close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Ev.- luth. Kirchengemeinde zu Hamburg-Horn

EinbettenHerunterladen
Ev.- luth. Kirchengemeinde
zu Hamburg-Horn
Ausgabe 24
Dezember 2014,
Januar und
Februar 2015
Gemeindebrief
Die Themen
Rückblick auf die
Gemeindeversammlung
Lutherdekade:
- Refo-Schinken
mit Stefan Sell
- 365x Bild und
Bibel
- Biografie Martin
Luthers
Nikolaus Schneider zieht Bilanz
Martins-Stiftung
Dialog auf der
Baustelle Sonderheft
Adventslesung
mit Ziro
Rainer Sturm / pixelio.de
Eltern-KindFreizeit 2015
Inhaltsverzeichnis
Grußwort von Pastorin Juhl
Gemeindeversammlung am 26.10.2014
Rückblick auf den Refo-Schinken am 31.10.2014
Historischer Horn-Kalender 2015
Konzert zum 2. Advent mit Ziro
Konzert mit Galina Mamon
Andacht zum Aschermittwoch
365 x Bild und Bibel
Biografie Martin Luthers
Dialog auf der Baustelle - Sonderheft
Martinsmarkt am 9.11.2014
Nikolaus Schneider zieht Bilanz
Lichtergottesdienst am Epiphaniastag
Gottesdienstkalender Martinskirche
Die Weihnachtsgeschichte
Gottesdienstkalender Timotheus-Kirche
Rückblick: Freizeit 2014
Eltern-Kind-Freizeit 2015
Die Martins-Stiftung
Neues aus dem Seniorentreff
Runter vom Sofa! und weitere Angebote der Gemeinde
Qigong und TaiChi
Das kleine hoftheater
Amtshandlungen in unserer Gemeinde
Hier erhalten Sie den Gemeindebrief
Gemeindetermine
Hier erreichen Sie uns
Jahreslosung 2015 und Impressum
2
3
4
6
8
9
10
11
12
14
17
18
22
26
27
32
34
36
38
39
40
42
43
44
46
47
48
50
51
Liebe Hornerinnen,
Liebe Horner,
die Adventszeit ist die Zeit der Vorfreude.
Nicht nur Kinder zählen die Tage und öffnen
erwartungsvoll eine Tür nach der anderen, bis
es Weihnachten ist. Das tun auch wir Erwachsenen: ob es nun in Form eines Adventskalenders ist, den einige von uns ja auch zu Hause haben, oder ob es
Türen unseres Herzens sind, die sich in diesen Tagen bei dem einen oder anderen von uns öffnen: durch die bekannten Lieder, die
wir jedes Jahr in dieser Zeit zusammen singen, wie „Macht hoch
die Tür“ oder andere bekannte Adventslieder, durch die vertrauten
Gerüche von Weihnachtskeksen oder dem Geruch von Weihnachtsstollen. Die Türen unseres Herzens - sie sollen sich in dieser Zeit öffnen, für unsere Mitmenschen und für den, dessen Geburt wir Weihnachten feiern, Jesus Christus. Sein Kommen sollen
wir mit Freude erwarten. Das macht den adventlichen Menschen
aus: dass Herzenstüren geöffnet werden, die sonst eher verschlossen sind, dass Gedanken Platz haben, die sonst im üblichen Alltag
eher untergehen, dass Stille sein darf, um sich auf die Liebe Gottes
zu besinnen, die durch Jesus Christus in unsere Welt gekommen
ist, dass ein Licht entzündet wird und Wärme in unsere Herzen
strömt.
Ich behaupte, das brauchen wir alle: Licht und Wärme als Auswirkungen der Liebe Gottes, die durch Jesus Christus in unsere Welt
gekommen ist und uns begleitet, wenn wir dieses Licht in unser
Herz lassen.
Ich wünsche uns, dass uns das in der ganzen Adventszeit gelingt,
dass wir es immer wieder schaffen, unser Herz zu öffnen, um dieses Licht und diese Wärme für uns und für andere spürbar zu machen. Ihnen allen eine gesegnete Advents– und Weihnachtszeit.
Ihre Pastorin Juhl
3
Rückblick auf die
Gemeindeversammlung
Am Sonntag, den 26. Oktober, fand nach dem Gottesdienst und
einem schönen Essen im Gemeindesaal unsere alljährliche Gemeindeversammlung statt. Nach meiner Begrüßung moderierte
Frau Camp die Versammlung und ich berichtete über die wichtigsten Ereignisse in unserer Gemeinde:

Auf der Dezembersitzung im vergangenen Jahr haben wir für
das Jahr 2014 den Haushaltsplan erstellt. Berücksichtigt wurden die Kosten, die für die Fassadensanierung der Martinskirche nötig sind. Ansonsten hat sich gegenüber dem Vorjahr
nichts verändert.

Anfang diesen Jahres haben unsere Gemeinde und das Islamische Zentrum Al-Nour von der Diakonie Langenhorn einen
Preis erhalten, den Sozialpreis 2013. Grund dafür war die positive nachbarschaftliche Zusammenarbeit. Das Preisgeld betrug
5000 €. Wir haben es für ein Projekt verwendet, was nicht nur in
Horn Aufmerksamkeit erregt hat, den „Dialog auf der Baustelle“. Viermal hat dieser Dialog in der ehemaligen Kapernaumkirche mit Erfolg stattgefunden (s. S. 17).

Auf der Kirchenvorstandssitzung am 15. April haben wir die
Jahresrechnungen für das Jahr 2013 für die Gemeinde und das
Jugend– und Freizeitheim in Heiligenhafen beschlossen. Der
Haushalt war ausgeglichen und wie im vergangenen Jahr konnte eine Rücklage für zukünftige Jahre zurückgestellt werden.

Wir haben im vergangenen Jahr Folgendes neu angeschafft:
Die Mikrofonanlage in der Kirche wurde nach 20 Jahren auf den
neuesten Stand gebracht.
Die Glockenläuteanlage der Martinskirche wurde erneuert .
Die EDV-Anlage der Gemeinde musste auf den neuesten Stand
gebracht werden.
4

Es wurden neue Tische und Stühle für das Haus „Sturmmöwe“
gekauft.
Ein wesentlicher Punkt war und ist die Fassadensanierung der Martinskirche. Eigentlich sollten die Arbeiten schon im Frühjahr beginnen. Aufgrund denkmalschutzrechtlicher Bestimmungen verzögerte
sich aber der Baubeginn bis Anfang August.
Im Moment werden die Fugen der Außenmauern erneuert und beschädigte Steine an der Fassade ersetzt, damit keine weitere Feuchtigkeit in das Mauerwerk dringen kann.
Die Gitter an den Fenstern werden entfernt, weil sie auch beschädigt
sind. Der Kirchenvorstand hat entschieden, dass keine neuen Gitter
angebracht werden. Zum Schutz der Kirchenfenster ist vor jedem
Fenster von außen ein zweites angebracht.
Diese Außenarbeiten werden vermutlich Ende November beendet
sein. Wir hoffen, dass der Winter nicht zu früh kommt, damit die Arbeiten bis dahin auch wirklich abgeschlossen werden können.
In den nächsten Wochen wird im Vorraum der Kirche die linke Wand
entfernt, weil dahinter ein Fenster angebracht ist, das erneuert werden muss.
Ein ähnliches Problem besteht auf der Orgelempore. Dort wird auch
eine Wand entfernt werden müssen, um das dahinter liegende Fenster zu reparieren.
Im Kirchenschiff werden die Bänke an der rechten Wand entfernt.
Der Putz muss erneuert und die Wand im Anschluss daran neu gestrichen werden, weil vor vielen Jahren dort Farbe aufgetragen worden
war, die luftundurchlässig ist. Deshalb hat sich dort die Feuchtigkeit
gestaut und die darauf aufgetragene Farbe gelöst.
Das gleiche Problem wurde an der Treppe zur Orgelempore festgestellt. Da wird man das Gleiche tun müssen.
Diese Arbeiten sollen bis Weihnachten abgeschlossen sein.
5
Zum Abschluss meines Berichtes habe ich die Anwesenden
darüber informiert, dass die Kita-Martin seit dem 1. August
einen neuen Leiter hat. Er heißt Holger Michael.
Wir hoffen, mit diesem Bericht alle offenen Fragen beantwortet zu
haben. Über weitere Entscheidungen des Kirchenvorstandes, die vor
uns liegen, werden wir Sie rechtzeitig und ausführlich informieren.

Pastorin Juhl
Rückblick: Refo-Schinken, 31.10.2014
Nach dem Gottesdienst versammelte sich
die Gemeinde wie jedes Jahr zum traditionellen Refo-Schinken im Gemeindehaus.
Nachdem sich alle gestärkt hatten, begann
der kulturelle Höhepunkt des diesjährigen
Reformationstages: ein Konzert des Gitarrenvirtuosen Stefan Sell, der auf unnachahmliche Weise bekannte („Der Froschkönig“, „Der gestiefelte Kater“) und weniger
bekannte („Herr Korbes“, „Hansens Trine“)
Märchen der Brüder Grimm zum Besten gab,
begleitet und untermalt von auf besondere
Art und Weise vorgetragenem Gitarrenspiel.
Sell, der ausgebildeter klassischer Gitarrist ist, entlockte seinen
Instrumenten, unter denen sich neben einer Spanischen und einer
E-Gitarre auch eine Bratpfanne und ein Handrührgerät befanden,
Töne, die man so sicher nur selten hört.
Auch die Auswahl der Musikstücke war besonders und reichte von
Eigenkompositionen („Evocación“) über älteres Liedgut in neuem
Gewand („Kein schöner Land“ als Reggae) bis hin zu rockigeren
Klängen, die an Mark Knopfler von den „Dire Straits“ und an Lenny Kravitz erinnerten.
6
Sein einzigartiger Erzählstil
zusammen mit seinem Gitarrenspiel zog das Publikum vom ersten Ton an in
seinen Bann.
Stefan Sell spielt sowohl vor
kleinem, als auch vor größerem Publikum und ist in
ganz Deutschland unterwegs, um Menschen mit
seinen Programmen zu erfreuen. Er hat in Spanien das Spielen der Flamencogitarre erlernt
und an der Staatsoper Stuttgart gespielt.
Es war für alle Anwesenden ein unvergesslicher Abend, an den
man sich noch lange und gerne erinnern wird.
Bald erscheint eine neue CD mit weiteren Märchen der Brüder
Grimm, zwei gibt es schon. Wenn Sie Näheres über Stefan Sell
erfahren möchten, besuchen
Sie seine Internetseite:
www.stefansell.com.
Wir möchten uns an dieser
Stelle nicht nur bei ihm für
diesen märchenhaften Abend
bedanken, sondern auch bei
Frau Kolotelo, Frau Sarau,
Frau Camp und Herrn Kurzweg für die Vorbereitungen.
Wir sind uns sicher, dass wir Stefan Sell bald einmal wieder in unsere Gemeinde einladen werden. Bis dahin empfehlen wir Ihnen
unsere weiteren Konzerte, die wir in den nächsten Monaten veranstalten werden: Roland Zipfel (Ziro!) besucht uns wieder mit
seinem „Hang“ (Seite 9) und Frau Mamon gibt klassische, romantische und moderne Instrumentalstücke zum Besten (Seite 10).
Text und Bilder: Götz Trautmann
7
Historischer Horn-Kalender 2015
Grafik: Küstenmacher
Es ist mittlerweile schon eine Tradition:
Rechtzeitig zum Nikolaus bringt
die Geschichtswerkstatt Horn
ihren Kalender mit historischen
Motiven heraus. Auch für das
kommende Jahr haben die Hobbyhistoriker aus ihrem Archiv die
schönsten Neuzugänge ausgewählt
und informativ betextet. 2015
gibt es aber nicht nur „heile Welt“ - mit zwei
Motiven wird an das Kriegsende im Mai 1945
erinnert. Auch dem „Katastrophenwinter
1978/79“ ist ein Bild gewidmet. Und erinnern Sie sich noch an die
Brewo-Reiseagentur im EKZ Horner Rennbahn? Das Novemberbild hilft Ihnen auf die Sprünge! Erhältlich ist der Kalender zum
unveränderten Preis von 7,50 Euro u.a. bei Fahrrad Pagels, im UBahn-Kiosk Benli und bei der AWO.
Alle Verkaufsstellen zeigt das Plakat im Budni-Schaufenster und
auch die Homepage „www.horner-geschichte.de“.
8
Adventslesung: „Erwachen“
von Joseph von Eichendorff
Roland Zipfel, alias Ziro gestaltet
am
2. Advent, den 7.12.2014,
um 15:00 Uhr
eine poetisch-musikalische Begegnung mit der klassischen Literatur
der deutschen Romantik in der Martinskirche.
Freuen Sie sich auf eine romantische
Lesung zur Vorweihnachtszeit!
Eichendorffs Werke schwärmen vom Fernweh, vom rastlosen
Wandern und vom romantischen Leben eines Taugenichts.
Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff selbst entsprach überhaupt nicht dem Bild des ungebundenen Freigeistes.
Eine persönliche Herausforderung!
Ziro war in den vergangenen Jahren bereits mehrfach mit seinem
„Hang“ zu Gast in der Martinskirche, um uns mit musikalischer
Lyrik und Poesie zu erfreuen.
In der Pause gibt es Glühwein und Lebkuchen.
Am Ende der Veranstaltung bitten wir um eine Künstlerspende.
9
Konzert mit
Galina Mamon
Wann: am Samstag, den 13.12.2014, um 14:00 Uhr
Wo: in der Martinskirche
Was: klassische, romantische und moderne
Instrumentalstücke
Der Eintritt ist frei, wir erbitten eine Spende.
10
Andacht zum Aschermittwoch
Jedes Jahr werden wir mit der Fastenzeit zur Umkehr gerufen, zu
einer radikalen Kehrtwende.
Wir sind unterwegs auf der Straße des Lebens. Immer wieder werden wir gewollt oder nicht gewollt vor die Entscheidung gestellt,
welche Abzweigung wir als nächstes nehmen. Wir machen auch
die Erfahrung, dass vieles gut verläuft. Manches Mal müssen wir
aber auch erkennen: Da bin ich jetzt falsch unterwegs, da komme
ich nicht weiter. Und es kann sein, dass wir für diese Erkenntnis
eine längere Zeit brauchen. Und später dann auch dementsprechend viel Aufwand, uns wieder richtig einzuspuren.
Fastenzeit, das ist die Zeit, dem
Leben (neu) Richtung zu geben.
Einmal auf die Bremse zu steigen
und ranzufahren und stehen zu
bleiben, innezuhalten. Und überhaupt mal zu schauen: Wo bin ich
eigentlich? Hier und jetzt in meinem Leben? Passt die Richtung
eigentlich noch? Oder habe ich
schon mal eine falsche Abzweigung genommen, ohne es zu merken?
Die Liturgie des Aschermittwochs ist geprägt von diesem „Halt
mal!", wenn die Asche über dem Haupt ausgestreut wird und man
zugesagt bekommt: „Bedenke, o Mensch, dass du Staub bist und
zu Staub zurückkehrst.“
Zu so einem „Halt mal!“ möchten wir Sie einladen in unserer
Aschermittwochs-Andacht
am 18. Februar 2015 um 17:00 Uhr
in der Martinskirche
11
Ein Jahr lang jeden Tag ein anderes Gemälde zur Bibel. Und jeden
Tag den passenden Bibelabschnitt
dazu.
Auf der Internetseite unserer Gemeinde finden Sie ein einmaliges
Bibel-Kunst-Projekt.
„Bild und Bibel“ heißt in der laufenden Reformationsdekade das
Themenjahr 2015, das bereits am
Reformationstag 2014 (31. Oktober) begonnen hat.
Die Deutsche Bibelgesellschaft
zeigt ein Jahr lang täglich eines
von insgesamt 365 Gemälden im
Internet.
Der dazugehörige Bibeltext kann
gelesen oder auch gehört werden.
Ein Bildimpuls führt in das Kunstwerk ein.
Unüberschaubar viele Gemälde haben europäische Künstler zur
Heiligen Schrift geschaffen. Eine Fülle neuer Motive bescherte die
Zeit der Reformation mit ihrem starken Interesse an der Bibel.
In den Jahrhunderten danach entdeckten Maler aller Konfessionen, welchen Reichtum die Geschichten des Alten und Neuen
Testaments in sich bergen – eine stetig sprudelnde Quelle der Inspiration. Über alle Epochen hinweg ist es faszinierend zu sehen,
wie unterschiedlich die Künstler das biblische Geschehen auf ihrer
Leinwand festgehalten haben:
Eine Geschichte wird in eine zeitgenössische Landschaft versetzt;
ein Bild wird von einer besonderen Stimmung beherrscht; eine
Geste zeigt die Gefühle eines Menschen; ein biblischer Kerngedanke wird eigenwillig ausgelegt.
12
Quelle: Deutsche Bibelgesellschaft (http://www.die-bibel.de)
Die 365 Bilder werden den Bibelleserinnen und Bibellesern mitunter einen überraschenden Blick auf die Texte schenken. Und vielleicht inspirieren sie hier und da, das Leben im Lichte der Bibel
einmal anders zu sehen.
Machen Sie mit, klicken Sie sich rein: www.martinskirche-horn.de
Spenden
für die Ev.- luth. Kirchengemeinde zu Hamburg-Horn
erbitten wir unter
“Kirchengemeinde zu Hamburg-Horn”
Mit Angabe des Verwendungszwecks auf Konto
IBAN: DE85200505501077210274
BIC: HASPDEHHXXX
13
Martin Luther
Luther wurde am 10. November 1483 als
Sohn von Hans und Margarete Luder in Eisleben geboren. Hans Luder ermöglichte seinem
Sohn eine gute Ausbildung. Er ließ ihn seit
1501 an einer der wichtigsten mitteldeutschen Universitäten in Erfurt studieren, damit Luther ein erfolgreicher Jurist werde.
Doch eine Reise veränderte Luthers Leben.
Am 2. Juli 1505 geriet der junge Student bei
Stotternheim in ein Gewitter. In Todesangst
gelobte er, Mönch zu werden. Nur zwei Wochen später trat er dem Orden der Augustiner-Eremiten in Erfurt bei. Als Bruder Martin
führte er ein strenges Mönchsleben. Er begann mit dem Theologiestudium und wurde 1507 zum Priester
geweiht. Seinen Doktortitel erwarb er 1512 in Wittenberg, wo er
bis zu seinem Tod als Theologieprofessor wirkte.
95 Thesen wider den Missbrauch des Ablasses
Seit 1515 vertrieb der Dominikanermönch Johannes Tetzel im
Auftrag des Kardinals Albrecht von Brandenburg den sogenannten
Petersablass. Mit den Einnahmen sollte die Fertigstellung des Petersdomes in Rom finanziert werden. Bereits früh begann Luther
die Predigten und Geschäftspraktiken Tetzels zu kritisieren. Am
31. Oktober 1517 veröffentlichte er seine 95 Thesen wider den
Missbrauch des Ablasses. Der Tag symbolisiert bis heute den Beginn der Reformation.
Das Logo „500 Jahre Reformation“ entstammt der Seite: http://www.landeskirchehannovers.de/evlka-de/presse-und-medien/frontnews/2012/02/2012_02_02
14
1518 leitete die römisch-katholische Kirche gegen Martin Luther eine Voruntersuchung wegen Ketzerei ein.
Während er in Augsburg durch den
päpstlichen Gesandten Kardinal Cajetan
verhört wurde, weigerte sich Luther erstmals, seine Schriften zu widerrufen.
Bereits wenige Monate später zweifelte
er bei einer Disputation an der Leipziger
Universität öffentlich die Unfehlbarkeit
des Papstes und der Konzile an.
Foto: epd-Bild/Stiftung
Luthergedenkstätten SachDie Bannandrohungsbulle des Papstes un- sen-Anhalt Martin Luther,
ter Jubel verbrannt
Gemälde von Lucas
Cranach d. Ä.
Am 15. Juni 1520 erließ der Papst die
Bannandrohungsbulle gegen Martin Luther, welche dieser am 10.
Dezember unter dem Jubel der Wittenberger Freunde verbrannte.
Der Kirchenbann folgte am 3. Januar 1521.
Im selben Jahr verweigerte Luther auf dem Wormser Reichstag
auch dem deutschen Kaiser Karl V. den Widerruf seiner Schriften.
Mit dem Wormser Edikt wird die Reichsacht über Luther verhängt.
Der sächsische Kurfürst Friedrich der Weise ließ ihn zu seiner Sicherheit auf die Wartburg bei Eisenach entführen, wo Luther sich
10 Monate unter dem Namen Junker Jörg versteckt hielt.
Schon im März 1522 kehrte Luther nach Wittenberg zurück, um
mit einer mehrtägigen Predigtreihe (Invokavitpredigten) die Unruhen und den Bildersturm in der Stadt zu beenden.
15
"Er veränderte die Welt für immer."
Seine letzte Reise führte Martin Luther 1546 zurück in seine Geburtsstadt, um Erbstreitigkeiten der Mansfelder Grafen zu beenden. Am 18. Februar starb der Reformator in Eisleben und wurde
drei Tage später in der Wittenberger Schlosskirche beerdigt.
Neben den Reformen im Kirchen-, Schul- und Sozialwesen gilt die
Bibelübersetzung als Hauptwerk des deutschen Reformators. Die
1534 in Wittenberg gedruckte gesamtdeutsche Bibel beeinflusste
die Entwicklung der deutschen Sprache wie kein anderes Buch und
diente als Anlass für die Übersetzung der Bibel in viele andere europäische Sprachen. "Er veränderte die Welt für immer." - so die
Bilanz im US-Lutherfilm von 2002.
16
Quelle: http://www.luther2017.de/luther-historisch/biographie-luther (letzter Zugriff: 23.10.2014)
Am 13. Juni 1525 heiratete Martin Luther die ehemalige Nonne
Katharina von Bora. Mit den sechs eigenen Kindern, Verwandten,
Angestellten und Studenten lebte das Ehepaar im ehemaligen
Schwarzen Kloster in Wittenberg.
Dialog auf der Baustelle
Am 1. November endete die gemeinsam mit dem „Islamischen
Zentrum Al-Nour“ veranstaltete Reihe „Dialog auf der Baustelle“.
Diese diente dazu, über den Umbau der ehemaligen KapernaumKirche an der Sievekingsallee zur neuen Moschee von Al-Nour zu
informieren.
Eine Chronik dieser „Dialoge auf der Baustelle“ erscheint in Form
einer Sonderausgabe.
Die Gemeindebriefredaktion
17
Martinsmarkt am 9. November 2014
Eine weitere Tradition unserer Gemeinde wurde an diesem Sonntag fortgesetzt: Nach dem Gottesdienst, in dessen Verlauf die
neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden vorgestellt wurden,
fand im Gemeindehaus der diesjährige Martinsmarkt statt. Bei
Suppe mit Würstchen, Kaffee, Kuchen und von unseren Konfirmandinnen und Konfirmanden frischgebackenen Waffeln kamen
die Besucherinnen und Besucher zahlreich, um sich an der Vielfalt
der im großen Saal aufgebauten Marktstände zu erfreuen.
Frau Kolotelo war wieder mit ihren
selbstgebastelten Lichterbögen, kunstvoll gestalteten Weihnachtskrippen,
schön verzierten Geschenkdosen und
–kästchen und allerlei weiteren auf
fantasievolle Art und Weise hergestellten Dingen vertreten.
Auch die Handarbeitsgruppe hatte
wieder fleißig die Strick– und Häkelnadeln geschwungen und für den kommenden Winter nützliche Dinge wie
Schals, Mützen und Socken hergestellt.
Es gab an diesem Stand auch winter–
und weihnachtlich Verziertes, um sich
auf die bald beginnende Vorweih-
nachtszeit einzustimmen.
Frau Meyer-Rettberg und
Frau Sachs boten allerlei
originelle Ziergegenstände
und schöne Postkarten mit
unterschiedlichen Motiven
an.
18
Die neuen und die Hauptkonfirmandinnen und Konfirmanden waren mit einem
Stand vertreten, an dem man Tassen mit
verschiedenen Motiven, darunter auch
die Martinskirche, sowie einen schön gestalteten Adventskalender erwerben
konnte.
Die Jugendlichen waren aber nicht nur
hier sehr aktiv und engagiert dabei, sie
versorgten die Gäste unermüdlich mit
Kaffee und Tee, verkauften Kuchen und
Torten und backten Waffeln, die
reißenden Absatz
fanden.
Der Erlös aus dem Verkauf im Bistro wird
für die Anschaffung eines neuen Grills für
die Kirchengemeinde verwendet werden.
Text u.
Bilder:
Götz
Trautmann
19
Nach dem Martinsmarkt fand in der Kirche ein Konzert unter der
Leitung von Frau Anna Groth statt. Sie spielte Klavier und Cembalo und dirigierte den Sing– und den Flötenkreis. Beide leitet sie
seit vielen Jahren sehr erfolgreich.
Das Repertoire beinhaltet Stücke aus drei
Jahrhunderten, die im
Wechsel von den Sängerinnen, den Flötistinnen und Frau Groth
präsentiert wurden.
Es wurden Stücke von
Giovanni Bassano,
Georg Friedrich Händel, François Couperin, Jean-Jacques Naudot, Ludwig van
Beethoven, Georg Philipp Telemann, Johann Baptist Vanhal, Domenico Scarlatti, Norbert Kissel, Christoph Willibald Gluck, Benjamin Britten, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Isaac Albeniz und Traugott Fünfgeld gespielt.
Bei zwei Musikstücken war auch der Einsatz des Publikums gefragt, welches zusammen mit dem Singkreis die Lieder „Hilf, Herr
meines Lebens“ und „In dir ist Freude“ sang.
20
Frau Groth wusste das Publikum nicht nur durch die Auswahl der
Musikstücke zu begeistern, sondern auch durch die eine oder andere Anekdote aus dem Leben der jeweiligen Komponisten, die sie
zwischen den einzelnen Stücken erzählte. Auch die drei Solistinnen (Tanja von Dahle, Sopran; Melanie Böge und Barbara UngerRüppel, Querflöte) sorgten durch ihre Darbietungen für Applaus.
Das Konzert war an diesem Sonntag übrigens nicht die erste musikalische Veranstaltung: der dem Martinsmarkt vorangegangene
Gottesdienst wurde vom Jugendchor der Kirchengemeinde Hamm
unter der Leitung von Frau Diemut Kraatz-Lüdtke mitgestaltet,
der stimmgewaltig einige Lieder präsentierte und hierfür auch mit
dem Applaus der Gottesdienstbesucherinnen und –besucher belohnt wurde. Der Gottesdienst stand insgesamt im Zeichen der
Jugendlichen, die diesen größtenteils selbst gestaltet hatten: von
dem Psalmgebet über die Lesung der Epistel bis hin zu den Abkündigungen und dem Einsammeln der Kollekte, die für die Konfirmandenbibeln bestimmt war, zeigten die Jugendlichen, dass sie zu
unserer Kirchengemeinde gehören und sich einbringen können.
Eine Konfirmandin wurde in diesem Gottesdienst von Pastorin
Juhl getauft.
21
Nikolaus Schneider zieht Bilanz
Berlin (epd). Nach vier
Jahren an der Spitze des
Rates der Evangelischen
Kirche in Deutschland
(EKD) zieht der scheidende Vorsitzende Nikolaus Schneider eine
selbstkritische Bilanz.
Die Treffen mit den
Päpsten Franziskus in
Rom und Benedikt XVI.
in Erfurt seien Höhepunkte gewesen, die
Vorbereitungen auf das
Foto: epd
500. Reformationsjubiläum im Jahr 2017 lägen im Plan. Schneider räumt aber auch ein,
beim umstrittenen Familienpapier der EKD die Position der Kritiker unterschätzt zu haben, denen die Ehe in der Schrift zu kurz
kam. Um seiner an Krebs erkrankten Frau Anne beizustehen, legte
der 67 Jahre alte Schneider sein Amt zum 10. November nieder.
[…]
(epd) In der kommenden Woche treten Sie vom Ratsvorsitz der
EKD zurück - einem Amt, in das Sie nach dem plötzlichen Rücktritt
von Margot Käßmann nachgerückt sind. Wie hat sich dadurch Ihre
Lebensplanung verändert?
Wäre es nach Plan gegangen, hätte ich den stellvertretenden Ratsvorsitz bis zum Ende der Wahlperiode innegehabt. Dies hätte ich
gern verbunden mit meinem Engagement im Bereich der Entwicklungspolitik und der Diakonie. Das musste ich leider für den Ratsvorsitz aufgeben. Der Ratsvorsitz hatte auch zur Folge, dass ich
nach meiner Pensionierung als rheinischer Präses im März 2013
stärker in kirchenleitendes Handeln eingebunden war als geplant.
[…}
22
Sie hatten mit Ihrer Frau im Sommer gemeinsame Interviews gegeben, von denen vor allem die sehr persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema Sterbehilfe zu öffentlicher Aufmerksamkeit
geführt hat. Sie haben einerseits die kirchliche Position zur Ablehnung der Sterbehilfe vertreten. Andererseits würden Sie aber Ihre
Frau in die Schweiz begleiten, wenn sie dies wünsche. Wie schätzen Sie die gegenwärtige Debatte um eine gesetzliche Neuregelung der Sterbehilfe ein?
Die gegenwärtige Debatte nehme ich mit großem Respekt zur
Kenntnis, weil sie sehr ernsthaft geführt wird. Es zeigt sich, dass
im politischen Diskurs neben der Selbstbestimmung die Bewahrung und der Schutz des Lebens an wichtiger Stelle stehen. Auch
die Sterbephase wird als eine Lebensphase betrachtet. Und es
geht um die Frage: Wie können wir diese Phase möglichst gut für
die Sterbenden gestalten.
Kann die Debatte mit einer gesetzlichen Neuregelung abgeschlossen werden?
Das Thema geht über die Frage hinaus, ob Menschen selbst ihrem
Leben ein Ende setzen dürfen, ob man das staatlich garantieren
soll oder ob das eine ärztliche Leistung werden soll. Man müsste
darüber hinaus fragen: Wird das Lebensende nicht eigentlich unnötig verlängert? Wird nicht am Ende des Lebens häufig übertherapiert? Wie sind das Palliativnetz und die Hospizversorgung entwickelt, und werden sie hinreichend finanziert? Vielleicht sind das
die eigentlichen Fragen angesichts von 800.000 Menschen, die
jährlich in unserem Land sterben.
Was waren Höhepunkte Ihrer Amtszeit?
Die Begegnungen mit den beiden Päpsten Benedikt XVI. in Erfurt
und Franziskus in Rom gehören sicher dazu. Bei beiden Begegnungen wurde deutlich, dass unsere Kirchen sich gemeinsam in der
Nachfolge Christi verstehen, sich in ihrer Verschiedenheit respektieren und auch herausfordern.
23
Sehr bewegend waren auch die Treffen mit dem ökumenischen
Patriarchen Bartholomäus in Istanbul und im Berliner Dom.
Wie steht es um das ökumenische Verhältnis mit der römischkatholischen Kirche heute, drei Jahre vor dem Reformationsjubiläum 2017?
Die katholische Seite spricht vom Reformationsgedenken, einige
Bischöfe sprechen auch von Reformationsfeier. Das ist noch ein
Prozess. Ich glaube, es wird sich erst 2017 im Vollzug herausstellen, ob unsere katholischen Glaubensgeschwister bereit sind, mit
uns zu feiern. Wir wollen ja gemeinsam Christus feiern - und nicht
die Überlegenheit des Protestantismus anderen Konfessionen gegenüber. Wir setzen darauf, dass es uns gelingen wird, jeden triumphalistischen Ton und auch jede Deutschtümelei zu vermeiden.
Seit sieben Jahren läuft die sogenannte Lutherdekade bis 2017.
Wie schätzen Sie den Stand der Vorbereitungen ein - ist alles im
Plan?
Soweit ich es überblicken kann, sind die Planungen so weit fortgeschritten, dass wir zuversichtlich auf 2017 blicken können.
Ihr Vorgänger Wolfgang Huber hatte unter dem Titel "Kirche der
Freiheit" einen Reformprozess für die EKD angestoßen. Ist die
evangelische Kirche durch den Reformprozess frömmer geworden?
Ein Ergebnis des Reformprozesses ist eine neue Offenheit, für den
Glauben und für die Kirche zu werben. Nicht mehr unbedingt mit
"Zeltmissionen", aber durchaus mit "Glaubenskursen".
Es ist mittlerweile anerkannt, dass Mission zum Auftrag unserer
Kirche gehört - und zwar als "Querschnittsaufgabe". Man kann in
einer evangelischen Kirche aber keinen "Masterplan" auflegen, wie
es der Staat oder ein Konzern könnte. "Top down" funktioniert bei
uns nicht.
[…]
24
Während Ihrer gesamten Amtszeit hat Sie das Thema Krieg und
Frieden angesichts immer neuer Konflikte in der Welt begleitet.
Die Antworten darauf sind schwieriger geworden, zuletzt bei der
Bewertung von Waffenlieferungen an Kurden im Irak. Bleibt unter
dem Druck der Tagespolitik noch genügend Zeit, friedensethische
Positionen zu reflektieren?
Ja, durchaus. Der Rat der EKD hat sich diese Zeit genommen. Unsere friedensethischen Positionen haben sich bewährt. Wir haben
2007 schon reflektiert: Was ist zu tun, wenn alle zivilen und diplomatischen Mittel versagen angesichts einer überbordenden Gewalt und Brutalität? Kann in diesem Fall ein Militäreinsatz die
"ultima ratio" sein? Das haben wir unter bestimmten Bedingungen bejaht.
[…]Wie stellt sich das bei der gegenwärtigen Krise im Nahen und
Mittleren Osten dar?
In Bezug auf den Terror des "Islamischen Staates" (IS) in Syrien
und im Nordirak hat der Rat die "ultima ratio" als gegeben angesehen. Wir brauchen aber die pazifistischen Rückfragen an unsere
Positionierungen, damit wir nicht zu schnell auf Waffenlieferungen und militärische Interventionen setzen. Wir dürfen es uns
nicht zu leicht machen. Wir werden nicht die Waffen segnen. Neben unseren Friedensgebeten und Andachten ist es unsere erste
Aufgabe als Kirche, die Menschen zu besuchen, die unter dem
Krieg leiden, und Nothilfe zu leisten - etwa durch die Diakonie Katastrophenhilfe. Es gehört allerdings auch zu unserer Verantwortung, die Helfer zu schützen und sicherzustellen, dass die Hilfe
auch den Menschen nachhaltig zugutekommt - und das geht
manchmal nicht ohne Militär. (epd)
Das vollständige Gespräch mit Nikolaus Schneider finden Sie unter:
http://www.ekd.de/synode2014/aktuell/
edi_2014_11_05_nikolaus_schneider.html
25
06. Januar 2015
17:00 Uhr
Martinskirche
Lichtergottesdienst
am
Epiphaniastag
26
Gottesdienstkalender
für die Monate
Dezember 2014,
Januar und
Februar 2015
27
Gottesdienstkalender
für den Monat Dezember 2014
Sonntag
7. Dezember 2014
11:00 Uhr
Gottesdienst
Pastorin Juhl
2. Advent
Sonntag
14. Dezember 2014
11:00 Uhr
Evangelische Messe
(A.m.T.)
Pastor Kiersch
3. Advent
Sonntag
21. Dezember 2014
11:00 Uhr
Gottesdienst
Pastorin Juhl
4. Advent
Mittwoch
24. Dezember 2014
Heiligabend
Donnerstag
25. Dezember 2014
15:00 Uhr
Christvesper mit Krippenspiel Pastorin Juhl
17:00 Uhr
Christvesper
Pastorin Juhl
23:00 Uhr
Christmette
Pastor Kiersch
11:00 Uhr
Gottesdienst (A.m.W.)
Pastorin Juhl
1. Weihnachtstag
A.m.W. - Abendmahl mit Wein
A.m.T. - Abendmahl mit Traubensaft
28
Gottesdienstkalender
für den Monat Dezember 2014
Sonntag
28. Dezember 2014
11:00 Uhr
Gottesdienst
Pastorin Juhl
1. Sonntag nach dem
Christfest
Mittwoch
31. Dezember 2014
17:00 Uhr
Gottesdienst
Pastor Kiersch
Altjahresabend
- Kirchenkaffee im Anschluss an den Gottesdienst
Grafik: Waghubinger
29
Gottesdienstkalender
für den Monat Januar 2015
Sonntag
4. Januar 2015
11:00 Uhr
Lied des Monats EG 292
Gottesdienst (A.m.T.)
Pastor Kiersch
2. Sonntag nach dem
Christfest
Dienstag
6. Januar 2015
17:00 Uhr
Lichtergottesdienst
Pastor Kiersch
Epiphanias
Sonntag
11. Januar 2015
11:00 Uhr
Gottesdienst
Pastor Kiersch
1. Sonntag
nach Epiphanias
Sonntag
18. Januar 2015
11:00 Uhr
Gottesdienst (A.m.W.)
Pastor Kiersch
2. Sonntag
nach Epiphanias
Sonntag
25. Januar 2015
11:00 Uhr
Gottesdienst
Pastorin Juhl
Letzter Sonntag
nach Epiphanias
30
Gottesdienstkalender
für den Monat Februar 2015
Sonntag
1. Februar 2015
11:00 Uhr
Lied des Monats EG 195
Gottesdienst (A.m.T.)
Pastor Kiersch
Septuagesimae
Sonntag
8. Februar 2015
11:00 Uhr
Gottesdienst
Pastorin Juhl
Sexagesimae
Sonntag
15. Februar 2015
11:00 Uhr
Gottesdienst (A.m.W.)
Pastorin Juhl
Estomihi
Mittwoch
18. Februar 2015
17:00 Uhr
Andacht
Pastorin Juhl und
Pastor Kiersch
Aschermittwoch
Sonntag
22. Februar 2015
11:00 Uhr
Gottesdienst
Pastor Kiersch
Invokavit
A.m.W. - Abendmahl mit Wein
A.m.T. - Abendmahl mit Traubensaft
- Kirchenkaffee im Anschluss an den Gottesdienst
31
Die Weihnachtsgeschichte
Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen
ließe, ein jeder in seine Stadt.
Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth,
in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem,
weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich
schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe, die war
schwanger.
Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie gebären sollte. Und
sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte
ihn in eine Krippe, denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den
Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des
Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie,
und sie fürchteten sich sehr.
Und der Engel sprach zu ihnen: „Fürchtet euch nicht! Siehe, ich
verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird,
denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der
Herr, in der Stadt Davids.
Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln
gewickelt und in einer Krippe liegen.“
Und alsbald war da bei dem Engel
die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
„Ehre sei Gott in der Höhe und
Friede auf Erden bei den Menschen
Katharina Blätgen / pixelio.de
seines Wohlgefallens.“
32
Joujou / pixelio.de
Und als die Engel von ihnen gen Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: „Lasst uns nun gehen nach Bethlehem und die
Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat.“
Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das
Kind in der Krippe liegen.
Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu
ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam,
wunderten sich über das, was ihnen die Hirten gesagt hatten.
Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.
Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für
alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.
33
Gottesdienste in der Timotheus-Kirche
im Rahmen der pastoralen Mitversorgung
Sonntag
7. Dezember 2014
10:00 Uhr Gottesdienst mit
Trompeter
Pastorin Juhl
Sonntag
14. Dezember 2014
10:00 Uhr Gottesdienst mit
dem Oejendorfer
Singkreis
N.N.
Sonntag
21. Dezember 2014
10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
Pastor Kiersch
Mittwoch
24. Dezember 2014
16:00 Uhr Christvesper
Pastor Kiersch
Freitag
26. Dezember 2014
10:00 Uhr Gottesdienst
Pastor Kiersch
Sonntag
4. Januar 2015
10:00 Uhr Gottesdienst
Pastor Kiersch
Sonntag
11. Januar 2015
10:00 Uhr Gottesdienst
Pastor Kiersch
Sonntag
18. Januar 2015
10:00 Uhr Gottesdienst
Pastor Kiersch
Sonntag
25. Januar 2015
10:00 Uhr Gottesdienst
Pastorin Juhl
34
Gottesdienste in der Timotheus-Kirche
im Rahmen der pastoralen Mitversorgung
Sonntag
1. Februar 2015
10:00 Uhr Gottesdienst
Pastor Kiersch
Sonntag
8. Februar 2015
10:00 Uhr Gottesdienst
Pastorin Juhl
Sonntag
15. Februar 2015
10:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst
Pastor Kiersch
Sonntag
22. Februar 2015
10:00 Uhr Gottesdienst
Pastorin Juhl
Foto: Wodicka
35
Ich liebe Geschichten mit echten Helden, in denen haben
Bösewichte nichts zu melden.
In Luft lösen sich Probleme auf,
und bist du einmal traurig,
muntern Helden dich auf.“
(Herr Müller und seine Gitarre:
„Superhelden“, 2011)
Eine heldenhafte Kinderfreizeitwoche liegt hinter uns:
Freitagabend beim Lagerfeuer: 27 Kinder blicken gespannt zum
Team hin, denn die Freizeitbetreuer werden ihnen gleich ihre persönliche Heldenurkunde überreichen: Eine Woche lang haben wir
uns mit dem Thema Heldinnen und
Helden spielerisch und kreativ beschäftigt und am Ende festgestellt,
dass wir keine Superkräfte brauchen: Mut, Empathie und Hilfsbereitschaft reichen, um in sich das
Heldenhafte zu entdecken. Das harmonische und fantasievolle Freizeitteam hat im Vorfeld ein vielfältiges
Wochenprogramm entworfen. So
wurde im Haus Sturmmöwe in Heiligenhafen wieder gespielt, gesungen, gelacht, gezaubert, Theaterstücke wurden geprobt und
sogar ein Film gedreht, dessen Premiere wir Samstagvormittag
erlebten.
(Fotos: J. Graneist)
36
Schön war zudem das gute Miteinander in der Gruppe, die gelebte
christliche Gemeinschaft und dass die ehrenamtlichen BetreuerInnen immer ein offenes Ohr für die Kinder hatten.
Neben unserem rauschenden Abschlussfest am Freitag waren
auch die 10 Meter hohen Kletterfelsen in der Sandhalle (wo man
bzw. frau wie Spiderman die Wände hochklettern
konnte) und die spannende Heiligenhafen-Rallye
Höhepunkte dieser Freizeit. Am Ende waren es müde, aber glückliche Heldinnen und Helden, die
von ihren Eltern am
Samstag abgeholt wurden: „Ich fahre auf jeden Fall nächstes Jahr
wieder mit!“, konnte man übereinstimmend hören.
Achtung: Die nächste Freizeit findet 2015 erst in der zweiten
Herbstferienwoche statt: vom 26. bis 31. Oktober!
37
„Wir bummeln nicht, wir machen!“,
sagten wir uns im Frühjahr 2014, daher soll es auch 2015
eine Eltern-Kind-Freizeit
vom 11. bis 16. Mai
im Haus Sturmmöwe in Heiligenhafen geben.
Erleben Sie mit anderen Eltern nette Gemeinschaft und bereichernden Austausch über Erziehungs- und Glaubensfragen und
viele interessante Themen mehr! Genießen Sie den Strand, nehmen Sie ein Bad in der (kalten) Ostsee und entdecken Sie das
wunderschöne maritime Städtchen Heiligenhafen! Oder toben Sie
mit Ihren Kindern im Aktivhus, erforschen Sie gemeinsam die Seebrücke, beobachten Sie Seevögel oder machen Sie eine Führung
mit dem Naturschutzbund durch die vielfältige Natur der Ostsee!
Unser Freizeithaus Sturmmöwe liegt in einmaliger Lage direkt am
Strand auf einer Landzunge vor Heiligenhafen. Es ist das letzte
Gebäude im Naturschutzgebiet Graswarder mit Blick auf die
Fehmarnsundbrücke und den Leuchtturm.
Leistungen:



Kosten:
Vollverpflegung: Wir ko- 
Erwachsene: 119 €
chen im Wechsel.

Kinder ab 2 Jahren: 79 €
Zimmer für 2 bis 4 Per- 
Kinder bis 2 Jahre: 30 €
sonen
Eigene An-und Leitung: Diakonin Ilona Dittrich
Abreise
Tel. (040) 411 895 13
gemeindediakonin@martinskirche-horn.de
38
Die Martins-stiftung
Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Sie haben ein Firmenjubiläum, einen
"runden" Geburtstag oder einen ähnlichen schönen Anlass zu feiern. Ihre
Freunde, Bekannte und Verwandten
fragen Sie, was man Ihnen schenken
könnte? Eigentlich hat man doch alles. Was soll man sich wünschen?
Kennen Sie diese Situation?
Wie aber beantwortet man nun die Frage der geladenen Gäste,
ohne arrogant zu wirken ("Ich hab´ alles, was ich brauche".), dem
Fragenden eine Antwort gebend und gleichzeitig etwas Gutes und
Sinnvolles bewirkend?
Wenn Sie die Martins-Stiftung, die sich
u.a. den Erhalt "unserer" Martinskirche
zur Aufgabe gemacht hat, unterstützen
möchten, dann gibt es die Möglichkeit
einer Spende an die Stiftung. Ihre Gäste können direkt an die MartinsStiftung spenden (per Überweisung)
oder Sie sammeln die Spenden anlässlich Ihrer Feier und treten dann selbst als Spender auf. Selbstverständlich erhalten die Spender auf Wunsch eine Spendenbescheinigung der Martins-Stiftung. Wie finden Sie diese Idee?
Die Informationsbroschüre der Martins-Stiftung erhalten Sie in
der Martinskirche oder im Kirchenbüro.
Bankverbindung: Martins-Stiftung
IBAN: DE48210602370159107000
BIC: GENODEF1EDG
Verwendungszweck: Name und Adresse des Spenders
39
Herzliche Einladung
zu unserem Seniorentreff
Schauen Sie gern einmal herein oder rufen Sie an!
Telefon 411895 - 27
Sollten Sie mich nicht erreichen, hinterlassen Sie eine Nachricht.
Ich rufe gerne zurück oder schicken Sie mir eine Email an diakonin
-senioren@martinskirche-horn.de.
Ihre Diakonin Eva-Maria Gomolzig
Wandergruppe:
An jedem 3. Donnerstag im Monat treffen wir
uns zu gemeinsamen Unternehmungen.
Ausgangspunkt: U-Bahn Horner Rennbahn,
Eingang Gojenboom um 9:20 Uhr
Am 15. Januar 2015 um 9:30 treffen wir uns zu einem gemeinsamen Planungsfrühstück im Gemeindehaus. Herzlich willkommen!
Nächster Wandertermin ist der 19. Februar 2015. Das Ziel wird
beim Planungsfrühstück vereinbart.
Gemeinsames Mittagessen in Timo:
Normalerweise an jedem 2. und 4. Donnerstag im
Monat um 12:30 Uhr; bitte vorher anmelden!
Di., 09.12.2014 / Do., 08.01.2015: Neujahrsempfang
um 12:00 Uhr, Do., 22. Januar, Do, 5. Februar, Do., 26. Februar
2015. Wir bitten um einen Kostenbeitrag von 4 €.
Weihnachtspause im Seniorentreff vom 22. Dezember 2014 bis
zum 2. Januar 2015. Wiederbeginn ist am Montag, den 5. Januar,
mit der Gymnastik morgens und der Gesprächsrunde nachmittags.
40
Besondere Termine
Herzliche Einladung
zu unseren Gruppentänzen
Wir treffen uns am Mittwoch, den 28. Januar, am 25. Februar und am 25. März 2015
jeweils von 18:00 – 19:15 Uhr im großen
Saal des Gemeindehauses.
Ausflug zum Grünkohlessen bei Adebar am Donnerstag, den 12.
Februar 2015, mit Spaziergang, Musik und Kaffeetrinken
Anmeldezettel erhalten Sie Anfang Januar.
Vorankündigung: Weltgebetstag
am Freitag, den 6. März 2015, um
11:00 Uhr im großen Saal unseres
Gemeindehauses.
Frauen der Bahamas laden uns
ein, ihre Lebenssituation kennenzulernen:
karibische Gelassenheit, Tauchparadiese, Traumstrände, aber auch
wirtschaftliche Abhängigkeit vom
Tourismus, gesellschaftliche Notlagen durch Armut, Krankheit und
Perspektivlosigkeit und die hohe
Verbreitung von Gewalt gegen
Mädchen und Frauen.
Die Offenheit der bahamaischen Frauen hilft uns, „informiert zu
beten“ in Respekt und Solidarität. Für die Frauen der Bahamas gehören Selbstliebe, Menschenliebe und Gottesliebe untrennbar zusammen (aus dem Material des Weltgebetstages).
41
Wandern, Spaziergengehen...,
Gemeinsam Neues entdecken
Wir treffen uns nicht nur in den
Seniorentreffräumen, sondern auch außerhalb.
1 ) An jedem 3. Donnerstag im Monat ein Tagesausflug : Kleiner Spaziergang oder Besichtigung, Mittagessen...Treffen: um 9:25 Uhr an der U-Bahn Horner Rennbahn, Eingang Gojenboom. Ausgenommen
das Planungstreffen am 15. Januar. Dieses findet im
Gemeindehaus statt.
(Siehe Seite 40)
2 ) An jedem dritten Sonntag im Monat:
Im Dezember 2014 nicht/ 18. Januar, 15. Februar
Treffpunkt 14:00 Uhr
Horner Rennbahn (Fahrkartenschalter)
Jede und Jeder ist Willkommen!
3) Die Sonnabends-Wandergruppe
An jedem 4. Sonnabend im Monat bricht
die Gruppe zu längeren Wanderungen
auf. Die Leitung hat Frau Gisela MeyerRettberg.
Nähere Auskünfte bei
Diakonin E.-M. Gomolzig,
Tel. 411 895 27
42
Qigong und Tai Chi
Donnerstags: Für Senioren um 18:00 Uhr,
für Jüngere um 19:15 Uhr
Gemeindehaus der Timotheus-Kirche, Washingtonallee 65 b
Am 22. Januar 2015 beginnen wir mit neuen Kursen.
Zwei Kurse für die Senioren gab es schon. Und sehen Sie
selbst, wir haben einiges gelernt!
Die östlichen Übungssysteme Tai Chi und Qigong
fördern die Gesundheit,
wirken ausgleichend und
führen zu mehr Lebensqualität und Vitalität. Sie
sind für jeden geeignet,
unabhängig von Alter und
Konstitution.
Unter der fachkundigen
Leitung von Frau Plarre
erfahren Sie ein Mehr an: Beweglichkeit, Gleichgewicht, Muskelaufbau, Gesundheit, Atmung, Konzentration, Immunsystem,
Sturzprophylaxe, Entspannung, Stärkung und Körpergefühl.
Einmal, bei einigen Krankenkassen auch zweimal
jährlich, werden Kosten
für gesundheitsfördernde
Kurse übernommen (80100 Prozent). Erkundigen
Sie sich bitte.
Bei Interesse geben Sie
mir Bescheid, damit wir
planen können.
E.-M. Gomolzig
43
Liebe Freunde des kleinen hoftheaters!
Ein absolutes Highlight für alle großen und kleinen Zuschauer ist unser Weihnachtsmärchen. Lassen Sie sich auch in diesem Jahr verzaubern. Bis zum 14. Dezember spielen wir noch
Urmel aus dem Eis
Ein Familienmusical für Kinder ab 4 Jahre
Auf der Insel Titiwu lebt der Professor Habakuk Tibatong mit
seiner
sprechenden
Hausschweindame Wutz. Er hat eine
Methode entwickelt, Tieren das
Sprechen beizubringen, und eine Sprachschule eröffnet. Ping
Pinguin, Wawa, der Waran, und
der traurige ewig singende Seelefant sind ordentliche Schüler,
auch wenn jeder seinen eigenen, aber charmanten Sprachfehler nicht in den Griff bekommt.
Doch dann wird auf einem Eisberg ein Ei angespült. Aus dem
Ei schlüpft ein seltenes Tier: das
Urmel. Das ist eine Sensation! Leider erfährt auch König Pumponell
von Pumpolonien von der Sache und fliegt los, um das Urmel zu jagen…
22. November bis 14. Dezember. Karten unter Tel. 68 15 72 oder
www.hoftheater.de
Einige wenige Restkarten gibt es noch für unsere beliebte Weihnachtslesung
„Swinging Christmas“ am 18. und 19. Dezember 2014 um 19:00
Uhr und am 21. Dezember um 16 Uhr
44
2015 startet dann unser Jubiläumsjahr. Vor 30 Jahren wurde das
kleine hoftheater gegründet – ein Grund für uns, besonders erfolgreiche Produktionen noch einmal in unseren Spielplan aufzunehmen. Den Anfang macht Bertold Brechts
Kleinbürgerhochzeit
Regie: Lars Ceglecki
Brecht schrieb diese turbulente Komödie
nach einer Idee des Münchner Komikers
Karl Valentin, mit dem er befreundet war.
Auf humorvolle Art und Weise wird gezeigt, was bei der Hochzeitsfeier eines
jungen Paares, zwischen Kabeljau und
Dessert, so alles schieflaufen kann. Der
„schönste Tag“ im Leben einer Frau gerät in arge Turbulenzen, sehr zur Freude der Zuschauer. Wie aktuell
Brecht doch heute noch ist… lassen Sie sich überzeugen!
9. Januar bis 8. Februar 2015
Und natürlich kommt auch Gerd Spiekermann im neuen Jahr wieder
zu uns, um Sie mit seinen plattdeutschen Geschichten aufs Beste zu
unterhalten. Sichern Sie sich schnell die begehrten Karten für den
15. Januar 2015 um 20:00 Uhr!!!
Sie kennen Tucholsky? Wirklich? Ist er Ehemann, Freund, Liebhaber
oder Macho??? In einem kabarettistischen Programm wird Kurt Tucholsky, das wohl größte Lästermaul der Weimarer Republik, aus der
Perspektive der Frauen in Szene gesetzt:
Weiberheld – mit Tucholsky im Bett
heißt das heitere Programm mit Heike Feist und Stefan Plepp.
Im Wechsel von Komik und Tragik und durch Musik an Akkordeon
und Klavier nehmen Feist und Plepp das Publikum mit auf eine Reise
durch das Leben dieses großen Dichters und rücken seine Frauen ins
Zentrum. Mary Gerold – Tucholskys große Liebe und zweite Ehefrau kommt genauso zu Wort wie auch seine Liebhaberinnen Else Weil
und Lisa Matthias.
Gastspiel am Donnerstag, 5. Februar 2015, 20:00 Uhr
45
Amtshandlungen in unserer Gemeinde
Alissa Rolinski
Sabine Szymanski
Tim und Kim-Nadine Kraechter, geb. Busch
Horst Köster
Hildegard Meier, geb. Denner
Helmut Petelkau
Margarete Podlech, geb. Neuber
Elke Reinke, geb. Liebelt
Marina Schröter, geb. Scheinhütte
Rita Weiß, geb. Krämer
Anzeige
46
76 Jahre
93 Jahre
91 Jahre
93 Jahre
70 Jahre
55 Jahre
79 Jahre
Diese Geschäfte legen unseren
Gemeindebrief für Sie aus:
Bauerbergweg:
Blumen Grieser,
Tabak- und Schreibwaren
Inh. Aysel Özkaya
Pagenfelder Platz/Sandkamp:
Tabakwaren / Zeitschriften
vorm. Marion Noll
Horner Landstraße:
Bauerberg Apotheke,
Bäckerei & Café SUN, Vehbi Türk,
Bier- Shop Horn,
Grillpalast,
Krankengymnastik Schweeren
und Lindemann,
Mein Schuhmacher,
Viva Polonia
Rennbahnstraße:
DJH Jugendherberge Hamburg
„Horner Rennbahn“
Rhiemsweg:
Hamburger Öffentliche
Bücherhalle,
Ihr Familienfrisör im Rhiemsweg
Inh. Marion Hass
Sievekingsallee:
IBO Markt
Inh.: Yurdagül Yilmaz,
Sertürner - Apotheke,
Zeitschriften und Lotto Brandt
Horner Weg:
Das Rauhe Haus,
Hanse-Textilpflege,
Änderungsschneiderei
Inh.: Gerlinde Neumann
EKZ Rennbahnstraße:
Friseur FRIMOD,
Hermes Apotheke,
Optiker Krause
Washingtonallee:
Friseurgeschäft H. Arndt,
Tabakwaren Lehnert
47
Gemeindetermine
Montag
10:30 - 11:30 Uhr Gymnastik im Seniorentreff
mit Frau Meyer-Rettberg
Dienstag
ab 14:00 Uhr
Martinscafé
ab 15:00 Uhr
Singen im Seniorentreff am
08. Dezember 2014,
12. und 26. Januar,
09. und 23. Februar 2015
ab 15:30 Uhr
Gesprächsrunde im Seniorentreff
am
1. Dezember 2014 , 5. Januar
und 2. Februar 2015
Bingo am 19. Januar 2015
Gedächtnistraining am
15. Dezember 2014,
16. Februar 2015
10:00 - 11:30 Uhr Bibelgesprächskreis
Ltg. Pn. Juhl:
2. und 16. Dezember 2014
27. Januar 2015
10. und 24. Februar 2015
15:00 - 16:30 Uhr Bibelgesprächskreis
Ltg. P. Kiersch:
9. Dezember 2014
20. Januar 2015
3. und 17. Februar 2015
16:00 - 17:15 Uhr Computerkurs für Anfänger und
Fortgeschrittene
48
Mittwoch
14:30 - 16:00 Uhr Martinsrunde, Seniorentreff
15:00 - 16:00 Uhr Englisch, Seniorentreff
9:25 Uhr
Donnerstag
Wandern im Seniorentreff
Im Dezember kein Wandern,
15. Januar 2015: Planungsfrühstück um 9:30 Uhr im
Gemeindehaus,
19. Februar 2015
14:30 - 16:30 Uhr Handarbeitskreis im
Seniorentreff
Freitag
13:00 - 15:00 Uhr Theatergruppe,
Gemeindehaus Martin
14:00 - 17:00 Uhr Spielenachmittag, Seniorentreff
Sonntag
19:30 Uhr
Doppelkopfrunde,
Gemeindehaus Martin
23. Januar und
27. Februar 2015
14:00 Uhr U-Bahn
Horner Rennbahn
Treff: Fahrkartenautomaten
Runter vom Sofa
Nicht im Dezember
18. Januar 2015
15. Februar 2015
Termine anderer Gruppen in unserer Gemeinde
ELASSuchtberatung
Nur nach Vereinbarung
Jürgen Behrendt, Telefon privat: 20 42 92
ELASSelbsthilfegruppe
Dienstag, 19.30 Uhr
Bei der Martinskirche 8, 22111 Hamburg
2. Stock, Gerd Meier, Tel. 27 88 09 93
49
Hier erreichen Sie uns:
Gemeindebüro
Jutta Sarau
411 895 - 11
Fax: 411 895 - 20
Bei der Martinskirche 2
22111 Hamburg
Öffnungszeiten
Dienstag - Freitag
Mittwoch
Pastorin
Susanne Juhl
Bei der Martinskirche 8
22111 Hamburg
411 895 -16
Pastor
Burkhard Kiersch
Bei der Martinskirche 6
22111 Hamburg
411 895 -12
Kirchenmusiker
Hans-Jörg Possler
72 00 54 64
KiTa Martin
Holger Michael
411 895 - 32
Gemeindediakonin
Ilona Dittrich
Bei der Martinskirche 8
22111 Hamburg
411 895 -13
Sprechzeiten
Montag
14:30 - 16:00 Uhr
und nach Vereinbarung
Seniorentreff
Diakonin
Eva-Maria Gomolzig
Bei der Martinskirche 2
22111 Hamburg
Sprechzeiten
Montag
Donnerstag
50
10:00 - 12:00 Uhr
16:00 - 18:00 Uhr
411 895 - 27
10:00 - 11:00 Uhr
14:00 - 16:00 Uhr
Jahreslosung 2015
Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob.
Römer 15,7
Impressum:
Herausgeber:
Redaktion:
Gestaltung:
Lektorat:
Kontakt:
Auflage:
Druck:
Ev.-luth. Kirchengemeinde zu Hamburg-Horn
Bei der Martinskirche 2
22111 Hamburg
Susanne Juhl (V.i.S.d.P.), Götz Trautmann
Götz Trautmann
Ute Brinkmann-Schwerin
über das Gemeindebüro
1000 Stück
Gemeindebriefdruckerei
Martin-Luther-Weg 1
29393 Groß Oesingen
Die Außenansicht der zukünftigen Al-Nour-Moschee auf Seite 17 wurde
uns freundlicherweise von Herrn Daniel Abdin, dem Vorstandsvorsitzenden
des Islamischen Zentrums Al-Nour, zur Verfügung gestellt.
Die Redaktion behält sich vor, eingesandte Artikel zu kürzen.
Redaktionsschluss für die Ausgabe März, April und Mai 2015 ist der
31. Januar 2015.
51
Unsere Kirche in Horn - Martinskirche
Bei der Martinskirche 2
22111 Hamburg
52
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
12
Dateigröße
6 257 KB
Tags
1/--Seiten
melden