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März 2015 - Blasmusik St.Georg, Kagran

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Kantone
Sonntag, 22. Juli 2012 / Nr. 30 Zentralschweiz am Sonntag
19
Zug rammt Auto
– Fahrer flüchtet
Wohnsiedlung statt Ferienlager
NidwaldeN flw/ds. In Oberdorf ist
am Samstagmittag ein Zug der Zentralbahn mit einem Auto zusammengestossen. Ein 37-jähriger Mann hielt
mit seinem Wagen vor einem Bahnübergang an. Da sich die Front des
Autos bereits auf den Gleisen befand,
rammte der vorbeifahrende Zug das
Auto. Es entstand erheblicher Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Nach der Kollision brachte der Zugführer den Zug zum Stillstand.
NidwaldeN/luzerN Die
Stadt Luzern hat einen
Käufer für das Ferienheim in
Oberrickenbach gefunden.
Jetzt entsteht dort ein
Wohnquartier für Familien.
lenker von ehefrau gedeckt
Der Autofahrer verliess danach die
Unfallstelle mit seinem Auto, ohne sich
um den Schaden zu kümmern. Eine
Polizeipatrouille fand das Fahrzeug
wenig später auf dem Swissint-Areal,
vom Lenker fehlte jedoch jede Spur.
Brisant: In einer ersten Mitteilung
am Nachmittag ging die Nidwaldner
Polizei noch davon aus, dass die Ehefrau des 37-Jährigen am Steuer sass,
weil die Frau dies so zu Protokoll gab.
Nach ausführlichen Befragungen der
Beteiligten stellte sich heraus, dass
dies nicht der Wahrheit entspricht.
In Wirklichkeit fuhr ihr Mann. Dieser
entfernte sich von der Unfallstelle,
weil ihm der Führerausweis vor einigen Jahren für unbestimmte Zeit
entzogen worden war. Seine 31-jährige Frau versuchte ihn deswegen mit
Falschaussagen zu decken.
NachrichteN
Motorboot im
Schilf aufgelaufen
PFäFFiKoN red. Ein Motorboot
ist im Naturschutzgebiet Frauenwinkel in den Schilfgürtel geraten
und aufgelaufen. Der 59-jährige
Kapitän rief am Samstagmorgen
um 2.15 Uhr die Polizei zu Hilfe.
Der Seerettungsdienst Pfäffikon
und die Seepolizei Schwyz standen
im Einsatz. Beim Kapitän wurde
eine Blutprobe angeordnet, da er
Alkoholsymptome aufwies. Er wird
wegen Missachtung einer Sperrzone angezeigt.
Haus wieder für Ferienlager nutzen zu
können», so Waser. Die Einnahmen, die
man mit den Lagern hereinholt, würden
dafür nicht ausreichen. Die Auslastung
war zwar nicht schlecht, aber selbst ohne
Sanierungskosten konnte man die Ausgaben nur knapp decken.»
Familienfreundliches Quartier
Die Sunnehang Brisä AG verfolgt eine
andere Strategie. Das baufällige Haus
wird abgerissen und das Land parzellenweise an Bauinteressierte verkauft, die
darauf ein Einfamilienhaus bauen wollen.
Im Frühling/Sommer 2013 sollen die
ersten Parzellen verkauft werden. Man
wolle den Bau der Häuser bewusst den
Käufern überlassen. «Stellen wir eine
fixfertige Überbauung auf, könnte es sein,
dass Käufer ausbleiben, weil das Haus
nicht ihrem Geschmack entspricht.» Geplant sind acht bis zehn Einfamilienhäuser «zu einem attraktiven Quadratmeterpreis, der es jungen Familien erlaubt, den Traum des Eigenheims zu
verwirklichen». Dass die abgelegene
Lage Familien davon abhalten könnte,
in die Siedlung zu ziehen, glaubt Waser
nicht. «Wir sind gut erschlossen – auch
dank Postauto und Schulbus, die mehrmals täglich nach Wolfenschiessen fahren.» Bereits hätten sich fünf Interessenten gemeldet. Sobald der Gestaltungsplan bewilligungsfähig sei, werde
das Ferienheim abgebrochen und offiziell mit dem Verkauf gestartet.
MatthiaS Piazza
matthias.piazza@nidwaldnerzeitung.ch
Das Geschäft steht kurz vor dem Abschluss. Zwei Jahre, nachdem die Stadtluzerner an der Urne dem Verkauf des
städtischen Ferienheims in Oberrickenbach ob Wolfenschiessen zugestimmt
hatten, kann die Stadt Luzern die Liegenschaft mit rund 6000 Quadratmetern
Land verkaufen. Sechs Interessenten
hatten sich gemeldet, davon drei aus
Oberrickenbach selber und je einer aus
Wolfenschiessen, Ennetmoos, Luzern,
Udligenswil und Zürich. Der Zuschlag
geht nun an Einheimische – an die Waser Holzbau AG, Oberrickenbach und die
Korporation Wolfenschiessen, welche als
neu zu gründende Sunnehang Brisä AG
als gemeinsame Käufer auftreten. Mit
600 000 Franken ist der Verkaufspreis
niedriger als von der Stadt Luzern ursprünglich gewünscht. Ihr war ein Verkaufspreis zwischen 180 und 200 Franken
pro Quadratmeter vorgeschwebt, also
total 1,08 bis 1,2 Millionen Franken.
erlös geht an Stiftung
«Aufgrund des Preisangebotes mussten
wir den Verkaufspreis anpassen. Ausschlaggebend war für uns, dass die Liegenschaft in einheimische Hände geht,
welche auf der Parzelle günstigen Wohnraum schaffen, was ja dem Ort zugutekommt. Darum hat sich der Stadtrat für
diesen Verkauf entschieden», erklärt Luzerns Stadtbaumeister Bruno Weishaupt.
Bei den anderen Kaufinteressenten hätten zum Teil klare Vorstellungen zur
Nutzung oder der lokale Bezug gefehlt.
Der Verkaufserlös kommt der Stiftung
Ferienheime und Ferienlager der Stadtschulen Luzern zugute. Die Stiftung hat
zum Zweck, Ferienlager für die Schulen
der Stadt Luzern sicherzustellen und
Kindern aus Familien mit geringerem
Sanierung war Stadt zu teuer
Roland Christen von der Korporation Oberrickenbach (links) und Bruno
Waser (Waser Holzbau AG) stehen vor dem ehemaligen Ferienheim.
Corinne Glanzmann
Einkommen einen Aufenthalt in einem
der Ferienheime zu ermöglichen.
«Mir schwebte ursprünglich vor, die
Parzelle zu kaufen, das Ferienheim abzureissen und Wohnhäuser zu bauen»,
sagt Bruno Waser, Geschäftsinhaber und
Geschäftsführer der Waser Holzbau AG.
Da sich die Korporation Oberrickenbach
ebenfalls für den Kauf interessiert hatte,
beschloss man, gemeinsame Sache zu
machen. «Uns war wichtig, dass die
Liegenschaft in einheimischen Händen
bleibt. Wir hätten bedauert, wenn ir-
gendwelche Auswärtigen die Parzelle
gekauft hätten, ohne dass das Dorf einen
Nutzen in Form einer nachhaltigen
Dorfentwicklung gehabt hätte.» Dem
schliesst sich auch Roland Christen,
Korporationsvogt der Korporation Oberrickenbach an. In den nächsten Wochen
wechseln nun voraussichtlich Liegenschaft und Grundstück den Besitzer. Klar
ist, dass die fast 90 Jahre dauernde Ära
des Ferienheims auf Oberrickenbach
vorbei ist. «Die Investitionen wären viel
zu hoch, um das sanierungsbedürftige
Das Haus wurde ursprünglich als Pension gebaut, 1918 von der Stadt Luzern
gekauft und für Klassenlager genutzt. Das
Stadtparlament diskutierte zweimal über
die letzten beiden städtischen Ferienheime in Oberrickenbach und Bürchen VS. 2005 wurde mit 22 gegen
17 Stimmen ein Kredit von 4 Millionen
Franken für die beiden Häuser beschlossen. Die Detailabklärungen sowie neue
Auflagen zur Erdbeben- und Lawinensicherheit zeigten jedoch, dass für die
Sanierung der beiden Häuser 6,5 Millionen Franken nötig wären, davon 4 Millionen alleine für Oberrickenbach. Der
Stadtrat befand dies für zu teuer und
schlug 2009 dem Stadtparlament vor, die
beiden Häuser zu verkaufen. Für Bürchen
laufen die Verkaufsverhandlungen noch.
Alter Pilatusmarkt – jetzt fahren die Abriss-Bagger auf
KrieNS Der alte Pilatusmarkt
wird abgerissen. Wie es mit
dem Grundstück weitergeht, ist
weitgehend unklar. Ein Mieter
steht wohl schon fest.
Noch stehen die Gebäude des alten
Pilatusmarktes im Krienser Industriegebiet. Diverse grosse Löcher in der
Fassade lassen aber erahnen, dass dies
nicht mehr lange der Fall sein wird. Die
vor einigen Tagen begonnenen Abrissarbeiten sind im vollen Gange. Wie
lange es dauert, bis von den seit 2006
leer stehenden Gebäuden nichts mehr
zu sehen sein wird, könne noch nicht
gesagt werden, erklärt Denise Stalder,
Sprecherin der Coop Immobilien AG,
auf Anfrage.
«Verhandlungen laufen»
Fest steht: Im Herbst will die Eigentümerin Coop gemeinsam mit der Totalunternehmung Losinger Marazzi AG über
die künftige Nutzung des 40 000 Quadratmeter grossen Grundstücks informieren.
«Das Projekt ist noch in Arbeit, deshalb
können wir im Moment noch nichts
IMPRESSUM
Herausgeberin: Neue Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse 76, 6002
Luzern. Verleger Erwin Bachmann, Präsident des Verwaltungsrates,
E-Mail: erwin.bachmann@luzernerzeitung.ch
Verlag: Jürg Weber, Geschäfts- und Verlagsleiter; Ueli Kaltenrieder,
Lesermarkt; Bruno Hegglin, Werbemarkt; Edi Lindegger, Anzeigenmarkt.
Ombudsmann: Andreas Z’Graggen, andreas.zgraggen@luzernerzeitung.ch
Redaktionsleitung Neue Luzerner Zeitung und Regionalausgaben:
Chefredaktor: Thomas Bornhauser (ThB); Stv. Chefredaktoren: Jérôme
Neues dazu sagen.», so Melanie Hediger
von der Kommunikationsabteilung. Bis
im Herbst muss die Coop Immobilien
AG der Totalunternehmung ein leeres
Grundstück übergeben.
Bei der Gemeinde hat man Kenntnis
von den Rückbauarbeiten. Bevor auf dem
Grundstück jedoch ein neues Projekt
realisiert werden kann, müssen die Projektverantwortlichen bei der Gemeinde
einen Bebauungsplan einreichen. «Der
Bebauungsplan ist ein Instrument der
Gemeinde, sie kann auf den Inhalt Einfluss nehmen», sagt der Krienser Gemeindeammann Matthias Senn. «Erste
Ideen hat die Losinger Marazzi AG mit
der Gemeinde besprochen», so Senn
weiter. «Verhandlungen laufen.» Konkreter wird er jedoch nicht. Mit welchen
künftigen Nutzern die Totalunternehmung konkret verhandelt, darüber sei
die Gemeinde nur teilweise im Bild.
Kein Geheimnis sei es laut Senn jedoch, dass der Abholmarkt Prodega
Cash + Carry von der Kuonimatt auf das
Nidfeld-Areal zügeln möchte. Eine
Nachfrage bei Prodega-Geschäftsführer
Peter R. Wyss bestätigt dies. «Wir platzen
hier in der Kuonimatt aus allen Nähten,
deshalb sind wir auf der Suche nach
einem neuen Standort.» Zwischen dem
alten Standort in der Kuonimatt und
Luzern Plus. Wie wir schon früher berichteten, stehen dabei die Themen
Arbeit, Bildung, Freizeit und Erleben im
Fokus der Projektverantwortlichen. So
wird in Kriens etwa über die Realisierung
eines Fitnesscenters gemunkelt.
dem möglichen neuen Zuhause in
Kriens Nidfeld liegen nur wenige hundert Meter. «Das wäre ideal», so Wyss.
Aktuell verfügt die Prodega über eine
Gewerbefläche von rund 4300 Quadratmetern – am neuen Standort sollen es
deutlich mehr sein. Wofür die restliche
Fläche auf dem frei werdenden Grund-
stück gebraucht werden soll, bleibt derzeit also noch ungeklärt. Bekannt ist,
dass die Firma Losinger Marazzi AG,
welcher das Kaufsrecht für das Areal
obliegt, ein «innovatives und dem Zeitgeist entsprechendes Projekt» realisieren
will. So zumindest steht es auf der
Internetseite des Gemeindeverbandes
Martinu (jem, Leiter regionale Ressorts), Dominik Buholzer (bu, Leiter
Zentralschweiz am Sonntag); Gruppe Gesellschaft und Kultur: Arno
Renggli (are); Sport: Andreas Ineichen (ain); Leiter Gestaltung, Bild und
Illustration: Loris Succo (ls); Visueller Blattmacher: Sven Gallinelli (sg);
Reporterpool: Benno Mattli (bem); Leiterin überregionale Ressorts: Nelly Keune (ny, Leiterin Markt/Wirtschaft); Online: Robert Bachmann (bac).
Leiter Zentralschweiz am Sonntag: Dominik Buholzer (bu)
Überregionale Ressorts: Chefreporter Politik: Jürg Auf der Maur
(adm, Sonntagsausgabe). – Nachrichten / visueller Blattmacher: Sven
Gallinelli (sg); Karl Fischer (K. F.); Pascal Imbach (pi); Politik: Jan Flückiger (flj); Barbara Inglin (bin); Kari Kälin (kä); Christoph Reichmuth (cr);
Léa Wertheimer (lea); Bundeshaus: Eva Novak (eno); Eveline Rutz (eru);
Markt/Wirtschaft: Nelly Keune (ny); Hans-Peter Hoeren (hoe); Rainer
Rickenbach (rr); Roman Schenkel (rom); Front/Die andere Seite: Stefan
Degen (sd); Andrée Stössel (ast).
Regionale Ressorts: Guido Felder (gf, regionaler Leiter Sonntagsausgabe); Daniel Schriber (ds, Sonntagsausgabe); Thomas Heer (eer, Sonntagsausgabe); Sonntagsausgabe Zug: Christian P. Meier (cpm); Silvan
Meier (van). – Leiter regionale Ressorts: Jérôme Martinu (jem); Stadt/
Region Luzern: Stefan Roschi a. i. (str); Susanne Balli (sb); Hugo Bischof
(hb); Dave Schläpfer (scd); Ruth Schneider (rs); Guy Studer (gus); Luca
Wolf (lw); Kanton Luzern: Lukas Nussbaumer; Luzia Mattmann (lm);
Thomas Oswald (tos); Karin Winistörfer (kwi); Büro Sursee: Regula Bättig
(rb); Zentralschweiz: Cyril Aregger (ca); Robert Knobel (rk). Reporterpool:
Benno Mattli (bem); Christian Bertschi (cb); Roger Rüegger (rgr); Alexander von Däniken (avd). Redaktion Schwyz: Harry Ziegler (haz).
Redaktion Altdorf: Bruno Arnold (bar). Redaktion Stans: Markus
von Rotz (mvr).
Sport: Andreas Ineichen (ain); Stefan Klinger (kli); Albert Krütli (a. k.);
René Barmettler (reb); Nicola Berger (nbe); Roland Bucher (rbu); Turi
Bucher (tbu); Theres Bühlmann (T. B.); Jonas von Flüe (jvf); Melk von
Flüe (mvf); Daniel Wyrsch (dw); SportJournal: René Leupi (le).
Ressortgruppe Gesellschaft und Kultur: Piazza/Wissen: Hans Graber
(hag); Robert Bossart (rob, Reisen); Caroline Fux (cab); Annette Wirthlin
(wia); Kultur: Arno Renggli (are); Stefan Christen (sc); Kurt Beck (bec);
Urs Bugmann (bug); Michael Graber (mg); Urs Mattenberger (mat).
Online-Redaktion: Robert Bachmann (bac); Philipp Berger (bep); Sara
Vier Planerteams im einsatz
Der alte Pilatusmarkt in Kriens wird dem Erdboden gleichgemacht.
Bild Jakob Ineichen
Häusermann (sha); René Meier (rem); Ernst Zimmerli (zim).
Foto/Bild: Lene Horn (LH); Claudio Attolini; Pius Amrein; Corinne Glanzmann; Manuela Jans; Nadia Schärli; Philipp Schmidli, Dominik Wunderli. – Bild: Fabienne Arnet; Laura Kolodziej; Sara Schuppan-Wüest; Judith
Zehnder.
Dienstchef: Nathalie Ehrenzweig (nez).
Redaktionelle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: Pirmin Bossart
(pb); Andreas Bättig (bat); Aleksandra Mladenovic (mla); Ismail Osman (io);
Sasa Rasic (ras, Volontär Kanton); Noémie Schafroth (nsc); Lukas Scharpf
(slu); Olivia Steiner (ost, Volontärin); Florian Weingartner (flw, Volontär).
Verlagsprojekte: Kommerzielle Beilagen: Jörg Lüscher (jl).
Adressen und Telefonnummern:
Maihofstrasse 76, Postfach, 6002 Luzern.
Redaktion: Telefon 041 429 51 51, Fax 041 429 51 81, E-Mail: redaktion@zentralschweizamsonntag.ch
Abonnemente und Zustelldienst: Telefon 041 429 53 53, Fax 041
429 53 83, E-Mail: abo@lzmedien.ch, Billettvorverkauf: Telefon 0900
Gemäss Thomas Glatthard, Gebietsmanager Luzern Süd, der im Auftrag
von Luzern Plus sowie Kriens, Horw
und Luzern die grossen zukünftigen
Überbauungen in Luzern Süd koordiniert, ist das Areal im Nidfeld eingebunden in den Ende Juni 2012 ausgeschriebenen Studienwettbewerb Luzern Süd
für das Gebiet vom Eichhof bis zum
Bahnhof Horw. «Vier Planerteams werden in den nächsten Monaten zusammen mit den Grundeigentümern und
den Behörden ein Gesamtkonzept für
Gestaltungs- und Bebauungspläne und
einem übergreifenden Freiraumkonzept
erarbeiten,» so Glatthard.
Parallel zur Ortsplanungsrevision
Kriens werden so im nächsten Jahr
mehrere Bebauungs- und Gestaltungspläne erarbeitet. Für das Areal des alten
Pilatusmarktes wird der Bebauungsplan
bereits diesen Herbst bereit sein.
DaniEL SchribEr
daniel.schriber@zentralschweizamsonntag.ch
000 299 (60 Rp./Min.), LZ Corner, Pilatusstrasse 12, Luzern.
Anzeigen: Publicitas AG, LZ Corner, Pilatusstrasse 12, 6003 Luzern,
Telefon 041 227 56 56, Fax 041 227 56 57,
Inserate online aufgeben: www.publicitas.ch
Postadresse: Publicitas AG, Maihofstrasse 76, 6002 Luzern.
Technischer Kundendienst Anzeigen: Telefon 041 227 56 56. Für
Todesanzeigen an Sonn- und Feiertagen: E-Mail: inserate@lzmedien.
ch oder Fax 041 429 51 46 (bis 16 Uhr).
Auflage: 106 894 Exemplare (Wemf-beglaubigte Gesamtauflage).
Abonnementspreis: 12 Monate Fr. 416.–/6 Monate Fr. 216.–,
Sonntagsausgabe 12 Monate Fr. 150.– (inkl. 2,5% MWSt).
Technische Herstellung: Neue Luzerner Zeitung AG, Maihofstrasse
76, 6002 Luzern, Telefon 041 429 52 52, Fax 041 429 52 89.
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