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Hell und großzügig zeigt sich die neugestaltete Tourist

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Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
Bezirk Nordwürttemberg
Personalräteschulung vom 13.-15. Oktober 2014
in der Evangelischen Akademie in Bad Boll
Tagungsverlauf (gültig für alle Gruppen)
Montag, 13. Oktober 2014
ab 08.00
09.00-09.30
Anreise, Anmeldung an der Rezeption
Kaffee im Café Heuss
09.30-10.45
Plenum:
Claudia Rugart, Abteilungsleiterin Abt. 7 Schule und Bildung
beim Regierungspräsidium Stuttgart
Schulentwicklung ist Personalentwicklung
Arbeitsgruppen
11.00-12.30
12.30
13.30-14.30
Mittagessen
Nachhaltigkeitsmanagement der Evangelischen Akademie Bad Boll – Lernen im
Vorübergehen mit Jobst Kraus
14.30-18.30
Arbeitsgruppen
zwischen 15.30 und 16.30 Kaffee-Pause
18:30
Abendessen
19:15-20.00
Gymnastik
Dienstag, 14. Oktober 2014
08.00
ab 08.20
Andacht (Dr. Thilo Fitzner)
Frühstück
09.00-10.30
Arbeitsgruppen
10.30
Pause
11.00-12.30
Arbeitsgruppen
12.30
13.30-14.30
Esche
Mittagessen
Kulturhistorische Führung: Blumhardts Literatursalon und Kurhaus mit Albrecht
14.30-18.30
Schulartennachmittag
18.30
19.15-20.00
(detaillierter Ablauf wird mit den Tagungsmappen ausgeteilt)
Abendessen
Gymnastik
20.00
Schwoof mit Destination
Mittwoch, 15. Oktober 2014
08.00
ab 08.20
Personalräteschulung
GEW - Nordwürttemberg
13.-15. Oktober 2014
Andacht (Dr. Thilo Fitzner)
Frühstück
09.00-10.30
Arbeitsgruppen
10.30
Pause
11.00-12.00
Plenum:
Inge Goerlich, GEW-Vorstandsbereich Tarif-, Beamten- und
Sozialpolitk
12.30
14.00
Mittagessen
Ende der Schulung
16
Evangelische Akademie
Bad Boll
Freizeit in der Evangelischen Akademie
Im Haus
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Tischfußball
Billard
Leihfahrräder
Gesellschaftsspiele
Tageszeitungen und Zeitschriften
Fernsehraum
Internetarbeitsplätze
Historische Bibliothek „Blumhardts Literatursalon“
Ausstellungen
Volleyball- und Fußballfeld
19:15 – 20:00 Uhr Fitnessgymnastik mit Inge Goerlich im Vortragssaal Hauptbau
Auf der Terrasse:
•
Herbstsonne genießen, entspannen,
Zeitung lesen oder einfach nichts
tun!
In Bad Boll
•
•
•
•
•
•
2
Badhaus mit Fitnesscenter, Sauna und Thermalbad
MineralTherme täglich von 7:30 bis 22:00 Uhr
SaunaLounge täglich von 10:00 bis 21:00 Uhr
beheiztes Wald-Freibad
Walking-Parcours
Spazierwege
Reiten auf dem Bauernhof
historischer Badfriedhof mit den Gräbern der Theologen Christoph und Johann
Christoph Blumhardt und vieler weiterer prominenter Persönlichkeiten
15
AG 11 Mobbing – gibt’s das bei uns? Ja, aber nicht
überall, wo Mobbing drauf steht, ist auch Mobbing drin!
Die Arbeitsgruppen
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Leitung:
Rolf Läpple
Zielgruppe:
Teilnehmer/innenzahl:
Freiberuflicher Trainer und Berater, Schwäbisch Hall
Örtliche Personalrätinnen und Personalräte aller Schularten
max. 12
Immer wieder werden wir freiwillig oder auch unfreiwillig Zeuge von Mobbing an der Schule.
Oder gar selbst Opfer!
Oder nehmen uns als Opfer wahr, mischen aber auch gerne mit im Handgemenge?
Nichts ist unübersichtlicher als dieses Thema…
Und schnell gefasste Ursache – Wirkungskonstruktionen verkehren sich leicht in ihr
Gegenteil.
zum Auftakt der neuen Amtsperiode steht natürlich Grundschulung auf der
Tagesordnung. Auch der Austausch über alle Schularten hinweg ist uns wichtig.
Daher bieten wir sowohl schulartspezifische als auch schulartübergreifende
Arbeitsgruppen an. Genaue Inhaltsbeschreibung ab Seite 3.
Schulartspezifische Angebote:
Für Personalräte gilt hier: Ruhig Blut! Kenntnis haben von den wenigen
Handlungsmöglichkeiten.
Und Abstand halten! Zu allen Seiten!
1. Grundschulung ÖPR an Schulämtern (Grund-, Haupt-, Werkreal- Real-, Gemeinschafts- und
Sonderschulen)
2. Grundschulung - Einführung in die Tätigkeit als ÖPR an Schulämtern (Grund-, Haupt-,
Werkreal- Real-, Gemeinschafts- und Sonderschulen)
3. Grundschulung ÖPR an Gymnasien
4. Grundschulung ÖPR an beruflichen Schulen
5. Arbeits- und Gesundheitsschutz für ÖPR an Gymnasien und beruflichen Schulen
6. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in der Schule - arbeitsplatzbezogene
Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Betreuung für ÖPR an Schulämtern (Grund-,
Haupt-, Werkreal- Real-, Gemeinschafts- und Sonderschulen)
Und dann umsichtig und entschlossen handeln – aber nur mit den Betroffenen!
Schulartübergreifende Themen:
7.
8.
9.
10.
11.
Die Themen der Schulung:
• Mobbing + ich
• Definitionen: Konflikt – Mobbing
Grundschulung für Frauen
Grundschulung für Arbeitnehmervertreter/innen
Beratungskompetenz erweitern – FAQ vom Diensteintritt bis zum Ruhestand
Mediative Kommunikationskompetenz Modul I
Mobbing
Um euch die Entscheidung zu erleichtern sind die einzelnen Arbeitsgruppen und deren
Leitung auf den folgenden Seiten ausführlich vorgestellt. Anmeldungen bitte mittels
• Ebenen der Kommunikation
Anmeldeformular per Post, Fax, E-Mail oder online umgehend nur an
• Rechtliche Grundlagen
GEW-Bezirk Nordwürttemberg
• Der gesundheitliche Aspekt
Silcherstr. 7
• Gesprächsmodell E L S A
70176 Stuttgart
• Nächste Schritte in der Schule / Handlungsschema
Fax: (0711) 21030-75
bezirk.nw@gew-bw.de
online: www.gew-bw.de/Termine_im_Bezirk_Nordwuerttemberg.html
14
3
AG 1
Grundschulung für Personalräte an Grund-, Haupt-,
Werkreal-, Real-, Gemeinschafts- und
Sonderschulen (GHWRGS) bei Staatlichen
Schulämtern
Leitung:
Annemarie Raab
Gerhard Winter
Vorsitzende im örtlichen Personalrat (ÖPR GHWRGS) beim
Staatlichen Schulamt Stuttgart;
Vorsitzende (Team) GEW -Kreis Stuttgart
Vorsitzender im örtlichen Personalrat (ÖPR GHWRGS) beim
Staatlichen Schulamt Böblingen;
Vorsitzender (Team) GEW -Kreis Böblingen
Zielgruppe:
Personalrätinnen und Personalräte an Grund-, Haupt-, Werkreal-,
Real-, Gemeinschafts- und Sonderschulen im Örtlichen Personalrat
bei Staatlichen Schulämtern
Teilnehmer/innenzahl:
max. 20
„Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.“
Chinesisches Sprichwort
Ich bin neu in den Personalrat für den GHWRGS-Bereich gewählt.
Was erwartet mich in der Personalratsarbeit?
Was muss ich als Personalrätin/Personalrat wissen?
Wir wollen mit euch die ersten Schritte gemeinsam gehen und euch für die
Personalratsarbeit vorbereiten. Folgende Fragen werden uns begleiten:
Was sind die gesetzlichen Grundlagen für die Personalratsarbeit?
Wie ist der Örtliche Personalrat aufgestellt?
Wie arbeitet das Gremium Personalrat?
Für was ist der Personalrat zuständig?
Wobei wird der Personalrat beteiligt?
Wo sind die Grenzen der Personalratsarbeit?
Wir wollen versuchen, euch nicht nur „trockenes Wissen“ zu vermitteln. Dazu brauchen wir
eure Fragen. Bringt sie mit und fragt uns Löcher in den Bauch, damit wir hier gemeinsam
nach Antworten suchen.
Außer euren Fragen bringt bitte mit:
GEW Jahrbuch 2014
Landespersonalvertretungsgesetz vom Dezember 2013
Kommentierte Ausgabe für Baden- Württemberg Rooschüz / Bader (Hrsg), KohlhammerVerlag, 14. Auflage 2014
4
AG 10
Mediative Beratung / Mediatives Verhandeln
für Personalräte
Modul 1: Mediative Kommunikationskompetenz für Personalräte
Leitung:
Barbara Hauser
Referentin:
Therese Kless
Zielgruppe:
Teilnehmer/innenzahl:
Vorsitzende BPR GHWRGS beim RPS;
Stv. Vorsitzende GEW-Bezirk Nordwürttemberg und GEW -Kreis
Ludwigsburg
Coach (FH), Mediatorin (BMWA), Organisationsentwicklerin (FH)
Personalrätinnen und Personalräte aller Schularten
max. 16
Modul 1: Mediative Kommunikationskompetenz für Personalräte:
Im Rahmen der vertrauensvollen Zusammenarbeit müssen Personalräte auf der Grundlage der
§§ 66-68 LPVG immer wieder mit unterschiedlichen Personen verhandeln und Gespräche
führen. Unsere Personalratsarbeit umfasst in großem Umfang die Beratung von Kolleg/-innen
am Telefon und in der Sprechstunde, die Begleitung zu Gesprächen mit der Dienststellenleitung
oder der Schulleitung und Verhandlungen mit der Amtsleitung. Viele Gegenstände der Auseinandersetzung und Verhandlung sind keine konkreten Beteiligungsrechte des Personalrates
und verlangen geschicktes Handeln unsererseits. Häufig geht es nicht (nur) um rechtliche
Fragen, sondern um das Aufarbeiten von Verletzungen und Kommunikationsstörungen.
Wichtige Grundlagen für diese Arbeit sind Kenntnisse in konstruktiver Gesprächsführung und
Kommunikation.
Dazu gehören Übungen wie:
• Aktives Zuhören
• Techniken des Zuhörens und des Nachfragens
• Gesprächsfluss steuern und strukturieren;
• schwierige Gespräche führen
• Umgang mit Widerständen
• mediative Elemente der Kommunikation
Wir üben in Rollenspielen an aktuellen Beispielen aus der Personalratspraxis.
Es ist geplant, Personalratsmitgliedern in einer Schulung mit 4 Modulen, die während der
Wahlperiode 2014 bis 2017 aufeinander aufbauen, grundlegende Kenntnisse in mediativer Beratung
und mediativem Verhandeln zu vermitteln. 2018 folgt ein 5. Modul zum Einüben wesentlicher
Methoden.
2014
2015
2016
2017
2018
Modul I:
Modul II:
Modul III:
Modul IV:
Modul V:
Mediative Kommunikationskompetenz für Personalräte
Techniken der Mediativen Beratung für Personalräte – Einzelberatung
Mediation für Personalräte – konstruktive Verhandlungskompetenz
Personalräte als Mediative Berater – Moderation von Verhandlungen
Kompakt-Seminar: Mediative Techniken u. Methoden
Es handelt sich bei dieser AG um eine Spezialschulung. Kenntnisse aus Grundschulungen werden
vorausgesetzt.
Zur Vorbereitung der Schulung freuen wir uns über Fälle aus eurem Arbeitsalltag und bitten euch,
diese bis zum 25. September 2014 an meine Adresse zu senden: barbara.hauser@gmx.de
13
AG 9
Leitung:
Margit Wohner
Beratungskompetenz erweitern – Die
häufigsten Fragen in der Personalratsarbeit
Mitglied im BPR GHWRGS beim RP Stuttgart, Vorsitzende ÖPR
GHWRGS beim SSA Göppingen
Vorsitzende GEW-Bezirk Nordwürttemberg
Lars Thiede
Gewerkschaftssekretär GEW-Bezirk Nordwürttemberg
Zielgruppe:
Personalrätinnen und Personalräte aller Schularten
max. 20
Teilnehmer/innenzahl:
Für viele Kolleg/innen ist die Personalvertretung oft die erste Anlaufstelle, wenn sie Fragen
haben. Personalrät/innen wollen kompetente Auskünfte erteilen. Wir wollen in diesem
Seminar Hilfen für das Gespräch mit den Betroffenen geben und Antworten auf die
häufigsten Fragen vom Diensteintritt bis zum Ruhestand erarbeiten. Neben der Vermittlung
von Grundlagenwissen werden Handlungsmöglichkeiten der Personalvertretung, aber auch
deren Grenzen aufgezeigt. Im Einzelnen wird auf folgende Bereiche eingegangen:
•
•
•
•
•
AG 2
Rund um die Probezeit
Schwangerschaft, Elternzeit
Arbeiten mit Kind – aber wie?
Unterstützungsmöglichkeiten bei längerer Erkrankung
Zurruhesetzung und Auswirkungen auf die Versorgung
Bitte unbedingt mitbringen:
GEW-Jahrbuch 2014
Landespersonalvertretungsgesetz vom Dezember 2013. Kommentierte Ausgabe für BadenWürttemberg Rooschüz / Bader (Hrsg), Kohlhammer-Verlag, 14. Auflage 2014
Leitung:
Andrea Krieg
Grundschulung
Einführung in die Tätigkeit als Personalrätin
oder Personalrat an Grund-, Haupt-,
Werkreal-, Real-, Gemeinschafts- und
Sonderschulen (GHWRGS) bei Staatlichen
Schulämtern
Mitglied im BPR GHWRGS beim RP Stuttgart und Vorsitzende ÖPR
Heilbronn;
Vorsitzende (Team) GEW -Kreis Heilbronn
Hans Dörr
Mitglied im BPR GHWRGS beim RP Stuttgart und Vorsitzender ÖPR
Nürtingen;
Kreisvorsitzender GEW -Kreis Esslingen; Leitungsteam GEWLandespersonengruppe Schulleitungsmitglieder
Zielgruppe:
Personalrätinnen und Personalräte GHWRGS, die sich in die
Beratungstätigkeit einarbeiten möchten
max.20
Teilnehmer/innenzahl:
Übersicht möglicher Teilaspekte
Was kommt auf mich als neuer Personalrat/ als neue Personalrätin zu?
Wozu ist der Örtliche Personalrat da? Welche Aufgaben hat er?
Welche Aufgaben hat die Stufenvertretung?
Wo ist der Personalrat zu beteiligen?
Wie kann die Geschäftsführung des Personalrats aussehen?
Was fällt unter die vertrauensvolle Zusammenarbeit?
Wie sieht es mit der Schweigepflicht aus?
Welche Beratungsthemen / Themen kommen auf mich zu und wie kann ich sie bearbeiten?
In dieser Arbeitsgruppe soll weitestgehend handlungsorientiert in die Arbeit als
Personalrätin oder Personalrat eingeführt werden. Wir wollen gemeinsam erarbeiten, wie
wir mit dem LPVG agieren können / müssen.
Wer sich für diese AG anmeldet, sollte bitte bei der Anmeldung mitteilen, was er/sie als
neuer Personalrat/ als neue Personalrätin bei dieser Schulung unbedingt erfahren/ lernen
will.
12
Bitte mitbringen:
•
Landespersonalvertretungsgesetz vom Dezember 2013. Kommentierte Ausgabe für
Baden- Württemberg Rooschüz / Bader (Hrsg), Kohlhammer-Verlag, 14. Auflage 2014
•
GEW-Jahrbuch 2014
•
falls möglich, wäre ein Laptop toll
5
AG 3
Grundschulung für Personalräte an
Gymnasien
Neu im ÖPR – aber kompetent!
Leitung:
Dagmar
WengerMorschett
Mitglied im BPR GYM beim RP Stuttgart, GEW-Bezirksvertreterin
Gymnasien Nordwürttemberg,
Vorsitzende GEW-Kreisfachgruppe Gymnasien Esslingen
Anni
Endress
Zielgruppe:
AG 8
Grundschulung für Arbeitnehmervertreter/innen
Leitung:
Ute Demko
Inge Goerlich
GEW-Vorstandsbereich Tarif-, Beamten- und Sozialpolitik
Mitglied im HPR GYM beim Kultusministerium, Mitglied im ÖPR
Vorsitzende GEW –Kreisfachgruppe Gymnasien Ludwigsburg
Franz-Peter Penz
Arbeitnehmervertreter im BPR Berufliche Schulen beim RP Stuttgart,
ÖPR Christiane-Herzog-Schule Heilbronn
Örtliche Personalräte an Gymnasien
Zielgruppe:
Personalrätinnen und Personalräte aller Schularten
max. 20
Teilnehmer/innenzahl:
Teilnehmer/innenzahl:
Stellvertretende Vorsitzende/Arbeitnehmervertreterin im BPR
Gymnasien beim RP Stuttgart
max. 20
Themen
Ausgangspunkt der Schulung soll der Alltag der Personalratsarbeit an der Schule sein.
Dazu wollen wir anhand einer Jahresplanung, in die ständig wiederkehrende Themen
aufgenommen werden, u.a. folgende Aspekte besprechen:
•
Geschäftsführung des ÖPR: Aufgaben und Rechte von Vorsitzenden und Mitgliedern
•
Zusammenarbeit mit der Schulleitung: allgemeine Grundsätze sowie spezielle Arten
der Kommunikation und Regeln (bspw. Dienstvereinbarung)
•
•
Förmliche Beteiligungsrechte: Mitbestimmung, Mitwirkung sowie bspw. Anhörungs-,
Antrags-, Informations- und Kontrollrechte
Austausch im Kollegium und Zusammenarbeit mit verschiedenen Gremien:
- Personalversammlung
- Vernetzung mit anderen örtlichen Personalräten
- Zusammenarbeit mit Bezirkspersonalrat (BPR) und Hauptpersonalrat (HPR)
•
•
•
•
•
•
Warum gibt es Lehrkräfte im Arbeitnehmerverhältnis und was sind die Folgen?
Was ist bei Arbeitnehmer/innen anders? Besondere Regelungen für
Arbeitnehmer/innen (Lohnfortzahlung, außerunterrichtliche Veranstaltungen,
Altersermäßigung, Freistellungen, kranke Kinder, Pflege, Sonstiges)
Grundlagen Tarifvertrag Länder, arbeitsvertragliche Rechte und Pflichten,
Eingruppierung (Erfüller, Nicht-Erfüller,
EU-Richtlinien), Stufenzuordnung, einschlägige Berufserfahrung, förderliche Zeiten
Probezeit und Kündigung
Besondere Formen der Arbeit (Altersteilzeit, Teilzeit, Beurlaubung, befristete
Beschäftigung)
Mitwirkungs- und Mitbestimmungstatbestände
Alle Unterlagen, die notwendig sind, werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur
Verfügung gestellt. Es wird auch der Beratungsaspekt anhand von Fallbeispielen nicht zu
kurz kommen.
Wir werden auch genügend Zeit zum Austausch aktueller Erfahrungen und für Fragen aus
dem Teilnehmerkreis einplanen.
Es wäre geschickt, wenn weitere Themenwünsche vorab an uns weitergeleitet werden
könnten.
Basis unserer Arbeit ist das Landespersonalvertretungsgesetz 2014 (LPVG).
Bitte mitbringen:
- GEW Jahrbuch 2014
- „LPVG 2014“ / Broschüre der GEW mit den relevanten Bestimmungen für den
Schulbereich
6
11
AG 7
Leitung:
Bärbel
Etzel-Paulsen
Jana Kolberg
Zielgruppe:
Teilnehmerinnenzahl:
Grundschulung für Frauen
AG 4
Leitung:
Gerhardt Hurich
Der ÖPR an beruflichen Schulen
Mitglied im BPR berufliche Schulen beim RP Stuttgart, Mitglied im
ÖPR
Stv. Vorsitzende (Angestelltenvertreterin) im BPR GHWRGS beim RP
Stuttgart,
Leitungsteam GEW -Personengruppe Arbeitnehmer/innen
Brigitte Klein
Mitglied im BPR berufliche Schulen beim RP Stuttgart, Mitglied im
ÖPR
Vorsitzende im ÖPR GHWRGS beim SSA Künzelsau,
Vorsitzende GEW -Kreis Main-Tauber/Hohenlohe
Jörg Sattur
Mitglied im BPR berufliche Schulen beim RP Stuttgart, Mitglied im
ÖPR
Zielgruppe:
Örtliche Personalräte an beruflichen Schulen
20
Neu gewählte Personalrätinnen aller Schularten und diejenigen, die
sich mit dem neuen LPVG noch nicht sicher fühlen
max. 16
Neu gewählt im Personalrat, was kommt da auf Frau zu?
Was brauche ich für meine Arbeit als Personalrätin?
Wie finde ich mich im Paragrafendschungel zurecht?
Was beinhaltet das Landespersonalvertretungsgesetz?
Gibt es Unterschiede zwischen Beamten / Beamtinnen und Arbeitnehmern /
Arbeitnehmerinnen?
Wo finde ich Antworten auf Fragen von Beschäftigten?
In unserer Schulung werden wir all den Fragen auf den Grund gehen.
Im Zentrum der Schulung steht die Arbeit mit dem neuen Landespersonalvertretungsgesetz,
welches die Grundlage für die Arbeit im Personalrat ist.
Mit vielfältigen Methoden, die auch Spaß machen, wollen wir das rechtliche Wissen im
Hinblick auf Mitbestimmungs-, Mitwirkungsrechte und Beratung erweitern; Möglichkeiten
einer effektiven Zusammenarbeit im Personalrat erarbeiten und
Durchsetzungsmöglichkeiten gegenüber der Dienststelle beleuchten.
Wir wollen an Hand von Beispielen Beratungssituationen simulieren und reale Situationen
üben. Dazu ist der sachgerechte Umgang mit Paragrafen genauso wichtig, wie die
Entwicklung von Umsetzungs- und Handlungsstrategien bei der Gesprächsführung.
Teilnehmer/innenzahl:
Neu gewählten Mitgliedern im ÖPR an Beruflichen Schulen soll in dieser Arbeitsgruppe ein
fundierter Einblick in die Aufgabenstellung der Personalratsarbeit vermittelt werden. Es ist
Ziel, den Standort der ÖPR-Mitglieder im Spannungsfeld zwischen Schulleitung und
Kollegium zu bestimmen und sie mit ihren rechtlichen Möglichkeiten vertraut zu machen.
Hierzu gehört auch die Fähigkeit, Anliegen aus dem Kollegium gegenüber der Schulleitung
wirksam zu vertreten und die Interessen durch geschickte Verhandlung durchzusetzen. Auf
Grundlage des Landespersonalvertretungsgesetzes und mit Hilfe des GEW-Jahrbuches soll
möglichst fallbezogen das Rüstzeug für die Bewältigung der alltäglichen Personalratstätigkeit
mitgegeben werden.
Bitte mitbringen:
• Landespersonalvertretungsgesetz vom Dezember 2013. Kommentierte Ausgabe für
Baden- Württemberg Rooschüz / Bader (Hrsg), Kohlhammer-Verlag, 14. Auflage
2014
• GEW-Jahrbuch 2014
Es wird aber auch noch Zeit und Gelegenheit für die Teilnehmerinnen geben, aktuelle
Erfahrungen und Fragen auszutauschen.
Bitte mitbringen:
•
Landespersonalvertretungsgesetz vom Dezember 2013. Kommentierte Ausgabe für
Baden- Württemberg Rooschüz / Bader (Hrsg), Kohlhammer-Verlag, 14. Auflage 2014
•
GEW-Jahrbuch 2014
10
7
AG 5
Leitung:
Jürgen Stahl
Waltraud Kommerell
Zielgruppe:
Teilnehmer/innenzahl:
Arbeits- und Gesundheitsschutz für
Personalräte an Gymnasien und
beruflichen Schulen
Mitglied im HPR Gymnasien und im ASA beim KM
Vorsitzender GEW-Landesfachgruppe Gymnasien
Mitglied im BPR Gymnasien beim RP Stuttgart
Leitungsteam GEW-Bezirksrechtsschutzstelle
Nordwürttemberg
Leitung:
Martin Hettler
Mitglieder von Personalräten an Gymnasien und beruflichen
Schulen
max. 20
Arbeits- und Gesundheitsschutz (AGS) gehört zu den Pflichtaufgaben des Arbeitgebers. Dem
großen Einsatz der GEW und der Stufenvertretungen ist es zu verdanken, dass das
Kultusministerium die gesetzlichen Vorgaben zumindest in Teilen umsetzt.
AGS betrifft uns alle. Aber viele von uns sind nicht ausreichend informiert, um dieses
wichtige Aufgabenfeld kompetent und aktiv zu gestalten.
Welche Bedeutung hat der AGS an Schulen und wie können sich Personalrätinnen und
Personalräten vor Ort für die Umsetzung einsetzen? Diese Fragen sollen in der
Arbeitsgruppe umfassend beantwortet werden.
Im Einzelnen geht es um folgende Themenbereiche:
• Die Weiterentwicklung der personenbezogenen Gefährdungsbeurteilung: Wie hat sich
das Verfahren bewährt? Welche Verbesserungen sind in der zweiten Befragungsrunde
nötig? Wie können Auswertungen genutzt werden? Welche Maßnahmen können an
Schulen umgesetzt werden?
• Die Durchführung der arbeitsplatzbezogenen Gefährdungsbeurteilung: Welche
Aufgaben kommen auf Personalrätinnen und -räte an Schulen zu?
• Sicherheitstechnische Betreuung der Schulen: Die Beauftragten für Arbeitssicherheit
und ihre Besuche an den Schulen (Referent vom BAD - angefragt)
• Maßnahmen der Gesundheitsförderung und -prävention: Was wird bereits
angeboten? Welche Unterstützungssysteme für die Arbeit an den Schulen gibt es?
• Schulbauförderrichtlinien: Welche Forderungen stellen wir an eine Änderung dieser
Richtlinien?
• Die rechtliche Grundlagen und die Beteiligungsrechte des PR
(LPVG/ASiG/ASG/Rahmenkonzept/Arbeitsstättenverordnung)
Bitte mitbringen:
AG 6
Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in
der Schule – arbeitsplatzbezogene
Gefährdungsbeurteilung und sicherheitstechnische Betreuung für ÖPR an Schulämtern
(Grund-, Haupt-, Werkreal-, Real-,
Gemeinschafts- und Sonderschulen)
Mitglied im BPR GHWRGS beim RP Stuttgart und im ÖPR GHWRGS
beim SSA Ludwigsburg
Mitglied GEW-Bezirksvorstand Nordwürttemberg, Kreisvorsitzender
(Team) GEW -Kreis LB
Roland Theophil
Arbeitnehmervertreter im BPR GHWRGS beim RP Stuttgart und ÖPR
GHWRGS beim SSA Backnang, Schwerbehindertenvertrauensmann
beim SSA Backnang
Zielgruppe:
Mitglieder in ÖPR an Schulämtern (Grund-, Haupt-, Werkreal-, Real-,
Gemeinschafts- und Sonderschulen)
max. 20
Teilnehmer/innenzahl:
Themen, die in der Arbeitsgruppe bearbeitet werden:
- Krank und dann ???
- Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) als Möglichkeit der Prävention
- Rekonvaleszenz und andere Maßnahmen zur Gesundung
- Schwerbehinderung, Rechte und Pflichten
- Die Integrationsvereinbarung
- Arbeitssicherheit in der Schule - Sicherheitstechnische Begehung
- Rolle der Beteiligten an der Begehung
Wir werden die formalrechtlichen Voraussetzungen (Beamtenrecht, Tarifrecht,
Arbeitssicherheitsgesetz, Schwerbehindertenrecht, ...) kennen lernen.
Wir werden lernen, wo die Möglichkeiten der Mitwirkung und der Mitbestimmung aber auch
die Grenzen des LPVG liegen.
Wir werden uns auch anhand von Fallbeispielen mit den Beratungsmöglichkeiten des
Personalrats beschäftigen.
LPVG (Broschüre des neuen LPVG)
GEW-Jahrbuch 2014
8
9
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