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Bernhard Bleeker *26. Juli 1881 Münster/Westfalen +11. März 1968

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Einzelverkaufspreis: 0,70 €
Jahrgang 2014
Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Die Evangelische
Kirchengemeinde und der CVJM Graben-Neudorf!
laden herzlich ein
am Samstag
01.11.2014 !
in die Pestalozzi Halle in Graben-Neudorf!
Beginn : 18.00
!
Eintritt frei !
Spenden erbeten!
Uhr !
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Nummer 44
2
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Nummer 44
Mitteilungsblatt
Graben-Neudorf
Bereitschaftsdienste
Notrufe
Feuerwehr, Notarzt und Rettungsdienst
Polizei
Polizeiposten Graben-Neudorf
Polizeirevier Philippsburg
Krankentransport
112
110
07255/9378
Fax 07255/1917
07256/9329-0
Fax 07256/9329-44
07251/19222
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Wenn der Hausarzt nicht zu erreichen ist, übernimmt in dringenden Fällen den Bereitschaftsdienst: Montag, Dienstag und Donnerstag jeweils von 19.00 Uhr bis Folgetag 7.00 Uhr, Mittwoch
ab 13.00 Uhr bis Donnerstag 7.00 Uhr, Sonntag ab 23.00 Uhr
Ärztlicher Bereitschaftsdienst Leitstelle Bruchsal,
Zollhallenstr. 6, Bruchsal, Tel. 07251/19292
Freitag von 19.00 Uhr bis Sonntag 23.00 Uhr
Notfallpraxis Kirrlach, Rheinstr. 28, Waghäusel-Kirrlach
Tel. 07254/19292
Kinderärztliche Notfallpraxis
Knielinger Allee 101 im Gebäude der Kinderklinik Karlsruhe
Die Dienstzeiten entnehmen Sie bitte dem folgenden Link:
http://www.kvbawue.de/buerger/notfalldienstpraxen/?tx_
kvbwnfdkarte_pi1%5Blandkreis%5D=19
An Werktagen ab 8 Uhr ist zunächst der persönliche Kinderund Jugendarzt zuständig, in dringenden Fällen nachts von
22.00 Uhr bis morgens 8.00 Uhr die Notaufnahme der Kinderklinik.
Soziale Dienste
Kirchliche Sozialstation Nördliche Hardt e.V.
Hauptstr. 11a
Tel. 07255/6425
Die Sozialstation ist ständig unter dieser Rufnummer für Sie
erreichbar.
AWO-Sozialstation Hardt
Tel. 07247/89922
Ambulante Pflege, Essen auf Rädern, Mobiler Sozialer Dienst
Einsatzleitung Frau Brodozic von 8.00 bis 18.00 Uhr
Seniorenzentrum Rheinaue
Beratung rund um die Pflege
Tages-, Kurzzeit-, Dauerpflege
Ihr Pflegeteam A. Gess
– 24 Stunden für Sie erreichbar –
Tel. 07255/7646-0
Tel. 07255/725006
Psychologische Beratungsstelle Graben-Neudorf
Für Erziehungs-, Familienund Lebensfragen
Tel. 07255/76020
Bahnhofsring 39
Fax 07255/76220
Termine nach telefonischer Vereinbarung
Telefonseelsorge
0800/1110111
rund um die Uhr, kostenfrei
0800/1110222
Beratungstelefon der Lebenshilfe Bruchsal-Bretten e.V.
Montags bis freitags, 8.00 bis 16.00 Uhr
07251/715111
Ermutigung und Hilfe bei Gewalt
Belästigung - Stalking - Zwangsehe - Vergewaltigung
Eine Initiative des Arbeitskreises Frauen gegen Gewalt
Kontakt:
Bruchsal
07251/79364
Waghäusel
07254/207111
Landkreis Karlsruhe
0721/9366029
Beratung und Schutz für Frauen und deren Kinder bei
häuslicher Gewalt
Beratungsstelle Libelle, Wörthstraße 7,
76646 Bruchsal,
Tel. 07251/915022
Bereitschaftsdienst der Tierärzte
Tierärztliche Klinik und Praxis (Kleintiere)
Dr. med. vet. Christian Nees, Neue Bahnhofstr. 14,
Weingarten
07244/77040
oder bei Notfällen rund um die Uhr
0171/220 88 84
Strom, Erdgas-, Wasser-,
Abwasserversorgung
EnBW Regionalzentrum Nordbaden
Zentrale Ettlingen
Störungsmeldestelle - Strom
(Tag und Nacht erreichbar)
MVV Energie
Notfälle - Erdgas
Servicehotline - Erdgas
07243/180-0
0800/3629477
0800/2901000
0800/6882255
Wasserwerk Graben-Neudorf
Herr Flohr
0170/6302983
Zentralkläranlage Graben-Neudorf/Dettenheim
Herr Beerkircher
0176/11190100
Zahnärztlicher Bereitschaftsdienst
Samstags, sonntags und feiertags jeweils von 10.00 Uhr –
12.00 Uhr übernimmt den Bereitschaftsdienst am:
01.11. und 02.11.2014
T. Raidt
Kellerswiesen 1, Hambrücken
Tel. 07255/5220
In der übrigen Zeit ist der diensthabende Zahnarzt nur in dringenden Fällen telefonisch erreichbar.
Weitere Notdienste finden Sie auf www.kzvbw.de
Bereitschaftsdienst der Apotheken
Die Dienstbereitschaft wechselt täglich um 8.30 Uhr.
Fr. 31.10.2014
Anker-Apotheke, Bruchsal
Bismarckstr. 11, Tel. 07251 – 30 00 53
Hirsch-Apotheke, Wiesental
Mannheimer Str. 4, Tel. 07254 – 14 44
Sa. 01.11.2014
Löwen-Apotheke, Graben-Neudorf, OT Graben
Karlsruher Str. 40, Tel. 07255 – 7 13 90
So. 02.11.2014
Apotheke am Bahnhof, Graben-Neudorf, Mitte-Zentrum
Bahnhofsring 2, Tel. 07255 – 7 60 40
Mo. 03.11.2014
Blumen-Apotheke, Blankenloch
Hauptstr. 109, Tel. 07244 – 9 34 93
Hirsch-Apotheke, Bruchsal
Bahnhofstr. 8, Tel. 07251 – 26 56
Di. 04.11.2014
Apotheke im Globus, Wiesental
Hambrücker Landstr. 4, Tel. 07254 – 95 77 60
Via-Apotheke, Friedrichstal
Berliner Allee 42, Tel. 07249 – 9 13 13 90
Mi. 05.11.2014
Linden-Apotheke, Rheinsheim
Huttenheimer Str. 8, Tel. 07256 – 37 03
Marien-Apotheke, Forst
Kirchstr. 13, Tel. 07251 – 30 02 78
Do. 06.11.2014
Nikolaus-Apotheke, Weiher
Hauptstr. 80, Tel. 07251 – 6 19 60
Rathaus-Apotheke, Waghäusel
Schwimmbadstr. 8, Tel. 07254 – 95 26 77
Mitteilungsblatt
Graben-Neudorf
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Nummer 44
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Köstliche Leckereien genießen, Delikatessen aus fremden Ländern, exklusive Weine und Feinkost
probieren, schöne Dinge bestaunen und befühlen, Düfte schnuppern, auf dem Flohmarkt stöbern,
Freunde treffen, alte Bekannte wieder sehen, die letzten Sonnenstrahlen genießen, es sich einfach gut gehen lassen …..
Klingt das nicht verlockend?
All dies können Sie erleben auf dem neuen Grabener Herbstmarkt.
Wir freuen uns, Ihnen den traditionellen Grabener Markt nach dem großen Erfolg im Frühjahr nun
auch im Herbst wieder in neuem Gewand präsentieren zu können.
Gehen Sie auf Entdeckungsreise auf dem Kunsthandwerkermarkt hinter der evangelischen Kirche.
Kunsthandwerkerinnen aus Graben-Neudorf und Umgebung präsentieren ihre kreativen selbstgefertigten Objekte und Leckereien.
Außerdem bietet die Gemeinde Graben-Neudorf in Zusammenarbeit mit dem HGV und Firmlingen
am Sonntag im alten Ratssaal ein Bastelangebot sowie Kinderschminken an.
Schlendern Sie über den traditionellen Jahrmarkt in der Kirchenstraße und bummeln Sie am Sonntag über den Flohmarkt in der Karlsruher Straße.
Genießen Sie ein paar schöne Stunden auf dem neuen Grabener Herbstmarkt.
Der Markt wird am Samstag, den 8. November 2014 um 14.00 Uhr durch Herrn Bürgermeister
Hans D. Reinwald unter Begleitung unserer charmanten Spargelkönigin und deren Prinzessinnen
zusammen mit den Böllerschützen des Schützenvereins Hubertus eröffnet.
Hintergrund Foto: i_Stockphoto/Thinkstock
Gemeinde Graben-Neudorf
für 35 Jahre Mitgliedschaft bei der Lebenshilfe
Bruchsal-Bretten e.V. geehrt
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
zu Beginn meines Berichtes möchte ich nochmals den Jubilaren der vergangenen Woche meine herzlichen Glückwünsche
übermitteln.
So feierte am Montag, 20.10.2014 Frau Salomea Höger, Lessingstr. 4 ihren 97. Geburtstag.
Am Donnerstag, 23.10.2014 feierte das Ehepaar Anna Friederike und Helmut Hans Otto Zinecker, Hauptstr. 3 das seltene
Fest der Diamantenen Hochzeit.
Am Freitag, 24.10.2014 feierte Herr Josef Megerle, Karlsruher
Str. 26 seinen 80. Geburtstag.
Allen genannten und nicht genannten Jubilaren möchte ich auf
diesem Wege nochmals herzlich gratulieren und damit die besten Wünsche für viele weitere Lebensjahre und gute Gesundheit
verbinden.
Gesundheitstag im Rathaus
Am Donnerstag, 23.10.2014 fand in den Räumlichkeiten des
Rathauses ein ganztägiger Gesundheitstag für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung statt. Dabei boten
verschiedene Krankenkassen Gesundheitstests und Ernährungsberatungen an, die von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut angenommen wurden. Ziel des Gesundheitstages
war es, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung in Gesundheits- und Ernährungsfragen zu beraten und
so frühzeitig auf Gesundheitsgefahren aufmerksam zu machen
und diesen vorzubeugen.
Ein herzlicher Dank gilt den teilnehmenden Vertretern der Krankenkassen AOK, Barmer GEK, DAK und TKK sowie der Ernährungsberaterin Kim Hoffmann, die sich für diese gute Idee zur
Verfügung gestellt haben.
Anlässlich der Mitgliederversammlung der Lebenshilfe
Bruchsal-Bretten e.V. wurde am Donnerstag, 23.10.2014 die
Gemeinde Graben-Neudorf für 35 Jahre Mitgliedschaft geehrt.
Die Ehrung wurde im Jubiläumsjahr „50 Jahre Lebenshilfe e.V.“
vom wiedergewählten 1. Vorsitzenden Alex Huber vorgenommen. Er stellte heraus, dass der Verein in den zurückliegenden
Jahren gerade für die Unterstützung durch die Kommunen
stets dankbar war.
Die besondere Verbundenheit unserer Gemeinde mit der
Lebenshilfe ergibt sich sicherlich aus der Tatsache, dass sich
in Graben-Neudorf ein Standort mit Werkstätten und Wohnheim
befindet. Auch der von der Lebenshilfe betriebene CAP-Markt
ist eine Bereicherung unserer Gemeinde und als solcher nicht
mehr wegzudenken. Wenn man „Inklusion“ als „das Gelingen
gesellschaftlicher Solidarität“ bezeichnen will, so können wir
stolz sagen, dass in unserer Gemeinde seit Jahren „Inklusion“
gelebt wird.
Herr Huber stellte in diesem Zusammenhang auch fest, dass
gerade die vielen Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit der
Gemeindeverwaltung Graben-Neudorf, dem Jugendzentrum
Neue Waldgass und den vielen örtlichen Vereinen für die
Lebenshilfe eine große Unterstützung darstellt, für die man
dankbar ist.
In seinem Rechenschaftsbericht als 1. Vorsitzender ging Herr
Huber auf die Planung für eine Erweiterung der LebenshilfeWerkstätten ein. Er berichtete, dass man seit mehreren Jahren
nach einem geeigneten Standort und einem tragfähigen Investor Ausschau gehalten habe. Nun sei es gelungen, in GrabenNeudorf einen geeigneten Standort für eine Erweiterung der
Werkstätten gefunden zu haben. Die Planungen seien so weit
fortgeschritten, dass man der Hoffnung sei, bereits im Frühjahr
2016 den Werkstattbetrieb aufnehmen zu können.
Bei der anschließenden Neuwahl der Vorstandschaft Lebenshilfe e.V. wurde Frau Doris Hartmann aus Graben-Neudorf
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
Nummer 44
als Beirätin in den Vorstand gewählt und Herr Bernd Metzger
erneut als Kassenprüfer bestellt. Dieser bescheinigte zuvor der
scheidenden Verwaltung für das zurückliegende Jahr 2013 eine
solide Kassenführung.
Im Anschluss wurden Bernd Metzger für 25 Jahre Mitgliedschaft
sowie Gerd Hartmann als weiteres engagiertes Mitglied aus
Graben-Neudorf für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Lebenshilfe
e.V. geehrt.
„Eine Reise in die Welt der Träume“
Am Freitag, 24.10.2014 wurde im Rathaus die Kunstausstellung
„Eine Reise in die Welt der Träume“ feierlich eröffnet. Die Künstlerinnen Nicole Karle, Birgit Supper und Marika Dinies zeigen
dabei ausgewählte Werke in den Räumen des Rathauses. Die
Ausstellung ist noch bis 21.11.2014 während der Öffnungszeiten des Rathauses Graben-Neudorf zu sehen. Die Künstlerinnen
lernten sich bei einem Kurs von Berthold Bickel in Karlsruhe
kennen. Der Schwerpunkt der Ausstellung liegt in der Acryl- und
Aquarellmalerei. Die Bevölkerung ist zum Besuch der Ausstellung herzlich eingeladen. Ein herzlicher Dank gilt den Organisatoren Birgit Supper, Nicole Karle und Marika Dinies.
Aus der Arbeit des Gemeinderates
In seiner Sitzung am 27.10.2014 befasste sich der Gemeinderat
mit folgenden Tagesordnungspunkten:
1. Sanierung Rathaus
Vorstellung des Sanierungskonzeptes
Herr Dipl.-Ing. Huxhold stellte dem Gemeinderat nochmals das
Sanierungskonzept des Rathauses vor. Der Gemeinderat hatte
sich bereits vor einiger Zeit mit dem Sanierungskonzept für das
Rathaus befasst, wobei allerdings drei Punkte offen geblieben
sind. So wünschte der Gemeinderat die Untersuchung eines
vorgezogenen Daches auf der Ostseite des Rathauses über
dem Besuchertreppenaufgang, des Glasdaches auf dem Rathausdach sowie eines Glasdaches in Höhe des Balkons des
Besucheraufgangs. Dipl.-Ing. Huxhold stellte die diesbezüglichen Untersuchungen vor.
Nach eingehender Diskussion beschloss der Gemeinderat, das
Dach auf der Ostseite des Rathauses im Bereich des Treppenaufgangs als Ziegeldach bis zur Fassadenkante vorzuziehen. Weiterhin beschloss der Gemeinderat eine Sanierung des
bestehenden Glasdaches und eine Überdachung des Besuchertreppenaufgangs im Bereich des Balkons auf der Süd-OstSeite. Die Gesamtkosten für die Rathaussanierung werden sich
voraussichtlich auf 800.000,– € belaufen.
2. Bebauungsplan Mitte-Ost IV/Satzungsbeschluss
Am 26.03.2012 wurde der Aufstellungsbeschluss für das Baugebiet Mitte-Ost IV gefasst. In dem Gebiet werden unterschiedliche Bauformen, wie Einzelhäuser und Doppelhäuser sowie
Reihen- und Mehrfamilienhäuser realisiert, so dass unterschiedliche Zielgruppen angesprochen werden können. Die frühzeitige
Beteiligung der Behörden und der Öffentlichkeit sowie das
formelle Beteiligungsverfahren wurden durchgeführt. Weiterhin wurde eine beschränkte erneute Beteiligung durchgeführt.
Die im Rahmen der erneuten beschränkten Beteiligung vom
01.08.2014 eingegangenen Stellungnahmen haben zu keiner
Planänderung geführt.
Aus diesem Grunde stimmte der Gemeinderat den dargelegten
Beschlussvorschlägen und Stellungnahmen zu. Weiterhin billigte der Gemeinderat die Begründung mit Stand vom 08.10.2014
mit Umweltbericht. Schließlich beschloss der Gemeinderat den
Bebauungsplan Mitte-Ost IV, bestehend aus Planzeichnung
mit textlichen Festsetzungen und örtlichen Bauvorschriften mit
Datum 08.10.2014 als Satzung.
3. Gemeindewald
Waldbericht 2014 und Haushalt 2015
Der von Revierleiter Martin Schmidt eingereichte Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2015 sieht im Verwaltungshaushalt
Einnahmen in Höhe von 326.970,– € und Ausgaben in Höhe
von 310.025,– € vor. Im Haushaltsjahr 2015 ist somit im
Verwaltungshaushalt ein Überschuss von 16.945,– € geplant.
Im Vermögenshaushalt wird die Sanierung von zwei Brücken
(beim Hirschgraben) mit einem geschätzten Kostenaufwand von
200.000,– € vorgeschlagen. Nach derzeitigem Stand können
hier Fördermittel des Landes für Brückensanierungen in Höhe
Mitteilungsblatt
Graben-Neudorf
von 40 % beantragt werden. Über die Realisierung dieser Maßnahmen wird in den Haushaltsberatungen zu entscheiden sein.
Herr Forstdirektor Dr. Eichkorn und Revierleiter Schmidt erläuterten den Waldbericht. Das Jahr 2014 war durch sehr starke
Wetterextreme geprägt. So fiel der Winter 2013/2014 fast
vollständig aus, das Frühjahr war durch große Trockenheit
und der Sommer durch große Feuchtigkeit geprägt. Größere
Schäden durch Schädlinge waren im Gemeindewald nicht zu
verzeichnen. Weiterhin berichteten Herr Dr. Eichkorn und Herr
Revierleiter Schmidt über die Waldkalkung, die im September
stattfand und das Kartellrechtsverfahren in Bezug auf die Forstverwaltung.
Nach eingehender Diskussion nahm der Gemeinderat den
Waldbericht zur Kenntnis und stimmte dem vorgelegten Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2015, bezogen auf den Verwaltungshaushalt sowie dem Hiebsplan 2015 zu. Über die vorgeschlagenen Brückensanierungen wird im Laufe der Haushaltsberatungen 2015 beraten und entschieden werden.
4. Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH (WFG)
Die Gemeinde Graben-Neudorf war im Jahre 1989 Gründungsmitglied der Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal, hat
ihre Gesellschafterstellung allerdings im Jahre 1992 wieder
gekündigt. In der WFG haben sich elf Gemeinden, drei Banken
und zwei Kooperationspartner zu einer Gesellschaft zusammengeschlossen. Gegenstand der Gesellschaft gemäß dem Gesellschaftsfördervertrag ist die Verbesserung der wirtschaftlichen
und sozialen Struktur innerhalb des Mittelbereichs Bruchsal
durch die Förderung des Wirtschaftslebens. Der Geschäftsführer der WFG, Herr Stefan Huber, hatte in der öffentlichen
Gemeinderatssitzung am 02.12.2013 die im Jahre 2011 vorgenommene strukturelle Neuausrichtung der WFG vorgestellt.
Hinsichtlich der zu erwartenden Kosten im Falle eines Beitritts
wurde von Herrn Huber mitgeteilt, dass sich der Kostenaufwand
der Gemeinde Graben-Neudorf auf 10.397,– € pro Jahr belaufen
würde.
Der Verwaltungsausschuss hatte sich in seiner Sitzung am
20.10.2014 gegen einen Beitritt ausgesprochen. Ebenso war
das Stimmungsbild bei Vertretern der örtlichen Wirtschaft im
Rahmen einer Informationsveranstaltung.
Nach eingehender Diskussion beschloss der Gemeinderat, der
Regionalen Wirtschaftsförderung Bruchsal GmbH nicht beizutreten.
5. Nachtragshaushaltssatzung und Nachtragshaushaltsplan
für das Jahr 2014
Der Verwaltungsausschuss hatte am 20.10.2014 die Nachtragshaushaltssatzung bereits beraten. Wesentliche Änderungen im
Nachtragshaushalt sind Mindereinnahmen beim Aufkommen
der Gewerbesteuer von rund 500.000,– €. Weiterhin waren
Mehreinnahmen bei der Einkommensteuer von rund 108.000,– €
zu verzeichnen. Mindereinnahmen waren bei den Landeszuweisungen für die Kleinkindbetreuung in Höhe von 131.000,– €
festzustellen. Die Veränderungen im Verwaltungshaushalt führen in Summe zu einer Zuführung vom Vermögenshaushalt an
den Verwaltungshaushalt in Höhe von 571.400,– €, so dass
sich das Ergebnis des Verwaltungshaushaltes insgesamt um
790.400,– € verschlechtert hat. Diese umgekehrte Zuführung
resultiert auch aus der zeitlichen Verschiebung der Umlagelasten (FAG-Umlage, Kreisumlage), die sich bei steuerstarken
Gemeinden besonders auswirkt. Da in Graben-Neudorf im
Haushaltsjahr 2012 besonders hohe Gewerbesteuereinnahmen
zu verzeichnen waren, gilt für 2014 eine für die FAG-UmlageBerechnung maßgebliche hohe Steuerkraftsumme und damit
hohe Umlagelasten. Bei gleichzeitig geringeren Gewerbesteuereinnahmen summiert sich dieser Effekt. Allerdings sind auch
sonst steigende Bewirtschaftungs- und Unterhaltungskosten
sowie auch Kostensteigerungen bei den Betreuungseinrichtungen erkennbar.
Im Vermögenshaushalt sind ebenfalls einige Veränderungen
festzustellen. Die Veränderungen bei den Einnahmen und Ausgaben inkl. Abrechnung des Verwaltungshaushaltes führen in
Summe zur Entnahme aus der Rücklage von rund 8,0 Mio. €.
Im Haushaltsplan wurde von einer Entnahme von 8,6 Mio. €
ausgegangen, so dass die Entnahme insgesamt um 600.000,– €
niedriger als veranschlagt ausfällt. Dabei ist zu berücksichtigen,
dass diese trotz erforderlicher Zuführung zum Verwaltungshaushalt geringere Entnahme nur aus Maßnahmeverschiebungen in
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Nummer 44
Mitteilungsblatt
Graben-Neudorf
Folgejahre resultiert, so dass daraus resultierende Rücklageentnahmen in Folgejahren wirksam werden. Abzüglich verfallender
Haushaltsreste beträgt die Rücklage zum 31.12.2014 rund
13,3 Mio. €.
Nach eingehender Diskussion stimmte der Gemeinderat den
Änderungen durch den Nachtragshaushaltsplan 2014 zu und
beschloss die 1. Nachtragshaushaltssatzung.
Die nächste öffentliche Sitzung des Gemeinderates findet am
Montag, 03.11.2014 um 20.15 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses statt.
5
Postkartengrüße
Grüße aus den USA
Verschiedenes
Sollten Sie für das kommende Wochenende noch keine Planungen haben, empfehle ich Ihnen einen Besuch der Veranstaltungen unserer Vereine und Organisationen. Diese würden sich
über Ihren Besuch sicherlich sehr freuen.
Für heute möchte ich meinen Bericht beenden und wünsche
Ihnen für die kommende Woche alles Gute, viel Erfolg und vor
allem gute Gesundheit.
Es grüßt Sie
Ihr Bürgermeister
Hans D. Reinwald
Viele Grüße an die ganze Gemeinde erhielten wir von Alexander
Schwarz, Jannik Hofer und Philipp Geßler von einem Schüleraustausch zwischen der Niles West/North High School und dem
Schönborn-Gymnasium Bruchsal, verbunden mit einer Woche
Aufenthalt bei Gastfamilien in Chicago sowie Weiterreise nach
New York. Wir haben uns sehr darüber gefreut!
Gesundheitstag im Rathaus am 23.10.2014
Die nächste Sprechstunde des Bürgermeisters findet am Dienstag, 04.11.2014 von 16.00-17.00 Uhr statt. Termine können mit
Frau Rolli/Frau Beerkircher, Tel. 901-203, vereinbart werden.
montags-freitags 8.30 – 12.00 Uhr
donnerstags 15.00 – 18.00 Uhr
Nachmittags sind im Rathaus keine Sprechstunden
(außer Do.)
Termine nach vorheriger Vereinbarung möglich.
Öffnungszeiten im Bürgerbüro (Tel. 901-110)
- durchgehend geöffnet Montag, Dienstag
7.30 – 16.00 Uhr
Mittwoch, Freitag
7.30 – 12.00 Uhr
Donnerstag
7.30 – 18.00 Uhr
Gemeinde Graben-Neudorf für 35 Jahre Mitgliedschaft bei der Lebenshilfe BruchsalBretten e.V. am 23.10.2014 geehrt
Bürgermeister-Stellvertreter Karl-Heinz Kling (links im Bild) nahm
die Ehrung für unsere Gemeinde in Empfang
Das Rathaus ist am Freitag, 31.10.2014 ab 11.30 Uhr
geschlossen.
6
Donnerstag, 30. Oktober 2014
Nummer 44
Mitteilungsblatt
Graben-Neudorf
Forstrevier
Für den Gemeindewald Graben-Neudorf und den Kammerforst
ist Herr Revierleiter Martin Schmidt zuständig.
Heute findet keine Sprechstunde statt.
Außerhalb der Sprechzeiten ist Herr Schmidt unter der Tel.-Nr.
07255/719575 erreichbar.
Fundbüro
Folgende Fundgegenstände wurden im Fundbüro abgegeben:
1 Schlüsselbund mit Anhänger (Plüschhund)
1 Herrenuhr
1 Damenrad lila
1 Herrenrad blau
Formulare
Öffentliche Sitzung des Gemeinderates
Am Montag, 3. November 2014 findet um 20:15 Uhr
im Ratssaal des Rathauses eine öffentliche Sitzung des
Gemeinderates statt.
Die Bevölkerung wird hierzu herzlich eingeladen.
Tagesordnung
1.Bürgerfragestunde
2. Breitbandverkabelung – innerörtlicher Ausbau
Planungsleistungen
3. Bebauungsplan Nordindustrie II
Erneute Offenlage nach § 4a Abs. 3 BauGB
4. Erschließungsgebiet Streitgärten III – Erweiterung
Abschluss des ergänzenden Erschließungsvertrags nach
Erweiterung des Plangebiets und Vorstellung der vorläufigen Abrechnung des 1. BA sowie der voraussichtlichen
weiteren Kosten
5. Wirtschaftsförderungsprogramm
Änderung der Richtlinien
6. Bekanntgabe von Beschlüssen aus nicht öffentlicher Sitzung
7.Verschiedenes
8. Wünsche, Anregungen, Anträge und Beschwerden
Auf der Homepage der Gemeinde (www.graben-neudorf.
de) stehen unter 3.04 – Formulare zahlreiche Formulare
wie An-/Abmeldung Hundesteuer, Mängelmitteilung an die
Gemeindeverwaltung etc. bereit.
Hallenbadbesuch in Bruchsal (SaSch)
Die Gemeinde bietet für die Einwohner/innen für den Zeitraum,
in dem das Graben-Neudorfer Freibad geschlossen ist, verbilligte Eintrittskarten für das Hallenbad in Bruchsal (SaSch) an
und übernimmt die entstehenden Beförderungskosten für die
Bahnfahrt von Graben-Neudorf nach Bruchsal zum Hallenbad.
Eintrittskarten für das Bad werden im Bürgerbüro zum Preis
von 3,20 € für Erwachsene und 2,40 € für Ermäßigte verkauft.
Auch die entsprechenden Fahrscheine können im Bürgerbüro
erworben werden. Die Rückerstattung der Fahrtkosten wird im
Nachhinein vorgenommen. Hierfür ist es erforderlich, den Hinfahrtfahrschein an der Kasse des SaSch abstempeln zu lassen
und die Fahrkarten beim Bürgerbüro vorzulegen. Nähere Informationen erhalten Sie im Bürgerbüro des Rathauses.
Gemeinsamer Ausschuss der Verwaltungsgemeinschaft Graben-Neudorf/Dettenheim
Am Mittwoch, 05. November 2014, findet um 16:30 Uhr in der
Zentralkläranlage Dettenheim eine Sitzung des Gemeinsamen
Ausschusses mit folgender Tagesordnung statt:
1. Flächennutzungsplan 2015
3. Änderung
Erneute Offenlage nach § 4a Abs. 3 BauGB
2. Flächennutzungsplan 2025
Einleitungsbeschluss nach § 2 Abs. 1 BauGB
3. RÜB Kläranlage
Vorstellung Sanierungskonzept
4. Zentrale Abwasserbeseitigung
Wirtschaftsplan 2015
5.Verschiedenes
Geänderte Verkehrsführung im OT Graben
am Marktsonntag
Die Karlsruher Straße wird am Sonntag, 09.11.2014 zwischen
den Einmündungen Rheinstraße und der Juhe (Mündungsbereich Grabenstraße/Karl-Friedrich-Straße) für einen Flohmarkt
von 8.00 Uhr bis ca. 19.00 Uhr komplett gesperrt.
Die Umleitung erfolgt für die Nord-Südrichtung wie gewohnt
über die Rheinstraße und Albert-Schweitzer-Straße. In umgekehrter Richtung muss nach der Friedrichstaler Straße über die
Sofienstraße und Moltkestraße umgeleitet werden.
Für den ruhenden Verkehr bitten wir unbedingt um Beachtung
der an diesen Straßen leider notwendigen Halteverbote!
Wir bitten Sie um Verständnis für diese Maßnahmen!
Ihr Ordnungsamt
Graben-Neudorfer Sperrmüllbörse
Die nachfolgend genannten noch brauchbaren kostenlosen
Gegenstände können von uns vermittelt werden.
Interessenten melden sich im Rathaus unter der Tel.-Nr. 901-310.
Sobald ein Gegenstand vermittelt ist, muss dies unter o.g. TelNr. mitgeteilt werden, damit das Angebot aus der Liste gestrichen werden kann.
01. 1 runder Wohnzimmertisch mit Mosaikschieferplatte
Ø 120 cm (50/13)
02. 1 Grabstein, schwarz (4/14)
03. 1 Gefriertruhe (9/14)
04. 1 Schlafzimmer mit 2 Einzelbetten, Nachttischen, Schrank
u. Herrenkommode (14/14)
05. 4 Winterräder mit Felgen für Hyundai Getz (19/14)
06. 3-Sitzer-Couch mit Sessel, Leder, schwarz (20/14)
07. 1 Elektroherd mit Ceranfeld (20/14)
08. 1 Mikrowelle (20/14)
09. Badmöbel (22/14)
10. 2 Matratzen, 190 cm x 90 cm, gut erhalten (23/14)
11. 1 Elektroherd (24/14)
12. 1 Beistellherd (24/14)
13. 1 Badhängeschrank m. Beleuchtung u. Spiegel (25/14)
14. 1 Damen-Sportrad (26/14)
15. Sitzgarnitur, 3-Sitzer, 2-Sitzer, 1-Sitzer, 1 Sessel, Leder,
dunkelblau (27/14)
Machen Sie mit und rufen an.
Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe
NEO2014 geht an Fraunhofer IOSB
Karlsruhe. (pm/red). Das Karlsruher Fraunhofer-Institut für
Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) ist
Gewinner des NEO2014, des Innovationspreises der TechnologieRegion Karlsruhe. Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup
als Vorsitzender der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) und
Laudator Dr. Florian Langenscheidt haben die mit 20.000 Euro
dotierte Auszeichnung im Technologiepark Karlsruhe an Dr.Ing. Miriam Schleipen und Dr.-Ing. Olaf Sauer überreicht.
Die Informatikerin und der
Wirtschaftsingenieur arbeiten
am IOSB an einer universellen
Schnittstelle für die Fabrik der
Zukunft. Bislang existieren auf
den verschiedenen Fabrikebenen meist verschiedenartige
Softwaresysteme mit jeweils
eigenen Schnittstellen, die
bei jeder Änderung manuell
angepasst oder umprogrammiert werden müssen. Mit
einer universellen, USB-ähnlichen Schnittstelle jedoch könnte die steuernde Software neue
oder geänderte Systemkomponenten schnell und umkompliziert erkennen und alle Informationen zur automatischen
Integration in den Produktionsablauf übertragen. „Plug
and Work“ lauten Motto und
Methode. Und dass der Ansatz
einer universellen Schnittstelle auf Basis offener Industriestandards funktioniert, hat das
IOSB bereits in Zusammenarbeit mit einem Automobilhersteller erfolgreich bewiesen. Das IOSB schätzt, dass
durch die Einführung einer
universellen Schnittstelle die
Aufwände zur Inbetriebnahme von Maschinen um rund
20 Prozent reduziert werden
können, diejenigen zur Anbindung von Anlagen und Steuerungen an ein übergeordnetes
MES-System (ManufacturingEexecution-System) sogar um
rund 70 Prozent.
Stadtwerke Karlsruhe
schutzbär, das Maskottchen der
Stadtwerke. An einer Fotobox
können die Besucher Schnappschüsse von sich anfertigen,
diese sofort ausdrucken und
per E-Mail versenden.
Info auf der offerta
(pm/red). Auf der Verbrauchermesse „offerta“ vom 25. Oktober
bis 2. November sind die Stadtwerke Karlsruhe Anlaufstelle
für alle Interessenten in Sachen
Energie und Klimaschutz.
Am Messestand mit der Nummer i.02 in Halle 2 gibt es viele
Informationen für Energiesparer, alles Wissenswerte über
die Stadtwerke-Produkte, vor
allem über die Ökostrom- und
Ökogas-Angebote, zu den Förderprogrammen Erdgas und
Solar und Heizungspumpen.
Für Kurzweil sorgt der Klima-
stand „Industrie 4.0“, also die
vierte industrielle Revolution. Gesucht wurden Modelle
und Projekte, die im Bereich
des „Internets der Dinge“ mit
cyber-physischen Systemen
neue Technologien anwenden, die integrierte Gesamtlösungen für Steuerungs- und
Informationsverarbeitungsaufgaben bieten und die im Hinblick auf Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit neue Maßstäbe setzen. Kriterien für die
Fachjury waren: überzeugende
Leitidee, Marktfähigkeit sowie
globale Relevanz/Internationalität.
Die Nominierten
Insgesamt gab es 25 Bewerbungen für den NEO2014,
fünf Unternehmen und wissenschaftliche
Einrichtungen hatte die Fachjury im Juli
als Finalisten nominiert: Das
IOSB, die PTV Group Karlsruhe, die ArtiMinds Robotics
GmbH, das Karlsruher Institut für Technologie zusammen mit der Bär Automation GmbH und die Wibu-Systems AG. Auch deren Ideen
und Projekte wurden bei der
Preisverleihung per Filmeinspielung vorgestellt.
Industrie 4.0 im Fokus
Im Fokus der diesjährigen
Ausschreibung des NEO
„e-up!“
Auf ihrem Ausstellungsstand
stellen die Stadtwerke interessierten Besuchern den neuen Volkswagen „e-up!“ mit
Elektroantrieb vor. Der Energie- und Trinkwasserversorger
unterstützt Käufer von Elektrooder Erdgasfahrzeugen mit
einem Zuschuss in Höhe von
500 Euro. Elektro-Zweiräder
werden mit 50 Euro und Elektroroller mit 200 Euro gefördert.
Dr. Florian Langenscheidt (links) und OB Dr. Frank Mentrup überreichten den NEO2014 an Dr. Miriam Schleipen und Dr. Olaf Sauer
Foto: Fränkle
Wirtschaftsjunioren Karlsruhe
Jugendliche lernen Umgang mit Geld
(pi/red). „Plus statt Pleite“ so
lautet ein neues Projekt, das
der Arbeitskreis Bildung und
Wirtschaft der Wirtschaftsjunioren Karlsruhe ins Leben gerufen hat, um Jugendliche für das
Thema Schuldenvermeidung
zu sensibilisieren.
Die Auftaktveranstaltung fand
in der Ettlinger Albert-Einstein-Schule statt. Insgesamt
65 Schülerinnen und Schüler
der Berufsschule erarbeiteten
in Kleingruppen mit den Wirtschaftsjunioren einen Plan, bei
dem sie anschaulich jeweils
individuell Einnahmen und
Ausgaben eines Monats gegenüberstellten. Die Jugendlichen
lernten auf diesem Weg auch
wie viel von einer durchschnittlichen Ausbildungsvergütung
nach den anfallenden Abzügen
wie Kranken- oder Rentenversicherung tatsächlich noch übrig
bleibt. Für viele Schüler waren
die Ergebnisse überraschend,
denn in der Mehrheit stand
am Monatsende ein Minus auf
dem Plan. Die Wirtschaftsjunioren leisteten daraufhin konkrete Hilfestellung, damit es am
Ende für alle „Plus statt Pleite“
heißen kann.
Großherzogliche Grabkapelle Karlsruhe
Hilda, letzte Großherzogin von Baden
(ssg). Vor genau 150 Jahren,
am 5. November 1864, wurde
Hilda von Nassau, spätere –
und letzte – badische Großherzogin geboren, in der Grabkapelle Karlsruhe wurde sie 1952
beigesetzt. Von der Monarchie
über zwei Weltkriege bis in die
frühen Jahre der Bundesrepublik reicht ihre Biografie, die
das Thema einer Jubiläumsführung ist.
Viele Schulen und Straßen in
Baden tragen noch heute ihren
Namen. Und – nicht zu vergessen – die Hildabrötchen sind
nach der beliebten Großherzogin benannt. Hilda wurde am
5. November 1864 als jüngste
Tochter des Herzogs von Nassau geboren. Sie verbrachte
eine unbeschwerte Kindheit
und heiratete 1885 den Erbgroßherzog von Baden, Friedrich. An seiner Seite verbrachte sie glückliche Jahre; das
Paar lebte zuerst in Freiburg,
Potsdam und Koblenz, bevor
die beiden das Erbgroßherzogliche Palais in Karlsruhe
bezogen. Von 1907 an regierte Friedrich, jedoch nur kurz,
denn wie überall endete auch
in Baden nach dem verlorenen
Krieg die Zeit der Monarchie.
Das Paar zog sich nach Freiburg und nach Badenweiler
zurück. Dort starb Hilda 1952
im Alter von 87 Jahren. Bestattet wurde sie in der Grabkapelle im Karlsruher Hardtwald –
neben ihrem Ehemann.
Großherzogin Hildas große
Stärke war ihr soziales Engagement. Mit Kindern, Armen und
Kranken in freundlichen Kontakt zu kommen, bereitete der
Fürstin keine Schwierigkeiten.
Bei der Bevölkerung war die
engagierte Großherzogin, die
unter anderem den Badischen
Frauenverein
unterstützt,
beliebt. Ihr besonderes Interesse gilt der Kunst, das zeigt
sich bei zahlreichen Museumsbesuchen oder Atelierrundgängen.
Die Staatlichen Schlösser und
Gärten Baden-Württemberg,
die die badische Grabkapelle
betreuen, bieten am 5. November um 15 Uhr eine besondere
Führung zum 150. Geburtstag
der Großherzogin an. Dafür
öffnet die Großherzogliche
Grabkapelle nochmals außer
der Reihe ihre Tore: Das Mausoleum der badischen Fürsten-
In der Gruft der Grabkapelle
familie ist während des Winters vom 1. November bis zum
1. April geschlossen. Dr. Petra
Pechaček, als Konservatorin
der Staatlichen Schlösser und
Gärten für die Grabkapelle
zuständig, erklärt: „Im Oktober beim Tag der offenen Tür
in der Grabkapelle haben uns
so viele Besucher nach Großherzogin Hilda gefragt, dass
Badische Landesbühne
Ludwig Marum: Mein Lebensmut ist nicht gebrochen
(mi). Die Badische Landesbühne zeigt am 8. November 2014 um
19.30 Uhr im Hexagon des Stadttheaters Bruchsal nochmals die
Lesung „Mein Lebensmut ist nicht gebrochen“.
Am 29. März 1934 wurde Ludwig Marum im KZ Kislau bei
Bruchsal ermordet. Seine jüdische Herkunft und sein politisches Engagement, aber auch
sein unerschütterlicher Glaube an den Rechtsstaat sollten
dem
sozialdemokratischen
Reichstagsabgeordneten das
Leben kosten.
Im November 1882 geboren
und in Bruchsal aufgewach-
sen, war er bereits als Jugendlicher politisch aktiv. Er wurde
zu einer Zentralfigur der badischen Landespolitik, bevor er
1928 in den Reichstag einzog.
Mit der Machtergreifung der
Nationalsozialisten wurde sein
politisches Wirken jäh beendet.
Unter Missachtung seiner
Immunität als Reichstagsabgeordneter kam Marum wegen
seines engagierten Widerstan-
des gegen die NSDAP in das
KZ Kislau. Überzeugt, dass
die demokratischen Kräfte den
Faschismus bald verdrängen
würden, ließ er alle Schikanen
über sich ergehen und lehnte
zunächst jede Flucht als verantwortungsloses Handeln ab.
In der Nacht vom 28. auf den
29. März 1934 wurde Ludwig
Marum schließlich vom stellvertretenden Lagerleiter Karl
Sauer ermordet.
Heute erinnert ein Stolperstein vor seinem ehemaligen
Wohnhaus in Karlsruhe an
Foto: ssg
wir diesem starken Interesse
unbedingt Rechnung tragen
wollten.“ Deshalb habe man
nun den Rundgang am 150.
Geburtstag von Hilda von
Baden in den Terminkalender
aufgenommen.
Anmeldung: Für die Extra-Führung am 5. November
ist die Anmeldung unter Tel.
07222/9349881 erforderlich.
Ludwig Marum, der seit 1984
ein Ehrengrab auf dem Karlsruher Hauptfriedhof hat. Auf
der Grundlage seiner politischen Reden und seines Briefaustausches aus dem Gefängnis mit seiner Frau Johanna
entstand in der vergangenen
Spielzeit ein Porträt von Ludwig Marum, das seinen unerschütterlichen Glauben an die
Demokratie und die Sehnsucht
nach seiner Familie eindrücklich vermittelt. Die Landesbühne zeigt diese Lesung am
Vorabend des Jahrestages der
Reichspogromnacht.
Info: www.dieblb.de
Halloween
Vom keltischen „Samhain“ bis zum heutigen „Halloween“
Wenn die Geister zurück auf die Erde kommen
(sake). Nur no� wenige Tage und es ziehen wieder Gespenster, Hexen, Zombies und andere
grausame Gestalten dur� die Straßen. Von Jahr zu Jahr klingeln immer mehr Kinder an den
Haustüren verwunderter Erwa�sener und fordern laut s�reiend im Chor na� Süßigkeiten. Die
Haus- und Hofeingänge man�er Na�barn werden vor Einbru� der Dunkelheit mit Pappfledermäusen, fals�en Spinnweben und grinsenden Kürbissen ges�mü�t.
Es klingt fast na� einem riesigen Kindergeburtstag. Ist es
aber ni�t. Es ist Halloween,
abgeleitet aus dem englis�en
„all hallows even“ was soviel
wie „der Abend vor Allerheiligen“ bedeutet.
Geschichtlicher
Hintergrund
Foto: Photodisc/Thinkstock
Warum Kürbisse an Halloween leuchten
Die Legende von Jack O`Lantern
(sake) Die Legende besagt,
dass vor langer Zeit ein
grausamer
betrügeris�er
Trunkenbold namens Ja�
O`Lantern in Irland sein
Unwesen trieb. In einer Halloween-Na�t saß Ja�, wie
jeden Abend, in einem Pub
und betrank si�.
Da ers�ien ihm der Teufel
und verkündete das Ende seines sterbli�en Daseins. Do�
der Betrüger war ni�t dumm
und bat den Teufel um einen
letzten Drink. Dieser willig-
te ein und verwandelte si�
in ein Goldstü�. Do� anstatt
damit sein Getränk zu bezahlen, ste�te Ja� das teuflis�e
Geld zusammen mit einem silbernen Kreuz in ein S�en.
Dort gefangen musste der Teufel verspre�en, ihn für immer
zu vers�onen, damit ihn der
Gauner wieder aus seiner
missli�en Lage befreite.
Wenige Jahre später starb der
Trunkenbold in der Na�t, in
der zuvor au� der Teufel seine Seele holen wollte. Ja� O.
stand nun vor dem Himmels-
Bereits vor über 2.000 Jahren
feierten die Kelten ihr jährli�es „Samhain“. Dabei verabs�iedeten si� die Mens�en
vom Sommer und begrüßten den Winter. Sie bedankten si� in Form von riesigen
Feuerstellen bei ihrem Sonnengott „Samhain“ für die eingebra�te Ernte und trauerten
um die Seelen der Verstorbenen. Denn mit Beginn des Winters, am 31. Oktober, wurde die
sonnige Jahreszeit vom Winter
und somit au� vom keltis�en
Gott der Toten abgelöst. Die
Kelten glaubten daran, dass
die Seelen der Verstorbenen
in der Na�t zu „Samhain“ als
Geister auf die Erde zurü�kommen würden. Von den
Geistern die trotz der großen
tor, do� dort wollte man ihn
wegen seiner Gräueltaten ni�t
hineinlassen. So klopfte er am
Höllentor. Do� der Teufel hatte verspro�en seine Seele für
immer zu vers�onen und verwehrte ihm den Zutritt.
Der Betrüger hatte si� somit
selbst reingelegt und war ab
diesem Zeitpunkt gezwungen
in der Na�t zu „Allerheiligen“ zwis�en den Lebenden
und den Toten umherzuwandeln. Do� der Teufel hatte
Mitleid mit dem armen Gauner und gab ihm als Li�tquelle ein Stü� Kohle aus dem
Höllenfeuer und als Winds�utz einen ausgehöhlten
Kürbis dazu.
Feuer den ri�tigen Weg ni�t
fanden, war ni�ts Gutes zu
erwarten. Sie spukten dur�
die Na�t, ers�re�ten friedli�e Mens�en und trieben ihr
Unwesen mit ihnen.
Von „Samhain“ zu
Allerheiligen
Einige Jahrhunderte später
ernannte die katholis�e Kir�e den 1. November zu dem
heutigen Feiertag „Allerheiligen“. „Samhain“ wurde somit
zum Abend vor „Allerheiligen“. Für die damaligen Kelten änderte si� an dem Sinn
und Zwe� ihres Festes, außer
der Name, ni�t viel und
obwohl der keltis�e Brau�
s�on so lange her ist, verkleiden si� heute no� die Kinder als gruselige Gestalten, wie
Gespenster, Hexen oder Vampire, um Geister oder verdutzte Erwa�sene abzus�re�en.
Und das ist au� gut so – denn
wer weiß s�on genau, ob die
Kelten im alten Irland ni�t
do� Re�t hatten?
Termine zu diesem Bericht auf
LOKALMATADOR.DE
WebCode: Halloween1000
Foto : iStock/Thinkstock
Auf den folgenden Seiten haben wir für Sie ausgewählte Inhalte aus den
privaten Wochenzeitungen von NUSSBAUM MEDIEN zusammengestellt.
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In der wöchentlichen regionalen Presseschau finden Sie
Auszüge aus folgenden Zeitungen:
• Bammental, Gaiberg und Wiesenbach
• Hemsbacher Woche
• Kraichtalbote
• Schwetzinger Woche
• Wieslocher Woche
• Bruchsaler Woche
• Hockenheimer Woche
• Neckarbote
• Weinheim aktuell
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Wieslocher
Woche
Nr. 44 / Mittwoch, 29. Oktober 2014
Bürgerstiftung „Kunst für Wiesloch“ besuchte Köln und Düsseldorf
Auf der Suche nach neuen Eindrücken – Glasmanufaktur, zwei Städte, Kirchen, Museen und Atelier besucht
Jörg Wiele inmitten seiner kinetischen Werke.
Eine eindrucksvolle Glasarbeit in den Räumen der DERIX.
(rg) Alljährlich veranstalten die Mitglieder der Bürgerstiftung „Kunst für Wiesloch“ unter Leitung von Grete und Dr. Helmut Bergdolt
eine Kurzreise übers Wochenende, um neue Eindrücke und
frische Ideen zu sammeln. Vor
dem Hintergrund, dass in der
Weinstadt derzeit neue Verkehrskreisel (Richtung Frauenweiler) bereits entstanden oder
geplant sind (Posteck), ging es
vor wenigen Wochen in die
Domstadt Köln mit einem
Abstecher nach Düsseldorf ins
Atelier des bekannten Bildhauers und Kinetikers Jörg Wiele.
Aber bereits auf der Hinreise legte man in TaunussteinWehen einen ersten Busstopp
bau der Bundesrepublik, seit
1996 Weltkulturerbe, begrenzt
vom Bahnhof und zahlreichen
Museen. Hier im Schatten dieser einzigartigen Kathedrale
konnten sich die Weinstädter
zwei Tage lang frei bewegen.
Nach Lust und Laune Kultur
pur erfahren und der Gastronomie oder der Kauflust frönen. Stets umgeben und eingebettet in einen Strom Einheimischer, vermischt mit Touristen
aller Hautfarben.
Der abschließende Besuch in
Düsseldorf, der Hauptstadt
Nordrhein-Westfalens
und
heute bedeutende Kunst- und
Wirtschaftsmetropole,
galt
dem idyllisch gelegenen Atelier des Bildhauers Jörg Wie-
ein, um die Derix Glasstudios
(www.derix.com) zu besuchen. Neben den Werken vieler zeitgenössischer Künstler
entstand in diesem kreativen
Studio auch das großartige
farbige Antikglastor von Prof.
Horst Sauerbruch, das seit
einem Jahr die rückwärtige
Wand der Aussegnungskapelle des städtischen Friedhofs
schmückt.
Köln, einst von den Römern als
Militärlager gegründet, zählt
heute mit über einer Million
Bewohnern zu den großen kulturellen und wirtschaftlichen
Zentren Europas. Mittendrin
der Dom mit dem mittelalterlichen Dreikönigsschrein, als der
berühmteste gotische Sakral-
le, der nach einem Beschluss
der Mitglieder in den nächsten Jahren eine große kinetische Arbeit liefern soll. Dafür
ausgeguckt hat man sich den
kleinen gärtnerisch gestalteten
Platz, Ecke Heidelberger/Einmündung Gerbersruhstraße.
Nach einem anschließenden
gemeinsamen Essen in einem
Altstadtlokal an der „Kö“ wartete bereits der Bus, und nach
wenigen Stunden hatte die
Weinstadt nach drei Tagen
ihre froh gelaunten Reisenden
in Sachen Kunst wieder und
alle 30 waren sich einig, dass
man der selbst gestellten Aufgabe, den öffentlichen Raum
Wieslochs zu gestalten, wieder
ein Stück näher gekommen ist.
Vor dem Eingang zum Atelier stellte sich die Gruppe mit dem Künstler (rechts) zum Erinnerungsfoto. Alle Fotos: Ute Gschoßmann
Nr. 44 / Mittwoch, 29. Oktober 2014
Wieslocher
Woche
5
Kurznachrichten aus dem Rathaus
Erfrierungsschutz für Obdachlose
Schauen Sie nicht weg!
Jedes Jahr wird über tragis�e
Einzels�i�sale von Mens�en beri�tet, die im Winter erfroren sind, weil sie ni�t
re�tzeitig eine Bleibe gefunden hatten.
Denn Obda�lose sind in der
kalten Jahreszeit besonders
gefährdet. S�on ein paar
Stunden in der Kälte bedeuten
hier den si�eren Erfrierungstod. Kommunen und karitative Organisationen halten in
vielen Orten Aufwärmstuben
und Na�tquartiere für wohnungslose Mens�en bereit.
In Wieslo� gibt es den Erfrierungss�utz im Adelsförster
Pfad, in dem Obda�lose ein
Bett und eine warme Unterkunft bekommen.
Obda�lose leiden neben
Armut oft unter sozialen und
gesundheitli�en Problemen
und S�amgefühlen. Unterstützungsangebote
nützen
aber nur dann etwas, wenn sie
die wohnungslosen Mens�en
au� errei�en und von ihnen
angenommen werden. Denn
s�on lange gibt es ni�t mehr
nur den „klassis�en Obda�losen“. Obda�losigkeit ist
zu einem sozialen Problem
geworden, das si� in vers�iedenen Bevölkerungss�i�ten
Kunstrasenplatz verschlossen
ents�lossen, den Platz für den
Freizeitsport zu sperren, da es
hier immer wieder zu Problemen kam und man die Nutzung insgesamt eindämmen
will, um den weiteren Erhalt
des Platzes, vor allem für die
Kinder und Jugendli�en in
S�ulen und Vereinen na�haltig zu si�ern. Die Freizeitgruppen werden gebeten, das
Kleinspielfeld oberhalb des
Rasenplatzes zu nutzen. Falls
Gruppen Bedarf haben auf
dem Kunstrasenplatz zu trainieren, können Sie si� gerne
im Vereinsbüro unter der Tel.
06222/84-313 melden. Es wird
ebenfalls darauf hingewiesen,
dass eine mutwillige Zerstörung, au� von Zäunen und
Eingangstüren, zur Anzeige
gebra�t wird.
Mutwillige
Zerstörung
Die Stadtverwaltung Wieslo� weist darauf hin, dass der
Kunstrasenplatz Wieslo� an
der Parkstraße, seit gut einem
Monat mit einem S�loss versehen ist. Der Platz steht vorrangig den S�ulen und Vereinen zu Sportzwe�en zur
Verfügung. Der Kunstrasenplatz ist leider momentan in einem äußerst s�le�ten Zustand und wurde dur�
unsa�gemäße Nutzung und
ni�t genehmigtes Betreten
sehr stark in Mitleidens�aft
gezogen. Um die Gewährleistung aufre�tzuerhalten, hat
die Stadtverwaltung si� dazu
abzei�net. Mit Unterstützung
des Landes konnten in den vergangenen Jahren die Angebote
speziell au� für wohnungslose Frauen und Jugendli�e verbessert werden
„S�auen Sie ni�t weg, wenn
Sie bei Kälte einen Mens�en
in Not sehen! Rufen Sie beim
Ordnungsamt oder dem örtli�en Polizeirevier an. Bei hilflosen, erfrierungsgefährdeten
Mens�en, rufen Sie im Notfall
bitte den Rettungsdienst unter
der Notrufnummer 112 an“, so
der Appell an alle.
In Wieslo� können Sie si�
direkt an das Ordnungsamt
Wieslo� wenden, per Telefon
unter 06222 84 262 oder an das
Polizeirevier Wieslo� unter
06222 57090.
Stadt Wiesloch
Verkauf von Sandsteinpflaster
Die Stadt Wieslo� hat ca. 350
qm rotes Sandsteinpflaster
preisgünstig abzugeben. Das
Pflaster liegt ab Mitte der 45
KW zur Selbstabholung am
Bauhof (Großwiese 1) bereit.
Der Preis je qm (40 Stü�)
beträgt 15 €. Bei Rü�fragen
steht Interessierten Bernd
Wild, von der Stadtverwaltung, unter 84 382, gerne zur
Verfügung.
Termine im BÜTZ
Am Mittwo�, 29. Oktober
findet von 9.30 - 11 Uhr das
Eltern-Kind-Frühstü�
des
Kinders�utzbundes
statt;
Infos unter Tel. 06222 3053950
Ebenfalls am Mittwo�, 29.10.,
trifft si� von 18 - 20 Uhr der
Gesprä�skreis na� Krebs.
Am Donnerstag, 30. Oktober,
treffen si� von 20 bis 22 Uhr
Betroffene der AA-Gruppe.
Am Freitag, 31. Oktober ist
der Bürgertreff von 9.30 bis
13 Uhr für das Marktcafé
geöffnet.
Am Montag, 3. November
werden im Café Klats� von
14.30 bis 17.30 Uhr selbst geba�ene Ku�en, Kaffee und
Erfris�ungsgetränke angeboten, parallel dazu trifft si� die
Skatrunde. Am Dienstag, 4.
November beginnt um 18.30
Uhr der Spieleabend, bekannte Karten- und Gesells�aftsspiele werden angeboten.
Geänderte
Öffnungszeiten
Die Ges�äftsstelle der Volksho�s�ule Südli�e Bergstraße e.V. Wieslo� ist bis eins�ließli� 31. Oktober nur in
der Zeit von 9.00 – 12.00 Uhr
geöffnet.
Ab Montag, 3. November ist
das Team wieder zu den übli�en Bürozeiten zu errei�en.
Kontakt
Vernissage im Rathaus-Foyer
Fotokunst von Karl-Heinz Treu
(sd). Der Mühlhausener Künstler Karl-Heinz Treu präsentiert vom 6. bis eins�ließli� 30. November im Foyer
des Rathauses seine Werke in
einer Ausstellung. Der „Digital
Artist“, der au� in der Künstlergruppe „wieArt“ aktiv ist,
hat si� der Fotografie vers�rieben, dies jedo� ni�t im
klassis�en Sinne. Es ist eher
die kreative, digitale Umsetzung und Verfremdung von
Fotos, aus denen am Ende Grafiken und Fotokunst entstehen,
die sein Wirken prägen. Die
künstleris�en Umwandlun-
gen werden auf unters�iedli�sten Trägermaterialien wie
beispielsweise Holz, Leinwand
und Glas aufgebra�t. Der
Autodidakt hat si� alle Te�niken selbst erarbeitet und entwi�elt diese ständig weiter.
Seine Motive sind Eindrü�e
von Reisen, Städteansi�ten,
Lands�aften und Mens�en
im Alltag. Die Vernissage mit
Bürgermeister Ludwig Sauer
findet am 6. November um 19
Uhr im Foyer des Rathauses
statt. Die musikalis�e Umrahmung wird von Fabian Mi�el
übernommen, der Künstler
selbst wird in seine Werke einführen. Die Ausstellung ist zu
den allgemeinen Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.
Redaktion: Nussbaum Medien
Christine Schwab
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Das Foto zeigt eine Teilansicht
der Wieslocher Innenstadt
Foto: Treu
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6
Wieslocher
Woche
Nr. 44 / Mittwoch, 29. Oktober 2014
Aus dem Gemeinderat
Investitionen werden hinterfragt
Finanziell hat die Weinstadt kaum noch Luft
(dyh). Die „prognostizierte finanzielle Lage der Stadt erfordert ein Überdenken bzw. Verabs�ieden von Investitionen, Projekten und bisherigen Standards“, so war es am Ende der Präsentation
des stellvertretenden Stadtkämmerers der Stadt Wieslo�, Christian Laier, zu lesen. Laier hatte
in der vergangenen Gemeinderatssitzung die E�werte zum Haushaltsjahr 2015 und die Prognose bis 2018 vorgestellt. Und die sehen alles andere als rosig aus.
Im Ergebnishaushalt seien in
den kommenden Jahren erhebli�e Fehlbeträge zu erwarten.
2015 wird mit einem Fehlbetrag von rund 750.000 Euro
gere�net; 2016 erhöht si� das
Minus im Ergebnishaushalt
sogar auf 1,7 Millionen Euro.
2014 hat sich die Lage
verschlechtert
Stadtkämmerer Peter Bühler
hatte bereits in der Sitzung am
1. Oktober Zahlen zum Haushalt 2014 vorgelegt, die bezügli� der Gewerbesteuereinnahmen und der zu leistenden
Rü�zahlungen allen Grund
zur Sorge bereiteten. Wieslo�
muss mit verminderten Gewerbesteuereinnahmen in 2012
und 2014 re�nen. Die Einnahmen hätten si� um rund
2,8 Millionen Euro reduziert,
so Bühler. Au� 2013 müsse
die Stadt mit einer Gewerbesteuer-Rü�erstattung von bis
zu vier Millionen Euro re�nen. Das bedeute letztendli�
ein Minus von rund 6,8 Millionen Euro. Im Haushalt 2014
fehlen insgesamt 4,2 Millionen
Euro an liquiden Mitteln.
Ohne Kredite läuft nichts
Rund 3,3 Millionen Euro muss
die Stadt 2015 voraussi�tli�
an Krediten aufnehmen. Der
Bedarf an Krediten wird si�
laut Prognose auf 6,2 Millionen
in 2017 und auf rund 7 Millionen Euro in 2018 belaufen.
Dabei ist der geplante Neubau
der S�ulsporthalle bei der
S�illers�ule no� ni�t mit
berü�si�tigt. Dafür wären
in 2015 rund 200.000 und 2016
rund 1,3 Millionen Euro an
weiteren Krediten nötig.
Schuldenstand
steigt bis 2018
Christian Laier prognostiziert
der Weinstadt für 2015 einen
S�uldenstand von über 63
Millionen Euro. Bis 31. Dezember 2018 soll si� der S�uldenstand auf über 70 Millionen
Euro erhöhen. Die Gesamts�ulden der Stadt belaufen
si� dann auf 140 Millionen
Euro.
Mit einer Entlastung sei erst
in den Jahren 2017 und 2018
zu re�nen, so Laier. Immer
vorausgesetzt die getroffenen
Prognosen treten au� ein. Das
heißt unter anderem, die Steuereinnahmen müssten in den
kommenden Jahren glei�
bleiben. Wenn si� alle Faktoren positiv entwi�eln, re�net
die Stadtkämmerei mit Übers�üssen im Ergebnishaushalt
von rund 74.000 Euro in 2017
beziehungsweise 16.000 Euro
in 2018.
Investitionen und freiwillige Leistungen auf dem Prüfstand
Laut
Oberbürgermeister
Franz S�aidhammer hat die
Stadt „keine freie Ents�eidung mehr“, wel�e Projekte
no� finanziert werden können. Laut Regierungspräsidium seien nur no� Investitio-
Stadt informiert zum aktuellen Planungsstand
Bürgerinformationsveranstaltung
Am Donnerstag, 20. November, 19 Uhr, veranstaltet die
Stadt Wiesloch im Großen
Sitzungssaal des Rathauses einer Bürgerinformationsveranstaltung über den
aktuellen Planungsstand zur
Erschließung eines weite-
ren Bauabschnitts im Gebiet
„Äußere Helde“. Die Verwaltung will so den Bürgerinnen
und Bürgern die Möglichkeit
geben, sich über den aktuellen Planungsstand zu informieren und hierzu Fragen zu
stellen.
nen genehmigungsfähig, die
zu Einsparungen führen oder
die dur� kommende Haushalte finanziert werden können. Aus diesem Grund müssten laut S�aidhammer nun
die Bes�lüsse der letzten
Monate aus finanzieller Si�t
hinterfragt werden. Hierbei sollen alle bislang geplanten Investitionen und Projekte kritis� hinterfragt werden.
Der Gemeinderat will dann
na� entspre�enden Lösungen su�en. Das Ganze soll in
Die städtischen Haushaltskassen sind so leer wie schon seit
langem nicht mehr
einer öffentli�en Sondersitzung des Ratsgremiums am
19. November ges�ehen. Die
Bes�äftigung mit den kommenden Haushalten werden
dem Gemeinderat also „große
Diskussionen“ und „viele Sorgen“ bereiten, so der Oberbürgermeister abs�ließend.
Aus dem Gemeinderat
Strom- und Gas-Konzessionen werden
neu vergeben
(dyh). Mit den Stimmen aller
Gemeinderäte hat das Wieslo�er Gremium in seiner letzten Sitzung die Vergabe von
Strom- und Gaskonzessionen bes�lossen. Die Ents�eidung war notwendig geworden, da die bestehenden Verträge auslaufen. Zuvor hatte
der Gemeinderat bestimmte
Kriterien für eine Vergabe festgelegt und mit einem Punktesystem die vers�iedenen Bieter vergli�en. Die Bewertung
erfolgte in einer ni�t-öffentli�en Gemeinderatssitzung.
Je vier Unternehmen standen
dem Gemeinderat zur Wahl.
Von 1000 zu errei�enden
Punkten bei der Stromkonzession erhielt die Netze BW
GmbH 949 Punkte. Bei der
Gaskonzession konnten si�
die Stadtwerke Heidelberg mit
943,5 Punkten dur�setzen.
Die Endverhandlungen mit
den erfolgrei�en Bietern wird
die Stadtverwaltung dur�führen. Der Abs�luss der Konzessionsverträge soll dann in
einer der folgenden Gemeinderatssitzungen erfolgen. Die
Laufzeit der Verträge beträgt
in der Regel zehn Jahre.
Informationsveranstaltung für ehrenamtliche Betreuer
Betreuertag im Landratsamt
Am Freitag, 7. November,
sind alle im Rhein-Ne�arKreis tätigen ehrenamtli�en
Betreuerinnen und Betreuer, die Familienangehörige
oder Personen außerhalb der
eigenen Familie betreuen, zu
einer Informationsveranstaltung eingeladen. Der jährli�e Betreuertag findet von 15
bis 17 Uhr im großen Sitzungssaal des Landratsamtes in Heidelberg, Kurfürsten-Anlage 38
- 40, statt. Thema werden dies-
mal Ansprü�e und Geltendma�ung von Sozialleistungen sein. Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der beiden Betreuungsvereine ARV und SKM
stehen für Fragen zur Verfügung.
Interessierte werden um eine
vorherige Anmeldung bis
zum 5. November gebeten
unter Tel. 06221 522-1440 oder
E-Mail
Iris.S�mitt@rheinne�ar-kreis.de Die Veranstaltung ist kostenlos.
Nr. 44 / Mittwoch, 29. Oktober 2014
Schwetzinger Woche
7
Kulturelles
20. WeldeKunstpreis
Preisträgerausstellung im Palais Hirsch
(km). Zum 20. Geburtstag des Kunstpreises hatte die WeldeBrauerei im Frühjahr eine Retrospektive veranstaltet. Hierzu
waren auch alle bisherigen Preisträger eingeladen, ein aktuelles Werk einzureichen. Viele Künstler nahmen das Angebot
an, in der Stadtgalerie Mannheim konnten 69 Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen präsentiert werden und nun hatte das
Publikum die Wahl.
Für den jeweiligen Favoriten
wurde die Stimme abgegeben, so dass fünf Preisträger
ermittelt wurden, deren Werke ab sofort im Palais Hirsch
in einer Shortlist-Ausstellung in Kooperation mit dem
Kunstverein gezeigt werden.
Die Preisträger heißen Marisa
Vola, Michael Volkmer, Konstantin Voit, Dietmar Brixy und
Olga Weimer gemeinsam mit
Marcel Weber.
„Für uns ist es eine Ehre, den
diesjährigen WeldeKunstpreis
hier in Schwetzingen zu präsentieren und durch unseren
künstlerischen Leiter Dr. Dietmar Schuth zu kuratieren“,
begrüßte der Vorsitzende des
Kunstvereins Erik Schnatterer
im Rahmen der gut besuchten
Vernissage am Montag der Vorwoche. Schwetzingens Oberbürgermeister Dr. René Pöltl
betonte, dass der Preis längst
Welde-Chef Dr. Hans Spielmann (rechts) mit den fünf Preisträgern:
Michael Volkmer, Konstantin Voit, Dietmar Brixy, Marisa Vola,
sowie das künstlerische Duo Marcel Weber und Olga Weimer (v.l.)
Die Vernissage im Palais Hirsch war gut besucht
zur festen Institution innerhalb der Kunstszene der Metropolregion geworden sei und
maßgebend zu ihrer Vitalität
und Attraktivität beigetragen
habe. Schwetzingen und Welde, so OB Pöltl, seien seit dem
Jahre 1752 miteinander verbunden. Deshalb freue es ihn
besonders, dass die Preisträger
aus der Region stammen und
in der Spargelstadt gern gesehene Künstler sind, dass vor
allem aber auch die Preisträgerausstellung im Jubiläumsjahr
in Schwetzingen stattfinde.
Als vor 20 Jahren der Kunstpreis ins Leben gerufen wurde,
sei keinesfalls absehbar gewesen, dass es durch Welde möglich sein würde, mehr als eine
Million Menschen mit Kunst
in Berührung zu bringen, sagte Welde-Chef Dr. Hans Spielmann. Seinem wichtigsten
Grundsatz sei er treu geblieben, sich nämlich niemals in
die Arbeit der Jury einzumi-
Fotos: km
schen, um die Kunst nicht zu
instrumentalisieren.
Nicht
die Brauerei entscheide, wer
Preisträger werde, so Spielmann, das überlasse er den
Experten. Einer dieser Kunstexperten, Dr. Dietmar Schuth,
sprach denn auch von einem
eindrucksvollen Querschnitt,
der im Palais Hirsch zu sehen
sei. Das kongeniale Duo Weimer und Weber mit seinen surrealen Bildwelten, Brixys Blick
ins Paradies, Volkmers poetische Botschaften, Volas konstruktivistische Collagen oder
die farbenkräftigen wie kreativen Schablonenserien von
Konstantin Voit: Der WeldeKunstpreis spiegle die herausragende Kunstszene in der
Region wider.
Info:
Die Ausstellung ist noch bis
zum 23.11. im Palais Hirsch zu
sehen (Mi. - So., 14 - 18 Uhr).
Konzert der besonderen Art auf den Kleinen Planken
Netzwerk Neue Musik setzte auch in der Spargelstadt ein Zeichen
(gma). Einen besseren Blickfang und optischen Anziehungspunkt als den über 50 Jahre alten Londoner Sightseeing-Doppeldeckerbus hätte es für das Gastspiel "Neue Musik" des
"Netzwerks Mobil" auf den Kleinen Planken nicht geben können. Viele Passanten blieben stehen und informierten sich
über das Projekt, eine klingende Reise quer durchs "Ländle"
unter der Trägerschaft des Netzwerks "Neue Musik" BadenWürttemberg e.V.
Die derzeit stattfindende Tournee macht Halt in 17 Städten, von Mannheim bis zum
Bodensee. Sehr glücklich darüber, dass auch die Spargelstadt dazugehört, zeigten sich
Grünen-MdL Manfred Kern
und die städtische Kulturbeauftragte Dr. Barbara Gils-
dorf in ihren Grußworten. Mit
dabei auf den Kleinen Planken
war auch Helga Maria Craubner von der Leitung des Netzwerks. Sie erläuterte Wesen
und Inhalte der Tour: "Auf
unseren Stationen finden die
unterschiedlichsten Vermittlungsprojekte zeitgenössischer
Als besonderen Blickfang zog der Doppeldeckerbus des Netzwerks
neue Musik das Publikumsinteresse auf den Kleinen Planken auf
sich
Foto: gma
8
Schwetzinger Woche
Nr. 44 / Mittwoch, 29. Oktober 2014
Kulturelles
Musik statt. Hier in der Region freue ich mich sehr, dass wir
das erstklassige Vokalensemble
Schola Heidelberg des dortigen
KlangForums für einige Auftritte gewinnen konnten".
Experimentierfeld
Auch die Frage, was denn unter
dem Begriff "Neue Musik" zu
verstehen sei, interessierte auf
den Kleinen Planken viele Menschen. "Das ist die Musik, die
heute 'lebt' und aktuell komponiert wird, meist von jüngeren
Menschen", so Craubner. Auffallend und typisch sei hierbei
die Suche nach neuen Klängen
und Ausdrucksformen. "Wir
reden hierbei von einem Experimentierfeld, das so groß und
bunt ist, wie der Omnibus vor
dem wir stehen", scherzte sie.
Dies wurde auch bei der
gesanglichen Darbietung deutlich, die aufgrund der kriti-
schen Wetterlage im Inneren
des Busses stattfand. Die jungen Komponisten Ruslan Khazipov, Carlo Philipp Thomsen,
Amir Teymuri und Clemens
K. Thomas hatten frisch inspiriert in den letzten Tagen ganz
spontan einige Kanons "produziert". Darunter beispielhaft den Allegorischen Kanon
"Heimlicher Kanon und Double", ein Sprechkanon für vier
Stimmen, den "Uhrkanon",
oder sieben botanische Kanons
- ein "Herbarium". Susanne
Otto, Juliane Dennert, Matias
Bocchio und Sebastian Hübner von der Schola Heidelberg
übernahmen den gesanglichen
Teil dazu. In hoher stimmlicher Qualität übrigens. In der
Tat muteten die Stücke textisch
wie auch musikalisch sehr
futuristisch, abstrakt und individuell an. Sie regten außerdem zu vielen Interpretationsmöglichkeiten an.
"Neue Musik machte auch
Mozart in seiner damaligen
Zeit", bemerkte ein Passant,
Im Inneren des Doppeldeckers war mit den Sängern der Schola
Heidelberg Hörgenuss angesagt
Foto: gma
Erneut ein Konzert der Spitzenklasse
Im Lutherhaus gab es „Echoes“ in voller Länge
(ter). Wie lange dauert es normalerweise bei einem Konzert, bis das Publikum mitsingt? Beim
Gastspiel der Band „Echoes performing the music of Pink Floyd“ waren am Samstag im bestens besuchten Lutherhaus gerade einmal drei Songs verklungen, als tatsächlich so ziemlich alle
anwesenden Fans der britischen Supergroup kräftig in den Gesang miteinstiegen oder besser:
diesen gleich ganz übernahmen.
Okay, es handelte sich um
den Megahit „Wish you were
here“, der sich im Gegensatz
zu manch anderem, etwas
sperrigerem Pink Floyd-Hammer allerbestens mitsingen
lässt. Aber dennoch war es ein
wenig erstaunlich, dass es Keyboarder Paul Funkel, Gitarrist
Oliver Hartmann, Bassist Martin Hofmann und Steffen Maier an Drums und Percussion
so früh gelang, Gänsehautstimmung in diesem Ausmaß
zu erzeugen. Nun müsste man
andererseits wohl unbedingt
erwähnen, die Band hatte den
Abend mit „Shine on you crazy
diamond Part 1 - 5“ eröffnet.
Also mit jener wunderbaren,
zum Weinen schönen Komposition, die Pink Floyd ihrem
wohin auch immer abgedrifteten Gründungsmitglied Syd
Barrett gewidmet hatte und
mit der man selbst dem allerletzten Pink Floyd-Ignoranten
klar machen könnte, wie herrlich es ist, tief in den musikalischen Kosmos dieser Formation einzutauchen.
Auf den „Verrückten Diamanten“ folgte mit „Welcome to the
machine“ und „Have a cigar“
Brachialeres, auf „Wish you
der gerade hastig am Bus vorbeilief, und hatte damit nicht
ganz Unrecht.
were here“ wiederum „One
of these days“, „High hopes“,
„Time/Breathe”, „Us & them”,
„Brain damage” und „Eclip-
se”. Alles klang, wie es klingen muss, die ab und an vom
Topsaxophonisten Lee Mayall (ja, er ist mit John Mayall verwandt, der englische Bluespapst
ist sein Onkel) unterstütze Band
löste bei ihren Zuhörern Begeisterung ohne Ende aus.
Opus Magnus nach der Pause
Diese steigerte sich nach der
Pause schon fast in Euphorie. Dazu benötigte „Echo-
Im Lutherhaus ließ die Band „Echoes performing the music of Pink Floyd“ nicht den geringsten
Wunsch offen
Fotos: ter
Nr. 44 / Mittwoch, 29. Oktober 2014
Schwetzinger Woche
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Kulturelles
es“ nur eine ganz bestimmte, sanft vor sich hinperlende Tonfolge, und zwar jene,
mit denen das Opus Magnus
„Echoes“ beginnt. Dafür, dass
dieses grandiose Werk auch in
der aktuellen SWR-1-Hitparade trotz des erreichten 36.
Platzes in einer Version mit
dem Zusatz „(edit)“ gebracht
wurde, sollte man den Verantwortlichen im Funkhaus übrigens gehörig die Hammelbeine lang ziehen.
Wechselgesang
Mit seinem Bass legt Martin
Hofmann mit die Basis für den
superben „Echoes“-Sound
Gleichfalls und gottlob ungekürzt in dieser Hitparade vertreten war „Another brick in the
wall Part 2“, dem Echoes „Another brick in the wall Part 1“ und
„Happiest days of our lives“
vorschalteten. Bei „Part 2“ wurde der Gesang fast ein wenig
erwartungsgemäß erneut brüderlich geteilt. Die Band übernahm „We don’t need no“, der
Saal „Education“ bzw. „Thought
control“. Klappte alles prima
und ließ die eh schon erhitzte
Saaltemperatur um gefühlt weitere fünf Plusgrade ansteigen.
Money zum Finale
Wer nun auf so etwas wie
Abkühlung gehofft hatte, musste sich bitter enttäuscht sehen,
denn diese war aufgrund der
folgenden, grandios interpretierten weiteren Kracher (u.a. „Hey
you”, „Nobody home“, „Dogs”
und „Comfortably numb”) in
absolut weiter Ferne. Und hiervon eindeutig noch weiter entfernt war man nach den Zugaben „Money” und „Run Like
Hell”.
Pink Floyd gibt es nicht mehr,
erstens, weil David Gilmour
und Roger Waters nicht miteinander können, und zweitens,
weil Richard Wright vor sechs
Eine Ära geht zu Ende
Abriss-Party mit Who 2 Ladies im Café Montreux
(red). Das Schwetzinger Café
Montreux: Seit dem Umzug
aus der Kronenstraße in der
Schwetzinger Stadtmitte an
den Stadtrand war die Musikkneipe im DJK-Clubhaus für
viele Newcomer-Bands eine
Spielstätte, um erste Erfahrungen zu sammeln, und für
bereits etablierte Bands immer
wieder ein Treff, bei dem der
Funke zwischen Publikum
und Gruppe immer wieder
übersprang. Nun schließen
sich am 31.10. die Pforten für
Montreux-Macher Peter "Pitsches" Solert und sein Team.
"Nicht mehr zeitgemäß", "baufällig" und andere - in den
Augen von Solert "merkwürdige" - Aussagen waren die Ursache für den Abriss , jedenfalls
muss die beliebte Stätte mit
Biergartenbühne weitreichen-
den Umbaumaßnahmen weichen, womit Solert mit 64 Jahren erneut vor einem Neuanfang steht.
Jahren das Zeitliche gesegnet
hat? Mag durchaus korrekt
sein, aber „Echoes“ gibt es,
und wie!
Container zu betreiben, hat er
abgelehnt: "Das Flair, welches
das Montreux ausmachte, ist
weg", so Solert. ,Ich bin kein
Eis- oder Pommes-Verkäufer,
aber ich bin ein unermüdlicher Kämpfer und werde auch
dies Situation meistern, Rückschläge in meinem Leben gab
es genug und habe sie immer
wieder weggesteckt."
Mit den Who 2 Ladies hat
sich der Montreux-Wirt einen
Wunsch erfüllt, und für die
letzte Abschieds-Party einer
Party-Band mit viel Potential
verpflichtet.
Eintritt frei
Die Who 2 Ladies sorgen für den musikalischen Abschied
Britgirl Abroad im Fassner's Finest
Mehrstimmige (Cover-)Songs in Denglish
(red). Das Fassner's Finest freut
sich, am Sa., 01.11., ab 20 Uhr
Britgirl Abroad - die Independent Folk Pop Band aus Heidelberg begrüßen zu dürfen.
Ursprünglich sollte die Band
im Café Montreux spielen,
was aufgrund der Schließung
leider nicht mehr möglich ist.
Das Angebot der Stadt, künftig das im Rahmen des Projektes der Hopp-Stiftung entstehende Kiosk mitsamt Fertig-
Sollte jemals ein David Gilmour-Ehrenpreis
vergeben
werden, wäre Oliver Hartmann
ein heißer Kandidat
„Deshalb freuen wir uns ebenso wie auch die Band, dass
doch noch eine Möglichkeit
für den Auftritt gefunden wurde, wenn auch in einer anderen Location", so Geschäftsführerin Marina Fassner.
Britgirl Abroad - das sind eigene Songs zwischen Melancho-
Foto: pr
lie und purer Lebensfreude.
Die Texte sind frech, poetisch,
zerbrechlich, manchmal zornig. Dazwischen erzählt Britgirl Kate in erfrischendem
"Denglish" ihre ganz eigene
Sicht auf die Liebe und das
Leben - unterhaltsam und mitreißend.
Mit im Gepäck haben Britgirl Abroad ihre Lieblingscoversongs - außergewöhnliche
Musikstücke, die jeder kennt,
"Die für alle Montreux-Gäste
kommende Abriss-Party wird
wohl vielen in Erinnerung bleiben", verspricht Pitsches seinen Gästen am kommenden
Freitag ab 20 Uhr - ein letztes Mal - wie immer bei freiem Eintritt.
aber so noch nie gehört hat.
Der mehrstimmige Chorgesang und ungewöhnliche Instrumentierung sind weitere
Highlights.
Info
Der Eintritt ist frei. Tischreservierung wird empfohlen unter
info@fassners-finest.de
oder
telefonisch
unter
06202/9200285.
10
Hockenheimer Woche
Nr. 44 / Mittwoch, 29. Oktober 2014
GOTTESDIENSTE
Evangelische Kirchengemeinde
Katholische Gemeinde St. Georg
Evangelisches Pfarramt
Tel. 06205/94550
www.evangelisch­in­hocken­
heim.de
Katholisches Pfarrbüro
Tel. 06205/94190
Fax 06205/941933
www.seelsorgeeinheit­
hockenheim.de
Donnerstag, 30. Oktober
19.00 Uhr: Turngruppe (Lh.)
19.30 Uhr: AA­Meeting (Lh.)
Freitag, 31. Oktober
19.30 Uhr: Reformationsgot­
tesdienst
20.00 Uhr: Freitagskreis (Lh.)
Samstag, 1. November
10.45 Uhr: Probe für KuGodi
(Kirche)
16.00 Uhr: Gottesdienst
(Altenheim St. Elisabeth)
Donnerstag, 30. Oktober
Ilse Loose,
Ottostr. 32, 94 Jahre
Günther Putzki,
R.­Diesel­Str. 11, 84 Jahre
Heinz Janke,
Pfinzweg 2, 76 Jahre
Dieter Klaus,
Magdeburger Str. 3, 75 Jahre
Adolf Geier,
Kollmerstr. 59, 72 Jahre
Rolf Klee,
Luisenstr. 5, 70 Jahre
Freitag, 31. Oktober
Edburg Munk,
Haydnstr. 8, 77 Jahre
Ingrid Christ,
Gebr.­Grimm­Str. 5, 75 Jahre
Günter Orians,
Walldorfer Str. 23, 74 Jahre
Miroslav Zavodny,
Bgm.­Zahn­Str. 8, 70 Jahre
Sonntag, 2. November
18.00 Uhr: Gottesdienst mit
Konfis-Ferienkurs
Dienstag, 4. November
10.00 Uhr: Krabbelgruppe
„Kleine Racker“ (Lh.)
14.30 Uhr: Kleinkindergottesdienst (Lh.)
14.30 Uhr: Seniorennachmit­
tag (Lh.)
19.00 Uhr: Quiltoholics (Lh.)
19.30 Uhr: Blaues Kreuz (Lh.)
19.30 Uhr: Feminale (Juchli­
Haus)
19.30 Uhr: Gospel­ und Pop­
chor „Kreuz & Quer“ (Luther­
haus)
Karlsruher Str. 14, 88 Jahre
Michael Marquetant,
Schützenstr. 64, 80 Jahre
Jakob Tautfest,
Unt. Hauptstr. 72, 79 Jahre
Adolf Auer,
Continentalstr. 42, 76 Jahre
Manfred Müller,
Gebr.­Grimm­Str. 7, 74 Jahre
Dienstag, 4. November
Klaus Schulze,
H.­Böll­Str. 16, 75 Jahre
Hans­Jürgen Winterscheid,
Lußheimer Str. 11/1, 73 Jahre
Maria Izzo in Langella,
Rathausstr. 8, 71 Jahre
Sonntag, 2. November
Harald Kraus,
K.­Theodor­Str. 14, 82 Jahre
Valentina Schneider,
Dr.­Goerdeler­Allee 1, 77 Jahre
Dieter Schweizer,
Birkenallee 8/6, 70 Jahre
Mittwoch, 5. November
Anneliese Hinzen,
Unt. Hauptstr. 35, 90 Jahre
Anna Reger,
Rathausstr. 8, 88 Jahre
Christian Baehr,
Ulmenweg 3, 81 Jahre
Ingeburg Hüttler,
H.­Heine­Weg 5, 79 Jahre
Thea Ziegler,
Ottostr. 35, 79 Jahre
Edgar Gimber,
A.-Schweitzer-Str. 52, 75 Jahre
Hagen Heer,
H.­Böll­Str. 61, 73 Jahre
Elfriede Sauer,
Unt. Mühlstr. 20b, 72 Jahre
Anita Brehm,
Karlsruher Str. 43, 70 Jahre
Montag, 3. November
Esther Gilbert,
Herzlichen Glückwunsch!
Samstag, 1. November
Herbert Sturm,
Ob. Hauptstr. 9, 82 Jahre
Elfriede Kammer,
Unt. Hauptstr. 22, 75 Jahre
Samstag, 1. November
10.30 Uhr: Festgottesdienst
13.30 Uhr: Gräberbesuch
Sonntag, 2. November
10.30 Uhr: Eucharistiefeier
12.00 Uhr: Tauffeier
Montag, 3. November
10.00 Uhr: Eucharistiefeier in
Altenheim
Dienstag, 4. November
19.00 Uhr: Probe der Firman­
den
Mittwoch, 5. November
9.00 Uhr: Eucharistiefeier
Evangelische Gemeinschaft
Donnerstag, 30. Oktober
19.30 Uhr Bibelgesprächskreis
Sonntag, 2. November
10.00 Uhr Gottesdienst mit
dem Thema: „Heilwerden
durch Vergebung“. Video­
Übertragung in Mutter-KindRaum, parallel Kindergottesdienst
Dienstag, 4. November
9.30 Uhr Krabbelgruppe für
Kinder & Mütter (0-3 Jahre)
16.30 Uhr Jungschar
(4.­6. Klasse)
Mittwoch, 5. November
16.00 Uhr Kinderstunde
(bis Ende 1. Klasse)
16.00 Uhr Kindertreff
(2.+3. Klasse)
Neuapost. Kirche
Ev.-meth. Kirche
Donnerstag, 30. Oktober
20 Uhr: Gottesdienst
Sonntag, 2. November
9.30 Uhr: Gottesdienst für Entschlafene
Dienstag, 4. November
20 Uhr: Chorprobe
Sonntag, 2. November
10.00 Uhr Gottesdienst
10.00 Uhr deutsch­englischer
Gottesdienst und Kindergottesdienst in Wiesloch
Dienstag, 4. November
15.00 Uhr Nähcafé; Gäste sind
herzlich willkommen!
Neuapostolische Kirche
Tom­Bullus­Straße 1
Weitere Auskünfte erteilt Olaf
Zschocke: Tel. 06205/101243
Kolpingsfamilie
Infos: Thomas Schäfer
Tel. 06205/3097751
www.ev­gemeinschaft­
hockenheim.de
Weitere Infos im Pastorat
Tel. 06205/4316
www.emk­hockenheim.de
Ev. Kirchengmeinde
Basteln und Singen Gott spüren?
(si). Am Donnerstag, 30. Okto­
ber, bietet die Kolpingsfami­
lie Gelegenheit für Kinder,
sich ihre Martinslaterne selbst
zu basteln. Auch werden die
Lieder, die beim Martinszug
gesungen werden, vorgestellt
und eingeübt. Kinder, die Hil­
fe benötigen, sollten von ihren
Eltern oder Großeltern beglei­
tet werden. Das Bastelmateri­
al wird bereitgestellt. Das Bas­
teln im Gemeindezentrum St.
Christophorus beginnt um
15.00 Uhr. Voraussichtliches
Ende gegen 17.00 Uhr.
(md). Am Sonntag, 2. Novem­
ber, 18.00 Uhr, werden die
Konfis
des
Ferienkurses
zusammen mit Diakon Rein­
hold Weber den Gottesdienst
gestalten. Dazu werden die
Konfis die Ergebnisse ihrer
Freizeit präsentieren. Die
musikalische Leitung hat Pro­
jektkantorin Ute Roth, die mit
der Gruppe Lieder eingeübt
hat. Im Anschluss sind die Got­
tesdienstbesucher ins Kirchen­
café eingeladen. Der Sonntag­
morgengottesdienst
findet
nicht statt.
Nr. 44 / Mittwoch, 29. Oktober 2014
Hockenheimer Woche
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Kirche / Termine
Herbstfest bei der Kolpingsfamilie
Ev. Kirchengemeinde
Ilse Völker wurde zur Ehrenvorsitzenden ernannt
Kirchengemeinderat
(ps). Am Samstag trafen sich Mitglieder der Kolpingsfamilie
und viele Gäste zum Herbstfest im Gemeindezentrum St. Christophorus. Es war ein gemütliches Beisammensein mit vielen
neuen Begegnungen und guten Gesprächen.
Ein Höhepunkt des Festes war
die Ernennung der langjähri­
gen Vorsitzenden Ilse Völker
zur Ehrenvorsitzenden der
Kolpingsfamilie. Präses Dekan
Jürgen Grabetz nahm die
Ehrung vor und würdigte ihre
herausragende und nachhalti­
ge Mitarbeit. Frau Völker trat
1973 der Kolpingsfamilie bei
und wurde gleich Leiterin der
neugebildeten Frauengrup­
pe. Im Jahr 1987 wurde sie zur
2. Vorsitzenden gewählt. Auf
der Mitgliederversammlung
im Jahr 1989 wurde sie ein­
stimmig zur 1. Vorsitzenden
gewählt und hat dieses Amt
25 Jahre ausgeübt. Ilse Völker
hat es während ihres jahrzehn­
telangen Engagements in her­
vorragender Weise verstanden
60 Jahre Neuapostolische Gemeinde Hockenheim
das Zusammengehörigkeits­
gefühl der örtlichen Gemein­
schaft zu erhalten und zu för­
dern. Zum Abschluss bedankte
sich die versammelte Gemein­
schaft bei ihr mit einem kräfti­
gen Applaus.
Als besonderen Gast der Kol­
pingsfamilie konnte eine Büs­
te von Adolf Kolping der Feier­
lichkeit beiwohnen. Die Büste
des Gesellenvaters wurde am
Kolpingsgedenktag 2013 in
Freiburg enthüllt und wandert
zurzeit durch die Kolpingsfa­
milien der Diözese Freiburg.
Ev. Kirchengemeinde
Gottesdienst und Jubiläumskonzert
Adventskalender
(sl). 1954 war nicht nur das Jahr,
in dem das deutsche „Fußball­
wunder von Bern“ geschah.
1954 gründete die neuapos­
tolische Kirche, eine interna­
tional verbreitete christliche
Glaubensgemeinschaft, eine
Gemeinde in Hockenheim. Der
60. Jahrestag des Gemeindebe­
stehens wird mit einem Tag der
offenen Tür gefeiert. Der Leiter
des Kirchenbezirkes für den
Bereich Mannheim/Weinheim,
Bezirksältester Dr. Siegfried
Gabler, wird am Sonntag, den
16. November ab 10.30 Uhr mit
allen Interessierten und Besu­
chern den Gottesdienst feiern.
Hierzu ist jeder Bürger herzlich
eingeladen. Im Anschluss findet ein Sektempfang statt, der
nahtlos ins vorbereitete Mit­
tagsbuffet übergeht.
Das Programm am Nachmit­
tag sieht ab 16 Uhr ein Jubilä­
(md). »Der Andere Advent«
begleitet seine Leser vom
1. Adventssonntag 2014 bis
zum Epiphaniasfest am 6.
Januar 2015. Eine sorgfältig
ausgewählte Mischung aus
Geschichten, Gedichten und
Bildern lädt ein, täglich eini­
ge Minuten innezuhalten – zu
träumen, nachzudenken, zu
schmunzeln und zu meditie­
ren. Ab sofort gibt es diesen
Kalender im Evangelischen
Pfarramt zum Preis von 8 € —
solange der Vorrat reicht.
umskonzert vor. Der badische
Konzertchor der neuapostoli­
schen Kirche tritt mit seinem
Programm „Ubi Caritas – wo
die Liebe wohnt“ auf.
Das neuapostolische Jahres­
motto 2014: „Mit Liebe ans
Werk“ war der Impulsgeber
für die Gestaltung des Kon­
zertprogramms. Der Schwer­
punkt des ersten Programm­
teils ist die Liebe Gottes. Der
zweite Teil stellt die Nächs­
tenliebe in den Mittelpunkt.
Der Konzertchor wird unter
der Leitung von Bernd­Jürgen
Kulick mit Werken von David
Hermann Engel, Felix Men­
delssohn Bartholdy, Ola Gjei­
lo, John Ireland und anderen
begeistern.
Alle interessierten Mitbürger
sind ins das Kirchengebäude in
der Tom­Bullus­Straße 1 einge­
laden. Der Eintritt ist frei.
Zierfischfreunde Amazonas
Die Winterpause naht
(nd). Noch zweimal ist die
Aquarienausstellung der Zier­
fischfreunde Amazonas geöffnet. An den Sonntagen 2. und
16. November kann die Aus­
stellung jeweils von 10 bis 17
Uhr noch besichtigt werden.
Danach ist Winterpause. Für
die Aussteller geht die Arbeit
jedoch weiter. Denn die Fütterung der Fische und die Pflegearbeiten in den Aquarien
sind unabdingbar. Der Verein
bedankt sich noch einmal herz­
lich bei Besuchern und Spon­
soren für die Spenden, die
anlässlich der großen Schä­
den durch Stromausfall ein­
gegangen sind. Sie ermöglich­
ten einen weitgehenden Aus­
gleich der Schäden. Die Bevöl­
kerung ist herzlich eingeladen,
die Ausstellung noch zu besu­
chen. Der Eintritt ist frei.
Info: www. zierfischfreundeamazonas.de
(md). Am Mittwoch, 5. November findet um 19.30 Uhr im
Lutherhaus eine öffentliche
Sitzung des Kirchengemeinderates statt. Im Mittelpunkt der
öffentlichen Beratungen stehen zwei Tagesordnungspunk­
te. Zum einen geht es um die
Finanzierungs der Kirchenin­
nenrenovierung. Zum anderen
wird der Haushalt für die Jah­
re 2014 und 2015 beschlossen.
Weitere Infos und die Tages­
ordnungspunkte des öffentlichen Teils können unter www.
evangelisch­in­hockenheim.de
nachgelesen werden.
Ökumenischer
Seniorennachmittag
Sorglos singen
(md). „Wer singt, der sorgt
nicht viel. Er schlägt alle Sor­
gen aus und ist guter Dinge.“
Ausgehend von diesem Zitat
Martin Luthers wird Pfar­
rer i.R. Hans­Dieter Pöbel am
Dienstag, 4. November um
14.30 Uhr im Lutherhaus den
berühmten Reformator als Bei­
spiel eines lebensfrohen Chris­
ten vorstellen. Alle Senioren
sind herzlich eingeladen.
Stadtkapelle lädt zum Jahreskonzert
Die Musiker proben auf Hochtouren
(gc). Am 16. November ist
es schon wieder so weit, die
Stadtkapelle konzertiert um
17 Uhr mit dem Jahreskonzert in der Stadthalle.
Wie immer wird zu Beginn
des Konzertes das Jugendor­
chester mit seinem Dirigenten
Alexander Six zu hören sein.
Dieses Konzert wird beson­
ders sein, denn es ist neben­
her noch die „Generalprobe“
für ein Wertungsspiel, wel­
ches eine Woche später stattfindet. Unter anderem spielen
die Kinder und Jugendlichen
das Stück „Glacier Express“,
welches die Konzertbesucher
in die Schweizer Berge mit­
nimmt. Am Ende dieses Pro­
grammteils spielen wieder
alle Kinder und Jugendlichen
zusammen ein gemeinsames
Stück.
Weiter geht es mit dem Haupt­
orchester und dem Konzert­
teil mit „El Camino Real“.
Das Hauptwerk wird in die­
sem Jahr „Die Geschichte
von Anne Frank“ sein, wel­
ches eine wahre Achterbahn
der Gefühle ist. Aber auch
eine klassische Transkription
hat der Dirigent Dominik M.
Koch herausgesucht, es wird
die „Egmont Ouvertüre“ von
Beethoven erklingen. Dem
folgen die Melodien aus dem
Musical „Cats“ und mit „Con­
ga del Fuego Nuevo“wird die­
ser Konzertabend enden.
Karten gibt es bei allen Musi­
kern, sowie bei der Buchhand­
lung Gansler.
12
Hockenheimer Woche
Nr. 44 / Mittwoch, 29. Oktober 2014
KULTUR REGIONAL
Vierte Kunstkalender-Vernissage bei Nussbaum Medien St. Leon-Rot
Ein absolut gelungener Wurf
(kob). Der gleiche Betrieb, den man im Zuge des erhofften Ausbleibens des Lokführerstreiks den Bahnhöfen gewünscht hätte,
herrschte in der Frühe bei Nussbaum Medien in St. Leon-Rot.
(V.l.): Elfriede Breitwieser, Firmenchef Klaus Nussbaum und Andreas Tews (Marketing) eröffnen die Vernissage
Fotos: kob
Zeitgenössische
bildende
Kunst kommt gut an, und
Firmenchef Klaus Nussbaum
hofft im Namen der Künstler,
dass sie sich auch gut verkauft.
Zentrales Ereignis des Tages
war die Vorstellung des in
limitierter Auflage und handsignierten Rhein-NeckARTKunstkalenders 2015, herausgegeben von Nussbaum Medien St. Leon Rot, und vorgestellt
durch Marketing-Leiter Andreas Tews.
Er stellt das Auswahlergebnis der von 91 kunstschaffenden Bewerbern vorgelegten
Arbeiten dar und entstand in
Zusammenarbeit der Künstlergruppe wieArt und Nussbaum
Medien.
Schon das Titelblatt von
Dinara Daniel aus Heidelberg stellt einen Blickfang
dar. Es erscheint von seiner
Ornamentfreudigkeit her als
wagemutige Fortschreibung
der Frauenbilder von Gustav Klimt und signalisiert die
Lebensbejahung der Künstlerin. Ähnliche Signale zie-
hen wie ein roter Faden durch
den gesamten Kalender: Gerhard Hampels „Stadtmauer
von Wiesloch“, Ingo Damians
„Kanal in Venedig“, Wolfgang Jenischs „Farbraum 3“
und Claudia Deutschs „Frühjahr im Wald“. Auch Abstraktion ist in sinnvoller Zuordnung
zu den einzelnen Monaten und
deren Wesensart sehr überzeugend vertreten, und zwar mit
Elfriede Breitwiesers „Kontraste“, Sonja Grafetstetters „SF
12003“, Andrea Tewes‘ „Grün
liegt in der Luft“, Paul Staseks
lavarot glühendem „Ararat“
und Gottfried Keims „Blaues
Wunder“.
Während Sonja Metzgers
„Summer feeling 1“ unbeschwerte Party-Fröhlichkeit
ausstrahlt, lädt Ute Schmitts
Oktober-Bild mit dem Titel
„Juli“ zum Nachsinnen ein.
Bei näherem Betrachten halten viele der Bilder hintergründige Signale oder Denkanstöße bereit. Menschen, die sich
durch manche Entwicklungen
im Alltag irritiert fühlen, kön-
nen beim Betrachten der Bilder Zuversicht schöpfen.
Insgesamt ist dieser Kalender ein besonders gelungener
Wurf, der breite Zustimmung
bei Käufern, Schenkern und
Beschenkten auslösen dürfte.
Hinter der von verschiedenen
Künstlern der Region bestückten Gesamtausstellung in drei
Etagen des Hauses Nussbaum
stand ein ähnlich geschlossenes Konzept. Es fand die
spontane Zustimmung des
Publikums. Nicht ohne Grund
hängt im Speisesaal das Großporträt des Dichters Hermann
Hesse von Paul Stasek.
Vom Erlös der Kalender (29
Euro je Stück) wird die Nussbaum Stiftung förderungswürdige Projekte in der Region
unterstützen. Bei der Begrüßung der zahlreichen Besucherinnen und Besucher erklärte Klaus Nussbaum, dass sein
Verlag den Künstlern gerne
den Raum zur Präsentation
gebe. In der Reihe der besonderen Gäste begrüßte er auch
seinen Vater, Firmengründer
Oswald Nussbaum. Im Rah-
men der Vernissage sprach
auch Elfriede Breitwieser Worte des Dankes, verwies auf die
derzeitige Bad Rappenauer
Ausstellung von wieArt und
lud dazu ein, sich der Künstlergruppe anzuschließen.
Info:
Die Ausstellung ist bis zum
19. Dezember zu den üblichen
Geschäftszeiten des Verlags
(Mo. – Do., 8 – 17 Uhr, Fr., 8 –
13 Uhr) in der Opelstraße 29,
St. Leon-Rot geöffnet.
Die Bildergalerie zu diesem Bericht auf
Das Video zu diesem Bericht auf
LOKALMATADOR.DE
LOKALMATADOR.DE
WebCode: Vernissage1008
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Gäste und Künstler im anregenden Gespräch im Firmengebäude
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Tipp: wenn die Versuchung mit der Lösung rechts zu groß wird,
geben Sie nicht nach – falten Sie das Blatt doch einfach um ...
Lösung:
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Die Aufgabe lautet, die leeren Felder so mit Ziffern von 1 bis 9 zu
füllen, dass in jeder Zeile, jeder Spalte und jedem der kleinen 3 x
3 - Quadrate jede der Ziffern von 1 bis 9 genau einmal vorkommt.
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mit dem besten Werterhalt in Prozent. Der Dacia Logan MCV konnte sogar doppelt brillieren und gewinnt in beiden Wertungskategorien.
Dacia Logan MCV 1.2 16V 75: Gesamtverbrauch (l/100 km): innerorts: 7,6; außerorts: 4,9; kombiniert: 5,8; CO2-Emissionen kombiniert: 135 g/km. Dacia Lodgy 1.6 MPI 85: Gesamtverbrauch (l/100 km): innerorts: 9,3; außerorts: 5,6; kombiniert:
7,0; CO2-Emissionen kombiniert: 161 g/km. Dacia Duster 1.6 16V 105 4x2: Gesamtverbrauch (l/100 km): innerorts: 9,6; außerorts: 6,0; kombiniert: 7,1; CO2-Emissionen kombiniert: 165 g/km. Dacia Sandero Stepway TCe 90: Gesamtverbrauch
(l/100 km): innerorts: 6,7; außerorts: 4,6; kombiniert: 5,4; CO2-Emissionen kombiniert: 124 g/km. Dacia Sandero 1.2 16V 75: Gesamtverbrauch (l/100 km): innerorts: 7,6; außerorts: 4,9; kombiniert: 5,8; CO2-Emissionen kombiniert: 135 g/km.
Dacia Dokker 1.6 MPI 85: Gesamtverbrauch (l/100 km): innerorts: 9,7; außerorts: 6,0; kombiniert: 7,3; CO2-Emissionen kombiniert: 168 g/km. Gesamtverbrauch für die beworbenen Modelle (l/100 km): kombiniert: 9,0 – 3,8; CO2-Emissionen
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Dacia Lodgy dCi 110: bester Werterhalt in Prozent in der Klasse Kompakt-Vans, Dacia Dokker 1.6 MPI 85: geringster Wertverlust in Euro in der Klasse Kompakt-Vans, Dacia Duster 1.6 16V 105 4x2: geringster Wertverlust in Euro in der Klasse Kompakt-SUV für das Jahr
2014. Bewertet wurde Dacia Duster Phase 1 bis Baujahr 2013. Für das Jahr 2013: AUTO BILD 49/2012. Für das Jahr 2012: AUTO BILD Nr. 49/2011. Für das Jahr 2011: AUTO BILD Nr. 49/2010. **Alle Preise sind Barpreise: Dacia Logan MCV Essentiel 1.2 16V 75, Dacia
Lodgy 1.6 MPI 85, Dacia Duster Essentiel 1.6 16V 105 4x2, Dacia Sandero Stepway Ambiance TCe 90, Dacia Sandero Essentiel 1.2 16V 75, Dacia Dokker 1.6 MPI 85. Abbildungen zeigen Dacia Logan MCV Prestige, Dacia Lodgy Prestige, neuen Dacia Duster Prestige,
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Von 14:00 bis 17:00 Uhr findet dazu ein Tanzkurs im Bürgerkeller
statt mit Elke-Charlotte Pflock.
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Mitteilungsblatt Graben-Neudorf
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
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- UND INN
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Nummer 44
Bevor die neue Druckmaschine gestellt werden konnte, musste das Fundament verstärkt werden,
um die Übertragung von entstehenden Schwingungen zu verhindern.
QUALI
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Die Qualitäts- und Innovationsoffensive
von Nussbaum Medien St. Leon-Rot und
Bad Friedrichshall beschreibt einen Veränderungsprozess, den die Verlage meistern müssen, um in der dynamischen Medienbranche
langfristig bestehen zu können. Heute gewähren wir Ihnen einen Blick hinter die Kulissen unserer Druckerei.
Um die Qualität der bestehenden Verlagsprodukte zu verbessern, gibt es eine Reihe
an Maßnahmen, die konsequent umgesetzt
werden. Dazu gehören unter anderem die
Investition in einen neuen Maschinenpark
sowie in neue Software, neue Standards im
Bereich Layout und Gestaltung sowie die
Entwicklung der NussbaumCard.
Die Installation der „Commander CT“ läuft auf Hochtouren.
Anfang Dezember sollen die ersten Probedrucke laufen.
Der neue Maschinenpark
Für unsere Anzeigenkunden
bieten sich ab der Inbetriebnahme des
neuen Maschinenparks zahlreiche neue
Werbemöglichkeiten. Durch den Vierfarbdruck, der ab Kalenderwoche 51/2014
anlaufen wird, können Anzeigenmotive
aufmerksamkeitsstärker und emotionaler
gestaltet werden.
Nähere Informationen zur Umstellung auf
Farbe gibt es unter:
www.nussbaum-mediadaten.de/farbe
Ab KW 51/2014 starten wir
mit dem Farbdruck
Die Weihnachtskollektion 2014/2015 mit
farbigen Musteranzeigen finden Sie unter
folgendem Link:
Mit der Investition in eine neue
4-Farb-Rollenoffset-Druckmaschine
„KBA Commander CT“, setzt Nussbaum Medien ab dem Jahr 2015
einen neuen Marktstandard für die
Gattung der Amts- und privaten
Mitteilungsblätter. Die Maschine ist
auf den Zeitungsdruck im DIN A4Format, also genau auf unsere Bedürfnisse, spezialisiert. Mit der neuen
Maschine wird es möglich sein, ein
48-seitiges Mitteilungsblatt in einem
Arbeitsgang fertig geheftet und beschnitten zu produzieren. Da auch
Printprodukte mit Umfängen von
mehr als 48 Seiten hergestellt werden, wird hierfür in einen leistungsfähigen Sammelhefter investiert.
Die Installation der Druckmaschine
in unserer Druckerei läuft momentan
auf Hochtouren. Nach der Erstellung
eines neuen Fundaments konnte der
Aufbau der ca. 120 Tonnen schweren
Druckmaschine beginnen. Ein 7-köpfiges Team der Firma Koenig und Bauer
aus Würzburg ist seit vier Wochen dabei, die Maschine zu stellen. Der erste
Probedruck soll voraussichtlich Anfang Dezember 2014 erfolgen.
Bei der Anschaffung der Druckmaschine haben wir bewusst in deutsche Produkte investiert. Dabei
haben wir uns gegen günstigere Maschinen aus dem Ausland, wie z. B.
China, entschieden.
www.lokalmatador.de/go/weihnachten1000
Anzeigenschluss für den Weihnachts- und
Neujahrsgrußteil ist am 27. November 2014.
Weitere Impressionen aus unserer Druckerei
finden Sie unter: www.nussbaum-slr.de
Wenn Sie Anregungen zur Verbesserung unserer Angebote haben,
freuen wir uns über Ihre Nachricht an die E-Mail-Adresse marketing@nussbaum-medien.de.
Nussbaum Medien St. Leon-Rot GmbH & Co. KG · Opelstr. 29 · 68789 St. Leon-Rot · Tel. 06227 873-0 · www.nussbaum-slr.de · www.lokalmatador.de
Nummer 44
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Mitteilungsblatt Graben-Neudorf
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mit der Philharmonie Baden-Baden
unter der Leitung von Pavel Baleff
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Ihr NUSSBAUMCARD-Vorteil: 2,50 € Ermäßigung pro Karte
Nähere Informationen finden Sie unter www.lokalmatador.de | WebCode: neujahrskonzert1050
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DIE GESCHEN
GESCHENKIDEE ZU WEIHNACHTEN
AUS DER REGION FÜR DIE REGION
Der „Rhein-NeckART“ Kunstkalender 2015 ist mit 12 Motiven
von regionalen Künstlerinnen
und Künstlern gestaltet. Mit dem
Kalender setzen sich Nussbaum
Medien und die Nussbaum
Stiftung gemeinsam mit der
Künstlergruppe WieArt RheinNeckar für die Kulturförderung in
der Region ein.
Den Kalender finden Sie online unter www.lokalmatador.de/go/
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Die Biene Maja – Der Kinofilm
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Die Vampirschwestern 2 – Fledermäuse im Bauch
12:00
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Drachenzähmen leicht gemacht 2
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Gone Girl – Das perfekte Opfer
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Hin und weg
11:30
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Madame Mallory & der Duft von Curry
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Maze Runner – Die Auserwählten im Labyrinth
Mein Freund der Delfin 2
Monsieur Claude und seine Töchter
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Northmen – A Viking Saga
Nowitzki – Der perfekte Wurf
Sex Tape
Teenage Mutant Ninja Turtles, 3D
18:15
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The Equalizer
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Who am I – Kein System ist sicher
SPECIAL
Klassik im Kino: Bizet – Carmen (MET)
Preview: Im Labyrinth des Schweigens
Preview: Quatsch und die Nasenbärbande
Preview: Zombiber
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Reise zum Horizont
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DER KLEINE MEDICUS
Auf Nano und seine Klassenkameradin Lilly wartet ein
aufregendes Abenteuer: Sie
müssen Nanos Großvater in
einer ungewöhnlichen Rettungsaktion zur Hilfe eilen.
Denn der fiese Prof. Schlotter hat ihm den ferngesteuerten Miniroboter Gobot
in den Körper gepflanzt.
Durch ein raffiniertes Verfahren und die Unterstützung seiner Freunde Micro
Minitec und Rappel, einem
sprechenden rosa Kanin- menschlichen Körpers gechen, werden Nano und Lil- schickt werden können.
ly so klein geschrumpft, dass
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Nummer 44
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Mitteilungsblatt Graben-Neudorf
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Auf jeden Fall ist Schmuck
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Liebe Kunden,
mit raschen Schritten nähern wir uns der
Vorweihnachtszeit. Für viele von Ihnen
ist diese mit den wichtigsten Umsätzen
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zu ermöglichen, haben wir Sonderseiten zum Thema „Weihnachtseinkaufsbummel“ eingeplant.
Diese erscheinen in den
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„„Fröhliche
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„Fröhliche
überall!“
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tönet
durch
froher Schall.
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Frohe Weihnachten
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Jedes Jahr dasselbe – D
Die
Feiertage sind vorbei und an
gleichen
Silvester folgen die gleich
verganVorsätze wie in den verga
genen Jahren. Gesünder zu
treiben
leben, mehr Sport zu treib
und im Allgemeinen mehr auf
das eigene Wohlbefinden zu
achten. Wer vorausschauend
vorausschaue
Vorsätzen
plant, kann diesen Vorsätz
mit einem Geschenk entgegenwirken. Ein Probe-Training im Verein oder im Studio, neue Kletterausrüstung
oder eine wind- und wetterfeste Trecking-Jacke für lange
und ausgiebige Spaziergänge.
Welchen Sport wollten Sie
oder der Beschenkte schon
immer einmal ausprobieren?
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Wir wünschen Ihnen
ein harmonisches
Weihnachtsfest!
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Die Weihnachts- und Neujahrsgrüße 2014/2015
erscheinen in der Doppelausgabe der Kalenderwochen 51/52.
Auf diesen Sonderseiten dreht sich alles rund um
Weihnachten und den Jahreswechsel. Hier können Sie Ihren Kunden für die Zusammenarbeit im
vergangenen Jahr danken und alles Neue für das
kommende Jahr ankündigen.
Eine Musterkollektion für Weihnachtsund Neujahrsgrüße finden Sie auf
www.lokalmatador.de
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sowie auf www.nussbaum-slr.de.
Der Anzeigenschluss für diese
Sonderseiten ist am Donnerstag,
27.11.2014.
Weihnachtstage
und ein frohes neues Jahr
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Bei Rückfragen stehen Ihnen die Beraterinnen und Berater
von der K. Nussbaum Vertriebs GmbH gerne zur Verfügung.
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Nummer 44
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Mitteilungsblatt Graben-Neudorf
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
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Aktiv in die Zukunft
Foto: djd/medi
Freie Fahrt für leichte Beine
Foto: djd/Gesellschaft für Vitalpilzkunde e.V./thx
Hauptsache fit im Kopf
(djd). Sportstudio, Schwimmbad, Walkingstöcke: Es gibt
viele Möglichkeiten, sich im
fortgeschrittenen Alter fit zu
halten und sie werden mehr
denn je von vielen Menschen
genutzt. Inzwischen weiß
man, dass ein aktiver Lebensstil nicht nur Bewegungsapparat und Herz-KreislaufSystem stärkt, sondern auch
die Vitalität im Kopf positiv
beeinflusst. Reaktionsvermögen, Gedächtnis und geistige
Flexibilität profitieren enorm
von körperlicher Aktivität.
Dennoch sollte das Gehirn
zusätzlich gezielt gefördert
werden, um es lange leistungsfähig zu erhalten und eventuellen Erkrankungen bestmöglich vorzubeugen.
(djd/red). Wenn die Beine
müde und schwer sind, die
Knöchel geschwollen, die Sockenränder einschneiden oder
Verfärbungen und Besenreiser
auftreten, kann ein Venenleiden die Ursache sein. Viele
Sanitätshäuser bieten eine Venenfunktionsmessung an. Das
Ergebnis ist keine Diagnose,
kann aber erste Hinweise geben und sollte mit dem Arzt
besprochen werden.
Wenn das Venensystem beeinträchtigt ist, steigt der Druck
in den Venen. Wässrige Blutbestandteile treten in das Gewebe
aus, Knöchel und Beine können anschwellen. Unbehandelt
kann es zu Krampfadern und
einer Thrombose kommen.
Dann können medizinische
Kompressionsstrümpfe helfen. Sie verringern den Durchmesser erweiterter Venen, die
innen liegenden Venenklappen schließen wieder und beschleunigen den Blutfluss zum
Herzen. Die Beine entspannen, Schwellungen klingen ab.
Im medizinischen Fachhandel
gibt es individuelle Angebote
für viele Anforderungen. Aktive Anwender etwa sollten auf
funktionelle Produktdetails,
wie „mediven plus“ mit Y-Ferse, achten. Auch für Patienten
mit weichem Bindegewebe
und empfindlichen Oberschenkeln werden besonders
geeignete Versorgungen angeboten.
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Aktiv in die Zukunft
Mitteilungsblatt Graben-Neudorf
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
Foto: djd/pulsgesund.de
Herzinfarkt - was tun?
(djd). Bei einem akuten Herzinfarkt ist Zeit der entscheidende
Faktor. Zeigen sich bei jemandem verdächtige Symptome wie
Brustschmerzen (auch in Arme,
Bauch und Rücken ausstrahlend), starke Brustenge, kalter
Schweiß, Atemnot, Oberbauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen
und Angst, sollte man nicht zö-
Foto: djd/Jentschura International/thx
Nährstoffe sind auch im Alter wichtig
(djd/red). Das Alter hat viele
Gesichter. So braucht der Körper beispielsweise mit den Jahren oft ein geringeres Maß an
Energie als früher, denn weniger
Bewegung und ein Rückgang
der Muskelmasse lassen den
Bedarf sinken. Gleichzeitig verlangt der Organismus jedoch
unverändert nach einer ausreichenden Versorgung mit Nährstoffen, Vitaminen und Spurenelementen. Vielen Menschen
fällt es jedoch schwer, Obst, Gemüse und Salate in hinreichen-
der Menge zu sich zu nehmen.
Aufgrund eines veränderten
Geschmacksempfindens greifen
sie lieber zu süßen oder stark
salzigen Speisen. Nicht selten
sorgen zudem Zahnprobleme
dafür, dass vitamin- und nährstoffreiche ungekochte Speisen
oder Rohkost aus Karotten, Äpfeln und Co. kaum noch auf den
Tisch kommen. Um den Bedarf
an Nährstoffen dennoch zu decken, sollten Obst und Gemüse
regelmäßig geraspelt oder püriert gegessen werden.
gern, sondern sofort den Notruf
wählen und den Verdacht auf
Herzinfarkt mitteilen. Bis zum
Eintreffen des Notarztes den
Patienten mit leicht erhöhtem
Oberkörper lagern, enge Kleidung öffnen und beruhigend
einwirken. Bei Herzstillstand
sofort mit der Herz-LungenWiederbelebung beginnen.
Nummer 44
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Mitteilungsblatt Graben-Neudorf
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
Anzeige
Herzlich willkommen bei
Vielfalt entdecken
dm ist beliebtester
Drogeriemarkt
Deutschlands
Quelle: ServiceBarometer AG
Breites Sortiment und kompetenter Service
Karlsruhe. dm ist erneut die klare Nummer eins – das zeigen die Ergebnisse des
aktuellen „Kundenmonitor Deutschland“. Seit Jahren liegt dm bei der
größten repräsentativen Verbraucherbefragung an der Spitze der Handelsunternehmen. Mit insgesamt 12.500
Drogerieartikeln bietet Deutschlands beliebtester Drogeriemarkt ein vielfältiges
Sortiment aus den Bereichen Schönheit,
Gesundheit, Baby, Foto und Haushalt sowie Bio-Lebensmittel und Tiernahrung
an. Neben bekannten Markenartikeln
gibt es 24 dm-Marken wie Balea, babylove und alverde Naturkosmetik. Die
dm-Mitarbeiter beraten ihre Kunden
kompetent bei allen Fragen. In nahezu
jedem dm-Markt steht ein Wickeltisch
mit kostenlosen Windeln zur Verfügung.
Wasserspender und Sitzmöglichkeiten
runden den umfangreichen Service ab.
Bei Fragen beraten die dm-Mitarbeiter ihre Kunden jederzeit gern.
Ehrenamt gewürdigt
Für Familien
dm-drogerie markt und Partner machen sich stark
Neuer dm-Eltern-Kind-Begleiter
1.141 Ehrenamtliche erhielten je 1.000 Euro
und die „HelferHerzen“-Skulptur.
Die Arbeit von Ehrenamtlichen zu unterstützen, ist das Ziel von „HelferHerzen
– Der dm-Preis für Engagement“. Für die
Kooperation von dm, Naturschutzbund
Deutschland e. V., Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e. V. und Deutsche
UNESCO-Kommission e. V. stellt dm mehr
als eine Million Euro Preisgeld zur Verfügung. Aus 1.141 regionalen Preisträgern
ermittelte eine prominente Jury, darunter
Dr. Eckart von Hirschhausen, die nationalen Preisträger. In Baden-Württemberg
gewinnt Remke Lohmann aus Reutlingen, Peerberatung Suizidgefährdeter bei
Youth-Life-Line, den Preis.
glückskind, der neue Eltern-Kind-Begleiter von dm-drogerie markt, richtet sich
an Familien von der Schwangerschaft
bis zum 12. Geburtstag des Kindes.
Das umfangreiche Online-Magazin auf
www.dm.de/glückskind bietet unterhalt-
same und inspirierende Beiträge zu vielfältigen Themen. Für die Registrierung
gibt es ein Willkommensgeschenk und
einen Zehn-Prozent-Rabatt-Coupon für
den nächsten Familieneinkauf bei dm.
dm-drogerie markt, Adressen und weitere Infos unter www.dm.de/filialfinder
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Donnerstag, 30. Oktober 2014
– Anzeige –
Unternehmerisch bestens aufgestellt und sozial engagiert
dm-drogerie markt bleibt an der Spitze
Die Karlsruher Drogeriemarktkette dm
konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr in
Deutschland ein Umsatzplus von 9,6 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro verzeichnen.
Das Unternehmen steht seit zweieinhalb
Jahren unangefochten an der Spitze deutscher Drogeriemärkte.
„Wir haben die zu Beginn des zweiten
Geschäftshalbjahres getroffene Prognose
erreicht“, sagt Erich Harsch, Vorsitzender
der dm-Geschäftsführung. Für ihn stelle
das gute Zusammenwirken der Kolleginnen und Kollegen die Basis für diesen Erfolg dar. „Dies macht uns deutlich, dass ein
solches Ergebnis nur gemeinsam erreicht
werden kann“, so Harsch.
Deutlicher Anstieg der
Mitarbeiterzahlen
Bundesweit steigerte dm-drogerie markt
die Zahl der Mitarbeiter um 2.323 auf
insgesamt 36.216 Menschen. Europaweit überschritt der Konzern mit Ablauf
des Geschäftsjahres die Schwellen von
3.000 Märkten und 50.000 Mitarbeitern.
Die Zahlen zeigten auch, wie beliebt das
Unternehmen als Arbeitgeber sei, stellte
Christian Harms, Arbeitsdirektor bei dm
fest. „Zahlreiche Rankings und Studien
belegen, dass unsere Haltung Zuspruch
bei den Menschen findet und sie deshalb
gerne in unserer Arbeitsgemeinschaft tätig werden möchten“, unterstreicht Harms.
Kunden sind mit dm sehr zufrieden
Bereits im September stellte die Verbraucherumfrage „Kundenmonitor Deutschland“ fest, dass die Kunden von dm-drogerie markt die zufriedensten sind. Damit
hatte das Karlsruher Unternehmen zum
wiederholten Male die besten Bewertungen in der Drogerie-Branche erhalten.
Nach der Studie kauft jeder zweite Kunde
bei dm; pro Tag erreicht das Unternehmen
somit rund 1,6 Millionen Konsumenten.
dm erhält in den fünf Hauptkategorien
„Globalzufriedenheit“, „Preis-LeistungsVerhältnis“, „Wettbewerbsvorteile“, „Wiederwahlabsicht“ und „Weiterempfehlungsabsicht“ die besten Werte. Erich
Harsch betont, dass man die Ergebnisse des
Kundenmonitors bei dm als Wertschätzung
und Ansporn zugleich auffasse: „Unser
Anspruch an uns selbst ist es, die Wünsche
und Bedürfnisse unserer Kunden immer
wieder aufs Neue zu erkennen und dafür zu
sorgen, dass sie gerne bei uns einkaufen.“
Sozial engagiert für Kunden
und Ehrenamtliche
Aber nicht nur zufriedene Kunden sind
dem Unternehmen wichtig. Mit seinem
sozialen Engagement leistet dm auch ei-
nen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag.
Familien steht seit Juli mit dem ElternKind-Begleiter „glückskind“ ein neues
Beratungsangebot zur Verfügung. Das
Programm richtet sich an werdende Eltern
und Familien mit Kindern bis zu zwölf
Jahren und will partnerschaftlich mit Rat
und vielfältigen Informationen zur Seite
stehen. Die Teilnehmenden erhalten von
„glückskind“ beispielsweise regelmäßige
Tipps zu Ernährung, Körperpflege und
Erziehung – immer passend zu ihrer persönlichen Familiensituation und zum Alter
ihres Kindes. dm möchte damit die Kunden in ihrem familiären Alltag individuell
unterstützen.
Dazu hat das Karlsruher Unternehmen mit
der Initiative „HelferHerzen – Der dm-Preis
für Engagement“ ein klares Zeichen für die
Anerkennung des Ehrenamtes in Deutschland gesetzt. „Der Elan und die Kraft, mit
der die Ehrenamtlichen einen Beitrag für
unsere Gesellschaft leisten, sind über-
Kundenmonitor: Kundenzufriedenheit
wältigend“, resümiert Erich Harsch. Im
September hatte eine prominent besetzte
Jury anlässlich des Bürgerfestes des Bundespräsidenten die 13 nationalen Preisträger von „HelferHerzen“ ausgezeichnet.
Insgesamt waren 9.175 Menschen, Organisationen und Initiativen vorgeschlagen
worden oder hatten sich beworben. Für
„HelferHerzen“ stellt dm-drogerie markt
insgesamt rund 1,2 Millionen Euro zur
Verfügung.
Prof. Götz W. Werner erhält Preis
für sein Lebenswerk
Im September wurde dm-Gründer Prof.
Götz W. Werner mit dem Deutschen Gründerpreis für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Besonders die Unternehmenskultur
bei dm, die auf Eigenverantwortung,
Vertrauen und flachen Hierarchien aufgebaut ist, fand besondere Würdigung. Der
Gründerpreis gilt als bedeutendste Auszeichnung für herausragendes Unternehmertum in Deutschland.
Quelle: ServiceBarometer AG
Nummer 44
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