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Beschäftigte im allgemeinen Vollzugsdienst

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Stellenausschreibung
Das Ministerium der Justiz beabsichtigt, zum 1. Juni 2015 und später mehrere
Beschäftigte im allgemeinen Vollzugsdienst (Aufsichtsdienst)
mit dem Ziel der späteren Übernahme
in den Vorbereitungsdienst für die Laufbahn des mittleren allgemeinen Vollzugsdienstes
(mittlere Beamtenlaufbahn)
einzustellen.
Den Angehörigen dieser Laufbahn obliegt die Beaufsichtigung und Betreuung der Inhaftierten
in den saarländischen Justizvollzugsanstalten und der Jugendarrestanstalt.
Bewerberinnen und Bewerber müssen einen Hauptschulabschluss und eine abgeschlossene
Berufsausbildung oder einen mittleren Bildungsabschluss oder einen als gleichwertig anerkannten Bildungsstand nachweisen.
Besonderes Interesse besteht an Bewerberinnen und Bewerbern mit abgeschlossener Berufsausbildung im Gesundheitswesen (insbesondere als Rettungsassistentin / Rettungsassistent, Gesundheits- und Krankenpflegerin / Gesundheits- und Krankenpfleger oder medizinische Fachangestellte / medizinischer Fachangestellter).
Vor Beginn des Vorbereitungsdienstes erfolgt zunächst eine Einstellung als Beschäftigte im
allgemeinen Vollzugsdienst (Aufsichtsdienst). Sobald Ausbildungsstellen frei werden, erfolgt
dann bei Bewährung die Übernahme in den Vorbereitungsdienst. Der zweijährige Vorbereitungsdienst umfasst neben der praktischen Ausbildung in den saarländischen Vollzugsanstalten und der Jugendarrestanstalt zwei theoretische Lehrgänge von insgesamt zehn Monaten
Dauer an der Justizvollzugsschule Rheinland-Pfalz in Wittlich. Mit Beginn des Vorbereitungsdienstes erfolgt die Berufung in das Beamtenverhältnis auf Widerruf, das mit Ablegung der
Laufbahnprüfung endet. Ein Anspruch auf Übernahme nach der Laufbahnprüfung besteht
nicht.
Die Bewerberauswahl erfolgt im Rahmen eines Eignungstests, welcher einen Sporttest beinhaltet.
Im Rahmen der tatsächlichen Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern
und der gesetzlichen Maßgabe, eine eventuell bestehende Unterrepräsentanz von Frauen in-
nerhalb des Geltungsbereichs des bestehenden Frauenförderplans zu beseitigen, ist das Ministerium der Justiz an der Bewerbung von Frauen besonders interessiert, ebenso wie an der Bewerbung schwerbehinderter Menschen, die bei gleicher Eignung im Rahmen der gesetzlichen
Bestimmungen bevorzugt berücksichtigt werden.
Bewerbungen sind bis zum 23. Februar 2015 an das Ministerium der Justiz - Abteilung Justizund Maßregelvollzug, Vollzug der Therapieunterbringung und Sozialdienst der Justiz -, Zähringerstraße 12, 66119 Saarbrücken, zu richten. Dem Bewerbungsschreiben sind aussagekräftige
Bewerbungsunterlagen, insbesondere die Schulabschluss- und Berufsausbildungszeugnisse
sowie Beschäftigungsnachweise, beizufügen. Es wird gebeten, die Bewerbungen nicht in
Schnellheftern, Plastik- und Klarsichthüllen vorzulegen.
Saarbrücken, den 15. Dezember 2014
SAARLAND
Ministerium der Justiz
Im Auftrag
gez.
Dr. Kühn
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