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Ein HealthSafe24-Nutzer berichtet

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Erfahrungen aus der Praxis: Anwender des Gesundheitskontos berichten Interview Jürgen Albrecht Herr Albrecht: Sie nutzen das Gesundheitskonto von HealthSafe24? Jürgen Albrecht: Ja, ich nutze das Konto für meine persönliche Gesundheit schon seit einem Jahr. Zunächst habe ich es getestet und bin dann Kunde geworden. Was hat den Ausschlag für das Gesundheitskonto gegeben? Jürgen Albrecht: Da fällt mir sofort das Notfall-­‐/Anamneseformular ein. Ich wechsele von Zeit zu Zeit den Arzt oder gehe zu Fachärzten, die mich noch nicht kennen. Wenn ich mich bei einem Mediziner vorstelle, drucke ich mir vorher das Formular aus. So sieht er gleich meine aktuellen Tabletteneinnahmen, Vorerkrankungen, Impfungen und, und, und. Ich habe das jetzt schon ein paar Mal gemacht. Mir gefällt vor allem, dass ich nicht immer alles lang und breit erklären muss. Und ich vergesse nichts Wichtiges. Das geht viel schneller. Die Ärzte fragen gezielt nach, wenn sie noch etwas wissen wollen. So haben sie mehr Zeit für mich und können mich insgesamt besser einschätzen. Nutzen Sie das Gesundheitskonto nur, wenn Sie bei einem neuen Arzt vorstellig werden? Jürgen Albrecht: Nein. Ich setze es auch unterwegs ein, ich kann ja jederzeit darauf zugreifen. Mir ist vor allem wichtig, dass ich alle Befunde immer verfügbar habe. Da brauche ich vor Reiseantritt gar nicht zu überlegen, ob ich alles dabei habe. Oder nehmen Sie die Terminerinnerung. Zurzeit muss ich zum Beispiel meinen Tetanusschutz neu aufbauen und zwischen den einzelnen Terminen liegen viele Wochen. Damit die Termine im Alltag nicht untergehen, habe ich mir im Gesundheitskonto alle Zeitpunkte hinterlegt und werde jetzt automatisch erinnert. Das entlastet und ich habe den Kopf wieder frei, weil ich weiß, dass ich damit nichts versäume. Jürgen Albrecht Hat Ihnen das Gesundheitskonto im Alltag darüber hinaus geholfen? Jürgen Albrecht: Auf jeden Fall, ich habe Ihnen ja nur zwei Beispiele geschildert. Wenn ich zum Beispiel mein Gewicht in regelmäßigen Abständen kontrolliere, gebe ich einfach die Werte im nächsten Arztbesuch eine übersichtliche Kurve, die meinem Arzt mit einem Blick erzählt, was seit dem letzten Besuch passiert ist. Ich nutze diese Funktion auch für meinen Blutdruck und man sieht einfach und leicht, wie sich mein Blutdruck über die Zeitspanne verändert hat. Sie nutzen das Gesundheitskonto also regelmäßig? Jürgen Albrecht: Ja – mein Gesundheitskonto ist mit dem Handy ja immer dabei. Neulich habe ich sogar im Wartezimmer Röntgenaufnahmen gleich archiviert, als ich auf das Gespräch mit dem Arzt gewartet habe. Einfach abfotografiert – und fertig. http://www.healthsafe24.de Seite 1 von 2 Erfahrungen aus der Praxis: Anwender des Gesundheitskontos berichten Demnach kommen Sie mit der Nutzung des Gesundheitskontos gut zurecht? Jürgen Albrecht: Ich habe mich einmal hingesetzt und alle Infos, Befunde, Dokumente und so weiter zusammengetragen. Das hat schon ein bisschen gedauert. Aber ich war auch überrascht. Das sind ganz schön viele Informationen, die sich da angesammelt haben. Ein Gesundheitskonto im Internet: Das ist doch ziemlich anonym und häufig weiß man doch gar nicht, mit wem man es zu tun hat? Jürgen Albrecht: Ja, da haben Sie völlig Recht. Umso mehr hat mir gefallen, dass man bei HealthSafe24 auf der Webseite sieht, wer hinter dem Unternehmen steht. Da kann ich mir gut ein Bild machen. Und dass in die Entwicklung des Gesundheitskontos viel medizinische Erfahrung eingeflossen ist, merkt man deutlich. Das Gesundheitskonto gibt es nicht kostenlos: Wie sehen Sie das? Jürgen Albrecht: Ja, das stimmt. Ich sehe aber den Nutzen für mich. Und wenn die Daten sicher sind und es keine Werbung gibt, liegt es in der Natur der Sache, dass das nicht kostenlos möglich ist. Das Gesundheitskonto kostet mich 50 Cent am Tag – das ist es mir auch wert. Sie sagten gerade: „Wenn die Daten sicher sind“. Was hat Sie von der Datensicherheit des Gesundheitskontos überzeugt? Jürgen Albrecht: Für mich ist es ganz wichtig, dass meine Daten bestmöglich geschützt sind und ich gebe zu, dass ich da sehr kritisch bin. Mich hat das „Zwei-­‐Wege-­‐System“ überzeugt, bei dem ich zusätzlich zu meinem persönlichen Benutzernamen und Passwort eine TAN auf mein Handy gesendet bekomme. Das dauert nur ein paar Sekunden mehr, ist dafür aber auch deutlich sicherer. Wem würden Sie das Gesundheitskonto empfehlen? Jürgen Albrecht: Als erstes habe ich ein Gesundheitskonto für unsere Tochter eingerichtet. Es macht für mich absolut Sinn, meine Familie einzubeziehen. Vor allem, weil ein Konto für Familienmitglieder nur € 7,50 kostet. Grundsätzlich kann sicher jeder ein solches Konto verwenden, der seine Gesundheitsdokumente und Gesundheitsdaten zentral verwalten möchte. Vor allem, wenn Sie das selbst in der Hand haben wollen und an die Informationen auch jederzeit herankommen möchten. Gerade heutzutage, wo wir doch alle auch viel unterwegs sind, ob beruflich oder privat, ist das eine große Erleichterung. Na ja, und wenn man eine chronische Erkrankung hat, ist es natürlich sowieso eine sehr große Hilfe. Eine Frage zum Schluss Herr Albrecht, jetzt nutzen Sie das Gesundheitskonto ja schon relativ lange: Haben Sie da aus Ihrer Erfahrung heraus einen Tipp für zukünftige Nutzer? Jürgen Albrecht: Da fällt mir spontan ein, dass ich früher vor einer Reise wichtige Dokumente wie z.B. den Pass gescannt und ausgedruckt habe, damit ich bei einem Verlust wenigstens eine Kopie vorlegen kann. Jetzt hebe ich einen solchen Scan einfach und sicher im Gesundheitskonto auf und im Falle eines Falles kann ich darauf immer zurückgreifen – ein beruhigendes Gefühl. Und wenn es mich beruhigt, dann hat das doch auch etwas mit meiner Gesundheit zu tun (lacht). http://www.healthsafe24.de Seite 2 von 2 
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