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Gesamtverantwortung für die BO liegt in der Hand der Schulen

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Das teilnehmerzentrierte BOP-Nutzwerk
mit der Astrid- Lindgren- Schule
- Ein Beispiel für Bildungsketten –
Gudrun Bublitz
Projektkoordination Berufsorientierung
Dr. Jürgen Lewerenz
Bereichsleiter Projekte
2009
1990
Eingangsbefragung vor der Potenzialanalyse 2013/2014
• 39 Teilnehmer; zwei Nennungen möglich
Häufigste Berufswünsche der Schülerinnen und Schüler
• 50% der Nennungen entfielen auf 4 Berufsfelder:
Kindergarten/ Erzieher/ Soz.-päd. 12 Nennungen
Hotel/ Restaurant/ Küche- 7 Nennungen
Krankenpflege- 7 Nennungen
Altenpflege- 4 Nennungen
• fast 1/3 der Nennungen entfallen auf den „sozialen“
Bereich
Traumberuf- Tänzer
Beruf- Traumtänzer
BOP in das
Schulkonzept
einpassen
Wo knüpft das
BOP an?
Was bringen
die Schüler
mit?
Gesamtverantwortung für
die BO liegt in der Hand
der Schulen
Welche Netzwerkpartner einbinden?
Wer muss mit den
Ergebnissen
weiter arbeiten?
Wie werden Eltern
und Gremien
einbezogen?
Wie wird das BOP
in der Schule
vorbereitet?
individuelle
Potenziale ermitteln
individuelle
Potenziale
dokumentieren
individuelle
Potenziale
erkennen
Im Zentrum steht der
Schüler mit seinem
individuellen BO- Prozess
individuelle
Potenziale
vermitteln
individuelle Erfahrungen
präsentieren
individuelle
Potenziale
befördern
TN erkennen den Unterschied
zwischen Schule und Betrieb
Schulisches Lernen
versus betriebliche
Ausbildung
Ausbildung ist
nicht Schule
Realitätsnahe
Praxiserfahrung in neuer
Lernumgebung
Klassenraum
ist nicht
Werkstatt
Schulstunde
versus
Ausbildungstag
Ausbilder sind keine
Lehrer
Teilnehmerbefragungen
Ergebnisse
grundsätzlich
verschriftlichen
personenbezogene
Ergebnisse
kommunizieren
Perspektivgespräche
Sicherstellung der
Ergebnisse zwecks
Nachhaltigkeit
Klasse 7
Bundesagentur
für Arbeit
Eltern
Berufsberatungslehrer
Schulsozialarbeiter
BerEb
Anbahnung und
Entscheidung
Vorbereitung
Umsetzung
Das vorgestellte BOP- Der BOP- Träger passt Der Träger sichert für
Konzept passt in das
sein Konzept den
Teilnehmer und Lehrer
BO- Konzept der
spezifischen
u.a.
Schule
Anforderungen der
Perspektivgespräche
Schule an
Die Schule formuliert
aber spezielle
Kriterien/
Voraussetzungen
Die Schule integriert
das Konzept in den
personellen und
organisatorischen
Rahmen
Mehrwert
erkennen
Mehrwert
transportieren
Nachbereitung
Durch Dokumentation
und Kommunikation
Sichert der Träger
Nachhaltigkeit
Die TN erleben eine
Teilnahme an
breite Praxis-erfahrung Perspektivgesprächen
in verschiedenen
von alle Akteuren
Berufsfeldern
macht Schnittstellen zu
Nahtstellen
Mehrwert
erleben
Mehrwert
reflektieren
Das Land der Seen und Alleen
Landschaft und Leere
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