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Referenten:
Dr. med. Almuth Angermund
Fachärztin für Urologie
Ärztliche Leiterin des Beckenboden Zentrum München
Dr. med. Anja Brinkmann
Fachärztin für Urologie
Beckenboden Zentrum München
Dr. med. Gabriel Eckermann
Facharzt für Psychiatrie, Psychopharmakologie und
Arzneimittelsicherheit, Kaufbeuren
Dr. med. Oliver Markovsky
Oberarzt der Abteilung für Urologie u. Urogenitalchirurgie
Chirurgische Klinik München-Bogenhausen
Prof. Dr. med. Ursula Peschers
Chefärztin der Abteilung für Gynäkologie
Chirurgische Klinik München-Bogenhausen
Dr. med. Ulrike Rothfuß
Oberärztin der Abteilung für Gynäkologie
Chirurgische Klinik München-Bogenhausen
Anfahrt:
Viele, viele bunte Smarties –
passt rosa zu hellgrün?
Herausforderungen der
Polypharmazie in der
Urologie und Gynäkologie
Montag, 03.11.2014 um 19.00 Uhr im
Literaturhaus München
Eine Fortbildungsveranstaltung des
Beckenboden Zentrum München
Das LITERATURHAUS liegt im Zentrum von München
Salvatorplatz 1, 80333 München
Sie erreichen es mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
U3 / U4 / U5 / U6 Odeonsplatz
Bus 53 Odeonsplatz
S1-9 Marienplatz
Denninger Str. 15 D-81679 München Tel.: +49 (0) 89 / 92794-1370
www.bbzmuenchen.de
Viele, viele bunte Smarties –
passt rosa zu hellgrün?
Herausforderungen der Polypharmazie
in der Urologie und Gynäkologie
Programm
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
19.00-19.10 Begrüßung
A. Angermund
Polymedikation oder Polypharmazie, d.h. die Einnahme von fünf oder mehr Arzneimitteln gleichzeitig,
stellt uns in der täglichen Praxis vor allem aufgrund der
zunehmend älteren Bevölkerung und vermehrt chronischen Erkrankungen vor oft unlösbare Probleme.
Statistisch nimmt jeder Mensch ab dem 60. Lebensjahr
durchschnittlich drei rezeptpflichtige und mindestens ebenso viele apothekenpflichtige Arzneimittel.
Dies belastet nicht nur das Gesundheitssystem, sondern führt aufgrund der vermehrten Selbstmedikation durch vermeintlich ungefährliche und „gesunde“
Naturheilpräparate zu arzneimittel- und altersbezogenen Problemen. Unklare Krankheitssymptome
werden folglich mit zusätzlichen Medikamenten behandelt, was in der Folge zu einem Circulus vitiosus
führen kann.
Wir freuen uns darauf, durch den spannenden Beitrag von Herrn Dr. Gabriel Eckermann Licht in diese
Grauzonen – auch im Bereich Urologie und Gynäkologie – zu erhalten! Als Psychiater und Mitglied der
Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft
verfügt Herr Dr. Eckermann über einen fundierten
Wissens- und Erfahrungsschatz.
Den Abend werden wir mit informativen und lockeren Gesprächen bei Speis und Trank ausklingen lassen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und verbleiben
mit herzlichen Grüßen
19.10-19.20 Indikation und Wirkung häufig
verwendeter urologischer
Medikamente:
•
Bei benigner Prostata­hyper­plasie, erektiler Dysfunktion und
Ejaculatio praecox
O. Markovsky
• Bei Harnwegsinfektionen
A. Brinkmann
19.30-19.45 Indikation und Wirkung häufig
verwendeter urogynäkologischer
Medikamente:
• Bei Überaktiver Blase und
Harninkontinenz
U. Peschers, A. Angermund
• Bei Hormonersatztherapie und
Ovulationshemmereinnahme
U. Rothfuß
19.45-20.05 Pause mit Besuch der
Industrieausstellung
20.05-20.50 Arzneimittelinteraktionen in
Urologie, Gynäkologie und
Allgemeinmedizin (einschließlich
der Probleme und Risiken durch
Selbstmedikation)
G. Eckermann
Ihr Team des Beckenbodenzentrums
20.50-21.00 Zusammenfassung und
abschließende Diskussion
A. Angermund
Die Veranstaltung wird mit CME-Punkten von der
Bayer. Landesärztekammer zertifiziert.
Ab 21.00
Get-together
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Gesundheitswesen
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