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Die Kirchenmaus Februar / März 2015 - Ev.

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Februar/
März
2015
36. Jahrgang
Gemeindeblatt der Ev.-lutherischen
Stephanus-Kirchengemeinde Garbsen/Berenbostel
Foto: epd
bild
Die Natur wacht auf!
„Wieder gibt Gott dem Leben recht.“
Tina Willms
Editorial
Liebe Leserin und lieber Leser,
Hat Gott Humor? Dürfen Christen –
womöglich in der Kirche! – lachen?
Die Abneigung der Kirche gegenüber
dem Lachen ist das Thema im
bekannten Roman Umberto Ecos
„Im Namen der Rose“. Hier wird der
hochbetagte, gebildete und blinde
Mönch Jorge von Burgos zum
Mörder (!), um zu verhindern, dass
das einzige Exemplar eines Buches
des Philosophen Aristoteles bekannt
werde; fürchtet doch der Mönch, dass
dieses Buch, in dem der große
Aristoteles das Lachen ausdrücklich
lobt und rechtfertigt, das Angst- und
Einschüchterungssystem des mittelalterlichen Christentums zum
Einsturz bringen könnte.
Nur Angst, so glaubt Jorge von
Burgos, veranlasse Menschen ein
gottgefälliges Leben zu führen. Und
das Schlimmste: Der lachende
Mensch, das weiß auch Jorge, ist
ein kritischer Mensch, der vor Autorität nicht kuscht und unverrückbare
Wahrheiten nicht ohne Weiteres
gelten lässt. So dulden autoritäre
Herrscher bis heute keine Witze über
sich (siehe ehemalige DDR).
Ja, Gott hat Humor; M. Luther soll
gesagt haben: „Wenn Gott keinen
Spaß versteht, möchte ich nicht im
Himmel sein.“ Angst soll die
Triebfeder des Menschen sein, ein
„gottgefälliges“ Leben zu führen?
Das sei ferne! Weihnachten liegt
hinter uns, dieses Fest ist der geniale
Versuch Gottes, uns Menschen die
Angst vor Gott zu nehmen. Wer hat
Angst vor einem Säugling? Wenn
„ja“, wäre das zum Lachen.
Der christliche Glaube will nicht
ängstigen, sondern stärken; wenn
Gott für mich ist, wovor sollte ich
dann noch Angst haben, dann
brauche ich vor keiner kirchlichen,
religiösen oder staatlichen Autorität
kuschen und darf – ja, soll – unverrückbare Wahrheiten bloß nicht ohne
Weiteres gelten lassen. Hoffentlich
haben wir den Mut uns unseres
Verstandes zu bedienen.
Im Gottesdienst haben wir der Opfer
des Anschlags in Paris gedacht, die
gestorben sind, weil sie Witze
machten.
Ihr Pastor Ewald Grossmann
Foto: Larissa Yahia
2
Monatsspruch Februar 2015
3
„Ich schäme mich des
Evangeliums nicht; denn es ist
eine Kraft Gottes, zum Heil
einem jeden, der daran glaubt“
(Römer 1,16)
Paulus wollte schon viel früher nach
Rom kommen, um den Menschen
dort „eine geistliche Gabe“ mitzutei­
len, die den Christen in Rom viel
Kraft geben sollte.
Haben Sie, liebe Leser, schon einmal
versucht einem Nichtchristen, einem
Atheisten oder auch einem Men­
schen einer anderen Religionsge­
meinschaft deutlich zu machen, wo­
ran Sie als Christ glauben?
Ja, Sie haben Recht, es ist nicht
leicht. Als Christ glaube ich an Jesus
Christus, aber was beinhaltet das
alles? Hier haben wir oft das Problem
des Benennens, heißt doch Evange­
lium einfach: „Gute Botschaft“.
In den verschiedenen Briefen wird
entweder auf Christus verwiesen
oder es wird von ihm berichtet, sei­
nem Handeln und seiner „Botschaft“.
Wir dürfen Gott um das Verständnis
seiner „Botschaft“ bitten.
Haben wir das Evangelium verinner­
licht, so heißt das auch, dass unser
Glaube an Jesus Christus wächst.
Das verleiht uns die Kraft Gottes,
von der Paulus spricht.
Die Gegenwart Gottes „gibt mir Kraft“
oder „tut mir gut“, so haben mir Men­
schen erzählt.
Dies alles führt uns zur Seligkeit
Foto: Lehmann
Dieser Monatsspruch entstammt dem
Brief des Apostels Paulus an die
christliche Gemeinde in Rom.
(Luther) oder zum Heil (Züricher Bi­
bel), das heißt zum ewigen Leben in
Gottes Nähe.
Ich wünsche uns Mut zum Bekennt­
nis unseres Glaubens.
Ihr Uwe Strepkowski
Seit 32 Jahren lädt die
Aktion ein, die Zeit
zwischen Ascher­
mittwoch und Oster­
sonntag bewusst zu
erleben und zu ge­
stalten. 7 Wochen Ohne - das heißt:
eingeschliffene Gewohnheiten zu
durchbrechen, die Routine des Alltags
zu hinterfragen, seinem Leben
möglicherweise eine neue Wendung
zu geben, oder auch nur wieder zu
entdecken worauf es ankommt. In
Kirchengemeinden, Schulen und Ver­
einen haben sich in den drei Jahr­
zehnten tausende Fastengruppen ge­
bildet. Das Motto für die Zeit vom 18.
Februar bis 5. April 2015 heißt: Du
bist schön! Sieben Wochen ohne Run­
termachen.
4
Statistik und mehr…..
Wir möchten Ihnen an Hand der Statistik einige Daten bekannt geben,
die in unserer Gemeinde in Zahlen festgehalten werden:
2013
2014
Taufen
9 (4)
19 (4)
Trauungen
1 (2)
5 (1)
Die Zahlen in Klammern
Konfirmationen
29 (8)
30 (2)
bedeuten, dass die
Beerdigungen
27 (1)
31 (2)
Amtshandlungen aus
Eintritte
10
3
unserer Gemeinde in
anderen Kirchen
Austritte
46
61
stattgefunden haben.
Gottesdienstbesucher:
7.199
7.776
davon Kinder und Jugendliche
881
878
davon Erwachsene
6.318 6.898
In der Weihnachtszeit und um den Jahreswechsel haben etwa 1.268
Menschen (im Jahr 2013 = 1.260) an unseren Gottesdiensten
teilgenommen und insgesamt 2.980,15 € (im Jahr 2013 = 3.029,23 €)
für „Brot für die Welt“ gespendet.
Der Kirchenvorstand der Stephanus Gemeinde dankt allen, die durch ihre
Spenden aber auch durch die persönliche Mitarbeit und ihren Einsatz am
Aufbau der Gemeinde mitgewirkt und in vielerlei Weise ihren Beitrag zum
Leben und Dienst der Kirche geleistet haben!
„Rückblick“
Wenn Sie diese „Kirchenmaus“ in
Händen halten, wird das Weihnachts­
fest erst fünf Wochen her sein. Das
ist eine kurze Zeit und scheint doch
schon so weit weg, denn wir schauen
ja nach vorn, warten auf den Frühling,
Ostern …
Ein ganz kurzer Rückblick sei aber
doch gestattet. Am 4. Advent feierten
wir den Gottesdienst um 17.00 Uhr
zum Thema „Driving home for
Christmas“. Es war beeindruckend
zu sehen, bei wie vielen Menschen
die Stephanusgemeinde Spuren im
Leben hinterlassen hat. Es gab ganz
besondere Musik, Mitmach-Elemente
und Bekenntnisse, die es „in sich
hatten“.
Und dann die beiden Christvespern
mit dem Krippenspiel der sich strei­
tenden Engel, auf die ich häufig an­
gesprochen worden bin. Wie hat der
Engelschor (vgl. Foto auf Seite 11)
gesungen und gestrahlt?
Herzlichen Dank an Claudia und
Martin Jursch, Ruth Möller, Heike
Radzuweit, Miriam Morgner und Ja­
queline Rösemeier, die sich viel Zeit
genommen haben, um dieses Spiel
mit den Kindern einzuüben.
Es war ein Genuss!
Diakon Harry Pötker verlässt Stephanus!
Das ist eine Nachricht, die all die,
die ein Herz für die Jugendarbeit in
unserer Gemeinde haben traurig
macht, denn unser Jugenddiakon
Harry Pötker wird uns zum Ende des
Monats Februar 2015 verlassen. Das
ist sehr sehr schade.
Er möchte sich in seiner Heimat in
Westfalen beruflich anders orientie­
ren und in einer pädagogischen Ein­
richtung arbeiten. Wir hätten uns sehr
gefreut, wenn er viel länger bei uns
5
geblieben wäre. Wir denken gerne
z.B. an die bemerkenswerten HuGo
Jugendgottesdienste mit ihm zurück.
Harry, wir danken Dir und wünschen
Dir alles Gute und Gottes Segen.
Zur Fortsetzung der Jugendarbeit
wird ein Nachfolger für Harry Pötker
gesucht. Wir haben uns entschieden,
die Zusammenarbeit mit der Gemein­
de Engelbostel fortzuführen.
Der Kirchenvorstand und Vorstand des
Fördervereins
Neues Kirchenvorstandmitglied
Der Kirchenvorstand hat Christopher Uhl zum 1. März 2015 berufen in den
Kirchenvorstand. Er wird am 15. Februar 2015 im Gottesdienst eingeführt.
Hier stellt er sich der Gemeinde vor:
Ich, Christopher Uhl, bin 21 Jahre
alt und seit 2007 Mitglied in der Ste­
phanusgemeinde.
2008 wurde ich von
Pastor Wiedenroth
konfirmiert. Durch
meine Freundschaft
mit Noah Grossmann
bin ich in den Ju­
gendkreis T4G (Time
for God) eingeladen
worden und habe dort
viele Freunde gewon­
nen. In den folgenden
Jahren durfte ich die
Moderation und die
Mitgestaltung im
HUGO mit übernehmen.
Der Besuch der Jugendgottesdienste
hat mir sehr viel Freude bereitet und
meine Begeisterung zu Gott gestärkt.
Die Mitarbeit in der Gemeinde ist mir
persönlich wichtig ge­
worden und gibt mir sehr
viel zurück. Deshalb
möchte ich meine Ideen
und Vorstellungen für die
nächsten Jahre in den
Kirchenvorstand mit
einbringen.
Von 2010 - 2013 habe
ich eine Ausbildung als
Groß- und Außenhandelskaufmann in einem
technischen Großhandel
in Berenbostel absolviert
und anschließend mein Fachabitur
in Wirtschaft nachgeholt. Seit Som­
mer 2014 arbeite ich in Hannover.
Christopher Uhl
6
„Wissen, das zählt!“
Mitglieder der drei Kirchengemeinden St. Maria Regina, Silvanus und
Stephanus treffen sich wieder zum gemeinsamen Lesen, Auslegen und
Nachdenken biblischer Texte. Das biblische Buch, aus dem in der
ökumenischen Bibelwoche
09. – 11. Februar 2015 um 19.30 Uhr
gelesen wird, ist der Brief des
Apostels Paulus an die Galater.
Wie kein anderer Brief des Apostels
Paulus benennt der Galaterbrief was
in der Kirche zu lehren und was von
jedem Christen zu wissen ist, dass
dieses Wissen immer wieder in
Auseinandersetzungen bestätigt
Montag,
werden will und dass es ein Wissen
gibt, das wirklich zählt. Lesen Sie mit
uns im Galaterbrief, der „Magna
Charta“ der christlichen Freiheit, in
der Paulus polemisch, kämpferisch,
leidenschaftlich sein Konzept der
christlichen Mission begründet und
verteidigt.
09.2.
Der Wahrheit verpflichtet Galater, 1, 1-24
In Maria Regina, Gemeindereferentin Smarsli und
Jugendliche/Firmbewerber
Dienstag, 10.2.
Zur Rede gestellt Galater 2, 1-21
In Silvanus, Pastorin Brand + Konfirmanden
Als Kind geliebt Galater 3,19-4,7
In Stephanus, Pastor Grossmann und Jugendliche
Mittwoch, 11.2.
Kleidersammlung für In der Stephanusgemeinde findet vom
04. März bis 10. März 2015 die Altklei­
dersammlung für Bethel (von Bodel­
schwinghschen Anstalten Bielefeld) statt.
Die Altkleidersäcke können in der oben genannten Zeit (nicht früher!!!)
täglich von 9.00 – 11.30 Uhr im Gemeindehaus der Stephanusgemeinde
abgegeben werden.
Am Wochenende 7./8. Februar wird es in Berenbostel einen „Kanzeltausch“
in den Gemeinden geben: am 07.02. um 18.00 Uhr Pastor Grossmann in
Maria Regina; am 08.02. Johanne de Vries in Stephanus und Diakon Müller
in Silvanus.
Vorschau
7
Im Gottesdienst am 15. Februar wird Präses Dr. Michael Diener
aus Kassel zu Gast sein und über
die diesjährige Jahreslosung predi­
gen. Er gehört zu den maßgeblichen
Repräsentanten der Evangelischen
Kirche in Deutschland. Er ist Präses
des Evangelischen Gnadauer Ge­
meinschaftsverbandes, dazu Vor­
sitzender der Deutschen Evangeli­
schen Allianz. Dr. Diener gehört der
EKD-Synode an.
Dieser Gottesdienst, in dem auch das Hl. Abendmahl gefeiert wird, wird von
unserem Bläserchor mitgestaltet.
„Wachsende Gemeinden – was können wir von ihnen lernen?“
Während in Deutschland das Weh­
und erwartungsvoll Gemeindearbeit
klagen über nachlassende Zahlen in
zu gestalten. Aber – auch das
den Kirchen umgeht, hat die Evan­
kommt an den Tag - nicht alles in der
gelische Kirche Deutschlands eine
Kirche hat Zukunft.
Untersuchung gestartet: Wo wach­
Über die Untersuchung wird
sen derzeit Gemeinden und warum
Dr. Christoph Morgner auf einem
wachsen sie?
Gemeindeabend am Dienstag,
Diese Untersuchung wurde von der
den 24. Februar, um 19.30 Uhr im
Universität Heidelberg durchgeführt.
Gemeindehaus berichten.
Ihre Ergebnisse sind erstaunlich und
machen Mut weiterhin zuversichtlich
„Tag der Posaunenchöre“
am 15. März 2015
12.600 Bläserinnen und Bläser in
etwa 620 Posaunenchören machen
Musik für die Kirche – in Gottesdiens­
ten, bei Festen, zu Ständchen, an
Denkmälern und auf Friedhöfen.
Am Sonntag „Lätare“ soll dieser
Einsatz zum Lobe Gottes und zur
Freude der Menschen gewürdigt wer­
den. Zum „Tag der Posaunenchöre“,
an dem auch die landeskirchliche
Kollekte für die Bläserarbeit bestimmt
sein wird, werden viele der Posaunenchöre den Gottesdienst in ihrer
Gemeinde in Wort und Text gestalten.
Auch unser Bläserchor folgt diesem
Aufruf und wird dem Gottesdienst in
der Stephanuskirche einen besonders festlichen Glanz verleihen.
Herzliche Einladung
8
zum Elternabend der Hauptkonfirmanden
am Mittwoch, dem 11. März 2015 um 19.00 Uhr
zum Fernsehgottesdienst in Stephanus
Am Sonntag nach Ostern, 12. April 2015, wird es um 10.00 Uhr in
Stephanus einen Gottesdienst geben, der von erf Medien e.V. (erf.de)
aufgezeichnet und eine Woche später, am 19. April 2015 über den
Fernsehsender bibel tv (bibeltv.de) im Fernsehen ausgestrahlt wird.
zum Weltgebetstag am 6. März 2015 um 19.00
in das Silvanus-Kirchenzentrum
Sonnen- und Schattenseiten ihrer
in Armut und Gewalt braucht es die
Heimat ± beides greifen die Weltge­
tatkräftige Nächstenliebe von jeder
betstagsfrauen von den Bahamas in
und jedem Einzelnen, braucht es
ihrem Gottesdienst zum 6. März 2015
Menschen, die in den Spuren Jesu
auf. Unter dem Motto „Begreift ihr
Christi wandeln.
Foto: F. Marquardt
meine Liebe?“ danken sie Gott für
ihre atemberaubend schönen Inseln
und für die menschliche Wärme der
bahamaischen Bevölkerung. Gleich­
zeit wissen sie darum, wie wichtig es
ist, dieses liebevolle Geschenk Got­
tes engagiert zu bewahren. In der
Lesung aus dem Johannesevangeli­
um (13,1-17), in der Jesus seinen
Jüngern die Füße wäscht, wird für Junge Frauen feiern Gottesdienst auf den Baha­
die Frauen der Bahamas Gottes Lie­ mas. Am 6. März steht die Liturgie aus dem
be erfahrbar. Gerade in einem Alltag Inselstaat im Mittelpunkt des Weltgebetstages.
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wir
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für Kinder im Alter
von 4 bis 11 Jahren.
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Elt elter
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ich!
wieder in der
kirche
am Freitag 20.03.2015,
1530 -1800 Uhr
Was ist bei uns los ?
SENIOREN
Gemeindenachmittag:
Mo. 02.02. Bunter Nachmittag
Mo. 02.03.
Tanzkreis:
Mo. 09. + 16. + 23.02.
Mo. 09. + 16. + 23. + 30.03.
14.30 h
14.30 h
15 - 16.30 h
15 - 16.30 h
ERWACHSENE
Frauengruppe „Mittendrin“ (Fr. Schutter):
Do. 12.02. + 12.03.
19.30 h
GEBETSGRUPPE
Di. 03.02. + 17.02.
18.00 h
03.03. + 17.03. + 31.03.
18.00 h
Die Gruppe trifft sich privat, Info über das
Gemeindebüro!
KIRCHENMUSIK
Kinderchor
Dienstag
ChorStephanus Dienstag
Bläserchor
Donnerstag
17.00 h
20.00 h
20.00 h
JUNGE GEMEINDE
T4G (Time for God)
Fr. 17.30 – 19.00 h
06.02.+ 20.02.+ 06.03. + 20.03.
PFADFINDER
Montag von
17.00 – 19.00 h
Es sind alle Kinder und Jugendlichen ab
9 Jahren herzlich willkommen.
VCP-Stammesrat Montag
19.15 h
14-tägig in ungeraden Wochen
VCP-Stammesvers. Montag 23.2. 17.00 h
VCP-Stammesratswochenende 27.2.-01.3.
VCP-Kinderfreizeit in Hösseringen 26.-29.3.
VCP-EFK Mi. 25.02.Grünkohlessen19.00 h
Jahreshauptversammlung 20.00 h
VCP-EFK Mi. 25.03.
19.30 h
Tannenbaumverkauf bei Firma
Möbel-Hesse.
Wir danken all denen, die
anlässlich des Tannen­
baumverkaufs bei der
Firma Möbel-Hesse für
die Jugendarbeit der
Stephanus Gemeinde
gespendet haben. Es
kamen € 300,00
zusammen.
9
Kuchenverspendung der Pfadfinder nach
dem Gottesdienst am 22.02. und
15.03.2015. Mit dem Erlös der Kuchenspenden finanzieren sie ihr internationales
Treffen in Japan!
Ansprechpartnerin für die Pfadfinder:
Birgit Pfingsten
Homepage Pfadf. www.vcp-berenbostel.de
Konfirmandenunterricht:
Hauptkonfirmanden: P. Grossmann
jeweils
Di. um 17.00 h + Do. um 16.30 h
Elternabend Mi. 11.03. um
19.00 h!
Vorkonfirmanden: Pastor Grossmann u. Team
13.02. Fr. 17 - 19.00 h + 14.02. Sa. 9 - 12.00 h
13.03. Fr. 17 – 19.00 h + 14.03. Sa. 9 – 12.00 h
BESONDERE VERANSTALTUNGEN
09.-11.02.
Ökumenische Bibelwoche
jeweils um 19.30 h
in Maria Regina am Mo. 09.02.
in Silvanus
am Di. 10.02.
in Stephanus
am Mi. 11.02.
Di. 24.02. Gemeindeabend Thema: „Wachsende
Gemeinden – was können wir von ihnen lernen?“
Ref. Dr. Morgner s. Seite 7
19.30 h
Fr. 06.03. Weltgebetstag in Silvanus19.00 h
s. Seite 8
Di. 04. – 10.03. Kleidersammlung für Bethel
s. Seite 6
Mi.06. – 09.03. Konfirmandenfreizeit im
Sunderhof
Kirchenvorstandssitzung:
16.02. + 17.03.2015
19.30 h
Foto: epd bild
Aus der Gemeinde – für die Gemeinde
10
Zur letzten Ruhe geleitet wurden:
L
A
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A
OK
N
Getauft wurde:
GE
I
E
Z
N
MONTSSPRUCH
MÄRZ 2015
IST GOTT
FÜR UNS,
WER KANN
WIDER UNS
SEIN?
Römer 8,31
Ev.luth.
KIRCHENGEMEINDE
Foto: Lehmann
Hier
finden
Sie
uns ...
Stephanusstraße 22, 30827 Garbsen
Gemeindebüro Sekretärin Jennifer Riekenberg
Montag, Dienstag, Do. Freitag 10 -12 Uhr
Mittwoch 17 -18 Uhr
Tel. 05131- 6409
Fax. 05131- 464306
Jennifer.Riekenberg@evlka.de
Email
internet www.stephanusgemeinde.info
Pfarramt Herschelstr. 1
Pastor E. Grossmann, Tel. 05131-465929
Sprechstunde
nach Vereinbarung
Kirchenvorstand
Pastor E. Grossmann Tel. 05131-465929
Diakonin S. Mejow G-Büro Tel. 05131-6409
Jugenddiakon
Harry Pötker
Handy: 0176-30339161
Chorleiterin C. Schutter Tel. 05131-91769
Bläserchorleiter
Martin Jursch
Tel.05131-4675321
Hausmeister
Oliver Boß
Handy: 0175-143 49 49
KEIN VORWURF
Du bist so verrückt,
mich zu lieben.
Du bist so einfach
nicht gegen mich aufzubringen.
Du bist so uninteressiert
an meinen Fehlern.
Du hast überhaupt nichts
gegen mich.
Immer gibst du auf
mich acht.
REINHARD ELLSEL
Kindertagesstätte
Rote Reihe 5, Tel. 05131/6610 u. 478690
Leiter Reinhard Hildebrandt
Pavillon Rote Reihe 5
geöffnet für Veranstaltungen Koordinatorin:
Ingrid Creutzburg
Tel. 05131465369
Spendenkonten:
Hannoversche Volksbank eG
IBAN DE98 2519 0001 6102466001
Stephanusgemeinde
IBAN DE98 2519 0001 6102466001
Zweck: Stephanus-Stiftung
IBAN DE90 2519 0001 6104000200
Solidaritätsfond Partnerschaft
EKK Kassel eG
IBAN DE33 5206 0410 0006 6019 10
Förderverein Jugendarbeit
IBAN DE54 5206 0410 0000 0061 14
Stadtkirchenkanzlei Zweck: 818-Kirchenmaus
Impressum Herausgeber: Kirchenvorstand
Redaktion: B. Herrmann, U. Hübner, B. Runge
und I. Strepkowski
Redaktionsschluss: 05.03.2015
Bilder aus der Gemeinde
Krippenspie
l
Gottesdienst mit Opernsänger
Tobias Schabel und Daniel Morgner
Anstoßen
auf das
neue
Jahr
11
Gottesdienste im Februar und März 2015
An diesen Sonntagen ist um 9.45 Uhr Kindergottesdienst im Gemeindehaus!
Februar
SEPTUAGESIMAE
So. 01.02. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl (P. em. Wolfram, Hannover)
SEXAGESIMAE
So. 08.02. 10.00 Uhr Gottesdienst
(Lektorin de Vries)
ESTOMIHI
So. 15.02. 10.00 Uhr Gottesdienst zur Jahreslosung und Taufe
(Präses Dr. Michael Diener, Kassel / P. Grossmann)
Einführung von Christopher Uhl in den Kirchenvorstand
Unter Mitwirkung des Bläserchores.
18.00 Uhr Jugendgottesdienst H.U.Go.
Sa. 21.02. 11.00 Uhr Andacht zur goldenen Hochzeit
Elke und Gerd Tuchtenhagen
INVOKAVIT
So. 22.02. 10.00 Uhr Gottesdienst
(P. Müller-Jödicke, Engelbostel)
März
REMINISZERE
So. 01.03. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
(P. em. Dr. Morgner)
OKULI
So. 08.03. 10.00 Uhr Gottesdienst
(Lektor Pfingsten)
LÄTARE
So. 15.03. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe
unter Mitwirkung des Bläserchores
18.00Uhr Jugendgottesdienst H.U.Go.
Fr. 20.03. 15. 30-18.00
b e rr a s c h u
JUDIKA
ngsk
irch
(P. Grossmann)
e
So. 22.03. 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
(P. em. Dr. Morgner)
PALMSONNTAG
So. 29.03. 10.00 Uhr Regionsgottesdienst in Osterwald
-in Stephanus ist kein Gottesdienst! Passionsandachten
Mo. 30.03. 19.00 Uhr
Di. 31.03. 19.00 Uhr
Mi. 01.04. 19.00 Uhr
Gründonnerstag
Andacht in Stephanus
Andacht in Silvanus
Andacht in Stephanus
Do. 02.04. 19. 00 Uhr Gottesdienst am Gründonnerstag mit Abendmahl
(P. Grossmann)
Gelegenheit zur Taufe:
15.02. + 15.03.2015 um 10 Uhr
während des Gottesdienstes
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