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Masterplan Beleuchtung des öffentlichen Raumes Gemeinde

EinbettenHerunterladen
Industrie- und Handelskammer
Handwerkskammer
Berufsbildung
Jägerstraße 30
70174 Stuttgart
www.ihk-pal.de
Telefon +49(0)711 2005-0
Telefax +49(0)711 2005-1830
Stuttgart, 22. Oktober 2014
Information
Für den Ausbildungsbetrieb
Für den Prüfungsausschuss
Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15
3190 Elektroniker/-in für Geräte und Systeme
Praktische Prüfung – Bereitstellungsunterlagen für den Ausbildungsbetrieb
Sehr geehrte Damen und Herren,
der in den "Bereitstellungsunterlagen für den Ausbildungsbetrieb" aufgeführte Spannungsregler
7805 im TO220-Gehäuse (Seite 18, Position 17) wird im dauerhaften Betrieb sehr heiß.
Wir empfehlen die zusätzliche Verwendung eines Kühlkörpers mit entsprechendem Befestigungsmaterial für isolierte Montage.
Bitte informieren Sie Ihre Ausbildungsbetriebe bzw. Ihre Prüfungsausschüsse.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre
IHK Region Stuttgart
PAL – Prüfungsaufgaben- und
Lehrmittelentwicklungsstelle
Prüflingsnummer
Vor- und Familienname
Industrie- und Handelskammer
Abschlussprüfung Teil 2
Elektroniker/-in für
Geräte und Systeme
Berufs-Nr.
3190
Einsatzgebiete
EG1: Informations- und kommunikationstechnische Geräte (3191)
EG2: Medizinische Geräte (3192)
EG3: Automotive Systeme (3193)
EG4: Systemkomponenten, Sensoren,
Aktoren, Mikrosysteme (3194)
EG5: EMS (Electronic Manufacturing Services) (3195)
EG6: Mess- und Prüftechnik (3196)
Arbeitsauftrag
Praktische Aufgabe
Bereitstellungsunterlagen für
den Ausbildungsbetrieb
Winter 2014/15
W14 3190 B1
© 2014, IHK Region Stuttgart, alle Rechte vorbehalten
Allgemeine Hinweise
In der Abschlussprüfung Teil 2 hat der Prüfling, wie in der folgenden Übersicht dargestellt, eine praktische Aufgabe
vorzubereiten und durchzuführen.
Für den Arbeitsauftrag sind vom Ausbildungsbetrieb die in diesem Heft aufgeführten Werkzeuge, Hilfsmittel und
Prüfmittel bereitzustellen. Diese Prüfungsmittel und dieses Heft sind dem Prüfling rechtzeitig vor dem Termin der
Abschlussprüfung Teil 2 zu übergeben, damit er die Prüfungsmittel auf Vollständigkeit und Funktionsfähigkeit überprüfen kann.
Dieses Heft hat der Prüfling zur praktischen Aufgabe mitzubringen.
Der Prüfling ist vom Ausbildenden darüber zu unterrichten, dass die Arbeitskleidung den Unfallverhütungsvorschriften
entsprechen muss.
Vom Ausbildungsbetrieb ist sicherzustellen, dass der zur Prüfung zugelassene Prüfling über die gültigen Arbeitsvorschriften (zum Beispiel BGV A1, DGUV Vorschrift 3 (ehemals BGV A3), DIN VDE) eine Sicherheitsunterweisung
erhalten hat.
Der Prüfling bestätigt mit seiner Unterschrift, dass er die Sicherheitsunterweisung erhalten hat, beachten und einhalten wird.
Für die Sicherheitsunterweisung kann ein firmeninternes oder das in diesem Heft abgedruckte Formular verwendet
werden.
Die unterschriebene Sicherheitsunterweisung hat der Prüfling vor Beginn der Prüfung vorzulegen.
Bei nicht sicherer Arbeitskleidung und ohne den Unterweisungsnachweis ist eine Teilnahme an der Prüfung ausgeschlossen.
Inhalt
Seite
Inhalt
 3 Schautafel
  4
Allgemeine Informationen
  7 ff.
Beschreibung der Komponenten 1 ... 4
10 ff.
Komponente 1 (-A1), Anzeigeeinheit
10
Beschreibung der Software 3190W14
16 ff.
Komponente 2 (-A2), Drucksensor-Verarbeitung
24Unterweisungsnachweis
Dieser Prüfungsaufgabensatz wurde von einem überregionalen nach § 40 Abs. 2 BBiG zusammengesetzten
Ausschuss beschlossen. Er wurde für die Prüfungsabwicklung und -abnahme im Rahmen der Ausbildungsprüfungen
entwickelt. Weder der Prüfungsaufgabensatz noch darauf basierende Produkte sind für den freien Wirtschafts­verkehr
bestimmt.
Internet: www.ihk-pal.de
W14 3190 B1 -wk-gelb-150814
Gestreckte Abschlussprüfung Elektroniker/-in für Geräte und Systeme
Abschlussprüfung Teil 1
Abschlussprüfung Teil 2
Gewichtung: 40 %
Gewichtung: 60 %
Komplexe Arbeitsaufgabe
Prüfungsbereiche
– Arbeitsaufgabe inkl.­
situativer Gesprächsphasen
– Schriftliche
Aufgabenstellungen
– Arbeitsauftrag
„Praktische Aufgabe“
– Systementwurf
– Funktions- und
Systemanalyse
– Wirtschafts- und
Sozialkunde
Gewichtung:
50 % Gewichtung:
50 % Gewichtung:
50 % Gewichtung:
50 %
Vorgabezeit:
6 h 30 min Vorgabezeit:
1 h 30 min Vorgabezeit:
14 h Vorgabezeit:
4 h 30 min
–Planung
– Teil A (50 %):
23 geb. Aufgaben
davon 3 zur Abwahl
–Durchführung
– Teil B (50 %):
8 ungeb. Aufgaben
keine Abwahl möglich
–Kontrolle
Situative
Gesprächsphasen
Vorgabezeit:
10 min
–Die Zeitdauer der
Gespräche ist in der
Prüfungszeit enthalten.
–Die Gesprächszeitpunkte sind innerhalb
der Prüfung beliebig
wählbar und können
zusammenhängend
oder in Teilen geführt
werden.
–Vorbereitung der
–Systementwurf
­praktischen Aufgabe
Vorgabezeit: 105 min
Vorgabezeit:
8 h Gewichtung:
40 %
Teil A (50 %):
– Durchführung der
28 geb. Aufgaben
praktischen Aufgabe
davon 3 zur Abwahl
Vorgabezeit:
6h
Teil B (50 %):
inklusive
8 ungeb. Aufgaben
begleitendes
keine Abwahl möglich
Fachgespräch
Vorgabezeit:
20 min – Funktions- und
Phasen:
Systemanalyse
Vorgabezeit: 105 min
Gewichtung:
40 %
–Information
–Planung
–Durchführung
–Kontrolle
Teil A (50 %):
28 geb. Aufgaben
davon 3 zur Abwahl
Die Bewertung der
­praktischen Aufgabe
erfolgt anhand
Teil B (50 %):
8 ungeb. Aufgaben
keine Abwahl möglich
– der aufgabenspezi fischen Unterlagen
– eines begleitenden
Fachgesprächs
– der Beobachtung
durch den Prüfungsausschuss
– Wirtschafts- und
Sozialkunde
Vorgabezeit:
60 min
Gewichtung:
20 %
18 geb. Aufgaben
davon 3 zur Abwahl
6 ungeb. Aufgaben
davon 1 zur Abwahl
Bild 1:Gliederung der gestreckten Abschlussprüfung mit Aufteilung in Teil 1 und Teil 2 sowie Gewichtungen und
Vorgabezeiten
W14 3190 B1 -wk-gelb-050913
3
IHK
Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15
Arbeitsauftrag
Allgemeine Informationen
1
Elektroniker/-in für
Geräte und Systeme
Allgemein
Diese Abschlussprüfung ist aus mehreren Komponenten aufgebaut. Jede Komponente ist durch ihre Funktion
und durch ihre Schnittstelle beziehungsweise durch mehrere Schnittstellen definiert. Auch mehrere Baugruppen
können eine Komponente bilden.
Für diese Abschlussprüfung wird eine zentrale Leiterplatte aufgebaut, auf der sich mehrere Komponenten beziehungsweise Baugruppen wiederfinden. Die einzelnen Komponenten/Baugruppen können bei Bedarf durch
Trennstege voneinander getrennt werden.
Zur „Vorbereitung der praktischen Aufgabe“ (8 Stunden) und zur „Durchführung der praktischen Aufgabe“
(6 Stunden) werden die funktionstüchtigen Komponenten benötigt.
Für die Bereitstellung der wahlfreien Komponenten zur „Vorbereitung der praktischen Aufgabe“ (8 Stunden) und
zur „Durchführung der praktischen Aufgabe“ (6 Stunden) stehen eventuell mehrere Möglichkeiten offen:
– Herstellung der Komponenten auf Basis dieser Bereitstellungsunterlagen
– Herstellung einzelner Komponenten auf Basis dieser Bereitstellungsunterlagen und Bereitstellung von
betriebseigenen Systemen, die die geforderten Eigenschaften der zu fertigenden Komponenten erfüllen
– Bereitstellung von betriebsspezifischen Geräten und Systemen, die die geforderten Schnittstellen hardware und signaltechnisch abbilden
Die Spezifikationen, Definitionen und Funktionsweisen der Komponenten und deren Schnittstellen sind unbedingt
einzuhalten.
Somit ist gewährleistet, dass die Komponenten untereinander austauschbar sind.
Die „Bereitstellungsunterlage für den Ausbildungsbetrieb“ muss bei der Prüfung vorliegen.
Für die Herstellung der Baugruppen und Komponenten sind die technischen Daten der Bauteile unbedingt
einzuhalten (auch die Rastermaße).
Die Funktion der Komponenten muss vor der Prüfung geprüft sein.
Die unter den folgenden Abschnitten genannten Materialien sind für den Arbeitsauftrag („Vorbereitung der
­praktischen Aufgabe“ und „Durchführung der praktischen Aufgabe“) bereitzustellen!
2Komponenten
Diese Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15 ist in vier Komponenten aufgeteilt.
Komponente
Bereitstellungoder Bereitstellung
betriebsspezifisch
anhand der Unterlagen
Komponente 1 (-A1)
möglich
– Display mit Tastereingabe „Anzeigeeinheit“
Beschreibung der Parameter auf Seite 7
Komponente 2 (-A2)
–Drucksensor-Verarbeitung
mit
Baugruppe -A2.1 „Steuerung“
Baugruppe -A2.2 „Stromversorgung“
Baugruppe -A2.3 „Elektronik“
Beschreibung der Parameter auf Seite 8 f.
4
möglich
möglich
nicht möglich
Komponente 3 (-A3)
– Drucksensor
Beschreibung der Parameter auf Seite 9
möglich
Komponente 4 (-A4)
– Stromversorgung
Beschreibung der Parameter auf Seite 9
möglich
Seiten 10 ff.
Seiten 16 ff.
Seiten 16 ff.
Seiten 16 ff.
W14 3190 B1 -wk-gelb-150514
3
Materialien, Werkzeuge, Hilfsmittel und Prüfmittel
3.1Materialbereitstellung
Falls mechanische oder elektronische Komponenten während der Bereitstellung selbst hergestellt werden, können
betriebsübliche Materialien, Werkzeuge, Hilfsmittel und Prüfmittel verwendet werden.
3.2
Vorschlag von Werkzeugen und Prüfmitteln für den
„Vorbereitungsauftrag der praktischen Aufgabe“
3.2.1 Werkzeuge für jeden Prüfling
Pos. Men.
 1 1
  2 je 1 Satz
 3 1
 4 1
 5 1
 6 1
 7 1
 8 1
 9 1
10 1 11 1 12 1 13 je 1 141
Bezeichnung
Geregelter Lötkolben, auch für SMD-Lötungen geeignet
Schraubendreher für Schlitz- und Kreuzschrauben verschiedener Größen
Geeigneter Elektronik-Seitenschneider
Rundzange
Flachzange
Abisolierwerkzeug
Abgleichwerkzeug (gegebenenfalls für Spindel-Trimmwiderstände)
Pinzette
SMD-Pinzette
Persönliche ESD-Grundausrüstung (z. B. Armband)
Einsetzwerkzeug für Lötstifte
Lötzinnabsauger
Maulschlüssel SW5; SW5,5; SW7
Kugelschreiber
3.2.2 Prüfmittel für jeden Prüfling
Pos. Men.
  1 1 Bezeichnung
Multimeter mit Zubehör
3.3Während des „Durchführungsauftrags der praktischen Aufgabe“ werden die unten stehenden
Materialien, Werkzeuge, Hilfsmittel und Prüfmittel benötigt.
3.3.1 Bereitstellung für jeden Prüfling
Pos. Men.
Bezeichnung
 1 1
Geregelter Lötkolben, auch für SMD-Lötungen geeignet
 2 1
Geeigneter Elektronik-Seitenschneider
 3 1
Flachzange
 4 1
Pinzette
 5 1
Lötzinnabsauger
  6 je 1 Satz Schraubendreher für Schlitz- und Kreuzschrauben
 7 1
Abgleichwerkzeug (gegebenenfalls für Spindel-Trimmwiderstände)
 8 1
Persönliche ESD-Grundausrüstung (z. B. Armband)
 9 1
Werkzeug für eingesetzte externe Komponenten
10 1
Multimeter mit Zubehör
11 1 2-Kanal-Digital-Oszilloskop (Bandbreite mindestens 20 MHz)
mit Zubehör (unter anderem Tastteiler 10:1)
Hinweis: – nicht zulässig sind Softwarelösungen, wie zum Beispiel Notebook-Versionen
– Messungen mit einem Analog-Oszilloskop sind mit erhöhtem Aufwand möglich
121
Kugelschreiber
W14 3190 B1 -wk-gelb-150514
5
4
Zusätzliche Prüfmittel, Werkzeuge, Hilfsmittel, Materialien, Baugruppen, Bauteile, Leitungen,
Halbzeuge und Normteile, die bereitgestellt werden müssen
4.1
Taschenrechner, Tabellenbücher, Formelsammlungen, Übersetzungshilfen
Bei der Durchführung der Arbeitsaufträge ist die Verwendung eines Taschenrechners sowie von Tabellenbüchern,
Formelsammlungen und Übersetzungshilfen Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch in Buchform zugelassen.
4.2Dokumentation
Für die Dokumentation beziehungsweise für die aufgabenspezifischen Unterlagen werden ein Schnellhefter
DIN A4 und Schreibzeug benötigt.
4.3Datenblätter
Der Prüfling muss sich über die verwendeten Bauelemente informieren. Ein Ausdruck ist nicht erforderlich.
Die benötigten Informationen aus den Datenblättern stehen Ihnen während der Prüfung zur Verfügung.
6
W14 3190 B1 -wk-gelb-150514
IHK
Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15
Arbeitsauftrag
Materialbereitstellung
Beschreibung der Komponenten 1 ... 4
1
Elektroniker/-in für
Geräte und Systeme
Komponente 1
Die Komponente 1 dient als „Auswertung und Anzeige“.
Beschreibung:
Das 4-zeilige LC-Display dient zur Anzeige des momentanen Drucks. Der Druck wird über den an Komponente 2
angeschlossenen Sensor erfasst.
Mit den Tastern -S1 ... 3 können drei verschiedene Schaltschwellen für den Druck eingestellt werden.
1.1 Parallele Schnittstelle für LCD-Modul
Die Schnittstellenfunktion ist kompatibel mit dem Typ HD44780 von Hitachi.
Anschluss/
Bezeichnung
Symbol
Funktion
Wert/Typ
Strom-/Spannungsversorgung
-X1:1
USS
0 V (GND) für das Modul
0 V Eingang
-X1:2
UDD
Versorgung für die Logik
+5 V Eingang
-X1:3
U0
Versorgung für das LCD
0 V ... +UDD Eingang
-X1:4
RS
Register Select
Eingang
-X1:5
R/W
Read/Write
Eingang
-X1:6
E
Enable
Eingang
-X1:7
D0
Daten/Kommandos
bi-direktional
-X1:8
D1
Daten/Kommandos
bi-direktional
-X1:9
D2
Daten/Kommandos
bi-direktional
-X1:10
D3
Daten/Kommandos
bi-direktional
-X1:11
D4
Daten/Kommandos
bi-direktional
-X1:12
D5
Daten/Kommandos
bi-direktional
-X1:13
D6
Daten/Kommandos
bi-direktional
-X1:14
D7
Daten/Kommandos
bi-direktional
Steuerung
Daten
Hintergrundbeleuchtung
-X1:15
A
Anode
Eingang
-X1:16
K
Kathode
Eingang
1.2 Schnittstelle für drei potenzialfreie Taster
Anschluss/
Bezeichnung
Symbol
Funktion
Wert/Typ
-X2:1, -X2:2
-S1
Taster, Schließer
potenzialfrei
-X2:3, -X2:4
-S2
Taster, Schließer
potenzialfrei
-X2:5, -X2:6
-S3
Taster, Schließer
potenzialfrei
-X2:7 ... :10
-XC ... XF
Reserve
nicht belegt
W14 3190 B1 -wk-gelb-150814
7
2
Komponente 2
Die Komponente 2 dient als „Drucksensor-Verarbeitung“.
Beschreibung:
Der Drucksensor, der am Impedanzwandler (-K1.1) angeschlossen ist, ändert durch Druck auf dessen Oberfläche
seinen Widerstandswert.
Mit -R7 kann zwischen -MP1 und -MP2 ein Nullabgleich durchgeführt werden.
Durch Erhöhen des Drucks erhöht sich die Spannung an -MP4. Beim maximalen Druck wird hier mit -R4 ein
­Spannungswert von 5 V eingestellt.
Diese Spannung wird an den analogen Eingang des PICs geführt und hier ausgewertet.
Diese Spannung liegt an den Komparatoren -K6, -K7 und -K8 an und wird mit drei einstellbaren Schaltgrenzen,
die mit den Trimmwiderständen -R11, -R13 und -R15 eingestellt werden, verglichen.
Die Ausgänge der Komparatoren schalten über die Transistoren -K9 ... 11 die drei LEDs, die diese Schaltgrenzen
anzeigen.
Über die Taster -S1 ... 3 (auf Komponente 1) und die dadurch gesteuerten Relais -K3.1 ... 5.1 können die
­Spannungen auf dem Display angezeigt werden.
Zusätzlich werden dem PIC die drei Zustände der LEDs über die Eingänge „RC0 ... 2“ zur Verfügung gestellt, um
weitere Auswertungen vorzunehmen.
2.1
Schnittstelle für Sensor
Anschluss/
Bezeichnung
Symbol
Funktion
-XP1
Signaleingang (analog)
-XP2
Signaleingang (analog)
2.2
Wert/Typ
Parallele Schnittstelle für LCD-Modul
Anschluss einer „16  4 Punktmatrix LCD“-Anzeigeeinheit zur Textausgabe mit Hintergrundbeleuchtung.
Die Schnittstellenfunktion ist kompatibel mit dem Typ HD44780 von Hitachi.
Anschluss/
Bezeichnung
Symbol
Funktion
Wert/Typ
Strom-/Spannungsversorgung
-X2:1
USS
0 V (GND) für das Modul
0 V/Ausgang
-X2:2
UDD
Versorgung für die Logik
+5 V/Ausgang
-X2:3
U0
–
-X2:4
RS
Register Select
Ausgang
-X2:6
E
Enable
Ausgang
-X2:7
D0
Daten/Kommandos
Ausgang
-X2:8
D1
Daten/Kommandos
Ausgang
-X2:9
D2
Daten/Kommandos
Ausgang
-X2:10
D3
Daten/Kommandos
Ausgang
-X2:11
D4
Daten/Kommandos
Ausgang
-X2:12
D5
Daten/Kommandos
Ausgang
-X2:13
D6
Daten/Kommandos
Ausgang
-X2:14
D7
Daten/Kommandos
Ausgang
Anode
Kathode
Ausgang
Ausgang
Steuerung
Daten
Hintergrundbeleuchtung
-X2:15
-X2:16
8
A
K
W14 3190 B1 -wk-gelb-150814
2.3
Schnittstelle für drei potenzialfreie Taster
Anschluss/
Bezeichnung
-X3:1
-X3:2
-X3:3
-X3:4
-X3:5
-X3:6
2.4
Symbol
Funktion
Wert/Typ
Anschluss für Taster -A1.S1
0V
Anschluss für Taster -A1.S2
0V
Anschluss für Taster -A1.S3
0V
Pull-up-Widerstand
Pull-up-Widerstand
Pull-up-Widerstand
ICSP-Schnittstelle (PICkit™-2-kompatible Programmierschnittstelle für In-Circuit Serial Programming)
PICkit™ 2 ist ein Entwicklungstool mit einer Schnittstelle zum Programmieren der 8-, 16- und 32-Bit-Flash-Microcontroller von Microchip. Das Programmiergerät verfügt über einen USB-Anschluss und einen Programmieranschluss.
Anschluss/
Bezeichnung
Symbol
Funktion
-X4:1
VPP/MCLR
-X4:2
VDD Target
-X4:3
VSS (GND)
-X4:4
ICSPDAT/PGD
-X4:5
ICSPCLK/PGC
-X4:6
Auxiliary
3
Wert/Typ
Komponente 3
Die Komponente 3 dient zur Erfassung des Drucks.
Zur Erfassung wird zum Beispiel der Drucksensor FSR402 (0,1 N ... 100 N) verwendet.
Anschluss/
Bezeichnung
Symbol
Funktion
1
Signalausgang (analog)
2
Signalausgang (analog)
Anschlussleitung:
2-polig, Länge 150 mm, offene Leitungsenden
Anmerkung: Der Druck ist proportional der Kraft, die auf die Fläche des
Sensors einwirkt. In den Unterlagen wird unter dem Begriff „Druck“ die
„Druckkraft“ gesehen.
4
Komponente 4
Die Komponente 4 dient als „Strom-/Spannungsversorgung“ für die Komponenten 1 ... 3.
Diese kann unter anderem durch ein geregeltes Steckernetzteil mit +12 V/ 0,6 A mit einem für die Komponente
passenden Hohlstecker realisiert werden.
– Eingangsspannung 230 V/AC
– Stabilisierte Ausgangsspannung: 12 V/DC
– Nennstrom I  0,6 A
– Kurzschluss-, Überspannungs- und Überlastschutz
– DC-Hohlstecker 5,5 mm/2,1 mm (Außen-/Innendurchmesser), Polarität „+“ innen
– Ausgangsleitung 1,8 m
– Sicherheit nach CE beziehungsweise durch aktuelle Normung
Hohlstecker-Einbaubuchse, gewinkelt, -X1
Anschluss 1
+12 V
Anschluss 2
0V
Anschluss 3
0V
W14 3190 B1 -wk-gelb-150814
9
IHK
Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15
Arbeitsauftrag, Materialbereitstellung
Komponente 1 (-A1), Anzeigeeinheit
Beschreibung
Elektroniker/-in für
Geräte und Systeme
1Hinweis
Die Taster -A1.S1 ... S3 können zur Eingabe genutzt
werden. Die Anschlüsse der Taster sind potenzialfrei.
Die Anzeigeeinheit wurde erstmals zur Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2012/13 komplett aufgebaut
und eingesetzt. Diese Anzeigeeinheit kann mit einem
vierzeiligen Display für die Abschlussprüfung Teil 2 –
Winter 2014/15 wiederverwendet werden.
Da die Anzeigeeinheit mehrfach eingesetzt werden
soll, empfiehlt es sich, diese komplett aufzubauen.
Die Messpunkte -A1.XA … XF stehen für Ausgaben
zur Verfügung. Die Messpunkte -A1.XA und -A1.XB
sind bereits definiert. Am Messpunkt -A1.XA liegen
0 V und am Messpunkt -A1.XB liegen +5 V.
4Lochrasterfeld
Die Stückliste und der Bestückungsplan beziehen sich
auf die komplette Anzeigeeinheit.
In diesem Bereich sind Anpassungen möglich.
2
5
Optische Ausgabe über Punktmatrix-Anzeige
Auf der Komponente 1 (Anzeigeeinheit -A1) können
verschiedene LCD-Anzeigen verwendet werden, wenn
die angegebene Pinbelegung übereinstimmt.
Die Software-Ansteuerung für diese Abschlussprüfung
ist auf eine Punktmatrix-Anzeige 4  16 abgestimmt.
Je nach verwendetem Anzeige-Typ müssen die Jumper
-A1.XJ3 und -A1.XJ4 für die Hintergrundbeleuchtung
gesteckt werden. Beispiel: Auf der Komponente 2
(-A2) liegt an -A2.X2 Pin 15 eine Spannung von ca.
+5 V an, an -A2.X2 Pin 16 liegen 0 V an.
Wenn der Jumper -XJ3 in Stellung 2-3 gesteckt wird,
so werden die ca. +5 V auf Pin 15 der LCD-Anzeige
weitergeführt. Wenn der Jumper -XJ4 in Stellung 2-3
gesteckt wird, so werden die 0 V auf Pin 16 der LCDAnzeige gelegt. Bitte beachten Sie die unterschiedliche
Zählweise der Pins bei den Jumpern (siehe Bestückungsplan).
Informationen zur Einstellung der Jumper -A1.XJ3 und
-A1.XJ4 sind in den Prüfungsunterlagen beziehungsweise in den Unterlagen des Display-Herstellers zu
finden.
Am Pin 3 der Anzeige wird die Intensität der Punktmatrix (hell/dunkel) eingestellt. Hier ist der Jumper
-A1.XJ1 auf Stellung 2-3 zu stecken, damit über den
Trimmwiderstand -A1.R2 eine Einstellung möglich ist.
Durch den Jumper -A1.XJ2 ist der Pin „R/W“ des
­Displays einstellbar. Dieser Jumper muss für diese
Abschlussprüfung Teil 2 auf Stellung 2-3 gesteckt
sein.
3 Eingabe über Taster und Ausgabe über
Messpunkte
Beschreibung des Testmodus der
Betriebssoftware 3190W14
Vom Mikrocontroller werden zur Ansteuerung der Anzeige die Ports D, B und C verwendet. Verwendet wird
eine Anzeige mit vier Zeilen mit je 16 Segmenten.
Alle acht Anschlüsse des Ports D sind als Ausgänge
geschaltet. Die Nummerierung der Anschlüsse des
Ports D ist gleich dem der Datenleitungen für die
Anzeige.
Vom Port B werden die Anschlüsse RB0 und RB1 als
Ausgänge genutzt.
Die Portleitung RB0 steuert die RS-(Daten-/Steuer­
worte)-Funktion und RB1 die E-(Enable)-Funktion der
Anzeige.
Vom Port C werden die Anschlüsse RC3 ... RC4 als
Eingänge genutzt.
Die Portleitung RC3 liest den Taster -A1.S1, RC4 den
Taster -A1.S2 und RC5 den Taster -A1.S3 der Anzeige
ein.
Programmablauf nach dem Einschalten
Es werden nacheinander alle Stellen der ersten Zeile
mit der vollen Punktmatrix beschrieben. Ein BargrafMuster entsteht. Ist die 16. Stelle in der ersten Zeile
ausgefüllt, wird die gesamte Anzeige gelöscht.
In der zweiten Zeile wird der Taster S1 angezeigt, wenn
dieser auf der Anzeige gedrückt wurde. S1 bleibt so
lange angezeigt, bis die Anzeige gelöscht wird.
In der dritten Zeile wird der Taster S2 angezeigt, wenn
dieser auf der Anzeige gedrückt wurde. S2 bleibt so
lange angezeigt, bis die Anzeige gelöscht wird.
In der vierten Zeile wird der Taster S3 angezeigt, wenn
dieser auf der Anzeige gedrückt wurde. S3 bleibt so
lange angezeigt, bis die Anzeige gelöscht wird.
An die Steckverbindung -A1.X2 sind drei Taster und
sechs Messpunkte geführt.
10
W14 3190 B1 -wk-gelb-150514
IHK
Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15
Arbeitsauftrag, Materialbereitstellung
Baugruppe 1 (-A1), Anzeigeeinheit
Stückliste
Pos.- Men.
Nr.
Kennzeichnung
Elektroniker/-in für
Geräte und Systeme
Bezeichnung
Typ/Wert/Norm
Leiterplatte 3190W121B,
gefertigt nach Layout Seite 12
Gummifuß, selbstklebend
 ca. 5 mm
1
1
2
4
3
4
4
5
6
7
8
9
10
11
4
8
8
4
6
1
1
2
12
2
13
1
Zylinderschraube,
für Befestigung des LC-Displays
Sechskantmutter
Scheibe
Federring
Distanzhülse für M2,5-Schraube
Lötstift
Steckverbindung, Stiftleistenwanne
Steckverbindung, Stiftleistenwanne
Steckverbindung, Buchsenkontakt,
für Schneid-Klemm-Technik
Steckverbindung, Buchsenkontakt,
für Schneid-Klemm-Technik
Flachbandleitung mit Randmarkierung
14
1
Flachbandleitung mit Randmarkierung
15
4
-A1.XJ1 ... 4
16
17
4
1
„Jumper“
-A1.X3/1
18
1
-A1.X3/2
19
1
-A1.P1
20
21
3
1
-A1.S1, S2, S3
-A1.R2
22
1
-A1.R1
-A1.XA ... XF
-A1.X2/1
-A1.X1/1
-A1.X2/2,
-A2.X3/2
-A1.X1/2,
-A2.X2/2
Steckverbindung, Stiftkontakt,
für Leiterplattenmontage
Steckverbindung, Buchsenkontakt
Steckverbindung, Buchsenkontakt,
für Leiterplattenmontage,
zur Verbindung Display-Leiterplatte
Steckverbindung, Stift-/Stiftkontakt,
für Leiterplattenmontage, zur Verbindung Display-Leiterplatte
LC-Display mit 4 Zeilen je 16 Zeichen,
mit Controller, bei Bedarf mit Hintergrundbeleuchtung und Befestigungsmaterial
Impulstaster mit Kappe
Trimmwiderstand, stehend,
von vorne einstellbar
Widerstand, ± 5 %
Bauform
Bemerkung
ISO 1207-M2,516-5.8
ISO 4032-M2,5-6
ISO 7089-2,5-200 HV
Für M2,5
Länge l = 8 mm
Für  1,3 mm
2-reihig, 10-polig
2-reihig, 16-polig
2-reihig, 10-polig
2-reihig, 16-polig
10-adrig,
Länge l = 400 mm
16-adrig,
Länge l = 400 mm
1-reihig, 3-polig
RM1,27
RM2,54
1-reihig, 2-polig
1-reihig, 16-polig
RM2,54
RM2,54
1-reihig, 16-polig
RM2,54, sogenannte ICAdapterleiste
Siehe unten
stehenden
Hinweis
RM1,27
Zum Beispiel:
Displaytech 164-Cseries;
Belegung nach Stromlaufplan Seite 14
Zum Beispiel „Digitast“
10 kW
RM5  2,5
0207/RM10
27 kW
Hinweis zum Display Pos. 19
Die Jumper -XJ2 und -XJ3 müssen je nach Displaytyp und angeschlossener Leiterplatte gesteckt werden.
Hinweis zur Displaybeleuchtung siehe Seite 14.
W14 3190 B1 -wk-gelb-150514
11
Layout
Seite „BS“
210170
210170
Layout
Seite „LS“
Hinweis: Fertige Leiterplatten sind bei den einschlägigen Lieferanten für Prüfungsmaterialien erhältlich.
IHK
Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15
Arbeitsauftrag, Materialbereitstellung
Komponente 1 (-A1), Anzeigeeinheit
Layout 3190W121B
12
Elektroniker/-in für
Geräte und Systeme
W14 3190 B1 -wk-gelb-150514
Bohrplan
Size Qty Sym PLTD
0.508
39
PLTD
0.8128
14
PLTD
1.016
161
PLTD
1.3208
6
PLTD
1.016
6
NPLTD
2.794
12
NPLTD
210170
Bestückungsplan
1 2 3
3 2 1
1 2 3
3 2 1
210170c
1
400
1
-A1.X2/2
400
1
Anschlussleitung 2
-A2.X3/2
-A1.X1/2
1
Anschlussleitung 1
-A2.X2/2
IHK
Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15
Arbeitsauftrag, Materialbereitstellung
Baugruppe 1 (-A1), Anzeigeeinheit
Bohrplan; Bestückungsplan; Anschlussleit.
W14 3190 B1 -wk-gelb-050913
Elektroniker/-in für
Geräte und Systeme
13
14
W14 3190 B1 -wk-gelb-050913
F
E
D
C
B
A
IHK
2
1
2
Elektroniker/-in für Geräte und Systeme
Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15
1
-X2:10
-X2:9
-X2:8
-X2:7
-X2:5
-X2:6
-X2:3
-X2:4
-X2:1
-X2:2
-X1:16
-X1:15
-X1:4
-X1:5
-X1:6
-X1:7
-X1:8
-X1:9
-X1:10
-X1:11
-X1:12
-X1:13
-X1:14
-X1:3
-X1:2
-X1:1
4
3
4
Arbeitsauftrag, Materialbereitstellung
Komponente 1 (-A1), Anzeigeeinheit
Stromlaufplan
3
5
5
6
6
210170b2
7
8
9
7
-X2:7 = -XC
-X2:8 = -XD
-X2:9 = -XE
-X2:10 = -XF
Sonstige
-S1: -X2:1, -X2:2 = Schließer
-S2: -X2:3, -X2:4 = Schließer
-S3: -X2:5, -X2:6 = Schließer
Potenzialfreie Taster
8
9
-X1:15 und -X1:16 in Abhängigkeit von den Einstellungen der Jumper
-XJ3 und -XJ4
Stellung -XJ3 auf 2-3: Potenzial an -X1:15 wird auf Pin 15 gelegt
Stellung -XJ4 auf 2-3: Potenzial an -X1:16 wird auf Pin 16 gelegt
oder
Stellung -XJ3 auf 1-2: Potenzial an -X1:15 wird auf Pin 16 gelegt
Stellung -XJ4 auf 1-2: Potenzial an -X1:16 wird auf Pin 15 gelegt
Hintergrundbeleuchtung (abhängig vom eingesetzten Displaytyp)
-X1:4 = RS
-X1:5 = R/W über Jumper -XJ2
Stellung 1-2: Steuerung über externen Anschluss
Stellung 2-3: R/W auf 0 V gelegt
-X1:6 = E
-X1:7 ... 14 = D0 ... 7
Daten Display
-X1:3 = 0 V ... + UB über Jumper -XJ1
Stellung 1-2: Kontrasteinstellung über externen Anschluss
Stellung 2-3: Kontrasteinstellung über -R2 auf der Anz.-Einheit
Kontrasteinstellung
-X1:1 = 0 V
-X1:2 = +5 V
Versorgungsspannung
Anschlussbelegung für eine komplett bestückte Anzeigeeinheit
F
E
D
C
B
A
IHK
Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15
Arbeitsauftrag, Materialbereitstellung
Komponente 1 (-A1), Anzeigeeinheit
Funktionsprüfung/Inbetriebnahme
Elektroniker/-in für
Geräte und Systeme
Für die Inbetriebnahme der Anzeigeeinheit werden die folgenden Baugruppen und Geräte benötigt:
– Komponente 1 (-A1), Anzeigeeinheit
– Komponente 2 (-A2), Drucksensor-Verarbeitung als aufgebaute Leiterplatte
– PIC 16F887 mit Betriebssoftware 3190W14 (beinhaltet gleichzeitig die Testsoftware für die Anzeige)
Die hierfür notwendige Software 3190W14 finden Sie als HEX-File auf den Internetseiten der PAL zum
Herunterladen.
erledigt
1
Verbinden Sie die Komponenten 1 (-A1) und 2 (-A2) mit den Anschluss­
leitungen 1 und 2.
Verbinden Sie Komponente 2 (-A2) über Steckkontakt -A2.X1 mit ­
Komponente 4 (-A4).
n
2
Stecken Sie die folgenden Jumper auf der Anzeige -A1:
n
2.1
-A1.XJ1 auf Position 2-3
n
2.2
-A1.XJ2 auf Position 1-2
n
2.3
-A1.XJ3 auf Position 2-3
n
2.4
-A1.XJ4 auf Position 2-3
n
3
Bezugspunkt für die Spannungsmessung ist -A1.XA.
4
Schließen Sie Ihre Stromversorgung bzw. Ihr Steckernetzteil (+12 V) an.
n
5
Stellen Sie mit -A1.R2 eine Spannung von 0,65 V an -A1.XJ1 ein.
n
6
Bargraf in der ersten Zeile der Anzeige vorhanden?
7
Halten Sie den Taster -A1.S1 der Anzeigeeinheit -A1 gedrückt.
8
Anzeige in der zweiten Zeile „S1“.
9
Halten Sie den Taster -A1.S2 der Anzeigeeinheit -A1 gedrückt.
10
Anzeige in der dritten Zeile „S2“.
11
Halten Sie den Taster -A1.S3 der Anzeigeeinheit -A1 gedrückt.
12
Anzeige in der vierten Zeile „S3“.
13
Schalten Sie die Stromversorgung ab bzw. entfernen Sie das Steckernetzteil.
W14 3190 B1 -wk-gelb-150814
In Ordnung?
Ja
Nein
n
n
n
n
n
n
n
n
n
n
n
n
15
16
W14 3190 B1 -wk-gelb-150514
5
6
6
7
7
TXS2-6V
F
IHK
1
2
Elektroniker/-infürfürGeräte
Geräteund
undSysteme
Systeme
Elektroniker/-in
Abschlussprüfung Teil 2 -– Winter
Winter 2014/15
2014/15
Hinweise zu Querverweisen
E an den Beispielen „/SP1.B1“
und „/.C8“:
TXS2-6V
/SP1.B1 - Dieses Dokument,
Plan „SP1“, Bereich oder
Planquadrat „B1“
/.C8 - Dieses Dokument,
diese Seite, Bereich oder
Planquadrat „C8
D
RC1
RC0
RA0
/SP2.D3
/SP2.D3
/SP2.B1
/SP2.D3 RC2 /SP2.D3
/SP2.D3
/SP2.D3
/SP2.B1
8
402241
RC2
RC1
RC0
RA0
8
SP1
9
A
9
F
E
D
C
4
5
C
3
4
Arbeitsauftrag, Material-Bereitstellung
Materialbereitstellung
Komp. 2 (-A2), Drucksensor-Verarbeitung
Stromlaufplan Teil
Teil 1
1
Stromlaufplan
3
B
TXS2-6V
2
B
A
1
W14 3190 B1 -wk-gelb-150514
17
F
E
D
C
B
A
RA0
2
IHK
1
2
Elektroniker/-in
fürGeräte
Geräteund
undSysteme
Systeme
Elektroniker/-in für
Abschlussprüfung Teil 2 –- Winter 2014/15
Hinweise zu Querverweisen an den
Beispielen „/SP1.B1“ und „/.C8“:
/SP1.B1 - Dieses Dokument, Plan
„SP1“, Bereich oder Planquadrat „B1“
/.C8 - Dieses Dokument, diese Seite,
Bereich oder Planquadrat „C8
/SP1.A8
RA0
/SP1.A8
1
/SP1.D8
/SP1.E8
/SP1.D8
/SP1.D8
RC0/SP1.E8
RC0
RC1/SP1.D8
RC1
RC2
RC2
4
4
TXS2-6V
Materialbereitstellung
Arbeitsauftrag, Material-Bereitstellung
Komp. 2
2 (-A2),
(-A2), Drucksensor-Verarbeitung
Drucksensor-Verarbeitung
Komp.
Stromlaufplan Teil 2
Stromlaufplan Teil 2
3
3
5
TXS2-6V
5
402241
TXS2-6V
6
-X4:2
-X4:2
-X4:4
-X4:4
-X4:5
-X4:5
-X4:1
-X4:1
-X4:3
-X4:3
-X3:5
-X3:3
-X3:5
-X3:1
-X3:3
-X3:2
-X3:1
-X3:4
-X3:2
-X3:6
-X3:4
-X3:6
-X2:6
-X2:4
-X2:6
-X2:4
-X2:2
-X2:15
-X2:1
-X2:16
-X2:15
-X2:1
-X2:16
-X2:7
-X2:8
-X2:9
-X2:7
-X2:10
-X2:8
-X2:11
-X2:9
-X2:12
-X2:10
-X2:13
-X2:11
-X2:14
-X2:12
-X2:13
-X2:14
-X2:2
6
-X1:2
-X1:1
7
7
8
8
313120c
402241
9
SP2
9
F
E
D
C
B
A
IHK
Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15
Arbeitsauftrag, Materialbereitstellung
Komp. 2 (-A2), Drucksensor-Verarbeitung
Stückliste
Pos.- Men.
Nr.
Kennzeichnung
Elektroniker/-in für
Geräte und Systeme
Bezeichnung
Typ/Wert/Norm
1
1
2
4
3
1 -A2.X2/1
Leiterplatte 3190W141B, gefertigt nach
Layout Seite 20
Gummifuß, selbstklebend
Durchmesser
z. B. 3M Bumpon SJ5003 oder vergl.
ca. 11 mm; h = 5 mm
Steckverbindung, Stiftleistenwanne
16-polig, 2-reihig
4
1 -A2.X3/1
Steckverbindung, Stiftleistenwanne
5
1 -A2.X1
6
1 -A2.X4
Steckverbindung, Hohlsteckerkupplung für 12 V/3 A (DC)
z. B. Typ HEBW21
Steckverbindung, Stiftleiste
5-polig, 1-reihig
7
1 -A2.XJ1
Steckverbindung, Stiftkontakt
3-polig
Steckverbindung, Buchsenkontakt
Lötstift
1-reihig, 2-polig
für Bohrdurchmesser
1,3 mm
8
9
10
„Jumper“
16 -A2.MP1 ... 14,
-A2.XP1 ... 2
1 -A2.S1
10-polig, 2-reihig
Taster
rund oder
quadratisch
für Leiterpl.Montage
für Leiterpl.Montage
für Leiterpl.Montage
RM2,54,
für Leiterpl.Montage
RM2,54,
für Leiterpl.Montage
RM2,54
RM5, für
Leiterpl.Montage
DIP40
11
1 -A2.K12
12
13
14
15
4
1
1
1
16
17
18
19
20
21
22
6
1
3
1
3
1
7
23
24
25
1
3
1
26
1 -A2.R50
Induktivität, radial
1 µH
27
1 -A2.Q1
Quarz mit Isolierscheibe
10 MHz
18
Mikrocontroller PIC 16F887, programmiert mit Betriebssoftware 3190W14
IC, Operationsverstärker
-A2.K2, K6 ... 8
-A2.T2
IC, Schaltregler
-A2.K1
IC, Dual Comparator
IC-Sockel, passend zum Mikro­
controller
IC-Sockel
-A2.T1
IC, Spannungsregler
-A2.K9 ... 11
Transistor, NPN
-A2.R43
Diode
-A2.R40 ... 42
Diode
-A2.R48
Diode
-A2.R18, R19, R21, Diode
R22, R24, R25, R35
-A2.R27
Diode
-A2.K3 ... 5
Relais
-A2.R49
Induktivität, radial
Bauform
Bemerkung
741
MC34063A
TL072
DIP40
DIP8
7805
BC337A
1N4004
1N4148
1N5819
BAT42
ZPD5,6
TXS2-4,5V
100 µH
DIP8
DIP8
DIP8
TO220-LK
TO92
DO41
DO35
DO41
DO35
DO41
Bauform 07
RM5
Bauform 07
RM5
HC49U-S
RM5
W14 3190 B1 -wk-gelb-150814
Pos.- Men.
Nr.
Kennzeichnung
28
1 -A2.P4
29
3 -A2.P1 ... 3
30
31
32
33
34
35
36
37
38
1
1
2
1
15
-A2.C9
-A2.C3
-A2.C7, C10
-A2.C6
-A2.C4, C5,
C11 ... 23
1 -A2.C8
2 -A2.C1, C2
1 -A2.R16
39
4 -A2.R4, R11, R13,
R15
1 -A2.R7
40
2 -A2.R37, R39
41
42
47
48
1 -A2.R1
6 -A2.R3, R5, R6, R8,
R9, R34
1 -A2.R46
9 -A2.R10, R12, R14,
R17, R20, R23,
R28, R30, R32
1 -A2.R44
6 -A2.R2, R29, R31,
R33, R36, R47
1 -A2.R26
1 -A2.R38
49
1 -A2.R45
43
44
45
46
Bezeichnung
Typ/Wert/Norm
Bauform
Bemerkung
Leuchtdiode, grün
low current, diffus
Leuchtdiode, rot
low current, diffus
Kondensator, Elektrolyt
Kondensator, Elektrolyt
Kondensator, Elektrolyt
Kondensator, Elektrolyt
Kondensator, MKT
Durchm. 3 mm
für Leit.-Mon.
Durchm. 3 mm
für Leit.-Mon.
1000 µF/ 16 V
470 µF/ 16 V
100 µF/ 16 V
10 µF/ 16 V
100 nF/ 16 V
RM5
RM5
RM5
RM5
RM5/7,5/10
1,5 nF/ 16 V
33 pF/ 16 V
10 kΩ
RM5/7,5/10
1206
Typ 64W
2 kΩ
Typ 64W
1 kΩ
Typ 64W
8  4,7 kΩ
SIP9
1 MΩ
10 kΩ
RM10
RM10
8,2 kΩ
4,7 kΩ
RM10
RM10
Widerstand,  5 %
Widerstand,  5 %
2,2 kΩ
RM10
1 kΩ
RM10
Widerstand,  5 %
Widerstand,  5 %
100 Ω
RM10
4,7 Ω
RM10
Widerstand,  5 %
0,22 Ω
RM10
Typ/Wert/Norm
Bauform
Bemerkung
74HCT00
DIP14
Kondensator, MKT
Kondensator, MKT, SMD
Spindel-Trimmwiderstand, stehend, von
oben einstellbar, ca. 25 Umdrehungen
Spindel-Trimmwiderstand, stehend, von
oben einstellbar, ca. 25 Umdrehungen
Spindel-Trimmwiderstand, stehend, von
oben einstellbar, ca. 25 Umdrehungen
Widerstandsnetzwerk
Widerstand,  5 %
Widerstand,  5 %
Widerstand,  5 %
Widerstand,  5 %
Zusätzlich zu oben genannten Bauelementen sind bereitzustellen:
Pos.- Men.
Nr.
50
2
51
1
52
1
53
54
2
2
Kennzeichnung
Bezeichnung
-A2.K13, K14
IC, 4-fach-NAND-Gatter (2 Eingänge)
2
-A2.C24, C25
W14 3190 B1 -wk-gelb-150514
Schaltlitze 0,25 mm LiYv
Litzenaufbau: 14  0,15 mm
Außendurchmesser 1,3 mm
Schaltdraht blank, 0,20 mm2,
verzinnt
Außendurchmesser 0,5 mm
IC-Sockel
Kondensator, MKT
Länge l = 300 mm;
schwarz
Länge l = 1000 mm
DIP14
100 nF/ 16 V
RM5/7,5/10
19
Seite „BS“
402241
Seite „LS“
402241
Hinweise: Fertige Leiterplatten sind bei den einschlägigen Lieferanten für Prüfungsmaterialien erhältlich.
IHK
Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15
Arbeitsauftrag, Materialbereitstellung
Komp. 2 (-A2), Drucksensor-Verarbeitung
Layout Leiterplatte 3190W141B
20
Elektroniker/-in für
Geräte und Systeme
W14 3190 B1 -wk-gelb-150514
Seite „BS“
313120
Seite „LS“
313120
IHK
Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15
Arbeitsauftrag, Materialbereitstellung
Komp. 2 (-A2), Drucksensor-Verarbeitung
Bestückungsplan Leiterplatte 3190W141B
W14 3190 B1 -wk-gelb-150514
Elektroniker/-in für
Geräte und Systeme
21
IHK
Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15
Arbeitsauftrag, Materialbereitstellung
Komp. 2 (-A2), Drucksensor-Verarbeitung
Funktionsprüfung
Elektroniker/-in für
Geräte und Systeme
Hinweis: Die angezeigten Werte können um  1 Digit abweichen.
Soweit nicht anders angegeben beziehen sich die Spannungen auf -A2.MP14.
Stellen Sie die vorgegebenen Spannungen auf zwei Nachkommastellen ein.
1
Grundeinstellung
1.1
Stecken Sie den mit der Betriebssoftware 3190W14 programmierten
PIC 16F887 in die dazugehörige Fassung.
n
1.2
Überprüfen Sie den Anschluss des Sensors (-A3) an -A2.XP1 und XP2.
n
1.3
Verbinden Sie die Baugruppe -A1 über die beiden Verbindungsleitungen mit Baugruppe -A2.
n
1.4
Halten Sie die Taster -A1.S1 und -A1.S3 für 1 s gedrückt, während Sie Ihre Stromversorgung
bzw. Ihr Steckernetzteil (+12 V) an -A2.X1 anschließen.
n
Werkstoffprüfung
0,0 N
In der Anzeige erscheint
22
erledigt/
i. O.
n
1.5
Überprüfen Sie mit einem Voltmeter die Versorgungsspannungen an den gegebenen
­Messpunkten und tragen Sie Ihre Messwerte ein.
1.5.1
Spannung an -A2.MP11
U-MP11 =
Soll: +11,3 V
Tol.:  0,3 V
n
1.5.2
Spannung an -A2.MP12
U-MP12 =
Soll: +5 V
Tol.:  0,2 V
n
1.5.3
Spannung an -A2.MP13
U-MP13 =
Soll: –11,5 V
Tol.:  0,2 V
n
2
Einstellbereiche
2.1.1
Halten Sie den Taster -A1.S1 gedrückt.
n
2.1.2
Messen Sie die Spannung an -A2.MP3. Überprüfen Sie mit dem Trimmwider- Soll:
stand -A2.R11 den Einstellbereich.
0 V ... +3,5 V
n
2.1.3
Stellen Sie mit Trimmwiderstand -A2.R11 an Messpunkt
-A2.MP3 einen Spannungswert von 1,00 V ein.
n
2.2.1
Halten Sie den Taster -A1.S2 gedrückt.
2.2.2
Messen Sie die Spannung an Messpunkt -A2.MP3. Überprüfen Sie mit dem
Trimmwiderstand -A2.R13 den E
­ instellbereich.
Soll:
0 V ... +3,5 V
n
2.2.3
Stellen Sie mit Trimmwiderstand -A2.R13 an -A2.MP3 einen Spannungswert
von 1,50 V ein.
Soll: 1,50 V
Tol.:  0,05 V
n
2.3.1
Halten Sie den Taster -A1.S3 gedrückt.
2.3.2
Messen Sie die Spannung an Messpunkt -A2.MP3. Überprüfen Sie mit dem
Trimmwiderstand -A2.R15 den Einstellbereich.
Soll:
0 V ... +3,5 V
n
2.3.3
Stellen Sie mit Trimmwiderstand -A2.R15 an Messpunkt
-A2.MP3 einen Spannungswert von 2,00 V ein.
Soll: 2,00 V
Tol.:  0,05 V
n
2.4
Stecken Sie den Jumper -A2.XJ1 in Stellung 2-3.
n
2.5
Verbinden Sie Messpunkt -A2.MP5 mit -A2.MP8.
n
2.6
Verbinden Sie Messpunkt -A2.MP6 mit -A2.MP9.
n
2.7
Verbinden Sie Messpunkt -A2.MP7 mit -A2.MP10.
n
Soll: 1,00 V
Tol.:  0,05 V
n
n
W14 3190 B1 -wk-gelb-150814
erledigt/
i. O.
2.8.1
Stellen Sie mit Trimmwiderstand -A2.R16 an Messpunkt
-A2.MP4 einen Spannungswert von +0,90 V ein.
Soll: +0,90 V
Tol.:  0,05 V
2.8.2
Überprüfen Sie den Spannungswert an Messpunkt -A2.MP5.
Soll-Wert: „L“-Pegel mit Spannungswert von –0,2 V  0,2 V
n
2.8.3
Die LED -A2.P1 leuchtet nicht.
n
2.8.4
Stellen Sie mit Trimmwiderstand -A2.R16 an Messpunkt
-A2.MP4 einen Spannungswert von +1,10 V ein.
2.8.5
Überprüfen Sie den Spannungswert an Messpunkt -A2.MP5.
Soll-Wert: „H“-Pegel mit Spannungswert von +5,2 V  0,2 V
n
2.8.6
Die LED -A2.P1 leuchtet.
n
2.8.7
Überprüfen Sie die Anzeige.
2.9.1
Stellen Sie mit Trimmwiderstand -A2.R16 an Messpunkt
-A2.MP4 einen Spannungswert von +1,40 V ein.
2.9.2
Überprüfen Sie den Spannungswert an Messpunkt -A2.MP6.
Soll-Wert: „L“-Pegel mit Spannungswert von –0,2 V 0,2 V
n
2.9.3
Die LED -A2.P2 leuchtet nicht.
n
2.9.4
Stellen Sie mit Trimmwiderstand -A2.R16 an Messpunkt
-A2.MP4 einen Spannungswert von +1,60 V ein.
2.9.5
Überprüfen Sie den Spannungswert an Messpunkt -A2.MP6.
Soll-Wert: „H“-Pegel mit Spannungswert von +5,2 V  0,2 V
n
2.9.6
Die LED -A2.P2 leuchtet.
n
2.9.7
Überprüfen Sie die Anzeige.
Soll: +1,10 V
Tol.:  0,05 V
Werkstoffprüfung
0,3 N
untere Grenze
n
n
Soll: +1,40 V
Tol.:  0,05 V
Soll: +1,60 V
Tol.:  0,05 V
Werkstoffprüfung
0,5 N
mittlere Grenze
2.10.1 Stellen Sie mit Trimmwiderstand -A2.R16 an Messpunkt
-A2.MP4 einen Spannungswert von +1,90 V ein.
n
n
n
n
Soll: +1,90 V
Tol.:  0,05 V
n
2.10.2 Überprüfen Sie den Spannungswert an Messpunkt -A2.MP7.
Soll-Wert: „L“-Pegel mit Spannungswert von –0,2 V  0,2 V
n
2.10.3 Die LED -A2.P3 leuchtet nicht.
n
2.10.4 Stellen Sie mit Trimmwiderstand -A2.R16 an Messpunkt
-A2.MP4 einen Spannungswert von +2,10 V ein.
Soll: +2,10 V
Tol.:  0,05 V
n
2.10.5 Überprüfen Sie den Spannungswert an Messpunkt -A2.MP7.
Soll-Wert: „H“-Pegel mit Spannungswert von +5,2 V  0,2 V
n
2.10.6 Die LED -A2.P3 leuchtet.
n
2.10.7 Überprüfen Sie die Anzeige.
Werkstoffprüfung
0,7 N
obere Grenze
n
2.11.1 Schließen Sie ein Voltmeter zwischen den Messpunkten -A2.MP1 und
-A2.MP2 an.
n
2.11.2 Stellen Sie mit Trimmwiderstand -A2.R7 einen Spannungswert
von 0 V ein.
Soll: 0 V
Tol.:  20 mV
n
2.12
Stellen Sie mit Trimmwiderstand -A2.R4 an Punkt -A2.XJ1:1 einen Spannungswert von 0 V ein.
Soll: 0 V
Tol.:  20 mV
n
2.13
Stecken Sie den Jumper -A2.XJ1 auf 1-2.
n
2.14
Durch Druck auf die Sensorfläche erhöht sich der Spannungswert an Messpunkt -A2.MP3
bis auf ca. 5 V.
n
2.15
In der Anzeige erhöhen sich die Werte bis auf 2 N.
n
W14 3190 B1 -wk-gelb-150814
23
IHK
Familienname:
Abschlussprüfung Teil 2 – Winter 2014/15
Prüflingsnummer:
Arbeitsauftrag
Unterweisungsnachweis
Elektroniker/-in für
Geräte und Systeme
Datum:
1Allgemein
Zum Schutz gegen elektrischen Schlag bei der Inbetriebnahme, Fehlersuche und Messung an unter Spannung
stehenden Anlagen und Betriebsmitteln ist jeder Prüfling vor Beginn der Prüfung vom Ausbildungs­betrieb in
den Gefahren zu unterweisen.
Zur Dokumentation der Sicherheitsunterweisung kann ein firmeninternes Formular oder dieses verwendet
werden. Die Sicherheitsunterweisung darf nicht länger als sechs Monate zurückliegen.
2
Inhalt der Unterweisung in Stichworten
Durch meine Unterschrift bestätige ich, dass ich den Prüfling in den Gefahren beim Arbeiten an elektrischen
­Anlagen und Betriebsmitteln unterwiesen habe und dieser seine Befähigung in der Praxis nachgewiesen
hat.
Datum
Unterschrift/Stempel des Unterweisenden
Durch meine Unterschrift bestätige ich, dass ich von den geltenden Vorschriften Kenntnis genommen habe
und dass ich in den Gefahren beim Arbeiten an elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln unterwiesen wurde.
Die Vorschriften werde ich beachten und einhalten.
Datum
24
Unterschrift des Prüflings
W14 3190 B1 -wk-gelb-050913
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Technik
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