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Gelbes Blatt Nr 97-2015 - Kirchengemeinden Enge und Stedesand

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Das Gelbe Blatt
Der Gemeindebrief der ev.-luth.
Kirchengemeinden Enge und Stedesand
Nr. 97
Februar - Mai 2015
Lobe den HERRN, meine Seele!
HERR, mein Gott,
du bist sehr herrlich;
du bist schön
und prächtig geschmückt.
Psalm 104,1
Liebe Gemeinde
Wir leben in unruhigen Zeiten und doch dürfen wir ruhig sein.
Wir leben in Zeiten des Schreckens und brauchen doch keine Angst zu haben.
Wir leben in Zeiten der Gewalt - und wissen doch,
daß uns keine Macht von dem trennen kann,
der alle wirkliche Macht in Händen hält.
Falsche Götter und Propheten können uns nichts tun.
Sie blähen sich auf und tun groß und ist doch alles vergebens.
Martin Luther schrieb in seinem Lied “Ein feste Burg”
Ein feste Burg ist unser Gott, / ein gute Wehr und Waffen.
Er hilft uns frei aus aller Not, / die uns jetzt hat betroffen.
Der alt böse Feind / mit Ernst er’s jetzt meint;
groß Macht und viel List / sein grausam Rüstung ist,
auf Erd ist nicht seinsgleichen.
Als Luther 1529 dieses Lied
abfaßte standen die islamischen
Angriffsheere vor Wien. Und so
sehr Luther die Legitimität der
weltlichen Obrigkeit zur
Verteidigung des eigenen Landes
mittels Kriegsleuten und Waffen
anerkannte - er war kein pazifitischer Schwärmer -, sah er doch
diese Auseinandersetzung nicht nur
als eine Weltliche. Er sah auch hierin den grundsätzlichen Konflikt,
der alle Geschichte wie ein unsichtbarer Faden durchzieht: Gottes
Erlösungshandeln und das Wirken des Widersachers, des “alt bösen Feindes”.
Dieser Feind, der Teufel, belügt und betrügt von Anbeginn der Schöpfung die
Menschen nach Strich und Faden. Er ziert sich selbst übrigens u.a. mit dem Titel
“der Listigste” (vgl. 1.Mose 3) bzw. der “beste Betrüger”. zu sein.
Obwohl jedermann zur Zeit Luthers wußte, was ihn als Christen unter osmanischer Herrschaft zu erwartete, richtete sich dieses Lied nicht allein gegen diese
Religion. Denn dieser Listige ist ja keinesfalls nur hier am Werke,
sondern in allen falschen Religionen zu allen Zeiten. Zu allen
Zeiten will dieser Listige Menschen in die Knechtschaft und
Sklaverei religiöser Gesetzlichkeit führen - durchaus auch gerne
mal in christlichem Gewande.
Jedes religiöse System, das den Menschen bei seinem Tun oder
Gutsein anspricht und ihn auffordert, sich doch jetzt mit selbstgemachtem Eifer und religiösen Werken eine Leiter in den Himmel zu bauen oder Punkte
bei Gott zu sammeln, ist ein einziger Betrug. Heuchelei, Selbstgerechtigkeit,
Verlogenheit oder auch Depressionen und Angstzustände oder religiöser Wahn
jeder Spielart sind die Folge. Unsere Welt heute ist voll mit derlei “Religion der
‘guten’ Werke”.
Aber was kann denn helfen, gerade in
Zeiten der Verwirrung? Zeiten, die eben
nicht nur eine politische, wirtschaftliche und
gesellschaftliche Krise widerspiegeln, sondern auch eine geistliche.
Wir stehen heute in Europa wieder
wie zu Luthers Zeiten an einem
Scheideweg. Wer kennt heute noch den
Inhalt der Bibel? Vermutlich noch weniger
als zu Luthers Zeiten. Und wer glaubt dem Wort Gottes noch? Europa verabschiedet sich zunehmend von seinen christlichen Wurzeln. In den Niederlanden etwa
glauben nach einer aktuellen Umfrage des “Ipsos”-Marktforschungsintituts nur
noch 17% an Gott, fast 60% bezeichnen sich als Agnostiker (“könnte sein, könnte
nicht sein”).
Christen befinden sich scheinbar überall in der
Defensive, sei es die Diskussion um Feiertage oder
ethische Richtlinien, Erziehung, Familie, Schule.
Und kaum hört man jemals irgendwie geistlich
Begründetes, selbst von offizieller Kirchenseite
nicht. Der Zeitgeist, nicht der heilige Geist hat auch
viele in unserer Kirche fest im Griff: Bloß nichts
“Falsches” sagen. Was kann da helfen? Vielleicht
ein Blick in die zweite Strophe des alten
Lutherliedes?
Mit unsrer Macht ist nichts getan, / wir sind gar bald verloren;
es streit’ für uns der rechte Mann, / den Gott hat selbst erkoren.
Fragst du, wer der ist? / Er heißt Jesus Christ,
der Herr Zebaoth, / und ist kein andrer Gott,
das Feld muss er behalten.
Der richtige Blick rückt die Machtverhältnisse wieder zurecht. Das klang
weltlichen Ohren schon zu allen Zeiten sehr ungewohnt. Als Jesus zum Beispiel
vor 2000 Jahren vor Pilatus stand: Damals stand alles auf dem Spiel, Leben oder
Tod. Und Jesus hatte keinen Anwalt, kein Heere, keinerlei weltliche Macht vorzuweisen. Es kommt zu einem interessanten Dialog, den Johannes überliefert. “Da
sprach Pilatus zu ihm (Jesus): Redest du nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich
Macht habe, dich loszugeben, und Macht habe, dich zu kreuzigen? Jesus antwortete: Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben her gegeben
wäre.” (Joh 19,10f.).
Gott der Vater ist der, der alle Macht in Händen hält, in Einheit mit dem
Sohn und dem Heiligen Geist. Und er ist Sieger über alle Mächte und selbsternannten Gewalten. Jesus sagt: “Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf
Erden.” (Mt 28,18). Zugleich aber sagt der Sohn Gottes NEIN zu jeder irdischen
Theokratie “Mein Reich ist nicht von dieser Welt.” (Rö 18,36). Der Sohn Gottes
ist das NEIN zu jedem Versuch, Menschen unter ein religiös-staatliches
Zwangssystem zu pressen. Jesus ist König, aber nicht eines weltlichen Staates.
Wie regiert dieser König, was verlangt er von den Seinen? In vielen
Ohren wird es seltsam klingen, was Jesus hier seinen Jüngern sagt:
“Da rief Jesus sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wisst, die als Herrscher gelten,
halten ihre Völker nieder, und ihre
Mächtigen tun ihnen Gewalt an. Aber
so ist es unter euch nicht; sondern wer
groß sein will unter euch, der soll euer
Diener sein; und wer unter euch der
Erste sein will, der soll aller Knecht
sein. Denn auch der Menschensohn ist
nicht gekommen, dass er sich dienen
lasse, sondern dass er diene und sein
Leben gebe als Lösegeld für viele.”
(Mk 10,42f.)
Dieser König ist ganz anders als
die Götter so vieler heidnischer
Religionen: Er verlangt nicht einen endlosen Strom von Menschenopfern, die ihr
Blut und das Blut anderer für ihn vergießen sollen, sondern er gibt sich selber hin
für die Seinen. Er geht in die äußerste Niedrigkeit, geboren im Stall, verhöhnt am
Kreuz - und ist doch zugleich und gerade in diesem der Erlöser der Welt.
Dieser König sagt: “Kommt her zu mir, alle, die ihr
mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.
Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich
bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr
Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft,
und meine Last ist leicht.” (Matthäus 11,28ff.)
Seine Botschaft ist so einfach, daß ein Kind sie
verstehen kann - und doch so mächtig, daß falsche
Religionen, Philosophien und Ideologien daran zerbrechen. Seine Liebe ist ohne Grenzen. Sein Schwert ist
das Wort seines Mundes - und der Fürst dieser Welt (=
der Teufel) wird dadurch überwunden..
Und wenn die Welt voll Teufel wär / und wollt uns gar verschlingen,
so fürchten wir uns nicht so sehr, / es soll uns doch gelingen.
Der Fürst dieser Welt, / wie sau’r er sich stellt,
tut er uns doch nicht; / das macht, er ist gericht’:
ein Wörtlein kann ihn fällen.
Wir sollen uns nicht erschrecken lassen, der Böse kann uns im Letzten
nichts tun. Er mag uns wohl unserer weltlichen Güter berauben und manch irdisches Ungemach bereiten - zum Schluß ist er schon jetzt besiegt. Weil er das weiß,
führt er sich jetzt vermutlich noch so bösartig auf. (vgl. Off 12,12). Wir aber, die
an Jesus glauben, vertrauen unserem König und halten fest an dem Wort Gottes
und seinen Verheißungen. Gott kann nicht lügen und er wird die Seinen bewahren.
Das Wort sie sollen lassen stahn / und kein’ Dank dazu haben;
er ist bei uns wohl auf dem Plan / mit seinem Geist und Gaben.
Nehmen sie den Leib, / Gut, Ehr, Kind und Weib:
lass fahren dahin, / sie haben’s kein’ Gewinn,
das Reich muss uns doch bleiben.
mit diesen Gedanken grüße ich Sie/Euch alle ganz herzlich
Pastor Thomas Reimers
Aus dem Tagebuch der Gemeinde
Enge:
Verabschiedung
Maike Hansen
Am Anfang des
Abendgottesdienstes zum
3. Advent sahen wir
Maike noch wie gewohnt
auf ihrer Küsterbank in
der letzten Reihe hinten
in der Kirche sitzen,
moralisch unterstützt von
Christian, Julius - ihrem
Vorgänger - und ihrer
weiteren Familie. Gegen Ende des Gottesdienstes half es dann aber nichts, Maike
mußte nach vorne ins Rampenlicht. Dort wartete der Kirchengemeinderat zur
Verabschiedung. Nach einer Dankesrede für ihren treu und immer zuverlässig
geleisteten Dienst als Küsterin, Friedhofswartin und Reinigungskraft wurde sie aus
dem kirchlichen Dienst verabschiedet unter Applaus der versammelten Gemeinde.
Auch von dieser Stelle aus noch einmal ganz herzlichen Dank für deinen
großartigen Einsatz für unsere Kirchengemeinde in den zurückliegenden 14 Jahren
und 10 Monaten, den du mit Freude und Fröhlichkeit und Liebe zu deiner Arbeit
geleistet hast.
Neue Mitarbeiterinnen in Enge
Zwei Stellen in der Kirchengemeinde Enge waren
ausgeschrieben und beide sind nun besetzt worden.
Zum 1. Januar 2015 hat Hannelore “Schwabe”
Hansen die Stelle als Kirchendienerin in Enge übernommen. Viele werden sie kennen, nicht nur als
Tochter des früheren Kirchendieners Julius
Breckling, der vor Maike Hansen bei uns lange Jahre
tätig war.
Hanne schreibt:
“Hallo und Moin Moin
Ich bin Hanne, Hannelore Hansen geb.am 5.02.1965
in Holzacker. Seit 26 Jahren bin ich mit Hermann
Hansen verheiratet. Hier in Enge haben wir einen Landwirtschaftlichen Betrieb.
Wir haben 3 erwachsene Söhne. Da Martin und Christoph jetzt mit auf dem
Betrieb sind, freue ich mich sehr auf meine neue Arbeit und die Aufgaben hier in
der Kirchengemeinde Enge.
Liebe Grüße Hanne”
Außerdem freuen wir uns, daß Astrid PetersenImmel ab dem 1. Februar mit 7 Wochenstunden auf
dem Enger Friedhof tätig sein wird. Ihre Stelle dient
zur Aufstockung der bei der Kommunalgemeinde
eingekauften Dienstleistungsstunden auf dem
Friedhof. Auch Astrid hat uns geschrieben:
“Mein Name ist Astrid Petersen-Immel und ich
wohne in Klintum. Ich bin verheiratet und habe eine
12 Jahre alte Tochter. Meine Verbundenheit zur
Gemeinde Enge-Sande stammt noch aus
Kindertagen, da ich in Sande aufgewachsen bin. Auf
meine neue Tätigkeit als Friedhofsgärtnerin freue ich
mich schon sehr und hoffe, daß wir uns bald einmal
begegnen...vielleicht ja sogar auf dem Friedhof in
Enge. Herzliche Grüße, Astrid”
Wir wünschen euch beiden allezeit Freude und Gottes Segen für eure Arbeit!
Stedesand: Verabschiedung von Ernst
Michaelsen zum 1.Mai
Seit 1995 ist Ernst Michaelsen in Stedesand als
Gemeindearbeiter, Kirchendiener und Friedhofswärter
tätig. In dieser Zeit hat er sowohl für die politische als
auch für die Kirchengemeinde unermüdlich und weit
über die bloße Pflicht hinaus seinen Dienst versehen.
Als sein eigener Chef, zusammen mit 800 weiteren
Chefs (den Stedesandern), verstand Ernst es stets,
menschlich ausgleichend und jederzeit hilfsbereit die
anfallenden Aufgaben mit Geduld, Fleiß und Können
zu erledigen - auch die weniger geliebten (wie etwas
das Malen des immer krummen
Dorfstraßengeländers...). Ich will hier aber noch keine
Abschiedrede schreiben, da Ernst ja jetzt noch im Dienst ist und die
Verabschiedung noch kommen wird. Ein Termin dafür steht jetzt noch nicht fest,
bittet achtet auf die Aushänge bzw. unsere Homepage.
Nachfolge Kirchendiener und Friedhofswärter
Stedesand
Auch in Stedesand steht ein Wechsel an. Ernst
Michaelsen, Gemeindearbeiter, Friedhofswärter und
Kirchendiener in einer Person, wird wie oben geschrieben zum 1. Mai in den wohlverdienten Ruhestand
wechseln. Aus rechtlichen Gründen war es nicht möglich, die bisherige Stelle weiterhin zusammen mit der
politischen Gemeinde zu teilen.
Deshalb wurden beide Stellen getrennt ausgeschrieben,
mit folgendem Ergebnis:
Neuer Kirchendiener für unsere Kirchengemeinde
wird ab dem 1. April 2015 Maik Enseleit aus Stedesand
sein. Sein Aufgabenbereich umfaßt die Kirche und die
Gottesdienste, aber nicht den Friedhof. Dieser wird vom neuen Gemeindearbeiter
der politischen Gemeinde betreut, dessen Dienstleistung seitens der
Kirchengemeinde eingekauft wird. Der neue Gemeindearbeiter wird sicherlich
zeitnah ebenfalls seitens des Bürgermeistern der Gemeinde bekanntgegeben. Im
nächsten Gelben Blatt wird Maik sich dann noch vorstellen.
Stedesand: Gemeinsame Adventsfeier DRK und Kirchengemeinde
Am 11. Dezember fand in Stedesand unsere erste gemeinsame
Weihnachtsfeier von
DRK und
Kirchengemeinde
statt. Knapp 80 Gäste
fanden sich ein, um
bei Liedern und
Geschichten, Kaffee,
Kuchen und Brötchen
einen schönen und
besinnlichen
Nachmittag zu erleben. Zum Gelingen
des Nachmittags trug
auch der Stedesander
Kindergarten bei, der
die Weihnachtsgeschichte noch einmal sichtbar auf die Bühne brachte.
In dem kleinen Theaterstück wurde gezeigt, wie groß die Freude über die
Geburt Jesu sein kann und wie sogar feindliche Tiere durch seinen Frieden mit-
einander versöhnt werden. Zum Schluß wurden
noch gemeinsame Lieder
gesungen, “15 Min
Weihnachtstüten”wurden
verteilt, dann wurden die
Gäste verabschiedet.
Vielen Dank noch
einmal ans DRK für die
gute Organisation und
Zusammenarbeit!
Reformation in Enge
Im November versammelten sich zahlreiche Schulkinder aus
Enge in der Kirche, um
sich mit dem Thema
Reformation in schauspielerischer Weise zu
beschäftigen. Alle
kamen vor: der Papst,
Luther, Tetzel, der
Thesenanschlag usw.
Auf den Bild ein kleiner Eindruck vom
Geschehen.
Enger Kirche: Seitentür angeschlossen
Nach der Neuöffnung der Seitentür in
der Enger Kirche ist nun auch der
Anschluß im Außenbereich fertiggestellt.
Der Umbau erfolgte übrigens nicht
nur aus nostalgischen oder dekorativen
Zwecken. Auch aus Sicherheitsgründen ist
es erheblich besser, zwei Ausgänge bereitzuhalten als nur einen.
Gottesdienste Termine Veranstaltungen
Gottesdienste
Februar
8. 10.00 h
8. 19.30 h
15. 10.00 h
22. 10.00 h
Gottesdienst in Enge
Gottesdienst in Stedesand
Gottesdienst im Stuhlkreis im Enger Gemeindehaus
"Gottesdienst im Team" in Stedesand + Kirchenkaffee
März
6. 19.30 h Weltgebetstagsgottesdienst im Stedesander
Gemeindehaus
8. 10.00 h Gottesdienst in Enge
8. 19.30 h Gottesdienst in Stedesand
15. 10.00 h Gottesdienst im Stuhlkreis im Enger Gemeindehaus
22. 10.00 h "Gottesdienst im Team" in Stedesand + Kirchenkaffee
22. 19.30 h Vorstellungsgottesdienst der Enger Konfirmanden mit
Abendmahl
April
2. 19.30 h Gründonnerstagsgottesdienst mit Abendmahl der
Stedesander Konfirmanden in Stedesand
3. 19.30 h Karfreitagsgottesdienst in Enge
5. 10.00 h Ostergottesdienst in Stedesand
26. 10.00 h Konfirmation in Stedesand
Mai
10. 10.00 h Konfirmation in Enge
14. 11.00 h Andacht zu Christi Himmelfahrt bei der Petersburg
24. 10.00 h Pfingstgottesdienst in Stedesand draußen vor der Kirche
in Enge und Stedesand bis Mai 2015
Gruppen und Kreise
9.2.
9.3.
13.4.
11.5.
Petrusgruppe
Ev. Frauenkreis
(Montag, 20.00 h)
(Montag, 14.30 h)
23.2.
23.3
27.4.
25.5.
2.2.
2.3.
6.4.
4.5.
Singteam
Kindergottesdienst
(Dienstag, 16.00 h)
(Samstag, 10.00 h, im Enger
Gemeindehaus)
3.2.
3.3.
7.4.
5.5.
21.2.
28.3.
25.4.
30.5.
17.2.
17.3
14.4.
19.5.
Timotheusgruppe
Gebetskreis
(Mittwoch, 20.00 h)
(Mittwoch, 20.00 h)
4.2.
4.3.
1.4.
6.5.
18.2.
18.3.
15.4.
20.5.
Es läßt sich bei 4-monatiger Vorausplanung leider nicht immer vermeiden, daß sich einzelne
Termine kurzfristig ändern. Wir weisen darauf in der Regel durch Aushänge, Abkündigungen
oder Lokalpresse hin.
Kirche und Kommune
Kirchengemeinde Stedesand
Gemeinde Stedesand
Einladung zur Gründungsversammlung
Förderkreis Friedhof
der Gemeinde Stedesand e.V.
Liebe Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Stedesand,
liebe Unterstützer des Stedesander Friedhofes,
durch eine sich verändernde Bestattungskultur wird es immer schwieriger,
einen Friedhof zu unterhalten. Vertreter aus der Gemeindevertretung und
dem Kirchengemeinderat haben sich Gedanken über unseren Friedhof
gemacht. Unser Friedhof ist ein würdevoller Ort, an dem verstorbenen
Angehörigen und Freunden gedacht werden kann. Er gibt Raum für
Abschied, aber auch für Begegnungen, um gemeinsam der Trauer einen
Platz zu geben. Wir möchten diesen Ort in seiner jetzigen Form erhalten und
weiter gestalten. Deshalb gründen wir diesen Förderkreis. Wir bitten um
Unterstützung für unseren Friedhof durch Vorschläge zur Gestaltung,
Spenden und Mitgliedschaft im Förderkreis.
Freitag, den 20. Februar 2015
19.30 Uhr
Kirchengemeindehaus
Tagesordnung:
1. Gründung des Vereins
2. Beratung und Genehmigung der Satzung
3. Wahlen Vorstand und Kassenprüfer
4. Festlegung des Beitrages
5. Verschiedenes
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Reimers
Pastor
Stephan Koth
Bürgermeister
Psalm 19
Die Himmel erzählen die Ehre Gottes, und die
Feste verkündigt seiner Hände Werk.
Ein Tag sagt's dem andern, und eine Nacht tut's kund der
andern,
ohne Sprache und ohne Worte; unhörbar ist ihre Stimme.
Ihr Schall geht aus in alle Lande und ihr Reden bis an die
Enden der Welt. Er hat der Sonne ein Zelt am Himmel gemacht;
/ sie geht heraus wie ein Bräutigam aus seiner Kammer und freut
sich wie ein Held, zu laufen ihre Bahn.
Sie geht auf an einem Ende des Himmels / und läuft um bis
wieder an sein Ende, und nichts bleibt vor ihrer Glut verborgen.
Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt
die Seele. Das Zeugnis des HERRN ist gewiss und macht die
Unverständigen weise.
Die Befehle des HERRN sind richtig und erfreuen das
Herz. Die Gebote des HERRN sind lauter und erleuchten die
Augen.
Die Furcht des HERRN ist rein und bleibt ewiglich. Die
Rechte des HERRN sind Wahrheit, allesamt gerecht.
Sie sind köstlicher als Gold und viel feines Gold, sie sind
süßer als Honig und Honigseim.
Auch lässt dein Knecht sich durch sie warnen; und wer sie
hält, der hat großen Lohn.
Wer kann merken, wie oft er fehlet? Verzeihe mir die verborgenen Sünden!
Bewahre auch deinen Knecht vor den Stolzen, dass sie nicht
über mich herrschen; so werde ich ohne Tadel sein und rein bleiben von großer Missetat.
Lass dir wohlgefallen die Rede meines Mundes / und das
Gespräch meines Herzens vor dir,
HERR, mein Fels und mein Erlöser.
Informationen und Veranstaltungen
Gelbes Blatt: Größere Schrift
Auf mancherlei Bitten hin haben wir das Schriftbild des Gelben
Blattes geändert. Die Schriftgröße wurde um 2 Punkt angehoben. Wir hoffen,
damit einen Kompromiß zwischen Lesbarkeit und Informationsmenge gefunden zu
haben. Geändert wurde auch die Auflistung der Termine. Wir haben mittlerweile
doch viele, die zu Gottesdiensten und Gruppen unabhängig von ihrem Wohnort
gehen. Deshalb haben wir jetzt eine geänderte Darstellung gewählt, die hoffentlich
euer Gefallen findet.
Neue Mitarbeiterinnen in Enge werden eingeführt
Unsere neue Küsterin Hannelore Hansen und unsere neue
Mitarbeiterin auf dem Enger Friedhof Astrid Petersen-Immel werden im Gottesdienst am Sonntag, den 8. Februar um 10.00 Uhr in
ihren kirchlichen Dienst eingeführt. Die Gemeinde ist herzlich dazu
eingeladen. Nach dem Gottesdienst lädt der Kirchengemeinderat zum
Kirchenkaffee in der Kirche ein.
Weltgebetstag am 6. März 2015 Bahamas
"Begreift ihr meine Liebe?", fragt Jesus
seine Jünger, nachdem er ihnen die Füße
gewaschen hat.
Diese Frage Jesu aus dem
Johannesevangelium ist das Motto des
Weltgebetstages 2015. Sonnen- und
Schattenseiten ihrer Heimat, den
Bahamas greifen Frauen christlicher
Konfessionen in ihrem Gottesdienst auf.
Hier dürfen wir erleben, was Gottes
Liebe für uns und unsere Gemeinschaft
bedeutet - weltweit oder vor unserer
eigenen Haustür.
Die Frauen laden uns ein, mit ihren
Gebeten, Liedern und
Bibelinterpretationen den Gottesdienst
am Freitag, den 6. März um 19.30 Uhr im Gemeindehaus in Stedesand (neben
der Kirche) zu feiern. Anschließend sitzen wir wir in jedem Jahr bei landestypi-
schen Speisen und Getränken gemütlich beisammen. Wer Lust hat, die
Veranstaltung mit vorzubereiten, ist herzlich eingeladen. Bitte meldet euch dazu
im Pastorat (04662-3523) oder bei mir (04662-1561) an.
Christel Asmussen
Plattdüütsche Namiddag mit Jonas Sönksen in Enge
lk bün inlaadt worrn‚ an den 25. März bi de Plattdüütsche Namiddag vörstellig to warrn un wat vun de grote Jugendbewegung in den Oktober to vertellen. Dor
weer ik nämlich mit 9 anner
Nordfriesen in Tansania (Ostafrika).
Disse Fohrt wörr veranstalt vun
dat Kinner- & Jugendbüro vun unse
Karkenkreis Nordfriesland. Dormit jum
sik al mal en beten dorop instellen köönt‚ wat för'n Vördrag op jüm töven deit‚
schiller ik hier nu al mal so'n beten den Reiseverloop un mit welke Lüüd wi dor
wat ünnernahmen hebbt. De Anreis güng ganz gau. Wi föhrn morrns in Niebüll
los, weern meddags in Istanbul an den Flugplatz un merrn in de Nacht kemen wi
in Dar es Salam an.
Dar es Salam is de gröttste Stadt in Tansania un hett mehr Inwahners as
Berlin! Wi sünd
allerdings bi de
Anreis nich dor bleven‚ weil uns eerst
Ziel Morogoro weer.
Fröhmorrns sünd wi
denn mit enen
öffentlichen
Reisebus vun Dar es
Salam na Morogoro
föhrt.
Dat hett bet middags duert, weil wi
twischendörch in enen groten Stau stunnen. Dor sünd wi denn twee Nachten bleven un hebbt en super Safari maakt! Löwen, Giraffen, Büffel...
Denn sünd wi enen Dag Bus fohrt, ca. 640 km vun Morogoro na Mbeya. Dor
kemen wi in'n Düüstern an un sünd vun de tansanischen Deelnehmer begrött
worrn. De hebbt uns an den ZOB afhaalt un uns na Iwambi bröcht. Dor hebbt wi
uns kennenlehrt. Eenige Daag hebbt wi dor verbröcht.
Wi hebbt Tagestouren na verscheden Steden maakt‚ Tunduma an de Grenz to
Sambia un de Godsbridge sünd twee Bispele. De negsten beiden Statschonen
weern Tukuyu, in de Stadt steiht dat Landeskarkenamt vun de Konde Diözese, un
Mwakalili‚ en lutt Dörp in de Bargen. Wi hebbt verscheden Karkengemeenden
besöcht un harrn veel Spooß.
De letzten Daag in Matema an den Malawisee weern noch mal richtig schön!
Wi as Grupp hebbt uns super verstahn un de Ort weer en Droom. Denn keem de
lange Rückfohrt mit en Dag Entspannung in Dar es Salam.
Dree weken na de Abfohrt sünd wi all seker un gesund wedder in Hamborg
landt un mit de Bohn na Huus föhrt. Bi den Vördrag warr ik dat denn mit Biller un
Erlebnis-Schilderungen utmalen un hoffentlich ok en paar interessante Fragen
beantworten.
Jonas Sönksen ut Enge
Stufen des Lebens
In diesem
Frühjahr bieten wir einen
neuen Kurs
der "Stufen des Lebens" an.
Er steht unter dem Motto: "Der Segen
bleibt. Jakob zwischen Kämpfen und
Geschehenlassen."
Wir (Ingrid Finke, Hannemarie Sönksen
und Anja Nickelsen-Reimers) sind gerade von
unserer Kursleiterschulung in Lübeck zurück und freuen uns darauf, am Samstag,
den 23. Mai von 13.30 - 18.00 h im Stedesander Kirchengemeindehaus unsere
Erfahrungen an Interessierte weiter zu geben.
Neue Friedhofsgebührensatzung in Stedesand
Der gemeinsame Vertrag mit der politischen
Gemeinde in Stedesand sieht vor, daß die
Gebührensatzung unseres Friedhofs alle drei Jahre
überprüft und angepaßt werden soll. Das ist bei uns
jetzt turnusgemäß geschehen.
Nach Beratung des Kirchengemeinderats und des
gemeinsamen Friedhofausschusses von Kommunalund Kirchengemeinde wurde eine neue
Friedhofsgebührensatzung beschlossen.
Diese ist nach kirchenaufsichtlicher Genehmigung
ab dem 1.1.2015 gültig und kann auf unserer
Internetpräsenz www.enge-stedesand.de dauerhaft eingesehen werden.
Goldene Konfirmation in Enge und Stedesand im September 2015
In diesem Jahr ist es wieder soweit. Diesmal können die
Konfirmationsjahrgänge 1961 bis 1965 Goldene Konfirmation in Enge und in
Stedesand feiern. In Enge findet die Veranstaltung am 19./20. September 2015, in
Stedesand am 12./13. September 2015 statt.
Die Einladungen werden wir bald verschicken. Allerdings sind wir von Enge her
noch auf der Suche nach Adressen folgender Goldkonfirmanden:
1961: Hans Thomas Borchers, Soholm
1963:Manfred Borchers, Soholm
1964: Marlene Borchers, Soholm
1965: Ernst Martin Lützen, Sande
Mathilde Obermeyer, Soholm
Wer uns behilflich sein kann, möge sich bitte im Kirchenbüro unter der Tel.-Nr.:
3523 melden. Vielen Dank!
Unsere Konfirmanden
Konfirmiert werden am 26. April um 10.00 Uhr in Stedesand
Julia Hansen, Hans-Peter-Feddersen-Str. 13a
Melf Clemens Jensen, Seitenweg 5
Lasse Johannsen, Seitenweg 3a
Lukas Kühn, Hardenweg 2
Florian Lorenzen, Norder Weg 9
Hans Eric Petersen, Grüner Weg 28b
Lea Frederike Petersen, Grüner Weg 28b
Konfirmiert werden am 10. Mai um
10.00 Uhr in Enge
Vanessa Diederichsen, Amrumer Weg 48a, Niebüll
Brian Graage, Steinberg 9
Jesper Holst, Lecker Str. 8
Thade Ketelsen, Dorfstr. 56
Merle Lorenzen, Schulstr. 1
Jannes Paulsen, Dorfstr. 54
Jannes Scholz, Dorfstr. 64
Finja Schröter, Waldweg 4
Bahne Thiesen, Toft 1
Freude und Leid
Getauft wurden in Enge:
Marike Hinrichs, Tochter von Benthe und Arne Hinrichs aus Sande
(Paten: Annika Randi Petersen, Lars Hinrichs und Oke Martensen)
Marina Sophie Jacobsen, Tochter von Stefanie Jacobsen-Boysen
und Sven Jacobsen aus Schardebüll (Paten: Ilka Nissen, Lara Boysen,
Gesa Boysen und Maike Giencke)
Bahne Carl Nissen, Sohn von Anne Wera und Ralf Nissen aus
Nedderheide (Paten: Norman Breckling und Kerstin Hansen)
Getauft wurden in Stedesand:
Hellena Ohlsen, Tochter von Jessika und Marc André Ohlsen aus
Westerschnatebüll (Paten: Stefanie Jürgensen und Carina Petersen)
Meila Elba Jensen, Tochter von Sabrina Jensen und Matthias
Asmussen aus Stedesand (Paten: Kirsten Jensen und Björn Bossen)
Einen Gottesdienst anläßlich ihrer Eheschließung hielten
wir für:
Nicole und Jan Nielsen, geb. Mirek aus Sande
Wir gratulieren zum 50-jährigen Ehejubiläum:
Horst und Aenna Chroboczek aus Enge
Jonny und Margarethe Paysen aus Stedesand
Zur letzten Ruhe geleitet wurden in Enge:
Inge Margaretha Gregersen, geb. Lorenzen aus Leck, früher Enge,
103 Jahre
Margarete Christine Nissen, geb. Nöhren aus Stadum, 92 Jahre
Anna Margarete Erika Martensen, geb. Dorn aus Enge, 84 Jahre
Peter August Petersen aus Leck, 78 Jahre
Martin Dethlef Hansen aus Sande, 79 Jahre
Manfred Nissen aus Perebüll, 73 Jahre
Zur letzten Ruhe geleitet wurden in Stedesand:
Andreas Friedrichsen, zuletzt wohnhaft in Niebüll, 91 Jahre
Antine Brodersen aus Stedesand, 91 Jahre
Michael Lanzerath aus Henstedt-Ulzburg, 28 Jahre
Adressen und Telefonnummern
Pastorat Enge
Pastorin Anja Nickelsen-Reimers
Pastor Thomas Reimers
Tel.: 04662 - 3523
Fax: 04662- 775 924
www.enge-stedesand.de
kg-enge-stedesand@gmx.de
Kirchendienerin Enge
Hannelore Hansen
Tel.: 04662 - 7135
Friedhofswärterinnen Enge
Maike Hansen
Astrid Petersen-Immel
Tel.: 04662 - 89 180 70
mobil: 0177- 71 50 274
(Maike)
(Maike)
Tel. 04662-891 817
(Astrid)
Kirchendiener Stedesand
Ernst Michaelsen
Tel.: 04662 - 49 57
mobil: 0173 - 145 84 05
Organistin
Astrid Paulsen
Tel.: 04672 / 777 350
Bürokraft
Frauke Gregersen
Bürozeiten Gemeindehaus
Di. und Do. 8.30 h - 12.30 h
buero-enge@gmx.de
Tel. 04662- 3523
Spenden für unsere Kirchengemeinden
Immer wieder bekommen wir auch Spenden.
Dafür sind wir sehr dankbar. Wenn Sie einer unserer
Kirchengemeinden etwas spenden wollen, verwenden
Sie bitte die hier angegebene Bankverbindung.
Kirchenkreis Nordfriesland
VR Bank eG Niebüll
BIC: GENODEF1BDS
IBAN: DE 44 217635 42 000 61 78154
Bitte bei einer Spende unbedingt die Kirchengemeinde angeben, der
die Spende zugute kommen soll. Spendenbescheinigungen werden von
unserem Kirchenbüro erstellt.
Wir gratulieren zum Geburtstag
Enge
Februar
1. Hilde Jacobsen, Holzacker, 81
3. Gertraud Lohmann, Schardebüll, 86
9. Anne Martensen, Sande, 80
15. Jens Brodersen, Soholm, 81
März
9. Christian Lorenzen, Sande, 85
9. Elsabe Prahl, früher Sande, 89
11.Dina Matthiesen, Enge, 70
13. Anna Thomsen, früher Soholm, 96
14. Anna Carstensen, früher Enge, 91
22. Helene Föhrding, Soholm, 84
22. Hertha Levsen, Sande, 84
24. Dorit Gregersen, Enge, 75
24. Heinz Bahnsen, Sande, 84
April
14. Hans Sönksen, Enge, 82
27. Heinrich Petersen, Sande, 80
Mai
2. Johanna Nissen, Sande, 97
17. Heinrich Petersen, Enge, 84
22. Jenny Petersen, Enge, 81
29. Andreas Paulsen, Nedderheide, 70
Stedesand
Februar
4. Erich Alfred Jensen, Stedesand, 81
9. Helga Johannsen, Stedesand, 70
16. Irmgard Hansen, Trollebüll, 83
März
3. Julius Sönnichsen, Hunnebüll, 84
6. Marianne Gregersen, Stedesand, 86
10. Friedrich Petschat, W.-Schnatebüll, 82
11. Peter Heinrich Jacobsen, Stedesand, 85
12. Marianne Hansen, Stedesand, 81
16. Otto Schulz, Trollebüll, 86
19. Christel Steensen, Trollebüll, 80
22. Jonny Paysen, Stedesand, 75
28. Uwe Asmussen, Stedesand, 84
28. Marianne Carstensen, Stedesand, 85
April
3. Gustav Sörensen, Stedesand, 84
11. Karl-Heinz Jensen, W.-Schnatebüll, 82
15. Dietrich Schau, Stedesand, 75
18. Margarethe Sönnichsen, Hunnebüll, 83
18. Waldemar Enseleit, Stedesand, 87
23. Johannes Hansen, Trollebüll, 83
23. Nantiane Friedrichsen, Stedesand, 90
26. Anna Wippich, Stedesand, 92
Mai
15. Volquard Johannsen, Stedesand, 83
19. Karl Bendixen, Stedesand, 83
26. Elisa Nesch, Stedesand, 81
In Enge und Stedesand kommt der/die
Pastor/in ab dem 80. Lebensjahr jährlich zu
Besuch.
Bitte informieren Sie uns
- wenn Sie nicht zu Hause sind oder keinen
Besuch wünschen
- wenn mal etwas verkehrt gedruckt ist.
- wenn Sie nicht ins Gelbe Blatt möchten
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