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F hrungskr fte - Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung

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Führungskräfte
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Seminare von Februar bis Juli 2015
Weiterbildungsprogramm für schulische Führungskräfte und
Führungsnachwuchskräfte
Hamburg
Vorwort .......................................................................................4
1 Seminare für Schulleitungen
1.1 Führungsrolle wahrnehmen und gestalten ................7
1.2 Selbstmanagement .....................................................11
1.3 Kommunikation und Information ..............................12
1.4 Personalmanagement und Personalentwicklung.....15
1.5 Schul- und Unterrichtsentwicklung ...........................19
1.6 Inklusion.......................................................................21
1.7 Qualitätsentwicklung, Evaluation und Feedback......22
1.8 Kinderschutz und Gewaltprävention .........................25
2 Seminare zum neuen Personalvertretungsgesetz ............27
3. Seminare zum Beurteilungswesen ....................................28
Ansprechpartnerinnen & Ansprechpartner ...........................32
Herausgeber: Landesinstitut für Lehrerbildung und
Schulentwicklung, Abteilung Fortbildung,
Felix-Dahn-Straße 3, 20357 Hamburg
Maja Dammann
Referat Personalentwicklung, Weiterbildung für Funktionsträger
(0 40) 42 88 42-670; (0 40) 42 88 42-569
maja.dammann@li-hamburg.de
Redaktion: Maja Dammann, Anna Rieger
Layout & Gestaltung: Anna Rieger,
Medienpädagogik & Publikationen
Titel: Anna Rieger, „Connecting dots V“, 2014
Hamburg: Januar 2015
Download: www.li.hamburg.de/fuehrungskraefte
VORWORT
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
Viele von Ihnen haben sich im vergangenen Jahr bei uns weiter gebildet. Wegen der Novellierung des Beurteilungswesens
und des neuen Personalvertretungsgesetzes haben wir Seminarreihen für alle Führungskräfte entwickelt, von denen Sie
aktiv Gebrauch gemacht haben.
586 Führungskräfte informierten sich in 14 Veranstaltungen
zum neuen Beurteilungswesen, 453 Führungskräfte trainierten in 20 Veranstaltungen den Umgang mit dem neuen Personalvertretungsgesetz.
Ich möchte an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich den unermüdlichen Referentinnen und Referenten aus dem Personalrechtsreferat der BSB und aus dem Kreis erfahrener Schulleitungen danken. Diese Referententandems waren ein echter
Glücksgriff, wie etliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer mir
persönlich zurückgemeldet haben.
Diejenigen von Ihnen, die diese Seminarreihen verpasst haben, finden noch einzelne entsprechende Veranstaltungen im
vorliegenden Programmheft.
Neu auf genommen ist auf Ihren Wunsch hin die Veranstaltung „Mit dem Personalrat verhandeln“.
Neue Themen und Akzente
Führungsrolle
Das Seminar „Probleme lösen – Entscheidungen treffen“
setzt an einer zentralen Herausforderung für Führungskräfte
an, ebenso wie das Seminar „Selbstorganisation und Zeitmanagement“, das wir speziell für Führungskräfte an Grundschulen anbieten, die nicht selten allein oder maximal zu zweit
ihre Schule – bei gleichzeitig hoher Unterrichtsverpflichtung –
leiten.
Personalentwicklung
Die Seminare „Erfolge bewusst und sichtbar machen – Erfolge
erleben“ und „Gesund führen – seelische und körperliche Gesundheit fördern“ bieten Schulleitungen neue Denkanstöße
im Umgang mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
3
VORWORT
Qualitätsentwicklung, Evaluation und Feedback
Die Werkstatt „Start- und Pannenhilfe für Evaluationen“ soll
direkte Hilfestellung für Ihre Evaluationsvorhaben leisten.
Brauchen Sie Anschubhilfe – oder stecken Sie mittendrin, und
ist eher Pannenhilfe angesagt? Hier sind Sie und Ihre Evaluationsbeauftragten richtig.
Beurteilungswesen
Zusätzlich zu unseren bewährten Formaten „Einführung in
das Beurteilungswesen“ und „Beurteilungen kommunizieren“
machen wir Ihnen nun auf vielfachen Wunsch das neue Angebot „Beurteilungen schreiben“. Die Arbeit der genauen, individuellen Beobachtung und entsprechenden Beschreibung
beobachteter Leistungen können und wollen wir Ihnen dabei
natürlich nicht abnehmen.
Wohl aber kann im Seminar gemeinsam an der Aussagefähigkeit und Passgenauigkeit von Formulierungen gearbeitet werden. Es kann überprüft werden, welche Beobachtungen sinnvollerweise zu welchen Kriterien passen und wie die Übereinstimmung von Text und Kreuz im Beurteilungsformular gesichert wird.
4
Fortbildungen zu UNTIS
Die Federführung für das UNTIS- Programm wird ab 2015 bei
V 13 liegen, nunmehr als Linien-, nicht mehr als Projektaufgabe wie bisher. Gegenwärtig ist noch nicht klar, wann UNTIS
2015 und WEB UNTIS 2015 ausgerollt werden.
Da aber auf der Basis der aktuellen Programme fortgebildet
werden soll, stehen die Fortbildungstermine leider gegenwärtig noch nicht fest. Sie werden von V 13 wie bisher in
Räumen der VHS organisiert. Das Landesinstitut
hat weiterhin lediglich die
Funktion, die Termine zu
veröffentlichen und die
Teilnahme zu managen.
Sowie wir neue Nachrichten aus der BSB erhalten,
werden wir Sie informieren. Bis dahin bitten wir
Sie herzlich um Geduld.
VORWORT
Qualitätssicherung
Wir freuen uns sehr, dass Sie unsere Bemühungen, die
Qualität unserer Angebote auf hohem Niveau zu halten und
weiter zu entwickeln, unterstützen, indem Sie sich nach wie
vor sehr aktiv und engagiert an der Online-Evaluation beteiligen.
Unser Jahresbericht des vergangenen Schuljahres zeigt eine
gute Bilanz: 83 % der Teilnehmer bewerten die Angebote mit
sehr gut und gut. Sie finden den vollständigen Bericht auf unserer Homepage unter:
www.li.hamburg.de/fuehrungskraefte
Mit den besten Wünschen für das neue Jahr
Maja Dammann
Referatsleitung
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SEMINARE
Die Angebote sind wie in der Printausgabe des Sommerheftes
strukturiert:
Im ersten Teil finden Sie Seminare für Schulleitungen, thematisch sortiert und innerhalb der
Oberthemen chronologisch aufgebaut.
Im zweiten Teil gibt es Informationen und
Ganztagsseminare zum Thema „neues Personalvertretungsgesetz“.
Der dritte Teil enthält Seminare zum
Beurteilungswesen.
Bitte weisen Sie an Grundschulen gegebenenfalls auch Lehrkräfte, die neu in eine Beförderungsstelle mit Beurteilungsfunktion eingesetzt
wurden, auf die entsprechenden Seminare hin.
Die folgenden Abschnitte finden Sie nur im
Sommerheft, das Sie online einsehen können:
www.li.hamburg.de/fuehrungskraefte
Der vierte Teil enthält Seminare für Lehrkräfte,
die unterhalb der oberen Führungsebene erste
Steuerungsaufgaben an Schulen übernommen
haben – z. B. Fachleitungen, Jahrgangsleitungen,
Qualitäts- oder Fortbildungsbeauftragte und
Förderkoordinatoren – und dafür erweiterte
Kompetenzen erwerben möchten.
Bitte weisen Sie entsprechende Lehrkräfte auf
diese Angebote hin.
Darüber hinaus finden Sie im vierten Teil auch
die Angebote für Führungsnachwuchskräfte.
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Der fünfte Teil umfasst Informationen und Hinweise zu weiteren Angeboten für Schulleitungen
am LI; eine Beschreibung des neuen CoachingAngebotes für Schulleitungen und eine kompakte Darstellung des Angebotes vom Referat
Personalentwicklung.
SEMINARE
1 Seminare für Schulleitungen
Das folgende Angebot richtet sich an Leitungsgruppen oder
Schulleitungen und Steuergruppen oder andere Funktionsträger. Bei möglichst vollständiger Teilnahme eines Schulleitungsteams können konkrete schulbezogene Vorgehensweisen erarbeitet werden.
Zusammenarbeit in neuen Leitungsgruppen als Team
Seminarleitung: Anke Böttcher
Termin: Do. 26.02.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Vollständige Leitungsgruppen
Ziele: Neue Schulleitungsgruppen konstituieren sich als
Team, klären ihr Selbstverständnis, die Aufgabenverteilung
und die Strukturen ihrer Zusammenarbeit für die Zukunft.
Inhalte: Strukturierte Bestandsaufnahme der ersten Erfahrungen in der Zusammenarbeit, Klärung des Selbstverständnisses
als Team, Aufgabenverteilung, Verabredung erster Strukturen
der Zusammenarbeit (Kommunikation, Information, Ablauf
der Leitungssitzungen).
Methoden: Kurze Inputs, Gruppenarbeit in den einzelnen Leitungsgruppen, organisierter Erfahrungsaustausch zwischen
den Leitungsgruppen, erste gemeinsame Verabredungen
innerhalb der Leitungsgruppen
Hinweis: Dieses Seminar kann nur angeboten werden, wenn
mindestens fünf Leitungsgruppen teilnehmen.
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F0801
1.1 Führungsrolle wahrnehmen und gestalten
Einführungstag für neue didaktische Leiter
Seminarleitung: Thomas Sievers
Termin: Mi. 25.03.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Didaktische Leitungen in ihren ersten drei
Dienstjahren
7
SEMINARE
Ziele:
Rollenklärung im Hinblick auf die Aufgaben der
didaktischen Leitung in der Schulleitungsgruppe
Rollenklärung im Hinblick auf die Steuerung von Unterrichts- und Schulentwicklung
Die Tätigkeiten der didaktischen Leitung im Schuljahresverlauf kennen
Inhalte:
Aufgabenverteilung in der Schulleitungsgruppe
Rolle und Verantwortung in Unterrichts- und anderen
Schulentwicklungsprozessen
Bearbeitung von Fragen und Anliegen der Teilnehmenden
Ein beispielhafter Gang durchs Schuljahr einer
didaktischen Leitung
Vorstellung und Beratung von Arbeitsvorhaben der
Teilnehmenden
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F1101
8
Probleme lösen – Entscheidungen treffen
Seminarleitung: Ute Schumacher
Termine: Di. 31.03.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Mi. 01.04.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Schulleitungen
Ziele: Sie müssen täglich komplexe Aufgaben und Probleme
bewältigen und verantwortungsvolle Entscheidungen treffen.
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Probleme strukturiert
erfassen, analysieren und erfolgreich zur Lösung bringen.
Sie lernen für jede Phase eines Problemlöse- und Entscheidungsprozesses hilfreiche Techniken und Tools kennen, so
dass Sie Ihre Entscheidung mit mehr Sicherheit treffen können. Die persönliche Seite in diesen Prozessen ist ebenfalls
ein Seminarthema:
Was für ein Entscheidertyp sind Sie?
Weshalb fallen manche Entscheidungen leichter und
manche schwerer?
Wie verlaufen Entscheidungsprozesse in Ihrer Schule und
was können Sie tun, um diese noch optimaler zu gestalten?
Bitte bringen Sie eigene Problem- und Fragestellungen aus
dem Arbeitsalltag mit, die während des Seminars beispielhaft
bearbeitet werden können.
SEMINARE
Inhalte:
Probleme lösen und Entscheidungen treffen mit der
AUSTER-Methode
Die Ausgangssituation punktgenau erfassen und
analysieren
Den Ursachen auf der Spur
Die Bedeutung von Zielen in Problemlöse- und
Entscheidungsprozessen
Lösungsalternativen entwickeln – auch kreativ
Lösungsalternativen bewerten und mit Hilfe von
Entscheidungstechniken die richtige Entscheidung treffen
Die Umsetzung: Von der Maßnahmenplanung zur
Nachhaltigkeit
Umgang mit besonderen Anforderungen in Problemlöseund Entscheidungsprozessen, z. B. Zeitdruck und Geschwindigkeit, komplexe Sachlagen, unklare Kommunikationswege, Unzuverlässigkeiten im Umfeld, lange Entscheidungswege, Umgang mit dauerhaft ungelösten
Problemen
Bedeutung und Einfluss der Kommunikation
Reflexionen zum persönlichen Problemlöse- und
Entscheidungsverhalten
Bearbeitung von Praxisfällen: Problemlöse- und
Entscheidungsprozesse im eigenen Aufgaben- und
Verantwortungsbereich optimieren
Methoden: Theoretische Inputs, Diskussionen und Austausch
im Plenum, Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Mini-Workshops,
Fallstudie
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F1001
9
SEMINARE
Lust auf neue (Denk-) Gewohnheiten
Seminarleitung: Kristina Steitz
Termine: Di. 19.05.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Mi. 20.05.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Ort: LI, Weidenstieg 29
Zielgruppe: Schulleitungen
Ziele:
Die Sehgewohnheiten des Alltags in Frage stellen und die
eigenen Denkprinzipien auf Alltagstauglichkeit überprüfen
Inventur der eigenen Denkroutinen
Mit anderen Denkweisen neue Lösungen ermöglichen
Die Haltung zur eigenen „Leistbarkeit“ überprüfen
Intuition als Orientierungshilfe nutzen
Inhalte: Führen bedeutet Entscheidungen zu treffen und das
Risiko auf sich zu nehmen. Aber Entscheidungen zu treffen,
wird aufgrund von sich rasch verändernden Rahmenbedingungen, unzureichend klaren Vorgaben und unabsehbaren
Folgewirkungen zunehmend schwieriger.
Unsere Denkgewohnheiten erschweren den Umgang mit
komplexen Problemstellungen. Ein Gefühl von Dauerstress
und Überlastung begleitet die meisten Leitungskräfte durch
den Alltag.
Das Seminar bietet die Möglichkeit, sich mit den eigenen
Denk- und Problemlösegewohnheiten auseinander zu setzen,
den eigenen Arbeitsstil zu reflektieren und sich mit nützlichen
Erkenntnissen aus Hirn- und Komplexitätsforschung zu beschäftigen.
Schulen sind nicht kompliziert – sie sind „nur“ komplex.
Der Unterschied zwischen komplex und kompliziert
Die Chancen und Gefahren der Vereinfachung und die
Liebe zu Rezepten
Systeme kann man nicht steuern – nur kitzeln:
Erkenntnisse aus der Hirn- und Komplexitätsforschung
und ihre Bedeutung für Führungshandeln und
Selbstmanagement
Mit anderen Denkweisen neue Lösungen ermöglichen
Raus aus dem Abarbeitungsmodus: Muster, Fernwirkungen und nützliche Umwege erkennen
Methoden: Input, Reflexion, Erfahrungsaustausch, Übungen
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F1701
10
SEMINARE
1.2 Selbstmanagement
Selbstorganisation & Zeitmanagement: Grundschulleitungen
Seminarleitung: Markus Wetzer
Termine: Di. 21.04.2015, 9:00 – 17:30 Uhr ,
Mi. 22.04.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str.3
Zielgruppe: Grundschulleitungen
Der Führungsalltag ist häufig geprägt von Erwartungen der
verschiedenen Akteure, die alle jetzt und sofort bedient werden möchten: Eltern beschweren sich per E-Mail; die junge
Kollegin braucht einen Tipp; der Hausmeister meldet einen
Rohrbruch; das Treffen zur Konzeptualisierung der Ganztagsschule muss noch vorbereitet werden; mit dem Konrektor
steht ein Konfliktklärungsgespräch an.
Wie kann ich als Grundschulleiter in Anbetracht so unterschiedlicher Erwartungen einen klaren Kopf bewahren und
zielstrebig handeln?
Wie kann ich meine Schule pro-aktiv voranbringen?
Wie kann ich mir bei alledem meine Arbeits- und Lebenszufriedenheit erhalten?
Ziele: In dem Seminar lernen Sie eine Reihe von praktisch umsetzbaren Ansätzen des Zeitmanagements kennen. In Selbstreflexion und Kleingruppenarbeit übertragen Sie diese auf
Ihren Arbeitsalltag.
Sie erhalten Anregungen, gelassen mit Stresssituationen umzugehen und Ihre Energie und Zeit effektiv einzuteilen.
Inhalte:
Dringend ist nicht immer wichtig – wie setze ich Prioritäten?
Das Wichtige zuerst – Prioritäten konsequent einhalten
Den eigenen Antreibern auf der Spur – Umgang mit
persönlichen Stressmustern
Die Bedeutung von Pausen
Delegieren und Grenzen setzen
Umgang mit Zeitfressern, Unterbrechungen und der
täglichen E-Mail-Flut
Methoden: Kombination aus Inputs über Modelle und Tools,
Austausch in Kleingruppen und Übungen zur Selbstreflexion
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F1801
11
SEMINARE
1.3 Kommunikation und Information
Ein schulisches Beschwerdemanagement entwickeln
Seminarleitung: Dirk Flegel, Doris Oldenburg
Termin: Di. 14.04.2015, 9:00 – 12:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Mitglieder der Schulleitung; auch zusammen mit
Mitgliedern von Steuergruppen
Beschwerden prägen nicht selten den Schulalltag – Elternbeschwerden, Schülerbeschwerden, kollegiale Beschwerden –
und immer wieder laufen diese indirekt, hinter dem Rücken
derjenigen, denen die Beschwerde gilt.
Wenn Schulleitungen eingeschaltet werden, haben zuweilen
bereits Verfahrensfehler Kränkungen provoziert und sind die
Fronten schon verhärtet. Das kostet viel Zeit und Kraft.
Ein systematisches Beschwerdemanagement kann hier für
Abhilfe sorgen: Alle Beteiligten kennen die an der Schule üblichen, transparenten Wege.
Ziele:
die gegenwärtige Kultur der Schule im Umgang mit
Beschwerden kennen
Instrumente des Beschwerdemanagements kennen
Überlegungen für ein schulisches Beschwerdemanagement an der eigenen Schule entwickeln
Inhalte:
Input: Welche Akteure an Schulen beschweren sich bei
wem – und was läuft dabei womöglich schief?
Analyse der Ausgangslage im Umgang mit Beschwerden
an der eigenen Schule
Good practice: Eine Schulleiterin stellt vor, wie ihre Schule
das Thema bearbeitet hat
Entwicklung von ersten Schritten auf dem Weg zu einem
Beschwerdemanagement an der eigenen Schule
Methoden: Input, Erfahrungsaustausch, Einzel- und Gruppenarbeit
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F0101
12
SEMINARE
E-Mail-Ethos entwickeln
Seminarleitung: Maik Zaborowski
Termin: Mi. 29.04.2015, 15:00 – 18:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Mitglieder der Schulleitung
Eine Mail, eigentlich an ein Schulleitungsmitglied gerichtet, wird irrtümlich an den Elternratsvorsitzenden weiter geleitet, um den es in der Mail ging. Eine Kollegin schickt eine
Beschwerde über die Schulleitung nicht nur an diese, sondern an das ganze Kollegium – als ersten Schritt, vor jedem
Gespräch. Eine Lehrkraft kritisiert einen Schüler in einer Mail –
der Schüler leitet die Mail an alle Klassenkameraden weiter –
und äußert einen Mobbingverdacht.
Das sind nur einige Beispiele misslungener Mail-Kommunikation. Sie kosten Zeit und Kraft, bringen viel Unruhe ins System
und vergrößern im Regelfall das zugrundeliegende Problem
erheblich. Abhilfe kann die Entwicklung eines schulischen
E-Mail-Ethos schaffen.
Ziele:
Sinnvolle Empfehlungen für den Umgang mit E-Mails
kennen
Spezifische Problemlagen im Umgang mit E-Mails an der
eigenen Schule identifizieren
Erste Schritte zur Entwicklung eines eigenen E-Mail-Ethos
entwickeln
Inhalte:
Pleiten, Pech und Pannen in der elektronischen
Kommunikation
Analyse der schuleigenen Situation
Good practice: eine Schule stellt ihr E-Mail-Ethos und den
Weg dahin vor
Auf dem Weg zum eigenen E-Mail-Ethos
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F2201
Speed-Reading
Seminarleitung: Ute Penzel
Termine: Sa. 11.04.2015, 10:00 – 17.30 Uhr
Di. 21.04.2015, 17:00 – 20:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Schulleitungen und Lehrkräfte mit
ersten Leitungsaufgaben
13
SEMINARE
Ziele:
Viel schneller lesen und dabei alles Wesentliche behalten!
Das klingt zu gut, um wahr zu sein?
Es mag Ihnen wie Zauberei vorkommen, doch es ist gar
nicht schwer und lässt sich schnell erlernen: eine Frage der
Lesetechnik, der Leseintention und der Konzentration. Alle
drei Aspekte werden im Seminar ausführlich behandelt und
eingeübt.
Nach dem Seminar sorgt ein dreiwöchiges Übungsprogramm
per E-Mail dafür, dass Sie Ihre neu erworbenen Fähigkeiten
im nachfolgenden Alltag integrieren und weiter ausbauen
können.
Ziele:
Effizient und effektiv lesen
Verdopplung der Lesegeschwindigkeit bei gleichem
Textverständnis
Stärkung der Konzentrationskraft
Inhalte:
Erweiterung der Blickspannweite
Vermeidung von Regression
Turbo-Techniken
Konzentration
Augenentspannung
SQ3R – Das Wichtigste im Text schnell erkennen
Mentale Affirmation
Lesetests
Methoden: Kurzreferate wechseln mit zahlreichen Übungen
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F0301
14
SEMINARE
1.4 Personalmanagement und Personalentwicklung
Qualifizierungsplanung im Tandem systematisch organisieren
Seminarleitung: Birgit Korn, Eckhard Spethmann
Termin: Di. 17.02.2015, 9:00 – 16:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Schulleitungen und Qualifizierungsbeauftragte,
möglichst gemeinsam
Ziele und Inhalte: Viele Hamburger Schulen erfahren zurzeit
den Wert einer systematischen Qualifizierungsplanung und
entwickeln für ihre Schule immer passendere Konzepte.
Schulleitung, Steuergruppe und Qualifizierungsbeauftragte
müssen sich dabei sehr gut abstimmen.
Das Seminar bietet die Gelegenheit, dass Schulleitungsmitglieder gemeinsam mit den Fortbildungsbeauftragten ein
Konzept für ihre Schule entwickeln oder das bereits vorliegende optimieren.
Themen:
Eine gute Aufgabenverteilung und Koordination zwischen
Schulleitung und Qualifizierungsbeauftragtem
Die Arbeitsschritte im Schuljahresverlauf
Den Kompetenzpool pflegen und den Qualifizierungsbedarf erheben
Die Qualifizierungsplanung präsentieren und das
Kollegium beteiligen
Für die nachhaltige Wirkung von Qualifizierungen sorgen
Die Dokumentation im Schulportfolio Qualifizierungsplanung
Hinweis: Damit Sie möglichst konkret an Ihren Fragestellungen
arbeiten können, bringen Sie bitte Ihre bereits vorliegenden
Unterlagen und Konzepte mit.
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F0501
Personalauswahl mit dem strukturierten Auswahlinterview
Seminarleitung: Kristina Steitz, Dr. Hajo Sassenscheidt
Termine: Di. 21.04.2015, 9:00 – 17:00 Uhr
Mi. 22.04.2015, 9:00 – 17:00 Uhr
Ort: LI, Weidenstieg 29
Zielgruppe: An der Personalauswahl beteiligte Schulleitungen
15
SEMINARE
Inhalte:
Die Anforderungsanalyse: entscheidende Voraussetzung
für erfolgreiche Auswahlgespräche
Dokumentenanalyse: Was sagen uns die Bewerbungsunterlagen?
Gängige Fehler in Auswahlinterviews und wie man sie
vermeidet
Wie bereitet man das Gespräch vor?
Aufbau und Struktur eines Auswahlinterviews
Was und wie man fragen sollte: wirksame Fragetechniken
Was und wie man nicht fragen sollte: ineffektive
Fragetechniken, verbotene Fragen
Von den Ergebnissen zur Entscheidungsfindung: Wer wird
ausgewählt?
Methoden:
Fachliche Inputs
Lehrfilm mit Interviewbeispielen aus der betrieblichen
Personalauswahl
Kleingruppenarbeit
Arbeit an Fallbeispielen aus der Praxis der Teilnehmenden
Und immer wieder: Gesprächsübungen
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F0401
16
Erfolge bewusst und sichtbar machen – Erfolge erleben
Seminarleitung: Thomas von Holt
Termin: Mo. 23.03.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str.3
Zielgruppe: Führungskräfte
Der Mensch sucht nach positiven Erlebnissen. Finden diese
im Berufsleben statt, so ist dies eine wirkungsvolle Motivation und Identifikation. Erfolg und Misserfolg liegen nicht selten dicht beieinander. Wir messen Erfolg am Grad der Zielerreichung und den an uns gestellten Erwartungen. Was Erfolg
ist, bestimmen wir aber auch selbst.
Wir wollen Erfolg wieder sehen und erleben; besonders in der
Routine unserer täglichen Arbeit. Und wir wollen Kolleginnen
und Kollegen das Gefühl vermitteln, gute und erfolgreiche
Arbeit zu leisten. Der Mensch engagiert sich dauerhaft nur da,
wo er die Chance auf Erfolgserlebnisse hat.
Schulleitungen, Leitungskräfte und Projektleitungen sind herzlich eingeladen, ihre Vorstellung von Erfolg im Kontext einer
SEMINARE
„erfolgreichen Schule“ zu reflektieren. Wir wollen die Aufmerksamkeit auf die täglichen Erfolge richten und uns von einer
übertriebenen Defizitorientierung lösen.
Inhalte:
Die Psychologie des Erfolges
Motivation im Berufsleben
Bewusstmachung von Erfolgen
Individueller Umgang mit Erfolgen und Misserfolgen
Erfolge sehen, Erfolge erleben
Warum sehen wir viele Erfolge nicht?
Erfolg und Identifikation
„Ich bin und wir sind erfolgreich!“
Kommunikation von Erfolgen
Neue Ziele, neue Herausforderungen
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F2001
Gesund führen – Seelische und körperliche Gesundheit fördern
Seminarleitung: Maike Hansen
Termine: Do. 11.06.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Fr. 12.06.2015, 9:00 – 13:00 Uhr
Ort: LI, Weidenstieg 29
Zielgruppe: Führungskräfte
Ziele und Methoden:
Führungskräfte werden sich der Wirkzusammenhänge von
Führung und Gesundheit bewusst. So können sie positiven
Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit nehmen.
Ein Führungsverhalten, dass die Unterschiedlichkeiten der
verschiedenen Persönlichkeiten aufnimmt, Leistungen anerkennt und eine gute Balance zwischen individuellen Bedürfnissen und dienstlichen Anforderungen abbildet, erhöht die
Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Auch konstruktive und angemessene Kritik unterstützt in diesem Zusammenhang das Gesunderhaltungsziel.
Gesund führen heißt auch, dass die Führungskraft ihre eigene Gesundheit gut im Blick hat und durch das eigene Gesundheitsverhalten als Vorbild wirkt. Auf diese Weise wird eine gesundheitsförderliche Arbeitskultur nachhaltig geprägt.
Im Workshop werden die verschiedenen Aspekte des gesunden Führens beleuchtet und mit den konkreten Fragen aus der
Praxis verbunden.
17
SEMINARE
Im Wechsel zwischen Theorieimpulsen, Einzel- und Gruppenübungen werden Möglichkeiten des gesundheitsförderlichen
Führungsverhaltens ausgelotet und individuell passende und
konkrete Handlungsweisen erarbeitet und erprobt.
Ziele:
Ein aktives Stressmanagement entwickeln
Eine Vorbildfunktion im Gesundheitsverhalten einnehmen
Aktiv zur Leistungs- und Teilnahmemotivation Ihrer
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beitragen
Ein gesundheitsförderliches Klima schaffen
Inhalte:
Gesundheit im dienstlichen Kontext
Beeinflussungsfaktoren
Gesundheitsförderung als Führungsaufgabe
Aufgaben und Grenzen der Führungskraft
Gesundheitsförderliche Selbstführung – Führungskraft als
Vorbild
Aktives und individuell passendes Stressmanagement
Eustress fördern – Distress reduzieren
Burnout-Prävention konkret
Gespräche im Kontext Gesundheit führen mit lösungsorientierter Haltung
Konstruktive Kritik und Feedback als Führungsinstrument
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F2301
18
SEMINARE
1.5 Schul- und Unterrichtsentwicklung
Unterrichtsdiagnostik EMU nach Prof. Helmke
Seminarleitung: Dr. Monika Renz
Termin: Mi. 25.03.2015, 13:00 – 17:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Mitglieder der Schulleitung
Ziele:
Das Konzept der auf Schülerfeedback und kollegialem
Feedback basierenden Unterrichtsdiagnostik nach Prof.
Helmke (EMU = Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik und Unterrichtsentwicklung) kennen
lernen
Die Komponenten des Pakets sichten und die Auswertungsmuster ausprobieren
www.unterrichtsdiagnostik.de
Den Einsatz für die Unterrichtsentwicklung an der eigenen
Schule reflektieren und darüber mit Lehrkräften anderer
Schulen ins Gespräch kommen
Inhalte und Methoden: Vortragsinput, Recherchen und Experimente am Rechner, Diskussion
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F2501
Schulinternes Konzept zu Begabtenförderung
als Schulentwicklungsaufgabe und Qualitätsmerkmal im
Schulleben
Seminarleitung: Jan Kwietniewski, Dr. Anne Ziesenitz
Termin: Mo. 30.03.2015, 9:00 – 12:30 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Mitglieder der Schulleitung
Ziele: Schulleitungen …
haben den „Aktionsplan zur Begabtenförderung“ der
Behördenleitung und seine Auswirkungen auf die Aufgaben der Schulleitung kennengelernt
haben einen Überblick über die Handlungsmöglichkeiten
einer Schule aus dem Feld der Begabtenförderung
bekommen
haben einen Überblick über Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten in Hamburg und am LI erhalten
19
SEMINARE
haben sich unter dem Gesichtspunkt der Personalentwicklung mit den Anforderungen der Begabtenförderung an
ihrer Schule auseinandergesetzt
haben sich mit der schulinternen Steuerungsaufgabe einer
„Beratungsfachkraft für Begabtenförderung“ auseinandergesetzt
reflektieren die individuelle Ausgangslage ihrer Schule
entwickeln erste Schritte zur Entwicklung weiterer Maßnahmen und dessen Integration in das schulinterne
Förderkonzept
Inhalte:
Ausgangslage: aktuelle Herausforderungen und Entwicklung schulischer Begabtenförderung
Beispielhafte Förderkonzepte aus den Schulen (aus
Hamburg und anderen Bundesländern): Organisation,
Ressourcen und Anbindung an die Schulentwicklung
Qualitätsmerkmale und Evaluationsmöglichkeiten in der
Schule
Spezielle Aufgaben und Möglichkeiten der Diagnostik
Fördermöglichkeiten im Unterricht, auf der Schulebene
und außerschulische Förderung
Bestandsaufnahme der bisherigen Fördermaßnahmen an
der eigener Schule, Austausch und Entwicklung weiterer
Schritte bzw. Konzeptelemente
Auswirkungen und Konsequenzen für die Unterrichts- und
Schulentwicklung
Handlungsfelder und Aufgaben für die eigene Schule: Was
kann ich in meiner Schule tun und worauf muss ich als
Schulleitung achten?
Methoden: Vortrag, Präsentation und Diskussion im Plenum,
Gruppenarbeit
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F3501
20
SEMINARE
1.6 Inklusion
Förderplanung durch Schulleitung und Förderkoordinator
Seminarleitung: Gudula Pracht
Termin: Do. 07.05.2015, 9:00 – 12:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Schulleitungen und Förderkoordinatoren
Ziele:
Schulleitungen …
kennen inhaltliche Voraussetzungen für ein integriertes
schulisches Förderkonzept
haben sich unter dem Gesichtspunkt der Personalentwicklung mit dem Zusammenhang von Lernen, Diagnose
und Förderung und Forderung auseinandergesetzt
haben einen Überblick über Möglichkeiten der
Organisation von Förderung in der Schule
kennen Gelingensbedingungen für schulische Förderung
reflektieren die individuelle Ausgangslage ihrer Schule im
Hinblick auf ein Förderkonzept
kennen in Hamburg verfügbare Förderressourcen und
deren mögliche Verwendungszwecke
entwickeln erste Schritte zur Entwicklung eines schulinternen Konzeptes
Inhalte:
Ein Förderkonzept – welche Möglichkeiten ergeben sich?
Wie ist die Ausgangslage in der Schule: Bestandsaufnahme der bisherigen Fördermaßnahmen und Austausch
Welche Strukturen, Kenntnisse und Fähigkeiten müssen in
der Schule entwickelt werden, damit Förder- und Forderprozesse nachhaltig sind?
Welche inhaltlichen und organisatorischen Voraussetzungen für ein schulisches Förderkonzept sind zu beachten?
Welche Förderressourcen gibt es?
Wie könnten die ersten Schritte hin zu einem schulischen
Förderkonzept aussehen?
Methoden: interaktiver Vortrag, Wechsel zwischen Plenum,
Gruppen und Einzelphasen
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F3101
21
SEMINARE
1.7 Qualitätsentwicklung, Evaluation und Feedback
Feedbackkultur
Seminarleitung: Maja Dammann, Dr. Monika Renz,
Termine: Di. 28.04. 2015, 9:00 – 13:00 Uhr und
Mo. 01.06.2015, 9:00 – 13:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Leitungsteams aller Schulformen
Ziele:
Klarheit zu Begriff und Erwartungshorizont in Hamburg
(Orientierungsrahmen Schulqualität, Bewertungsgrundlagen und Berichtspraxis der Schulinspektion) herstellen
Das Potential von Feedback (insbesondere Schülerfeedback und kollegiales Feedback) für Unterrichts- und
Schulentwicklung kennen
Instrumente und Verfahren sowie Implementierungsstrategien kennen
Akzeptanzprobleme und Spielregeln reflektieren
Planungsskizzen für die Entwicklung bzw. Stärkung der
Feedbackkultur an der eigenen Schule erarbeiten
Sich mit Kolleginnen und Kollegen anderer Schulen austauschen und voneinander lernen
Inhalte und Methoden: In Vortragsinputs werden Begriffe geklärt, ein Überblick über Instrumente und Verfahren vermittelt
sowie Implementierungsstrategien vorgestellt. Materialien werden bereit gestellt. Die Teilnehmenden reflektieren den Stand
der Feedbackkultur an ihren Schulen und erarbeiten Planungsskizzen zur Weiterentwicklung. Sie präsentieren die Ergebnisse.
Die Teilnehmenden und die Seminarleitungen beraten.
Anmeldung
TIS Nr.: 1524F2701
22
Leitungsfeedback
Seminarleitung: Maja Dammann, Dr. Monika Renz
Termine: Do. 28.05.2015, 9:00 – 13:00 Uhr und
Do. 04.06.2015, 9:00 – 13:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Leitungsteams aller Schulformen
Ziele:
Unterschiedliche Formen sowie Gelingensbedingungen
und Stolpersteine für Leitungsfeedback kennen
SEMINARE
Ein für die individuelle Schule und Leitungsgruppe
passendes Format des Leitungsfeedbacks entwickeln
Sich mit anderen Führungskräften über Leitungsfeedback
austauschen
Inhalte und Methoden: Die jeweiligen schulischen Ausgangslagen und mit dem Leitungsfeedback verbundenen Ziele werden geklärt, mögliche Formen eines mündlichen oder schriftlichen Leitungsfeedbacks werden vorgestellt.
Die Teilnehmenden entwickeln auf dieser Grundlage ein Vorgehen, das zur Kultur und Struktur ihrer Schule sowie zu den
verfolgten Zielen passt. Sie präsentieren die Ergebnisse.
Die Teilnehmenden und die Seminarleitungen beraten.
Anmeldung
TIS Nr.: 1524F2601
Werkstatt: Start- und Pannenhilfe für Evaluationen
Seminarleitung: Dr. Monika Renz, Maik Zaborowski
Termin: Mi. 22.04.2015, 9:00 – 15:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Mitglieder der Schulleitung,
Evaluationsbeauftragte
Ziele:
Ein bevorstehendes oder bereits begonnenes Evaluationsprojekt mit professioneller Unterstützung auf den Weg
bringen oder zu Ende führen
Den geplanten Methodeneinsatz reflektieren und
gegebenenfalls die Verfahren anpassen
Das Projektmanagement reflektieren und gegebenenfalls
anpassen
Sich mit Kolleginnen und Kollegen anderer Schulen austauschen und voneinander lernen
Die Professionalität für Evaluationen weiter entwickeln
Inhalte und Methoden: Die Teilnehmenden stellen ihr Projekt
vor und thematisieren Stolpersteine und Unterstützungswünsche aus ihrer Sicht. Die Seminarleitungen stellen nach
Bedarf Theoriebausteine von allgemeiner Relevanz bereit (als
Vortragsinput oder Material zur weiteren Lektüre) und beraten
gezielt zu den Fragestellungen der Teilnehmenden. Es besteht
Gelegenheit, Projektkonzepte und Evaluationsinstrumente zu
überarbeiten. Teilnehmende und Seminarleitungen geben
dazu Rückmeldung.
Anmeldung
TIS Nr.: 1524F3701
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SEMINARE
KERMIT kommt
Seminarleitung: Dr. Markus Lücken, Hanno Frey
Termin: Di. 28.04.2015, 9:00 – 13:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Leitungskräfte
Ziele:
Ergebnisse von Kompetenzermittlungsverfahren lesen
und interpretieren können
Möglichkeiten der gezielten und produktiven Bearbeitung
der Ergebnisse in der Schule kennen
Bedeutung der Ergebnisse für Schul- und Unterrichtsentwicklung kennen
Inhalte:
Welches Potenzial bieten Schulleistungsuntersuchungen
für die Qualitätsentwicklung an meiner Schule?
Wie lese ich Rückmeldungen aus Kompetenzermittlungsverfahren – und welche Rückschlüsse erlauben sie mir?
Wie schaffe ich eine produktive Atmosphäre der Auseinandersetzung mit den Ergebnissen an meiner Schule?
Wie können mich Rückmeldungen bei der Unterrichtsund Schulentwicklung unterstützen – welchen Beitrag zur
Qualitätsentwicklung können sie leisten?
Methoden: Die Teilnehmenden bringen ihre schulischen Ergebnisse mit und erarbeiten Interpretationen.
Input zu Möglichkeiten der schulinternen Information und Bearbeitung; Erfahrungsaustausch und Beratung, um individuelle
Verfahren zu entwickeln, die zu Kultur und Struktur der Einzelschule passen.
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F3301
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SEMINARE
1.8 Kinderschutz und Gewaltprävention
Gewaltprävention – Gesamtkonzept oder Flickenteppich?
Seminarleitung: Dr. Christian Böhm, Klaus Brkitsch
Termine: Do. 22.01.2015, 9:00 – 13:00 Uhr
Do. 09.04.2015, 9:00 – 13:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str.3
Zielgruppe: Zwei Leitungsmitglieder pro Schule
Die Schulen befassen sich seit vielen Jahren mit gewaltpräventiven Projekten und Maßnahmen. Die Vielfalt der Programme, Angebote und Anbieter führte eher zu einem „wenig
abgestimmten Nebeneinander“ als zu einem „konzeptionellen
Miteinander“.
Neben der fachlichen Auswahl der aufeinander abgestimmten
Programme ist auch die Implementierung dieser Maßnahmen
zu berücksichtigen.
Wie erarbeite ich bei Vorfällen eine Handlungskette für die
Schule und beziehe alle Beteiligten mit ein?
Nach welchen Kriterien entscheidet sich die schulische
Steuergruppe für oder gegen ein Präventionsprogramm?
Auf welche Zielgruppen (Klasse, Jahrgang, förderbedürftige Kinder und Jugendliche) legt die Schule ihren Fokus?
Wie plane ich die Auswahl und Qualifizierung der umsetzenden Fachkräfte ein?
Wie steuere ich die personellen Kompetenzen und
Ressourcen, um eine nachhaltige Verankerung der
Konzepte zu ermöglichen?
Die teilnehmenden Leitungskräfte melden sich zu zweit für
das Seminar an, um erste Schritte zum eigenen Konzept bereits während der Veranstaltung gehen zu können.
Es werden Methoden einer Bestandsaufnahme, Qualitätskriterien bezüglich der Auswahl von Programmen, Implementierungs- und Beteiligungsschritte, der Jahresplanung sowie
Bilanzierungsansätze zur Wirksamkeit vorgestellt.
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F1601
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SEMINARE
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Kinderschutz in Schulen
Seminarleitung: Dr. Christian Böhm, Ralf Slüter
Termin: Mo. 27.04.2015, 9:00 – 13:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Die Veranstaltung erläutert den Teilnehmenden die Verantwortung der Schule zu der komplexen Fragestellung „Kindeswohlgefährdung“.
Der Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung gehört zu den
definierten Kernaufgaben der Jugendhilfe im Kinder- und
Jugendhilfegesetz.
Das am 1. Januar 2012 in Kraft getretene Bundeskinderschutzgesetz hat den Schutzauftrag in die Verantwortung und den
Fokus aller Berufsgruppen gerückt, die mit Minderjährigen zu
tun haben.
Die Zusammenarbeit zwischen Institutionen wie Schulen und
Jugendämtern und die gemeinsame Verantwortung im Handlungsfeld Kinderschutz wurde dabei verbindlich festgelegt.
Fachkräfte aus Schulen sind gehalten, gewichtige Anhaltspunkte für Kindeswohlgefährdungen wahrzunehmen und mit
Kindern und Eltern – auch unter Einbeziehung des Jugendamtes – auf Hilfen hinzuwirken.
Zur Einschätzung einer Kindeswohlgefährdung besteht gegenüber dem Träger der öffentlichen Jugendhilfe ein Rechtsanspruch auf Beratung durch eine erfahrene Fachkraft.
Zu den spezialisierten Kinderschutzeinrichtungen gehören
zwei Kinderschutzzentren, deren Aufgabenspektrum Beratung und Intervention, Prävention und Qualifizierung bei allen
Formen von innerfamiliärer Gewalt umfasst.
Die Rolle der Schulleitung wird beispielhaft erörtert und
reflektiert:
bei akuten Kindeswohlgefährdungen,
bei Verdachtsfällen (inklusive sexueller Missbrauch),
bei einem Fortbildungs- und Beratungsbedarf der
schulischen Fachkräfte,
bei der Verankerung eines Schutzkonzeptes für die Schule
(inklusive geeigneter Präventionsmaßnahmen).
Die Referenten vermitteln aktuelle Kenntnisse, konkrete Empfehlungen zu geeigneten Verfahrensschritten sowie regionale
Ansprechpartner und fachliche Angebote zu Fortbildungsund Präventionsangeboten für Ihre Schulen.
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F2901
SEMINARE
2 Seminare zum neuen Personalvertretungsgesetz
In diesem Schuljahr ist ein neues Personalvertretungsgesetz
in Kraft getreten, das die Kompetenzen der Personalräte
deutlich erweitert. Da gleichzeitig an den Schulen nach den
Wahlen im Mai neue Personalräte ihre Arbeit aufgenommen
haben, ist es sinnvoll, die Form der Zusammenarbeit zwischen Schulleitung und Personalräten neu zu justieren.
Im ersten Halbjahr gab es deswegen eine Veranstaltungsreihe
zum Thema. Für Schulleitungen, die diese nicht wahrnehmen
konnten, gibt es noch zwei neue Seminare im 2. Halbjahr.
Referenten der Personalrechtsabteilung und erfahrene Schulleitungen informieren Sie über die Veränderungen im PersVG
und bearbeiten an konkreten Fällen die Neuerungen.
Das Angebot richtet sich an alle schulischen Führungskräfte,
also Schulleitungen, stellvertretende Schulleitungen und Abteilungsleitungen.
Grundlagen des neuen Personalvertretungsgesetzes
Seminarleitung: Dr. Annette Wienecke, Egon Tegge
Termin: Do. 12.02.2015, 9:00 – 13:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Führungskräfte
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F2401
Grundlagen des neuen Personalvertretungsgesetzes
Seminarleitung: Dr. Annette Wienecke, Egon Tegge
Termin: Do. 02.07.2015, 9:00 – 13:00 Uhr
Ort: LI, Weidenstieg 29
Zielgruppe: Führungskräfte
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F2402
Verhandlungen führen mit dem Personalrat
Seminarleitung: Kay Micheel, Egon Tegge,
Termin: Mo. 23.02.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Ort: LI, Weidenstieg 29
Zielgruppe: Führungskräfte
TIS-Nr.: 1524F1301
Anmeldung
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SEMINARE
3. Seminare zum Beurteilungswesen
Führungskräfte an Hamburger Schulen müssen auch Beurteilungen vornehmen. Um Beurteilungen kompetent durchführen zu können, sollten neue Leitungskräfte an zwei Fortbildungen teilnehmen:
Einführung in das Beurteilungswesen:
Hier wird die neue Rolle als Beurteilerin oder Beurteiler
und der Umgang mit dem Beurteilungsvordruck aus der
Sicht der Schulleitung fokussiert.
Beurteilungen kommunizieren:
Diese Fortbildungen beschäftigen sich mit der Frage, wie
mündliche und schriftliche Rückmeldungen zu gestalten
sind. Diese Fortbildung ist nach Schulformen differenziert.
Für die Grundschulen ist sie zweitägig angelegt, weil die
Frage der Rollenausfüllung und Rollenakzeptanz eine
größere Rolle spielt und hier auch die Kolleginnen und
Kollegen, die eine A 13-Beförderungsstelle mit Beurteilungsfunktion übernommen haben, integriert werden.
Bitte melden Sie sich also für das zweite Angebot schulformspezifisch an.
Beurteilungen schreiben:
Zusätzlich bietet ein neues Seminar die Gelegenheit, an
der Formulierung von Beurteilungen zu arbeiten.
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Einführung in das Beurteilungswesen
Seminarleitung: Katja Frerks
Termin: Mi. 14.01.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Neue Erst- oder Zweitbeurteiler
Ziel: Einführung in das Beurteilungswesen
Inhalte:
Übersicht über Instrumente und Verfahren des
Beurteilungswesens
Einführung in den Umgang mit dem Beurteilungsvordruck
Die neue Rolle als Beurteilerin und Beurteiler
Verhältnis von Erst- und Zweitbeurteiler
Die Teilnehmenden erhalten die Broschüre zum Beurteilungswesen im Seminar.
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F0701
SEMINARE
Einführung in das Beurteilungswesen
Weitere themengleiche Durchführung
Seminarleitung: Katja Frerks
Termin: Mo. 23.03.2015, 8:30 – 16:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
TIS-Nr.: 1524F0702
Anmeldung
Einführung in das Beurteilungswesen
Weitere themengleiche Durchführung
Seminarleitung: Katja Frerks
Termin: Mi. 27.05.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
TIS-Nr.: 1524F0703
Anmeldung
Beurteilungen kommunizieren: Grundschulen
Seminarleitung: Kristine Qualen, Dr. Hajo Sassenscheidt
Termine: Mi. 28.01.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Do. 29.01.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Lehrkräfte mit A 13-Beförderungstellen, die neu in
der Rolle als Erstbeurteiler sind, stellvertretende Schulleitungen und Schulleitungen von Grundschulen
Ziele:
Rollenklar in der neuen Rolle als Beurteilende agieren
Sicher mündlich und schriftlich im Beurteilungsverfahren
kommunizieren
Inhalte:
Die Rolle als Beurteilerin und Beurteiler kennen
Mögliche Besonderheiten der neuen Rolle im System der
eigenen Schule reflektieren
Die Ambivalenz der Position kennen: Einerseits weiter
Lehrkraft und Kollege sein, andererseits eine hierarchische
Aufgabe ausfüllen
Die Beurteilung auf Anforderungen beziehen, d. h.:
Datenquellen plausibel begründen, Referenzrahmen
sichtbar machen
Beispiele als Begründungen: konkret, verhaltensbezogen, im Situationskontext
Balance zwischen Wahrhaftigkeit und Takt:
Kritisches ehrlich und konstruktiv kommunizieren
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SEMINARE
Hemmungen beim Äußern von Unangenehmem:
Wie damit umgehen?
Das persönliche Sprachrepertoire erweitern:
Hilfreiche Formulierungen
Voraussetzung: Die eintägige Fortbildung „Einführung in das
Beurteilungswesen“ wurde bereits absolviert.
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F1401
Beurteilungen kommunizieren: Grundschulen
Weitere themengleiche Durchführung
Seminarleitung: Kristine Qualen, Dr. Hajo Sassenscheidt
Termine: Mi. 20.05.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Do. 21.05.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F1402
Beurteilungen kommunizieren: Sekundarstufe I & II
Gymnasien, Stadtteilschulen und Berufliche Schulen
Seminarleitung: Kristine Qualen, Dr. Hajo Sassenscheidt
Termin: Mo. 19.01.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Schulleitungsmitglieder aus Beruflichen Schulen,
Gymnasien und Stadtteilschulen
Ziel: Mündlich und schriftlich sicher agieren im Beurteilungsverfahren
Inhalte:
Die Beurteilung auf Anforderungen beziehen, d. h.:
Datenquellen plausibel begründen, Referenzrahmen
sichtbar machen
Beispiele als Begründungen: konkret, verhaltensbezogen, im Situationskontext
Balance zwischen Wahrhaftigkeit und Takt:
Kritisches ehrlich und konstruktiv kommunizieren
Hemmungen beim Äußern von Unangenehmem:
Wie damit umgehen?
Das persönliche Sprachrepertoire erweitern:
Hilfreiche Formulierungen
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F1501
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SEMINARE
Beurteilungen kommunizieren: Sekundarstufe I & II
Gymnasien, Stadtteilschulen und Berufliche Schulen
Weitere themengleiche Durchführung
Seminarleitung: Kristine Qualen, Dr. Hajo Sassenscheidt
Termin: Mo. 27.04.2015, 9:00 – 17:30 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F1502
Beurteilungen schreiben
Seminarleitung: Katja Frerks
Termin: Mo. 27.04.2015, 9.00 – 13.00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Erstbeurteilerinnen und Erstbeurteiler in Stadtteilschulen, Gymnasien, Beruflichen Schulen
Ziel: Sicherheit im Verfassen aussagefähiger Beurteilungstexte
Inhalte:
Analyse von Beurteilungstexten im Hinblick auf ihre
Aussagefähigkeit und Qualität
Arbeit an eigenen Beurteilungstexten
Zuordnung von Arbeitsverhalten, Beispiele zu den einzelnen Kriterien
Aussagefähige Schlussbemerkung formulieren
Übereinstimmung von Text und Kreuz im Beurteilungsformular üben
Beantworten von Fragen
Methoden: Schreibkonferenzen, Textanalyse, Austausch
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F3801
Beurteilungen schreiben
Weitere themengleiche Durchführung für Grundschulen
Seminarleitung: Katja Frerks
Termin: Di. 14.04.2015, 9:00 – 13:00 Uhr
Ort: LI, Felix-Dahn-Str. 3
Zielgruppe: Erstbeurteilerinnen und Erstbeurteiler an Grundschulen
Anmeldung
TIS-Nr.: 1524F3601
31
ANSPRECHPARTNERINNEN & ANSPRECHPARTNER
Ansprechpartnerinnen & Ansprechpartner
Leitung: Maja Dammann
Hohe Weide 14, Raum 134
(0 40) 42 88 42-670
(0 40) 42 88 42-569
maja.dammann@li-hamburg.de
Sprechzeit: nach Vereinbarung
Pädagogischer Mitarbeiter: Dirk Flegel
Hohe Weide 14, Raum 134
(0 40) 42 88 42-675
(0 40) 42 88 42-569
dirk.flegel@li-hamburg.de
Sprechzeit: nach Vereinbarung
Pädagogischer Mitarbeiter: Maik Zaborowski
Hohe Weide 14, Raum 134
(0 40) 42 88 42-675
(0 40) 42 88 42-569
maik.zaborowski@li-hamburg.de
Sprechzeit: nach Vereinbarung
Leitungsassistenz: Stefanie Mahler
Hohe Weide 14, Raum 132
(0 40) 42 88 42-671
(0 40) 42 88 42-569
stefanie.mahler@li-hamburg.de
Bürozeit: Montag bis Donnerstag: 8:30 – 14:00 Uhr
Freitag: 8:30 – 12:00 Uhr
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Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung
www.li.hamburg.de
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