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LUX März 2015, Seite 5: Das Wasser
Lies dieses Gedicht für dich. Danach lies es jemandem vor.
Name des Zuhörers/der Zuhörerin: _______________________________
Suche zu diesem Gedicht passende Instrumente und überlege dir
eine passende Wasser-Melodie oder Begleitung.
Trage dann das Gedicht mit den Instrumenten vor!
Vielleicht wollen andere Kinder auch mitmachen.
Vielleicht möchtest du den „Kreislauf des Wassers“ aufzeichnen?
Alles erledigt?
LUX März 2015, Seite 6/7: Unsichtbares Wasser
Wie viel Wasser verbrauchst du an einem Tag?
Beobachte einen Tag lang, wie viel Wasser du verbrauchst.
Frage auch deine Eltern!
Trage ungefähr ein, wie viele Liter das sind.
Liter
Zähne putzen
duschen, baden
kochen
Wäsche waschen
Klospülung
trinken
SUMME
Alles erledigt?
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Eine Leserallye zur Zeitschrift LUX / Kleines Volk, Ausgabe März 2015, Blatt 1 von 4
Redaktion: Romana Fitz © JUNGÖSTERREICH Zeitschriftenverlag, Innsbruck
LUX März 2015, Seite 8/9: Am blauen Planeten
ja
nein
Die Erde wird „Blauer Planet“ genannt, weil zwei Drittel mit Wasser bedeckt sind.
Ein Leben ohne Wasser wäre auf der Erde sehr gut möglich.
Am 22. März feiern wir den Weltwassertag.
Das meiste Wasser auf der Erde ist Süßwasser.
Jeder siebte Mensch auf der Erde hat kein sauberes Trinkwasser.
Wasser ist kostbar.
Alles gewusst?
LUX März 2015, letzte Seite: Lachen ist gesund!
Lies die Witze! Über welchen Witz musst du am lautesten lachen?
Kreuze ihn an und erzähle ihn gleich jemandem weiter!
O Mama hat Sandra schon …
O Stehen zwei Kühe …
O Papa kommt vom Einkaufen …
O Laura betet vor dem Schlafengehen …
O „Papa, kannst du mir einen Euro …
O „Wo steckt Georg?“ …
O „Wer schreit denn da so laut?“ …
Hast du laut gelacht?
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Eine Leserallye zur Zeitschrift LUX / Kleines Volk, Ausgabe März 2015, Blatt 2 von 4
Redaktion: Romana Fitz © JUNGÖSTERREICH Zeitschriftenverlag, Innsbruck
LUX März 2015, Seite 14/15: Das erste Känguru
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Waagrecht:
3. Wie heißen die Ureinwohner von Australien?
5. Was sollte mit allen anderen Familienmitgliedern geteilt werden?
6. Wovor flüchteten die Kängurus?
7. Wo versteckte ein Sohn das Kängurubein?
8. Wohin ging Craitbul mit seiner Familie nach der Traumzeit?
Senkrecht:
1. Was wurde durch Craitbuls Atem geschaffen?
2. Wie heißt die Zeit, in der alles erschaffen wurde?
4. Woraus schnitzen Craitbuls Söhne viele Figuren?
Was meinst du, warum hatte sich Craitbuls Sohn nicht an das Gebot gehalten?
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Was könnte Craitbul seinem Sohn gesagt haben?
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Was weißt du über Australien? Oder was kannst du über Australien herausfinden?
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Alles erledigt?
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Eine Leserallye zur Zeitschrift LUX / Kleines Volk, Ausgabe März 2015, Blatt 3 von 4
Redaktion: Romana Fitz © JUNGÖSTERREICH Zeitschriftenverlag, Innsbruck
LUX März 2015, Poster-Doppelseite: Baby im Beutel
1. Wo lebt das Rote Riesenkänguru?
£ in den Graslandschaften Afrikas
£ in den Graslandschaften Australiens
2. Was fressen Kängurus?
£ Früchte, Blätter, Wurzeln
£ vor allem Gras
3. Was haben Kängurus mit Kühen gemeinsam?
£ Sie sind Wiederkäuer.
£ Sie werden gemolken.
4. Wann finden Boxkämpfe statt?
£ während der Paarungszeit
£ während der Nahrungssuche
5. Was macht das Neugeborene gleich nach der Geburt?
£ Es krabbelt vom Bauch in den Beutel seiner Mutter.
£ Es hält sich im Fell der Mutter fest.
6. Wozu dient der Beutel der Känguru-Mutter?
£ Dort lässt sich Nahrung verstecken.
£ Das Junge ist dort gut geschützt.
7. Mit wie vielen Jahren ist das Känguru-Junge erwachsen?
£ mit zwanzig Jahren
£ mit zwei Jahren
8. Wie viele Monate bleibt das Junge im Beutel der Mutter?
£ vier Monate
£ acht Monate
9. Wie viele Junge kann die Mutter haben?
£ drei Junge im Beutel
£ eines im Bauch, eines im Beutel und eines außerhalb
Das Richtige gefunden?
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Eine Leserallye zur Zeitschrift LUX / Kleines Volk, Ausgabe März 2015, Blatt 4 von 4
Redaktion: Romana Fitz © JUNGÖSTERREICH Zeitschriftenverlag, Innsbruck
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