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Buchsgau - Kirchenblatt

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für römisch-katholische Pfarreien im Kanton Solothurn
47. JAHRGANG | ERSCHEINT ALLE 14 TAGE
2015 | 5
22. FEBRUAR – 7. MÄRZ
GEFÄHRLICHE
SOJA-MONOKULTUR
IN BRASILIEN
Ökumenische Kampagne 2015 –
Weniger für uns. Genug für alle.
CANTARS 2015
Kirchenklangfest in 13 Kantonen.
fokus
aus kirche und welt
DER DUFT DER ALPEN
FÜR DIE ARMEN DER WELT
Zum zweiten Mal gehört Tee zu den Aktionen der ökumenischen
Kampagne von «Fastenopfer», «Brot für alle» und «Partner sein».
Die rotgrünen Tetraeder haben einen vielversprechenden Inhalt:
Duft der Alpenkräuter, Verdienst für Bergbauern und Hilfe für Kleinbauernfamilien im Süden.
Biologisch und fair produziert
Ebenso zufrieden äussert sich Martin Lüdi, Leiter der Swiss Alpine
Herbs (SAH) in Därstetten im Simmental, zur über zwanzig Jahre dauernden Geschichte der Partnerschaft mit den Bäuerinnen und Bauern.
Dazu gehört, dass die Preise für die Kräuter je nach Lage des Betriebes
festgelegt werden. Bergzone IV erhält 75 Prozent mehr für ihre Produkte als ein Betrieb der Bergzone I mit flachen Feldern: Fair Trade
im Schweizer Berggebiet! «Der Geschmack der Kräuter aus höheren
Lagen ist intensiver», begründet Lüdi den Unterschied.
Noch mehr Geschmack bringt die Abfüllung in der SAH: Garantiert ist
pro Beutel ein Gramm Kräuter. «Aber wir sind lieber grosszügig und
geben etwas mehr hinein», sagt Irène Reber. So wird aus einem grossen
Papiersack mit 13,5 Kilogramm Rosenmelisse, Goldmelisse und Kornblumen eine Palette Alpenkräutertee. Im Halbsekundentakt spuckt die
Maschine auf zwei Seiten verschweisste Teebeutel aus. Sie stammt aus
Japan, denn auch im Berner Oberland ist die Globalisierung präsent.
«Alles ist japanisch angeschrieben, wir können kaum selber programmieren», lacht Reber. «Alles andere ist jedoch schweizerisch, bis hin zur
Bioknospe von Bio Suisse», fügt Lüdi an. Die meisten der Beschäftigten
stammen aus Därstetten und Umgebung – viele arbeiten schon mehrere
Jahre bei der SAH.
Hoffnung für viele
Nachhaltiger, sorgfältiger Anbau, schonende Verarbeitung und eine
schön gestaltete Box zeichnen den Tee der ökumenischen Kampagne
aus. Zur fairen Herstellung gehört aber auch, dass die Beutel schliesslich in der Thuner Sozialfirma TRANSfair in die Tetraeder eingepackt
werden. Je mehr Teebeutel den Weg in die Tassen finden, desto mehr
Spenden stehen «Fastenopfer» und «Brot für alle» zur Verfügung.
Der Teegenuss stärkt so die Arbeit von «Fastenopfer», «Brot für alle»
und «Partner sein» und bedeutet neue Hoffnung für benachteiligte
Menschen im Süden.
URS WALTER, «BROT FÜR ALLE»
Teeaktion ergänzt die ökumenische Kampagne
Vielerorts wird während der ökumenischen Kampagne 2015 Kräutertee aus
dem Berner Oberland verkauft. Wer mit dem Kauf eines Teebeutels in der
kleinen Box 5 Franken spendet, unterstützt damit Kleinbauernfamilien im Süden.
Mehr Informationen und Bestellungen: www.sehen-und-handeln.ch/tee
2
5 | 2015
Kirchenklangfest in 13 Kantonen
Am 14. März 2015 beginnt das Kirchenklangfest «cantars»
mit der Auftaktveranstaltung in Basel. Darauf folgen rund
440 Einzelveranstaltungen an weiteren 35 Veranstaltungsorten in der ganzen Deutschschweiz. «Wir sind im Zeitplan
und können uns in den noch verbleibenden Wochen voll und
ganz auf die Vorbereitungen vor Ort konzentrieren», sagt
Sandra Rupp Fischer, die Projektleiterin von «cantars 2015».
Ab jetzt stehen für die OKs die Umsetzung und Durchführung
der Anlässe vor Ort im Zentrum. Währenddessen laufen die
Proben der mitwirkenden Formationen und Solokünstler.
Erwartet werden an den 440 Anlässen in 13 Kantonen gegen
100 000 Besucherinnen und Besucher. Die regionalen Veranstaltungsorte von «cantars 2015» sind Biel, Langenthal, Olten
und Solothurn. Die Schlussveranstaltung des Kirchen­
klangfests 2015 findet am 7. Juni 2015 im OLMA-Gelände
in St. Gallen statt. www.cantars.org
Quelle: Katholische Kirche Oberstdorf (DE)
Agnes Wäfler zupft zart und doch behände die leuchtend roten
­Blütenblätter ihrer Goldmelisse. Ein ganzes Feld hat die Bäuerin aus
Aeschi bei Spiez beim Bauernhof ihrer fünfköpfigen Familie bepflanzt.
Den ganzen Sommer über ist Erntezeit. Für Wäflers ist der Teeund Kräuteranbau wichtig. «Gerade im nassen Sommer 2014 waren
wir um diesen Verdienst froh. Die nötigen Sonnenstunden und
genügend trockene Luft fanden sich nämlich trotz allem, um die
Kräuter zu trocknen», blickt sie zurück.
Sieger Köder, «Narr im Spiegel».
SIEGER KÖDER
GESTORBEN
Der Tod des Malerpfarrers Sieger
Köder bedeutet nach den Worten
von Bischof Gebhard Fürst einen
unersetzlichen Verlust für die
Diözese Rottenburg-Stuttgart. Der
über Deutschland hinaus bekannte Künstler und Geistliche starb
90-jährig am 9. Februar in
Ellwangen. Bischof Fürst würdigte Köder als herausragenden
Künstler und religiösen Päda­
gogen, der mit seinem Werk
unzähligen Menschen jeglichen
Alters die biblischen Geschichten
und damit den Glauben auf seine
ganz eigene Weise erschlossen
habe. Generationen von Schülern
hätten sich an der «geerdeten
Theologie» des Kunstlehrers,
Priesters, Malers und Bildhauers
erfreuen dürfen. mgt
editorial
NEUER
KOMMUNIKATIONSVERANTWORTLICHER
Anfangs Februar hat Bischof Felix
Gmür den 51-jährigen Hansruedi
Huber zum neuen Kommunikationsverantwortlichen des Bistums Basel
ernannt. Hansruedi Huber wohnt
in Wangen bei Olten und studierte
Betriebswirtschaft und Kommunikationswissenschaft in Bern und
Fribourg. Nach einer Weiterbildung
zum PR-Berater war er während
zwanzig Jahren leitend in den Corporate Communications von Firmen
wie Swissair und SRG. Huber ist
kirchlich sehr engagiert. Zu seiner
neuen Tätigkeit, die am 1. März
beginnt, äusserte er sich folgendermassen: «Mit der neuen Aufgabe
verbinde ich auch idealistische Vorstellungen. Das ist für mich nicht
irgendein Job, sondern eher eine Art
Berufung.» Markus Thürig, Generalvikar / rst
Hansruedi Huber.
«Sei stark und gerüstet auf jedem
Gebiet und pflege das Leben, wo du es
antriffst. Bekümmere dich um die
Deinen und halte dich selber aufrecht,
auf dass dein Herz erleuchtet werde
in der Sonne. Gib die Sorge für die dir
Anvertrauten nicht auf.»
Hildegard von Bingen (1098 – 1179),
deutsche Mystikerin, Äbtissin und Naturwissenschaftlerin.
INHALT
Schwerpunkt4
Viel erleben. Fragen stellen.
Mehr verstehen.
Liturgischer Kalender
Namenstage
6
Glauben und beten
6
Aktuell8
Dekanatspfarreien9
Solothurn31
Jugend32
Im Garten der Schöpfung
Medien7
«Chrieg» – ein aufwühlender
Schweizer Film
RETO STAMPFLI | CHEFREDAKTOR
FASTEN FASZINIERT
Mit dem Aschermittwoch hat die vorösterliche Fastenzeit
begonnen. Zwar hat das Pflichtfasten zweifellos seine
Bedeutung verloren, denn Fastengebote wurden in der
Geschichte immer wieder umgangen und durchlöchert
und riefen wachsenden Widerstand hervor. Auf der
anderen Seite erfährt jedoch die Grundidee eines sinnvol­
len Fastens in den vergangenen Jahren eindeutig wieder
mehr Beachtung.
Immer wieder wurde der Fehler begangen, das Fasten
als eine rein geistige Angelegenheit oder eine rein körper­
liche zu definieren. Der Benediktinerpater Anselm Grün
schreibt in seinem lesenswerten Büchlein zum Fasten über
diese Einseitigkeit: «Man hat Leib und Seele voneinander
getrennt. Das Fasten wurde zu einer rein geistigen Haltung. Man
betonte den Geist des Fastens und verstand darunter die innere
Freiheit gegenüber den Dingen dieser Welt, geistige Umkehr und
Erneuerung. Man schaute fast verächtlich auf das rein körperliche
Fasten herab und merkte dabei gar nicht, dass mit dem körper­
lichen Fasten auch der Geist des Fastens verschwand, ja dass die
Spiritualisierung des Fastens zu einer neuen Materialisierung
geführt hatte.»
Fasten kann die Sehnsucht nach einem veränderten Leben
wecken. Indem wir uns selber ein wenig aus dem gesell­
schaftlichen Schussfeld nehmen und durch die Einschrän­
kung unseres Lebensstils auch Solidarität mit den Minder­
bemittelten und Hungernden erfahren können, profitiert
auch unser Körper durch geringere Belastung. Darum
entdecken immer mehr Zeitgenossen die heilende Kraft
des Fastens. Denn Fasten fasziniert und erschreckt
­zugleich; es zieht an und stösst ab; es scheint vernünftig
und ist doch schwer zu verstehen.
Fasten ist also eine ganzheitliche Angelegenheit. Auf
keinen Fall eine sture einseitige Rosskur. Die Fastenzeit
dient sowohl der körperlichen als auch der seelischen
Reinigung. Wir sollten sie nutzen, um uns von Bedürfnis­
sen und Abhängigkeiten loszusagen. Eine sinnvoll gestal­
tete Fastenperiode verleitet buchstäblich dazu, Ess- aber
auch andere Lebensgewohnheiten zu überprüfen und
gegebenenfalls zu ändern. Weil der Seele guttut, was dem
Leib wohlbekommt, sind auch die seelisch-geistigen und
spirituellen Wirkungen des Fastens nicht zu übersehen.
Wer einmal die intensive Erfahrung des Fastens gemacht
hat, der wird immer wieder seinen alltäglichen Lebens­
rhythmus durch eine Fastenzeit unterbrechen und daraus
neu Kraft schöpfen.
Mit freundlichen Grüssen, Reto Stampfli
5 | 2015
3
schwerpunkt ÖKUMENISCHE KAMPAGNE 2015 – WENIGER FÜR UNS. GENUG FÜR ALLE.
Viel erleben.
Fragen stellen.
Mehr verstehen.
In ihrem neuen Dokumentarfilm erzählen Lotti und Josef Stöckli aus Schenkon LU
vom Leben der Kleinbauernfamilien inmitten der Sojaplantagen im Matto Grosso.
Sie zeigen eindrücklich, wie der Futtermittelanbau in Brasilien Wald zerstört,
Böden vergiftet und Kleinbauern vertreibt.
Gearbeitet wird auf den Sojafeldern mit schweren Maschinen, die den Boden verdichten.
4
5 | 2015
ÖKUMENISCHE KAMPAGNE 2015 – WENIGER FÜR UNS. GENUG FÜR ALLE. schwerpunkt
«Film ist immer noch das beste Medium,
um Menschen fremde Welten nahezubringen», sagt der ehemalige Sekundarlehrer
Josef Stöckli. Angefangen zu filmen haben
Lotti und Josef Stöckli 1975: Während insgesamt zehn Jahren an der Auslandschweizerschule in Chile und später in Brasilien dokumentierten sie für die Daheimgebliebenen ihr Leben mit den zwei Kindern. Bald
begannen sie, Filme über den Alltag der
Bevölkerung ihrer Gastländer zu machen.
Im Laufe der Jahre bereiste das Paar Lateinamerika von Mexiko bis Feuerland, es entstanden mehr als zwanzig Filme.
SPRACHROHR FÜR BENACHTEILIGTE.
Lotti und Josef Stöckli schwärmen beide
von Brasilien, von der Vielfalt des Landes,
von der Liebenswürdigkeit und Gastfreundschaft der Menschen – seien es die Bewohner des Regenwalds am Amazonas, seien es
jene der trockenen Savanne von Matto
Grosso. Neben dem Reichtum des Landes
sehen sie aber auch die massiven Probleme
vieler Menschen. Diese Menschen, welche
nicht auf der Sonnseite des Lebens stehen,
stellen sie bewusst in den Mittelpunkt ihrer
Filme. «Die Filme erlauben uns, viel zu erleben, alle unsere Fragen zu stellen, in die
Tiefe zu gehen», sagt Lotti Stöckli, die bis zu
ihrer Pensionierung Übersetzerin für Spanisch und Portugiesisch war.
UMGEBEN VON GIFTIGEN PLANTAGEN.
Sechs Monate verbrachten Stöcklis im letzten Jahr in der Nähe der Stadt Lucas do Rio
Verde in Matto Grosso, am Südrand von
Amazonien. Hier begegneten sie dem Bauern Nilfo Wandscheer, der ihnen von den
existenzbedrohenden Problemen der verstreut lebenden Bauernfamilien erzählte:
Auf der einen Seite gibt es riesige, industriell bebaute Sojafelder, wofür die Trockensavanne über Hunderte von Kilometern gerodet wurde. Auf der andern Seite vertrocknen
die Peperoncini und verdorren die Bananenbäume der Kleinbauern, weil der Wind die
Chemikalien, welche jedes Jahr in grossen
Mengen über die Sojapflanzen versprüht
werden, auch auf ihre Felder trägt. Viele Familien sind bereits weggezogen, weil sie von
den Ernten nicht leben können. Andere arbeiten zeitweise auf den Sojaplantagen mit.
Doch wer da ungeschützt mit Chemikalien
hantieren muss, riskiert schwere gesundheitliche Schäden. «Wohl werden hin und
wieder Bussen gegen die Plantagenbesitzer
ausgesprochen, wenn diese gegen die bestehenden Umweltgesetze verstossen», sagen
Stöcklis. Doch Justiz, Polizei und Regierung
unterstützen die Plantagen und halten zusammen weil die Sojaexporte sehr profitabel sind und dem Staat Devisen einbringen.
VERBINDUNGEN SCHAFFEN.Wir trafen
das Paar, als sie eben dabei waren, zur Premiere ihres neuen Films einzuladen. Beide
freuen sich über die Zusammenarbeit mit
der ökumenischen Kampagne 2015. Dadurch werden viele Menschen vom harten
Leben der Kleinbauern rund um Lucas do
Rio Verde erfahren. Mehr Menschen werden
die Zusammenhänge zwischen dem Fleisch
auf unserem Tisch, dem industriellen, hochgiftigen Soja-Anbau und der Klimaveränderung verstehen. «Nur wenn wir unser Konsumverhalten ändern», so sind Lotti und
Josef Stöckli überzeugt, «wird auch der Soja-Anbau ein umweltverträgliches Ausmass
annehmen.» Auch 2015 werden Stöcklis
Josef und Lotti Stöckli mit dem Bauern Nilfo Wandscheer
(Mitte) während der Dreharbeiten in Matto Grosso.
BRASILIEN – GEMEINSAM GEGEN
DIE AGRAR-BARONE
Stolz zeigt Raimundo de Abreu seine
selbst angebaute Pomelo-Frucht. Auf den
ersten Blick nichts Ungewöhnliches. Auf
den zweiten schon: Denn die brasilianische Region Mato Grosso, wo der Kleinbauer lebt, ist längst zu einer Sojawüste
geworden. Kilometerweit ist kein Baum,
keine Blume, kein Vogel mehr zu sehen.
Auch immer mehr Menschen werden
gezwungen, Mato Grosso zu verlassen:
Grossgrundbesitzer enteignen Kleinbauern und rauben ihnen das Land – häufig
mit Gewalt. Die Chemikalien der Sojaplantagen verseuchen das Trinkwasser.
Und die Monokulturen bieten kaum
Arbeitsplätze. Wer sich aber bei den
Grossgrundbesitzern verschuldet, wird
oft wie ein Sklave ausgebeutet.
FASTENOPFER VERHILFT KLEINBAUERN ZU IHREM RECHT. Kleinbauern
dürfen ungenutztes Land für sich beanspruchen – eigentlich. Doch die AgrarBarone beeinflussen die regionalen Gerichte zu ihren Gunsten. Dank Spenden
setzt sich Fastenopfer dafür ein, dass die
Kleinbauern in Brasilien zu ihrem Recht
kommen. Gemeinsam mit lokalen Partnern helfen wir den Menschen, sich
zu organisieren, und bieten ihnen Rechtsbeistand. Unser Engagement zeigt Wirkung. Menschen wie Raimundo de Abreu
sind der beste Beweis. Die Agrarwüsten
werden wieder etwas vielfältiger.
wieder nach Brasilien reisen: Sie werden
den Familien, die so mutig waren, offen
über die Probleme des Soja-Anbaus zu sprechen, berichten, wie der Film in der Schweiz
aufgenommen wurde.
ÖKUMENISCHE KAMPAGNE 2015 – Weniger für uns. Genug für alle.
Brasilien produzierte 2013 rund 83 Millionen Tonnen Soja und ist damit der
grösste Sojaproduzent der Welt. Rund
siebenmal die Fläche der Schweiz nehmen die riesigen Plantagen ein. Trotz
massiven Kosten für Dünger, Insektizide,
Pestizide und Entlaubungsmittel sind die
Erträge zufriedenstellend. Es kümmert
Plantagenbesitzer und Politiker wenig,
dass dadurch die artenreiche Savanne
zerstört wird, das Klima leidet und Kleinbauernfamilien vertrieben werden.
250 000 Tonnen Soja aus Brasilien werden
jährlich in die Schweiz importiert, fast alles
wird zu Tierfutter verarbeitet. Die Ökumenische Kampagne 2015 von Fastenopfer und
Brot für alle zeigt, wie unser hoher Fleischkonsum den Futtermittelverbrauch anstei-
gen lässt und wie in Brasilien Regenwald
und Savanne dafür zerstört werden, was
das Klima weiter anheizt. Sie gibt aber
auch Anregungen, was wir als Einzelne und
als Gruppen dagegen tun können.Weitere
Infos: www.sehen-und-handeln.ch
Bestellung DVD «Vom Fluch der Soja»
(38 min., 25 Franken): www.fastenopfer.ch/shop
5 | 2015
5
glauben und beten
liturgischer kalender und namenstage
WOCHE VOM
22. BIS 18. FEBRUAR 2015
Sonntag, 22. Februar
1. FASTENSONNTAG
L1: Gen 9, 8 – 15.
L2: 1 Petr 3, 18 – 22.
Ev: Mk 1, 12 – 15.
N: Isabella, Margareta von Cortona
Montag, 23. Februar
N: Polykarp, Romana
Dienstag, 24. Februar
MATTHIAS, Apostel
N: Matthias, Ida, Irmengrad
Mittwoch, 25. Februar
N: Walburga, Adelhelm
Donnerstag, 26. Februar
N: Dionysius, Mechtild
IM GARTEN DER SCHÖPFUNG
Das Buch der Schöpfung
Öffnet sich dem Licht, dem Leben
Von Generation zu Generation
Freitag, 27. Februar
N: Markward, Leander
Samstag, 28. Februar
N: Silvana, Roman, Lupizin
Der Bund mit Gott geht weiter
Die Zukunft hängt von uns ab
Von uns, den Kindern der Schöpfung
Seien wir aufmerksame Gärtner
Erfinden wir Harmonien
Die nötige Arbeit verrichtend von Stunde zu Stunde
Rücksicht nehmen auf jede Blume
Auf die Fische, die in den Meeren schwärmen
Auf die Tiere, die die Erde bevölkern
Freuen wir uns über alles, was lebt
Öffnen wir Hände und Geist
Lassen wir uns von Kreativität überraschen
Bewahren wir das Glück zu verstehen
Wie Schöpfer und Geschöpfe sich begegnen
Lauschen wir der Symphonie der Natur
MONIQUE JANVIER, Lyrikerin aus Genf. Geboren in Marokko,
fühlt sie sich eingewurzelt im Garten der Welt. Sie ist Mitglied einer
ökumenischen Laienorganisation und betreut Schreibwerkstätten.
Ihre Mediation ist zum Hungertuch der ökumenischen Kampagne 2015,
gestaltet vom kenianischen Künstler Tony Nwachukwu, entstanden.
6
5 | 2015
WOCHE VOM
1. BIS 7. MÄRZ 2015
Sonntag, 1. März
2. FASTENSONNTAG
Krankensonntag und Dies Iudaicus
L1: Gen 22, 1 – 2.9a.10 – 13.15 – 18.
L2: Röm 8, 31b – 34.
Ev: Mk 9, 2 – 10.
N: Albin, David, Eudokia
Montag, 2. März
N: Agnes, Hubert
Dienstag, 3. März
N: Camilla, Friedrich, Kunigunde
Mittwoch, 4. März
N: Kasimir, Luzius I., Humbert
Donnerstag, 5. März
N: Olivia, Dietmar
Freitag, 6. März
N: Fridolin, Colette
Samstag, 7. März
N: Perpetua, Felizitas, Reinhard
medien
FERNSEHEN: sonntags. TV fürs Leben:
Jeden Sonntag ZDF, 9 Uhr; (Wh. am
darauf folgenden Montag auf 3sat,
16.15 Uhr). Sternstunde Religion: Jeden
Sonntag SRF 1, 10 Uhr. Sternstunde
Philosophie: Jeden Sonntag SRF 1,
11 Uhr. Röm.-kath. Gottesdienste: Jeden
Sonntag RAI 1 und F 2, 11 Uhr. Orientierung: Das Religionsmagazin des ORF.
Jeden Sonntag, Montag und F­ reitag,
ORF 2, 12.30 Uhr (So) und 12.05 Uhr (Mo),
3sat, 10.15 Uhr (Fr). Gott und die Welt,
Tagebuch: Kirchliche und sozialkritische
­Beiträge. Jeden Sonntag ARD, 17.30 Uhr.
Christ in der Zeit: Jeden Sonntag ORF 2,
18.25 Uhr.
LITERATUR
RADIO: Zwischenhalt: SRF 1, Samstag,
18.30 Uhr. Ein Wort aus der Bibel:
SRF 1, Sonntag, 6.42 und 8.50 Uhr; SRF 2,
Sonntag, 7.05 Uhr. Texte zum Sonntag:
SRF 1, Sonntag, 9.30 Uhr. Blickpunkt
Religion: SRF 2, Sonntag, 8.10 Uhr.
Religionsthemen in Kontext: SRF 2,
Donnerstag, 9 Uhr (Wh. Donnerstag,
18.30 Uhr). Zeilensprünge: SRF 2,
Montag – Freitag, 6.10 und 8.10 Uhr,
Samstag 6.30 und 10 Uhr. Tag für Tag:
Aus Religion und Gesellschaft. DLF,
Mittwoch, 9.35 Uhr. Studiozeit:
Aus Religion und Gesellschaft. DLF,
Mittwoch, 20.10 Uhr. Geistliche Musik:
Jeden zweiten Samstag SWR 2, 19 Uhr.
Radio Vatikan, deutschsprachige
Sendungen: Täglich 6.20 und 20.20 Uhr.
Um 16 Uhr, Nachrichten (nur KW).
7.30 Uhr, lateinische Messe. 20.40 Uhr,
Lateinischer Rosenkranz. MW 1530 und
1467 kHz, KW 5885, 7250 und 9645 kHz,
www.radiovaticana.de
FERNSEHEN
Sonntag, 22. Februar
arte, 20.15 Uhr
Der Duft der Frauen
Das Leben ist mehr wert.
Montag, 23. Februar
arte, 20.15 Uhr
Vincent van Gogh
Kunst und Krankheit.
Dienstag, 24. Februar
ZDF, 22.15 Uhr
37°. Ottfried Fischer und sein Freund
Parkinson
«Jetzt noch langsamer.»
RADIO
Sonntag, 1. März
ARD, 17.30 Uhr
Gott und die Welt.
Mujib – Ohne Eltern auf der Flucht
Allein aus Afghanistan geflohen.
Montag, 2. März
SRF 1, 9 Uhr
SRF mySchool.
Juden und Moslems (1/4)
Eine besondere Beziehung.
Dienstag, 3. März
ZDF, 22.15 Uhr
37°. Solange Du da bist
Wenn Eltern erkranken.
Mittwoch, 25. Februar
SRF 1, 22.55 Uhr
DOK. Da waren es plötzlich fünf
Eine ungewöhnliche Adoption.
Donnerstag, 26. Februar
SRF 1, 9.05 Uhr
SRF mySchool. Tod vor Lampedusa
Eine gefährliche Reise.
Samstag, 28. Februar
SRF 2, 17.30 Uhr
Fenster zum Sonntag.
Lichtwesen und Lebenskraft
Eine tiefe Sehnsucht nach
spiritueller Erfahrung.
Sonntag, 1. März
ZDF, 9.30 Uhr
Katholischer Gottesdienst
Aus St. Peter und Paul in Dessau.
«Merton wusste, dass der Weg,
den er in Richtung spiritueller
Ganzheit einschlug, mit Kontroversen gepflastert war. Sowohl
innerhalb der klösterlichen
Klausur als auch draussen in
der Welt hatte er viele Anhänger, die auf ihn als Leitbild
schauten. Seine Befürworter
und Kritiker waren Legion.»
Mittwoch, 4. März
arte, 20.15 Uhr
Das Schwein von Gaza
Eine skurrile Komödie.
Donnerstag, 5. März
3sat, 21 Uhr
scobel. Evolution
Eine interdisziplinäre Diskussion.
Freitag, 6. März
arte, 21.55 Uhr
Fasten und Heilen
Forschungsergebnisse zum Heilfasten.
KINO | DVD
Regelmässige Sendungen
Seite 107
Michael W. Higgins
Thomas Merton
Der geerdete Visionär
Verlag Katholisches Bibelwerk 2015
160 Seiten
CHF 24.90
ISBN 978-3-460-32135-9
Die Böhms –
Architektur einer Familie
Deutschland 2014
Charles Martig
Ab Februar im Kino.
Sonntag, 22. Februar
SRF 2, 8.30 Uhr
Perspektiven. Askese
Auffallen durch Unauffälligkeit.
Montag, 23. Februar
SWR 2, 19.20 Uhr
Tandem. Feuerzeichen
Ein Mann in Flammen.
Mittwoch, 25. Februar
SWR 2, 8.30 Uhr
Wissen. Impfungen mit «Mehrwert»
Pro und contra.
Donnerstag, 26. Februar
SWR 2, 8.30 Uhr
Wissen. Maskulinisten
Angst vor Feministinnen.
Sonntag, 1. März
SWR 2, 12.03 Uhr
Glauben. «Warum tust du dir das an?»
Phänomen Ehrenamtlichkeit.
Mittwoch, 4. März
SWR 2, 8.30 Uhr
Wissen. Stossdämpfer des Körpers
Faszien durchziehen unseren Körper.
Donnerstag, 5. März
SWR 2, 10.05 Uhr
Tandem. Schulden gehören quasi dazu
Modernes Gelddenken.
Er hat Kirchen, Rathäuser und
Theater gebaut: Gottfried Böhm
gilt als einer der grossen Architekten Deutschlands des 20. Jahrhunderts. Bereits 1947 baute er
die Kapelle «Maria in den Trümmern, St. Kolumba» in Köln und
später die eindrückliche Wahlfahrtskirche im französischen
Neviges. Der Dokumentarfilm
zeigt aber mehr als das Porträt
eines Architekten: Es handelt sich
bei den Böhms um eine Dynastie
über vier Generationen, was sehr
ungewöhnlich ist. Berührend sind
die Bilder von der betagten Elisabeth Böhm, die während der
Filmaufnahmen stirbt. Gottfried
verarbeitet den Tod seiner Frau
mit kreativen Mitteln.
5 | 2015
7
aktuell
119. Interdiözesane Lourdeswallfahrt
Musikalische Andacht
Kino Dolce Vita – Seniorenkino
LOURDESWALLFAHRT
SINGE, SEELE,
GOTT ZUM PREISE
das fräulein
Marion Ammann, Sopran,
Hartwig Joerges, Orgel,
Iona Haueter, Violoncello
Katholischer Frauenbund Solothurn
FrauenBande
Klosterkirche Namen Jesu, Solothurn
Bildungs- und Besinnungstag mit Maya Graf
FERMATA MUSICA
Bildungszentrum Wallierhof, Riedholz
Dienstag, 24. März 2015, ab 9 Uhr
chant 1450: Javier Robledano Cabrera,
Countertenor; Daniel Manhart, Tenor;
Simon MacHale und Giacomo Schiavo,
Bariton; Tiago Mota, Bass.
9.00 UhrBegrüssungskaffee.
9.30 Uhr Beginn der Tagung.
Wie weit dürfen wir in der
Fortpflanzungsmedizin gehen?
Referat, Diskussion.
12.00 UhrMittagessen.
13.45 Uhr Mein Jahr als Nationalratspräsidentin.
15.30 Uhr Besinnlicher Abschluss.
Mittwoch, 4. März 2015, 17.30 Uhr
Lamento – englische Lamentationen des
16. Jahrhunderts – Motetten und Lamentationen,
Gregorianik der Karwoche von Thomas Tallis
(c1505 – 1585), William Byrd (c1543 – 1623)
und Alfonso Ferrabosco (1543 – 1588)
ANTONIUSHAUS
Gärtnerstrasse 5, Solothurn
ANTONIUSFEIER 2015
Dienstag, 3. März 2015, 14.30 Uhr
Antoniuskapelle
Jeden ersten Dienstag im Monat findet in
der Antoniuskapelle eine Antoniusfeier statt:
«Wir beten und singen mit dem
heiligen Antonius.» Anschliessend besteht
die Möglichkeit, bei Kaffee oder Tee mit den
Schwestern und Mitarbeitenden des Antoniushauses ins Gespräch zu kommen.
KINDERFEIER
Mittwoch, 18. März 2015, 14.15 Uhr
Cafeteria Antoniushaus | Antoniuskapelle
Für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren
und ihre Begleitpersonen.
Unser Zusammensein beginnt bei Sirup, Kaffee
und Spiel in der Cafeteria des Antoniushauses.
«SUNNTIGSKAFI»
Sonntag, 22. Februar 2015, 14 – 17 Uhr
Cafeteria Antoniushaus
Jeden letzten Sonntag des Monats.
8
5 | 2015
Referentin: Maya Graf, Nationalrätin, Sissach.
Kosten: CHF 50.– für Tagung und Mittagessen.
Anmeldung:bis spätestens 10. März 2015.
Katholischer Frauenbund Solothurn
Yvonne Gasser De Silvestri
Bielackerweg 20, 4556 Bolken
Telefon 062 961 51 57
gasser.desilvestri@besonet.ch
Spiritualitätszentrum Kloster Visitation,
Solothurn
VORTRAGSREIHE
2015
SALESIANISCHER FREUNDESKREIS
Samstag, 28. Februar 2015
Die Kirche in der Welt von heute
Zum 3. Jahr des Konziljubiläums 1965/2015
  9 Uhr Eucharistiefeier.
10 Uhr Vortrag von
Stadtpfarrer Dr. Niklas Raggenbass
Die Kirche in der Welt von heute: Gaudium et Spes.
Grenchenstrasse 27, 4500 Solothurn
Telefon 032 621 19 70, Mobil 076 480 14 74
sss.sol@postmail.ch
Ein Film über drei aus dem ehemaligen
Jugoslawien stammende Frauen, die in der
Schweiz leben. Ru’za hat ihre Heimat Serbien vor über dreissig Jahren verlassen
und leitet eine Betriebskantine in Zürich,
die sechzigjährige Mila aus Kroatien ist ihre
Angestellte. Ihr Alltag besteht aus einer
Reihe von sich wiederholenden Momenten.
Eines Tages tritt die junge Obdachlose Ana,
die während des Krieges in Bosnien lebte,
eine Stelle in der Kantine an. Die junge
Frau aus Sarajevo ist schön und lebenshungrig und bringt das Leben der beiden
Älteren durcheinander.
www.cinedolcevita.ch, info@cinedolcevia.ch
Kloster Müstair
«Geh, wohin dein Herz
Susanne Tamaro
dich trägt!»
12. bis 17. Juli oder 19. bis 24. Juli 2015
Kloster Müstair GR, Exerzitienwochen mit
Theres Spirig-Huber und Karl Graf, Bern.
«Im Vielerlei der Anforderungen geht oft
die Grundausrichtung des Herzens verloren.
Und doch ist sie da, diese Sehnsucht.»
Mehr dazu:
www.spirituelle-begleitung.ch
Theres Spirig-Huber
Burgunderstrasse 91, 3018 Bern
HANGER
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FO 20 an 339 Sie
FO 20 Spenden Sie Fr. 20.–
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Gratisinserat
Anmeldetalon beziehen bei:
Gertrud von Däniken, Rosengasse 8
4657 Dulliken, Telefon 062 295 11 34, oder
Pilgerbüro Mo. – Fr.: Telefon 055 290 20 22,
oder direkt anmelden: www.lourdes.ch
Neun Deutsche Arien / Händel
Andrea Staka, Deutschland/Schweiz/Bosnien-H. 2006, Originalversion/d/f UT, 81 min.
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mit Bischof Markus Büchel, St. Gallen.
Tageszug, fünf Flugzeuge, Cars.
Marienkirche, Solothurn
Donnerstag, 19. März 2015, 19.30 Uhr
Donnerstag, 19. März 2015, 14.30 Uhr
Kino Capitol, Solothurn.
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für Gesunde und Kranke
vom 24. bis 30. April 2015
Fr. 20.–
DEKANAT BUCHSGAU
Dekan | Anton Bucher
Pastoralraum Dünnernthal | www.prduennernthal.ch
Pastoralraumpfarrer | Simon Moser | Kirchstrasse 176 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 15 40
Pastoralassistent | Fabian Schäuble | Haulenackerstrasse 1 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 530 21 96
Mitarbeitende Priester | Pater Ivan Bebek | Gallihaus 201 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 18 11 | Fax 062 394 18 11
Pfarrer Marc Ntetem | Oberdorf 53 | 4712 Laupersdorf | Tel. 062 391 44 36
Sekretariat des Pastoralraumes | Marcel Meister | Kirchstrasse 176 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 15 40
Bürozeit | DI 9 –12 Uhr | DO 14 –16.30 Uhr | Ausserhalb Bürozeit | Tel. 062 394 19 31
Gottesdienste
LAUPERSDORF
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
9.00 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier.
20.00 Rosenkranzgebet
in der St.-Jakobs-Kapelle Höngen.
Mittwoch, 25. Februar
18.00 Rosenkranzgebet.
Donnerstag, 26. Februar
9.00 Eucharistiefeier
mit Gebet für alle Kranken.
Freitag, 27. Februar
18.00 Kreuzwegandacht.
Sonntag, 1. März
Krankensonntag
2. Fastensonntag
9.00 Eucharistiefeier.
Dreissigster für: Sophie Schaller-Brunner.
20.00 Rosenkranzgebet
in der St.-Jakobs-Kapelle Höngen.
Mittwoch, 4. März
18.00 Rosenkranzgebet.
Donnerstag, 5. März
9.00 Eucharistiefeier.
Sonntag, 8. März
3. Fastensonntag
9.00 Wortgottesdienst ohne Kommunionfeier, Vorbereitungsgottesdienst für
die Erstkommunion.
Dreissigster für: Johann Schwarzenbach-Koch.
20.00 Rosenkranzgebet
in der St.-Jakobs-Kapelle Höngen.
AEDERMANNSDORF
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
10.30 Eucharistiefeier.
Dienstag, 24. Februar
Hl. Matthias
19.30 Rosenkranzgebet.
Mittwoch, 25. Februar
9.00 Eucharistiefeier.
19.30 Fastenandacht.
Sonntag, 1. März
2. Fastensonntag
10.30 Wortgottesdienst ohne Kommunionfeier, Vorbereitungsgottesdienst
für die Erstkommunion.
Dienstag, 3. März
19.30 Rosenkranzgebet.
Mittwoch, 4. März
9.00 Eucharistiefeier.
Freitag, 6. März
19.30 Ökum. Weltgebetstag
im Pfarreisaal.
Sonntag, 8. März
3. Fastensonntag
10.30 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier.
HERBETSWIL
Samstag, 21. Februar
10.00 Chinderfiir.
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
11.00 Ref. Gottesdienst.
Mittwoch, 25. Februar
19.30 Eucharistiefeier.
Donnerstag, 26. Februar
19.00 Eucharistische Anbetung.
19.30 Fastenandacht.
Samstag, 28. Februar
Vorabendgottesdienst
18.30 Eucharistiefeier
mitgestaltet vom Kirchenchor.
Mittwoch, 25. Februar
19.00 Stille Anbetung in der Kapelle.
19.30 Fastenandacht in der Kapelle.
Mitteilungen
Donnerstag, 26. Februar
19.30 Eucharistiefeier in der Kapelle.
Aus dem Pastoralleben
Samstag, 28. Februar
Vorabendgottesdienst
18.30 Jugendgottesdienst.
Info unter: Aus dem Pastoral­
leben.
Mittwoch, 4. März
19.30 Ökum. Abendgebet
in der Kapelle.
Donnerstag, 5. März
19.30 Eucharistiefeier in der Kapelle.
Samstag, 7. März
Hl. Perpetua und hl. Felizitas,
Vorabendgottesdienst
18.30 Eucharistiefeier.
WELSCHENROHR | GÄNSBRUNNEN
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
9.00 Eucharistiefeier.
Dienstag, 24. Februar
Hl. Matthias
19.30 Eucharistiefeier am Marienaltar.
Donnerstag, 26. Februar
19.00 Rosenkranzgebet.
Mittwoch, 4. März
19.30 Eucharistiefeier.
Sonntag, 1. März
2. Fastensonntag
9.00 Eucharistiefeier.
Dreissigster für Ruth Schmid-Heuri.
Mitgestaltet durch den Kirchen­
chor.
Donnerstag, 5. März
19.30 Fastenandacht.
Dienstag, 3. März
19.30 Eucharistiefeier am Marienaltar.
Samstag, 7. März
Hl. Perpetua und hl. Felizitas,
Vorabendgottesdienst
18.30 Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier.
Donnerstag, 5. März
19.00 Rosenkranzgebet.
MATZENDORF
Samstag, 21. Februar
Vorabendgottesdienst
18.30 Eucharistiefeier.
Sonntag, 8. März
3. Fastensonntag
9.00 Eucharistiefeier
als Familiengottesdienst.
Siehe auch unter Mitteilungen.
Fastenzeit – ein Weg zu sich selbst!
Wieder steht die Fastenzeit vor
der Tür. – Eine gute Gelegenheit
wieder einmal bei sich selbst an­
zukommen. Wie bitte? – Ja, lesen
Sie weiter, so kann ein Weg zu
sich selbst aussehen:
Die Fastenzeit schenkt mir die
Möglichkeit, mich bewusst etwas
zurückzunehmen. Ich esse langsa­
mer, bewusster – kaufe bewusster
ein nach dem Motto, was brauche
ich denn wirklich! Bereits diese
kleine Veränderung in meinem Le­
ben bringt mich einem Geheimnis
näher: Vielfach ist weniger mehr.
Das bemerke ich umso deutlicher,
wenn ich mich frage, was mich
denn von all diesen Dingen glück­
licher und zufriedener macht? –
Ein weiterer Schritt führt mich
dahin: Bin ich für diese wirklich
wichtigen Dinge schon einmal
dankbar gewesen? – Wenn ja,
wem habe ich dafür gedankt? Ei­
nem lieben Menschen, dem Zufall
und/oder vielleicht Gott? – Viel­
leicht mag ich mich noch an die
Gefühle erinnern, die mit dem
Danken einhergegangen sind? –
Ja, Dankbarkeit ist ein weiteres
Geheimnis, dass unser Leben im­
mer wieder neu verzaubern kann.
– Dankbarkeit kann mir helfen,
mich selbst und andere als positiv,
als gut und vertrauenswürdig zu
erfahren.
Lasse Sie sich auf diesen FastenWeg ein – und Sie werden bei sich
– bei ihren Lieben und bei Gott
neu ankommen.
Ihr Pastoralraumpfarrer, Simon
Das Seelsorge-Team ist für Sie da!
Wünschen Sie ein Seelsorger-­
Gespräch zu Hause oder bei uns,
z. B. im Sitzungszimmer in
Aedermannsdorf ? Dann telefonie­
ren Sie Herrn Schäuble oder mir
während der Arbeitswoche auf die
Nummer 062 394 15 40. Für
Todesfälle oder ein dringendes
Seelsorgegespräch während eines
Wochenendes bitten wir Sie die
Notfallnummer 062 394 20 16 zu
wählen.
05 | 2015
9
Pastoralraum Dünnernthal | www.prduennernthal.ch
Erwachsenenbildung
Ort:
Datum:
Zeit:
Thema:
Referent:
Mehr Informationen siehe unter Mitteilungen Pfarrei Herbetswil.
Herbetswil, Mehrzweckgebäude
27. Februar 2015
20.00 Uhr
Astrologie
Mirco Saner
Möchten Sie gerne zu Hause die
Kommunion empfangen? Dann
rufen Sie uns während der
Arbeitswoche ungeniert im
Pastoralraumbüro an. Gerne
kommt dann eine Beauftragte
oder auf Wunsch Seelsorger
Schäuble oder ich bei Ihnen
vorbei. Es grüsst Sie, Ihr Seel­sorgeTeam.
I.V. Pfarrer Simon
Jugend-Gottesdienst
Junge Leute und moderne Musik
erwarten sie am Samstagabend,
dem 28.02, um 18.30 Uhr in der
Kirche in Matzendorf. Die
musikalische Gestaltung übernimmt eine Band aus der Region.
Die Musik bietet einem die
Möglichkeit, einmal abzuschalten,
zu entspannen und einfach die
Seele baumeln zu lassen. In
diesem Gottesdienst stehen die
Jugendlichen im Mittelpunkt.
Die Texte sind dementsprechend
ausgewählt. Sie sind alle, auch die
jung gebliebenen Erwachsenen,
ganz herzlich eingeladen!
I.V. Pastoralassistent Fabian Schäuble
Samstag/Sonntag, 21./22. Februar
Bedürfnisse des Pastoralraumes
Die Jugendarbeit steht in der
Prioritätenliste des Seelsorgeteams
weit oben. Das Ziel des Pastoralraums ist es, Jugendliche den
Glauben spürbar erleben zu lassen
innerhalb und ausserhalb der
Gottesdienste. Durch die Gemeinschaft, Events oder Begegnungen
können Jugendliche auf alternativen Wegen ihre eigenen Zugänge
zum Glauben finden. Dazu
werden in jeder Pfarrei spezielle
Jugendgottesdienste, welche von
den Jugendlichen mitgestaltet
werden, stattfinden. Daneben
Fastenopferprojekt 2015
Mit dem diesjährigen Fastenopfer unterstützt der Pastoralraum
Fischerfamilien auf den Philippinen, die versuchen ihre Lebensgrund­
lage zu schützen. Die Region leidet stark unter der stattfindenden
Ausbeutung ihrer Ressourcen: Mangrovenwälder werden abgeholzt,
Seegras- und Korallenriffe zerstört. Dies hat negative Auswirkungen auf
die Produktivität der Küstenfischer und dadurch auf die Lebensbedingungen der Familien in den Fischerdörfern. Das Projekt «Cerd» setzt
sich mit diesem Projekt in den nächsten drei Jahren zum Ziel, die
Lebensbedingungen der Fischerfamilien in den Dörfern der Projekt­
region zu verbessern.
I.V. Pastoralassistent Fabian Schäuble
Erstkommunion
Vorbereitungs-Gottesdienste
In den Kirchgemeinden Laupersdorf, Matzendorf und Aedermannsdorf findet dieses Jahr im
April 2015 die Erstkommunion
statt. Im März werden wir mit
den Kindern und Eltern in den
verschiedenen Gemeinden jeweils
zwei Vorbereitungsgottesdienste
auf die Erstkommunion feiern.
Hierbei ist jeweils der erste
Gottesdienst ein Wortgottesdienst
ohne Kommunionfeier. In dieser
ersten Feier geht es uns ganz
bewusst um das Wort Gottes,
wie wir es hören und welche
besondere Bedeutung es bei uns
im Gottesdienst einnimmt. Im
zweiten Gottesdienst geht es dann
in der jeweiligen Gemeinde um
die Eucharistiefeier. Diese Feier
wird von Pfarrer Moser geleitet.
Die Vorbereitungsgottesdienste
bieten für die Kirchgemeinden die
Chance die Erstkommunionkinder
10
schon einmal kennenzulernen.
Vielleicht haben sie die Bilder der
Kinder in der Kirche bereits
entdeckt? Musikalisch werden uns
die Kinder den Gottesdienst
bereichern!
Kollekten
05 | 2015
Sieben lokale Fischerorganisationen mit je rund 200 Einzelmitgliedern
werden aufgebaut. Die Mitglieder können an Weiterbildungen zu
Themen wie Organisationsentwicklung, Management und Gender
teilnehmen. Ausserdem führt «Cerd» Schulungen zur Situation der
Fischerei, Politik und Gesetz, Meeresökologie, Umweltschutz, Katastrophenrisiko und Klimawandel durch.
Die Unterlagen zum Fastenopferprojekt werden aus Kostengründen
nicht mehr in jede Haushaltung verschickt.
Informationsbroschüren und die Opfertäschlein zum Fastenopfer liegen
in der Kirche auf und sind auf Rückfrage über die jeweiligen Pfarrei-­
sekretariate erhältlich. Weitere Informationen finden sie auf der
Homepage des Pastoralraums www.prduennernthal.ch sowie unter
www.fastenopfer.ch.
wird in diesem Jahr eine ökumenische Reise nach Taizé gemeinsam
mit der Jugendseelsorge Solothurn
über das Auffahrtswochende
stattfinden. Am Wochenende vom
19./20. Dezember 2015 organisieren wir einen Ausflug zum
Ranfttreffen.
Alle diese Aktivitäten verursachen
auch Kosten, welche wir durch die
heutige Kollekte abfedern
möchten.
Herzlichen Dank für Ihre Spende.
Samstag/Sonntag, 28. Febr./1. März
FAIRMED
FAIRMED ist eine Stiftung, die aus
der Leprahilfe Emmaus Schweiz
hervorgegangen ist. Seit 1959
verschafft sie armen Menschen
einen gerechten Zugang zu
Gesundheit. So unterstützen wir
schon seit langer Zeit Menschen,
die an verschiedenen Krankheiten
leiden, und verbessern zusammen
mit ihnen ihre Gesundheitssitua­
tion.
FAIRMED setzt sich ein für eine
soziale und gerechte Gesundheitsversorgung, die es allen Menschen, unabhängig von geschlechtlicher, sozialer, religiöser
oder politischer Zugehörigkeit,
ermöglicht, ein selbstständiges
Leben zu führen.
FAIRMED befähigt Menschen,
trotz Behinderung ein selbständiges Leben zu führen. Wir ermöglichen armen und kranken Menschen den Zugang zu Gesundheitsdiensten und befähigen benach­
teiligte Menschen und
Gemeinschaften, ihre Lebenswelten eigenständig zu verbessern.
FAIRMED konzentriert seine
Mittel auf den afrikanischen und
den asiatischen Kontinent.
Schwerpunktregionen sind Afrika
südlich der Sahara und Südasien.
Schwerpunktländer sind Kamerun, die Zentralafrikanische
Republik, Indien, Sri Lanka und
Nepal.
Die Stiftung hat Länderbüros
in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik, Indien und Sri
Lanka.
Mehr Infos unter:
http://www.fairmed.ch/
Laupersdorf
Aedermannsdorf
Pfarreisekretariat | Annelies Walser-Imfeld ist jeden ersten Donnerstag im Monat zwischen
8.00 –10.00 Uhr im Pfarrhaus zu erreichen | sekretariat-la@prduennernthal.ch
In der übrigen Zeit ist sie privat unter Tel. 062 391 01 88 erreichbar.
Sakristane | Käthy und Hans Erzer-Flury | Seitenacker | 4712 Laupersdorf | Tel. 062 391 50 36
Mitteilungen
Aus dem Pfarreileben
Raclette-Abend
Freitag, 27. Februar, ab 19 Uhr
und Samstag, 28. Februar, ab 18 Uhr
Der Männerchor führt im
Pfarreisaal seinen traditionellen
Raclette-Abend durch.
Auf ihren Besuch freut sich der
Männerchor Laupersdorf.
Weltgebetstag in Aedermannsdorf
Freitag, 6. März 2015, 19.30 Uhr
Mitfahrgelegenheit in Laupersdorf
um 19.00 Uhr beim Schulhaus.
Fastenopfer-Unterlagen
Die Fastenopfer-Unterlagen
werden neu nicht mehr per Post
zugestellt. Sie werden in der
Kirche beim Schriftenstand
aufgelegt.
Schneeglöckchen
Leis läutest du den Frühling ein,
dein sanfter Harfenton
ist kaum zu hören.
Dein zartes, weisses Blühen
ist ja nur ein kurzes Sein,
doch selbst dies kleine, kaum
begonnene Leben
versucht der raue Wind gleich
zu zerstören.
Aus den noch winterlichen Gärten
tönt ein frohes Singen,
befreites Lachen,
als hätten kalte Winternächte
keine Macht.
Man sieht ein weisses Etwas
mutig harte Schneedecken
durchbrechen
und am Morgen
sind dann viele, kleine weisse
Glöckchen erwacht.
Wir beten
für unsere Verstorbenen
Sonntag, 22. Februar
Es findet an diesem Sonntag ein
Wortgottesdienst statt.
Die Jahrzeiten und Gedächtnisse
werden am Sonntag, den 1. März
2015, gelesen.
Sonntag, 1. März, 09.00 Uhr
Monatsgedächtnis: für Sophie
Schaller-Brunner
Jahrzeit: für Robert Brunner-Fluri;
Sophie Brunner; Eugen Brunner;
Emma Brunner; Rosa und Gustav
Gasser-Meister.
Gedächtnis: für Werner JegerSchaad; Emilie, Xaver, und Töchter
Gertrud und Elisabeth Schaad;
Peter und Anna Brunner-Boner;
Gottfried und Ruth Eggenschwiler-Dietschi und Söhne Stefan und
Paul; Franz Schibler-Walser;
Theodor und Margrit WalserSchweingruber.
Pfarreisekretariat | Andrea Eggenschwiler | sekretariat-ae@prduennernthal.ch
Kirchstrasse 176 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 15 40 | Bürozeiten | MI 9.30 –10.30 Uhr
sonst privat | Sandackerstrasse 236 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 530 26 59
Sakristane | Agnes Stampfli | Lümenstrasse 178 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 21 05
Vogt Hugo | Leiackerstrasse 250 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 394 11 38
Monika Wyden | Gässli 15 | 4714 Aedermannsdorf | Tel. 062 530 31 68
Mitteilungen
Aus dem Pfarreileben
Raclette-Abend
Samstag, 21. Februar 2015, ab 18 Uhr
Die Frauengemeinschaft lädt
Sie alle zum gemütlichen RacletteAbend in den Pfarrsaal ein.
Fastenandacht
Mittwoch, 25. Februar 2015, 19.30 Uhr
Die Pfarreigruppe lädt Sie ganz
herzlich zur Fastenandacht ein.
Filmabend für Jugendliche
und Erwachsene
Freitag, 27. Februar 2015, 20 Uhr
Die Pfarreigruppe zeigt im
Pfarrsaal den Film «Monsieur
Claude und seine Töchter».
Dazu sind alle Jugendlichen und
Erwachsenen herzlich eingeladen.
Erstkommunion
Vorbereitungsgottesdienst
Sonntag, 1. März 2015, 10.30 Uhr
Diana Allemann, Jana Altermatt,
Anina Bobst, Kevin Bobst, Flavia
Burch, Elena Eggenschwiler,
Valentina Eggenschwiler, Tanja
Flury, Linus Fuchs, Luca Fuchs,
Lars Inderbitzin, Melanie Meise,
Tobias Rupp, Louis Saner, Elina
Stampfli, Lionel Stampfli und Miriam Vogt dürfen am 12. April 2015
ihre 1. Hl. Kommunion empfangen. Seit Herbst bereiten sie sich
mit ihren Leiterinnen Brigitte
Altermatt, Mirjam Eggenschwiler,
Monika Eggenschwiler und Regina
Fuchs unter dem Motto «Mit Jesus
unterwegs» auf ihren grossen Tag
vor.
Weltgebetstag
Freitag, 6. März 2015, 19.30 Uhr
Pfarrsaal Aedermannsdorf
Die Frauengemeinschaft lädt alle
Frauen und Männer herzlich zum
Weltgebetstag in den Pfarrsaal ein.
Anschliessend offerieren wir
Kaffee und Tee.
Risottoessen
Samstag, 7. März, ab 11.30 Uhr
Die Pfarreigruppe lädt uns alle
zum Risottoessen zugunsten des
Fastenopferprojekts «Cerd» in
die Turnhalle ein.
Glauben und Leben
Taufe
Am Sonntag, 1. Februar, wurde
getauft und in die Gemeinschaft
unserer Kirche aufgenommen:
Riana Bader, Tochter des Björn
Bader und der Petra Bader-Marti.
Wir wünschen den Eltern viel
Freude mit Riana und ihrem
Bruder Noa sowie alles Gute und
den Segen Gottes auf ihrem
Lebensweg.
Das erste Glück eines Kindes ist das
Bewusstsein, geliebt zu werden.
Don Bosco
Jahrzeiten und Gedächtnisse
siehe Seite 13, unter Matzendorf.
Mir war's
als ob schon laue Düfte wehten,
denn alle frostigen Metamor­
phosen
sind schon überwunden.
Und in den lauten Frühlings­
stürmen
klingt ein leises Beten.
Ein Dank der weissen Blütenpracht
dass sie ans Licht gefunden.
Maria Stiefl-Cermak
05 | 2015
11
Pastoralraum Dünnernthal | www.prduennernthal.ch
Herbetswil
Matzendorf
Pfarreisekretariat | Daniela Iseli | Kirchstrasse 71 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 19 50
Bürozeit | MO 13.30 –15.30 Uhr
sonst privat | Kirchenfeld­strasse 307 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 31 21
Sakristaninnen | Susan Allemann | Neuackerstrasse 61 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 21 67
Sonja Meister | Fuchsackerweg 140 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 18 52
Stellvertretung | Bernadette Huber | Moosstrasse 79 | 4715 Herbetswil | Tel. 062 394 18 42
Mitteilungen
Aus dem Pfarreileben
Spaghettiessen
Sonntag, 1. März, ab 11.30 Uhr
Die Pfarreigruppe lädt Sie ganz
herzlich zum Spaghettiessen ins
Mehrzweckgebäude ein. Ralf
Frechen und sein Helferteam
freuen sich sehr darauf, Sie
kulinarisch verwöhnen zu dürfen.
Den Nachtisch wählen Sie
wiederum aus einem reichhaltigen Kuchen- und Dessertbuffet
aus. Der Erlös dieses Anlasses ist
für das Fastenopferprojekt
bestimmt. Herzlichen Dank für
Ihre Unterstützung.
Weltgebetstag
Freitag, 6. März, 19.30 Uhr
in Aedermannsdorf
Zum diesjährigen Weltgebetstag
findet im Pfarrsaal in Aedermannsdorf eine Liturgie statt,
dessen Verfasserinnen Frauen aus
den Bahamas sind. Im Anschluss
an die Feier sind alle zum gemütlichen Beisammensein eingeladen.
Wir beten
für unsere Verstorbenen
Mittwoch, 25 Februar, 19.30 Uhr
Jahrzeit für Erich Eckert-Welte;
für Pia Meile-Hegglin; für Josef
Meile-Hegglin.
Gedächtnis für Walter Diemand-­
Uebelhart; für Hildegard Hug-­
Kohler; für Frieda und Albert
Meier-Masson; für Verena und
Alois Uebelhart-Flück; für Margrit
Flück-Frei; für Ruth Schmid-Heuri;
für Nelly Röthlisberger-­
Eggenschwiler.
Mittwoch, 4. März, 19.30 Uhr
Jahrzeit für Albin und Anna
Diemand-Hug; für Albert und
Rosalia Schindelholz-Kammermann; für Othmar Meister-Bur.
Gedächtnis für Christian Altermatt;
für Klara und Josef Allemann-Meier und Maria Meister; für Trudi
Meier; für Karl Huber; für Frieda
und Albert Huber-Aregger und
Sohn Peter; für Arthur Meier und
Anna Huber; für Margrit und Mathé
Eggenschwiler und Verena Eggenschwiler; für alle armen Seelen.
Vortrag über Astronomie
Freitag, 27. Februar, 20.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude Herbetswil.
Die Astronomische Gesellschaft Solothurn (AGS) ist eine Vereinigung von Amateur­astronomen mit mehr als 50-jähriger Tradition. Sie beobachten, fotografieren,
zählen und vermessen Vorgänge am Sternenhimmel, treten in Kontakt mit der
­Bevölkerung und fördern den gesellschaftlichen Diskurs über astronomische Themen. Mirco Saner aus Herbetswil ist seit 2012 Präsident der AGS. Er wird uns an
diesem Abend, im Rahmen der Erwachsenenbildung des Pastoralraums Dünnernthal, in die faszinierende Welt des Sternenhimmels entführen und uns dieses
komplexe Thema mit seinem Fachwissen etwas näherbringen.
Alle Interessierten von nah und fern sind dazu herzlich ins Mehrzweckgebäude
eingeladen. Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an den Vortrag können Sie bei
­Kaffee und Kuchen weiteren Diskussionen freien Lauf lassen. Der Pfarreigruppe
Herbetswil danken wir herzlich für die Organisation.
12
05 | 2015
Pfarreisekretariat | Anita Meister | Tel. 062 394 22 20
Bürozeit | MO 9 –11 Uhr im Cheminéeraum des Pfarreiheims | Matzen­dorf
sonst privat | Bodenacker 3 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 30 50
Sakristaninnen Kirche | Dorli Ackermann-Fluri
Dorfstrasse 56 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 17 72
Marianne Schaller-Fluri | Breitrütti 1 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 21 78
Sakristanin Kapelle | Maria Schindelholz-Zemp
Neumatt 2 | 4713 Matzendorf | Tel. 062 394 13 16
Mitteilungen
Aus dem Pfarreileben
Mir träffe eus
Montag, 23. Februar, 13.30 Uhr,
im Pfarreiheim
Liebe jass- und spielbegeisterte
Frauen und Männer
Wir treffen uns wieder zu unserem beliebten Jass- und Spielnachmittag. Pünktlich um 13.30 Uhr
losen wir die erste Jassrunde aus.
Wir jassen den Schieber ohne
Wys. Die besten drei Jasser/-innen
werden um 17.00 Uhr mit einem
kleinen Preis belohnt. Es würde
uns freuen, wenn auch Nichtjasser
bei uns vorbeikämen; Skip-BoSpieler/-innen sind auch herzlich
eingeladen. Wir freuen uns auf einen gemütlichen Nachmittag mit
Euch. Alle Interessierten sind
bei uns herzlich willkommen.
Findet an diesem Nachmittag eine
Beerdingung statt, fällt unsere
Runde aus.
Spaghettitag
Samstag, 28. Februar, ab 11.30 Uhr,
Pfarreiheim
Die Dorfbewohner sowie auch
auswärtige Gäste sind ab 11.30
Uhr ganz herzlich zum Spaghetti­
essen ins Pfarreiheim eingeladen.
Der Pfarreirat würde sich freuen,
möglichst viele Besucher begrüssen und bewirten zu dürfen. Der
Erlös dieses Spaghettitages ist für
das Fastenopferprojekt auf den
Philippinen bestimmt. Im Foyer
besteht auch wieder die Möglichkeit, Artikel aus dem Claro-Sortiment zu beziehen.
Weltgebetstag
Freitag, 6. März, 19.30 Uhr,
Pfarrsaal Aedermannsdorf
Der Weltgebetstag findet am
Freitag, 6. März, im Pfarrsaal in
Aedermannsdorf statt.
Auf Ihre Teilnahme freut sich der
Vorstand der Frauengemeinschaft.
Bibliothek im Pfarreiheim Matzendorf
Die Bibliothek wird während des
Spaghettiessens am Samstag,
28. Februar, von 12.15–13.15 Uhr
geöffnet sein. Das nächste Mal
werden Sie am Mittwoch,
11. März, von 18.45–19.15 Uhr
Gelegenheit haben, sich mit
neuem Lesestoff einzudecken.
Nutzen Sie wieder die Gelegenheit
und leihen Sie sich ein Buch aus.
Ministrantendienst
Samstag, 21. Februar, 18.30 Uhr
Anja Alisa Mohler, Liska Artho,
Mara Artho, Ronja Artho.
Samstag, 28. Februar, 18.30 Uhr
Carmen Baschung, Nadja Meister,
Sarah Meister, Joel Willi.
Samstag, 7. März, 18.30 Uhr
Lynn Hunziker, Sandrine Imesch,
Anja Alisa Mohler, Lara Schenker.
Liturgische Dienste
Samstag, 21. Februar, 18.30 Uhr
Sakristanin
Samstag, 28. Februar, 18.30 Uhr
Markus Strähl
Samstag, 7. März, 18.30 Uhr
L Christoph Koch
K Sakristanin
Wir beten
für unsere Verstorbenen
Donnerstag, 26. Februar, 19.30 Uhr,
Kapelle
Jahrzeit für Walter Müller-Kaufmann; für Olga Müller-Kaufmann;
für Erhard Meister-Walser; für
Beatrice Probst-Hug; für Helen
Meister und Lily Zumbühl; für
Klara Strähl.
Jahresgedächtnis für Claire
Eggenschwiler; für Charlotte
Wyss-Hug; für Elisabeth Müller.
Gedächtnis für Bruno Strähl-­
Meister, Bertha und Richard
Meister-Schmidlin; für Trudi
Batzig-Cartier, Willi und Therese
Batzig-Bussmann; für Maria
Meister, Klara und Josef AllemannMeier; für Anna und Erwin
Cueni-Hug, Franz Hug, Walter
Bader-Hug; für August MeisterMeister; für Louise Wyss-Arn.
Donnerstag, 5. März, 19.30 Uhr,
Kapelle
Jahrzeit für Josef und Anna
Kissling-Rütti; für Friedrich und
Emma Bader-Tellenbach; für
Oskar Wyss und seine Eltern; für
die Geschwister Bertha und
Theophil Eggenschwiler; für Greti
Enggist-Christ.
Jahresgedächtnis für Marcel Hug.
Gedächtnis für Karl und Margrith
Strähl-Vogt; für Adelbert und Rosa
Meister-Meister; für Paul BieliMeister.
Samstag, 7. März, 18.30 Uhr, Kirche
Jahrzeit für Beatrice Meister-­
Weder; für Arnold und Emilie
Meister-Saner; für Yvonne
Kaufmann-Gogniat.
Fortsetzung von Seite 11
Aedermannsdorf.
Wir beten
für unsere Verstorbenen
Mittwoch, 25. Februar, 9.00 Uhr
Jahrzeit: für Theresia Eggenschwiler-Bläsi; für Alois Bobst-Wyss; für
Rosa und Otto Stampfli-Meier; für
Anna und Erhard Eggenschwilervon Burg und ihre Kinder.
Gedächtnis: für Alma Eggenschwiler-Allemann; für Walter StampfliVogt; für Anna und Erhard
Grolimund-Bieli; für Franz
Eggenschwiler-Friedli; für Pia
Bobst-Bieli; für Angela Hänggi-­
Bieli; für Verena und Erwin
Vogt-Eggenschwiler.
Mittwoch, 4. März, 9.00 Uhr
Jahrzeit: für Hermine und Josef
Stampfli-Allemann und ihre
Kinder; für Pauline und Arnold
Wyss-Eggenschwiler und Familie
Allemann-Eggenschwiler; für Lina
und Josef Stampfli-Bieli; für Elise
und Konstantin Kamber-Dobler
und ihre Kinder.
Gedächtnis: für Dora Trüssel-­
Büchin vom Jahrgang 1939 und
1940; für Margrit und Josef
Schwegler-Stöckli; für Rita
Schmid-Studer; für Pius Perren-­
Bacher; für Herbert LambriggerHolzer, für Hermann Perren-Juon.
Welschenrohr | Gänsbrunnen
Matthias wird angerufen gegen
Blattern.
Pfarreisekretariat | Andreas Schelp | Schlattweg 596 | 4716 Welschenrohr | Tel. 032 639 11 07
Sakristan | Hubert Allemann | Röthlenweg 227 | 4716 Welschenrohr | Tel. 032 639 10 66
Sakristanin | Ruth Vogt | Rötistrasse 570 | 4716 Welschenrohr | Tel. 032 639 16 26
Sakristan Gänsbrunnen | Robert Häfeli | Malsenbergstrasse 67 | 4716 Gänsbrunnen
Tel. 079 641 66 25
Mitteilungen
Aus dem Pfarreileben
Ministrantendienst Welschenrohr
Die neuen Ministranten sind:
Allemann Patrick, Bärenacker;
Odermatt Chantal, Weststrasse;
Ranasingam Rushanth, Hauptstr.
Wir wünschen ihnen viel
Freude bei ihrer neuen Aufgabe
in unserer Kirche.
Aus dem Kreis der Minstranten
wurden verabschiedet:
Germann Rebecca, Redivo Denis.
Wir danken an dieser Stelle für
ihren geleisteten Dienst.
Das Seelsorge-Team ist für Sie da!
Wünschen Sie ein Seelsorge-­
gespräch zu Hause oder bei uns,
z. B. im Sitzungszimmer in Aedermannsdorf ? Dann telefonieren Sie
Herrn Schäuble oder mir während
der Arbeitswoche auf die Nummer
062 394 15 40. Für Todesfälle oder
ein dringendes Seelsorgegespräch
während eines Wochenendes
bitten wir Sie die Notfallnummer
062 394 20 16 zu wählen.
Möchten Sie gerne zu Hause
die Kommunion empfangen?
Dann rufen Sie uns während
der Arbeitswoche ungeniert im
Pastoralraumbüro an. Gerne
kommt dann eine Beauftragte
oder auf Wunsch Seelsorger
Schäuble oder ich bei Ihnen
vorbei. Es grüsst Sie, Ihr
Seelsorge-Team. I.V. Pfarrer Simon
Beichtgelegenheit
Das Angebot der Beichtgelegenheit am Herz-Jesu-Freitag wird per
sofort eingestellt. Wer beichten
möchte, melde sich bitte unter
Tel. 062 394 15 40.
Durch das Jahr werden Bussgottesdienste angeboten.
Herz-Jesu-Freitag im März
Aufgrund des ökum. Weltgebetstages finden keine Anbetung und
keine Eucharistiefeier statt.
Nähere Informationen zum
Weltgebetstag finden Sie unter der
Rubrik «Aus dem Pastoralleben».
Familiengottesdienst
Sonntag, 8.März, 9 Uhr
Familiengottesdienst
zur Fastenzeit.
Musikalisch mitgestaltet von
Jungwacht und Blauring.
Nach dem Familiengottesdienst
sind alle, Jung und Alt, zum
Brunch ins Pfarreiheim eingeladen. Wir wollen auf diese Weise
die Gemeinschaft über den
Gottesdienst hinaus weiterpflegen,
neue Kontakte knüpfen und
bestehende Beziehungen pflegen.
Wir danken an dieser Stelle dem
Leiterteam und den Kindern und
Jugendlichen von Jungwacht und
Blauring für ihren Einsatz.
Voranzeige
Sonntag, 15. März 2015, 9.00 Uhr
Eucharistiefeier in Gänsbrunnen.
Voranzeige
Donnerstag, 19. März 2015, 10.00 Uhr
Eucharistiefeier in Gänsbrunnen,
gestaltet durch die Bruderschaft
vom heiligen Josef in Solothurn.
Voranzeige
Samstag, 28. März 2015, 19.30 Uhr
Jugendgottesdienst in Herbetswil.
Gedenktag Matthias
24. Februar
Matthias, Apostel, wurde durch
das Los als Ersatz für den Verräter
Judas gewählt. Er soll später
zuerst in Judäa, dann bei den
Heiden, besonders in Äthiopien,
das Evangelium verkündet haben.
Doch gibt es weder über sein
späteres Leben noch über seinen
Tod sichere Nachrichten. Seine
Reliquien sollen im Auftrag der
Kaiserin Helena durch den Bischof
Agritius nach Trier gebracht
worden sein, wo sie 1050 und
wieder um 1127 erhoben wurden.
Sie befinden sich in der EuchariusBasilika, die seit 1127 nach
Matthias benannt wird. Die
Matthias-Reliquien wurden das
Ziel einer weit verbreiteten
Wallfahrt, die bis heute von
Matthias-Bruderschaften getragen
wird. Der neue römische Kalender
hat das Fest des Apostels Matthias
auf den 14. Mai verlegt.
Matthias wird dargestellt als
Apostel mit Buch und Rolle, oft
mit Schwert, Hellebarde oder Beil,
auch mit Steinen oder Lanze.
Ganz menschliche Seligpreisungen
Selig sind, die über sich selber
lachen können, denn sie werden
sich köstlich amüsieren.
Selig sind, die einen Berg von
einem Maulswurfshügel unterscheiden können, denn es wird
ihnen viel Ärger erspart bleiben.
Selig sind, die fähig sind, sich
auszuruhen und zu schlafen, ohne
dafür eine Entschuldigung suchen
zu müssen. Sie werden weise
genannt werden.
Selig sind, die schweigen und
zuhören können. Sie werden viel
Neues lernen.
Selig seid ihr, wenn ihr ein
Lächeln bewundern und eine
Grimasse vergessen könnt. Euer
Weg wird voller Sonnenschein
sein.
Selig seid ihr, wenn ihr das
Benehmen anderer immer mit
Wohlwollen beurteilen könnt.
Man wir euch für naiv halten,
aber die Liebe fordert es.
Selig, die vor dem Handeln
nachdenken und vor dem Nachdenken beten. Sie werden viele
Dummheiten vermeiden.
Selig seid ihr, wenn ihr lächeln
und schweigen könnt, wenn man
euch ins Wort fällt und nicht
widersprecht. Dann hat die Frohe
Botschaft angefangen euer Herz
zu verwandeln.
Selig seid ihr vor allem, wenn ihr
den Herrn erkennt in allen, die
euch begegnen, denn dann habt
ihr das wahre Licht und die echte
Weisheit gefunden.
Wir beten für unsere
Verstorbenen
Sonntag, 22. Februar, 9 Uhr
Jahresgedächtnis: für Aldo-Rino
Faganello-Rippstein.
Gedächtnis: für Verena Schindelholz-Wyss.
Sonntag, 1. März, 9 Uhr
Dreissigster: für Ruth SchmidHeuri.
Jahresgedächtnis: für Oskar und
Hermine Gunzinger-Wyss.
05 | 2015
13
Pastoralraum St. Wolfgang im Thal
Pastoralraumpfarrer | Toni Bucher | St. Annagasse 2 | 4710 Balsthal | 062 391 91 89 | toni.bucher@kath-pfarrei-balsthal.ch
Seelsorger | Heinz Bader (Katechet) | 062 391 58 57 (Privat) | 062 391 91 87 (Büro) | heinz.bader@kath-pfarrei-balsthal.ch
Markus Heil (Diakon) | 062 391 34 20 (Büro) | markus.heil@kath.ch
Daniel Poltera (Katechet) | 062 391 91 88 (Büro) | daniel.poltera@kath-pfarrei-balsthal.ch
Eugen Franz (Kaplan) | 032 492 14 51 (Privat)
Pastoralraumsekretariat | Simon Haefely | 062 391 01 59 (Privat) | simon.haefely@ggs.ch
Pfarrei Balsthal
Pfarramt | Pfarrer Toni Bucher | St. Annagasse 2 | 4710 Balsthal | 062 391 91 89 | toni.bucher@kath-pfarrei-balsthal.ch
Pfarreisekretariat | Nadine Bader und Monika Hafner | 062 391 91 91 | Fax 062 391 91 90 | E-Mail: sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch | Homepage: www.kath-pfarrei-balsthal.ch
Bürozeiten | Dienstag bis Freitag von 9 bis 11 Uhr und Montag und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr
Sakristan | Georg Rütti | 062 391 91 86 (Büro) | 079 234 29 28 (Privat) | Stellvertreter: Hans Meier, 062 391 50 14
Pfarreiheimreservation | Pfarramt, 062 391 91 91
Altersheimseelsorge Inseli Balsthal | Heinz Bader | 062 391 58 57 (Privat) | 062 391 91 87 (Büro)
Gottesdienste
Samstag, 21. Februar
17.00 Uhr, Kommunionfeier
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
10.15 Uhr, Kommunionfeier
Kollekte: Fastenopfer.
17.30 Uhr, Rosario (Raum der Stille)
18.00 Uhr, Santa Messa italiana
Mittwoch, 25. Februar
Raum der Stille
08.00 Uhr, Morgenlob
17.00 Uhr, Rosenkranzgebet
Donnerstag, 26. Februar
09.00 Uhr, Kommunionfeier
Der Gottesdienst wird von Frauen
mitgestaltet. Anschliessend Kaffee
und Gipfeli im Pfarreiheim.
Freitag, 27. Februar
Altersheim Inseli
10.00 Uhr, Kommunionfeier
Samstag, 28. Februar
17.00 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 1. März
2. Fastensonntag/Krankensonntag
10.15 Uhr, Eucharistiefeier
mit Krankensalbung/Segnung
Kollekte: Fastenopfer.
17.00 Uhr, Kroatische Messe
17.30 Uhr, Rosario (Raum der Stille)
18.00 Uhr, Santa Messa italiana
mit Krankensalbung
Dienstag, 3. März
Raum der Stille
08.00 Uhr, Stilles Sitzen
Mittwoch, 4. März
Raum der Stille
08.00 Uhr, Morgenlob
Anschliessend Kaffee und Gipfeli
im Pfarrhaus.
17.00 Uhr, Rosenkranzgebet
Donnerstag, 5. März
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
Freitag, 6. März
Herz-Jesu-Freitag/Weltgebetstag
14
05 | 2015
10.00 Uhr, reformierter Gottesdienst
(Altersheim Inseli)
17.00 Uhr, Aussetzung
des Allerheiligsten
18.00 Uhr, Gebet und Segen
19.30 Uhr, ökumenische Wortgottes­
feier zum Weltgebetstag
(siehe Mitteilungen)
Kollekte: für div. Projekte auf den
Bahamas.
Samstag, 7. März
Kein Vorabendgottesdienst
Sonntag, 8. März
3. Fastensonntag
10.15 Uhr, Eucharistiefeier
Kollekte: Fastenopfer.
17.30 Uhr, Rosario (Raum der Stille)
18.00 Uhr, Santa Messa italiana
Mitteilungen
KAB/M
Generalversammlung
Samstag, 21. Februar, 18.00 Uhr
Pfarreiheim
Wir laden alle Mitglieder mit
ihren Angehörigen herzlich zu
unserer Generalversammlung ein.
Nach dem offiziellen Teil genies­
sen wir ein feines Nachtessen aus
Bättigs Küche. Anschliessend zeigt
uns Marcel Brunner eine Bild­
schau «Mit dem Velo im Burgund».
nehmen, und trotzdem die
Krankensalbung wünscht, möge
sich doch im Pfarramt melden.
Bibelgruppe ASIPA – BIBEL TEILEN
Montag, 2. März, 19.30 Uhr
Pfarreiheim
«Mit der Bibel den Alltag gestal­
ten» steht im Mittelpunkt unseres
Bibelteilens.
– still werden
– Bibel gemeinsam lesen
– hören was der Text in mir
auslöst
– sich erzählen, was uns berührt
– und etwas für den Alltag
daraus mitnehmen.
Somit sind das gemeinsame Hören
und die Stille durchaus auch eine
Form des Gebetes. Gerne dürfen
auch Neue dazukommen. Man
muss dazu nichts wissen oder
vorbereiten. Am besten nimmt
man die eigene Bibel mit, damit
einem auch das eigene Exemplar
dieses Buches vertrauter wird.
Markus Heil, Diakon
Der Vorstand
Synodengespräch
Dienstag, 3. März, 19.30 Uhr
Pfarreiheim
Zur Bischofssynode im Herbst:
«Die Berufung und Sendung der
Familie in Kirche und Welt von
heute» sind wir eingeladen, mitzu­
reden im Rahmen eines sogenann­
ten «Synodengespräches».
Krankensalbung
Sonntag, 1. März, 10.15 Uhr
Pfarrkirche
Die sakramentale Handlung
gründet in der Weisung und in
der Heilszusage, wie sie im
Jakobusbrief ausgesprochen ist:
«Ist jemand von euch krank, dann
soll er die Ältesten der Gemeinde
zu sich rufen. Sie sollen über ihn
beten und ihn im Namen des
Herrn mit Öl salben.» (Jak 5,14)
Zwei wesentliche Handlungen
deuten an, dass die unsichtbare
Kraft Gottes zum Kranken kommt:
Handauflegung und Salbung mit Öl.
Wem es nicht möglich ist, an der
Krankensalbung/Segnung teilzu­
Aus dem Aufruf der Bischöfe zu
diesen Gesprächen:
Die Schweizer Bischöfe ermutigen
alle Gläubigen, Seelsorgenden und
Engagierten, den synodalen
Prozess in der Schweiz fortzufüh­
ren und über die offenen Fragen
miteinander ins Gespräch zu
kommen …
Der Papst ermutigt uns, den
Synodentext zu reflektieren und
ihn auch kritisch anzusehen.
• Fehlen vielleicht wichtige
Aspekte?
• Müssen einzelne Akzente
anders gesetzt werden?
• Welche Schritte braucht es zur
Unterstützung der Familien,
• zur guten Hinführung zum
Sakrament der Ehe,
• zur besseren seelsorgerischen
Begleitung von Paaren nach
der Eheschliessung,
• in der Frage der wiederverheirateten Geschiedenen und
• der homosexuellen Menschen?
• Wie kann die Kirche den
betroffenen Menschen besser
dienen?
Bei uns ist der ganze Pastoralraum
zu diesem Gespräch eingeladen.
Weitere Informationen auch unter
Mümliswil.
Erwachsenenbildung im Pastoralraum
St. Wolfang, Markus Heil
Suppentag
Mittwoch, 4. März, 11.45 Uhr
reformiertes Kirchgemeindehaus
Sie sind herzlich zu einer feinen
Suppe und einer Plauderstunde
eingeladen.
Kath. Frauengemeinschaft und KAB/F
Weltgebetstag
Freitag, 6. März, 19.30 Uhr
Pfarrkirche
Wir feiern zusammen mit den
reformierten Frauen den Welt­
gebetstag. Das diesjährige Motto
lautet «Begreift ihr, was ich an
euch getan habe?» und wurde von
Frauen auf den Bahamas vorbereitet.
Die Wortgottesfeier findet um
19.30 Uhr in der katholischen
Kirche statt. Zu dieser besinnlichen Feier und zum anschlies­
senden gemütlichen Beisammensein im Pfarreiheim sind alle,
Frauen und Männer, herzlich
eingeladen.
Die Vorstände
Köchinnen und Köche gesucht
Mit dem Einschreibe-Gottesdienst
am 21. März startet der Firmweg
2015. Ein wichtiger Bestandteil
des Weges sind die fünf Themenabende, an denen verschiedene
Fragen zum Leben und zum
christlichen Glauben im Zentrum
stehen. Diese Abende beginnen
­jeweils um 19 Uhr mit einem einfachen gemeinsamen Essen. Die
letztjährigen Firmlinge haben dies
sehr geschätzt. Es wäre toll, wenn
sich auch dieses Jahr wieder Pfarreiangehörige finden würden, die
an einem oder zwei Abenden für
die ca. 15 Firmlinge kochen und
anschliessend abwaschen. Wenn
Sie sich angesprochen fühlen,
melden Sie sich bitte telefonisch
(062 391 91 88) oder per E-Mail
(daniel.poltera@kath-pfarrei-bals­
thal.ch) bei mir oder auf dem
Pfarreisekretariat (062 391 91 91).
Die Daten der Themenabende
sind: 30.3., 21.4., 21.5., 30.6. und
19.8. Herzlichen Dank!
Daniel Poltera-von Arb
Informationen aus dem Pfarreirat
An der Sitzung vom 9. Januar
hat der Pfarreirat:
– Rückblick gehalten auf die
Anlässe in der Advents- und
Weihnachtszeit und den
Neujahrsapéro
– Informationen zur Fasten- und
Osterzeit erhalten
– Informationen erhalten aus den
einzelnen Ressorts, dem
Seelsorgeteam und dem
Kirchgemeinderat
Die nächste Sitzung des Pfarrei­
rates findet am 20. Februar statt.
Der Pfarreirat
Informationen
aus dem Kirchgemeinderat
Die Ratsche im Kirchturm, die anstelle der Glocken zwischen Karfreitag und Ostersonntag ertönt,
wurde von Oskar Meister repariert
und wieder leichtgängig gemacht.
Ein herzliches Dankeschön.
Der Kirchgemeinderat bespricht
Anpassungen der Gebührenreglemente für die Kirche und das Pfarreiheim, welche im Juni der Kirchgemeindeversammlung vorgelegt
werden sollen.
Nachdem die Informationsstelle
der St.-Wolfgang-Kapelle von
e­ inem Autofahrer umgefahren
wurde, musste diese ersetzt werden.
Da ein neuer Veloständer unter
dem Vordach des Pfarreiheimes
platziert wurde, konnte der alte
auf dem Parkplatz zugunsten breiterer Parkfelder entfernt werden.
Das Verhalten unterschiedlicher
Personengruppen, die sich auf
dem Kirchgelände aufhalten, gibt
Anlass zu Diskussionen. Deshalb
soll mittels grösseren Plakaten
­darauf aufmerksam gemacht
­werden, dass sie sich in einer
park­ähnlichen Begegnungszone
aufhalten, welche nicht verunreinigt werden sollte. Die Hunde­
verbotsschilder werden wieder
­angebracht.
Während einer Beerdigung wurden verschiedene Kirchgänger mit
einer Parkbusse bestraft, für die
Zukunft werden Lösungsmöglichkeiten abgeklärt.
Nach Abschluss der Aussenreno­
vationsarbeiten konnte der Bau­
kredit zu guten Konditionen in
Festhypotheken umgewandelt
werden.
Jungwacht, Blauring und Ministranten planen ein gemeinsames
Lager. Dadurch konnten die Beiträge an die Lagerteilnehmer
­erhöht werden, ohne dass damit
der Kirchgemeinde Mehrkosten
entstehen.
Informationen erhielt der Rat zu
Folgendem:
– neue Konstitution des
Pfarreirates
– Stand der Aussenrenovations­ arbeiten.
Der Kirchgemeinderat
Brief der Geschäftsstelle
Kinderhilfe Bethlehem
Sehr geehrte Pfarreiverantwortliche
Wir danken Ihnen ganz herzlich
für die Weihnachtskollekte von
Fr. 5 219.90 (Balsthal und Holderbank).
Ihre treue Unterstützung und Ihr
Vertrauen in unsere Arbeit schätzen wir sehr. Dieses Engagement
ermöglicht es uns, die medizinische Behandlung der Kinder in
Bethlehem zu gewährleisten.
Wir wünschen Ihnen und Ihren
Angehörigen ein glückliches Jahr
2015 und freuen uns auf die
weitere gemeinsame Arbeit!
Freundliche Grüsse
Sybille Oetliker, Geschäftsleiterin
Rückblick GV der Frauengemeinschaft
Am 21. Jan. 2015 durfte Monika
Hafner-Meier, Präsidentin der kath. Frauengemeinschaft Balsthal,
70 Personen zur Generalversammlung begrüssen.
Vor dem geschäftlichen Teil der
GV wurde das Nachtessen serviert,
das von Kurt Bürgi hergerichtet
wurde.
Das Protokoll der letzten Generalversammlung wurde genehmigt,
ebenso der Kassa- wie auch der
­Revisionsbericht.
Im Jahresbericht erwähnte die
Präsidentin noch einmal die verschieden Aktivitäten, welche im
vergangenen Vereinsjahr unternommen wurden.
Im letzten Jahr musste die Frauengemeinschaft von 11 Mitgliedern
Abschied nehmen. Zum Gedenken
wurde in einem Moment der Stille
für jede Frau eine Kerze angezündet.
Annalis Bürgi hat nach mehr als
20 Jahren als Organisatorin des
Kerzenziehens demissioniert. Immer hat das Kerzenziehen tadellos
funktioniert und dafür dankte
Monika Hafner Annalis von ganzem Herzen.
Bernadette Bader hat auf Ende
Jahr die Leitung des Frauenchörlis
abgegeben. Die Präsidentin dankt
ihr herzlich für die tollen
Singstunden und bedauert es
sehr, Bernadette als Chorleiterin
zu verlieren.
Elvira von Burg hat nach 5 Jahren
aus beruflichen Gründen als Revisorin demissioniert. Auch ihr
dankt Monika Hafner herzlich für
die zuverlässige Arbeit.
Als neue Revisorin wurde an der
GV Hanni Dreyer gewählt. Die Präsidentin dankt ihr ganz herzlich,
dass sie sich so kurzfristig für
­dieses Amt zur Verfügung stellte.
Dem Antrag von Antoinette Hammer zur Statutenänderung betr.
befristete Amtszeit für die Vorstandsmitglieder wurde stattge­
geben. Neu ist die Amtszeit nicht
mehr auf 8 Jahre begrenzt.
Erika Häfeli dankte der Präsidentin für ihre grosse Arbeit, ihren
Einsatz und ihr Herzblut für die
Frauengemeinschaft.
Mit ein paar persönlichen Worten
bedankte sich Monika Hafner bei
den vielen Helferinnen herzlich
für die Unterstützung. In vielen
verschiedenen Bereichen setzen
sich die Frauen für den Verein
ein und so kann vielen Personen
Freude bereitet werden.
In einer kurzen Vorschau auf das
neue Vereinsjahr machte Monika
Hafner auf verschiedene Anlässe
aufmerksam.
Zum Dessert unterhielt Toni
­Bucher die Frauen mit dem Örgeli.
Die Präsidentin wünschte allen
anschliessend eine gute Heimkehr.
Evi Scherrer, Aktuarin
Voranzeige Risotto-Essen
Sonntag, 15. März, ab 11.15 Uhr
Pfarreiheim
Liebe Pfarreiangehörige
Gerne möchten wir Sie wieder
zum traditionellen Risotto-Essen
in der Fastenzeit einladen.
Wir freuen uns auf Sie!
Der Pfarreirat
Leben und Glauben
Gestorben zur Auferstehung
mit Christus sind:
– am 11. Januar, Ruth Rog ger-Hahn, Thalbruggweg 6, im
Alter von 65 Jahren
– am 26. Januar, Silvia Schaller,
Goldgasse 13, im Alter von 65
Jahren.
Gott lass Frau Rogger und Frau
Schaller dein Licht schauen und
lass sie für immer bei dir wohnen.
Stärke und begleite die Angehörigen in ihrem Leid und lass sie
deine Nähe spüren.
Kirchenopfer
Neujahr, 1. Januar
Friedensdorf Broc, Fr. 490.90
Samstag, 3. Januar
Epiphanieopfer
für die inl. Mission, Fr. 218.75
Sonntag, 11. Januar
Solidaritätsfonds für Mutter und
Kind und SOS werdende Mütter,
Fr. 231.15
Samstag/Sonntag, 17./18. Januar
Regionale Caritas-Stellen, Fr. 630.75
Samstag, 24. Januar
Bedürfnisse der Pfarrei, Fr. 186.–
Jahrzeiten und Gedächtnisse
Samstag, 21. Februar, 17.00 Uhr
Gedächtnis: für Alfred BättigOdermatt.
Jahrzeit: für Dominik von Ballmoos.
Donnerstag, 26. Februar, 9.00 Uhr
Gedächtnis: für Gustav Haefeli-Grolimund und Margret Grolimund.
Samstag, 28. Februar, 17.00 Uhr
Gedächtnis: für Aline RobadeyMeier.
Jahrzeit: für Werner Bader-Holzer;
für Hans Steinmann-Brunner; für
Willy und Antoinette Ris-Palermo.
05 | 2015
15
Pastoralraum St. Wolfgang im Thal
Weniger für uns. Genug für alle.
Die Fastenzeit vom Aschermittwoch bis zu Ostern ist eine Zeit, in der
wir bewusster leben und über das Leben nachdenken.
Die diesjährige Fastenkampagne nimmt unsere eigenen Gewohnheiten
unter die Lupe: unseren Konsum, unser Essen, das, was wir als unseren
Wohlstand bezeichnen, und lädt ein, durch einen bewussteren Umgang,
durch ein anderes Einkaufen und einen anderen Menüplan die Welt zu
verändern.
Holderbank | Langenbruck
Pfarramt | Pfarrer Toni Bucher | St. Annagasse 2 | 4710 Balsthal | 062 391 91 89 |
toni.bucher@kath-pfarrei-balsthal.ch
Pfarreisekretariat | Nadine Bader und Monika Hafner | 062 391 91 91 |
sekretariat@kath-pfarrei-balsthal.ch
Bürozeiten | Dienstag bis Freitag von 9 bis 11 Uhr und Montag und Donnerstag von 14 bis 16 Uhr
Sakristan | Peter Bader | 062 390 16 18
Präsidium Kirchgemeinde Holderbank | René Probst, 079 343 24 42
Präsidium Kirchgemeinde Langenbruck | Christine Roth, 062 390 19 59, h.r.roth@bluewin.ch
Gottesdienste
HOLDERBANK
Sonntag, 1. März
2. Fastensonntag
09.00 Uhr Eucharistiefeier
mit Krankensalbung
Kollekte: Fastenopferprojekt
Philippinen.
Freitag, 6. März
Fridolinstag
10.00 Uhr Eucharistiefeier
Der Gottesdienst wird vom Kirchenchor gesanglich mitgestaltet.
Dieses Jahr unterstützen wir in den Philippinen das Center for Empowerment and Ressource Development CERD, welches sich in den nächsten
drei Jahren zum Ziel setzt, die Lebensbedingungen der Fischerfamilien
in einigen Dörfern auf der Insel Mindanao zu verbessern. Die Region
leidet stark unter der stattfindenden Ausbeutung der Ressourcen:
Mangrovenwälder werden abgeholzt, Seegras- und Korallenriffe
zerstört. Dies hat negative Auswirkungen auf die Produktivität der
Küstenfischer und dadurch auf die Lebensbedingungen der Familien
in den Fischerdörfern. Sieben lokale Fischerorganisationen mit je
200 Einzelmitgliedern werden aufgebaut. Die Mitglieder können an
Weiterbildungen auch zu Themen wie Organisationsentwicklung,
Management und Gender teilnehmen. Ausserdem führt CERD Schulungen zur Situation der Fischerei, Politik und Gesetz, Meeresökologie,
Umweltschutz, Katastrophenrisiko und Klimawandel durch. Die
Partnerorganisation fördert auch die Rehabilitierung und nachhaltige
Nutzung der Küsten- und Meeresressourcen sowie die Biodiversität
des Meeres.
Detaillierte Informationen erhalten Sie mit den Fastenopferunterlagen,
die Sie in diesen Tagen erhalten werden.
Der Pastoralraum organisiert zu unserem Fastenopferprojekt einen
Anlass. Am Samstag, 14. März, um 18.15 Uhr in Mümliswil wird Jovelyn
Tolentino-Cleofe aus den Philippinen von diesem Projekt CERD erzählen. Sie wird im Samstagabendgottesdienst mit Bildern und Geschichten
berichten. Anschliessend können die Bilder in der Kirche näher
betrachtet werden und es besteht die Möglichkeit, ihr Fragen zu stellen.
Wir laden Sie dazu herzlich ein.
Samstag, 7. März
3. Fastensonntag
17.00 Uhr Eucharisitiefeier
mit Tauferneuerung
In diesem Gottesdienst stellen sich
unsere Erstkommunionkinder vor
und erneuern ihr Taufversprechen.
Die Kinder wollen bitte ihre
Taufkerze mitbringen.
Kollekte: Fastenopferprojekt
Philippinen.
LANGENBRUCK
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
11.15. Uhr Eucharistiefeier
Kollekte: Fastenopferprojekt
Philippinen.
Freitag, 6. März
Weltgebetstag der Frauen
Reformierte Kirche
19.30 Uhr Ökumenischer Abendgottesdienst zum Weltgebetstag
Mitteilungen
Gedächtnisse und Jahrzeiten
Holderbank
Sonntag, 1. März, 9 Uhr
Jahrzeit für Jakob Bader-Bader; für
Marie und German AckermannTschan; für Agnes Bader und ihre
Eltern Josef und Kunigunde BaderHafner sowie ihre Schwestern
­Marie und Sophie; für Josef und
Anna Gisiger-Nussbaumer.
Samstag. 7. März, 17 Uhr
Jahrzeit für Johnny Arn.
Langenbruck
Sonntag, 22. Februar, 11.15 Uhr
16
05 | 2015
Jahrzeit für Fanny Renggli und
Julie Schmid.
Leben und Glauben
Holderbank
Gestorben zur Auferstehung
mit Christus ist:
Am 14. Januar, Sonja Bühler-­
Bucher, Tiefmattstrasse 121, im
Alter von 93 Jahren.
Gott lass Frau Bühler dein Licht
schauen und lass sie für immer
bei dir wohnen. Stärke und
begleite die Angehörigen in ihrem
Leid und lass sie deine Nähe
spüren.
Aus dem Pfarreileben
Holderbank
Fridolinstag
Am Freitag, 6. März, um 10 Uhr
­feiern wir in unserer Pfarrei unseren Kirchenpatron, den heiligen
St. Fridolin.
Der Gottesdienst wird vom Kirchenchor gesanglich mitgestaltet.
Alle Pfarreiangehörigen und die
Schulkinder sind zu diesem Gottesdienst recht herzlich eingeladen.
Möge uns das Patrozinium als
­Feiertag erhalten bleiben.
Erstkommunionvorbereitung
Am Mittwoch, 4. März, sind die
Eltern der Erstkommunikanten
herzlich eingeladen, das Kommunionkreuz für ihre Kinder aus
Speckstein zu gestalten. Wir
freuen uns auf das kreative
Schaffen mit Euch. Beginn: 19.30
Uhr im Schulhaus-Werkzimmer.
Mit viel Freude bereiten sich die
Kinder auf ihre Erstkommunion
vor. So findet am Samstag, 7. März,
um 17.00 Uhr der Vorstellungs- und
Tauferneuerungsgottesdienst in
der Pfarrkirche statt.
Zu diesem Gottesdienst ist die ganze Gemeinde herzlich eingeladen.
Toni Bucher und Rita Ackermann
Holderbank/Langenbruck
Fastenopferkampagne 2015
Detaillierte Informationen zum
Projekt entnehmen Sie bitte dem
Artikel unter «Pfarrei Balsthal»
oder den Fastenopfer-Unterlagen,
die sie in diesen Tagen erhalten
werden.
Pfarrei Mümliswil
Pfarramt | Diakon Dr. Markus Heil | 062 391 34 20 | markus.heil@kath.ch | Präsenzzeit | Dienstag 9–11 Uhr | Mittwoch 9.30–11 Uhr
Pfarreisekretariat | Simon Haefely | Kirchweg 9 | 062 391 34 20 | pfarramtmuemliswil@ggs.ch
Bürozeiten | Montag von 14–16 Uhr | Dienstag und Freitag von 9–11 Uhr
Sakristane | Margrit und Urs Haefeli-Nussbaumer | 062 391 33 67
Martinsheim (Reservation) | Paula Bader-Müller | 062 391 20 61
Gottesdienste
Samstag, 21. Februar
18.15 Eucharistiefeier.
Jahrzeit: Alban und Marie MeisterAckermann u. Sohn Isidor
Meister-Neuenschwander, Martha
Bader, Rosa Bader, Pauline u. Adolf
Walser-Brunner, Theodor Walser,
Paulina Kissling.
Gedächtnis: August Füeg-Kohler,
Johanna Roth-Jeger, Rosmarie
Roth, Jörg Braun-Müller, Josef
Bloch-Bader, Werner Jenny,
Markus Jenny.
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
9.30 Eucharistiefeier.
10.30 Taufe von Leana Probst
in der Reckenkienkapelle.
Kollekte: Kollegium St-Charles
in Pruntrut.
Mittwoch, 25. Februar
9.00 Eucharistiefeier.
Gedächtnis: Lukas Vischer, Anna u.
Werner Tschanz-Christ.
Donnerstag, 26. Februar
18.00 Stilles Sitzen in der Kirche.
Samstag, 28. Februar
18.15 Eucharistiefeier mit Krankensalbung. Es singt der Kirchenchor.
Jahrzeit: Ernst Haefeli-Latscha,
Maria Kohler-Bader, Fedora
Cerri-Fusi, Urs Ackermann-Köpfli
u. Sohn Stephan Ackermann.
Gedächtnis: Alice u. Gustav Neuschwander-Büttler, Rosa HaefeliNussbaumer, Erwin u. Martha
Latscha-Dietschi, Hans BüttlerBächler.
Sonntag, 1. März
Krankensonntag
9.30 Eucharistiefeier mit Krankensalbung.
Kollekte: Spitex Thal.
Mittwoch, 4. März
19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Reckenkienkapelle.
Gedächtnis: Elisabeth u. Ernst
Bloch-Ackermann u. Sohn Bruno
Bloch, Josef Dobler-Nussbaumer,
Fredy Stalder, Alice ScacchiSchmid.
Donnerstag, 5. März
18.00 Stilles Sitzen in der Kirche.
Freitag, 6. März
Herz-Jesu-Freitag
19.00 Eucharistiefeier.
Gedächtnis: Urs Ackermann-Köpfli
u. Sohn Stephan Ackermann,
Bernhard Haefeli-Bürgi u. Tochter
Margrith Roth-Haefeli.
Samstag, 7. März
18.15 Eucharistiefeier.
Jahrzeit: Max u. Rosa Haefeli-Nussbaumer, Beat Bader-Winistörfer,
Meinrad Ackermann-Brunner,
Hans u. Verena Disler-Grolimund,
Erwin Lang-Disler, Johann u.
Agnes Bader-Probst, Rosa u.
Alexander Büttler-Heutschi,
Rudolf u. Marie Hutmacher-Jaeggi,
Paulina Bloch, Theodor u. Amalia
Bloch-Christ, Martha FurlenmeierBloch.
Gedächtnis: Elisabeth u. Ernst
Bloch-Ackermann u. Sohn Bruno
Bloch, Trudy, Gottfried, Freddy u.
Martin Merz.
Sonntag, 8. März
9.30 Eucharistiefeier.
Kollekte: Winterhilfe Schweiz.
Mitteilungen
Verschiedene Themen für das
Synodengespräch am 3. März
Anlässlich der Bischofssynode im
Herbst 2014 und 2015 sind wir als
Kirchenvolk eingeladen, uns mit
Wortmeldungen zu beteiligen.
Am 3.3. laden wir daher auf 19.30
Uhr zu einem Synodengespräch in
das Pfarreiheim Balsthal ein.
Wir werden mit den Teilnehmenden zu 10 Themenbereichen arbeiten. Am besten denken wir vorher
schon über das ein oder andere
Thema nach. Zusätzliche Herausforderung wird sein, dass nicht
wir über andere reden, sondern
dass wir erkennen, wo wir selbst
Betroffene sind, und auch gezielt
andere einladen. Gerade Wiederverheiratete, Geschiedene oder
Menschen in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften fühlen sich
teilweise von der Kirche gar nicht
mehr ernst genommen bzw. willkommen. Es wäre schön, wenn gerade sie an diesem Gespräch auch
teilnehmen würden und uns so
helfen würden, eine neues Ver-
ständnis und eine neue Willkommenskultur zu entwicklen.
Thema 1
«Nicht nur in der Ehe ist Gutes
und Wertvolles vorhanden, sondern in allen Beziehungen, die Liebe und Treue leben.» Die Synode
bezeichnet andere Formen des
Zusammenlebens als hingeordnet
auf die Ehe, also als auf dem Weg.
Angesichts der heutigen Vielfalt
von Familien und Partnerschaften:
Was ist uns wertvoll daran und
wie lassen wir das sicht- und spürbar werden?
Thema 2
Zu allem gibt es derzeit eine
Ausbildung, einen Kurs und einen
Fähigkeitsausweis – nur nicht zur
Ehe und zum Kinderkriegen!
Welche Rolle könnte Ehevorbereitung heute haben? Warum
schreckt Ehevorbereitung oft ab?
Thema 3
Welche Unterstützung könnte
man Ehepaaren nach der Eheschliessung geben?
Die Synode spricht von Begleitung
in den ersten Ehejahren durch
­ältere Paare. Ist das realistisch?
Welche Rolle spielen Familiengruppen in unserer Pfarrei?
Thema 4
Die Kirche kennt Ehenichtigkeitsverfahren. Spielen diese bei uns
eine Rolle? Kennen wir jemanden,
der diesen kirchenrechtlichen
Weg gegangen ist? Welche Erfahrungen und welche Hoffnung wie
auch welche Widerstände haben
wir mit diesem Weg?
Thema 5
Halten Sie es in der Frage des
Kommunionempfangs für sinnvoll
und richtig, dass es Ausschluss­
kriterien gibt? Wollen wir diese
als Pfarrei – oder soll es eine Einladung an alle sein?
Thema 6
Braucht es für Geschiedene einen
definierten Weg, um wieder in
volle Gemeinschaft der Kirche
­zurückzufinden: einen Prozess
mit definierten Gesprächen und
Zeitabständen und Ritualen?
Wie begleiten wir Paare in Trennung und wie sind wir ein mitfüh-
lender Gesprächspartner in diesem Zusammen von Hoffnung auf
Besserung und Schmerz über
Trennung, von Befreiung von
Verkrustetem und Trauer über
zerbrochene Träume?
Thema 7
Immer mehr Menschen erkennen
ihre homosexuelle Neigung und
leben eine gleichgeschlechtliche
Partnerschaft und gestalten so
Liebe und Familie.
«Wenn jemand viele Jahre in
Treue und Solidarität mit einem
anderen Menschen in einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft
zusammenlebt, da kann ich doch
nicht sagen, dass sei einfach
nichts, nur weil es eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft ist»,
sagt Kardinal Marx. Welchen Platz
haben homosexuelle Paare in unserer Pfarrei und Kirche? Wie können wir ihre Situation gemeinsam
verbessern?
Thema 8
Wie können Kinder aus
Patchworkfamilien an die Kommunion herangeführt werden,
wenn ihre Eltern nicht mehr zur
Kommunion gehen dürfen?
Wie kann man Eltern überhaupt
in der Erziehung unterstützen?
Welche besondere Fürsorge brauchen Kinder von Eltern in Trennung und Scheidung. Kann da die
Pfarrei oder die Kirche helfen?
Thema 9
Wie weit ist Armut von Familien
bei uns ein Thema? Wie weit ist
materielle Armut ein Grund zu
Ehekrisen, Erziehungskrisen,
zu Trennung und Scheidung?
Wie weit ist Armut die Folge von
Scheidung?
Thema 10
Wie weit sollten Sexualität und
Familienplanung ein Thema für
die Kirche sein? Wie positionieren
wir uns im weiten Feld vom päpstlichen Verbot künstlicher Empfängnisverhütung zu den bischöflichen Verlautbarungen zum notwendigen Gewissensentscheid des
Einzelnen bis zur eigenen partnerschaftlichen Entscheidung?
Am Synodengespräch am 3. März
werden wir aus dieser Themen05 | 2015
17
Pastoralraum St. Wolfgang im Thal
vielfalt in Arbeitsgruppen Rückmeldungen an die Bischofskonferenz erarbeiten. Herzliche Einladung zum Mitmachen.
Markus Heil, Ressort Erwachsenenbildung
im Pastoralraum
Stilles Sitzen in der Fastenzeit
Gerade die Fastenzeit ist eine
wunderbare Zeit für eine intensivere Einkehr. Daher wieder einmal
eine Einladung, zum stillen Sitzen
am Donnerstagabend von 18.00
bis 19.00 Uhr dazuzukommen.
Man kann auch unregelmässig
daran teilnehmen oder auch für
eine bestimmte Zeit wie für diese
kommenden sieben Wochen.
Es gibt jedesmal einen Impuls am
Anfang und durchaus eine längere
Einführung.
Voranzeige
Fastenopfergottesdienst
Am 14. März 2015 wird Jovelyn
Tolentino-Cleofe aus den Philippinen von diesem Projekt CERD
zu uns in den Pastoralraum
St. Wolfgang kommen. Sie wird
im Gottesdienst um 18.15 Uhr in
Mümliswil und anschliessend in
der Kirche mit Bildern und
Geschichten berichten. Es besteht
auch die Möglichkeit für Fragen.
Herzliche Einladung.
Am 15.3. um 12.00 Uhr ist dann
Fastensuppe im Martinsheim
Gestorben aus unserer Mitte
René Probst, Jg. 1940.
Salvatore Bufalino-Sciré, Jg. 1938.
Wolfgang Hackel-Walter, Jg. 1942.
Möge Gott das Gute vollenden und
Geborgenheit schenken.
Spitex
Dienstag, 3. März, 14–15 Uhr
Gratis den Blutdruck messen
im Spitexbüro.
Witfrauen-Treff
Montag, 23. Februar 2015, 14 Uhr,
im Martinsheim.
Gemütlicher Nachmittag.
Wer eine Fahrgelegenheit benötigt,
meldet sich bitte bei Marlis 062
391 37 82 oder Rosa 062 391 11 46.
Impressionen GV Kirchenchor St. Martin
Pfarrei Ramiswil
Pfarramt | Diakon Dr. Markus Heil | 062 391 34 20 | markus.heil@kath.ch
Pfarreisekretariat | Liliane Lisser-Marti | Passwangstrasse 15 | 4719 Ramiswil | 062 391 33 62 |
f.lisser@ggs.ch
Sakristanin | Elisabeth Thomann-Lisser | 062 391 15 66
Gottesdienste
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
9.30 Kommunionfeier.
Kollekte: für das Kinderdorf
Pestalozzi.
Mittwoch, 25. Februar
19.30 Rosenkranz.
Sonntag, 1. März
2. Fastensonntag
10.45 Eucharistiefeier.
Mitgestaltung des Kirchenchores.
Jahrzeit: für Werner Luder-Bader,
Walter Ackermann-Lisser,
Seraphina Probst-Ackermann,
Roland Lisser, Josef und Anna
Maria Lisser-Kammermann, Adolf
und Berta Bieli-Nussbaumer.
Gedächtnis: für Marili und Beat
Bader-Hafner, Beat Bader, Martin
Bader, Thomas Bader, Hugo
Winistörfer-Bader, Rosette
Bader-Walter, Viktor Bader,
Rosmarie Wüthrich-Luder,
Hermann Walter, Peter Walter,
Hedi und Viktor Probst-Ackermann, Kurt Probst-Kaiser, Johann
Wyser-Probst, Thomas Kohler-Fluri, Emil und Roda Bieli-Grolimund.
Kollekte: für die Spitex.
Mittwoch, 4. März
19.30 Rosenkranz.
Mitteilungen
Vorstand Kirchenchor beim geschäftlichen Teil: v.l. Markus Bader, Kassier, Christa
Haefely, Dirigentin, Aline Büttler, Präsidentin, Gabi Jeker, Vizepräsidentin, Doris
Altermatt, Aktuarin.
Gestorben zur Auferstehung
mit Christus ist
am 30. Januar 2015 Barbara
Lisser-Scacchi. Gott lass die
Verstorbene dein Licht schaun
und lass sie für immer bei dir
wohnen. Stärke und begleite die
Angehörigen in ihrem Leid und
lass sie deine Nähe spüren.
Leid und Wittfrauen-Treff
Am Montag, 23. Februar 2015,
treffen wir uns um 14.00 Uhr im
Martinsheim zu einem gemütlichen Nachmittag.
Wer eine Fahrgelegenheit benötigt
meldet sich bitte bei Marlis, 062
391 37 82 oder Rosa 062 391 11 46.
Neuaufnahmen: v.l. René Walter, Präsidentin Aline Büttler, Irmgard Bürgi,
Johanna Tuankotta.
18
05 | 2015
Opfereinzug vom Monat Januar
Sonntagsopfer vom 4. Epiphanieopfer für Kirchenrestaurationen,
Fr. 71.55; 11. für den Solidaritätsfonds für Mutter und Kind,
Fr. 35.25; 18. für die Perspektive
Gassenküche, Solothurn, Fr. 68.20;
25. für die regionalen Caritas­
stellen, Fr. 24.20.
Besten Dank für die Spenden.
Synodengespräch
Bis vor Kurzem war die Kirche
eingeteilt in Hörende und
Redende. Die von vorne haben
geredet und die hinten haben
gehört.
Nun haben zuerst die Bischöfe
bereits im Konzil vor 50 Jahren
gelernt, Kollegialität zu pflegen
und miteinander zu reden und
miteinander den Kurs der Kirche
zu gestalten. Erst im letzten Jahr
wurden erstmals Gläubige zum
Thema der Familie an der
Weiterentwicklung der kirchlichen Lehre beteiligt. Wobei es
immer noch einige gibt, die der
Häresie anhängen, dass sich die
kirchliche Lehre nicht entwickelt
hat und daher auch nicht entwicklen darf. Wenn es keine Entwicklung gäbe, dann bräuchten wir gar
keine Bischofssynoden, weil ja
alles schon klar wäre, und es ist
fast, als bräuchte es keinen Gott,
der sich in die Geschichte einmischt und weiterhin schöpferisch wirkt.
Wenn wir jetzt zum Mitdenken
gefragt sind, so wirkt das für
manche als einmalige Gelegenheit
und für andere als Hoffnung auf
einen langanhaltenden Kulturwandel in unserer Kirche. Nutzen
wir also diese Gelegenheit, sei sie
nun anhaltend oder kurzzeitig,
und werden wir immer mehr
Mitdenkende und Mitredende und
vor allem Hörende für die Nöte
unserer Mitmenschen.
Daher auch an diesem Ort eine
Einladung zum Synodengespräch
am 3. März 2015 um 19.30 Uhr im
Pfarreiheim Balsthal.
Weitere Infos unter Mümliswil
und Balsthal.
Pastoralraum Gäu
Pastoralraumleiter | Adrian Wicki | Hauptgasse 28 | 4624 Härkingen
Tel. 062 398 11 19 | pfarrhaerkingen@sunrise.ch
Leitender Priester | Dr. Kenneth Ekeugo | Domherrenstrasse 1 | 4622 Egerkingen
Tel. 062 398 11 14 | kath.pfarramt-egerkingen@gmx.ch
Jugendseelsorger | Kuba Beroud | Kirchgasse 24 | Postfach 159 | 4625 Oberbuchsiten
Tel. 076 340 91 96 | jugend.raum.gaeu@gmail.com
Pastoralassistenten | Johannes Rösch (Fulenbach) | Beatrice Emmenegger (Neuendorf)
Mitteilungen
Montag 23. Februar
Sitzung Vorstand Zweckverband
Aktuell stehen beim Zweckverband Themen wie die geplante
Homepage für den Pastoralraum,
die Anpassung der Pflichtenhefter
und verschiedene andere Fragen
im Zentrum der Besprechung.
Donnerstag 26. Februar
Sitzung des Pastoralraumrates
Aus jeder Pfarrei sind zwei Personen in den sogenannten Pastoralraumrat delegiert. Der Rat ist das
beratende Gremium der Pastoralraumleitung und kommt quartalsweise zu einer Sitzung zusammen.
Startanlass des Firmweges 2015 in
Fulenbach und Härkingen
Am 24. Januar 2015 trafen sich 20
Jugendliche aus Härkingen und
Fulenbach, um unter dem Motto
«Mine, dine, üse Wäg» ihren
Firmweg zu starten. Von 9.00 Uhr
bis 17.00 Uhr befassten sie sich
mit verschiedenen Aspekten der
Gemeinschaft und erlebten in
gegenseitigen Begegnungen ihren
eigenen Lebensweg in Rückblenden. So wurde die Auseinandersetzung mit dem «Ich», dem «Du»
und dem «Wir» zu einem gemeinschaftlichen Erlebnisweg.
Wir reden mit!
Mittwoch, 4. März
20.00 Uhr in der Kirche Härkingen
(Raum zur Oase)
Gesprächsabend zur Familiensynode
Aus dem Schlussbericht der ersten Versammlung der Bischofssynode zum
Thema Partnerschaft und Familie im
Oktober 2014 ist ein Diskussionstext
für die zweite, ordentlicheVersammlung im Oktober 2015 geworden. Der
Papst ermutigt die Ortskirchen in der
ganzen Welt, diesen Text zu reflektieren und ihn kritisch anzusehen.
Wir wollen mitreden und laden deshalb alle Interessierten zu einem Gesprächsabend ein.
Unterlagen zur Vorbereitung können
Sie per Mail unter pfarrhaerkingen@
sunrise.ch anfordern. Oder direkt auf
der Internetseite http://www.pastoralplanungskommission.ch herunterladen.
Jugendseelsorge
Voranzeige Projekt Midnight-Basket
Egerkingen
Pfarramt | Dr. Kenneth Ekeugo | Domherrenstrasse 1 | 4622 Egerkingen
Tel. 062 398 11 14 | kath.pfarramt-egerkingen@gmx.ch
Pfarreisekretariat | Sakristanin | Beatrix von Rohr | Martinstrasse 12 | 4622 Egerkingen
Tel. 062 398 12 17 | kath.sekretariat-egerkingen@gmx.ch
Das Sekretariat im Pfarrhaus ist jeden DO von 08.30–11.00 Uhr besetzt.
Alterszentrum Sunnepark | Pfr. Josef von Rohr | Martinstrasse 12 | 4622 Egerkingen
Tel. 062 398 32 66
Gottesdienste
1. Fastensonntag
Sonntag, 22. Februar
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
Jahrzeit für Emma von Arx-Würgler; für Otto Baumann; für Josef
Baumann; für Arthur und Hedwig
Flückiger-von Wartburg.
Gedächtnis für Franz von Rohr-­
Lussi; für Vincenzo und Alba
Savoia-Cosatto.
Kollekte für das Kollegium
St. Charles in Pruntrut.
09.00 Uhr, Sunndigsfiir
voreucharistischer Gottesdienst
im Pfarreiheim.
Mittwoch, 25. Februar
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
Gedächtnis für Peter Fischer
(Armenseelenverein).
Anschliessend Mittwochskaffee.
Donnerstag, 26. Februar
16.30 Uhr, Schülergottesdienst
in der Kirche
2. Fastensonntag
Krankensonntag
Samstag, 28. Februar
17.30 Uhr, Kommunionfeier
Kollekte für die Stiftung «Para Los
Indígenas» – für ein Leben in
Würde in Ecuador.
Neben der biografischen Arbeit
lernten die Jugendlichen die
Möglichkeiten kennen ein
Sozialprojekt zu absolvieren. Diese
werden in den verschiedenen
Pfarreien des Pastoralraumes bis
zur Firmung im August 2015 in
kleinen Gruppen durchgeführt.
Samstag, 21. Februar
17.30 Uhr Firmweggottesdienst in
der Pfarr-kirche Fulenbach
Die Jugendlichen des Firmweges
17+ aus Härkingen und Fulenbach
und das Firm-vorbereitungsteam
laden alle Freunde und Kollegen,
Eltern, Grosseltern, Geschwister
und Firmpaten und alle Pfarreiangehörigen herzlich zu diesem
Weggottesdienst ein!
Kuba Beroud für die
Jugendseelsorge Gäu
Mittwoch, 4. März
09.00 Uhr, Eucharistiefeier
Gedächtnis für Rosmarie Siegrist
(Armenseelenverein).
Donnerstag, 5. März
16.30 Uhr Schülergottesdienst
Freitag, 6. März
ab 09.00 Uhr, Hauskommunion
17.00 Uhr, ökumenische Feier
zum Weltgebetstag
in der St.-Martins-Kirche
ALTERSZENTRUM SUNNEPARK
Sonntag, 22. Februar
10.00 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 1. März
10.00 Uhr, Eucharistiefeier
Voranzeige
Samstag, 7. März
17.30 Uhr, Eucharistiefeier
Sonntag, 8. März
10.30 Uhr, Eucharistiefeier
der Vietnamesen-Gemeinde
Sonntag, 15. März
10.30 Uhr, Kommunionfeier
Mitgestaltung durch den Pfarreirat
Mitteilungen
Unsere Kollekten
Eine zeitgemässe Bildung auf
christlicher Grundlage bleibt eine
Investition in die Zukunft. Als
einzige römisch-katholische
Privatschule des französischsprachigen Bistumsgebietes wirkt das
Kollegium St-Charles über die
Sprachgrenze hinaus. Eine
grosszügige Gabe anerkennt und
fördert die Weitergabe von Glaube
und kulturellen Werten an die
kommende Generation.
Im Mittelpunkt der Tätigkeiten
der «Para Los Indígenas» stehen,
wie im Stiftungsname erwähnt,
die Ureinwohner Ecuadors. Sie
gehören meist der ärmsten
Gesellschaftsschicht des Landes
an. Die Stiftung begleitet die
Indígenas auf dem Weg zu einem
Leben in Würde und Selbstbestimmung und ermutigt sie, mehr
Verantwortung für sich und die
Gemeinschaft zu übernehmen.
Wirkungsorientiertes Denken,
Planen und Handeln prägen die
Projekte der Stiftung. Sie wurde
im November 1989 von Antonio
Heuberger, dem früheren Besitzer
der Firma «Spirella», gegründet.
Seither konnten Hunderte von
kleineren und grösseren Projekten
in den Anden und im Amazonas
von Ecuador verwirklicht werden.
In diesem Jahr kann die Stiftung
ihr 25-jähriges Bestehen feiern,
welches in den kommenden
12 Monaten mit verschiedenen
regionalen Anlässen honoriert
wird.
05 | 2015
19
Pastoralraum Gäu
Aus dem Pfarreileben
Einladung zum Brunch
Sonntag, 22. Februar
nach dem Gottesdienst von 09.00 Uhr
im Pfarreiheim.
Es erwartet Sie ein reichhaltiges
Brunch-Buffet.
Das «Forum St. Martin» freut sich
auf Ihren Besuch.
Sitzung mit den Lektoren/-innen und
Kommunionhelfern/-innen
Dienstag, 24. Februar
20.00 Uhr, im Pfarreiheim
Mit dem Aschermittwoch beginnt
die 40-tägige österliche Busszeit.
«Weniger für uns. Genug für alle.»
So lautet der Titel der diesjährigen
Fastenopfer-Kampagne. Das
Seelsorgeteam unseres Pastoralraumes hat sich entschlossen, von
den vorgeschlagenen Projekten
aus 14 Ländern des Südens, ein
Projekt in Burkina Faso zu
unterstützen. In diesen Tagen
erhalten Sie die Fastenopfer-Unterlagen mit einem entsprechenden Begleitbrief. Sie sind herzlich
eingeladen, sich mit den «Rezepten» und Anregungen auseinanderzusetzen. Falls Sie einen
Fastenkalender an jemanden
weitergeben möchten, finden Sie
weitere Exemplare im Schriftenstand in der Kirche.
Besuch des Firmspenders Kurt Grüter
Samstag, 21. Februar
13.30 –15.30 Uhr, im Pfarreiheim
Dieser Nachmittag bietet den
Jugendlichen Gelegenheit, ihren
Firmspender Kurt Grüter etwas
näher kennen zu lernen und mit
ihm ins Gespräch zu kommen.
Winterabend der Ministrantengruppe
Samstag, 28. Februar
Treffpunkt: 18.30 Uhr beim Pfarreiheim
Elternabend
Dienstag, 3. März
19.30 Uhr im Pfarreiheim
Zur Vorbereitung auf die Erstkommunion sind die Eltern der
betreffenden Kinder herzlich zum
Elternabend eingeladen.
Austausch Familie und Kirche
Am Mittwoch, den 4. März 2015,
lädt das Seelsorgeteam des
Pastoralraumes zum Austausch
rund um die Themen Partnerschaft/Familie und Kirche ein.
Ort: Raum zur Oase (Kirche)
Härkingen.
Nähere Infos finden Sie
auf der Pastoralraumseite.
Krankensonntag
Sonntag, 1. März
Im letzten Jahr begann Bundespräsident Didier Burkhalter seine Ansprache zum
«Tag der Kranken» (TV, Radio) mit den Worten: Der «Tag der Kranken», ist vor
­allem anderen eine Herzensangelegenheit und ein Tag der Solidarität mit unseren
kranken Mitmenschen. Diese Herzensangelegenheit geht auf eine Ärztin zurück,
die sich für die Tuberkulosekranken engagierte. Sie gründete den Tag der Kranken
vor 75 Jahren, um die Bevölkerung und die Kranken in den Sanatorien einander
näher zu bringen. Seither hat die Medizin grosse Fortschritte gemacht und die Sa­
natorien gehören der Vergangenheit an. Trotzdem – auch heute fühlen sich Kranke
oft einsam und isoliert. In der heutigen Gesellschaft muss alles immer rasch gehen.
Die Technologie verbindet und isoliert uns gleichzeitig. Wissen wir noch, was es
heisst, sich Zeit zu nehmen? Nehmen wir uns noch Zeit für unsere Mitmenschen?
Zum Krankensonntag besucht das «Forum St. Martin» die Bewohner des
Alterszentrums Sunnepark und bringt ihnen Blumen.
Ein kurzes Gespräch und die leuchtenden Farben der Blumen sollen ein
Zeichen der Verbundenheit und Freude in den Alltag bringen.
20
05 | 2015
Weltgebetstag
DIE BAHAMAS – von einer weitgehend unbekannten Seite gesehen.
Freitag, 6. März,
17.00 Uhr, Kirche St. Martin.
Den meisten von uns sind die Bahamas – mindestens aus der Tourismuswerbung
– als luxuriöse Feriendestination mit Traumstränden bekannt. Für die Schön­
heiten der Natur danken denn auch die bahamaischen Frauen dem Schöpfer und
beten, dass Einheimische und Feriengäste respektvoll mit der Umwelt umgehen.
Dies kommt im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015, der von christlichen
Frauen aus den Bahamas in ökumenischer Zusammenarbeit zusammengestellt
wurde, zum Ausdruck. Die Weltgebetstagsfeier 2015 steht unter dem Titel:
«Begreift ihr, was ich an euch getan habe?» Dies ist die Frage, die Jesus seinen
Jüngern stellt, nachdem er ihnen, zu ihrem grossen Erstaunen und Befremden, die
Füsse gewaschen hat (Joh 13,1–17). Die Antwort der Bahamaerinnen, die sich wie
ein roter Faden durch die Liturgie zieht, lautet darauf: «Radikale Liebe». Diese
ermöglicht die Umkehr von Hierarchien und lenkt unseren Blick auf Menschen,
die am untersten Rand der Gesellschaft leben: notleidende Familien, Obdachlose,
schwerkranke Menschen, misshandelte Frauen, Fremde, straffällige Personen und
andere Geringgeachtete. Die Fussspuren Jesu, denen wir folgen sollen, führen uns
zu diesen Menschen und, indem wir ihnen symbolisch die Füsse waschen, helfen
wir ihnen, sich aufzurichten und ihre Würde wieder zu finden.
Diese symbolische Handlung findet einen konkreten Ausdruck in der Kollekte, die
unter anderem Projekten auf den Bahamas zugutekommt, die sich um benachtei­
ligte Menschen kümmern: z. B. mittels einer Medienkampagne zur Bekämpfung
von sexueller Gewalt; durch Unterstützung von Präventionsmassnahmen gegen
schwere Krankheiten wie Brustkrebs; mit einem Projekt, welches straffällig
gewordenen jungen Frauen die Chance auf Bildung und Wiedereingliederung
in die Gesellschaft gibt. Dies ist ganz im Sinne des Weltgebetstags-Mottos:
«Informiert beten – betend handeln».
Der Ursprung des Weltgebetstages geht auf verschiedene Initiativen von amerika­
nischen Frauen gegen Ende des 19. Jh. zurück. Er wird heute jeweils am ersten
Freitag im März in über 170 Ländern der ganzen Welt gefeiert. In der Schweiz
wird er seit 1936 gefeiert. Die Bahamaerinnen erinnern sich daran, wie sie sich
am Nachmittag des ersten Freitags im März 1950, ganz in weiss gekleidet, auf
den Weg machten zur Presbyterianischen Kirche in Nassau, um dort ihre ersten
Weltgebetstag zu feiern. Der Weltgebetstag gibt uns Gelegenheit, ein Land von
einer anderen als der touristischen Seite kennenzulernen. Dazu sind wir alle ganz
herzlich eingeladen.
Nach der Feier in der Kirche sind wir zum gemütlichen Zusammensein und Kaffee
ins Pfarreiheim eingeladen.
Härkingen
Pfarramt | Adrian Wicki | Hauptgasse 28 | 4624 Härkingen | Tel. 062 398 11 19 | pfarrhaerkingen@sunrise.ch | www.kath.ch/haerkingen
Sakristanin | Monika Moll-Scherrer | Tel. 062 398 19 80
Gottesdienste
Mitteilungen
Samstag 21. Februar
Zum 1. Fastensonntag
17.30 Uhr Eucharistiefeier
Kollekte: Solothurner Studentenpatronat
Jahrzeiten: Yvonne und Julius Wyss
Reinhardt, Jules Wyss, Klara Bläsi.
Taufe
Am Sonntag 22. Februar dürfen
wir Lisa Indermitte, Tochter von
Daniela und Roland Indermitte,
Rosenweg 17, durch das Sakrament der Taufe in die Gemeinschaft der Glaubenden aufnehmen. Wir wünschen der Familie
Gottes Alles Gute ud Gottes Segen.
Dienstag 24. Februar
19.00 Uhr Eucharistiefeier.
Mittwoch 25. Februar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet
Sonntag 1. März
2. Fastensonntag – «Suppentag»
10.30 Uhr Familiengottesdienst mit
«Chinderfiir»
Der Gottesdienst wird von Kindern
der 4.–6. Klasse mitgestaltet.
Musikalisch wird der Gottesdienst
vom Kirchenchor mitgestaltet.
Kollekte: Kirchensolidaritätsstiftung Peru
Jahrzeiten: Alfons und Marie
Oegerli-Jäggi, Pfarrer Kasimir
Jäggi, Alphons und Rosa Jäggi-Bloch, Alphons Oegerli, Bruno
Teucher-Jäggi. Maria Mühle-Peter.
Anschliessend herzliche Einladung zum Pastaessen in den
Fröschesaal. Der Erlös ist zu
Gunsten des diesjährigen Fastenopferprojektes.
Dienstag 3. März
19.00 Uhr Kommunionfeier
Mittwoch 4. März
19.00 Uhr Rosenkranzgebet
Freitag 6. März
19.00 Uhr Ökumenischer Weltgebetstag
Die Liturgie des diesjährigen
Weltgebetstages wurde von
Frauen aus den Bahamas verfasst.
Herzlich willkommen!
Sonntag 8. März
9.00 Uhr Eucharistiefeier
Kollekte: Zweckverband Altersheimseelsorge, Thal-Gäu
Jahrzeiten: Berta & Franz Flury-Damann mit Schwester Alfredina
Flury, Ernst und Rita Aeberhardvon Arx, Albert und Elise von Arx
-Fürst, Aldo und Marie Balatti-Rötheli.
Anschliessend «Chilekafi» im
Raum zur Oase.
Gesucht: Spender für Kuchenbuffet
Auch in diesem Jahr lädt der
Ein-Welt-Verein am 1. März zum
Pastabuffet zu Gunsten des Fastenopferprojektes ein. Für das
Kuchenbuffet sind Spender
herzlich willkommen. Allfällige
Kuchenspender melden sich bitte
bis am 28. Februar bei Monika
Hofer (062 398 10 48).
60 Jahre Johanneskirche
Am 2. Oktober 1955 wurde die
Johanneskirche Härkingen vom
damaligen Bischof Von Streng
eingeweiht. Am 20. September 2015
wollen wir den 60. Geburtstag unserer
Kirche mit einem Festgottesdienst und
einem anschliessend Geburtstagsfest
feiern. Das OK hat in einer ersten
Sitzung bereits verschiedene Ideen
gesammelt. Eine Idee, die wir sicher
umsetzen wollen, ist eine Ausstellung
zum Thema «Kirche damals, heute und
morgen».
Aufruf für Fotoausstellung
Deshalb rufen wir die Pfarreiangehörigen auf in Ihren Fotoalben nach (alten)
Fotos mit der Alten oder Neuen Kirche
zu suchen und uns entsprechende Fotos
zwecks Digitalisierung auszuleihen.
Allfällige Fotos können auf dem
Pfarramt abgegeben werden.
len Geste Jesu, seiner allumfassenden Liebe.
Margrit Jäggi (Liturgiegruppe der
kath. Pfarrei) und Rita Bützer
(Katechetin der ref. Kirchgemeinde Egerkingen) haben sich mit
dem Thema 2015 auseinandergesetzt und den Weltgebetstag
gemeinsam vorbereitet.
Herzlich willkommen!
Kreativ durchs Kirchenjahr
Am 25. Februar (4.–6. Klasse) und
am 4. März (1.–3. Klasse) finden
die nächsten Blöcke «Kreativ
durchs Kirchenjahr» statt.
Am 25. Februar werden sich die
Kinder mit dem Fastenopferthema
2015 auseinandersetzen und den
Familiengottesdienst vom 1. März
mitgestalten. Und die eine Woche
später werden sich auch die 1.–3.
Klässler kreativ mit dem diesjährigen Fastenopferthema auseinandersetzen.
Mittwoch 4. März
Raum zur Oase (in der Kirche)
20.00 Uhr Gesprächsabend zum Thema
Familie und Kirche
Zur 2. Bischofssynode 2015 zu
Familie und Kirche
findet im Pastoralraum ein
Gesprächsabend statt. Details dazu
auf der Pastoralraumseite.
Fastenopferaktion 2015
Mit dem Aschermittwoch hat die Fastenzeit begonnen und damit auch die
Zeit der Fastenopferkampagne. Die
fünf Pfarreien des Pastoralraumes unterstützen gemeinsam das Landesprogramm von Fastenopfer für Burkina
Faso. Das Projekt wird im nächsten Kirchenblatt vorgestellt. Bitte beachten Sie
auch die Fastenopferunterlagen, die Sie
in ihrem Briefkasten gefunden haben.
Pastaessen für das Fastenopfer
Es ist in vielen Pfarreien Tradition, dass an einem Sonntag in der Fastenzeit zu
einem gemeinsamen Mittagessen zu Gunsten des Fastenopferprojekts eingeladen
wird. Lange Zeit wurden diese Tage «Suppentag» genannt. Seit einigen Jahren
aber stimmt das so nicht mehr, zumindest für Härkingen. In den letzten drei
Jahren hat der Ein-Welt-Verein das Kochen übernommen und jeweils ein feines
Pastabuffet mit drei verschiedenen Saucen hingezaubert. Und auch das darauffolgende Kuchenbuffet erinnert nur wenig an die Fastenzeit. Das macht aber nichts,
denn die Türkollekte, die für das gemeinschaftliche Mittagessen mit dem ebenso
beliebten Kinderhütedienst der Jubla anfällt, hat im letzten Jahr erstmals die
1000-Franken-Grenze geknackt.
Aus dem Pfarreileben
Ökumenischer Weltgebetstag
Freitag 6. März 19.00 Uhr
Der wichtigste Bibeltext der
WGT-Feier 2015 steht im Johannes
Evangelium Kap.13, Vers 1–17.
Als Jesus seinen Jüngern die Füsse
gewaschen hatte, fragte er sie:
«Begreift ihr, was ich an euch
getan habe?»
Wie würden Sie auf diese Frage
antworten? Das Weltgebetstagkomitee der Bahamas, das die
Liturgie für den 6. März 2015
verfasste, vertiefte sich in die
Lektüre dieser Verse um eine
Antwort zu finden in der liebevol-
Pastaessen 2014
In diesem Jahr wird der Anlass von vier Jugendlichen, die sich auf dem Weg zur Firmung befinden, mitgestaltet. Die vier jungen Frauen und Männer haben die Gestaltung dieses Tages zu ihrem Firmprojekt gemacht. Wir freuen uns auf ihre Ideen!
Beginn Gottesdienst 10.30 Uhr (mitgestaltet von Kindern der 4.–6. Klasse)
05 | 2015
21
Pastoralraum Gäu
Fulenbach
Pfarramt | Johannes Rösch | Dorfstrasse 4 | 4629 Fulenbach | Tel. 062 926 11 47 | pfarr.st-stephan.fu@bluewin.ch
Sakristanin | Madeleine Bitterli | Tel. 062 926 10 35
Gottesdienste
1. Fastensonntag
Samstag, 21. Februar, 17.30
Kommunionfeier.
Firmweggottesdienst.
Kollekte: Kollegium St-Charles
Pruntrut.
Montag, 23. Februar
18.00 Rosenkranzgebet.
Mittwoch, 25. Februar
19.00 Eucharistiefeier
2. Fastensonntag
Samstag, 28. Februar, 17.30
Eucharistiefeier mit Krankensalbung.
Jahrzeiten: Simon Wyss, Forstwart; Schwester Ida Wyss; Otto
und Alma Haller-Kamber; Anna
Katharina Haller.
Kollekte: Solidarmed.
Musikalisch wird der Gottesdienst
mitgestaltet durch Susanne
Kradolfer (Violine), Franziska
Kradolfer (Bratsche) und Monika
Villanpara (Orgel).
Montag, 2. März, 18.00
Rosenkranzgebet.
Mittwoch, 4. März, 19.00
Abendgebet.
schöne Preise (ein Gutschein für
die Vereinsreise, eine Laterne,
verschiedene Einkaufsgutscheine
usw.) sind garantiert.
Samstag, 28. Februar, 17.30
Krankensalbung
Nach der Eucharistiefeier vom 28.
Februar wird die Krankensalbung
gespendet. Als eines der sieben
Sakramente stellt die Kranken­
salbung eine Stärkung und
Ermutigung dar. Die Kranken­
salbung kann von allen getauften
Katholikinnen und Katholiken
mehrmals in jeder Lebenssituation
und in jedem Lebensalter empfangen werden.
Mittwoch, 4. März, 20.00
Austausch zu Familie und Kirche
Das Seelsorgeteam des Pastoralraumes lädt zum Austausch rund
um die Themen Partnerschaft,
Familie und Kirche ein.
Ort: Raum zur Oase in der Kirche
Härkingen.
Nähere Infos finden Sie auf
der Pastoralraumseite.
Freitag, 6. März, 19.30
Weltgebetstag
Ausblick
Fastenzeit?
Im Anschluss an den Ökumenischen Gottesdienst findet wiederum das traditionelle Suppenzmittag statt. Ein abwechslungsreiches
Suppenbüfett lädt zum Geniessen
ein.
Fürs Dessertbüfett freuen wir uns
über Kuchenspenden. Diese
können vor dem Gottesdienst im
Pfarrsaal abgegeben werden.
Fastenzeit ist die Einladung,
sechseinhalb Wochen vom
Aschermittwoch bis zum Karsamstag bewusst auf etwas zu verzichten: Alkohol, Kaffee, Süssigkeiten,
Internet, Fernsehen ... Beim
Fasten beschränkt man sich eine
Zeit lang. Verzichtet auf etwas,
um sich neu auf die wichtigen
Elemente des Lebens zu konzentrieren. Es geht um einen bewussten Ausstieg aus dem Alltag, aus
der Konsumfalle des «immer
mehr» und «immer schneller».
Es geht um eine Umkehr aus den
eigenen Sackgassen hin zu einer
«neuen Welt». Jesus hat sich
vierzig Tage in die Wüste zurückgezogen, gefastet und gebetet.
Sich sechseinhalb Wochen Zeit zu
nehmen, um Gewohntes hinter
sich zu lassen, strahlt auf den Rest
des Jahres aus und befreit von
unnötigem Ballast.
Sonntag, 8. März
Suppenzmittag
Frauenpower
Weltgebetstag
Freitag, 6. März, 19.30
Ökumenischer Gottesdienst.
Reformierte Kirche.
3. Fastensonntag
Sonntag, 8. März, 10.30
Ökumenischer Gottesdienst.
Kollekte: Fastenopferprojekt
der Gäuer Pfarreien.
Anschliessend Suppenzmittag
im Pfarrsaal.
Mitteilungen
Samstag, 21. Februar, 17.30
Firmweggottesdienst.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pastoralraum­
seite.
Frauengemeinschaft
Dienstag, 24. Februar, 14.00
Lottonachmittag
Der Vorstand der Frauengemeinschaft lädt alle Frauen herzlich
ein, ihr Glück beim Lottospielen
zu versuchen. Spannung und
22
05 | 2015
Der inhaltliche Schwerpunkt
des diesjährigen Weltgebetstages
bildet die allumfassende Liebe
Gottes. Jesus sprach zu ihnen:
«Begreift ihr, was ich an euch
getan habe?» Unter diesem Titel
haben Frauen aus den Bahamas
die diesjährige Liturgie erarbeitet.
Der Gottesdienst findet am
Freitag, 6. März, um 19.30 Uhr in
der reformierten Kirche statt.
Im Anschluss an den Gottesdienst
sind alle Besucherinnen und
Besucher herzlich zum gemütlichen Beisammensein bei Kaffee
und Kuchen eingeladen.
An der diesjährigen GV durfte die
Frauengemeinschaft 20 Neumitglieder begrüssen, von denen
zahlreiche auch an der GV
anwesend waren. Somit umfasst
der Verein 194 Mitglieder.
Leider musste die Versammlung
auch den Rücktritt von zwei
langjährigen Vorstandsfrauen zur
Kenntnis nehmen. An dieser Stelle
ein herzliches Dankeschön an
Monika Keller und Claudia Lemp
für ihr langjähriges Engagement.
Neu in den Vorstand gewählt
wurden Elsbeth Wessel und
Barbara Wyss. Den neuen und den
verbliebenen Vorstandsfrauen
wünschen wir von der Pfarrei eine
gute Zusammenarbeit und viele
gute Erfahrungen und Begegnungen.
Kollekten
Kollegium St-Charles in Pruntrut
Eine zeitgemässe Bildung auf
christlicher Grundlage bleibt eine
Investition in die Zukunft. Eine
Spende ans Kollegium anerkennt
und fördert die Weitergabe von
Glauben und kulturellen Werten
an die kommende Generation.
SolidarMed
SolidarMed engagiert sich für
die Gesundheit der Menschen im
südlichen Afrika und verbessert
die Gesundheitsversorgung von
1,5 Millionen Menschen in
Lesotho, Moçambique, Tansania,
Sambia und Zimbabwe.
Neuendorf
Pfarramt | Beatrice Emmenegger | Dorfstrasse 88 | 4623 Neuendorf | Tel. 062 398 20 46 | pfarramt.neuendorf@ggs.ch
Pfarreisekretariat | Regula Ammann | Bürozeit DI und DO 9.00 –11.00 Uhr | Tel. 062 398 20 47 | pfarreisekretariat.neuendorf@ggs.ch
Gottesdienste
1. Fastensonntag
Sonntag, 22. Februar
10.30 Uhr, Sonntagsgottesdienst,
Eucharistiefeier
Kollekte für Kapuzinerkloster,
Olten.
Mittwoch, 25. Februar
9.00 Uhr, Kommunionfeier
Donnerstag, 26. Februar
19.00 Uhr, Rosenkranzgebet
Samstag, 28. Februar
17.00 Uhr, Voreucharistischer
Gottesdienst «Sunntigsfiir» für
die 1.- bis 3.-Klässler
2. Fastensonntag
Sonntag, 1. März
Krankensonntag
9.00 Uhr, Sonntagsgottesdienst,
Eucharistiefeier mit Spendung der
Krankensalbung
Es singt der Chor.
Kollekte für Zweckverband Altersheimseelsorge Thal-Gäu.
Donnerstag, 5. März
19.00 Uhr, Rosenkranzgebet
19.30 Uhr, Eucharistiefeier
Gestiftetes Jahrzeit für Ivo und
Wally von Arx-Burkhardt, Josef
von Arb-von Arx (Moos), Leo und
Rosa Heim-von Arb, Werner und
Rösli Flück-Pfluger und Laura.
Freitag, 6.März
Hauskommunion
9.00 Uhr, Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen in Oberbuchsiten
(Näheres unter Oberbuchsiten)
Voranzeige
3. Fastensonntag
Sonntag, 8. März
10.30 Uhr, Sonntagsgottesdienst,
Eucharistiefeier
Kollekte für Philip-Neri-Stiftung.
Mitteilungen
Kirchenratssitzung
Donnerstag, 26. Februar 2015,
20.00 Uhr, Sitzungszimmer Pfarramt
Krankensonntag
Wer krank ist, sucht nach Heilung
und Stärkung. Dies finden wir
nicht nur durch Medikamente
und Therapien, sondern wir dürfen uns auch spirituell stärken: im
Gebet oder besonders durch das
Sakrament der Krankensalbung.
Im Anschluss an die Messfeier am
Krankensonntag vom 1. März haben Sie die Möglichkeit, das Sakrament der Krankensalbung zu empfangen.
Gesprächsabend zum Thema Familie
und Kirche
Mittwoch 4. März 20.00 Uhr in
Härkingen.
Kirchenopfer
vom Oktober bis Dezember 2014
05.10. Diözesanes Kirchenopfer
12.10. Kantonale Jugendseelsorge, Olten
18.10. Ausgleichsfonds der Weltkirche Missio
01.11. Kirche in Not
01.11. Médecins sans Frontières
08.11. JuBla Neuendorf
JuBla.infanta
16.11. Diözesanes Kirchenopfer
23.11. Kirchensolidaritätsstiftung Peru
30.11. Samichlauszunft Neuendorf
06.12. Universität Freiburg i. Ue.
14.12.Winterhilfe
21.12. CAB Schweiz. Caritasaktion der Blinden
24.12. Verein Malima
24./25.+
26.12. Kinderspital Bethlehem /Weihnachtskollekte
31.12. Friedensdorf Broc FR
Herzlichen Dank für Ihre Spende!
Zur 2. Bischofssynode 2015 zu
Familie und Kirche
findet im Pastoralraum ein
Gesprächsabend statt. Details dazu
auf der Pastoralraumseite.
Elternabend 4. Klasse
Donnerstag, 5. März 2015, 20.00 Uhr,
im Primarschulhaus
Thema: Versöhnung.
Weltgebetstag
Freitag, 6. März, 9.00 Uhr, in der Kirche
Oberbuchsiten
Siehe den Artikel unter der Pfarrei
Oberbuchsiten.
Sunntigsfiir
Samstag, 28. Februar 2015, 17.00 Uhr,
in der Kirche
Gemeinsam feiern wir unter
dem Thema: «Herausforderung
annehmen».
Wir freuen uns auf dich.
Das Sunntigsfiir-Team
Rückblick aufs Pfarreikaffee
Nach dem berührenden Bericht während des Gottesdienstes über seine Arbeit
im Manoboland fand sich eine stattliche Zahl grosse und kleine Interessierte
im Panoramasaal ein. Bei Kaffee und Zopf wurden die eindrücklichen Bilder von
den Philippinen betrachtet und den interessanten Erklärungen dazu gefolgt.
Die Kollekte im Gottesdienst ergab Fr. 372.—
Brotbacken der Erstkommunionkinder
Fr.
58.95
Fr.
144.90
Fr.
190.00
Fr.
837.80
Fr.
576.25
Fr.
258.40
Fr.300.00
Fr.
88.40
Fr.
186.80
Fr.
158.15
Fr.
131.65
Fr.
181.15
Fr.
193.00
Fr.
910.65
Fr.
Fr.
1191.90
79.20
Am Mittwoch, 25. Februar 2015, kommen die Erstkommunionkinder zum
Brotbacken zusammen.
Für manche wird es das erste Mal sein, dass sie selber Brot backen können: sehen,
welche Zutaten es braucht, kneten, den Teig und dann das frischgebackene Brot
riechen. Es ist immer wieder ein besonderes Erlebnis.
05 | 2015
23
Pastoralraum Gäu
Oberbuchsiten
Pfarramt | Dr. Kenneth Ekeugo | Domherrenstrasse 1 | 4622 Egerkingen | Tel. 062 398 11 14 | kekeugo@yahoo.com
Pfarreisekretariat | Barbara Junker-von Arx | Tel. 076 371 11 40 | pfarramt.oberbuchsiten@bluewin.ch
Gottesdienste
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
10.30 Kommunionfeier
Kollekte für die Paramenten
Donnerstag, 26. Februar
17.00 Rosenkranzgebet
Freitag, 27. Februar
09.00 Eucharistiefeier mit
anschliessendem Freitagskaffee
Sonntag, 1. März
2. Fastensonntag
10.30 Eucharistiefeier
mit Krankensalbung
Dreissigster für Marlies Guldimann-Jeker.
Musikalische Umrahmung
durch den Kirchenchor
Kollekte zugunsten der Pfarreicaritas
Donnerstag, 5. März
17.00 Rosenkranzgebet
Freitag, 6. März
Herz-Jesu-Freitag
09.00 Andacht anlässlich des
ökumenischen Weltgebetstag
der Frauen
18.30 Eucharistische Anbetung
19.00 Eucharistiefeier
Samstag, 7. März
3. Fastensonntag
17.30 Kommunionfeier
Kollekte für den Blumenschmuck
Mitteilungen
Jahrzeiten
Freitag, 6. März
1. Jahrzeit für Josef Lairaiter-Vogt.
Jahrzeiten für Karl Josef und
Cécile Grimm-Studer; Josef
Inauen-Studer und Sohn Martin
Inauen; Bertha Fey-Widmer;
Richard Spiegel-Feldmann; Arthur
Motschi; Armin und Hedi Büttiker-Leist; Werner und Louise
Studer-Dürlewanger; Oliv und
Emilie Studer-Jeker; Arnold und
Hilda Rudolf-Motschi; Norwin
Baumgartner; Alma Müller-Studer; Emil Müller-Studer; Mina und
Hermann Stieger-Fey.
In Gedenken
Am 27. Januar 2015 starb im
Kantonsspital Olten im Alter von
Krankensonntag
Am Sonntag, 1. März, begeht die Universalkirche den XXIII. Welttag der Kranken.
In seiner Botschaft zu diesem Tag plädiert der Papst für eine intensive Zuwendung
zu den Kranken. Die Schweizer Bischöfe machen sich das Schlussgebet seiner Botschaft zu eigen: «O Maria, Sitz der Weisheit, tritt Du als unsere Mutter für alle
Kranken ein und für die, welche sie pflegen. Gib, dass wir im Dienst am leidenden
Nächsten und durch die eigene Erfahrung des Schmerzes die wahre Weisheit des
Herzens aufnehmen und in uns wachsen lassen können!».
Im Gottesdienst am Samstag, 31. März, um 17.30 Uhr in Fulenbach, am Sonntag,
1. März, um 9.00 Uhr in Neuendorf und um 10.30 Uhr in Oberbuchsiten werden
wir speziell für alle Kranken beten, die wir kennen, und auch für jene, die wir nicht
kennen. Für alle zu Hause und in der Ferne. Im Rahmen des Gottesdienstes wird die
Krankensalbung allen gespendet, die sie nötig haben oder die sie sich wünschen.
Die liturgische Erneuerung des Zweiten Vatikanischen Konzils verzeichnet eine
grosse Veränderung in der Bedeutung und der Funktion des Sakramentes der
Krankensalbung gegenüber dem alten Ritus. Das Sakrament ist nicht mehr als
letzte Ölung oder letztes Sakrament zu verstehen, sondern ein Sakrament, durch
das der Herr Jesus Christus die Kranken und Schwachen aufrichtet. Das Sakrament ist nicht nur mit Sündenvergebung verbunden, sondern hilft, stärkt und verleiht Trost. Jesus ist umhergezogen, tat Gutes und alle, die zu ihm gebracht waren
von allen Krankheiten geheilt. Jesus hat den gleichnamigen Auftrag seiner Kirche
erteilt, die Kranken zu heilen. (Mk 16, 18). Die Krankensalbung ist im Grunde genommen zur Heilung und zum Aufrichten bestimmt. Wir dürfen die Worte Jesu
im Evangelium zu Herzen nehmen «geh, dein Glaube hat dir geholfen»(Lk 17,19).
Alle sind zu den Gottesdiensten herzlich eingeladen.
Unser Papst Franziskus würdigt und dankt in seinem Schreiben allen Menschen,
die sich aufopferungsvoll um Kranke bemühen und sie bis zuletzt liebevoll begleiten und pflegen. Darf ich Euch bitten, Schwestern und Brüder, solchen Menschen in
unseren Pfarreien an diesem Tag den Dank zu konkretisieren, indem wir ihnen
freiwillig und liebevoll Blumen vorbeibringen entweder privat in den Familien
oder in Alterszentren. Es segne und behüte Euch und alle unsere Kranken der gütiEuer Pfarrer Kenneth
ge und menschenfreundliche Gott!
24
05 | 2015
74 Jahren Marlies Guldimann-­
Jeker. Den Dreissigsten halten wir
am Sonntag, 1. März 2015. Den
Trauerfamilien entbieten wir
unser Mitgefühl und wünschen
für die Zukunft viel Trost, Kraft,
Zuversicht und Gottes Segen.
Kirchgemeinderat
Der Kirchgemeinderat trifft sich
am Dienstag, 24. Februar 2015, um
19.30 Uhr zur Sitzung.
Frauengemeinschaft
Anlässlich des ökumenischen
Weltgebetstag der Frauen lädt die
Frauengemeinschaft Oberbuchsiten am Freitag, 6. März 2015, um
09.00 Uhr zur Andacht zum Thema
Bahamas in die Marienkirche ein.
Frauen von den Bahamas haben
die Texte verfasst. Die Frauengemeinschaften aus Oberbuchsiten
und Neuendorf tragen diese vor
und feiern diesen Weltgebetstag
wie an vielen Orten auf der Welt.
Im Anschluss an die Andacht sind
alle zu Kaffee und Zopf ins
Pfarreiheim eingeladen.
Bischofssynode 2015
2. Bischofssynode 2015 zu Familie
und Kirche. Es findet dazu im
Pastoralraum ein Gesprächsabend
statt. Details entnehmen Sie aus
der Pastoralraumseite.
Fastenopfer 2015
Am 18. Februar beginnt die
ökumenische Kampagne 2015
unter dem Slogan «Weniger für
uns. Genug für alle».
Sie wird jedes Jahr von den
Pfarreien in der ganzen Schweiz
tatkräftig mitgetragen:
Mit Katechese und Gottesdiensten,
mit Suppentagen, Rosen-, Brotund Teeaktionen oder mit einer
Sammlung von Unterschriften für
die Klimapetition.
Auf der Kampagnenwebsite
www.sehen- und-handeln.ch gibt
es viele Informationen dazu.
Die Fastenopferunterlagen
liegen in der Marienkirche auf.
Bitte bedienen Sie sich.
Generalversammlung des Kirchenchors von Oberbuchsiten
Kürzlich hielt der Kirchenchor von Oberbuchsiten seine 139. Generalversammlung
im Gäuer Forum Schälismühle. Nach einem bunten Melodienstrauss, gesanglich
vom Chor zur Einstimmung der GV-Eröffnung und zum Nachtessen dargeboten,
begrüsste Präsident Alfons von Arx-Studer den Seelsorger des Pastoralraumes
Gäu, Dr. Kenneth Ekeugo, Kirchgemeindepräsident Peter Berger mit Gattin Maria,
Organist Paul von Arb, weitere Gäste und die vollzählig erschienenen Chor­
mitglieder. In seinem Jahresbericht erinnerte der Präsident an die Ereignisse des
vergangenen Vereinsjahres: Speziell in Erinnerung bleibt der Auftritt im Alterszentrum GAG Stapfenmatt in Niederbuchsiten mit musikalischer Mitgestaltung der
Eucharistiefeier im Festzelt. Ein besonderer Höhepunkt war die Aufführung der
Messe «Deutsches Hochamt» von Michael Haydn in der Marienkirche Davos
anlässlich der unvergesslichen Chorreise an einem schönen Frühherbst-Wochenende in die Alpenstadt. Glanzpunkte bildeten die feierlich mitgestalteten, abwechslungsreichen Gottesdienste an den kirchlichen Hochfesten unter der musikalischen
Leitung von Chorleiterin Frau Iona Haueter. Als Neuheit wurde der Kassabericht
des Kirchenchors von der Kassierin Barbara Studer-von Arb den Versammelten in
schriftlicher Form übermittelt. Der gesamte Kirchenchor freute sich herzlich über
die drei Eintritte der Sängerinnen Annette Rohrmann-Brutschin und Nadine
Kreuzer sowie des Sängers Fred Probst-Jäggi. Im Vordergrund des Jahresprogramms 2015 steht die gesangliche Mitwirkung an verschiedenen Gottesdiensten.
Weiter tritt der Kirchenchor am kommenden Raiffeisen-Abend in Oberbuchsiten
auf. Der Kirchenchor wird am Cäcilienverbandsfest Thal-Gäu in Wolfwil teilnehmen. Wiederum nicht fehlen dürfen eine Vereinsreise, der Sommerhock sowie die
besinnliche Adventsfeier. Für jeweils 30 Jahre treue Mitgliedschaft durften die
Sänger Tobias Müller und Benedikt Motschi Geschenke entgegennehmen. Bei
insgesamt 52 Zusammenkünften (38 Gesangsproben und 14 Auftritte) nahmen
neun Damen und drei Herren für fleissigen Besuch eine Anerkennung in Empfang.
Ein spezieller Dank für seine grossen und vielfältigen Dienste ging an unseren
Benedikt Motschi, Oberbuchsiten
Organisten und Sänger Paul von Arb.
Seelsorgeverband | Oensingen | Kestenholz | Wolfwil
Oensingen
Pfarramt | Pfarrer Charles Onuegbu | Ausserbergstrasse 12 | 4702 Oensingen | Tel. 062 396 11 58 | Fax 062 396 48 40 | rkpfarrei.oens@bluewin.ch
Kath. Pfarramt St. Georg | Für allgemeine Anliegen, Jahrzeiten, Hochzeiten, Taufen usw. ist das Pfarr­amt zu folgenden Zeiten besetzt:
MO und DI 13.30 –16.00 Uhr | DO 10.00 –11.30 Uhr | FR 9.00 –11.00 Uhr
Sprechstunde bei Pfarrer Charles Onuegbu | MI 10.00 –11.00 Uhr | DO 17.00 –19.00 Uhr | oder nach telefonischer Vereinbarung
Notkrankensalbung | Anruf zu jeder Zeit im Pfarramt | Tel. 062 396 11 58
Todesfallmeldungen | Pfarramt | Charles Onuegbu | Tel. 062 396 11 58
Bitte beachten Sie diesen Zeitplan, ausgenommen Notfallsituationen.
Gottesdienste
Mitteilungen
1. Fastensonntag
Samstag, 21. Februar
17.30 Uhr Vorabendgottesdienst/
Wortgottesdienst
Unsere Kollekten
21./22. Februar 2015, Opfer für das
solothurnische Studentenpatronat.
Das solothurnische Studentenpatronat ist ein kirchliches Werk und
existiert seit 1873. Es richtet Stipendien aus an Studierende von
katholischen Bildungsstätten, insbesondere von theologischen Hochschulen und religionspädagogischen Instituten. Gerade in der
heutigen Zeit, wo es der Kirche immer mehr an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mangelt, ist es wichtig, dass fähige und
gewillte Frauen und Männer eine
theologische Ausbildung angehen
können. Dies ist aber oft nur möglich, wenn kirchliche Stellen durch
ihre Stipendien mithelfen, ein Studium zu finanzieren.
Sonntag, 22. Februar
10.30 Uhr Eucharistiefeier
Opfer für das solothurnische
Studentenpatronat.
Montag, 23. Februar
19.00 Uhr Rosenkranz
Mittwoch, 25. Februar
9.00 Uhr Eucharistiefeier
Jahrzeit für Claudine Jordi.
Gedächtnis für Albert von Arx.
2. Fastensonntag
Samstag, 28. Februar
17.30 Uhr Chlichinderfiir
Sonntag, 1. März
10.30 Uhr Eucharistiefeier/
Kranken­salbung
Mitwirkung des Kirchenchores.
Opfer für den Zweckverband Altersund Pflegeheimseelsorge Thal-Gäu.
Montag, 2. März
19.00 Uhr Rosenkranz
Mittwoch, 4. März
9.00 Uhr Eucharistiefeier
Jahrzeit für Bertha und Walter
Hug-Baumgartner; für Rosalia und
Oswald Baumgartner-Baumgartner
und für Willy Roth-Hug. Im Anschluss an den Gottesdienst gemütliches Beisammensein bei Kaffe
und Gipfeli/Zopf, gespendet vom
Pfarramt und organisiert von Mitgliedern der Frauengemeinschaft.
Freitag, 6. März, Herz-Jesu-Freitag
9.00 Uhr Eucharistiefeier
19.30 Uhr Weltgebetstag
VORSCHAU
3. Fastensonntag
Samstag, 7. März
17.30 Uhr Vorabendgottesdienst/
Eucharistiefeier
Dreissigster für Frieda Bucher.
Sonntag, 8. März
10.30 Uhr Wortgottesdienst/
Familiengottesdienst
1. März 2015, Zweckverband Altersund Pflegeheimseelsorge Thal-Gäu.
In den Altersheimen unseres
Bezirkes arbeiten eifrige Seel­
sorger, die diesem Abschnitt des
Lebens einen Sinn geben und
unsere Seniorinnen und Senioren
begleiten. Die heutige Kollekte soll
ein kleines Dankeschön für ihre
kostbare, unermüdliche Arbeit
sein.
Pfarreisekretariat
Das Pfarreisekretariat ist bis zum
19. März am Donnerstagmorgen
nicht besetzt.
Danke für das Verständnis.
Monika Bloch
Einladung zum Lottomatch
Frauengemeinschaft Oensingen
Am Mittwoch,
25. Februar 2015,
um 19.30 Uhr
findet im Pfarreiheim ein gemütlicher Lotto-Abend
statt.
Viele schöne
Preise erwarten
Euch!!!
Wir spielen
14 Runden.
Kosten: Fr. 25.–
pro Person/ganzer
Abend.
Wir freuen uns auf viele Lotto-Begeisterte und einen
schönen Abend in geselliger Runde.
Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen!
Krankensalbung vom 1. März
Im Anschluss an den Gottesdienst
vom 1. März wird in unserer
Pfarrkirche die Krankensalbung
gespendet.
Als eines der sieben Sakramente
stellt die Krankensalbung eine
Stärkung und Ermutigung dar
und soll in schwerer Krankheit
Hoffnung spenden. Die Krankensalbung kann in jedem
Lebensalter von jedem getauften
Katholiken empfangen werden;
dies nicht nur in akuter Lebens­
gefahr.
Fiire mit de Chliine
Liebe Eltern, liebe Kinder
Schon bald möchten wir wieder mit Euch eine Chliichinderfiir abhalten.
Dazu laden wir Euch herzlich ein, und zwar am
Samstag, 28. Februar 2015, um 17.30 Uhr in der katholischen Kirche.
Nebst einer spannenden Geschichte werden wir auch wieder etwas
Kleines basteln.
Wir freuen uns auf Euch.
Freundliche Grüsse Evi Arnold, Caroline Bader und Monika Bloch
Der Vorstand
Fastenopfer 2015
Dieses Jahr wurde gemeinsam mit
den Pfarreien Niederbuchsiten,
Kestenholz und Wolfwil ein
Projekt zum Fastenopfer ausgewählt. Das Thema heisst: «Senegal
– Bauernfamilien gemeinsam
gegen Hunger und Schulden.»
Nähere Angaben dazu können Sie
den Unterlagen entnehmen, die
Ihnen per Post zugestellt werden.
Das Fastenopfer wird in unserer
Pfarrei wiederum am Palmsonntag (29. März) eingezogen. Sie
haben auch die Möglichkeit, den
Beitrag direkt mit dem Einzahlungsschein – dieser befindet sich
bei den Unterlagen – zu überweisen. Bitte notieren Sie in diesem
Fall, dass die Spende unserer
Pfarrei «gutgeschrieben» wird.
Herzlichen Dank für Ihre immer
wiederkehrende Bereitschaft zum
Helfen.
VORINFORMATIONEN
Pfarreizmorge/Brunch vom 8. März
Unsere Minischar – unter der
Leitung ihres Betreuerteams – lädt
am 8. März alle herzlich ein zum
ersten Pfarreizmorge/Brunch
05 | 2015
25
Seelsorgeverband | Oensingen | Kestenholz | Wolfwil
dieses Jahres. Ab 09.00 Uhr bis ca.
10.00 Uhr und nach dem Familiengottesdienst, d. h. ab ca. 11.30
Uhr bis ca. 13.30 Uhr, erwartet
uns im Pfarreiheim ein reichhaltiges Buffet. Unsere Minis freuen
sich auf einen regen Zuspruch! –
Der Reinerlös ist für das Fastenopferprojekt «SENEGAL Bauernfamilien gemeinsam gegen Hunger
und Schulden» bestimmt.
Generalversammlungen
Die GV unseres Kirchenchores
wird am Freitag, 13. März,
stattfinden. Zu Beginn feiern wir
in der Pfarrkirche um 19.30 Uhr
einen gemeinsamen Gottesdienst,
zu dem auch alle Pfarreiangehörigen herzlich eingeladen sind. Über
die Aktivitäten des Chores werden
wir im nächsten «Kirchenblatt»
informieren.
Weltgebetstag vom 6. März:
«Begreift ihr, was ich an euch
getan habe?»
Generalversammlung
der Frauengemeinschaft
Am Dienstag, 17. März, findet um
19.30 Uhr im katholischen
Pfarreiheim die Generalversammlung der Frauengemeinschaft
statt. Detaillierte Angaben folgen
ebenfalls im nächsten «Kirchenblatt».
Todesfälle
im Januar 2015
Folgende Pfarreiangehörige
wurden von Gott in die Ewigkeit
abgerufen:
Am 1. Januar Herr Peter Obrist im
Alter von 75 Jahren;
am 11. Januar Frau Frieda BucherTanner im Alter von 78 Jahren;
am 17. Januar Frau Gjyste Gegaj im
Alter von 81 Jahren.
Gott schenke den Verstorbenen
die ewige Ruhe und die Angehörigen tröste er in ihrem Leid und
Abschiedsschmerz.
Opferrapport vom Januar 2015
Inländische Mission
CHF 411.75
Solidaritätsfond für Mütter und Kind
CHF 215.60
Caritas
CHF244.60
Justinuswerk
CHF186.25
Antoniushaus
CHF46.30
Abdankungen
CHF200.80
Am Herz-Jesu-Freitag, 6. März, findet um 19.30 Uhr in unserer Pfarrkirche die
ökumenische Feier des Weltgebetstages 2015 statt. – Beachten Sie bitte, dass der
Herz-Jesu-Gottesdienst deshalb auf den Vormittag um 9.00 Uhr verlegt wird.
Die Bahamas sind ein Inselstaat im Atlantik mit über 700 Inseln, von denen nur
30 bewohnt sind. Die Bahamas liegen südöstlich von den USA und nordöstlich von
Kuba. Sie werden geografisch zu Mittelamerika gezählt.
Die Bevölkerungszahl der Bahamas lag nach der letzten Volkszählung im Jahr
2010 bei 353 658 Menschen. Die Bevölkerung ist relativ jung, so sind rund
26 Prozent unter 15 Jahren alt und nur sechs Prozent der Bahamaer und
Bahamaer­innen 65 Jahre oder älter.
Die Bahamas sind seit 1973 ein souveräner Staat. Das Staatsoberhaupt ist seit
1952 Königin Elisabeth II, vertreten durch Generalgouverneur Sir Arthur
Alexander Foulkes. 1962 konnten die Frauen der Bahamas erstmals mit den
Männern zusammen an Wahlen teilnehmen.
Die Liturgie der bahamaischen Frauen atmet Liebe und Freude über die Schönheit
des Inselreiches. Der wichtigste Bibeltext steht im Johannes-Evangelium. Als Jesus
seinen Jüngern die Füsse gewaschen hatte, fragte er sie «Begreift ihr, was ich an
euch getan habe?» Diese grenzenlose und allumfassende Liebe Gottes ist das
Thema der Liturgie 2015.
Es bedeutet aber am Weltgebetstag und durch das ganze Jahr, sich in Gebeten,
Gedanken und Entscheidungen der Frauen der Bahamas und ihrer Situation als
Christinnen zu erinnern und sie so zu unterstützen. Mit der Kollekte wird Frauen
und Familien sowohl auf den Bahamas wie auch in benachteiligten Regionen auf
der ganzen Welt sichtbar geholfen.
Die Feier in Oensingen wurde auch dieses Jahr von verschiedenen Frauen der
reformierten und katholischen Pfarreien vorbereitet. Wir laden alle Frauen und
Männer herzlich dazu ein.
Im Anschluss daran besteht dann im Pfarreiheim bei Kaffee, Tee und Gebäck
Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein und gemeinsamen Gesprächen.
26
05 | 2015
Die Vorbereitungsgruppe
Kestenholz
Pfarreileiterin | Theresia Gehle | Kirchweg 3 | 4703 Kestenholz | Tel. 062 393 11 84
Pfarreisekretariat | Beatrice Ingold | Bürozeit DI 9.00 –11.00 Uhr
Pfarramt | Kirchweg 3 | 4703 Kestenholz | Tel. 062 393 11 84 | Fax 062 393 07 84 | pfr.kestenholz@bluewin.ch | www.pfarrei-kestenholz.ch
Gottesdienste
Mitteilungen
Freitag, 20. Februar
19.00 Uhr Bibelabend
KAB Kestenholz
Einladung zur
Generalversammlung 2015
Samstag, 21. Februar, um 19.00 Uhr
Rest. Eintracht
Liebe KAB-Mitglieder,
liebe Angehörige, werte Gäste
Zur Generalversammlung laden
wir euch alle ganz herzlich ein.
Traditionsgemäss beginnt die GV
mit dem geschäftlichen Teil. Im
anschliessenden zweiten Teil wird
uns ein feines Nachtessen serviert.
Wie in den letzten Jahren üblich,
wollen wir das vergangene Jahr
wiederum, in einer Fotoshow
verpackt, Revue passieren lassen.
Wir freuen uns auf einen gemüt­
lichen Abend und hoffen auf ein
möglichst vollzähliges TeilnehDer Vorstand
men. 1. Fastensonntag
Samstag, 21. Februar
19.00 Uhr Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Sonntag, 22. Februar
9.00 Uhr Eucharistiefeier
(Pfr. Stefan Jaeggi)
Kollekte: Steyler Missionare,
Steinhausen.
Montag, 23. Februar
19.00 Uhr Rosenkranzgebet
Mittwoch, 25. Februar
19.00 Uhr Eucharistiefeier
Jahrzeit für Paula Joachim-Flury.
2. Fastensonntag
Samstag, 28. Februar
19.00 Uhr voreucharistischer
Gottesdienst
19.00 Uhr Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Krankensonntag
Sonntag, 1. März
8.30 Uhr Eucharistiefeier
mit Pfr. Jaeggi und Krankensalbung
Kollekte: Kapuzinerkloster –
Suppenküche Olten.
Montag, 2. März
19.00 Uhr Rosenkranzgebet
Dienstag, 3. März
7.30 Uhr Schüler-Gottesdienst
9.15 Uhr Wortgottesdienst
mit Kommunionfeier
Weltgebetstag der Frauen
Freitag, 6. März
19.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst
zum Weltgebetstag der Frauen 2015
Kollekte: für das Projekt
des Weltgebetstages Bahamas.
Voranzeige
3. Fastensonntag
Samstag, 7. März
kein Gottesdienst
Sonntag, 8. März
10.30 Uhr Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier und Mitwirkung
der Raindrops / Suppentag
Kollekte: Fastenopferprojekt
Senegal (Bauernfamilien).
Firmung 17+
Am Freitag,
27. Februar, findet
der 5. Firmabend
statt. Wir werden
uns näher mit
dem Sakrament
der Firmung
beschäftigen und
unsere «Lieblingslieder» für die
Firmung zusammen mit Dieter Bürgi weiter
aussuchen. Wir werden an dem
Abend auch das diesjährige
Hungertuch betrachten und auf
unseren Lebensstil beziehen.
Voreucharistischer Gottesdienst
Am Samstag, 28. Februar, findet
um 19.00 Uhr ein voreucharistischer Gottesdienst im Pfarreiheim
statt. Alle Schüler und Schülerinnen der 1. und 2. Klasse sind
herzlich zu diesem Gottesdienst
eingeladen.
Krankensonntag – Krankensalbung
Der Gottesdienst beginnt ausnahmsweise bereits um 8.30 Uhr. Am
Sonntag, 1. März, besteht die
Möglichkeit, nach dem Gottesdienst das Sakrament der Krankensalbung zu empfangen.
Pfr. Stefan Jaeggi wird die Krankensalbung im Anschluss an
den Gottesdienst spenden. Der
Krankensonntag dient dazu, dass
wir mit Mut unsere kranken
Mitmenschen besuchen und ihnen
unser Mitgefühl und unsere
Solidarität zeigen. Unsere Pfarrei
wünscht all unseren Kranken eine
baldige Besserung.
Schüler-Gottesdienst
Der nächste Schüler-Gottesdienst
findet am 3. März um 7.30 Uhr
statt. Alle Schüler und Schülerinnen der 3.–6. Klasse sind eingeladen, den Gottesdienst mitzufeiern.
Eltern sind ebenfalls herzlich
willkommen!
Tonkreuze töpfern
für die Erstkommunikanten
Am Dienstag, 3. März, werden die
Eltern der Erstkommunionkinder
in Wolfwil das Tonkreuz töpfern.
Wir wünschen ihnen kreatives
Schaffen.
Weltgebetstag der Frauen
Am Freitag, 6. März, findet um
19.00 Uhr der ökumenische
Weltgebetstag der Frauen in der
Pfarrkirche statt. In diesem Jahr
stammt die Liturgie von Frauen
auf den Bahamas mit dem
Thema: Jesus sprach zu ihnen:
«Begreift ihr, was ich an euch
getan habe?» Im Gottesdienst
wird die Vorbereitungsgruppe
durch die Liturgie des Weltgebetstages führen. Im Anschluss sind
alle herzlich ins Pfarreiheim
eingeladen, um eine Kleinigkeit
zu essen.
Kollekte 2015 Bahamas –
Weltgebetstag der Frauen
Während die meisten Reiseportale die Bahamas als ein traumhaftes Paradies erscheinen lassen,
gibt es auch eine andere Wirklichkeit. Extreme wirtschaftliche
Abhängigkeit vom Ausland,
mangelnde Steuereinnahmen,
grosse Staatsverschuldung und
Korruption machen nur einen Teil
der Kehrseite aus. 10 Prozent der
Bevölkerung sind dauerhaft arm,
eine hohe Arbeitslosenrate unter
Jugendlichen, grassierende
häusliche und sexuelle Gewalt
und der alltägliche Rassismus
gegenüber Migranten/-innen
verweisen auf grosse soziale
Probleme.
Fastenzeit 2015
Mit dem Aschermittwoch beginnt
die 40-tägige Fastenzeit. In dieser
Zeit werden die Gläubigen
eingeladen, sich durch bewussten
Verzicht (Alkohol, Süssigkeiten,
Konsum, Fernsehen, Computer ...)
auf das Osterfest vorzubereiten.
Die Fastenkampagne 2015 von
Fastenopfer trägt den Titel
«Weniger für uns. Genug für alle.»
Es wird aufgezeigt, wie unser
Fleischkonsum, der Klimawandel
und der Hunger in Entwicklungsländern zusammenhängen.
Während der Fastenzeit wird das
kleine Hungertuch zur diesjährigen Kampagne in der Kirche vor
dem Altar zu sehen sein. Das
dazugehörige Medidationsheft
geht auf die abgebildeten Szenen
auf dem Hungertuch ein – es liegt
beim Schriftenstand auf. Ebenso
sind die Fastenagendas und
Fastenopfersäckli ab dem ersten
Fastensonntag in der Kirche
aufgelegt. Bitte bedienen Sie sich!
Den Kindern wird in der Schule
ein Fastenopfersäckli abgegeben.
FASTENOPFER – Pfarreienprojekt
In diesem Jahr unterstützen die
Pfarreien (Oensingen, Kestenholz,
Niederbuchsiten und Wolfwil) das
Fastenopferprojekt in Senegal:
«Bauernfamilien gemeinsam
gegen Hunger und Schulden.»
In dem Bauernverband mit rund
5000 Mitgliedern leben die
Menschen in 24 Dorfgemeinschaften. Dieses Projekt arbeitet auf
eine Verbesserung der Lebensumstände der Bauernfamilien hin.
Dabei ist die Stärkung der
Einkommen mit nachhaltigen
Anbaumethoden wichtig. Aus
Solidaritätskassen können die
Mitglieder Notkredite für Medikamente, Schulgebühren und für
andere lebenswichtige Produkte
aufnehmen. Die Solidarität
zwischen Familien wird gestärkt
und die Nahrungsknappheit der
Dorfgruppen wird spürbar. Nähere
Informationen zum gemeinsamen
Projekt finden Sie an der Stellwand, die in der Kirche beim
Schriftenstand steht. Informieren
Sie sich und lassen Sie sich
berühren. Herzlichen Dank für
Ihren finanziellen und gedanklichen Beitrag zugunsten der
Benachteiligten in unserer Welt.
Apollonia-Kapelle
Seit März 2008 ist die ApolloniaKapelle im Besitz der Kirchgemeinde Kestenholz. Seit diesem
Datum ist Frau Marlies Rudolf von
Rohr für den Unterhalt zuständig.
05 | 2015
27
Seelsorgeverband | Oensingen | Kestenholz | Wolfwil
verschont und Marlies musste
regelmässig zusätzliche Reinigungs- und Aufräumarbeiten
leisten. Wir danken herzlich für
den geleisteten Einsatz zugunsten
unserer Apollonia-Kapelle und
wünschen ihr für die Zukunft
alles Gute.
Roger Wyss, Kirchgemeindepräsident
Nun hat sie sich entschieden, das
Amt abzugeben. Mit viel Leidenschaft und grossem Einsatz hat
sie in all diesen Jahren in und um
die Apollonia-Kapelle die Pflege,
den Unterhalt und den Blumenschmuck besorgt. Leider blieb die
Kapelle nicht von Vandalismus
Voranzeige Suppentag
Am Sonntag, 8. März, findet um
10.30 Uhr der Gottesdienst zum
Suppentag statt. Die Raindrops
werden den Gottesdienst feierlich
umrahmen. Anschliessend dürfen
wir im Pfarreiheim eine feine
Suppe essen. Bitte merken Sie sich
den Termin heute schon vor.
Erstkommunionvorbereitung
Wolfwil | www.wallfahrtsort-wolfwil.ch
Pfarramt | Kirchstrasse 2 | 4628 Wolfwil | Tel. 062 926 12 43
Pfarreiteam | Pfarreileitung | Pfarrer Urs-Beat Fringeli
Seelsorge | Katechese | Patricia Gisler
Pfarreisekretariat und Pfarrschür-Reservation | Claudia Suter
Büro­zeiten DI und DO 9.00 –11.00 Uhr | Tel. 062 926 12 43 | kath.pfarramt.wolfwil@ggs.ch
Sakristanin | Agatha Büttler | Buchenrain 5 | Tel. 062 926 25 12
Gottesdienste
Samstag, 21. Februar, 19.00 Uhr
Eucharistiefeier
Kollekte: für die Mission der
St.-Anna- Schwestern.
Dreissigster: für Pia Nützi-Niggli.
Hl. Messe für Pia Nützi-Niggli
gespendet von der FMG.
Jahrzeit: für Robert und Julia
Nützi-Niggli, Ella Ackermann-Wyss, Albert Kölliker-Nützi.
Sonntag, 22. Februar, 9.00 Uhr
1. Fastensonntag
Eucharistiefeier
Dienstag, 24. Februar
8.30 Uhr, Rosenkranz
9.00 Uhr, Eucharistiefeier
Anschliessend Kaffeetreff in der
Pfarrschür.
Samstag, 28. Februar, 19.00 Uhr
Eucharistiefeier
Kollekte: Christoffel Blindenmis­
sion.
Jahrzeit: für Paul und Verena
Kamber-Kölliker, Werner Kissling-von Arx, Karl Kissling, Anna
Hermann-Kölliker, Adolf Kissling-Büttler, Josef Kissling-Kissling,
Walter Kissling-Jäggi, Albin
Nützi-Meier.
In der Erstkommunionvorbereitung haben die Schüler und Schülerinnen der 3a
(8 Kinder) und 3b (13 Kinder) die Geschichte von der Taufe Jesu gehört und den
Wert der eigenen Taufe betrachtet.
Sonntag, 1. März, 9.00 Uhr
2. Fastensonntag, Tag der Kranken
Eucharistiefeier
Im Anschluss Salbung.
Dienstag, 3. März
8.30 Uhr, Rosenkranz
9.00 Uhr, Eucharistiefeier
Anschliessend Kaffeetreff in der
Pfarrschür.
Mittwoch, 4. März, 17.30 Uhr
Dankgottesdienst
Zum Abschluss des Versöhnungswegs der 4. Klässler.
Donnerstag, 5. März, 14.30 Uhr
Wallfahrt Pfarrei Muri
Wir heissen die Pfarrei Muri ganz
herzlich in unserer Marienkirche
willkommen.
Freitag, 6. März 9.00 Uhr
Ökumenische Weltgebetstag-Liturgie
28
05 | 2015
Samstag, 7. März, 19.00 Uhr
Eucharistiefeier
Kollekte: für das Fastenopfer. Wir
unterstützen das Projekt Senegal:
Bauernfamilien, gemeinsam gegen
Hunger und Schulden. Bitte
beachten Sie die Dokumentation
in der Kirche.
Jahrzeit: für Rudolf Fürst-Egger,
Benedikt Ackermann-Baumeler,
Karl und Adelheid Kissling-Kissling, Frieda Rauber-Niggli, Marie
Rauber, Thomas Ackermann-Kissling, Peter und Klara Hügli-Kölliker, Silvan Hügli-Studer, Ernst und
Irene Nützi-Niggli, Luisa Mäder.
Sonntag, 8. März,
3. Fastensonntag
10.00 Uhr, Eucharistiefeier
Ab 11.00 Uhr Pasta-Zmittag in der
Pfarrschür, Erlös zugunsten des
Fastenopfers.
11.00 Uhr, Taufe Luana Büttiker
Mitteilungen
Gestorben zur Auferstehung mit
Christus ist:
am 17. Januar, Pia Nützi-Niggli,
Nussweg 3, im Alter von 83
Jahren.
Gott lass die Verstorbene dein
Licht schauen und lass sie für
immer bei dir wohnen. Stärke und
begleite die Angehörigen in ihrem
Leid und lass sie deine Nähe
spüren.
Taufe
Am Sonntag, 8. März, dürfen wir
Luana Büttiker, Tochter von
Philipp und Melanie Büttiker,
Fahrstrasse 84, durch das Sakrament der Taufe in unsere christliche Gemeinschaft aufnehmen.
Wir wünschen Luana, ihren
Eltern, Grosseltern und Paten viele
schöne Momente des Glücks und
Gottes Segen auf ihren weiteren
Lebenswegen.
Jahrzeit
Abgelaufenes Jahrzeit 2014: für
Eugen und Josy Rauber-Hess.
Salbung
Sonntag, 1. März, 9.00 Uhr
Jesus hat immer wieder kranke
und leidende Menschen in den
Mittelpunkt seines Wirkens
gestellt und sie Heil an Leib und
Seele erfahren lassen.
Auch «gesunde Menschen»
brauchen immer wieder neu die
heilende Nähe Jesu Christi, die
uns erst «heil» im ganzheitlichen
Sinne werden lässt.
So dürfen alle, besonders aber die
älteren und kranken Menschen
durch diese Salbung von Christus
heilend und stärkend berührt
werden.
Weltgebetstag mit KAB
Freitag, 6. März 9.00 Uhr
Am Freitag, findet die ökumenische Weltgebetstag-Liturgie in der
Kath. Kirche Wolfwil statt.
Der wichtigste Bibeltext der
WGT-Feier 2015 steht im Johannes
Evangelium Kap.13, Vers 1-17. Als
Jesus seinen Jüngern die Füsse
gewaschen hatte, fragte er sie:
«Begreift ihr, was ich an euch
getan habe?»
Die grenzenlose und allumfassende Liebe Gottes ist dieses Jahr das
Thema. Frauen aus den Bahamas
sind die Verfasserinnen der
Liturgie, die uns erzählt, dass alles
von ihr umwebt und durchdrungen ist. Wenn wir dem Beispiel
Jesu folgen wollen, der seinen
Jüngern die Füsse wusch, sind wir
aufgerufen, diese Geste der Liebe
auf den Bahamas, wie auch in
unseren eigenen Gemeinschaften
fortzuführen. So dreht sich die
Spirale von informiertem Beten
und betendem Handeln rund um
den Erdball.
Es wird eine Kollekte für die
Frauen aus den Bahamas eingezogen.
Anschliessend lädt die Vorbereitungsgruppe der FMG und KAB zu
einem gemeinsamen Beisammensein im Emporesäli ein.
Vorschau Fastenopfer
Pasta-Zmittag
Sonntag, 8. März, 11.00 Uhr in der
Pfarrschür.
Ökumenische Kampagne:
Weniger für uns. Genug für alle.
Rückblick Generalversammlung:
Ehrenamtliches Engagement und
langjährige Treue
Zur 87. Generalversammlung der Frauen- und Müttergemeinschaft
Wolfwil konnte Präsidentin Irene Vogel 66 Mitglieder und Präses
Pfarrer Urs Beat Fringeli im Rest. Eintracht begrüssen. So begann die
Präsidentin Irene Vogel ihren Jahresbericht. Weiter: «Freies Engagement
bildet weiter, ermöglicht Wertschätzung und ist absolut nötig für ein
funktionsfähiges Gemeinwesen und kann aus Einsamkeit und Leere
hinausführen.
Freies Engagement für eine gerechte Zukunft stiftet Gemeinschaft und
verbreitet Freude. Für unseren Verein stimmt diese Umschreibung voll
und ganz und wir können stolz darauf sein, dies nicht nur dieses Jahr
durchzuführen sondern leben dieses freiwillige Engagement bereits 87
Jahre.»
Anschliessend zeigte die Präsidentin auf, was im letzten Jahr im Verein
los war. Der interessante Bericht wurde mit grossem Interesse verfolgt
und mit viel Applaus honoriert. Wurden doch viele schöne und lustige
Erinnerungen wachgerufen.
Unter dem letzten Traktandum stellte die Präsidentin der Versammlung
eine vom Kirchenchor Wolfwil gestellte Bitte um Hilfe für das diesjährige Verbandsfest der Kirchenchöre Thal-Gäu vor. Das Cäcilienfest wird in
Wolfwil ausgetragen und es ist dem Kirchenchor Wolfwil ein Anliegen,
den erwarteten 300 Personen einen gelungen Tag zu bieten. Der Chor
ist dafür auf Hilfspersonen angewiesen. Verschiedene Vereinsmitglieder
haben sich schon auf der Helferliste eingetragen, weitere Hilfsangebote
nimmt die Präsidentin Irene Vogel gerne entgegen.
Weiter wurde informiert, dass die Frauen- und Müttergemeinschaft
auch an dem Dorfanlass «750-Jahre-Wolfwil» mitmachen möchte und
auch dann hofft, auf die Mithilfe der Vereinsmitglieder zählen zu
können.
Präses Herr Pfarrer Fringeli gratulierte allen Geehrten und dankte dem
Vorstand für das grosse Engagement zum Wohl des Vereins und der
Gemeinde. Er hebt die Wichtigkeit der freiwilligen Arbeit in der
Gesellschaft hervor.
Auf den spontanen Vorschlag hin, von Herrn Pfarrer Fringeli in
Diskussion mit Irene Vogel, und nach einstimmiger Abstimmung, wird
der Erlös des Glückspäckliverkaufs zu 1/3 für neue Kinderbücher in der
Kirche eingesetzt und zu 2/3 dem Kirchenchor Wolfwil gespendet.
Ein Plakat mit abgepackten Import-Poulets aus dem Kühlregal – am
Beispiel der Futtermittelproduktion für Masthühner nimmt die
Ökumenische Kampagne 2015 unseren Konsum unter die Lupe: Hühner
und andere Masttiere in der Schweiz werden häufig mit Kraftfutter wie
Soja gefüttert. Dieses wächst in Brasilien und anderen Ländern des
Südens in Monokulturen. Für diese wurden Wälder und Savannen
gerodet oder Kleinbauernfamilien ihre Felder weggenommen. Unsere
Tiere fressen den Kleinbauernfamilien in den Entwicklungsländern
buchstäblich die Lebensgrundlagen weg: Die Fleischproduktion,
einschliesslich Futtermittelanbau, beansprucht heute drei Viertel der
weltweiten Agrarflächen. Zudem heizen die Zerstörung des Regenwaldes, der Einsatz von Dünger und die intensive Viehhaltung das Klima
an. Werden alle indirekten Folgen eingerechnet, verursacht die industrielle Nahrungsmittelproduktion fast 30 Prozent der Treibhausgase.
Rezepte für eine gerechtere Welt
Massvoller Fleischgenuss und Nachhaltigkeit müssen nicht im Widerspruch stehen. Der Fastenkalender 2015 regt dazu an, den eigenen
Konsum zu überdenken und zu handeln. Der Kalender liegt in der
Kirche auf. Mit dem Das Pasta-Zmittag unterstützen wir in Entwicklungsländern eine ökologische, klimagerechte Landwirtschaft die
Menschen ernähren kann.
05 | 2015
29
Niederbuchsiten
Pastoralassistentin | Monika Poltera-von Arb | Äusserer Erlenweg 4 | 4623 Neuendorf | Tel. 079 682 27 80 | monika.poltera@gmx.ch
Mitarbeitender Priester | Charles Onuegbu | Ausserbergstrasse 12 | 4702 Oensingen
Pfarreisekretariat und Sakristanin | Verena Rippstein-Studer | Ringweg 11 | 4626 Niederbuchsiten | Tel. 079 851 35 39 | verena.rippstein@ggs.ch
Gottesdienste
Mitteilungen
Sonntag, 22. Februar
1. Fastensonntag
10.30 Uhr, Eucharistiefeier
Jahrzeit für Hedwig Gygax-Spiegel.
Kollekte für das solothurnische
Studentenpatronat.
11.45. Uhr, Taufe von Cédric Luginbühl
Sakrament der Taufe
Am Sonntag, 22. Februar, 11.45
Uhr, wird Cédric Luginbühl, Sohn
der Regula und des Heinzpeter
Luginbühl-Lang, durch die Taufe
in die Gemeinschaft der Christen
aufgenommen. Wir wünschen
Cédric, den Eltern, Paten, Gross­
eltern und Verwandten auf ihrem
gemeinsamen Lebensweg viel
Freude und Gottes reichen Segen.
Mittwoch, 25. Februar
9.00 Uhr, Frauengottesdienst
Donnerstag, 26. Februar
17.00 Uhr, Rosenkranz
Samstag, 28. Februar
17.00 Uhr, Sunntigsfyr im Forum
St. Nikolaus
17.00 Uhr, Eucharistiefeier
Anschliessend Spendung
der Krankensalbung.
Kollekte für die Aufgaben
der Pfarrei.
Jahrzeit für Kurt Zeltner-Zeltner
und Sohn Thomas Zeltner;
Marianne Altermatt; Adolf von
Arx-Bieli; Rosa von Arx; Elise und
Julius von Arx-Niggli.
Sonntag, 1. März
2. Fastensonntag
Krankensonntag
19.00 Uhr, Andacht
Mittwoch, 4. März
9.00 Uhr, Kommunionfeier
Gestiftetes Gedächtins
vom Frauentreff für Rosmarie
Hofmeier-Kölliker.
Donnerstag, 5. März
17.00 Uhr, Rosenkranz
Freitag, 6. März
19.00 Uhr, Feier zum Weltgebetstag
in Kestenholz
Nähere Informationen dazu auf
der Seite der Pfarrei Kestenholz.
Sonntag, 8. März
3. Fastensonntag
9.00 Uhr, Kommunionfeier
Kollekte für die Arbeitsstelle DAMP
(Ministranten-Pastoral).
30
05 | 2015
«Der Herr segne dich.
Er erfülle dein Herz mit Ruhe und
Wärme,
deinen Verstand mit Weisheit,
deine Augen mit Klarheit und
Lachen,
deine Ohren mit wohltuender
Musik,
deinen Mund mit Fröhlichkeit,
deine Nase mit Wohlgeruch,
deine Hände mit Zärtlichkeit,
deine Arme mit Kraft,
deine Beine mit Schwung,
deine Füsse mit Tanz,
deinen ganzen Leib mit Wohl­
befinden.
So lasse der Herr alle Zeit seinen
Segen auf dir ruhen.
Er möge dich geleiten und
beschützen, dir Freude schenken
ein Leben lang.
Dir Mut zusprechen in schwierigen Zeiten.»
familien zu verbessern. Die
Bauernfamilien organisieren sich
in Dorfgemeinschaften. Mit
Gemeinschaftskassen können sich
die Dörfer selbst solidarisch
unterstützen, z. B. für Medikamente und Schulgebühren, ohne auf
Hilfe oder Kredite von aussen
angewiesen zu sein. Die Bauern
und Bäuerinnen werden mit
Workshops angeleitet und
unterstützt, um ihre Anbaumethoden in puncto Nachhaltigkeit
und Produktivität zu verbessern.
Es werden regelmässige Treffen
organisiert, wo sich die Betroffenen über ihren Fortschritt und
Probleme austauschen können.
Die Führung der Bauern- und
Dorforganisationen wird darin
ausgebildet, Verhandlungen zu
führen und sich zu organisieren.
Bäuerin bei der Arbeit.
Foto: Fastenopfer
Generalversammlung Frauen-Treff
Irischer Segen
Sehen und Handeln
Die ökumenische Kampagne der
Fastenzeit steht unter dem Motto:
«Weniger für uns. Genug für alle». Die
Kampagne hat zum Ziel, die breite
Öffentlichkeit zu sensibilisieren,
dass weltweit rund eine Milliarde
Menschen an Hunger leidet. Dies
zur Kenntnis zu nehmen, genügt
jedoch nicht. Deshalb zeigt die
Kampagne auch Handlungsmöglichkeiten auf: das eigene Konsumverhalten überdenken und
verändern oder ein Projekt mit
einer Spende unterstützen.
Die Pfarrei Niederbuchsiten
unterstützt zusammen mit den
Nachbarpfarreien ein Fasten­opferprojekt in Senegal: «Bauernfamilien
gemeinsam gegen Hunger und
Schulden.» Das Projekt findet im
Norden des Landes, in der Region
von Podor, statt. Ziel des Projektes
ist, mit verschiedenen Methoden
die Lebensumstände der Bauern­
Vorstand des Frauen-Treffs (v.l.): Monika Poltera, religiöse Begleiterin, Conny
Brunner, Vize-Präsidentin, Claudia Berger, Aktuarin, Petra Oegerli, Schuki-Treff,
Karin Niggli, Beisitzerin, Esther Müller, Kassiererin; auf dem Bild fehlt Evelyn
Zeltner, Voschuki-Treff.
Im Namen des Vorstandes begrüsste Petra Oegerli 33 Personen zur
93. Generalversammlung des Frauen-Treffs Niederbuchsiten. Der
Vorstand sowie die Untergruppen des Frauentreffs (Vorschuki-Treff,
Schuki-Treff und Kaffeechränzli-Team) liessen das vergangene
Vereinsjahr Revue passieren und konnten von vielen gelungenen und
erfreulichen Anlässen berichten.
Das Protokoll der letztjährigen Generalversammlung, die Jahresberichte
und die Jahresrechnung 2014 wurden von den Versammelten genehmigt. Der Mitgliederbeitrag wurde neu auf 25 Franken festgelegt. Sieben
engagierte Vorstandsfrauen führen den Verein und freuen sich, dass sie
immer wieder auf die Mithilfe von Mitgliedern zählen dürfen. Jedoch
fehlt dem Frauen-Treff nach wie vor eine Präsidentin!
Ein passender Gedanke zu Beginn und eine Geschichte zum Schluss
rundeten den geschäftlichen Teil ab. Danach genossen alle den feinen
Imbiss und das gemütliche Beisammensein.
Monika Poltera-von Arb
Region Solothurn | Region Olten
Einsendungen für diese Seite an | Pfarreisekretariat St. Ursen | Propsteigasse 10 | 4500 Solothurn | Tel. 032 623 32 11 | Fax 032 623 32 73
Taizé-Abendgebet
Donnerstag, 26. Februar 2015, 19.00
Uhr,
in der Kapelle der ref. Stadtkirche.
Tertianum Residenz
Sphinxmatte
Freitag, 20. Februar, 16.30 Uhr
Reformierter Gottesdienst
mit Abendmahl,
mit Elsbeth Hirschi Glanzmann.
Freitag, 6. März, 16.30 Uhr
Eucharistiefeier mit Sakrament
der Krankensalbung
mit Stadtpfarrer Niklas Raggen­
bass.
Ökumenische Chinderfiir
für Kinder ab 3 Jahren mit ihren
Eltern, Grosseltern, jüngeren und
älteren Geschwistern.
Samstag, 7. März, 16.00 Uhr,
in der ref. Stadtkirche, Solothurn.
Wir freuen uns auf das gemein­
same Feiern!
Rosa Maria Suppino und Team
Pfarrerin Thala Linder und Team
Gottesdienste in der Kapelle
der psychiatrischen Klinik, Langendorf,
(Hauptgebäude), jeweils um 10.00 Uhr
1. März, Gottesdienst mit Abendmahl,
Sibylle Kicherer Steiner
15. März, Gottesdienst mit Abendmahl,
Sybille Kicherer Steiner
29. März, Palmsonntag, Gottesdienst mit Kommunion,
Brigitte Dudle
3. April, Karfreitag, Gottesdienst mit Abendmahl,
Claudia Leutschaft
5. April, Ostern, Gottesdienst mit Abendmahl,
Claudia Leutschaft
19. April, Gottesdienst mit Kommunion,
Brigitte Dudle
3. Mai, Gottesdienst mit Abendmahl,
Sibylle Kicherer Steiner
14. Mai, Auffahrt, Gottesdienst mit Abendmahl,
Claudia Leutschaft
24. Mai, Pfingsten, Gottesdienst mit Kommunion,
Brigitte Dudle
7. Juni, Gottesdienst mit Abendmahl,
Claudia Leutschaft
21. Juni, Gottesdienst mit Abendmahl,
Sibylle Kicherer Steiner
Die Gottesdienste der 2. Jahreshälfte 2015 werden zu
gegebener Zeit wieder veröffentlicht.
Gebetsanliegen
Die Tafel für die Gebetsanliegen, welche in der
Jesuitenkirche stand, befindet sich wegen der
Renovation NEU in der St.-Ursen-Kathedrale, hinten
rechts, Eingang Westseite.
Gratulationen
Es ist eine alte Tradition, dass wir den 80-, 85-, 90-,
95-jährigen und älteren Pfarreiangehörigen im «Kir­
chenblatt» gratulieren. Meistens können wir unseren
Jubilarinnen und Jubilaren damit eine Freude berei­
ten. Ab und zu wird aber auch der Wunsch geäus­
sert, diese Geburtstage nicht zu publizieren. Damit
nicht unliebsame Pannen entstehen, bitten wir all
­jene, deren Geburtstag NICHT im «Kirchenblatt»
­erscheinen soll, uns dies mindestens zwei Monate vor
dem Festtag mitzuteilen.
Sekretariate der Pfarrämter St. Ursen und St. Marien
Liebe (Ehe-)Paare, liebe Familien
Papst Franziskus ruft auf, über Ehe und Familie
nachzudenken und die persönliche Meinung
einzubringen.
Wir laden Sie herzlich zu einem anregenden
Austausch in Form eines Worldcafés ein.
Am Freitag, 20. März, um 19.00 Uhr im Pfarrhaus St. Ursen,
Propsteigasse 10 in Solothurn.
Ziel des Abends ist es, Meinungen und Äusserungen
von Paaren und Familien zu sammeln, die in
unseren Pfarreien leben, sich gerne an einer Entwick­
lung der Kirche beteiligen und bei Themen wie
Ehenichtigkeitsverfahren, wiederverheiratete
Geschiedene, Kinder und Glaubensweitergabe und
andere Familien- und Beziehungsformen mitdiskutie­
ren. An der Herbstsynode 2015 in Rom werden diese
Gesprächsergebnisse von den Bischöfen besprochen
und ausgearbeitet.
Infos zum laufenden Prozess finden sie unter:
www.pastoralkommission.ch
Wir freuen uns sehr auf einen gesprächsreichen
Abend mit Ihnen!
Mit herzlichem Gruss, das Seelsorgeteam
Esther Holzer, Carole Imboden, Gheorghe Zdrinia und Niklas Raggenbass
Religionslehrpersonen an der Kantonsschule
Stephan Kaisser | Allmendstrasse 6 | 4514 Lommiswil | Tel. 032 641 32 10
Dr. Reto Stampfli | St. Niklausstrasse 24 | 4500 So­lothurn | Tel. 032 622 42 87
Jonas Widmer | jonawi@gmx.ch | Tel. 079 516 64 06
Römisch-katholische Fachstelle Religionspädagogik Kanton Solothurn
Obere Sternengasse 7 | 4502 Solothurn | Tel. 032 628 67 13
fachstelle@kath.sofareli.ch | www.sofareli.ch
Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen und Schwangerschaft
Ross­marktplatz 2 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 44 33
Italienerseelsorger | Don Saverio Viola | Rossmarkt­platz 5 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 15 17
Spanierseel­sorge | Spanier-Mission | Biel | Tel. 032 323 54 08
Kroatenmis­sion | Pater Simun Coric | Reiserstrasse 83 | 4600 Olten | Tel. 062 296 41 00
Portugiesen-Mission | Pe. Pietro Cerantola, cs, Direktor der Mission
Alpeneggstrasse 5 | 3012 Bern | Tel. 031 307 14 19 | 079 521 83 21
Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde Solothurn
Roland Rey | Hauptgasse 75 | 4500 Solothurn | Tel. 032 622 19 91 | Fax 032 622 19 15
Verwaltung der röm.-kath. Kirchgemeinde St. Niklaus
Roland Rüetschli | Werkhofstrasse 9 | 4500 Solothurn | Tel. 032 626 36 86
GOTTESDIENSTE UND ANDACHTEN
SOLOTHURNSAMSTAG
SONNTAG
WERKTAGS
St.-Ursen-Kathedrale*
17.00 Hl. Messe für die Portugiesen
9.15 Hl. Messe für die Italiener
8.45, ausg. DI und DO. MI 12.00 Chorgebet
10.30, 19.00 für die Pfarrei St. Ursen
12.15 Eucharistiefeier, Herz-Jesu-Freitag 18.30 Rosenkranz
St. Marien**18.00, anschliessend Rosenkranz
Kloster St. Josef17.30 Rosenkranz17.30 Rosenkranz17.30 Rosenkranz
St.-Urban-Kapelle
DO 8.45, anschliessend Rosenkranz
Vorstadtkirche
MO 19.00 Rosenkranz
MI 8.45 jeder erste Mittwoch im Monat, gestaltet von der Frauengemeinschaft
Kloster Visitation 8.15
Bitte Anschlag an der K
­ irchentüre beachten!
Kloster Namen Jesu 19.00 Vigil, keine hl. Messe
10.45, 17.00 Vesper
DI und FR 19.00
Antoniuskapelle
DI 7.00, 17.30 Tagsüber Aussetzung; 17.30 Andacht
Bürgerspital
10.00 Eucharistiefeier oder Wortgot­tesdienst mit anschliessender Kommunionfeier
*
Beichtgelegenheit in der Kathedrale: Jeden 2. Samstag im Monat, 15 –16.30 Uhr. **Beichtgelegenheit St. Marien: Jeden letzten Samstag im Monat, 16.00 –17.30 Uhr.
OLTENSAMSTAG
St. Martin
18.00
St. Marien18.00
Kloster 6.45
SONNTAG
9.30
10.45
8.00, 19.00
WERKTAGS
DI und DO 9.00
MI 9.00, FR 18.30
MO 18.30 | DI, MI, FR 6.45 | DO 18.30, 11 –12 Anbetung, 11.45 Segensandacht
05 | 2015
31
jugend
2015 | 5
22. FEBRUAR – 7. MÄRZ
DANIELE SUPINO
für römisch-katholische Pfarreien
im Kanton Solothurn
47. Jahrgang | Erscheint alle 14 Tage
www.kirchenblatt.ch
ISSN 1420-5149 | ISSN 1420-5130
Adressverwaltung
AZ Fachverlage AG
Neumattstrasse 1 | 5001 Aarau
Tel. 058 200 56 87 | Fax 058 200 55 56
TAR
KINOINSDER
Produktion und Druck
Vogt-Schild Druck AG
Gutenbergstrasse 1 | 4552 Derendingen
Tel. 058 330 11 58 | Fax 058 330 11 78
kirchenblatt@vsdruck.ch
DEUTS
CHSCH
IM MÄ
T
WEIZ
RZ
EIN FILM VON SIMON JACQUEMET
Redaktionsteam (allgemeiner Teil)
Chefredaktor | Dr. Reto Stampfli
St. Niklausstrasse 24 | 4500 Solothurn
Tel. 032 622 42 87 | retostampfli@bluemail.ch
Heinz Bader | Balsthal
Dr. Urban Fink | Oberdorf
Stephan Kaisser | Lommiswil
Monika Poltera-von Arb | Neuendorf
Dr. Niklas Raggenbass | Solothurn
Mario Tosin | Grenchen
Jugendseite | Daniele Supino | Solothurn
Layout | Monika Stampfli-Bucher | So­lo­thurn
EIN AUFWÜHLENDER SCHWEIZER FILM
ADRESSÄNDERUNGEN
sind an das zuständige Pfarramt
Ihrer Wohngemeinde zu richten.
Der 16-jährige Matteo lebt in der Agglomeration
Zürich. Er ist ein schweigsamer Kerl, nimmt
Ritalin, gibt eine Prostituierte als Freundin aus . . .
kurz er weiss nicht, was er mit seinem Leben
anfangen will. In den Augen seiner überforderten
Eltern muss er auf den rechten Weg gebracht werden. Sie schieben ihn ab auf eine Alp, wo er durch
harte Arbeit zur Besinnung kommen soll. Was ihn
dort erwartet, ist aber nicht Arbeit, sondern zwei
Burschen (Anton und Dion) und ein Mädchen (Ali),
die noch viel schlimmer sind als er.
AZA
4500 Solothurn
Denn in diesem «Time-out», wo die anderen
Jugendlichen dem alkoholisierten Bauern
die Kontrolle entrissen haben, wird Matteo
zunächst gedemütigt. Er wird wie ein Hund
behandelt, muss draussen in einem Hundezwinger schlafen. Dann muss er sich beweisen: Er muss den Schlüssel für seine Eisenhalskette auf dem Ausleger eines Seilbahnmastes holen. Dann aber gehört er zur Clique. Zusammen fahren sie nachts in die
Stadt. Dort führt die seltsame Ersatzfamilie
ihren «Krieg»: Sie rauben zwei reiche Drogenkonsumenten aus, fahren mit dem gestohlenen Auto halsbrecherisch durch die
Stadt, in einer Disco zünden sie eine Rauchbombe. Sie verwüsten Alis Haus und sie
prügeln Matteos Vater halb zu Tode. Am
Schluss wird Matteo nach Hause geführt,
weil sein Vater auf der Notfallstation liegt.
Was wird ihm sein Vater sagen? Wie wird
seine Mutter auf sein Geständnis reagieren?
WERTUNG. Viele Fragen im Film bleiben
unbeantwortet. Warum hat Matteo keine
Kollegen? Warum findet zwischen ihm und
seinen Eltern keine Kommunikation statt?
Warum wird das «Arbeitslager» von den Behörden nicht kontrolliert? Warum hat Ali
ihre reiche Familie verlassen? Wohin sind
die drei Jugendlichen am Schluss des Films
geflohen? Trotzdem – oder vielleicht deswegen? – ist «Chrieg» ein spannender Film, der
aufrüttelt, verstört, zum Nachdenken anregt. Es gibt nämlich keine Trennlinie zwischen Gut und Böse, und auch die vier Jugendlichen sind nicht einfach böse, als Zuschauer pendelt man zwischen Sympathie
und Abscheu. «Chrieg» wagt es, keine Haltung zu ihren Exzessen einzunehmen. Es
gibt keine Moral der Geschichte. Am Schluss
steht Matteo ganz alleine in den Bergen: Zu
seiner echten Familie will er nicht mehr zurück, seine Ersatzfamilie ist abgehauen.
Was wird er tun? Zum ersten Mal muss er
selber über sein Leben bestimmen – ohne
Hilfe der Psychologin, der Eltern, der Freunde. Oder ist vielleicht das die Moral? Als junger Erwachsener muss man irgendeinmal
das Leben selber in die Hand nehmen.
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