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Fiktiv zugelassene Arzneimittel im Handel
Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts (Az. B 1 KR/04 R – BSGE 95, 132) müssen Krankenkassen die Verordnungskosten für Arzneimittel, die nur eine fiktive Zulassung nach dem Arzneimittelgesetz besitzen, nicht tragen.
Die Verordnung der nachfolgenden Fertigarzneimittel ist somit von Regressanträgen der Krankenkassen bedroht. Hingegen sind andere Arzneimittel mit gleichem Wirkstoff oder mit zum Teil ähnlichen
Handelsnamen, die hier nicht gelistet sind, weiterhin zu Lasten der GKV verordnungsfähig.
Fiktiv zugelassene Arzneimittel
AHP 200
Myoson direct
Avalin Tropfen
Myoson Injektionslösung
Arhama Tinktur N
Pentalong 50 mg
Cardioplegische Perfusionslösung
Peritrast 300/60%
Contractubex Gel
Peritrast 300 comp 51%
Diamox
Presomen 28/0,3 mg
Diamox parenteral
Tenuate retard
Hyalase Dessau 1500 I.E.
Tepilta Suspension in Beuteln
Inimur Creme
Tepilta Suspension in Flaschen
Inimur Dragees
Trental 100 mg Ampullen
Inimur Kombipack
Trental 300 mg Ampullen
Inimur Vaginalstäbchen
Vagantin Tabletten
Stand Lauer-Taxe und Fachinformationen Februar 2015
Bei Fragen steht Ihnen das Team Arznei-, Heil- und Hilfsmittel gerne zur Verfügung:
Arznei-, Heil- und Hilfsmittel
Telefon 069 79502-390
Fax 069 79502-8949
Email: verordnungsanfragen@kvhessen.de
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