftsliste Salzburg, der einzigen parteifreien wahlwerbenden Gruppe bei der Wirtschaftskammerwahl in Salzburg.
Beim Wahlauftakt bei Toyota Frey,
in Österreichs erstem Öko-Autohaus, spielte Spitzenkandidatin Dorothea Fiedler auf die einzigartige
Glaskonstruktion an, die vom Hangar-7-Architekten Volkmar Burgstaller stammt: „Die Transparenz,
die hier herrscht, ist auch ein Anliegen der Wirtschaftsliste.“ Zentrale
Forderung der Wirtschaftsliste ist
eine ausgabenseitige Steuerreform.
Dorothea Fiedler: „Wir haben die
DOROTHEA FIEDLER, Spitzenkandidatin der Wirtschaftsliste, kämpft wie eine
Löwin. Beim Wahlkampfauftakt gab es für
sie ein Löwen-Maskottchen als Geschenk.
Foto: WLS
höchsten Steuern aller Zeiten, die
höchsten Schulden aller Zeiten und
die meisten Arbeitslosen aller Zeiten. Die Wirtschaftskammer muss
mit mehr parteifreien Unternehmern
Druck auf das Parlament machen.“
Gast-Referent war Peter Beisteiner, Co-Autor des brandneuen Buches „Die Eier legende Wollmichsau – über politische Kultur in
Österreich“. Der Salzburger Steuerberater ließ mit spannenden und interessanten Thesen zum Thema
„Bankenkrise und Reformbedarf“
aufhorchen. Neben Wirtschaftstreibenden aus allen Branchen, vor allem Junge, waren auch Politiker unter den Gästen: Landesrat Hans
Mayr (Team Stronach), Helmut Naderer, Landtagsklubobmann des
Team Stronach, sowie die parteifreien Vizebürgermeister Gottfried
Schlager aus Lamprechtshausen
und Wilhelm Leitinger aus St. Martin bei Lofer.
HILFE FÜR KRIEGSFLÜCHTLINGE
Kleinbus für Ausflüge gesucht
V
iele Salzburger helfen zur Zeit
den syrischen Kriegsflüchtlingen, die in Stadt und Land Zuflucht
gefunden haben. Zwei davon sind
Helga und Heinz Skupien aus St.
Pantaleon (OÖ). „Als Pensionisten
haben wir ja Zeit und es ist eine schöne Aufgabe“, sagt Helga Skupien
über die regelmäßigen Ausflüge, die
das Ehepaar mit Flüchtlingen des
Müllner Flüchtlingshauses unternimmt. Da werden gemeinsam Kekse gebacken, ein Bauernhof besucht
oder Hausaufgaben geschrieben.
Was das Ehepaar dringend bräuchte,
ist ein großes Auto oder ein Kleinbus, denn in ihren Pkw passen nur
vier Mitfahrer. „Vielleicht gibt es
eine Firma oder Privatleute, die uns
einmal im Monat einen Kleinbus leihen könnten“, hofft Helga Skupien.
Das Ehepaar würde auch einen kleinen Mietbeitrag zahlen.
Kontakt: Helga und Heinz Skupien,
Tel. 0664-3411465.
MIT SECHS TÖCHTERN lebt das syrische Ehepaar Hoby im Flüchtlingshaus Mülln. Helga Skupien (li.) und ihr Mann Heinz suchen einen günstigen Leih-Kleinbus, um Ausflüge
mit den Mädchen und ihren Eltern zu unternehmen.
Foto: Privat
Ausstellung über nachhaltiges Bauen in Finnland
Wie zukunftsgerichtet das Bauen
in Holz sein kann, zeigt eine vom
finnischen Architekten Kimmo
Kuismanen konzipierte Wanderausstellung, die nun auch in Salzburg zu
sehen ist. Dabei geht es um ökologische Aspekte des Bauens, Holzbau und Entwicklungen von Umweltanalysen, die in Finnland in den
vergangenen Jahren gezielt weiterentwickelt wurden, sowie um Fra-
NOBBEs LANDESRUNDSCHAU
GOLDENER SAURÜSSEL
für Bürgermeister Heinz Schaden. Quelle: Richard Horl: „Die Salzburger Bürgerrevolte“
Es wird weitergekämpft
Öffentlich auftreten werde er nicht mehr, sagt Richard Hörl,
Bürgerinitiativen-Kämpfer der ersten Stunde (er ging mit Herbert Fux und Johannes Voggenhuber gegen die Verbauung
von Freisaal auf die Barrikaden). Mittlerweile ist der bald 76Jährige gesundheitlich angeschlagen (er lebt seit 26 Jahren mit
einer Spender-Niere), lässt es sich, entsprechend seiner Kämpfernatur, aber nicht anmerken. Dass sein politischer Einsatz
nicht umsonst war, davon ist er überzeugt: „Es wird weitergekämpft. Wichtig ist es, das Bewusstsein der Bürger zu stärken.“
Die Rede von Richard Hörl vor dem Gemeinderat finden Sie
in der SF-Online-Ausgabe www.salzburger-fenster.at.
gen der Wohnkultur und Wirtschaftlichkeit. Zu sehen sind verschiedene
Beispiele für nordische Bau- und
Wohnkultur sowie städtebauliche
Planungen.
„HOLZ – Nachhaltiges Bauen in Finnland“, Ausstellung von 19. 2. bis 13.
3., Eröffnung Mi, 18. 2., 19 Uhr, Initiative Architektur, Hellbrunner Straße
3, 5020 Salzburg. Öffnungszeiten:
Dienstag-Freitag, 12-18 Uhr
INNOVATIVES Bauen mit Holz.
Foto: Arno de la Chapelle
SELBSTHILFE
Eben ist das neue SelbsthilfeVerzeichnis 2015 fertiggestellt
worden. Darin finden sich insgesamt 170 Mitgliedsgruppen des
Selbsthilfe-Verbandes Salzburg.
Diese betreuen rund 40.000 betroffene Salzburgerinnen und
Salzburger. In dem neuen Verzeichnis sind auch Weiterbildungsprogramme für Selbsthilfegruppen und „selbsthilfefreundliche“ Krankenhäuser im
Bundesland angeführt. Der 1988
gegründete Verein versteht sich
als Sprachrohr für themenübergreifende Anliegen der Selbsthilfegruppen und ist Mitglied der
ARGE Selbsthilfe Österreich.
Kontakt: SGKK, Tel. 0662-88891803, oder eberhardt@selbsthilfe-salzburg.at. Details auf
www.selbsthilfe-salzburg.at.
FENSTER
5
LOKALES
5 / 11.2.2015
Woerle: Tauziehen um Erweiterung
Flughafenanrainer
wollen keinen
„Kollaps“
Das Ringen der
Käserei Woerle
um eine Betriebserweiterung geht in
die nächste Runde.
Die Abwanderung
nach Oberösterreich
steht im Raum.
Nun ist eine Notlösung im Gespräch.
O
ffiziell hält man sich in
Henndorf bedeckt, was eine
mögliche Betriebserweiterung der Käserei Woerle am aktuellen Standort betrifft. Firmenchef
Gerhard Woerle weilt im Ausland
und war für ein Gespräch nicht erreichbar. Bürgermeister Rupert Eder
(ÖVP) spricht zwar von Fortschritten, will aber bis zu Woerles Rückkehr aus dem Ausland nichts Konkretes in der Angelegenheit sagen.
Bisher scheiterte die Betriebserweiterung des Familienunternehmens am Widerstand dreier Grundstückseigentümer. Die betroffenen
Landwirte sollen untereinander zerstritten sein und so eine Lösung bislang verhindert haben.
Angebote aus
Oberösterreich
DAS WOERLE-BETRIEBSGELÄNDE in Henndorf: Eine Erweiterung am Sitz des Unternehmens scheitert an drei Bauern. Foto: Neumayr
mann und Gemeindevertreter Johann Spöttl. „Dann müssen wir über
höhere Gebühren und Abgaben für
Wasser, Kindergärten und vieles
mehr reden. Das ist derzeit außer einigen Insidern nur niemandem bewusst“, so Spöttl. Mit einem Jahresumsatz von 125 Millionen Euro und
mehr als 300 Mitarbeitern ist Woerle
der wichtigste Arbeitgeber in Henndorf.
Als eine Art „Notlösung“ werde
Aus informierten Kreisen erfuhr
das Salzburger Fenster von attraktiven Angeboten an das Unternehmen
aus den oberösterreichischen Gemeinden Oberhofen und Lengau,
wo Grundstücke teilweise um ein
Zehntel des hiesigen Preises zu haben sind. „Wenn Woerle geht, können wir in Henndorf einpacken“,
warnt der örtliche FPÖ-Parteiob-
nun vonseiten der Gemeinde angestrebt, den Gewerbestandort auf die
gegenüberliegende Seite der B1 zu
verlegen.
Eine von Bürgermeister Rupert
Eder ins Spiel gebrachte Übersiedelung ans andere Ortsende – unweit
der Abzweigung zum Golfplatz soll Woerle mit der Begründung abgelehnt haben, eher die paar Kilometer ins benachbarte Oberösterreich zu fahren, als seine Lieferanten
ständig durch den Umfahrungstunnel zu schicken.
Auf eine Anfrage des kürzlich aus
der FPÖ ausgetretenen Landtagsabgeordneten Friedrich Wiedermann
zu Abwanderungstendenzen von
Salzburger Unternehmen ins benachbarte Oberösterreich blieb die
Regierungsspitze vergangene Woche im Landtag konkrete Antworten
schuldig.
Thomas Strübler
GERHARD
WOERLE,
Inhaber, hält
sich bedeckt.
Zur Zeit ist er
auf Auslandsreise.
Foto: Neumayr
RUPERT
EDER,
Bürgermeister
ÖVP, will den
Betrieb in
Henndorf halten.
JOHANN
SPÖTTL,
FPÖ-Gemeindevertreter,
befürchtet die
Abwanderung.
Foto: Neumayr
Foto: Privat
ELEKTRO HUMMER IN AIGEN
Ärger mit Park-Klagen vom Nachbarn
321 Euro,
oder es setzt eine
Besitzstörungsklage:
Betroffene warnen
nichts ahnende
Kunden des
Elektrogeschäfts.
Wie ist es möglich, dass unheilbar
kranke Menschen wieder gesund
werden? Kurt Langbein, einer der
renommiertesten Medizinjournalisten und selbst ehemaliger Krebspatient hat Antworten auf die Frage,
wie Heilung zustande kommt, gesucht und dabei mit Patienten, Ärzten, Wissenschaftlern und Heilern
gesprochen. Am Freitag, dem 20.
Februar ist Langbein in der AK Hallein zu Gast und wird aus seinem
neuesten Buch, dem „Weißbuch der
Heilung“, vorlesen.
Lesung und Diskussion: Kurt Langbein „Weissbuch Heilung – wenn die
moderne Medizin nichts mehr tun
kann“, Fr. 20.2., 19Uhr, AK Hallein,
Bahnhofstraße 10.
Strom und Gas: 3.500
wechselten Anbieter
Bares Geld kann ein Wechsel des
Strom- und Gasanbieters bringen.
Kurt Langbein Lesung
ORF-JOURNALIST KURT LANGBEIN
berichtet in seinem neuesten Buch über
das Leben mit Krebs über wundersame
Heilungen.
Foto: LAUBE
SALZBURG. Dass das kürzlich
gekippte Salzburger Modell der
Direkten Demokratie wirtschaftlich riskant für Beteiligungsgesellschaften wie den
Salzburg Airport wäre, dagegen
wehrt sich der Anrainerschutzverband Salzburg Airport (ASA).
Ziel des ASA sei weder die
Schließung des Flughafens noch
dessen wirtschaftlicher Kollaps.
Der Flughafen wäre keinesfalls
einem „Diktat der Bürgerinitiativen“ ausgesetzt, kritisiert
ASA-Vorstand Günter Oblasser
angesichts diesbezüglicher Aussagen aus der Stadt-SPÖ und –
ÖVP. Als Beleg dafür nennt
Oblasser, dass trotz einjährigen
Gesprächsprozesses kein institutioneller BürgerInnenbeirat
Flughafen Salzburg (BBFS) geschaffen worden sei. Aufgrund
des politischen Diktats sei der
BBFS jetzt lediglich ein beratendes Gremium, ohne Verbindlichkeit. Oblasser: „Das Beharren einiger Stadtpolitiker auf Tagesrandverbindungen von 6 bis 7
Uhr und von 22 bis 23 Uhr belegt, wie wenig Anraineranliegen ernst genommen werden.“
SALZBURG. Mit einem Wechsel des angestammten Stromanbieters kann sich ein Salzburger
Durchschnittshaushalt rund 95
Euro im Jahr sparen, bei Gas bis
zu 240 Euro. Darauf weist der
Strom- und Gasregulator E-Control hin. Die Salzburger liegen
beim Anbieterwechsel zwar
noch immer im Schlussfeld unter den Bundesländern. Doch
die Wechselrate stieg zuletzt
stark an: Rund 3.000 Salzburger
Haushalte und Betriebe wechselten im Vorjahr ihren Stromanbieter, rund 500 ihren Gasanbieter. Das entspricht einem
Plus von 57 Prozent im Vergleich zum Jahr 2013. Mit Hilfe
des Tarifkalkulators der E-Control finden Konsumenten binnen weniger Minuten ihren
günstigsten Anbieter. Link:
www.e-control.at/Tarifkalkulator. Die Salzburg AG liegt an
vierter Stelle der günstigsten
Strom- und Gasanbieter unter
den Landesenergieversorgern.
Zusammenschluss für
Direkte Demokratie
K
unden des Elektrogeschäfts
Hummer in der Aignerstraße sind empört: Gleich
mehrere, die vor dem Bügelatelier
Gabriele Hummer ihr Auto abstellten, weil vor dem Elektrogeschäft
nichts mehr frei war, bekamen einen
Anwaltsbrief. Der Inhalt: die Aufforderung, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben, andernfalls
werde eine Besitzstörungsklage eingebracht. Kostenpunkt: 321 Euro.
„Die meisten zahlen“, berichtet ein
Betroffener, „ärgern sich aber sehr
über diese Vorgangsweise.“ Was Betroffenen sauer aufstößt: Der Hinweis, dass es sich ausschließlich um
einen Kundenparkplatz des Bügelateliers Gabriele Hummer handelt,
sei kaum zu sehen. „Wenn ein Auto
davor parkt, sieht man das kleine
Schild überhaupt nicht“, schildert
ein Salzburger, dessen Auto fotografiert wurde.
Foto:E-Control
BESITZSTÖRUNGSKLAGEN, wenn Kunden des Elektrogeschäfts ihr Auto auf den
Parkplätzen des Bügelateliers abstellen. Das Schild, dass es sich um Kundenparkplätze
des Bügelateliers handelt, ist kaum zu sehen (roter Kreis im Foto).
Foto: Privat
Für den Geschäftsinhaber des
Elektrogeschäfts sei das Vorgehen
des Bügelateliers geschäftsschädigend, sind mittlerweile Kunden erbost. Sie sprechen von einer Abzocke und warnen nichts ahnende
Kunden davor, sich auch nur für
ganz kurz auf die Parkplätze des Bügelateliers zu stellen.
Bei den Besitzstörungsanzeigen
dürfte es sich um eine konzertierte
Aktion des Besitzers handeln: Be-
reits als dort noch das Blumengeschäft Casa Fiori eingemietet war,
hat es eine Flut an Anwaltsbriefen
gegeben. Sogar für eine 16-jährige
Mopedfahrerin, die für den Muttertag Blumen einkaufte und ihre Vespa
kurz am Rande der Einfahrt zum
Hinterhof abstellte, gab es kein
Nachsehen. Das Salzburger Fenster
hat darüber berichtet. Nun geht es
mit den Besitzstörungsklagen dort
offensichtlich erneut los.
SALZBURG. Für mehr Bürgerbeteilung gibt es einen neuen
Anlauf: Zahlreiche Bürgerinitiativen und NGO-Organisationen
haben sich zusammengeschlossen. Von der Aktion 21 Austria,
der IG Erdkabel, der Plattform
gegen Atomgefahren (Plage)
bis zur Bürgerinitiative zur Rettung des Petersbrunnhof-Ensembles reicht die Palette. Mit
an Bord sind auch alle Parteien,
außer der ÖVP und der SPÖ: Die
Bürgerliste, die Neos, die FPÖ,
die KPÖ, die Piraten und die
Linke. ÖVP und SPÖ hätten sich
beschwert, dass sie nicht eingeladen wurden, wird von Insidern berichtet.
6
LOKALES
28.1.2015 / 3
FENSTER
GASTBEITRAG
Die Salzburger Universitätsgründer
im Schatten der NS-Vergangenheit
PROF. DR. EGON LENDL (1906–1989), Geograph; Gründer und langjähriger Vorstand des
Geographischen Instituts der Universität; erster
gewählter Rektor 1964/65.
D
ie Universität Salzburg beschäftigte
sich bereits im Jahr 2012, als sie ihr
50-jähriges Bestandsjubiläum feierte, eingehend mit ihrer Gründungsgeschichte. Kürzlich wurde die lokale Universitätsgeschichte neuerlich Gegenstand medialen Interesses: Der Senat der Salzburger
Universität widerrief nämlich im Oktober
2014 das Ehrendoktorat von Eduard Paul
Tratz, welches dem Begründer und langjährigen Direktor des Salzburger Hauses der
Natur im Jahr 1973 verliehen worden war.
Mit diesem in Österreich bislang einzigartigen Vorgang kann nur der Fall von Robert
Stigler, einem ehemaligen Professor an der
Universität für Bodenkultur in Wien, verglichen werden, dem 2014 ebenfalls ein akademisches Ehrenzeichen posthum entzogen
wurde. Beide Universitäten setzten mit diesen Aberkennungen ein klares Zeichen dafür, dass sie sich ihrem früheren Umgang
mit der NS-Vergangenheit aktiv stellen wollen. Dies wird auch dadurch erkennbar, dass
die Universität Salzburg bereits unmittelbar
nach der Aberkennung des Tratz’schen Ehrendoktorats ein Historikerteam damit beauftragte, die gesamte Liste der Ehrungen
und Auszeichnungen nach individuellen Involvierungen in das NS-Regime zu durchforsten. Seit 1962 bis Mai 2013 verlieh die
Universität Salzburg insgesamt 102 Ehrendoktorate. Sie zeichnete darüber hinaus 55
Personen mit dem Titel einer Ehrensenatorin bzw. eines Ehrensenators und 32 Personen mit dem Titel einer Ehrenbürgerin oder
eines Ehrenbürgers aus. 15 Personen sind
Träger/innen des Ehrenrings der Universität
Salzburg.
Mindestens zwei hatten
sogar SS-Ränge
Die jetzt anstehende systematische Analyse dieser sogenannten „Tabula honorum“
AKADEMISCHER SENAT 1964/65 (von links nach rechts): Prof. Dr. René Marcic, Prof. Dr. P. Erenbert
Schächer OSB, Prof. DDDr. Stephan Rehrl, Prof. Dr. Ferdinand Holböck, Rektor Prof. Dr. Egon Lendl, Prof. Dr.
Carl Holböck, Prof. Dr. Herbert Seidler, Prof. Dr. Karl Wolf.
Fotos: Universitätsbibliothek Salzburg, Fotosammlung Universitätsarchiv 13/9, 13/12, 13/24
Die nationalsozialistische Vergangenheit von vielen
in den 1960er und 1970er Jahren an die Universität
Salzburg berufenen Professoren wurde damals
weitgehend verdrängt. Neue Forschungen beleuchten
jetzt das Salzburger akademische Milieu dieser Zeit.
wirft indes nicht nur die Frage auf, welche
Personen von der 1962 wieder begründeten
Paris-Lodron-Universität Salzburg mit akademischen Auszeichnungen bedacht wurden. Darüber hinaus geraten auch die Biographien der eigentlichen Gründergeneration der Universität Salzburg in den Blick.
Die neuere zeitgeschichtliche Forschung
hat hierzu bereits klar festgestellt, dass es
vor allem „Katholisch-Konservative“, aber
auch vor 1938/45 im deutschnationalen
bzw. nationalsozialistischen Lager Verankerte waren, welche die Inauguration der
Salzburger Universität maßgeblich mitgestalteten. Wenigstens zwei Salzburger Professoren der Gründergeneration, der Psychiater Gerhart Harrer und der Ur- und
Frühgeschichtler Kurt Willvonseder, hatten
im „Dritten Reich“ sogar SS-Ränge bekleidet.
Uni-Karriere war
nicht gefährdet
Der Kunsthistoriker Hans Sedlmayr, der
mit seiner Schrift „Die demolierte Schönheit – ein Aufruf zur Rettung Salzburgs“ die
Salzburger Ökologiebewegung maßgeblich
inspirierte, war ein glühender Nationalsozialist gewesen. Die NS-spezifische Prägung vieler Wissenschaftler führte dazu,
dass Gelehrten wie z. B. dem Geologen
Walter Del-Negro, den Germanisten Herbert Seidler und Adalbert Schmidt oder dem
Ur- und Frühgeschichtler Kurt Willvonseder, die später an die Universität Salzburg
berufen wurden, ihre im „Dritten Reich“ erworbenen Habilitationen nach 1945 aberkannt wurden. Sie mussten sich neuerlich
Habilitationsverfahren unterziehen, um
ihre akademische Karriere wieder aufnehmen zu können. Das galt auch für den Geographen Egon Lendl, den ersten gewählten
Rektor der Universität Salzburg. Lendl, der
ein durchaus profilierter Wissenschaftler
war, dürfte NS-Gedankengut nach 1945 weder offen noch verdeckt verbreitet haben.
Noch im Mai 1938 hatte er allerdings in dem
im Österreichischen Staatsarchiv überlieferten Personalfragebogen der NSDAP angegeben, dass er bereits am 28. Oktober
1932 erstmals der NSDAP Wien-Landstraße beigetreten sei. Zudem habe er „vom
Herbst 1932 bis 1933 beim N.S. Lehrerbund
Landstraße in der illegalen Zeit mehrere
Vorträge bei Schulungsabenden“ gehalten.
Im Jahr 1950 als „Minderbelasteter“ aus der
Registrierungsliste der Nationalsozialisten
gestrichen, konnte Lendl seither wieder als
Geograph arbeiten.
Erst in den 70er Jahren
Sturm der Entrüstung
Die Berufungspraktiken der Salzburger
Gründerjahre wurden seinerzeit kaum jemals öffentlich erörtert, geschweige denn
kritisch reflektiert. Das restaurative hoch-
PROF. DR. HANS SEDLMAYR (1896–1984),
Kunsthistoriker; hielt 1965 an der Universität eine Antrittsvorlesung zu „Salzburgs Aufgabe in der Kunstgeschichte“. Foto: Stadtarchiv Salzburg, Fotosammlung, 17. 1.1984
schulpolitische Klima, welches in Salzburg
noch in den 1960er Jahren vorherrschte, änderte sich erst im Verlauf des folgenden
Jahrzehnts. Als etwa Gerhart Harrer 1979
zusammen mit dem berüchtigten NS-Mediziner Heinrich Gross in Salzburg eine Tagung zum Thema der „Tötungsdelikte von
Geisteskranken“ veranstaltete, löste er damit einen öffentlichen Sturm der Entrüstung
aus, der von kritischen Studierenden wesentlich mitgetragen wurde. Einzelnen NSbelasteten Universitätsgelehrten wie z.B.
dem Psychologen Igor Caruso oder dem
Sportwissenschaftler Erwin Niedermann
wurde zwar eine gewisse Liberalität und Offenheit im persönlichen Umgang zugesprochen. Insgesamt kann aber von einer fatalen
Provinzialisierung der Wissenschaften gesprochen werden, welche in einem zeitlichen Abstand von ca. eineinhalb bis zwei
Jahrzehnten nach den übrigen österreichischen Hochschulen auch für die Gründungsgeschichte der Universität Salzburg
charakteristisch gewesen ist. Erst infolge
gesellschaftlicher und hochschulpolitischer
Umbrüche, mit denen nicht zuletzt die Ablösung der „Gründergeneration(en)“ einherging, kam es zu einer ideologischen Öffnung, die einen kritischeren Zugang zur jüngeren Salzburger Universitätsgeschichte ermöglichen sollte.
DER AUTOR
ALEXANDER PINWINKLER ist
Privatdozent für Zeitgeschichte an
der Universität Wien und wissenschaftlicher Projektleiter an der Universität Salzburg. Seine derzeitigen
Forschungsschwerpunkte liegen in
den Bereichen der Wissenschafts- und
Universitätsgeschichte des 20. Jahrhunderts sowie in der Exilforschung.
Wie ich mein Idealgewicht ganz ohne Diät erreichen kann
Dr. Stephan Schimpf hat eine Methode entwickelt, die mit Hilfe des Essbestecks Fett schwinden lässt.
W
enn ich genau jene Nahrungsmittel esse, die mein Körper
in Energie umwandelt, und jene vermeide, die mich nur dick machen,
dann nehme ich erfolgreich ab.“ Auf
diese einfache Formel kann man die
SALOMED-Methode reduzieren.
Genau hier setzt der medizinische
Leiter von SALOMED Dr. Stephan
Schimpf nämlich an. In jahrelanger
Forschungsarbeit entwickelte er einen Ernährungstest für Leistungssportler – die Basis für den heute so
erfolgreichen
SALOMED-Test!
Eine Methode zur einfachen Gewichtsreduktion.
Maßgeschneidert, denn jeder Kör-
per reagiert unterschiedlich auf einzelne Nahrungsmittel, und genau
das gilt es herauszufinden: Was
bringt mir Energie und was macht
mich nur dick?
Und so einfach funktioniert es:
Ihre Blutprobe kommt ins Labor.
Die Laborauswertung unterläuft bei
SALOMED einen komplexen Computertest. Damit wird die Reaktion
auf 70 verschiedene (und häufig
konsumierte) Nahrungsmittel festgestellt.
„So können persönliche Dickmacher entlarvt werden“, erklärt Dr.
Schimpf. Vielleicht verträgt genau
Ihr Körper Roggen besser als Wei-
zen? Oder er bevorzugt Äpfel statt
Birnen? Ihr Blut verrät es und das ist
der Schlüssel zum Abnehmen.
Sie müssen weder Kalorien zählen
noch Lebensmittel abwiegen. Mit
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Ernährungsprogramm, kombiniert
mit einem Bewegungsplan. Damit
halten Sie den „Wunschzettel“ Ihres
Körpers in der Hand. Eine Liste mit
Nahrungsmitteln, die er gerne, eher
weniger oder gar nicht mag. „Vertrauen Sie Ihrem Körper, er hat sein
ganz spezielles Ernährungsmuster“,
rät Dr. Schimpf. Und wenn Sie mit
Nordic oder Power Walking ihrem
Körper auch Bewegung gönnen, verzeiht er auch mal eine Sünde.
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DR. STEPHAN SCHIMPF
Foto: Privat
Lehre: Auch aus der
zweiten Reihe heraus erfolgreich B I L D U N G
Sozial- & Bildungs-Report
WERBUNG
Seite 7
SF 5 / 11.2.2015
Nicht immer
verläuft der
Ausbildungsweg
klassisch. Am LZHS
jedenfalls erhalten
auch jene eine
Chance, die besonderer Unterstützung bedürfen.
F
ür eine erfolgreiche Berufslaufbahn und damit
auch ein gesichertes Leben ist eine abgeschlossene
Ausbildung eine wichtige Basis. In manchen Fällen hapert es
allerdings schon davor, nämlich
in der Schule. Schlechte Leistungen, familiäre Probleme und
eine schleichende Unzufriedenheit führen letztlich dazu, dass
die Voraussetzungen für den Erhalt einer Lehrstelle nicht mehr
gegeben sind. Auch eine Hörbehinderung wird von vielen Ausbildungsbetrieben als Handicap
betrachtet, weil diese mit einem
MIRJAM SCHNEEBERGER UND STEFAN MAYRHOFER unterstützen die Jugendlichen nach Kräften dabei, IN DER TISCHLEREI DES LZHS werden im Herbst wieder neue LehrlinFoto: LZHS
trotz Handicap fit für den Arbeitsmarkt zu werden.
Foto: M. Pircher ge aufgenommen. Bewerben kann man sich schon jetzt!
zeitlichen Mehraufwand und
spezieller Beachtung verbunden ist, den sie einfach nicht
leisten können.
In all diesen Fällen gibt es so
etwas wie ein Sicherheitsnetz
in Form eines speziellen Ausbildungsangebotes, wie es vom
Landeszentrum für Hör- und
Sehbildung LZHS durchgeführt wird. „Bei uns erhalten
diese Jugendlichen die Möglichkeit einer verlängerten
Lehre, bei der das zeitliche
Korsett bewusst nicht so eng
geschnürt ist“, erklärt die Leiterin Rosemarie Liebminger,
„und profitieren zusätzlich von
JOSEF-REHRL-SCHULE
Renovierung überfällig
Von ihrem Konzept her ist die
Josef-Rehrl-Schule bestimmt
fortschrittlich. Denn hier gehen hörbehinderte Kinder gemeinsam mit hörenden Kindern zum Unterricht. Was allerdings mehr als hinterherhinkt, ist die räumliche Ausstattung. Bereits in den 50er
Jahren wurde das Haus auf
dem Gelände des Landeszentrums für Hör- und Sehbildung
LZHS errichtet, seither gab es
räumlich so gut wie keine Veränderung. „Wir platzen förmlich aus allen Nähten“, berichtet die Leiterin Rosemarie
EINFÜHRUNGSSEMINAR
Vision – Seelenkraft –
Heilung
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Tel. +43 (0)7237-63138
www.schamanismusakademie.com
Lesen Sie dazu auch die Bücher
von Kurt Fenkart, Leiter der
Schamanismus Akademie,
„Auch Du bist ein Schamane“ und
„Die Geister des Schamanen“.
Liebminger, „wir haben nicht
einmal einen Physik- oder
Chemiesaal und keinerlei
Möglichkeit, technische Medien einzusetzen.“ Seit Jahren
führen Schule und Eltern deshalb einen erbitterten Kampf
um die finanziellen Mittel für
einen Um- und Ausbau der
Schule, nun scheint es endlich
grünes Licht vom Land zu geben. „Ich hoffe sehr, dass wir
bereits im Sommer mit den Arbeiten beginnen können“, sagt
Liebminger. Dann sollen neben diversen Funktionsräumen
ein neuer Turnsaal geschaffen
Vision – Seelenkraft – Heilung
Liebe / Heilung
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(Rechtes Salzachufer 42) mit
dem nächsten Ausbildungslehrgang. Dazu findet in der
Schule eine Info-Veranstaltung am 27. Februar um
15.30 Uhr statt.
Nähere Infos und
Anmeldung unter:
Tel. 0732-668077,
Fax: 0732-668076,
www.naikido.at
Seite 7
SF 5 / 11.2.2015
LEBEN
I
n einer Zeit wachsender
globaler Veränderungen
bietet der Schamanismus
Weisheiten, die jeden Einzelnen die Einheit von Mensch,
Tier & Natur fühlend erfahren
lassen. Schamanische Rituale
erwecken das eigene innere
Wissen und erinnern an die Zugehörigkeit zum Netz des Lebens. Umgesetzt im Alltag dienen schamanisch Handelnde
der Gesellschaft heilend als
DIE GEISTER DER SCHAMANEN: unsichtbare Heiler, Helfer und Berater
Ganzes.
Werden Sie Schamane und der göttlichen Kraft, der immer- Sie die nötige Inspiration für eibringen Sie sich in Einklang mit währenden Natur, und erleben nen Neustart im Leben.
NAIKIDO-Shiatsu: Ausbildung
und Training der Lebenskraft
Am 28. März 2015 startet
die Naikido-Shiatsu-Schule
des zertifizierten ShiatsuLehrers Ernst Stockinger mit
Kolleg/innen in Bergheim
werden, die sanitären Einrichtungen modernisiert und die
technische Ausstattung auf
Vordermann gebracht werden.
Dazu gehören u. a. der Einbau
von Akkustikdecken und die
Installation von Induktionsschleifen, die es ermöglichen,
dass die Worte der Vortragenden direkt auf ein Hörgerät
übertragen werden. In der Zeit
des Umbaus sollen die Kinder
der Volks-, Haupt-, Neuen Mittelschule und Polytechnischen
Schule übrigens ins benachbarte, ehemalige Blindenheim
übersiedeln.
einem richtigen Rundumpaket bracht. Heute macht es ihn in der Bewältigung alltäglicher
mit Lernunterstützung, lebens- glücklich, anderen diese Hilfe Dinge geschult“, sagt Mayrhopraktischer Begleitung und zuteilwerden zu lassen.
fer. „Dazu gibt es zahlreiche
vielem mehr.“
Möglichkeiten für Praktika in
Ausbildung mit
der Wirtschaft sowie des ausEine Chance
Sicherheitsnetz
bildungsbegleitenden Wohfür die Zukunft
nens am Gelände, wo das leEine Lehre ist im LZHS in benspraktische Training noch
Denn oft sind es auch die feh- den Bereichen Küche, Tischle- direkter und intensiver stattfinlenden sozialen Kompetenzen rei und Gärtnerei möglich. Ak- den kann.“ Am Ende steht jewie Pünktlichkeit, Selbststän- tuell werden – außer in der Kü- denfalls ein vollwertiger Lehrdigkeit oder Verantwortlich- che – wieder Lehrlinge ge- abschluss, mit dem die jungen
keit, die es verhindern, dass die sucht. „Über die eigentliche Menschen dann wieder über
jungen Menschen einen Aus- Berufsausbildung hinaus wer- dieselben Startbedingungen
bildungsplatz finden. „Um sich den die Jugendlichen etwa für ihre berufliche Karriere verdiese Fertigkeiten dauerhaft während der Berufsschulzeit in fügen wie Gleichaltrige, die
aneignen zu können, brauchen jenen Fächern unterstützt, die ihre Ausbildung in einem hersie aber das Gefühl, des immer ihnen Probleme bereiten, und kömmlichen Betrieb absolviert
wieder
Gehalten-Werdens, sie werden immer wieder auch haben.
wenn es nicht gleich klappt,
und sollten auf eine solide VerBERUFSAUSBILDUNG AM LZHS
trauensbasis bauen können“,
weiß Stefan Mayrhofer, der ge- Die integrative Berufsausbildung ist für Jugendliche, die
meinsam mit Mag. Mirjam I vom Arbeitsmarktservice (AMS) nicht auf eine Lehrstelle
im ersten Arbeitsmarkt vermittelt werden können,
Schneeberger für die Berufsausbildung im Haus verant- I sonderpädagogischen Förderbedarf bzw. keinen positiven Hauptschulabschluss haben,
wortlich ist und allzu gut weiß,
I Behinderungen im Sinne des Behinderteneinstellungsgewovon er redet. Schließlich
setzes aufweisen oder
kennt er das Problem aus eige- I aus sonstigen in der Person des Jugendlichen liegenden
ner Erfahrung. Aber mit UnterGründen bei der Lehrplatzsuche erfolglos bleiben.
stützung einer speziellen Orgaund Anmeldung:
nisation hat er es dann eben Infos
LZHS, Gailenbachweg 3, 5020 Salzburg,
auch aus der zweiten Startreihe Tel. 0662-431147-15 oder ausbildung@lzhs.salzburg.at
heraus geschafft und weit ge-
Foto/Film/Vortrag
Abenteuer Erdheilung
Reisen zu den Kultur- &
Kraftplätzen der Erde
13. Februar, 19 Uhr, e 11,I Mesnerhaus, Lieferinger Hauptstraße 106,
5020 Salzburg, www.lebensstern.com
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energetische Reinigung, Heilung durch Handauflegen oder mit
den Kräften der Natur, Matrix, Energieschmuck und Energiebilder, Gewürzheilkunde, Kartenlegen, Astrologie sowie mediale Lebensberatung stehen dabei im Mittelpunkt. Die Besucher erwartet
ein kostenloses Vortragsprogramm mit bekannten Referenten zu
Themen des ganzheitlichen Lebens und der Gesundheit.
Happiness-Messe vom 20. bis 22.2., Salzberghalle Hallein,
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Zäune verschaffen.
ERFOLGSFAKTOR LEIDENSCHAFT
Leeb beschäftigt mittlerweile mehr als 150 Personen im Werk in Kärnten und 60 Außendienstmitarbeiter in ganz Europa. Eines haben sie alle gemeinsam: die Leidenschaft für ihr Unternehmen! Einer, der diese Leidenschaft täglich lebt, ist Werner Buszlauer, der als selbstständiger
Verkäufer und Gebietsleiter Teile des Bundeslandes Salzburg, Oberösterreichs und der Steiermark betreut. Mit Leeb konnte der heute 59-Jährige
zudem seine ganz persönliche Erfolgsgeschichte starten: Im Alter von 49
Jahren galt er am Arbeitsmarkt als zu alt und teuer, doch aus der Arbeitslosigkeit heraus wagte er den Neustart mit Leeb – und zählt seither Jahr
für Jahr zu den Top-Drei-Verkäufern des gesamten Unternehmens!
Wir freuen uns
auf Ihren Besuch!
WERNER BUSZLAUER
Tel./Fax: +43 (0) 662-845825 / Mobil: +43 (0) 699-12185066,
w.buszlauer@leeb-balkone.com, 5023 Salzburg-Gnigl,
Linzer Bundesstraße 41a, direkt an der B1, Parkplätze vorhanden!
Öffnungszeiten der Ausstellung unter www.leeb-balkone.com
it dem Beschluss im
Salzburger Landtag am
vorigen Mittwoch ist es nun fix:
Die Salzburgerinnen und Salzburger bekommen ab 1. April
eine grundlegend neu ausgerichtete Wohnbauförderung.
„Diese unterstützt die Menschen bei ihren Wohnbedürfnissen“, brachte Landesrat
Hans Mayr am vorigen Donnerstag bei einem Informationsgespräch vor der Eröffnung
der Messe „Bauen+Wohnen“
das Ziel der neuen Wohnbauförderung auf den Punkt.
Mieten werden ab
1. April gesenkt
„Künftig werden jährlich
mehr geförderte Wohnungen
gebaut, die Mieten von 19.000
älteren Wohnungen werden gesenkt und besonders Startwohnungen für junge Menschen
werden gefördert“, erläuterte
Mayr weiter. „Mit den geplanten Maßnahmen wird die neue
Wohnbauförderung maßgeblich dazu beitragen, vielen
Menschen das Erreichen ihrer
ganz persönlichen Wohnwünsche zu ermöglichen.“
Im ambitionierten Wohnbauprogramm für die kommenden
fünf Jahre hat sich die Landesregierung zum Ziel gesetzt,
jährlich bis zu 1.000 Mietwohnungen zu errichten und 600
Eigentumswohnungen zu fördern. Zusätzlich werden im Im-
pulspaket 2015 der Salzburger
Landesregierung 300 weitere
Mietwohnungen
gefördert.
Dies schafft laut Salzburger
Wirtschaftskammer zusätzlich
2.000 Arbeitsplätze.
Klare Vorteile
Mayr rechnete anhand einiger
Beispiele die Vorteile der neuen Wohnbauförderung vor: So
erhält eine Alleinerzieherin mit
einem Kind bei einem förderbaren Wohnungsaufwand von
500 Euro, einer Wohnnutzfläche von 80 Quadratmetern und
einem Einkommen von 1.650
Euro (1.200 Euro + 13./14. Gehalt + 250 Euro Alimente)
durch die Wohnbeihilfe neu
244,25 Euro, im derzeitigen
System 161,75 Euro. Eine
Jungfamilie mit zwei Erwachsenen und einem Kind erhält
für die Errichtung eines Einfamilienhauses bei angenommenen 20 Zuschlagspunkten für
90 Quadratmeter 49.500 Euro
Zuschuss. Beim Erwerb einer
Wohnung im Flachgau wären
dies 54.000 Euro.
Vorgestellt wurde am vorigen
Donnerstag auch ein OnlineBerechnungstool für die neue
Wohnbauförderung. Man kann
sich damit auf einfache und
schnelle Weise den möglichen
Förderanspruch ausrechnen. In
wenigen Schritten wird der
Nutzer durch die Anwendung
geführt.
„Die neue Wohnbauförderung
hat keine soziale Treffsicherheit“
SPÖ-Landesparteivorsitzender Walter Steidl kritisiert die neue Wohnbauförderung scharf. Zu hohe Mieten und teure Kredite für Wohnungswerber sowie mögliche Strafzahlungen für das Land aufgrund der Überschreitung der
Maastricht-Defizitkriterien würden die Folge sein, sagt er.
SF: Was stört Sie konkret
an der neuen Wohnbauförderung?
Infrastruktur oder Förderungen gegeben.
Walter Steidl: Erstens wurde
das alte System bewusst
schlecht geredet, obwohl der
Wohnbaufonds bereits 13 Millionen Euro Zinsüberschuss
auswies. Ab 2018 hätte der
Wohnbaufonds eine Überliquidität gehabt und somit Geld für
ein Mietsenkungsprogramm.
Und im bisherigen System war
die Rückzahlung an das Einkommen gekoppelt, das fällt
jetzt weg. Das schafft Unsicherheit für Kreditnehmer.
Man liefert die Leute nun der
Zinsentwicklung am privaten
Geldmarkt aus, und hier sind
die Zinsen eben höhere, als
wenn das Land Geld aufnimmt
und verleiht.
SF: Was bedeutet die
Wohnbauförderung-Neu
für die Landesfinanzen?
Steidl: Das Land verschenkt
Geld, das nicht mehr zurückkommt. Das verschlechtert die
Maastrichtkriterien. Diese besagen, dass das Land ein gewisses Defizit haben darf. Da sind
wir im Verbund mit allen Gebietskörperschaften in Österreich wie Bund, Länder und
Gemeinden. Bei Überschreitung drohen Strafzahlungen.
Das droht auch in Salzburg.
SF: Gibt es eine Empfehlung,
wie man mit der neuen
WBF umgehen soll?
SF: Wie sehen Sie die Zukunft
des Wohnens in Salzburg,
was die Preisentwicklung
angeht?
WALTER STEIDL: „Wohnen muss
leistbar bleiben!“
Foto: Neumayr
Steidl: Man wird versuchen
müssen, regelmäßig die Kriterien neu zu bewerten, damit
das Wohnen leistbar bleibt. Es
liegt auf der Hand, dass es großen politischen Mut braucht,
um in die Preisgestaltung bei
Grund und Boden einzugreifen. Für einen Großteil der
Bevölkerung ist Wohnen derzeit schon nicht mehr bezahl-
bar. Es braucht daher mehr
Vorbehaltsflächen für den geförderten Mietwohnbau und
Preisobergrenzen bei Flächen. Auch bei den Leerständen muss angesetzt werden.
Hier sind für mich Abgaben
denkbar, denn überall wo
Leerstand ist, hat es davor öffentliche Investitionen in die
Steidl: Man wird sehen, wie
die WBF-Neu angenommen
wird. Auf den ersten Blick
schaut das System ja sehr lukrativ aus, weil man bis zu 50.000
Euro geschenkt bekommt. Ich
sehe dadurch kein individuelles, sondern vor allem ein gesellschaftspolitisches Problem,
weil auch jene Gehaltsklassen
eine Einmalzahlung bekommen, die keine Fördermittel
brauchen und genug Eigenmittel haben. Das ist ungerecht und
nicht notwendig. Langfristig
wird Wohnen mit diesem System außerdem teurer.
RAIFFEISEN INVESTMENTABEND
Wirtschafts-Report
WERBUNG
Seite 9
SF 5 / 11.2.2015
WIRTSCHAFT
Kluge Strategien
für die Geldanlage
In Zeiten dauerhafter Niedrigzinsen und Höchststände an
den Aktienmärkten informierten sich jüngst mehr als 100
Kunden aus erster Hand. Raiffeisen Chef-Analyst Mag. Peter
Brezinschek referierte über Krisenherde, Börsenszenarien,
herbeigeredete Deflationsgefahr und Strategien für die
Geldanlage exklusiv in der Bankhalle des RVS.
N
iedrigzinsen und kein
Wachstum: Bleiben
für Anleger da noch
Handlungsspielräume? FEDund EZB-Geldpolitik dominieren die Märkte. Welche Investmentchancen und -risken gibt
es dabei? Peter Brezinschek
bewertet das EZB-Anleihenkaufprogramm kritisch und
sieht – anders als EZB-Chef
Mario Draghi – keine bedrohliche Deflationsdynamik. Die
Geldmenge würde sich auch
ohne die aktuelle expansive
Geldpolitik der EZB nach oben
entwickeln. Das Bondprogramm bestrafe klassiche Universalbanken und belohne riskant agierende Investmentbanken: „Der massive Liquiditätseinsatz wird nichts bringen. Es
gibt keinen Zusammenhang
zwischen langfristigem Wirtschaftswachstum und Geldmengenausweitung. Hingegen
leidet die Stabilität des Finanz-
systems durch die Erosion der
Nettozinsmarge der Geschäftsbanken. Was am Ende bleiben
wird, ist die Illusion des Machbaren.“
Keine
Deflations-Gefahr
kraft und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.
Schwachpunkt sei weiterhin
eine stagnierende österreichische Exportwirtschaft und
eine mangelnde Investitionsbereitschaft (Brezinschek: „Es
gibt keine Kreditklemme, es
gibt einen Ausfall der Kreditnachfrage“). Überhaupt habe
Österreich an Wettbewerbsvorteilen verloren. Anleihen bleiben weiter teuer, Aktien relativ
günstiger „mit einer soliden
Gewinndynamik auf absehbare
Zeit“. Vorne liegen sollten
2015 Industrie, IT und Grundstoffe. Entscheidend dabei wie
immer: Die Gewinnwachstumsprognosen der Unternehmen.
Die Rahmenbedingungen für
2015 reichen von (geo)politischen Unsicherheiten (Griechenland, Ukraine, Russland)
und einer unterschiedlichen
Konjunkturentwicklung in den
USA und Europa bis hin zu einem tiefen Zinsniveau, das
über 2015 hinaus aufrecht bleiben sollte.
Die aktuelle Deflationsdiskussion sei falsch, „es gibt eine
Verzerrung der Preisentwicklung durch den Ölpreisverfall.
Regional
Dieser wirkt erfreulicherweise
und persönlich
wie ein Konjunkturbelebungsprogramm.“ Steigen sollten im Gastgeber Dir. Erich Ortner,
Jahresverlauf die private Kauf- Mitglied der Geschäftsleitung
CHEFANALYST PETER BREZINSCHEK: „Von einer Sparpolitik ist in Europa nichts zu sehen. Stattdessen werden die Regierungen durch das milliardenschwere Anleihenkaufprogramm der EZB mit niedrigen Zinsen belohnt.
Das ist eine Politik zugunsten der Aktionäre und zum Schaden der Sparer.“ V. li.: Dir. Erich Ortner, Chefanalyst Peter Brezinschek und Private Banking Beraterin Anneliese Pomberger.
des Raiffeisenverbandes Salzburg: „Wir sind fokussiert auf
unsere Kunden, nicht auf Renditen. Das zeigt sich gerade bei
Raiffeisen Salzburg Private
Banking. Wir verbinden die
Breite einer regionalen Universalbank mit dem persönlichen
Zuschnitt einer Privatbank. Die
Vermögens- und Finanzpläne
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versprechen. Und das nicht nur
hinsichtlich
Wertpapieren,
sondern des gesamten Anlagespektrums bis hin zu Top-Anlageobjekten in Stadt und Land
Salzburg – Raiffeisen Salzburg
Private Banking ist umfassend
aufgestellt. Dass wir zu den
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belegen die vielen Auszeichnungen in den vergangen Jahren für Raiffeisen Salzburg Private Banking, darunter etwa
das Prädikat ,magna cum lau-
de‘ des Elite Reports oder der
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hervorragende Kundenorientierung. 350.000 Kundinnen
und Kunden schenken Raiffeisen Salzburg ihr Vertrauen,
weil sie unsere genossenschaftliche Struktur und regionale Präsenz zu schätzen wissen – mit Vermögens- und Finanzlösungen, die ganz auf
persönliche Wünsche abzielen.“
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Ungünstig: Zahn- und Kieferbehandlungen; Milchverarbeitung, konservieren
Quelle: „Der Sonnen-, Mond- und Sternenkalender 2015“ von Andrea Doris Janko. Hinweis: Grundlage
für die Zuordnung der Sternbilder ist der astronomisch richtige Stand der Gestirne, wie er tatsächlich am
Himmel existiert (siehe auch „Aussaattage“ von Maria Thun), während vielen anderen Mondkalendern
die errechneten, astrologischen Sternzeichen zugrunde liegen. Abweichungen bei den Zuordnungen der
Sternbilder sind daher möglich und hängen mit diesen Auffassungsunterschieden zusammen!
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Kleinanzeigen, aus welchen Gründen auch immer, nicht zu veröffentlichen. Bei
Anzeigen mit Kennwort, deren Post über den SF-Verlag abzuwickeln ist, wird eine
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Kinderfasching der Kinderfreunde
Thalgau, am 13.2., 14-17 Uhr, Landgasthaus Santner. Es gibt 2 Clowns, Livemusik
und eine Tombola mit tollen Preisen.
Wir laden herzlichst ein zur
HUTPARADE, am Fr., 13.2., um 20 Uhr,
beim Hartlwirt. Im Dirndl od. Lederhose,
jedoch m. Hut. Es spielt die „Bergkräutler
Vereinsmusik“.
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Palfinger AG schaffte 2014 erstmals
mehr als eine Milliarde Euro Umsatz
N
ach der starken Akquisitionstätigkeit
im
Jahr 2013 lag das
Hauptaugenmerk im Jahr 2014
auf dem Aufbau jeweils lokaler
Wertschöpfung in Russland
und China. In beiden Marktregionen wurden Produktionsstandorte aus- und aufgebaut,
sodass in Zukunft die lokale
Nachfrage nahezu zur Gänze
aus der jeweils landeseigenen
Produktion gedeckt werden
kann. „Wir haben damit einen
wichtigen Schritt in unserem
Internationalisierungsprogramm abgeschlossen und
können uns jetzt auf die Komplettierung der Produktpalette
in jeder Marktregion konzentrieren“, erläutert Herbert Ortner, Vorstandsvorsitzender der
Palfinger Gruppe, die wesentlichen
Entwicklungsfortschritte des abgelaufenen Geschäftsjahres.
Die Palfinger AG konnte 2014 trotz
wirtschaftlicher Turbulenzen in einzelnen Auslandsmärkten den Umsatz um
8,4 Prozent auf einen neuen Rekordwert von 1.063,4 Mio. Euro steigern.
Das EBIT für das Geschäftsjahr 2014 beträgt 66,5 Mio.
Euro, nach 74,1 Mio. Euro im
Jahr 2013, das entspricht einem
Rückgang um 10,3 Prozent.
Ursachen für diese Entwicklung waren ein Rückgang der
Aufträge in den europäischen
Märkten zur Mitte des Jahres,
Geschäftseinbußen aufgrund
der extremen Wetterlage in
Nordamerika im ersten Quartal
des Geschäftsjahres sowie
Nachfragerückgänge
und
Wechselkursschwankungen in
Südamerika und Russland.
Das Konzernergebnis liegt
mit 38,4 Mio. Euro um 12,7
Prozent unter dem Vorjahreswert von 44 Mio. Euro. Entsprechend der Dividendenpolitik, rund ein Drittel des Gewinns auszuschütten, schlägt
der Vorstand für das Jahr 2014
eine Dividende in Höhe von
0,34 Euro je Aktie (Vorjahr:
0,41 Euro) vor.
Der Cashflow aus dem operativen Bereich belief sich im Geschäftsjahr 2014 auf 47,2 Mio.
Euro, nach 62,5 Mio. Euro im
Vorjahr. Der Cash Outflow aus
dem Investitionsbereich erhöhte sich im Jahr 2014 erheblich
auf 220,0 Mio. Euro, im Jahr
2013 betrug er 39,7 Mio. Euro,
da der Cash-Effekt der im viertzen Quartal 2013 getätigten
Akquisitionen erst mit deren
Closings 2014 wirksam wurde.
Der Free Cashflow für das abgelaufene Jahr 2014 beträgt daher 162,1 Mio. Euro nach 31,6
Mio. Euro im Jahr davor.
Die Ausweitung der Bilanzsumme um 33 Prozent und die
Steigerung des Eigenkapitals
um 19,5 Prozent auf 461,3 Mio.
Euro resultiert in einer Eigenkapitalquote von 40,8 Prozent
(Vorjahr: 45,4 Prozent). Aufgrund der wechselseitigen Kapitalverflechtung mit SANY
sowie der Akquisition von Megarme und der PM-Group Lifting Machines stieg die Gearing Ratio von 56,5 Prozent auf
77,3 Prozent.
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Brandboxx in Lengfelden, „stellt in jeder Saison die ideale Plattform
für die Fachhändler dar, um sich über alle Neuheiten im Schuh- und Accessoire-Bereich auf dem Laufenden zu halten“, so Messeleiterin Katharina
Harrauer. Für die kommende Herbst- und Wintersaison finden sich unter
den Trendfarben, dunkle und neblige Grau- und Schwarz-Nuancen, Cosmos – ein tiefes Blau – auch winterliche Pastelltöne. Im Bild v. li.: Katharina Harrauer, Erwin Rauchenbichler (ECCO) und Brandboxx-GF Markus Oberhamberger.
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BELÉTAGE 2015 – FESTIVAL DER STOFFE. Rund 70 Aussteller aus
dem In- und Ausland belegten alle fünf Etagen vom Salzburg Congress. Ein
stilvolles Ambiente, das barocke Flair der Mozartstadt Salzburg und textile
Wohnträume auf fünf Etagen bilden den formvollendeten Rahmen für die
„belétage 2015“. Vom 1. bis 2. Februar 2015 beherbergt die attraktive Innenstadt-Location bereits zum dritten Mal den von Reed Exhibitions Messe Salzburg veranstalteten Event für Stoffe und Design. Die Vorzeichen für
die kommende Ausgabe der „CASA 2016“ stehen ebenfalls bestens.
Fotos: Reed / A.Kolarik
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Wand, 35 cm, e 25,-, 6 ägypt. Papyrusbilder,
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DIE HIGHLIGH
Die Zukunft de
Z
DIE NEUE WOHNBAUFÖRDERUNG wurde einen Tag vor Beginn der „Bauen+Wohnen“ im Salzburger
Landtag verabschiedet und zum Messestart vom zuständigen Landesrat Hans Mayr den Medien präsentiert. Die neue Wohnbauförderung unterstützt bau- und sanierungswillige Bürger mit Zuschüssen für alle
Bereiche des Wohnens.
um 37. Mal zeigte die
„Bauen+Wohnen“ mit
über 500 Ausstellern aus
dem In- und Ausland, darunter
die wichtigen Marktführer der
Branche, wieder umfassend die
Bau- und Wohntrends von morgen. Von vergangenem Donnerstag bis einschließlich Sonntag fanden Bau- und Sanierungswillige und all jene, die
ihre eigenen vier Wände schöner gestalten wollen, ausführliche Informationen auf der ersten Anlaufstelle in Westösterreich für die Themen Bauen,
Wohnen und Energiesparen.
In Sachen Bauen, Einrichten
sowie Energieversorgung wurden die neuesten Innovationen
präsentiert und über zukünftige
Trends informiert. Mit erfrischender Vitalität, Dynamik und
Innovationskraft konnte diese
internationale Messe mit den
Branchen-Neuheiten im Messezentrum Salzburg wieder an die
35.000 Besucher verbuchen.
Der Messeklassiker „Bauen+Wohnen“
war wieder der Publikumsmagnet – für
die Wirtschaft ein 200 Mio. Euro-Impuls.
KONZEPT, KOORDINATION UND UMSETZUNG VOM PROFI. Als Planungsspezialist für Küche und Raum konnte Innenarchitekt Markus
Reist (li.) bei seiner Eröffnungsansprache auch das Fachpublikum von
der Küche als wichtigstem Raum in der Wohnung überzeugen. LR
Hans Mayr und Reed-Boss Matthias Limbeck (re.) beim „Trend-Check“
am attraktiven Messestand von Reist aus St. Johann/Pg. www.reist.at
www.wilo.at, www.siemens.at
HANDWERK HAT ZUKUNFT. Für einen spannenden Wettkampf und meisterliche Ergebnisse auf der Messe sorgten wieder die jungen Teilnehmer beim jährlichen Lehrlingswettbewerb der Tischler. Die Besten
aus ganz Salzburg zeigten im Foyer der Halle 10 ihr Können und krönten den Lehrlingsmeister im Rahmen einer Feier am Stand der Tischler-Innung.
VIER STARKE PARTNER FÜR INTELLIGENTE ENERGIELÖSUNGEN. Mit seinen Partnern SIEMENS, THERMO CHEMA und JARAFLEX präsentierte WILO, der Experte für Pumpen mit Intelligenz, wieder die perfekte Lösung für Energie sparen und Komfort maximieren. Mit dem „Smart Grid“ Wohnbauprojekt von Siemens und dem Wilo-Geniax lassen sich bis zu 20 % Heizkosten und 50 % Stomkosten sparen. Das Management (v. l.): Erich Lindner (Siemens BT Sbg.), Andrea Schwarz (GF Thermo Chema), Wilo-VLW Thomas
Almer und Johann Götzendorfer (GF Jaraflex), beim wieder bestens besuchten Branchenabend am Messestand, bei dem einmal mehr das Gitarren-Trio „Harry, Eric und Franky“ für tolle Stimmung sorgte. Zum
Messestart empfingen Erich Lindner und Thomas Almer die Eröffnungsdelegation mit LR Hans Mayr.
www.whirlpools.at
DIE SALZBURGER LANDESINNUNG DER TISCHLER ermittelte während der Messe wieder die Sieger in den jeweiligen Lehrjahren. Für
die ersten Plätze gab es neben den Auszeichnungen auch Sachpreise.
LIM KommR Adolf Stadler, Landeslehrlingswart Anton Hirscher mit
den Siegern des 1. Lehrjahres Josef Pöllitzer (Radstadt), Siegmund
Strasser-Gfrerer (Obertrum), Georg Neumayr (Saalfelden) und BIM
KommR Josef Breiter (v.l.).
BELIEBTER TREFFPUNKT. Beim
Eröffnungsrundgang traf sich die
Ehrendelegation mit LR Hans Mayr
und WKS Vize-Präs. Dorothea Fiedler auch mit Landesinnungsmeister
KommR. Adolf Stadler (v.l.) am
Stand der Tischlerinnung.
NACHWEISBARE
NACHHALTIGKEIT
gab es bei GRAGGABER,
dem Spezialisten für die
Gebirgslärche, zu bestaunen. Am Stand informierte
sich die Ehrendelegation
(v. l.) Reed-GF Matthias
Limbeck, LR Hans Mayr,
GF Josef Graggaber und
Messeleiter Max Poringer
über die innovativen HolzIdeen aus dem Lungau.
Mit den Produkten aus
Gebirgslärche für Terrasse,
Balkon oder Garten, mit
dem Messe-Hitt „SZENA“,
die Bühne für Zuhause,
begeisterte Graggaber die
zahlreichen Besucher.
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LA STILE, MOBILI D’ARTE. Exquisite Möbel und edle Einrichtungsgegenstände aus Italien
waren wieder sehr begehrt. Die
„La Stile“, die Möbel-Experten
aus Udine. sind bekannt für stilvolles Einrichten. www.lastile.it
HOT SPRING, WELTWEIT DIE NUMMER EINS bei Whirlpools, stellte
seine Neuheiten wieder sehr einladend und erfrischend aus. Die „Highlife-Collection“ kam durch außergewöhnliches Design und herausragende Technologie bestens an. Heinrich Reisenberger (NL Sbg.) begrüßte
die Ehrengäste LR Hans Mayr (li.) und Thomas Aichhorn (re.) am großzügig angelegten Pool-Stand. Die Whirlpools sind jetzt in Aktion (ab 3.990
Euro) in der Hellbrunnerstr. 9 erhältlich. Hotline 0699-10049690.
NEUES MUSTERHAUS VON HARTL. Der Qualitätsführer im Fertighausbau eröffnete kurz vor der Messe
im Musterhauspark Eugendorf das neue Musterhaus „Classic 157 S“. Das Traditionsunternehmen ist der
einzige Hersteller, der alles aus eigener Hand liefern kann. Fenster, Stiege, Innentüren, Möbel und Maßküche stammen aus hauseigenen Tischlereien. KommR Roland Suter (GF Hartl Haus) mit Gattin Angelika,
VK-Dir. Peter Litschauer (vorne v. li.) und ihr Team freuten sich über die vielen Besucher. Auch auf der
„Bauen+Wohnen“ war Hartl-Haus (im Bild Peter Kremser und Wolfgang Hölzl) stark vertreten und präsentierte erfolgreich seine Neuheiten. www.hartlhaus.at
HTS DER „BAUEN+WOHNEN“ 2015
Messereport
WERBUNG
Seite 13
SF 5 / 11.2.2015
M E S S E
er Bau- & Wohnwelt
Hier war jeder richtig, der sich
zu den Messe-Themen aktuell
informieren wollte.
Mehr als 15.000
Unternehmen
In den 37 Jahren ihres Bestehens
haben
auf
der
„Bauen+Wohnen“ (ehemals
Austrobau) insgesamt mehr als
15.000 Unternehmen ausgestellt und wurden von den Ausstellern mehr als eine Mio. Quadratmeter Ausstellungsfläche
belegt, mehr als eine Mio. Besucher haben sich auf dieser
Messe über den jeweiligen
Stand der Technik informiert
und Angebote verglichen.
Reed-Messeleiter Max Poringer führte nach offizieller Eröffnung durch LR Hans Mayr
die Ehren-Delegation mit Gästen aus Politik und Wirtschaft
sowie
Branchen-Vertretern
durch die gut besuchten Hallen.
M. Gruber
HART. STARK. SCHÖN. Bei „Baumit“ erlebten die Besucher die perfekte Dämmung mit 99 % Luft, erstklassiger Wärmedämmung und dem stärksten Fassadenschutz mit unendlicher Gestaltungsvielfalt, attraktives Design in vielen Farben. Die Innovationen von „Baumit“ steigern die Lebensqualität und bieten viel
Schutz für entspanntes Krafttanken in den eigenen vier Wänden. Nach der offiziellen Messeeröffnung
durch (v. l.) LR Hans Mayr, Matthias Limbeck (GF Reed) und Branchensprecher Wilhelm Struber (GF Baumit), traf sich die Delegation am Stand der Branchengröße, wo gesundes, energiesparendes und schönes
Wohnen wieder das Hauptthema war.
www.baumit.com
SZW, SEIT GENERATIONEN FÜR GENERATIONEN. Die Traditionsmarke Salzburger Ziegelwerk (SZW) präsentierte wieder erfolgreich
das Ziegelhaus aus Biotherm pur. Auch auf dieser „Bauen+Wohnen“
konnte SZW wieder mit hochwertigen Produkten überzeugen, die
ein Stück Heimat ins Eigenheim bringen. Beim traditionellen Branchenabend am ersten Messetag, begrüßte VL Markus Ederegger auch
seinen Vorgänger Herwig Flecker mit Gattin Romana zu einem gemütlichen Branchen-Talk.
www.szw.at
www.prefa.com
PREFA, ÜBERZEUGEND STARK! Mit der Messeneuheit „PREFA Quadrat-Rohr“, einer innovativen Dachentwässerung aus Aluminium, mit
verdeckter Befestigung, massiver Ausführung (1,6 mm Wandstärke)
und großer Farbauswahl, konnte die bekannte Marke wieder die zahlreichen Besucher begeistern. Das Prefa-Gesamtsystem kommt auch bei
Dachdeckern und Spenglern bestens an. Über zahlreiche Kunden am
Stand freute sich VL Johannes Raschka (re.), der auch Erwin Guggenthaler (GF Ergu-Dach) über die starken Neuheiten informierte.
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BESTES DRIN, BESTENS DRAUF! MOLDAN Baustoffe aus Kuchl präsentierte eindrucksvoll das Wundermineral Naturgips und seine neuen
Wärmedämmverbundsysteme sowie den seit Jahrzehnten bewährten
Feuchtmauerputz. Neu ist auch die Verpackungsweise, wasserdicht
und staubfrei im Kunststoffsack. LR Hans Mayr, LAbg. Walter Steidl,
RA Florian Kreibich und WK-Präs. Konrad Steindl wurden von GF Johann Eder (v. l.) beim Messestart zum „Qualitätstest“ empfangen.
MARMOR, STEIN & FORM. Herzgsell begeisterte mit seinen kreativen Ideen. Der bekannte Steinmetz-Fachbetrieb aus Altenmarkt
im Pongau gewährte den Besuchern einen attraktiven Einblick in
die „Wohnwelt“ der Steine. Sehr anschaulich präsentierten die
Stein-Spezialisten ihre aktuellen Angebote. Die Firmenchefs
Johann (li.) und Michael Herzgsell (re.) begrüßten zum Messestart
LR Hans Mayr zu einem kurzen Fachgespräch unter Pongauern.
www.herzgsell.at
www.hafro.at
HAFRO WIEDER MIT SHOP-PARTNERN. Mit seinen Shop-Partnern
REITER Bau & Fenster (Plainfeld) und Fußboden KILLER (Freilassing) gelang HAFRO (Eben/Pg.), auch auf dieser Messe wieder ein starker Auftritt. Der Spezialist für edle Holzböden präsentierte eine große Auswahl an exklusiven Böden und begeisterte mit seinen Messehighlights.
V. l.: Die Hafro-Chefs Harald und Sylvia Froschauer feierten mit Johannes Kübler (Reiter) und Robert Kroiss (Killer) eine gelungene Messe.
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WOHNTRENDS AUS DEM WALD. Am Messestand von WOODPARK
Holzböden erlebten die vielen Besucher ein Stück Natur pur. GF Andreas Pomwenger präsentierte wieder wahre Bodenschätze für zeitlos moderne und hochwertige Holzböden. Die aktuellen BodenTrends von der Messe, mit einer großen Auswahl edler Naturböden,
sind auf über 400 m2 auch im Show-Room Mayrwies/Hallwang (Mayrwiesstr. 21) zu besichtigen. www.woodpark.at
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die Devise von Tischlermeister Michael Ebner (re.), der mit Gattin Brigitte den Bundesinnungsmeister der Tischler KommR Josef Breiter begrüßte. Die Spezialisten aus Fuschl am See, beraten ihre Kunden bei
individuellen Wohnideen und bei der Verwirklichung der Einrichtungsvorstellungen, mit kompetenter Unterstützung bei der Entwicklung, Präzisierung und Umsetzung der kundeneigenen Ideen.
DAS SALZBURGER FENSTER kommt von Heuberger. Mit zehn guten Gründen überzeugte der traditionsreiche Spezialist für Fenster
und Türen die vielen Interessenten am Messestand wieder von den
Qualitätserzeugnissen aus eigener Produktion. Die Marke gehörte
auch heuer wieder zu den führenden Anbietern in dieser Sparte. Das
flotte Team um GF Wilhelm Schruckmayr (Mitte) präsentierte trendige Fenster-Ideen aus Salzburg und betreute wieder viele Gäste am
bestens besuchten Messestand. www.fensterbau-salzburg.at
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GFRERER KÜCHEN UND QUALITÄTSMÖBEL war wieder mit Innovationen und Kreativität für besondere Wohnqualität vertreten. Die Einrichtungsprofis aus Goldegg beeindruckten mit ihren neuesten Ideen
für Küche und den Wohnbereich. Das Traditionsunternehmen steht für
Hochwertigkeit und handwerkliche Perfektion. Die Ehrendelegation
traf sich am Messestand der Pongauer, wo Firmenchef Josef Gfrerer mit
Gattin Erna auch LR Hans Mayr (re.) aus ihrem Heimatort begrüßten.
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Gebirgshölzern, bei fachgerechter Verarbeitung, ist Basis für höchste
Qualität im Einklang mit Natur und Umwelt. WKS-Präs. Konrad
Steindl, LR Hans Mayr, Reed-GF Matthias Limbeck mit GF Peter Lienbacher, der das „Kuchler-Blockhaus“ und das „Modulhaus“ präsentierte.
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