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Sankt Dominicus
Katholische Kirchengemeinde Berlin Gropiusstadt
Gemeindebrief Oktober 2014
1
Himmel über Berlin
Du, Herr, hast vorzeiten der Erde Grund gelegt, die Himmel sind das Werk deiner Hände.
Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle veralten wie ein Gewand;
du rollst sie zusammen wie einen Mantel, und wie ein Gewand werden sie gewechselt.
Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre enden nie.
(Hebräerbrief 1,10ff)
Liebe Gemeinde,
2
Nicht erst in unseren Tagen
bauen die Menschen Türme.
Schon auf den ersten Seiten
der Bibel wird uns vom Streben der Menschen, einen hohen Turm bis in den Himmel
zu errichten, berichtet, auch
wenn der Turmbau zu Babel kein
gutes Ende gefunden hat. Im Mittelalter gab die Höhe eines Wohnturms Auskunft über die gesellschaftliche Bedeutung und die Finanzkraft einer Familie. Auch
Kirchtürme werden in diesem
Wettstreit eine Rolle gespielt haben, doch dürften die Zeiten vorbei
sein, in denen Kirchen die höheren
Türme hatten.
Man mag darin ein Zeichen für den
Bedeutungsverlust nicht nur der Institution Kirche, sondern auch der
Religion(en) sehen, vielleicht sogar dafür, dass die moderne
(westliche) Welt gottlos geworden
ist. Manches daran mag wahr sein.
Wenn diese Erkenntnis den Blick in
die Zukunft verstellt, dann ist das
eher ein Blick in eine Sackgasse.
Auswege? - Fehlanzeige!
Die frühe Kirche kannte ähnliche
Probleme (auch wenn sie diese anders beschrieben hat). Die Ekklesia,
also die Gemeinschaft der
„Herausgerufenen“, war meist klein
– oder besser sehr klein und hatte
gesellschaftlich nicht viel zu melden. Ob die Erhebung zur Staatsreligion wirklich ein Segen für den Auftrag der Kirche und seine Verwirklichung war, darüber streiten nicht
zu unrecht die Gelehrten. Jedenfalls
lässt sich aber sagen, dass sie immer
dort, wo die Kirche zu sehr auf ihren
Einfluss bedacht war, und immer
dann, wenn ihre gesellschaftliche
Stellung zu beherrschend war, ihren
eigentlichen Auftrag vergessen hat:
Sauerteig in der Welt zu sein . Und
der Sauerteig macht ja auch nur einen kleinen Teil des Brotes aus.
Folglich muss es uns nicht schrecken, dass andere höher bauen können (was ja an St. Dominicus inmitten der Gropiusstadt ebenso zu erkennen ist wie auf dem Titelbild).
Wichtiger ist, dass Christen da und
erkennbar sind.
Der Oktober ist unter anderem der
Monat der Weltmission. Unser Auftrag für die Welt ist, dass wir –
nicht nur mit unseren Türmen und
Gebäuden – sondern mit unserem
Leben und Beten in der Welt da
sind. Vielleicht übersehbar klein,
aber da – und zwar nicht für uns allein, als Selbstzweck, sondern für
die Welt. Neben caritativen Diensten ist auch das Gebet ein Dienst,
der von uns Christen erwartet wird.
Im Rosenkranz können wir um den
dringend nötigen Frieden in der
Welt beten. Der Tag der Deutschen
Einheit und der Reformationstag erinnern uns daran, dass die Einheit in
Kirche und Gesellschaft immer wieder inständig erbetet und tatkräftig
erarbeitet werden muss.
Dazu schenke uns der Herr seinen
Segen!
Ihr Pfarradministrator
Martin Kalinowski
Wissen Sie, dass ...
 Sie im Oktober mittwochs um
18.00 Uhr in unsere Kirche zur Rosenkranzandacht eingeladen sind?
Am Mittwoch, dem 29. Oktober,
feiern die Südgemeinden um 15.00
Uhr eine gemeinsame Rosenkranzandacht in Bruder Klaus mit
anschließendem Gespräch bei einem kleinen Imbiss.
Raumwünsche für 2015 bis zum
19.10. 2014 im Pfarrbüro zu melden?
 die Uhren am 26.10. eine Stunde
zurückgestellt werden? Die Sommerzeit endet.
 immer noch keiner gefunden
wurde, der die Chronik unserer Gemeinde fortschreiben möchte?
 wir allen danken, die bei der
 Sie am Samstag, dem 1. Novem-
Kaffeetafel geholfen oder einen Kuchen gebacken haben? Es war wieder ein gutes Zeichen der Ökumene
in der Gropiusstadt. 309,04€ waren
der Reingewinn für die Ökumenekasse.
ber, um 18 Uhr zu einer Meditationsmesse mit Harfenbegleitung des
Duos Arvio zum Fest Allerheiligen –
Allerseelen eingeladen sind?
 Sie zum Vorbereitungstreffen
für ehrenamtliche MitarbeiterInnen
des Tagescafés am Dienstag, dem
14.10., um 19 Uhr eingeladen sind?
Wir freuen uns über viele Helfende.
 Miriam ihren Ministrantenleitungsdienst an Henrike übergeben
hat? Dank an Miriam für ihren ehrenamtlichen Einsatz und Gottes
Segen auf ihren Studienwegen.
 Herr Jüngling die nächste Gemeindereise vorbereitet? Wir werden vom 24.09. - 29.09.2015 nach
Istanbul fahren. Der Preis im Doppelzimmer p.P. wird ca. 900 € betragen. Näheres erfahren Sie in der
Adventsausgabe der Pfarrnachrichten.
 alle Gruppen und Kreise gebeten werden, ihre Termin- und
3
 am 18.10 2014 um 19.00 Uhr eine
außerordentliche Sitzung des Bauvereins im Gemeindezentrum stattfindet?
 die hauptamtlich Mitarbeitenden von St. Dominicus am 17.10. zum
Mitarbeiterausflug unterwegs sind?
Aus dem Inhalt:
Kalenderblatt, Gottesdienstordnung ... 4f
Erstkommunion, Kinder, Ministranten 6ff
Firmvorbereitung, Jugend ........................ 9ff
Evensong ...................................................... 10
AK Mission/ Tagescafé.............................. 11
Senioren ....................................................... 12ff
Bauverein ...................................................... 14
Faruen pilgern ............................................. 15
KAB ................................................................ 17
Ökumene ...................................................... 19ff
Kita/ Hort Spielplatzeinweihung ........... 23
Gräbersegnung............................................ 26
Südneukölln................................................. 26f
Pfarrfamilie/ PersönlICH ........................... 18,28
Kalenderblatt Oktober
4
Sa.
Di.
Do.
So.
27.9.-7.10.
7.10.
19.30
9.10.
12.10.
9.30
Di.
Fr.
Sa.
14.10.
17.10
18.10.
Di.
21.10.
So.
2.11.
19.00
13.00
18.00
10.00
19.00
Do.
23.10.
9.00
Sa.
25.10.
18.00
19.05
Mi.
29.10.
19.30
Do.
30.10.
18.30
Fr.
31.10.
18.00
Mo-Fr. 20.10.-31.10.
Mo.-Fr. 27.10.-31.10.
Sa.
1.11.
11.00
Seniorenreise Zinnowitz
Evensong – musikalische Abendzeit
Hauskommunion
Kinderkirche
Hl. Messe mit Familienmusik
Vorbereitung Tagescafé im kleinen Saal
Betriebsausflug der Hauptamtlichen in St. Dominicus
Hl. Messe gestaltet von der KAB zum Weltnotwerk
mit der Gruppe Grex
Redaktionstreff GB 11
AK St. Dominicus für Entwicklungshilfe und Mission
Halbjahresplanung für St. Dominicus Pastoralteam
Hl. Messe zum Missio-Sonntag gestaltet vom AKDo
Orgelkonzert
Kirchenvorstandssitzung
PGR-Vorstandssitzung
Reformationstag ökum. GD in Martin-Luther-King
Herbstferien
Theaterwoche für Schulkinder
Allerheiligen
20 Jahre Tagescafé
Allerseelen
Theateraufführung „Exodus“ im Gemeindesaal
Rosenkranzandachten mittwochs, 18.00 Uhr
1.10.
8.10.
15.10.
22.10.
29.10.
vorbereitet durch die Frauengruppe I
15.00 Uhr
Senioren der Südgemeinden in Bruder Klaus
Orgelkonzert
Samstag, 25.10. 19.05 in der Kirche
Orgel, Bariton: Dr. Dr. Mario Oliver Bohnhoff
Eintritt frei, Spenden willkommen
Sonn – und Feiertagskalender
5.10.
1. Lesung
2. Lesung
Evangelium
27. Sonntag im Jahreskreis
Jes 5,1-7
Gemeindetreff: KAB
Phil 4,6-9
Kollekte für unser Tagescafé ab November für
sozial schwache und obdachlose Menschen
Mt 21,33-44
um 11.30 auch auf Russisch
12.10.
1. Lesung
2. Lesung
Evangelium
28. Sonntag vom Jahreskreis
Jes 25,6-10a
Gemeindetreff: Firmkurs
Phil 4,12-14.19-20 Kollekte für unsere katholischen Schulen
Mt 22,1-14
um 11.30 auch auf Spanisch
19.10.
1. Lesung
2. Lesung
Evangelium
29. Sonntag im Jahreskreis
Jes 45,1.4-6
Gemeindetreff: Tischtennisgruppe II
1 Thess 1,1-5b
Kollekte für die Kinderseelsorge
Mt 22,15-21
um 11.30 auch auf Schwedisch
26.10.
1. Lesung
2. Lesung
Evangelium
30. Sonntag im Jahreskreis Weltmissionssonntag
Ex 22,20-26
Gemeindetreff: AK St. Dominicus
1 Thess 1,5c-10
Missio-Kollekte
Mt 22,34-40
um 11.30 auch auf Kroatisch
Sa. 1.11.
1. Lesung
2. Lesung
Allerheiligen
Offb 7,2-4.9-14
1 Joh 3,1-3
Evangelium
Mt 5,1-12a
2.11.
1. Lesung
2. Lesung
Allerseelen
Ijob 19,1.23-27
Röm 8,14-23
Evangelium
Joh 14,1-6
10.00/ 18.00
Kollekte für unser Tagescafé für sozial
schwache und obdachlose Menschen
18.00/ 9.30/ 11.30
Gemeindetreff: Kulturkreis
Kollekte für die Priesterausbildung
in Mittel- und Osteuropa
um 11.30 auch auf Kisuaheli angefragt
Folgende Feste feiern wir im Oktober
1.10.
Theresia vom Kinde Jesu (Theresia von Lisieux)
2.10.
Schutzengelfest
4.10.
Franz von Assisi
7.10.
Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz
15.10.
Theresia von Avila, Karmelitin, Kirchenlehrerin
16.10.
Hedwig von Andechs, Patronin unserer Bischofskirche
18.10.
Fest des Evangelisten Lukas
28.10.
Fest der hll. Apostel Simon und Judas Thaddäus
5
Erstkommunionkurs 2015
„Mit Gott werd‘ ich fliegen“
Unser Erstkommunionkurs 2015
hat mit dem Elterntreff angefangen.
44 Kinder mit ihren Familien sind
dabei.
Unser erstes Thema ist die Berufung
der Apostel … und auch unsere Berufung in der Taufe.
Findest du dieses Bild in unserer
Kirche? Das ist wohl recht einfach …
Und was spiegelt sich darin? Schau
es dir in der Kirche genau an….
Man könnte meinen, beide Elemente passen nicht zueinander … doch
beides ist zur Taufe nötig.
Ch. Brath, GR
6
Ministrantendienst und - ausbildung
Jeden Freitag um 16.30 Uhr üben
wir eine Stunde lang, was ein Ministrant in der hl. Messe tut, wie er
sich bewegt, klingelt, Bücher hält,
Kännchen bringt und was er anzieht. Hast du schon alles gut bei
den Alten beobachtet?
Bestimmt fragst du, wem der Ministrant mehr dient, dem Pfarrer,
dem er die Brille hinterherträgt, der
Gemeinde, die sich freut Ministranten zu sehen oder dem lieben Gott,
der … na, was glaubst du, was Gott
denkt?
Wir freuen uns jedenfalls über unsere neuen MinibeweberInnen. Du
hast den Anschluss verpasst? Du
kannst am Freitag nicht … na, dann
sag was … melde dich bei uns oder
Frau Brath, wir haben bestimmt eine
Idee, wie du Ministrant wirst.
Und hier an alle, die schon lange
Dienst tun … und besonders die Eltern: Nicht müde werden, im Gegenteil, als Ministrant ist es nie langweilig.
Übrigens kannst du Sterne sammeln
für dich und deine Gruppe… mit deinem Dienst … und Weihnachten gibt
es dann eine Überraschung.
Die Leitung und Planung der Minidienste haben:
1. Woche im Monat: Magda und Lisa
2. Woche: Pauline und Annika
3. Woche: Henrike und Felicia
4. Woche: Benjamin und Hung
Dein Miniteam
Gott und die 7 Minis
Ministrantenwallfahrt nach AB
Leider waren es von den 7 nur 3 Minis. Sie trafen sich sehr früh an der
Kirche mit den Minis aus St.Clara,
es waren 9 und der neue Kaplan
Schaan. Aufgrund von Kommunikationsschwierigkeiten haben sich die
hier versammelten Minis, durch
Nichterscheinen (verschiedene Abfahrtszeiten) des Busses, in den
Zug Richtung AB gemacht. Vorher
machten sie eine „Frühstückspause“
bei Burger King am Alexanderplatz.
Im Zug trafen sie andere Minis aus
Brandenburg & Co. Wir trafen im
Zug auch andere Leute, die auch
mal Ministrant waren und in Erinnerungen schwelgten, als wir von
dem Ereignis erzählten. Diejenigen
waren erstaunt, dass so viele Jugendliche im Umkreis Ministranten
sind. Am Zielbahnhof
„Fangschleuse“ stießen sie auf den
Rest der Bustruppe. Außer
St. Theresia wusste keiner von der
späteren Abfahrt.
Nach einer langen Pilgerung, Richtung AB, mit Rosenkranzbeten, gingen sie zur Anmeldung und zum
Mittagessen, das aus Suppe mit
Würstchen „auf Gras“ bestand. Danach sah die Welt wieder besser
aus. Dann machten sie sich daran,
die Stationen abzuarbeiten und ein
Flammenfenster mit sogenannten
Glas-Nuggets zu befüllen. Nach-
dem sie es geschafft hatten, das
Fenster zu
„verschönern“, begaben sie sich zum Gottesdienst.
Der Gottesdienst wurde von der
Band von Philpp Klose und dem
Cupsong mitgestaltet, worin die Minis involviert wurden. Nach einer
wundervollen Messe mit Weihbischof Matthias Heinrich, Pfarrer
Kotzur, Rektor Zimmermann und
anderen, stiegen sie in den Bus und
fuhren Richtung Berlin.
ES WAR EIN
SCHÖNER
TAG UND
SO EINEN
MINITAG
WIRD ES
AUCH
NÄCHSTES
JAHR GEBEN!!!!! ALSO
MERKT
EUCH DEN
NÄCHSTEN
TERMIN,
DAMIT WIR
NICHT WIEDER NUR 3
SIND, SONDERN
MEHR!!!!
Pauline
Empfehlung: Kinderchor mit Stefan Flügel
Dienstag, 16.00 Uhr in der Bibliothek - kleiner Saal.
7
Theaterwoche für Schulkinder
Mo. 27.-Fr. 31.10. in St. Dominicus
8
Unterwegs mit Moses:
Auszug aus Ägypten ins Gelobte Land
Leitung: Christina Brath, GR
Wir beginnen täglich um 10 Uhr mit dem Morgenlob in der Kirche.
Ende täglich um 15.00 Uhr in der Kirche
Mittag: 12.30 Uhr/ 14.40 Uhr
Gebet in der Kirche,
Betreuung mit Spielzeit bis 16.00 Uhr nach Absprache möglich, Kosten 20 €
(Hort St. Dominicus kostenfrei)
Anmeldung bis 19.10.
im Pfarrbüro St. Dominicus
Öffentliche Generalprobe Fr. 31.10. 15.00 Uhr und
Aufführung Sonntag, 2.11. 11.00 Uhr im Gemeindesaal
Firmvorbereitung
im Süden Neuköllns
Du möchtest gefirmt werden? Sei herzlich willkommen!
Die Firmanden treffen sich jeden ersten Dienstag im Monat unter Leitung von Pastoralreferent Falk Schaberick, Damen Antonia Goerigk, Trang Nguyen und Sonja Polenz und sonntags in
der hl. Messe. Alle Seminare und gemeinsamen Stunden findest
du auf der Homepage im Downloadbereich
www.sankt-dominicus.de
Du bist 15 und möchtest dabei sein? Komme
dienstags um 19 Uhr ins Untergeschoss und bringe
deine Anmeldung mit. Das Anmeldeformular
kannst du dir downloaden. Sei willkommen.
Feste Termine
finden an jedem 1. Dienstag im Monat von 19.00 - 20.00 Uhr statt. Du
bist jeden Dienstag im Jugendraum zum Treff mit anderen eingeladen, zum Erzählen und Chillen.
07.10.14 um 19.30 Uhr „Evensong“
14.10.14 um 19 Uhr „Was ist ein Sakrament?“
Individuelle Seminare finden im Oktober nicht statt.
Relevante Aktivitäten findest du im Seminarbuch
z.B. Mithilfe am 12. 10. beim Gemeindetreff, bei der Theaterkinderwoche in den Oktoberferien beides in St. Dominicus, beim Josephsfrühstück am 25.10. in St. Joseph, beim Gemeindefest in Bruder Klaus am
12.10.
Messe Selbstverständlich wird für dich die hl. Messe am Sonntag sein.
INFO: PR Falk Schaberick: falk.schaberick@erzbistumberlin.de, 030/66790135
Antonia Goerigk , Sonja Polenz, Trang Nguyen
Firmung für Erwachsene
Erwachsene, die das hl. Sakrament der Firmung Christkönig 2014 (22.11.)
empfangen möchten, sind zu Glaubensgesprächen mit Pfr. Kalinowski
herzlich eingeladen.
Gesprächstermine:
16./ 23.10. und 6./ 20.11. 19.30 Uhr in St. Clara, Briesestr., U Karl-Marx-Str.
Pfr. M. Kalinowski
http://www.dekajugend-neukoelln.de/
http://www.jugendkirche-berlin.de/
9
10
Dekafahrt 2014
"Mein Leben und Ich"
Mit 21 Leuten aus dem Dekanat
Neukölln fuhren wir an einem Freitagnachmittag (im September) in
das Kloster St. Marienstern in der
Nähe von Bautzen. Nach einigen
Umwegen waren dann auch alle da
und wir konnten den Einstieg in
unser Thema beginnen. Wir tauschten uns über schöne Momente aus
und saßen den restlichen Abend
entspannt zusammen.
Für einige von uns begann der Tag
schon um 4:30 Uhr mit der Vigil.
Frühstücken gingen wir dann, als
alle anderen wach waren. Danach
trafen wir uns mit Schwester Johanna, die mit ihrem "Yooh" die gesamte
Stimmung sofort auflockerte. Wir
erfuhren viele interessante, überraschende und neue Dinge über das
Klosterleben und die Schwestern. In
Bautzen wurden wir mit einer
"romantischen" Stadtführung verführt. Abends genossen wir ein vielfältiges und leckeres Buffet.
Abschließend feierten wir noch eine
Sonntagsmesse mit allen neugewonnenen Freunden und den Schwestern und fuhren nach dem Resteessen heim.
Henni Klose und Monique Götsch
Evensong, 7.10., 19.30 Uhr in St. Dominicus
Im Gotteslob gibt es wunderschöne Abendlieder. Unsere Band wird Sie Ihnen vorspielen, wer
mag, singt mit … andere genießen die Zeit in der
Kirche. Man kann leise kommen und still gehen… man kann bleiben und seinen Gedanken
nachgehen … Zum Gebet erhoben werden mit
den Vorbereitungen des Firmkurses besonders
Gebete um den Frieden.
Seien Sie herzlich willkommen.
Der AK St. Dominicus für Entwicklungshilfe und
Mission bereitet den missio-Sonntag vor
Das diesjährige Beispielland für den
Weltmissionssonntag am
26. Oktober 2014 ist Pakistan unter
dem Leitwort
„Euer Kummer wird sich in Freude
verwandeln" (Joh.16,20b).
Pakistans Christen leben in einem
widersprüchlichen Land. Soziale
Ungerechtigkeit und Ungleichheit,
religiöse Diskriminierung und Bedrängnis, fehlende Bildungsmöglichkeiten, Korruption und Angst vor
Terroranschlägen prägen den Alltag.
Gleichzeitig charakterisiert sie aber
eine unbändige Freude am Glauben
und ein ungebrochener Wille, aus
ihrer Heimat ein besseres Land für
alle zu machen. Sie engagieren sich
im Gesundheitssystem, für Bildung,
für das Gespräch zwischen den Angehörigen der unterschiedlichen Religionen, für Gerechtigkeit und Frieden.
In der islamischen Republik
sind 96 Prozent der Einwohner
muslimisch. Mit einer Bevölkerung
von 2,8 Millionen stellen die Christen die größte nicht-muslimische
Minderheit. Sie leben vor allem in
der Region um Lahore, in Islamabad
sowie in Karachi.
Der Arbeitskreis St. Dominicus für
Entwicklungshilfe und Mission gestaltet am Samstag, 25. Oktober
2014 um 18.00 Uhr die Vorabendmesse für den Weltmissionssonntag. Die Kollekte ist für die Arbeit
von Missio in Pakistan bestimmt.
Anlässlich der vielen Konflikte in
diesem Land, hoffen wir auf eine
reichhaltige Spende und sagen bereits ein herzliches Danke und vergelts Gott.
www.missio-hilft.de/wms
Für den AKDo Gudrun Pelz
Das Tagescafé informiert
Ab 01. November 2014 nimmt unser Tagescafé wieder seine
Arbeit auf. Das Vorbereitungstreffen findet am 14. Oktober
2014 um 19.00 Uhr im kleinen Pfarrsaal statt und wir freuen
uns über neue Helfer. Spenden für unsere Kleiderkammer nehmen wir wieder gerne entgegen. Aus organisatorischen Gründen bitten wir, diese nur
samstags in der Zeit von 09.00 – 11.00 Uhr abzugeben. Sollte dieser Termin
nicht möglich sein, rufen Sie bitte Frau Schwarz unter der Nummer 604 86
48 an, um einen Zeitpunkt zu vereinbaren.
Sicher werden in dieser Saison mehr Menschen unsere Hilfe in Anspruch
nehmen, da die Zahl der Asylsuchenden und Flüchtlinge dramatisch angestiegen ist. Wir hoffen, mit unserem Tagescafé einen kleinen Beitrag zur
Linderung der Not beitragen zu können.
Ihr Team vom Tagescafé
11
Seniorenfahrt zum Gänsebratenessen
Bald ist es wieder soweit,
unsere Gänsebraten warten auf uns !!!
Am Donnerstag, den 13. November, um 8 Uhr
in St. Dominicus fängt der Tag für uns an !
12
Wo geht’s denn diesmal hin ?
Auf den Kiekeberg,
wo die kleine Schwester unserer Siegessäule steht;
dorthin wo aus einem Kurfürsten ein „Großer“ wurde;
und wo Preußens Wiege stand;
wo ein legendärer, preußischer Reitergeneral
geboren und zur letzten Ruhe gebettet wurde,
aber vorher noch „aus dem Busch kam“ ;
wo man an einer Kirchenwand einen Walknochen finden
kann;
wo die Gänse diesmal geviertelt werden;
und lauter Köstlichkeiten erworben werden können;
ach ja, da wurde auch noch eine Dorfkirche
vom Baumeister Schinkel umgebaut!
All dies und noch viel mehr können Sie erfahren,
wenn Sie mitkommen!
Dazu laden
ganz herzlich ein:
Das Reiseteam
Norbert Jüngling und
Bernhard Steiof
unter Mitwirkung von
Heinz Illiuk.
Verkauf der Karten für
35 €
ab Sonntag, 12.10.14
bei Frau Kelm
Foto aus dem letzten Jahr von
der Burg Rabenstein
Der Seniorenrat informiert
Rosenkranzandacht
Der Seniorenrat lädt am 29. Oktober
um 15 Uhr zur gemeinsamen Rosenkranzandacht der katholischen Südgemeinden in die Kirche Bruder
Klaus, Bruno-Taut- Ring 9 f, ein. Die
Kirchengemeinde Bruder Klaus ist
mit der U-Bahnlinie 7 oder den Buslinien M46 bzw. 181 zu erreichen. Sie
liegt nur wenige Schritte vom
U-Bahnhof Britz-Süd entfernt.
U-Bahnnutzer aus dem Süden müssen Ri. Spandau fahrend vorne aussteigen und den vorderen Treppenausgang nutzen, dann ca. 7 Minuten
Fußweg durch eine Grünanlage.
Rollatornutzer/Innen oder Gehbeeinträchtigte nutzen am U-Bahnhof
Britz Süd den hinteren Ausgang mit
Aufzug wie auch Rolltreppe, allerdings mit einem etwas längeren Fußweg zur Kirche.
Das Rosenkranzgebet ist uralt und
gibt Kraft für den Alltag, Trost in
Krankheit, Trauer und Leid.
Nach einer alten Überlieferung soll
der heilige Dominikus (Gründer des
Predigerordens der Dominikaner)
bei einer Marienerscheinung im Jahre 1208 die heutige Form des Rosenkranzes empfangen und anschlie-
ßend in seinem Orden eingeführt
haben. Dabei habe Maria den Rosenkranz Dominikus als Waffe im
Kampf gegen die Albigenser (einer
Ketzerbewegung) geschenkt. Die
Forschung geht allerdings eher davon aus, dass sich das Rosenkranzgebet aus den frühmittelalterlichen
Gebeten nach und nach zu seiner
heutigen Form entwickelt hat. Im
Anschluss an die Rosenkranzandacht sind alle Senioren und Seniorinnen zu einem gemütlichen Beisammensein mit Bewirtung in der Gemeinde
Bruder Klaus herzlich
in den Pfarrsaal eingeladen. Freuen Sie sich auf
das Beisammensein.
Außerdem laden wir
Sie alle zum nächsten
Seniorenrat am 4. November um 15.30 Uhr in die St. Dominicus-Gemeinde ein. Wie immer
gibt es viel zu besprechen.
Bis dahin wünschen wir Ihnen schöne Herbsttage mit den unterschiedlich bunten Farbtönen. Erfreuen Sie
sich an Gottes vielfältiger Schöpfung. Gottes Segen sei mit uns allen.
Ursula Klerx und Irmgard Königstorfer
Senioren danken ...
… Frau Barbara Meier für ihren fröhlichen und informativen Lichtbildervortrag zum Thema “Berlin zu
Land, Wasser und Luft”. Sie zeigte
uns Bilder über einen Spaziergang
der Seniorengruppe aus Johannisthal durch Kreuzberg, über eine
Dampferfahrt durch die Berliner
13
14
Innenstadtbezirke und über einen
Flug mit dem Rosinenbomber vom
Flughafen Tempelhof, bevor er geschlossen wurde. So erfreuten wir
uns an den Bildern von dem Kreuzberger Kiez mit Eckkneipe, Entlausungsanstalt, Markthalle, der Grünanlage Engelbecken, der Ruine der
St. Michael-Kirche, in der Sommerkonzerte stattfinden und der
Thomaskirche. Weiter ging es zum
U-Bahnhof Schlesisches Tor, in dessen Nähe in einem ehemaligen Klohäuschen heute beim Imbiss
„Burgermeister“ Hamburger verkauft werden. Dann berichtete Frau
Meier von einer Brückenfahrt, die an
der Jannowitzbrücke begann, mit
Bildern von der Oberbaumbrücke,
dem 245 m langen Zollsteg, der Admiralsbrücke, Schleusen, vorbei an
Industriebauten, denkmalgeschützten Bauten, dem Bendler Block, Regierungsbauten, der Museumsinsel.
Zu jedem Bild wusste Frau Meier
eine interessante Geschichte zu erzählen. Und dann ging Frau Meier
mit uns noch auf einen Rundflug in
600 m Höhe mit einem Rosinenbomber über Berlin bis Potsdam.
Wir flogen über den Plänterwald
und die Halbinsel Stralau, die Havel
mit Grunewaldturm, das Schloss in
Potsdam, über die Olympiastadt
und die Schlangenbader Straße zurück zum Tempelhofer Feld.
Alle waren von den Bildern und den
Hintergrundsgeschichten begeistert
und freuen sich über weitere Bildergeschichten von Frau Meier.
I.K.
Außerordentliche Versammlung
des Bau- und Fördervereins St. Dominicus 18.10.2014 um 19.00 Uhr
Hiermit lade ich Sie herzlich zur außerordentlichen Mitgliederversammlung des Bau- und Fördervereins der
Katholischen Kirchengemeinde St. Dominicus am
Samstag, dem 18.10.2014,
um 19.00 Uhr in das Margarete – Sommer – Zimmer ein.
Tagesordnung:
1. Satzungsänderung des §8b der Satzung des Bau- und
Fördervereins der Katholischen Kirchengemeinde
St. Dominicus
2. Verschiedenes
Heike Bernsen
Vorsitzende
Pilgern auf dem Jakobsweg
Der Jakobsweg ist nicht nur ein
spanisches Phänomen. Er ist ein europaweiter Pilgerweg. Alte Handels
- und Heerstraßen durchzogen Europa schon vor mehr als tausend
Jahren. Ihnen folgten die Pilger auf
ihrer Wanderung nach Santiago de
Compostela. Pilger aus Polen betraten in Frankfurt/O. Brandenburger
Boden. Die Südroute verläuft weiter über Briesen, Fürstenwalde bis
Erkner und läuft dann durch Berlin.
Gut gerüstet mit Rucksack und
Wanderschuhen fuhren 16 Frauen
der Gemeinde
am Freitag,
dem 12. September, nach
Fürstenwalde.
Zunächst
stand die Besichtigung des
Fürstenwalder
Doms auf dem
Programm. Er
wurde uns
sachkundig
und spannend
erklärt. Frau Brath hatte uns für
dieses Wochenende einen Pilgerführer mit Liedern und Gebeten gestaltet. Im Fürstenwalder
St. Marien Dom haben wir einen
Pilgerstempel erhalten, der nun
stolz den Pilgerführer ziert. Außerhalb der Stadt sprachen wir an der
Spree ein Gebet und machten uns
guten Muts auf den Weg zur 9,5 km
entfernten Jugendherberge in
Braunsdorf. Zimmer beziehen, gutes Abendessen,
plaudern, Abendgebet unterm Sternenhimmel und
Lagerfeuer beendeten den Tag.
Der Samstag begann mit Frühstück
im Freien und dann die Schuhe gut
geschnürt und los gings. Heute haben unsere Füße viel vor, vor uns
liegen bis zum nächsten Quartier
knapp 20 km. Der schöne Weg verläuft teils an der Spree entlang
durch eine idyllische Wald- und
Wiesenlandschaft.
Um die Kirche in Hangelsberg zu
besichtigen, verlassen wir den
Jakobsweg. In der kleinen Dorfkirche werden wir unerwarteterweise
mit Kaffee und Tee bewirtet. Die
kleine evangelische Dorfkirche wurde um 1928 gebaut. Bei der kleinen
Andacht stellten wir fest, dass die
Kirche eine gute Akustik hat, so
machte das Singen doppelt Spaß.
Nach der Mittagspause in einem
15
16
Gartenlokal mussten sich unsere
Beine erst wieder einlaufen, doch
schon bald hatten wir wieder zu unserem flotten Tempo gefunden.
Durch den Wald mit vielen Eichen,
nun wieder auf dem Jakobsweg,
vorbei an vielen Pilzen und blühender Erika, erreichten wir um 17.30
das Störitzland am Störitzsee. Nach
dem Abendessen bekamen unsere
Füße eine besondere Belohnung, ein
kühles Fußbad im See.
Am Sonntag hatte Peggy Geburtstag. Nach dem Geburtstagsfrühstück brachen wir früh auf, um 6 km
nach Alt-Buchhorst zu wandern, um
dort an der Sonntagsmesse teilnehmen zu können. Das Morgenlob im
Wald beim Wandern, war sehr
schön, aber anstrengend, denn auch
am 3. Tag sind die Damen immer
noch flott unterwegs. Die Messe in
Alt-Buchhorst, war sehr schön und
für einige der Abschluss unserer Pilgerwanderung. Der Rest der Truppe
bekam in Alt Buchhorst ein leckeres
Mittagessen. Die letzen Kilometer
nach Fangschleuse zum Zug waren
auch bald geschafft, ein schönes
Wochenende war vorbei.
Am Beginn des Pilgerwegs haben
wir für Wind gebetet, der den Regen
vertreibt. Das hat wunderbar geklappt. Es hat nicht geregnet. Die
meiste Zeit sind wir kurzärmlig unterwegs gewesen. Wir haben dafür
gebetet, dass alle gesund nach Hause
kommen und dass die Füße den Weg
schaffen; bis auf einige Pflaster sind
wir ohne Schaden durch das Pilgerwochenende gegangen.
Danke, Peggy (sie hat einen schlimmen Fuß), fürs Gepäck fahren, - so
waren die Schultern entlastet - und
dafür, dass du stets frisches Wasser
für uns hattest.
Es war sehr schön mit 16 Frauen in
netter Gemeinschaft zu pilgern.
DANKE EUCH ALLEN FÜR DIESE
SCHÖNE ERFAHRUNG UND DIE
UNVERGESSLICHE ZEIT.
P.S. Heute ist Mittwoch, Montag taten mir sehr die Füße und Beine weh,
am Dienstag musste ich feststellen,
dass ein Zehnagel blau ist, heute
merke ich, es geht besser mit den Füßen und Beinen. Aber trotzdem - gerne wieder.
Susanna Pöthke,
PGR Beauftragte für Frauenpastoral
KAB Sommerspaziergang
„Wer will fleißige Handwerker
sehn? …. Stein auf Stein, Stein auf
Stein, das Häuschen wird bald fertig
sein.“ So singen es die Kinder in einem Volkslied.
Wir, Mitglieder und Gäste des KABVereins St. Dominicus, machten uns
auf zum Modellpark BerlinBrandenburg in der Wuhlheide. Auf
einem ehemaligen Bezirks-FußballPlatz mit steinernen Zuschauer –
Stehplatz-Tribünen haben Menschen ohne festen Arbeitsplatz und
ohne Kenntnisse der einschlägigen Handwerker für
die Bauberufe eine für Berlin
einmalige Anlage gestaltet.
Die Modelle sind alle im
Maßstab 1:25 gefertigt. Stein
auf Stein … so kann jeder Besucher die unzähligen Handgriffe der Konstrukteure,
Maurer, Steinmetze, Zimmerleute, Tischler, Glaser,
Maler, Gärtner und vielen
mehr erahnen, die erforderlich waren um bekannte und
unbekannte Gebäude zu erstellen.
Mit akribischer Sorgfalt und liebevoller Kleinarbeit wurde in den vergangenen Jahren den zur Schau gestellten Gebäuden Besuche abgestattet, Fotos aus unterschiedlicher
Blickrichtung gemacht, Literatur gelesen, Gespräche mit Eigentümern
oder deren Verantwortlichen geführt, Zeichnungen angefertigt, Materialien beschafft und unter fachkundiger Anleitung zu den heute
präsentierbaren Modellen gefertigt.
Mich haben besonders zwei beeindruckt: erstens, Häuser vom russischen Dorf „Alexandrowka“ in Potsdam und zweitens die Klosterkirche
in Neuzelle.
Die russischen Blockhäuser sind ein
Ebenbild des „Blockhauses Nikolskoe“ in Wannsee, dem ersten Fertighaus in Deutschland. Dieses ist in
den 80er Jahren einem Feuer zum
Opfer gefallen, 80 % zerstört und
originalgetreu wieder aufgebaut
worden. Ich hatte das große Glück
dabei mithelfen zu können. Gleichzeitig kann ich nachvollziehen, welche filigrane Arbeit es erforderte für
alle Häuser „nur“ die Windfedern
(Verzierungen aus breiten Holzbrettern) an den Giebelseiten und Balkonen herzustellen. Eine Hochachtung denen, die es möglich machten,
diese zu damaliger Zeit geleistete
handwerkliche Arbeit heute zu wiederholen!
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Gleiches gilt für die Klosterkirche.
Betrachtet man nur den Haupteingang, eingefasst von den Säulen mit
verzierten Kapitellen und dem Barocken Figuren-Ensemble.
So konnten wir, bei trockenem
Wetter, auf kürzesten Wegen mit
wenigen Schritten zwischen Neuzelle, Schloß Rheinsberg, Burg
Ravenstein, dem Kesselhaus Herzberge, altem Wasserwerk sowie
Brandenburger Tor, der Siegessäule,
dem Borsig-Turm, der Pfaueninsel,
18
der Oberbaumbrücke, Jüdischem
Museum und dem Spreewald, um
nur einige der ca. 60 Modelle zu
nennen, hin und her laufen. Geschichte fast ohne Ende, Gebäude,
Architektur und Handwerk(er) gestern und heute.
Ein gemeinsames Mittagessen, in einer in der Nähe gelegenen Gaststätte, rundete die Besuchstour durch
die Geschichte ab.
„Gott segne das ehrbare Handwerk.“
Lothar Paedelt
KAB-St. Dominicus, Vorsitzender
PersönlICH
Cäcilia Priesnitz, u.a. Gottesdienstbeauftragte
Frau Priesnitz, Sie
sind gefragt:
1. Ihr Lebenslauf in
Stichpunkten :
Ich wurde in Südkorea geboren. Dort war
es schwer, etwas zu
lernen. Durch die
Presse erfuhr ich, dass
in Deutschland Krankenpflegerinnen gesucht wurden. Ich war 20,
hatte Abitur und eine Pflegehelferinnenausbildung, also ging ich 1971
nach Deutschland. Die Familie
blieb in Südkorea. Ich legte mein
Staatsexamen als Krankenschwester ab … ja, in Deutschland kann
man mit Willen und Kraft viel lernen und viel schaffen.
In der KSG (Katholische Studentengemeinde) in Berlin lernte ich Ulrich kennen und wir heirateten
1978. Gott schenkte uns 4 Kinder.
Ich habe 30 Jahre als OP-Schwester
gearbeitet. Das war eine schöne
Zeit.
2. Welche Bibelstelle (oder welches Zitat) mögen Sie besonders?
Ich liebe das Alte Testament, es erzählt vom Leben der Menschen und
ihrer Beziehung zu Gott. Auch
wenn es manchmal schlimm klingt,
sie rappeln sich immer wieder auf
und zu Gott hoch … so vergleiche
ich das Alte Testament mit meinem
Leben.
3. Was ist Ihnen in unserer Gemeinde wichtig?
Viele Nationalitäten kommen zusammen, wir helfen einander. Und
das Tagescafé ist mir wichtig.
4. Ihr Engagement in unserer Gemeinde:
Seit 10 Jahren helfe ich beim
Tagescafé mit. Die hl. Kommunion
bringe ich seit zwei Jahren ins KurtExner-Haus zu unseren Senioren.
Ich lese das Evangelium auf Koreanisch.
7. Welchen Wunsch haben Sie für
die Kirche?
.. dass so kleine Menschen wie ich
immer offene Türen in der Kirche
finden.
5. Nennen Sie je eine Person aus
Kirche und Welt, die für Sie Vorbildcharakter hatte oder hat!
Warum?
Augustinus, Mutter Theresa und
Mahatma Ghandi, er hat sein Volk
friedlich befreit, er hat sich nicht
„einweichen“ lassen, er blieb stark
und konsequent.
8. Wenn Sie einst im Himmel
Gott begegnen, was werden Sie
Gott fragen?
Kümmere dich darum, guter Gott,
dass das Elend auf der Welt aufhört.
Ich sage Gott danke, dass er mir einen lieben Mann geschickt hat und
meine Kinder alle gesund sind und
einen guten Lebensweg gefunden
haben.
6. Welches Kirchenlied singen Sie
gern?
In deinen Toren werd' ich stehen,
du freie Stadt Jerusalem.
Möge die Straße uns zusammenführen.
Aus der Ökumene der Gropiusstadt
Nachbarschaftsgottesdienst
Mein Name ist Heike Bernsen, ich
komme aus der katholischen Gemeinde St. Domonicus und bin seit
vielen Jahren mit Ihrer Gemeinde
Martin-Luther-King verbunden,
nicht nur als ehemalige PGR- Vorsitzende.
Der barmherzige Samariter half einem Menschen in Not, ohne groß zu
fragen: Wer bist du? Woher
kommst du? Was bekomme ich,
wenn ich dir helfe? Er sah, hier werde ich gebraucht und er handelte.
Genauso halfen Sie, die Gemeinde
MLK, unserer Gemeinde St. Dominicus vor vielen Jahren, in den Anfän-
gen der Gropiusstadt: Wir
hatten noch keine Kirche, feierten in der Woche den Gottesdienst in einem Keller in
der Wutzkyallee, am Sonntag
in einer Schule. Dann die Situation: ca. 50 Jugendliche wollten vom Bischof gefirmt werden. Aber wo? Da bot Ihre
Gemeinde Ihre Kirche an und
die Firmanden konnten dieses
große Fest in einem würdigen
Raum feiern... Ein Zeichen gelebter
Ökumene und Nachbarschaft.
Ich erinnere an weitere Zeichen
gelebter Nachbarschaft:
19
20
an die gemeinsamen Gottesdienste mit Abendmahl / Kommunionspendung am Karfreitag in der
Dreieinigkeitsgemeinde – die leider verboten wurden
an die gemeinsamen Gottesdienste am Buß- und Bettag in der Gemeinde Gropiusstadt Süd, in der
Apfelsinenkirche
an unsere traditionellen Pfingstmontagsbegegnungen jährlich
wechselnd in unseren Gemeinden
Und ich denke an unser gemeinsames christliches Bekenntnis in die
Gropiusstadt hinein:
am Martinstag, mit dem Martinsspiel auf dem Lipschitzplatz und
dem anschließenden Martinsumzug zu einer unserer Kirchen mit
dem Hl. Martin auf dem Pferd und
vielen bunten Laternen, die ihm
folgen
sowie an unseren Ökumenestand
bei der Kaffeetafel
…
Auch viele persönliche Verbindungen ja Freundschaften sind gewachsen:
so hält Prof. Dr. Wagemann jedes
Jahr ein Blockseminar bei unsern
Firmlingen
so predigte unser Pfarrer Tippelt
bei den Reformationstagsgottesdiensten
so singen Christen unserer Gemeinden gemeinsam im Kirchenchor und gestalten Gottesdienste
Samariter sein – Nachbarschaft
leben:
ganz aktuell weiß ich, dass auch viele Menschen Ihrer Gemeinde für unseren erkrankten Pfarrer Tippelt beten. Es tut gut zu wissen, dass wir
es gemeinsam tun und tun werden,
denn er ist noch nicht über den
Berg, aber er ist sehr zuversichtlich.
Er weiß um die Macht des Gebetes
und ist dankbar dafür, wie er es immer wieder sagt und schreibt.
Zum Schluss eines meiner vielen
persönlichen Erlebnisse von gelebter Nachbarschaft:
Als mein Mann vor 5 Jahren starb,
erfuhr ich nicht nur in St. Dominicus viel Hilfe und Unterstützung,
sondern auch bei Ihnen in der MLKGemeinde. Ich fühle mich in Ihrer
Gemeinde genauso zu Hause wie in
St. Dominicus. Und das tut gut.
Danke dafür.
Ich hoffe, wünsche und bete, dass
wir auch in Zukunft die christliche
Botschaft gemeinsam, ökumenisch
leben und verkünden und sie so
weiter in die Gropiusstadt hineintragen, nach dem Vorbild von Martin - Luther - King :
Sei ein guter Nachbar!
Heike Bernsen
Carl-Hellmut Wagemann
Vor einigen Jahren – man erinnert
sich – besuchte der Papst Berlin.
Einige Wochen vorher sprach mich
eine Frau vor der Kirchengemeinde
Martin-Luther-King an: „Wo kann
ich hier Karten für den Papst-Besuch
bekommen?“ Was sollte ich antworten? Etwa: „Aber hier doch nicht,
hier ist doch eine evangelische Gemeinde!“ Offensichtlich war ihr der
Unterschied von evangelisch und
katholisch aber nicht geläufig, sonst
wäre sie ja nicht hierher gekommen.
Sollte ich ihn erklären? Aber wo anfangen? Bei Luther, bei den protestierenden Fürsten auf dem Reichstag in Speyer vor 500 Jahren, bei den
verschiedenen Auffassungen über
Sakramente und Priesteramt? Aber
das wollte sie ja alles nicht wissen,
sie wollte nur an der Feier mit dem
Papst im Olympia-Stadion teilneh-
men. Also sagte ich: „Ich
komme gerade aus dem Gemeindebüro, Karten gibt es
noch nicht, leider“.
Ja, warum sollen eigentlich
Karten für den Besuch des
Papstes nicht im Büro einer
evangelischen Gemeinde zu
haben sein? Wir leben doch
im Zeitalter der Ökumene,
der Zusammenarbeit der
verschiedenen christlichen Kirchen.
Wir fühlen uns im Leben unserer
Gemeinde wohl und wollen das
nicht ändern. Andere Arten christlichen Lebens waren früher Anlass zu
Feindschaft, ja Krieg. Heute empfinden wir sie als Bereicherung: Gottes
Volk ist eben bunt und vielfältig.
Aber von außen werden alle trotz
der Vielfalt einfach als „Christen“
gesehen.
Carl-Hellmut Wagemann
16.06.2014
Lioba von Dewitz, Ökumenebeauftragte im PGR
In meinem Heimatstädtchen
Marktheidenfeld im schönen Mainund Weinfranken (in der Nähe von
Würzburg) gab es neben den beiden
katholischen Kirchen auch eine
evangelische. Meine Freundin Uli,
mit der ich seit dem Vorschulalter
bis heute befreundet bin, ging in ihre „Jungschar“, wir zur KJG/
Katholische Junge Gemeinde. Bei
bestimmten Anlässen feierten die
Gemeinden gemeinsam.
Als Jugendliche durfte ich
zwei Mal eine Woche in
Taizé verbringen. Das dortige intensive Erleben der
ökumenischen Gemeinschaft mit Menschen aus
der ganzen Welt bei den
wunderschönen, meditativen Gesängen, die kein Ende nahmen….das hat mich
schon sehr geprägt! Nach spannenden Erlebnissen am Nabel der ka-
21
22
tholischen Weltkirche während
meines einjährigen Rom-Aufenthaltes und später in der jungdynamischen Studentengemeinde in
Chicago, wo ich die Sonntagsmessen musikalisch mitgestalten durfte,
sagte mir in Bonn ein Bekannter aus
der Münster-Gemeinde: „Du denkst
aber ganz schön evangelisch!“ Im vorangegangenen Gespräch ging es um
das persönliche Gewissen als letzte
Entscheidungsinstanz… Bis heute
fühle ich mich katholisch, ja, auf jeden Fall – aber auch als Teil der
christlichen Gemeinschaft.
Ja, und hier in Berlin? Durch das gemeinsame Singen konnte ich die ersten Kontakte zu unseren evangelischen Nachbargemeinden knüpfen,
zu MLK und Gropius Süd, später
auch zu Dreieinigkeit, die in meiner
Nachbarschaft liegt. Es folgten viele
Begegnungen, v.a. durch mein Singen im CantemusChor und die vielen ökumenischen Veranstaltungen
bei uns in der Gropiusstadt. Mit jedem gemeinsamen Fest setzen wir
für uns und für andere kleine Zeichen, dass wir als Christen zusam-
mengehören. Und so fühlt es sich
für mich auch an! Es ist einfach
schön und tut gut, sich zu treffen
und gemeinsam zu singen, Gottesdienste und Feste zu feiern. Natürlich, die Unterschiede gibt es, und
die sind auch nicht einfach wegzudiskutieren. Aber viel wichtiger und
entscheidender sind unsere GEMEINSAMKEITEN, unser GEMEINSAMER CHRISTLICHER
GLAUBE AN DEN AUFERSTANDENEN HERRN!
Ich wünsche mir für die Zukunft,
dass immer mehr Menschen unsere
Gemeinden und auch unser ökumenisches Miteinander positiv wahrnehmen und erleben dürfen, dass
jeder sich aufgehoben fühlen darf in
unserer christlichen Gemeinschaft.
Und so wie wir mit all unseren Bitten zu Gott kommen können, dürfen wir um weiteres Zusammenwachsen und Überwindung der
konfessionellen Grenzen beten und
persönlich unseren kleinen Beitrag
dazu leisten.
Lioba von Dewitz
Herzliche Einladung:
zum Festgottesdienst „Ein feste Burg“ am Reformationstag am Freitag,
dem 31. Oktober 2014, um 18.00 Uhr in Martin-Luther-King
zur gemeinsamen Feier und Umzug zu St. Martin am Dienstag, den
11. November 2014, um 17.00 Uhr beginnend am Bat-Yam-Platz, Martinszug zu MLK
zum Adventskonzert „Nun komm der Heiden Heiland“ am Sonntag,
dem 14. Dezember 2014, um 17.00 Uhr ebenfalls in MLK.
Aus Kirche und Gesellschaft
„Es ist ein großes Geschenk dieser Krankheit, immer wieder Menschen an
meiner Seite zu haben, die mir so viel Wertschätzung, Respekt und Wärme
entgegen bringen. Ich frage mich oft, weshalb Menschen ausgerechnet dieses Ehrenamt ausüben. Ich weiß es nicht. Aber ich spüre, dass es weit mehr
ist als eine Freizeitbeschäftigung, und ich kann gar nicht sagen, wie viel
Hochachtung und Dankbarkeit ich dafür empinde. Und ich bin mir sicher:
Wenn man Menschen sucht, mit denen man die Welt noch einmal aus den
Angeln heben kann – dann ist man hier genau richtig!“
(Zitat einer jungen Patientin, die vom Ambulanten Lazarus Hospizdienst begleitet wird.)
Das Programm finden Sie auf: http://www.hospiz-berlin.de/
Ökumenischer Gottesdienst, So. 12.10., 18.00 Uhr Berliner Dom
Aus dem Erzbistum Berlin
Besinnungswochenende für Frauen
„Und er hat Großes an mir getan“
Auf der Suche nach Gottes Wirken
28.-30.11.2014, Bildungshaus St. Konrad, Schöneiche
Leitung: Gabriele Kraatz, Frauenreferentin im Erzbistum, Sr. Dagmar Plum
Info und Anmeldung über: erwachsenenseelsorge@erzbistumberlin.de
1. Bernhard-Lichtenberg-Wallfahrt, Mittwoch, 5.11.2014
Zum Grab des Seligen in de St. Hedwiogs-Kathedrale
9.00
Wallfahrtsmesse
10.00
Buchvorstellung „Bernhard-Lichtenberg - sein Leben für
Kinder erzählt“ und Ausstellungseröffnung eines Kinderkunstprojektes
11.30
Mittagsimbiss (5 €)
12.00
Abschluss mit der MittagsMusikMeditation
(Anmeldung erbeten 030/2034846/
kathedralforum@hedwigs-kathedrale.de)
23
Nummer vier
und die Einweihung vom Spielplatz
24
Man sagt: Alle guten Dinge sind
drei – das ist fast eine volkstümliche Trinitätsaussage – aber in meinem Genesungskalender steht ab
Montag, dem 22.9.: „Beginn des
4. Zyklus der Chemotherapie“.
Während dieser Gemeindebrief gedruckt wird, bin ich wieder im Klinikum, um den letzten Zyklus zu
beginnen. Inzwischen kann ich sagen, dass ich die Therapie bisher
gut verkraftet habe und guter Dinge
bin, die vierte Runde auch gut zu
bestehen. Gleichzeitig wird die
steht die letzte Runde - Kampf dem
Krebs - an und so soll es auch sein.
Dieser Tage konnte ich bei der Einweihung und Segnung unseres neuen Spielplatzes am Hörsingsteig dabei sein. Es ist ein erstaunlicher Erkundungszug den die Kinder da
veranstaltet haben. Wir haben
Stück für Stück, Hängematte und
Rutsche, Kletterturm, Brücke, Buddelkasten und Trampolin in Besitz
genommen. „Was kann man damit
machen?“, war die Frage an die Kinder. In den Antworten zeichneten
Reha organisiert. Diese Zeit werde
ich im Oktober und November nutzen, um mich für das „normale Leben“ fit zu machen. Einiges werde
ich anders machen. Mehr Zeit benötige ich für meine einfachen körperlichen Bedürfnisse. Ebenso werde ich lernen ruhiger zu werden. Sie
schmunzeln? Ich auch, aber bei allem positiven Stress braucht es die
Ruhe. Nun ... wie das genau gehen
wird, werde ich dann üben. Jetzt
sich für mich bei allem symbolhaft
Lebensbewegungen tieferer Art ins
Bewusstsein. Die Sensibilität dafür
schreibe ich meiner Genesungszeit
zu, die mich für die einfachen Dinge
des Lebens aufmerksamer werden
läßt. Der Spielplatz der Kinder ist
ein Lebensort an dem sich das Leben in allen Facetten auf spielerische Weise einübt.
Die Hängematte: Alle Kinder rauf
auf das Ding und schon ging es los.
Alle schaukeln und schauen in den
Himmel. … schaukeln in den Schlaf,
ausruhen, entschleunigen, die Seele
baumeln lassen. Der Körper nimmt
das Hin und Her und das Herz findet den Rhythmus. Der Atem ordnet
sich. Ruhe kehrt ein. „Herr des Lebens lass uns ausruhen und Ruhe
finden in Dir. Schenke allen Menschen eine Zeit der Entspannung
und Ruhe, des Friedens und der Geborgenheit in Dir. Segne alle Kinder,
die auf dieser Matte spielend ausruhen und Ruhe finden lernen.“
Die Rutsche: Es war nass, dennoch
war die Rutsche so unwiderstehlich.
Obwohl die Erzieherinnen und Erzieher sich mühten, ein Hosenboden
war nass und dann ging es wie von
selbst von oben nach unten - immer
wieder.
Wie oft kommt es im Leben vor, das
wir von oben nach unten rutschen.
Eben noch erfolgreich ganz oben angekommen geht es gleich wieder
nach unten.
Der Buddelkasten ist und bleibt auf
einem Spielplatz der Renner. Die
hölzerne Umrandung ist Sitzbank,
ein Backofen, eine Straße und und
und ... Die Fantasie entfaltet sich.
Kreativität breitet sich aus. Eine gebackene Torte sollte ich gleich essen
kommen und den „Backesand“ probieren.
Das Kletterhaus, die Trampolins
alles begeistert und beim näheren
Betrachten wird es zum Spielplatz
des Lebens. Viele Lebensvorgänge
können so herrlich spielerisch sein.
Gewinn und Verlust, Oben und Un-
ten, Erfolg und Misserfolg, Einsamkeit und Gemeinschaft, Ruhe und
Bewegung.
Ich wünsche uns die Gnade des Vertrauens. Gott unser Vater hat im
Spiel des Lebens für jeden das Gute
im Blick. Möge uns so der Segen des
liebenden Vaters begleiten und
schützen, heilen und helfen. Das
wünsche ich uns herzlich
25
Ihr Pfarrer Bertram Tippelt
Da war mal ein Platz – von Unkraut voll
Vertrocknet und verwaist – und im Winter vereist.
Dann kam die Idee – 2014 – nach dem Schnee,
den Platz zu nehmen – und das Unkraut zu zähmen.
Den Platz zu bepflanzen, den Platz zu bewässern
und mit Spielgeräten zu verbessern.
Es kamen starke Männer – mit Schaufeln und Spaten,/
und mit großen coolen Baggern – den Platz zu beackern.
Gärtner haben die Hecken gepflanzt –
und der Kran hat mit dem Spielhaus getanzt.
Dann kam auch der Sand – aus Afrika und die Trampoline aus Japan waren auch schon da.
Nicht zu vergessen die Hängematte –
die man nur in dieser Länge hatte.
Jetzt gibt es für alle KITA Kinder
den St. Dominicus-Spiele-Platz - viel Spaß
und gute Laune damit
Im Frühling, Sommer, Herbst und … Winter.
Zur Einweihung von Herrn Andreas Krtschil, Architekt
Gräbersegnungen im November 2014
Alter St.-Michael-Friedhof, Hermannstr.191,
Sonntag,
2.11., 15.00 Uhr mit Requiem
Neuer St.-Michael-Friedhof, Gottlieb-Dunkel-Str. 29,
Sonntag,
9.11., 15.00 Uhr mit Requiem
Friedhof Ostburger Weg
Sonntag,
9.11., 15.00 Uhr
St.-Matthias-Friedhof, Röblingstr. 91,
Sonntag,
2.11. 14.00 Uhr
26
Städtischer Friedhof, Koppelweg 10
Samstag,
8.11., 14.30 Uhr
Parkfriedhof Neukölln, Buckower Damm 148
Sonntag,
9.11., 15.00 Uhr
Parkfriedhof Neukölln – Urnenhain, Leonberger Ring 54
Sonntag,
9.11., 14.00 Uhr
Ev. Kirchhof St. Simeon und St. Lukas, Tempelhofer Weg 9
Samstag,
8.11., 16.00 Uhr
Friedhof Alt-Buckow, Alt-Buckow 36, 12349 Berlin
Montag,
10.11., 10.30 Uhr
Katholische Kirche im Süden Neuköllns
Bruder Klaus
St: Dominicus
Rosenkranzandachten
dienstags 18:00 Uhr Rosenkranzgebet
Mi. 8.20 Uhr
Rosenkranzan29.10., gemeinsame dacht
RosenkranzanMi. 18.00 (außer
dacht Südneukölln 29.10.)
St. Joseph
St. Theresia
dienstags 18.30
Dienstag und
Freitag
nach der Hl. Messe
um 16.00 Uhr
In der Woche vom
20. – 24.10.2014
täglich Rosenkranzgebet zu den
üblichen Gottesdienstzeiten.
Gottesdienste und Andachten in Seniorenhäusern/ Krankenhaus Neukölln
Seniorenresidenz Alt-Britz, Alt-Britz 23-27
So. 05.10. 9.30
Haus Britz, Buschkrugallee 131
So. 05.10. 17.00
Hermann-Radtke-Haus und Haus Simeon Buckower Damm
Do. 16.10.
16:00
Senioren-Domizil, Buschkrugallee 139
Sa 11.10.
16.00
Katharinenhof, Britzer Damm 140
Fr. 17.10.
15.45
Haus Rudow, Neuköllner Str. 176a, Speisesaal
Mi. 08.10. 16.00
Kurt-Exner-Haus, Wutzkyallee, Cafeteria
Do. 2./16.10. 10.00
Krankenhausgottesdienst im Vivantes Klinikum Neukölln, Raum der Stille
So. 12.10.
10.00
Ida-Wolff-Haus, Juchaczweg 21, ökum. Erntedank
Sa 04.10.
9:00
Übrigens
findet am 7.10. um 19.30 Uhr in
St. Dominicus ein musikalisches
Abendgebet „Evensong“ statt. Firmbewerber haben die Texte vorbereitet. Musikalisch kommen mit der
Jugendband Abendlieder aus dem
Neuen Gotteslob zum Tragen. Herzliche Einladung an alle, die sich Zeit
nehmen möchten.
hat Herr Stefan Flügel im August geheiratet.
lädt St. Dominicus zur Gänsefahrt für Senioren am 13.11. in die
Prignitz ein. Bordkartenverkauf ab
12.10. beim Gemeindetreff in St. Dominicus
findet in der 2. Herbstferienwoche für Kinder eine Theaterwoche in
St. Dominicus statt. In diesem Jahr
proben wir kein Musical, da Herr
Flügel mit seiner Band „onair“ in
Taiwan gastiert.
sind 29 Senioren aus dem Süden Neuköllns in Zinnowitz in
St. Otto „Unterwegs mit Petrus“.
feiert die Gemeinde Bruder
Klaus für alle Tierliebhaber am
Sonntag, dem 05.10., um 11:00 Uhr
die hl. Messe mit Tiersegnung.
begeht die Gemeinde Bruder
Klaus das Erntedankfest am Sonntag, dem 12.10. Nur eine hl. Messe
um 10:00 Uhr! Nach der hl. Messe
werden die Erntegaben gegen Spende abgegeben. Außerdem werden
Kaffee und Kuchen angeboten. Der
Erlös aus diesem Tag wird an
CARIsatt gespendet.
Kontoverbindung Sozialer Mittagstisch
IBAN DE66 3706 0193 6001 7770 31
BIC GENODED1PAX
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Aus unserer Pfarrfamilie
Unsere herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag und Gottes Segen
28
Herrn H. Neumann, 92
Herrn H. Krauß, 90
Frau H. Tarkowski, 90
Frau M. Kantner, 89
Frau W. Wegner, 89
Frau M. Müßigbrodt, 87
Herrn G. Kunert, 86
Frau L. Kramer, 85
Frau P. Neumann, 85
Frau E. Brulow, 84
Frau L. Bukowska-Overath, 83
Frau A. Kott, 83
Herrn W. Skoberla, 83
Herrn H. Langer, 82
Herrn F. Prokscha, 82
Frau Z. Schepke, 82
Herrn H. Alchy, 81
Herrn G. Erdmann, 81
Herrn W. Grzibek, 81
Herrn M. Voll, 81
Herrn E. Kozłowski, 80
Herrn F. Labusga, 80
Frau K. Schweda, 80
Herrn B. Steiof, 80
Herrn A. Costantini, 75
Frau H. Engelberg, 75
Frau I. Jacobs, 75
Frau U. Michalla, 75
Herrn E. Nozza, 75
Frau E. Prokop, 75
Frau E. Sopalla, 75
Das Sakrament der Heiligen Taufe empfing
Liah Graziella Schwierz
Herzlich willkommen in unserer Kirche.
St. Dominicus - Muttersprachliche Verkündigung
Wenn Sie sich in Ihrer Muttersprache in die Gestaltung der Liturgie einbringen möchten,
melden Sie sich bitte bei der Gemeindereferentin. Danke.
St. Dominicus Gemeindetreff sonntags im Gemeindesaal
Allen ein herzliches Dankeschön für die Bewirtung unserer Gemeinde.
Vielleicht möchten Sie mit Ihren Freunden, Ihrer Familie oder Ihrem Kreis zum Gemeindetreff
einladen? Dann melden Sie sich bitte bei Frau Kelm (sonntags in der Bücherei) oder bei Frau
Fenscky (666 25 955; nicole.fenscky@gmx.de) aus dem Pfarrgemeinderat. Vielen Dank!
Für die guten Wünsche und Geschenke zu
unserer Hochzeit möchten wir uns ganz
herzlich bedanken.
Menschen treten in unser Leben einige bleiben für immer und sie hinterlassen
Spuren in unseren Herzen.
Mit freundlichen Grüßen
Karl Heinz Glorius & Irene Glorius Schaefer
Das JA-Wort gaben sich im Sakrament der Ehe
Andreas Henryk Macha und Barbara Agnieszka Macha, geb. Ciszewska
29
Wir haben uns vor Gott
das JA-Wort gegeben
Stefan und Juliane Flügel
Mit der Heiligen Kommunion zu unseren Kranken
sind Frau Brath am Do. 9.10./ 13.11. unterwegs und Frau Schneider, Frau
Priesnitz und Frau Gnittka alle 14 Tage im Kurt-Exner-Haus.
Gottesdienstbeauftragte besuchen Gemeindemitglieder auch an Sonntagen nach den heiligen
Messen. Wenn Sie, ein Angehöriger oder Bekannter die heilige Kommunion zu Hause empfangen
möchten, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro.
Leitungsgremien unserer Gemeinde
Pfarrgemeinderat Vorsitzende
Christel Paedelt, Tel.: 605 27 20
Jugendvertreter: Sebastian Wochnik
Kirchenvorstand
Stellvertretender Vorsitzender:
Axel Bünner
Tel. 603 22 16
Gruppen und Kreise in unserer Gemeinde
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Kinder
Erwachsene / Senioren
Ministranten
Leitungs- und Planungsteam:
1. Woche: Magdalena und Lisa
2. Woche: Pauline und Annika
3. Woche: Henrike und Felicia
4. Woche: Benjamin und Hung
Verantwortlich:; NN.
Ausbildung
mit Magda, Annika, Lisa und Pauline
Die Frauengruppe II
trifft sich jeden 2. und 4. Mittwoch um 9.00 Uhr zur
hl. Messe und anschl. im Untergeschoss der Kirche.
Ansprechpartnerin:
Dorothea Kuschel, Tel. 605 48 68
Der Erstkommunionkurs 2015
Dienstags und freitags 15.00 Uhr in der Kirche
Ansprechpartnerin:
Christina Brath Tel. 667 90 1-24 und Team
Die Senioren
sind jeden Donnerstag von 15.00 - 17.00 Uhr zum
Kaffee ins UG eingeladen.
1. Donnerstag - Kaffee und Kino
2. Donnerstag - Kaffee und Spiel
3. Donnerstag - Kaffee und Predigtgespräch
4. Donnerstag - Kaffee
Ansprechpartnerinnen:
die Damen M. Jermis, M. Klose mit Team u.a.
Spatzenchor - Musikalische Grundbildung
für Kinder von 5 - 8 Jahren, dienstags
Mädchenchor 14.30 - 15.00 Uhr und
Jungenchor 15.00 - 15.30 Uhr im kleinen Saal
Kinderchor dienstags 16.00-16.45 Uhr für Kinder
ab 3. Klasse im kleinen Saal
Ansprechpartner: Stefan Flügel Tel. 667 90 1-0
Pfarrbücherei für Kinder im kleinen Pfarrsaal.
geöffnet sonntags von 10.30 – 11.30 Uhr,
mittwochs 14.00 Uhr, Leiterin: Maria Kelm
Jugend
Ansprechpartner: Sebastian Wochnik
jugend@st-dominicus.de
Jugendcafé
für Jugendliche jeden Dienstag
18.30 Uhr - 21.00 Uhr im UG.
Firmvorbereitung für Südneukölln
Leitung: PR Falk Schaberick,
Antonia Goerigk,
trifft sich dienstags zu den Festen Stunden um
19.00 Uhr im UG.
Anmeldungen jd. 1. Di. im Monat für Jugendliche
ab 15 Jahren. Alle Infos im Downloadbereich
www.sankt-dominicus.de
Ju-Jugendband
Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren
Di. 18.00 Uhr im Bandraum
Voice´n´sound - Band Junge Erwachsene
dienstags 19.00 Uhr im Bandraum
Leitung: Stefan Flügel Tel. 667 901 - 0
Frauengruppe „Voll im Leben“*
Sonntag, 12.10., 19.00
Ansprechpartnerin:
Susanna Pöthke Tel. 601 099 78
Der Senioren-Kulturkreis
trifft sich am 9.10. um 17.00 Uhr im kleinen Saal
Ansprechpartnerin:
Heike Bernsen Tel. 60 97 84 306
Der Glückwunschkreis
trifft sich am 27.10. um 15.00 Uhr im UG.
Ansprechpartner:
Benno Wichmann Tel. 604 81 33
Die Gymnastik für Senioren
findet freitags um 14.00 Uhr im BernhardLichtenberg-Saal statt.
Leitung: Janina Matusewicz Tel. 605 71 25
Der Handarbeitsfreundeskreis für Senioren
Ansprechpartnerin:
Doris Gnittka Tel. 606 67 27
Der Kegelabend
im Restaurant Atrium ist am 26.10. um 19.00 Uhr
Ansprechpartnerin: M. Menzel Tel. 661 38 69
Die Yogagruppen
kommen montags, 18.00 Uhr (Hort, Sonnenzimmer)
mit Premila Frank Tel.: 49 76 09 44
und donnerstags, 17.30 Uhr (Turnhalle Schule)
mit Ursula Stenzel Tel. 661 73 03 zusammen.
Der Senioren-Tischtenniskreis I
spielt dienstags (bis 11.00 Uhr) und freitags von 9.00
bis 12.00 Uhr im Untergeschoss der Kirche.
Ansprechpartner:
Peter Reiche Tel. 666 1860
Der Senioren-Tischtenniskreis II
spielt mittwochs von 11.00 bis 13.00 Uhr im UG/
Kirche. Ansprechpartner:
Lothar Tünke Tel. 033203 88 76 07
Gaudeamus-Chor, Berlin
probt mittwochs von 19.00 - 20.30 Uhr
in der Kirche. St. Dominicus
Chorleiterin Konstanze Kröger Tel.: 60259286
Der ökumenische Gebetskreis
Ansprechpartnerin:
Angelika Kwasigroch Tel. 0179 322 0607
Die Mennärbänd
probt mittwochs 19.00 Uhr im Bandraum
Ansprechpartner:
Lukas Zoldewicz Tel. 30 60 86 46
Die Männerrunde
Letzter Freitag im Monat, 19.00 Uhr
Ansprechpartner:
Norbert Jüngling Tel. 60 11 68 68
Afrikanische wosem-Gemeinde
freitags 18.00 Uhr Chorprobe im UG
sonntags 13.30 Gottesdienst im UG
Kirchenmusik
Der SüdChor
probt donnerstags um 19.30-21.30 Uhr
in Bruder Klaus, Bruno-Taut-Ring 9F
Leitung: Matthias Görg, Tel. 704 31 58
Der Cantemus-Chor in MLK
probt freitags um 19.30 Uhr nach Vereinbarung.
Ansprechpartner:
René Schütz Tel. 666 89 234
Verbände und Vereine
Bau- und Förderverein Sankt Dominicus
Darlehnskasse Münster
IBAN DE78 4006 0265 0034 0486 00
BIC GENODEM1DKM
Vorsitzende: Heike Bernsen
AK St. Dominicus für Entwicklungshilfe und
Mission e.V.
IBAN DE55 3706 0193 6000 242010
BIC GENODED1PAX
Vorsitzende:
Gudrun Pelz Tel. 60259581
Der Deutsche Guttempler – Orden
Die Ortsgruppe Gropiusstadt trifft sich donnerstags im Untergeschoss; ab 18.30 Uhr Kontaktgespräche - Gäste sind herzlich willkommen.
Ansprechpartner:
Heidemarie Wieczorek Tel. 743 22 33
E-Mail: ulrichwieczorek@alice-dsl.de
Die Frauengruppe I -kfdtrifft sich jd. 1. u. 3. Mittwoch um 9.00 Uhr in der
Kirche.
Ansprechpartnerin: Ursula Klerx Tel. 661 90 28
Die Frauengruppe III
trifft sich am Donnerstag, 2.10./ 16.10.
um 19.30 Uhr im M.-Sommer-Zimmer,
Ansprechpartnerin:
Irmgard Königstorfer Tel. 604 99 41
* Kirchenmusik siehe auch Kinder und Jugend
Ehrenamtliche Dienste
Hausmeistertrupp (neue Männer gesucht)
mittwochs ab 10 Uhr
handwerkliche Betreuung des Gemeindezentrums
Ansprechpartner: Jakub Plewka Tel. 667 901-29
Kirchenreinigung
Donnerstag, 8.45 Uhr
Ansprechpartnerinnen: Frau Menzel, Frau
Grossmann und Frau Serwe
Blumendienst
Samstag 9 Uhr und nach Absprache
Ansprechpartnerinnen:
Damen Schwarz, van Stegen, Hamnes, Bernsen
(Tel. 60 97 84 306) u Iliuk
Gemeindetreff sonntags
Organisation Frau Maria Kelm (sonntags in der
Bücherei) und Nicole Fenscky Tel. 666 25 955
Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg
Vorstand: Leo Plehn und Stefanie Gabriel
www.sanktdominicus.de
Wölflinge (7-10 Jahre)
freitags 17.00-18.30 Uhr
Jungpfadfinder (10-13 Jahre)
mittwochs 17.00-18.30 Uhr
Pfadfinder (13-16 Jahre)
mittwochs 19.00-20.30 Uhr
Rover (16-20 Jahre)
mittwochs 19.00 – 20.30 Uhr
DJK
Die Gymnastik für Hausfrauen wird donnerstags
um 9.00 Uhr im B.-Lichtenberg-Saal angeboten.
Ansprechpartnerin:
Monika Müller Tel. 663 92 51
KAB St. Dominicus-Gropiusstadt
homepage: www.kab-berlin.net
Gruppenabend, 9.10., 19.00 zum Weltnotwerk
IBAN DE15 3706 0193 6001 8470 13
BiC GENODED1PAX
Vorsitzender: Lothar Paedelt Tel.: 605 27 20
Anonyme Alkoholiker (in polnischer Sprache)
treffen sich sonntags von 17.00 – 19.00 Uhr im
Dominicuszimmer.
Kontaktstelle: Tel. 453 71 33
www.anonyme-alkoholiker.de und
31
PFARREI SANKT DOMINICUS
Lipschitzallee 74, 12353 Berlin Gropiusstadt
Internet: www.sankt-dominicus.de
Administrator/ Krankheitsvertg.
für Pfr. Bertram Tippelt
Pfr. Martin Kalinowski
pfarrer@sankt-clara.de
Telefon 667 901-0, Fax - 18
e-mail: pfarramt@st-dominicus.de
Büroleitung/ Koordination
Doris Rademacher
pfarramt@st-dominicus.de
Tel. 667 901-0
Sprechzeiten im Pfarrbüro
Di. 10-12 Uhr / 16.30-18 Uhr
Pastoralreferent Südneukölln
Mi. 10.00 - 12.00 Uhr
Falk Schaberick
falk.schaberick@erzbistumberlin.de So. beim Gemeindetreff
bei der Gemeindereferentin
Tel. 667 901-35
Gemeindereferentin
Christina Brath
gemeindereferentin@st-dominicus.de
Tel. 667 901-24
Küchenleitung
Dirk Lessing
koch@st-dominicus.de
Tel. 667 901-29
Kita/ Hort
Leitung: Annette Knobel
Vertretung: Christina Gustmann
kita-hort@st-dominicus.de
Tel. Kita 604 30 90 / Hort 667 901-23
Rendantin/ Finanzen
Marianne Ritter
rendantin@st-dominicus.de
Tel. 667 901-38
Bankverbindungen
32
St. Dominicus
Postbank Berlin
Kirchenmusiker
Stefan Flügel
kirchenmusik@st-dominicus.de
Tel. 667 901-0
Kirchgeldkonto Pax Bank Berlin
Projektkonto Bau Pax Bank Berlin
IBAN DE73 1001 0010 0118 6961 01
IBAN DE17 3706 0193 6001 7770 40
IBAN DE88 3706 0193 6001 7770 23
BIC PBNKDEFF
BIC GENODED1PAX
BIC GENODED1PAX
St. Marien-Grundschule
Caritas Region Süd-West
Caritas-Sozialstation
SkF Frühe Hilfen
Malteser Familienzentrum
Krankenhausseelsorge
Schulleiterin: Ricarda Bielsky
Tel. 605 20 32
Pfalzburger Str. 18, 10719 Berlin
Tel. 666 33 960
Alt-Rudow 40-42, Mo. – Fr. 8.00-17.00 Uhr Tel. 66 63 37 50-51; Fax-61
Mo./ Do. Andrea Keil im Hause
Tel. 0151/ 14648 745
Manna, Lipschitzallee 72
Tel. 602 575 33
Vivantes-Klinikum Neukölln, Diakon Kiesewetter
Tel. 130 14 3656
Regelmäßige GottesDienste für Sie
Samstag
16.00 Taufe
17.00 Hl. Beichte
18.00 Eucharistiefeier
Montag
11-13 Offene Kirche
Donnerstag
8.00 Eucharistiefeier mit Laudes
10.00 Wortgottesfeier im
Kurt-Exner Haus (1./ 3. Do.)
Sonntag
9.30 Eucharistiefeier für Familien
Dienstag
18.00 Eucharistiefeier
Freitag
8.30 Morgenlob
17.00 Anbetung am 1. Freitag im Monat
18.00 Eucharistiefeier
Mittwoch
8.25 Rosenkranzgebet
9.00 Eucharistiefeier
11-13 Offene Kirche
18.00 Rosenkranzandacht
Impressum: Zur Kostendeckung werden 0,50 € erbeten.
(jd. 2. So. i.M. Kinderkirche)
11.30 Eucharistiefeier
19.00 Eucharistiefeier in St. Clara,
Briesestr. 15, Tel. 688 912 0
Gemeindebrief erscheint monatlich in einer Auflage von 1000 Stück.
Er steht allen Gemeindegliedern und Interessierten im Vorraum der
Kirche zur Mitnahme und auf der Internetseite zur Verfügung.
Herausgeber: Katholische Kirchengemeinde
St. Dominicus;V.i.S.d.P.: Pfr. Tippelt, s.o., Druck: digital business
and printing gmbh, berlin, Redaktionsteam/ Korrektur: Damen
Bernsen, Mühling, Schwarz, Reimann und Brath, Pfr. Tippelt und
Pfr. Knichel. - Die namentlich gekennzeichneten Beiträge geben
nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.
GottesDienste im Süden Neuköllns www.katholische-kirche-neukoelln.de
St. Theresia Tel. 743 740 97
St. Joseph Tel. 669 911 0
Pfr. Thorsten Daum
Warmensteinacher Str. 23
Pfr. Jürgen Misgaiski
Alt-Rudow 46
Sa. 16.30
So. 9.00
So. 10.30
Sa. 18.00
So. 9.30
So. 11.00
www.sankt-theresia.net
Hl. Messe
Hl. Messe
Familienmesse
www.st-joseph-berlin.de
Hl. Messe
Hochamt
Familienmesse
Bruder Klaus
Tel. 666 248 70
Pfr. Thomas Pfeifroth.
Bruno-Taut-Ring 9d
www.bruder-klaus-berlin.de
So. 9.00
Hl. Messe
So. 11.00
Hl. Messe
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Seele and Geist
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