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Blutige Abrechnung im Cannabis-Milieu

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Von Biber bis Bieber.
Blutige Abrechnung
im Cannabis-Milieu
Zürich
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015
ALTSTÄTTEN. Bei einer Schiesserei in einer Fabrik-
Auftakt
Ort stiess sie zudem auf eine riesige Hanfanlage
mit Tausenden Pflanzen. Der Produktionsbetrieb der Gras-Gangster war hochprofessionell
geführt. Die Halle wurde laut Nachbarn Tag und
Nacht von Hundeführern bewacht.
SEITE 2
halle in Altstätten sind gestern zwei Schweizer
(36 und 44) lebensgefährlich verletzt worden.
Die Polizei verhaftete umgehend zwei weitere
Schweizer (45 und 58) als Tatverdächtige. Vor
2
Zahm: Talker Schmidt
bei Talker Schawinski
Dominique
gibt Gas
Von ihrem Krönchen
musste sie sich vergangenen
Herbst verabschieden, nicht
aber von ihren Träumen von
der Karriere im Showgeschäft.
Nach ihrem Amtsjahr wollte
Dominique Rinderknecht neben dem Modeln vor allem ihre
Moderationskarriere vorantreiben. Ist das Vorhaben gelungen? «Es läuft glücklicherweise sehr gut», freut sich die eheZÜRICH.
Schweiz
8
Mütter sollen Töchtern
Vibratoren schenken
Ausland
«Es sind ganz verschiedene Bereiche, in
denen ich tätig sein
darf, und es gefällt mir
wahnsinnig gut.»
10
Dänemark: Attentäter
war Thaibox-Talent
Dominique Rinderknecht (25)
Die ehemalige Miss Schweiz
beschreitet neue Wege. Bald könnte
man sie sogar am TV sehen.
Wetter
MORGEN
-1°
NACHMITTAG
G
2°
So kennt man Dominique Rinderknecht – aber sie kann optisch auch ganz anders. PINO GOMES
malige Miss Schweiz. Sogar für
einen Job im Fernsehen ist die
25-Jährige im Gespräch. «Ich
darf dazu noch nicht viel sagen», gibt sie sich geheimnisvoll. Bis es so weit ist, beglückt
uns Dominique aber mit neuen
Shootingbildern. Im Look der
60er-Jahre macht sie der britischen Model-Ikone Twiggy
Konkurrenz. Wie das aussieht,
SEITE 14
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Schweiz
Neuenburg
5°
Wir machen Schule. Aber besser.
Basel
4°
Zürich
2°
Luzern
3°
Bern
5°
Interlaken
5°
Schwyz
3°
Aussichten
St. Gallen
0°
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Mittwoch
0
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Donnerstag
-1
4
Freitag
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Chur
7°
Süden
-2
11
-2
12
-1
12
3
3
2
Auftakt
20 Sekunden
Gelder missbraucht?
FREETOWN. In Sierra Leone sind
für den Kampf gegen Ebola
Gelder möglicherweise unrechtmässig verwendet worden. Wie
aus einer Untersuchung hervorgeht, gibt es für 5,75 Mio. Dollar
keine oder nur ungenügende
Belege. SDA
Polizisten getötet
KANDAHAR. Während einer Razzia in einem Haus mutmasslicher Extremisten sind im Süden
Afghanistans sechs Polizisten
bei einer Explosion ums Leben
gekommen. Drei weitere wurden bei dem Vorfall in der Provinz Kandahar verletzt. SDA
Armstrong verliert
DALLAS. Lance Armstrong ver-
liert den Rechtsstreit gegen
einen früheren Sponsor und
muss zehn Millionen Dollar
Schadenersatz zahlen. SI
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
In Indoor-Anlage zwei
ALTSTÄTTEN. Die Polizei
rückte gestern zu einer
Schiesserei aus. Vor Ort
trafen die Beamten aber auf
mehr als nur die Verletzten.
In einer Industriehalle in Altstätten sind gestern zwei Männer (36 und 44) lebensgefährlich verletzt worden. Sie befinden sich auf der Intensivstation, ihr Zustand war
kritisch. Zwei weitere Männer
(45 und 58) wurden verhaftet.
Sowohl bei den Opfern als
auch bei den Tatverdächtigen
handelt es sich laut Kapo
St. Gallen um Schweizer. Aufgrund erster Erkenntnisse war
in einer Industriehalle auf die
beiden Opfer geschossen worden. Eine Tatwaffe konnte die
Polizei bisher noch nicht sicherstellen.
In weiteren Räumen der
Halle entdeckten die Beamten
Die Überraschung war gross, als die Beamten wegen einer Schiesserei ausrückten und dabei auf diese
eine grosse, professionell betriebene Hanf-Indoor-Anlage
mit mehreren tausend Pflan-
zen. Ob zwischen der Schiesserei und der Hanfplantage ein
Zusammenhang bestehe, sei
Gegenstand laufender Ermittlungen, sagte Kapo-Sprecher
Gian Andrea Rezzoli. Unklar ist
Schawi: «Es war eine Wonne» Feuerwehrleute werden ungewollt
ZÜRICH. Der Druck, der auf Roger Schawinski lastete, muss
gross gewesen sein, als das
intellektuelle Schwergewicht
Harald Schmidt (57) für seinen
Latenight-Talk «Schawinski»
zusagte. Nicht wenige Kritiker
waren der Ansicht, dass Schawinski dem deutschen Entertainer nicht gewachsen sein
würde und dass es wieder zu
einem bösen Schlagabtausch à
la Thiel kommen würde. Weit
gefehlt. Von Anfang an begeg-
Roger Schawinski traf auf Harald Schmidt. SRF/VALERIANO DI DOMENICO
neten sich die zwei Medienschaffenden auf Augenhöhe,
fast kumpelhaft. Schawinski
verzichtete auf seine gefürchteten Angriffe und Schmidt
brillierte mit gekonnt witziger
Eloquenz.
Auf seine Zahmheit angesprochen, sagte Schawinski zu
20 Minuten: «Warum sollte ich
einen so intelligenten Menschen angreifen? Ich habe
mich köstlich amüsiert und
wünschte mir jede Woche
einen solchen Gast. Es war
eine Wonne.» Das Gespräch
mit Schawinski schien auch
Schmidt gefallen zu haben. Die
beiden Gesprächspartner liessen den Abend bei einem gemeinsamen Abendessen in
Zürich ausklingen. LME
Mehr Flüchtlinge wegen
Situation in Libyen
Tschechische Polizei
entdeckt drei Babyleichen
GENF. Die Internationale Organisation für Migration (IOM) schlägt angesichts der Lage in Libyen Alarm: Den Tausenden Flüchtlingen, die
vom nordafrikanischen Land nach Europa aufbrechen wollten, müsse dringend geholfen werden. Der Leiter der IOM-Mission in Italien, Federico Soda, erwartet angesichts der Gewalt in
Libyen eine Zunahme der Zahl der Bootsflüchtlinge. Italien verlangt in diesem Zusammenhang mehr Solidarität der EU-Partner. SDA
MIKULOV.
Schrecklicher Fund: Tschechische
Polizisten haben in einem Haus im Südosten
Tschechiens drei Babyleichen gefunden, wie
ein Polizeisprecher gestern mitteilte. Gegen die
25-jährige mutmassliche Mutter wird nun
wegen Mordverdachts ermittelt. Nach Polizeiangaben soll die junge Frau mit ihrem Lebenspartner in dem Haus in einem Dorf bei Mikulov
ausserdem eine Drogenküche für Crystal Meth
betrieben haben. SDA
PHILADELPHIA. Normalerweise
rückt die Feuerwehr aus, um brütend heisses Feuer zu bekämpfen. An der US-amerikanischen
Ostküste treffen allerdings Extreme aufeinander: Das Löschwasser, mit dem die Einsatzkräfte aus Philadelphia in der
Auftakt
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
Männer angeschossen
Grosse Plantagen haben eigenes Sicherheitspersonal
«Eine der zwei
grössten Hanfanlagen», die
die St. Galler Kapo je aushob,
fand man aufgrund der
Schiesserei in Altstätten. Die
Betreiber seien «immer häufiger Gruppen mit Balkan-Hintergrund», sagt Eugen Rentsch
von der Kapo St. Gallen. In Zürich hingegen stecken dahin-
ter mehrheitlich Schweizer, so
der Zürcher Ermittler Marcel
Frei. Manchmal betreiben die
Banden gleich mehrere Grossplantagen. Oft würden diese
durch einen anderen Betrieb
wie einen Waschsalon oder
eine Werkstatt getarnt. Hanf
wird bevorzugt in verlassenen
Scheunen oder leerstehenden
ALTSTÄTTEN.
Indoorplantage stiessen. KAPO SG
auch die Beziehung zwischen
den Opfern und den mutmasslichen Tätern.
zu Eiskünstlern
Stefan Matter arbeitet vis-à-vis
vom Tatort. Von der Hanfanlage
habe er nichts mitbekommen.
«Auffällig war nur, dass die neuen
Besitzer kurz nach dem Einzug
hinter dem Fenster eine Mauer
errichtet haben – womöglich als
Sichtschutz.» Sie hätten angegeben, in der Halle Drehbänke für
den Export zu fertigen, sagt Matter.
Jeweils zwei Personen mit Hunden
hätten das Gebäude rund um die
Uhr bewacht. ELI/DIA/QLL/WOZ
Hallen in Industriegebieten
angebaut. Weil viel Geld im
Spiel sei, hätten gerade die
Profianlagen zudem meist
eigenes Sicherheitspersonal,
Videoüberwachung
und
Alarmanlagen. Denn: Andere
Banden haben sich darauf
spezialisiert, Grossanlagen
auszuräumen. ANN
Sanität und Polizei vor den Industriehallen in Altstätten. KAPO SG
3
Keine Strafe für
elf Geistliche
Im Missbrauchsfall eines Messdieners hat das Gericht im südspanischen Granada die Anklage gegen elf der
zwölf Beschuldigten fallen gelassen. Wie der zuständige
Richter mitteilte, sind die Tatbestände bei neun Priestern
und zwei Laien verjährt. Sie
waren wegen sexuellen Missbrauchs und Exhibitionismus
angeklagt worden. SDA
MADRID.
ZAHL DES TAGES
46
Brautsträusse hat die US-Amerikanerin Jamie Jackson in den
vergangenen 20 Jahren gefangen – und ist damit Weltmeisterin. Der bisherige Rekord lag
nämlich bei elf Sträussen, wie
N-tv.de schreibt. Um diesen zu
knacken, war Jackson an über
100 Hochzeiten. VRO
Ein grosser Schritt für
Marsmensch Steve Schild
BALTERSWIL. Steve Schild
hat es unter die letzten
100 Bewerber für
die Mars-One-Mission
geschafft.
«Es ist unglaublich und so
schön», sagt Steve Schild. «Ich
bin unter den letzten 100 Bewerbern für die Marsmission.»
Seit gestern sind offiziell nur
noch 50 Frauen und 50 Männer aus aller Welt in der dritten
Runde von Mars One dabei,
unter ihnen der 30-jährige
Thurgauer. Noch in diesem
Jahr werden sich die verbliebenen Bewerber in einer TVShow à la «Dschungelcamp»
dem Urteil der Fernsehzu-
schauer stellen müssen, die
mit ihrem Voting für eine weitere Selektion sorgen.
Mars One ist ein niederländisches Projekt, das bis
zum Jahr 2025 Menschen auf
den Mars schicken und
dort eine Siedlung
für vorerst 40
Astronauten errichten möchte.
Eine Rückkehr
zur Erde ist aus
Kostengründen
nicht geplant.
«Meine Verlobte
Corinna hat es als Erste erfahren», sagt Schild.
Corinna Küttel trägt die
Ankündigung, dass ihr Liebster dem Mars einen Schritt nä-
her gekommen
ist, mit Fassung. So richtig könne sie
ohnehin nicht
glauben, dass
das Projekt in der vorgesehenen Zeit realisiert werde, so die 23-Jährige. Die Reformfachfrau ist überzeugt:
«Wenn die ersten Menschen
zum Mars fliegen, ist mein
Steve wahrscheinlich ein
älterer Herr.»
Und sollte es
dennoch klappen?
Küttel:
«Dann würde
ich allein auf
der Erde zurückbleiben.» Weiter daran
denken
mag sie im
Moment gar
Der Mars rückt näher: Steve Schild.
nicht. QLL
Eurogruppe setzt Griechen Ultimatum
BRÜSSEL. Es kam wie befürchtet: Die 19 Euro-
Nacht auf gestern einen Brand
bekämpft hatten, gefror und verwandelte die Häuser in einzigartige Eisskulpturen. VRO/FOTO: AP
länder haben vergebens über eine Lösung
für Griechenlands Schuldenkrise verhandelt. Die neue Regierung ist nicht auf die
Europartner eingegangen. Diese haben der
neuen Regierung in Athen jetzt ein Ultima-
tum gestellt. Bis Ende dieser Woche habe
das Land Zeit, um eine Verlängerung des
Ende Februar auslaufenden Rettungsprogramms zu beantragen, sagte Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem gestern
nach dem abrupten Ende der Gespräche in
Brüssel. Eine neue Gesprächsrunde sei am
Freitag möglich. Sollte es bis Ende Februar
keine Einigung geben, droht Griechenland
ein Ausscheiden aus dem Euro. Die Hilfsgelder würden dann zurück nach Luxemburg fliessen. SDA/VRO
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Zürich/Region
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
5
Juden haben Angst vor
Anschlägen in Zürich
ZÜRICH. Nach den jüngsten
Terroranschlägen in
Europa fühlen sich Juden
in Zürich unsicher – einige
denken übers Auswandern
nach.
In Europa wandern derzeit viele Juden nach Israel aus. Zu
gross ist bei ihnen die Unsicherheit nach den Terroranschlägen
in Kopenhagen und Paris. Auch
hierzulande spürt man die
Angst – so etwa in der Israelitischen Religionsgesellschaft Zürich. «Die Leute sind ernsthaft
besorgt», sagt Vorstandsmitglied Bernhard Korolnik. Für
ihn sei ein Anschlag auch hierzulande nicht ausgeschlossen.
Ebenso sieht es in der Israelitischen Cultusgemeinde Zürich
«Auswandern ist ein Thema»: Zürcher Juden sind verunsichert. KEY
(ICZ) aus: «Viele jüdische Mitbürger sind vorsichtiger geworden, denn die Angst vor Anschlägen ist da», sagt Frédéric
Weil, Generalsekretär der ICZ.
«Wir versuchen, unsere Mitglie-
der so gut es geht zu beschützen.» Trotzdem sei Auswandern
derzeit kein Thema. Ein Jude,
der anonym bleiben möchte,
beschreibt das anders: «Auswandern nach Israel ist auf
jeden Fall ein Thema, das wird
auch rege diskutiert. Obwohl
unsere Heimat die Schweiz ist.»
Auch er fühle sich zuletzt auf
der Strasse nicht mehr so wohl:
«Wenn ich in Zürich mit der Kippa auf dem Kopf an einer Gruppe junger Männer vorbeijogge,
spüre ich eine Verunsicherung,
die früher nicht da war.»
Der Schweizerische Israelitische Gemeindebund (SIG) erwartet nun, dass die Behörden
die notwendigen Massnahmen
treffen. «Die Sicherheit der
Juden muss gewährt sein», sag
Jonathan Kreutner, Generalsekretär des SIG. Bei der Stadtpolizei Zürich heisst es, dass
man ständig Lagebeurteilungen mache. «Wenn nötig ergreifen wir Massnahmen», so Sprecherin Judith Hödl. FRO/LOO/ANN
Kinder spielen im Hort. COLOURBOX.DE
Hort-Streit vor
Bundesgericht
Zwischen den Hortleiterinnen und der Stadt Zürich ist die Stimmung getrübt.
Jahrzehntelang wurde ihnen
bis zu acht Wochen Ferien
gewährt, um spezielle Lasten
ihrer Arbeit zu kompensieren.
Dies wollte die Stadt nun ändern und bekam es mit der Gewerkschaft VPOD zu tun. Diese Anpassung sei eine Diskriminierung in einem typischen
Frauenberuf. Jetzt muss das
Bundesgericht die Rechtslage
in diesem Fall beurteilen. SDA
ZÜRICH.
Mann wollte strippen:
Prügel in Erotikclub
ZÜRICH. Das Zürcher Obergericht
hat sich gestern mit einer Schlägerei zwischen einem Mazedonier (33) und einem Schweizer
(55) befasst. Der Mazedonier
war am 25. Februar 2012 im Erotikclub BumsAlp, als er sich
betrunken zur Pole-DanceStange begab und dort aufreizend zu tanzen begann. Als er
sich auch noch ausziehen wollte, erregte er den Unmut
anderer Gäste, darunter auch
den eines 55-jährigen Kaufmanns aus Jona. Dieser ohrfeig-
te den heute 33-Jährigen und
schlug ihm die Faust ins Gesicht. Eine dritte, unbekannte
Person kam hinzu und schlug
dem Opfer noch heftiger ins
Gesicht. Der Stripper brach zusammen und musste mit doppeltem Kieferbruch ins Spital.
Das Bezirksgericht Uster
verurteilte den Schweizer bereits im Januar zu einer Geldstrafe und einer Busse wegen
versuchter einfacher Körperverletzung. Das Obergericht
bestätigte dieses Urteil nun. ATT
Polizei schnappt
Verbrecher
14 Schüsse auf
Fussgänger
ZÜRICH. Ein Hauswart meldete
am Freitag mehrere verdächtige Personen im Kreis 6. Die ausgerückte Patrouille der Stadtpolizei entdeckte ein stehendes
Fahrzeug mit deutschen Kontrollschildern an der Blüemlisalpstrasse. Als sie das Auto
kontrollieren wollte, kam es zu
einer kurzen Verfolgungsjagd,
bevor die drei Personen verhaftet werden konnten. Darunter
auch ein 28-jähriger Serbe, der
wegen schwerer Verbrechen international zur Verhaftung ausgeschrieben war. SDA
SCHAFFHAUSEN. Beim Fronwagplatz in Schaffhausen wurde
am Samstagabend Jagd auf
Fussgänger gemacht: Unbekannte schossen mit
einer Luftpistole auf mehrere
Passanten. Drei Personen meldeten sich, weil sie von einem
Projektil getroffen worden
waren, wie die Polizei Schaffhausen mitteilt. Eine Person
musste ihre Kopfwunde gar
ärztlich behandeln. Die Polizei
fand vor Ort 14 Projektile. 20M
Die Kapo veröffentlichte auf ihrer Website Fotos von mutmasslichen Beteiligten der Schlägerei. KAPO AG
Polizei fahndet im Internet nach diesen Schlägern
AARAU.
Zwischen 40 und 70 rivalisierende Anhänger des
FC Aarau und des FC Zürich
vereinbarten am 22. November
eine Massenschlägerei beim
Bahnhof Aarau. Und dies
obwohl dort nicht mal ein
Fussballspiel stattfand. Sieben
Schweizer im Alter zwischen
20 und 30 Jahren hat die Kapo
Aargau inzwischen festgenommen. Nach acht weiteren Männern wird nun über das Internet gefahndet – eine Premiere
im Aargau. Vorerst werden die
Männer noch verpixelt gezeigt.
Sollten sie bis zum 23. Februar
nicht identifiziert sein, wolle
die Kapo die Bilder unverpixelt
veröffentlichen, heisst es in einer Mitteilung von gestern. 20M
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Zürich/Region
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
Taxi-Betrüger gefunden –
weil er mit der Tat prahlte
Taxifahrer Georges Schrepfer
(59) hält überglücklich sein
Fahrgeld von 105 Franken in
den Händen. Dieses schuldeten
ihm zwei Männer, die er in der
Nacht auf den 7. Februar von
Zürich nach Winterthur gefahren hatte. Am Zielort baten sie
ihn, an einem Bancomaten anzuhalten, damit sie dort Geld
abheben könnten – doch stattdessen rannten sie davon.
Davon las der Rentner H. S.*
in 20 Minuten und erfuhr von
einer Kollegin bald, wo einer
der Täter arbeitet: «Ihr Mann ist
in der gleichen Winterthurer
Firma wie er tätig.» Er habe dort
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mit der Tat geprahlt: «Leider
ging niemand zur Polizei.»
H. S. hat deshalb Schrepfer
den Tipp gegeben, worauf dieser dem Geschäftsführer der
Firma sein Problem schilderte:
«Er bot mir an, vorbeizukommen, um den Fall zu klären», so
Schrepfer. Beim gestrigen Besuch habe der Chef seine Mitarbeiter gefragt, ob sie etwas
wüssten – so habe der junge
Mann schnell ermittelt werden
können: «Der Lehrling war
geständig und entschuldigte
sich.» Dies habe auch sein Chef
getan, so Schrepfer: «Er hat mir
für das Fahrgeld und für meine
Umtriebe mehrere hundert
Franken gegeben.» Der junge
Mann werde nur weiterbeschäftigt, weil er noch in der Lehre
sei. Auch Schrepfer hat seine
Anzeige zurückgezogen. SOM
*Name der Redaktion bekannt
20 Sekunden
App gegen Einbrüche
ZÜRICH. Eine App unterstützt
Stadt- und Kantonspolizei bei
Beratungen zur Einbruchsprävention. Interessierte erhalten massgeschneiderte Lösungsvorschläge, damit sie sich
besser schützen können. SDA
Brand entdeckt
ERLENBACH. Als sie bei den
ferienabwesenden Nachbarn
am Sonntagmorgen die Katzen
füttern wollte, entdeckt eine
Frau in einer Wohnung einen
Brand. Weder Tiere noch Menschen wurden verletzt. SDA
Positives Fazit
Taxifahrer Georges Schrepfer hat sein Fahrgeld endlich. SOM
ZÜRICH. Schneller und genauso
gut – das ist das Fazit der
ersten zehn Monate Testbetrieb
im Bundeszentrum für beschleunigte Asylverfahren in
Zürich. Vier externe Organisationen beobachten und untersuchen den Betrieb. SDA
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Beat Wettstein, *1960
Verkehrsinstruktor
Polizist seit 1.9.1982
“BEENDEN SIE MEINE
KARRIERE.”
BeatWettstein wird in ein paar Jahren pensioniert. Erfahrene
Polizisten wie er wachsen nicht auf Bäumen, sondern langsam in ihren
Beruf hinein. Deshalb suchen wir schon heute Leute, die in seine
Fussstapfen treten könnten: www.kapo.zh.ch/jobs
RINTELEN & PEYER DC
WINTERTHUR. Junge Gäste
prellten Taxichauffeur
Georges Schrepfer um
105 Franken. Dank einem
Leser hat er nun das Geld.
7
8
Schweiz
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
«Vibrator für die Tochter
– eine wunderbare Idee»
DAS SAGEN DIE LESER
«Sex wird einem heute
aufgetischt wie im Restaurant»
Alina: Ich würde es völlig daneben
finden, wenn meine Mutter mir so
etwas schenken würde. Ich möchte
gerne meine eigenen Erfahrungen
machen. Ohne ihre Einmischung. Ist
das eigentlich zu viel verlangt?
Daniela L.: Meine Mutter schenkte
mir einen zum 15. Geburtstag. Sie
ist schon immer offen mit Sexualität
umgegangen und wir können über
alles reden. Diese Offenheit hat
unser Vertrauen sehr gestärkt.
Ramona: Ach, war es schön, als wir
noch eigene Erfahrungen und Träume
bezüglich Sex hatten. Es war meine
Sexualität. Keine Tipps und Tricks.
Heute wird einem Sex ja förmlich aufgetischt wie in einem Restaurant.
Gigi: Man sollte definitiv dem Thema
gegenüber positiv eingestellt sein
und darüber reden können, aber
seinen Kindern Sexspielzeug in die
Hand zu drücken, finde ich zu viel des
Guten.
ZÜRICH. Eltern sollen ihren Teenie-Töchtern Spass am
Sex vermitteln, anstatt ihnen davor Angst zu machen,
fordern amerikanische Sexualpädagogen.
Sex ist gefährlich: Man kann
sich mit Aids oder Chlamydien
anstecken oder ungewollt
schwanger werden: So warnen
viele Eltern und Lehrer pubertierende Töchter und Schülerinnen vor dem Liebesakt.
Das sei der falsche Weg, finden
amerikanische Sexualpädagogen. «Darüber, dass Sex ein
Vergnügen ist, wird kaum geredet. Kein Wunder haben
laut einer Studie 20 bis 30 Prozent der Frauen nie einen
Orgasmus», schreibt Sanjena
Sathian auf der amerikanischen News-Webseite OZY. Sie
rät: «Mamis, überlegt euch,
euren Töchtern Vibratoren zu
geben.» Sie sollten ihnen nicht
nur erzählen, wie Babys gemacht würden oder wie man
einen Tampon benutze, sondern eben auch wie man Sex
geniessen könne.
Die in der Schweiz bekannte Sexualexpertin Maggie
Tapert findet es eine «wunderbare Idee», der eigenen Tochter einen Vibrator zu kaufen.
Eltern würden selten mit ihren
Töchtern über Sex sprechen.
Diese seien sich deshalb oft
nicht über die Funktionen der
Vulva und der Klitoris im
Klaren. «Das grösste Hindernis
im Sexualleben einer Frau ist,
wenn sie denkt, der Traumprinz werde kommen und ihr
die Sexualität erklären.» Dabei
sei es äusserst wichtig, dass
Frauen frühzeitig das Schöne
an der Sexualität selber entdeckten.
Gefordert: Mütter sollen ihren Teenie-Töchtern einen Vibrator kaufen. AFP
Feedback
Die Schweizer sind sich in
der Vibrator-Frage nicht einig
Neun Millionen Franken
steckt der Bund in seine neuste
Anti-Tabak-Kampagne. Mit
dem Slogan «Ich bin stärker»
will das Bundesamt für Gesundheit (BAG) aufhörwillige
Raucher zum Ausstieg motivieren. Die Kampagne ist auf drei
Jahre ausgelegt.
Ob Raucher tatsächlich auf
den Glimmstängel verzichten,
wenn sie an einem solchen
Plakat vorbeilaufen? Nein,
glaubt die linke Nationalrätin
Bea Heim: «Ich habe Tabaksüchtige gesehen, die trotz
Herzinfarkt oder Lungenkrebs
weitergeraucht haben.» Die Nikotinsucht sei stark. «Wegen
eines solchen Plakats oder
eines Kurzfilms hört kaum
jemand auf zu rauchen.» Was
nütze, sei, das Rauchen zu
verteuern sowie weniger
Gelegenheiten fürs Rauchen
zu bieten.
Beim BAG dagegen ist man
überzeugt: «Rauchende, die
aufhören wollen, müssen
diese Abhängigkeit überwinden. Wenn sie Hilfe und Motivation von aussen bekommen, ist die Chance viel grösMit dieser Kampagne will das BAG dazu motivieren, das Rauchen aufzugeben. ser, dass sie es schaffen.» DP
40%
Mütter sollen ihren Töchtern einen
Vibrator schenken – diese Forderung sorgte im Internet für eine
heisse Diskussion. Von 11 200
Befragten finden 45 Prozent,
ein Vibrator als Geschenk sei
unpassend. 40 Prozent hingegen
finden die Idee toll. VRO
EDU-Präsident Hans Moser
dagegen warnt: «Wer sexuell
so freizügig lebt, wird als Erwachsener Mühe haben sich
zu binden und holt sich
schneller gefährliche sexuelle
Krankheiten. Vorsicht ist an-
Anti-Tabak-Kampagne umstritten
BERN.
Klar, warum nicht?
Nein, ich würde
mich schämen
45%
Weiss nicht
15%
gebracht.» Sex gehöre in die
Ehe. «In meiner Generation
gab es auch keine Sexspielzeuge. Der Sex wurde als etwas Wunderschönes nach der
Hochzeit entdeckt.»
PHILIPPE FLÜCK
Schweiz
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
Milliardenraub: Auch unser
Geld ist nicht mehr sicher
BERN. Der grösste
Bankraub der Geschichte
betrifft auch die Schweiz.
IT-Experten fordern
Massnahmen.
Sie drangen ab 2013 weltweit in
die Systeme der Banken ein.
Monatelang spionierten sie ihre
Opfer aus, lernten die Systeme
kennen. Dann schlugen sie zu.
Lautlos, ohne Blutvergiessen.
Die Beute: eine Milliarde Dollar.
Die Unbekannten begingen
den grössten Bankraub der
Geschichte – am PC. Ihnen sei
es, so die Sicherheitsfirma Kas-
persky, gelungen, via Rechner
auch Geldautomaten fernzusteuern. Sprich: Die Geräte
spuckten auf Kommando grosse Bargeldbeträge aus. Jackpot.
Alles fing mit E-Mails an
Bankangestellte an. Mittels
Schadsoftware konnten die
Gangster zuletzt Konti manipulieren und Geld transferieren. Rund hundert Banken sind
betroffen. Auch die Schweiz
blieb nicht verschont.
Ist unser Geld noch sicher?
«Nein», sagt Sandro Gaycken,
Senior Researcher für Cybersecurity an der ESMT in Berlin.
«Geld ist virtualisiert – und der
virtuelle Raum gehört dem, der
ihn besser beherrscht.» Gaycken übt Kritik an den Banken:
«Im Moment bauen wir auf
furchtbar unsicheren Basistechnologien», die Angreifer
seien im Vorteil. Mehr Überwachung bringe nichts: Gaycken fordert «radikale Verbesserung durch hochsichere Informationstechnik».
Der Schweizer IT-Sicherheitsexperte Marc Ruef sagt:
«Der Staat sollte bezüglich Informationssicherheit verbindliche Vorgaben machen, diese
kontrollieren und Verletzungen sanktionieren.» Fahrläs-
9
20 Sekunden
Hunderte Einsprachen
BRUGG. Mehrere hundert Perso-
nen wehren sich mit Einsprachen gegen das richterliche
Verbot einer Ansammlung vor
dem Sitz der Atomaufsichtsbehörde Ensi in Brugg. Die Eingaben richten sich gegen eine
Verbotstafel, die die Mahnwachen einer Gruppe von AKWGegnern unterbinden soll. SDA
Schwere Vergiftung
IT-Experte Sandro Gaycken. ARD
sigkeit müsse bestraft werden,
dann würde IT-Sicherheit nicht
mehr als Nebensache betrachtet. Denn, so Ruef: «Die Leidtragenden sind in erster Linie
die Kunden.» GABRIEL BRÖNNIMANN
VIGANELLO. Eine 39-jährige
Schweizerin ist am Sonntagabend bewusstlos in der
Dusche einer Wohnung in
Viganello TI gefunden worden.
Sie hat eine KohlenmonoxidVergiftung erlitten. Die Frau ist
laut der Polizei in einem ernsten
Zustand. SDA
Rekruten erhielten vom Sozialdienst 870 000 Franken
Der Sozialdienst der Armee hat im vergangenen Jahr
insgesamt 1,4 Millionen Franken ausbezahlt. Das sind rund
170 000 Franken weniger als
BERN.
noch im Vorjahr. Das Geld
ging zu einem grossen Teil an
über 400 Rekruten. Diese erhielten im vergangenen Jahr
insgesamt 870 000 Franken.
Der Sozialdienst unterstützt
Angehörige der Armee, die
wegen ihrer Dienstpflicht auf
finanzielle Schwierigkeiten
stossen. SDA
In Sirnach verboten: Die Konfetti-Badewanne. M. HOFSTETTER/LINTH.NET
«Nur noch junge
Frauen betatscht»
Tapes sollen nun
auch Kühen helfen
FLAWIL. In der Sport-
welt ist Taping bereits
ein gängiges Mittel
gegen Verletzungen.
Jetzt haben Ostschweizer Bauern die Methode für ihre Kühe entdeckt. Damit behandeln sie Blutergüsse,
Muskelprobleme,
Euterentzündungen
oder Fruchtbarkeitsstörungen bei ihren
Milchkühen. Das Ziel
der Alternativtherapie:
den Antibiotikaeinsatz
möglichst gering
halten. DA/FOTO: KEYSTONE
SCHÄNIS/SIRNACH. An der Fasnacht in Schänis wurde eine
19-Jährige in einer KonfettiBadewanne verletzt. Nachdem
sie von einer Gruppe HorrorClowns in die Badewanne gezerrt worden war, warf ein Unbekannter einen Böller hinein.
Durch die Explosion wurde die
Frau am linken Fuss verletzt.
Der Vorfall wirft ein Schlaglicht auf den Ostschweizer Fasnachtsbrauch. Fasnachts-Cliquen ziehen die Wannen durch
die Strassen, Passanten werden hineingesteckt und dort
einer «Konfetti-Wäsche» unterzogen. «In letzter Zeit lief es
nur noch so ab, dass junge
Frauen grob in die Badewanne
gezerrt und dort womöglich
noch betatscht wurden», sagt
Peter Rüesch, Gemeindeschreiber von Sirnach. An der Fasnacht in Sirnach wurden die
Konfetti-Wannen dieses Jahr
verboten. Anders sieht es in
Schänis aus. «Der Unfall geschah wegen des gezündeten
Böllers und nicht wegen der
Badewanne», sagt OK-Präsident Bruno Rickli. QLL
10
Ausland
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
KOPENHAGEN. Der
dänische Attentäter war
ein Ex-Häftling – und ein
talentierter Thaiboxer.
Über den Attentäter von Kopenhagen werden immer mehr
Details bekannt. Laut dem dänischen «Ekstra Bladet» war
der 22-jährige Omar Abdel Hamid El-Hussein nicht nur ein
polizeibekannter Bandenkrimineller, sondern auch ein
vielversprechender Thaiboxer.
«Ich dachte, er wolle mit dem
Sport aus seinem kriminellen
Milieu weggkommen», sagt der
Thaiboxer Peter Jespen, der gegen ihn antrat. El-Hussein geriet trotzdem zunehmend auf
die schiefe Bahn. Im November
2013 stach er mit einem Messer
auf einen 19-Jährigen ein und
verletzte ihn schwer. 2014 wurde er zu zwei Jahren Gefängnis
verurteilt. Weshalb er vor zwei
Wochen frühzeitig entlassen
wurde, ist unklar und wird in
Dänemark heftig diskutiert –
zumal er in der Haft durch extremistische Ansichten aufge-
fallen war. Der gebürtige Däne
und Sohn palästinensischer
Eltern hatte sich mehrfach
wütend zu Israel geäussert. Es
gibt aber bislang keine Hinweise darauf, dass eine Terrororganisation wie Al Kaida oder
der «Islamische Staat» hinter
der Tat steckt.
El-Hussein hatte am Samstag um 15.33 Uhr durch Schüsse auf eine Diskussionsrunde
zum Thema Meinungsfreiheit
in einem Kulturcafé einen
Regisseur erschossen und drei
Polizisten verletzt. Gegen 1 Uhr
YOUTUBE
Kopenhagen-Killer
war Thaiboxer
Killer von Kopenhagen: Omar «Captain» El-Hussein (r.) im Ring.
nachts erschoss er vor einer
Synagoge einen jüdischen
Wachmann und verletzte zwei
Polizisten. Kurz vor 5 Uhr früh
erschoss ihn die Polizei vor
seiner Wohnung. KMO
Weitere Tote
in der Ukraine
DSK: Kläger
krebsen zurück
Einen Tag nach dem Inkrafttreten der Waffenruhe in
der Ostukraine ist der Friedensprozess ins Stocken geraten.
Die ukrainische Regierung und
die prorussischen Rebellen
warfen sich gestern gegenseitig Verstösse gegen die Feuerpause vor. Beide Kriegsparteien weigern sich, ihre schweren
Waffen abzuziehen, wie es die
Abmachung von Minsk vorsieht. Seit Einsetzen der Feuerpause wurden mindestens fünf
Soldaten getötet. SDA
LILLE.
KIEW.
Kurz vor dem Ende des
Zuhälterei-Prozesses gegen den
früheren IWF-Chef Dominique
Strauss-Kahn (DSK) zogen
mehrere Nebenkläger ihre Klagen gegen den 65-Jährigen zurück. Das sagten gestern der
Anwalt mehrerer Prostituierter
sowie der Anwalt einer Vereinigung gegen Zuhälterei. Die Teilnahme an Sexpartys hatte DSK
nie bestritten. Doch er sagte
aus, dass er nicht gewusst
habe, dass Prostituierte daran
teilgenommen hätten. SDA
Ägypten: Trauer und Rachegefühle
Nach der Enthauptung
von 21 Kopten durch Schergen
der Terrormiliz Islamischer
Staat (IS) griff die ägyptische
Luftwaffe am gestrigen frühen
Morgen IS-Stellungen in Libyen an. Ägypten forderte zudem ein Eingreifen des UNOSicherheitsrates, um das Vordringen des IS in Libyen zu
verhindern. Ägyptens Regierung rief eine siebentägige
KAIRO.
Gegen Gewalt an Frauen: Auch in Ankara gingen gestern empörte Menschen auf die Strasse. AFP
Demos nach brutalem Mord
MERSIN. In mehreren Städten der
Türkei demonstrieren seit dem
Wochenende Tausende gegen
Gewalt an Frauen. Auslöser dafür ist der brutale Mord an der
20-jährigen Özgecan Aslan in
der südtürkischen Stadt Mersin. Die Psychologiestudentin
war am vergangenen Mittwoch
in einem Kleinbus unterwegs.
Als nur noch Aslan im Bus sass,
versuchte der 26-jährige Busfahrer S. A. die Frau zu vergewaltigen. Aslan wehrte sich mit
Pfefferspray, worauf A. mit einem Messer auf sie einstach
und sie mit einem Eisenrohr erschlug. In Panik suchte der Täter Hilfe bei seinem Vater und
einem Kollegen. Die drei ver-
brannten die Tote in einem
Flussbett, nachdem sie ihr die
Hände abgeschnitten hatten.
Laut «Hürriyet» wurden die
drei Männer festgenommen.
Entdeckt wurden sie wegen
Blutspuren im Bus. Sie sind geständig. An Aslans Beerdigung
haben 5000 Menschen teilgenommen. KLE
Trauerzeit aus. Zum Zeichen
der Solidarität kondolierte
unter anderem der Grossimam
von Al-Azhar, Scheich Ahmed
al-Tayeb, dem koptischen Patriarchen Tawadros II. in Kairo.
In Libyen herrschen seit Monaten bürgerkriegsähnliche
Zustände. Die östliche Region
Derna gilt als Hochburg der
mit dem IS verbündeten Islamisten. SDA
Japaner sind die schnellsten Schneemann-Bauer
IIYAMA. Wer kann innert einer
Stunde die meisten Schneemänner bauen? Dieser
Challenge stellten sich mehr als
600 Japaner – und brachten es
laut «Kyodo News» auf sage
und schreibe 1585 mindestens
91 Zentimeter grosse Gebilde.
Damit schlugen sie den bisherigen Rekord von 1279 Schnee-
männern, den 350 Amerikaner
im Jahr 2011 aufgestellt hatten.
Damit sind die Japaner die
neuen Besten im «GuinnessBuch der Rekorde». KMO
Der koptische Patriarch und der Grossimam trauern in Kairo. AFP
Ausland
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
Alleinerziehende gewinnt
188 Millionen Dollar
SHALLOTTE. Bevor sie
im Lotto gewonnen hat,
musste die Vierfachmutter
jeden Cent umdrehen.
Ausser sich vor Freude hüpfte
Marie Holmes aus Shallotte im
US-Bundesstaat North Carolina
vergangenen Freitag durch das
ganze Haus. Die 26-Jährige
konnte es nicht fassen: Sie war
gerade eine von drei Gewinnern des Powerball-Jackpots
geworden, in dem 564 Millionen Dollar waren. Die Nachricht ist rührend, denn diesmal
ging der Preis an die richtige
Person: Holmes zieht allein
vier Kinder im Alter zwischen
sieben Monaten und sieben
Jahren auf. Sie wohnt mit ihrer
Mutter in einem einfachen
Modulhaus. Mit den beiden Vätern ihrer Kinder kann sie fi-
nanziell nicht rechnen. Ihr älterer Sohn Brayden leidet an
Zerebralparese (Bewegungsstörungen). Die junge Mutter hatte ihre Ausbildung aufgeben
müssen, um für ihre Kinder zu
sorgen. Mit Gelegenheitsjobs
bei McDonald’s oder Walmart
hielt sie sich über Wasser. Jetzt
soll alles anders werden: Holmes stehen 188 Millionen Dollar zu, nach Abzug der Steuern
immerhin noch 127 Millionen
Dollar – mehr als genug für ein
Haus und ein neues Auto.
Holmes engagierte sogleich
einen Finanzberater, der ihr
helfen soll, das Geld anzulegen,
damit ihre Kinder später aufs
College gehen können. Einen
Teil des Gewinns will sie allerdings ihrer Kirche spenden,
sagte Holmes. Denn: «Ich hätte
nichts von diesem Glück, wenn
Gott nicht dahinterstünde.» KLE
11
20 Sekunden
Überschwemmungen
CÓRDOBA. Heftige Regenfälle
haben in Argentinien für Überschwemmungen gesorgt und
mindestens sieben Menschen
das Leben gekostet. Hunderte
wurden evakuiert oder flohen
aus der Provinz Córdoba. SDA
Ministerin in Haft
BUKAREST. Die ehemalige Ministerin für Jugend und Sport
muss in Rumänien fünf Jahre
ins Gefängnis. Sie habe im Jahr
2009 überhöhte Preise für Konzerte für Jugendliche bezahlt,
befand das Gericht. SDA
ETA-Mitglied gesucht
MADRID. Die spanische Justiz er-
suchte Interpol um Hilfe bei der
Suche nach einem verurteilten
Mitglied der baskischen Untergrundorganisation ETA. Sie vermutet, dass der gesuchte
59-Jährige in Venezuela ein Spirituosengeschäft betreibt. SDA
Ausser sich vor Glück: Lottogewinnerin Marie Holmes. FACEBOOK
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12
Wirtschaft
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
So gehen Luxusmarken
gegen Billigkopien vor
ZÜRICH. Erwischt der Zoll Personen mit gefälschten Produkten, leitet er ihre
Adressen an die Hersteller weiter. Die Rechnung kann saftig ausfallen.
Das ist eine echte Louis-Vuitton-Tasche. AP
Erfolgreiche Markenprodukte sind seit
jeher Zielscheibe von Fälschern. Auch beim
Kauf auf seriös anmutenden Websites kann
man auf Fälschungen hereinfallen – mit
negativen Konsequenzen. So auch in einem
Fall, über den die «SonntagsZeitung» berichtete. Eine Leserin der Zeitung erwarb
eine Louis-Vuitton-Tasche im Internet.
Doch das vermeintlich edle Stück war eine
chinesische Kopie. Der Zoll beschlagnahmte das Accessoire. Ausserdem gab die Behörde die Daten der Käuferin an den Anwalt der Louis-Vuitton-Herstellerfirma
LVMH weiter. Kurz darauf erhielt sie eine
Aufforderung von LVMH, 900 Franken als «Unkostenbeteiligung» für
den entstandenen Schaden zu
bezahlen. Muss man eine solche
Rechnung begleichen? «Auf keinen Fall», sagt Sara Stalder von
der Stiftung für Konsumentenschutz zu
20 Minuten. Aus rechtlicher Perspektive
müsste die Firma LVMH vor Gericht ein Verfahren gegen die Käuferin anstrengen. Dort
müsste der Hersteller beweisen, dass ihm
durch den Imitatkauf ein Schaden entstanden ist. «Die Chancen auf einen Erfolg
wären aber gering», so Stalder. Die Konsumentenschützerin rät Betroffenen daher,
einen allfälligen Anwaltsbrief zu ignorieren. Falls der Hersteller mit einer Betreibung reagiere, solle man sich per Rechtsvorschlag wehren. «Denn die Drohkulisse
ist unfair und drangsaliert die Kunden», so
Stalder.
Auch für die Anti-Fälschungsplattform
Stop Piracy sind hohe Schadenersatzforderungen eher kontraproduktiv. «Besser ist es,
zu erklären, warum der Kauf von Fälschungen problematisch ist.» KASPAR WOLFENSBERGER
Börse erholt sich überraschend schnell
Die Aufhebung des
Euro-Mindestkurses am 15. Januar hat die Schweizer Börse
auf dem falschen Fuss erwischt.
Kurz nachdem die Nachricht
raus war, spielten die Aktienkurse verrückt. Der Schweizer
Leitindex SMI stürzte innerhalb
ZÜRICH.
Ermittlungen
abgeschlossen
eines Tages um fast 10 Prozent
auf 8400 Punkte ab. Einen Monat später steht er wieder bei
8713 Punkten (Schlussstand
16. Februar) – rund 3,5 Prozent
höher als nach dem Absturz.
Zahlreiche Aktien haben im
zweistelligen Prozentbereich
zugelegt, wie «Cash» berichtet
– etwa Swatch oder Adecco.
Diese rasche Erholung überrascht Börsenexperten. Sven
Bucher, Researchleiter bei der
Zürcher Kantonalabank, spricht
von einer Aufholjagd: «Nach
dem Schock vom 15. Januar ist
das erstaunlich.» Den Grund
für die Erholung sieht er hauptsächlich in der Beruhigung
an den Devisenmärkten. «Weil
sich das Auf und Ab gelegt hat,
konnte sich auch der SMI
wieder deutlich von den Jahrestiefstständen lösen.» VB
Dieser 100-Karat-Diamant kostet 20 Millionen
Französische Untersuchungsrichter haben ihre Ermittlungen zu SchwarzgeldKonten der Schweizer Tochter
der britischen Grossbank
HSBC abgeschlossen. Die Ermittlungen etwa zur Rolle des
in London ansässigen Mutterhauses dauerten aber noch an,
verlautete gestern aus Justizkreisen in Paris. SDA
PARIS.
Japan raus aus
der Rezession
Nach zwei Quartalen
mit rückläufigen Wachstumszahlen legte die japanische
Wirtschaft im Schlussquartal
2014 wieder zu. Im Vergleich
zum Vorquartal wuchs sie um
0,6 Prozent. Beim privaten Konsum und bei den Unternehmensinvestitionen hatten sich
Experten aber mehr erhofft. SDA
Börse
Börsendaten: Täglich
aktuell – ein Service
von money-net.ch
Indizes
SMI
8712.69
SPI
8606.62
Stoxx 50
3279.54
Dax
10923.23
Dow Jones
18019.35
Nasdaq
4893.84
3
3
1
1
3
2
0.70%
0.66%
-0.15%
-0.37%
0.26%
0.00%
Notenkurse
Kauf
Verkauf
EUR/CHF
1.0340
1.0960
USD/CHF
0.8905
0.9745
GBP/CHF
1.3750
1.4970
SMI-Titel
Schluss Veränd.%
3 ABB N
19.95
3 Actelion N
106.00
3 Adecco N
71.55
3 CS Group N
22.26
3 Geberit N
318.30
3 Givaudan N 1785.00
3 Holcim N
69.90
1 Julius Bär N
44.61
3 Nestlé N
70.55
3 Novartis N
95.65
3 Richemont N 82.20
3 Roche GS
246.70
3 SGS N
1852.00
1 Swatch Group I 428.20
1 Swiss Re N
84.30
3 Swisscom N 534.50
1 Syngenta N 325.00
3 Transocean N 18.35
3 UBS N
16.21
3 Zurich Ins. N 305.00
0.35%
0.57%
0.85%
1.09%
0.73%
0.39%
0.50%
-0.09%
0.36%
1.00%
0.24%
1.27%
0.49%
-0.09%
-0.65%
0.19%
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Schöne Aussichten?
postfinance.ch/e-trading
NEW YORK. Eine Mitarbeiterin des Auktionshauses
Sotheby’s posiert mit einem 100-karätigen Diamanten, der im April versteigert werden soll. Experten schätzen den Wert des Edelsteins auf ungefähr
17 bis 23 Millionen Franken. «Seine enorme Grösse
macht den Diamanten selten und schön», erklärt
Frank Everett, Schmuck-Verkaufsleiter bei Sotheby’s, der Zeitung «The Observer». KWO/FOTO: AFP
Wirtschaft
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
«Bei feindlichen Angriffen
rückt man zusammen»
ZÜRICH. Sika-Chef Paul
Hälg kämpft gegen den
Firmenverkauf. Würde
die Käuferin aufgeben,
brächte ihr das Millionen.
Herr Hälg, warum kämpfen Sie
seit zwei Monaten gegen den
Verkauf von Sika?
Der Deal kann für Sika nicht
funktionieren. Die Käuferin
Saint-Gobain ist über die Marke Weber-Mörtel ein SikaHauptkonkurrent. Nun kontrollieren die Franzosen ihr eigenes Geschäft zu 100 Prozent
und unseres zu 16 Prozent.
Klar wird Saint-Gobain ihr
eigenes Geschäft bevorzugen.
Neu gibt es für Sie viel Unterstützung von Investoren.
Wir haben auf diese Unterstützung gehofft. Als Verwaltungsrat haben wir die Pflicht, dass
alle Aktionäre auf ihre Rechnung kommen. Zudem erhalten wir Unterstützung von
Mitarbeitern. Wenn eine Firma
feindlich angegriffen wird,
rückt man zusammen.
Wann haben Sie das letzte Mal
mit Saint-Gobain gesprochen?
Es hat erst zwei Treffen gege-
ben. Das letzte fand am 16. Januar statt. Wir waren die Einzigen, die Lösungsvorschläge
machen. Eine Möglichkeit
wäre, die Konkurrenzsituation
auszuräumen. Saint-Gobain
müsste dafür ihr Mörtelgeschäft im Rahmen einer Aktienkapitalerhöhung an Sika
transferieren.
Paul Hälg ist Verwaltungsratspräsident von Sika. AFP
Würde Saint-Gobain vom Deal
absehen, könnte die Firma wegen der Kaufpreisabsicherung
zum Kurs von 1.20 pro Euro viel
Geld verdienen.
Investoren haben das so vorgebracht. Ein Rückzug vom Deal
würde Saint-Gobain durch die
neue Währungssituation 500
Mio. Franken bringen, sofern
der ganze Kaufpreis von 2,75
Milliarden abgesichert wurde.
Der Druck der Aktionäre aufs
Management, das Geld zu
nehmen und zu gehen, steigt.
Sollten Sie verlieren, wird das
die Niederlage Ihres Lebens?
Bestimmt wäre es eine
schmerzliche Niederlage, aber
nicht mein Ende. Klar ist: Die
grossen Verlierer wären Sika,
ihre Mitarbeiter und die Publikumsaktionäre.
SANDRO SPAETH
Verkauf soll Sika-Erben 2,75 Milliarden bringen
ZÜRICH. Am 8. Dezember 2014 war
bekannt geworden, dass die SikaErben ihre von der Schenker-Winkler Holding (SWH) gehaltenen
Anteile am Schweizer Traditions-
unternehmen für 2,75 Milliarden
Franken an den französischen
Konkurrenten Saint-Gobain verkaufen wollen. Die beiden Parteien
hatten sich im Stillen auf den Deal
geeinigt. Die Prämie auf den damaligen Aktienkurs betrug 80 Prozent. Den übrigen Sika-Aktionären
wurde kein Übernahmeangebot
unterbreitet. SAS
SBB bietet neu alle Jobs in Teilzeit an
Vier Tage im Büro oder
am Bahnhof, einen Tag zu
Hause bei der Familie: Für
SBB-Mitarbeiter wird das bald
zum Standard. «Schon heute
schreibt die SBB viele 80- bis
100-Prozent-Stellen aus. Jetzt
wollen wir das ausweiten»,
sagte SBB-Sprecherin Lea Meyer dem «Blick». Ausnahmen
soll es nur wenige geben. «Die
SBB ist auf gute Mitarbeitende
angewiesen. Und wenn wir
eine spannende Stelle Teilzeit
ausschreiben, öffnen wir das
Bewerberfeld», so Meyer zu
20 Minuten. Wer wolle, könne
natürlich immer noch Vollzeit
arbeiten. Von den rund 30 000
SBB-Mitarbeitern
arbeiten
rund 17 Prozent Teilzeit. Bei
den Frauen liegt der Teilzeitanteil bei 50 Prozent, bei den
Männern sind es nur 10 Prozent. Mit der Teilzeit-Offensive
will die SBB bei Frauen punkten: «Wir machen das auch,
ZÜRICH.
um mehr Frauen zu gewinnen», bestätigt Meyer. Gewerbeverbandsdirektor
Hans-
Ulrich Bigler äussert sich skeptisch: «Wenn viele Teilzeit arbeiten, kann dies zu Verlusten
von Synergien und einem grösseren Aufwand für Koordination führen.» SAS
13
20 Sekunden
Chef tritt zurück
STEINHAUSEN. An der Spitze von
Transocean ist es zu einem
Wechsel gekommen. Steven
Newman trat gestern per sofort
als Unternehmenschef zurück.
Der Entscheid sei in gegenseitigem Einvernehmen mit dem
Verwaltungsrat gefällt worden,
teilte Transocean mit. SDA
Millionen-Verlust
ZÜRICH. Der AHV-Fonds hat laut
«Eco» im Jahr 2014 rund 2 Milliarden Franken Erträge oder 6,5
Prozent Rendite erwirtschaftet.
Aber: Über ein Fünftel des
Fremdwährungsportfolios war
nicht abgesichert. So verlor der
AHV-Fonds bis Ende Januar
über 400 Millionen Franken. SDA
Mercedes-Rückruf
STUTTGART. Daimler hat in
Deutschland und China den
Rückruf von 150 000 MercedesFahrzeugen gestartet. Der
Grund: Autoteile lösten sich. SDA
Eine Chefin
für Facebook
Eine Medienexpertin
übernimmt die Führung des
deutschsprachigen Facebook.
Marianne Dölz werde künftig
für die Schweiz, Deutschland
und Österreich zuständig sein,
gab das Online-Netzwerk gestern bekannt. Dölz leitete zuvor
bei der Verlagsgruppe Handelsblatt die Werbevermarktungstochter IQ Media Marketing. Vorgänger F. Scott Woods
widmet sich auf eigenen
Wunsch neuen Aufgaben innerhalb der Firma. SDA
HAMBURG.
Franken verliert
weiter an Wert
ZÜRICH. In der vergangenen Wo-
Die neuen Teilzeitstellen sollen die SBB als Arbeitgeber für Frauen attraktiver werden lassen. SBB
che haben die Banken genau
gleich viel Geld bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB)
geparkt wie eine Woche zuvor.
Das ist ein Indiz dafür, dass die
SNB nicht am Markt interveniert hat. Dennoch hat der
Schweizer Franken dem Euro
und dem Dollar gegenüber
weiter an Wert verloren. Gestern mussten für einen Euro
mehr als 1,06 Franken bezahlt
werden. Vor einer Woche waren es noch 1,05 Franken. SDA
14
People
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
«Ich bin immer offen,
Neues zu probieren»
ZÜRICH. Dominique
Rinderknecht verändert
sich gern. Nicht nur für
Shootings, sondern auch
in beruflicher Hinsicht.
Wie Twiggy zurechtgemacht,
begeistert Dominique Rinderknecht mit einem neuen Look.
Dicke Wimpern gepaart mit
einem Kleid mit bravem Kragen: Die ehemalige Miss
Schweiz macht der ModelIkone der 60er-Jahre Konkurrenz. «Ich bin immer offen,
neue Dinge auszuprobieren»,
erzählt Dominique im Gespräch mit 20 Minuten. Über
das Shooting hat sie nur Gutes
zu berichten: «Pino Gomes ist
ein super Fotograf. Die neuen
Fotos gefallen mir mega.»
Doch auch abseits des Modelbusiness läuft es für Dominique sehr gut. Ihr Wunsch war
es, nach ihrem Amtsjahr als
Miss Schweiz als Moderatorin
zu arbeiten. Diesen Plan konnte die 25-Jährige verwirklichen:
«Es sind ganz verschiedene
Bereiche, in denen ich tätig
sein darf, und es gefällt mir
wahnsinnig gut.»
Doch Events, Firmenanlässe oder Diskussionsrunden zu
moderieren ist für Dominique
noch nicht das Ende der Karriereleiter. Die junge Frau will
mehr: «Ich bin im Gespräch
für ein Projekt im Fernsehen.»
Bekommt sie etwa bald schon
ihre eigene Talkshow? Über
Details zu dem Engagement
am TV hüllt sich Dominique
noch in Schweigen: «Ich darf
dazu noch nicht viel sagen,
weil es noch nicht spruchreif
ist, aber ich würde mich extrem freuen, wenn es tatsächlich klappt», sagt Dominique.
KATINKA TEMPLETON
Dakota Johnson (25) und Jamie Dornan (32) in ihren Rollen. UNIVERSAL
«Shades of Grey» fesselt Publikum
Das Schweizer Publikum hat Lust auf «Fifty Shades
of Grey». In allen drei Landesteilen lag die Verfilmung
des Erotikbestsellers von
E. L. James (51) am Startwochenende auf Platz eins. Allein in
der Deutschschweiz strömten
zwischen Donnerstag und
Sonntag über 90 000 Menschen
ZÜRICH.
Lena Headey
ist schwanger
Obwohl sie 2010 zur
Miss Schweiz gekürt wurde,
war Kerstin Cook (25) unzufrieden mit ihrer Oberweite. Sie
war ihr zu klein. Vor einem
Monat legte sie sich nun unters
Messer. «Ich habe Silikonkissen, die unter dem Muskel
eingesetzt wurden», verrät sie
Dominique Rinderknecht im Stil der Sixties. PINO GOMES
der «Schweizer Illustrierten».
Dank 275 Gramm Silikon in
jeder Brust hat sie statt einem
A-Körbchen nun 75B. Jetzt sei
ihr Körper «proportional perfekt». Ihre Entscheidung müsse sie nicht verstecken, «denn
ich schäme mich überhaupt
nicht dafür». LOS
GESAGT
Kerstin Cook. KERSTIN COOK
«Saturday Night Live» wird 40
«Saturday Night
Live» steht seit vier Jahrzehnten für hochstehende und
politische Comedy. Seit Bestehen der Show wurden 779 Episoden abgedreht. 40 Emmys
konnten die Macher einheimsen. Bill Murray, Steve Martin
NEW YORK.
Timberlake, Crystal und Fallon. AP
«Game of Thrones»Star Lena Headey bestätigt die
Gerüchte um eine Schwangerschaft: «Ich freue mich, mitteilen zu können, dass ich im
Sommer mein zweites Kind
bekommen werde», sagte die
41-Jährige zu People.com. Headey ist bereits Mutter des vierjährigen Wylie. Mit seinem
Vater Peter Loughran ist sie seit
2012 nicht mehr zusammen.
Wer der Papa ihres zweiten
Kindes ist, wollte die Schauspielerin nicht verraten. LOS
LONDON.
Kerstin liess die Brüste machen
LUZERN.
in die Kinos. Das ist der beste
Start für einen Film des Verleihers Universal in der Schweiz.
Auch in den USA sorgen die
amourösen Abenteuer einer
Studentin für Rekorde. Am
Valentinswochenende spielte
«FSoG» knapp 82 Mio. Dollar
ein. Das ist mehr als der erste
Teil der «Twilight»-Saga. CAT
und Eddie Murphy starteten
ihre Karriere bei «SNL». Auch
an der Geburtstagsshow vom
Sonntagabend liessen sich die
Stars nicht lange bitte: Justin
Bieber und Justin Timberlake
beehrten Moderator Jimmy
Fallon in seiner Show. LME
«In Hollywood sieht
heute fast
jeder
grotesk
aus. Die Leute reparieren permanent ihre
Gesichter, um die
Jugendlichkeit zu
erhalten.»
Meryl Streep (65)
Die Ausnahme-Schauspielerin
enerviert sich im Gespräch mit
der «Welt am Sonntag» über den
grassierenden Beauty-Wahn in der
Traumfabrik.
LUZERN. Anja Zeidler (21) lässt
keine Gelegenheit aus, ihren
gestählten Body zu präsentieren.
People
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
Swastikawaii und Nazi-Chic
sind in Asien ein Trend
BANGKOK. Was hier
verboten ist, wird in Asien
gefeiert: Nazi-Outfits und
Hitler-Shirts gelten unter
Jugendlichen als cool.
In Europa ein Tabu, in Asien
okay: Als die koreanische Girlband Pritz im November mit
Armbinden auftrat, die stark
an jene der Nazis erinnerten,
war der Aufschrei im Westen
gross. Das Management behauptete damals, die Outfits
hätten nichts mit der SS zu tun.
Sieht man sich andere Aspekte
der asiatischen Jugendkultur
an, klingt das nach billiger
Ausrede. In Korea gibt es zum
Beispiel zahlreiche Bars, in denen Kellnerinnen mit Hakenkreuz-Armbinden die Drinks
Wie die Armbinde im Video
wirkt, sehen Sie unter
Pritz.20min.ch
20 Sekunden
Brautjungfer Swift
LOS ANGELES. Während Taylor
Swift (25) noch nach der Liebe
sucht, hat ihre beste Freundin
Britany Maack sie bereits gefunden. Nun wird Taylor laut
Instagram ihre Brautjungfer. INK
Johnny Depps Band
LOS ANGELES. Johnny Depp (51)
Die Girlband Pritz mit Armbinden, die an die Nazizeit erinnern. C-STUDIO
servieren. Auf Nachfrage des
«Time»-Magazins, warum man
dort überhaupt hingehe, sagte
ein Gast: «Wenigstens waren
die Nazis gut angezogen.»
Vor allem Thailand ist ein
Vorreiter des Trends, der sich
Nazi-Chic nennt. Adolf Hitler
ist dort ein beliebtes T-Shirt-
Motiv und wird oft knuddelig
und süss dargestellt. Swastikawaii heisst das dann, eine Kombination aus den Worten
«Swastika» und «kawaii», was
auf Japanisch so viel wie «niedlich» bedeutet. Das Phänomen
zu erklären versucht gegenüber
Vice.com eine US-Professorin
Diese Muskeln spalten Holz
für Fashion-Design: «Mode
wurde schon immer dazu
benutzt, um zu schockieren.
Und Nazi-Chic ist damit sehr
effektiv, vor allem in der westlichen Welt», so Laura Kidd. In
Asien gebe es weniger kulturellen Ballast, so Kidd. Darum
würden das Hakenkreuz oder
das Porträt des Führers verniedlicht und verharmlost dargestellt – ohne böse Hintergedanken. KATINKA TEMPLETON
Bastian Baker (23)
zählt zu den erfolgreichsten
Musikern der Schweiz. Für eine
Stunde Auftritt kann er sich
daher erlauben, 20 500 Franken in Rechnung zu stellen.
Genau diesen Betrag hat Aussenminister Didier Burkhalter
für einen Gig des Sängers
an der Weihnachtsfeier des
EDA springen lassen. Das finden viele 20-Minuten-Leser total daneben. So schreibt etwa
Nina: «Nur das Teuerste und
Beste ist für unsere Verwaltung
gut genug, während viele Bürger jeden Rappen zweimal
umdrehen müssen.» Fast 500
Porsche-Anja darum beim
Schnee-Shooting leicht bekleidet
mit Holzscheiten, die sie – wie wir
alle erahnen können – mit nur einem Handkantenschlag halbieren
könnte. INK/FOTO: PATRICK ODERMATT
hat gemeinsam mit Alice
Cooper (67) und Joe Perry (64),
dem Gitarristen von Aerosmith,
eine Band gegründet. Den
ersten Auftritt der Hollywood
Vampires gibt es laut Coopers
Website im September. INK
Neues von Stefanie
SITTEN. Stefanie Heinzmann
(25) meldet sich zurück:
«Chance of Rain» heisst ihr
neues Album, das am 13. März
im Plattenladen Ihres
Vertrauens erscheint. INK
Aufregung um
Bakers EDA-Auftritt
BERN.
Sogar bei Minustemperaturen
ist jedes Kleidungsstück eines
zu viel. Mit laszivem Blick posiert
15
Leser sagen zu dem Kommentar: Daumen hoch. «Unglaublich! Und der Bundesrat ruft
noch zum Sparen auf», so Gerber Rudi. Einer der wenigen,
dessen Kritik sich gegen Baker
richtet, ist Remo: «Natürlich
sollen Schweizer Musiker gefördert werden, aber nicht mit
einem Stundenlohn, der fast
einem Monatsgehalt eines
Bundesrats entspricht.»
Von der Aufregung rund um
seinen EDA-Gig kriegt Bastian
Baker derweil wenig mit. Er
hält sich gerade in Kanada auf
und war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. CAT
Bastian Baker (23) hat für die EDA-Angestellten gesungen. DAVID OLKARNY
16
Best Of
LIEBLINGSSONGS
Von 20-Minuten-Redaktor
NEIL WERNDLI
Imagine Dragons meistern
das schwierige zweite Album
Imagine Dragons, «Smoke
+ Mirrors», Universal.
Auch nach dem
Welthit «Radioactive» sehen
sich Imagine Dragons gerne als
untypische Rockstars. Bei den
diesjährigen Grammys standen
sie zwar nicht auf dem Programm, kauften sich aber
einen ganzen Werbeblock, um
die Single «Shots» live zu performen. Dieses Vorgehen hat
nicht viel mit Rock’n’Roll zu
POP-ROCK.
1. «Straight»
A Place to Bury Strangers
2. «Keep Enough»
The Charlatans
3. «Shipwrecking»
Computer Magic
4. «Pedestrian at Best»
Courtney Barnett
5. «Handsome»
The Vaccines
6. «The Blond-O-Sonic ...»
Arctic Monkeys
7. «I’m So Sorry»
Imagine Dragons
8. «Coyotes»
Modest Mouse
9. «Bad Law»
Sondre Lerche
10. «What’s Wrong With ...»
Whitey
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
tun – der Song aber auch nicht.
«Shots» ist eine fade Popnummer, wie sie U2 in schlechten
Zeiten geschrieben hätten.
Der Rest von «Smoke + Mirrors» macht den schwachen
Moment aber wett: Wenn
«I’m So Sorry» daherstampft,
möchte man am liebsten Gläser an eine Wand schmeissen.
Auf der Power-Schiene klingen
Imagine Dragons grossartig
und mit seinem BombastRefrain ist der Song ein hüb-
scher «Radioactive»-Nachfolger. Diese Rolle könnte auch
«Gold» übernehmen. Dafür
bleibt er dann aber doch zu
brav, auch wenn das Intro, das
fast schon an eine Kanye-WestProduktion erinnert, zu den
spannendsten Momenten auf
«Smoke + Mirrors» gehört.
In der zweiten Hälfte des Albums lassen Imagine Dragons
etwas nach («It Comes Back to
You»), fangen sich gegen Ende
(«Summer») aber wieder. Zu
verdanken sind die interessanteren Elemente wohl aber vor
allem Hip-Hop-Tüftler Alex Da
Kid (Dr. Dre, Nicki Minaj), der
erneut mit der Band gearbeitet
hat. Das zweite Album von
Imagine Dragons ist besser, als
es Stadionrock-Nörglern lieb
ist – früher oder später erwartet sie aber dasselbe Schicksal
wie etwa Brandon Flowers
und seinen Killers. Denn so
untypisch sind sie eben doch
nicht. NEIL WERNDLI
Hören Sie sich die Songs auf
Spotify an: Playlist.20min.ch
ARTIST TO WATCH
Die Magie eines
Computers
Computer Magic, thecomputermagic.com.
SYNTH-POP. Aufgewachsen im hippen Brooklyn fing Danielle «Danz»
Johnson, alias Computer Magic,
bereits im zarten Alter von 15 Jahren an, über Musik zu bloggen.
Kurz darauf bastelte sie auf dem
Laptop erste eigene Beats. Daraus
sind seit 2010 acht EPs entstanden, die Computer Magic in Eigenregie herausgebracht hat. Meist
bietet sie ihre Werke gratis im Internet an: «Je mehr Leute die
Musik hören können, desto besser», sagt sie zu ihrem DIY-Ansatz.
Mit ihrer neuesten EP «Dreams
of Better Days» bekommt sie nun
international Beachtung. Songs
wie «Shipwrecking» gehen sofort
ins Ohr und bleiben dank Johnsons charmanter Stimme noch
lange hängen. NEI
Imagine Dragons sprechen den Mainstream an, ohne dabei platt zu wirken – allzu lange dürfte das aber nicht funktionieren. UNIVERSAL MUSIC
Der Libertines-Sound funktioniert
auch ohne Pete Doherty
Rumer ist das Stückchen Schoggi
nach einem langen Tag
Carl Barat & The Jackals, «Let It Reign»,
Musikvertrieb.
INDIE. Die berüchtigten Libertines haben sich zusammengerauft und veröffentlichen dieses Jahr
ihr drittes Album. Zuvor hatte Carl Barat, neben
Doherty der zweite Frontmann, mit den Jackals
allerdings bereits eine neue Band zusammengestellt. Ihr Debüt «Let It Reign» ist ähnlich stürmisch wie das grosse
Libertines-Werk «Up the Bracket». Allerdings kommt der Gitarrensound
etwas weniger rotzig daher, klingt breiter und sorgfältiger produziert.
Dadurch bekommt «Let It Reign» eine untypisch amerikanische Note.
Trotzdem wird jeder, der damals The Libertines cool fand, auch auf Carl
Barats neues Projekt stehen – die Punk-Attitüde hat er nicht verloren. NEI
Rumer, «Into Colour», Warner Music.
SINGER-SONGWRITER. Nachdem ihr Debüt «Seasons of My Soul» von Kritikern in den Himmel gelobt worden war, schlitterte die britische SingerSongwriterin Rumer in eine Depression. Zur Überbrückung folgte ein Coveralbum – «Into Colour»
ist nun das zweite richtige Werk. Rumer nimmt
sich darauf noch stärker zurück: Songs wie «Reach Out» zergehen wie
Schokolade auf der Zunge. «Sam» kommt ganz ohne Schlagzeug aus und
so optimistisch wie in «Butterfly» wurde selten über eine Fehlgeburt gesungen. In manchen Ohren mag die Produktion zu kitschig klingen – so
soll das aber auch sein. Rumer macht Musik, die man sich nach einem
langen Tag in der Badewanne anhört. Und das macht sie gut. NEI
Best Of
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
Ehemaliger Elite-Soldat
bekämpft die Mafia
Grantiger Opa gegen die
Smartphones der Enkel
«The Equalizer», mit Denzel Washington, Regie: Antoine Fuqua.
ACTION. Ein ehemaliger Elite-Soldat
versucht ein normales Leben zu
führen – bekommt es aber mit der
Mafia zu tun und dezimiert die
Gangstertruppe. Zugegeben, die
Story klingt abgelutscht; sie basiert
auch auf einer Krimiserie der 80er-Jahre. Doch für
Fans von geradlinigen Actionthrillern ist der Film ein
sicherer Wert, denn der Equalizer, gespielt von Denzel
Washington, kennt keine Graustufen. Die Bösen werden spektakulär beseitigt, die Guten beschützt. Hier
ist die Action-Welt noch in Ordnung. PHZ
«Ein Sommer in der Provence»,
mit Jean Reno, Anna Galiena,
Chloé Jouannet, Regie: Rose
Bosch.
TRAGIKOMÖDIE. Drei Geschwister
aus Paris müssen nach der Trennung ihrer Eltern ein paar Wochen
bei den Grosseltern in der Provence
verbringen. Während die Grossmutter sie herzlich empfängt, hat der Grossvater weniger
Freude. Kein Wunder, er ist ein Alt-Hippie mit Prinzipien – doch seine Enkel hängen am liebsten an ihren
Smartphones. Unterhaltsame und berührende Annäherung unterschiedlicher Familienmitglieder. PHZ
Welche Mission hat
der Tschetschene?
«A Most Wanted Man», mit
Philip Seymour Hoffman,
Rachel McAdams, Regie:
Anton Corbijn.
Der vor genau einem
Jahr verstorbene Philip Seymour Hoffman ist hier in seiner
letzten Rolle zu sehen, in der er
einmal mehr stark aufspielte:
als Günther Bachmann nämlich, ein deutscher Nachrichtendienstler, der gegen ein
islamistisches Finanznetz ermittelt.
THRILLER.
Schauplatz des melancholischen Spionagethrillers ist
Hamburg. Dort strandet Issa
Karpow, ein von Folter gezeichneter russischer Tschetschene.
Dieser will bei einer Bank das
illegale Vermögen seines Vaters kassieren. Bachmann
wiederum will über den mysteriösen Karpow an mächtige
Al-Kaida-Leute gelangen. Doch
er stösst bereits in den eigenen
Reihen auf Widerstand.
Der Film basiert auf dem
John-Le-Carré-Thriller «Die
Marionetten» und ist so ziem-
lich das Gegenteil von einem
James-Bond-Abenteuer. Keine
flotten Sprüche und rasende
Action werden einem geboten.
Vielmehr geht es um das
Porträt eines desillusionierten
Spions alter Schule, der an der
Dummheit und den Intrigen
anderer Geheimdienste scheitert. «A Most Wanted Man» ist
so nicht nur ein packender
Thriller, sondern auch ein
eindeutiger Kommentar zu der
Bedrohungslage beziehungsweise Sicherheitspolitik unserer heutigen Welt. PHZ
Der Kopfjäger
und andere Killer
Xavier-Marie Bonnot, «Die
Melodie der Geister», Unionsverlag, 362 Seiten, Fr. 31.90.
Michel de Palma, genannt «der Baron», ist Polizeikommandant in Marseille und
soll den Mord an Dr. Delorme,
einem bekannten Wissenschaftler und Kunstsammler,
aufklären. Ausserdem ist dem
alten Doktor eine Totenmaske
aus Neuguinea gestohlen worden. Schon bald gibt es weitere Morde und der Fall wird
immer verzwickter. Delormes
geheimnisvolle Enkelin Bérénice taucht auf und bringt den
guten Baron gänzlich aus dem
Gleichgewicht. Dem bleibt
schliesslich nichts anderes übrig, als nach Papua-Neuguinea
zu fliegen.
Obwohl der Roman mit Anspielungen auf Sigmund Freud
und die Anthropologen Margaret Mead und Claude LéviStrauss gespickt ist, geht es zu
allererst um eine kriminelle
Geschichte. Und die hat alle
Zutaten, die ein Lesevergnügen
KRIMI.
DIE BESTEN BÜCHER
1. «Kindeswohl»
Ian McEwan
(1)
2. «Unterwerfung»
Michel Houellebecq
(2)
3. «Der Tag, als meine ...»
Herta Müller
(10)
4. «Morgen kommt ein ...»
Lori Nelson Spielman
(3)
5. «Koala»
Lukas Bärfuss
(8)
Leseratten aufgepasst: Bücher online bestellen!
Seine letzte Rolle: Philip Seymour Hoffman als deutscher Spion Günther Bachmann.
17
garantieren: aufsehenerregende Schauplätze – sei es die völlig fremde Welt der Papua oder
ein heruntergekommenes Hafenviertel in Marseille –, dazu
eine gute Portion Ethnogrusel,
Schädel und Totenmasken,
verdächtige
Flötentöne,
furchterregende Mordmethoden, Ödipuskomplexe, zugleich aber auch handfestes
Personal aus Marseilles Unterwelt. WOLFGANG BORTLIK
Media Control® AG
6. «Untreue»
Paulo Coelho
(5)
7. «Hart auf hart»
T. C. Boyle
(neu)
8. «Geheimer Ort»
Tana French
(6)
9. «Extinction»
Kazuaki Takano
(4)
10. «Vielleicht morgen»
Guillaume Musso
(7)
Shop.20min.ch
Mörderisches
Tösstal
Haschischwrack
bei der Polizei
Kuhn/Kuhn, «Hasensterben»,
Gmeiner-Verlag, 438 Seiten,
Fr. 21.40.
KRIMI. Der etwas knorrige Dorfpolizist Noldi Oberholzer ist stark
gefordert: Aus der Badi verschwindet ein Mädchen, der Bademeister
steckt tot im Kamin und beim
Dorfmetzger liegt eine Leiche in
der Tiefkühltruhe. Kaum zu glauben, dass sich im beschaulichen
Schweizer Tösstal so viel kriminelle Energie austobt. Aber Noldi
gerät tatsächlich in Lebensgefahr,
denn sein Sohn hat richtig geraten: «Mord!» Der Krimi des Ehepaars Kuhn lebt auch von den
ebenso präzisen wie liebevollen
Landschaftsbeschreibungen. WOB
Jesper Stein, «Weissglut», Kiepenheuer & Witsch, 410 Seiten,
Fr. 18.70.
KRIMI. Axel Steen, das Haschischwrack, der gewalttätige Psychopath, der von ständiger Todesangst verfolgte Workaholic – so
beschreibt sich der Kopenhagener
Vizekommissar selbst. Jetzt wird
auch noch sein Rivale und Intimfeind Jessen sein neuer Chef.
Doch dann werden in einem Vergewaltigungsfall DNS-Spuren gefunden, die zu einem ungeklärten
Mord führen, der Steen seit langem auf dem Magen liegt und der
nie aufgeklärt wurde. Der zweite
Steen-Krimi ist harter Stoff, dramaturgisch perfekt umgesetzt. WOB
18
Lifestyle
BY
Heiss begehrt
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
«Ich bin eine
Heulsuse»
Preppy in den Frühling Gant Rugger ist die junge Linie
der amerikanischen Modemarke Gant und kommt diesen
Frühling im frischen, androgynen Preppy-Style daher. Die
einzelnen Teile – darunter T-Shirts, Hemden, Shorts und
Jacken – lassen sich wunderbar miteinander kombinieren. MAC
Erhältlich in den Zürcher Gant Stores Sihlcity, Europaallee und Glattzentrum.
Gant.com
Maybelline hat Geburtstag Dieses Jahr feiert der
Make-up-Brand Maybelline New York
sein 100-jähriges Jubiläum. Das wird
natürlich gefeiert. Auch bei uns in der
Schweiz, weshalb Make-up-Artist Selina Beutler auf dem Friday-Blog jeden
Tag einen neuen Beauty-Look präsentiert. Nachschminktipps inklusive. IS
Friday-magazine.ch
Framing Flowers
nennen das Zürcher Modelabel En Soie und das BrillenStart-up Viu das Resultat
ihrer Zusammenarbeit.
Entstanden sind fünf von den
1980ern inspirierte Sonnenbrillen mit frühlingshaften
Blumenmustern. MAC
Leighton Meester kennen
wir als zickige Blair
Waldorf aus «Gossip Girl».
In Paris haben wir
gemerkt: Das Gesicht des
Pflegebrands Biotherm ist
ein richtiger Schatz.
Wir treffen die 29-jährige
Leighton Meester in einer Villa
auf der Pariser Île de Saint-Germain. Die Anreise hat darum
per Motorboot stattgefunden.
Das ist im Winter eine sehr
frische Angelegenheit. Auch
Leighton scheint etwas zu frieren: Die Schauspielerin trägt
einen Strickpulli, schwarze Lederhosen und steht beim Kaminfeuer. Ihre Wangen sind
darum leicht gerötet. Das gibt
ihrem perfekten Teint einen
zauberhaften Glow.
Leighton, was tust du für dein
Aussehen?
Ich war früher sehr faul, was
die Hautpflege betrifft. Heute
bin ich disziplinierter. Dazu ge-
hören tägliches Abschminken, Normalerweise breche ich
Sonnenschutz und immer mal nach der Arbeit sofort auf dem
wieder ein Peeling oder eine Sofa zusammen. An freien
Maske. Ich möchte mich aber Tagen hilft es mir, Songs zu
nicht mit einer exzessiven schreiben. Das macht meinen
Beauty-Routine verrückt
Kopf frei. Zudem bin ich Netmachen.
flix-süchtig.
Dein Teint leuchtet
Deine Lieblingsserien?
trotzdem besonders
«The Comeback» mit Lisa Kuschön.
drow finde ich super. Und
Stimmt. Das liegt
die Mini-TV-Serie «Roots»
aber an meinem
kann ich mir immer wieLieblingsprodukt von
der ansehen. Jede Szene
Biotherm: dem Trobricht mir das Herz, richckenöl Skin Best
tig zum Heulen.
Liquid Glow. Mein
Was bringt dich sonst
Tipp: Wenn ich
noch zum Weinen?
mal zu wenig geAlles. Ich bin eine richschlafen habe, vertige Heulsuse. Zum Weiwende ich ein bis
nen muss ich nicht einzwei Tropfen damal traurig sein, manchvon als Highlighmal kullern bei mir die
ter. Das wirkt bei
Tränen, weil ich müde
mir wie ein Spabin. Oder weil ich einen
Treatment
zwiWerbespot
gesehen
schendurch.
habe. Mein Mann lacht
Was tust du, um
Skin Best Liquid mich deswegen immer
Glow, 61 Fr. von
vom Stress runteraus.
Biotherm.
IRÈNE SCHÄPPI
zukommen?
245 Franken, erhältlich ab 12. März bei
En Soie und in Viu-Läden.
Ensoie.com und Shopviu.com
20 Minuten testet ...
... südkoreanische Lippenpflege
gewechselt. Denn sobald ich
Friday-Beauty-Redaktorin
Irène Schäppi hat gerade süd- mein Necessaire öffne, strahlt
koreanische Beautyprodukte mich dieses Teil wortwörtlich
entdeckt. Denn dafür werden an, macht meine Lippen mit
natürliche Inhaltsstoffe ver- einem Hauch Farbe schön
wendet und mit dem herzigen weich – und duftet fein nach
Packaging ist der Jöö-Effekt Erdbeeren. Falls ich mal
garantiert. Sie findet: «Eigent- einen schlechten Tag haben
lich bin ich Kätzli-Fan. Beim sollte: Den Petite Bunny Gloss
Anblick der
Bar
gibts
superherzig
auch als Version mit eigestalteten
nem MieseLippenpflege
Petite Bunny
peter-Gesicht.
Gloss Bar von
Und
das
Tony
Moly
macht mich
habe ich aber
dann im Nu
wieder happy.
kurzfristig auf
die Häsli-Seite Ca. Fr. 8.50 bei Sokoglam.com IS
Leighton Meester modelt schon seit letztem Jahr für Biotherm. BIOTHERM
Lifestyle
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
19
Im Swimmingpool-Bereich wurde früher Gold gehortet. MATTHEWSHAW.CO.UK/COPYRIGHT.HTM
Im Park Hyatt Vienna
wird in Gold gebadet
WIEN. Wer schon immer mal davon geträumt hat, wie die famose Comicfigur
Dagobert Duck in Geld zu schwimmen,
kann das jetzt in Wien tun. Also fast.
Denn für das im letzten Jahr eröffnete
Luxushotel Park Hyatt Vienna wurden
die ehemaligen Räumlichkeiten einer
österreichischen Bank neu gestaltet
und auf die Bedürfnisse von reisenden
Jetsettern angepasst. Dennoch haben
die Architekten einige Grundstrukturen
des Art-nouveau-Gebäudes beibehalANZEIGE
Beim diesjährigen Fotoshooting war es auch für Leighton ein wenig frisch. BIOTHERM
ten. So zum Beispiel im mondänen
Hotelrestaurant, wo man sich trotz moderner Elemente immer noch ein wenig
wie in einer hochkarätigen Bankschalterhalle fühlt. Absolutes Highlight aber
ist der Pool-Bereich: Dieser wurde tatsächlich im ehemaligen Safe-Bereich
gestaltet, weshalb die Interior-Designer
den Boden des Swimmingpools mit
Blattgold überzogen haben. Man badet
dort wortwörtlich in, äh, auf Gold. IS
Vienna.park.hyatt.com
20
Digital
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
Sind Sie süchtig nach
Ihrem Smartphone?
Forscher haben zwölf
Kriterien aufgestellt, die
darüber Aufschluss geben,
ob man nicht mehr ohne
Handy leben kann.
James Roberts, Professor an
der Baylor University in Texas,
hat sich jahrelang in diversen
Studien mit Konsumverhalten
und Handy-Sucht befasst.
Handy-Abhängigkeit gleicht
laut Roberts der Computeroder Game-Sucht, die wiederum mit anderen Verhaltensabhängigkeiten wie Spiel- oder
Sexsucht verwandt seien. Alles, was Freude im Gehirn produziere, habe das Potenzial,
zur Sucht zu werden.
Der Forscher hat zwölf
Statements zusammengestellt
(siehe Box), anhand derer jeder herausfinden kann, ob er
handysüchtig ist. Je mehr der
zwölf Statements mit Ja beantwortet werden können, umso
eher liege eine Handy- beziehungsweise SmartphoneSucht vor. Auswertung:
■ 8 oder mehr Ja-Antworten:
«Sie benötigen eine Reservation in einer Klinik für HandyAbhängige.»
■ 5 bis 7 Ja-Antworten: «Sie
Impressum
Für viele Nutzer ist das Handy mehr als bloss ein mobiles Kommunikationsgerät. GABRIELSALDANA, FLICKR
haben den Wendepunkt überschritten und steuern geradewegs in eine Handy-Sucht.»
■ 3 bis 4 Ja-Antworten: «Sie
haben den Wendepunkt noch
20 Minuten AG
Pietro Supino
Marcel Kohler
Marco Boselli (Chefredaktor),
Peter Wälty stv, Gaudenz Looser,
Marcel Zulauf
NachrichtenAssociated Press
agenturen:
Reuters
Schweizerische
Depeschenagentur
Sportinformation
Adresse:
Werdstrasse 21
8004 Zürich
Telefon Redaktion: 044 248 68 20
Telefon Verlag:
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der 20 Minuten AG i.S.v. Art. 322 StGB:
20 minuti Ticino SA,
Distributionskompagniet ApS,
Soundvenue A/S, MetroXpress Denmark A/S
Ombudsmann der Tamedia AG:
Ignaz Staub, Postfach 837, CH-6330 Cham 1
ombudsmann.tamedia@bluewin.ch
ben in einem Kloster oder haben die Geduld und Selbstbeherrschung eines Mönchs.
Oder aber Sie fürchten sich einfach vor Technologie.» RAY
Folgende zwölf Aussagen sollen
Aufschluss über eine Smartphone-Abhängigkeit geben.
■ Das Erste, was ich nach dem
Aufwachen in die Hand nehme, ist mein Handy.
■ Wenn ich auf dem Arbeitsweg
merke, dass ich mein Handy
vergessen habe, kehre ich um.
■ Ich nutze mein Smartphone
oft, wenn ich gelangweilt bin.
■ In unangenehmen sozialen
Situationen täusche ich vor,
telefonieren zu müssen.
■ Ich merke, dass ich mehr und
mehr Zeit mit meinem Handy
verbringe.
■ Ich verbringe mit meinem
Handy mehr Zeit, als ich sollte.
■ Ich werde unruhig und gereizt,
wenn ich das Handy aus den
Augen verliere.
■ Beim Gedanken, dass mein
Handy verloren geht, bekomme ich Panik.
■ Meine Frau, mein Freund oder
ein Familienmitglied haben
sich schon über meine HandyNutzung beschwert.
■ Ich benutze mein Smartphone
während des Autofahrens.
■ Ich habe versucht, den HandyKonsum zu reduzieren, den
Vorsatz aber nach kurzer Zeit
wieder verworfen.
■ Ich sollte den Handy-Konsum
reduzieren, habe aber Angst,
dass ich es nicht schaffe.
Antwort auf die Apple Watch
Gesamte Gratisauflage 2014:
480 500 Exemplare D-CH
204 100 Exemplare W-CH
37 500 Exemplare I-CH
Leserschaft gemäss
Mach Basic 14-2:
1 540 000 Leser D-CH
540 000 Leser W-CH
89 000 Leser I-CH
Herausgeberin:
Verleger:
Geschäftsführer:
Chefredaktion:
nicht erreicht, aber Sie sollten
darauf achtgeben, wie stark
Ihr Smartphone Ihr Leben beeinflusst.»
■ 0 bis 2 Ja-Antworten: «Sie le-
Handysüchtig
oder nicht?
Mark Zuckerberg. KEY
Facebook-CEO
nimmts easy
Er ist 33 Milliarden Dollar
schwer. Doch der CEO von
Facebook rackerte sich nicht
ab, sagt Lee Byron, der seit
2008 beim Unternehmen arbeitet und in der Nähe des CEOHauptquartiers sitzt: «Ich würde sagen, er verbringt täglich
neun bis zehn Stunden im
Büro. Fünf Tage die Woche»,
so Byron. Er lobt aber den Führungsstil von Zuckerberg. Im
Büro gönne er sich etwa keine
Extrawurst: «Er hat etwa das
gleiche Pult wie alle anderen
auch», so Byron. TOB
Die neue Datenuhr Urbane von
Hersteller LG soll mit rundem
Ziffernblatt und Gold-Optik
modische Kunden ansprechen
– und den Kampf gegen Apple
aufnehmen. «Die Uhr ist ein
wichtiger Teil unserer Strategie
bei tragbaren Geräten. Sie soll
als alltägliches Accessoire
wahrgenommen werden, nicht
als elektronisches Gadget», so
Juno Cho, Präsident und CEO
der Mobile Division von LG.
Gleich wie der Vorgänger, die G
Watch R, hat auch die Urbane
ein rundes Display und läuft
mit Android Wear. Jedoch ist
die neue Datenuhr etwas dünner als der Vorgänger. Die Uhr
soll sich laut LG an «anspruchsvolle Kosmopoliten»
richten. Offiziell gezeigt werden soll die Datenuhr Anfang
März am Mobile World Congress in Barcelona. Apple will
seine Uhr ab April in den USA
verkaufen.
Bisher ist das SmartwatchGeschäft überschaubar. Laut
dem Marktforscher Canalys
wurden 2014 weltweit nur
720 000 Datenuhren mit Android Wear verkauft. TOB
Die Datenuhr Urbane von LG gibt es in Gold- und Silberoptik. LG
Doktor Sex
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
«Hilfe, sie hatte schon
20 Sexpartner!»
Neulich sprach ich (26) mit
meiner Freundin offen über
unsere Vergangenheit. Dabei
erfuhr ich, dass sie schon
über 20 Sexpartner hatte
und auch schon dreimal
einen Dreier. Seither ist mein
Bild von ihr völlig ins Wanken
geraten und ich fühle mich in
meiner Männlichkeit verunsichert. Stimmt etwas mit meinem Frauenbild nicht? Denn
alle ihre Kolleginnen haben
ähnliche Erfahrungen und
das hätte ich echt nie gedacht. Und wie soll ich das
alles verarbeiten?
Lieber Thomas
Dein Frauenbild scheint tatsächlich etwas veraltet zu
sein, denn die Zeiten, in denen man als Frau keusch
eine Ehe einging, gehören
definitiv der Vergangenheit
an. Wichtig scheint mir, dass
du mit deiner Freundin im
Gespräch bleibst und dich
nicht in inneren Dialogen
mit deiner verinnerlichten
moralischen Instanz verabschiedest oder dich in endlosen Spiralen der Selbstentwertung zerfleischst.
Denn Verarbeitung bedeutet
nichts anderes als der offene
Umgang mit deinen vorläufigen Urteilen, mit dem
Ziel, den dahinter liegenden
Haltungen und Wertvorstellungen auf die Spur zu kommen. Und so nach und nach
die eigenen Geschlechterrollen- und Beziehungsbilder zu verändern. Möglicherweise fürchtest du dich vor
dieser Auseinandersetzung.
Versuche aber, diese Gefühle zu überwinden und dich
trotz allem mutig dem Gespräch zu stellen.
21
Die ausführliche Antwort, weiterführende Links und die Möglichkeit,
Sexualberater Bruno Wermuth selber
eine Frage zu stellen, finden Sie auf
Doktorsex.20min.ch
DAS SAGEN DIE LESER
Claudia: Es ist völlig legitim, sich in
jungen Jahren auszuleben. Lieber in
jungen Jahren möglichst vieles ausprobieren als später, wenn man verheiratet ist, das Gefühl bekommen,
etwas verpasst zu haben im Leben.
Reto P.: Solange der Partner in der
Beziehung ehrlich ist, finde ich es absolut irrelevant, wie viel Sex man als
Single hatte.
Jamie94: Ich bin 21 und finde so
etwas einfach nur billig und kulturlos.
Klar haben wir Bedürfnisse, aber
man kann sich auch zusammenreissen und muss sich nicht jedem
hingeben. Sorry, wenn es für euch
altmodisch ist.
Lara: Was ist an vielen Sexualpartnern so falsch? Ich finde es gut, wenn
man seine Erfahrungen machen kann
und herausfindet, was einem gefällt.
Intime Geständnisse können ungewollte Auswirkungen haben. COLOURBOX.DE
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22
Essen
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
RESTAURANT GAUCHO 2 (ZÜRICH) IM TEST
Stylisches Ambiente und bestes Rindfleisch im Zürcher Kreis 4.
Ein Fleischtempel
zum Verlieben
ZÜRICH. Beim Betreten des Gau-
cho 2 im Zürcher Kreis 4 schlägt
einem der Duft von Holzkohle
und grilliertem Rindfleisch
entgegen und weckt schlagartig unbändige Fleischeslust.
Der erste Eindruck?
Das Lokal ist minimalistisch
eingerichtet, an den Wänden
prangen Strassenszenen aus
Buenos Aires, handgemalt von
einer jungen Zürcher Künstlerin – und die stylischen, gedimmten Lampen unterstreichen das entspannte Flair.
Was bestellen?
Klar, im Gaucho bestellt man
Fleisch. Auf der Karte stehen
feinste argentinische Stücke
vom Black-Angus-Rind. Filet
bis Entrecôte, Hohrücken oder
Huft. Auf den Teller kommen
Portionen von 200 bis 500
Gramm, allesamt auf dem
Holzkohlegrill zubereitet (36
bis 120 Fr. inklusive Beilage).
Unbedingt zu empfehlen sind
auch die Antipasti (28 Fr.) von
Köchin Fernanda. Sie zaubert
Gemüseinvoltini, Rindscarpaccio, Fisch und frittiertes Gemüse à la minute auf den Tisch.
Ein Genuss! Der warme Schoggikuchen, ein Pannacotta (12
Fr.) oder ein Grappa, kredenzt
von Geschäftsführer Fatmir,
runden den Abend perfekt ab.
Mit wem hingehen?
Heimweh-Argentinier, Fleischund Weinliebhaber mit besonderer Genussaffinität werden
das Gaucho 2 lieben. LME
GAUCHO 2
Frühstücken mit
Guido Maria
Kretschmer
Modepapst Guido Maria Kretschmer (49) ist im Hoch. Mit 20 Minuten sprach er
über Essen und Eitelkeiten.
Sie sagen in der Actimel-Werbung: «Bei mir geht es morgens schon rund.» Sind Sie denn
ein Morgenmensch?
Ja, bei mir fängt der frühe Vogel den Wurm. Deshalb ist es auch wichtig,
dass ich mich mit einem guten Frühstück stärke. Im Winter wünsche ich mir schon manchmal, statt nur bis vier oder fünf auch
mal bis sechs oder sieben Uhr zu schlafen.
Was gehört für Sie zu einem schönen Frühstück?
Am liebsten ist es mir, wenn mein Tag ruhig anfängt.
Besonders gern bin ich natürlich zu Hause bei meinen
Hunden und bei meinem Ehemann Frank. Wenn ich
morgens Zeit habe, frühstücke ich nach der kleinen
Runde mit den Hunden. Dann sitzen wir im Wintergarten, essen Müesli mit Obst.
Was können Sie am Morgen nicht ausstehen?
Zu frühe Flüge im Winter mag ich nicht. Doch
noch schlimmer ist es, wenn ich mit dem Auto
losfahren muss, es vereist ist und ich erst mal
lange Eis wegkratzen muss. Da kann ich
auch mal schlechte Laune bekommen.
Wie sehr müssen Sie auf Ihre Figur achten?
Manchmal mehr, als mir lieb ist. Aber ich
finde, es gibt Wichtigeres als die Überlegung, ob ich in eine Jeans passe oder
nicht. Ich esse eben gern und das sieht
man mir auch an.
LUCIEN ESSEIVA
Nietengasse 1
8004 Zürich
Tel: 044 242 01 01
Gaucho.ch/gaucho-2
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Frühstücken und hasst Eiswegkratzen. KEY
Kochen mit 20 Minuten
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Poulet mit Kräutern
Hauptgericht für 4 Personen
Zubereitungszeit: 15 Minuten
1 Poulet à ca. 1,3 kg
1 Bund Thymian
■ ½ TL Salz
■ etwas Pfeffer
■ 1 EL grobkörniger Senf
■ 2 TL getrocknete Kräuter,
z. B. Herbes de Provence oder
Lavendel
■ 2 EL Holl-Rapsöl
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Poulet innen und aussen
kalt abspülen und trocken tupfen.
Die Hälfte der Thymianzweige in
die Bauchhöhle legen. Das Poulet
■
■
mit Küchenschnur nach Belieben
binden. Danach in einen Bräter
legen. Die restlichen Thymianblättchen abzupfen. Mit Salz,
Pfeffer, Senf, Kräutern und Öl
mischen. Poulet damit rundum
bestreichen. In der Ofenmitte
ungefähr 70 Minuten lang braten.
Gelegentlich mit dem entstehenden Bratfett übergiessen. Poulet
im ausgeschalteten, leicht geöffneten Ofen zehn Minuten lang
ruhen lassen. Tranchieren und
mit Bratsaft servieren.
Pro Portion ca. 61 g Eiweiss,
38 g Fett, 1 g Kohlenhydrate,
590 kcal/2450 kJ
© SAISONKÜCHE
Rezept created by
Essen
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
23
Geschmackssache
«Ich wäre im Dschungelcamp gut aufgehoben»
Welches Essen macht Sie glücklich?
Haben Sie ein Lieblingsrezept?
Das Essen kann ganz einfach sein. Unser Fine-Dining-Restaurant BuAber es sollte liebevoll zubereitet sein manns Chesa Pirani in La Punt ist für
und man muss die Sorgfalt heraus- die Menüs mit Safran bekannt, jede
schmecken können.
Saison gibt es ein neues Menü.
Was muss bei Ihnen immer im Kühl- Gibt es ein Lebensmittel, ohne das Sie
schrank oder Vorratsschrank stehen? nicht leben könnten?
Privat haben wir immer italienische Wenn uns der Safran ausgehen würPasta auf Vorrat.
de, wären wir wohl arg in BedrängBei welchem Lebensmittel schauen
nis.
Sie nicht auf den Preis?
Gibt es etwas, was Sie gar
Ich kaufe nur Qualität ein und
nicht essen können?
schaue dadurch bedingt nicht
Ich esse alles und wäre im
Dschungelcamp wahrauf billig.
scheinlich gut aufgehoWie viel kostete Ihr teuerster
ben.
Restaurantbesuch?
Welches ist eigentlich
Vor Jahren haben wir in Frankreich in einem 3-SterneIhr LieblingsesLokal 390 Euro für das
sen?
Menü bezahlt, es war ein
Ich esse alles,
was mit Liebe zuspezielles Erlebnis.
bereitet ist. Aber
Was ist für Sie ein absoganz oben steht
lutes No-Go am Tisch?
Rauchpausen einzubei mir die Mineschalten, die nicht mit
strone meiner
Schwiegermutter
Service und Küche ab- Sternekoch Daniel Bumann (57)
ist Ende März wieder auf 3+. 3+
in Naters. LME
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Lemon und ein Ginger Ale.
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DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
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6
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6
2
1
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7
1 3
9 8
5
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7
4
6
9
8
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1
4
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1
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9 5
7
1
6
Conceptis Puzzles
4
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5 7
4
6
3
9
06082002193
TEILNEHMEN
Auflösung 16.2.: 379
7 5 9 6 1 8 2 4 3
SMS: Senden Sie SUDOKU M gefolgt
4 1 8 7 2 3 6 9 5
von der Lösungszahl, Ihrem Namen
3 2 6 5 9 4 1 7 8
und Adresse an 421 (Fr. 1.50/SMS)
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Die Gewinner des Wochenpreises der Woche 6 werden schriftlich benachrichtigt.
Teilnahmeschluss ist heute (bzw. Wochenpreis sonntags) um jeweils 24 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Mitarbeiter der Tamedia AG sind nicht teilnahmeberechtigt. Rechtsweg ausgeschlossen. Diese Rätselseite erscheint auch im 20minutes und 20minuti. * Kosten bei Prepaid/Mobilnetz können stark abweichen.
06082002192
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DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
Sherman
25
Calvin + Hobbes
Fit + Fertig
Beule
Horoskop.20min.ch
Steinbock
22.12.–20.1.
Fische
20.2.–20.3.
Stier
21.4.–21.5.
Krebs
22.6.–22.7.
Jungfrau
24.8.–23.9.
Skorpion
24.10.–22.11.
Vertrauen Sie einer Eingebung. Sie
bringen damit das
auf den Weg, was
Sie seit langem
gehofft hatten.
Allerdings sollten Sie nicht nur
auf Berufliches schauen. Die
Familie braucht Sie mehr als je
zuvor.
Geben Sie einem
Impuls nach. Sie
werden dann
schliesslich den
Weg einschlagen,
den Sie vor einiger
Zeit als äusserst interessant für
sich entdeckt haben. Freuen Sie
sich auch, dass manches wie von
selbst gelingt.
Falls eine Sache
Sie nach wie vor
verärgert, sollten
Sie einmal sehr
genau schauen,
wie Sie aus dieser
herauskommen könnten. Ein
Freund steht Ihnen dabei gerne
hilfreich zur Seite. Fragen Sie ihn
mal.
Sie kommen in
einer Sache
schneller weiter,
wenn Sie auf Offenheit setzen. Es
genügt nicht,
wenn Sie nur klare Signale setzen. Diese könnte derjenige, den
sie erreichen wollen, total missverstehen.
Sie verfügen dank
Merkur über mehr
Klarheit, als Sie es
bisher gezeigt hatten. Daher lassen
Sie sich auch
nicht zu Dingen überreden,
die andere angehen möchten.
Das irritiert zunächst, hilft aber
allen.
Es kommt darauf
an, dass Sie sich
aus einer Sache
klug heraushalten.
Sie müssen nicht
in sämtlichen Bereichen mitmischen. Das schätzt
eine einflussreiche Person auch
überhaupt nicht. Geben Sie also
nach.
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
Wassermann
Widder
Zwillinge
Löwe
Waage
21.1.–19.2.
21.3.–20.4.
22.5.–21.6.
23.7.–23.8.
24.9.–23.10.
Schütze
23.11.–21.12.
Ein Angebot klingt
nicht nur gut, sondern bringt Sie
auch auf Wege, die
Ihnen äusserst gut
gefallen dürften.
Lassen Sie sich von den Ideen
anderer auch inspirieren. Neptun
lässt Sie dann kreativ durchstarten.
Sie müssen nicht
in die Ferne
schweifen. Ganz in
Ihrer Nähe befindet sich bereits
das, worauf Sie
lange gewartet hatten. Werden
Sie aktiv und zeigen Sie, welche
Talente in Ihnen schlummern. Sie
gewinnen.
Lassen Sie sich
nicht von dem
ablenken, was
Sie vor einiger
Zeit begonnen haben. Ihre
Talente können Sie dabei mehr
denn je in den Vordergrund
stellen. Schnell ergeben sich
daraus aussergewöhnliche
Chancen.
Die Liebesaussichten sind dank
Venus äusserst
günstig. Zeigen
Sie, wie sehr Sie
sich über die Nähe
und Geborgenheit freuen, die Ihnen jemand schenkt. Überraschen Sie denjenigen mit etwas
ganz Besonderem.
Ihre Gefühle sind
unerschütterlich,
von nichts lassen
Sie sich abhalten.
Dennoch sollten
Sie unbedingt auf
sich selbst schauen und
sich auch treu bleiben. Ein Rückzug könnte daher recht hilfreich
sein.
Vertrauen ist sicherlich gut, doch
sollten Sie sich
nicht nur darauf
verlassen. Schauen Sie genau und
prüfen Sie, ob eine Sache auch
auf andere Weise geregelt werden
kann. Schon bald erleben Sie
Schönes.
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
★★★★★★★★★★★★★★
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26
Krimi
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DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
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Freitag sowie Verveine und Yes, I’m Very
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2. Wo. 12/14 J
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8. Wo. 6/4 J
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6J
monSieur claude
und Seine töchter
16.00 Dialekt/f
14 J
der kreiS
18.45 Ov/d
10/8 J
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16 J
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14 J
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Réel» / Lolita Has Gone: Vanessa Paradis /
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Dauer: 2:05; ab 16 Jahren; mit Jamie Dornan
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Dauer: 2:08; ab 14/12 Jahren; mit Mila Kunis
D Mo/Di 15.30 + Mo/Mi 18.15/21.00 + Di 20.15
JUPITER ASCENDING - 2D
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Dauer: 2:08; ab 14/12 Jahren; mit Mila Kunis
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FÜNF FREUNDE 4
Mi 18.30 E/d
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FÜNF FREUNDE 4
Dauer: 1:37; ab 10/6 Jahren; mit Quirin Oettl
D Mo-Mi 13.00/15.15
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Dauer: 1:48; ab 10/6 Jahren
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LEBEN
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THE IMITATION GAME
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3. Wo. 12 J
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Der Heiratsantrag
20.45 Two and a Half Men
Wer ist Alan Harper?
21.10 The Flash
Offene Rechnung
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Der Ballonmann
23.10 TV Total
Gäste: Chantal Janzen,
Mark Forster, Dr. Frauke
Zeller
0.10 Two and a Half Men (W)
1.05 Fringe
Doku. die meinungen über den russischen Staatschef Wladimir Putin
gehen weit auseinander. Über die Persönlichkeit des starken manns
im kreml ist wenig bekannt. die
dokumentation wartet mit bislang geheimen dokumenten auf
und lässt in Aussagen von engen
Vertrauten Putins das Psychogramm eines mannes entstehen,
der seine kraft in erster Linie darauf verwendet, die eigene machtposition zu festigen.
Leschs Kosmos
23.00 ZDF
Paul – Ein Alien auf
der Flucht 0.05 SRF 2
Magazin. die musik appelliert an
die Gefühle des menschen, und
sie lässt niemanden unberührt.
Sie kann euphorisch wirken oder
Trauer und Wut auslösen. Und:
Sie kann sogar als Folterinstrument missbraucht werden. Harald Lesch spürt dem Phänomen
musik nach und kommt zu überraschenden erkenntnissen.
Sci-Fi-Komödie (USA/GB 2011).
die britischen Sci-Fi-Nerds Graeme und clive besuchen mit
dem Wohnmobil verschiedene
Schauplätze von Ufo-Sichtungen. Unterwegs begegnen sie einem Ausserirdischen, der sie um
Hilfe bittet. – mit Simon Pegg
und Nick Frost («Hot Fuzz»,
«Shaun of the dead»).
Tagestipp
arD
ZDF
orF 1
20.15 Um Himmels Willen O U
21.00 In aller Freundschaft O U
21.45 Report Mainz O. U.a.: Lisas
Welt: Der Grieche ist zwar arm, aber
cool 22.15 Tagesthemen O 22.45
Der Tatortreiniger O 0.15 Nachtmagazin O
20.15 Mensch Putin! O 21.00 Frontal 21 O. U.a.: Tödliche Keime –
Krankenhäuser sparen, Patienten
sterben 21.45 Heute-Journal 22.15
Schlaflos durchs erste Jahr 23.00
Leschs Kosmos 23.30 Markus Lanz
O 0.45 Heute Nacht
20.00 ZiB 20 20.15 Soko Donau O
U. Zimmer 312 21.05 Soko Donau
O U 21.50 ZiB Flash 22.00 Willkommen Österreich 22.55 Science
Busters O 23.25 Reiseckers Reisen
O. Mürztal 23.50 ZiB 24 0.10 Wanted O. Komödie (A 1999)
Sat 1
Vox
Kabel 1
18.00 In Gefahr 19.00 Navy CIS
19.55 Nachrichten 20.15 Zwei Familien auf der Palme O. TV-Komödie
(D 2015) 22.15 Akte 20.15. U.a:
«Akte» stellt Newtopia-Pionierin
vor 23.15 24 Stunden. Albtraum in
vier Wänden! 0.15 Criminal Minds
16.00 Vier Hochzeiten und eine
Traumreise 17.00 Mein himmlisches Hotel 18.00 Mieten, kaufen,
wohnen 19.00 Das perfekte Dinner
20.00 Prominent! 20.15 Goodbye
Deutschland! 23.15 Die Küchenchefs 0.15 Nachrichten
17.00 Mein Lokal, dein Lokal 18.00
Abenteuer Leben – Täglich neu entdecken 19.00 Achtung Kontrolle!
20.15 Rosins Restaurants – Ein
Sternekoch räumt auf! 22.20 K1Magazin 23.20 Abenteuer Leben
(W) 1.05 Late News
rtl
3Sat
Star tV
18.00 Explosiv 18.30 Exclusiv
18.45 Aktuell 19.03 Wetter 19.05 Alles was zählt 19.40 GZSZ 20.15 CSI:
Vegas. Zimmer 114 21.15 CSI: Vegas.
Wilde Mädchen / Virtuelles Verschlingen 23.10 CSI: Miami. Multiple Motive 0.00 Nachtjournal
19.00 Heute / Wetter 19.20 Kulturzeit 20.00 Tagesschau O 20.15
Heute keine Entlassung O. TV-Komödie (D 2009) 21.45 Verrückt
nach Emma O. TV-Komödie (D 08)
23.10 Diamantenhochzeit O. Komödie (D 09) 0.35 (21.50) 10 vor 10
18.00 Tornado (1/2) (W). TV-Katastrophenfilm (D 2006) 20.00 App
ins Kino 20.15 Las Vegas 21.15 Zwei
Zivis zum Knutschen. TV-Komödie
(D 2008) 22.55 Las Vegas (W)
23.50 App ins Kino – TCH 0.00
Nachtprogramm
3+
4+
teleclub
tc Sport 1
rtl 2
17.04 How I Met Your Mother U
(W) 18.13 How I Met Your Mother
U 19.25 The Big Bang Theory
20.14 Hawaii Five-0 22.05 Navy CIS
U. Mehr über Mary 23.05 Criminal Minds 0.10 Hawaii Five-0 U
(W) 0.55 Hawaii Five-0 U (W)
17.20 Grey’s Anatomy U (W)
18.25 Grey’s Anatomy U 19.20
CSI: Las Vegas U 20.15 The Italian Job – Jagd auf Millionen. Actionfilm (USA/F/GB 2003) 22.30
Speed II: Cruise Control (W). Actionfilm (USA 97) 0.45 Mediashop
18.20 Bad Neighbors U. Komödie
(USA 2014) 20.00 Das finstere Tal
U. Western (A/D 2014) 21.55 Ice
Soldiers. Sci-Fi-Film (CDN 2013)
23.30 Reif für die Sünde. Erotikfilm
(USA 2010) 0.45 Ninja – Pfad der
Rache. Actionfilm (USA/T 2013)
18.45 Teleclub Sport Flash 19.25
Eishockey. National League A. EV
Zug – EHC Biel. Live 23.00 Eishockey. National League A. HC Ambrì
Piotta – ZSC Lions. Aufz. 1.20 Eishockey. National League A. Kloten
Flyers – Rapperswil-Jona Lakers.
15.00 Der Trödeltrupp 16.00 Der
Trödeltrupp 17.00 Die Geissens
18.00 Köln 50667 19.00 Berlin –
Tag & Nacht 20.00 News 20.15 Zuhause im Glück – Unser Einzug in
ein neues Leben 22.15 Die Bauretter 0.20 Der Trödeltrupp
Heute keine Entlassung 20.15 3sat
TV-Komödie (D 2009) von Thomas Nennstiel.
mit Peter Sattmann, mariele millowitsch, Jürgen Tarrach.
eine Herzattacke zwingt Frührentner Anton Franzen an seinem 60. Geburtstag ins verhasste krankenhaus. dennoch blüht er im Spital auf,
und das liegt nicht nur an der geheimen Spielhölle im keller, sondern
auch an krankenschwester mirjana, die mit dr. Brosche verbandelt ist.
Als mirjana durch eine intrige fristlos entlassen wird, dreht Anton auf.
– eine süffige, gut besetzte komödie, die nebenher noch die zuweilen
desolaten Zustände im Gesundheitssystem aufs korn nimmt.
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35
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
Lukas Flüeler
Rechtzeitig vor
den Playoffs ist
der ZSCMeistergoalie
wieder fit
Seite 39
Die Grossen unter sich –
und der FC Basel mittendrin
BASEL. Endlich wieder
Champions League! Heute
startet die Elite des
europäischen Fussballs in
die entscheidende Phase.
Sie tut dies nach einer etwas
langweiligen Gruppenphase
und vor allem ohne die Kleinen. Unbesehen der Floskel,
dass es im Sport keine Kleinen
mehr gibt, dienten viele der
Ausgeschiedenen höchstens
als Farbtupfer, nicht aber als
Herausforderer der Schwergewichte. Teams wie Apoel Nikosia, Ludogorez Rasgrad, NK
Maribor oder, äh, der FC Liverpool sind nicht mehr dabei.
Gerne wird die in der Saison
1999/2000 auf 32 Teams aufgeblähte Champions League
kritisiert, besonders seit UefaPräsident Michel Platini 2009
mit dem sogenannten «Champions Way» den Meistern von
kleineren Ligen den roten Teppich ausgerollt hat.
Ist es richtig, dass Bate Borisov (3 Punkte, Tordifferenz
2:24) in der Königsklasse mitspielt? Oder Apoel Nikosia (1
Punkt, 1:12)? Wäre es nicht
sportlich interessanter, stattdessen Napoli oder Lille dabeizuhaben?
Nein, der Modus der Uefa
ist richtig und fair. Das beste
Argument kommt aus der
Schweiz. 2004 war der FC Basel in der Qualifikation an Inter Mailand gescheitert, 2005
an Werder Bremen. Dann kam
Platinis roter Teppich. Erster
Profiteur war aber nicht etwa
Rotblau, sondern ausgerechnet der FC Zürich, der sich gegen Ventspils (Lett) und Maribor (Slo) für die Gruppenspiele
2009 qualifizieren durfte. Danach aber war Basel an der
Reihe: Sheriff Tiraspol (2010),
Direktqualifikation (2011),
Maccabi Tel Aviv und Ludogorez Rasgrad (2013), Direktqualifikation (2014).
Der Schweizer Fussball ist
mittlerweile Stammgast im
Konzert der europäischen
Grössen – dank Platini, vor allem aber dank dem FC Basel,
der morgen im Achtelfinal auf
den FC Porto trifft. Und für alle
Nichtschweizer: Daneben warten Knaller wie Paris SG –
Chelsea, Man City – Barcelona
oder Juventus – Borussia Dortmund. Es wird ein geiler Fussball-Frühling. SANDRO COMPAGNO
Das Beste, was der Klubfussball zu bieten hat: Szene aus dem CL-Final am 24. Mai 2014 zwischen Atletico und Sieger Real Madrid. AP
Streller: Der FCB hat sich den markanten Aufstieg hart erarbeitet
BASEL. Dass der FC Basel im Früh-
ling noch im Konzert der Grossen
mitmischt, ist für Marco Streller
kein Zufall. «Der FCB hat eine bald
zehnjährige imposante Entwicklung
hinter sich», so der 33-jährige Cap-
tain. Er spüre eine europaweite
Wertschätzung für den markanten
Aufstieg auf Position 17 der UefaFünfjahreswertung: «Das hat sich
der Klub hart erarbeitet.» Um in solche Sphären vorzustossen, benöti-
ge ein Verein «den richtigen Trainer
und eine stabile Achse innerhalb
der Mannschaft, die Schwankungen
auffangen kann. Und ganz wichtig
ist ein Präsidium, das mit Vertrauen
und Freude führt.» Streller hat vor,
ein Jahr vor seinem Rücktritt im
Achtelfinal gegen Porto noch einmal Europacup-Geschichte zu
schreiben: «Eine solche Chance erhalten wir möglicherweise nicht
mehr so schnell.» SI
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36
Sport
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
CHAMPIONS LEAGUE
ACHTELFINALS
Heute spielen:
Paris SG – Chelsea
SRF zwei 20.45
Schachtjor Donezk – Bayern TC 20.45
Morgen spielen:
Schalke – Real Madrid
Basel – Porto
ZDF 20.45
SRF zwei 20.45
Am 24. Februar spielen:
Manchester City – FC Barcelona 20.45
Juventus Turin – Dortmund
20.45
Am 25. Februar spielen:
Arsenal – Monaco
Leverkusen – Atlético Madrid
20.45
20.45
Rückspiele: 10./11. und 17./18. März.
Scheint nicht kitzlig zu sein: Zlatan Ibrahimovic liess sich – temporär – für einen guten Zweck den ganzen Oberkörper tätowieren. AFP
Ibrahimovic: Hunger auf
Königsklasse-Titel ungestillt Salatic-Ersatz
aus Indien
Der Ungare Krisztian Vadocz.
PARIS. Paris St-Germain
gegen Chelsea! Der Appetit
auf die Königsklasse
wächst. Hunger beschäftigt
auch Zlatan Ibrahimovic.
Paris’ Superstar ist immer wieder für eine Überraschung gut.
50 Namen hat sich Ibrahimovic
temporär auf den Oberkörper
tätowieren lassen. «Wo ich
hingehe, erkennen mich die
Leute, rufen meinen Namen
und jubeln für mich», sagt der
Stürmer. «Aber es gibt Namen,
Der FC Sion holt
Elsad Zverotic
Der FC Sion hat Elsad
Zverotic (28) vom FC Fulham
verpflichtet. Der Montenegriner, der in der Ostschweiz aufgewachsen ist und sowohl als
rechter Verteidiger als auch im
defensiven Mittelfeld eingesetzt
werden kann, unterschrieb bis
Sommer 2017. Vor seinem Wechsel zu Fulham hatte er für Wil,
Luzern und YB gespielt. Auch
GC hatte sich nach dem Abgang
von Vero Salatic zu Sion um
Zverotic bemüht. ETE
um die sich niemand kümmert
– jene der 805 Millionen Hungernden auf der Welt.» Der
33-jährige Schwede macht mit
seiner Aktion auf das Welternährungsprogramm
der
Vereinten Nationen aufmerksam.
Heute sollen im Stadion
die Fans aber vor allem seinen
Namen skandieren. Gegen
Chelsea steht die Revanche für
das letztjährige Viertelfinal-Aus
an. Dass das Team des unter
Druck geratenen Trainers Laurent Blanc derzeit schwächelt,
viele Verletzte zu beklagen hat
und offenbar auch die katarischen Investoren langsam die
Geduld verlieren sollen, kann
Ibras Optimismus nicht zerstören: «Wir sind bereit. Wir
Live-Ticker
20.45
Zlatan Ibrahimovic spielt
mit Paris gegen Chelsea
20min.ch
haben ein grosses Team und
starke Spieler.»
Favorit ist indes Chelsea, das
unter José Mourinho die Premier Leauge unangefochten anführt. Entsprechend herrschen
bei den Londonern beste Stimmung und viel Zuversicht. Ausser dem leicht angeschlagenen
Oscar sind alle fit. Aber auch,
dass die Vorteile bei den Engländern liegen, stört Ibrahimovic nicht. Er will Chelsea
überraschen. Denn sein Hunger
nach dem ersten CL-Titel ist
weiterhin ungestillt. PBT
ZÜRICH. Die Grasshoppers haben Krisztian Vadocz (29) bis
zum Ende der Saison unter
Vertrag genommen. Der 40-fache ungarische Internationale
gilt als beidfüssig stark und
spielt im zentralen Mittelfeld,
wo er den Abgang von Vero
Salatic (zu Sion) kompensieren
könnte. Vadocz spielte zuletzt
für Pune City in Indien. Er war
als Profi schon für Honved Budapest, Auxerre, Motherwell
(Sco), Nijmegen (Ho), Osasuna
und Odense (Dä) aktiv. SI
Thailänder wollen bei Milan einsteigen
Eine Gruppe um den
thailändischen
Geschäftsmann Bee Taechaubol will anscheinend in grossem Stil bei
der AC Milan investieren. Dies
meldeten italienische Medien
gestern. Die Thais böten für
30 Prozent des Klubs des früheren italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi
300 Millionen Euro. Mit einer
Option auf Übernahme der Aktienmehrheit könne dieser
Betrag auf bis zu 1 Milliarde ansteigen. Berlusconi liess über
MAILAND.
SITTEN.
Silvio Berlusconi will die Aktienmehrheit behalten. AP
seine Holding Fininvest mitteilen, er beabsichtige nicht,
die Mehrheit zu veräussern.
Milan tut sich seit der letzten Meisterschaft 2011 zunehmend schwer. Auch in der
aktuellen Saison kommt der
siebenfache Meisterpokal-Sieger nicht vom Fleck, belegt nur
Rang 11 in der Serie A, unmittelbar hinter Stadtrivale Inter
Mailand. Dieser wird übrigens
seit 2013 bereits von einem
Asiaten kontrolliert – dem Indonesier Erick Thohir. SCO
Sport
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
Kein Katzenjammer: Diese
Ski-Highlights folgen noch
BEAVER CREEK. Der
Saisonhöhepunkt ist mit
der WM Geschichte. Doch
auf die Ski-Fans warten
noch einige Highlights.
Duelle um den Gesamtweltcup: Es stehen heisse Zweikämpfe an: Marcel Hirscher
(1014 Punkte) duelliert sich
mit Kjetil Jansrud (834) und
Tina Maze (985) mit Anna Fenninger (801). Jansrud hat sich
sogar vorzeitig von der WM
zurückgezogen und auf den
Riesenslalom verzichtet, um
seine Chancen zu wahren.
Maze hinterliess zuletzt an der
WM einen ausgelaugten Eindruck, während die zweifache
Weltmeisterin Fenninger richtiggehend über die Pisten flog.
Hirschers Kampf um drei
Kristallkugeln: Für Hirscher
geht es nicht nur um den
vierten Triumph im Gesamtweltcup in Folge, sondern wie
üblich auch um die beiden
kleinen Kristallkugeln in den
technischen Disziplinen. Im
Riesenslalom gilt es, 138 Punkte Vorsprung auf Ted Ligety
zu verteidigen, im Slalom 66
Vail übergibt
an St. Moritz
Die alpinen SkiWeltmeisterschaften in
Vail/Beaver
Creek sind
mit
der
SchlussOK-Präsident
Zeremonie
Hugo Wetzel. KEY
und einem
Feuerwerk offiziell beendet
worden. Dabei wurde traditionell die WM-Fahne des internationalen Ski-Verbandes FIS
an den Veranstalter der nächsten Titelkämpfe 2017 in St. Moritz übergeben. Beim Gemeindehaus in St. Moritz soll diese
nun in Bälde gehisst und
der offizielle WM-Countdown
lanciert werden. OK-Präsident
Hugo Wetzel zeigte sich in
Beaver Creek beeindruckt von
den Impressionen, die er im
Resort in Colorado aufnehmen
konnte. SI
VAIL.
37
20 Sekunden
Redenbach zum HCD
EISHOCKEY. Davos holt den
kanadischen Stürmer Tyler
Redenbach (30) per sofort bis
Ende Saison von Lahti (Fi). PBT
Hoarau gewählt
FUSSBALL. Die 20-Minuten-
Leser wählten das 2:0 von
Guillaume Hoarau (YB) gegen
GC (4:2) zum Tor der Runde. PBT
Köln greift durch
FUSSBALL. Der 1. FC Köln entzog
nach den Ausschreitungen in
Mönchengladbach (0:1) der
Gruppierung Boyz den FanklubStatus und schloss sie aus. PBT
United stolpert fast
FUSSBALL. Mit viel Mühe er-
reicht Manchester United den
FA-Cup-Viertelfinal. Beim Drittligisten Preston North End
siegt das Starensemble nach
0:1-Rückstand 3:1 (0:0). ALS
Contador bis 2016
Wer muss am Ende wem gratulieren? Weltcup-Leader Marcel Hirscher (l.) und Verfolger Kjetil Jansrud. AP
Zähler Rückstand auf Felix
Neureuther wettzumachen.
Fenningers Kampf um
vier Kristallkugeln: Gar die
Chance auf vier Kristallkugeln
besitzt Anna Fenninger – neben dem Gesamtweltcup auch
in der Abfahrt, dem Super-G
und dem Riesenslalom. Die
Österreicherin steigt stets aus
der Position der zweitklassierten Jägerin in die Endphase: in
Abfahrt und Super-G hinter
Lindsey Vonn, im Riesen als
Verfolgerin von Eva-Maria
Brem.
Für die Männer gehts am
Wochenende in Saalbach (Abfahrt, Super-G) weiter, bei den
Frauen in Maribor (Riesen,
Slalom). MARCEL ALLEMANN
Fragezeichen um Ammann
Heute reist Simon Ammann nach Falun. Morgen
wird im schwedischen Wintersportzentrum die Ski-WM der
Nordischen offiziell eröffnet.
Ammann wird am Donnerstag
erstmals im Wohnort seines
Schweizer «Skisprung-Vorgängers» Walter Steiner trainieren.
Am Samstag findet auf der
Normalschanze der erste Wettkampf statt. Ein grosses Fragezeichen gibt es bezüglich
Ammanns Verfassung. Nach
seinem schweren Sturz am Final der Vierschanzentournee
und der dabei erlittenen
schweren Hirnerschütterung
konnte der Toggenburger das
Sprungtraining erst Anfang
Februar wieder aufnehmen.
Abseits des Weltcup-Trosses
führte er sein Aufbautraining
durch – mit welchem Ergebnis,
wird sich weisen.
Sein grosser Trumpf ist die
immense Erfahrung. Ein Start
FALUN.
in Falun ist nach wie vor in
seiner Planung. Sollte der vierfache Olympiasieger aber das
Gefühl haben, nicht um eine
Topklassierung mitspringen
zu können, würde ein kurzfristiger Verzicht allerdings
nicht überraschen. SI/PBT
RAD. Alberto Contador (Sp) peilt
diese Saison den Sieg im Giro
und an der Tour de France an.
Ende 2016 will er zurücktreten. SI
Csaszar zu Kadetten
HANDBALL. Die Kadetten Schaff-
hausen holen Rückraumspieler
Gabor Csaszar (30/Un). SI
Tolle TV-Quoten
SKI ALPIN. Die WM bescherte
SRF Einschaltquoten von
durchschnittlich einer halben
Million Zuschauern (Marktanteil
40,1%). SCO
GESAGT
«Es war extrem frustrierend,
ich
dachte
daran, es bleiben zu
lassen. Entsprechend
hätte ich mir diesen
Sieg nie erträumen
lassen.»
Simon Ammann hat die WM im Fokus, aber reicht seine Form? EPA
Jean-Baptiste Grange
Der Slalom-Weltmeister hatte in
den letzten Weltcup-Rennen vor
der WM lediglich die Ränge 21
und 26 belegt.
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Sport
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
«Service» abgeschlossen –
der Meistergoalie ist zurück
ZÜRICH. Eine starke, aber
schwierige Saison. Zwei
Wochen vor dem PlayoffStart hat sich Lukas
Flüeler zurückgemeldet.
Lediglich 30 der 46 Meisterschaftsspiele konnte ZSC-Torhüter Flüeler bestreiten. In der
restlichen Zeit fiel der zweifache Meistergoalie verletzungsbedingt aus. «Es traten
dieselben Knieprobleme auf,
die mich letzte Saison bereits
die WM-Teilnahme gekostet
hatten», sagt der 26-Jährige.
Umso erstaunlicher sind seine
überragenden Statistiken. Mit
einer Abwehrquote von über
94 Prozent stellt er alle anderen NLA-Topgoalies in den
Schatten. Doch davon wollte
man sich bei den ZSC Lions
nicht blenden lassen. Flüeler:
«Mein Knie wurde immer wieder zum Problem, und so entschieden wir uns zur Operation.» Der Eingriff am Meniskus
im Dezember bedeutete für ihn
einen siebenwöchigen Ausfall.
Auf das letzte Wochenende
kehrte der Zürcher ins ZSC-Tor
zurück. Der Empfang am Freitag war allerdings nicht sonderlich warm, zum Auftakt gab
es ein 1:6 gegen Servette. «Das
ist natürlich nicht gerade das,
was man sich beim Comeback
wünscht», so Flüeler. Entspre-
chend wichtig war für ihn der
3:1-Sieg am Sonntag im Spitzenkampf gegen Bern. Die
Nummer 1 im ZSC-Tor trat dabei wieder mit der gewohnten
Stabilität auf. Auch das Knie
bereitet keine Sorgen mehr.
«Es ist wie beim Autoservice
und sollte nun für die nächsten
20 Jahre halten», sagt er lachend.
Vorerst interessiert ihn jedoch die unmittelbare Zukunft
und das Fernduell mit dem
SCB: «Wir können es zwar nicht
mehr aus eigener Kraft schaffen, aber Rang 1 bleibt trotzdem unser Ziel.» MARCEL ALLEMANN
NLA
Heute spielen:
Bern – Lausanne
Ambri – ZSC Lions
Kloten – Lakers
Lugano – Fribourg
Zug – Biel
Servette – Davos
Rangliste
1. Bern*
2. ZSC Lions*
3. Zug*
4. Davos*
5. Lugano*
6. Servette*
7. Lausanne*
8. Biel
9. Fribourg
10. Kloten Flyers
11. Ambri
12. Lakers+
Wieder in seinem Revier: ZSC-Goalie Lukas Flüeler. KEYSTONE
19.45
19.45
19.45
19.45
Teleclub 19.45
Teleclub 19.45
46 151:110
46 137:99
46 154:119
46 155:121
46 142:119
46 141:137
46 99:107
46 132:155
46 131:162
46 109:136
46 118:154
46 109:159
93
90
86
84
82
74
68
59
54
53
51
34
*in den Playoffs, +in der Abstiegsrunde
Bencic im Generationen-Duell chancenlos
DUBAI. Belinda Bencic verliert in
Dubai auch das dritte Duell gegen Venus Williams. In der 2.
Runde unterliegt die 17-jährige
Ostschweizerin der doppelt so
alten Amerikanerin diskussionslos 1:6, 2:6. Bereits in den
ersten beiden Duellen 2012 und
2014 hatte sie deutlich verloren.
Als Nummer 37 der Welt liegt
Bencic 26 Plätze hinter Williams – und dieser Unterschied
zeigte sich deutlich. Die siebenfache Grand-Slam-Siegerin entwickelte viel Druck, Bencic geriet sowohl beim eigenen wie
auch beim gegnerischen Service meist sogleich in die Defensive. Trotz der Unterstützung
von Martina Hingis, die in Dubai Doppel spielt, auf der Tribüne und zwei Coaching-Besuchen von Vater Ivan Bencic –
auf der WTA-Tour ist das einmal
pro Satz erlaubt – musste sich
Bencic der älteren WilliamsSchwester nach nur 69 Minuten
geschlagen geben. SI/ALS
39
ZAHLEN
Fussball
NLB. Gestern spielten: Servette –
Lugano 2:0. Rangliste: 1. Wohlen
19/40 (31:16). 2. Lugano 20/37
(31:17). 3. Servette 19/36 (26:19).
4. Lausanne-Sport 19/29 (26:24).
5. Winterthur 18/28 (32:22). 6. Wil
20/24 (30:35). 7. Schaffhausen
18/20 (28:33). 8. Chiasso 19/20
(18:30). 9. Le Mont 19/15 (16:31).
10. Biel 19/12 (20:31).
Eishockey
NLB. Playoffs. Viertelfinals (Best
of 7). 3. Runde. Heute spielen:
SCL Tigers – Thurgau (Stand 2:0,
19.45). Visp – Olten (0:2, 19.45).
ChdF – Langenthal (1:1, 20.00). Red
Ice – Ajoie (1:1, 20.00).
NHL. Buffalo – Philadelphia (mit
Streit) 1:2. San Jose (ohne Müller/
überzählig) – Tampa 2:5. Chicago –
Pittsburgh 2:1 n.P. Florida – St.
Louis 1:2 n.P. Anaheim – Washington 3:5.
Golf
Pebble Beach/Carmel, Kalifornien. US PGA Tour (6,8 Mio.
Dollar/3 Plätze/Par-Total 287):
1. Snedeker (USA) 265 (64/67/67/
67). 2. Watney (USA) 268. 3. Beljan
(USA) 269. Ferner: 34. Singh (Fidschi) 276.
Saisonende für
Ambris Bouillon?
Der HC Ambri-Piotta
muss mindestens fünf Wochen
auf Verteidiger Francis Bouillon verzichten. Der Amerikaner erlitt am Sonntag gegen
Davos (1:5) einen SeitenbandAnriss im rechten Knie. Im
schlimmsten Fall ist gar seine
Saison zu Ende. Ambri hatte
die Partie nur mit zwei Ausländern beendet, da Alexandre Giroux ebenfalls verletzt
ausschied. Der Kanadier soll
aber heute gegen die ZSC Lions
wieder dabei sein. SI
AMBRI.
Heinzer führt
Team zum Sieg
Die Schweizer Degenfechter um Max Heinzer gewannen das Weltcup-Turnier in
Vancouver. Im Final bezwang
das Quartett die Ukraine 45:41.
Heinzer schaffte mit seinem
«besten Team-Gefecht der Karriere» den Umschwung. Der
Innerschweizer war mit einem
29:37-Rückstand angetreten
und deklassierte Anatoli Herej
16:4. Der Sieg gibt dem Team
Selbstvertrauen für die im April
beginnende einjährige Olympia-Qualifikationsphase. SI
VANCOUVER.
Die Tipps von Vater Ivan zeigten nicht die erhoffte Wirkung: Belinda Bencic zahlte wieder Lehrgeld. EPA
MORGEN
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-1°
2°
Wetter
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Schweiz
DIENSTAG, 17. FEBRUAR 2015 / 20MINUTEN.CH
Basel
4°
Luzern
3°
Neuenburg
5°
Aussichten
Zürich
2°
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Bern
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Zürich
Schaffhausen
-1
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-1
2
-1
2
2
Pfäffikon
0
Uster
3
Wald
Meilen
6
2
6
Süden
-2
11
-2
12
-1
12
3
3
0
Regional
Europa
Der heutige Dienstag startet mit
Nebel, dieser löst sich tagsüber
stellenweise auf. Nach Auflösung
des Nebels und oberhalb von 900
bis 1000 Metern ist es abgesehen
von ein paar Schleierwolken sonnig.
Nach einem frischen Start mit Temperaturen um -2 Grad erwarten uns,
je nach Nebel und Sonne, 0 bis
4 Grad. Dazu weht eine leichte Bise.
-10°– -5°
Schnee
Rapperswil
2
Speer
2
(1950m)
N
Einsiedeln
Luzern
-2
New York
Los Angeles
Vancouver
(1133m)
2
Wohlen
Zug
4
-5°– 0°
0°– 5°
5°– 10°
10°– 15° 15°– 20° 20°– 25°
25°+
Helsinki
Oslo
Moskau
Warschau
Berlin
London
Paris
Kiew
Wien
Bern
Lissabon
Istanbul
Madrid
Athen
Algier
Weltwetter
Hörnli
-1
-1
MeteoNews AG | Peter Wick | meteonews.ch
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-1
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Samstag
0
2
Frauenfeld
-1
Freitag
Locarno
11°
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9°
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-4°
23°
13°
Rio de Janeiro
São Paulo
Buenos Aires
33°
22°
32°
Kapstadt
Nairobi
Sydney
34°
27°
28°
Hongkong
Tokio
Bangkok
22°
8°
34°
Quelle: MySwitzerland.com, Angaben von gestern
90/140 cm
70/100 cm
39/145 cm
51/133 cm
50/100 cm
60/160 cm
60/140 cm
50/380 cm
50/270 cm
60/140 cm
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