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Industriemechaniker

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Prüfungsprofil
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Prüfung:
Prüfungsabschnitt:
Industriemechaniker/-in
Prüfung Teil 1 (früher Zwischenprüfung)
Schriftliche Aufgabenstellungen
Die Abschlussprüfungen Teil 1 der letzten Jahre für den o.g. Beruf wurden von
PruefungsShop.de analysiert. Das Ergebnis dieser Analyse finden Sie unten.
Untersucht wurden die Schriftlichen Aufgabenstellungen im Teil A (23 gebundene Aufgaben, also solche zum Ankreuzen) und im Teil B (8 ungebundene Aufgaben, die frei
beantwortet werden müssen).
Analysierte Prüfungen
In den vergangenen Prüfungen wurden in den Schriftlichen Aufgabenstellungen Teil A
und Teil B schwerpunktmäßig Fragen zu folgenden Themen gestellt:

Technische Kommunikation
(16,7 %)

Steuerungstechnik
(15,9 %)
Prüfungsthemen

Sicherheit und Unfallverhütung und
Gesundheitsschutz
Fertigung – Bohren, Reiben, Senken
Qualitätssicherung und Prüftechnik
(11,9 %)
(11,8 %)
(11,1 %)




Eigenschaften und Auswahl von
Werk- und Hilfsstoffen
Fertigung – Arbeitsplanung, -vorbereitung
Fertigung – Fräsen
Fertigung – Drehen
Montage und Fügetechnik
(
(
(
(
(


Technische Mathematik
Verschiedene Themen (Rest)
( 2,0 %)
( 2,0 %)



7,9 %)
7,2 %)
5,6 %)
4,7 %)
3,2 %)
Die Prozentzahlen hinter den einzelnen Themen geben an, wie häufig Aufgaben zu
diesem Thema im Mittel über die vier analysierten Prüfungen gestellt wurden. Bei der
gegebenen Anzahl von insgesamt 31 Aufgaben (gebundene plus ungebundene) heißt
das, dass z. B. ein Thema mit der Häufigkeit von 3 % im Mittel nur einmal in je einer
Prüfung abgefragt wurde.
In diesem Abschnitt wird etwas detaillierter darauf eingegangen, welche Themen im
Einzelnen abgefragt wurden. Dabei beginnen wir mit den am häufigsten gestelten Fragen.
Kommentar und
Detailanalyse
Technische Kommunikation
Die Technische Kommunikation umfasst in den PAL-Prüfungen im Zeichnungslesen die
korrekte Darstellung von Werkstücken, insbesondere deren Bemaßung, die
verschiedenen Ansichten sowie die Schnittdarstellung. Bezogen auf Fertigungsschritte
bilden Fragen zu Toleranzen (Grundlagen, Grenzmaße) einen wichtigen Teilbereich.
Steuerungstechnik
Sehr stark betont wurde die Steuerungstechnik. Einen Schwerpunkt bildeten die
grafischen Darstellungen, z.B. Schaltzeichen und Symbole, Schalt- und Funktionspläne,
letztere insbesondere aus der neuen Norm EN 60848 (GRAFCET). In der Elektrotechnik
mussten Spannung, Strom oder Widerstand, in der Pneumatik z.B. Kolbenkräfte und –
geschwindigkeiten berechnet werden, außerdem wurde nach der Funktion von Bauteilen
(Ventile, Sensoren) in pneumatischen Steuerungen gefragt.
Sicherheit und Unfallverhütung
Dieses Thema ist recht stark gewichtet. Fragen zu Gefahren- und Warnzeichen sowie zu
Markierungen stehen dabei im Vordergrund. Richtiges Verhalten zur Vermeidung von
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Unfällen, z.B. durch unfallsichere Arbeitskleidung, sowie das Verhalten nach Unfällen
spielt ebenfalls eine Rolle; ebenso der Umgang mit Gefahrstoffen.
Fertigung – Bohren, Reiben, Senken
Dieser Bereich ist stark vertreten. Die Fragen zielen besonders auf die Arbeitsgänge
Bohren und Reiben bei der Herstellung der Bohrungen für Gewindestifte. Als
vorbereitender Arbeitsgang zum Schneiden von Innengewinden ist das Bohren ebenfalls
wichtig. Eher selten sind Berechnungen, z.B. der Drehzahl, auszuführen.
Qualitätssicherung und Prüftechnik
Sehr häufig wurde nach Funktion und Anwendung des Messchiebers gefragt. Bei den
Prüfmitteln standen Lehrdorne und Rachenlehren im Vordergrund, außerdem mussten
Kenntnisse über Messfehler nachgewiesen werden.
Eigenschaften und Auswahl von Werk- und Hilfsstoffen
Alle bisherigen Fragen bezogen sich ausschließlich auf den Werkstoff Stahl und seine
Bezeichnungen, meist abgeleitet von den in der Arbeitsaufgabe verwendeten Sorten.
Gelegentlich waren Bezüge zur Normung und zu den Eigenschaften vorhanden.
Fertigung – Arbeitsplanung, -vorbereitung
Hier wird gerne nach nach Arbeitsfolgen und nach der Verwendung von
Kühlschmierstoffen gefragt. Außerdem ist gelegentlich ein Arbeitsplan unter Angabe der
Werkzeuge und der Prüfmittel auszuarbeiten.
Fertigung – Fräsen
Etwas stärker gewichtet ist das Fräsen mit Fragen zu den Merkmalen des Verfahrens,
zum spannen von Werkzeuge und Werkstück, außerdem waren Rechenaufgaben zu
lösen (Umdrehungsfrequenz, Schnittgeschwindigkeit).
Fertigung – Drehen
Vergleichsweise gering ist der Anteil von Fragen zum Drehen. Auf das Werkzeug
bezogene Fragen (Formen, Winkel an der Schneide) wurden gestellt, ebenso Fragen zum
Plan- und zum Längsdrehen, außerdem Berechnungen zur Umdrehungsfrequenz.
Montage und Fügetechnik
Meist abgeleitet aus der jeweiligen Arbeitsaufgabe gab es hauptsächlich Fragen zur
Montageplanung sowie zu Schrauben- und Stiftverbindungen. In ungebundenen Aufgaben musste die funktion von Bauteilen erkannt und beschrieben werden.
Technische Mathematik
Hierzu zählen Berechnungen, die nicht auf einen Fertigungsvorgang bezogen sind, z.B.
Ermittlung von Flächen, Volumen oder Massen oder die Berechnung von Kräften
(Hebelgesetz) und Drehmomenten. Sie kommen nicht in jeder Prüfung vor.
Verschiedene Themen (Rest)
Von sehr geringer Bedeutung waren bisher Aufgaben zur spanlosen Fertigung und zum
Umformen. So wurden nur je einmal Fragen zum Scherschneiden und zum Biegen
gestellt.
Verordnung:
http://bundesrecht.juris.de/indmetausbv_2007/
http://bundesrecht.juris.de/indmetausbv_2007/BJNR159900007.html
Links
PruefungsShop.de bietet Ihnen Übungen, die fachlich das abdecken, was in den letzten
Prüfungen abgefragt wurde. Diese Übungen können Sie sich gegen eine kleine Schutzgebühr von unserem Shop auf Ihren PC laden und sich auf die kommenden Prüfungen
optimal vorbereiten.
Die Übungsprüfungen sind so aufgebaut wie die der IHK/PAL; zusätzlich wird in den
Lösungsblättern bei schwierigen Aufgaben der Lösungsweg aufgezeigt.
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