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- Evang.-Luth. Dekanat Bad Windsheim

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Tag 2015
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Kir .-22.
20
m
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v
Gemeindebrief
Ausgabe 235
Februar/März
2015
Passionsandachten und
Weltgebetstag
S. 6
Mittwochsthemen
S.11
Kindergärten
S.9 u. 13
Kantaten zur
Passion
S.26
Gerhard Rießbecks „Kreuzigungsszene“ für die Kirche
in Ebern bei Coburg. Mehr dazu und zu anderen
Kreuzigungsdarstellungen am 25. März (S.11)
Evang.-Luth. Kirche
in Bayern
Angedacht
Rauf auf den Berg, runter vom Berg!
Die Verklärung Jesu (Matthäus 17)
Und nach sechs Tagen nahm Jesus mit sich Petrus und Jakobus und
Johannes, dessen Bruder, und führte
sie allein auf einen hohen Berg. Und
er wurde verklärt vor ihnen, und sein
Angesicht leuchtete wie die Sonne,
und seine Kleider wurden weiß wie das
Licht. Und siehe, da erschienen ihnen
Mose und Elia; die redeten mit ihm.
Petrus aber fing an und sprach zu
Jesus: Herr, hier ist gut sein! Willst du,
so will ich hier drei Hütten bauen, dir
eine, Mose eine und Elia eine. ...
Als sie aber ihre Augen aufhoben,
sahen sie niemand als Jesus allein.
Und als sie vom Berge hinabgingen,
gebot ihnen Jesus und sprach: Ihr sollt
von dieser Erscheinung niemandem
sagen, bis der Menschensohn von den
Toten auferstanden ist.
Wovon lebt der Glaube?
Monatsspruch
für Januar 2015
So lange die Erde besteht,
sollen nicht aufhören
Die Güte des
Aussaat und Ernte,
Kälte und Hitze,
Herrn
Sommer und Winter,
Tag und Nacht.
Gen 8,22 (E)
2
„Natürlich
vom
Wort“, werden wir antworten. Dazu fallen mir
sofort biblische Verse
und eigene Hörerlebnisse ein:
„Der Glaube kommt
aus der Predigt, das
Predigen aber durch
das Wort Christi“, heißt
es im Römerbrief.
Damals, als ich
noch klein war, haben
mir liebevolle Mitar-
beiterinnen im Kindergottesdienst Jesus vor Augen gemalt. Später in einem
Jugendhauskreis haben wir über der
Bibel gesessen und mit dem Wort gerungen, haben begriffen, dass uns der,
der da spricht, noch heute begegnet.
Menschen, die sich zur Gemeinde
Jesu bekennen, können von solchen
Begegnungen erzählen. Wie der lebendige Gott ihnen im Wort begegnet ist.
Und wie der Glaube gewachsen ist.
Daneben braucht es auch das besondere Erlebnis wie hier bei Petrus,
Jakobus und Johannes. Der Glaube
braucht auch solche Intensiverfahrungen, wo ich Gott ganz nahe bin.
Ich denke an eine Freizeit, an einen
Kirchentag, an eine Einkehr im Kloster
oder auf dem Jakobsweg.
Mit einem Mal ist alles sonnenklar
mit dem Glauben. Die Zweifel wie weggeblasen. Die Sorgen gebannt. Und ich
verstehe den Petrus, der ein Haus bauen möchte: „Wenn es nur so bleiben
könnte, wenn ich diesen Augenblick
festhalten könnte. Das wäre schön.“
Aber das Leben geht weiter. Jesus
erspart seinen Leuten nicht den Abstieg vom Berg. Sie müssen zurück in
die Niederungen des Alltags. Sie dürfen zwar von dieser besonderen Erfahrung auf dem Berg zehren, sie tragen
diese Gewissheit in sich: Jesus ist der
geliebte Sohn des Vaters im Himmel.
Aber sie sollen zunächst von dieser Erfahrung gar nichts weiter erzählen.
Runter vom Berg!
Auch wir müssen wieder runter vom
Berg. Auch auf uns wartet der Alltag.
Die Nachrichten prasseln auf uns ein.
Aus der Welt, aus der Familie, aus dem
Beruf. Manchmal ist es wie ein Sog,
der uns herunter ziehen will.
Dann ist es an der Zeit, sich zu erinnern an das Wort und an diese besondere Erfahrung, als der Himmel offen
stand. Die gesellschaftlichen Herausforderungen für uns Christinnen und
Christen sind riesengroß, manchmal
übermächtig.
Wie sollen wir reagieren, wenn
wieder mal auf der Religion herumgehackt und sie als Wurzel des Übels
dargestellt wird?
Wie können wir für die Würde jedes
einzelnen Menschen eintreten?
Wie schaffen wir es, dass die frohe
Botschaft noch gehört wird in einer
säkularisierten Welt?
Statt perfekte Lösungen anzubieten werden wir kleine Schritte gehen.
Wir wagen uns herunter vom Berg und
gehen weiter, begleitet vom Wort und
in der Gewissheit: Jesus hat die Jünger
auch begleitet, als sie wieder den Berg
heruntergingen. Er begegnet nicht nur
in den besonderen Momenten des Lebens, sondern ist
jetzt da, mitten in
den Herausforderungen, mitten in
unserem Alltag.
Ihr Pfarrer
Rüdiger Hadlich
Kirchenkulturtage
in Bad Windsheim
Unter dem Motto „Kirche kann
auch anders“ veranstaltet die Kirchengemeinde Bad Windsheim zum ersten
Mal ihre Kirchenkulturtage in der Seekapelle.
Lichtspiele im
Wald, die eine
ganz besondere Stimmung
zaubern, aufgenommen am
Kreuzberg in der
Rhön
Anders ist diese Veranstaltungsreihe, weil einmal nicht der Gottesdienst
im Zentrum steht, sondern die vielfältigen anderen kulturellen Angebote,
die das Leben der Gemeinde auch beschäftigen.
Die Kirchenkulturtage beginnen
am 6. Februar 2015 mit einem Kabarettabend des „Fränkischen Kirchen
Kabaretts“, das bereits seit über zehn
Jahren auf liebevoll-freche Weise die
inneren Eigenheiten unserer Kirche auf
die Schippe nimmt. Fränkisch, frei und
fromm nehmen die vier Pfarrer Richard
Tröge, Alexander Seidel, Klaus Lindner
und Helmut Spaeth, kein Blatt vor den
Mund, sondern zeigen, wie sehr es in
Kirchens auch menscheln kann.
Am Wochenende nach Fasching folgen dann drei weitere sehr interessante
Veranstaltungen in der Seekapelle:
3
KirchenKulturTage
Freitag, 20. Februar 20.00 Uhr
Stefan Sell und „lang lang
unterwegs“
Mit „frängisch unverstellt“ geben
die Newcomer Udo Lang (Gitarre und
Gesang) und Ferdinand Lang (E-Piano)
alias „lang lang unterwegs“ Eindrücke ihrer Nordamerika-Reise auf ihre
ganze eigene Art und Weise wieder.
Sie erzählen von Begegnungen und
Erfahrungen, die sie während der Kanada-Durchquerung mit dem Fahrrad
gemacht haben.
Fränkisch urig, verträumt und mit
jeder Menge Witz und Ironie präsentieren sie ihre Arrangements. Aber
auch nachdenkliche, provokante und
gesellschaftskritische Songs gehören
zum Repertoire der beiden Musiker.
„lang lang
unterwegs“,
hier ein Foto
ihrer Nordamerika-Reise
Das Singer-Songwriter-Duo wird
dabei unterstützt von dem Ausnahmegitarristen Stefan Sell, der als Könner
musikalischer
Grenzüberschreitung
gilt.
Beseelt, leidenschaftlich, genial
und voller Nuancen strömt seine Musik
in Herz und Seele. Kaum zu glauben,
dass hier einer alles gleichzeitig auf
einer Gitarre zelebriert: perkussives
Spiel, satte Bassläufe, rasante Harmoniewechsel und zauberhafte Melodien.
Stefan Sells künstlerisches Spektrum ist vielseitig. Neben zahlreichen
Konzerten im In- und Ausland hat er
bereits sieben Solo-CDs sowie fünf
Musikbücher veröffentlicht, war für
die Musik der Literaturstunde im Circus Roncalli verantwortlich, hat die
Lyrikprogramme des Rezitators Lutz
Görner musikalisch begleitet, Kompositionsprojekte im Bereich der Neuen
Musik initiiert, war musikalischer Leiter
und Klangregisseur an der Staatsoper
Stuttgart, war an Radioproduktionen
für WDR, BR und Deutschlandfunk
beteiligt und in den 90ern Chefredakteur des Kulturmagazins „foglio“. Er ist
Preisträger des 1. Kölner-Open-MikeWettbewerbs, schreibt regelmäßig für
das Musikmagazin „Folker“, ist Kolumnist des Klassikmagazins „crescendo“
und hat eine eigene Radioshow bei
Radio Z.
Samstag, 21. Februar 19.00 Uhr
Helden dieser Nacht
Dass Musik mit Tiefgang und Kern
abwechslungsreich und voller Freude
ist, beweist die Band der Musiker Florian Reuss, Jessica Eck, Jens Wiedemer
und Marius Tritschler aus Gerlingen.
Neben Popsongs, Musicals und Tanzmusik stellen sie auch mehrere eigene Lieder vor, die sie bereits auf einer
eigenen CD veröffentlicht haben. Die
4
Musik und Gottesdienst
Helden dieser Nacht gibt es seit dem
10. August 2013. Sie möchten ihre
Musik und Gedanken an die Menschen
bringen und freuen sich über jeden,
dem sie damit einen besonderen Augenblick schenken können. Genauso
sehr wie sie sich auf die besonderen
Augenblicke freuen, die sie dabei erfahren (Foto siehe hinten S. 24).
Sonntag, 22. Februar 19.00 Uhr
Jump-Rockgottesdienst
Höhepunkt und Abschluss der Veranstaltungsreihe bildet der nun schon
seit Jahren bekannte JUMP-Rockgottesdienst.
Unter dem Motto „einfach leben“
stellen sich Jugendliche unseres Dekanats mit vollem Elan einem fast undenkbaren Thema. Ist es möglich das
Leben auf einen einfachen Nenner zu
bringen oder sollten wir die vielen Seiten des Lebens einfach so nehmen, wie
sie sind?
Und: Was ist eigentlich die Suche
nach dem „einfach leben“?
Antworten zu geben auf diese und
viele anderen Fragen versuchen wir im
JUMP.
Und natürlich geht es musikalisch
auch wieder erstklassig zu. Die JUMPBand hat sich neu formiert, weitere
musikalische Variationen sind zu erwarten.
Es wird nicht nur spannend, sondern auch laut und es darf getanzt
werden. Also „let´s Rock!“
Helmut Spaeth
Musik
im Gottesdienst
Foto vom letzten
„Jump“ in der
Seekapelle
Sonntag, 22. März
10.00 Uhr St. Bonifaz
Die Kinderkantorei singt zum Misereor-Gottesdienst
10.00 Uhr Lutherhaus
Harald Kirchdörfer (Gitarre) und
Norbert Knorr (E-Piano) spielen zur
Vorstellung der Konfirmanden des 3.
Sprengels
11.00 Uhr Seekapelle
Vorstellung der Konfirmanden des 1.
und 2. Sprengels (Musik wird noch
geklärt)
An diesem Tag entfällt der normale
Früh- und Hauptgottesdienst!
Sonntag, 29. März
10.30 Uhr Lutherhaus
Die Kinder- und Jugendkantorei
singt und musiziert beim ImpulsGottesdienst
5
Gottesdienst
„Leidenschaftliche Nachfolge“
Passionsandachten in der
Seekapelle zu besonderen
Biographien
Offizielles
Porträt
von Albert
Schweitzer,
Nobelpreis
1953
Die
Passionsandachten
erzählen von Menschen, die
in leidenschaftlicher und außergewöhnlicher Weise in
der Nachfolge Jesu gelebt haben. Ihre
Lebensbilder werden in Beziehung gesetzt zu Abschnitten aus der Passionsgeschichte.
Freitag, 27. Februar, 19.30 Uhr
Dekanin Hüttel zu „Gott einen Ort
sichern - Madlen Delbrel, die Mystikerin der Straße“ (Mt 26, 6-13)
Freitag, 13. März, 19.30 Uhr
Pfarrer Spaeth zu „Im Geiste Jesu
etwas Kleines tun - Albert Schweitzer“
(Mt 20, 25-28)
Freitag, 20. März, 19.30 Uhr
Pfarrer Hadlich zu „Freundschaft mit Gott - Theresa von Avila“
(Mt 27, 45-50. 55-56)
6
Freitag, 6. März um 19 Uhr
ausnahmsweise in der Seekapelle
Weltgebetstag stammt
von den Bahamas
Begreift Ihr meine Liebe? Das
Thema wurde von Frauen auf
den Bahamas erarbeitet
Traumstrände, Korallenriffe bieten
die 700 Inseln der Bahamas. Der Inselstaat zwischen USA und Kuba ist das
reichste karibische Land und hat eine
lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat auch
mit Problemen zu kämpfen: extreme
Abhängigkeit vom Ausland, Armut und
ein erschreckend hohes Maß an häuslicher Gewalt.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer
Heimat – beides greifen Frauen der
Bahamas in ihren Gottesdienst zum
Weltgebetstag 2015 auf. In dessen
Zentrum steht die Lesung aus dem
Johannesevangelium (13, 1-17), in der
Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht.
Hier wird für die Frauen der Bahamas
Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade
in ihrem Alltag braucht es tatkräftige
Nächstenliebe auf den Spuren Jesu
Christi.
Gottesdienst
In über 170 Ländern werden sich am Freitag, den
6. März 2015, die Besucherinnen und Besucher der
Gottesdienste zum Weltgebetstag von den Bahamas dieser Erfahrung anschließen. Das ökumenische
Vorbereitungsteam in Bad
Windsheim lädt dieses Jahr
um 19 Uhr in die Seekapelle
ein.
Letzter Gottesdienst
im Gemeindezentrum
Eine Ära ist zu Ende gegangen, der
letzte Gottesdienst im Gemeindezentrum ist gefeiert. Ab dem 1. Januar ist
das Haus nun zugesperrt. Die meisten
Gruppen sind in das Lutherhaus gewandert.
Am 1. Weihnachtstag ging es etwas wehmütig zu unter den vielen Gemeindegliedern, die zum Abschied in
die Berliner Straße gekommen waren.
Es sind ja meist ältere Menschen gekommen, die den kurzen Weg und die
familiäre Atmosphäre im Gemeindezentrum schätzten.
Pfarrer Rüdiger Hadlich freute sich,
dass er viele begrüßen konnte, die in
irgendeiner Weise mitgearbeitet haben, und bedankte sich im Namen der
ganzen Kirchengemeinde für die treue
Hilfe, ohne die es nicht möglich gewesen wäre.
Evi Engelhardt (geb. Schmidt), Marie Trummer und Else Heilmann wa-
ren für die Musik am Flügel und für
die Begleitung der Lieder im Gottesdienst verantwortlich, Evi Engelhardt
in den 80/90er Jahren, Marie Trummer
von 1997 bis 2012, seitdem bis heute
Else Heilmann. Hans Rohm begleitete
als Trompeter den Weihnachtsgottesdienst.
Alle anderen waren als Lektorinnen
und Lektoren für die biblischen Lesungen zuständig und haben die Aufgabe des Mesners übernommen, d.h.
sie haben das Haus aufgesperrt, die
Kerzen angezündet, die Liednummern
angesteckt, auf Heizung und Lüftung
geachtet und hinterher das Geld gezählt: Heidi Bach, Alois Bromma, Klaus
Braune, Ulrike Buchner, Gerhard Gerhäuser, Reiner Götz, Eduard Hertlein,
Erika und Egon Schön.
Dank an die Mitarbeitenden:
vorne v.l.: Marie
Trummer, Else
Heilmann, Evi
Engelhardt (geb.
Schmidt), Erika
und Egon Schön;
hinten v. l.: Hans
Rohm, Klaus
Braune, Alois
Bromma, Rüdiger
Hadlich, Eduard
Hertlein, Ulrike
Buchner.
Daneben halfen noch die Hausmeister, die für das Stühlestellen zuständig waren, früher Robert Steinmüller
und Waldemar Degen, zur Zeit Helmut
Hübner, und die Reinigungsfrau Malwine Dietrich-Eisen, die es schaffte,
die wunderbaren Orchideen immer
wieder zum Blühen zu bringen.
7
Gottesdienst
Jesus Christus hat gesagt: „Was ihr für
einen dieser Brüder und Schwestern
getan habt, das habt ihr mir getan“
(Matthäus 25, 40)
Konzentration auf
weniger Gottesdienste
Abwechslung
im tristen Alltag für die
Flüchtlingskinder
Ich war fremd und ihr
habt mich aufgenommen ….
Die Hilfsbereitschaft gegenüber
den Flüchtlingen in Bad Windsheim
und Umgebung ist groß. Eine besondere Freude bereiteten Dr. Rüdiger
Götz und seine Frau zusammen mit
weiteren Mitgliedern des Rotary Clubs
23 Kindern, denen sie kurz vor Weihnachten einen Besuch in der Indoor
Spielwelt „Krümelland“ in Dietersheim
spendierten. Für die Kinder und einige
erwachsenen Begleiter war es ein Riesenspaß und eine willkommene Ablenkung von allen Sorgen. Dr. Götz, der
die Aktion aus eigener Tasche mit 500
Euro unterstützte, sagte: Wir wollen
Vorreiter bei solchen Aktionen sein und
wir wünschen uns Nachahmer“. Dekanin Karin Hüttel kam zur Abfahrt der
Kinder an der Erstaufnahmestelle in
Bad Windsheim vorbei, um zu winken
und um sich herzlich bei den Rotariern
zu bedanken. Ihnen und auch anderen,
die sich tatkräftig für Flüchtlinge einsetzen, gebührt von kirchlicher Seite
höchstes Lob und Anerkennung. Denn
8
Unsere Kirchengemeinde pflegt
ein reiches gottesdienstliches Leben.
Da sind nicht nur die Sonntagsgottesdienste, die zum Lob Gottes und
zum Hören auf sein Wort einladen,
es sind auch unter der Woche sehr
viele Angebote für ganz verschiedene
Zielgruppen. Sie brauchen nur auf die
gelben Mittelseiten zu schauen, dann
sehen Sie, wie wir jede Woche in den
Seniorenheimen, in der Kurklinik und
im Krankenhaus die Menschen einladen. Daneben stehen wöchentliche
Angebote im Stephanuszentrum oder
die monatlichen in der Seekapelle: das
Feierabendmahl und der Taizegottesdienst, die von verschiedenen Gruppen
gestaltet werden. Es lohnt sich, einmal
rein zu schnuppern!
Im Kirchenvorstand haben wir zuletzt über die Gottesdienste an den
Sonntagen gesprochen. Da soll es in
den nächsten Monaten eine kleine
Veränderung geben. Wir wollen unser
Angebot auf zwei Gottesdienste am
Sonntag konzentrieren. D.h. wenn die
Konfirmanden ihren Vorstellungsgottesdienst feiern, dann laden wir auch
die übrige Gemeinde dazu. Sie sollen
ja ihre Konfirmandinnen und Konfirmanden kennen lernen und sie mittragen, das gleiche gilt übrigens auch für
Kindergarten
die Feier der Konfirmation. Wir wollen
an diesen beiden Sonntagen jeweils
nur einen anderen Gottesdienst anbieten. Das hat zur Folge, dass an den
folgenden Tagen kein Frühgottesdienst
in der Seekapelle stattfindet: am 22.
Februar wegen Jump-Gottesdienst, am
22. März wegen Konfirmandenvorstellung, am 12. April wegen Feuerwehrhauseinweihung, am 26. April wegen
Konfirmation.
St. Lukas: Kinder aus
aller Welt…
… so lautet unser Jahresthema
im Evang.-Luth. Kindergarten
St. Lukas.
Wir durften Frau Gertraud Schneider, Mitarbeiterin im Arbeitskreis Kongo, kennenlernen. Sie zeigte uns an
einem Vormittag Bilder von ihrer Reise in dieses Land, ließ uns landestypisches Essen probieren und zeigte uns
eindrucksvoll, wie die Menschen dort
ihre Feste gestalten.
chen von unserem Glück weiterzureichen.
Gudrun Kliche
Kindergarten St. Lukas
Gertraud
Schneider zu
Besuch im
Kindergarten
St. Lukas
Neues aus
St. Matthäus
Unsere Krippenkinder konnten sich
vor Weihnachten über einen großen
Spielteppich freuen. Die Kinder und
das Krippenteam wünschten sich die-
Macht richtig
Spaß, der neue
Teppich in St.
Matthäus
Wir waren sehr beeindruckt von
der Einfachheit ihrer Lebensumstände
und der unglaublichen Fröhlichkeit der
Menschen dort. In den Weihnachtsvorbereitungen hielten sich diese Eindrücke. So kam es, dass wir überlegten,
wie wir damit umgehen sollten.
Rasch war der Entschluss gefasst:
Das Geld, das wir für Weihnachtsgeschenke ausgeben wollten, werden wir
der Partnerdiözese im Kongo spenden.
Wir leben in einem Land voll Überfluss
– eigentlich ist es an der Zeit ein biss-
9
Veranstaltungen
sen schon länger. Durch eine großzügige Spende der Familie Drechsler
konnte nun dieser Wunsch in Erfüllung
gehen. Mit Begeisterung spielen nun
unsere Kinder darauf. Das Personal
und die Kinder möchten sich an dieser
Stelle nochmal ganz herzlich bei Fam.
Drechsler für den neuen Teppich bedanken.
Auch bei Familie Schatz möchten
wir uns bedanken, da sie dem Kindergarten eine große Menge Mineralwasser spendete. Was für eine Freude bei
den „durstigen“ Kindern!
Daniel Chmell kommt
Bad Windsheim. Am 3. Februar um
19.30 Uhr kommt Daniel Chmell zu
einem Konzert in die Stephanuskapelle.
Aufgewachsen in der thüringischen,
christlichen Hochburg Bad Blankenburg wurde er erst auf Umwegen zu
einem christlichen Liedermacher.
Daniel Chmell ist Musiker und die
Bühne sein Leben. Doch als ihn immer
häufiger Angstattacken überfallen,
wird aus dem lebenslustigen Mann ein
antriebsloses Wrack. Die Todessehnsucht scheint ihn zu überwältigen, im
Alkohol sucht er vergeblich Trost. Bei
einer “ProChrist”-Veranstaltung in
München findet er den Weg zu Gott.
Heute hilft er selbst Menschen, deren Leben aus der Bahn geraten ist.
Zusammen mit seiner Frau Barbara
kümmert er sich um Alkoholiker und
sozial Benachteiligte. Außerdem unterstützt er ein Kinderprojekt in Indien.
Er kommt nach Bad Windsheim mit
seinen Liedern und wir dürfen uns auf
ein bewegendes Konzert freuen.
Veranstaltungen
in der Neumühle
Im Februar und März bieten wir
folgendes Programm an und laden
herzlich dazu ein:
08.02.2015 15.30 Uhr die Windshemia
kommt
16.02.2015 14.30 Uhr Rosenmontagsfeier mit Herrn Stierhof, es gibt Kaffee
und Krapfen
04.03.2015 14.30 Uhr „Im Märzen der
Bauer“, Kaffeetrinken mit Programm
Die Gottesdienste finden immer am
Donnerstag um 16.00 Uhr oben im
großen Saal statt.
Unser Brückencafe ist immer dienstags
von 14.00-16.00 Uhr geöffnet
Zu unseren Veranstaltungen sind alle
recht herzlich eingeladen
10
Erwachsenenbildung
Besonders hinweisen möchten wir
auf das „Schneekaffee“ am 4. Februar
um 14.30 Uhr. Es gibt Kaffee und Kuchen und wird von den Kindern des St.
Markus Kindergartens mit gestaltet.
Melden Sie sich bitte 2 Tage vor der
Veranstaltung bis 12 Uhr unter der Te-
lefonnummer 09841 6780 an. Wir können dies dann bei unseren Planungen
berücksichtigen, für die Veranstaltung
wird ein Unkostenbeitrag von 3 € erhoben.
Mittwochsthemen
jeweils 19.30 Uhr im Lutherhaus
25. Februar 2015
SS-Traditionstreffen in Bad Windsheim (1955-2006/9)
Ein heikles, (fast) vergessenes Stück Stadtgeschichte
Bis vor einigen Jahren trafen sich Angehörige ehemaliger SS-Verbände regelmäßig zu sog. Kameradschaftstreffen in Bad Windsheim. Anfangs wurden diese
Gäste herzlich willkommen geheißen, im Laufe der Jahre reagierten Teile der Bevölkerung jedoch auch mit Unbehagen und mehr oder minder deutlicher Kritik.
Diese Treffen spiegeln somit über mehr als 50 Jahre hinweg den damals in der
Bundesrepublik herrschenden Zeitgeist, zeigen aber gleichzeitig auch den in Bad
Windsheim durchaus eigenwillig praktizierten Umgang mit der NS-Vergangenheit. Darüber hinaus ermöglicht es der Blick in die Vergangenheit in vielfältiger
Hinsicht, Erkenntnisse zu gewinnen, wie heute mit Problemthemen wie NS-Vergangenheit, Rechtsextremismus, Neonazismus etc. umgegangen werden sollte.
Der Historiker Ulrich Herz lässt dieses Stück Stadtgeschichte lebendig werden
und stellt sich dem Gespräch.
25. März 2015
O Haupt voll Blut und Wunden
Kreuzigungsdarstellungen in der Kunstgeschichte
zeigt Gerhard Rießbeck, Bad Windsheim, angefangen bei der ersten Kreuzigungskritzelei eines römischen Soldaten im 3. Jahrhundert mit der Inschrift
„Alexamenos betet seinen Gott an“ über eine romanische Szene aus dem
Altenstädter Dom bis hin in die Moderne zu Lovis Corinth, George Grosz und
viele andere. Und Sie dürfen sich auf etwas ganz Besonderes freuen. Der Abend
wird multimedial gestaltet durch Bilder und durch Musik von Luise Limpert am
Cembalo.
11
Posaunenchor
Foto von links nach rechts: Dekanin
Karin Hüttel, Bernhard Bauer, Christa Mies, Erhard Fluhrer, Robert
Kett junior, Robert Kett, Gottfried
Seemann und Heiner Zehelein
Dank und Anerkennung
für viele Jahrzehnte
der Treue
Am 30. November 2014 bedankten sich Dekanin Karin Hüttel, Chorleiter Hans Rohm und Chorobmann
Bernhard Bauer bei neun treuen Mitgliedern des Posaunenchors St. Kilian.
Den äußeren Rahmen bildete dabei der
Hauptgottesdienst am 1. Advent, den
die Kirchengemeinde in der Seekapelle
gefeiert hat. Die musikalische Ausgestaltung übernahm natürlich der Posaunenchor St. Kilian.
Zusammengezählt konnte die Gemeinde auf 380 Jahre Chor-Mitgliedschaft der Jubilare blicken. Als äußeres
Zeichen der Anerkennung erhielten die
Musikerinnen und Musiker das Bläserabzeichen vom Verband der evangelischen Posaunenchöre in Bayern
und eine Eintrittskarte für das Weihnachtsoratorium von J. S. Bach.
12
Seit 60 Jahren musizieren im Posaunenchor St. Kilian Hans Düll, Robert
Kett, Gottfried Seemann und Heiner
Zehelein. Robert Kett hatte außerdem
von 1975 bis 2001 die Chorleitung. Für
40 Jahre Treue ging der Dank an Christa Mies, Erhard Fluhrer und Robert
Kett junior. Seit 10 Jahren spielen im
Chor Luise Limpert und Lukas Rohm.
Sammlungen
Die Monatssammlung im Februar ist für die Aktion Fastenopfer bestimmt, im März ist wieder die Frühjahrssammlung der Diakonie. Siehe
dazu den Flyer und das Überweisungsformular in diesem Gemeindebrief.
Vorschau auf April
Ostern feiern in der Nacht
Zur Osternacht wird am 5. April um
5 Uhr in die Seekapelle eingeladen.
Ostern feiern mit der Familie
Am Ostermontag findet um 10 Uhr
in der Seekapelle ein Familiengottesdienst mit Abendmahl für Kinder statt.
Candle-Night für Frauen
Am 15. April um 19.30 Uhr findet
im Lutherhaus wieder eine ökumenische Candle-Night für Frauen statt.
Pfarrerin Sieglinde Quick spricht
zum Thema „ Einander verstehen auch
über Kulturen hinweg.“ Frau Quick
lebte mit ihren Eltern neun Jahre in Sri
Lanka.
Kindergarten
Vorschau auf Juni:
Jubelkonfirmation
Am 28. Juni 2015 findet das Fest
der Goldenen, Diamantenen, Eisernen
und Gnadenen Konfirmation statt. Die
Jubilare der
Konfirmationsjahrgänge
1965, 1955, 1950, 1945
werden gebeten, sich im Pfarramt
zu melden. Bitte helfen Sie uns, indem
Sie uns Adressen von auswärts wohnenden ehemaligen Mitkonfirmanden/
innen nennen, damit möglichst viele
Einladungen versandt werden können.
Danke!
Der Kindergarten
St. Markus stellt sich
vor
Seit wann es den Windsheimer Kindergarten (am Bauhofwall) gibt, ist
nicht ganz genau erfasst, sicherlich aber
schon über 100 Jahre. Seit 1993 leitet
Frau Christa Ströbel den Kindergarten
und im Gespräch mit ihr spürt man
gleich, dass dieser Beruf für sie eine
Berufung ist. Frau Ströbel ist mit Engagement und Liebe dabei, die Erziehung
der Kinder liegt ihr sehr am Herzen. Ein
Beispiel, das mich sehr beeindruckt hat:
jeden Montagmorgen wird im Kreis ein
Netz geknüpft für Erzieherinnen und
Kinder gleichermaßen, und alle erinnern
sich gegenseitig, einander zu helfen,
(dabei wird den Kleinen auch gezeigt,
wie helfen geht!), miteinander zu re-
den, sich freundlich zu begrüßen, Ärger
draußen zu lassen und gut miteinander
umzugehen.
St. Markus ist ein zweigruppiger Kindergarten, es werden zur Zeit 56 Kinder
betreut. Man merkt, dass es ziemlich
eng wird, vor allem seit es von Montag
bis Donnerstag ein warmes Mittagessen
im pädagogischen Angebot gibt, an welchem durchschnittlich 30 Kinder teilnehmen. Eltern schätzen dieses Angebot
sehr, sie unterstützen das Team auch
beim Einkaufen und legen Wert auf eine
ausgewogene Ernährung. Abwechselnd
kochen immer vier bis sechs Kinder mit.
Dadurch wird die Tischgemeinschaft
ein wichtiger Punkt im Miteinander der
Kinder. Deswegen wurde in den letzten
Jahren auch die Küche umgebaut, ein
größerer Herd und Kühlschrank angeschafft. Doch der neu geschaffene Platz
zum Essen muss aus verschiedenen
Gründen verlagert werden.
Die Stadt plant eine Erweiterung in
Form eines Kastenbaus oder eine Renovierung, um die Situation, nicht mehr in
Das Team von
St. Markus
13
Kindergarten
Enge essen zu müssen, zu bereinigen. Wenn,
wie geplant, auch Krippenkinder unter zwei
Jahren aufgenommen werden, wäre dann unter anderem auch ein Ruheraum vonnöten.
Da sich das sicher noch hinziehen wird, soll
sozusagen als „Ersthilfe“ ein Container aufgestellt werden.
Frau Ströbel, Frau Berberich, Frau Joachimsthaler, Frau Adloff, Frau Hofmann und
Frau Holzinger orientieren sich an der Reggio
- Reformpädagogik. Das heißt, ihre Aufgabe
ist es, die Talente und Fähigkeiten der Kinder
zu entdecken und zu fördern, sie in den Alltag
mit einzubeziehen, manchmal vielleicht auch
über Umwege, aber immer gemeinsam Antworten zu finden und Projekte auf den Weg
zu bringen. So wird stückweise Demokratie
im Kindergarten gelebt und geübt, denn Entscheidungen werden in der Gruppe gefällt.
Frau Ströbel weiß auch, dass Vorschulkinder
andere Lernmittel benötigen als zweijährige
Knirpse. Grundsätzliche Dinge müssen oft
aus eigenen Mitteln angeschafft werden.
Beim Gang durch den Garten gerät Frau
Ströbel wieder ins Schwärmen. Er ist das
Aushängeschild des Kindergartens, denn
Stück für Stück hat sich das gesamte Team
hier durch seinen Ideenreichtum ein Paradies für Kinder erschaffen. Dass das alles so
läuft, liegt auch am Hausmeister Herrn Stiegler, an der Raumpflegerin Frau Varga und der
Spülkraft Frau Rodenberg und nicht zuletzt
an unzählige helfenden Eltern. Vielen Dank
dafür!
Erika Dietrich-Kämpf
Durch die Fastenzeit
Sieben Wochen - sieben Themen: Das
Motto für die Zeit von Aschermittwoch bis
Ostersonntag 2015 heißt „Du bist schön!
Sieben Wochen ohne Runtermachen“.
Mehr unter www.7-wochen-ohne.de
Friedhof geöffnet: Nov. bis Febr. 8 bis 17 Uhr / März, April bis 19 Uhr
Friedhofsverwaltung im Lutherhaus: Öffnungszeiten siehe rechts
14
Anschriften / Rufnummern
Ihre Pfarrerinnen und Pfarrer:
Sprengel 1
Tel. 09841 2118
Dekanin Karin Hüttel (ab 1.9.) Dr.M.Luther-Pl. 3
Sprengel 2
Pfarrer Helmut Spaeth Tel. 09841 2254
Hafenmarkt 5
Sprengel 3
Pfarrer Rüdiger Hadlich
Tel. 09841 2239
In der Brunnenleite 12
Evang. Luth. Pfarramt und Dekanat,
Dr.-Martin-Luther-Pl. 3
Tel. 09841 2118 / Fax. 79834
Pfarramt: Lydia Popp / Helga Sauerhammer
Dekanat: Heidi Bergmann / Elke Albrecht
Bürozeiten:
Montag bis Freitag
9 - 12 Uhr
Donnerstag 14 - 17 Uhr
In den Schulferien nur vormittags geöffnet!
Jugendarbeit Tel. 09841 6525095
z.Zt. unbesetzt
Lutherhaus Rothenb. Str. 42
Familienarbeit / Krabbelgruppen
Gemeindereferentin Hildegard Schmidt
Lutherhaus Rothenb.Str.42 Tel. 09841 650532
Kirchenmusik
Kantorin Luise Limpert Tel. 09841 682796
Dr.-M.-Luther-Pl.1
Posaunenchor
Chorprobe Montagabend 19.30 Uhr Lutherh.
Hans Rohm (Chorleiter) Tel. 09843/1215
Bernhard Bauer (Obmann) Tel. 09841 5569
Friedhofsverwaltung im Dr.-MartinLuther-Haus, Rothenburger Str. 42
Tel. 09841 652007 / Fax 652008
Susanne Thürauf / Irmgard Glaser
Bürozeiten der Friedhofsverwaltung
Montag - Donnerstag 9 - 12 Uhr
Dienstag zusätzlich
13 - 16 Uhr
Unsere Evang. Kindergärten
St. Matthäus (Galgenbuck) mit
Kinderkrippe: Leiterin
Christine Rücker Tel. 09841 1320
St. Markus (Bauhofwall):
Leiterin Christa Ströbel Tel. 09841 4302
St. Lukas (Berliner Str.):
Leiterin Gudrun Kliche Tel. 09841 3492
Telefonseelsorge
(kostenlos)
0800/1110111
Pfarrer im
Dienst
(am Wochenende)
0172/8428752
Evang. Seniorenheim
Neumühle
Neumühlenweg 7
Leitung: Heidi Bach Tel. 09841 6780
Diakoniestation, Bahnhofsplatz 3
Termin nach Vereinbarg. Tel. 09841 6825170
oder unter Tel. 09161 899530
Fachstelle für pflegende Angehörige
Fr. Kolberg (Mo. - Fr. 8.30-10.30 Uhr)
Tel. 09161/899523
Kinderhort Max Reger-Weg 2 Tel.: 650726
Arche-Noah-Schule (Sonderpäd. Förderzentrum I mit Heilpäd. Tagesstätte und Hort)
Friedensweg 8b Tel.: 09841 4130
Erziehungs- und Lebensberatung
Terminvereinbarung unter Tel. 09161/2577
Sozialpsychiatrischer Dienst
Terminvereinbarung unter Tel. 09161/873571
Stephanuszentrum,
Bahnhofsplatz 3
Psychosoziale Beratungsstelle, Suchtberatung, Luther-Haus Tel. 09841 2859
Internet: www.suchtberatung-bw.de
Diakonisches Werk im Dekanat
Information, Beratung und soziale Hilfe
Diakon Frank Larsen
Tel. 09161/89950
Besuchen Sie uns im Internet: www.badwindsheim-evangelisch.de
15
Sonntag 1. Februar Septuagesimae
08.00 Uhr
10.00 Uhr
10.30 Uhr
Frühgottesdienst Seek
Hauptgottesdienst Seek
Impulsgottesdienst Lh
Dienstag 3. Februar
19.30 Uhr
Freitag
Kirchenvorstandsitzg. Lh
6. Februar
20.00 Uhr
Fränkisches Kirchenkabarett Seek
Sonntag 8. Februar Sexagesimae
08.00 Uhr
10.00 Uhr
11.15 Uhr
Frühgottesdienst Seek
Hauptgottesdienst Seek
Taufgottesdienst Seek
Dienstag 10. Februar
19.00 Uhr
Feierabendmahl Seek
Sonntag 15. Februar Estomihi
08.00 Uhr
10.00 Uhr
10.30 Uhr
Frühgottesdienst Seek
Hauptgottesdienst Seek
Impulsgottesdienst Lh
Freitag 20. Februar
20.00 Uhr
Kirchenkulturtage Stefan
Sell / Lang / Lang Seek
Samstag 21. Februar
19.00 Uhr
Kirchenkulturtage Helden
dieser Nacht Seek
Sonntag 22. Februar Invocavit
10.00 Uhr
19.00 Uhr
Hauptgottesdienst Lh
Kirchenkulturtage JumpGottesdienst Seek
Dienstag 24. Februar
20.00 Uhr
Taizé-Gottesdienst Seek
Mittwoch25. Februar
19.30 Uhr
Mittwochsthema „SS-
Traditionstreffen“ Lh
mit Ulrich Herz
Kindergottesdienst
Gottesdienst
Freitag 27. Februar
19.30 Uhr
Passionsgottesdienst Seek
Sonntag 1. März
08.00 Uhr
10.00 Uhr
10.30 Uhr
11.30 Uhr
Freitag
Reminiscere
Frühgottesdienst Seek
Hauptgottesdienst Seek
Impulsgottesdienst Lh
Taufgottesdienst Seek
6. März
19.00 Uhr
Weltgebetstag Seek
Sonntag 8. März
08.00 Uhr
10.00 Uhr
Okuli
Frühgottesdienst Seek
Hauptgottesdienst mit
Taufe Seek
Dienstag 10. März
19.00 Uhr
Feierabendmahl Seek
Freitag 13. März
19.30 Uhr
Passionsgottesdienst Seek
Sonntag 15. März
08.00 Uhr
10.00 Uhr
10.30 Uhr
11.00 Uhr
19.30 Uhr
Laetare
Frühgottesdienst Seek
Hauptgottesdienst Seek
Impulsgottesdienst Lh
Taufgottesdienst Seek
Passionskonzert Seek Kantaten von J. S. Bach
und Christian Glowatzki
Freitag 20. März
19.30 Uhr
Passionsgottesdienst Seek
Sonntag 22. März
10.00 Uhr
11.00 Uhr
Judika
Konfi-Vorstellung 3.Spr.
Lh
Konfi-Vorstellung
1.+2. Spr. Seek
Dienstag 24. März
19.30 Uhr
Kirchenvorstandsitzg. Lh
findet zusammen mit dem Impuls-
im Lutherhaus statt, d.h. alle 14 Tage um 10.30 Uhr.
Besuchen Sie uns im Internet: www.badwindsheim-evangelisch.de
Mittwoch25. März
19.30 Uhr
Mittwochsthema Lh
Kreuzigungsdarstellungen Rießbeck / Limpert
Freitag 27. März
19.30 Uhr
Passionsgottesdienst Seek
Sonntag 29. März
08.00 Uhr
10.00 Uhr
10.30 Uhr
Palmarum
Frühgottesdienst Seek
Hauptgottesdienst Seek
Impulsgottesdienst Lh
Abendmahlsbild auf der Predella des Altars
von St. Kilian
Wo finden die Gottesdienste
statt?
Dienstag 31. März
Seek: Seekapelle, die Kirche mit dem bunten Turmdach
Donnerstag 2. April Gründonnerstag
StK: St. Kilian, unsere große Stadtkirche
hinter dem Rathaus
Freitag
Lh: Dr. - Martin - Luther - Haus in der
Rothenburger Straße neben Bahnübergang
20.00 Uhr
19.30 Uhr
Taizé-Gottesdienst Seek
Beichte/Abendmahl Seek
3. April
08.00 Uhr
10.00 Uhr
15.00 Uhr
Karfreitag
Frühgottesdienst Seek
Hauptgottesdienst StK
Musik und Wort zur
Todesstunde Jesu Seek
Sonntag 5. April
Ostersonntag
Montag 6. April
Ostermontag
05.00 Uhr
08.00 Uhr
10.00 Uhr
10.00 Uhr
Vorschau:
19. April
26. April Osternacht Seek
Auferstehungsfeier
Friedhofskapelle
Hauptgottesdienst StK
Familiengottesdienst Seek
Konfirmation 3. Spr.
Konfirmation 1.+2. Spr.
Abendmahl
an jedem 1. Sonntag im Monat. Auch Kinder sind zum Abendmahl eingeladen. Für
sie steht Saft bereit.
um 8.00 Uhr alkoholfrei
im Frühgottesdienst
um 10.00 Uhr im Hauptgottesdienst
Taufgottesdienste
finden in der Regel am Sonntag nach dem
Hauptgottesdienst statt. Bitte sprechen Sie
mit der/dem für Ihren Sprengel zuständigen
Pfarrerin bzw. Pfarrer.
Wochengottesdienste
jeden Di. jeden Do. 16 Uhr Vitalis-Wohnp.
17 Uhr in der Residenz
18 Uhr im Krankenhaus
16 Uhr in der Neumühle
16.45 Uhr im Spital
Gottesdienste für die Kurgäste
An jedem Freitag um 18.30 Uhr in der
Kiliani-Klinik
Bitte beachten Sie die aktuellen Änderungen in der Wochenendausgabe der WZ!
Elops
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Landeskirchliche Gemeinschaft
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Aus dem Dekanat
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Aus dem Dekanat
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Aus dem Dekanat
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Aus dem Dekanat
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Aus dem Dekanat
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Aus dem Dekanat
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Aus dem Dekanat
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Aus dem Dekanat
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Einladung und ein gutes Buch
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Namen, die uns und vor Gott wichtig sind
Taufe
Bestattung
Gott spricht: Fürchte dich nicht,
denn ich habe dich erlöst; ich
habe dich bei deinem Namen
gerufen; du bist mein!
Lea Korn
Leo Bachner
Henry Lehner
Johann Hertlein
Lucas Laderer
Cassandra Lashley
Herr, lehre uns bedenken,
dass wir sterben müssen, auf
dass wir klug werden.
Anton Eymann
Rudolf Lebe
Bruno Hofstetter
Elfriede Nähr
Walburga Fischer
Margot Gitter
Emil Greiner
Monika Weiss
Elisabeth Schenk
Berta Denzler
Karl Hahn
Lina Werner
(91
(89
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(76
(90
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(58
(98
(91
(74
(87
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Zeit der Stille - Gedanken zum Beten
Beten heißt:
Die Sehnsucht von der Seele reden.
Meinen Bedürfnissen Sprache verleihen.
Meine Wünsche in Worte fassen und in Gottes Willen legen.
Mein Herz an sein Wort hängen.
Meine Träume in Gottes Verheißung bergen.
Beten ist der Weg vom Träumen zum Vertrauen.
Fundstück aus dem Internet / Autor unbekannt
Gebetsleuchter
aus St. Kilian
29
Unterstützung für den Gemeindebrief
An dieser Stelle möchten wir allen ganz herzlich danken, die den Druck unseres Gemeindebriefs „Rund um St. Kilian“ durch eine Spende unterstützt haben. Wie Sie auf diese Liste
kommen, lesen Sie unten!
Spenden von Privatpersonen und Familien:
Nr. 12/1: Malwine u. Georg Dietrich, Helmut Ehemann, Karl u. Lydia Geißelbrecht, Friedrich Heckel, Anna
Käpplinger, Annemarie Koslowski, Sofia Lörenz, Ronald Reichenberg, Heinz u. Marianne Schinhammer, Egon u.
Erika Schön, Renate Stierhof, Hans u. Elisabeth Wiemer, Heinrich Zehelein
Nr. 2/3: Gerda u. Siegfried Andrä, Hans u. Ilse Bogendörfer, Helga Emmert, Hans u. Traudl Fähnlein, Karl u.
Lydia Geißelbrecht, Georg Horn, Wilhelmine u. Emil (+) Greiner, Otto u. Ursula Jagusch, Betty Lauer, Frieda Lunz,
Emilie Piesch, Else Rammig, Betti Reichenberg, Walther u. Hedwig Volkmann, Else Wagner
Firmen/Geschäfte/Praxen, die uns unterstützen:
+ Bestattungsinstitut Preinl, Sebastian-Münster-Str. 3, Tel. 5208
+ Brauhaus Döbler, Kornmarkt 6, Tel. 2146
+ Metzgerei Edinger, Hafenmarkt 1, Tel. 1640
+ Bruder die Malermeister, Max-Reger-Weg 3, Tel. 3211
+ Delp-Verlagsdruckerei, Kegetstr.11, Tel. 9030
+ Deubel Holzbau/Schreinerei, Sporthallenweg 6, Tel. 2204
+ Fotostudio Heckel, Schüsselmarkt 3, Tel. 2149
+ Gebäudetechnik Seiler, Külsheimer Str. 10, Tel. 666 555
+ Ingenieurbüro Neumeister, Schloßbergallee 4, 2481
+ Sparkasse Bad Windsheim, Pastoriusstr. 9, Tel. 9060
+ Thürauf Reisebüro, Johanniterstr. 27, Tel. 3004
+ Wimmer Bäckerei, Rothenburger Str. 18b, Tel. 1556
+ Zahnarztpraxis am Neumühlenweg 9, Meyer / Eckardt, Tel. 3467
+ Zapf Bauunternehmen, Marktbergel, Würzburger Str. 58, Tel. 09843/497
+ Zehelein Bäckerei, Hafenmarkt 1, Tel. 1658
Bitte um Spende für neuen Gemeindebrief
Viele Menschen freuen sich über die Farbe in unserem Gemeindebrief. Damit wir dieses
Niveau halten können, sind wir auf Ihre Spende angewiesen. Bitte vergessen Sie uns nicht!
Bei Privatpersonen wollen wir nur den Vor– und Zunamen unabhängig von der Höhe der
Spende nennen. Sie können bei Ihrer Spende natürlich ausdrücklich sagen, dass Sie nicht im
Gemeindebrief genannt werden wollen. Bei Firmen werden wir Ihren Namen mit Anschrift
und Telefonnummer nennen, wenn Sie uns € 100.– oder mehr spenden. Die Nennung erfolgt
dann für alle sechs Ausgaben in den nächsten zwölf Monaten. Zu Spenden für Gemeindebrief
siehe die Angaben rechts im Impressum!
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Für unsere Senioren
Seniorentreff lädt ein ins Stephanuszentrum
Unsere Senioren treffen sich an
jedem Donnerstag von 14 bis 16 Uhr
im Saal des Stephanuszentrums. Das
gemütliche Beisammensein beginnt
mit Kaffeetrinken, dann folgt ein
interessantes Thema, auch das Singen
kommt nicht zu kurz.
Das Team vom Seniorentreff möchte
auch Ihnen ein paar frohe Stunden
schenken. Schauen Sie doch einfach
mal vorbei! Herzliche Einladung!
Infos bei Friedrich Heckel, Tel. 79990 oder
Ingrid Wollermann, Tel. 3132. Wegen
Bus bitte im Pfarramt anrufen, Tel. 2118.
„Haltet mich nicht auf, denn der HERR hat Gnade zu meiner Reise gegeben.
Lasst mich, dass ich zu meinem Herrn ziehe.“ 1. Mose 24,56
Das Evang.-Luth. Dekanat sowie die Kirchengemeinde nehmen Abschied von
Margot Gitter
(Seniorenresidenz Bad Windsheim).
Frau Gitter arbeitete seit 1999 ehrenamtlich im Pfarramts- und Dekanatsbüro.
Wir haben sie sehr geschätzt und sind von Herzen dankbar für 15 Jahre engagierte
Mitarbeit. Ihr Wunsch, aus dieser Welt heimgehen zu dürfen, hat sich am
10. Dezember 2014 erfüllt. Wir vermissen sie.
In stillem Gedenken
Karin Hüttel, Dekanin, Helmut Spaeth, Pfarrer, Rüdiger Hadlich, Pfarrer,
und die Mitarbeitenden des Pfarramtes und Dekanats Bad Windsheim.
Impressum
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Herausgeber: Evang.-Luth. Kirchengemeinde Bad Windsheim
Schriftleitung: Pf. Rüdiger Hadlich, In der Brunnenleite 12, 91438 Bad Windsheim, Tel. 2239
Email: ruediger.hadlich@elkb.de
Redaktionsteam: Johann Delp, Erika Dietrich-Kämpf, Reiner Götz, Hans Schneider, Thomas Spyra
Fotos: Gerhard Rießbeck S.1;Rüdiger Hadlich S.3,17,29,32; Lang Lang S.4; Reiner Götz S.5; Barbara Hadlich S.7;
Christine Berger S.8; Kiga St.Lukas S.9; St.Matthäus S.9; Daniel Chmell S.10; Posaunen S.12; Erika Dietrich-Kämpf S.13
Dekanatsinfo S.20-27; Thomas Spya S.28; Kirchenkulturtage S.32
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Auflage sechsmal jährlich ca. 3300 Stück. Der Brief wird kostenlos durch Gemeindehilfen verteilt. Um Spenden für die Herstellung wird gebeten. Gedruckt durch Druckerei Delp, Bad Windsheim
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Spenden an Evang. Pfarramt IBAN: DE28 7625 1020 0430 4098 54 oder
Kontonr. 430 409 854 bei Sparkasse Bad Windsheim BLZ 76251020
Spenden für Gemeindebrief dieselbe Kontonr. wie oben Stichwort „Gemeindebrief“
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 17.3.2015!
31
Siehe S. 3-5
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