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Die WohnWelten

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In Bewegung
Samstag, 1. November 2014
Schulhaus Gyrisberg
LEBE-Tagung in Jegenstorf
«Use it or lose it»
Tagungsprogramm
Diese Aussage gilt für unser Gehirn.
UhrzeitProgramm
Sobald es nicht mehr trainiert und gefordert wird, lassen seine Fähigkeiten nach. Trainieren können wir es zum Beispiel, indem wir Texte spiegelverkehrt lesen:
8.00–8.45
Willkommen in Jegenstorf, Kaffee, Tee und Zopf
8.45–9.15
Einstimmung mit den «premium bananas»
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Gerade auch körperliche Bewegung aktiviert unser Gehirn. Sie fördert
die Gehirndurchblutung und den Gehirnstoffwechsel. Sie verstärkt und
bildet Verbindungen zwischen den Nervenzellen zum Beispiel. Bleiben
Sie also in Bewegung, geistig und körperlich. Zum Beispiel an der Tagung
in Jegenstorf.
9.15–9.30 Begrüssung
9.30–10.15
Referat Dr. Werner Schwarz
10.15–10.45
Pause
10.45–12.00
Workshop V
12.00–13.00
Pause
13.15–14.30
Workshop N
14.45–15.15
Ausklang der Tagung mit den «premium bananas»
Franziska Schwab, Leiterin Pädagogik LEBE
Das Tagungsteam:
Lotti König
Ruth Stämpfli
Esther Schmutz
Beatrice Wenger
Saskia Habich
2
| Vorwort
Programm |
3
Dr. Werner Schwarz
Dr. Werner Schwarz ist Sportwissenschaftler und Direktor des Bundesgymnasiums Wiener Neustadt Zehnergasse. Er ist Gründer des Schulvereins Vital4Brain.
Herr Schwarz stellt uns das Bewegungsprogramm vor.
Die Übungen wurden nach neusten trainingswissenschaftlichen und neurobiologischen Gesichtspunkten
zusammengestellt, um die Merk- und Konzentra­tionsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Die koordinativ herausfordernden
Bewegungsaufgaben können täglich eingeplant werden und den Unterricht für wenige Minuten mit Bewegung, Spass und Aktivierung unterbrechen, damit die Schüler und Schülerinnen dem Unterricht wieder
konzentriert folgen können.
Werner Schwarz zeigt uns anhand von aktuellen Studien und Erkenntnissen der Wissenschaft drastische Entwicklungen auf:
• Kinder und Jugendliche bewegen sich zu wenig
• Kinder und Jugendliche leiden zunehmend an Konzentrationsschwächen und -störungen
• Kondition und koordinative Fähigkeiten von Kindern und Jugendlichen
verschlechtern sich zunehmend
Bewegung ist Nahrung für das Gehirn
4
| Referent
premium bananas
Jung, frisch, durchaus etwas krumm und stets mit der nötigen Portion
Charme unterwegs … So lässt sich das Ensemble «premium bananas»
wohl am besten umschreiben. Mit 13 Stimmen und einem Klavier zelebrieren sie klassische Chorwerke und bekannte und weniger bekannte
Schlager aus den 1920er- und 30er-Jahren.
Die «premium bananas» sind 2008 aus dem Konzertchor Rapperswil
hervorgegangen. Dessen jüngste Mitglieder nahmen ein Galadiner zum
20-jährigen Jubiläum des Chors zum Anlass, ihr sängerisches Können
einmal auf andere Weise darzubieten: Sie präsentierten legendäre Stücke der Comedian Harmonists; und sie hatten Erfolg.
Das machte Lust auf mehr, und es war ein Leichtes, zu beschliessen,
das Projekt weiterzuführen. So gingen sie auf die Suche nach weiteren
jungen Gesangstalenten und einem Pianisten. Diese fanden sie in ihrem
Freundeskreis.
Schliesslich fehlte nur noch ein Name für dieses junge und frische Ensemble. Ein paar Bananenkisten, kombiniert mit dem Wissen um die
vorzügliche Qualität des entstehenden Vokalprojektes, lieferten dazu
schliesslich die nötigen Zutaten. Der Name «premium bananas» war geboren! Was würde besser passen!?
Rahmenprogramm |
5
Übersicht Workshops
Seite 8
01 | Vital4Brain
Werner Schwarz
Seite
13
11 | «flatterhaft»
Sabin Rüegg
02 | Vital4 Brain
Ariane Schwarz
12 | Ringe aus Silberbesteck
Anita Leuenberger
9
03 | Schloss Jegenstorf
Murielle Schlup
14
04 | Sport bewegt nicht nur Körper, sondern auch Geist
Brigitte Wüthrich
13 | Säuren und Basen – Reaktionen, die ständig
in Bewegung sind
Simon Känel
10
05 | Theatersport – Improvisationstheater
Carlo Segginger
14 | «Autismus-Spektrum-Störung» –
Grundlagen für das Lehrerkollegium
Carol Nievergelt
06 | Spielen macht schlau
Stefan Hösli
15
15 | Bewegung auf dem Minitrampolin –
da bleibt keine Körperzelle unbeteiligt!
Katharina Spychiger
11
07 | Immer in Bewegung mit mir. Und manchmal auch mit Dir.
Regula A. Bircher
16
08 | Brain Gym im Unterricht
Gabrièle Stüdeli
16 | Wenn Buchstaben bewegen … Buchstaben, Wortfetzen
und eine Zeitung laden zum Bewegen ein
Rosa Walker
17
17 | Embodiment – Wechselwirkung von Körperhaltung,
Verstand und Gefühlen
Magdalena Bösiger und Markus Wegmann
18 | Feldenkrais – Bewusstheit durch Bewegung
Beatrice Wenger
12
6
09 | Bewegliche Figuren und Geräuschmaschinen
im Werkunterricht
Andreas Würgler
10 | Hand und Stift in Bewegung – Schriftexperimente
Michèle Spori
| Übersicht Workshops
Übersicht Workshops |
7
Workshops
01 | Vital4Brain
03 | Schloss Jegenstorf
In diesem Kurs werden wir praktische Beispiele aus dem Programm
­Vital4Brain kennen lernen. Die Übungen sind leicht in den Schulalltag einzubauen, sie sind flexibel in der Anwendung im Unterricht, und vor allem,
es bringt die Schülerinnen und Schüler in Bewegung zum Lachen.
Eine DVD zu Vital4Brain, bewusst bewegen – besser lernen, wird den
Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern abgegeben.
Der Rundgang führt durch ausgewählte Interieurs des Museums für
bernische Wohnkultur im Schloss Jegenstorf, dessen zeitlicher Schwerpunkt im 18. Jahrhundert, «Berns goldener Zeit», liegt. Elegantes, zeittypisches Mobiliar (u.a. Funk, Hopfengärtner und Äbersold), hervorragende
Porträtkunst (v.a. Emanuel Handmann) und prächtige Einrichtungs- und
Kunsthandwerkgegenstände hinterlassen einen prägenden Eindruck,
wie die Patrizier anno dazumal lebten, wohnten und repräsentierten. Dabei werden auch kurz spätere historische Ereignisse gestreift wie die Zeit
von 1944/45, als General Guisan das Schloss als Kommandoposten der
Schweizer Armee nutzte, und der November 1954, als Kaiser Haile Selassie während seines Staatsbesuchs vier Tage im Schloss residierte.
Mittel- und Oberstufe
Teilnehmerzahl: 15
Leitung: Werner Schwarz
02 | Vital4 Brain
In diesem Kurs werden wir praktische Beispiele aus dem Programm
­Vital4Brain kennen lernen. Die Übungen sind leicht in den Schulalltag einzubauen, sie sind flexibel in der Anwendung im Unterricht, und vor allem,
es bringt die Schülerinnen und Schüler in Bewegung zum Lachen.
Eine DVD zu Vital4Brain, bewusst bewegen – besser lernen, wird den
Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern abgegeben.
Unterstufe
Teilnehmerzahl: 15
Leitung: Ariane Schwarz
Zeit: nur am Morgen
Alle Stufen
Teilnehmerzahl: 30
Leitung: Murielle Schlup
04 | Sport bewegt nicht nur Körper, sondern auch Geist
Spielerisches Vernetzen von Körper und Geist. Mit kleinen Spielen- und
Übungsformen zum Schwerpunkt Laufen, Springen können wir viele
­Sinne schulen.
Dafür stelle ich euch unter anderem einige Life-Kinetik-Übungen vor, die
auf allen Stufen anwendbar sind.
Wir bewegen uns, also Turnzeug anziehen.
Alle Stufen
Teilnehmerzahl: offen
Leitung: Brigitte Wüthrich
8
| Workshops
Workshops |
9
05 | Theatersport – Improvisationstheater
07 | Immer in Bewegung mit mir. Und manchmal auch mit Dir.
Entdecken von Spielformen, die es ermöglichen, gemeinsam zu improvisieren. Erfahren, wie einfache Spielformen Kreativität freisetzen und
Teamfähigkeit fördern.
Erleben, dass gruppendynamische Prozesse vor allem auch Spass machen können.
Wenn Du in Bewegung bist, dann bist Du beweglich. Die Bewegung kann
innerlich sein oder äusserlich. Bewegung, innere und äussere, bringt
Gedanken in Schwung, löst Denkblockaden und fördert Kreativität. Bewegung mit einem Gegenüber kann Anpassung verlangen und Vertrauen generieren, kann Verantwortung fordern. Sie kann das Miteinander
stärken und das Alleinsein erleichtern. Bewegung ist lebenswichtig und
bringt Leichtigkeit ins Dasein. Komm und geniess Deine Bewegung in
diesem Workshop.
Alle Stufen
Teilnehmerzahl: 16
Leitung: Carlo Segginger
06 | Spielen macht schlau
Spielen ist lustig und macht schlau. Was will man noch mehr? Sie lernen
neue und bewährte Spiele kennen. Herausfordernde Spiele für den Unterricht, für die Pause, die Tagesschule, die Landschulwoche … Spiele
mit kurzen Regeln und schnellem Einstieg. Unkompliziert in der Anwendung, verblüffend in der Wirkung.
Die Spiele stehen zum Ausprobieren bereit.
Unter- und Mittelstufe
Teilnehmerzahl: 16
Leitung: Stefan Hösli
Alle Stufen
Teilnehmerzahl: 20
Leitung: Regula A. Bircher
08 | Brain Gym im Unterricht
Brain Gym im Unterricht – einfache Bewegungsübungen zur Steigerung der Lernfähigkeit. Was ist Brain Gym? Woher kommt es? Einsatz
im Unterricht: Wie kann ich mein Potenzial bestmöglich nutzen? Zusammenhänge zwischen Lernen und Bewegung erkennen und anhand von
diversen konkreten Beispielen erarbeiten. Lern-Leiter zum täglichen «Anschalten» (Bereit machen zum Lernen) – einfache Einstiegsspiele. Einsatz
von Bean-Bags.
Der Workshop dauert 2,5 Stunden – 1. Teil am Morgen,
2. Teil am Nachmittag
Alle Stufen
Teilnehmerzahl: 20
Materialkosten: Fr. 15.–
Leitung: Gabrièle Stüdeli
10
| Workshops
Workshops |
11
09 | Bewegliche Figuren und Geräuschmaschinen
im Werkunterricht
Alles, was sich bewegt, erregt Aufmerksamkeit; was Lärm produziert,
wird noch stärker beachtet. Gemeinsam ist diesen Aufgabenstellungen
die Bewegung. Lassen wir uns darauf ein, so kommen bei den Schülerinnen und Schülern Spielfreude, Gestaltungslust und Forschungsdrang
voll zum Zuge. Je nach Stufe kann die Aufgabenstellung einfacher oder
komplexer gewählt werden. Wir realisieren ein praktisches Beispiel und
lernen dabei, worauf es mechanisch ankommt. Eine kleine Dokumenta­
tion gibt eine Sammlung weiterer Aufgabenstellungen.
Alle Stufen
Teilnehmerzahl: 15
Leitung: Andreas Würgler
10 | Hand und Stift in Bewegung – Schriftexperimente
Schreiben ist nicht nur das Mittel zum Verfassen von Texten und Notizen,
es ist auch ein faszinierendes Gestaltungselement. Im Workshop gebe
ich einen Einblick in eine Welt der Schriftexperimente. Vor allem aber soll
deine Hand in Schreib-Bewegung kommen, und du hast die Möglichkeit
zum Ausprobieren und Nachmachen, Weiterentwickeln …
11 | «flatterhaft»
Bewegtes Papier. Die Welt von Alexander Calder und Dottie Angel. Mobile oder Girlande? In diesem Workshop bewegt ihr euch in einer Welt des
kreativen Tuns und gestaltet ein luftiges, leichtes, flatterhaftes Objekt. Fitness – nicht nur für die Sinne.
Alle Stufen
Teilnehmerzahl: 12
Materialkosten: Fr. 5.–
Leitung: Sabin Rüegg
12 | Ringe aus Silberbesteck
Hast du Lust zu entdecken, wie du spielend einen Ring für dich persönlich biegen kannst? Aus versilbertem Besteck entstehen Schmuckstücke, die auch deine Schüler und Schülerinnen begeistern werden.
Mittel- und Oberstufe
Teilnehmerzahl: 10
Materialkosten: Fr. 5.– bis 10.–
Leitung: Anita Leuenberger
Mittel- und Oberstufe
Teilnehmerzahl: 20
Materialkosten: Fr. 5.–
Leitung: Michèle Spori
12
| Workshops
Workshops |
13
13 | Säuren und Basen – Reaktionen, die ständig
in Bewegung sind
15 | Bewegung auf dem Minitrampolin –
da bleibt keine Körperzelle unbeteiligt!
Säuren und Basen spielen in unserem Leben eine wichtige Rolle und
sind weder aus unserem Organismus noch aus dem Alltag wegzudenken. Was aber sind Säuren und ihre Gegenspieler, die Basen, genau? Wo
kommen sie vor? Können sie vernichtet werden? Was sagt der pH-Wert
aus? Wieso werden Speisen und Getränke, die zu sauer schmecken, gesüsst? Auf diese und viele weitere Fragen werden wir gemeinsam nach
Antworten suchen – wie gewohnt mit vielen Experimenten.
Eine Schülerin schreibt in ihr Ferien-Tagebuch: «Heute fahren wir viel
Auto. Es ist sehr langweilig. Auf der Insel finden wir einen schönen Zeltplatz ganz nah am Meer. Und es hat sogar ein Trampolin!» (Kommentar überflüssig) Seit vielen Jahren vermittle ich das Know-how zu dieser Bewegungsform. Viele von uns waren schon als Kind fasziniert vom
«Gumpe» – das Schwingen auf dem Trampolin kann in jedem Alter diese
ursprüngliche Bewegungslust wieder wecken!
Inhalt: Praktische und theoretische Basiskenntnisse für den Gebrauch
des Trampolins. Ideen für die Selbstanwendung und allenfalls Miteinbezug des Minitrampolins beim Lernen. Im Vordergrund steht: Selbst erleben, wie es wirkt und was es bewirken kann, wenn wir die Schwerkraft
für einen Moment überwinden.
Mittel- und Oberstufe
Teilnehmerzahl: 15
Leitung: Simon Känel
14 | «Autismus-Spektrum-Störung» –
Grundlagen für das Lehrerkollegium
Durch eine Fachperson der Nathalie Stiftung werden Grundlagen zum
Thema «Autismus-Spektrum-Störung» vermittelt. Wichtige Fragen in Zusammenhang mit der Schule werden beantwortet.
Alle Stufen
Teilnehmerzahl: offen
Leitung: Carol Nievergelt
14
| Workshops
PS. Meine älteste «Schülerin» hat bis 95-jährig täglich zehn Minuten auf
dem Trampolin ihre Gehübungen gemacht. Ihr Kommentar: «Es isch für
alles guet, für d’Bei u vor allem für ds Hirni – i cha besser dänke …»
Alle Stufen
Teilnehmerzahl: 10–12
Leitung: Katharina Spychiger
Workshops |
15
16 | Wenn Buchstaben bewegen … Buchstaben, Wortfetzen
und eine Zeitung laden zum Bewegen ein
17 | Embodiment – Wechselwirkung von Körperhaltung,
Verstand und Gefühlen
Ziele: Unkonventionelle Herangehensweise an Schriftzeichen kennen lernen – Einblick in die künstlerische Arbeitsmethode erhalten – Ideen für
den Schulalltag sammeln
Dieser Kurs richtet sich an Leute, die Neugier verspüren, einfache Bewegungsspielereien zu Musik kennen zu lernen. Als Ausgangspunkte
dienen: Buchstaben, die als Körperskulpturen in den Raum gesetzt werden, Wortfetzen, die auf verspielte Art den Raum einnehmen, und eine
Zeitung, die auf geheimnisvolle Weise Raumwege «beschreibt». Durch
die Bewegungsaufgaben setzen sich die Teilnehmenden kreativ mit Aspekten des Schulalltags auseinander und können über ihr eigenes Tun
Impulse für den Unterricht sammeln. Anhand dieses exemplarischen Beispiels soll erkannt werden, wie sich unterschiedlichste Schulthemen für
auflockernde Bewegungsintermezzi eignen.
Das Embodiment unterstützt das Lernen und hilft, Wissen in Handlung
umzusetzen.
Im Atelier werden nebst Erkenntnissen aus der Forschung folgende Elemente des Zürcher Ressourcenmodells präsentiert: Wunschelemente,
Ideenkorb, somatische Marker und die Arbeit mit Erinnerungshilfen. Die
Themen werden mit erlebnisaktiven Methoden und kurzen Übungen vertieft, Bezüge zum Unterricht werden aufgezeigt.
Mitbringen: Turnschuhe, Turnkleider
Für Lehrpersonen aller Schulstufen – mit und ohne Bewegungstalent!
Teilnehmerzahl: 20
Materialkosten: Fr. 5.–
Leitung: Rosa Walker
Alle Stufen
Teilnehmerzahl: 15–20
Materialkosten: Fr. 5.–
Leitung: Magdalena Bösiger und Markus Wegmann
18 | Feldenkrais – Bewusstheit durch Bewegung
Das Unmögliche möglich, das Mögliche leicht, das Leichte elegant!
Eine kleine Einführung in die Feldenkrais-Methode: Wer war Moshe
Feldenkrais? Hat er nicht einmal gesagt, dass ihn eigentlich bewegliche
Gehirne interessieren? Wie macht man ein Gehirn beweglich? Lernen in
Bewegung?
Die Feldenkrais-Methode:
• Ist einfach auszuführen und macht Spass
• Ist lehrreich, weil sie unser «inneres Körperbild» revolutioniert
• Ist effizient, weil sie sofort spürbare Resultate erzeugt
• Ist gesundheitsfördernd, weil sie Körperkraft und Flexibilität steigert
• Ist wunderbar, denn sie erzeugt Beweglichkeit und gute Haltung
Feldenkrais will neugierig machen, zum Lernen anregen, Bewusstheit
wecken. Hast du Lust, dich darauf einzulasssen: dich zu bewegen, ohne
Anstrengung, innerhalb deiner Möglichkeiten?
Alle Stufen
Teilnehmerzahl: 12–15
Leitung: Beatrice Wenger
16
| Workshops
Workshops |
17
Anmeldebedingungen
Wegbeschreibung
Teilnahme
Die Tagung richtet sich an alle Lehrpersonen und Behördenvertretungen der Regionen Seeland und Bern Nord. Die Teilnehmendenzahl ist
beschränkt. Die Reihenfolge des Anmeldeeingangs entscheidet über die
Aufnahme.
Schule Gyrisberg
Brüggackerstrasse 34E
3303 Jegenstorf
Anmeldeschluss
Bis spätestens am Mittwoch, 3. September 2014.
Anmeldung ausschliesslich auf der Website www.lebe.ch >
Weiterbildung > Tagungen
Formalitäten
Sie erhalten spätestens zwei Wochen vor der Tagung die Aufnahmebestätigung mit Einzahlungsschein. Danke, dass Sie Ihre Rechnung nicht
am Postschalter bezahlen. Dies erspart LEBE Gebühren.
Kosten
Fr. 90.– für LEBE-Mitglieder
Fr. 140.– für Nichtmitglieder von LEBE
Es sind nur Anmeldungen für die ganze Tagung möglich.
Die Tagung wird durch die Erziehungsdirektion des Kantons Bern und
durch LEBE bereits subventioniert. Deshalb bewilligt die Erziehungsdirektion keine Rückerstattungsgesuche.
Annullation
Nach Erhalt der Aufnahmebestätigung oder bei Nichterscheinen gibt
es keine Rückerstattung (Ausnahme Arztzeugnis).
Mit dem Auto
Richtung Biel und Bern:
• Ausfahrt Schönbühl; nach Schönbühl fahren
• im zweiten Kreisel Richtung Solothurn nach Jegenstorf fahren
• Kreuzung Kirche nach rechts abbiegen Richtung Hindelbank
• nach dem Bahnübergang links abbiegen in Brüggackerstrasse
• nach ca. 100 m Schulanlage mit Parkmöglichkeit rechts der Strasse
sichtbar
Richtung Fraubrunnen:
• Einfahrt Jegenstorf bis Kreuzung Kirche
• links abbiegen Richtung Hindelbank
• nach Bahnübergang links abbiegen in Brüggackerstrasse
• nach ca. 100 m Schulanlage mit Parkmöglichkeit rechts der Strasse
sichtbar
Mit der Bahn
• Ab Bahnhof Bahnübergang queren
• links entlang des Schlossparks bis zur Strassenkreuzung
• geradeaus weiter der Brüggackerstrasse entlang
• nach ca. 100 m rechts der Strasse Schulanlage Gyrisberg sichtbar
Ortsplan unter www.jegenstorf.ch
Empfehlungen des Inspektorates
Die Schulinspektorin und die Schulinspektoren der Regionalen Schul­
inspekto­rate begrüssen die Durchführung einer LEBE-Tagung in den
Regionen Seeland und Bern Nord und freuen sich auf zahlreiche Teilnehmende in Jegenstorf.
18
| Anmeldung
Wegbeschreibung |
19
LEBE, Monbijoustr. 36, 3011 Bern
B-ECONOMY
Test Muster
Niedermattstrasse 234b
Postfach 321
3212 Kienerswil
P.P.
CH-3001
Bern
34100129
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