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Ihr Lokalanzeiger am Mittwoch für Aue und Schwarzenberg
59.159 verbreitete Exemplare
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ERZGEBIRGE
hERZlich
& aus Tradition
modern
Das Urlaubs- und Freizeitmagazin ist
in den Shops von BLICK und Freie Presse
sowie in touristischen Einrichtungen
erhältlich.
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✆ (0371) 33 49 131
Informationen und Bestellung online
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6046573-20-1
aue@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 42
15. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Radangebote
werden entwickelt
Angemerkt
Kreisverkehr
Um es vorwegzunehmen: Ich liebe
den Kreisverkehr, weil er für mehr
Aufmerksamkeit und eine flüssige
Fahrweise sorgt. Immer mehr gibt
es ein „Pro“ für diese Verkehrslösung. Nur mein Querulant Anton
will die Sicherheit mit zusätzlichen Maßnahmen pflastern: „Wir
könnten doch unsere Straßen
noch sicherer machen, wenn wir
zusätzlich die Einführung von
Ampeln an Kreisverkehren beschließen. Besonders für Linksabbieger, die in ampellosen Kreisverkehren immer wieder mit
Schwierigkeiten zu kämpfen haben, vereinfacht sich damit das
Abbiegen. Langfristig könnte das
Verkehrsministerium sich zugunsten eines Quadratverkehrs
entschließen. Durch das Wegfallen halsbrecherischer Kurvenfahrten könnte die Sicherheit so
noch weiter erhöht werden.“
Jetzt werden sogar die Besitzer
von Rollatoren hellhörig und fordern neben den Radwegen auch
separate Rollatorenwege, weil sie
ständig von drängelnden Fußgängern auf die Straße geschubst werden. Und was ist mit den verkehrsberuhigenden teuren Teilaufpflasterungen? Hätte ein Schlagloch an
dieser Stelle nicht die gleiche billigere Wirkung? Armin Leischel
Positionierung Mountainbike- und Aktivbereich
Foto: R. Wendland
Ein Leuchtturm-Projekt des
Tourismusverbandes Erzgebirge
ist ohne Zweifel die Mountainbike-Strecke „Stoneman Miriquidi“ - die habe eingeschlagen,
wie eine Bombe, sagt VerbandsGeschäftsführerin
Veronika
Hiebl. Insgesamt 162 Kilometer
sind es, auf denen man 4400 Höhenmeter zu überwinden hat integriert sind neun Gipfel. Mittlerweile seien über 1.000 Mountainbiker registriert, die diese
Strecke gemeistert haben. „Wir
haben etwas geschaffen, was europaweit für Furore gesorgt hat“,
freut sich Hiebl, die sicher ist:
„Wir sind damit auf einem sehr
guten Weg, neue Zielgruppen
für die Region zu gewinnen.“
Auf den Lorbeeren dürfe man
sich allerdings nicht ausruhen,
es müsse weiter voran gehen. So
UNIKATE AUS HOLZ, KERAMIK ODER STOFF
Lößnitz. Zum Tag des traditionellen Handwerks im Erzgebirge öffnen sich diesen Samstag und Sonntag in der Region so manche Türen. Unter anderem auch in der IdeenWerkstatt in Lößnitz - an beiden Tagen ist 10 bis 17 Uhr geöffnet. Was dort entsteht, sind Unikate aus Holz, Keramik
oder Stoff. „Gerade in der Keramik arbeiten wir ohne Töpferscheibe, gefertigt wird alles per Hand und so entstehen
Unikate“, erklärt Marlen Eisermann (im Bild) vom Team der
Ideen-Werkstatt. Man wolle erreichen, dass die Leute das
Handgemachte und Selbstgemachte wieder mehr schätzen lernen und ihre Ideen selbst umsetzen. „Kaufen kann man alles,
aber etwas Handgemachtes ist etwas Besonderes“, so die 27jährige. Zum Tag des traditionellen Handwerks können sich
Neugierige nicht nur in der Galerie umschauen, sondern auch
in der Werkstatt. Aus Naturmaterial können sich Besucher
Kränze selbst gestalten. Mehr auf Seite 5.
rw
gibt es für kommendes Jahr bereits Pläne. Hiebl spricht von einer Family-Tour. Auch überlegt
man, einen Stoneman Road zu
etablieren - eine Strecke für
Rennradfahrer auf Straßen. Zudem soll es geführte Touren geben. Man will das Erzgebirge im
Mountainbike- und Aktivbereich
perspektivisch noch stärker positionieren. Dieses Jahr habe man
die Route sächsischer Mittelgebirge komplett neu ausgeschildert und auf tschechischer Seite
die Erzgebirgs-Radmagistrale.
Diese Strecken seien mit 21 Verbindungsstücken vernetzt, wie
Sprossen einer Leiter. Im kommenden Jahr sei es Aufgabe des
Tourismusverbandes, Radangebote zu entwickeln - Etappentouren, Radfahren mit und ohne Gepäck aber auch Tagestouren. rsw
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Themen, die sich durchziehen
Beratung Verbraucherzentrale ist seit 20 Jahren in Aue vor Ort
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Dozent an der VHS
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Foto: R. Wendland
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erbrauchern brennen
die unterschiedlichsten
Fragen unter den Nägeln: die Auer Beratungsstelle
der Verbraucherzentrale Sachsen
ist seit 20 Jahren Ansprechpartner. Christel Spyra aus Aue: „Es
ist schön, dass es in Aue eine solche Anlaufstelle gibt.“ Christina
Zille ergänzt: „Man sollte dieses
Engagement schätzen und achten.“ Simone Woldt, Leiterin der
Beratungsstelle Aue, sagt: „Es
gibt Themen, die uns seit 20 Jahren beschäftigen. Dazu gehören
Dinge wie Kaffeefahrten, Reiserecht, Kaufrecht und Versiche-
Simone Woldt ist Leiterin
der Beratungsstelle Aue.
sehr häufig. Die Auer Beratungsstelle hat gut zu tun 101.277 Kontakte gab es in 20
Jahren. Neben Simone Woldt
gehört auch die Juristin Arleen
Becker zum Team. Auf die Frage, wo der Schuh drückt, antwortet Simone Woldt: „Bei der
Beteiligung der umliegenden
Kommunen an der Finanzierung. Derzeit gibt es nur die Unterstützung der Stadt Aue.“ Die
Beratungsstelle deckt mit dem
gesamten Erzgebirgskreis einen
großen Bereich ab. Die nächsten
Anlaufstellen sind in Zwickau
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und Auerbach.
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rungsangelegenheiten.“ Aktuell
komme sehr häufig das Thema
Gewinnspiele zum Tragen. „Das
sind meist Anrufe, wo Leuten
unterstellt wird, sie haben einen
Vertrag und noch eine Menge an
Geld zu bezahlen“, so Woldt.
Was sich durchziehe, seien Verkäufe im Internet: „Oftmals leisten Verbraucher Vorauskasse
aber Ware wird nicht ausgeliefert.“ Weiter am Rollen sind
auch Anwaltsschreiben, wo Verbrauchern Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen werden.
Und auch Fragen zu Telekommunikationsverträgen
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
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BLICK LOKAL
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Schneeberg vergibt „Silbernes Herz“
Ehrenamt Engagement hinterlässt positive Spuren
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ie Stadt Schneeberg
vergibt jedes Jahr das
„Silberne Herz“ an
zwei verdienstvolle Bürger, die
sich ehrenamtlich engagieren.
Im Rahmen des 20. Westerzgebirgischen Öko- und Streuobstmarkt mit Wappenzeremonie
hat die Kommune wieder zwei
Bürgern diese Ehre erwiesen.
Andreas Heger und Rene Schubert halten die höchste Auszeichnung der Stadt in Händen. Einer
der Geehrten ist Andreas Heger,
der auf vielen Hochzeiten tanzt
und sich der Tradition verpflichtet fühlt. Der Schneeberger ist
seit nunmehr 21 Jahren Küster
in der St. Wolfgangkirche. Doch
nicht nur das: er ist Vorsitzender
Andreas Heger (li.) und Rene Schubert halten das „Silberne Herz“ der Stadt Schneeberg in
des Bergchores „Glückauf“, dem
ihren Händen.
er seit 1979 angehört und war
1990 Gründungsmitglied der
Heimatsänger. Der heute 55-jäh- Auszeichnung kam für mich et- kurz überlegt, ob er die Aus- Ehrung verdient haben und sirige steht lieber in der zweiten was überraschend.“ Das Schrei- zeichnung annimmt: „Es gibt cherlich mehr Zeit investieren.“
Reihe, wie er selbst sagt: „Die ben in Händen habe er schon viele Menschen, die eine solche Doch mit dem „Silbernen Herz“
Foto: Ralf Wendland
! "" "" "" "" in der Hand erfüllt ihn doch ein
gewisser Stolz und er freut sich
mit Rene Schubert. Der Neustädtler ist der zweite Ausgezeichnete in diesem Jahr. Schubert gehört zur Freiwilligen Feuerwehr
und das seit seiner Kindheit. Der
40-jährige, der dieses Ehrenamt
mit Leib und Seele ausfüllt, meint
nur: „Das ist für mich eine Berufung.“ Neben diesem anspruchsvollen „Freizeit-Job“ hat sich Rene
Schubert aktiv bei der 825-JahrFeier von Neustädtel im Organisationsteam eingebracht. Dort hat
Schubert eine Menge Zeit investiert und dazu beigetragen, dass
die Jahr-Feier ein Erfolg wird. Ein
solches Fest gebe es schließlich
nicht jeden Tag: „Da muss man
sich einfach mitwirken. Für mich
war das eine Verpflichtung und
Ehre zugleich.“ Die Auszeichnung
mit dem „Silbernen Herz“ der
Stadt Schneeberg sei eine Ehre
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und fühle sich gut an.
Nacht der erleuchteten Kirche in Eibenstock
Projekt Gotteshaus erstrahlt im Glanz - inklusive Musik und Tanz
Eibenstock. Auf ein besonderes
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Foto: R. Wendland
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Erlebnis können sich Kulturfans
freuen: die 3. Nacht der erleuchteten Kirche in der Stadtkirche Eibenstock ist in Vorbereitung. Die
Initiatoren, die Laser Event Company Eibenstock und die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde
Eibenstock-Carlsfeld haben drei
Termine angesetzt: am 31. Oktober und 1. November jeweils 20
Uhr und am 2. November 18
Uhr. „Die gesamte Kirche wird
komplett ausgestaltet“, macht
Enrico Oswald, Laser Event
Company, neugierig. Auch ein
Tanz-Teppich soll ausgerollt werden. Die Nacht der erleuchteten
Kirche steht ganz im Zeichen von
Pfarrer Matthias Lehmann (li.) und Enrico Oswald, hier auf dem Turm der Stadtkirche,
„The Spirit of Ireland“ - eine Proplanen die Nacht der erleuchteten Kirche.
duktion des erfolgreichen Produzenten Michael Carr. „In Eibenstock haben wir ein Ensemble und einer Solistin zu Gast“, er- ist: „Die Akteure freuen sich dar- Premiere. Sie haben an vielen
aus fünf Musikern, zwei Tänzern klärt Oswald, der selbst gespannt auf. Für sie ist es ebenso eine Orten gespielt, aber noch nie in
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Der schräge Stuhl
auf dem Markt
lein verwandelte sich am Samstag in eine Werkstatt. Holzgestalter und Holzbildhauer ließen
mit ihren Kettensägen die Späne
fliegen. Zu dem Symposium, das
Jörg Schreier aus dem Ort vor drei
Jahren ins Leben rief, wurden Kollegen aus der Region von Ehrenfriedersdorf über Scheibenberg
bis Markersbach und Schwarzenberg und darüber hinaus erwartet.
Unter ihnen auch Jörg Gebhard
aus Reichenberg. Der gelernte
Tischler studierte an der Westsächsischen Hochschule in Zwickau, Fachbereich Angewandte
Kunst in Schneeberg und ist seit
1999 freiberuflich als Holzdesigner tätig. Mit seinem „schrägen
Stuhl“ weckte er auch die Aufmerksamkeit des kleinen Lenny,
der mit Mutti Claudia Heinrich zu
den Besuchern gehörte.
Trotz des drüben und regnerischen Wetters am Nachmittag,
der Kulisse des Volkskunstkellers
an und schauten den Künstlern
über die Schulter. „Tolle Ideen,
was die Holzbildhauer in kurzer
Zeit aus den Baumstämmen herausarbeiten“, meinte Gerhard
Wilhelm, der mit seinen Bikerkollegen auf den Weg zu den Orgelpfeifen nach Scheibenberg unterwegs war. Dort soll übrigens im
nächsten Jahr das nächste Symposium stattfinden. So verkündete es
jedenfalls der Elterleiner Holzbildhauermeister Jörg Schreier. Zur
Himmelfahrt 2015 werden also
die Kettensägen bei den stummen Orgelpfeifen den Ton angeben.
Und wie in Elterlein werden
Adler, Vogelhäuschen oder überdimensionale Spiralen und andere Elemente aus dem Holz von
Douglasfichten „geboren“. Dabei kommen die Gäste erneut mit
den Künstlern ins Gespräch. al
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Foto: Leischel
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einer Kirche.“ Auf die Iren aufmerksam geworden ist man in
Eibenstock über eine Münchener
Agentur. Oswald gesteht: „Es
war schon immer mein Traum.“
Eigentlich sollte die Nacht der erleuchteten Kirche im Frühjahr
laufen, doch mit dem Herbsttermin sei man glücklich und wolle
das auch für zukünftige Projekte
beibehalten. Das, was Besucher
in der Kirche Eibenstock erleben,
ist alles andere als gewöhnlich.
„Es ist kein Konzert, wie jedes
andere: in der Kirche haben wir
ein besonderes Ambiente“, so
Oswald. Und das nutzen die Akteure. Was Zuschauer erwartet
ist eine Live-Show: vollendete
Körperbeherrschung und synchrone Tanzperfektion begleitet
von mitreißenden Percussionseffekten im Wechselspiel von
Stepptanz und Trommel.
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Den schrägen Stuhl von Holzbildhauer Jörg Gebhardt hätte Lenny Heinrich, der mit Mutti Claudia zuschaute, gern
mitgenommen.
BLICK LOKAL
Seite 3 · 15. Oktober 2014
Wichtiger Schritt für die Infrastruktur
Baureport Abwassersystem am Knotenpunkt Hammerstraße in Markersbach fertiggestellt
Foto: Leischel
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ach einer Bauzeit von
nur fünf Monaten konnte der Zweckverband
Wasserwerke
Westerzgebirge
(ZWW) im Ortsteil Markersbach
der Gemeinde Raschau-Markersbach an einem wichtigen Knotenpunkt einen weiteren Teil seines
Abwasserbeseitigungskonzeptes
(ABK) fertigstellen.
„Auf einer Länge von 185 Metern wurde in der Hammerstraße
zwischen der Kreuzung Annaberger Straße und dem Haus
Nummer 7a ein Schmutzwasserkanal der Nennweite DN 200 und
ein Regenwasserkanal der Nennweite DN 300 errichtet“, erläutert
der Geschäftsführer des ZWW,
Frank Kippig. Damit konnten in
der Hammerstraße selbst 14
Hausanschlüsse auf das zentrale
Abwassernetz neu aufgebunden
werden. Weitere 13 Hausanschlüsse in der Schulgasse erhielten mit der Baumaßnahme ebenfalls einen zentralen Abwasseranschluss. „Zwar wurde der Abwassersammler in der Schulgasse vom
ZWW bereits im Jahre 2009 er-
Sven Ehmer, Manfred Meyer und Frank Kippig (v.l.) geben den Knotenpunkt Hammerstraße in Markersbach frei.
richtet, jedoch fehlte bisher noch
das Sammlerverbindungsstück am
Knotenpunkt. Grund dafür ist: das
Abwasser in der Schulgasse kann
im freien Gefälle nur an der Hammerstraße abfließen“, so Kippig.
Bürgermeister Manfred Meyer:
„Auch wenn es nur ein kleiner
Bauabschnitt mit wenigen Metern
Straßenverlauf ist, bedeutet es für
unseren Ort eine weitere Verbesserung der Infrastruktur.“
Mit dem errichteten Abwassersystem fließt das Schmutzwasser
über die Abwasserleitung Markersbach-Raschau-Grünstädtel bis
hin zur Zentralen Kläranlage
Schwarzenberg, wo es gereinigt
wird. Das entstehende Regenund Straßenwasser aus der
Schulgasse und Hammerstraße
wird über den Regenwassersammler in den Abrahamsbach
abgeschlagen. Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf
154.400 Euro.
„Damit wurden die veranschlagten Kosten von 185.000
Euro wesentlich unterschritten.
Ein Zeichen dafür, dass es nicht
immer teurer sein muss“, so Planer Sven Ehmer.
Die nach dem Abwasserbeseitigungskonzept noch zu bauenden
Sammler in der Gartenstraße in
Teilen der Sportstraße und im unteren Teil der Annaberger Straße
in Markersbach plant der ZWW
im Zeitraum 2016 bis 2020 zu errichten. „Die Kosten dafür liegen
bei rund 300.000 Euro. Damit
wird im Ortsteil Markersbach
nach Abschluss dieser Maßnahme ein Anschlussgrad an das zentrale Abwassernetz von 72 Prozent erreicht. Derzeit liegen wir
hier bei 62 Prozent“, betont der
al
Geschäftsführer.
Auer Stadion wird modernisiert
Ausstellung Heidelsbergschau der Züchter
Umbau Generalplanerauftrag wird vergeben
Aue. Am Wochenende des 18.
und 19. Oktober führt der Auer
Kleingarten und Rassekaninchenzuchtverein S 9 „Auer Tal“ die 2.
offene Heidelsbergschau in seiner
Ausstellungshalle, Parkstraße 48,
auf dem Auer Eichert durch.
Zu sehen sind 451 Tiere in 45
verschiedenen Rassen und Farbenschlägen, vom mächtigen Riesenkaninchen über Zwergwidder
sierungspläne für das Sparkassen-Erzgebirgsstadion in Aue
nehmen Konturen an. Jetzt ist
man soweit, dass man in den
nächsten Tagen den Generalplanerauftrag für das Projekt an eine Bietergemeinschaft vergeben
wird, die sich gebildet hat aus
Phase10, Beyer, Inros und Assmann gebildet hat: alles im Stadionbau erfahrene Ingenieurbüros. Die treten gemeinsam als
ARGE Phase10 auf. Einen entsprechenden Lösungsvorschlag
hat die Gemeinschaft dem Bewertungsgremium bereits vorgestellt. Der 2. Beigeordnete des
Erzgebirgslandkreises Andreas
Stark spricht davon, dass der
Planungsprozess die nächsten
sieben Monate umfassen wird.
Dabei müsse man weiter auf
konkrete und detaillierte Anforderungen des Vereins eingehen.
„Das beginnt bei der Wegeführung geht über die Sicherheitskonzeptionen bis hin zu der Frage, wie kann man sinnvoll den
Erhalt der Süd-Tribüne, ein gefördertes
Zusatz-Objekt
2009/10, ins gestalterische Konzept einbinden kann“, erklärt
Stark. Das Gesamtpaket müsse
konkretisiert werden. Dennoch
wolle man der Öffentlichkeit in
den nächsten vier Wochen das
Heimat Erzgebirgsverein mit neuen Ideen
Wenn der Erzgebirgsverein einmal
im Jahr seine Kultur- und Abgeordnetenversammlung (KAV) einberuft, dann stehen inhaltliche
Schwerpunkte und Orientierungen auf dem Plan. Am Wochenende fand die nunmehr 126. KAV mit
Delegierten aus über 50 Zweigvereinen im osterzgebirgischen Geising statt. Für den Erzgebirgszweigverein (EZV) Geising war es
ein Kraftakt, diese wichtige Veranstaltung zu stemmen. Doch die
Heimatfreunde unter dem Vorsitz
von Regine Klapczynski meisterten dies mit Bravour. Am Ende gab
es für Regine Klapczynski nur ein
Fazit: „Ohne meine Mitstreiter geht
gar nichts.“ Das gilt auch für den
Erzgebirgsverein. Das Engagement
der vielen ehrenamtlich Tätigen in
den Zweigvereinen ist die Grundlage für sein erfolgreiches Wirken in
der Region für Tradition und
Brauchtum. Wie fast alle Vereine
hat er jedoch auch mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen. Deshalb
betonte die 1. Bundesvorsitzende
Gabriele Lorenz: „Wir müssen
ständig originelle Ideen und attrak-
tive Angebote entwickeln, um die
Kinder und Jugendlichen zu erreichen. Dass dies gelingen kann, zeigt
zum Beispiel die erfolgreiche Arbeit
des EZV Markersbach mit seiner
starken Nachwuchsgruppe.“ Zu
den aktuellen Projekten des Erzgebirgsvereins gehört der neue Internetauftritt des Erzgebirgsvereins,
der für Februar 2015 geplant ist.
Der Erzgebirgsverein möchte sich
mit der modernen Präsentation in
diesem unverzichtbaren Kommunikationsmittel besser aufstellen:
„Klare Struktur und kompakte Information gehören ebenso dazu wie
bessere Vernetzung und attraktive
Bilder, die Emotionen ansprechen.
Schließlich hat das Thema Heimat
viel mit emotionalen Bindungen zu
tun“, sagt die Bundesvorsitzende.
„Als Erzgebirgsverein stellen wir
immer die Frage nach der Zukunft
der Heimat, denn sie gehört ja zu
unserem Selbstverständnis. In all
unserem Tun müssen wir auch eine
Antwort darauf finden, welche Zukunft unser Traditionsverein im 21.
Jahrhundert als Vermittler von
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Werten und Identität hat.“
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Foto: R. Wendland
Aue. Die Umbau- und Moderni-
bis zum Farbenzwerg mit den großen Augen und kurzen Ohren. Die
Tiere kommen aus den Ställen der
Züchter des Kreisverbandes AueSchwarzenberg sowie aus angrenzenden Kreisverbänden und von
den Zuchtfreunden des sächsischen Sachsengold Club.
Geöffnet ist am Samstag von 9
bis 18 Uhr und am Sonntag von 9
al
bis 16 Uhr.
Neuer Internetauftritt
setzt auf Emotionen
Helge Leonhardt (re.) und Andreas Stark sind guter Dinge, dass das Umbau-Projekt gelingt.
Ergebnis des Lösungsvorschlages vorstellen. Zum jetzigen
Zeitpunkt sind keinerlei Details
bekannt. Die konkrete Bauentscheidung steht im Kreistag am
17. Juni 2015 auf der Tagesordnung. Die Baumaßnahme soll
schwerpunktmäßig 2016 und
2017 erfolgen. Helge Leonhardt,
Präsident des FC Erzgebirge Aue
spricht von einem wichtigen Projekt: „Wir sind froh, dass durch
die Vergabe des Auftrages der
Startschuss erfolgt ist.“ Zeitlich
gebe es eben Prozesse, die man
nicht beschleunigen kann. „Wir
wissen alle, dass wir wettbewerbsfähig sein müssen und dieses Stadion brauchen“, so Leonhardt, der sich bewusst ist: „Es
liegt noch ein steiniger Weg vor
uns.“ Das Hauptaugenmerk liege auf dem Kerngeschäft und das
ist der Profi-Fußball und der
muss erhalten bleiben. Man
müsse die genaue Balance finden
- auf der einen Seite der Stadionumbau und auf der anderen Seite der Sport. Leonhardt spricht
von Planungs- und Kostensicherheit, die man gewährleisten
rw
müsse.
Claus Bärthel liebt die Bahn
Verein Modellbahn-Club steuert Jubiläum an
Zschorlau. Ein Leben ohne Ei-
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Foto: R. Wendland
senbahn kann sich Claus Bärthel
gar nicht vorstellen. Der heute
78-Jährige ist von Kindesbeinen
an mit der Bahn eng verbunden.
„Mein Vater war bei der Bahn:
schon als Dreijähriger bin ich im
Dienst-Abteil quasi allein von
Chemnitz nach Schwarzenberg
gefahren, wo mich meine Großeltern dann abgeholt haben“,
erinnert sich Bärthel. So liegt
es nah, dass sich der Zschorlauer auch im Kleinen mit der
Bahn beschäftigt. Den Modellbahnclub „Bahnhof Lößnitz“
hat er mit gegründet und war
langjähriger Vorsitzender. Der
Beweggrund den Verein zu
gründen war neben dem Interesse für die Bahn und das Basteln auch die berufliche Erfahrung als Ingenieur für Automatisierungstechnik, die er einbringen konnte. „Zudem war
ich einige Zeit in Chemnitz
Straßenbahn-Fahrer“, erzählt
Bärthel, der damals einer der
jüngsten Fahrer war. Heute ist
der 78-jährige das älteste Mitglied im Verein und agiert aus
der zweiten Reihe. An Vereins-
Claus Bärthel ist das älteste Mitglied beim Modellbahnclub „Bahnhof Lößnitz“.
projekten wirkt er mit und steht
auch gern am Steuer. Ein großes Projekt ist die Bewaldung
des Berges auf der Club-Anlage, die im Bahnhof Lößnitz
steht. Dort sind viel Fleiß und
Geduld gefragt. Baumaßnahmen an der Anlage laufen weiter: so sind die Gärten in Alberoda neu. Auf der Bahnhofstraße sind zwei Gebäude fertig
und zwei stehen im Rohbau.
„Auch wenn man es nicht
denkt, macht das eine ganze
Menge Arbeit“, sagt Werner
Jungnickel vom Verein. Im
kommenden Jahr steht einiges
an: dann feiert der Verein 35.
Geburtstag und gestaltet zudem die 50. Modellbahn-Ausstellung. Hinzu kommt ein
Streckenjubiläum. Da vieles zusammenfällt, überlegt man im
Verein, den Anlass zu nutzen
und ein Bahnhofsfest zu organisieren.
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BLICK SPORT
15. Oktober 2014 · Seite 4
Immer noch kein
grünes Licht
EHV Aue muss zu Eintracht Baunatal
Handball Verletzten-Situation erlaubt keine Alternativen
Foto: PB/AL/Archiv
senring zur Deutschen Meisterschaft des ADAD Mini Bike Cup
2014 fand ohne Toni Erhard
statt. Den Finallauf auf dem
Sachsenring durfte er nur als Zuschauer erleben. „Das war das
erste Mal schon ein komisches
Gefühl“, so der Pöhlaer Motorrennsportler. Aber das „grüne
Licht“ vom Arzt gab es nicht, das
Handgelenk ist noch im Gips.
Zum Glück hatte sich Toni schon
so einen großen Puffer zu seinen
Verfolgern in der Tabelle herausgefahren, dass er nur einen Platz
nach hinten rutschte. Trotz dieses missglückten Saisonfinales
konnte Toni mit dem 5. Platz sein
gesetztes Jahresziel, unter die
Top 5 zu fahren, erreichen.
Toni wird nächstes Jahr im
ADAC Junior Cup an den Start
gehen. Hier muss er beweisen,
was er gelernt hat, denn da wird
nicht mehr nur auf Kartbahnen
gefahren, hier geht es auf richtige
al
Rennstrecken.
D
er EHV Aue muss in
der 2. Bundesliga Nord
als nächstes beim GSV
Eintracht Baunatal aufs Parkett Anwurf ist Samstag 18.30 Uhr.
EHV-Kapitän Eric Meinhardt ist
optimistisch: „Mit Kampf, Kraft,
Abwehr und Tempo sollten wir
diese Aufgabe meistern.“ Manager Rüdiger Jurke: „Baunatal ist
ein Aufsteiger. Dort müssen wir
gewinnen. Wenn uns das gelingt, wäre das toll.“ Beim letzten
Heimspiel hat man gegen den
TSV Bayer Dormagen einen
24:20 (7:10)-Sieg förmlich erkämpft. Mit Blick auf dieses
Heimspiel sagt Jurke: „Die erste
Halbzeit war Handball zum Abgewöhnen vor allem im Angriff.
Der EHV Aue, im Bild Mitte Adam Mazur, beim Spiel gegen Dormagen, muss jetzt als
nächstes bei Baunatal antreten.
Doch durch die Verletzten-Situation haben wir keine Alternativen.“ Was in der zweiten Hälfte sen. Im Einsatz war Neuzugang wehr ist er schon eine Nummer. denke, dass wir weiter vorankomgelaufen ist, sei ordentlich gewe- Hördur Sigthorsson. „In der Ab- Das hat uns sehr geholfen und ich men.“ Kapitän Eric Meinhardt übt
Ringen FCE-Ringer an der Spitze der 2. Bundesliga Nord
Aue. Für die Zweitliga-Ringer
Toni wartet auf „grünes Licht“ vom Arzt.
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Selbstkritik: „Viel schlechter, als
wir es in der ersten Halbzeit gegen
Dormagen getan haben, können
wir gar nicht spielen. Dass ich bei
den Fehlern selbst ganz vorn dabei war, ist mir bewusst. Diese
Phase haben wir abgehackt. Wir
haben eine zweite Halbzeit gespielt, die deutlich besser war.“ In
der Kabine habe es zuvor eine
deutliche Ansprache gegeben und
man habe die richtigen Wechsel
gesetzt. „Es war auch gut so, dass
ich selbst auf der Bank saß. Ich
habe der Mannschaft nicht geholfen, sondern sie eher verunsichert. Adam Mazur hat das dann
super gelöst“, sagt Meinhardt.
Die drei Tore Rückstand aus der
ersten Halbzeit hat der EHV innerhalb von nur zwei Minuten aufgeholt. Dann war auch das Publikum voll dabei und das sei mit entrw
scheidend gewesen.
Jetzt wartet Pausa-Plauen als Gegner
des FC Erzgebirge Aue stehen in
der Vorrunde noch zwei Kämpfe
an: einer beginnt Samstag 19:30
Uhr in der Auer Neustadthalle
gegen die WKG Pausa/Plauen.
Eine Woche später ist man auswärts beim RSK Gelenau gefordert. Kapitän Nico Schmidt
(130kg/K) sieht das Team gut
ausgestellt: „Das ist wirklich eine
dufte Truppe.“ Und man könne
zufrieden sein mit der bisherigen
Saison. Die Neuzugänge habe
man gut integriert. Nachdem die
Ringer jetzt eine Woche kampffrei hatten, geht es gegen Pausa/Plauen mit neuer Kraft voran.
Derzeit steht man an der Spitze
der Tabelle vor Werdau und
Leipzig. Die Gäste aus Pausa/Plauen sind Sechster. Im Auer Lager hofft man, an die Leistungen der letzten beiden Heimkämpfe anknüpfen zu können.
Dort hat man 18:14 gegen den
KFC Leipzig gewonnen und
20:8 gegen den AV Germania
Markneukirchen. An der Stelle
hatte Trainer Björn Schöniger
einige Bedenken, denn die
Markneukirchener sind mit einem Top-Team angereist. Doch
die Bedenken waren unbegründet. Schöniger spricht von einer
Weltklasse-Leistung seiner ge-
Foto: R. Wendland
Pöhla. Der 10. Lauf am Sach-
Foto: R. Wendland
Motorsport Toni Erhard muss pausieren
Michael Dengler (rot) hat sich gegen den Markneukirchener Marian Mihalik durchgesetzt.
samten Mannschaft. Für eine
Überraschung habe gegen
Markneukirchen
Michael
Dengler (98kg/F) gesorgt. Er
zwang Marian Mihalik, einen
Top-Ringer, auf Schultern. Krisztian Jäger (75kg/K) hat bei
beiden Kämpfen gepunktet. Der
27-jährige meint: „Natürlich bin
ich happy.“ In Aue hat sich Jäger gut eingelebt: „Es gefällt
mir. Aue ist ein gutes Team mit
guten Freunden.“ Der Ungar ist
kein unbeschriebenes Blatt: dieses Jahr hat er den 1. Platz bei
der
Studenten-Weltmeisterschaft belegt und wurde Vierter
beim Weltcup in Teheran. rw
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HANDWERK
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TAG DES TRADITIONELLEN HANDWERKS
Mit viel Liebe zum Detail
Tradition Handwerker punkten mit pfiffigen Ideen
Foto: Ilka Ruck
Wolfgang und Robert Weigel (v.l.) präsentieren zum Handwerkertag erstmalig ihre Jubiläumskrippe.
gel speziell in der Malerei ganz
besonders gut aus. Der 63-Jährige erklärt: „Wir fertigen erzgebirgische Volkskunst nach historischen Vorlagen. Das Besondere
daran ist, dass die Grundformen
unserer Produkte an der Handdrechselbank entstehen und
durch das Anteigen von Armen
und anderen Applikationen kom-
plettiert werden. Die Blattmetallvergoldung und historischen
Farbfassungen sorgen zudem für
eine unverwechselbare und faszinierende Ausstrahlung.“ Die
Farbgebung der Produkte ist deshalb so einmalig, weil Wolfgang
Weigel die alte traditionelle
Kunst und die historischen Farben wiederentdeckt hat.
„Die Herstellung der Farben,
welche im 19. Jahrhundert Anwendung fanden, habe ich von
den Restauratoren der St. Annenkirche erlernt. Es sind Farben
aus Pigmenten, welche mit Kasein (Quark) oder Ei als Bindemittel angefertigt werden“, verrät er.
Und noch eine Besonderheit
zeichnet die Kunstwerke der beiden Drechsler aus: Neben der
modernen Beleuchtung durch
Teelichter können die Produkte
auch mit historischen Öllampen,
deren Docht sie selber anfertigen, bestückt werden.
Es lohnt sich ganz einfach,
dies alles am Sonntag hautnah zu
erleben. Ein vielseitiges Programm mit Kettensägenkunst,
Spaß und Unterhaltung mit „De
Ranzen“, einer Kreativstraße für
Kinder sowie kulinarischen Genüssen lädt zu erzgebirgischer
ru
Gemütlichkeit ein.
Tipp Einladung zum Staunen
Andenken des Vaters lebt weiter
Region. Der Handwerkstag bietet
Museum Schnitzkunst von Harry Schmidt
Malen als hohe Kunst
Handwerk Manufaktur in Tannenberg lädt zu
Eröffnung und Handwerkertag ein
ganz besonders, ihre Arbeiten in
den Räumlichkeiten vorzuführen
in denen auch ihr Vater Werner
Baldauf, der Tannenberger Sattler,
einige Jahre seine Werkstatt hatte.
Aus starker Verbundenheit zum
Erzgebirge ist Heidi Kuhn nach ihrer Ausbildung und Tätigkeit in der
Porzellanmanufaktur
Meißen
1993 wieder in ihre Heimat zurückgekehrt. Im Jahr 1994 eröffnete sie in Wiesa ihr „Atelier für Porzellanmalerei“, das in diesem Jahr
sein 20-jähriges Jubiläum feiert.
„Es ist das Kreative, das Schöpferische und nicht zuletzt auch meine
hochwertige Ausbildung, die mich
antreibt, mein Wissen und Können ständig zu vervollständigen,
immer mehr zu perfektionieren
und neue Ideen zu entwickeln“,
verrät die Künstlerin und betont:
„Dieser Wille des Erhaltens und
Weiterentwickelns verbindet mich
mit der Philosophie von Gunnar
Horatzscheck.“ Eine Stippvisite in
der Manufaktur lohnt sich also.
Angeboten werden auch ein Imbiss und Basteln für Jung und Alt.
Parkplätze gibt es am Haus.
ru
www.holz-form-farbe.de.
Foto: Ilka Ruck
Am Samstag feiert der Schönfelder Drechslermeister Gunnar
Horatzscheck die Eröffnung seiner neuen Manufaktur mit Verkaufsgalerie und Schauwerkstatt
in Tannenberg, Annaberger
Straße 8. Unter dem Motto „Tradition trifft Moderne“ werden in
dem Familienbetrieb auf 150
Quadratmetern alte Handwerkstraditionen gepflegt und vorgeführt. Auch die Figurenwelt von
Prof. Friedrich Saalborn wird in
der Galerie gezeigt. Geöffnet ist
die Manufaktur ebenso am
Sonntag, dem „15. Tag des traditionellen Handwerks“. Und da
der Drechslermeister ein Organisationstalent ist, hat er sich für
beide Tage Gastkünstler eingeladen. So gibt es jeweils von 10 bis
17 Uhr Filzen, Töpfern, Zinngießen, Schnitzen und Malerei zu
erleben. Mit vor Ort ist ebenfalls
die Manufakturporzellanmalerin
Heidi Kuhn. Sie zeigt mit tiefsinnigen Porzellanbildern und Unikaten mit Vogelbeeren sowie ihrer
Schmuckkollektionen, die Kunst
auf Porzellan zu malen. Als gebürtige Tannenbergerin freut sie sich
Malen kann so verschieden sein. Heidi Kuhn (l.) gibt Einblicke in die Manufakturporzellanmalerei und Kathrin
Gerlach zeigt das Bemalen traditioneller Figuren.
Bermsgrün. Andreas Schmidt
aus Bermsgrün lässt das Erbe
seines Vaters Harry Schmidt im
Schwarzenberger Museum weiterleben. „Doch bevor es soweit
ist und die Exponate ins Schloss
umziehen, wollen wir letztmalig
aus Anlass des Tages des traditionellen Handwerks am 18. und
19. Oktober von 10 bis 17 Uhr
den Besuchern noch einmal Gelegenheit geben, die ’Erzgebirgische Schnitzausstellung Harry
Schmidt’ in Bermsgrün zu besichtigen“, sagt sein Sohn Andreas. „Außerdem sind an dem
Wochenende einige Handwerker in der Stube, wo einst mein
Vater seine Schnitzkunst zeigte,
um wieder Leben einziehen zu
lassen. Darunter drei Instrumentenbauer. Ich selbst werde
das Röhrenbohren vorführen,
Klöpplerinnen und Schnitzer
sind mit integriert.“ Um 19 Uhr
klingt am Samstag der Tag mit
einer Handwerkerkirmes in einem kulturellen Rahmen mit
Musik aus. In der Schnitzstube
sollen auch künftig Aktionen
wie Kochkurse, Plätzchen backen, Basteln zu Ostern, Fa-
des traditionellen Handwerks am 19. Oktober von 10 bis 17
Uhr zu den Ausstellern in der Tischlerei „HK Holz“ in Brünlos.
An seiner Drechselbank zeigte er in vielen kleinen Arbeitsschritten, wie aus einem Holzklotz mit viel Geschick ein Kreisel
entsteht. Von dieser Vielseitigkeit und Kreativität konnten sich
die Besucher überzeugen, wenn Heiko Kretzschmar in seine
Werkstatt einlädt. Künstler und Handwerker aus allen Bereichen sind wieder mit dabei und zeigen, wozu sie zu leisten imstande sind. Das Spektrum reicht unter anderem von altmeisterlicher Ölmalerei über Töpferkunst oder den Porträt-Zeichnungen. Neben all dem Interessanten und Wissenswerten wird
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auch Kulturelles geboten.
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Andreas Schmidt zeigt Werkzeuge, mit denen in der kleinen Holzwerkstatt in Bermsgrün viele Generationen arbeiteten.
sching oder Weihnachten sowie
Hutzenabende abgehalten werden und weitere Ideen sollen
verwirklicht werden. Damit soll
die Schnitzstube für die Besucher einen Einblick in die erzgebirgische Traditionen vermittelt
bekommen. Vielleicht wird auch
die eine oder andere Schnitzerei
an den Volkskünstler erinnern
und die Worte, die Harry
Schmidt in einem Gedicht von
1954 geprägt hat: „War will e
richtiger Schnitzer sei, dar legt
sei Herz ins Holz miet nei“, nehmen Gestalt an. Platz ist in „Harrys Schnitzstube“ für 30 Persoal
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Handwerker erobern das Schloss
Projekt In den Ferien sind die Kinder König
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Schlettau. Romantik pur, aber
auch viele Anregungen und kulinarische Genüsse gibt es zum Tag
des traditionellen Handwerks auf
Schloss Schlettau zu erleben. Geöffnet hat das historische Gemäuer
am kommenden Samstag von 12
bis 17 Uhr sowie am Sonntag von
10 bis 17 Uhr. Eine Stippvisite
lohnt sich auf alle Fälle, denn geboten werden Kerzenziehen, Kulinarische Hexerei (nur Sonntag), Restauration von Weihnachtsfiguren,
Filzen, Zinngießen, Gestalten mit
Bienenwachs, Spinnen und Naturprodukte (nur Samstag). Auch die
beliebte Krapfenbäckerei ist wieder
mit dabei und lädt zum Schlemmen ein. Außerdem können alle
Museumsräume und die Schauwerkstätten „Posamenten“ und
„Kräuterlikör“ sowie das Schnitzerheim im Schlossgelände und
das Historisches Ackerbürgerhaus
in der Altstadt besichtigt werden.
Traditionelles Handwerk gibt’s
auch für die kleinen Besucher. Allerdings erst in den Herbstferien
vom 21. bis 24. Oktober. Dann
heißt es auf Schloss Schlettau wieder „Ferienspaß für Königskinder“. Auch Schlossmitarbeiterin
Romy Bauer freut sich schon und
Brünlos. Matthias Lumpe aus Wefensleben gehört zum Tag
Foto: Leischel
Vereinsvorstand Uwe Kempe. Einige Kilometer weiter lädt am
Sonntag auch das Heimatmuseum
in Dörnthal zu einem Besuch ein.
Zwischen 10 und 17 Uhr wird beispielsweise auf dem Museumsboden die Topfmalerei vorgestellt. Eine große Vielfalt an Handwerkern
findet sich am Sonntag zwischen
10 und 17 Uhr in der Baldauf Villa
in Marienberg ein. Von Buchdruck, über Carving Schnitzen,
Hardanger Stickerei, Knopfherstellung oder Teddybärenherstellung reicht hier die Auswahl. fug
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Foto: Ilka Ruck
immer auch die Gelegenheit zu ungewöhnlichen Einblicken. So wird
in Olbernhau der Bergbauverein
zum vorletzten Mal in diesem Jahr
sein Hutznstübel im Saigerhüttengelände öffnen. Die kleine Werkstatt für historisches erzgebirgisches Handwerk gibt am Samstag
zwischen 13 und 16.30 Uhr und
am Sonntag zwischen 10 und etwa
16.30 Uhr Einblicke in historische
Techniken wie drechseln, klöppeln
oder weben. „Einiges kann auch
ausprobiert werden“, verspricht
Foto: Armin Leischelses
W
enn am Sonntag
zum „15. Tag des
traditionellen
Handwerks“ - dem Erlebnistag
für die ganze Familie - zahlreiche
Handwerksbetriebe der Region
ihre Türen öffnen, dann lädt auch
die Drechslerei Am Schwarzwasser in Jöhstadt, Dürrenberg 85
zum Staunen ein. Der Leitgedanke von Drechslermeister Wolfgang Weigel und seinem Sohn
Robert, der seit drei Jahren das
Geschäft führt, ist: „Außergewöhnliche Produkte mit viel Liebe zum Detail von Hand gefertigt“.
Am Handwerkertag feiert die
Drechslerei zugleich ihr 20-jähriges Jubiläum. Von 10 bis 17 Uhr
gibt es Werkstattbesichtigungen
mit Vorführungen des traditionellen Drechslerhandwerks. Als
Highlight wird ein neues Produkt
präsentiert: Die eigens zum Jubiläum kreierte Krippe, bei deren
Miniaturen die typische Malerei
des Seiffener Spielzeugmachers
Karl Müller deutlich wird. Überhaupt kennt sich Wolfgang Wei-
Grete und Fritz entführen die kleinen Besucher in ihr romantisches Schloss.
erklärt: „Wir sind seit ein paar Jahren beim Schlösserland dabei.
Diesmal bieten wir unsere Ferienangebote für vier Tage an und jeden Tag gibt es verschiedene Aktivitäten.“ Am 21. Oktober von 10
bis 12 Uhr steht die kleine Kräuterkunde auf dem Plan. Spannend
wird es um 21 Uhr bei einer Mitternachtsschlossführung. Am 22.
Oktober lädt das Schloss von 10
bis 12 Uhr zum Filzen ein und am
23. Oktober ist von 14 bis 15 Uhr
Kreatives Gestalten mit Bienenwachs angesagt. Schneiden-Walzen-Drucken wird am 24. Oktober
von 10 bis 12 Uhr geboten und von
14 bis 15 Uhr können sich Kreative
in der Serviettentechnik ausprobieren. Voranmeldung ist erforderlich. Kontakt: 03733/66019,
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www.schloss-schlettau.de.
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15. Oktober 2014 · Seite 6
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BLICK REGIONAL
Seite 7 · 15. Oktober 2014
Gradierwerk soll
jetzt bestückt werden Oelsnitz. Bei der Landesgarten-
schau-Gesellschaft in Oelsnitz
kommt man gut voran - die Hauptwege sind asphaltiert. Das Gradierwerk steht in seiner Grundform soweit und wartet darauf, mit
Schwarzdorn in Form von ReisigBündeln bestückt zu werden. Das
soll jetzt im Herbst passieren. Die
künftige Blumenhalle, die momentan leer ist, wird bereits ab November umgestaltet. „Es wir dort
Hochbeete geben und auch Wasserbecken. Die sächsischen Gärtner und Floristen werden während
der Gartenschau 16 Hallenblumen-Schauen
hintereinander
durchführen“, erklärt Bernd Birkigt, Geschäftsführer der Landesgartenschau-Gesellschaft Oelsnitz.
Besucher werden jeden Tag eine
schöne Blumenschau zu Gesicht
bekommen, davon ist Birkigt überzeugt. Hochzeitsfloristik bis Trauerfloristik ist alles dabei. Gartenschau bedeute Blütenpracht, das
sei versprochen. „Sicher kann man
das Frühjahr nicht beeinflussen.
Wir beginnen mit 100.000 Blumen-Zwiebel. Setzt sich fort mit
gärtnerischen Pflanzungen sind“,
so der Geschäftsführer. Immer der
Jahreszeit entsprechend wird es eine Bepflanzung geben. In Oelsnitz
hat man einen Rosenhügel angelegt, der schon jetzt die Blütenpracht grob erahnen lässt. Insgesamt hat man 80.000 Stauden gepflanzt. An einigen Stellen werde
es intensiver blühen, als an anderen. Das habe man bewusst so gestaltet. Es sind auch Flächen dabei,
die man so natürlich wie möglich
halten möchte: da steht eine Wildblumenwiese dem Kurzschnittrasen gegenüber. Für Spiel und Spaß
für Kinder wird gesorgt ein. Hinter
der Blumenhalle wird eine große
Spiellandschaft entstehen. Auf
dem Eisenbahnspielplatz werden
echte Eisenbahnteile zu Spielgeräten umgebaut. Das ist eine Herausforderung, doch wir sind auf einem guten Weg.“ Auch wird es ein
grünes Klassenzimmer geben.
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Foto: R. Wendland
Einen festen
Platz im städtischen Veranstaltungskalender hat das Herbstfest
im Natur- und Wildpark Waschleithe. Es geht wieder rund um
das Thema Fisch. So können
Kinder am 18. Oktober ab 10
Uhr am großen Schaubecken ihr
Fangglück mit einem Kescher
Zehn Jahre
Auersbergcenter
Jubiläum Turnende Kakadus sorgten für Spaß
tes Fest, wie es sich zu einem Jubiläum gehört: Am Sonntag feierte das Auersbergcenter Lichtenstein sein zehnjähriges Bestehen. Veranstaltet wurde eine
Herbstmodenschau, bei der Models die aktuellen Trends für die
kalte Jahreszeit präsentierten.
Außerdem gab es eine Smoothie-Bar, an der die Besucher
sich köstliche Fruchtsäfte mixen
lassen konnten. Eine kleine Musikkapelle sorgte bereits am Eingang des Einkaufscenters für
gute Stimmung. Zudem boten
die einzelnen Geschäfte eigene
Aktionen an, um den Tag mit ihren Kunden zusammen zu feiern. Ein Höhepunkt bildete die
lustige Kakadushow der Familie
Lips. Die weißen Vögel namens
Sultan, Rocky, Cäsar und Johnny zeigten, was so ein Vogel alles drauf haben kann: Sie fuhren
Skateboard und Fahrrad, Rollschuh und Lkw und balancierten auf Holzstäben mit Rollen
nach vorn und zurück. „Das war
wirkliche eine tolle Vorführung,
so etwas habe ich noch nie gesehen“, sagte Besucherin Angeli-
Foto: Steffi Hofmann
Lichtenstein. Es war ein bun-
Ein Höhepunkt der Jubiläumsfeier war die Kakadushow, bei der die weißen
Vögel ihr Können zeigten.
ka May, die mit ihrem Mann
und ihrer Enkeltochter immer
größere Augen bekam, als die
Kakadus stets ein Kunstwerk auf
das andere drauf setzten.
Das Lichtensteiner Auersbergcenter wurde mit einem
dreitägigen Eröffnungsfest im
Oktober 2004 eingeweiht und
prägt seitdem die Gewerbelandschaft des Ortes.
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