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Kriegsenkel 2015 03 28.pdf

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5
Oktober, November 2014
evangelisch
Reformationsfest
S. 3 u. S. 9
verantwortlich
Glaube und Religion
S. 9 ff
in allen Lebenssituationen
Ewigkeitssonntag
S. 5
im Glauben
wachsen
Kinderbibeltag
S. 23
im Sinne Jesu
wirken
Vorstellung
S. 8
EDITORIAL
INHALT
Themen
Seiten
Liebe Leserinnen und liebe Leser,
Meditation
Ewigkeitssonntag
Gottesdienste: Go(t)ogether -zweisprachig
Vorstellung: Vikar Daniel Städtler
Glaube und Politik
Ökumene
Kreise und Gruppen
Gottesdienste/Termine
kurz notiert
Jugendliche
FliK
Kinder
Workshops
Geburtstage/Freud und Leid
Anschriften
3-4
5
6-7
8
9-11
12
13
14-17
18-19
20
21
22-23
24
25-26
27
Nun haben Sie die letzte Gemeindegruß-Ausgabe des laufenden Kirchenjahres in den Händen. Damit beginnen auch die
zwei Monate des Jahres, in denen man meist schlechtes Wetter
hat (auch nach dem August 2014) und man sich durchaus mit
anderen Themen befassen kann. Das halten wir auch in unserer
Gemeinde so.
Mit dem Reformationsfest beginnen wir eine Veranstaltungsreihe zum Thema Glaube und Politik, zu der Sie alle ganz herzlich eingeladen sind. Lassen Sie sich darauf ein, sich mit den
Problemen (Kriege, Christenverfolgung u.a.) mal anders auseinanderzusetzen, als wir es vielleicht von Fernsehen und Zeitung gewohnt sind.
Schon im Vorgriff auf das neue Jahr weisen wir hin, dass wir
für die Zeit vom 12. bis 21. Juni 2015 eine Festwoche zum
25-jährigen Bestehen des Martin-Luther-Hauses und zum 5.
Jahrestag der Einweihung unseres erweiterten Kirchengebäudes planen. Vielleicht können Sie sich die Zeit mal frei halten,
wir informieren spätestens im Gemeindegruß 2015/2 detaillierter - es ist noch "alles im Werden".
Lothar Rösner
2
MEDITATION
Die Kirche wieder in Form bringen - das war die ursprüngliche
Absicht der Reformatoren des 16. Jahrhunderts. Sie hatten
auch schon ihre Vorgänger. Diese landeten jedoch meistens
auf dem Scheiterhaufen. Es brauchte also eine ganze Portion
Mut, die römisch-katholische Kirche anzugreifen. Bei Martin
Luther war es der Ablasshandel, mit dem die Menschen sich
und bereits Verstorbene angeblich vom Fegefeuer freikaufen
konnten, der ihn so aufbrachte, dass er sich schließlich mit der
katholischen Kirche bis hin zum Papst anlegte.
Den Anfang nahm die Reformation mit dem Anschlag der 95
Thesen Luthers an die Schlosskirche von Wittenberg am 31.
Oktober 1517.
Die röm.-katholische Kirche war zu diesem Zeitpunkt nicht
reformfähig, so dass eine neue Glaubensrichtung entstehen
musste, die evangelische Kirche, in Deutschland v.a. in der lutherischen Fassung. Nicht Reform, sondern Reformation war
das Ergebnis. Die Reformation hatte weitreichende politische
Folgen. Da der Glaube weltbezogen gelebt werden soll, gilt
dies bis in das heutige politische Geschehen hinein. Es ist kein
Zufall, dass viele Politikerinnen und Politiker kirchlich verbundene Menschen sind.
Bis zum heutigen Tag ist der Unterschied der Konfessionen bei
uns spürbar. Auch wenn wir (bis auf ein Wort) dasselbe Glaubensbekenntnis sprechen, gibt es Unterschiede, die aus der reformatorischen Erkenntnis im 16. Jahrhundert kommen: Lehrautorität ist nicht mehr der Papst, sondern allein die Heilige
Schrift. Dort ist z. B. die
Ehelosigkeit der Pfarrer
nicht gefordert und Jesus
setzt Brot und Wein beim
Abendmahl ein.
Nun feiern wir inzwischen
ökumenische Gottesdienste, laden zu ökumenischen
Veranstaltungen ein. Viele
Menschen kennen heute
die Unterschiede der Kon- Ein Motiv zum Themenjahr „Reformation und Politik“
der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
fessionen gar nicht mehr
so genau. Und trotzdem ist derzeit keine Tendenz zu erkennen,
dass es zu einer Fusion der großen Kirchen kommt. Vielleicht
aber bereichern auch beide Kirchen die Gesellschaft.
Die Kirche wieder in Form bringen, diese Absicht der Reformatoren ist nicht mit der Reformation abgeschlossen gewesen.
Die Re-form-ation ist ein dauerhaftes Geschehen. Das liegt
daran, dass die Kirche in der Welt und in ihrer Zeit lebt. Wir
können nicht so tun, als würden wir im 16. Jahrhundert leben,
das will auch niemand. Es geht darum, die Botschaft der Bibel
in die jeweilige Zeit hinein zu sprechen und zu verkündigen.
Die Re-form-ation ist kein Selbstzweck. Die VertreterInnen der
Kirche beschäftigen sich nicht mit der Form der Kirche um
der Kirche willen. Es geht darum, zu überlegen, wie wir noch
besser mit unserer Botschaft die Menschen im 21. Jahrhundert
erreichen.
Ein Motiv zum Themenjahr „Reformation und Politik“ der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Re-form-ation
3
MEDITATION
4
Unsere Kirche ist m.E. in guter Form. Sie ist demokratisch aufgestellt, lebt den Glauben in der Zeit, ohne dem Zeitgeist nachzugeben, beteiligt gleichermaßen Männer und Frauen, Hauptund Ehrenamtliche, geht transparent mit dem ihr anvertrauten
Geld um, das es auch braucht, damit die Kirche in guter Form
bleibt. Nicht alle Menschen dürsten aber nach dem Wort Gottes. Sie sind schon satt und haben anderswo gegessen. Auch
bei ihnen wird sich im Leben zeigen, ob das dann auch wirklich
durch alle Durststrecken des Lebens hindurch hilft.
Einen Glauben ohne irgendeine Form gibt es nicht. Es braucht
immer die Vermittlung durch Menschen. Und dazu ist die Kirche da. Dafür braucht sie die entsprechende Form und eine
angemessene Ausstattung mit Räumen und Personal. Was für
die evangelische Kirche allgemein gilt, gilt natürlich auch für
unsere Kirchengemeinde in Herzogenaurach. Auch da machen
sich PfarrerInnen, Diakon und Kirchenvorstand immer wieder
Gedanken, wie wir unsere Kirchengemeinde gut in Form bringen können. Über die Form, was jetzt gut und wichtig ist, wird
häufig neu diskutiert. Und das ist gut so, denn daran sieht
man, wie lebendig unsere Kirche ist. Und das bleibt sie nur,
wenn sie in ihrer Botschaft biblisch und in ihrer Form weltund zeitbezogen ist und damit ständig in Veränderung.
Deshalb feiern wir auch jedes Jahr den Reformationstag am
31. Oktober, damit uns immer bewusst bleibt, dass wir unsere
Kirche ständig neu in Form bringen müssen
Pfr. Oliver Schürrle.
Reformation
Mit Reformation (lat.: Erneuerung,
Wiederherstellung) wird heute eine
religiöse Bewegung des 16. Jahrhunderts bezeichnet, die die Einheit der westlichen Kirche (die östlichen orthodoxen Kirchen hatten
sich bereits 1054 getrennt) zerbrechen ließ und sich wesentlich mit
Martin Luther verbindet. Dieser
wollte keineswegs eine neue Kirche
gründen.
Luther-Denkmal a. d. Marktkirche Hannover
Den letzten Anstoß zur Reformation
gab der Ablasshandel, mit dessen Einnahmen der Petersdom in
Rom erneuert werden sollte. Luther sah darin einen Missbrauch
und rief zur Rückbesinnung auf die biblischen Grundlagen des
Evangeliums auf - d. h. allein auf Christus und damit allein auf
den Glauben, allein auf die Gnade und allein auf die Schrift. Er
fand damit in ganz Europa Gehör. Während das Mittelalter von
der Unverzichtbarkeit des Priesters als Heilsvermittler überzeugt war, sollten nach Luther Christen selbst in der Lage sein,
die alles entscheidende Heilsbotschaft zu verstehen. Deshalb
rief der Reformator in einer Zeit, in der das Lateinische für die
gehobenen Schichten selbstverständlich war, zu Predigt und
Messe in deutscher Sprache auf und übersetzte die Heilige
Schrift in allgemeinverständliches Deutsch.
Quelle: www.ekd.de/glauben/abc/reformation/
EWIGKEITSSONNTAG
Letzter Sonntag des Kirchenjahres: Ewigkeitssonntag
Und Gott wird abwischen alle Tränen von
ihren Augen: Die Epistel Offb 21,1-7 ist ein
sehr starker, bildmächtiger Text. Endlich
ist alles Leid, aller Schmerz, alle Trennung
vorbei: Das neue Jerusalem senkt sich auf
die Erde, Gott schlägt seine Hütte bei den
Menschen auf. Glühender, gewaltiger, jubelnder lässt sich das Ende kaum schildern
— es sei denn, man nimmt an der alttestamentlichen Lesung Jes 65,17-19(20-22)2325 Maß, deren Bilder womöglich noch lebensnäher und darum noch bewegender
sind: »Sie sollen nicht umsonst arbeiten
und keine Kinder für einen frühen Tod zeugen...« Auch hier wird die gesamte Schöpfung in die große Wandlung, die allumfassende Versöhnung einbezogen: »Wolf und
Schaf sollen beieinander weiden, der Löwe
wird Stroh fressen wie das Rind...«
Das Wochenlied EG 147 nimmt das Bild vom
›neuen Jerusalem‹ auf: »Von zwölf Perlen
sind die Tore an deiner Stadt...« und verbindet es mit dem Jungfrauen-Gleichnis, das
als Evangelium gelesen wird (Mt 25,1-13).
Unter all den Endzeit-Jubel mischen sich
hier wieder ernste, mahnende Töne: Ein
großes Fest ist angesagt — es wäre töricht,
es aus Bequemlichkeit, Trägheit, Ignoranz,
Eigensinn, Kurzsicht zu verpassen. Der Wochenspruch aus Lk 12,35 fasst dies bildhaft
in die Mahnung: »Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen.«
Auf das »himmlische Fest des Lebens« hofft
das erste Tagesgebet, das zweite träumt
von der neuen Schöpfung, »in der Liebe
und Gerechtigkeit wohnen auf ewig«, und
das dritte kreist um das Thema Zeit und
Ewigkeit. Voll großer Hoffnungsbilder ist
auch der Eingangspsalm 126 (»Wenn der
Herr die Gefangenen Zions erlösen wird«)
mit seiner Antiphon aus Jes 35,10a: »Die Erlösten des Herrn werden wiederkommen...«
Nach dem Willen des Ev. Gottesdienstbuches soll dort, wo es üblich ist, das
Gedächtnis der Entschlafenen in einem
eigenen Früh-, Predigt- oder Vespergottesdienst begangen werden, es soll aber die
Texte des Ewigkeitssonntags keineswegs
verdrängen. Dass diese sehr wohl geeignet
sind, auch die Erwartungen, Klagen, Ängste, Hoffnungen, Fragen aufzunehmen, die
sich mit dem ›Totensonntag‹ verbinden,
dürfte deutlich geworden sein. Den hatte
König Friedrich Wilhelm III. von Preußen
durch Kabinettsordre vom 17.11.1816 zum
Gedenken an die in den Befreiungskriegen
Gefallenen eingeführt.
Von anderen Landeskirchen übernommen,
gewann das ›Totenfest‹ zum Abschluss des
Kirchenjahres — in gewisser Weise evangelisches Gegenstück zur Feier von ›Allerseelen‹ (2. 11.) in der katholischen Kirche
— rasch große Popularität. In ihm kommt
ein tiefes menschliches Bedürfnis zum
Ausdruck, das bei der Begehung des ›Ewigkeitssonntages‹ keineswegs vernachlässigt
werden darf.
Quelle: http://www.velkd.de/ewigkeitssonntag.php
5
GOTTESDIENSTE
NEU: Go(t)together - Zweisprachiger Gottesdienst ab November immer am ersten Sonntag
im MLH um 11 Uhr
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Am ersten Sonntag gab es bisher im MLH immer einen normalen Predigtgottesdienst, der aber keinen großen Anklang mehr
in den letzten Jahren fand. So entschieden wir uns in Arbeitsgruppen und im Kirchenvorstand, ein weiteres Gottesdienstprojekt auf den Weg zu bringen: „Go(t)together!“ (Wortspiel:
Gott; zusammen gehen; zusammen sein)
In unserer Stadt gibt es viele ausländische Familien und vor
allem auch viele „Mischfamilien“, für die ein Gottesdienst in
Englisch und Deutsch attraktiv sein könnte. Der eine internationale Gottesdienst am 2. Weihnachtstag hat sich ja schon
als Gewinn für die Gemeinde herausgestellt. Aber wir möchten
nun mit diesem regelmäßigen Angebot eine Möglichkeit schaffen, dass auch englischsprachige Leute aus aller Welt, die hier
leben, in unserer Gemeinde „andocken“ und wirklich ein wenig heimisch werden können. Deswegen bieten wir mit diesem
Gottesdienst nicht einfach einen „Service“ rein in englischer
Sprache an, sondern halten ihn bewusst in beiden Sprachen,
in Englisch und Deutsch. Wir möchten Brücken bauen, denn
wir sind nun mal keine englischsprachige Gemeinde, sondern
eine deutsche, die sich für möglichst viele Menschen öffnen
möchte.
Der Gottesdienst wird also Satz für Satz vom Deutschen ins
Englische übersetzt – dafür konnten wir tolle neue Mitarbeiter
gewinnen. Wir singen deutsche und englische Lieder gemischt.
Der Gospelchor wird dabei 4x im Jahr auftreten, so auch beim
Start im November (2.11.). Die musikalische Gestaltung wird
zunächst sehr abwechslungsreich sein. Glaubensbekenntnis
und Vaterunser kann jeder in seiner eigenen Sprache sprechen.
Liturgisch, vom Ablauf her, halten wir uns wie bisher an den
Aufbau des schlichten Predigtgottesdienstes. Die Predigt darf
nicht zu lang sein, weil sie ja quasi doppelt daherkommt. Die
Teilnehmer, die einigermaßen Englisch können, werden dabei
merken, wie das als Hörer den Gedankengang in der Predigt
angenehm verlangsamt. Man kann dann noch besser folgen.
Das nahezu doppelte Hören hat eine vertiefende Wirkung.
Weil diese Gottesdienstform wahrscheinlich und hoffentlich
Familien anspricht, die in Herzogenaurach und in der Umgebung wohnen, bieten wir auch einen Kindergottesdienst an.
Und auch der hat eine neue andere Form: Gemäß der angloamerikanischen Tradition der „Sunday School“ sind hier die
Kinder erst von den Eltern getrennt und bekommen zunächst
auf schlichte und elementare Art in Englisch und/oder in
Deutsch von unseren MitarbeiterInnen den Inhalt der folgenden Predigt nahegebracht. Natürlich auch mit Lied und Gebet.
Beim Lied vor der Predigt gehen die Kinder dann in den Erwachsenengottesdienst und verfolgen die Predigt und ab da
den Gottesdienst ganz normal mit. Dieses andere Vorgehen als
sonst bei uns üblich hat den Vorteil, dass Kinder und Erwachsene letztlich doch ähnliche Erfahrungen machen können und
womöglich nach dem Gottesdienst besser darüber sprechen
können.
GOTTESDIENSTE
Uns ist bewusst, dass wir mit dieser Gottesdienstform ein neues, spannendes Terrain betreten; die Resonanz ist nicht vorherzusehen. Aber wir hoffen und beten, dass viele dadurch einen
neuen und guten Zugang zu unserer Gemeinde und zum Gottesdienst insgesamt finden. Vielleicht ist dieser Gottesdienst
gerade für Sie der richtige und passende...Vielleicht kennen Sie
auch jemand in der Nachbarschaft, Verwandtschaft, bei den
Arbeitskollegen bzw. eine Familie, für den / die dieser Gottesdienst etwas sein könnte... Dann weisen Sie doch bitte werbend
und liebevoll darauf hin!
Pfr. Armin Kübler
mit dem Team des Go(t)together
Diakoniestation Erlangen
Pflegebereich Mitte-Frauenaurach
Wir helfen Ihnen auch in Herzogenaurach!
Sie brauchen Hilfe
•
bei der Grundpflege, z.B. beim Waschen, Ankleiden,
Inkontinenzversorgung?
• bei der Behandlungspflege, z.B. Verbandswechsel, Insulin spritzen,
Medikamentenabgabe und Überwachung, Kompressionsstrümpfe
anziehen?
• bei einem Beratungseinsatz nach §37/3 (für Pflegegeldbezieher)?
Dann wenden Sie sich an Hrn. Krauß oder Fr. Bentheimer unter der
Telefon-Nr.: (09131) 6301-500. Wir beraten Sie jederzeit gerne!
Offene Behindertenarbeit (OBA) der Diakonie
Die Behindertenhilfe hat in der
Diakonie eine über 150-jährige Tradition. Gemäß dem
christlichen Menschenbild als
Grundlage diakonischen Handelns ist der Mensch mit einer
Behinderung ebenso als Ebenbild Gottes anzusehen wie
der vermeintlich „Normale“.
Es geht darum, Menschen mit
Behinderung die Teilnahme an
allen Bereichen gesellschaftlichen Lebens durch unterstützende Maßnahmen zu ermöglichen.
Für diese Angebote und die vielfältigen Leistungen diakonischer Arbeit bittet das Diakonische Werk Bayern anlässlich der
Herbstsammlung vom 13. bis 19. Oktober 2014 um Ihre Unterstützung. Herzlichen Dank! Die Diakonie hilft. Helfen Sie mit.
Weitere Informationen zum Sammlungsthema erhalten Sie im Internet unter www.diakonie-bayern.de
70% der Spenden an die Kirchengemeinden verbleiben direkt
im Dekanatsbezirk zur Förderung der diakonischen Arbeit.
30% der Spenden an die Kirchengemeinden werden an das Diakonische Werk Bayern für die Projektförderung in ganz Bayern weitergeleitet. Hiervon wird auch das Infomaterial für die Öffentlichkeitsarbeit finanziert (max. 10 % des Gesamtspendenaufkommens).
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VORSTELLUNG
8
Liebe Kirchengemeinde Herzogenaurach,
einige von Ihnen durfte ich bereits
kennen lernen, den Übrigen darf ich
mich vorstellen:
Mein Name ist Daniel Städtler, ich
bin 26 Jahre alt und habe am 1. September meinen Dienst als Vikar in
Ihrer Gemeinde angetreten. Aufgewachsen und zur Schule gegangen
bin ich in der Nähe von Eckental;
anschließend habe ich in Erlangen
Theologie studiert. Vorerst werden
meine Frau, Anna Städtler-Klemisch,
Theologie-Studentin, und ich weiterhin in unserer gemeinsamen Wohnung in Erlangen wohnen bleiben.
Ein Vikar zu sein heißt, zweieinhalb Jahre lang zum Pfarrer
ausgebildet zu werden, Schritt für Schritt in einzelne Arbeitsbereiche wie Gottesdienst, Unterricht, Seelsorge usw. eingewiesen zu werden und dort nach und nach feste Aufgaben zu
übernehmen. Für mich beginnt also nun nach dem Studium ein
völlig neuer Lebensabschnitt, während für die Kirchengemeinde alles beim Alten bleibt. Ich hoffe sehr, dass es mir gelingt,
in diese neue Rolle hineinzuwachsen. Haben Sie Nachsicht mit
mir, aber nicht zu sehr. Schelten Sie mich, wenn es notwendig ist. Wollen Sie mich kennen lernen, haben Sie bitte keine
Scheu, mich anzusprechen oder anzuschreiben oder sich einfach bei mir zum Zaziki-Essen und Rotwein-Trinken anzumel-
den. Ich habe eine Vorliebe nicht nur für das griechische Neue
Testament, sondern auch für die griechische Küche. Wollen Sie
mich bestechen, so tun Sie das mit einem Stück Käsekuchen.
Herr und Frau Schürrle sowie der ganzen Kirchengemeinde gilt
mein aufrichtiger Dank dafür, dass sie mir hier in Herzogenaurach meine Ausbildung ermöglichen.
Daniel Städtler
Herzlich willkommen Vikar Städtler
Ich habe mich sehr gefreut, als ich vom Predigerseminar
einen Anruf bekam, ob ich als Mentor einen Vikar begleiten möchte. Unsere Kirchengemeinde Herzogenaurach
eignet sich durch ihre große Vielfalt sehr, die unterschiedlichen Facetten des Pfarrberufs kennen zu lernen und sich
hier selbst auszuprobieren. Herr Städtler wird nach seinem
Studium nun die Praxis erleben. Schritt für Schritt wird er
sich in den verschiedenen Feldern der Arbeit eines Pfarrers
einarbeiten. Zur Praxisbegleitung wird er v.a. am Anfang
häufig im Predigerseminar in Nürnberg sein. Die Gemeinde in Herzogenaurach wird ihm dabei helfen, dass er den
Beruf des Pfarrers mit Freude ausüben kann.
Oliver Schürrle
GLAUBE UND POLITIK
Glaube und Politik
Unter diesem Motto laden wir im November zu einigen interessanten Veranstaltungen ein. Den Auftakt bildet die Feierstunde
zum Reformationsjubiläum 2014.
Unter diesem Hauptthema
kann man auch die Ausstellung zum 100. Jahrestag des
1. Weltkriegsbeginns sehen.
Die Gewalt im Nahen Osten
wird oft mit dem muslimischen
Glauben und einer Christenverfolgung in Verbindung gebracht, also leider ein sehr aktuelles Thema.
Feierstunde zur Reformation
mit Bildungsstaatssekretär
Stefan Müller
Am 31. Oktober feiern wir wieder den
Tag der Reformation in Erinnerung an
den Thesenanschlag vor 497 Jahren. Im
Rahmen der Reformationsdekade (in drei
Jahren findet das große Reformationsjubiläum statt!) ist in diesem Jahr das Thema ‚Glaube und Politik’ vorgesehen.
Wir feiern den Reformationstag diesmal
wieder mit einer
Feierstunde zur Reformation, in der es
auch eine biblische
Lesung, Gebete, Lieder und eine musikalische Rahmung
geben wird.
Zu dieser Feierstunde in der Kirche um
MdB Stefan Müller 2010 n. 19.30 Uhr haben
d. Kircheneinweihung.
wir unseren Bundestagsabgeordneten und Staatssekretär
für Bildung und Forschung Stefan Müller
eingeladen.
Pfarrer Oliver Schürrle wird im Gespräch
mit ihm die Verbindung von Glaube und
Politik beleuchten, die ja schon von der
Reformationszeit selbst bis in unsere Zeit
hinein eine Rolle spielt.
Zeigen wir als Christenmenschen und
Protestanten, dass uns dieser Tag und
auch dieses Thema wichtig sind!
Feldpostkarten hatten im 1. Weltkrieg eine große Propaganda-Funktion; das Bild
stellt die ideale Szene des Krieges dar, in
der der einzelne Soldat sich wiederfinden
konnte - und auf der Rückseite sich im
Wortsinn in den Krieg eintragen konnte.
Damit wurde er selbst zum Kriegspropagandisten. Im Foyer unserer Kirche gibt
Gott mit uns?
Religiöse Feldpostkarten im
I. Weltkrieg
Ausstellung mit Führungen 7.11. bis
27.11.
9
GLAUBE UND POLITIK
es eine Ausstellung von Feldpostkarten
aus verschiedenen Ländern Europas mit
religiösen Motiven. Die Ausstellung ist
von BildungEvangelisch in Erlangen gestaltet. Der Eintritt ist frei.
Gesucht : Ihre persönlichen Erinnerungsstücke - In vielen Familien gibt es noch
Bilder, Briefe oder andere Gegenstände die von Generation zu Generation
weitergeben wurden. Wir würden uns
freuen, wenn Sie die persönlichen Erinnerungsstücke (auch gerne in Kopie) für
die Dauer der Ausstellung zur Verfügung
stellen könnten. Dadurch wird Erinnerung lebendig.
Kontakt über unser Pfarramt, Tel. 4516.
Die genauen Öffnungszeiten dieser Ausstellung entnehmen Sie bitte den Aushängen bzw. unserer Homepage.
Militarisierung des Islam?
Problem oder Phantom
„Ein solches Sterben hat die
Welt wohl noch nicht gesehen
...“
Vortrag mit Gespräch
am Mittwoch, 12.11. um 19.30 Uhr
Die Heimat im ersten Weltkrieg zwischen
Liebesgaben und Lebensmittelrationierung
Der Islam wird kriegerischer - zumindest
legen das aktuelle Nachrichten von Konflikten und Kämpfen, speziell im Nahen
Osten, nahe. Die Isis-Bewegung ist dafür ein besonders beunruhigendes Beispiel. Um so wichtiger ist es, einige der
Konfliktherde näher zu betrachten und
Gründe für Eskalationen zu benennen.
Erst vor diesem Hintergrund lässt sich
bestimmen, welche Rolle der Islam als
Religion derzeit politisch spielt - oder in
welche Rolle er in den Medien und durch
die Politik gedrängt wird.
Herzliche Einladung zur
Referent: Professor Dr. Omar Kamil Vernissage am 7.11. um 19.30 Uhr. Professur für Politik und Zeitgeschichte
10
In die Ausstellung führt Herr Pfr. Dr. Luibl
ein.
Unser Posaunenchor gestaltet die Vernissage musikalisch.
des Nahen Ostens am Institut für Politische Wissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Vortrag mit Gespräch
am Donnerstag, 20.11. um 19.30 Uhr
Der Erste Weltkrieg ist für viele Historiker
die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts.
Nach dem Attentat von Sarajewo standen deutsche Soldaten an vielen Fronten
in Europa. Während die Materialschlachten im Westen erfolglos blieben, stießen
die Truppen im Osten weit in russisches
Territorium vor. Nach Schätzungen waren von 65 Millionen Bewohnern des
Deutschen Reiches 11 Millionen eingezogen.
Wie erlebten die Menschen in der Heimat
den Krieg?
Als immer mehr Todesmeldungen daheim
eintrafen, wich die anfängliche Begeisterung der Ernüchterung. Da die Männer
zum überwiegenden Teil an der Front
GLAUBE UND POLITIK
Die Rückkehr der Religion auf
die Bühne des Politischen
Vortrag mit Gespräch
am Dienstag, 25.11. um 19.30 Uhr
Ausschnitt eines Plakates der EKD "Erinnern an den 1. Weltkrieg...
standen, gab es in der Heimat mehr Särge
als Wiegen. Lebensmittel, aber auch Rohstoffe wie Kohle, Gas und Leder wurden
rationiert. Papier- und Metallsammlungen wurden durchgeführt. Um sie besser
verpflegen zu können, wurden Stadtkinder auf das Land verschickt. Feldpostkarten der Soldaten geben Nachricht über
ihre Erlebnisse an der Front. Schriftliche
Unterlagen von Herzogenaurachern, die
Heimatblätter der Stadt Herzogenaurach
und das Herzogenauracher Tagblatt geben Auskunft über die Lage der Menschen daheim.
Referent: Dr. Manfred Welker
Ob Gott im amerikanischen Wahlkampf
oder Allah als oberste Moralinstanz in
einer islamischen Gesellschaft, ob Vereidigung des griechischen Premiers vor
und durch die orthodoxe Kirche Griechenlands oder die Gedenkmesse zum
25. Todestag von Franz Josef Strauß mit
großer Politprominenz - Religion hat,
statt wie vorhergesagt in der Moderne
abzusterben, an politischer Bedeutung
gewonnen.
Offen aber sind die Gründe der Rückkehr
von und zur Religion und ob Religion dabei mehr ist also nur der dekorative Feiertagsmantel der Politik.
Und offen auch, ob mit der Religion nicht
eine besondere Dynamik ins Politische
kommt, die ihre eigenen Gefahren birgt,
etwa wenn Religion eigene Rechte einfordert und Konflikte anheizt. Die Rückkehr der Religion ist, nach
evangelischem Verständnis,
nicht nur ein Grund zur
Freude.
Referent: Pfr. Dr. Hans Jürgen Luibl
11
ÖKUMENE
Wunder gibt es immer wieder
Ökumenischer Gesprächsabend am 23.
Oktober
Der Ökumene Ausschuss Ev. Kirche – St. Otto lädt zu einem Gesprächsabend zum Thema
Wunder ein. Die Bibel ist voll davon, sowohl im Alten wie auch
im Neuen Testament wird von Wundern berichtet. Haben sie
wirklich stattgefunden? Gibt es gar eine „natürliche“ Erklärung
für diese Wunder? Oder soll mit ihnen etwas ganz anderes ausgedrückt werden?
Wunder gab es immer wieder. Kranke Menschen wurden wundersam gesund, und Wunder werden immer wieder von kranken Menschen ersehnt. Wie sind Wunderheilungen zu beurteilen?
Die röm.-kath. Kirche hat auf diesem Gebiet viel zu bieten, was
evanglische. Christen eher verwundert zur Kenntnis nehmen:
Wie ist z.B. Lourdes zu verstehen und andere Wallfahrtsorte,
die mit Wundern verbunden sind?
Da stellen sich viele Fragen. Wir hoffen im Gespräch auch
Antworten zu finden. Wir treffen uns zum ökumenischen Gespräch am 23. Oktober um 19.30 Uhr im Raum 3 der Kirche,
Von-Seckendorff-Str. 1 - Osteingang.
12
Ökumenisches Friedensgebet am 14. November
Krypta St. Magdalena um 19.00 Uhr
Buß- und Bettag am 19. Nov. 2014
Neben dem evangelischen Gottesdienst am Vormittag (10 Uhr)
wird es in diesem Jahr auch wieder eine ökumenische Veranstaltung am Abend in unserer Kirche geben.
Diese beginnt um 19 Uhr. Frau Aneth Lwakatare aus Tansania
wird unser Gast sein. Sie ist von Haus aus Juristin und wird
vor allem über das Thema "Landraub" sprechen.
Dies passt gut zum Bußund Bettag, der weniger
als privater Bußtag eingesetzt wurde, sondern
als Bußtag für das ganze
Volk gedacht war, und so
eine durchaus politische
Komponente
enthält.
Da wir als Christen über
Kirchtürme und Landes- Aneth Lwakatare
grenzen hinaus blicken, verstehen wir uns als Schwestern und
Brüder in der einen Welt.
Ein überaus interessantes Thema wird von einer kompetenten
Referentin vorgestellt.
KREISE UND GRUPPEN
Band
Kantorei
Besuchskreis Liebfrauenhaus
Landeskirchliche Gemeinschaftsstunde
EineWelt-Verkauf
Jugendband
im MLH, jeden Dienstag 20.00 h
(Siegbert Steidl, Tel. 6 17 54)
(Katharina Fuss, Tel. 41 27)
am 1. Sonntag des Monats nach dem
Gottesdienst in der Kirche u. im MLH
(Beatrix Schneider, Tel. 6 10 27)
Erzählcafé für Senioren
im GBS, mtl. am Mittwoch 15.00 h
(Ute Römer-Laska, Tel. 60163)
Feierabendkreis
im MLH, mtl. am Montag 14.45 h
(Heidemarie Keim, Tel. 6 28 79)
Flötenkreis
im MLH, jeden Dienstag 20.00 h
(Ulrike Weidlich, Tel. 6 04 26)
Frauenkreis
im MLH, mtl. am Dienstag 9.30 h
(Gertraud Hoffmann, Tel. 27 20)
Gebetstreff
im MLH, 2. u. 4. Donnerstag 18.00 h
(Pfr. Armin Kübler, Tel. 7 38 06 11)
Gospelchor
im GRK3, 14-täg. Donnerstag 20 h,
(Stefan Ludwig, Tel 0170 7 01 42 24)
Hauskreise
(Pfr. Armin Kübler, Tel. 7 38 06 11)
im GRK3, jeden Montag 20.00 h
(Gerald Fink, Tel. 4 09 88)
im GBS, 1. u. 2. Mon. Monat, 19.30 h
im MLH (Stefan Ludwig, Tel. 0170 7 01 42 24)
Jugendstreichorchester
"Die musikalischen Stadtstreicher" im
GRK1, jeden Montag 16.00 h
(Friederike Haupt, Tel. 09135 39 69)
Männer-Forum
im MLH, am 1. Dienstag im Monat 20.00 h
(Gotthard Eichstädt, Tel. 73 35 06)
OASE
Ökumenischer Gesprächskreis für Alleinlebende, Trauernde u. Pflegende
im GRK1, ein Donnerstag im Monat, 15.00 h
(Pfrn. Andrea Schäfer, Tel. 7 41 18 67)
Offener Frauentreff
im GRK 3, am 4. Mittw. i. Monat um 20 h
(Katharina Raith, Tel. 79 77 80 oder
Doris Ramstetter, Tel. 2591)
Posaunenchor
in der Kirche, jeden Freitag 20.00 h
Neue BläserInnen sind herzlich willkommen.
(Wilfried Schneider, Tel. 6 10 27)
Nähere Informationen erhalten Sie im
Büro oder bei den genannten Personen.
Die jeweiligen Termine der einzelnen Veranstaltungen entnehmen
Sie bitte der umseitigen Tabelle.
Mutter-Kind-Kreise:
für Mütter mit Kleinkindern im MLH
Mo.-Mittag:
Mo.-Nachm.: Di.-Vorm.: Di.-Nachm.: Mi.-Nachm.
Do. - Vorm.
Do.-Nachm. Fr.-Vorm.:
Fr.-Nachm. im GBS
Mo.-Nachm.: Erika Koffler (Zwillinge)
Helje Treder
Daniela Döhler
Elke Rößler
Julika Fleischer
Anna Reiche
Ramona Albert
Sabrina Piossek
Kerstin Langer
Magdalena Endres
Bei Fragen zu den Mutter-Kind-Kreisen können Sie sich an Dagmar Wegmann, Tel. 3177,
wenden.
GBS = Geschwister-Beck-Saal,
Von-Seckendorff-Str. 3
GRK =Gemeinderäume Kirche
MLH = Martin-Luther-Haus
13
GOTTESDIENSTE/TERMINE
Tag
Datum Uhr
Tag
Datum Uhr
Gottesdienst/Veranstaltung, Ort, Verantw.
So
12.10. 09.30
Gottesdienst, Kirche (Berger)
Mi
1.10. 19.30
Orgelzeit, Kirche (Fink)
Do
2.10.
Betriebsausflug – Einrichtungen der Gemeinde bleiben geschlossen
Fr
3.10. 18.30
Jugendgruppe “Time-out”, MLH
Sa
4.10. 18.00
Gottesdienst m. AM, Reha-Klinik (Schäfer)
So
5.10. 09.30
Erntedankfest - Gottesdienst Plus “Grüner
Gockel”, Kirche (Schäfer)
Di
Mi
09.30
Kindergottesdienst, Kirche
11.00
Gottesdienst m. AM, MLH (Schäfer)
19.00
“J-Unit” Mitarbeiterkr. f. Jugendliche, MLH
7.10. 15.30
Fr
Sa
Gottesdienst, Seniorenzentrum Haus Martin
(Ludwig)
16.30
Gottesdienst, Liebfrauenhaus (Ludwig)
20.00
Männerforum “Klezmer-Abend” m. d. Trio
„Litamo“, MLH
8.10. 15.30
Gottesdienst, Seniorenwohnheim Tuchmachergasse (Ludwig)
09.30
Kindergottesdienst, Kirche
11.00
KiK mit Themenpredigt für Erw., MLH
(Berger)
19.00
Jugendgottesdienst, MLH (Ludwig)
19.00
Taizégebet, Kirche
Mo
13. bis 19.10.
Herbstsammlung für die Diakonie
Mo
13.10. 14.45
Feierabendkreis “Kirchweihbräuche in Franken” mit Dr. Manfred Welker, MLH
Fr
17.10. 16.30
Herbst-Workshop f. Kinder 1.-4. Klasse, MLH
18.30
Sa
So
18.10 10.00
Jugendgruppe “Time-out”, MLH
Nachbarschaftspilgern, Treffpunkt Kirche
13.00
Taufgottesdienst, Kirche (Kübler)
18.00
Gottesdienst m. AM, Reha-Klinik (O. Schürrle)
19.10. 09.30
Männergottesdienst m. AM, Kirche
(O. Schürrle)
Kirchenvorstandssitzung, GBS
09.30
Kindergottesdienst, Kirche
MiK - Mädchen in der Kirche, MLH
11.00
16.30
Herbst-Workshop für Kinder 1.-4. Klasse,
MLH
KiK mit kreativer Verkündigung für Erw.,
MLH (O. Schürrle)
19.00
20.00
Jugendcafé, MLH
“J-Unit” Mitarbeiterkreis für Jugendliche,
MLH
19.00
Liturgische Vesper, Kirche
19.30
14
Gottesdienst/Veranstaltung, Ort, Verantw.
10.10. 16.30
11.10. 18.00
19.30
Gottesdienst, Reha-Klinik (Böhle)
FLiK - Filme Live in der Kirche, MLH
Di
21.10. 09.30
Frauenkreis “Die Haut, der Spiegel unserer
Seele”, MLH
GOTTESDIENSTE/TERMINE
Tag
Datum Uhr
Gottesdienst/Veranstaltung, Ort, Verantw.
Mi
22.10. 15.00
Erzählcafé für Senioren “Vereinsleben”, GBS
20.00
Offener Frauentreff “Lacht Gott? Wenn ja,
worüber eigentlich?” m. Pfr. Dr. Luibl u. Pfr.
Morath, GRK 3 (Auch Männer willkommen)
Do
23.10. 15.00
19.00
Sa
So
25.10. 09.30
Oase-Ökumenischer Gesprächskreis für
Alleinlebende, Trauernde und Pflegende,
GRK 1 (Schäfer)
Ökum. Gesprächsabend, Kirche
Taufgottesdienst, Kirche (K. Schürrle)
18.00
Gottesdienst, Reha-Klinik (Kübler)
Datum Uhr
11.00
Gottesdienst/Veranstaltung, Ort, Verantw.
Go(t)together - Deutsch-Englischer Gottesdienst - German-English church service,
MLH (Kübler, Gospelchor)
Di
4.11. 20.00
Männerforum “Die Energiewende in
Deutschland”, MLH
Mi
5.11. 19.30
Orgelzeit, Kirche (Fink)
Fr
7.11. 16.30
MiK - Mädchen in der Kirche, MLH
Konfirmandentag, MLH (Ludwig)
13.00
26.10. 09.30
Tag
Sa
18.30
Jugendgruppe “Time-out”, MLH
19.30
Vernissage zur Ausstellung “Gott mit uns?”,
Kirchenfoyer
8.11. 18.00
19.30
Gottesdienst, Kirche (Kübler)
So
9.11. 09.30
Gottesdienst, Reha-Klinik (Böhle)
FLiK - Filme Live in der Kirche, MLH
Gottesdienst, Kirche (Ludwig)
09.30
Kindergottesdienst, Kirche
11.00
Bandgottesdienst mit Kindergd., MLH
(Kübler)
11.00
KiK mit Themenpredigt für Erw., MLH
(Ludwig)
19.00
Kinogottesdienst des Männerforums zum
25-j. Fall der Berliner Mauer, Kirche (Pröger)
11.15
Taufgottesdienst, Kirche (Schäfer)
16.00
Kleinkindergottesdienst, Kirche (Schäfer)
anschl. Laternenumzug
19.00
Taizégebet mit der Kantorei, Kirche
Di
28.10. 20.00
Männerforum: Gespräch “So erlebten wir
die DDR”, MLH
Fr
31.10. 19.30
Feier zur Reformation, Kirche (O. Schürrle)
Sa
1.11. 18.00
Gottesdienst m. AM, Reha-Klinik (Kübler)
So
2.11. 09.30
09.30
Mo
10.11. 14.45
Feierabendkreis “Wozu brauch ich Engel?”
m. Pfr. Pröger, MLH
Gottesdienst Plus “Ruhestand”, Kirche
(K. Schürrle)
Di
11.11. 15.30
Gottesdienst m. AM, Seniorenzentrum Haus
Martin (Kübler)
Kindergottesdienst, Kirche
Mi
12.11. 15.30
Gottesdienst m. AM, Seniorenwohnheim
Tuchmachergasse (Kübler)
15
GOTTESDIENSTE/TERMINE
Tag
Fr
Datum Uhr
Gottesdienst/Veranstaltung, Ort, Verantw.
Tag
Datum Uhr
Gottesdienst/Veranstaltung, Ort, Verantw.
19.30
„Militarisierung des Islam? – Problem oder
Phantom? “ Vortrag Prof Dr. Omar Kamil mit
Gespräch, GRK 3
Do
20.11. 19.30
„Ein solches Sterben hat die Welt wohl noch
nicht gesehen…“ Vortrag mit Gespräch,
Dr. Manfred Welker, Kirche
19.30
Kirchenvorstandssitzung, GBS
Fr
21.11. 15.00
Einweihung Anbau Villa Herzolino
14.11. 19.00
20.00
Sa
So
16
15.11. 18.00
16.11. 09.30
Ökumenisches Friedensgebet,
Krypta St. Magdalena (Schäfer)
Jugendcafé, MLH
Gottesdienst m. AM, Reha-Klinik (Vikar
Städtler)
Gottesdienst m. AM, Kirche (Vikar Städtler)
09.30
Kindergottesdienst, Kirche
11.00
KiK mit kreativer Verkündigung für Erwachsene, MLH (Schäfer)
19.00
“J-Unit” Mitarbeiterkreis für Jugendliche,
MLH
19.00
Liturgische Vesper, Kirche
Di
18.11. 09.30
Frauenkreis “Ich war mehr als seine Rippe
- Katharina von Bora erzählt aus ihrem
Leben”, MLH
Mi
19.11. 09.00
Kinderbibeltag, MLH (Ludwig)
10.00
Buß- u. Bettag - Gottesdienst m. AM und
Beichte, Kirche (O. Schürrle)
16.30
Gottesd. m. AM, Liebfrauenh. (O. Schürrle)
19.00
Ökumenische Nacht, Kirche (O. Schürrle)
18.30
Sa
So
22.11. 09.30
Jugendgruppe “Time-out”, MLH
Konfirmandentag, MLH (Ludwig)
13.00
Taufgottesdienst, Kirche (Schäfer)
18.00
Gottesdienst, Reha-Klinik (Kübler)
23.11. 09.30
Ewigkeitssonntag - Gottesdienst m. AM,
Kirche (Schäfer)
09.30
Kindergottesdienst, Kirche
11.00
Bandgottesd. mit Kindergd., MLH (Kübler)
Di
25.11. 19.30
„Die Rückkehr der Religion auf die Bühne
des Politischen“ Vortrag Pfr. Dr. Luibl mit
Gespräch, Kirche
Mi
26.11. 15.00
Erzählcafé für Senioren “Gebet”, GBS
20.00
Offener Frauentreff “Wohlfühlabend als
Einstimmung in den Advent”, GRK 3
Do
27.11. 15.00
Oase-Ökumenischer Gesprächskreis für Alleinlebende, Trauernde und Pflegende,
GRK 1 (Schäfer)
Sa
29.11. 14.00
25-jähriges Jubiläum Martin-Luther-Kinderhaus, MLH
16.30
"Gerempel im Tempel" Kinder-Musical, MLH
18.00
Gottesdienst m. AM, Reha-Klinik (Schäfer)
GOTTESDIENSTE/TERMINE
Tag
Datum Uhr
Gottesdienst/Veranstaltung, Ort, Verantw.
So
30.11. 09.30
1. So. i. Advent-Gottesdienst, Kirche
(Vikar Städtler)
09.30
Kindergottesdienst, Kirche
11.00
Predigtgottesdienst m. AM, MLH
(Vikar Städtler)
Siehe, dein König kommt
zu dir, ein Gerechter
und ein Helfer.
Sacharja 9,9
17
KURZ NOTIERT
Betriebsausflug
Start des Gospelchors
Das Pfarramt bleibt am Donnerstag, den
02.10.2014 wegen eines "Betriebsausfluges" geschlossen. - Eine Telefonnummer
für Notfälle wird auf dem Anrufbeantworter hinterlegt. Unsere Kindertagesstätten bleiben an diesem Tag auch geschlossen.
Das ist wirklich eine gute Nachricht: In
unserer Gemeinde hat sich tatsächlich
ein Gospelchor etabliert. Der Chor singt
Gospels im wortwörtlichen Sinne. Denn
das Wort Gospel bedeutet von seiner
Herkunft her eine gute Nachricht. In
diesem Sinne will der Gospelchor musikalisch die frohe Botschaft verkünden.
Er singt nicht nur religiöse Lieder afroamerikanischen Ursprungs, zum Beispiel
Spirituals, sondern auch moderne christliche Titel, teils gefühlvoll, teils rhythmisch-temperamentvoll.
Klezmer-Abend
Das Männerforum öffnet sich wieder
weit für eine Veranstaltung, die nicht
nur Männern vorbehalten sein soll. Denn
Klezmer-Musik dürfte nicht nur MännerOhren gefallen.
Zum Klezmer-Abend lädt das Männerforum am Dienstag, 7. Oktober, um 20 Uhr
ins Martin-Luther-Haus ein.
Das Trio LITAMO aus dem Landkreis wird
nicht nur Klezmer-Stücke, sondern auch
andere weltliche, nicht-liturgische jüdische Lieder vortragen. Der Abend wird
jedoch kein reines Konzert sein. Wir werden viel über weltliche jüdische Musik
erfahren.
Gotthard Eichstädt
18
Premiere des Gospelchores
Diakon Stefan Ludwig hat den Chor gegründet und ist sein Chorleiter, unterstützt von Michael Gunselmann am Klavier. Nach seinem ersten Auftritt in der
Kirche im Gottesdienst mit Konfirmandeneinführung am 20.Juli und einer längeren Sommerpause geht es im Oktober
mit den regelmäßigen Proben richtig los.
Der Gospelchor schließt eine Lücke in
der reichen Herzogenauracher Chorszene. So sind alle, die auf diese Weise die
frohe Botschaft singen wollen, herzlich
eingeladen mitzumachen. Die Konfession
spielt natürlich keine Rolle. Die eingängigen Melodien finden breiten Anklang und erleichtern
Chorneulingen den Einstieg.
Die regelmäßigen Proben
beginnen am 9. Oktober. Der
Chor probt donnerstags, alle
zwei Wochen, um 20 Uhr im
Raum 3 der Kirche.
Die Suche nach einem griffigen Namen für den Chor ist
noch nicht abgeschlossen.
Ideen und Vorschläge nimmt
Stefan Ludwig gerne entgegen.
Gotthard Eichstädt
KURZ NOTIERT
Nachbarschaftspilgern
Von der Tochter zur Mutter
Am Samstag 18. Oktober ist es soweit:
Wir gehen wieder auf Pilgerfahrt, diesmal zu Fuß und nicht in allzu weite Ferne.
Wir bleiben gewissermaßen in der Familie. Ziel ist die neu renovierte Klosterkirche in Münchaurach. Es ist die Mutterkirche unserer Kirche, denn die evangelischen Herzogenauracher waren früher in
Münchaurach kirchlich beheimatet.
Wir treffen uns vor unserer Kirche am
18. Oktober um 10 Uhr und gehen auf
einem schönen Weg nach Münchaurach.
Dort werden wir die Kirche erklärt bekommen und auch ein paar Gedanken
aus der Bibel hören. Als echte Pilger
stärken wir uns dann noch, um uns dann
wieder auf den Rückweg zu machen.
Wir werden bei jedem Wetter pilgern.
Schlechter als das Wetter an Christi
Himmelfahrt, unserer Fahrradpilgerfahrt
nach Kairlindach, kann es nicht sein.
Oliver Schürrle
Lacht Gott?
Eine Reise ins Grenzgebiet zwischen
Glauben und Humor.
Wo das Lachen entspringt? Irgendwo
im Reich der Freiheit. Dort entsteht das
befreiende Lachen, das ansteckend ist.
Wird in der Kirche auch gelacht? Und vor
allem: wenn Lachen Freiheit ist, ist Gott
so frei, zu lachen? Und wenn ja, worüber
eigentlich? Eine Reise mit Worten und
Bildern.
Das Team des Frauentreffs lädt zu diesem sicher nicht alltäglichen Thema ganz
herzlich für Mittwoch, den 22.10.2014
um 20:00 Uhr in den Gemeinderaum 3
(Von-Seckendorff-Str. 1)ein. Ausdrücklich sind auch Männer dazu herzlich eingeladen!
Referent: Pfarrer Dr. Hans Jürgen Luibl,
Erlangen
Kino-Gottesdienst am 26. Oktober
Der Kino-Gottesdienst in diesem Herbst
greift eines der Jubiläen des Jahres 2014
auf. Nicht bedrückende Erinnerungen an
die beiden Weltkriege bilden den Hintergrund für diesen Gottesdienst, sondern
das freudige Ereignis des Mauerfalls vor
25 Jahren.
Es werden Szenen aus dem Film „Good
bye, Lenin!“ gezeigt und kommentiert.
Diese warmherzig-melancholische OstWest-Komödie mit sensibel erzählten
tragischen Zwischentönen voll origineller
Ideen wurde vielfach preisgekrönt.
Wir können gespannt sein, wie Pfarrer
Hans Pröger auch zu diesen teils politischen, teils menschlich anrührenden
Szenen biblische Bezüge und christliche
Deutungen zur Sprache bringt.
Pfarrer Hans Pröger leitet den Gottesdienst auf bewährte Weise und gestaltet
ihn zusammen mit dem Männerforum.
Die Band übernimmt wieder die musikalische Gestaltung des Kino-Gottesdienstes
am Sonntag, 26. Oktober 2014, um 19
Uhr in der Kirche.
Zwei Tage später, am Dienstag, 28. Oktober, lädt das Männerforum zum Gespräch
„So erlebten wir die DDR“ um 20 Uhr ins
Martin-Luther-Haus ein. Die Eindrücke
aus dem Kino-Gottesdienst nutzen wir,
über die eigenen Erlebnisse in und mit
der DDR ins Gespräch zu kommen. Alle,
die an diesem lebendigen Erfahrungsaustausch teilnehmen wollen, sind herzlich
eingeladen.
Am Heiligen Abend soll es 2 Krippenspiele geben. Dafür werden auch "erwachsene Mitspieler" gesucht. Näheres
s. S. 23
19
JUGENDLICHE
MiK
Mädchen in der Kirche.
Jeden 1. Freitag im Monat von 16.30 bis
18.00 Uhr - 10.10. u. 7.11.
Es wird viel gebastelt und über den eigenen Glauben geredet.
Kontakt: Irene Sachs, Tel. 40602
J-Unit
Mitarbeiterkreis für Jugendliche ab 16
Jahren. Sonntags um 19 Uhr in den Jugendräumen des MLH (nicht während der
Ferien)
Kontakt: Anika Pröger, Tel. 74 96 97
Jugendcafe
Offener Treff für Jugendliche, jeden 2. u.
4. Freitag im Monat um 20 Uhr in den
Jugendräumen des MLH. - die nächsten
Termine: 10.10., 24.10., 14.11., 28.11.
10vor10 Andacht am 24.10. und am 28.11.
(von und mit Diakon Stefan Ludwig)
Jugendtreff „Time-out“
20
Offener Jugendtreff für Jugendliche von
13 – 16 Jahren (Konfis und Konfiteamer).
Jeden 1. und 3. Freitag im Monat um
18.30 in den Jugendräumen des MartinLuther Hauses.
Du erlebst hier eine „chillige“ Auszeit
vom alltäglichen Schulleben. Neben Kicker, Billard, Dart, Filme schauen und/
oder Kochen können wir hier gemeinsam
eine „coole“ Zeit verbringen.
Termine: 3.10., 17.10., 7.11., 21.11.
Kontakt: Diakon Stefan Ludwig
Jugendgottesdienst: „Gottes
krasse Schöpfung, von den Dinos
bis zu uns“
Ein besonderer Gottesdienst von Jugendlichen für Jugendliche.
Am 12.10. findet um 19 Uhr im MLH wieder ein Jugendgottesdienst in unserer
Kirchengemeinde statt.
Unter dem Thema „Gottes krasse Schöpfung, von den Dinos bis zu uns“ wollen
wir uns mit dem großen Thema „Gottes
Schöpfung“ ein wenig genauer beschäftigen.
Sind auch die Dinos von Gott geschaffen? War das wirklich so, wie es in der Bibel steht? Haben nur wir Menschen einen
Wert in dieser Schöpfung?
All diese interessanten Fragestellungen
wollen wir in diesem besonderen Gottesdienst etwas näher beleuchten und so
gut es geht auch beantworten.
Musikalisch wird dieser Gottesdienst wie
immer von unserer Jugendband begleitet. Und kann und darf also auch wieder
etwas lauter werden.
Herzliche Einladung also an alle Jüngeren, Jugendliche und Junggebliebenen.
Das Vorbereitungsteam freut sich schon
jetzt auf zahlreiche Besucher und auf
diesen tollen Gottesdienst.
Diakon Stefan Ludwig
FLIK
FLiK - Filme Live in der Kirche
Nach der Sommerpause gibt’s endlich
auch wieder FLiK, monatliche Filmvorführungen für Jugendliche im Jugendraum des Martin-Luther-Hauses!
Wie gehabt verbinden wir das gemeinsame Anschauen eines Films mit Gesprächen und Diskussionen zum Film selbst
sowie allem, was den Teilnehmern sonst
noch wichtig ist.
Unsere nächsten Termine:
11. Oktober (Sa.) um 19.30 Uhr: Fack ju
Göhte
Zeki Müller ist der neue Aushilfslehrer an
der Goethe-Gesamtschule - und so einen
hat die überkorrekte Referendarin Lisi
Schnabelstedt noch nie gesehen: Er sieht
gut aus, pflegt ungewohnte Lehrmethoden und bekommt sogar die Horrorklasse
10b in den Griff.
Was sie zunächst nicht weiß: "Herr Müller" kommt frisch aus dem Knast und
will nur an seine Beute, die unter dem
Turnhallenneubau vergraben ist. Bald befindet sie sich in einem Dilemma - soll
sie das kriminelle Geheimnis des neuen
Kollegen lüften oder ihn zum „besseren
Menschen“ machen?
Am erfolgreichsten Film des Jahres 2013
in Deutschland kommen wir auch bei
FLiK nicht vorbei.
Womöglich steckt in der frech-witzigen
Komödie mit ihren Lachern im Minutentakt noch mehr, als wir im ersten Moment erkennen?
8. November (Sa.) um 19:30 Uhr: Der
Junge im gestreiften Pyjama
Während des Zweiten Weltkriegs lebt der
8-jährige Bruno mit seinen Eltern in einer
luxuriösen Villa in Berlin. Als sein Vater,
ein Nazi-Offizier, ins Konzentrationslager Auschwitz berufen wird, folgt ihm
die Familie in die ländliche Gegend.
Bruno gefällt das gar nicht, da er sich
in der ungewohnten Umgebung zuneh-
mend langweilt. Auch versteht er nicht,
warum alle Arbeiter auf dem benachbarten "Bauernhof" die gleichen gestreiften
Pyjamas tragen. Kurz darauf freundet er
sich mit dem jüdischen Jungen Shmuel
an, mit dem er Dame durch den Elektrozaun spielt. Doch schon bald bringt
dies erste Probleme mit sich.
Das Grauen von Auschwitz aus der unschuldigen Sicht eines 8-Jährigen: Diese
„unmögliche“ Perspektive muss man sich
einmal antun!
Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Wünsche und Anregungen hinsichtlich
der weiteren Filmauswahl sowie des
Drumherums von FLiK nehmen wir gerne
an und setzen sie nach Möglichkeit auch
um.
Euer FLiK-Team
21
KINDER
Kindergottesdienst
in der Kirche
Herzliche Einladung zum
Kindergottesdienst
Am Erntedankfest findet parallel zum
Gottesdienst der Erwachsenen ein Kindergottesdienst im GRK 1 statt. Da ist
das Thema durch das Kirchenjahr und die
Erntegaben in der Kirche schon vorgegeben.
An den weiteren Sonntagen gibt es auch
wieder einen Kindergottesdienst parallel
zum Hauptgottesdienst. Das ist die Gelegenheit für Eltern und Kinder gemeinsam
zum Gottesdienst zu kommen und dann
getrennt einen altersgerechten Gottesdienst zu erleben. Wenn die Kinder noch
sehr klein sind, können gerne auch die
Eltern dazukommen.
Wir freuen uns auf bereits bekannte und
auch auf neue Kinder.
Im Namen des
Kindergottesdienstteams
Pfr. Oliver Schürrle
22
Erntedank in unserer Kirche
Kinder in der Kirche
Am Sonntag, den 12.
Oktober geht es mit Volldampf wieder los mit unserem Event-Kindergottesdienst KiK.
Damit endet auch unsere lange Sommerpause in diesem Jahr.
Wie immer fangen wir um 10.30 Uhr mit
dem Vorprogramm an. Um 11 Uhr startet
dann der Gottesdienst. Wenn die Kinder
nach der Hälfte der Zeit in die Kleingruppen gehen, bleiben die Erwachsenen im
großen Saal und feiern „erwachsenengemäß“ und vertiefend den Gottesdienst
mit Pfarrer oder Pfarrerin weiter. Die
weiteren Termine der nächsten Staffel:
19. Oktober, 9. und 16. November.
KINDER
Kinderbibeltag: „Ihr
euch noch wundern“
werdet Kleine und große Schauspieler
Am 19.11. wird es in unserer Kirchengemeinde wieder einen tollen Kinderbibeltag geben. Unter dem Motto „Ihr werdet
euch noch wundern“ laden wir alle Kinder
von 6-10 Jahren ganz herzlich zu einem
ganz besonderen Kinderbibeltag ein. Mit
vielen kleinen Überraschungen wollen
wir den Kindern die Wundertaten Jesu
Christi in spielerischer Art und Weise etwas näher bringen. Gemeinsam werden
wir Singen, Spielen, Basteln, Geschichten
aus der Bibel lesen und vor allem ganz
viel Spaß haben. Auch für ein ausgiebiges
Mittagessen ist an diesem Tag natürlich
gesorgt. Los geht´s um 10 Uhr im Martin-Luther-Haus. Wir bitten hierfür um
einen kleinen Unkostenbeitrag von 2 €.
Damit wir besser planen können, bitten
wir um eine Anmeldung bis spätestens
12.11.2014 unter: diakon.ludwig@herzogenaurach-evangelisch.de Das Vorbereitungsteam freut sich jetzt schon auf
zahlreiche Anmeldungen und einen tollen
Kinderbibeltag.
Diakon Stefan Ludwig
Für das Krippenspiel am Heiligen Abend
um 15 Uhr im Familiengottesdienst für
Familien mit Kleinkindern im MartinLuther-Haus werden Mitspieler gesucht.
Ein kurzes Krippenspiel soll es werden,
bei dem Kinder und gerne auch Jugendliche und Erwachsene gemeinsam die Botschaft des Heiligen Abends darstellen. Die
Probentermine finden statt am Dienstag,
25.11./2.12./9.12 und am Montag, 22.12.
jeweils um 16.30 Uhr. Über viele große
und kleine Schauspieler freue ich mich
und bitte diese, sich bei mir persönlich
anzumelden (Tel. 60831 oder pfarrerin.
schuerrle@herzogenaurach-evangelisch.
de).
Karola Schürrle
Kinder gesucht
Für das Krippenspiel am Heiligen Abend
in der Kirche. In diesem Jahr soll es ein
eher klassisches Krippenspiel werden,
wofür viele Kinder gebraucht werden.
Die Proben werden immer am
Bei einer Probe 2012
Montag um 16 Uhr in der Kirche sein. Wir
treffen uns schon am 24. November zum
ersten Mal. Dann werden von mir die Rollen verteilt. Bitte melden Sie Ihr Kind aber
schon zuvor bei mir bis zum 15. November an: pfarrer.schuerrle@herzogenaurach-evangelisch.de, damit ich das Stück
entsprechend der Kinder umschreiben
kann. Gut ist, wenn auch größere Kinder,
gerne auch Jugendliche mitmachen. Bei
kleineren Kindern ist es wichtig, dass sie
entweder selbst lesen oder sich ein paar
vorgelesene Zeilen merken können.
Ich freue mich auf das Krippenspiel.
Oliver Schürrle
23
WORKSHOPS
„Sei doch tolerant?“
Tol
er
an
z
In den kommenden Workshops werden wir darüber
nachdenken und reden, was das ist: Toleranz.
Wo kommt das vor? Tolerant, bin ich das? Sind das andere? Was heißt
das überhaupt - Toleranz?
Wir freuen uns auf Euch!
Unser aktueller Herbst-Workshop-Termin:
WS 1/ für Kinder der 1.-4. Klasse (max. 15 Kinder)
Freitag:
10.10. + 17.10.14
Uhrzeit:
16.30 Uhr – 18 Uhr
Kosten:
6,-- €
Unsere Weihnachts-WS-Termine:
WS 2/ für Kinder der 1./2. Klasse (max.15 Kinder)
Mittwoch: 26.11./03.12./10.12.14 (15.30 – 17 Uhr)
WS 3/für Kinder der 3./4. Klasse (max.15 Kinder)
Freitag: 28.11./05.12./12.12.14 (16.30 – 18 Uhr)
24
Anmeldungen zu den Workshops bei:
Andrea Schneider
Tel. 09132/40813 oder per Mail:
workshops@herzogenaurach-evangelisch.de
ANSCHRIFTEN
Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Herzogenaurach - Pfarramt
Von-Seckendorff-Str. 3, Tel.: 45 16, Fax: 79 75 20 ·
Internet: http://www.herzogenaurach-evangelisch.de · E-Mail: pfarramt@herzogenaurach-evangelisch.de
Geöffnet: Montag bis Freitag 9.30 - 11.00 Uhr, Montag u. Donnerstag 16.30 - 18.00 Uhr (an schulfreien Tagen ist nachmittags geschlossen)
Sekretärinnen: Dagmar Held, Regina Schweiger - Tel-Nr ohne Vorwahlangabe haben 09132
Pfarrerin Karola Schürrle u. Pfarrer Oliver Schürrle
Von-Seckendorff-Str. 3, Tel. 6 08 31
pfarrerin.schuerrle@herzogenaurach-evangelisch.de
pfarrer.schuerrle@herzogenaurach-evangelisch.de
Martin-Luther-Kinderhaus
Leiterin Nicole Danhof
Martin-Luther-Platz 2, Tel. 7 38 06 07 - Fax 7 38 06 29
kiga.mluther@herzogenaurach-evangelisch.de
Pfarrer Armin Kübler
Martin-Luther-Platz 2, Tel. 7 38 06 11 - Fax 7 38 06 12
pfarrer.kuebler@herzogenaurach-evangelisch.de
Integratives Evang.-Luth. Montessori Kinderhaus
Leiterin Elfriede Ploner
Von-Hauck-Straße 1, Tel.: 4 07 56
kita.montessori@herzogenaurach-evangelisch.de
Pfarrerin Andrea Schäfer
Tel. 7 41 18 67
pfarrerin.schaefer@herzogenaurach-evangelisch.de
Diakon Stefan Ludwig
Tel. Jugendbüro 7 38 06 20 oder 0170 7 01 42 24
diakon.ludwig@herzogenaurach-evangelisch.de
Vikar Daniel Städtler - Tel. (09131) 9 24 73 91
daniel.staedtler@elkb.de
Villa Herzolino-Zweisprach. Evang.-Luth. Kindertagesstätte
Leiterin Eva Reitz
Zum Flughafen 12, Tel. 7 45 96 51
kita.villa-herzolino@herzogenaurach-evangelisch.de
Diakonie-Tagespflege: Ansprechpartner für Herzogenaurach
Felix Krauss und Nicole Bentheimer Tel. 09131- 6301500.
Spendenkonto der Kirchengemeinde: Sparkasse Herzogenaurach, Konto 6 000 042 BLZ 763 500 00
IBAN: DE64 7635 0000 0006 0000 42 BIC: BYLADEM1ERH
An dieser Ausgabe haben mitgearbeitet: Gotthard Eichstädt, Gerald Fink, Dagmar Held, Armin Kübler, Stefan Ludwig, Hermann Pfeiffer, Karoline
Rauh, Lothar Rösner, Andrea Schäfer, Andrea Schneider, Karola Schürrle, Oliver Schürrle, Regina Schweiger, Daniel Städtler.
Layout: Lothar Rösner, Druck: LEO-DRUCK GmbH, Auflage 3.900
Copyright - Bildnachweis: S. 1, 3 Basti Arlt - EKD, S. 4, 20 Dieter Schütz–pixelio.de, S. 5 epd-bild/Jens Schulze, S. 7 Diakonie Bayern, S. 8, 18, 23
privat, S. 9, 17, 24 Magazin f. Öffentlichkeitsarbeit, S. 9, 22 L. Rösner, S. 9 ebw, S. 10 EKD, S. 12 Mission EineWelt, S. 25, 28 Gila Hannsen-pixelio.de
Die mit Namen unterzeichneten Beiträge müssen nicht die Auffassung des Gemeindegruß-Redaktionsteams oder des Kirchenvorstandes wiedergeben.
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Monatsspruch November 2014 (Jesaja 1,17)
Lernt Gutes zu
tun!
Sorgt für das
Recht!
Helft den
Unterdrückten!
Verschafft den
Waisen Recht,
tretet ein für
die Witwen!
Die Skulpturengruppe der berühmten 5 Frauen („The Famous Five“) unweit der Parlamentsgebäude in Ottawa erinnert an den Kampf um
das Frauenwahlrecht in Kanada. 1883 erhielten Witwen das Stimmrecht. Ab 1916 waren Frauen in den Provinzen Alberta, Manitoba and
Saskatchewan wahlberechtigt. 1918 folgten die restlichen Provinzen außer Quebec, das erst 1940 folgte. s. auch http://en.wikipedia.org
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Seele and Geist
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