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Holzaufnahmeliste für Langholz

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Ausgabe November 2014
Nr. 210/20. Jahrg.
CHR STOPHORUS
Z e i t s c h r i f t d e s Ve re i n s „ C h r i s to p h o r u s s t i f t e .V. “
Gute Stimmung beim Oktoberfest im Haus Sankt Georg
Almsstraße 3 und
Kurzer Hagen 18/20
31134 Hildesheim
Tel. 0 51 21 / 91 76-0
Fax 0 51 21 / 91 76-23
Besuchen Sie uns
auch in unserer Filiale
Apotheke
am St. Bernward
krankenhaus
Treibestraße 9
31134 Hildesheim
Tel. 0 51 21 / 102 94 64
Fax 0 51 21 / 102 94 66
www.andreas-apo.de
Einladung
zur Mitgliederversammlung
Mittwoch, 19.11.2014
Christophorusstift
Hildesheim
Inhalt
3
5
6
7
11
12
13
14
16
17
18
Impressum
Wort zum Monat
Einladung zur Mitgliederversammlung
Preisliste
Aus dem Stifts- und Vereinsleben
Rezept
Aus der Natur
Nachdenkliches
Freud und Leid
Zahlenrätsel
Aus dem Gemeindeleben
Veranstaltungskalender
Christophorusstift
in der Gemeinde der ev.-luth. Christuskirche
Wir sind da,
wo alte Menschen Hilfe brauchen.
I nha lt /I mp ressum
Wir bieten aus einer Hand:
Seniorenberatung: Tel. 693-110
Ambulanter Dienst: Tel. 693-693
Vertragspartner sämtlicher Kassen
Stationäre Pflege:
Pflegewohnbereich Hammersteinstr. 7
Tel. 693-280
Pflege-Hausgemeinschaften
Schützenwiese 37/38
Tel. 2840-700
Haus Sankt Georg
In der Schratwanne 55–57
Wohngruppe Tel. 9356-330
Tagespflege Tel. 9356-340
Betreutes Wohnen
Wohnstift mit Apartment-Pflege
Kurzzeitpflege
Cafeteria
2 |
Christophorusstift e.V.
Hammersteinstr. 7
31137 Hildesheim
Tel. 0 51 21 / 693-0
Fax 0 51 21 / 693-135
E-Mail: mail@christophorus-hildesheim.de
www.christophorus-hildesheim.de
Mitglied im Diakonischen Werk
der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Kontonummer des Vereins:
15 000 208 bei der
Sparkasse Hildesheim
Bankleitzahl: 259 501 30
IBAN: DE69 2595 0130 0015 0002 08
BIC: NOLADE21HIK
Redaktionelle Leitung:
Sven Schumacher (verantw.)
Kerstin Klabunde
Redaktionsrunde:
Gerhard Hoffmann,
Helgard Riekenberg-Gruner,
Antje Washausen, Anneliese Wehrspann
Auflage:
1.300 Exemplare
Bezugspreis:
im Mitgliedsbeitrag enthalten
Nächste Ausgabe:
1. Dezember 2014
Gestaltung und Druck:
Druckhaus Köhler GmbH, Harsum
Vereinsvorstand:
Eugen Jung, Vorsitzender
Daniel Jung, stellv. Vorsitzender
Dorli Albrecht, Schatzmeisterin
Dr. Rainer Neumann, Schriftführer
Klaus-Dieter Bode, Beisitzer
Sven Schumacher, Geschäftsführer
Z e i t s ch r i f t d e s V e r e i n s C h r i s t o p h o r u s s t i f t e . V .
Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir
Wort zum Monat
Liebe Leserinnen und Leser des Christophorus!
Das ist genial! Der dunkle Horizont hat sich kein bisschen aufgehellt. Was mich in eine trübe
Stimmung versetzte, ist immer
noch da. Aber Gott mutet mir
zu, aufzustehen und zu essen.
Einfach das Naheliegende tun.
Die tägliche Routine – manchmal ist sie wie ein Handlauf im
Flur, der mir hilft, einen Fuß vor
den anderen zu setzen. Steh auf
und iss! Manchmal ist so ein unsentimentaler Befehl hilfreicher
als alles gutgemeinte Bedauern.
Steh auf und iss – warte nicht
auf bessere Zeiten, warte nicht
darauf, dass sich die dräuenden
Wolken über deinem Haupte
verziehen, sondern tue einfach
erst mal das Naheliegende. Dann
werden wir weitersehen. Wir?
Nein! Gott wird weitersehen,
denn: „Der Wolken, Luft und
Gerd Meyer-Lochmann
Pastor der Christuskirche
Winden gibt Wege, Lauf und
Bahn, der wird auch Wege finden, da dein Fuß gehen kann!“
Also: Steh erst mal auf und iss!
Das Leben ist oft anstrengender,
als mir lieb ist. „Könntest du es
mir nicht einfacher machen?“,
frage ich manchmal Gott. Ich
komme mir dabei ein bisschen
vor wie meine Kinder früher,
als sie noch klein waren. Als
sie lernen mussten, sich alleine
anzuziehen und eine Schleife
am Schuh zu binden. Mühsam
kämpften sie sich mit Hose, TShirt und Socken ab. Oft hatten
sie keine Lust dazu und wollten,
dass ihre Eltern sie anzögen. Aber
meine Frau und ich wussten, dass
unsere Kinder das lernen mussten. Bei der Sportstunde im Kindergarten mussten sie es ja auch
alleine können. Vielleicht geht
N o v e mb e r 2 0 1 4
| 3
Wor t zum M on at
Manchmal geht es einem so,
dass man nicht mehr ein noch
aus weiß. Manchmal wird einem
einfach alles zu viel: Berge von
Arbeit und Sorgen, dunkle Gedanken plagen einen. Der düstere November trägt auch nicht
gerade dazu bei, die Stimmung
aufzuheitern.
Manchmal hilft das Lesen der
Losung am frühen Morgen. So
ging es mir neulich, als ich eine
scheußliche Erkältung hatte und
mich mit trüben Gedanken aus
dem Bett quälte.
Lustlos schlug ich mein Losungsbüchlein auf, und dann wirkte
das Wort der Herrnhuter Losung
wie eine belebende Tasse Kaffee:
Der Engel des Herrn rührte Elia
an und sprach zu ihm: „Steh auf
und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir.“
Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir
Wort zum Monat
Wo r t zu m Mo n at
es Gott ähnlich mit mir. Es wäre
ihm ein Leichtes, mir manche
Dinge einfacher zu machen, aber
er ist offensichtlich der Meinung:
„Da musst du durch.“ Denn in jeder belastenden Phase lerne ich,
mit zukünftigen ähnlichen Situa­
tionen besser umzugehen. Anstrengende Zeiten sind fast nie
umsonst. Sicher, ich kann nicht in
allem Übel, das mir begegnet, etwas Gutes sehen. Aber mit vielem, was Gott mir zumutet, will
er mich lebenstüchtiger machen
oder mich im Glauben wachsen
lassen.
Die meisten Engel, die Gott
uns schickt, haben keine Flügel.
Manchmal haben sie vielleicht
einen weißen Kittel an und fordern uns nicht einmal überaus
freundlich auf, einfach das Naheliegende zu tun: „Steh auf und
iss.“ Und dann sieht Gott weiter!
Wie weit Gott sieht, das sagt uns
der Ewigkeitssonntag, den wir
auch im November begehen.
Das dänische Städtchen Chris­
tiansfeld wurde von den Herrnhutern gegründet und lässt
heute noch die Merkmale der
Brüdergemeinde deutlich erkennen – nicht zuletzt durch den
Friedhof. Über dem Eingangsportal steht in großen Buchstaben:
„Es wird gesät verweslich.“ Das
ist die Erfahrung jedes Trauerzugs, der hier eintritt. Doch damit wäre noch nichts Neues verkündet worden. Das eigentlich
Überraschende findet sich auf
der Rückseite des Portals – als
Botschaft an den, der den Friedhof wieder verlässt: „Es wird
auferstehen unverweslich!“ Der
Schmerz des Abschieds kann
nicht einfach beiseite geschoben
werden. Doch er kann überwunden werden von der Botschaft
der Auferstehung.
„Steh auf und iss!“ – lass dich
nicht gehen! Tu erst mal das
Naheliegende, den nächsten
Schritt! – „Denn du hast einen
weiten Weg vor dir.“ – diesen
weiten Weg hat Paul Gerhardt
so besungen: „Mach End, o Herr,
mach Ende mit aller unsrer Not;
stärk unsre Füß und Hände und
lass bis in den Tod uns allzeit deiner Pflege und Treu empfohlen
sein, so gehen unsre Wege gewiss
zum Himmel ein.“
Ihr
" bitte hier abtrennen
Ich erkläre meine Mitgliedschaft und trete dem Verein „Christophorusstift e.V.“
in Hildesheim, Hammersteinstraße 7, als Förderin/Förderer bei.
Ich entrichte
vierteljährlich
einen Betrag in Höhe von
halbjährlich
jährlich
,– EURO (Mindestbeitrag 4 EURO pro Monat)
Wor t zum M on at
Regelmäßig werde ich den Betrag auf das Vereinskonto Nr. 150 00 208
bei der Sparkasse Hildesheim, BLZ 259 501 30, IBAN: DE69 2595 0130 0015 0002 08,
BIC: NOLADE21HIK einzahlen bzw. per Dauerauftrag überweisen.
Regelmäßig werde ich den Betrag im Stift abgeben.
Name:
Geburtstag:
Telefon:
PLZ/Ort:
Straße:
Datum:
Unterschrift:
4 |
Vorname:
Z e i t s ch r i f t d e s V e r e i n s C h r i s t o p h o r u s s t i f t e . V .
Unterhaltung
An alle
Mitglieder
des Vereins
Herr von Ribbeck
auf Ribbeck im Havelland
CHRISTOPHORUSSTIFT e.V.
Hildesheim, 31.10.2014
Einladung zur Mitgliederversammlung
Sehr geehrte Vereinsmitglieder,
hiermit lade ich Sie alle herzlich ein zur Mitgliederversammlung am
Mittwoch, 19. November 2014, um 17.00 Uhr
im Christophorusstift (Kapelle),
Hammersteinstraße 7, 31137 Hildesheim
Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den Vorsitzenden E. Jung
2. Geschäftsbericht:
a) Situation des Vereins (E. Jung)
b) Bericht zur Heimleitung (S. Schumacher)
3. Kassenberichte:
a) Geschäftsjahr 2013
b) Kassenprüfung 2013
4.Entlastung des Vorstands und der Kassenprüfer 2013
5.Nachwahl eines Kassenprüfers und zweier Vertreter
6. Mitgliederentwicklung, Vereinszeitung und Kulturprogramm
(K.-D. Bode)
7. Vorhaben und Aufgaben des Vereins (E. Jung)
8. Leben und Wohnen im Christophorusstift
(Pastor i.R. S. Markert)
9. Verschiedenes, Schlusswort
Unterh al tung
Mit freundlichen Grüßen
Eugen Jung
Vorsitzender
S e p t e mb e r 2 0 1 4
| 5
Preisliste
Wohnstift
Apartments für eine Person
19 qm 1.252,59 €
37 qm 1.776,82 €
53 qm 2.670,82 €
Der Preis beinhaltet: Miete, Mietnebenkosten, Reinigung der
Apartments, Fensterputzen, Wäsche waschen, Vollverpflegung
(Frühstück, Mittagessen, Kaffee und Abendbrot), Unterhaltungs- und Kulturprogramm. Sonderleistungen auf Anfrage.
Apartments für zwei Personen
53 qm 3.553,64 €
Bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit wenden Sie sich an unseren Ambulanten Dienst.
Ambulanter Dienst Christophorus
Die Leistungen für ambulante Pflege werden individuell entsprechend der vorliegenden Pflegebedürftig­
keit vereinbart. Die Pflegekassen unterstützen die Finanzierung der Pflege mit Zuschüssen in Form von
Pflegesachleistungen und/oder Pflegegeld.
Gerne beraten wir Sie hierzu ausführlicher und unterstützen auch bei Antragstellungen im Rahmen von
Pflegeleistungen.
Betreutes Wohnen in Seniorenwohnungen
Standorte Hammersteinstraße und in der Schützenwiese
Mietpreis
Nebenkosten ca.
5,41 bis 8,42 €/qm
3,00 bis 3,40 €/qm
8,41 oder 11,82 €/qm
plus Betreuungspauschale
eine Person
zwei Personen
51,13 €/mtl.
76,69 €/mtl.
Die obligatorische Betreuungspauschale umfasst z.B.: 24-Stunden-Notrufbereitschaft über Notruftelefon und -Taster, allgemeine Ansprechbarkeit, Vermittlung von Dienstleistungen usw.
Bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit wenden Sie sich an unseren Ambulanten Dienst.
Betreute Wohngemeinschaft
Standorte Haus Sankt Georg und im Haus Christophorus
Kosten je nach Größe des Zimmers zwischen 1.361,65 und 1.900,00 €/mtl.
Betreuung und Pflege erfolgt durch den Ambulanten Dienst. Lassen Sie sich bitte beraten.
Teilstationäre Pflege
Tagespflege im Haus Sankt Georg und im Haus Christophorus
(ab ca. Mitte November 2014)
Kosten je nach Pflegestufe von 50,25 bis 55,75 €/Tag zzgl. Fahrtkosten.
Bei Erfüllung der Voraussetzungen werden die Pflegekosten anteilig durch die Pflegekassen übernommen.
Die Investitionskosten werden durch das Land Niedersachsen getragen. Lassen Sie sich bitte beraten.
Vollstationäre Pflege
Pflegewohnbereich Hammersteinstraße
Die monatlichen Pflegesätze betragen:
P reis li ste
Einzelzimmer
Stufe 1
Stufe 2
Stufe 3
6 |
2.384,93 €
2.792,56 €
3.197,45 €
Leistungen der Pflegekasse
im Monat bei Pflegebedürftigkeit
Stufe 1
Stufe 2
Stufe 3
1.023,00 €
1.279,00 €
1.550,00 €
Z e i t s ch r i f t d e s V e r e i n s C h r i s t o p h o r u s s t i f t e . V .
Monatlicher Eigenanteil
nach Verrechnung der Leistungen
der Pflegekassen
Stufe 1
1.361,93 €
Stufe 2
1.513,56 €
Stufe 3
1.647,45 €
Aus dem Stifts- und Vereinsleben
Bewohner-Ausflug zum Hildesheimer Dom
Sehr geehrter Herr Jung,
die Bewohnerinnen und Bewohner, die am 26. September 2014
an der Dombesichtigung teilgenommen haben, baten mich,
Ihnen, Herrn Schumacher und allen Helferinnen und Helfern ganz
herzlich für den reibungslosen
Verlauf des schönen Nachmittags zu danken.
Die Führungen und Vorträge waren sehr aufschlussreich.
Christiane Schreiner
Ihre Fußpflege
Bitte Termin unter
05121 693113
oder Mobil
0160 7612229
mittwochs
9.00 –12.00 Uhr
Noch eine Bemerkung der Teilnehmer:
Vielleicht ergibt sich noch mal
eine Gelegenheit, in irgendeiner
Weise etwas zu besichtigen.
Danke von allen.
Helgard Riekenberg-Gruner
(Stiftsbeirat)
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| 7
S tift s- und Ve rein sle be n
Bei unseren Bewohnerinnen und
Bewohnern, die ja nur noch sehr
selten aus dem Haus kommen,
war die Freude groß, mit dem
Rollstuhl oder Rollator in den
Dom gefahren zu werden.
Aus dem Stifts- und Vereinsleben
Defekter Aufzug im Stift macht Kraneinsatz nötig/Neue Tagespflegeeinrichtung
In schwindelerregender
Höhe hängt ein circa
700 Kilogramm schwerer
Elektromotor, der normalerweise für den Antrieb des großen Aufzuges im Christophorusstift
zuständig ist. Leider hatte
dieser Motor durch einen
Spannungsüberschlag am
14. Oktober 2014 für einen frühmorgendlichen
Totalausfall des Stromnetzes im Christophorus-
stift gesorgt. Der Strom
kam schnell wieder, die
Reparatur des Aufzuges
dauerte leider deutlich
länger, was zu längeren
Wartezeiten am kleineren Aufzug, insbesondere
im zeitlichen Umfeld der
Mahlzeiten, führte. Manche Stiftsbewohner wichen auf die Treppe aus,
was nebenbei gute Trainingseffekte brachte.
Neue Tagespflegeeinrichtung im Haus Christophorus eröffnet im November
Seit mehr als drei Jahren schon
besteht im Haus Sankt Georg in
Itzum eine Tagespflegeeinrichtung, deren zehn Plätze immer
gut nachgefragt sind, so dass
Lei­terin Birgitt Schumacher
mittler­weile eine Warteliste für
In­teressierte führen muss. Die
Einrichtung erfreut sich großer
Beliebtheit und wird von vielen
Tagesgästen
beziehungsweise
deren Angehörigen weiteremp-
fohlen. Die Tagespflege als teilstationäre Pflege wird ab dem
Jahr 2015 mit höheren Zahlungen
der Pflegeversicherung gefördert
als bisher.
TEILSTATIONÄRE LEISTUNGEN DER TAGES-/NACHTPFLEGE
TEILSTATIONÄRE LEISTUNGEN DER TAGES-/NACHTPFLEGE
Stufe der Pflegebedürftigkeit
Stufe der Pflegebedürftigkeit
S tift s- und Ve rein sle be n
Pflegestufe 0 (mit Demenz*)
Pflegestufe 0 (mit Demenz*)
Pflegestufe I
Pflegestufe I
Pflegestufe I (mit Demenz*)
Pflegestufe I (mit Demenz*)
Pflegestufe II
Pflegestufe II
Pflegestufe II (mit Demenz*)
Pflegestufe II (mit Demenz*)
Pflegestufe III
Pflegestufe III
Pflegestufe III (mit Demenz*)
Pflegestufe III (mit Demenz*)
Leistungen 2014 pro Monat
(Angaben in2014
Euro)pro
bisMonat
zu
Leistungen
(Angaben in Euro) bis zu
0
0
450
450
450
450
1.100
1.100
1.100
1.100
1.550
1.550
1.550
1.550
Leistungen ab 2015 pro Monat
(Angaben inab
Euro)
bispro
zu Monat
Leistungen
2015
(Angaben in Euro) bis zu
231
231
468
468
689
689
1.144
1.144
1.298
1.298
1.612
1.612
1.612
1.612
*Gilt
dauerhafterheblich
erheblicheingeschränkter
eingeschränkterAlltagskompetenz
Alltagskompetenzimim
Sinne
* Gilt für Personen mit dauerhaft
Sinne
SGB
das
sindvor
vorallem
alleman
anDemenz
Demenzerkrankte
erkrankte
Menschen
von § 45a
§ 45a
SGB XI
XI –
- das
sind
Menschen
* von
Gilt
für
Personen
mit
dauerhaft
erheblich
eingeschränkter
Alltagskompetenz
im Sinne
von § 45a SGB XI - das sind vor allem an Demenz erkrankte Menschen
Unter Tages- und Nachtpflege (teilstationäre Versorgung) versteht man die zeitweise Betreuung im
Unter
Tages- in
und
Nachtpflege
(teilstationäre Versorgung) versteht man die zeitweise Betreuung im
Tagesverlauf
einer
Pflegeeinrichtung.
Tagesverlauf in einer Pflegeeinrichtung.
Ab dem 1. Januar 2015 können die Leistungen der Tages- und Nachtpflege neben der ambulanten
Ab
dem 1. Januar 2015
können
die Leistungen
der TagesNachtpflege
nebenwerden.
der ambulanten
Pflegesachleistung
/dem
Pflegegeld
in vollem Umfang
in und
Anspruch
genommen
Pflegesachleistung /dem Pflegegeld in vollem Umfang in Anspruch genommen werden.
8 |
Z e i t s ch r i f t d e s V e r e i n s C h r i s t o p h o r u s s t i f t e . V .
Unter Tages- und
Nachtpflege (teilstationäre Versorgung)
versteht man die zeitweise Betreuung im
Tagesverlauf in einer
Pflegeeinrichtung.
Ab dem 1. Januar 2015
können die Leistungen der Tages- und
Nachtpflege neben
der ambulanten Pflegesachleistung/dem
Pflegegeld in vollem
Umfang in Anspruch
genommen werden.
Aus dem Stifts- und Vereinsleben
Vier Wohnungen für ambulant betreute Wohngemeinschaften im Haus Christophorus
Ab dem 1.11.2014 stellt der Christophorusstift e.V. vier Wohnungen für ambulant betreute
Wohngemeinschaften zur Verfügung. Die Wohnungen befinden
sich im Erdgeschoss von Haus
Christophorus. Der vollstationäre Heimbetrieb im Haus Christophorus endet mit Ablauf des
Monats Oktober des Jahres.
Im Sinne des Vereinsmottos,
die individuellen Wünsche und
Freiheiten trotz Pflege- und Betreuungsbedürftigkeit möglichst
lange zu erhalten, bieten die
Wohnungen neben dem individuellen Zimmer innerhalb der
Wohnung entsprechende Gemeinschaftsräumlichkeiten mit
Wohnküchen beziehungsweise
Wohnzimmern. Weitere Informationen erhalten Sie im Mieterbetreuungsbüro im Haus Christophorus unter 05121/2840 800
Der Gesetzgeber hat auch in diesem Bereich die Zuschüsse für
die Ambulante Pflege verbessert:
ANSPRÜCHE AUF PFLEGESACHLEISTUNGEN FÜR HÄUSLICHE PFLEGE
ANSPRÜCHE AUF PFLEGESACHLEISTUNGEN FÜR HÄUSLICHE PFLEGE
Stufe der Pflegebedürftigkeit
Stufe der Pflegebedürftigkeit
Pflegestufe 0 (mit Demenz*)
Pflegestufe 0 (mit Demenz*)
Pflegestufe I
Pflegestufe I
Pflegestufe I (mit Demenz*)
Pflegestufe I (mit Demenz*)
Pflegestufe II
Pflegestufe II
Pflegestufe II (mit Demenz*)
Pflegestufe II (mit Demenz*)
Pflegestufe III
Pflegestufe III
Pflegestufe III (mit Demenz*)
Pflegestufe III (mit Demenz*)
Härtefall
Härtefall
Härtefall (mit Demenz*)
Härtefall (mit Demenz*)
Leistungen 2014 pro Monat
(Angaben in2014
Euro)pro
bisMonat
zu
Leistungen
(Angaben in Euro) bis zu
225
225
450
450
665
665
1.100
1.100
1.250
1.250
1.550
1.550
1.550
1.550
1.918
1.918
1.918
1.918
Leistungen ab 2015 pro Monat
(Angaben inab
Euro)
bispro
zu Monat
Leistungen
2015
(Angaben in Euro) bis zu
231
231
468
468
689
689
1.144
1.144
1.298
1.298
1.612
1.612
1.612
1.612
1.995
1.995
1.995
1.995
Pflegesachleistungen
können für die Hilfe
durch einen ambulanten Pflegedienst
eingesetzt werden.
Pflegesachleistungen
können auch mit dem
Pflegegeld kombiniert
werden.
*Gilt für Personen mit
dauerhaft erheblich
eingeschränkter Alltagskompetenz im Sinne von
§ 45a SGB XI – das sind
vor allem an Demenz
erkrankte Menschen
* Gilt für Personen mit dauerhaft erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz im Sinne
von für
§ 45a
SGB XI mit
- dasdauerhaft
sind vor allem
an Demenz
erkrankteAlltagskompetenz
Menschen
* Gilt
Personen
erheblich
eingeschränkter
im Sinne
Eine
über
Leistungsverbesserungen
durch
von § 45a
SGBÜbersicht
XI - das sind vor
allemalle
an Demenz
erkrankte Menschen
das „erste Pflegestärkungsgesetz“
findet
http://www.bmg.bund.de/pflege.html.
Pflegesachleistungen können
für diesich
Hilfeauch
durchunter
einen ambulanten
Pflegedienstes eingesetzt werden.
S tift s- und Ve rein sle be n
Pflegesachleistungen können für
die
Hilfe
durch
einen ambulanten
Pflegedienstes eingesetzt werden.
auch
mit
dem
Pflegegeld
kombiniert werden.
Pflegesachleistungen können auch mit dem Pflegegeld kombiniert werden.
N o v e mb e r 2 0 1 4
| 9
Mitgliederversammlung
Preisliste
am 21. November 2012
Stadt-, Nah- und Fernumzüge
Lagerung im modernen Containerlager
Beiladungen, Möbelaufzüge, Klaviertransporte
Self-Storage
Elektroanlagen Sprech- und Alarmanlagen
Nachtspeicherheizungen EDV-Verkabelung
Beratung · Planung · Ausführung
Kundendienst
Ladengeschäft: Hauptstraße 138B
31171 Nordstemmen
Tel. 0 50 69 / 9 63 33 · Fax 9 63 34
Internationale Möbelspedition
Wir nehmen den direkten Weg,
denn Umzug ist Vertrauenssache.
Hier im Christophorusstift
Donnerstags und
Freitags ab 9.00 Uhr
P reis
M
itglilied
steer ve rs am ml un g
Termine unter Tel.:
69 31 13 oder 05063-960033
10 |
Z e i t s ch r i f t d e s V e r e i n s C h r i s t o p h o r u s s t i f t e . V .
Wir sind für Sie da
Empfehlung zum Nachmachen
Leckeres Rezept
Rezept
Bulgur-GemüseLamm-Pfanne
Vorbereitungszeit
45 Minuten
100 g Bulgur
2 rote Paprikaschoten
2 kleine Zucchini
2 rote Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
1Dose Tomaten in Stücken
(400g)
Salz/Pfeffer
Paprikapulver
Harissapulver
Olivenöl
4 Zweige Minze
2El Crème fraîche
2 Lammfilets
(oder Schweinefilets)
(Bulgur und Harissapulver
sind in Supermärkten zu erhalten.)
Zubereitung:
1. Bulgur in 200 ml Salzwasser aufkochen und 10 Min. bei schwacher Hitze garziehen lassen.
2.Paprikaschoten vierteln und mit einem Sparschäler schälen und in
Stücke schneiden, Zucchini in Stifte schneiden. Zwiebeln pellen,
vierteln und weiter in feine Spalten schneiden. Knoblauch hacken
und die Minze in Streifen schneiden.
3.Lammfilets salzen, Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Filets scharf anbraten, Knoblauch dazugeben und kurz schwenken.
Lammfilets mit Pfeffer würzen und im vorgeheizten Backofen bei
120 Grad 10 Min. garen.
Zwiebeln in der Pfanne anbraten, Paprikastücke dazugeben und
knackig garen. Die Zucchinistifte ganz kurz mitgaren. Mit den
Tomaten ablöschen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen,
Paprika­pulver und nach Geschmack auch eine Prise Harissapulver
dazugeben.
4.Den Bulgur, die Minzeblättchen und Crème fraîche unterheben.
Die Filets aufschneiden und anrichten.
Der Fantasie für diese Gemüsepfanne sind keine Grenzen gesetzt.
Fast alle Reste aus dem Gemüsefach des Kühlschranks (Möhren, Stangensellerie, Porree, Fenchel usw.) sind in diesem Gericht
schmackhaft zuzubereiten.
Guten Appetit wünscht
Gertraude Jung
N o v e mb e r 2 0 1 4
| 11
Lecke res R ez ep t
Zutaten
für 2 Personen
Aus der Natur
Abschied von den Schmetterlingen
Hochmoor-Bläuling
Spätestens im November sind
die Schmetterlinge verschwunden, die uns mit ihren Farben und
Flügelschlägen das Jahr über erfreuten. Sie haben etwas Flüchtiges, Ungreifbares an sich und
werden auch zum Vergleich für
die Flatterhaftigkeit etwa eines
ungetreuen Liebhabers herangezogen, der von „Blüte zu Blüte“
wechselt.
Au s de r N atu r
Einer der ersten Frühlingsboten,
der Zitronenfalter, zeigt sich
manchmal schon im Februar. Da
er bei uns überwintere, könne er
sich schon beim ersten wärmeren Sonnenstrahl zeigen, erläutert der Mediziner Dr. Eberhard
Gärtner, der sich um Naturschutz im Helstorfer Moor bei
12 |
Hannover bemüht und zum echten Schmetterlingsexperten geworden ist, besonders als Kenner
der Moorschmetterlinge.
Schon im März/April fände die
Paarung statt, so dass sich die
Entwicklung vom Ei zu Raupe
und Schmetterling sehr schnell
vollziehe. So gaukelt der Zartgelbe fast das ganze Jahr durch
unsere Natur.
Etwas später zeigten sich in zauberhaften Farbspielen der Grüne Zipfelfalter, dessen Puppe
ebenfalls bei uns überwintere,
von Mai bis Juli dann der gelbwürfelige Dickkopffalter und ab
Juni der Hochmoor-Bläuling, der
Hoch­­moorperlmuttfalter und
das Große Wiesenvögelchen.
Das seien aber Moorschmetterlinge, die sich dort an Beerenbüschen und Glockenheide labten,
erzählt der Experte.
Die bei uns bekannteren Arten
von Schmetterlingen, wie zum
Beispiel Admiral oder Distelfalter, zeigen sich hier erst später im
Hochsommer: „Sie überwintern
nicht, sondern kommen aus dem
Mittelmeergebiet und Nordafrika geflogen, weil es ein übergroßes Angebot an Blumen und
Pflanzen gibt. Sie fliegen auch
wieder zurück. Große Flugstrecken sind für diese Wanderfalter
zurückzulegen, bis zu 2000 km.
Diejenigen, die hier verweilen,
vielleicht weil sie sich an gärenden Pflaumen berauscht hätten,
schaffen es manchmal aber nicht.
Die Falter, die hier überwintern,
Z e i t s ch r i f t d e s V e r e i n s C h r i s t o p h o r u s s t i f t e . V .
Gelbwürfeliger Dickkopffalter
entwickeln eine Strategie des
Überlebens. So suche sich der
Zitronenfalter ein Versteck in
feuchter Walderde oder unter
einem Brombeerblatt. Für das
Überwintern hätten die Falter
eine natürliche Sonderanpassung, ein „Frostschutzmittel“, das
eine Eindickung der Körperflüssigkeit, ein Einfrieren, verhindere.
Die Schmetterlinge sind also
nicht alle weg, man sieht sie nur
nicht. Wir können durch den
winterlichen Wald gehen, durch
den Schnee stapfen, uns schon
auf das Frühjahr freuen und den
ersten Schmetterling.
Marianne Seidel
(Vereinsmitglied)
Fotos: Eberhard Gärtner
Nachdenkliches
Das zweite Gebot
CHRISTOPHORUS setzt die kleine Reihe über die zehn Gebote mit dem zweiten Gebot fort.
2 Mose 20, 4–7
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein
Gleichnis machen, weder von dem, was
oben im Himmel, noch von dem, was
unten auf Erden, noch von dem, was im
Wasser unter der Erde ist:
Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!
Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein
eifernder Gott, der die Missetat der
Väter heimsucht bis ins dritte und vierte
Glied an den Kindern derer, die mich hassen,
aber Barmherzigkeit erweist an vielen
Tausenden, die mich lieben und meine
Gebote halten.
Du sollst den Namen des Herrn, deines
Gottes, nicht missbrauchen,
denn der Herr wird den nicht ungestraft
lassen, der seinen Namen missbraucht.
Was ist das?
Wir sollen Gott fürchten und lieben,
dass wir bei seinem Namen nicht
fluchen, schwören, zaubern, lügen
oder trügen,
sondern ihn in allen Nöten anrufen,
beten, loben und danken.
Sixtinische Kapelle
hat uns seit Jahrhunderten so geprägt wie das in der Sixtinischen
Kapelle in Rom.
Gottes Name wird missbraucht,
wenn er benutzt wird, Angst und
Schrecken zu verbreiten. Im Namen Gottes wurde gefoltert und
unterdrückt. Manche „bedienen
sich des Kreuzes wie eines Wurf-
geschosses“, schrieb Albert Camus.
Den Namen Gottes nicht missbrauchen, heißt auch: Keine Formel verpflichtend machen, kein
gestanztes Glaubensbekenntnis
als Ausweis für richtig glauben
fordern (Tr. Giesen).
H. Washausen
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Na chd e nk l ich es
Martin Luther verzichtet in seinem Kleinen Katechismus auf
das Bilderverbot. Dies Verbot
zielt nicht auf Bilder überhaupt,
sondern auf Kultbilder, die im
Tempel verehrt werden. Kein
Kultbild, wie sie in der Antike
häufig vorkommen, kann Israels
Gott repräsentieren, der sich am
Berg Sinai hören, aber seine Gestalt nicht sehen lässt. Das Volk
Israel hat sich auf der Wüstenwanderung mit dem goldenen
Kalb ein nach Menschenmaß
handhabbares Kultbild geschaffen – ein Götzenbild, das keine
Gnade fand.
„Gott schuf den Menschen zu
seinem Bilde“ (1 Mose 1, 27) – ein
Fingerzeig zum Menschen- und
Gottesbild. Kein Bild von Gott
Martin Luther
Du sollst den Namen des Herrn,
deines Gottes,
nicht unnütz gebrauchen;
denn der Herr wird den nicht
ungestraft lassen, der seinen
Namen missbraucht.
Freud und Leid
nd Vereinsleben
Geburtstag feiern
im November:
Neu bei uns:
in den Seniorenwohnungen
Hammersteinstraße
im Verein
Jutta Becker
Erna Häbel
Edeltraud Bock
im Stift
Elisabeth Beckmann
Gerhard Conrad
Erna Häbel
Ilse Heider
Gerd Köhler
Hedwig Köhler
Ursula und Georg Schneider
Lore Thimian
im Stift
05.11.Ursula Scholz
06.11.Elisabeth Beckmann
06.11. Irmgard Kottmeier
09.11. Karl-Heinz Krause
10.11.Edith Wirsching
11.11. Gerda Ulrich
12.11.Olga Bode
14.11. Gisela Bellgardt
16.11.Elisabeth Thran
20.11. Gerhard Conrad
21.11. Hannelore Behme
22.11. Waltraud Grüschow
Wir begrüßen unsere neuen Vereinsmitglieder
und unsere neuen Bewohner im Stift und in den
Seniorenwohnungen sehr herzlich!
Bitte teilen Sie dem Sekretariat rechtzeitig mit, wenn Sie nicht möchten,
dass Ihre persönlichen Daten veröffentlicht werden.
Haus Christophorus
Schützenwiese 37/38
31137 Hildesheim
F reud und Lei d
• Betreutes Wohnen
• Pflege-Hausgemeinschaften
mit Kurzzeitpflege
(Besonders für Demenzerkrankte geeignet)
Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gern.
Telefon: 05121/2840-700
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Herzlichen
Freud und Leid
in den Seniorenwohnungen
Hammersteinstraße
11.11. Ingeborg Weiner
18.11. Waltraut von Einem
im Haus Christophorus
05.11.
08.11.
22.11.
28.11.
Anneliese Meier
Magdalene Iggena
Karin Nehls
Gerda Vincent
im Haus Sankt Georg
07.11.Rita Lappe
18.11. Ingrid Becker
23.11. Irmgard Pape
26.11. Hildegard Wacket
Wir mussten
Abschied nehmen
in der
Hammersteinstraße von:
Emmi Bartke
Lieselotte Berlin
in der
Schützenwiese von:
Rudolf Vogt
Ambulanter Dienst Christophorus
Unser Leistungsangebot
allgemeine Körperpflege
Behandlungspflege
Essenbringdienst
Einkaufsdienst
Begleitung zum Arzt oder beim Einkaufen
Beratung bei allen Fragen der
Pflegeversicherung
Vermittlung von Pflegehilfsmitteln
Ansprechpartner: Sven Salchow
Telefon: 05121/693-693
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F reud und Lei d
Glückwunsch!
Gott tröste alle,
die um sie trauern.
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Kaffee und Kuchen
Zahlenrätsel
Die Zahlen sind durch Buchstaben zu ersetzen. Dabei bedeuten gleiche
Zahlen gleiche Buchstaben. Das Lösungswort ergibt sich aus den Buchstaben, die eingekreist sind.
Einer der Weisen aus dem Morgenland
15 1 5 13 1 2
Das vierte Buch Mose
3 8 12 4 2 6
Ritterlicher Brustpanzer
7 1 2 3 6 5 10 7
Das Gegenteil von Praxis
9 7 4 11 2 6 4
Römischer Kaiser zur Zeit Jesu
9 6 16 4 2 6 8 5
Geplante Verbreitung des Glaubens
12 6 5 5 6 11 3
Ein Sakrament
9 1 8 17 4
Einbringen der Feldfrüchte
4 2 3 9 4
Ein Ort des religiösen Lebens
15 14 11 5 9 4 2
Hunde-Babys
18 4 14 13 4 3
Religiöse Verzückung
4 15 5 9 1 5 4
Genetischer Mischling
16 1 5 9 1 2 19
Za hl enrä tse l
Lösung des Oktober-Rätsels:
1) Essener; 2) Ackerbau; 3) Ararat; 4) Engel;
5) Fasten; 6) Wunder; 7) Loewe; 8) Schwur;
9) Aehre; 10) Stephanus; 11) Genesis.
Lösungswort: Ratefuechse
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Gerhard Hoffmann
Aus dem Gemeindeleben
der Christuskirche
Besondere Gottesdienste und Veranstaltungen
in der Christuskirchengemeinde im November 2014
und im Haus Christophorus und in Sankt Georg
(weitere Termine siehe im Gemeindeblatt vom September, Oktober, November 2014)
Dienstag 11.11.
15.00 Uhr
Seniorennachmittag
Thema: Hilfe für Tschernobyl-Kinder
Referentin: Rita Limmroth
1. Vorsitzende der Aktion Tschernobyl-Hilfe e.V.
Mittwoch
19.11.
19.00 Uhr
Buß- und Bettag
Sonntag
23.11.
10.00 Uhr
Ewigkeitssonntag
Ökumenischer Gottesdienst
in der Mauritiuskirche
Gottesdienst
mit Gedenken an die im vergangenen Kirchenjahr
verstorbenen Gemeindeglieder
14.30 Uhr
Blasen des Posaunenchors
auf dem Friedhof
15.00 Uhr
Andacht in der Friedhofskapelle
mit Gedenken an die im vergangenen Kirchenjahr
auf dem Friedhof Begrabenen
Sonntag
30.11.
10.00 Uhr
Familiengottesdienst
mit anschließendem
Adventsbasar im Gemeindehaus
Haus Christophorus
Mittwoch
Haus Sankt Georg
Freitag
07.11.2014
11.00 Uhr
Andacht (kath.)
Diakon Koch
Freitag
21.11.2014
11.00 Uhr
Andacht (ev.)
Pastorin Escobar
15.15 Uhr
Gottesdienst (ev.)
Pastorin Ritter
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G eme ind el eb en
19.11.2014
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Veranstaltungskalender
Gottesdienste und Termine
Gottesdienste und Bibelstunden im November
20. Sonntag nach Trinitatis
02.11. 9.00 Uhr
Donnerstag
06.11. 15.30 Uhr
Drittletzter Sonntag
09.11. 9.00 Uhr
im Kirchenjahr
Donnerstag
13.11. 15.30 Uhr
Vorletzter Sonntag
16.11. 9.00 Uhr
im Kirchenjahr
Buß- und Bettag
19.11. 9.00 Uhr
Donnerstag
20.11. 15.30 Uhr
Ewigkeitssonntag
23.11. 9.00 Uhr
Donnerstag
27.11. 15.30 Uhr
Freitag
28.11. 15.00 Uhr
1. Advent
30.11. 9.00 Uhr
AbendmahlsgottesdienstP. Meyer-Lochmann
BibelstundeP. i.R. Markert
GottesdienstDr. Neumann
BibelstundeP. i.R. Markert
GottesdienstP. i.R. Markert
Gottesdienst mit BeichteP. Schumacher
und Abendmahl
BibelstundeP. i.R. Markert
AbendmahlsgottesdienstP. i.R. Markert
BibelstundeP. i.R. Markert
Kath. GottesdienstN.N.
GottesdienstDr. Washausen
Wöchentliche Termine
G ot tesd ie nste und Te rmi ne
Cafeteria täglich
Hörgeräteakustiker
WintergartenDienstag, 25.11.2014
Gerland
Fußpflege mittwochs
KioskErdgeschoss montags – freitags
SeniorenberatungSekretariat dienstags
Bibliothek
4. Etage täglich
Änderungsschneiderei Gymnastikraum mittwochs
Friseursalon MühlkeErdgeschoss donnerstags und freitags
Bewegung für Senioren Gymnastikraum montags
14.00 – 17.00 Uhr
ab 9.00 Uhr
mit Voranmeldung
11.00 – 11.30 Uhr
mit Voranmeldung
9.00 – 19.00 Uhr
10.00 – 11.00 Uhr
ab 9.00 Uhr
9.30 – 11.30 Uhr
Programm des Begleitenden und Sozialen Dienstes
montags – samstags
9.00 Uhr
montags – freitags
15.30 Uhr
montags
10.00 Uhr
dienstags – freitags
10.00 Uhr
dienstags
15.30 Uhr
freitags
9.30 Uhr
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Morgenrunde
(Gymnastik, Singen und Spiele)
wechselndes Programm
Heiteres Gedächtnistraining
für Sehbehinderte
Heiteres Gedächtnistraining
Seniorentanz
(Heidrun-Maria Harenberg)
Acrylmalkurs
Z e i t s ch r i f t d e s V e r e i n s C h r i s t o p h o r u s s t i f t e . V .
im Pflegewohnbereich
im Pflegewohnbereich
Bibliothek
Clubraum
Gymnastikraum
im alten Café, UG
Veranstaltungskalender
Vorschau auf Veranstaltungen im November 2014
Liebe Leserinnen und Leser!
Mit dem November hält die sogenannte dunkle Jahreszeit ihren Einzug. Unser Veranstaltungsprogramm möchte in dieser Zeit zu ein wenig Abwechslung und Freude beitragen.
Freitag, 7. November, um 15.30 Uhr in der Kapelle, Untergeschoss (UG)
sorgt die Autorin Elvira Reck mit ihren Geschichten um Prinzen, Hexen, Elfen und Zwergen für eine zauberhaft
märchenhafte Atmosphäre. 1963 in Alfeld geboren und in Duingen aufgewachsen, entdeckte sie bereits in der
Schule ihre Freude am Schreiben und schrieb gemeinsam mit einer Freundin Geschichten, in denen sich meist
alles um die Liebe drehte. Durch Ausbildung, Beruf, Heirat und Familiengründung trat das Schreiben zunächst
in den Hintergrund, doch änderte sich dies 1995 mit dem Einzug eines Computers in ihr Wohnzimmer. Seither hat sie sehr erfolgreich Geschichten, Romane, Lyrik und Kurzprosa geschrieben und veröffentlicht. Unter
dem Pseudonym Ira Garlic stellte sie sich einer neuen literarischen Herausforderung und begann Märchen zu
schreiben. Auch in diesem Genre ist sie inzwischen sehr erfolgreich und hat sich einen Namen gemacht. Mit
ihrem Mann und der inzwischen schon fast erwachsenen Tochter lebt sie nun schon seit einigen Jahren in
Gronau und arbeitet neben ihrer vielfältigen literarischen Tätigkeit dort noch als Schulsekretärin und zudem
als Dozentin an der Volkshochschule Hildesheim, wo sie Kurse zum Märchenschreiben gibt. Ihre Bücher und
noch allerlei wunderschöne und künstlerisch gestaltete Dinge, wie Flaschenmärchen und Märchenkarten etc.,
lassen sich nach der Lesung käuflich erwerben.
Mittwoch, 12. November, um 16.00 Uhr in der Kapelle, UG
nimmt Sie Klaus Körner mit seinem Lichtbildervortrag mit in den goldenen Herbst am Bodensee. Der inzwischen 79-jährige Hannoveraner war durch seine berufliche Außendiensttätigkeit als Großhandelskaufmann immer schon viel auf Reisen und fotografierte leidenschaftlich gern. Aus einer längeren Krankheitsphase und der
damit verbundenen Langeweile ergab sich vor 37 Jahren sein zweiter Beruf als Reisejournalist, den er bis heute
mit viel Begeisterung und Liebe ausübt. Am liebsten unternimmt er seine Reisen gemeinsam mit seiner Frau,
mit der er seit 56 Jahren glücklich verheiratet ist. Inzwischen sind daraus rund 50 verschiedene Dia-Vorträge
entstanden, die er in jährlich bis zu 200 Terminen in verschiedenen Einrichtungen und zu unterschiedlichen Anlässen vorführt. Seine schönen Reiseberichte sind auch bei uns im Haus bestens angekommen. Bei so viel Zeit
„on Tour“ muss es zur Entspannung zu Hause zusammen mit seiner Frau gerne mal ein gutes Glas Rotwein sein.
entführt Sie Daniel Jung mit seinem bebilderten Reisebericht nach Nepal.
Daniel Jung hat neben dem stellvertretenden Vereinsvorsitz im Christophorusstift e. V. und der Geschäftsführung des Hauses St. Georg in Itzum vielfältige berufliche Aufgaben. Als geschäftsführender Gesellschafter
der Gesellschaft für Bauen und Wohnen mbH hat er sich neben dem Wohnungsbau insbesondere auf die
Qualitätssicherung im Bauwesen und in der Industrie, die Durchführung von Thermografiemessungen (Wärmebildtechnik) und auf die Überprüfung der Luftdichtheit von Gebäuden spezialisiert und arbeitet als Begutachter für Feuchteschäden und Schimmelbildung. In der berufsbegleitenden Ausbildung ist er darüber hinaus
als Dozent tätig.
In seinem Reisebericht bringt er uns das in Südasien liegende Nepal näher. Das Land wird landschaftlich geprägt durch die Gebirgszüge des Himalaya mit dem höchsten Berg der Erde, dem Mount Everest. Der wohl
bekannteste Fluss des Landes ist der Ganges, in den fast alle Flüsse Nepals münden. Die Bevölkerung Nepals
zeichnet sich durch etwa 100 ethnisch und kulturell verschiedene Gruppen und Kasten und etwa 120 unterschiedliche Sprachen und Dialekte aus.
Mechthild Wald, Begleitender und Sozialer Dienst
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Vo rsch au
Mittwoch, 26. November, um 16.00 Uhr in der Kapelle, UG
Ch ris to p h o r u s s tif t e .V.
PVSt. · Deutsche Post AG · Entgelt bezahlt · H 47383
Veranstaltungen
Sonntag
2. Nov.
13.00–17.00 Uhr
Tag der offenen Tür im Christophorusstift:
Treffpunkt zur Hausbesichtigung, Informationsstände,
Kaffee und Kuchen, Sektbar
Dienstag
4. Nov.
15.30 Uhr
Volksmusik mit Akkordeon
mit Lothar Blanke
Freitag
7. Nov.
15.30 Uhr
Märchenstunde
mit Elvira Reck
Mittwoch
12. Nov.
16.00 Uhr
Diavortrag
Goldener Herbst am Bodensee
mit Klaus Körner
Mittwoch
19. Nov.
17.00 Uhr
Mitgliederversammlung des Vereins
Programm siehe Innenteil
Dienstag
25. Nov.
17.00 Uhr
Aus der Vortragsreihe
des Rotary Clubs Hildesheim
im Christophorusstift:
Thema: Polio – Eine rotarische Aufgabe
Referent: Prof. Dr. Wolf-Peter Fritsch
Mittwoch
26. Nov.
16.00 Uhr
Reisebericht Nepal in Bild und Wort
mit Daniel Jung
Wir si n d d a , wo alte M e n s ch e n H ilfe b r au ch e n .
Christophorusstift e.V.
Hammersteinstr. 7
31137 Hildesheim
Tel.: 0 51 21 / 693-0
Fax: 0 51 21 / 693-135
E-Mail: mail@christophorus-hildesheim.de
Homepage: www.christophorus-hildesheim.de
Mitglied im Diakonischen Werk
der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers
Kontonummer des Vereins:
150 00 208 bei der Sparkasse Hildesheim
Bankleitzahl: 259 501 30
IBAN: DE69 2595 0130 0015 0002 08
BIC: NOLADE21HIK
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Seele and Geist
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