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1.Tag der neuen Azubis: Mit vielen Erwartungen in die

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Heft 11 | November 2014 | www.ekhn.de
EKHN
MITTEILUNGEN
Informationsdienst für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
Tagungshäuser der EKHN
Kirchenverwaltung
Geschäftsführung Tagungshäuser
Zukunft jetzt gestalten
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
Materialheft für Gottesdienst 2. Advent
Ev. Frauen in Hessen und Nassau e.V.
10. November 2014
Annahmeschluss für Heft 12/2014
I N H AL T
KIRCHE AKTUELL
Weltgebetstag 2015 - Werkstatt-Tage
SERVICE UND ANGEBOTE
1
Die Ehrenamtakademie lädt ein
2-3
14
Die Bibel. Buch der Juden. Buch der Christen
15
Im Dialog. Ev. Arbeitskreis für das christlich-jüdische Gepräch
Ehrenamtsakademie der EKHN
Kurz notiert
Die Nacht, in der die Synagogen brannten
Im Dialog. Ev. Arbeitskreis für das christlich-jüdische Gespräch
Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V.
4-5
Stabsbereich Öffentlichkeitsarbeit
Christlicher Glaube in seinem jüdischen Kontext
16
Im Dialog. Ev. Arbeitskreis für das christlich-jüdische Gespräch
Materialheft für Gottesdienst am 2. Advent
17
Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V.
Wir wollen einmal Danke sagen
18-19
Referat für Fundraising und Mitgliederorientierung
Zuschüsse aus Hermann-Schlegel-Stiftung
20
Kirchenverwaltung - Dezernat 1
Zuschüsse aus Ernst-zur-Nieden-Stiftung
21
Kirchenverwaltung—Dezernat 1
Neue Medien im Verleih
22
Evangelische Medienzentrale
Evangelische Jugendburg Hohensolms
23
Tagungshäuser der EKHN
VERANSTALTUNGSHINWEISE
Fax-Bestellschein
24
Stabsbereich Öffentlichkeitsarbeit
Veranstaltungen
6-8
Zentrum Seelsorge und Beratung
Veranstaltungen
9-11
Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung
Interkulturalität und Konflikt
12
Evangelische Akademie Frankfurt
Seminarangebot
Evangelische Hochschule Darmstadt
Herausgegeben im Auftrag der Kirchenleitung der EKHN
vom Stabsbereich Öffentlichkeitsarbeit
Paulusplatz 1, 64276 Darmstadt
Verantwortlich im Sinne des Presserechts:
Sebastian von Gehren
Kontakt: 06151/405286
Redaktion: llse Schramm
E-Mail: ilse.schramm@ekhn-kv.de
13
Angebote
Hausdruckerei der EKHN
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K I R C H E AK T U E L L
EKHN-MITTEILUNGEN
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K I R C H E AK T U E L L
Die Ehrenamtsakademie lädt ein
Lesehilfe live – der doppische Haushalt
Informationsveranstaltung für Mitglieder der Kirchensynode
Im Vorfeld der Haushaltsberatungen der Herbstsynode bieten das Finanzdezernat der Kirchenverwaltung und
die Ehrenamtsakademie der EKHN eine Informationsveranstaltung zu diesem Thema an. Kirchensynodale
sollen dabei in die Struktur und das Lesen eines doppischen Haushaltes eingeführt werden und die Möglichkeit
haben, Ihre Fragen dazu zu stellen. Diese Veranstaltung soll als eine Art „Lesehilfe“ verstanden werden. Bei
dieser Veranstaltung wird es nicht darum gehen, Einsparungen, Kürzungen oder Ausweitungen in einzelnen
Budgets zu erläutern oder gar zu diskutieren. Die Haushaltsdebatte bleibt der Kirchensynode auf ihrer Tagung
vorbehalten.
Als Referent/innen stehen Frau Schönthal und Herr Hinte aus dem Finanzdezernat der Kirchenverwaltung zur
Verfügung. Ihre Reisekosten übernimmt die Ehrenamtsakademie.
 Freitag, 07. November 2014 von 18:30 bis 20:30 Uhr
Ort:
Spenerhaus, Dominikanergasse 5, 60311 Frankfurt
Anmeldung: Ehrenamtsakademie der EKHN und Finanzdezernat der EKHN, Tel. 06151-405357
ehrenamtsakademie@ekhn.de
Unsere Einladung zum Mitmachen: Gestalten, Entscheiden, Verantworten
Kirchenvorstandswahlen sind eine gute Möglichkeit, Menschen einzuladen, verstärkt in der Gemeinde
mitzuarbeiten. Ab dem Herbst 2014 werden sich viele Menschen in unserer Kirchen mit der Frage beschäftigen,
ob sie entweder selbst neu oder erneut für den Kirchenvorstand kandidieren sollen oder ob sie Menschen
kennen, die für dieses Amt ansprechbar sind. Die Fortbildung soll den Blick dafür schärfen, dass aus den Zielen
und den Aufgabenstellungen der Gemeindearbeit vor Ort abzuleiten ist, welche Gaben und Begabungen,
Kenntnisse und Erfahrungen im Kirchenvorstand vertreten sein sollten. Dann wird es darum gehen, wie
Menschen lebendig und vielfältig anzusprechen und zum Mitmachen einzuladen sind. Dabei wird sowohl auf
unterschiedliche Lebensalter wie auch auf unterschiedliche Milieuzugehörigkeiten gut einzugehen sein. Es gibt
also weniger denn je den einen Weg, Menschen zum Mitmachen einzuladen und genau dies soll als neue
Chance begriffen werden. Dabei soll die Zuständigkeit des Kirchenvorstandes mit den drei Verben „gestalten“,
„entscheiden“, „verantworten“ so dargestellt werden, dass völlig unterschiedliche Menschen Interesse und Lust
gewinnen, sich im Kirchenvorstand zu engagieren.
 Samstag, 08. November 2014 von 10:00 bis 13:00 Uhr
Ort:
Haus der Kirche, Rechneigrabenstrass 10, 60311 Frankfurt
Anmeldung:
eaA Frankfurt, Anke Meyer, Tel. 069 921056677
E:Mail: erwachsenenbildung@frankfurt-evangelisch.de
 Samstag, 25. November 2014 von 18:00 bis 21:00 Uhr
Ort:
Gemeindehaus Kirchengemeinde Nied, Oeserstr. 3a, 65934 Frankfurt
Anmeldung:
eaA Frankfurt, Anke Meyer, Tel. 069 921056677
E:Mail: erwachsenenbildung@frankfurt-evangelisch.de
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Unsere Einladung zum Wählen: werben, kommunizieren, überraschen
Den KV-Wahltag vorbereiten und gestalten
Der Wahltag und der konkrete Weg dorthin rücken näher. Jetzt geht es darum, für die Beteiligung an der
Wahl zu werben und den Weg bis zum Wahltag hin gut und vielfältig zu gestalten. Die Fortbildung
begreift die Kirchenvorstandswahl als Möglichkeit zu einer vielfältigen Kommunikation mit völlig
unterschiedlichen Menschen. Dabei kommt der Öffentlichkeitsarbeit eine besondere Bedeutung zu.
Bei dieser Fortbildung wird die Vermittlung vielfältiger und zum Teil auch überraschender Ideen zur
Gestaltung des Weges hin zum Wahltag im Mittelpunkt stehen. Dabei reicht die Palette von
Gestaltungsmöglichkeiten der verbindlich vorgeschriebenen Gemeindeversammlung im Vorfeld der
Wahlen bis hin zu Tipps für den Wahltag selbst. Einen breiten Raum wird das Thema
„Öffentlichkeitsarbeit rund um den Wahltag“ einnehmen.
Ziel dieser Fortbildung ist es, den anwesenden Kirchenvorstände Anregungen und Material so
zuzuspielen, dass sie dann auch im eigenen Kirchenvorstand gut angewandt werden können.
 Dienstag, 11. November 2014 von 19:00 – 22:00 Uhr
Ort:
Dorfgemeinschaftshaus Wilsbach, 35649 Wilsbach
Anmeldung:
eaA Biedenkopf – Gladenbach, Roland Hartmann Tel. 0646891070
und Joachim Strauch Tel. 064526093
E-Mail: freizeit-und-bildungsstaette@t-online.de;
Lebenshaus.Osterfeld@t-online.de
 Mittwoch, 12. November 2014 von 19:00 – 22:00 Uhr
Ort:
Gemeindehaus Gönnern, Marburger Str. 34, 35719 Gönnern
Anmeldung:
eaA Biedenkopf – Gladenbach, Roland Hartmann Tel. 0646891070
und Joachim Strauch Tel. 064526093
E-Mail: freizeit-und-bildungsstaette@t-online.de;
Lebenshaus.Osterfeld@t-online.de
 Samstag, 15. November 2014 von 9:30 bis 13:00 Uhr
Ort:
Johannes-Pistorius-Haus (Ev. Gemeindehaus), Auf dem Graben 35,
63667 Nidda
Anmeldung:
eaA Büdingen/ Nidda/ Schotten, Rita Stoll, Tel. 06042 9534986
E-Mail: rita.stoll@dekanat-buedingen.de
 Dienstag, 26. November 2014 von 19:30 – 21:00 Uhr
Ort:
Gemeindesaal der Ev. Stadtkirche, An der Stadtkirche 1, 35305 Grünberg
Anmeldung:
eaA Region Gießen/ Dekanat Grünberg, Dekanatsbüro, Tel. 06401-227315
E-Mail: ev.dekanat.gruenberg@ekhn-net.de
Kirchenvorsteher / Kirchenvorsteherin – eine Aufgabe
Im Unterschied zum katholischen Kirchenverständnis lehnte Luther eine Unterscheidung von Pries-tern
und Laien ab und lehrte stattdessen das Priestertum aller Gläubigen. Darum werden die evan-gelischen
Kirchengemeinden von Kirchenvorständen geleitet, die von den Gemeindemitgliedern gewählt werden.
Das Seminar wendet sich an Menschen, die sich mit dem Gedanken tragen, sich als Kandidatinnen oder
Kandidaten für die Kirchenvorstandswahl zur Verfügung zu stellen. Es wird über die vielfältigen
Aufgaben und Möglichkeiten informiert, die das Amt eines Kirchenvorstehers/einer Kirchenvorsteherin
bietet.
 Samstag, 15. November 2014 von 9:30 bis 12:30 Uhr
Ort:
Rotes Haus, Paul-Gerhardt-Saal, Römerstraße 76, 67547 Worms
Anmeldung:
eaA Worms-Wonnegau, Prof. Dr. Werner Zager, Tel. 06241-87970
E-Mail: ev.erwachsenenbildung@t-online.de
EKHN-MITTEILUNGEN
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3
K I R C H E AK T U E L L
Friedensethische
Stellungnahme der EKD
Der Rat der Evangelischen Kirche
(EKD) drängt auf ein gemeinsames
Vorgehen der internationalen Staatengemeinschaft in den vom IS-Terror
bedrohten Regionen. Dabei müsse der
Schutz von Flüchtlingen höchste Priorität haben. Der Text der friedensethischen Stellungnahme der EKD steht in
der Datenbank und im Internet:
http://ekd.de/presse/
pm176_2014_friedensethische_stellun
gnahme_irak.html
Webseite:
„Wie krieg ich Frieden?“
Unter der Überschrift „Wie krieg ich
Frieden?“ bietet die Evangelische Kirche von Westfalen auf ihrer Webseite
Informationen zur praktischen Friedensarbeit, Stellungnahmen zu aktuellen Krisen und Konflikten, Dokumente
zum Herunterladen und Links zu Unterrichtsmaterialien.
Internet: http://www.wie-krieg-ichfrieden.de/
Online-Portal
„Weltgemeinde“
Brot für die Welt hat ein neues OnlinePortal für Haupt- oder Ehrenamtliche
in Kirchengemeinden entwickelt: Es
heißt „WeltGemeinde“ und bietet Materialien zum Download, übersichtlich
strukturiert und aktuell. Ob Gottesdienstentwurf, Konfirmandenstunde
oder Seniorennachmittag – Autorinnen
und Autoren aus der Praxis schreiben
für die Praxis. Thematisch begleitet
das Online-Portal mit Anregungen zu
Erntedank, Weihnachten oder Ostern
etc. die Gemeinden durch das Kirchenjahr. Internet: http://www.brotfuer-die-welt.de/weltgemeinde.html
EKD-Text: Innovative Aufgabenfelder stärken
Sie arbeiten in der evangelischen Jugendarbeit, sorgen mit Tafel-Projekten
für gesunde Ernährung von Bedürftigen, organisieren erlebnisorientierte
religiöse Bildung oder stellen Kontakte
zwischen Migranten und Einheimischen her: Diakone und Gemeindepädagoginnen arbeiten in innovativen
Aufgabenfeldern der Kirche und wirken
mit ihren Projekten in die Gesellschaft
hinein. Mit einer Veröffentlichung hat
die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) eine Analyse der Tätigkeitsfelder und der Ausbildungsland-
4
schaft dieser Berufsgruppe vorgelegt.
Der EKD-Text 118 zeigt „Perspektiven
für diakonisch-gemeindepädagogische
Ausbildungs- und Berufsprofile“ und gibt
Empfehlungen für die Ausbildung, das
Berufsfeld und rechtliche Regelungen.
Ziel ist die Verbesserung der Ausbildung
und beruflichen Weiterentwicklung, um
den Dienst der Diakone und Gemeindepädagogen auch in Zukunft attraktiv zu
gestalten. Der EKD-Text 118
„Perspektiven für diakonischgemeindepädagogische Ausbildungsund Berufsprofile. Tätigkeiten – Kompetenzmodell – Studium“ ist zu beziehen
beim Kirchenamt der EKD,
Fax: 05 11 / 27 96 - 457,
E-Mail: versand@ekd.de sowie im
Internet abrufbar unter:
http://ekd.de/presse/
pm168_2014_ekd_texte118_ausbildung
_gemeindepaedagogen.html
Anmeldung zum Kirchentag 2015
Die Anmeldephase zum 35. Deutschen
Evangelischen Kirchentag vom 3. bis 7.
Juni 2015 in Stuttgart hat begonnen.
Die neue Online-Anmeldung über „Mein
Kirchentag“ ermöglicht es, Karten und
Quartierwünsche auszuwählen, zwischen zu speichern und nach dem ersten Absenden zu ändern oder zu ergänzen. Wer sich zunächst über die Anmeldung informieren möchte, findet in einem Faltblatt Informationen zur Teilnahme, eine Antwortkarte und ein Anmeldeformular. Auskunft erhält man auch
unter der Servicenummer:
07 11 / 6 99 49 - 100 oder per Mail:
service@kirchentag.de
Das Faltblatt „Dabei sein und erleben“
ist in gedruckter Form erhältlich bei den
Landesausschüssen des Kirchentages
in den Landeskirchen: http://
www.kirchentag.de/index.php?id=16552
oder in der Stuttgarter Geschäftsstelle
des DEKT: Postfach 15 01 61,
70075 Stuttgart.
Es steht in der Datenbank und im
Internet: http://www.kirchentag.de/
index.php?id=16624
Internationale Perspektiven
zum Jubiläum 2017
Unter dem Titel „500 Jahre Reformation:
Bedeutung und Herausforderungen“
haben die Evangelische Kirche in
Deutschland (EKD) und der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK)
einen Sammelband mit Impulsen des
internationalen Kongresses zum Reformationsjubiläum im Oktober 2013 in
Zürich herausgegeben. In ökumenischer
und internationaler Perspektive geht es
um die Fundamente der reformatorischen Theologie, die Herausforderun-
gen und Gefährdungen des Jubiläums
und darum, wie sich Kirchen gemeinsam
auf das Jubiläum vorbereiten können.
Das Buch ist auf Deutsch im Theologischen Verlag Zürich TVZ und auf Französisch im Verlag Labor & Fides erschienen. Eine englische Version wird in
Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Rat der Kirchen im Oktober herauskommen. Titelangabe: Petra BosseHuber, Serge Fornerod, Thies Gundlach, Gottfried Wilhelm Locher (Hg.),
„500 Jahre Reformation: Bedeutung und
Herausforderungen“, ISBN 978-3-29017765-2).
Information: http://ekd.de/presse/
pm177_2014_internationale_perspektive
n_auf_das_reformationsjubilaeum.html
Initiative
„Jahr der Dankbarkeit 2015“
In einem Jahr startet das „Jahr der
Dankbarkeit“: Vom Erntedankfest 2015
bis zum Erntedankfest 2016 wird mit
Dankbarkeit ein zentraler christlicher
Wert ein Jahr lang in den Mittelpunkt
gerückt. Getragen wird die Initiative ähnlich wie die Vorgänger-Projekte „Jahr
der Stille 2010“ und „Glaube am Montag“ im Jahr 2012 von einem PartnerNetzwerk: christliche Bewegungen, Kirchen, Verbände, Verlage und Werke
unterschiedlicher Prägung.
Gemeinsam ist allen Partnern der
Wunsch, ein Klima der Dankbarkeit in
Deutschland zu fördern. Die Initiative
lädt ein zum persönlichen Dank an Gott,
zur Dankbarkeit im zwischenmenschlichen privaten und beruflichen Bereich;
es lädt ein, eine Kultur der Dankbarkeit
in Kirche und Gemeinde einzuüben und
zu leben angesichts zahlreicher vermeintlicher Selbstverständlichkeiten in
der Gesellschaft. Die Initiative ist Plattform für einen Erfahrungsaustausch und
zugleich Aktionsgemeinschaft für einen
gemeinsamen Lernprozess.
Ende des Jahres wird es einen Flyer
und im Frühjahr 2015 ein Ideenheft geben, die dann über die Webseite zu
bestellen sind.
Internet: http://jahr-der-dankbarkeit.net
Kontakt: Kontakt: Ralph Schneider, Geschäftsstelle „Jahr der Dankbarkeit“, c/o
Bundes-Verlag gGmbH, Bodenborn 43,
58452 Witten,
Tel. 0 23 02 / 9 30 93 - 612, E-Mail:
info@jahr-der-dankbarkeit.net
Erklärung:
Menschen willkommen heißen!“
Zum diesjährigen Tag des Flüchtlings
Ende September haben acht zivilgesellschaftliche Organisationen aus Rheinland-Pfalz, darunter die Evangelische
Kirche in Hessen und Nassau sowie das
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Diakonische Werk in Rheinland-Pfalz,
eine gemeinsame Erklärung mit dem
Titel „Menschen willkommen heißen! –
Flüchtlingsaufnahme braucht zivilgesellschaftliches Engagement und
staatliche Unterstützung“ veröffentlicht.
Darin fordern sie die rheinlandpfälzische Landesregierung auf, größere finanzielle und logistische Anstrengungen zu unternehmen, um zivilgesellschaftliches Engagement für
Flüchtlinge zu fördern. Hauptamtliche
Beraterinnen und Berater in den Regionen – etwa in den Migrationsfachdiensten – sollen damit in die Lage
versetzt werden, als Anlaufstation für
Ehrenamtliche zu fungieren. Es soll
Qualifizierungs- und Vernetzungsangebote für Menschen geben, die sich
für Flüchtlinge engagieren wollen. Ein
Internetportal bzw. eine Projektdatenbank sollen über ehrenamtliches Engagement für Flüchtlinge informieren
und best-practice-Projekte zur Nachahmung erschließen.
Die Organisationen erklären zugleich
ihre Bereitschaft, an der Erarbeitung
und Ausgestaltung eines Förderprogramms mitzuwirken. Die Erklärung
steht in der Datenbank und im Internet:
http://www.ekhn.de/ueber-uns/presse/
detailpresse/news/fluechtlinge-mehreinsatz-der-politik-verlangt.html
Weltrisikobericht 2014:
„Risikoraum Stadt“
Weltweit zerstören extreme Naturereignisse wie Stürme, Fluten, Erdbeben
und Dürren das Leben und die Heimat
vieler Menschen. Wie werden solche
Naturereignisse zu humanitären Katastrophen? Der aktuelle Weltrisikobericht des Bündnisses „Entwicklung
Hilft“, dem Brot für die Welt angehört,
geht auf diese Frage ein. Der Schwerpunkt liegt dabei in diesem Jahr auf
dem „Risikoraum Stadt“. Urbanes Bevölkerungswachstum stellt die Metropolen in vielen Entwicklungsländern
vor große Herausforderungen. Nicht
selten entstehen Slums, in denen die
Bewohner als Städter ohne Bürgerrechte leben, bei großer Konkurrenz
um schlecht bezahlte Arbeitsplätze
und ein knappes Nahrungsangebot.
Der Bericht steht im Internet unter:
http://www.weltrisikobericht.de/
Bericht.435.0.html
Stiftung KIBA:
Jahresbericht 2013
Mit mehr als 1,3 Millionen Euro hat die
Stiftung zur Bewahrung kirchlicher
Baudenkmäler in Deutschland
(Stiftung KiBa) im vergangenen Jahr
die Sanierungen historischer Kirchen-
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gebäude gefördert.
Der Jahresbericht der von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
und den Landeskirchen getragenen
Stiftung stellt alle 94 Projekte vor, deren Finanzierung 2013 unterstützt wurde. Insgesamt hat die Stiftung seit
ihrer Gründung 1997 rund 26 Millionen
Euro dank engagierter Spender für die
Förderung von mehr als 1.100 Projekten zur Verfügung gestellt. Wenn, wie
es im Vorwort heißt, Kirchen „gebaute
Nachhaltigkeit“ sind, so sieht sich die
Stiftung auch im Jahr 2013 auf einem
guten Weg, Nachhaltigkeit zu stiften.
Der Bericht ist im Stiftungsbüro
kostenfrei zu bestellen:
Tel. 05 11 / 27 96 - 333,
E-Mail: info@stiftung-kiba.de
Im Internet ist er einsehbar unter:
http://www.stiftung-kiba.de/
KOMM-Katalog 2015
Der neue Komm-Katalog mit Werbemitteln von der Kirche für die Kirche
bietet neben Klassikern für die Öffentlichkeitsarbeit in Kirche und Diakonie
zahlreiche neue Produkte.
Über die Marke Komm vertreibt der
WerbeDienst als bundesweite Kooperation von Öffentlichkeitsarbeit und
Werbung im Bereich der evangelischen Kirche Werbemittel.
Bestellungen des Katalogs kostenlos
beim WerbeDienst-Vertrieb:
info@komm-webshop.de
Die Angebote im Internet zur Ansicht:
http://www.komm-webshop.de/
Themenmagazin:
„Reformation—Bild und Bibel“
Bild und Bibel, den beiden zentralen
Kommunikationsmedien der Reformation, gilt die Aufmerksamkeit des neuen Themenmagazins der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).
Die Magazine sind ein Beitrag zur Vorbereitung auf das Reformationsjubiläum 2017. Im Jahr 2015 kommt die
Reformation als Medienereignis in den
Blick. Am 31. Oktober 2014 wird das
Themenjahr „Reformation – Bild und
Bibel“ in Hamburg eröffnet.
In mehr als 50 Beiträgen beleuchtet
das Magazin grundsätzliche Aspekte
und praktische Fragen. Außerdem
bietet es Gestaltungshilfen für einen
Gottesdienst und eine Predigt zum
Themenjahr. Das Magazin wird Kirchen, Gemeinden sowie kirchlichen
Bildungseinrichtungen und Schulen
zur Einstimmung auf das Themenjahr
2015 kostenlos zur Verfügung gestellt.
Außerdem kann es im Kirchenamt der
EKD per Mail bestellt werden:
jessica.fischer@ekd.de
Zum Download steht es mit ergänzendem Material unter: http://www.ekd.de/
themen/luther2017/bild-und-bibel/
Zehn Jahre:
Sozialwissenschaftliches Institut
der EKD
Das Sozialwissenschaftliche Institut
der EKD (SI) begeht in diesem Jahr
sein zehnjähriges Jubiläum.
Seit Gründung des Institutes am
1. Oktober 2004 in Hannover wird
projektbezogen zu Themen aus den
Bereichen Wirtschaft und Soziales,
gesellschaftlicher Wandel, Arbeitswelt,
Kirchen- und Religionssoziologie gearbeitet.
Das Sozialwissenschaftliche Institut
stellt Landeskirchen und diakonischen
Einrichtungen sozialwissenschaftliche
und theologische Kompetenz zur Verfügung und es nimmt zu sozialethischen Fragen Stellung. Forschungsergebnisse werden in Form von Publikationen, zum Teil auch als Downloads
auf der Website, öffentlich gemacht.
Das geschieht aber auch in Form von
Vorträgen und Referaten bei Veranstaltungen, zum Beispiel mit Evangelischen Akademien, Gewerkschaften,
Parteien und politischen Stiftungen.
Um einem größeren Publikum die Bedeutung der politischen und gesellschaftlichen Wirkungskraft der Reformation zu vermitteln, wird die Broschürenreihe „Reformation HEUTE" herausgegeben.
Information: http://www.ekd.de/
si/26353.html
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INTERKULTURALITÄT UND KONFLIKT
EIN STUDIENTAG IN THEOLOGISCHER PERSPEKTIVE
am Donnerstag, 27. November 2014,
von 10 bis 18 Uhr in Römer9, Frankfurt
Interkulturalität ist sowohl bereichernde Vielfalt als auch Ausgangspunkt für zahlreiche Konflikte. Angesichts
von Migration und Globalisierung wird dies auch für die Kirche zunehmend zu einem Thema. Auf dem
Studientag mit Prof. Dr. Werner Kahl (Missionsakademie Hamburg) und Dr. Wilfried Kerntke (inmedio
Frankfurt) wird gezeigt, in welchen kirchlichen Bereichen Interkulturalität bereits heute eine Herausforderung
darstellt und wie die theologische Theorie darauf reagiert. Und es wird dargestellt, zu welchen Konflikten
interkulturelle Konstellationen führen und wie diese professionell bearbeitet werden können. In Workshops
werden interkulturelle Begegnungen aus der Perspektive von Kirchengemeinden, Organisationsentwicklung,
praktisch-theologischer Forschung und psycho-sozialer Beratung vorgestellt.
Eingeladen sind Menschen aus Praxis und Wissenschaft, Theologie und Organisationsentwicklung sowie
aus allen angrenzenden Tätigkeits- und Interessensfeldern.
LEITUNG:
Prof. Dr. Hans-Günter Heimbrock
Dr. Christopher Scholtz
Mitveranstalter:
Forschungswerkstatt Empirische Theologie
am Fachbereich Evangelische Theologie
der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Kosten:
15 Euro / ermäßigt 10 Euro Weitere Informationen und Anmeldung
auf unserer Homepage: www.evangelische-akademie.de
oder unter: obut@evangelische-akademie.de (069-1741526-16)
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Vorschau auf das Fortbildungsprogramm 2015
Gerne möchten wir Ihnen eine Vorschau auf die Fortbildungsveranstaltungen an der EHD im
Jahr 2015 gewähren. Wir würden uns freuen, wenn unser Angebot auch im nächsten Jahr
wieder Ihr Interesse trifft und wir Sie als SeminarteilnehmerInnen begrüßen dürfen.
Ideen für die eigene Zukunft entwickeln – die Methode des Presencing
2 Tage / 04.05.2015 – 05.05.2015
Auswirkungen traumatischer Kriegserfahrungen auf die nachfolgenden Generationen –
Erfahrungen aus der Familienrekontruktionsarbeit (Vortrag mit anschl. Diskussion)
½ Tag / 08.05.2015
Beratung zwischen Tür und Angel
2 Tage / 15.05.2015 – 16.05.2015
Gesundheitsprävention – Stressmanagement
2 Tage / 20.05.2015 – 21.05.2015
Achtsamkeit, Selbstfürsorge und Stressbewältigung – ein Übungsworkshop
2 Tage / 15.06.2015 – 16.06.2015
Lösungsorientierte Kurzzeitberatung – Grundlagen
2 ½ Tage / 15.06.2015 – 17.06.2015 oder 2 ½ Tage / 01.02.2016 – 03.02.2016
Wertschätzende Kommunikation für ein partnerschaftliches Miteinander
1 ½ Tage / 29.06.2015 – 30.06.2015 oder 2 Tage / 09.11.2015 – 10.11.2015
Lösungen im System finden – (Selbst-) Erfahrung mit systemisch-lösungsorientierten
Aufstellungen
3 Tage / 02.09.2015 – 04.09.2015
Interkulturelle Systemische Beratung
3 Tage / 09.09.2015 – 11.09.2015
Die eigenen Ressourcen aktivieren mit dem Zürcher Ressourcen Modell ZRM ® -In
Zwangs-, Kontroll– und Kooperationskontexten
3 Tage / 28.09.2015 – 30.09.2015
Konzeption und Implementierung von Onlineberatung
2 Tage / 13.11.2015 – 14.11.2015
Einführung in das Rollenspiel als Methode der Beratung
2 Tage / 10.12.2015 – 11.12.2015
Freiwilligenmanagement
1 Tag / 05.09.2015
Leadership und Ethik
1 ½ Tage / 22.10.2015 – 23.10.2015
Zertifikatskurs Management: Grundlagen der kaufmännischen Betriebswirtschaftslehre:
Rechnungswesen und Controlling
3 x 1 Tag / 21.10.2015, 04.11.2015, 25.11.2015
Programmanforderung, ausführliche Seminarbeschreibung, Auskünfte, Anmeldung:
Evangelische Hochschule Darmstadt, Zweifalltorweg 12, 64293 Darmstadt
Ulrike Weber, Tel. 06151/8798-74, eMail: weiterbildung@eh-darmstadt.de
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Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V.
Katharina-Zell-Haus
Erbacher Straße 17
64287 Darmstadt
www.EvangelischeFrauen.de
Materialheft für einen Gottesdienst am 2. Advent
von Frauen gestaltet
Lukasevangelium 21,5-7,10,25-33
Grundlage für den Gottesdienst ist der in der Perikopenreihe für den Zweiten Advent vorgeschlagene
Predigttext in der Übersetzung der Bibel in gerechter Sprache (BigS).
Das Materialheft kostet € 4,00 plus Porto. Die Mitglieder des Landesverbands erhalten weitere Exemplare zum
Sonderpreis von € 3,00.
Die dazugehörende Postkarte „Die Scherbenfrau“ (Motiv siehe Titelbild, 14,8 cm x 10,5 cm, vierfarbig, 0,30 €
pro Karte plus Porto) kann ab sofort vorbestellt werden. Der Versand erfolgt Anfang November.
Bestellungen bitte an:
Marlies Klinge Tel. 06151 66 90-152, E-Mail: Marlies.Klinge@EvangelischeFrauen.de
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S E R V I C E U N D AN G E B O T E
„Wir wollen einmal Danke sagen!“
Wie zwei kleine Gemeinden in Hessen mit einer Broschüre Kirchenaustritten
vorbeugen wollen
Es gibt kaum kein Thema, das die Gemüter der Kirchenmitglieder mehr erhitzt als die
Kirchensteuer. So recht wohl fühlt sich keiner damit. Für schädlich hält sie eine
Minderheit, für nötig die große Mehrheit derjenigen, die von ihr profitieren. Und wer
Kirchensteuer zahlt, verbindet damit in der Regel nicht ein annähernd positives Gefühl
wie man es spürt, wenn man für eine gute Sache gespendet hat. Kirchensteuer ist
eben eine – für viele lästige - Pflichtabgabe, wenn man zur Kirchengemeinschaft dazu
gehören will.
Kein Wunder, dass viele Kirchenmitglieder empfindlich reagieren, wenn sie das Gefühl haben, erneut
zur Kasse gebeten zu werden. Zuletzt gab der neue Einzug der Kirchensteuer auf die
Kapitalertragssteuer wieder Anlass für viele Mitglieder ihr Verhältnis zum Kirchensteuereinzug und zu
ihrer Mitgliedschaft zu überdenken. Man kann kaum verstehen, dass die Kirchen und Gemeinden so
überrascht auf die in diesem Zusammenhang deutlich gestiegenen Austrittszahlen reagiert haben.
Schließlich war lange bekannt und verabredet, wie die Kontoinhaber von ihren Banken informiert
werden würden, nämlich in der Regel so unverständlich, dass sogar Gutinformierte beunruhigt waren.
Viele Kollegen konnten von Anfragen berichten, was es denn mit dieser „neuen Steuer“ auf sich habe.
Unsere zwei Gemeinden wollten nicht erst Austritte abwarten, sondern haben uns für eine proaktive
und umfassende Information aller Haushalte in unseren beiden Dörfern entschieden. Ziel: Wir
schaffen Transparenz hinsichtlich der neuen Regelung und hinsichtlich der Gemeinde- und
Kirchenfinanzen. Unsere Überlegung: Wer weiß, wofür er seinen Beitrag zahlt, tut es mit einem
besseren Gefühl. Und wer versteht, dass es keine „neue Steuer“ ist, die künftig direkt eingezogen
wird, muss auch keine falschen Konsequenzen ziehen.
Das Öffentlichkeitsarbeits-Team unserer Kirchengemeinde war sich schnell einig: Wir informieren
frühzeitig. War zunächst an einen Vierseiter gedacht, wuchs die Broschüre zusehends, bis wir
schließlich bei einem zwölfseitigen Heft angekommen waren. Dabei war uns wichtig: Wir sagen allen,
die finanziell etwas dazu beitragen, dass unsere Gemeinde und Kirche ihre Aufgaben wahrnehmen
kann, ein großes und herzlichen Dankeschön. Spender erhalten mit der Zuwendungsbescheinigung
einen Dankesbrief. Kirchensteuerzahler wird in der Regel nicht gedankt. Sie sehen nur auf der
Lohnsteuerkarte, was sie im Laufe eines Jahres an ihre Kirche „gespendet“ haben. Auch der
Kirchenvorstand stand hinter dem Vorhaben und bewilligte die Ausgaben. Um von Anfang Gerede
(„Aber für so eine Broschüre haben sie Geld.“) auszuschließen, gehörte es für uns dazu, dass wir
auch die Kosten des Heftes öffentlich gemacht haben: „Dieses Exemplar kostet uns im Druck 15 ct.
Das ist es uns auch wert, damit Sie wissen, wofür wir unsere finanziellen Mittel einsetzen.“
Mit unserer Broschüre konnten wir auf Vorarbeiten der EKHN-Öffentlichkeitsarbeit, unseres regionalen
Öffentlichkeitsbeauftragten (Infos zur Kirchensteuer) und evangelisch.de (Infografik „Dafür gibt die
evangelische Kirche ihr Geld aus!“) bauen. (Müsste es nicht eigentlich sogar richtiger heißen: „Dafür
gibt die evangelische Kirche Ihr Geld aus!“?) Da war also schon etwas da. Genauso wichtig war uns
aber, dass wir auch aufzeigen, wo wir als Gemeinde vor Ort vielfältig aktiv sind – nicht nur im
diakonischen Bereich, sondern genauso als Glaubensgemeinschaft. Im Text haben wir darauf
geachtet, dass auch die vielfältigen gemeindlichen, kirchlichen und diakonischen Angebote als
„unsere“ Angebote wahrgenommen werden. Wir jedenfalls verstehen sie so auch. Es sind „unsere
Beratungsangebote“, es ist „unsere“ Diakoniestation und „unsere“ Hilfsorganisation Brot für die Welt.
Wir wollten deutlich machen: Wer zur Kirche gehört, darf sich als Träger/in und Förderer/in all dieser
Angebote und Dienste fühlen (und auch ein bisschen stolz darauf sein).
Ich muss zugeben, dass die Übersicht über die Darstellung der Finanzsituation der Gemeinde nicht in
so einfach war. Die Einnahmen waren schnell saldiert. Aber die Ausgaben ließen sich nicht so schnell
und eindeutig summieren. So waren Summen quer zu den Haushaltsstellen zu ziehen und es musste
entschieden werden, welche Ausgabe am ehesten welchem Bereich der Gemeindearbeit zugeordnet
werden konnte. Nein, so transparent bis in jede Buchung Gemeindehaushalte und Jahresrechnungen
sind, so wenig sind wir mit unserer EDV (jedenfalls bei uns) dafür vorbereitet, auf Knopfdruck eine
aussagekräftige Statistik über die Investitionsbereiche unserer Gemeinde zu erhalten. Der Aufwand
hat sich trotzdem gelohnt – auch für manchen Kirchenvorsteher, war das Zahlenwerk in dieser
Darstellung neu.
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EKHN-MITTEILUNGEN
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Ein Responseelement ergänzte die Broschüre. Bislang (rund 3 Monaten nach Erscheinen) gab es hier aber
keinerlei Rücklauf.
So wichtig die finanzielle Grundlage für die Kirchen und Gemeinden sind, so klar sollte sein, dass Geld nie
im Zentrum stehen darf. Das betonte das Vorwort und das sollte schließlich das Gedicht Lothar Zenettis
„Am Ende die Rechnung“ auf der letzten Seiten unterstreichen.
Die Tatsache, dass es in diesem Jahr nur fünf Austritte gegeben hat (wegen des Alters mutmaßlich nicht
aufgrund der Kirchensteuer auf Kapitalerträge), kann man – neben einer anerkannten Gemeindearbeit vielleicht auch als erfreuliches Ergebnis unserer Informationsbroschüre deuten. Dazu kommt noch, dass uns
bislang keinerlei negative Rückmeldung bekannt geworden ist.
Uns hat es gefreut, dass die Broschüre bei Fundraising-Kolleginnen und -Kollegen auf Resonanz gestoßen
ist - Gemeinden und Landeskirchen haben Interesse angemeldet. Wer die Broschüre im eigenen Bereich
nutzen will, kann sich an uns wenden. Wir stellen die Texte und Indesign-Layoutdateien zusammen mit
Hinweisen auf weitere Rechteinhaber gerne zur Verfügung.
Bleiben Sie behütet!
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Pfarrer
Markus Eisele
Ev. Kirchengemeinde Heftrich und Bermbach
Pfarrer Markus Eisel
65510 Idstein-Heftrich
Telefon: 06126 / 228822
Mail: markus.eisele@ekhn.de
www.heftrich-evangelisch.de
EKHN-MITTEILUNGEN
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Kirchenverwaltung der EKHN
Dezernat 1 Kirchliche Dienste
Referat Fundraising und Mitgliederorientierung
Angelika Vasold, Matthias Pape
Paulusplatz 1
64285 Darmstadt
06151 / 405 – 221 / 501
angelika.vasold@ekhn-kv.de
matthias.pape@ekhn-kv.de
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„Hermann-Schlegel-Stiftung“
Aus Erträgen der Hermann-Schlegel-Stiftung können für Projekte im Jahr 2015 Zuschüsse vergeben werden.
Die Zielsetzung der Hermann-Schlegel-Stiftung ist in der Stiftungsurkunde festgelegt:
Zusätzliche Förderung der Seniorenarbeit und der Männerarbeit der Evangelischen Kirche in Hessen und
Nassau.
Gefördert werden gemeindliche und kirchliche Projekte sowie Veranstaltungen, in denen es um die Arbeit mit
älteren Menschen und/oder um innovative Vorhaben in der Männerarbeit geht. Unterstützt werden können auch
Projekte der Männerarbeit, die den Kontakt zu unterschiedlichen Gruppen in der Arbeitswelt und in anderen
gesellschaftlichen Zusammenhängen befördern. Deswegen können auch zeitlich befristete Zuschüsse zu
Personalkosten bei der Ausbildung von Jugendlichen und bei der Beschäftigung von Arbeitslosen gegeben
werden.
Antragstellung:
Antragsberechtigt sind Kirchengemeinden, kirchliche Gruppen, Einrichtungen, Werke und Verbände;
gegebenenfalls sind Angaben zur Rechtsform, Satzung und Besetzung der Gremien beizufügen.
Anträge können formlos bis 18. Februar 2015 gestellt werden.
Sie sind zu richten an: Dezernat 1 Kirchliche Dienste
OKR Christian Schwindt
Paulusplatz 1
64285 Darmstadt
Telefon: 06131/28744-41
Fax:
06131/28744-11
Anträge können auch per E-Mail entgegen genommen werden. In diesem Falle sind sie an Frau Dorothea CainBreitmeier in der Kirchenverwaltung zu senden.
E-Mail: dorothea.cain-breitmeier@ekhn-kv.de
Wichtig: Der Antrag muss Angaben über folgende Punkte enthalten:
1. Kurze Bezeichnung des Projektes
2. Träger für die Durchführung/verantwortliche Personen
3. Darstellung des Projektes
(Zielsetzung, Durchführung, Kooperationen)
4. Ort und Zeit des Projektes
5. Kostenplan
(ggf. Kostenvoranschläge)
6. Finanzierungsplan
(Eigenmittel und andere Einnahmen)
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„Ernst Zur-Nieden-Stiftung“
Für das Jahr 2015 können Zuschüsse aus Erträgen der Ernst Zur-Nieden-Stiftung vergeben werden.
Der Schwerpunkt der Förderung liegt im Bereich der kirchlichen Erwachsenenbildung. Es geht dabei um Projekte
und Vorhaben, die zur Erfüllung des kirchlichen Auftrages beitragen und sich im Rahmen innovativer Projektarbeit
insbesondere an Männer wenden.
Neue und impulsgebende Ideen für kirchliche Arbeit sind gefragt, auch durch Nutzung kultureller und künstlerischer
Medien.
Antragstellung:
Antragsberechtigt sind Kirchengemeinden, kirchliche Gruppen, Einrichtungen, Werke und Verbände; gegebenenfalls
sind Angaben zur Rechtsform, Satzung und Besetzung der Gremien beizufügen.
Anträge können formlos bis 18. Februar 2015 gestellt werden.
Sie sind zu richten an: Dezernat 1 Kirchliche Dienste
OKR Christian Schwindt
Paulusplatz 1
64285 Darmstadt
Telefon: 06131/28744-41
Fax:
06131/28744-11
Anträge können auch per E-Mail entgegen genommen werden. In diesem Falle sind sie an Frau Dorothea CainBreitmeier in der Kirchenverwaltung zu senden.
E-Mail: dorothea.cain-breitmeier@ekhn-kv.de
Wichtig: Der Antrag muss Angaben über folgende Punkte enthalten:
1. Kurze Bezeichnung des Projektes
2. Träger für die Durchführung/verantwortliche Personen
3. Darstellung des Projektes
(Zielsetzung, Durchführung, Kooperationen)
4. Ort und Zeit des Projektes
5. Kostenplan
(ggf. Kostenvoranschläge)
6. Finanzierungsplan
(Eigenmittel und andere Einnahmen)
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Evangelische Medienzentrale
Gemeinnützige Medienhaus GmbH
Rechneigrabenstraße 10
60311 Frankfurt
Telefon: 069/921 07 100
Telefax: 069/921 07 199
E-Mail: info@medienzentrale-ekhn.de
Internet: www.medienzentrale-ekhn.de
Neue Medien im Verleih:
Die Piroge
DVD 1862
Spielfilm von Moussa Touré - EZEF - Senegal / Frankreich - 2012
87 Minuten - OmU - Geeignet ab 14 Jahre
Am Rande eines Ringwettkampfs werden die Bedingungen für
die Überfahrt mit einer Piroge, eines Bootes, das in Westafrika
traditionell zum Küstenfischfang verwendet wird, zu den
Kanarischen Inseln verhandelt. Als Kapitän soll Baye Laye
angeheuert werden. Er soll die Verantwortung für die 30 Männer
übernehmen, die sich auf den Weg nach Europa machen wollen.
Während er zögert, will sein Bruder Abou unbedingt weg, um in
Frankreich eine Karriere als Musiker zu beginnen. Schließlich
lässt sich Baye Laye überreden, das Kommando zu
übernehmen, wenn auch nur, um seinen unerfahrenen jüngeren
Bruder vor dem sicheren Tod zu bewahren. Lansana, der
Schlepper, vertröstet schon seit Tagen eine Gruppe von Fulbe,
die zunehmend ungeduldig auf die versprochene Abfahrt warten.
Nun kommen zehn weitere Männer aus Guinea hinzu, die sich
jedoch nur über einen Dolmetscher mit den Fulbe verständigen
können und zum Teil noch nie zuvor das Meer gesehen haben.
Verstärkt durch einige Männer aus Dakar, ist die Gruppe nun
groß genug, um bei gutem Wetter in See zu stechen.
Nur Kapitän Baye Laye weiß, wie gefährlich die Überfahrt
wirklich ist. Nicht wenige Pirogen sind von der Strömung in die
Weiten des Atlantischen Ozeans getrieben worden und haben
ihr Ziel nie erreicht. Schon bald nachdem das Schiff abgelegt
hat, macht Lansana einen blinden Passagier ausfindig, Nafi
Talla, eine Frau, der es geglückt ist, sich an Bord zu
schmuggeln. Für manche der Männer scheint dies ein böses
Omen zu sein und Lansana droht damit, sie über Bord zu
werfen. Doch Kaba erklärt sich bereit, später für ihre Überfahrt
zu zahlen und seine Ration an Essen und Wasser mit ihr zu
teilen. Während einige der jüngeren Männer von einer Karriere
als Fußballer oder Musiker träumen, erwarten sich die Älteren
teilweise ein Auskommen auf einer spanischen Gemüseplantage
zu finden. Und so nimmt die Piroge ihre Reise auf. Erscheint sie
zunächst groß und gut ausgerüstet, ist sie bald nur noch ein
winziger Punkt in den Weiten des Ozeans.
Preise und Auszeichnungen: Filmfest München 2012, Bester
Internationaler Film; Journées cinématographiques de Carthage
2012 – Tanit d’Or (Hauptpreis des Festivals)
Film des Monats April 2013
Eingemauert
DVD 1863
Animationsfilm der DW - Matthias-Film - Deutschland - 2009
11 Minuten - Geeignet ab 10 Jahre
Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag
8:00 bis 17:00 Uhr
Freitag: 8:00 bis 16:00 Uhr
Käßmann, befasst sich die filmische Recherche mit den
Stationen der "Karriere" Gottes, die ihn von einer lokalen
Gottheit der Nomaden zum mächtigsten Himmelsherrscher der
Geschichte führt.
||| Arbeitsmaterialien im ROM-Teil.
Die Macht der Zehn Gebote
DVD 1865
Dokumentation von Friedel Klütsch aus der ZDF Fernsehreihe "Terra X Das Bibelrätsel" - kfw - Deutschland - 2012
44 Minuten - Geeignet ab 14 Jahre
Die zweite Folge der ZDF-Reihe geht der Frage nach, warum die
Zehn Gebote – als einzige Gesetzessammlung aus der Zeit des
Alten Orients – bis heute Bestand haben. Begleitet von Margot
Käßmann, befasst sich die filmische Recherche mit der
Erfolgsgeschichte der Zehn Gebote, die sich bis in die
Formulierungen moderner Rechtsordnungen hinein verfolgen
lassen.
||| Arbeitsmaterialien im ROM-Teil.
Bin ich schön
DVD 1866
Dokumentation - Medienprojekt Wuppertal - Deutschland - 2013
37 Minuten - Geeignet ab 12 Jahre
Der Film thematisiert den scheinbaren Zusammenhang
zwischen Erfolg und dem äußeren Erscheinungsbild. Wie sehr
kennzeichnet die Zugehörigkeit zu einer Gruppe das Äußere?
Was macht Schönheit wirklich aus? Die Dokumentation begleitet
fünf Jugendliche in ihrem Alltag, beim Schminken, Einkaufen
und Sport. Was finden sie schön und was nicht? Worauf achten
sie bei sich, beim Partner und bei Freunden? Wie viel oder wie
wenig tun sie für ihre Wunschfigur und ein gutes Körpergefühl?
Die ganz unterschiedlichen Sichtweisen der jungen
Protagonisten erzählen vom Druck schön zu sein, von den
Ängsten und Sorgen im Umgang mit ihren Problemzonen. Aber
auch davon, wie sie versuchen ihre Individualität zu wahren und
dem gesellschaftlichen Schönheitsideal zu trotzen. Es wird
darüber diskutiert, wie stark der erste Eindruck Freundschaften,
Beziehungen und den Status in der Gruppe beeinflusst. Durch
den Besuch bei einem Schönheitschirurgen werden auch
körperliche Eingriffe zum Beispiel durch Schönheitsoperationen
thematisiert. - Die Jugendlichen reflektieren und
problematisieren im Film ihren Umgang mit Schönheitsidealen
und Körperbewusstsein in Abhängigkeit von Rollenerwartungen
und –zuschreibungen als Junge / Mann oder Mädchen / Frau.
Der Film reflektiert kritisch die durch Medien beeinflussten
Rollen- und Schönheitsmuster und will so die Akzeptanz des
eigenen Körpers beim Zuschauer verstärken.
Der Animationsfilm schickt den Betrachter entlang von
Panzersperren, Signalzäune und Postenwegen zu Wachtürmen
und von dort hinter Fahrzeugen der Grenztruppen her zurück in
das Niemandsland der Sperranlagen. Während ein Sprecher die
ausgeklügelte Technik im Berliner Todesstreifen erläutert, fliegt
die Kamera wie in einem Computerspiel von einer Station des
Grauens zur nächsten. die detailgereuen computeranimierten
Bilder erinnern an die Sperranlagen mit Sichtschutzmauern,
Signalzäune und Hundelaufanlagen sowie Minenfelder und
Selbstschussanlagen, die das eigene Volk über Jahrzehnte
eingemauert hat.
Bonusfilm: I Like it - 13 Minuten
Der Film zeigt, wie wichtig Jugendlichen die eigene Darstellung
und ihr Aussehen in ihren Profilen in den sozialen Netzwerken
im Internet ist. Vier Jugendliche beschreiben ihre Sicht auf das"
Liken" und" Geliked werden" von Bildern und Profilen bei
Facebook.
Die Karriere Gottes
Im Auftrag des Forschungs- und Erinnerungsprojektes "Zum
Umgang der evangelischen Kirchen in Hessen und Nassau mit
den Christen jüdischer Herkunft" und der Initiative Stolpersteine
Frankfurt e.V. Ein Interview mit der Diakonisse Gertrude Mohr im
September 2009.
DVD 1864
Dokumentation von Friedel Klütsch aus der ZDF Fernsehreihe "Terra X Das Bibelrätsel" - kfw - Deutschland - 2012
44 Minuten - Geeignet ab 14 Jahre
Abseits theologischer Erklärungsversuche will die erste Folge
des Zweiteilers den Werdegang des biblischen Gottes anhand
von Fakten und Funden nachvollziehen. Begleitet von Margot
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Gertrud Mohr:
Mein Leben zwischen Frankfurt und Israel
DVD 1869
Dokumentation von Dorothee Lottmann-Kaeseler und Harald Kuntze Initiative Stolpersteine Frankfurt e.V. - Deutschland - 2013
23 Minuten - Geeignet ab 13 Jahre
EKHN-MITTEILUNGEN
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gshäuser der EKHN – Tagungshäuser der EKHN – Tagungshäuser der EKHN – Tagungs
Höchst – Evang. Jugendburg Hohensolms – Martin-Niemöller-Haus – Tagungsstäte im Schloss Herborn –
EKHN-MITTEILUNGEN
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Fax-Bestellschein : 0 61 51 / 405 452
_________________________________________________________
Stück:
Taufbroschüre: Die Taufe: Eine Verbindung, die trägt
28 Seiten, 1,00 Euro plus Porto
Konfirmationsbroschüre: Die Konfirmation, welch ein Segen
27 Seiten, 1,00 Euro plus Porto
Traubroschüre: Die Trauung: Ein verheißungsvoller Schritt
20 Seiten, 1,00 Euro plus Porto
Bestattungsbroschüre: Die Bestattung: Ein Abschied, der zum Leben
gehört. 36 Seiten, 1,00 Euro plus Porto
Abschied in Würde – Handreichung zur Sozialbestattung
(max. 5 Exemplare)
Das EKHN – Faltblatt:
Das Leben. Die Gemeinschaft. Die Kirche.
Das EKHN – Faltblatt (englisch):
Church for one and all
Kleine Statistik 2013/14
transparent: Neue Kirchenordnung
Handbuch Ehrenamt
Eine Praxishilfe für Kirchenvorstände und Ehrenamtliche
Ehrenamt in der EKHN - Materialheft
Broschüre zur Kirchensteuer
Miteinander tragen: Fragen und Antworten zur Kirchensteuer
Infokarte über Rechte von Mitgliedern / Verlust von Rechten bei Austritt:
Rechte für Kirchenmitglieder: Daran halten wir fest
Broschüre Kircheneintritt
Dazugehören: Wieder eintreten in die evangelische Kirche.
Wegbeschreibung Kirchenleitung / Kirchenverwaltung:
So finden Sie uns in Darmstadt (max 10 Ex.)
Information über die Kirchenwaltung:
Willkommen am Paulusplatz (max 10 Ex.)
Alle Sendungen zuzüglich Porto und Verpackung
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