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Gemeindebrief - Evangelische Kirchengemeinde Alt

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Gemeindebrief
der Evangelischen
Kirchengemeinde Alt-Tempelhof
Ausgabe Februar 2015
In dieser Ausgabe
● Auf ein Wort ...
S. 2
● Nachgedacht
S. 3
● Thema des Monats
S. 4
● GKR und
aus der Gemeinde
S. 5
● Aus der Gemeinde
S. 6
● Informationen
S. 7
● Aus der Gemeinde
und dem Kirchenkreis/
Ehrenamtsbörse
S. 8
● Jugendseite
S. 9
● Rückblick
S. 10
● Kinderseite
S. 11
● Gottesdienste
S. 12
● Freud und Leid
S. 13
● Veranstaltungskalender S. 1415
● Zettelkasten
S. 16
● Stadtwanderungen/
55plus
S. 17
● 55 plus Veranstaltungskalender S. 18
● Ankündigungen und
Inserate
Foto: Getraud Tietze
Tut mir auf die schöne Pforte,
führt in Gottes Haus mich ein;
ach wie wird an diesem Orte
meine Seele fröhlich sein!
(EG 166,1)
● Inserate
S. 19
S. 1921
● auch das noch/
Impressum
S. 22
● Adressen
S. 23
 Moment-Aufnahmen:
Festgottesdienst...
S. 24
Auf ein Wort …
Wer hat nicht Vorsätze fürs neue
Jahr gemacht? Sicherheitshalber
habe ich mir meine Vorsätze notiert
und sie hängen an meinem Schreibtisch, mir vis-à-vis. Mehr Sport treiben, Familie und Freunde treffen,
gelassener sein, Stille finden – das
sind so einige meiner Pläne. Doch
die Hektik des Alltags hat mich
längst wieder eingeholt: Arbeit, Geschäftigkeit, Hetze Konsumzwang,
schreckliche Nachrichten und Zeitdruck.
Stille finden wollten auch Frauen
und Männer im dritten und vierten
Jahrhundert vor Christus. Die sogenannten Wüstenmütter und –väter.
Sie zogen sich in die Kargheit der
Wüste zurück. Die Wüste ist ein
Ort, der Schrecken auslöst, bei dem
des Hungers und des Durstes, der
Hitze und der Kälte, des Ausgeliefertseins und der Gefahr erinnert
wird. Die Wüste stellt eine Herausforderung des Überlebens dar. Zugleich gilt die Wüste aber auch als
der Ort der Einsamkeit und der inneren Reifung, wie Antoine de Saint
-Exupéry sie in seinen Büchern beschreibt.
Antonius-Kloster in Ägypten / Foto: S. Ernst
dem Wüstenvater Poimen. Von ihm
ist überliefert: „Wer in der Einsam-
keit der Wüste lebt, wird drei Kämpfen entrissen: dem Hören, dem Reden, dem Sehen. Der einzige
Kampf, der bleibt, ist der Kampf mit
sich selbst.“
Junge Frauen und Männer gingen in
die Wüste, um den öffentlichen
Druck zu entfliehen. Mit einem einfachen Lebensstil verfolgten sie den
Weg des Betens und Arbeitens, sowie des inneren Friedens. Im Verzicht auf sinnliche Genüsse und Vergnügungen wollen sie Erfahrungen
mit Gott in der Stille machen und so
die Einfachheit des Evangeliums
leben. Und sie machen ihre Erfahrungen!
Eine jahrtausendealte Erfahrung ist
das und doch überraschend modern. Eine Erfahrung, die wir heute
tagtäglich machen können auf der
Suche nach einer friedvollen inneren Balance in einer ruhelosen und
ständig fordernden Welt. Wir hören,
reden und sehen viel und sind doch
oft nicht bei uns selbst. Unser Leben spielt sich oft genug jenseits
der Stille ab. Obwohl wir uns nach
Stille und Abgeschiedenheit sehnen,
fliehen wir vor ihr. Denn wer in die
Stille geht, wird sich selbst gegenübergestellt.
Bis heute haben wir Anteil an ihrer
reichen Weisheit in einer Sammlung
von kurzen Redewendungen, beispielsweise an den Gedanken von
Vor uns liegt die Passionszeit, in der
wir sieben Wochen fasten und uns
vor Ostern an das Leiden und den
Tod Jesu Christi erinnern. Eine Stille
Bibel für Neugierige
Möchten Sie über Bibeltexte nachdenken, die nicht so bekannt sind?
Oder lieber den Predigttext für den
kommenden Sonntag einmal ansehen?
Foto: Galerie.chip.de
2
Dann sind Sie hier richtig, denn
beides ist möglich!
An einem Montagabend beschäftigen wir uns mit eher unbekannteren Texten, oder mit solchen, die
nicht in den Predigtreihen enthalten
sind.
Zeit, in der wir Erfahrungen mit
Gott machen können. Ob wir die
Stille in und bei uns zulassen, das
wird von uns selbst abhängen. Wer
sich aber diesseits der Stille stellt,
der wird Besonderes erfahren und
an Tiefe gewinnen – nicht nur in
der Zeit vor Ostern.
Eine stille Passionszeit und für die
kommende Zeit Gottes reichen Segen wünscht
Ihre Sabine Ernst
Die Augen schließen
Es ist gut,
manchmal die Augen zu schließen,
um besser zu sehen;
manchmal die Stille aufzusuchen,
um besser zu hören;
manchmal die Leere zu ertragen,
um vielleicht einen Zipfel
des Mantels zu ertasten,
der uns schützt,
um ein wenig zu begreifen.
(Unbek. Verfasser)
An einem Donnerstag im Monat
sehen wir uns einen der nächsten
Predigttexte genauer an.
Montag, 09.02.15, 18:30 Uhr
Was bedeutet „Sünde“?
Donnerstag, 19.02.15, 15 Uhr
Hiob 2, 1-13
Predigttext für Invokavit
Ulrike Voigt
Nachgedacht
schämen, denn es ist keine gesellschaftlich anerkannte Religion.
Liebe Leserin, lieber Leser,
was heißt es, sich zu schämen?
Scham ist eines der Gefühle, die
wir nicht steuern können. Wenn ich
mich schäme, dann schwingt da
psychisches Verletztsein mit, Verlust
von Intimität, aber auch Angst,
durch Unanständigkeit einer gesellschaftlichen Norm nicht entsprochen, kurzum versagt zu haben.
Sich nicht zu schämen heißt also,
sich nicht so zu fühlen, sich also im
Einklang mit seinen und den Überzeugungen des sozialen Umfelds zu
befinden. Wie ist das heute für uns?
Paulus schreibt diesen Brief vermutlich aus Griechenland an die Gemeinde in Rom, die er bisher noch
nicht kennt. Es ist die Zeit etwa um
57 n. Chr. – Rom ist Zentrum des
Abendlandes, Nero ist seit drei Jahren römischer Kaiser; noch kommt
es nicht zu den grausamen Verfolgungen, für die er berühmt-berüchtigt geworden ist, u.a. indem er
den Christinnen und Christen den
Brand Roms (64 n. Chr.) anlastet.
Aber anerkannt ist das Christentum
nicht; dies wird erst rund 250 Jahre
später so sein; vorerst wird es im
Verborgenen bekannt. Paulus hat
also allen Grund, seine ihm noch
unbekannten Mitchristinnen und
Mitchristen zu ermutigen und das
Evangelium zu preisen. Es ist gerade erst eine Generation seit dem
Tode Jesu vergangen, und die Botschaft Gottes ist immer noch so
etwas wie eine Geheimbotschaft.
Es wäre also gar nicht ungewöhnlich, wenn sich Menschen dessen
Paulus setzt dem in seinem Römerbrief ein kraftvolles Bekenntnis entgegen; vielen Menschen gilt es als
das zentrale theologische Werk
im Neuen Testament, das erstmals,
umfassend und zugleich überzeugend dessen Bedeutung auslegt.
Das haben übrigens auch schon
jene erkannt, die den biblischen
Kanon festgelegt haben – der Römerbrief steht direkt hinter den
Evangelien und der Apostelgeschichte und ist der erste der Briefe des Neuen Testaments, obwohl
er eigentlich dort nicht hingehört,
da er chronologisch gesehen jünger
als etwa die Briefe an die Korinther
ist.
Aber darum geht es nicht – es geht
um unseren Alltag hier. Da ist die
Bedrohung oft eher niedrig- bzw.
unterschwellig, etwa, wenn Menschen, für die das Evangelium keine
Bedeutung hat, sich darüber lustig
machen. Bin ich dann bereit, dafür
einzustehen und mindestens meine
Überzeugung zu vertreten, dass
ich daran glaube? Oder ziehe ich
mich in mich zurück und schäme
mich womöglich im Nachhinein für
diese Reaktion?
Ob für Paulus das Gegenteil von
Scham Stolz war, weiß ich nicht,
aber seine Texte klingen oft so, als
ob er nicht nur Gott dankbar dafür
war, bekehrt worden zu sein, sondern dass er durchaus stolz darauf
war, das Evangelium verkünden
www.brendenmdilley.com
So nimmt uns unser Monatsspruch
hinein in eine Überzeugung, die
auch heute nichts von ihrer Bedeutung verloren hat: Das Evangelium
ist eine – ich sage sogar, die –
Kraft Gottes, die jeden rettet, der
glaubt; prägnanter lässt es sich
wohl kaum formulieren.
Ich bin schließlich nicht in der Situation derjenigen Christinnen und
Christen, die nur ihres Glaubens
willen verfolgt und grauenvoll umgebracht werden – heute, morgen,
jeden Tag; das können/müssen wir
immer wieder im Fernsehen sehen
oder in der Zeitung lesen. Da mag
es eine Frage des Überlebens sein,
am Bekenntnis festzuhalten oder
nicht (und ich bin mir überhaupt
nicht sicher, wie ich mich in der
konkreten Situation verhalten würde).
und vor allem auch auslegen zu
dürfen. Wie geht es uns?
Ich wünsche Ihnen viele bewusste
Momente – nicht nur im Bibelkreis
oder Gottesdienst, sondern auch in
der nächsten konkreten Alltagssituation –, in denen Sie sich der Kraft
des Evangeliums ebenso wenig
schämen, wie es seinerzeit Paulus
tat.
Ihr
Klaus Meinig
3
Thema des Monats
Evangelische Kirche verurteilt Pariser Anschlag als
"abscheuliches Verbrechen"
Kirchen warnen vor Stimmungsmache gegen Muslime
Nach dem blutigen Anschlag auf die
französische Satire -Zeitschrift
"Charlie Hebdo" haben die Kirchen
am 8. Januar dazu aufgerufen, für
Freiheit und eine offene Gesellschaft einzutreten. Zugleich warnten sie davor, Hass gegen Muslime
zu schüren. Islamverbände in
Deutschland distanzierten sich von
dem Attentat und äußerten Mitgefühl mit den Angehörigen der Opfer.
Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) verurteilte den Anschlag
als "abscheuliches Verbrechen". Er
sei zutiefst betroffen über den menschenverachtenden Angriff, sagte
der stellvertretende EKDRatsvorsitzende Jochen Bohl dem
epd. Das Verbrechen, bei dem am
Mittwoch zwölf Menschen getötet
wurden, sei durch nichts zu rechtfertigen, erst recht nicht im Namen
irgendeiner Religion. Die Saat des
Hasses dürfe jetzt nicht aufgehen,
sagte Bohl.
Papst Franziskus rief dazu auf, "sich
mit allen Mitteln der Verbreitung
des Hasses und jeder Form von
Gewalt zu widersetzen". Das Leben
und die Würde aller Menschen verdienten entschiedenen Schutz. Statt
Hass zu schüren gelte es, den Respekt des jeweils anderen zu pflegen. Kurienkardinal Walter Kasper
bezeichnete den Anschlag als
"Attentat gegen die gesamte
Menschheit". "Gerade diese unmenschliche Tat sagt uns, dass wir
den Dialog mit den vielen moderaten Muslimen fortsetzen müssen",
sagte Kasper der Mailänder Tageszeitung "Corriere della Sera".
Die Protestanten in Frankreich reagierten mit Entsetzen und Empörung auf den blutigen Terroranschlag. Die Ermordung von zwölf
Menschen sei "eine verabscheuenswürdige Tat, die unsere Herzen und
unser Gewissen berührt", erklärte
die Föderation der Protestanten am
Donnerstag in Paris. Für eine solche
4
Blumen und Kerzen vor französischer Botschaft in Berlin
Christian-Ditsch.de/Christian Ditsch
Tat gebe es keine Rechtfertigung.
Die laizistische Republik und ihre
Werte, besonders die Gewissensfreiheit, die Demokratie und die
Pressefreiheit, blieben die Grundlagen der französischen Gesellschaft.
Werte unserer Gesellschaft bewusst
gemacht und gelebt werden", sagte
der Theologe in Darmstadt. Er wünsche sich, dass sie dafür eintreten,
Muslime vor Pauschalverdächtigungen zu schützen.
Der Landesbischof der evangelischen Nordkirche, Gerhard Ulrich,
verurteilte den Terrorangriff als
"feigen Mordanschlag". Ulrich rief
am Donnerstag in Schwerin dazu
auf, an der Seite der Muslime zu
stehen, die sich für ein friedliches
Miteinander engagieren.
Der hannoversche Landesbischof
Ralf Meister äußerte sich schockiert
über den "brutalen Anschlag auf die
freie Meinungsäußerung". Es sei
gut, dass muslimische Verbände in
Frankreich und Deutschland mit den
Kirchen klarstellten, "dass Gewalt
und Terror in keiner Religion einen
Platz haben".
Der rheinische Präses Manfred Rekowski warnte davor, Muslime oder
den Islam für den Terroranschlag
von Paris verantwortlich zu machen.
Wer aufgrund des Attentates Muslime ausgrenze, gebe den Attentätern nachträglich Recht und verleugne die plurale Gesellschaft,
schrieb der leitende Theologe der
Evangelischen Kirche im Rheinland
in seinem Blog. Die Attentäter hätten nicht im Namen des Islams gehandelt. Keine Religion dürfe missbraucht werden, um Gewalt zu
rechtfertigen, mahnte Rekowski.
Der hessen-nassauische Kirchenpräsident Volker Jung appellierte an
alle Demokraten, gegen den Terror
zusammenzustehen. Auch Christen
müssten dazu beitragen, dass
"Freiheit - und dazu gehört ganz
elementar die Pressefreiheit - Offenheit und Vielfalt als elementare
Der Koordinationsrat der Muslime
verurteilte den Anschlag als "feigen
Akt". Terror habe keinen Platz in
irgendeiner Religion, sagte Sprecher
Erol Pürlü in Köln. Der Zentralrat
der Muslime rief dazu auf, nicht
dem "perfiden Plan der Extremisten
auf den Leim zu gehen", die die
Gesellschaft spalten wollten: "Durch
diese Tat wurde nicht unser Prophet gerächt, sondern unser Glaube
wurde verraten und unsere muslimischen Prinzipien in den Dreck
gezogen."
epd/GB
Grafik: Reichert
GKR und aus der Gemeinde
GKRSitzung
vom
12.12.
2014
Beim Rückblick gab es Zahlen: Am
Nikolaustag spielte der Bläserchor
wieder vor ¨Karstadt¨. Mitglieder
des GKR und die Pfarrerinnen assistierten fleißig. Sie klapperten nicht
nur mit den Büchsen, sie boten
auch Gemeindebriefe und Festjahres-Programme an. Ob es nun
daran lag oder nicht: Das Ergebnis
war besser als in den letzten Jahren: ca. 678 €. Auch das Ergebnis
des Adventsbasars kann sich wieder sehen lassen. Er betrug
7.000,00 €, es gingen je 50% an
die Flüchtlingshilfe der DiakonieKatastrophenhilfe und in die Personalverstärkung Jugendarbeit. Der
Gemeindekirchenrat bedankt sich
ausdrücklich für das hohe Engagement der haupt- und ehrenamtlich
Mitarbeitenden beim Basar.
Zwar sind damit die eigenen Mittel
für die Offene Jugendarbeit beisammen, aber das Bezirksamt ist knapp
bei Kasse. Es hat die Mittel für das
Café Albrecht nur zu Hälfte freigegeben. Ob es noch mehr geben
wird, bleibt offen. Außerdem: Die
Bandübungsräume in der Kita
sind noch nicht fertig. Mit ihrer Renovierung in Eigenleistung soll in
Kürze begonnen werden.
¨Perikopen¨ heißen die Bibelabschnitte, die im Gottesdienst vorgelesen werden. Sie sind für jeden
Sonntag festgelegt. Jetzt sollen sie
verändert werden. Ein Vorschlag ist
erarbeitet und kann erprobt werden. Unsere Gemeinde wird sich an
der Erprobung beteiligen.
Neben vielen kleinen Themen ging
es um zwei große Zukunftsfragen für unsere Gemeinde und je
eine Nachbargemeinde.
sind aber bis dahin zu klären: Was
wird mit den Gebäuden, wie kann
eine gemeinsame Personalplanung aussehen? Im Februar werden sich beide Seiten für diese Fragen Zeit nehmen.
Fotos: J. Broll
Die Pfarrerin der Michaelsgemeinde, Marit von Homeyer, wird
spätestens Anfang März eine neue
Pfarrstelle antreten. Die Gemeinde
ist so klein geworden, dass sie allein keine ganze Stelle mehr besetzen kann. Auch für viele andere
Aufgaben fehlen die Ressourcen.
Einen Gemeindekirchenrat gibt es
nicht; der Kirchenkreis Schöneberg,
zu dem die Michaelsgemeinde gehört, hat einen Geschäftsführer eingesetzt. Unsere Gemeinde liegt
gleich nebenan. Viele Menschen
besuchen mal die eine, mal die andere Gemeinde. So liegt es nahe,
dass unser GKR beschlossen hat,
auf eine Fusion zum 1.1.2016 zuzugehen. Sollten zu diesem Zeitpunkt auch, wie geplant, die Kirchenkreise fusionieren, wäre das
formell sehr einfach. Viele Fragen
Das Zweite betrifft die Paulusgemeinde. Ein Jahr lang haben sich
die Kirchenmusikausschüsse beider
Gemeinden zusammen gesetzt und
ein gemeinsames Konzept erarbeitet. Jetzt haben beide GKR gleichlautende Beschlüsse gefasst. Mit
dem Ruhestand von Kantor Wedel
Ende 2015 wird die erste von zwei
geplanten Stellen besetzt mit
Schwerpunkt Chor- und Bläserarbeit. Die zweite Stelle mit
Schwerpunkt Kinder- und Jugendsowie Popularmusik wird nach dem
Ruhestand von Kantor Wilcken besetzt. Beide Stelleninhaber sollen
eng zusammenarbeiten. KÄ Fabricius und Pfn. Voigt werden in einen
gemeinsamen Trägerausschuss
Kirchenmusik entsandt, der die Kirchenmusik beider Gemeinden dauerhaft leiten wird. Dieser Ausschuss
wird Anfang 2015 seine Arbeit aufnehmen und die Kantorenstelle ausschreiben.
Dann gab es noch einmal Zahlen:
Der Haushaltsplan für 2015 wird
beschlossen, der einen Umfang von
735 Tausend Euro hat.
Ulrike Voigt
mittwoch
4. februar 2015
18 uhr
glaubenskirche
alt-tempelhof
mittendrin
meditativer
gottesdienst
in der wochenmitte
Foto: U. Voigt
mit
Pfarrerin Voigt
und Ingrid Heiber
5
Aus der Gemeinde
Rückblick des
Senfkornkreises
Unsere Adventsandacht in der Glaubenskirche erfüllt uns heute noch
sehr. Die Worte von Herrn Filker
von der Berliner Stadtmission waren
sehr eindringlich: „Macht die Tür
auf, bitte!“ Vielleicht müssen wir
den christlichen Glauben mit neuen
Noten und Texten zu Gehör bringen, damit Menschen das Anklopfen
Gottes vernehmen: „Also machen
wir doch die Tür auf und nicht nur
die Tür, sondern auch unsere
Herzen weit auf!“
„Herberge zu vermieten!“, so
lautete auch eine Anzeige eines
Immobilienmaklers im amtlichen
Mitteilungsblatt der Gemeinde Eichenau in Oberbayern. Weiter geht
der Text so: „ Hell und leuchtend –
Himmelszelt ideal für 2 Personen
und Kind, großer Empfangsbereich
(u.a. für Hirten und Könige) im
Schutz von Esel und Ochs. Mit
*****Energiepaß (Ochs-/ Eselskörperheizung, Effizienzklasse B).“
Das ist humorvoll gemeint, aber
gemahnt uns doch zum Nachdenken und zum Öffnen der Türen,
damit alle eine Unterkunft erhalten,
die unterwegs sein müssen. So
musste auch die junge Heilige Familie nach Ägypten fliehen, da Herodes, der machtbesessene Herrscher, dem Kind Jesus nach dem
Leben trachtete. Flüchtlinge waren sie, politisch Verfolgte, Asylsuchende. Ähnlich ergeht es auch den
Flüchtlingen in unseren Tagen.
Nach der Andacht gingen wir ins
Gasthaus Koch, wo uns liebevoll
gedeckte Tische erwarteten. Nachdem der Gänsebraten „verputzt“
war, sangen wir viele Weihnachtslieder und hörten vergnügliche Geschichten. Alle waren der Meinung:
„Es war Spitze!“
Nicht so erfreulich war die Tatsache, dass der Artikel für Dezember
nicht den Weg in den Gemeindebrief gefunden hatte. Dafür konnte
man ihn in der Januarausgabe lesen, allerdings ohne die Weihnachtswünsche für die Gemeinde.
Der Artikel für Januar war dafür
wegen Platzmangels nicht erschie6
nen. Leider entfielen so auch die
Wünsche für die Gemeinde zum
Neuen Jahr. Wir bemerkten diese
Schlappe erst, als die Gemeindebriefe verteilt wurden.
Aber es gibt ja immer noch den
„Senfkornkasten“ im Gemeindebrief.
Bitte beachten Sie dort jeweils unsere Termine und Themen. Danke!
Dafür konnte man im JanuarGemeindebrief lesen: „Natürlich
möchte ich auch alle anderen Seniorengruppen nicht unerwähnt lassen, die sich wöchentlich zusammenfinden und gemeinsam singen
und beten und Anteil aneinander
finden.“
Hört, hört – Beten und Singen! Das
ist doch in einem ev. Gemeindehaus
nichts Ungewöhnliches. Wöchentlich
stimmt nicht; wir zum Beispiel treffen uns am 2.+4. Mittwoch eines
Monats. Bei zwei weiteren Angeboten geschieht dies nur 1x im Monat.
Hallo Bastelfreunde aufgemerkt!
Am 25. März um 16 Uhr ist es wieder soweit: Es wird gebastelt. In
der jüngsten Vergangenheit war
das Basteln zur Weihnachts- und
Osterzeit bei den Senioren immer
sehr beliebt. Unsere Ostereier mit
vielen Verzierungen aus Knete sind
ein Hit. Es wird neue Angebote für
Fensterbilder usw. geben.
Ach ja, am 6. März machen wir einen Ausflug zum Gendarmenmarkt. Um 18 Uhr nehmen wir im
Französischen Dom am Weltgebetstag teil. Mitglieder der französischen, holländischen und der Friedrichstadtgemeinde richten diesen
Gottesdienst aus. Einige von uns
konnten schon kulinarische Köstlichkeiten der Bahamas verkosten.
Wir erinnern uns an die Predigt von
Pfarrerin Julia Guth zum 4. Advent:
„Das Lachen der Sarah“ ließ uns
aufmerken. Wie uns das Lachen
verändern kann. Vorkommnisse, die
uns ärgerlich erscheinen, lassen
diese weniger ärgerlich werden.
Also, schenken wir uns doch eine Zeit des Lachens. Alles, alles
Gute zum Jahr 2015 und bleiben Sie
gesund. Für jeden Tag Gottes Segen wünschen im Namen des Senfkornkreises
Christel und Reiner Röder.
Dienstag,
17. Februar
2015,
19 - 21 Uhr
Gemeindehaus, 2.Stock
Das Gespräch an diesem Abend
ist dem „fairen Handel“ gewidmet.
Mit der Referentin Frau Marlis
Altmann wollen wir zu klären versuchen, was „fairer Handel“ ist und
was er will. Dies zu wissen ist wichtig, weil:
Bauern und Plantagenangestellte in
den sogenannten Entwicklungsländern unter dem Druck des
Weltmarktes, der schwankenden
Preise und des ausbeuterischen
Zwischenhandels arbeiten und leben. Mit Folgen, die von der Verschuldung über Arbeitslosigkeit bis
zur Verelendung reichen. Alternativen gibt es nur wenige. Sie beinhalten auch Drogenanbau, Prostitution, Kinderarbeit, Flucht in die
Elendsviertel der Großstädte, Emigration.
Hier will der „faire Handel“ einen
Ausweg anbieten. Es wird interessant sein zu erfahren, wie er dabei
vorgeht und was er erreicht.
Es wäre schön, wenn sich viele aus
der Gemeinde bei diesem Gespräch
einbrächten.
Für alle im Dialog:
Pfarrer i. R. A. Kunas
Hinweis der Redaktion:
Leider ist nicht immer genügend
Platz für alle eingereichten Beiträge.
Wie viele und welche Artikel erscheinen können, sowie die Gestaltung des Layouts des Gemeindebriefes entscheidet und verantwortet der Redaktionsausschuss.
Informationen
Grafik: Calwer
~~ MEDITATIVES TANZEN ~~
Wir bewegen uns mit einfachen
Schritten zu ruhiger Musik.
Lassen Sie uns gemeinsam
zur Ruhe kommen und neue Kraft
für den Alltag schöpfen.
Wir freuen uns auf Menschen jeden
Alters, die mit uns etwas Neues
wagen wollen und einmal im Monat
eine ruhige Stunde
in der Mitte der Woche suchen,
um sich etwas Gutes zu tun.
Wir tanzen am Mittwoch,
4. Februar 2015
Glaubenskirche
von 16:15 - 17:15 Uhr
Marlies Kluge-Cwojdzinski,
Charlotte Roth-Dobrot
~~ MEDITATIVES TANZEN ~~
7
Aus der Gemeinde und dem Kirchenkreis
Februar 2015
Mo., 2. Febr., 14:30-16:00 Uhr,
„Was soll aus mir werden, wenn
ich alt bin?“
Wenckebach-Krankenhaus
Raum der Stille
www.trauer-und-leben.de
Selbstbestimmt leben bis zuletzt.
Ref.: Brigitte Suchy-Wachs, Vivantes Ambulanter Hospizdienst
Frau Suchy-Wachs ist Leiterin des ambulanten Hospizdienstes.
Sie ist vertraut mit Ängsten und Fragen, besonders wenn Menschen in der letzten Lebensphase ohne Angehörige leben.
Mittwoch, 18. Febr., 15:00 Uhr, Fa. Hahn Besichtigung und Vortrag
Reißeckstraße 8 (U-Alt-Mariendorf)
„Hahn Bestattungen“ - Informationen und Erfahrungen
eines Familienbetriebes in Tempelhof
16:30 Uhr Andacht zum Aschermittwoch
im Feierraum Fa. Hahn
Ansprache: Superintendentin Böhm Musik: F.W. Schulze
Pfarrer Veit Hoffmann
Foto: pixelio.de/Kai-Uwe-Gerhardt
Unser Stellenmarkt für Ehrenamtliche
Wir suchen
Ihre Aufgaben
Starke
Männer
Vor großen Ereignissen räumen wir
um: Stühle in die Kirche, Stühle wieder
ins Lager. Chorpodeste raus, Chorpodeste rein. Und vor und nach dem Basar erst…
Wir haben ein paar starke Arme, die
bei solchen Gelegenheiten gern mal
mit anfassen.
Kirchdienste
Vor dem Gottesdienst den Altar herrichten, Kerze anzünden, Läuten, Gesangbücher verteilen usw. Dann noch
Kollekte sammeln und zählen, alles
wieder aufräumen
Zeitaufwand
Unregelmäßig,
ca. 4-6 x
im Jahr,
1-3 Stunden
Was Sie mitbringen sollten:
Was wir Ihnen bieten:
Ein gesundes Kreuz
und ein paar Muskeln. Freude an
körperlicher Arbeit
und an der Arbeit
im Team.
Freundliches
Team
unter der Leitung des
Haus– und Kirchwarts,
eine kleine Stärkung in
der Gruppe anschließend
S o n n - Freude am Gottes- Schulung und ggf.
tags ca. dienst, ein bisschen Einbeziehung in die
alle 4-6 Organisationstalent GottesdienstvorbereiWochen und Ordnungsliebe
tung, anständige Ver3 Stunpflegung bei den Lekden
toren–
und
Kirch2 x jährl.
diensttreffen
Treffen
Lektoren
Sie lesen im Gottesdienst, teilen das SonnFreude am Gottes- Schulung und ggf.
Abendmahl mit aus und unterstützen tags ca. dienst, gut vorlesen Einbeziehung in die
den Kirchdienst.
alle 4-6 können,
wenig GottesdienstvorbereiWochen Scheu, vor vielen tung, anständige Ver3 Stun- Menschen zu spre- pflegung bei den Lekden
chen
toren–
und
Kirch2 x jährl.
diensttreffen
Treffen
Bei Interesse melden Sie sich bitte im Gemeindebüro oder bei einem unserer Hauptamtlichen!
8
Jugendseite
ANMELDUNG zum Konfa
Jugendreise 2015
Foto: Café Albrecht
Nach langer Zeit geht es mal wieder nach Spanien!
Vom 15. – 27.07.2015 wollen wir mit euch an die Costa
Brava fahren!
Auf dem dortigen Campingplatz werden die Zelte aufgeschlagen, die Isomatten kuschelig in die Zelte gepackt
und die Klamotten in den Schrank gehangen… ;)
Alle zusammen wollen wir 14 tolle Tage in der Wärme
erleben, an den Strand gehen, den campingplatzeigenen
Pool entern, uns Barcelona ansehen, den Wasserpark
erobern, durch Pals schlendern und jeden Menge Spaß
haben!
Und gefragt sind in den 14 Tagen alle – ihr dürft euch
am Programm beteiligen, in der Küche helfen (damit wir
für alle immer lecker kochen…), euch gegenseitig (noch
besser) kennen lernen und mal gucken, wie das ist,
wenn der Fernseher und der Computer nicht direkt um
die Ecke stehen…! ;)
Wir freuen uns auf eine spannende Zeit mit euch und
warten auf eure Anmeldungen!
Für das Team grüßt euch ganz herzlich
Eure Birgit
Foto: Café Albrecht
Am 1. Juni 2015 beginnt der neue Konfa-Jahrgang in
unserer Gemeinde. Aber Konfa - was heißt das eigentlich?
Konfa steht für Konfirmanden-Unterricht und bedeutet:
Sich ein gutes Jahr lang einmal wöchentlich (montags
von 17.30 – 19.00 Uhr) mit seinen neuen und alten
Freund*innen im Café Albrecht zu treffen, um über Gott
und die Welt zu reden.
Konfa heißt, es gibt
keinen Unterricht so
wie in der Schule.
Wir arbeiten in kleinen Gruppen, die
von Teamer*innen
angeleitet werden.
Wir lassen die Konfis vieles erleben, Foto: Café Albrecht
statt immer nur darüber zu reden. Gemeinsam lernen wir unsere Gemeinde
kennen, laden uns manchmal Gäste ein und machen
Ausflüge, um neue Dinge zu erfahren. Natürlich lesen
wir auch in der Bibel und diskutieren über unseren
Glauben und über das, was uns glaubhaft erscheint!
Konfa heißt auch, Arbeit mit Teamer*innen! Teamer*innen sind Jugendliche, die bereits konfirmiert
sind. Sie bereiten die Themen mit vor, leiten Kleingruppen und Spiele an und sind Ansprechpartner*innen für
die Konfis. Manchmal werden sie auch zu guten
Freund*innen…!
Konfa heißt: Ein Konfa-Wochenende im Jahr – meistens im Januar oder Februar zum Thema „Taufe“. Dort
besprechen wir das Thema, bereiten einen Gottesdienst
für die noch nicht getauften Konfirmand*innen vor und
beschäftigen uns auf viele verschiedenen Arten mit dem
Thema.
Konfa heißt auch: Zwei Konfa-Fahrten! In der ersten
Herbstferien-Woche fahren wir nach Uelzen, im Frühjahr (meist kurz vor der Konfirmation) verbringen wir
nochmal ein Wochenende gemeinsam in Wandlitz, um
dort die Konfirmation vorzubereiten!
Am Ende dieses knappen Jahres steht dann die KONFIRMATION – ein feierlicher Gottesdienst in der Glaubenskirche, in dem ihr „ja“ sagt zu eurem Glauben!
Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und euch anmelden wollt, solltet ihr zum Zeitpunkt der Konfirmation
(Mai 2016) möglichst 14 Jahre alt sein, euer letztes Religionszeugnis mitbringen und eure Taufurkunde. Für alle
diejenigen, die noch nicht getauft sind, gibt es jeweils
im Januar oder Februar den oben erwähnten besonderen Tauf-Gottesdienst!
Weitere Informationen gibt es auf der Homepage unter
www.gemeinde-alt-tempelhof.de oder im Café Albrecht
bei Birgit Berthold (Tel.: 76 00 76 33 oder info@cafealbrecht.de)!
Anmelden kann man sich im Gemeindehaus während
der Öffnungszeiten der Küsterei!
Wir freuen uns auf euch!
Julia Guth (Pfarrerin), Birgit Berthold und Team
9
Rückblick
Verdiente Würdigung
eines Berliner Humoristen
Was wurden da für Jugenderinnerungen wach bei der Ankündigung
der Kabarett-Veranstaltung zum
Thema „Insulaner“! Für uns Westberliner in der Nachkriegszeit war
die regelmäßige Satire-Sendung von
Günter Neumann im RIAS zwei
Jahrzehnte lang Kult. Und auch die
Brüder und Schwestern in Ostberlin,
sofern sie die Möglichkeit hatten,
den verbotenen Sender zu hören,
hatten ihre heimliche Freude an den
frechen Chansons und Sketchen,
die die Ulbricht-Ära und die Berliner
Alltagskultur gnadenlos, aber auch
mit typisch berlinischem Humor auf
die Schippe nahmen. Und nun ein
Revival im Gemeindesaal, vorgeführt von den Künstlerinnen des
Berliner Theaters im Nicolaiviertel,
seit Monaten ausverkauft.
Es begann mit einem liebevoll vorbereiteten und selbstorganisierten
Essen mit urberliner Spezialitäten
wie Schmalzstullen, Kartoffelpuffer
und roter Grütze. Dann begann die
Vorstellung. Die beiden Künstlerinnen, in der DDR aufgewachsen und
sozialisiert, stießen erst im Laufe
ihrer Kabarett-Karriere auf Günter
Neumanns damals so populäre Werke und waren fasziniert von der
zeitlosen Prägnanz und Pointensicherheit seiner Texte und Kompositionen. Sie hatten aus dem Fundus
Nummern ausgewählt, die sich nicht
so sehr mit den damals aktuellen
politischen Problemen beschäftigten, sondern eher allgemeinmenschliche Situationen karikierten.
Dies alles wurde stimmgewaltig und
mit viel Enthusiasmus dargeboten,
mit einer einfühlsamen und hochprofessionellen Begleitung am Klavier.
Unter die teilweise eher unbekannten Lieder mischten sich auch typische Highlights der damaligen Radiosendungen wie das Insulanerlied,
das am Ende das Publikum mitsingen durfte.
Vielen Dank für einen vergnüglichen
Abend im Bachsaal.
Susanne Günther
10
Fotos: J. Broll
KINDERREISE 2015 nach
Mötzow an den Beetzsee
„MANEGE FREI
FÜR ZIRKUS HENRY“!
Die Kinderreise 2015 findet in diesem Jahr mitten in den Sommerferien statt:
Zirkusdirektor Antonio ist verzweifelt. Seine Künstler und Artisten
sind einfach im Urlaub geblieben.
Dabei findet die große Zirkus - Premiere in einer Woche statt. Das ist
unsere Chance. Wir stellen gemeinsam eine Zirkus-Show auf die Beine. Wir lernen wie man jongliert,
tanzt, zaubert, Messer schluckt und
Feuer spuckt. Wir üben wie man
Tiere dressiert, auf dem Seil geht,
als Clown alle zum Lachen bringt
und vieles mehr.
15. bis 22. August 2015.
Wir fahren auf das tolle Gelände der
„PerspektivFabrik“ in Mötzow,
direkt am See. Wir kooperieren mit
dem dortigen Träger und es wird
ein Programm geben, das sich rund
um das Thema „Zirkus“ dreht!
Falls du nicht so gerne in der Manege stehst:
Unser Zirkus braucht Plakateaufkleberinnen, Zuckerwatteverkäufer,
Eintrittskartenabreißerinnen, Türsteher, Musikantinnen, Tierpfleger
usw.
Außerdem gibt es viel Sommerspaß in der PerspektivFabrik mit
Baden, Sport und Chillen.
Angemeldet werden können
maximal 25 Kinder im Alter
zwischen 8 und 12 Jahren.
Die Fahrt kostet pro Kind
95,- €.
Anmeldungen und nähere Informationen bei Birgit Berthold im Café
Albrecht (Tel.: 76 00 76 33,
info@cafe-albrecht.de)
oder bei Susanne Werner in
Mariendorf (Tel.: 706 24 52)
Neue THEATER AG
in der
Ev. Michaelskirchgemeinde
läuft bereits ab 19.01.2015
möchtest du Schauspieler in unserem Theaterkurs sein?
Bist du ca. 8- 11 Jahre alt, in der 3.-6 Klasse?
Dann komm einfach vorbei!
Wann: immer montags von 15:45-17:45 Uhr
Wo: Evangelische Michaelskirchengemeinde
Bessemerstr. 97 – 101
12103 Berlin
Leitung:
in der
Glaubenskirche
donnerstags
16:30 - 17:30 Uhr
außer in den
Ferien
Alexandra Bosshard
erfahrene Schauspielerin und Theaterpädagogin
Kontakt:
0174 242 58 69
alex_bosshard@yahoo.de
11
Unsere Kirchen im Februar 2015
Die Dorfkirche Tempelhof
(Reinhardtplatz)
ist jeden Donnerstag
von 14:00 - 18:00 Uhr
geöffnet.
Ab 18:00 Uhr Kurzandacht
Die Glaubenskirche
Alt-Tempelhof
(Friedrich-Franz-Str. 9)
ist jeden Mittwoch von
11:30 - 16:00 Uhr zur
stillen Andacht geöffnet.
Einladung zu unseren Gottesdiensten
Sonntag
1. Februar
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Letzter Sonntag nach
Epiphanias
Gottesdienst
Mittwoch
4. Februar
mittendrin
18:00 Uhr
Glaubenskirche
Meditativer Gottesdienst
Sonntag
8. Februar
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Sonntag
Sexagesimae
Matth. 20, 1-16
Pfarrer Jordan
Pfarrerin Voigt
Ingrid Heiber
Jesaja 55, 8-12a
Pfarrerin Voigt
15. Februar
Abendmahlsgottesdienst
mit Kirchenkaffee
Estomihi
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Abendmahlsgottesdienst
Prädikantin Hopp
Sonntag
22. Februar
Invokavit
Hiob 2, 1-13
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Abendmahlsgottesdienst
Pfarrerin Guth
Sonntag
1. März
Reminiszere
Markus 12, 1-12
11:00 Uhr
Glaubenskirche
Abendmahlsgottesdienst
Pfarrer Ulrich
Im Februar
1. Kor. 13, 1-13
Ich wünsche dir Menschen,
die hinter die Alltagsmaske schauen
und auch das wahrnehmen,
was anderen verborgen bleibt:
Menschen, die Sehnsüchte sehen
und Hoffnungen teilen,
Schwächen annehmen
und Verletzungen verstehen.
Ich wünsche dir Menschen,
die dich ansehen
mit dem liebevollen Blick Gottes.
Tina Willms
Foto: Lehmann
12
Freud und Leid
Die Ev. Kirchengemeinde Alt-Tempelhof wünscht allen Jubilaren des Monats Februar
Gottes Segen und grüßt sie mit dem Vers:
Gott ist voll Güt und Freundlichkeit, voll Lieb und Treu zu jeder Zeit;
sein Gnad währt immer dort und hier und seine Wahrheit für und für.
(David Denicke EG 218,6)
65 Jahre
Fr. Hafezimoghadam
Frau Koblitz
Frau Andrzejeski
Frau Richter
8.2.
13.2.
21.2.
27.2.
70 Jahre
Frau Dr. Schicht
Frau Lehmann
Frau Steinbock
Herr Becker
Herr Zerk
Herr Dr. Riedel
Frau Klatt
Herr Totzke
Frau Irde
Herr Schmidt
2.2.
3.2.
7.2.
10.2.
13.2.
19.2.
20.2.
21.2.
22.2.
26.2.
75 Jahre
Frau Oberfrank
Herr Fenske
Frau Wöllnitz
Frau Sterk
Herr Baumgart
Frau Harke-Gutsch
Frau Schlüns
Frau Hahn
Herr Herrmann
4.2.
7.2.
12.2.
15.2.
16.2.
16.2.
17.2.
20.2.
27.2.
80 Jahre
Frau Laß
Herr Sieg
Herr Weyer
Herr Müller
Herr Kuchenbecker
Frau Anders
Frau Spohr
Frau Klocke
Frau Wartig
Frau Braun
Herr Quasbarth
Frau Libich
3.2.
3.2.
9.2.
13.2.
16.2.
17.2.
18.2.
20.2.
22.2.
25.2.
26.2.
28.2.
85 Jahre
Frau Ignaczak
21.2.
87 Jahre
Frau Kochan
Frau Kothe
Frau Herrmann
Herr Moebes
Frau Prillwitz
Frau Wuttke
5.2.
8.2.
9.2.
16.2.
20.2.
20.2.
88 Jahre
Herr Lemke
Frau Stammert
1.2.
19.2.
89 Jahre
Herr Kapito
Frau Hirschfeld
16.2.
25.2.
90 Jahre
Frau Haase
Herr Wald
12.2.
23.2.
91 Jahre
Frau Franzke
28.2.
92 Jahre
Frau Jahnke
23.2.
93 Jahre
Frau Grimm
3.2.
94 Jahre
Frau Nehls
Frau Ruchotzke
14.2.
23.2.
95 Jahre
Frau Nippe
Frau Rathenow
17.2.
24.2.
98 Jahre
Frau Zielinski
8.2.
100 Jahre
Frau Fenske
6.2.
Im Dezember 2014 wurden in unserer Gemeinde ...
getauft:
kirchlich
getraut:
Frida Fabricius
Sophie Gramsch
Niklas Jakobs
James Tauer
Eileen Köhler und
Michael Köhler geb. Steinbrück
Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf
allen deinen Wegen, dass sie
dich auf Händen tragen.
(Ps 91, 11f)
Foto: G. Tietze
Dankt unserm Gott,
lobsinget ihm
rühmt seinen Namen
mit lauter Stimm!
kirchlich
bestattet:
Christa Davis,
Peter Fitzer,
Rupert Hörnig,
Dieter Knopp,
Johanna Löffler,
Ursula Schadetzky,
Gerhard Zimmermann,
Waltraud Zimmermann,
65
67
82
77
90
85
84
65
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Jahre
Gott ist ein
Gebet weit
von uns entfernt
(Nelly Sachs)
(EG 288, 5)
13
Veranstaltungskalender
Angebote für Kinder im Café Albrecht
Leitung:
Birgit Berthold - www.cafe-albrecht.de,
Renate Awada - TIK,
Angebote für Jugendliche im Café Albrecht
Tel.: 76 00 76 33 oder -34 Friedrich-Franz-Str. 11B, 12103 Bln.
Tel.: 75 65 2381 (Di-Fr 13 - 18 Uhr) E-Mail: info@tik-berlin.de
Angebote für Kinder:
Angebote für Jugendliche:
Montag
15:30 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
Montag
15:30 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
17:30 - 19:00 Uhr Konfirmanden-Unterricht
19:00 - 21:00 Uhr Kochen
Dienstag
15:00 - 17:00 Uhr Hausaufgabenhilfe
16:00 - 18:00 Uhr Kochen
16:00 - 18:00 Uhr Gitarrenkurse
Mittwoch
15:00 - 16:30 Uhr Schach / Hausaufgabenhilfe
16:00 - 17:00 Uhr Fußball
16:30 - 17:30 Uhr Kinderchor
Donnerstag
14:00 - 17:00
15:00 - 17:00
16:00 - 18:00
16:30 - 17:30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Geigen- und Keyboardunterricht
Hausaufgabenhilfe
Handarbeiten / Basteln
Kinderkirche (Glaubenskirche)
Freitag
15:00 - 17:00 Uhr Hausaufgabenhilfe
16:00 - 18:00 Uhr Theater
16:00 - 18:00 Uhr Basteln und Malen (14tägig)
Samstag
12:00 - 14:00 Uhr Arabisch-Unterricht
Sonntag (monatlich)
14:00 - 15:30 Uhr Kinder-Kino / Kinder-Aktionen
14
Dienstag
14:30 - 16:30 Uhr Break-Dance
16:00 - 18:00 Uhr Keyboard-Workshop
Mittwoch
18:30 - 20:00 Uhr TeamerInnen-Schulung (14-tägig)
Donnerstag
15:00 - 19:00 Uhr Gitarrenkurse
17:00 - 19:00 Uhr Theater
Freitag
19:00 - 21:00 Uhr Café Albrecht
Sonntag
12:00 - 14:00 Uhr Jugendchor „Strahlendduster“
Bandübungsräume für Tempelhofer Jugendbands
stehen ab demnächst hoffentlich wieder zur Verfügung.
Es besteht die Möglichkeit zu Musik-und/oder VideoAufnahmen. Näheres im Café Albrecht bei Francis erfragen.
Andere Termine: Bitte nach Absprache!
Foto: Partner für Spandau GmbH
Veranstaltungskalender
Im Gemeindehaus
Seniorenarbeit
Kirchenmusik
Seniorennachmittag
Leitung: KMD Wolfgang Wedel
www.kantorei-alttempelhof.de
Posaunenchor
dienstags 19:30 - 21:00 Uhr
Kantorei
donnerstags 19:30 - 21:30 Uhr
Leitung: Bernd Strützke
www.gemeinde-alt-tempelhof.de/senioren/index.html
jeweils montags von 14:00 - 16:00 Uhr
Familien-Café
Leitung: Ingrid Thormeyer-Reising und Team
donnerstags 15:30 - 17:30 Uhr
Bücherstube
Leitung: Frau Reiß und Frau Weber
mittwochs 15:00 - 17:00 Uhr
2.2.
9.2.
16.2.
23.2.
Bibel für Neugierige
Leitung: Pfarrerin Voigt
Montag, 09.02., 18:30 Uhr, Donnerstag, 19.02., 15 Uhr
Das Senfkorn
Leitung: Christel und Reiner Röder, Gertraud Tietze
Gespräche über Bibeltexte,
Glauben und christliches Leben
Jeden 2. und 4. Mittwoch von 16:00 - 18:00 Uhr
Bastelkreis
Leitung: Frau Vogel und Frau Richert
freitags von 14:00 - 16:00 Uhr
Besondere Veranstaltungen
im Februar 2015
Mittwoch, den 11. Februar, 18 Uhr
Ausstellungseröffnung: Reisebilder (Olaf Thiede, Malerei)
Orgelkonzert (Wolfgang Wedel)
Glaubenskirche
Samstag, den 14. Februar, 18 - 22 Uhr
„Schwoof in Tempelhof“
Bach-Saal
Mittwoch, den 18. Februar, 17:30 Uhr
Erzählcafé „Jugendarbeit im Wandel der Zeiten“
Glaubenskirche
Große Faschingsfeier
mit Musik und Tanz
Spielenachmittag
Gespräche und Kaffeetafel
Faschingsfeier mit Musik und Tanz
Diakon Klinzing zeigt Bilder
aus der Toscana (Franz von Assisi)
„Komm rum“ Café
In der 1. Etage mittwochs von 15:00 - 17:00 Uhr
Offener Treff für Menschen ab 50 Jahre
Tischtennis für Senioren
im Bachsaal jeden 1. und 3. Dienstag im Monat
von 11:30 - 13:00 Uhr
Frühstücksbrunch
in der 1.Etage, jeden ersten Freitag,
von 10:00 - 12:00 Uhr
mit „Beratung rund ums Alter"
Vorschau
März 2015
Freitag, den 6. März, 17 Uhr
Weltgebetstag von den Bahamas
Michaelskirche
Mittwoch, den 18. März, 17:30 Uhr
Erzählcafé
Glaubenskirche
Samstag, den 21. März, 17:00 Uhr
Akkordeon-Orchester Stern
Glaubenskirche
Mittwoch, den 25. März, 19:30 Uhr
…was wäre das Leben ohne Hoffnung
Lesung: Brigitte Grothum; Orgel: Wolfgang Wedel
Glaubenskirche
Sonntag, den 29. März, 11:00 Uhr
Predigtreihe Kirchenfenster: Einzug in Jerusalem
Goldene und Diamantene Konfirmation
Predigt: Superintendentin Isolde Böhm
Glaubenskirche
am Rosenmontag,
dem 16. Februar
von 14 bis 16 Uhr
Gemeindehaus, 1. Etage
Eintritt frei
15
Zettelkasten
Einladung
zum Senioren-Brunch
Senioren-Film-Club am Nachmittag zeigt
Jeden ersten Freitag im Monat
können Sie ab 10:00 Uhr bei uns
im 1. Stock frühstücken.
Lese - Lounge
am Freitag,
dem 6. Februar
um 18 Uhr
Helga Schmidt liest deutsche
Balladen von Schiller,
Goethe bis
Heinz Erhardt
und Heidi Bachmann
liest Siegfried Lenz „Eine
jütländische Kaffeetafel“
mit einer musikalischen Umrahmung
und einem kleinen Imbiss
Eintritt frei
16
Mittwoch,
11. Feb. 2015
17:00 Uhr
in der 1. Etage
Eintritt frei
Eine wunderbare Komödie über vertauschte Rollen
zwischen jung und alt. Junge Spießer treffen auf
WG erfahrene alt 68er.
Mit Gisela Schneeberger, Heiner Lauterbach u.a.
Stadtwanderungen / 55 plus
Puppentheater-Museum
Stadttouren 11. Dezember 2014
Ein Hinterhof im Stadtteil Neukölln,
an der Karl-Marx-Straße. Puppentheater? Ist das nicht so ein Kasperletheater, so im kleinen Zelt für die
Jüngsten? Mitnichten! Es soll Zeiten
gegeben haben, in denen die Theaterlandschaft ein gänzlich anderes
Aussehen hatte, als die „richtigen“
Theater in den großen Städten oder
an den zahlreichen Fürstenhäusern
angesiedelt waren. Theater fürs
Volk? Wo kommen wir denn hin?
Die Billes gelten als die älteste Marionettentheaterdynastie. Begründer
war Bernhard Bille (1748 – 1822).
Es existieren heute noch drei Theater der Familie.
Wissenschaftlich belegt ist der Ursprung des Puppentheaters schon
in vorchristlichen Kulturen, in denen
Priester sich beweglicher Figuren
bedienten, um die Vorstellungskraft
der Gläubigen zu beeinflussen. Die
unterschiedlichen Erscheinungsformen (Handpuppen, Marionetten,
Schattenfiguren u. a. ) haben jeweils ihre eigene Entwicklungsgeschichte. Theaterpuppen entwickelten sich erst später, als die dramatische Handlung und der Dialog
kennzeichnend waren für das Puppentheater.
Die Marionettenspieler früherer Zeiten verstanden sich als die
„ernsthafteren“ Theater, zu ihrem
Repertoire zählten die Stücke von
Doktor Faust, Don Carlos und andere Bühnenklassiker.
Und doch, das Repertoire der Puppenspieler früherer Zeiten war auf
die Erwartungen der erwachsenen
Zuschauer abgestimmt. Wenn der
Zuschauer nicht ins Theater kommen konnte, dann ging es eben
andersherum. Darum waren viele
frühe Unternehmen der Puppenspielerfamilien Wanderbühnen. Vergleichbar mit heutigen kleinen Zirkusunternehmen z. B., hatte die
Spielbühne der Familie Walter doch
mit 5,3 m x 3,2 m eine respektable
Größe!
In allen Ländern gab es kasperähnliche Figuren: Jan Klaassen in
Holland, Mester Jackel in Dänemark, Pulcinella in Italien, Petruschka in Russland, um nur einige
zu nennen. Sie alle kämpften erfolgreich, mit Bratpfanne und Mundwerk, gegen Hexen, Tod und Teufel, gegen das Krokodil und die Obrigkeit. Nicht wenige Puppenspieler
landeten in den Kerkern! Es war
eben nicht weit her mit der Redeund Pressefreiheit!
Beeindruckend sind die dargestellten Figuren, die von kundiger Hand
gefertigt, eine Vielzahl von Gesten
und Bewegungen ausführen konnten.
Es ist sehr lohnend, die Schätze
selber mit genügend Zeit zu betrachten!
Margret und Michael Schultze
In 16 Vitrinen sind die Schätze (18.
und 19. Jhdt. bis zur Gegenwart)
thematisch geordnet dargestellt. Es
würde den Rahmen dieses Berichtes
locker sprengen, wollte man alle so
beschreiben, wie sie es verdienten.
Dafür sollen die Fotos einen kleinen
Eindruck vermitteln.
Eine Zentralfigur, wenn auch jüngeren Datums, ist der Kasper, der Anfang des 19. Jhds. als Marionette
das Puppentheater eroberte. Die
Handpuppe kam später.
Der Marionettenspieler Genzel reiste
mit seinen um 1880 entstandenen
Figuren mit Wohnwagen und Packwagen für den Fundus und die Bühne. Pferde zogen die Wagen. Bis zu
sechs Wochen an einem Spielort
wurde das gesamte Repertoire gespielt, in der Nachmittagsvorstellung für Kinder, abends für Erwachsene. Für das eigentliche Spiel waren drei Personen nötig (Sprechen
und Führen der Figuren). Für Stücke mit Gesang und Musik wurde
die Familie herangeholt. Die Kapelle
bestand aus Klavier, Geige, Flöte
und Cello.
Fotos: M. Schultze
17
55 plus
Wie der Name verrät, wendet sich die Aktion 55 plus an Menschen ab ca. 55 Jahren. In diesem Alter gibt es häufig
familiäre und berufliche Veränderungen, und man sucht nach neuen Betätigungen und Kontakten. Wir freuen uns
über alle Damen und Herren dieser Altersgruppe, die Lust haben, sich zu beteiligen. Es macht einfach mehr Spaß, mit
anderen die Freizeit zu verbringen. Wenn Sie sich einer schon vorhandenen Gruppe anschließen möchten oder eine
neue Gruppe gründen wollen, wenden Sie sich bitte an die genannten Ansprechpartner.
Ansprechpartnerin
Handarbeiten
Ansprechpartnerin
Kartenspiele
Ansprechpartner
Nordic Walking
Ansprechpartnerin
Malen und Zeichnen
Ansprechpartnerin
einmal monatlich mittwochs,
bitte telefonisch nachfragen
Susanne Günther
jeden 3. Freitag
Gabi Herzog
jeden 2. und 4. Donnerstag
Helmut Schneider
jeden Samstag oder Sonntag
Brigitte Dupke
jeden 2. Dienstag im Monat
Gabi Herzog
Tischtennis
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat
11:30 - 13:00 Uhr im Bach-Saal
Ansprechpartner
Bernd Strützke
Tel. 752 89 01
Qi Gong
montags im Gemeinschaftshaus
„Märkische Scholle“ 18:30 Uhr
Albrechtstr. 17 - 19, 12099 Berlin
Kostenbeitrag ca. 5,- € pro Woche
Ansprechpartnerin
Doris Wobst
Tel. 721 77 21
Kochgruppe 55+
jeden 1. Montag im Monat
Bitte telefonisch nachfragen
Ansprechpartnerin
Regina Lieberum-Reinhardt
Tel. 744 57 99
Entdeckungs-Fahrradtouren rund um Berlin
Ansprechpartner
Radfahren
für Berufstätige
Ansprechpartner
Stadtspaziergänge I
jeden 4. Donnerstag im Monat
in der Fahrradsaison
Joachim Wenig
Gesellschaftsspiele
Ansprechpartner
Stadttouren
Ansprechpartnerin
Ansprechpartnerin
Wandern
für nicht Berufstätige
Ansprechpartner
17:30 Uhr in der Bücherstube
Tel. 855 48 88
16:30 - 18:30 Uhr Bücherstube
Tel. 752 11 40
19:00 - 21:00 Uhr im MLZ*
Tel. 752 59 86
Bitte Tag und Uhrzeit erfragen
Tel. 711 76 78
10:00 - 12:00 Uhr
Tel. 752 11 40
Bitte telefonisch nachfragen
Tel. 703 40 13
einmal monatlich samstags
Bitte telefonisch nachfragen
Detlef Schulz
jeden 1. Freitag im Monat
Christine Tacke
Christa Hoffert
jeden 2. Donnerstag im Monat
Margret Schultze
Gabi Kasischke
Tel. 706 11 53
Bitte telefonisch anmelden
Tel. 751 57 26
Tel. 751 41 76
Bitte telefonisch anmelden
Tel. 63 90 81 91
Tel. 703 52 96
jeden 3. Montag im Monat
Bitte telefonisch anmelden
Bärbel Rausch
Else Marx
Tel. 752 36 37
Tel. 753 74 68
* MLZ = Martin-Luther-Zimmer, Gemeindehaus 1. Etage
Das Senfkorn
Gespräche über Bibeltexte und christliches Leben
jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat
von 16 bis 18 Uhr
im Hermann-Ehlers-Zimmer (2. Stock)
Gemeindehaus, Kaiserin-Augusta-Straße 23
11. Februar: Zwischen Zorn und Zärtlichkeit
(Der Prophet Hosea)
Goldene- / Diamantene-
25. Februar: „Begreift ihr meine Liebe“,
Weltgebetstag - Bahamas (6.März) mit Frau Polla
Konfirmation
am
Sonntag, 29. März 2015
Gäste sind herzlich willkommen!
Leitung: Reiner und Christel Röder, Gertraud Tietze
Foto: H. Hiller
18
www.thomasverlag-leipzig.net
Ankündigungen und Inserate
„Schwoof in Tempelhof –
wie vor 100 Jahren“
Das ist das Motto für einen tollen Abend mit dem auch
in Tempelhof bekannten Berliner Schlagzeuger Sherry
Bertram und seinem Quartett. Da wird die Musik der
20er und 30er Jahre lebendig, vom Swing bis zu den
bekannten Standardtänzen.
Gottesdienst zum Weltgebetstag
am 6. März um 17 Uhr
Michaelskirche
Die Musiker sind ausgesuchte Studiomusiker und begleitsichere Solisten. Das Anliegen der Sherry Bertram
Band ist es, jede Veranstaltung durch die richtige Musik
zu einem schönen Erlebnis für alle Beteiligten werden
zu lassen.
Am Samstag, 14. Februar 2015, 18:00 bis 22:00 Uhr
im Bach–Saal des Gemeindehauses.
Eintritt: 15,00 € (incl. Imbiss),
Vorverkauf in der Küsterei Kaiserin-Augusta-Straße 23,
Telefon 752 80 63.
Hier könnte
Ihre Anzeige stehen!
Interessenten melden sich bitte bei
Margret Schultze
Tel. (030) 63 90 81 91
E-Mail: margret-schultze@online.de
oder im Gemeindebüro Tel.752 80 63/64
19
Inserate
20
Inserate
21
...auch das noch
GiG
Galerie in der Glaubenskirche
Impressum
Unsere Bücherstube
im Gemeindehaus
ist mittwochs
von 15:00 bis 17:00 Uhr
für Sie geöffnet.
Verfasser:
Der Redaktionsausschuss des Gemeindekirchenrates der Evangelischen
Kirchengemeinde Alt-Tempelhof,
bestehend aus: Ulrike Voigt,
H.-Jürgen Broll, Ursula Löscher,
Michael u. Margret Schultze
E-Mail:
gemeindebrief.alt.tempelhof
@gmail.com
Unsere Bücherstube:
„Reisebilder“
von
Klären!
Olaf
Thiede
Malerei
Ausstellung:
11. Februar - 1. April 2015
Glaubenskirche Tempelhof
Friedrich - Franz - Str. 9
Öffnungszeiten:
Mo. und Fr. 16 - 18 Uhr
Mi. 11:30 - 16:00 Uhr
Das Bücherstuben-Team wünscht
sich für 2015 nur saubere und unbeschädigte Bücher. Bitte keine Lexika, Bildbände und Schulbücher
spenden, diese verkaufen sich nicht
und nehmen uns Platz in den Regalen weg.
Wie bekannt ist, sind die Einnahmen von Büchern für einen guten
Zweck. In der letzten Zeit ist auffallend, dass Bücher fehlten und leider
kein Geld dafür hinterlegt wurde.
Wenn Sie unsere Wünsche erfüllen
könnten, wären wir sehr dankbar.
Das Bücherstuben-Team
Orgelkonzert
und Vernissage
Mittwoch, 11. Februar 2015
18:00 Uhr
Orgel: Wolfgang Wedel
Kirchen-Ceilidh
am 13. Februar
Am Freitag, dem 13. Februar ist
es wieder soweit: Zeit für keltische
Tänze in Alt-Tempelhof. Aufgrund
der ungünstigen Ferien- und Feiertagslage in diesem Jahr hat sich die
Ceilidh-Dance-Gruppe dazu entschlossen, sich nun an jedem zweiten Freitagabend im Monat zu treffen. Wer also Lust und Energie hat,
altenglische, irische und schottische
Formationstänze auszuprobieren,
22
Herausgeber:
Evangelische Kirchengemeinde AltTempelhof, Kaiserin-Augusta-Str. 23,
12103 Berlin, vertreten durch den
Gemeindekirchenrat, vertreten durch
Pfarrerin Ulrike Voigt
E-Mail: ulrike.voigt@gmx.de
Konto der Ev. Kirchengemeinde
Alt-Tempelhof, Postbank Berlin
IBAN DE81 1001 0010 0102 6021 05
BIC PBNKDEFF
Inserentenbetreuung:
Margret Schultze, Tel. 63 90 81 91
E-Mail:
margret-schultze@online.de
Preis: ohne Portokosten 0,50 €
Herstellung: Druckhaus Harms e. K.
Martin-Luther-Weg 1, 29393 Groß
Oesingen, Tel. (05838) 99 08 99
Die Veröffentlichung von Wort- und
Bildmaterial erfolgt unter der Verantwortung des namentlich gekennzeichneten Verfassers und entspricht nicht
immer der Meinung des Herausgebers.
Nächste Ausgabe
März 2015
Redaktionsschluss 10.02.15
Auslieferung ab Fr., 27.02.15
der ist uns am Freitag, dem 13.
Februar um 19.30 Uhr im 1. Stock
recht herzlich willkommen. Vorkenntnisse sind nicht nötig!
Foto: I. Ziska
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahmegebühr liegt bei
5,- € pro Person. Weitere Informationen gibt es bei
Inga Ziska: Tel. 70 400 80.
Diese und weitere
Informationen auch
im Internet unter
www.gemeinde-alt-tempelhof.de
Evangelische Kirchengemeinde
Alt-Tempelhof
Gemeindehaus, Kaiserin-Augusta-Str. 23
12103 Berlin
Tel. (030) 7 52 80 63, Fax (030) 7 51 38 96
E-Mail: sekretariat@ev-kirche-alt-tempelhof.de
www.gemeinde-alt-tempelhof.de
Dorfkirche, Reinhardtplatz
Glaubenskirche, Friedrich-Franz-Str. 9
Konto: Postbank Berlin IBAN DE81 1001 0010 0102 6021 05 BIC PBNKDEFF
Gemeindebüro
Rosemarie Hasenbein
Küsterin
Sven Seiffert
Haus- und Kirchwart
(Tel. 0157 371 43 397 von 7:00-15:30 Uhr)
Tel. (030) 7 52 80 63/64
E-Mail: sekretariat@ev-kirche-alttempelhof.de
Mo. 8:00 - 11:00 Uhr
Mi., Do. 9:00 - 12:00 Uhr,
Do. 17:00 - 19:00 Uhr
Pfarramt
Julia Guth
Pfarrerin
Friedrich-Franz-Str. 11,
12103 Berlin-Tempelhof
Tel. (030) 75 70 85 27
E-Mail: julia_guth@yahoo.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Pfarramt
Ulrike Voigt
Pfarrerin
Friedrich-Franz-Str. 10,
12103 Berlin-Tempelhof
Tel. (030) 89 61 71 33
E-Mail: ulrike.voigt@gmx.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Vorsitzende des GKR
Karin Broll
Tel. (030) 7 52 80 63/64 (Büro)
E-Mail: gkr@alttempelhof.de
Seniorenarbeit und
Beratung für Hilfesuchende
Bernd Strützke
Diakon
Tel. (030) 7 52 89 01
Sprechstunden:
Di. und Do. 9:00 - 11:00 Uhr
E-Mail: bernd.struetzke@gmail.com
www.senioren-gemeinde-alttempelhof.de
Jugendzentrum
Birgit Berthold
Friedrich-Franz-Str. 11B, 12103 Bln.
Tel. 76 00 76 33 oder -34
E-Mail: info@cafe-albrecht.de
www.cafe-albrecht.de
Sprechstunden nach Vereinbarung
Kirchenmusik
Wolfgang Wedel
KMD
Tel. (030) 751 04 19
E-Mail: wolfgangwedel@gmx.de
Laib und Seele - Ausgabestelle
(Abgabe von Lebensmitteln
an Bedürftige der Gemeinde)
jeden Di. von 14:00 bis 15:00 Uhr
in der Kirche auf dem Tempelhofer
Feld, Wolffring 72
Beratungsstelle für Trauernde
des Kirchenkreises Tempelhof
Tel. (030) 755 15 16 20
Heilwig Groß, Karl Griese
Sprechzeiten: Mo., Mi. 14:00 15:00 Uhr, Do. 10:00 - 12:00 Uhr
Ev. Familienbildungsstätte
des Kirchenkreises Tempelhof
Götzstr. 22,
12099 Berlin, Tel. (030) 7 52 20 15,
Fax (030) 7 10 967 91
Diakoniestation Tempelhof
Götzstr. 24e Tel. (030) 75 75 01 00
Kindertagesstätte
Albrechtstraße 106,
Tel. (030) 7 52 39 67
Sprechstunden: täglich
Leitung: Iris Haase
Kirchenkreis Tempelhof,
Superintendentin Isolde Böhm
Götzstr. 24b Tel. (030) 755 15 16 10
E-Mail: suptur@kk-tempelhof.de
E-Mail: familienbildung@kk-tempelhof.de
Leitung: Dr. Christiane Solf
Ev. Krankenhausseelsorge
im Vivantes WenckebachKlinikum
Pfarrerin Monika Feldmann
Wenckebachstr. 23,
12099 Berlin, Tel. (030) 130 19 25 53
E-Mail: monika.feldmann@vivantes.de
23
24
Festgottesdienst 100 Jahre Glaubenskirche
Momentaufnahmen:
Adressfeld
Fotos: Helmut Vorwerk, Gertraud Tietze
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