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als pdf - Neuhauser Woche

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Lokalzeitung für Neuhausen am Rheinfall und Umgebung
Heute
n für
12 Seite
4. Jahrgang, Nr. 7 donnerstag, 19. Februar 2015
Sie!
Eltern und ihre Kinder
Flammeglöön atemlos
Gewerbler zeigen Stärke
Heilpädagoginnen zeigten Eltern,
wie und was sie mit ihren Kindern
spielen können. Seite 3
Was die Neuhauser Fasnächtler am
kommenden Wochenende auf die
Beine stellen, lesen Sie auf Seite 9
Dem starken Franken die Stirn bieten, das ist das Programm der hiesigen Unternehmer. Seite 11
Kommentar
Das Monster
der Sauberkeit
D
Ruedi Meier, Diane Kiesewetter und Patrick Gschwend: Neustart des Ortsmarketings. Bild: Alfred Wüger
Gutes Wetter am ersten Markttag
Kalt war’s am Freitag am Markt, der nach der Winterpause zum ersten Mal wieder durchgeführt wurde. Aber
die, die da waren, hatten sich von den Temperaturen
nicht abschrecken lassen und genossen’s. Alfred Wüger
In jeder Stadt gibt es einen Marktplatz, aber es gibt längst nicht mehr
überall einen Markt. In Neuhausen
am Rheinfall schon, und das soll
auch so bleiben.
Am Freitag wurde er nach der
Winterpause erstmals wieder durchgeführt, nicht auf dem Marktplatz
zwar, denn einen solchen gibt es in
der Rheinfallgemeinde gar nicht, aber
dafür auf dem Platz für alli. Dieser
Name ist Programm. Hier soll man
sich treffen können, nicht nur, aber
vor allem und gerade am Markt.
Auf einer der mit Wolldecken
­etwas gemütlicher gemachten Holzbänke sass Gemeinderat Ruedi
Meier, der auch im Vorstand des
Ortsmarketings einsitzt, unter dessen Ägide der Markt organisiert wird.
Ebenfalls anwesend, wenn auch nur
kurz, waren der Präsident des Vereins
Ortsmarketing, Patrick Gschwend,
sowie die neue Geschäftsführerin des
Ortsmarketings, Diane Kiesewetter.
Sie zeigte sich zufrieden mit dem ersten Markttag. «Mir gefällt’s, es ist ein
nettes Bild.»
Alle Marktfahrer, die letztes Jahr
regelmässig da gewesen seien, sagte
Ruedi Meier, seien auch dieses Jahr
wieder da. «Das ist erfreulich.» Was
vom neuen Ortsmarketing Neues zu
erwarten sei? «Wir wollen», so Meier
weiter, «den Markt viel stärker bewerben und auf diese Weise die vielen Attraktivitäten den Leuten nahebringen.» – «Es wird künftig einen
monatlichen Newsletter geben»,
sagte Diane Kiesewetter, die des Weitern betonte, dass vorerst die bewährten Aktivitäten unverändert gepflegt werden sollen: die Aktion
«Suubers Neuhuuse», das Schülerrennen sowie der Sonntagsverkauf.
Ruedi Meier: «Neue Dinge sind angedacht, aber wir wollen der neuen Geschäftsleitung jetzt erst einmal Zeit
geben, sich einzuarbeiten.»
Der erste Markt dieses Jahres
war gut besucht, und auch der
oberste Neuhauser, Einwohnerratspräsident Arnold Isliker, liess sich
in Begleitung seiner Gattin an
einem Tisch nieder. Möge das gute
Wetter des ersten Markttages ein
gutes Omen für alle kommenden
gewesen sein.
ass Kinder spielen wollen, ist eine Binsenwahrheit, dass sie es oft nicht
dürfen, weil sie sich im Sandhaufen
oder in den Pfützen beim Göötsche
beschmutzen können, ist eine traurige Wahrheit, eine Wahrheit, die es
einem kalt über den Rücken laufen
lässt. Eine solche Sauberkeit ist
schrecklicher als jedes Monster, das
im Fasnachtsumzug mitmarschiert.
Dass es darum – Sie lesen es auf Seite
3 – Bestrebungen gibt, den Eltern
aufzuzeigen, was und wie sie mit
ihren Kindern spielen können, ist
also – wenn auch mit einer Träne im
Knopfloch – zu loben. Letztlich werden wir beim Spielen mit den Kindern auch ein Stück weit zum Kind
A1385222
und erleben eine Freiheit weit weg
vom oft bierernsten Alltag.
Alfred
Wüger
Redaktion
A1385222
2 Tribüne
leserbriefe
Kleine bezahlen
Energiewende
Auf Bundes- und auf Kantonsebene
sollen Gewerbe- und Industriekunden unter bestimmten Voraussetzungen von der KEV-Abgabe (kostendeckende Einspeisevergütung) sowie
der kantonalen Förderabgabe auf
Strom entbunden werden beziehungsweise diese zurückerstattet
­erhalten. Kleinkunden nicht. Es ist
deshalb klar, wer die Subventionen für
die neuen erneuerbaren Energien
und mithin die Energiewende bezahlt.
Es sind die Haushaltkunden. Deshalb
Nein zur Revision des Baugesetzes.
Hans Peter Amsler
Neuhausen am Rheinfall
Kluge Investition
in Energienutzung
Der Ausstieg aus der Atomwirtschaft ist vernünftig und wichtig.
Mit der Revision des Baugesetzes ist
er zudem günstig: Für den Preis
eines (bescheidenen) Nachtessens
pro Jahr kommen wir dem Ziel näher, unterstützen unser Gewerbe,
holen einige Millionen vom Bund in
unseren Kanton, behalten unsere
Kaufkraft in unserer Region, und
wer in effiziente Energienutzung
—investiert, kann ­sogar profitieren.
Ich stimme Ja! Die Gegner haben
keinen besseren Plan (genauer: gar
keinen!); sie versuchen, mit einer
Fotomontage von Wind­rädern beim
Munot das Volk für dumm zu verkaufen – vermutlich wollen sie auf
ewige Zeiten von ausländischer
Energie abhängig bleiben.
Jakob Walter
Neuhausen am Rheinfall
Ein kräftiges Nein
zur Energiesteuer
Die Einführung einer Energiesteuer, so, wie es die Initianten fordern, ist unbrauchbar, nur schwer
umzusetzen und bringt nur Nachteile für alle Verbraucher. Unsere
Mehrwertsteuer als Haupteinnahmequelle des Bundes ist planbar
und kann, falls nötig, ohne Gesetzesänderung angepasst werden.
Mit einer Energiesteuer sind
Neuhauser Woche
donnerstag, 19. februar 2015
Heute mal ganz anders als sonst
G
uten Morgen», begrüsse
ich kurz nach dem Erwachen flüchtig mein
Gegenüber im Spiegel,
um mich danach sofort
meiner Zahnbürste zu widmen – als
mein Blick unwillkürlich im Spiegelbild hängen bleibt: «Heute will ich mal
etwas anders machen als sonst», tönt
es via Spiegel aus meinem Unterbewusstsein. «Wie bitte?» – «Mach mal etwas anders als sonst immer!» – «Ja, was
denn?“ Ich überlege kurz, schaue auf
die Uhr, realisiere, dass ich noch viel
Zeit habe. «Wieder mal mit dem Bus
zur Arbeit fahren?», frage ich etwas zögerlich. «Zum Beispiel, ja», kommt
prompt die Antwort zurück. «Okay, gut,
warum nicht? Ich bin früh genug aufgestanden …» Auf dem Weg zur Bushaltestelle (natürlich dann doch etwas
knapp und darum im leichten Dauerlauf) nehme ich die parkierten Autos
am Strassenrand wahr, sehe die dünne
Eisschicht auf deren Scheiben und realisiere zufrieden, dass ich heute Morgen nicht Scheiben kratzen muss. Mit
einem leisen Siegerlächeln auf den Lippen stelle ich mich zu den anderen auf
­ nsere Bundesfinanzen gefähru
det, und es braucht einen noch
grösseren Verwaltungsapparat in
Bern. Sie führt zu Marktverzerrung, Standortnachteilen und
Arbeitsplatzverlusten, was für
unsere Wirtschaft und die Bevölkerung schädlich ist. Die Hauptbenachteiligten wären einmal
mehr die Normalverbraucher und
Konsumenten, die mit teurem
Strom, Heizöl und Benzin belastet würden. Wenn Industrie und
Gewerbe für diese Energiesteuer
Ausnahmeregelungen beantragen
und auch erhalten werden, belasten diese Vergünstigungen zusätzlich die Bürger. Kein Land
kennt eine solch unsoziale
Steuer. Falls die Schweiz einmal
doch noch der EU beitreten
müsste, was ich aber nicht hoffe,
würden wir die Mehrwertsteuer
wieder einführen müssen, was
zusammen mit einer Energiesteuer eine doppelte Verteuerung
bringen würde. Aus all diesen
Gründen muss diese unbrauchbare Initiative kräftig mit Nein
abgelehnt werden.
Kurt Meyer
Neuhausen am Rheinfall
den Bus wartenden Frühaufstehern.
Im Auto bin ich jeweils allein, nehme
nicht viel von den Menschen unterwegs und ihrer Stimmung wahr, spüre
nicht den Wind und die Kälte, höre
nicht, was gesprochen, geschimpft
oder gelacht wird. Heute ist das alles
anders, und es fühlt sich gut an. Als ich
an meinem Arbeitsplatz ankomme, bin
ich hellwach, gut gelaunt und voller
­Tatendrang. Der Tag verläuft freund-
lich, und ich freue mich darauf, nach
Arbeitsschluss wieder einmal zu Fuss
nach Hause gehen zu können. Auf dem
Weg durch die Stadt kaufe ich mir
einen frischen Bund orangefarbener
Tulpen. Auch das habe ich schon lange
nicht mehr gemacht. Ich bekomme
Lust auf noch mehr «wieder einmal
­anders machen». Ich werde heute
Abend wieder einmal ein wärmendes
Feuer im Cheminée anzünden. Ich
werde den Tisch für das Abendessen
besonders liebevoll decken und wieder
einmal Kerzen anzünden. Damit mache ich nicht nur mir eine Freude, denn
jeder, der nach Hause kommt und das
Wohn-Ess-Zimmer betritt, bleibt erstaunt kurz stehen mit einem «Oooh!
So schön, so gemütlich!». Im Hintergrund läuft nicht das Radio, sondern
eine schon lange nicht mehr gehörte
CD … Soll ich später vielleicht sogar
noch eine Vinylplatte auflegen? Die
Stimmung während des Abendessens
ist entspannt, fröhlich, ja beinahe festlich. Das war ein guter Tag! Das war wieder einmal ein ganz anderer Tag! Und
Sie? Sie haben (wieder einmal?) meine
Kolumne zu Ende gelesen? Danke!
Parkieren, wo
es nichts kostet
Stipendien für
Künstlerateliers
Ich finde diese Petition sehr egoistisch. Die Strasse kann nicht so eng
sein, sonst würden ja nicht noch
Hindernisse stehen. Und bitte versprechen Sie sich nicht zu viel von
einem Fahrverbot mit Zubringer,
wo ja der Zubringer und der Parkplatz für die Anwohner garantiert
wären. Als Beispiel kann ich Grünaugasse, Neusatzstrasse, Mattenstrasse und Arthur-Moser-Strasse in
Neuhausen nennen, wo auch ein
Fahrverbot mit Zubringerdienst
gilt, aber reger Durchgangsverkehr
herrscht und die Parkflächen immer gut besetzt sind, und das nicht
bloss von den Anwohnern und Zubringern. Möchte noch erwähnen,
dass ich bis heute noch nie in der
Neubergstrasse parkiert habe. Ich
wohne an der sehr viel befahrenen
Schaffhauserstrasse. Wäre mal zu
überlegen, wenn ich auch so egoistisch veranlagt wäre, eine solche Petition mit sicher ein paar Hundert
Unterschriften einzureichen.
Der Kanton Schaffhausen schreibt
zwei Atelierstipendien in Berlin aus.
Laut einer Mitteilung der Staatskanzlei
befindet sich das Atelier in BerlinMitte an der Rungestrasse 20 und besteht aus einem Dachatelier und einer
Wohnung im selben Gebäude. Der
Aufenthalt beträgt sechs Monate (1. Januar 2016 bis 30. Juni 2016 und 1. Juli
2016 bis 31. Dezember 2016) und wird
durch einen monatlichen Zuschuss an
die Lebenshaltungskosten unterstützt.
Zur Bewerbung eingeladen sind professionelle Kulturschaffende, die entweder aus dem Kanton Schaffhausen
stammen (Bürgerrecht), seit mindestens drei Jahren im Kanton Schaffhausen wohnhaft sind oder zu einem früheren Zeitpunkt während mindestens
15 Jahren im Kanton Schaffhausen
wohnhaft waren. Der Atelierstandort
gilt als Wohnort. Bewerbungen sind
­alters- und spartenunabhängig möglich. Die Bewerbungsfrist läuft bis
30. April 2015. Bewerbungsunterlagen
bei: Geschäftsstelle zur Vergabe der
Atelier­stipendien, Erziehungsdepartement, Herrenacker 3, 8200 Schaffhausen; ­karin.rohner@ktsh.ch (r.)
Als ich an meinem Arbeitsplatz ankomme, bin ich
hellwach, gut gelaunt und
voller Tatendrang.
Cornelia Galli
Kolumnistin
Bruno Ferri
Neuhausen am Rheinfall
donnerstag, 19. Februar 2015
Neuhauser Woche
Gesellschaft
3
Damit man auch im Alter
mühelos die Kurve kriegt
Am Freitag lud Spielleiter Stefan Weber zum Probetraining der Männerriege in die Turnhalle des Gemeindewiesenschulhauses 1. Drei Neue kamen. Alfred Wüger
Rund 15 Männer waren da. Ihr Alter, so Spielleiter Stefan Weber, zwischen 45 und 75. Spielleiter Kurt
Meier dreht den Ghettoblaster auf,
und dann kommt Bewegung in die
Gruppe. Insgesamt gehören fünf
Spielleiter zum Team. «Man weiss»,
so Stefan Weber, «nie, wer das Training leitet. So bleibt es immer abwechslungsreich und spannend.»
Physiotherapeut Ewald Bollen ergänzt: «Es geht beim Training um
die Gesundheit und den Spass.»
Und den Spass, das sieht man, haben die Teilnehmer: Ausdauer,
Koor­dination, Ausdauer, Beweglichkeit und Geschicklichkeit wer-
den trainiert. Stefan Weber: «Jeder
macht, was er kann. Es gibt keinen
Zwang. Und wenn jemand mal ein
Päuschen braucht, kann er sich
hinsetzen.»
Gesundheit und Geselligkeit
Es ist eine reine Männergruppe,
die da am Freitag jeweils von 20 bis
21.30 Uhr turnt. Die Frauen sind in
der Frauenriege. Unter den Turnern kommt auch die Geselligkeit
nicht zu kurz: «Nach dem Training
gehen wir jeweils in ein Restaurant
und sitzen noch etwas beisammen.» Kontakt siehe Homepage
www.mrneuhausen.ch.
Die Männerriege ist ein unkomplizierter Verein: Das Training findet jeweils
am Freitag in der Turnhalle Gemeindewiesen 1 statt. Bild: Alfred Wüger
Myriam Wanner (links) und Susanne Winzeler bringen den Eltern bei,
wie sie sinnvoll mit den Kindern spielen können. Bild: Alfred Wüger
Beim Spielen die Ordnung
der Grössen entdecken
Am Mittwochabend fand in der
Aula des Rosenberg-Schulhauses
eine Elternbildungsveranstaltung
statt. Sie wurde von den Heilpädagoginnen Myriam Wanner und Susanne Winzeler durchgeführt, die
im Rahmen ihres Studiums an der
Hochschule für Heilpädagogik als
Teil eines Forschungsprojektes eine
Masterarbeit schreiben.
Es ging an diesem Abend
dar­um, interessierten Eltern zu zeigen, was und wie man mit den eigenen Kindern spielen kann. Rund
20 Eltern hatten sich angemeldet.
Ihre Kinder gehen in die Kinderkrippe Rosenberg und sind zwischen drei und vier Jahre alt.
An den Schulen kommen Heilpädagogen und Heilpädagoginnen
zum Einsatz bei Kindern mit besonderen Bedürfnissen.
Spielen und Erfolg in der Schule
Es sei heute nicht mehr selbstverständlich, so Myriam Wanner,
dass Kinder die Welt sinnlich begreifen lernen könnten. «Es gibt Eltern,
die den Kindern verbieten, im Sand
zu spielen, weil sie dabei schmutzig
werden.» Dabei sei dieses Be-Greifen
sehr wichtig für den Zugang zu Sprache und Mathematik: «Wenn ein
Kind schon früh mit Klötzchen und
Sand oder Wasser spielen kann, lernt
es ganz unbewusst mit Mengen und
Grössenordnungen umzugehen.»
Ein Film veranschaulichte diesen Gedanken und zeigte Kinder
beim freien, assoziativen Spielen.
Fazit: «Spielen hat direkt mit dem
späteren Schulerfolg zu tun.» Ein
Kind, das dagegen sehr viel Zeit vor
dem Fernseher verbringe, habe dagegen oft Mühe, sich zu konzentrieren, und habe insgesamt wenig Ge-
legenheit, seine Begabungen zu entwickeln.
Sich für die Kinder interessieren
Myriam Wanner wird nach Beendigung ihrer Ausbildung mit Kindern der Altersgruppe null bis sieben Jahre arbeiten, Susanne Winzeler wird sich Knaben und Mädchen
aus der Altersgruppe 6 bis 16 Jahre
annehmen. Sie sagte: «Es gibt Kinder, die können, wenn sie in den
Kindergarten kommen, viel. Andere
können wenig. Dieser Unterschied
bleibt auch später bestehen.» Und
weiter: «Eltern sollen sich für ihre
Kinder interessieren.»
Nach dem Film ging es dann
dar­an, wie man konkret mit Kindern
spielen kann: Salzteig, Memory,
Schneiden mit der Schere, Zeichnen, Hüpfen, einen Klötzchenturm
bauen, Tastsäckli füllen und den Inhalt erraten lassen. Im Grunde sind
die Möglichkeiten ja unbegrenzt,
aber eine Einstiegshilfe ist stets
nützlich.
www.spielbox.info noch im Aufbau
Myriam Wanner und Susanne
Winzeler führten die Veranstaltung
auch in der Spielgruppe Artefix
durch und erreichten auf diese
Weise eine beträchtliche Anzahl
Eltern. Zum Forschungsprojekt gibt
es auch eine Webseite, die sich
­allerdings noch im Aufbau befindet: www.spielbox.info.
Die Eltern, die in die Rosenberg-Aula gekommen waren, gingen selbstverständlich nicht mit
leeren Händen nach Hause. Sie
konnten sich an den verschiedenen Stationen bedienen und eine
Spielbox füllen und heimnehmen
– um zu spielen. Alfred Wüger
urant Neue W
a
t
e
s
Re Neuhausen Super lt
Fasnacht 2015
Motto: Joe’s Onkel Toms
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Freitag, 20. Febr. «Chappe-OBIG»
ab 19.30
Samstag, 21. Febr. «Jubel-Trubel»
ab 17.30
Sonntag, 22. Febr., Montag, 23. Febr.
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Fasnacht 2015
EINLADUNG
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IN UHWIESEN
1. Polizeistunden (Toleranzhalbstunde inbegriffen)
21.02.2015:
22.02.2015:
23.02.2015:
28.02.2015:
Freinacht
Polizeistunde 02.00 Uhr,
Musik bis 01.30 Uhr
Freinacht
Polizeistunde 02.00 Uhr,
Musik bis 01.30 Uhr
Freitag, 20. Februar, 17 – 21 Uhr
2. Die Besucher der Abendveranstaltungen werden
gebeten, sich nach 23.00 Uhr im Freien möglichst
ruhig zu verhalten.
3. In dicht besiedelten Wohngebieten ist das Abbrennen
von Knallfeuerwerk untersagt.
4. Die Feuerwehr ist unter der Nummer 118 und der
Sanitätsdienst unter der Nummer 144 erreichbar.
5. Am 22.02.2015 ca. 14.00 bis 16.00 Uhr (Umzug),
werden folgende Haltestellen nicht bedient:
Linie 1: Burgunwiese / Bahnhofstrasse / Zentrum /
Gemeindehaus
Die Linie Zentrum / Herbstäcker wird während des
Umzuges über die Schaffhauserstrasse / Klettgauerstrasse umgeleitet. Einstiegsmöglichkeiten bieten
sich bei der Scheidegg und beim Rheinhof.
Linie 6: Rheinstrasse / Industrieplatz / Zentrum
Die Busse zum Bahnhof Neuhausen SBB werden in
beide Richtungen über die Bahnhofstrasse ----- Poststrasse umgeleitet. Einstiegsmöglichkeit bei der
Poststrasse.
Verwaltungspolizei Neuhausen am Rheinfall
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Für den Anlass am Freitag bitten wir Sie sich unter:
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Samstag / Sonntag, 21./ 22. Februar, 10 – 16 Uhr
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A1386877
A1388091
donnerstag, 19. februar 2015
aus den parteien
5
leserbrief
Für kantonale Energiestrategie
Die ÖBS Neuhausen erachtet die
zur Abstimmung kommende kantonale Energiestrategie (Revision
Baurechtsgesetz) als sehr schlau,
werden doch damit zwei Millionen Bundesgelder angezapft und
alles in allem pro Jahr ein Wirtschaftsvolumen von
40 Millionen Franken generiert.
Ein grosser Teil davon fliesst ins
lokale Gewerbe, und auch der
Kanton profitiert, zum Beispiel
über die 8 Prozent Mehrwertsteuer. Alle können profitieren,
auch die Mieter, denn geplant
sind verschiedene Aktionen zum
günstigen Erwerb von Strom sparenden Elektrogeräten. Auch die
Kosten für den Ersatz von Elektroboilern durch Wärmepumpenboiler sind nach wenigen Jahren
amortisiert, wird doch der Strombedarf dieser Stromfresser dadurch um zwei Drittel gesenkt.
Schlau ist diese Vorlage auch
­darum, weil sie eine konsensorientierte Lösung zum Wegfall
der Atomenergie und zum nur
mit grossen Anstrengungen abwendbaren Klimawandel darstellt. Es ist gewissermassen ein
Ergebnis «kollektiver» Intelligenz,
was sich auch in einer deutlichen
Zustimmung bei den Kantonsrä-
Forum
Neuhauser Woche
ten niederschlägt (42:12 Stimmen). Dies ganz im Gegensatz zu
der überholten neoliberalen Doktrin der Gegner, die meinen, jeder
solle sich selber durchwursteln.
Nur gemeinsam, mit schlauen
Lösungen können wir künftige
Herausforderungen meistern.
Und wenn der Kanton nichts
macht, so wird ihn der Bund bald
einmal dazu verpflichten. Denn
auch die Nation Schweiz hat ihre
deklarierten Ziele zur Reduktion
der Emissionen zu erfüllen, im Verbund mit allen anderen Staaten.
Zu der Revision des Erbschaftswesens sagt die ÖBS Neuhausen
ebenfalls Ja, da damit Kosteneinsparungen erzielt werden können. Hingegen lehnt sie die beiden eidgenössischen Vorlagen ab:
Die Initiative zu «Energie statt
Mehrwertsteuer», weil sie zu
­wenig durchdacht ist, die Initiative «Familien stärken», weil vor
allem reiche Mitbürger profitieren und durch den Wegfall von
Steuern (eine Milliarde) gerade
familienorientierte Angebote,
zum Beispiel im Bildungs- oder
Betreuungsbereich, wegfallen
oder sehr viel teurer würden.
ÖBS Neuhausen am Rheinfall
«Die Neuhauser Beizenfasnacht darf nicht sterben!»
Der Stammtisch ist, wie immer, gut besetzt am Dienstagabend in der
«Neuen Welt» bei Joe Löliger. Die «Neue Welt» ist dekoriert. «Ich überlege
mir jeweils lange, was ich mache», sagt Joe. Er nennt auch andere Beizen,
die Fasnachtsmagneten sind: das «Central» oder die «Morgensonne». Ein
Gast, der soeben sein Nachtmahl beendet hat, steht auf und gesellt sich
zu uns: «In Jestetten und Altenburg waren die Beizen voll. Die Neuhauser
Beizenfasnacht darf nicht sterben!» (Bild: Alfred Wüger)
Solch eine Bausünde wird sich rächen
Unser Land wird oft mit einer Insel
verglichen, auf der das Bauland limitiert, rar und teuer ist. Nimmt man
als Beispiel die Mittelmeerinsel
Malta, gleichen sich manche Kriterien, vor allem, wenn es ums Bauen
geht. Es verwundert nicht, wenn
auch auf diesem schönen Eiland
verdichtet gebaut wird, Wohnblocks
in die Höhe schiessen und Probleme
aller Art entstehen. Die uralte Kulisse der historischen Landschaft
wird langsam, aber stetig vernichtet.
Vernichtet? Jawohl, und diese Zukunftsangst fasst Anthony Borg aus
Meliéha aus Malta in einem Brief
treffend zusammen. In Anbetracht
der sich anbahnenden, überspitzten
Bautätigkeit in Neuhausen lohnt es
sich, die Zeilen, auszugsweise und
sinngemäss deutsch und deutlich
übersetzt, zu lesen.
«Dieser Brief ist nicht für oder gegen
Hochhäuser, aber seien wir uns bewusst, welche enormen sozialen Probleme wir damit in unsere Gesellschaft hineinbauen. Immer mehr
werden ganze Generationen von Kindern in Wolkenkratzern erzogen, eingesperrt und ohne Auslauf in lebensnotwendige Freiräume. Diese Kinder
vegetieren praktisch als Gefangene in
diesen Wohnsilos. Die Strassen unten
sind zu gefährlich, sei es wegen des
Verkehrs oder anderer latenter Gefahren, denen ihre Eltern sie nicht
aussetzen wollen. So hocken die Kinder stundenlang vor dem Fernseher
oder an ihren hirntötenden Computerspielen, was nur zu weiteren Problemen wie Bewegungsmangel und
Fettleibigkeit führt. Kein Wunder,
dass sich die Jugendlichen langweilen und sich die geplagten Eltern mit
frechen, lauten ‹Goofen› herumschlagen müssen. Ganz zu schweigen vom
Stress, den die Nachbarn oben und
unten in den Hochhäusern zu ertragen haben. Die logische Folge dieses
Eingesperrtseins sind Kleinkriminalität, Strafverfolgung und Gefängnis
– Hochhaus und Knast werden für
diese Jugendlichen austauschbare
Domizile. Sollten wir nicht aus den
Erfahrungen lernen, die in anderen
Ländern mit solchen Wohnsystemen
(zum Beispiel Deutschland seit den
1950er-Jahren) gemacht wurden?
Müssten wir bei uns nicht mit aller
Kraft eine derartige ‹Batteriehaltung›
vermeiden? Ein Lösungsansatz wäre
– muss oder will man so hoch bauen
–, dass genügend offener (Spiel-)
Raum um die Wohnsilos herum ge-
plant, dem Unternehmer abverlangt
und von der Stadtverwaltung rigoros
durchgesetzt wird. Ohne genügend
Auslauf und sind keine grossen Spielplätze und Erholungsräume vorgesehen, wird keine Baubewilligung erteilt … Unser kulturelles Erbe, das
schöne Land, wird nicht nur durch
die hässliche, ungebremste Bautätigkeit kaputt gemacht, sondern leider
auch durch den Zerfall der gesellschaftlichen Strukturen, der zwangsläufig aus den Hochhäusern kommt.
Auch wenn potenzielle Bauareale
zurzeit vergammeln und irgendwann regeneriert werden müssen, ist
die Errichtung von Türmen ohne
flankierende, räumliche Massnahmen zum gesellschaftlichen Wohl
nicht die Antwort.» Und was passiert
in Neuhausen? Auf äusserst begrenztem Raum, dem Parkplätzchen
der Alusuisse-Industriebrache, von
Quartier- und Kantonsstrassen messerscharf beschnitten, einer Bahnlinie, die im Viertelstundentakt befahren wird, sollen zwei Hochhäuser,
250 Wohnungen, entstehen. Seit Jahren versuchen besorgte Neuhauser
Bürger und Bürgerinnen, die Architekten, die Entwickler, das Bauunternehmen und vor allem die Verantwortlichen in der Gemeinde zur
Vernunft zu bringen. Wir erwarten
von ihnen die Erfüllung der Forderungen aus dem Raumplanungsgesetz (RPG), wo es unter anderem
heisst: «… besonders schöne, wertvolle, für die Erholung oder als natürliche Lebensgrundlage bedeutsame
Gebiete» sind zu schützen. Die
Schutzzone am Rheinfall umfasst:
den Fluss und das Rheinufer; dies ist
eine besonders schöne sowie naturkundlich und kulturgeschichtlich
wertvolle Landschaft (!) sowie eine
bedeutende geschichtliche Stätte
(RPG Art. 17). Wir fordern weiter, dass
aus Rücksicht auf die Bevölkerung
«eine erwünschte, auf die Entwicklung des Landes ausgerichtete Ordnung der Besiedlung verwirklicht und
dabei auf die natürlichen Gegebenheiten geachtet wird …» Mit zwei Riesentürmen inmitten des Ober­dorfes,
dicht an der Bahnlinie und zwischen
Hauptstrassen, 80 Meter über und
vom Rheinfall entfernt, ist es schlichtweg nicht möglich, das Gesetz zu erfüllen! Solch eine Bausünde wird sich
rächen – an unseren Kindern!
Andreas C. Fischer
Neuhausen am Rheinfall
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8 Divertimento
Neuhauser Woche
donnerstag, 19. februar 2015
Neuhausen –
das schöne Dorf
Diese Korbträgerin auf dem Areal der Gemeindewiesenschulhäuser erfreut Blick und Herz. Bild: Alfred Wüger
Auf dieser Seite bieten wir unsern
­Leserinnen und Lesern für einmal
etwas fürs Gemüt und fürs Auge.
­Ansichten aus der Rheinfallgemeinde ohne jeden aktuellen Anlass!
Oft hören wir Menschen von der
Zweckfreiheit schwärmen, aber so
richtig in die Zweckfreiheit eintauchen, das wagen wir dann doch nicht
so ganz. Viellicht ist die kommende
Fasnacht eine gute Gelegenheit. Wer
indes etwas anderes sucht als das
Remmidemmi, der kann ja ein wenig
in den ruhigeren Strassen verweilen,
denn wir wissen es längst: «Willst du
immer weiter schweifen? Sieh, das
Gute liegt so nah. Lerne nur das
Glück ergreifen. Denn das Glück
ist immer da.» Alfred Wüger
Kinder beleben jede Szenerie und so auch den Brunnen vor dem
Gemeindehaus. Bald, bald kommt der Sommer … Bild: Claudia Zanella
In Neuhausen am Rheinfall gibt es viele malerische Ecken. Die Vorbeieilenden müssen nur am rechten Ort die Augen aufmachen. Bild: Alfred Wüger
Der Tisch ist da, die Stühle auch, nur: Wo sind die Liebenden? Wahrscheinlich sind sie gerade dabei, den Pavillon anzusteuern. Bild: Claudia Zanella
Dass es auch noch etwas anderes gibt als rechte Winkel, könnte sich die
moderne Architektur wieder mal vergegenwärtigen. Bild: Alfred Wüger
donnerstag, 19. februar 2015
Neuhauser Woche
Fasnacht / Sport
9
Roman Gohl
wurde Siebzehnter
Am 14. Februar fand in Wil die
Schweizer Meisterschaft im Armbrustschiessen in der Disziplin
10 Meter stehend statt. Roman Gohl
aus Neuhausen, Dino Vich aus
Thayngen und Armin Bührer aus
Bibern hatten sich für diese Titelkämpfe bei der Elite qualifiziert.
Bei den Junioren durften sich Sarah
Hügli, Beringen, und Viviane Vich,
Thayngen, mit den Besten messen.
Leider verliefen die 60-schüssigen Wettkämpfe der Elite nicht
nach ihren Wünschen, sodass sie
sich nicht für den Final der besten
acht qualifizieren konnten. Die
­Limite für den 8. Rang lag bei 577
Punkten. Knapp ging es dafür an
der Spitze zu. Nur zehn Punkte
trennten die ersten acht Schützen.
Farbenfrohes Strassenspektakel an der Fasnacht – ab Samstag ist es wieder so weit. Archivbild: Claudia Zanella
«Atemlos durch Neuhausen»
An der diesjährigen Fasnacht nehmen deutlich mehr
Gruppen teil als im Vorjahr. Das Motto «Atemlos»
ist von einem bekannten Schlager abgeleitet, hat aber
auch einen Bezug zu Neuhausens Politik.
Die Neuhauser Fasnacht, die am
kommenden Samstag, 21. Februar,
beginnt und am Montag, 23. Februar, mit einer Open-End-Party endet, steht diesmal unter dem Motto
«Atemlos». Das Motto stammt vom
bekannten Hit «Atemlos durch die
Nacht» der deutschen Schlagersängerin Helene Fischer. Es hat aber
auch einen Bezug zu Neuhausen
und zu Themen, die in letzter Zeit
Schlagzeile gemacht haben: atemlos wegen des ewigen Verkehrsstaus;
atemlos wegen einer Panne der KBA
Hard im Neubergquartier; und auch
atemlos wegen der vielen geplanten
Überbauungen.
Beizenfasnacht ab Samstag
Eingeläutet wird die Fasnacht
mit dem Flammägloon-Stellen am
Samstag um 19.19 Uhr. Auf dem
Platz für alli stehen zwecks Verpflegung und Party ein Zelt des
Fasnachtskomitees (Fako) und die
Barwagen der Rhyfall-Häxe und
der Rhyfelse. Ausserdem öffnen
mehrere Restaurants den Narren
ihre Türen. In der «Neuen Welt»
wird in «Joe’s Onkel Toms Urwaldhütte» vier Tage lang Vollgas gegeben; im «Central» ist von Samstag
bis Dienstagmorgen durchgehend
«Halligalli im Freu(n)denhaus»;
im «Alt-Neuhuuser Stübli», gibt’s
Achtköpfiges Fako
Die Neuhauser Fasnacht ist seit
mindestens den 1930er-Jahren
überliefert. Seit 1976 wird sie
von den Flammäglöön orga­
nisiert. Es handelt sich dabei
um einen Verein, der aus einem
achtköpfigen Komitee besteht,
das die Organisation der Fasnacht zum Ziel hat. An der diesjährigen Fasnacht erwartet CoObergloon Mäx Weber 27 Gruppen mit 500 Mitwirkenden –
etwa 20 Prozent mehr als 2014.
Er kann auf die Unterstützung
von etwa 40 Helferinnen und
Helfern aus dem Bekanntenkreis zählen. (vf)
am Samstag und am Montag Freinacht und Livemusik. Weitere dekorierte Beizen mit normalen Öffnungzeiten: Callisto, Time-Out,
Zak, Sun­shine-Bar, Cinquecento,
die Restaurants Morgensonne und
Wiesengrund.
Umzug am Sonntag
Der Umzug am Sonntag startet
um 14.14 Uhr auf der Burgunwiese,
führt durch das Zentrum und zurück zum Platz für alli. Kinder, die
aktiv am Umzug teilnehmen wollen, können sich um 13.45 auf der
Burgunwiese melden. Danach ist
ein Guggenkonzert mit Party auf
dem Platz für alli geplant.
Kinderumzug am Montag
Am Montag runden ein Kindergartenumzug um 14.30 Uhr und am
Abend die Beizen-Fasnacht die Fasnacht ab. «Bitte unterstützen Sie
die Fasnacht mit dem Kauf einer
Plakette», richtet sich OK-Präsident
und Obergloon Mäx Weber an alle
Besucherinnen und Besucher. Zum
einen unterstütze man damit die
Neuhauser Fasnacht, die so einen
grossen Teil ihrer Kosten decke.
Zum anderen könne man etwas gewinnen: einen Städteflug vom Reisebüro Sulzberger im Wert von etwa
400 Franken. (r.)
Junioren haben das Ziel erreicht
Bei den Junioren war von den
beiden Teilnehmerinnen aus Schaffhausen erhofft worden, dass sie die
Qualifikationsrangliste bestätigen
könnten. Beide Schützinnen – sie
konnten zum ersten Mal an einer
Schweizer Meisterschaft teilnehmen
– haben dieses Ziel erreicht.
Rangliste Elite: 1. Rang: Stephan
Loretz, Bürglen UR, 681 Pkt. (586/95);
2. Rang: Jonas Hansen, Ettiswil, 678
Pkt. (582/96); 3. Rang: Jürg Ebnöther,
Rümlang, 676 Pkt. (581/95); 17.
Rang: Roman Gohl, Neuhausen, 559
Pkt.; 26. Rang: Dino Vich, 539
Pkt.; 29. Rang: Armin Bührer, 528 Pkt.
Rangliste Junioren: 1 Rang:
­Tamara Menzi, Wattwil, 480 Pkt.
(388/92); 2. Rang: Joelle Baum­
gartener, Blausee-Mitholz, 479 Pkt.
(384/95); 3. Rang: Monika Hurschler,
Steinhausen, 476 Pkt. (385/91);
11. Rang: Sarah Hügli, Beringen, 352
Pkt.; 12. Rang: Viviane Vich, Thayngen, 340 Pkt.
Am Sonntag fand dann am gleichen Ort der Gruppenmeisterschaftsfinal statt. Die zehn besten
Gruppen hatten sich über zwei
Heimrunden für diesen Final qualifiziert. Erfreulicherweise auch die
Gruppe der AS 10 m Schaffhausen.
Rangliste GM 1. Rang Frutigen 1,
1537 Pkt. 2. Rang Nürensdorf, 1529
Pkt. 3. Rang Höngg, 1517 Pkt. 8. Rang
Schaffhausen, 1459 Pkt.
Für Schaffhausen schossen:
­Roman Gohl, Neuhausen, 378 Pkt.;
Dino Vich, Thayngen, 375 Pkt.; Sarah
Hügli, Beringen, 355 Pkt. und Armin
Bührer, Bibern, 351 Pkt.
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2 Fe
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Mottto:
3. Saisonkonzert
ARS AMATORIA –
19.19
9
Samstag, 14. Februar 2015, 17 Uhr,
Schloss Charlottenfels, Neuhausen am Rheinfall
Werke von
Robert
Schumann,
Franz
Schubert,
Arnold
Schönberg,
Clara Schumann, Beat
Furrer,
Marina
Khorkova,
Sergej
Prokofiev
"FLLAMMÄ
ÄGLOO
ON" stellen / Sternen
S
nmarsch
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eizenfassnacht mit Fre
einachtt
Fako‐Bar + Div. Barwaggen uf em
e Platz für Alli
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Sonn
ntag 22. Feb
bruar
14.14
4
15.33
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anschliessend Verlosun
V
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m Jahr !!!!!!!
Plaketten
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Mon
ntag 23
3. Februar
14.30
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Am
m Abend Open‐End
d‐Partty
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Mitwirkende:
Helena Winkelman, Violine
Isabelle Schnöller, Flöte
Antje Thierbach, Oboe
Karin Dornbusch, Klarinette
Alessandro D’Amico, Viola
Christoph Dangel, Violoncello
Daniel Sailer, Kontrabass
Stefka Perifanova, Klavier
Gast: Petra Hoffmann, Sopran
Evang.-ref. Kirche
Neuhausen am Rheinfall
Donnerstag, 19. Februar
14.00 Heimische Orchideen,
Alfred Wüthrich, KGH
Sonntag, 22. Februar
9.30 Gottesdienst, Pfr. Matthias Koch,
Chilekafi
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17.30 TeensChurch, Kirche
Eintritt: Fr. 35.– / Studenten Fr. 20.–
Reservationen / Abos:
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8. März 2015
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A1390215
donnerstag, 19. Februar 2015
Leute 11
Neuhauser Woche
Die Folgen des starken Frankens haben Oliver Kuhn und Nicole Hlawatsch vom Restaurant Wiesengrund bisher nicht zu spüren bekommen. Aus einem einfachen Grund: «Unsere Kundschaft stammt aus der
Region.» Auch ihre Lieferanten sind aus der Schweiz.
Für Bernd Luz von der Werbeagentur RevoLUZion ist klar: «In schwierigen Zeiten darf man die Kommunikation nicht abbrechen.»
«Wir Gewerbler müssen zusammenhalten und uns gegenseitig
unterstützen», sagt Andreas Holzer von der KAB Brandschutz.
Das heimische Gewerbe zeigt seine Stärke
Die in Neuhausen tätigen Unternehmerinnen und
Unternehmer lassen sich von den negativen Folgen des
starken Frankens nicht beeindrucken. Am Dienstag-
Der Neuhauser Gewerbeverbandspräsident Peter Schmid ist erfreut
über den grossen Rückhalt, den
die Kundgebung gefunden hat.
Doppelt so viele Mitglieder wie an
den sonstigen Gewerbeanlässen
waren da. «Das zeigt mir, dass ein
Zusammenhalt da ist.»
morgen trafen sie sich im Wildenhof zu einer kleinen
Kundgebung. Unter ihnen waren auch Vertreter des
Gemeinderats. Bilder: Vincent Fluck
Halten zusammen: Die Mitglieder des Gewerbeverbands Neuhausen am Rheinfall.
Was ich in meiner freien zeit am liebsten tu
Cornelia Wanner im Skulpturenpark. Bild: Wü.
Cornelia Wanner ist Verkäuferin in der Bäckerei an der Zentralstrasse, und auch in ihrer freien
Zeit hat sie oft mit Menschen zu tun, denn ihr
Mann Ingo Knipp handelt unter anderem mit
­Figuren, die zum Teil römischen Originalen
nachempfunden sind und gerne in Gärten aufgestellt werden. «Es gibt auch Leute», sagt er, «die
stellen sie im Hausinnern auf.» Cornelia Wanner:
«Mein Mann ist eher für die grossen Skulpturen
zuständig, ich für die kleinen.» Zum Beispiel
kleine Löwen, Katzen, kleine Engel. «Diese Dinge
gehen am besten.» Die Figuren führen sie aus
Polen – wo sie industriell hergestellt und in alle
Welt exportiert werden – und aus Italien ein.
«Wenn sie lange draussen stehen», so Cornelia
Wanner, «dann bekommen sie eine Patina.» Man
merkt den beiden an, dass sie Freude an ihrem
Hobby haben. Wie sind sie dazu gekommen?
«Wir haben einen Urlaub in Ungarn gemacht,
und da hat es uns den Ärmel reingenommen.»
Die Figuren sind aus Beton gegossen, haben ein
gewisses Gewicht und auch ihren Preis. Für
eine schlanke, melancholische Frau muss man
rund 1000 Franken investieren, kleinere Werke
sind schon für unter 100 Franken zu haben.
Wer einen Augenschein nehmen will, findet die
­Ausstellung im Ortsteil Stemmer in Büsingen,
neben dem Haus, wo Cornelia Wanner wohnt.
Sie arbeitet auch sehr gern im Garten und strickt
viel. «Das Nichtstun liegt mir nicht.» (Wü.)
12 Die Letzte
angetroffen
Neuhauser Woche
donnerstag, 19. februar 2015
der hingucker
Die Fasnacht kommt bald – das Monster ist schon da
Immer nur die Schulbank zu drücken, ist nichts für Meenu Thottumkara und Flavia Braun. Nach der
letzten Lektion des Tages am Berufsvorbereitungsjahr im Charlottenfels
sind sie jetzt unterwegs ins Fitnesscenter. Gesundheit ist ihnen ein wichtiges Anliegen. Meenu hat bereits den
Lehrvertrag als Medizinische Praxisassistentin in der Tasche, und auch
Flavia will diesen Beruf erlernen.
«Auch wenn diese Lehrstellen begehrt sind, bin ich zuversichtlich,
dass ich bald eine Stelle finde», erklärt sie optimistisch. (klü)
in kürze
Tipp der woche
agenda
Kindergartenkommission Der
Neuhauser Gemeinderat wird eine
Kommission für das Projekt Kindergarten Unterdorf ­bilden mit
Mitgliedern des Gemeinderates,
der Ortsparteien, der Schulbehörden sowie Kindergärtnerinnen.
Die Polizei warnt vor dubiosen
Bettlern, die Geld gesammelt
­haben. Sie versuchten auch, selbst
gebastelte Sachen zu verkaufen.
Die Schaffhauser Polizei rät, die
Haustüren abzuschliessen.
IMPRESSUM
Verlag und Druck
Kuhn-Druck AG, Neuhausen
Dieter Mändli, info@kuhndruck.ch
Telefon +41 52 672 10 88
Redaktion Alfred Wüger
redaktion@neuhauserwoche.ch
Telefon +41 52 670 01 30
Anzeigenverkauf Peter Aragai
anzeigen@neuhauserwoche.ch
Telefon +41 52 633 32 68
Layout Nicole Sturzenegger
Kooperationspartner
Meier + Cie AG, Schaffhausen
Adresse «Neuhauser Woche»,
Kuhn-Druck AG, Industriestrasse 43,
8212 Neuhausen am Rheinfall
Erscheinungsweise
Jeweils am Donnerstag
Anzeigenschluss Mittwoch, 9 Uhr
Auflage 5200 Exemplare, verteilt
in alle Neuhauser Haushaltungen
Online www.neuhauserwoche.ch
PERFOR MANCE
neutral
Drucksache
Aber wenn dann der Frühling kommt, dann werdet ihr mich nicht wiedererkennen. Bild: Alfred Wüger
01-12-317927
myclimate.org
Do., 19. februar
• 2. Informationsabend der Interessengemeinschaft RhyTech
ohne Türme mit Patrick
Senn von der Firma Halter AG, mit Diskussionsrunde, Rest. Neue Welt,
19 Uhr.
• Filmtage In Zusammenarbeit mit der
­Gemeinde Neuhausen
­haben wir Filmtage
­organisiert. «Ueli der
Knecht», KinoTheater
Central, 20 Uhr.
Fr., 20. februar
• Neuhuuser Märkt
auf dem Platz für alli
an der Zentralstrasse
34 in Neuhausen am
Rheinfall. Beginn um
15.30 Uhr, Dauer
bis 18.30 Uhr. Mit
einem grossen Sortiment an Frischprodukten und Spezialitäten.
• Filmtage «Ueli der
Pächter», KinoTheater
Central, 20 Uhr.
• Bunkerparty Rockmusik im digitalen Zeit-
alter mit DJ XIII, Langriet, 20–1 Uhr.
Mo., 23. februar
Sa., 21. februar
nacht 14.30 Uhr Kindergartenumzug, begleitet von der Guggenmusik Schmatz die
Gurken. Am Abend
Beizenfasnacht mit
Freinacht. Nehmt die
Instrumente, spielt frei
allein und mit andern.
• Neuhauser Fasnacht Motto: Atemlos.
19.19 Uhr: Sternenmarsch mit fünf Guggenmusiken, danach
Flammägloonstellen
auf dem Platz für alli
mit Guggenplatzkonzert, anschliessend Beizenfasnacht mit Freinacht.
• Filmtage «Geld und
Geist». Die berührendsten Liebeserklärungen,
die schönsten Heiratsanträge und die wüstesten Eifersuchtsszenen
des alten Schweizer
Films. KinoTheater Central, 20 Uhr.
• Neuhauser Fas-
DI., 24. februar
• Buchstart-Treff
Neuhausen in der Gemeindebibliothek,
Marktgasse 1, Geschichten und Versli
für Eltern und Kinder
bis zwei Jahre, heute
und am Donnerstag
,26. Februar, jeweils
9.30–100 Uhr.
MI., 25. JANUAR
So., 22. Februar
• Neuhauser Fasnacht
14.14 Uhr: Fasnachtsumzug mit verschiedenen Guggen, Wagenund Fussgruppen;
15.33 Uhr Monster­
konzert auf dem Platz
für alli mit Verlosung.
• Morgenandacht
Evang.-ref. Kirchgemeindehaus, 9 Uhr
• Ökumenischer
­ eniorenmittagstisch
S
Evang.-ref. Kirchgemeindehaus,
11.30 Uhr
Zum Rheinfall nach Koblenz! Vom
Samstag, dem 7. März, bis zum
Sonntag, dem 7. Juni, ist im Mittelrhein-Museum in Koblenz (D)
eine Ausstellung unter dem Titel
«Der Rheinfall – Erhabene Natur
und touristische Vermarktung»
zu sehen. Gezeigt werden aus
der Rheinfall-Sammlung Peter
Mettler eine Auswahl von rund
100 Ansichten des uns hier so
vertrau-ten Naturschauspiels. Es
handelt sich dabei um Gemälde,
Goua­chen, Aquarelle, Zeichnungen und Druckgrafiken vom späten 16. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. «Im Zuge der Fran­
zösischen Revolution galt der
Rheinfall aufgrund seiner einzigartigen Wirkung sogar als
Metapher für die politischen Umwälzungen», heisst es im Flyer
des Mittelrhein-Museums, der
im Museum zu Allerheiligen –
und wahrscheinlich auch andernorts – aufliegt. In Koblenz
sind unter anderem Werke zu
­sehen von Vater und Sohn Bleuler, von Philipp Loutherbourg,
Christian Georg Schätz und
­Johann Heinrich Wüest. (Wü.)
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