close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

als PDF

EinbettenHerunterladen
FeG
Lörrach
Gemeinde
aktuell
August - Oktober 2014
können wir nicht aufschieben und
es bleibt auch keine Zeit, sich irgendwo einen Rat einzuholen.
Vor Allem.
Du hast die Wahl
Am 06. Juli hatten wir die Wahl.
Zumindest in Lörrach. Die Wahl
eines neuen Oberbürgermeisters.
Verschiedene Personen standen
zur Verfügung. Um uns die Wahl
zu erleichtern, wurden wir mit
mehr oder weniger wichtigen
und interessanten Informationen
überflutet. Von den Laternenpfählen schauten uns die Kandidaten mit gewinnendem Lächeln an. In den Tageszeitungen
verging kein Tag, ohne dass über
die Kandidaten und ihre diversen Wahlkampfauftritte berichtet
wurde. Und das alles, damit der
Wähler gut informiert die richtige
Wahl am Wahltag treffen konnte.
In unserem Alltag stehen wir ständig vor Entscheidungen, die wir
innerhalb kürzester Zeit treffen
müssen. Nur selten haben wir
dabei viel Vorbereitungszeit und
Entscheidungshilfen zur Verfügung. Denken wir z.B. an die vielen Situationen im Straßenverkehr.
Da müssen wir innerhalb von Sekunden aufgrund von dem, was
wir gelernt und den Erfahrungen,
die wir gemacht haben, eine Entscheidung treffen: Reicht es noch,
bei Gelb über die Ampel zu fahren
oder sollte ich jetzt doch besser
bremsen? Diese Entscheidungen
2
Gemeinde
aktuell
Für andere Entscheidungen und
Wahlen in unserem Leben sind
gründliche Überlegung und ein
Ratschlag von außen durchaus
sinnvoll und angebracht. Ob
man ein Haus kauft, entscheidet
man normalerweise nicht intuitiv. Hier holt man sich möglichst
umfassende Informationen ein,
vergleicht und wägt ab, um am
Ende eine möglichst fundierte
Entscheidung zu treffen.
Auch wird in unserem Kulturkreis
normalerweise niemand eine Ehe
eingehen, ohne dass die beiden
Partner sich näher kennenlernen
und den Glauben daran haben,
dass diese Ehe funktionieren
kann. In der Regel kann man sagen, je mehr Informationen und
Kenntnisse ich über die zu wählenden Optionen habe, umso
solider und haltbarer wird meine
Entscheidung ausfallen.
Dann gibt es da noch die Entscheidungen in unserem Leben,
die nicht so offensichtlich und
klar zu erkennen sind. Sie sind
uns manchmal nicht einmal bewusst und doch treffen wir sie
Das sind die Fragen nach meinem Lebensfundament, nach
den Werten und den Haltungen,
die ich einnehme und die meinen Umgang mit anderen Menschen beeinflussen und prägen.
Eine der grundsätzlichsten und
wichtigsten Entscheidungen, die
jeder Mensch treffen muss, ist die
Frage nach seinem Verhältnis zu
Gott und seinem Angebot, uns als
seine Kinder zu adoptieren, wenn
wir ihm glauben und vertrauen.
Wie bei vielen Entscheidungen
ist letztlich eine nicht getroffene
Entscheidung auch eine Entscheidung. Er will unser Ja zu ihm hören.
Auch wenn wir dieses Ja zu Jesus und seinem Rettungsweg
getroffen haben, wird unser
Weg als seine Kinder ständig an
Kreuzungen führen, wo wir uns
entscheiden müssen.
Ich habe die Wahl, dankbar zu
sein oder in dem Gefühl zu leben, immer zu kurz zu kommen.
Ich habe die Wahl, meinen
Nachbarn zu lieben oder auch
nicht. Ich habe die Wahl, die
Wahrheit zu sagen oder eine
kleine Notlüge zu gebrauchen,
um vielleicht besser dazustehen. Diese Wahlen sollten wir
nicht von einem Gefühl abhängig machen. Wir sollten sie mit
vollem Bewusstsein treffen.
Die wirklich gute Nachricht ist,
dass wir dafür Entscheidungshilfen und viele Informationen
zur Verfügung haben. Wir finden sie in der Bibel, dem Wort
Gottes z.B. in Johannes 14,26:
Der Beistand aber, der Heilige
Geist, den der Vater in meinem
Namen senden wird, der wird
euch alles lehren und euch an
alles erinnern, was ich euch
gesagt habe.
Der Heilige Geist ist die beste Unterstützung, die Gott uns
geben kann. Er hilft uns nicht
nur, die richtige Wahl zu treffen,
sondern er begleitet und hilft
uns auch auf diesem Weg.
Machen wir uns das immer wieder bewusst: wir haben die Wahl
und wir haben den besten Wahlhelfer mit dem Heiligen Geist.
Euer
Stefan Werner
Konzert
Adonia - hinter den Kulissen
Alle Jahre wieder… Nachdem 70 Teens, 10 Leiter und
80 Koffer nach 4 intensiven Probetagen, im Bus verschwinden, fängt der Bauch
an zu kribbeln...Endlich geht
es los auf die 4-tägige Konzerttournee, der erste Auftritt ist in Lörrach am 11.Juni.
Aber etwas ist dieses Jahr
anders. Ein Konzert in der
eigenen Gemeinde habe ich
in meiner gesamten AdoniaKarriere auch noch nicht
erlebt. Vorfreude auf „zu
Hause“ breitet sich aus, als
das Logo an der Rosaroten
Gemeindewand zum Vorschein kommt. Diverse Rufe
wie: „Boah ist das groß hier!“
„Hoffentlich gibt’s hier gutes
Essen“ & „Ich muss dringend
aufs Klo..!“ ,erfüllen den Bus
und nach tausend Ansagen
des Hauptleiters darf endlich
das Gebäude gestürmt werden.
ist es auch schon Zeit fürs
Abendessen. „Hm.. Lasagne..“ und diverse Schmatz
Geräusche zeigen, dass es lecker schmeckt. Alle gesättigt,
die Teller leer. Aber an Pause ist bei den Mädchen nicht
zu denken. Haare flechten,
Kulturbeutel wühlen und ein
Platz am Spiegel ergattern.
Ein fröhliches Durcheinander
aus singenden Menschen,
Schlafsäcken und TechnikCases überall. Nach Soundcheck und Generalprobe
Die Aufregung steigt. Mittlerweile ist es schon halb sieben und die Gebetsgemeinschaft beginnt. Intensives
Fürbitten für jeden Bereich,
jede Aufgabe und jedes Talent erfüllen die Zeit bis zum
Kommando des Hauptleiters: „Aufstellen bitte!“ Jetzt
wird es ernst… Die Band geht
schon auf die Bühne und das
Intro beginnt. Noch einmal
schnell den Text durchgegangen, die Stimme geölt
und ein letztes Gebet. Schon
steht man auf der Bühne. Das
Konzert läuft einwandfrei,
die Zuschauer sind begeistert, und die Duftnote auf
der Bühne, aufgrund der hohen Temperaturen - schließlich spielt die Geschichte ja
in der Wüste - wird immer
intensiver.
Trotzdem haben wir Spaß
ohne Ende. Das letzte Lied
vorbei, die Freude groß.
Nach endlosen Umarmungen
wird die Gastfamilienkarte aus der Hosentasche gekramt und sich auf die Suche
nach dem heutigen zu Hause
gemacht. Die Stimmen am
nächsten Morgen machen
deutlich: „Es war sehr schön
hier in Lörrach zu sein.“
Helen Sütterlin
Gemeinde
aktuell
3
Ausblicke
Vorstellung
Neuer Gemeindereferent: Mario Spyra
1. Wo kommst du her und was
hast du bisher gemacht?
Seit neun Jahren lebe ich
mit meiner Familie in Berlin
und leite hier eine Kindertagesstätte, welche ich vor
vier Jahren eröffnet habe.
Ursprünglich komme ich aus
Mittelfranken. Lange Zeit
habe ich aber in Hessen gelebt, dort meine Ausbildungen absolviert, als Gemeindediakon gearbeitet, meine Frau
kennen gelernt…
2. Wie bist du Christ geworden
und in welcher/n Gemeinden
warst du bisher?
Als Jugendlicher habe ich im
Jugendkreis einer evangelischen Kirchengemeinde Menschen kennen gelernt, die einen
persönlichen Glauben an Jesus
Christus lebten. In diesen Jahren habe ich Schritt für Schritt
meine persönliche Beziehung
zu Jesus vertieft.
Als ich zu meiner Ausbildung
nach Marburg kam, fand ich
meine geistliche Heimat im
Christustreff. Dort habe ich erfahren, dass Christ sein etwas
Befreiendes und Fröhliches ist.
Zurzeit sind wir in Berlin beim
Berlinprojekt, einem FEG Gründungsprojekt.
Viele unterschiedliche Gemeinden und geistlichen Orte haben mich geprägt und meinen
Glauben reifen lassen.
Was sind deine liebsten Hobbies und was macht dir absolut
keinen Spaß?
Mein größtes Hobby ist die
Musik: Beim Klavierspielen,
Singen, Gitarre spielen kann
ich gut abschalten und auftan-
4
Gemeinde
aktuell
ken. Ansonsten habe ich viel
Freude daran zu lesen, unsere
Wohnung kreativ zu gestalten,
mich mit Freunden zu treffen
und Gäste zu haben. Kino, Konzerte und vieles mehr macht
mir Spaß.
Kinder und ihrem Alltagserleben herstellen.
• Kinder
ernst
nehmen
und ihnen gut zuhören.
Lange in der Sonne oder am
Strand sitzen und Faulenzen, da
werde ich unruhig. Macht mir
nicht so Spaß.
Ein großes Mehrfamilienhaus
oder Hof kaufen, um mit anderen Christen in getrennten
Wohnungen zusammenzuleben, ein Teil des Geldes für
zwei seelsorgerliche Projekte und Gemeinden nutzen.
Würde mir und mir wichtigen
Menschen auch ein paar Kleinigkeiten gönnen, mal schön
einkaufen gehen, ein nettes
Auto… ansonsten würde ich
mein Leben so weiter leben,
wie ich es bisher lebe, denn
das gefällt mir.
3. Wie
der für
kann
Jesus
man Kinbegeistern?
• Begeisterung vorleben und
gemeinsam auf Glaubensentdeckungsreise gehen.
• Die Größe und Liebe Gottes
den Kindern vor Augen malen.
• Persönlichen Bezug für die
4. Was würdest du mit einer
Million Euro machen?
Konzert
Vision
Vision 2018
Gemeinsam unterwegs
Wie können wir gemeinsam
unterwegs sein? Was verbindet uns? Was ist dabei wichtig?
Diesen Fragen gehen wir in der
Aktion „Gemeinsam unterwegs“
vom 21. September - 19. Oktober 2014 nach. Wir wollen unsere Beziehungen zueinander
vertiefen und dabei von Jesus
Christus lernen. Im Mittelpunkt
der Predigten stehen die Aussagen des Philipperbriefes. Dabei
führt die Predigt am Sonntag in
das Thema ein, die Kleingruppe führt es weiter und in der
persönlichen Stillen Zeit kann
es mit dem Buch „Gemeinsam
unterwegs“ noch vertieft werden. Gemeinsam wollen wir auf
Gottes Wort hören und uns von
ihm herausfordern lassen.
Das Aktionsbuch
Für die Aktion ist ein Impulsbuch zur täglichen Lektüre mit
Andachten geschrieben worden, welches an der Bücherecke für € 5,- zu erwerben ist.
Die Andachten wurden diesmal
von unterschiedlichen Mitgliedern aus unserer Gemeinde
geschrieben! Das Buch enthält
noch zusätzliche Informationen
und gibt Raum persönliche Gedanken und Eindrücke festzuhalten, weshalb es sinnvoll ist,
wenn jeder ein Aktionsbuch hat.
Vier Abende
Wir laden während der Aktion zu vier Abenden in eine
Kleingruppe ein, in der wir mit
anderen über ein Thema des
Philipperbriefes ins Gespräch
kommen können. Gerne helfen
wir weiter, eine geeignete Klein-
gruppe zu finden. Schreiben Sie
eine E-Mail an kleingruppen@
feg-loerrach.de oder rufen Sie
unser Gemeindesekretariat unter 07621-43694 an.
Die Themen der Gottesdienste
21.09.
Gemeinsam unterwegs Jesus, unsere Mitte!
28.09.
Gemeinsam unterwegs Jesus, unsere Einheit!
05.10.
Gemeinsam unterwegs Jesus, unsere Veränderung!
12.10.
Gemeinsam unterwegs Jesus, unser Halt!
19.10.
Gemeinsam unterwegs Jesus, unsere Versorgung!
wie schon im vergangen Jahr,
die Dreiländereck Tafel (www.
dreilaendereck-tafel.de)
mit
einer Sozialaktion unterstützen. Im Tafelladen in Brombach
(Hofmatt-Str. 12) schauen täglich mehr als 100 Kunden vorbei, um sich mit Lebensmitteln
zu versorgen. Häufig kommen
Harz-IV-Empfänger,
Alleinerziehende und Rentner in den
Tafelladen. Als Gemeinde sind
wir an dieser Stelle gemeinsam
unterwegs, um anderen Menschen konkret zu helfen. Konkrete Informationen werden
zeitnah weitergegeben.
Markus Vaßen
Das offene Haus und
Sozialaktion
Ein besonderes Highlight während der Aktion ist das „offene
Haus“ am 5. Oktober
– ein Begegnungsnachmittag.
Das
„offene Haus“ will
unterstützen, dass
sich Menschen aus
unserer Gemeinde besser kennen
lernen durch Gemeinschaft und
Gespräch
bei
Kaffee/Tee und
Kuchen. Weitere
Informationen
folgen - ganz
wichtig ist: Bitte haltet Euch
diesen Termin
frei.
Am 5. Oktober feiern
wir Erntedankfest
und
wollen,
Gemeinde
aktuell
5
Vision
Musikarbeit
Musik im Herzen
Musik ist ein besonderes Geschenk Gottes an uns. Musik zu
hören oder selbst zu musizieren bringt in uns im wahrsten
Sinne des Wortes vieles zum
Schwingen. Musik erlaubt uns,
unseren Gefühlen und Gedanken Ausdruck zu verleihen. So
hat Musik auch schon immer
in der Gemeinde Jesu einen
besonderen Platz, da sie uns in
einzigartiger Weise ermöglicht
die Haltung der Anbetung einzunehmen und unserem Herrn
mit Gesang und Instrumentalmusik die Ehre zu geben.
Aber gerade weil Musik uns erlaubt, diesen sehr persönlichen
Empfindungen Ausdruck zu
verleihen, ist es selbstverständlich, dass in einer Gruppe von
Menschen die Wahrnehmungen weit auseinander gehen
können, wenn es um die Frage
geht welche Art und Form der
Musik am besten
geeig-
6
Gemeinde
aktuell
net ist, Gedanken und Gefühle
auszudrücken. So ist es nicht
verwunderlich, dass wir auch in
der FeG Lörrach schon immer
einen Dialog führen müssen, in
welcher Form Musik in unseren
Gottesdiensten einen Platz hat.
Eine einfache Lösung möglicher Kontroversen in diesem
Bereich ist die Befriedigung
unterschiedlicher
Vorlieben
durch Trennung der
p r a kt i z i e r te n
musikalischen
Stile in zielgruppenorientierten
Veranstaltungen.
Die
einfachste
Trennung ist hier
durch Fokussierung auf Generationen machbar. Als
FeG Lörrach sind
wir uns bewusst,
dass diese spezifischen Angebote an
musikalischen Stilen
in Veranstaltungen
für
Altersgruppen
durchaus einen Platz
haben sollen. Und
das sollte für alle Generation gleichermaßen gelten.
Aber wie gestaltet man
Zentralveranstaltungen
wie z.B. unseren Sonntagsgottesdienst? Wir
verstehen uns als Gemeinde für alle Generationen
und zwar als Gemeinde, die
die positive Gemeinschaft
der Generationen fördert.
Nach der ersten Erfahrung
mit zwei Gottesdiensten
kam die Frage auf, ob wir
den
unterschiedlichen
Vorlieben im Bereich der
Musik nicht dadurch begegnen sollten, in dem
wir die zwei Gottes-
dienste stilistisch unterschiedlich gestalten.
Als Gemeindeleitung haben wir
uns entschieden, im Moment
bewusst beide Gottesdienste
weiterhin musikalisch einheitlich zu gestalten. Wir sehen die
Einheit der Generationen in der
Gemeinde als wertvolles Gut,
welches wir gezielt stärken
wollen.
Jedoch
müssen wir zugeben, dass die
momentane praktische Ausführung der Musik in unseren Gottesdiensten nicht immer diese
erhoffte Einheit mit sich bringt,
sondern auch zur Betonung der
Unterschiedlichkeit führt. Wir
stoßen auch an Grenzen, wenn
es darum geht, die musikalischen Dienste praktisch zu besetzen. Auch wenn Musik ein
wichtiger Teil unseres Gemeindelebens ist, haben wir bisher
Leitungskongreß
Gemeinde
Musikarbeit
leben
keinen verantwortlichen Leiter finden können, der diesen
durchaus anspruchsvollen Bereich mit einer klaren Ausrichtung hätte leiten können. Auch
das erschwert die praktische
Ausrichtung und Durchführung
immer wieder.
Im Laufe
dieses
Vormittags haben wir verschiedene
Themen erörtert: Wie wollen
wir uns praktisch organisieren
in der Zusammensetzung der
Bands? Welches Liedgut wollen
wir pflegen? Welche anderen
musikalischen Elemente neben der Anbetungszeit sollen
im Gottesdienst vorkommen?
Welche Rolle spielt die Technik? Gibt es Grundregeln, die
wir beim Musizieren im Gottesdienst beachten wollen?
Seit Beginn des Jahres
haben wir uns als Gemeindeleitung deshalb gezielt mit dem
Thema Musik beschäftigt, um
Wege zu finden, wie wir die erhoffte geistliche Einheit zwischen
Generation auch in der Musik in
unseren Gottesdiensten erreichen
können. Nach einiger Vorarbeit,
fand dann am 17. Mai ein Workshop zu diesem Thema statt, an
dem über 50 Instrumentalisten,
Sänger, Techniker und Musikinteressierte teilnahmen – und das
über alle Generationen hinweg.
Als Gemeindeleitung sahen
wir uns in der Verantwortung, bestimmte Diskussionen durch klare Vorgaben
zu erleichtern. So war es
uns z.B. wichtig vorzugeben, dass wir im Moment über alle Sonntage
hinweg immer einen Stil in der
Anbetungszeit pflegen wollen,
während außerhalb der Anbetungszeit durchaus andere Stile
vorkommen können.
In vielen anderen Themenbereichen jedoch wurde in einer offenen Diskussion versucht, einen
guten Weg zu finden, wie wir
den Bereich Musik praktisch in
Zukunft gestalten wollen. In vielen Bereichen konnte eine gute
Einheit gefunden werden. So
war die Gruppe sich mehrheitlich einig, dass wir ein definiertes Liedgut pflegen sollten und
darauf
achten
müssen, dass auch ältere Lieder in jeder Anbetungszeit
einen Platz haben. Es bestand
auch Einigkeit darüber, dass die
Qualität der Musik im Gottesdienst gefördert werden soll um
entsprechenden Standards zu
entsprechen. Außerdem gab es
Klarheit, dass bestimmte Grundregeln unerlässlich sind um dem
geistlichen Anspruch der Musik
im Gottesdienst gerecht zu werden. Auch das positive Miteinander zwischen Technikern und
Musikern wurde als wichtiges
Element bestätigt.
Nun sind wir dabei auf Basis der
gewonnen Einheit, aber auch
durch Klärung der noch offenen
Fragen, die Zukunft der Musik
in der FeG Lörrach zu gestalten.
Wie so vieles in unserer Gemeinde, hängt die Umsetzung maßgeblich davon ab, wie viele sich
für diesen Bereich begeistern
lassen und bereit sind ihre Kraft
und ihre Zeit einzubringen. Ich
freue mich über alles, was schon
zur Sprache kam und an Klarheit
gewonnen wurde und bin gespannt, wie wir Gottes Wirken in
diesem Bereich mit dem Ziel der
Einheit zwischen den Generationen erleben werden.
Thomas Kuckuk
Gemeinde
aktuell
7
Kinder
Hilfsaktion
Weihnachten im Schuhkarton® ...
... steht in den Startlöchern
Wer kennt „Weihnachten im
Schuhkarton“ noch nicht? Diese
Aktion, bei der bedürftige Kinder
in armen Ländern zu Weihnachten mit einem Schuhkarton voller Überraschungen beschenkt
werden? Die Aktion läuft weltweit und die Schuhkartons aus
Deutschland, der Schweiz und
Österreich landen vor allem in
Osteuropa und bringen dort die
Kinderaugen zum Leuchten J.
Träger der internationalen Aktion ist das Hilfswerk „Samaritan‘s
Purse“, das von Franklin Graham,
einem Sohn von Billy Graham, ins
Leben gerufen wurde. Träger der
deutschen Aktion ist der Verein
„Geschenke der Hoffnung e. V.“
mit Bernd Gülker als Leiter, den
viele noch aus seiner Zeit als Leiter von OM Ships kennen dürften. Meine Mutter (Ursula Faißt)
und ich haben seit 15 Jahren eine
Sammelstelle in Zell, aus der wir
jedes Jahr ca. 600 Kartons auf die
Reise schicken können. Weitere
Sammelstellen gibt es in Steinen,
Kandern und in Weil am Rhein.
Deshalb wollen wir in diesem
Jahr die Aktion in der Gemeinde intensivieren und benötigen
dazu Eure Mithilfe:
Zur Vorbereitung der Aktion, die
von Anfang Oktober bis zum
15. November läuft, braucht es
Leute, die in ihrem privaten und/
oder beruflichen Umfeld in Geschäften, Banken, Industrieunternehmen, bei Versicherungen,
in Apotheken usw. versuchen,
Sachspenden in Form von Werbemitteln o.ä. einzusammeln.
Das können von Bonbons und
Traubenzucker über Kulis, Blöcke, Schlüsselbänder oder Anhänger, Luftballons und anderes
Spielzeug bis zur Zahnbürste
und Zahnpasta (zu bekommen
8
Gemeinde
aktuell
z.B. in Zahnarztpraxen), Caps,
Schals und Mützen oder Trinkflaschen, fast alles sein.
Schön wäre es, wenn sich Leute
finden, die in Schuhgeschäften
und –märkten Kartons in der
Größe ca. 30x20x10 cm abholen
und sie schön verzieren oder
mit Weihnachts-Geschenkpapier bekleben, Deckel und Kiste
bitte getrennt (50-100 Kartons
wären ganz toll J)!
Wer gerne handarbeitet kann
Schals, Mützen, Socken oder
Anderes stricken, häkeln oder
nähen, passend für Kinder zwischen 2 und 14 Jahren. TIPP:
Wollspenden gibt es oft in
Handarbeitsläden oder bei
Nachbarn.
Es gibt natürlich auch die Möglichkeit für „Weihnachten im
Schuhkarton“ einzukaufen oder
Geld zu spenden (Spendendose
wird am 14.9. bereit stehen), das
für den Transportweg und Zollgebühren u. ä. gebraucht wird.
Beim Einkauf bitte darauf achten, dass geliermittelhaltige Süßigkeiten und Schokolade mit
„Stückchen“ wie Nüsse, Crispies
u.a. und alle anderen Lebensmittel verboten sind. Seife muss
geruchsneutral sein!
Am 14.9. findet dann in der Gemeinde das Sommerfest „Gemeinsam durchstarten“ statt. Das
wollen wir zum Anlass nehmen,
alles mitzubringen, was wir für
„Weihnachten im Schuhkarton“
spenden wollen. Am 18.10. soll
es dann ab 10 Uhr eine Packaktion geben, bei der wir die Spenden in die Schuhkartons verpacken. Wer wie bisher lieber sein
eigenes Päckchen packen möchte, kann dies natürlich wie bisher
auch tun und bis zum 15.11. ab-
geben. So hoffen wir auf deutlich
mehr Päckchen als im Jahr zuvor.
Doch damit nicht genug: Damit
auch gemeindeferne Menschen
ihre Schuhkartons bei uns in
der Gemeinde abgeben, wollen
wir mehr Werbung als bisher
machen. Dazu suchen wir Leute, die in Lörrach und Ortsteilen
Plakate aufhängen können und
Flyer auslegen und/oder verteilen. Am 12.10. werden die Plakate und Handzettel nach den
Gottesdiensten im Foyer zum
Abholen bereit liegen.
Wie Ihr seht gibt es viel zu tun!
Packen wir es gemeinsam an
und lassen uns dafür von strahlenden Kinderaugen, zu sehen
bei
www.gdhv.org/projekte/
weihnachten-im-schuhkarton,
belohnen J.
Wer Fragen hat, kann sich gerne per Email oder Telefon bei
mir melden, am besten nach 19
Uhr. E-Mail:
sabine_weiss_1000@t-online.de
Telefon: 07625 8583.
Sabine Weiß
(Er-) wachsen
Kinder
Kinder Sommerprogramm
In den Sommerferien findet der
bewährte
Kindergottesdienst
nicht statt.
Der Grund dafür ist, dass es zum
einen für die Mitarbeiter wichtig
ist, einmal eine Auszeit zu haben
und außerdem gestaltet sich die
Planung in der Ferienzeit sehr
schwierig.
Vor einigen Jahren haben wir mal
„durchgemacht“ - das hat zwar
geklappt, allerdings hatten etliche
Mitarbeiter nach den Ferien das
Bedürfnis nach einer Pause gehabt und diese dann im September oder Oktober nachgeholt, was
dann auch wieder zu Engpässen
geführt hat. Und die neue Begeisterung zum Start nach den Ferien
ist dann auch bei Mitarbeitern
und Kindern viel größer.
Jeder und jede kann mal ausprobieren, wie es denn ist, den Sonntagvormittag mit einer lebhaften
Truppe zu verbringen. Und die
Altersklasse kann man sich dabei
auch noch aussuchen.
Manchen liegen die „süßen“ Kleinen eher, andere haben lieber die
Action bei den 9 bis 11-jährigen.
Von klassischem Spielen, Singen,
Geschichte erzählen über Malen
und Basteln zu Obstsalat machen,
von
Brettspiel-Wettbewerben
über Experimente mit Wasser zu
verschiedenen Quiz-Spielen ist
vieles möglich und macht sowohl
den Kinder als auch den Sommerferien-Mitarbeitern richtig viel
Spaß und Freude.
Gerade Leute, die nicht im Kinderbereich mitarbeiten, habe die
Gelegenheit, die Nachwuchs-Generation unserer Gemeinde näher
kennen zu lernen. Wenn dann ein
paar Sonntage später von einem
der Teilnehmer ein fröhliches
„Hallo“ kommt – das verbindet
dann schon und schafft eine gute
Gemeinschaft auch über einen
Sommersonntag hinaus.
Also: Vielleicht gibt es noch Gelegenheiten, es mal zu versuchen:
Viel Freude dabei!
Bibel-Lernverse
Für alle, zum Mitlernen: Die Bibellernverse der nächsten Monate!
Juli:
Fürchte dich nicht, ich bin mit
dir! Habe keine Angst, denn
ich bin dein Gott! Ich stärke
dich, ja ich helfe dir. (Jes. 41,10)
August: Sommerpause
September:
Jesus spricht: Ich bin das Licht der
Welt! Wer mir folgt, wird nicht
mehr in der Finsternis umherirren,
sondern wird das Licht haben, das
zum Leben führt. (Joh. 8,12)
Warum brauchen wir schon wieder neue Mitarbeiter?
Manchmal denke ich darüber
nach, ob es wohl lästig ist, immer
wieder Mitarbeiteraufrufe zu hören oder zu lesen.
Der Kindergottesdienst braucht
hier oder dort wieder jemanden.
Alles jeweils gar nicht so viel Aufwand... Oder für Aktionen werden
Helfer gebraucht?
Der Kindergottesdienst ist ein
sehr mitarbeiterintensives Betätigungsfeld. Damit keiner über Gebühr belastet wird, sind die Mitarbeiter ca. alle drei Wochen im
Einsatz. Wir brauchen Leute, die
mit den Kindern singen, die die
Geschichte erzählen, die in den
Kleingruppen mit den Kindern die
biblischen Themen vertiefen und
auch am Leben der Kinder Anteil
nehmen, die auch einfach mal
„nur da sind“.
Allein in den 8 Kleingruppen sollten idealerweise jeweils sechs Leute (zwei pro Woche und Gruppe)
mitarbeiten. Hier gibt es immer
wieder Fluktuationen – so haben
dieses Jahr einige langjährige Mitarbeiter ihr Abitur gemacht und
verlassen Lörrach.
Darum sind wir immer wieder auf
der Suche nach neuen Mitstreitern, die sich für die Kinderarbeit
begeistern lassen und hier eine
Aufgabe für sich sehen.
Jederzeit ist es möglich, zu
schnuppern. Kommt einfach mal
vorbei!
Weil eben so viele Leute mitarbeiten, gibt es immer wieder Bedarf.
Darum kommen immer wieder die
Aufrufe zur Mitarbeit. Also lasst
Euch davon nicht langweilen oder
nerven, sondern betet dafür, dass
sich immer genügend motivierte
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
finden, die den Kinder den Glauben an Jesus nahe bringen können und darüber hinaus einfach
auch eine gute, segensbringende
Zeit mit den Kindern verbringen!
Danke im Voraus für eure Bereitschaft!
Jutta Gräßlin
Gemeinde
aktuell
9
Bibelstudium
CBSI - Bibelstudium
Wolltest du dich nicht schon lange intensiver und kontinuierlicher
mit Gottes Wort beschäftigen?
Dann komm zum CBSI Bibelstudium, jeden Mittwoch von
19.30-21.30 Uhr in der FES Lörrach. Du triffst dort auf Menschen, die alle den Wunsch
haben, mehr von Gottes Wort
zu lernen. Du tauschst mit ihnen aus, was du während der
Woche beim Bearbeiten deiner
Lektion entdeckt hast und hörst
einen inspirierenden Vortrag
zum Thema. Gebet, Lobpreis
und Zeugnis gehören ebenfalls
zum Programm.
Begib dich auf die Suche nach
geistlichen Wahrheiten und praktischen Hinweisen für ein Gott
wohlgefälliges und glückliches Leben! Jeder ist willkommen - CBSI
Deutschland e.V. ist ein überkonfessionelles und Gemeinde unabhängiges Missionswerk.
Von September 2014 bis Mai
2015 studieren wir das Buch 5.
Mose und die Weisheitsbücher
Salomos.
CBSI gibt es noch an weiteren
Orten in der Region:
Kandern (1 Klasse für Frauen
vormittags und 1 gemischte
Klasse abends)
Buggingen (1 Klasse für Frauen
vormittags)
Basel(CH) (2 gemischte Klassen
vormittags)
10 Gemeinde
aktuell
Kontakt
Sarah Kiefer
Tel: 07627-5970310, Mail: cs166.kiefer@googlemail.com
Manfred + Anneliese Bechtel
Tel: 07627-7680, Mail: m.bechtel@onlinehome.de
Sabine Schiemenz
Tel: 07621-9157345, Mail: sabine.schiemenz@t-online.de
Neuvorstellung: Christsein Heute
Gemeindeleben
„Wir haben es gut miteinander“ - die Senioren
Das ist eine Aussage, die jemand aus unserem Teilnehmerkreis des Mittwochtreffs während unserer Gebetszeit zu Gott
sagte. Wir haben es gut miteinander – und so erleben wir es
auch.
Voller Erwartung freuen wir uns
immer wieder auf unser nächstes Treffen. Und wir sind immer wieder überrascht, welche
Themenvielfalt uns angeboten
wird. Das stärkt unser Vertrauen zu Gott und ermutigt uns
immer wieder in Fürbitte für
die Gemeinde und Freunde
zu beten. Wir singen alle sehr
gerne und mit musikalischer
Unterstützung klingt es noch
schöner. Durch die Liedtexte werden gute Erinnerungen
wach, z.B. an die Zeit, als wir
zu Jesus fanden, und was wir
schon alles mit Gott in unserem Leben erlebt haben. Da
macht sich große Dankbarkeit
im Herzen breit.
feetrinken bleibt ausreichend
Zeit, sich auszutauschen. Obwohl viele von uns sich schon so
lange kennen, hören wir voneinander Sachen, die uns helfen,
einander besser zu verstehen.
Nach dem gemeinsamen Kaf-
Werner Pertsch
Wir haben es gut miteinander alle sollen es wissen - und wer
es selbst erleben will, ist bei
uns herzlich willkommen (mittwochs 14.30 Uhr im Gemeindezentrum).
Infothek-Mitten im Herz der Gemeinde
Sonntagmorgen in unsrem Gemeindefoyer: Stimmen und Gelächter schallen, Kinder wuseln
zwischen den Beinen der Besucher, die Gäste treten durch die Türe, der Gottesdienst füllt sich,
treppauf startet der Kindergottesdienst, Gespräche und Kaffee nach dem Gottesdienst, Verabredungen werden getroffen.
Ich stehe vor der Infothek,
in der Nähe des Ständers
mit den Flyern zu den vielen Angeboten unserer Gemeinde und beobachte das
bunte Treiben, sehe in viele
fröhliche, aber auch manche fragende und suchende
Gesichter. Manche kommen
auf mich oder die anderen
Mitarbeiter an der Infothek
zu und fragen nach
Veranstaltungen, Kuchenlisten, Missionsorangenlieferterminen,
Anmeldungen für Freizeiten, wo der Kindergottesdienst stattfindet, manche suchen einen Rat oder ein Gespräch oder geben
ihre Kontaktkarte ab. Steht jemand vorsichtig interessiert in der
Nähe, sprechen wir Infothekler ihn an und bieten unsere Hilfe
an. Es ist immer wieder spannend, ein neues Gesicht zu entdecken. Hoffentlich gelingt es uns immer wieder, auf gute Weise
die reichen Möglichkeiten unserer Gemeinde zu vermitteln.
Mittendrin im Gemeindeleben am Sonntag. Wenn Du auch
dabei sein willst, melde dich doch an der Infothek, wir freuen
uns.
Dirk Erbe und
das Infothekteam
Gemeinde
aktuell
11
Jugend
12 Gemeinde
aktuell
„Stim
Jugend
träu men au
mt „
s
- au der Jug
fgen
omm end, die
en v
on S von Ge
m
arah
Ache einde
nbac
h
Gemeinde
aktuell
13
Kinder
Hauskreise
Offener Hauskreis
So nennen wir uns immer noch.
Aus zwei Gründen: Erstens, weil
uns noch kein besserer Name
eingefallen ist, und zweitens einfach deshalb, weil es so ist. Offen
auch deshalb, weil zu uns auch
Menschen kommen, die keine bestimmte Gemeinde als ihre geistige
Heimat haben, die aus einem ganz
anderen Kulturkreis kommen, oder
die sich sogar noch nicht ganz von
Irrlehren trennen konnten, denen
sie bisher nachgefolgt sind.
Unser Hauskreis hat auch eine nicht
ganz alltägliche Vorgeschichte: Er
entstand aus der Freundschaft von
zwei Ehepaaren bei uns zu Hause.
Immer mehr Freunde fanden sich
bei uns ein, so auch einige der
Bewohner von „pro
digno“, der Obdachlosenunterkunft. Unser Hauskreis wuchs
und wurde bald zum
„Bibelkreis Stetten“.
Bald hatten wir auch
nicht mehr genügend Platz zu Hause
und mieteten daher
einen Raum bei der KaltenbachStiftung. Wir fühlten uns dort sehr
wohl, aber dadurch, dass dort jeweils in den Schulferien geschlossen war, suchten wir uns eine andere Bleibe, die wir dann bei der
Johannes-Gemeinde in LörrachStetten auch fanden.
Der eigentliche Gründer unseres
Kreises hatte die leise Hoffnung,
mit Hilfe unserer Gemeinschaft
eine eigene Gemeinde zu gründen. Wir, also Angelika und ich
fühlten und fühlen uns in der FEG
sehr wohl und hatten nie den
Wunsch, die Gemeinde zu wechseln, geschweige denn als Mitbegründer einer neuen aufzutreten
– und außerdem war mir auch
die damit verbundene Arbeit zuviel. Er zog sich daraufhin zurück.
14 Gemeinde
aktuell
Kurz zuvor hatten uns unser Pastor
Markus Vaßen und der Bereichsleiter Kleingruppen Jürgen Neubauer den Vorschlag gemacht, einen
Hauskreis-Leiterkurs zu besuchen.
Obwohl wir eigentlich alles Mögliche machen wollten, nur nicht
Hauskreisleiter, sagten wir zu. Warum, das weiss ich bis heute noch
nicht. Unsere Freunde vom Bibelkreis Stetten baten uns aber, jetzt
doch bitte nicht aufzugeben und
unsere schöne Gemeinschaft sterben zu lassen.
manchen „Aha-Effekt“ erzeugte,
oder zur Aussage „von der Seite
habe ich das noch nie betrachtet“
veranlassen.
So wurde aus dem Bibelkreis ein
FEG-Hauskreis, mit Hauskreisleitern, die sich mit der neuen Aufgabe erst einmal zusammenraufen mussten.
Musikalischer Lobpreis gibt es bei
uns ebenfalls durch einen Musiker,
der eigentlich zur Stadtmission gehört, aber mit seinem Keyboard zu
uns kommt. So praktizieren wir auch
Meine Überzeugung, dass „ein
Bild mehr als tausend Worte“ sagt,
ließ mich einen Beamer erwerben
und so benutzen wir an unseren
Hauskreisabenden dieses Gerät
fast immer. Von unserer FEG bekamen wir deshalb auch einen Raum
mit Leinwand zur Verfügung, weil
unser Kreis relativ groß ist.
evangelische Allianz.
Das Interessante an unserem
Hauskreis ist auch, dass unsere Freunde in der Mehrzahl aus
„Quereinsteigern“ in den Glauben
bestehen. So manchmal Fragen
und Diskussionen kommen auf, die
einen „Vollprofi“ im Glauben, bzw.
jemandem, der schon in einem
christlichen Elternhaus aufwuchs,
zwar gar nicht nachvollziehen
könnte, andrerseits aber auch bei
unseren Glaubensexperten schon
Einige fuhren an einem Samstag
nach Titisee und wanderten von
dort nach Hinterzarten, Andere
machten einen kleinen Spaziergang
und die dritte Gruppe bereitete für
uns ein gutes Nachtessen vor.
Unterstützt werden wir von einem guten Freund, der ein theologisches Studium absolvierte
und über sehr viel biblisches Wissen verfügt. Wir sind kein Kaffeekränzchen, es darf durchaus auch
einmal gelacht werden und doch
wissen alle, worum es bei uns geht
und sind sehr aktiv bei der Sache.
Bei zwei Grillabenden in verschiedenen Grillhütten kam auch das
leibliche Wohl nicht zu kurz, und
bei einem Hüttenwochenende in
der Zeller Skihütte am Feldberg
konnten wir uns noch besser kennen lernen.
Wer sich selbst einmal ein Bild von
unserer Gemeinschaft machen will,
ist jeden Dienstag ab 20:00 in der
FeG im Bereich C herzlich eingeladen.
Hans-Otto Glaser
Verabschiedung
Kinder / BU
Verabschiedung der Familie Tweedy
Vor 12 Jahren haben Chris und
ich (Susan) Los Angeles verlassen und sind nach Deutschland gezogen. Wir wohnen in
Kandern und haben drei Töchter, die hier in Deutschland
geboren sind: Savannah (9),
arbeitet. Zum Beispiel die Bibelschulen, Gemeindegründungen oder Freizeiten.
Nachdem wir hier jahrelang in
einer englischen Gemeinde waren, entschieden wir uns 2012
herausfordernden
Predigten
von Dave und Markus genossen und auch den deutschen
Lobpreis. Unsere Kinder haben
sich sehr wohl gefühlt im Kindergottesdienst und Chris und
ich haben es genossen, dass sie
zuhause die Kinderlieder gesungen haben.
Am 15.Juli sind wir für ein Jahr
wieder in die USA gezogen. (Als
Amerikaner muss man alle fünf
Jahre wieder nach USA, wegen
eines Social Security Agreement
zwischen USA und Deutschland.)
Ashley (8) und Sierra (5). Wir
sind mit einer Missionsgesellschaft namens Greater Europe
Mission ausgesandt worden.
Chris ist verantwortlich für die
Finanzen der missionarischen
Dienste in den 29 europäischen Ländern, in denen GEM
in eine deutsche Gemeinde zu
gehen. Wir fühlten uns gleich
zur FeG hingezogen, wegen
der soliden Predigten und dem
großartigen Kinderangebot.
In unserer Zeit bei euch in der
FeG haben wir besonders die
Es wird nicht einfach unsere Familie für ein Jahr hier aus der
Umgebung rauszunehmen und
dann wieder zu kommen, aber
wir sehen es als Chance Gottes
Führung und Begleitung zu erleben. Er geht voraus und geht
mit uns, wo auch immer wir
wohnen!
Wir freuen uns schon auf unsere Rückkehr im Herbst 2015
und hoffen, dass wir nicht unser ganzes Deutsch verlernt
haben.
Susan Tweedy
Programm Action-Team August bis Oktober 2014
August
09.08.
Eine kürzere Wanderung bei
Gersbach.
Treff: 11:00, Wilhelmweg 20 oder
11:30 Uhr beim Aldi-Parkplatz in
Höllstein
September
20.09. Minigolf in Inzlingen
Wer auch etwas wandern will,
trifft sich mit uns hier im Wilhelmweg 20 bereits um 12:00
Uhr, alle anderen gegen 13:15
Uhr in Inzlingen.
Oktober
18.10. Hochkopf
Wir fahren mit Fahrgemeinschaft
zum Weißenbachsattel zwischen
Präg und Todtmoos. Von dort
wandern wir um den Weissen-
bach- und Hochkopf über den
„Ledertschobenstein“ zum Hochkopf (mit Aussichtsturm).
Treff: 11:00 Uhr Wilhelmweg
(auch hier wieder mit der Möglichkeit, zu uns zu stoßen)
Alle Informationen bei Hans-Otto
Glaser unter Tel.: 07621 - 1 22 21 oder
mobil 0171 185 98 62 oder im Internet unter http://www.feg-action.de
Gemeinde
aktuell
15
weltweit
Missionsarbeit in Rumänien
Kurz vor ihrer Abreise nach
Rumänien erreichte uns der
Artikel von Manfred und Bori
Folk: „Das ist doch viel zu weit
weg!“:
„Wo warst du im Urlaub?“ - „Am
Ende der Welt, wo sie mit Brettern
zugenagelt ist.“ - „Ich war noch
weiter: Da, wo die Nägel umgebogen werden!“
1500 Kilometer von uns entfernt,
noch in Europa, leben Menschen,
die kein fließendes Wasser haben,
nur einen Brunnen im Hof. Demzufolge ist weder eine Waschmaschine noch WC im Haus, nur ein
Plumpsklo. Es ist Süd-West-Rumänien, Bekannt auch als „Cazan“
oder „Eisernes Tor-Pass“.
Decebal-Denkmal im Eisernen Tor-Pass
Vor dem 1. Weltkrieg gab es hier
eine Erweckungsbewegung. Fast
in jedem Dorf entstanden kleine
Ortsgemeinden. Pastoren gab
es damals für diese noch nicht.
Die „Frohe Botschaft“ wurde von
Laien-Brüdern von Haus zu Haus
getragen. Aber Gottes Gnade und
SEIN Segen zeigten sich überall.
1948, als mein Vater, Prediger der
deutschen Baptistengemeinde in
Sibiu, von einer dieser Gemeinden gefragt wurde, ob er nicht
zu einer Taufe kommen könne,
sie hätten über siebzig Täuflinge
und keinen eigenen Prediger. Er
sagte zu. Mit 2 Fahrrädern , einem Tandem und einem kleinen
Anhänger wurden 788 km
16 Gemeinde
aktuell
Der ganz links, bin ich
in drei Wochen zurückgelegt. An
meinem 13. Geburtstag, den wir
unterwegs auf dem Sattel feiern
wollten, hatten wir Reifenpannen,
und es wurde spät. Damit wir das
richtige Nachtquartier finden konnten, stellten sie am Dorfeingang einen nur 14 jährigen Nachtposten
auf, der uns den Weg zeigen sollte.
1992 (44 Jahre später), traf ich
ihn wieder, als Gemeindeältesten in der Ortsgemeinde Coronin. Die Freude des überraschenden Wiedersehens war
riesig und sehr herzlich
Wiedersehen 1992
In dieser Gemeinde in Coronin
und umliegenden Gemeinden,
werden wir Anfang Juli missionieren. Ich werde in einigen Gemeinden vom „Angebot der Gnade“
sprechen, das wir heute noch haben. Von der „Freiheit, sich selber
für Jesus entscheiden zu dürfen“.
In kommunistischer Zeit (1945
-1989) war hier Sperrgebiet,
da es unmittelbar gegenüber
Serbien lag. Das Volk hier war
schon immer arm. Die kleinen
Wiesen in den Hanglagen und
die Viehwirtschaft waren und
sind das einzige Einkommen.
Fast jede Familie hat heute
noch ein Familienmitglied im
Ausland, um so wirtschaftlich
zu überleben.
Wenn uns die Bibel auch sehr
viele Aufträge und Verhaltensweisen gibt, dürfen wir einen,
sehr wichtigen Auftrag nicht
vergessen, Jesus selber sagte
seinen Jüngern: „Gehet hin...“
Warten wir nicht, bis sie zu uns
kommen. Gehen wir hin und
zeigen ihnen, dass sie nicht
alleine sind. Nicht zu denen
in den großen medienerfüllten Ballungsgebieten, sondern
dorthin, wo sonst niemand
hingeht - wo die Welt mit Brettern zugenagelt ist !
Eure Gebete werden uns begleiten. Wir danken Euch.
Eure Manfred und
Bori / Barbara Folk
Kleingruppen
weltweit
Hilfe für afrikanische Flüchtlinge
Dort, wo die Flüchtlinge vorübergehend untergebracht
sind, bringen Tommaso und
seine Mitarbeiter Hilfsgüter direkt hin. “Wir haben die
Hilfsgüter umsonst bekommen und geben sie umsonst
weiter!“ sagt Tommaso immer. Viele Flüchtlinge haben
lediglich Badesandalen an
den Füßen oder kommen sogar barfuß. Besonders wichtig sind Herrenschuhe. Sogar
Pflegebetten verschenkt Tommaso; eine Tunesiererin wartet
schon lange auf ein Bett. In
Castelvetrano hat die Familie
Tommaso und Barbara Pipitone
von der Gemeinde Lagerräume
mit einer 99-jährigen Pacht bekommen. Hierin werden Kleider,
Schuhe und andere Hilfsgüter
für die Flüchtlinge ausgegeben.
Maßgabe: die Räume müssen
auf eigene Kosten saniert und
renoviert werden.
Finanzierung
Für die Sanierung der ersten beiden Gebäude hat die Familie
Pipitone bereits 20.000,- € investiert. Es müssen weitere Gebäude
hergerichtet werden, deren Sanierungskosten zusätzlich 20.000,Euro betragen werden. Auch muss die Einfahrt verändert werden
(6.000,-Euro). Jeder Transport kostet 2.800,- € für die Hinfahrt und noch einmal so viel für die Rückfahrt - wenn der Transporteur keine Rückware nach Deutschland zurückführen kann.
Hilfsgüter finanzieren
Seit 1998 liefert Tommaso Pipitone frische Südfrüchte in verschiedene Orte Deutschlands und Österreich auch nach Lörrach;
dort verkaufen ehrenamtliche Helfer die Früchte. Mit den Einnahmen lassen sich 3 – 4 Hilfsgüter-Transporte im Jahr von Deutschland und Österreich finanzieren und christl. Schriften erwerben.
Weitere Finanzierung
Doch der Erlös aus dem Verkauf der Südfrüchte reicht bei Weitem nicht aus, um alle Kosten für
die notwendigen Transporte abzudecken. Momentan kann die Familie Pipitone neben den vielen
Ausgaben für Gebäude-Sanierungen und Herrichtung des Geländes nicht auch die Transportkosten
für den nächsten Hilfsgüter-Transport übernehmen. Daher bitten sie um Spenden für die genannten
Bereiche. Seit Dezember 2012 sind insgesamt sieben Fahrten mit Hilfsgütern von der Regio Rumänienhilfe, Kandern nach Sizilien organisiert worden: 6 Transporte mit jeweils 10 Tonnen Material und
1 Transport eines VW-Busses mit Rollstühlen und Rollatoren.
Missionarische Tätigkeit
Unabhängig von der Weitergabe von Hilfsgütern wertschätzt die Familie Pipitone die afrikanischen Flüchtlinge durch ihr Engagement in der christlichen Nächstenliebe (Arztbesuche und weitere Hilfen). Auch geben sie zahlreich christliche Schriften weiter. So wurden in den letzten zwei Jahren
von ihnen verteilt:
90.000 Joh.-Evangelien70.000 christliche Schriften
10.000 ganze Bibeln
20.000 NT´s für Harley-Treffen
80.000 Neue Testamente
1.000 NT in Tigrini (Eryträer)
Danke für alle Spenden!
Winfried Otto
Gemeinde
aktuell
17
Gemeinde-News
Gemeinde
-News
Vorstellung neuer Gemeindemitglieder
1. Wer bist du? Wo kommst du
her und was machst du den
ganzen Tag?
Ich bin Shufen Zheng, komme aus China Shanghai und
mache den ganzen Tag, was
eine Hausfrau so machen
soll.
2. Was ist dein liebstes Hobby?
Ich habe keine Hobbies.
3. Was würdest du mit einer
Million Euro machen?
Ich würde zu Gott beten, zuhören
und seinem Plan mit den 1 Mill
Euro gehorchen.
4. Was gefällt dir bei uns in der
FeG Lörrach?
Ich finde es gut, dass es zwei Gottesdienste und parallel stattfindenden Kindergottesdienst gibt
Mitarbeiter für die Infothek gesucht
Freizeit
Wer möchte mitfahren?
Aufgabe: Vor, zwischen und
nach den Gottesdiensten: Informationen über die Gemeinde,
Veranstaltungen und Hauskreise weitergeben; für Fragen zur
Verfügung stehen. Einen offenen, freundlichen und aufmerksamen Blick auf die Besucher
und auf die Geschehnisse im
Gemeindefoyer werfen. Zeittaufwand: Ein Sonntag alle 4-6
Wochen; An Sonntagen mit
zwei Gottesdiensten: 9:15 Uhr
bis 11:00 Uhr oder 11:00 Uhr bis
ca. 13 Uhr; an Sonntagen mit
einem Gottesdienst: 9:45 Uhr
bis 11:45 Uhr. Profil: Kontaktfreudigkeit und Freude an den
Angeboten unserer Gemeinde,
Kenntnisse über die Angebote
und Gruppen der Gemeinde.
Kontaktperson bei Interesse:
Astrid Bäumle, T.: 07622/672269,
astridbaeumle@web.de
Dirk Erbe, T.: 07621/591821
dferbe@gmx.de
Hochzeit
FeG - App
Geburt
Samira und Martin Abraham haben am 21.Juni in der
FeG Lörrach geheiratet.
Wir gratulieren herzlich und
wünschen dem Brautpaar
Gottes Segen!
Wir möchten gern noch einmal auf die „FeG Lörrach“
App hinweisen.
Predigten, Blog zur Predigt
und Termine auf das Smartphone?
Das alles geht mit der „FeG
Lörrach“ App (Android, iOS,
Windows).
Amelia Elouise Sinning
wurde am 26.03.2014 geboren.
Sie wog 3205g und war 50cm
groß.
Ruth und Mirco Sinning
18 Gemeinde
aktuell
Ein fröhliches Fasten feiern
In der Lüneburger Heide,
Landhaus „Salem“, Asendorf,
20. – 26. Oktober 2014
Thema: „So ist Jesus“
Bitte mich persönlich ansprechen oder anrufen:
Tel. 7621 140442
Wolfgang Kegel
Angedacht
angedacht
Eine wichtige Gebetserfahrung
Lohnt es sich zu beten, auch
wenn ich nicht erfahren kann,
ob mein Gebet erhört worden
ist? Wie lang soll ich dran bleiben? Ich durfte folgendes erleben und Antwort auf diese
Fragen bekommen.
Es war Januar 2010. Ganz unerwartet befand ich mich in
Paraguay! Ich musste für einen lieben krankgewordenen
Kollegen einspringen und als
Redner für fünf Wochen in
diversen Freizeit seine Aufgaben übernehmen. Die Freizeiten (drei Jugendfreizeiten,
eine Ehepaarfreizeit und eine
Freizeit für alleinstehende
Frauen) fanden auf dem schönen Freizeitgelände, Lucero,
in der mennonitischen Kolonie, Tres Palmas in Ostparaguay statt. Wir feierten das
25. Jubiläum dieser Freizeiten,
die das Janz Team zusammen
mit der Kolonie damals gegründet hatten. Die Jugendfreizeiten, jeweils eine Woche
lang, waren besonders herausfordernd und hoch interessant. Die meisten Teilnehmer kamen aus den Kolonien
im Chaco, Westparaguay, zur
Freizeit.
Jeden Morgen gab es eine
aufmunternde Lob- und Anbetungszeit mit einer eingespielten Jugendband, die bei
allen drei Jugendfreizeiten
spielte. Da ging die Post ab!
Die nachfolgende Bibelarbeit
wurde sehr gerne angenommen und abends nach einem
ereignisreichen Tag mit Sport
und Spiel etc. fand die Abendveranstaltung statt.
In der Regel trafen wir uns
zweimal pro Tag zum Gebet und baten Gott um Sein
mächtiges Wirken unter den
Jugendlichen.
An
einem
Samstagabend bei einer Veranstaltung im Freien kam der
Durchbruch. Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Es
blieben so viele junge Menschen nach dem Aufruf für
ein Gespräch zurück, dass
wir gar nicht genügend Mitarbeiter für einzelne Gespräche hatten. Einige mussten
warten, bis ein Gesprächspartner frei wurde. Einer der
Jugendlichen (nennen wir
ihn Marco) kam auf mich zu.
Ich merkte, dass er sichtlich
angesprochen war. Er packte sein Herz aus. Er war total
deprimiert und entmutigt.
Er erzählte von gewaltigen
Spannungen zu Hause. Seine Eltern hatten keine Zeit
für die Kinder, weil sie unter
totalen Stress litten. Es fehlte
überhaupt irgendwelche Zeichen von Liebe und Annahmen von Seiten der Eltern.
Er selber hatte ein Lebensstil
angenommen, der ihn immer weiter weg von Gott und
seinen Eltern führte. An dem
Abend öffnete Marco sein
Herz und Leben für Jesus. Er
konnte beten und sein Herz
vor Jesus ausschütten. Nach
diesem Gebet schaute er
hoch mit Tränen der Freude
in seinen Augen und einem
Leuchten in seinem Gesicht.
Er hatte neue Hoffnung in
Jesus gefunden. Er glaubte
Jesus würde die Situation in
seinem Leben und in seiner
Familie zum Guten ändern.
Einige Tage später war die Freizeit zu Ende. Wir verabschiedeten uns mit dem großen
Wunsch in Kontakt zu bleiben.
Das Problem war, er hatte weder Telefon noch Email Mög-
lichkeiten. Ich habe Marco
versichert ich würde auf jeden
Fall für ihn beten.
Nun waren mittlerweile drei
Jahre vergangen und ich hörte nichts von Marco, und ich
konnte keine Verbindung mit
ihm aufnehmen. Nach einer gewissen Zeit begann ich
mich zu fragen, ob es sich
überhaupt lohnte weiter für
ihn zu beten. Für mich schien
es praktisch nicht mehr nötig
mein Versprechen einzuhalten. Aber etwas hielt mich zurück seinen Namen von meiner Liste zu streichen.
Im Vergangenen September
2013 wurden DeEtta und ich
für eine Reihe von Veranstaltungen in zwei verschiedenen Gemeinden nach Winnipeg/ Kanada eingeladen.
Nach einer Predigt an einem
Sonntagmorgen stand ich an
der Eingangstür und habe
die Besucher verabschiedet.
Plötzlich steht ein junger
Mann mit einem großen Lächeln auf seinem Gesicht vor
mir. Es war Marco! Er erzählte
mir, dass Gott mächtig in seiner Familie gewirkt hat und er
selber Jugendleiter in der Gemeinde war. Seine und meine
Gebete hat Gott erhört! Gott
in seiner Allwissenheit und
Gnade hat es so geführt, dass
Marco aus Paraguay und ich
aus Deutschland uns zu einer
bestimmten Zeit in einer bestimmten Gemeinde in Winnipeg/ Kanada treffen sollen, obwohl wir beide nichts
voneinander wussten! Marco
steht bis heute auf meiner
Gebetsliste! Es lohnt sich im
Gebet dran zu bleiben!
Bob Janz
Gemeinde
aktuell
19
Termine
regelmäßige Termine
Sonntag 09.00 Uhr Gebetsgemeinschaft
Gottesdienst, parallel Kinder-
10.00 Uhr
gottesdienst (bis einschl. 14.9.
ab 21.9. 9.30 u. 11.15 Uhr)
Montag
07.00 Uhr Männergebetstreff
Dienstag
10.00 Uhr
Krabbelgruppe Jg 09/10
Mittwoch
09.30 Uhr
Krabbelgruppe Jg 11
14.30 Uhr
Seniorentreff im Gemeindez.
20.00 Uhr
Junge Erwachsene 20+
Donnerstag: 09.30 Uhr Krabbelgruppe Minimäuse
Freitag
16.30 Uhr
Biblischer Unterricht
Kiste (Kinderstunde für 17.30 Uhr
4-8jährige)
17.30 Uhr
Jungschar für junge Menschen von 9 bis 13 Jahren
20.00 Uhr
Jugendgruppe
besondere Termine
03.08. Gottesdienst mit
Kindersegnung
13.-27.08. Sommercamp
der Jugend
14.09. Familiengottesdienst
21.09. Start der Aktion
„Gemeinsam Unterwegs“
05.10. Endedank: Sozialaktion für den Tafelladen
Dreiländereck
05.10. Das offene Haus
Aktuelle Termine oder Terminänderungen entnehmen Sie bitte den Informationen
im Gottesdienst oder dem Infoblatt am Sonntag. Ebenso stehen die Mitarbeiter
der Infothek für Fragen zur Verfügung oder Sie sehen nach unter www.fegloerrach.de.
Ressort Seelsorge & Diakonie und Stiftung miteinander
Der diakonische Bereich der Gemeinde hat drei Schwerpunkte:
1. Seelsorge und Gebet
Nach dem Gottesdienst, aber
auch außerhalb der Gemeindeveranstaltungen stehen Mitarbeiter für Gespräche oder Gebet
zur Verfügung. Kontakt: Ulrike Rüggeberg (07621/577003;
u.rueggeberg@t-online.de)
treuung von Behinderten bei
Gemeindeveranstaltungen.
Kontakt: Christine Meier
(07624/907699)
3. Ehearbeit
Ehevorbereitungskurse,
Ehekurse, seelsorgerliche Angebote für Paare.
Kontakt: Dave Gut (07621/7709624;
dave.gut@feg.de)
sie, durch einen dafür eingesetzten
Ausschuss, Mittel an bedürftige Einzelpersonen. Die Arbeit der Stiftung
ist gemeinnützig, daher sind Spenden
steuerlich absetzbar. Alle Informationen werden vertraulich behandelt.
Kontakt allgemein:
Julia Kreutner (0179/7785324;
julia.kreutner@gmx.net)
2. Diakonische Dienste
praktische Hilfe, Besuche, Beratung in Sozialfragen und Be-
Die Stiftung miteinander unterstützt die diakonische Arbeit der
Gemeinde. Darüber hinaus vergibt
Kontakt bei Anfragen bzgl. Hilfen:
Dave
Gut
(07621/7709624;
dave.gut@feg.de); Lothar Tachilzik
(07621/89208)
Impressum
Pastoren:
Auflage: 500 Exemplare
Markus Vaßen
Tel. 07621 / 5 48 03
markus.vassen@feg-loerrach.de
Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe:
30.09.2014
Herausgeber:
Freie evangelische Gemeinde
Gewerbestraße 1+3
79539 Lörrach
Tel. 07621 / 4 36 94
Email: redaktion@feg-loerrach.de
http://www.feg-loerrach.de/
Redaktion:
Sonja Schwab, Ariane Vaßen
20 Gemeinde
aktuell
Dave Gut
Tel. 07621 / 770 96 24
dave.gut@feg-loerrach.de
Layout und Fotos: Stefan Wiedenbauer
Druck: krause-graphics.com
Erscheinungsweise: vierteljährlich
Bankverbindung der Gemeinde:
Spar- und Kreditbank Witten
IBAN:
DE08 4526 0475 0009 3420 00
BIC:
GENODEM1BFG
Bankverbindung Schweiz:
PostFinance, Konto-Nr. 60-689172-3
IBAN
CH69 0900 0000 6068 9172 3
BICPOFICHBEXXX
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
31
Dateigröße
1 533 KB
Tags
1/--Seiten
melden