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bb 911 Turbo Targa Moonracer Mit großem Gewinnspiel

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PORSCHE
FAHRER
Mit
großem
Gewinnspiel
Das unabhängige Porsche Magazin
TRAUM-WAGEN
bb 911 Turbo Targa Moonracer
993 Carrera
Moderne Klassik
Kaufen! 911 G-Modell
Report: 928 GT
Boxster GTS
Scharfe Klinge
Sport: 904 GTS
Tuning: 914-4 Lenner
Ausgabe 1-2015 • Dezember / Januar / Februar 2015
u 6,80 (D) · u 7,70 (A) · CHF 9,90 · u 7,80 (B/L) · u 9,00 (E/I)
Preise im Gesamtwert von über
4000 Euro
Limitierte Edition
2012 Exemplare
MARS 500 DAY/DATE
Offizielle Uhr der
Mars 500 Mission
Ref. 647.28.13 L13
B-42
OFFICIAL COSMONAUTS
CHRONOGRAPH
Ref. 638.10.11 M
FÜR ECHTE
KENNER...
Limitierte Edition
2012 Exemplare
SPACEMATIC
DAY/DATE
Ref. 623.10.41 N01
MARINEMASTER
DAY/DATE
YELLOW
Ref. 670.24.14 K
Erste Uhrenfabrik der Welt
für automatische Armbanduhren
Offizieller Ausrüster
für Luft- und Raumfahrt
FORTIS · PPT GmbH
D-31157 Sarstedt
Tel. 05066 / 90218-0
info@de.fortis-watches.com
Weitere Informationen
Katalog & Bezugsquelle
www.fortis-watches.de
FLIEGER
CHRONOGRAPH
Mehrfach international
ausgezeichnet
Ref. 597.11.11 L01
n EDITORIAL
Turbo läuft, …
… Turbo säuft. Das galt früher einmal. Heute sind Triebwerke mit wenig Hubraum und viel Aufladung das Maß
der Dinge im Motorenbau. Viel Leistung bei geringem
Verbrauch, das schafft nur ein kleiner Turbo. Ist das Ende
hochdrehender Saugmotoren, seit jeher Markenzeichen
und Teil der Faszination Porsche, unausweichlich, ist ein
Auto wie der Boxster GTS ein Auslaufmodell? Es scheint
fast so.
Der aktuelle Cayenne GTS, ab Februar im Handel, ist
der Vorbote einer neuen Zeit. Einst war er der große
Hochleistungssauger im fetten Turbolook, der SUV mit
Sportwagenmotor, jetzt ersetzt ein 3,6-Liter-V6-Biturboaggregat den 4,8-Liter-V8-Sauger. 20 PS mehr hat er als
sein Vorgänger, 440 insgesamt, und will fast einen Liter Benzin weniger verbrauchen. Stärker, schneller und
vor allem sparsamer – den Weg der Zwangs-Beatmung
will Porsche auch beim im Herbst 2015 erscheinenden
Modell-gepflegten 991 gehen, wie Auto-Journalist Georg
Kacher jetzt in der englischen Zeitschrift Car beschrieb.
Der Basis-Boxer soll im Hubraum von 3,4 auf 2,9 Liter schrumpfen und dank Turbo
auf rund 400 PS Leistung klettern. Der mit 3,8 Litern unverändert große Carrera S
soll auf rund 500 PS, der 911 Turbo an die 600-PS-Grenze klettern. Der GT 3 soll als
einziger 911 ohne Aufladung bleiben. Der Porsche Turbo wird zur Regel, der Sauger
zur Ausnahme.
Was bei Modellen wie Cayenne, Macan und Panamera nachvollziehbar und vernünftig
erscheint, klingt beim 911 nach Sünde. Über 50 Jahre lang war ein 911 immer ein
Sauger, mit der Ausnahme des einen, des mächtigen 911 Turbo. Den einen abschaffen,
den anderen verallgemeinern? Bitte! Lasst uns wenigstens ein bezahlbares Modell mit
Saugmotor. Ein Leben ohne Drehzahl ist möglich, aber sinnlos.
Ihr völlig überdrehter
Jan-Henrik Muche
JETZT AUCH
HONE
FÜR SMARTP
UND TABLET
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App bei iTunes, Google Play oder Amazon herunter. Die digitale Version enthält zusätzliche Videos und Bildergalerien,
einen Textmodus zum bequemen Lesen ganzer Artikel u.v.m.
Alle Infos auf www.pf-magazin.de/app.html
n Inhalt
1-2015
12
Titel
Magazin
Magazin
Report
PORSCHE FAHRERWorkshop
Fahrbericht
Sport-Schau
Karls Kolumne
Kaufberatung
Porträt
Technik
Tuning
Ideal-Vorstellung
993 Carrera
12
Für Augen und Ohren
Porsche Soundnacht 2014
20
Over the Rainbow
bb 911 Turbo Targa
22
Die andere Seite
928 GT
28
Einspritzanlagen: Stof-Wechsel
+ Der große PORSCHE FAHRERLeistungstest: 911 Ruf RCT Evo
34
Preis.Leistung
Boxster GTS
40
46
Kunst und Können
356 Carrera Speedster Zagato
54
Besser früh als spät?
911 2.7
60
Down Under ganz oben
Vern Schuppan
68
Steuer-Paradies
Steuergeräte prüfen und instandsetzen
74
PORSCHE FAHRERLeserreise
IEL
Großes GEwINNSP
80
Seite 10
Seite 52
46
80
Man lebt nur zweimal
904 GTS
Tuning-Fieber
914-4 Lenner
40
4n
5n
86 n
88 n
96 n
Leserbriefe
News
Literatur
Porsche Markt
Vorschau/Impressum
LeSeRbRieFe / NeWS
n LESERBRIEFE
Mehr Boxster
Ich finde Ihr Heft ist sehr liebevoll gemacht
und ich lese es wirklich sehr gern. Was ich
aber total vermisse, sind Beiträge über die
Boxster Modelle. Ich selbst fahre einen 986
Boxster S, Baujahr 2000, und kenne viele,
die ihren Boxster hegen und pflegen. Sie haben ja auch tolle Beiträge über 924 , 944,
928 in Ihrem Heft. Und immer nur 911 ist ja
mit der Zeit auch etwas langweilig. Ansonsten toll gemacht. Ich freue mich schon auf
die nächste Ausgabe.
J. Heuser per E-Mail
Anm. der Red.: Völlig richtig, mehr Boxster
ist immer gut. Deshalb hatten wir auch
schon Kaufberatung und die Geschichte
der Styling-Studie von 1993 im Heft und
sind nun den neuen GTS gefahren. Noch
mehr wäre noch besser: Hat jemand einen
ganz frühen originalen Boxster mit Spiegeleiern und Lust, mit uns einen Artikel zu
gestalten? Schriller 90er Jahre-Chic wäre
besonders schön.
arbeitung dieses Themas in diesen Bericht
gehören. Statt dessen bringen Sie seitenweise Berichte über irgendwelche Umbauten. Verstehen Sie mich nicht falsch, dies ist
auch sehr interessant, aber zuerst sollten
alle Turbos von Porsche behandelt werden.
Dies hätte ich von Ihrem Blatt erwartet, das
mir sehr gut gefällt und sehr informativ ist.
Sigi Käser per E-Mail
Mehr Turbo
Hallo! In Ihrer neuen Ausgabe behandeln
Sie „40 Jahre Porsche Turbo“. Haben Sie
schon mal was von einem 964 Turbo S
gehört? Dieses Modell wurde auch von Porsche gebaut, und würde bei einer guten Auf-
Anm. der Red.: Ja, kennen wir. Aber wir
können ja nicht die ganze Turbo-Geschichte in einem Heft aufbereiten. Und weil der
GT2-Vorläufer so selten und kostbar ist,
wird er irgendwann eine eigene Geschichte
bekommen. Versprochen.
n NEWS
Porsche Zentrum und Classic Partner
Porsche baut sein Servicenetz aus und
macht rund 100 Porsche Zentren zu Porsche Classic Partnern. Kunden und Interessenten erwartet dort das komplette Angebot und Leistungsspektrum von Porsche
Classic. Es umfasst unter anderem die Versorgung mit rund 52.000 Originalersatzteilen, Reparatur- und Wartungsarbeiten
sowie Komplett- und Teilrestaurierungen.
Als weltweit erster Porsche Classic Partner wurde das Porsche Zentrum Vélizy
in Frankreich zertifiziert. Es folgten drei
deutsche Zentren in Gilching, Hofheim und
Berlin-Potsdam sowie Bangkok in Thailand.
Weitere Porsche Classic Partner entstehen
in Japan, USA, Südafrika, Australien, Kolumbien, Großbritannien, Italien, Niederlande
und weiteren Ländern.
Vom Guten das Beste – Panamera Turbo S Executive Sonderserie
Eine Kleinserie der Sportlimousine stattet
das Werk besonders luxuriös aus. Basis ist
der Panamera Turbo S Executive, die 570
PS (419 kW) leistende Spitzen-Version
mit langem Radstand. Die Kleinserie wird
auf 100 Exemplare limitiert, der Lack von
Hand aufgetragen. Ein Tiefschwarzmetallic wird im Bereich unterhalb der Türgriffe
durch ein Maronenbraunmetallic kontrastiert. Ebenfalls tiefschwarzmetallic sind
auch die vorderen Lufteinlassgitter und
die 20-Zoll-Räder im Sport Classic-Design.
Im Innenraum sind die gesamte Sitzanlage
sowie die Flächen unterhalb der Türbrüstungen mit Leder der italienischen Marke
Poltrona Frau in der Farbe Agatha Maronenbraun bezogen. Um die Sitzbelüftung
4
zu ermöglichen, sind die Sitzmittelbahnen
perforiert – nur für diese Kleinserie in Form
des Porsche-Wappens. In der Panamera
Exclusive Series hat das neu von Porsche
entwickelte Rear Seat Entertainment System Plus seine Premiere. Hauptkomponenten der dort serienmäßigen Multimedia-
Anlage sind zwei 10,1-Zoll-Bildschirme
(Touchscreen) im Fond mit eingebauter
Kamera und integriertem DVD-Player.
Jedes Fahrzeug der Panamera Exclusive
Series trägt im Innenraum eine Plakette
mit der individuellen Limitierungsnummer.
Optional bietet Porsche ein passgenaues
fünfteiliges Gepäckset an, das ebenfalls
aus Poltrona Frau-Leder gefertigt ist.
Die Porsche Panamera Exclusive Series
kann ab sofort bestellt werden und kostet
249.877 Euro inklusive Mehrwertsteuer
und länderspezifischer Ausstattung. Die
Kleinserie ist ausschließlich als Linkslenker
lieferbar. Zum Vergleich: Den als Basis dienenden Panamera Turbo S Executive gibt
es ab 197.041 Euro.
PORSCHe FAHReR 1-2015
Der 901, der aus der Scheune kam
Am 14. September 1964 verlässt der erste
neue Porsche 901 die Fertigung, am 15. November schon der letzte. Peugeot hat interveniert, Porsche benennt das Coupé in 911 um;
nur 82 Porsche 901 werden gebaut, jeder
einzelne gilt heute als ein Schatz mit besonderer, eigener Geschichte. Einen solchen hat ein
RTL II-Fernseh-Team während Drehaufnahmen in einer Scheune in Bardenitz bei Luckenwalde/Brandenburg gehoben. Dort stieß „Der
Trödeltrupp“ inmitten einer Sammlung von 19
Fahrzeugen und massenhaft Autoteilen auf
die Reste eines alten 911. Eine Überprüfung
der Fahrgestellnummer und ein Anruf im Porsche Museum ergaben: Bei dem weitgehend
kompletten, aber schwer vom Rost gezeichneten Wrack handelt es sich um einen von 82
Ur-Elfern. Am 22. Oktober 1964 war Nummer
57 mit zwei anderen 901 vom Band gelaufen
und kehrte jetzt, 50 Jahre später, nach Zuffenhausen zurück. 125.000 Euro bezahlte Porsche für den 901 sowie einen weiteren alten
Elfer. Im Porsche Museum wird das Bindeglied
zwischen 356 und 911 nun restauriert. 2016
soll Nummer 57 fertig sein – PORSCHE FAHRER
wird exklusiv über den Fortgang der Restaurierungsarbeiten berichten.
Spenden und gewinnen
Die Oldtimerspendenaktion der Lebenshilfe Gießen ist nun offiziell ein Youngtimer. Zum 20. Mal
können Liebhaber klassischer Automobile Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer
Erkrankung unterstützen und darüber hinaus schöne, seltene oder wertvolle Old- und Youngtimer
gewinnen. Ganz egal, ob 5, 50 oder 500 Euro gespendet werden – jeder Spender nimmt an der
Verlosung teil! Ein Porsche ist bei der Jubiläums-Aktion 2015 zwar nicht dabei, aber Mitmachen
lohnt sich auch so. Sieben Preise gibt es zu gewinnen.
1. Preis ist ein weißer Jaguar MK II mit rotem Leder-Interieur, vom bekannten Importeur und Rennfahrer Peter Lindner 1963 in Frankfurt verkauft. 2. Preis ist einer von nur 629 gebauten Ferrari
Mondial QV Cabriolet von 1985. Der 3. Preis ein von Grund auf restaurierter Mercedes-Benz 200/8
von 1976. Die weiteren Preise sind ein Opel Manta A 1.2 von 1972, ein Mini Cooper 1.3 von 1998,
eine Citroen AK 400 „Kasten-Ente“ von 1975 sowie ein VW Golf GL der 1. Generation von 1981.
Spendenkonto der Lebenshilfe Gießen e.V., Sparkasse Gießen, BLZ 513 500 25, Konto.-Nr.
200 626 000. Namen und Adresse nicht vergessen! Aktionsende ist der 20. Januar 2015.
www.oldtimerspendenaktion.de
Schutz und Glanz
Die Firma Petzoldt’s bietet allen, die das Fahrzeug lieber versiegeln als es zu wachsen, eine Alternative zum
hauseigenen Premium Wachs an. Die neu entwickelte Premium Hochglanz-Lackversiegelung erzeugt einen
lang anhaltenden, glasartigen Witterungsschutz und ermöglicht einfache Lack-Reinigung und -pflege. Einen
80-seitigen Fahrzeugpflege-Katalog und Informationen gibt es unter:
www.petzoldts.de
Uhr und All
Vor über 100 Jahren kam die Schweizer Uhren-Marke Fortis auf die Welt, baute als erstes
Unternehmen automatische Armbanduhren in Serie und ist seit 20 Jahren auch im Weltraum zuhause. 1994 absolvierte der Official Cosmonauts Chronograph seine sphärische
Feuertaufe, wurde in die Liste der offiziellen Ausrüstungsgegenstände aufgenommen und
hat bis heute seine Weltraumtauglichkeit unter Beweis gestellt. Die FORTIS B-42 Automatik hat einen Durchmesser von 42 mm, ist wasserdicht bis 20 bar und kostet ab 2650 Euro.
www.fortis-watches.com
PORSCHe FAHReR 1-2015
5
NeWS
Cayenne GTS – Turbo statt Sauger
Ab Februar ist das SUV auch wieder als GTS
und mit dem Einstiegs-V6-Motor lieferbar.
Doch bei beiden Versionen handelt es sich
nicht nur um einen Aufguss des Vorgängers
im optisch überarbeiteten Kleid. Vor allem
beim GTS gibt es eine einschneidende
Änderung unter der Motorhaube. Der V8Saugmotor wird in Rente geschickt. Bei der
Modellpflege hatte schon beim Cayenne S
ein V6-Biturbo-Motor mit 3,6 Litern Hubraum Einzug gehalten. Beim Panamera war
Porsche denselben Weg gegangen – hier
setzt man auf eine 3,0-Liter-Variante. Dem
Panamera GTS ließ man aber den V8-Sauger mit 4,8 Litern Hubraum. Auch die GTSVersionen von Porsche 911, Cayman und
Boxster setzten noch auf leicht leistungsgesteigerte Saugmotoren. Ist der Cayenne
da Vorreiter einer neuen Linie?
Der Cayenne GTS war nicht unbedingt ein
Nischenmodell in Porsches erfolgreichster Modellreihe. Das Werk gibt den Anteil
an den Gesamtverkäufen dieser Baureihe
mit elf Prozent an. Der 3,6-Liter-V6-Biturbo-Motor ist eine Weiterentwicklung des
neuen, im Cayenne S vorgestellten Aggregats. Er verbraucht weniger und bietet
verbesserte Fahrleistungen. Im Vergleich
zum Vorgängermodell mit V8-Saugmotor
steigen die Leistung um 20 PS auf 440 PS
und das Drehmoment um 85 Nm auf 600
Nm, während der Norm-Verbrauch um bis
zu 0,9 l/100 km sinkt. Sagt Porsche. Der
Cayenne GTS beschleunigt von 0 auf 100
km/h in 5,2 Sekunden, mit dem optionalen
Sport Chrono-Paket vergehen nur 5,1 Se-
6
kunden. Das sind 0,5 beziehungsweise 0,6
Sekunden weniger als beim Vorgänger. Die
Höchstgeschwindigkeit beträgt 262 km/h.
Serienmäßig ist eine Sportabgasanlage.
Das aktive Dämpfersystem Porsche Active Suspension Management (PASM) ist
sportlich abgestimmt. Mit der serienmäßigen Stahlfederung liegt das Fahrzeug 24
Millimeter tiefer, mit der optionalen Luftfederung sind es 20 Millimeter. Ebenfalls Teil
der Serienausstattung sind die Bremsen
aus dem Cayenne Turbo mit 390 Millimeter großen Scheiben an der Vorderachse
(hinten 358 Millimeter) mit rot lackierten
Bremssätteln.
Serienmäßig hat der GTS das Turbo-Bugteil mit großen Lufteinlässen sowie das
Sport-Design-Paket, unter anderem mit
stärker konturierten Seitenschwellern
und Radhausverbreiterungen. Diese sind
wie Dachspoiler und Heckunterteil in Wagenfarbe lackiert. Alle Schriftzüge sind
schwarz, ebenso die 20-Zoll-Räder im RS
Spyder-Design, die Auspuff-Endrohre, die
Innenblenden der Bi-Xenon-Scheinwerfer
und die abgedunkelten LED-Heckleuchten.
Neu ist die GTS-Aufschrift auf den Vordertüren. Achtfach elektrisch verstellbare GTSSportsitze in Leder-Alcantara-Ausführung
inklusive GTS-Schriftzug auf den Kopfstützen sind Serienausstattung. Alcantara ist
das dominierende Bezugsmaterial im Interieur. Optional erhältlich ist das InterieurPaket GTS in Karminrot oder Rhodium-silber
mit Drehzahlmesser-Zifferblatt, Ziernähten,
Kopfstützenschriftzug und Sicherheitsgurten in Kontrastfarbe.
Im Cayenne, dem neuen Basis-Modell,
kommt der bekannte 3,6-Liter-V6-Saugmotor mit 300 PS zum Einsatz. Er beschleunigt den Cayenne in 7,7 Sekunden
von null auf 100 km/h – 7,6 Sekunden mit
dem optionalen Sport Chrono-Paket. Das
sind 0,2 Sekunden weniger als bisher. Die
Höchstgeschwindigkeit liegt mit 230 km/h
auf dem Niveau des Vorgängers. Wie alle
neuen Cayenne-Modelle profitiert er von
den allgemeinen Effizienzmaßnahmen wie
Segeln, Auto-Start-Stop und Thermomanagement, wodurch der Norm-Verbrauch
gegenüber dem Vorgänger um 0,7 auf 9,2 l/
100 km sinkt.Gegenüber dem Vorgängermodell wartet der neue Cayenne mit einer
umfangreicheren Serienausstattung auf.
So gehören neben der neuen Achtgang-Tiptronic S mit Auto-Start-Stop und Segelfunktion auch die Bi-Xenon Hauptscheinwerfer
inklusive Vierpunkt LED-Tagfahrlicht sowie
das Multifunktions-Sportlenkrad mit SchaltPaddles und die automatische Heckklappe
zur umfangreichen Serienausstattung.
Der Cayenne und der Cayenne GTS feierten
ihre Premiere am 19. November auf der Los
Angeles Auto Show 2014. In Deutschland
erfolgt der Verkaufsstart für beide Modelle
Ende Februar 2015. Der Preis für den Cayenne beträgt 65.427 Euro, der Preis für
den Cayenne GTS liegt bei 98.152 Euro.
www.porsche.com
PORSCHe FAHReR 1-2015
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