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AM WOCHENENDE
TV AUDIO ELEKTRO ENTERTAINMENT MULTIMEDIA MOBILFUNK
6065584-10-1
Freiberg und Flöha
Kalenderwoche 7
14. Februar 2015
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
59.280 verbreitete Exemplare · www.blick.de · freiberg@blick.de
Wettbewerb geht
in die zweite Runde
Angemerkt
Alle Wetter
Miners Pub Song Slam Musiker werden gesucht
Foto: Wieland Josch
Wer sagt denn, dass es sie nicht
mehr gibt, jene Helden des Alltags, die sich mit ihrer Kraft
gegen sämtliche Unbilden stemmen und den Sieg, und sei es
auch nur ein moralischer, davontragen? Wer glaubt, sie sind
aus dem Stadt- und Landbild
verschwunden, der hat nicht
nur schlecht hingesehen, der
irrt auch. Denn: Da kann der
Schnee noch so hoch liegen, das
Eis darunter rutschig sein wie
selten oder Matsch zentimeterdick die Straßen hinabsuppen,
der Sturmwind wehen, der Regen peitschen, der Schnee nadelspitz die Haut malträtieren:
Es gibt kaum etwas, das einem
echten Radfahrer den Spaß am
Pedalieren nehmen kann. Frei
zitiert nach Nietzsche: Was
mich nicht aus dem Sattel hebt,
macht mich stärker. Spannend,
besonders dann, wenn das benutzte Veloziped bereits seine
besten Jahre hinter sich hat
und es sich nur noch unter rostigem Geächze durch den Mulm
quält. Ganz ehrlich: Ist das
nicht wahrer Sportsgeist? Ist
nicht der Kampf gegen die Naturgewalten und gegen den inneren Schweinehund jene Antriebskraft, die nicht nur vorwärts treibt, sondern auch
bringt? Da kann man es zwar
mit Churchill (No Sports!) halten, aber so ein wenig Hochachtung ist dennoch nicht unangeWieland Josch
bracht.
ben: Küsschen sind in der Narrenzeit besonders beliebt.
Vielleicht wird nicht jeder davon so innig ausfallen wie
der des Freiberger Prinzenpaares Julia I. und Martin I.,
aber manch einer sogar noch intensiver. Denn immerhin
ist heute nicht nur Karneval, sondern auch Valentinstag.
Der Freiberger Karneval Klub FKK begeht seine 30. Saison angemessen närrisch. Am heutigen Samstag findet
im Konzert- und Ballhaus Tivoli ab 20 Uhr unter dem
Motto „Schluss mit Ernst“ die große Faschingsgala statt,
am Sonntag an gleicher Stelle ab 15 Uhr der Seniorenfasching und am Dienstag, dem 17. Februar, kommen
ebenfalls im Tivoli die kleinen Narren beim Kinderfasching ab 10 Uhr auf ihre Kosten. Sicher wird auch das
Prinzenpaar dabei sein, denn die beiden müssen ihre letzten Tage in Amt und Würden noch ordentlich genießen.
Am Aschermittwoch, dabei bleibt es auch in diesem Jahr,
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ist nämlich alles wieder vorbei.
Innovationen für digitale Welt
Aufruf Wettbewerbs-Jury prämiert die besten Ideen
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er digitale Fortschritt
macht nicht halt. In
fast alle Bereichen des
täglichen Lebens ist er vorgedrungen und hat in den meisten
Fällen zu deren Verbesserung
beigetragen. Digitalität ist außerdem die Basis für viele kreative Ideen, die Vorhandenes verbessern oder gänzlich Ungeahntes möglich machen. Beispiele
dafür sind verschiedenste Apps
für die Smartphones oder die
Vermarktung von Produkten im
Internet. Doch viele weitere
Ideen müssen erst noch entdeckt werden. Die Deutsche
Bank Freiberg sucht deswegen
gemeinsam mit der Initiative
„Deutschland – Land der Ideen“
in diesem Jahr unter dem Motto
„Stadt, Land, Netz! – Innovationen für eine digitale Welt“ die
100 besten Ideen, welche zu
Deutschlands Zukunft im digitalen Zeitalter positiv beitragen
können. „Überall gestalten kreative Köpfe Ideen für ein wettbewerbsfähiges Deutschland in
der vernetzten Welt“, begründet
Harald Eisenach, Vorsitzender
der Regionalen Geschäftsleitung
Ost, das Jahresthema von
Deutschlands größtem Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete
Orte im Land der Ideen“ und
fährt fort: „Wir sind überzeugt,
Deutschland hat für diese digitale Zukunft viel zu bieten.“ In
nicht gecovert sein. Am Ende
des Abends entscheidet das Publikum, welcher Teilnehmer als
Sieger aus dem Wettstreit hervorgeht. Den ersten Song Slam
entschied der Freiberger Mario
Männchen für sich, der ebenfalls wieder als Titelverteidiger
ins Rennen gehen wird. Bewerbungen werden unter der EMail Adresse info@minerspub.de, telefonisch unter
03731/4792298 oder persönlich während der Öffnungszeiten im Miners Pub auf der
Meißner Gasse entgegengenommen.
sth
Eigenwillig, fantasievoll
und poetisch
NÄRRISCHE KÜSSE
Freiberg. Davon wird es in diesen Tagen ungezählte ge-
Freiberg. Nach einer überaus
erfolgreichen ersten Runde im
vergangenen Dezember soll der
Miners Pub Song Slam in diesem Jahr in die zweite Runde
gehen. Gesucht werden dafür
junge Musiker, die ihre Songs
live in gemütlicher Pub-Atmosphäre auf der Gitarre, dem
Keyboard oder einem anderen
Instrument präsentieren und
das Publikum von ihrem Können überzeugen möchten. Einzige Bedingung: Die Lieder, sowohl Text als auch Musik, müssen aus der eigenen Feder des
Künstlers stammen und dürfen
den Kategorien Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Umwelt, Bildung und Gesellschaft können
sich entsprechende Projekte
noch bis zum 15. März 2015 bewerben.
Alles Nähere dazu findet sich
unter
der
Internetadresse
www.ausgezeichnete-orte.de.
Eine Jury wählt aus allen Eingängen die besten 100 aus. Die
Preisträger werden am 11. Mai
bekannt gegeben.
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Konzert Jazz der besonderen Art
Freiberg. Die IG Jazz Freiberg das musikalische Fundament für
lädt für den kommenden Donnerstag, den 19. Februar, zu einem besonderen Konzert in den
Klub Alte Mensa an der Petersstraße. Dort tritt ab 20.30 Uhr
das Trio Roetlese auf. Antje Rößeler am Piano, Sebastian Braun
am Bass und Leon Griese am
Schlagzeug gelingen dabei eigenwillig fantasievolle und mitunter poetische Kompositionen,
welche jeden Abend auch eine
ganz besondere Eigendynamik
entwickeln. „Sebastian Braun
und Leon Griese bilden dabei oft
die filigranen und kristallinen
Soundcollagen der Pianistin“,
erläutert Gert Schmidt von der
IG Jazz. „So entsteht eine homogene und moderne Soundarchitektur, welche ständig unerwartet neue Räume schafft.“ Antje
Rößeler ist von klein auf mit Geige und Klavier vertraut und mittlerweile auch mit Musikpreisen
geehrt. Es war der Jazz der Bigbands ihres Gymnasiums und ihr
Jazzklavierlehrer, die ihr einen
neuen Schub für leidenschaftliches Musizieren gaben.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
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BLICK LOKAL
14. Februar 2015 · Seite 2
Ein Mythos auf dem Schloss
Konzert Albert Tiu
spielt in Nikolaikirche
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Foto: Institut für Kulturaustausch Tübingen.
Dem Wissenschaftler und Visionär Leonardo da Vinci ist
die neue Sonderausstellung auf Schloss Augustusburg
gewidmet.
schmunzelnd betont. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Schau
mit dem Institut für Kulturaustausch Tübingen stehen die genialen Erfindungen und wissenschaftlichen Ambitionen da Vincis. Sie betreffen unter anderem
die Anatomie des Menschen, den
Festungsbau, Flugmaschinen,
aber auch Geometrie, Technik
und Zeitmessung. „Rund um die
Ausstellung wird aber noch einiges mehr geboten. So unter anderem eine Sommer- und eine
Herbstakademie für Kinder, bei
denen viel über da Vincis Leben,
seine Zeit und seine brillanten
Erfahrungen zu erfahren ist und
einige davon sogar nachgebaut
werden können.“ Für Gruppen
gibt es spezielle Führungen unter anderem mit Bau der Leonardo-Brücke. Außerdem wird am
25. April und am 25. September
ein Renaissance-Dinner angeboten und während der gesamten
Dauer der Sonderausstellung
werden im Augustuskeller und
der Schlossgaststätte italienische
Spezialitäten serviert. Auch die
Ergebnisse einer Projektwoche
von Schloss und Regenbogengymnasium Augustusburg werden ab dem 1. April auf dem
Schloss präsentiert. www.die-sesu
henswerten-drei.de
Freiberg. Unabhängig vonein-
ander hatten sie darüber nachgedacht. Kirsten Karnstädt, Fachbereichsleiterin der Volkshochschule Mittelsachsen, und Rainer
Bruha, Vorsitzender des Fremdenverkehrsvereins
Freiberg,
fanden dann auch sehr schnell
zueinander, um dieses Projekt
auf die Beine zu stellen. Unter
der Überschrift „Unser Freiberg
– Geschichte, Geschichten und
Tourismus“ beginnt am Mittwoch, dem 4. März, um 19 Uhr
eine zwölfteilige wöchentliche
Vortragsreihe für alle diejenigen,
welche die Stadt näher kennenlernen möchten. „Es ist schön,
dass sich so viele profunde Kenner Freibergs bereitfanden, über
die verschiedenen Aspekte zu
sprechen“, sagt Kirsten Karnstädt. „Den Anfang macht Oberbürgermeister
Bernd-Erwin
Schramm.“ Der war von der Idee
gleich angetan. „Er hat dafür den
Ratssitzungssaal im Rathaus zur
Verfügung gestellt“, erzählt Rainer Bruha. Bereits 2001 gab es
einen ähnlichen Kurs. „Damals
ging es nur darum, neue Stadtführer zu gewinnen“, so Bruha,
der selber auch einen Vortrag in
der Reihe hält. „Heute schreiben
wir uns auf die Fahnen, dass über
den Tourismus fundierter gesprochen werden muss.“ Zu Themen wie die Montanregion, Wissenschaft und Wirtschaft, Silberbergbau, Stadtsanierung oder
Gottfried Silbermann sprechen
beispielsweise Domkantor Albrecht Koch, Jens Kugler oder Museumsleiter Ulrich Thiel. Voranmeldungen sind erforderlich und
möglich in der Geschäftsstelle an
der Burgstraße oder unter
www.vhs-mittelsachsen.de, wo
sich auch das vollständige Prowj
gramm findet.
Foto: Wieland Josch
Freiberg. Albert Tiu, weit gereister
Konzertpianist aus Singapur, wird
am Sonntag, dem 1. März, um 17
Uhr in der Nikolaikirche Freiberg
Klavierwerke präsentieren, die die
vier klassischen Elemente musikalisch darstellen: Auf dem Program
stehen Werke von Liszt, Rachmaninow, Wagner, Debussy, Godowsky und de Falla. Albert Tiu ist bekannt für seine innovativen Programme. Der Preisträger internationaler Klavierwettbewerbe ist als
Professor für Klavier an der Yong
Siew Toh Conservatory of Music
Singapur tätig.
Er studierte an der renommierten Juilliard School New York, am
Boston Conservatory und an der
Hong Kong Academy of Performing Arts. Als Solist trat er unter
anderem mit dem St. Petersburg
Philharmonic Orchestra, den
Hamburger Symphonikern und
dem Finnischen Radio Sinfonieorchester auf. Eintrittskarten für das
Konzert gibt es in der Tourist-Insth
formation.
Angebot Vortragsreihe der Volkshochschule
it einem Besucherrekord, nämlich mit exakt 442.920 Gästen,
ging das vergangene Jahr für die
Schlossbetriebe
Augustusburg/Scharfenstein/Lichtenwalde überaus erfolgreich zu Ende.
Mit drei verschiedenen Sonderausstellungen war und blieb
Schloss
Augustusburg
mit
271.670 Besuchern ein beliebtes
Ausflugsziel für Touristen sowie
Einheimische. „Wir werden das
Konzept wechselnder Sonderausstellungen weiter verfolgen,
um unsere Schlösser als Ausflugsziele noch bekannter zu machen“, erklärt Geschäftsführerin
Patrizia Meyn. „Unser Schwerpunkt liegt auch 2015 darauf,
vor allem für Familien und Kinder spannende Projekte zu machen.“
Die Vorbereitungen dafür sind
schon vor Monaten angelaufen.
Und nun wird also am 1. April
wird Leonardo da Vinci auf dem
Schloss Augustusburg Einzug
halten. Mit der Ausstellung „Mythos Leonardo da Vinci – Künstler. Wissenschaftler. Visionär“
wird eine der größten Persönlichkeiten der Renaissance präsentiert. „Und das in einem Renaissanceschloss“, wie Patrizia
Meyn erfreut über den Coup
Karneval auf dem Schulhof
Fasching In Halsbach gibt’s eine Riesensause
Conradsdorf/Halsbach. Die
Karnevalsvereine der Region
kann man getrost als närrisch
und im besten Sinne verrückt bezeichnen. In der fünften Jahreszeit fahren sie stets das volle Programm auf. Die Närrinnen und
Narren des Conradsdorfer Carnevalvereins stehen damit den
anderen in nichts nach. Wer ihr
diesjähriges Programm erleben
will, der hat am 14., 16. und 21.
Februar dazu Gelegenheit. Da
nämlich stehen jeweils ab 19 Uhr
die Galaveranstaltungen im
Gasthof Halsbach auf dem Programm. „Diesmal sind wir mit
dem Motto ‚Bei uns steigt ne
Riesensause in der großen
Foto: CCV Conradsdorfer Carnevalverein
Der Pianist Albert Tiu begeistert weltweit das Publikum mit seinen innovativen Programmen.
Freiberger Geschichte
und Geschichten
Sonderausstellung Ab April Leonardo da Vinci auf die Spur kommen
Beim Conradsdorfer Carnevalverein bleibt auch in diesem
Jahr kein Auge trocken.
Schulhofpause‘ am Start“, sagt
Tina Keller vom CCV. „Wir zeigen, wie die Jugend von heute
spricht, schauen einmal in den
Chemieunterricht und machen
natürlich selbst ein paar Experimente.“ Klingt explosiv, ebso wie
das folgende. „Unser Männerballett zeigt sich in sexy Röcken
und auch Zöpfe werden sie sich
flechten“, so Keller weiter. „Für
den Hüftschwung ist unsere Jugend- und die Showtanz-Garde
zuständig. Ganz klar, bei uns
wird richtig was los sein.“ Nicht
zu vergessen sei auch der Seniorenfasching am 22. Februar um
14.30 Uhr. Kartenvorbestellung
wj
unter 03731/449584.
Ein winterlicher Ferienspaß
Freizeit Eisbahn ist noch bis zum 22. Februar geöffnet
Freiberg. In der kommenden
Woche können die letzten flotten
Runden auf der Eisbahn im Hof
des Schlosses Freudenstein gedreht werden. Dann endet die
zweite Eisbahn-Saison in Freiberg. Das Amt für Kultur-StadtMarketing der Stadt (KSM) als
Veranstalter und die GSM Gastro Service Mittelsachsen als Betreiber möchten ab November in
die dritte Eislauf-Saison starten.
Dazu muss die zweite Auflage jedoch erst einmal ausgewertet
werden. Bevor es jedoch soweit
ist werden in den kommenden
Tagen noch zahlreiche Winter-
Foto: Stefanie Horn
Foto: Agentur
Klaviermusik
steht auf dem
Programm
Die Eisbahn im Schlosshof lädt zum winterlichen Sportvergnügen ein.
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Einsatz für die Natur
Projekt Umweltpreis 2015 ausgeschrieben
Freiberg. Wer kreative Projekte
und Ideen zum Thema Umweltund Naturschutz umsetzt, sollte
sich bei der SparkassenStiftung
für Soziales und Umwelt melden.
Die Stiftung schreibt für das Jahr
2015 wieder ihren Umweltpreis
aus. Besonders Schulen und
Kommunen sind aufgefordert,
ihre Projektskizzen für die umweltorientierte Umgestaltung eines öffentlichen Platzes, zum
Beispiel eines Schulhofes, eines
Gemeindeplatzes oder eines Kindergartens, einzureichen. Mit
dem Preis zeichnet die Stiftung
Projekte aus, bei denen sich
Menschen für die Erhaltung und
Verbesserung unseres Lebensraumes einsetzen. Der Preis wird
für Leistungen im Bereich des
Umwelt- und Naturschutzes sowie der Landschaftspflege in den
Regionen Freiberg und Mittweida verliehen. Eingereicht werden
können Dokumentationen, Projekte und einzelne Exponate, die
eine nachhaltige Vermittlung und
Vorbildwirkung aufzeigen. Die
effektive Anwendung von Energie und Rohstoffen, die ökologische Wassernutzung sowie der
Schutz und die Pflege der natürlichen Flora und Fauna stehen im
Mittelpunkt. Teilnahmeberechtigt sind Personen, Gruppen und
Vereine in den Regionen rund
um Freiberg und Mittweida, die
sich mit diesem Thema öffentlichkeitswirksam beschäftigen.
Einzureichen sind die Beiträge
sth
bis zum 20. April 2015.
Vortrag Lebensraum Totholz
Freiberg. Zu einem neuen Vor-
trag lädt der Naturschutzbund
Freiberg am Donnerstag, dem
19. Februar, ab 19 Uhr in die
Pressetonne am Obermarkt ein.
Da referiert Jörg Lorenz aus
Dresden zu dem Thema „Lebensraum Totholz“. Für die ei-
nen ist Totholz wertloser Biomüll, der gerade noch als Brennmaterial taugt. Für andere jedoch ist es eine ganz komplexe
und faszinierende Welt mit tausenden von Arten. Diese werden
bei dem Vortrag in Wort und
Bild näher gebracht.
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sportfreunde erwartet, die sich
mit Kufen unter den Füßen auf
den Eis vergnügen oder ihr Können beim Eisstockschießen unter
Beweis stellen. Die Eisbahn öffnet in den Ferien täglich von 10
bis 22 Uhr. Sollten Regen und
Wärme das Eislaufen unmöglich
machen, lohnt sich dennoch ein
Besuch an der Winterbar der
Eisbahn im gemütlich beheizten
Zelt. Hier können sich die Besucher bei einem wohltuenden
Heißgetränk wieder aufwärmen
oder von den leckeren herzhaften
und süßen Köstlichkeiten versth
wöhnen lassen.
Freuen sich auf viele Kursteilnehmer: VHS-Fachbereichsleiterin Kirsten Karnstädt und Rainer Bruha, Vorsitzender
des Fremdenverkehrsvereins Freiberg.
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BLICK LOKAL
Seite 3 · 14. Februar 2015
Einkaufsbummel
am Sonntag
Landrat informiert sich in Gerberei
Besuch Ein altes Gewerbe auf neuestem Stand
Öffnungszeiten Die Tage sind festgelegt
Freiberg.
Straßenfeste oder
Stadtfeiern werden im Allgemeinen an Wochenenden abgehalten. Wenn dann am Sonntag
überall getanzt, gelacht, geschlemmt und getrunken wird,
wäre es betrüblich, könnten die
Geschäfte an solch einem Tag
nicht geöffnet haben. Vier Sonntage sind dafür im Jahr grundsätzlich erlaubt und diese hat
jetzt die Stadt festgelegt.
Die Termine
Schätze aus dem
Untergrund
Auf der Suche nach
umweltfreundlicher Energie
TU Buchveröffentlichung im Jubiläumsjahr
Jubiläum Oederan ruft zum 20. Tag der Erneuerbaren Energien auf
Freiberg. In ihrem neuen Buch
Oederan. Mit einem neuen Internetauftritt ruft die Stadt Oederan zum bereits 20. Mal zum
deutschlandweiten Tag der Erneuerbaren Energien auf. Was
1996 klein in Oederan begann,
kann sich sehen lassen: Bei den
vergangenen 19 Veranstaltungen seit 1996 haben über 6.300
Energiepioniere knapp 10.000
Anlagen geöffnet oder Energie-
erklären Prof. Matthias Reich
und Prof. Mohammed Amro verständlich und anschaulich, wie
viel Hightech heute hinter der Ölund Gasförderung steckt. „Das
Buch richtet sich dabei in erster
Linie an technisch interessierte
Laien. Komplizierte Fachbücher
für Experten gibt es bereits genug, aber einfache Bücher, die
wirklich jeder verstehen kann,
sind eine Marktlücke, in die wir
hineingestoßen sind“, erzählt
Prof. Matthias Reich vom Institut
für Bohrtechnik und Fluidbergbau der TU Bergakademie. Unter
dem Titel „Schätze aus dem Untergrund: Wie Hightech das Gasund Ölzeitalter verlängert“ räumt
die Publikation nicht nur mit einigen Vorurteilen auf, sondern
erklärt anschaulich wie Öl- und
Gaslagerstätten entstehen und
welche Formen von Gaslagerstätten es überhaupt gibt. „Das gemeinsame Buch von Prof. Amro
und mir unterstreicht die gute
Zusammenarbeit am Institut für
Bohrtechnik und Fluidbergbau.
Diesmal gab es bereits vor dem
Erscheinungsdatum über 3000
Vorbestellungen aus der Öl- und
Gasindustrie. Dort schätzt man
die Bücher insbesondere als Lektüre für Berufsstarter“, sagt Prof.
Matthias Reich. Die hohe Zahl
an Vorbestellungen beweist, wie
aktuell das Thema Fördertechnik
sth
von Öl und Gas heute ist.
feste gefeiert. Und dies immer
dem Grundsatz folgend: Erneuerbare Energien sind auf lange
Sicht die umweltfreundlichste
Energieversorgung.
„Daher
sind zur Jubiläumsaktion 2015
alle aufgefordert, nicht nachzulassen und die Energiewende
weiter zu gestalten – trotz mancher Behinderungen“, so Energiemanager Eberhard Ohm von
Programm Musik zum Frauentag
besonderes Programm am Sonntag, den 8. März, also dem Weltfrauentag, hat begonnen. Ab 16
Uhr wird im Freiberger Konzertund Ballhaus Tivoli an diesem Tag
musiziert, und die Gäste können
sich sehen und hören lassen. Denn
auf der Bühne stehen dann „Die
sehr darauf freuen, wieder in Freiberg aufzutreten. Mit dabei sind
auch „Kathrin & Peter“, welche
die gute Laune im Gepäck haben.
Außerdem kommen „Stimmen der
Berge“ und Michael Heck. Karten
gibt es an allen Vorverkaufsstellen
oder unter 03731/2678933.
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Foto: Ulli Schubert
Freiberg. Der Vorverkauf für ein Ladiner“ aus Südtirol, die sich
Im vergangenen Jahr bei der Messe in Oederan vertreten:
Lehmbauer Stefan Heinke (l.). Hier versucht sich Helmut
Loose.
der Stadtverwaltung, bei dem
die Fäden der Organisation zusammenlaufen.
Ab sofort kann sich jeder mit
seiner Anlage mit einem Tag
der offenen Tür vor Ort einer
Veranstaltung oder auch beim
Schulenergietag anmelden. Gefragt sind wieder alle erneuerbaren Energien wie Solarenergie, Wind- und Wasserkraft,
Biomasse, Umweltwärme und
andere sowie die Möglichkeiten
der Energieeffizienz, des Lastmanagements und der Energiespeicherung – um all dies einer
breiten Öffentlichkeit vorzustellen. In Oederan wird am 25.
April wieder die Messe Erneuerbare Energien auf dem
Marktplatz mit dem traditionellen Naturmarkt und dem Frühlingsfest stattfinden. Besondere
Unterstützung erhält die Stadt
Oederan in diesem Jahr durch
die Sächsische Energieagentur
Saena aus Dresden. Im Mittelpunkt werden das energieeffiziente Bauen und die in Bau befindliche Nahwärmeinsel im
Altstadtquartier stehen. Weitere Informationen und Anmelsu
dung: www.energietag.de
Foto: Wieland Josch
Foto: Wieland Josch
Der erste verkaufsoffene
Sonntag ist der 3. Mai, an dem in
Freiberg das Frühlingsfest stattfindet. Von 12 bis 18 Uhr können
die Händler ihre Geschäfte in der
Innenstadt, der Bahnhofsvorstadt und im Gewerbegebiet
Häuersteig öffnen. Die drei weiteren verkaufsoffenen Sonntage
Marcus Adelmann zeigt Steve Ittershagen, Landrat Volker Uhlig und Weißenborns Bürgermeister Udo Eckert (v.l.) die Lesind am 11. Oktober zum
derfertigung.
Herbstfest sowie der 1. und 3.
Advent. „Diese Termine haben
2001 gibt es keinen Rolls Royce, liche Hände, ohne die gar nichts Standortentscheidend, so Adel- ab. Auch die Nähe zum Freiber- wir gemeinschaftlich mit den
der innen nicht mit Leder aus geht. Und so arbeiten derzeit et- mann, war das besonders per- ger Forschungsinstitut für Leder
und Kunststoffbahnen ist wichdiesem Werk ausgestattet wur- wa 150 Mitarbeiter vor Ort. fekte Wasser.
de“, erzählt Marcus Adelmann. „Die Gerberei ist mit dem BergEs werde Wert auf nachhalti- tig. Besonders stolz sei man auf
Die Arbeiten werden zwar von bau eng verbunden“, sagt Vol- ge, umweltschonende Produkti- ein neues Verfahren, bei dem zu
modernster Technik ausgeführt, ker Uhlig. „Das erklärt die Lage on gelegt. Darauf zielen auch 90 Prozent mit Olivenbaumblätdoch sind es besonders mensch- nahe dem Konstantin-Schacht.“ künftige Millioneninvestitionen tern gegerbt werde.
wj
Händlervertretungen
abgestimmt“, betont Bürgermeister
Holger Reuter. „Denn nur gemeinsam werde diese Sonntage
auch zu einem Einkaufserlebnis
für alle.“ Bei besonderen regionalen Ereignissen besteht zusätzlich die Möglichkeit, an weiteren acht Sonn- oder Feiertagen
die Läden zu öffnen, jedoch ausschließlich in jeweils anderen
Stadtgebieten und Ortsteilen.
„Zum diesjährigen Bergstadtfest will die Stadt dies erneut für
das Altstadtgebiet nutzen“, so
Reuter. Das wäre dann am 28.
Juni. Es wird dann für den Bereich zwischen dem Donatsring,
Meißner Ring, der Leipziger und
der Wallstraße, dem Bebelplatz,
der Schiller- und der Hornstraße
sowie für Verkaufsstellen an der
Annaberger Straße und der Gewerbefläche am Bahnhof gelten.
So werden die Feste in der Stadt
wj
noch etwas attraktiver.
Sonntags entspannt einkaufen (wie hier zum Frühlingsfest): Das ist in Freiberg 2015 fünfmal möglich.
Finanzen Haushaltssatzung liegt aus
Freiberg. Der Entwurf für die von 13 bis 16 Uhr möglich. Für in-
Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2015 liegt noch bis zum
16. Februar im Büro des Oberbürgermeisters, Zimmer 201/202 im
Rathaus zur Einsichtnahme aus.
Diese ist somit noch am Montag
in der Zeit von 9 bis 12 Uhr sowie
teressierte Freiberger Bürger, die
sich nicht allein durch die fast
1.000 Seiten kämpfen wollen, stehen am Dienstag, den 24. Februar
von 13 bis 18 Uhr im Ratssaal Mitarbeiter des Fachamtes für Fragen
bereit.
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W
as man in der Jugend lernt, das vergisst man auch
nicht mehr. Landrat Volker Uhlig, der in Lichtenberg aufgewachsen ist, erinnerte sich bei
seinem Besuch der Firma HEWA-Leder, die bei Brand-Erbisdorf an der Zugspitze liegt, aber
zu Weißenborn gehört, daran,
früher oft bei dem ortsansässigen Gerber zugesehen zu haben.
Und so offenbarte er einige
Kenntnisse, die in seine Fragen
an Werksleiterin Beate Zaschke
und Geschäftsführer Marcus
Adelmann einflossen. Auch der
Landtagsabgeordnete Steve Ittershagen, der sich ebenfalls informierte, konnte mit Erinnerungen dienen. „Ich bin ja in
Zug groß geworden und zur
Schule gegangen“, erzählt er.
„Und die ehemaligen Zuger Lederwaren, das war der Patenbetrieb unserer Schule.“
So kam es, dass er nach über
25 Jahren dem Areal wieder einen Besuch abstattete. Seit
1994 gehört es zur Firmengruppe. Hauptsächlich wird hier Automobilleder gefertigt, und das
auf höchstem Niveau. „Seit
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6078477-10-1
Schauspiel:
Für jeden ist
etwas dabei
Theaterprogramm der
kommenden Woche
Freiberg. Schauspielaufführungen für jeden Geschmack
gibt es in der kommenden Woche im Freiberger Theater:
„Misery“ nach dem Thriller
von Stephen King steht am
Mittwoch, den 18.2. um 20.00
Uhr auf dem Spielplan der
BiB. Auf der Hauptbühne folgt
am Donnerstag um 19.30 Uhr
Lutz Hübners Gegenwartsstück „Geisterfahrer“, das auf
unterhaltsame Weise Befindlichkeiten
und
Konflikte
scheinbar etablierter Mittelschichtsbürger auf die Bühne
bringt.
Am Samstag um 19.30 Uhr
folgt Friedrich Schillers Lustspiel „Der Parasit“, bevor am
Sonntag, den 22.2. um 15.00
Uhr das Märchen „Der Froschkönig“ noch einmal als Familienvorstellung auf dem Spielplan steht.
sth
6078678-10-1
BLICK REISEMARKT
Auf den Spuren der Römer
Das Spiel von Licht und Farben
Taunus Limes-Denkmäler laden zur Zeitreise ein
Taunus Schutz vor den Germanen.
Vor allem entlang des Limeserlebnispfades Hochtaunus sind zahlreiche Überreste und Rekonstruktionen von Kastellen und Wachtürmen zu besichtigen, die spannende
Einblicke in das Leben der Römer
ermöglichen. „Der Limeserlebnispfad Hochtaunus ist der schönste
und am besten rekonstruierte Ab-
Frankfurt Eine Kurzreise mit dem Besuch der großen Monet-Ausstellung
schnitt des Obergermanisch-Raetischen Limes“, weiß Beate Fuchs
vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Die Strecke könne zu
Fuß oder auch mit dem Fahrrad
entdeckt werden. Die 30 Kilometer
lange Tour führt zwischen den Orten Glashütten und Ober-Mörlen
entlang des Taunuskammes auf bis
djd/pt
zu 800 Meter Höhe.
D
ie Frankfurter Skyline ist
einzigartig. Genießen
kann man sie beispielsweise von der Besucherplattform
des Main Towers aus, in 200 Meter
Höhe direkt im modernen Bankenviertel gelegen. Wer für ein
Wochenende die Metropole am
Main besucht, für den zählen zudem das Rathaus Römer, der Dom
und die Paulskirche zum Pflichtprogramm. Aber auch in Sachen
Kunst und Kultur hat Frankfurt
viel zu bieten - eine Stippvisite
lohnt sich ganz besonders in diesem Frühjahr.
Das kulturelle Highlight der
kommenden Monate ist die große
Ausstellung „Monet und die Geburt des Impressionismus“ im
Städel Museum vom 11. März bis
21. Juni. Die Schau beschäftigt
sich mit dem Spiel von Licht und
Farben in der Malerei, erstmals
widmet sich eine Ausstellung in
Deutschland der Entstehung und
frühen Entwicklung des Impressionismus. Im Blickpunkt stehen
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Schon von weitem ist Frankfurt am Main an seiner berühmten Skyline zu erkennen.
Claude Monet als Schlüsselfigur
dieser Kunstepoche und seine
Künstlerkollegen Auguste Renoir,
Édouard Manet, Berthe Morisot,
Edgar Degas, Alfred Sisley und
Camille Pissarro. Die Ausstellung
ERZGEBIRGE
REISE & ERHOLUNG
BAYER. WALD
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Foto: djd/Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main
Er ist das längste Bodendenkmal
aus der Römischen Zeit in Europa und seit zehn Jahren
UNESCO-Welterbe: der Obergermanisch-Raetische
Limes.
Die beeindruckende Grenzanlage schlängelt sich 550 Kilometer
von Regensburg bis nach Bad
Hönningen in Rheinland-Pfalz
und bot den Römern auch im
14. Februar 2015 · Seite 4
REISEZIELE NAH & FERN
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zeigt, wie diese Künstler während
der 1860er und 1870er Jahre ihre
neuen Seherfahrungen umsetzten
und wie auf diese Weise ein neuer
Stil heranreifte. In ihren Werken
beschäftigten sich die Künstler
BODENSEE
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BLICK MOSAIK
Seite 5 · 14. Februar 2015
Peniger in USA
Schüleraustausch Karl Hübner lernt ein Jahr in Texas
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der will sich gern mit mir unterhalten“, berichtet der 17-Jährige.
An der High School wählen die
Schüler sieben Fächer, davon ist
eine Stunde Wahlsport. Bei Karl
Hübner ist deshalb jeden Tag die
7. Stunde Fußball, sein Lieblingsfach. Der Unterrichtsstoff in
den übrigen Fächern ist nach seiner Aussage sehr einfach, sodass
der Peniger noch nicht lernen
musste. Er steht überall auf A
und B, also Note 1 und 2. Auch
von seiner Gastfamilie ist Karl
Hübner sehr begeistert. Sie wohnen in der Stadt Pearland, typisch amerikanisch mit Palme,
Pool und Whirlpool im Garten.
Er wurde gleich sehr herzlich in
Foto: privat
arl Hübner, der bisher
am Burgstädter Gymnasium lernte, wechselte für ein Jahr nach Amerika und
verfolgt nun dort an der Pearland
High School in der 11. Klasse
den Unterricht. Durch eine Fernsehsendung war der Peniger auf
den Geschmack gekommen und
machte zuvor erst einmal drei
Wochen Urlaub in den USA. Das
gefiel ihm so gut, dass er sich für
ein Austauschjahr entschied.
„Ende August 2014 ging für
mich die lange Reise endlich los.
Ich habe mich sehr schnell eingelebt und hatte gleich Freunde
an meiner Schule. Als Deutscher
ist man hier sehr beliebt und je-
Der Peniger Karl Hübner (Mitte) ist oft mit seiner Gastfamilie unterwegs.
die Familie integriert und hat
nun auch noch zwei „amerikanische“ Schwestern. Besonders
freut es den begeisterten Sportler, der beim TSV Penig Tischtennis und Fußball spielt, dass er
es in das Footballteam und die
Fußballmanschaft an seiner
Schule geschafft hat. Ein Freund
filmt wie er ein „50-Yard Fieldgoal“ kickt wovon der Trainer
gleich sehr begeistert war. „Das
ist für Amerikaner eine ganz
schöne Weite. Aber ich spiele
seit meinem fünften Lebensjahr
Fußball und da ist das kein großes Ding. Ich durfte gleich am
nächsten Tag mitspielen und habe jeden Extrapunkt gemacht.
Das Team war glücklich“, erzählt
Karl Hübner. Ein besonderer
Ausflug war für ihn auch der Besuch eines Footballspiels. „Ich
war super aufgeregt. Wir saßen
direkt am Spielfeldrand. Besser
geht es kaum“, schwärmt Karl
Hübner. Im Januar begann nun
endlich die Soccer Saison, also
Fußball wie wir es kennen. „Ich
habe es natürlich in die 1. Mannschaft geschafft und darf mir
deshalb eine High School Lederjacke bestellen. Auf dieser wird
hinten groß mein Nachname stehen und mein Spitzname, welcher hier „Germany“ ist“, freut
sich der Peniger.
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Sporttag im Sonnenlandpark
Aufruf Schulen können sich bei Sparkassen-Stiftung bewerben
Lichtenau. Mit sportlicher Be- ben bereits ihr Interesse signa-
tätigung machen sich Kinder fit
fürs Lernen in der Schule. Dabei sollen sie nun Unterstützung erhalten. Die Sparkassen-Stiftung für Jugend und
Sport hat ein spezielles Projekt
entwickelt, bei dem die regelmäßigen Sporttage in den
Grundschulen mit einem Klassenausflug verknüpft werden
können. Dieses Angebot wird
nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr nun weitergeführt. Die ersten Schulen ha-
lisiert. Der Sonnenlandpark
Lichtenau bietet eine große Auswahl an Aktivitäten rund um das
Motto „Sport und Spaß“ an. Für
viele Einrichtungen im Raum
Mittweida und Freiberg ist der
Sonnenlandpark Lichtenau jedoch nur mit Sonderbussen zu
erreichen. Die Sparkassen-Stiftung hat sich deshalb entschlossen, ein Budget für die Grundschulkinder bereitzustellen. Die
Stiftung schenkt den Schülern
einen Tagesaufenthalt in Lichte-
nau. Eintrittskosten und Fahrtkosten werden von der Stiftung
übernommen. Der Sonnenlandpark unterstützt die Stiftungsinitiative mit zwei Euro pro Kind
auf den Eintrittspreis. Bis 25.
März können sich die Schulklassen für einen kostenfreien Klassenausflug bei der SparkassenStiftung bewerben. Die Sporttage sollen dann im Juni/Juli 2015
stattfinden. Infos und den Bewerbungsbogen findet man im
Internet unter www.sparkassenstiftungen-mittelsachsen.de. afu
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Selbsthilfegruppe
Gespräche zu Demenz
Freiberg. Das nächste Treffen
der Freiberger Selbsthilfegruppe
Demenz findet am Mittwoch,
den 18. Februar um 15 Uhr im
Haus Johannishof in der Chemnitzer Straße 64 statt. In entspannter Atmosphäre können
Angehörige Demenzkranker eine
kurze Ruhepause erfahren und
über die Probleme, die diese Erkrankung mit sich bringt, im
Gruppengespräch kommunizieren. Sven Fischer, Pflegeberater
der IKK Classic, hält außerdem
einen Vortrag zum Thema Neuerungen durch das Pflegestärkungsgesetz. Anmeldungen werden unter der Telefonnummer
03731-794519 entgegengenommen.
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Treff 4. Musikerstammtisch Burgstädt
Burgstädt. Zum vierten Mal
wird für den 19. Februar, 19 Uhr
zum Burgstädter Musikerstammtisch geladen. Im Gasthof
Erbgericht, Chemnitzer Straße
76, finden all diejenigen ein gemeinsames Podium, die mit Musik zu tun haben. Egal ob Solointerpreten oder Bands.
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Hobby Steine stehen
im Mittelpunkt
Mühlau.
Zwischen 10 und
16.30 Uhr wird am Sonntag im
Mühlauer Kulturzentrum „Linde“ zum fünften Mal der Mittelsächsische Tauschtag für Mineralien und Fossilien durchgeführt.
Anmeldung als Aussteller unter
Tel. 0172/7925917 oder per EMail an kultur.linde@gmx.de scu
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BLICK KLEINANZEIGEN
14. Februar 2015 · Seite 6
STELLENANGEBOTE
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Vortrag Europas
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Chemnitz. Vier Tage lang Leid,
Qual und Freude beim härtesten
Radrennen in Europa: In der
Markthalle Chemnitz berichtet
Extremausdauer-Radsportler
Bernhard Steinberger am Mittwoch vom „Race Around Ireland“. Der 34-jährige Oberpfälzer ist mit seinem Vortrag im
Fahrrad XXL, An der Markthalle,
zu Gast. Beginn: 19 Uhr. Mit
mehr als 450 Fotos und vielen
kurzen Videosequenzen schildert
der zweifache AltersklassenWeltmeister im „Glocknerman“-Ultra-Radmarathon seine
große sportliche Herausfordedf
rung.
GESCHÄFTS−
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BLICK REGIONAL
Seite 7 · 14. Februar 2015
Kriebstein saniert Brücken
Bau Sieben Überquerungen sollen in Stand gesetzt werden
A
ten gleich drei große Baumaßnahmen termingerecht abgeschlossen werden. Das waren der
Abbruch der Schule und der
UTP-Baracke in Kriebethal mit
Einbau einer Zisterne in den Bereich der Kellerräume mit
100.000 Liter Löschwasser, das
Errichten eines touristischen
Parkplatzes mit 82 Pkw- und
sechs Krad-Stellplätzen sowie eines Platzes zur Durchführung
von kulturellen Veranstaltungen.
Als zweites das Erweitern und
Modernisieren des Feuerwehrgerätehauses in Reichenbach. Bisher musste erst das Fahrzeug herausgefahren werden, bevor die
Kameraden sich umziehen konnten. Weiterhin der Bau von rund
340 Metern Fußweg an der stark
befahrenen Staatsstraße S 36
und Kreisstraße K 8215, um unter anderem den täglichen Weg
Foto: Uwe Schönberner
uf dem Bausektor soll
sich in der Gemeinde
Kriebstein auch 2015
wieder einiges tun. „Insgesamt
sieben Brücken sowie eine 2013
durch das Hochwasser beschädigte Stützmauer sollen in diesem Jahr auf Vordermann gebracht werden“, so Christoph
Merker (Freie Wähler), der 64jährige Bürgermeister der Gemeinde Kriebstein. 2014 konn-
Kriebsteins Bürgermeister Christoph Merker.
der Schulkinder zu den Bushaltestellen sicherer zu machen.
Auch in diesem Jahr sind trotz
angespannter finanzieller Situation zahlreiche Maßnahmen vorgesehen: „Als größte Investition
2015 ist der Bau eines neuen
Feuerwehrgerätehauses für die
Kameraden der Feuerwehr Höfchen geplant. Dazu soll das ehemalige Kohlelager des WismutFerienlagers in Höfchen umgebaut werden. „Das derzeitige
Feuerwehrgerätehaus ist mit 42
Quadratmetern Fläche sehr beengt und hat keinerlei sanitären
Einrichtungen“, begründet der
Kriebsteiner Gemeinde-Chef diese Maßnahme. Die geplanten Kosten sind 400.000 , bei einer Förderung von 182.500 . Fortgesetzt soll
in diesem Jahr außerdem die Planung des Bereiches „Einfahrt
Burg bis Parkplatz Kriebstein“, die
der Landkreises Mittelsachsen in
Auftrag gegeben hat. Die Planung
für den unteren Bereich des Burgberges liegt bereits vor. Diese sieht
einen Fußweg vom Parkplatz
Kriebstein bis zur Zschopaubrücke
sowie bessere Pkw-Parkplätze als
bisher vor. „Weiterhin ist aber unklar, ob und wann die Planung
umgesetzt werden kann“, so Merker. Entscheidend ist, ob die Verhandlungen zwischen dem Sächsischen Finanzministerium und
der Fa. Karl aus Innernzell (Freistaat Bayern) zu einem positiven
scu
Ergebnis führen.
Erlös kommt Freizeitzentrum zu Gute
Aktion Lions Club wertet Adventskalender-Aktion aus
Mittweida. Im letzten Jahr hat-
te der Lions Club Mittweida/Burgstädt einen besonderen
Adventskalender
herausgebracht. „Wie versprochen wollen
wir nun den Reinerlös von
1161,97 Euro an das Freizeitzentrum Mittweida spenden“,
teilte Vereinsmitglied und Initiator Jan-Christof Bohn mit, der
dabei auch tatkräftig von Apothekerin Uta Siling unterstützt
wurde. Schon jetzt haben die
Mitglieder beschlossen auch in
diesem Jahr eine ähnliche Aktion wieder zu starten. Dabei soll
aber der Kalender diesmal anders gestaltet werden. Beim letzten hatten dankenswerterweise
Schüler der Fichte-Schule Kopien von Werken expressionistischer Maler der Vereinigung
Brücke mit Hilfe ihrer Kunstlehrerin Helga Bünning erstellt. Je-
der Kalender trug eine Nummer.
Aus allen Nummern wurden unter notarieller Aufsicht die jeweiligen Gewinner ermittelt und
über den BLICK bekannt gegeben. Unter Vorlage des Kalenders konnten dann die Gewinner
in den jeweiligen Geschäften ihren Gutschein beziehungsweise
den Gewinn abholen. Täglich
wurden mehrere Gewinne von
teilnehmenden Geschäften aus
dem Stadtgebiet Mittweidas verlost. „Ein großes Dankeschön
deshalb noch einmal an alle Mitwirkende sowie die Druckerei
Billig, die den Kalender zum
Selbstkostenpreis erstellte. Wir
waren über die große Resonanz
sehr erfreut“, teilte Jan-Christof
Bohn im Namen des Lions Club
mit. Deutschlandweit gibt es
1.541 Clubs mit mehr als 51.000
afu
Mitgliedern.
Lernzeitenprojekt erfolgreich
Bildung Lunzenauer Schule erhielt Zertifikat für Schulentwicklungsarbeit
Lunzenau. Seit kurzem hängt
an der Evangelischen Oberschule Lunzenau ein Schild auf dem
der Bildungseinrichtung „Professionelle Schulentwicklungsarbeit“ vom Institut für Schulentwicklung und Evaluation bescheinigt wird. „Wir haben seit
zwei Jahren an dem Förderpro-
jekt zur Unterrichtsentwicklung
an evangelischen Schulen in
Sachsen, welches durch die Europäische Union finanziert wird,
teilgenommen“, erklärt Schulleiter Daniel Illgen. Am Anfang
stand die anonyme Erfassung
der Wahrnehmung der Lehrer
sowie Schüler hinsichtlich einer
idealen Schule. Es erfolgte eine
Auswertung sowie Verbesserungsvorschläge. Dabei entwickelte die Oberschule ein Lernzeitenkonzept zusätzlich zum
Unterricht. In den Lernzeiten
üben die Schüler selbstständig,
bewältigen individuelle Aufgaben und festigen ihr Wissen. afu
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