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Betriebsverfassungsrecht Teil I

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Öffentliche Präsentation
Wo?
Aula
Windeck-Gymnasium Bühl
Humboldtstr. 3
77815 Bühl
NATIONALPARK
SCHWARZWALD
Wann?
Was sagen die Menschen dazu?
Donnerstag, der 23.10.2014
19.00 Uhr
PROGRAMM:
Kontakt
Geographie-Studierende des KIT
(Karlsruher Instituts für Technologie)
fragen nach
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
1. Begrüßung durch den Schulleiter
Humangeographie am Institut für Geographie
und Geoökologie
2. Einleitung durch
Prof. Dr. Caroline Kramer und
Angelika Hoppe
Prof. Dr. Caroline Kramer
3. Präsentation einer Auswahl von Ergebnissen
- Vermutete Auswirkungen des Nationalparks auf die Region
- Auswertung der Touristenbefragung
- Medienanalyse
- Expertenmeinungen (Interviews)
Institut für Geographie und Geoökologie
Angelika Hoppe (Ansprechpartnerin)
Kaiserstraße 12, Geb. 10.50
76131 Karlsruhe
Telefon: 0721 608- 43797
E-Mail: angelika.hoppe@kit.edu
www.ifgg.kit.edu
Herausgeber
4. Fragen/ Diskussion
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Kaiserstraße 12 | 76131 Karlsruhe
5. Abschlusswort
Stand Oktober 2014
www.kit.edu
KIT – Universität des Landes Baden-Württemberg und
nationales Forschungszentrum in der Helmholtz-Gemeinschaft
www.kit.edu
Projektidee
Tourismus
Landnutzung
Nationalpark Schwarzwald
Erwartungen der Touristen und der Anbieter an
den Nationalpark
Expertenmeinungen, Stimmungsbild in den
Printmedien und in Social Media
Nicht weit von Karlsruhe entfernt befindet sich
seit diesem Jahr der jüngste Nationalpark
Deutschlands: der Nationalpark Schwarzwald.
Die Entstehung dieses Parks zu analysieren,
seine Befürworter und Gegner und vor allem
seine Nutzer dazu befragen, nahmen sich
Geographie-Studierende im Rahmen eines
Projektes vor, das im Oktober 2013 startete:
Um sich ein Bild über den Tourismus im Nordschwarzwald zu verschaffen, wurden zu Beginn des
Seminars die historischen Entwicklungen recherchiert. Darauf aufbauend entwarfen die Studierenden
einen Fragebogen, um eine Umfrage im Einzugsgebiet des Nationalparks durchzuführen. Die Befragung
fand u.a. auch im Rahmen der feierlichen Nationalparkeröffnung am 3./ 4. Mai 2014 statt (siehe Foto).
Diese Umfrage wurde anschließend ausgewertet
und wird in der öffentlichen Präsentation vorgestellt.
Ein Teil der Studierenden beschäftigte sich vor
allem mit der Frage, welche Auswirkungen der
Nationalpark auf die Landnutzung mit sich
bringt. Inwieweit sind die Forst- und Jagdwirtschaft und die holzverarbeitende Industrie
sowie die Säge-, Papier und Zellstoffindustrie
betroffen? Welche Meinungen vertreten Personen aus dem Naturschutzbereich und aus
der Nationalparkverwaltung?
Hierzu führten die Studierenden Interviews mit
betroffenen Unternehmen, mit Experten wie
Jägern und Förstern. Letztere begleiteten sie
auch im Revier, um Einblicke in die Arbeitsweise zu erhalten und Maßnahmen des Nationalparkmanagements objektiv reflektieren zu
können.
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Wie verläuft die Diskussion pro und contra Nationalpark Schwarzwald?
Wie wird generell über den Nationalpark
informiert?
Wie sehen Touristen heute den Schwarzwald und was erwarten sie von einem Nationalpark?
Wie präsent ist das Thema in sozialen
Netzwerken?
Welche Auswirkungen hätte ein Nationalpark auf die Landnutzung?
Nach Einführung vor Ort am Ruhestein und
einer Begehung im Nationalpark wurden zwei
Themenschwerpunkte entwickelt, denen sich
dann zwei Studierendengruppen widmeten.
Zum einen waren dies der Tourismus, die
Erwartungen der Touristen und auch der Anbieter im Nordschwarzwald und zum anderen
die vielfältige Landnutzung und deren eventuelle Einschränkung durch den Nationalpark.
Quelle: J. Wendelgaß
Um den Tourismus nicht nur aus Sicht der Touristen
zu betrachten, sprachen die Studierenden auch mit
Hoteliers, Gastronomen und Freizeitanbietern, um
die Befragungsergebnisse durch Expertenmeinungen stützen zu können.
Um ein allgemeines Meinungs- und Stimmungsbild zu erhalten, verfolgten die Studierenden die öffentliche Diskussion zum Nationalpark in den Medien. Vor allem in den regionalen Tageszeitungen fand und findet das
Thema viel Interesse. Aber auch überregional
gerät das Thema Nationalpark Schwarzwald
immer wieder in den Fokus. Für die Analyse
der Beteiligung auch in den sozialen Netzwerken, wurden vor allem facebook und twitter
näher betrachtet und aufgrund der Aktivitäten,
wie „Posts“ und „Likes“, bewertet.
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Kategorie
Bildung
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