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Fortbildungen 2015 in der Region Nordost -

EinbettenHerunterladen
Fortbildungen 2015
DBfK Nordost
Kreuzstr. 7
14482 Potsdam
Tel.: 0331 74 888 3
E-Mail: nordost@dbfk.de
in der Region Nordost
Berlin | Brandenburg | Mecklenburg-Vorpommern
Der DBfK ist die berufliche Interessenvertretung von







Gesundheits- und KrankenpflegerInnen
Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen
AltenpflegerInnen
AltenpflegehelferInnen
KrankenpflegehelferInnen
SchülerInnen der Pflegeberufe
Studierenden in Pflegestudiengängen
DAFÜR MACHEN WIR UNS STARK





Verbesserte Arbeits- und Rahmenbedingungen für beruflich
Pflegende
Eine zukunftsorientierte Aus- und Weiterbildung
Stärkung der pflegerischen Selbstverwaltung
Weiterentwicklung der Alten-, Gesundheits- und Krankensowie Kinderkrankenpflege in Theorie und Praxis
Mitbestimmung bei pflegerelevanten Gesetzen
www.dbfk.de
2
Bildung lässt sich nicht downloaden.
Günther Jauch
Willkommen zur Planung Ihres Fortbildungsjahres 2015 beim DBfK Nordost. Wie bieten
Ihnen ein attraktives Bildungsprogramm und möchten Sie für frische Impulse gewinnen.
Stimmt, das Tempo Ihrer Arbeit ist enorm. Nehmen Sie nur die Verweildauer der
Patienten in den Krankenhäusern unserer Region. Für Berlin betrug sie durchschnittlich
7,6 Tage (2013) – 2002 waren es noch 9,3. In Brandenburg sind es 7,9 Tage (2013) und
in Mecklenburg-Vorpommern sogar nur 7,5 (bereits 2010). Die Zahlen sind ein Indikator,
wie stark die Anforderungen gestiegen sind. Manchmal auch die Überforderung.
Inhalt
- Termine
Seite 2
Wer nicht im Routinebetrieb verschlissen werden will, sollte sich die Neugier erhalten.
Planen Sie ganz bewusst Ihre Unterbrechungen durch eine Investition in Bildung. Ein
ungewohntes Ziel Ihres Arbeitsweges, das Stillsitzen und Zuhören, dann der Austausch,
um die eigene Meinung zu schärfen. Alles dies gehört zur Auseinandersetzung dazu. Sie
braucht Zeit und Raum, ein spannendes Thema und eine/n gute/n Referentin/en.
Und leider, leider kann ein schneller Download das nicht ersetzen. Wissen muss man
sich erarbeiten. Aber es lohnt die Mühe. Den aktuellen Wissensstand zu kennen und ihn
bewusst einsetzen zu können für Unterstützung und Begleitung - das ist ein Beitrag zum
Berufsstolz.
- Bildungsurlaub
Seite 2
- Weiterbildung NLP Practitioner Ausbildung
Seite 2
- Zusatzqualifikation Hygienebeauftragter
Seite 3
- Weiterbildung Praxisanleitung
Seite 3
- Anmeldeformulare
Seite 4
Dass Sie sich dabei auch wohlfühlen, dafür setzen wir uns ein. Wir heißen Sie in der
DBfK-Geschäftsstelle und an den anderen Veranstaltungsorten herzlich willkommen und
möchten Ihnen einen angenehmen Aufenthalt bereiten. Auch hier liegt uns an den guten
Rahmenbedingungen für die Pflegenden.
- Fortbildungen
Ihre
Prof. Dr. Margarete Reinhart
Vorsitzende
Anja Kistler
Geschäftsführerin
Pflegende, die ihre Zukunft selbst bestimmen wollen, informieren sich auf:
www.pflegekammer-jetzt.de
Pflege
Seite 7
Qualitätsmanagement
Seite 12
Management
Seite 17
Recht
Seite 19
Selbstpflege
Seite 20
- Allgemeine Geschäftsbedingungen
Seite 23
- Fortbildungspunkte
Seite 23
- Tipps
Seite 23
- Praxishefte
Seite 24
NLP Practitioner Ausbildung | Besser verstehen und mehr erreichen
Termine 
•
Kongress Pflege 2015 | 30.-31.01.2015 | Berlin | www.heilberufe-kongresse.de
Kurs-Nr.
W B 01-2015
•
Deutscher Pflegetag 2015 | 12. -14. März 2015 | Berlin | www.deutscher-pflegetag.de
Zielgruppe
Pflegefachpersonen
Inhalte
Vom Deutschen Verband für neurolinguistisches Programmieren (DVNLP)
anerkannte und zertifizierte Ausbildung zum NLP -Practitioner.
NLP ist in den 1970er Jahren aus verschiedenen Grundlagen entwickelt worden.
NLP macht das W issen und Können exzellenter Menschen erlernbar. Man nutzt
die entstandenen Methoden in W irtschaft, Therapie und Beratung oder einfach als
Instrumentarium zur eigenen W eiterentwicklung.
NLP liefert Methoden, die es ermöglichen, s ystemische Zusammenhänge besser
zu verstehen und sinnvoller zu nutzen. NLP kann im Management, im Unterricht,
in der Beratung, im Coaching, in der Therapie, im Kreativteam u. a. genutzt
werden.
Sie lernen u. a. Kommunikation sbeziehungen effektiv zu gestalten, Stress zu
reduzieren, Gesundheit durch mentales Training zu verbessern, Ziele zu
erreichen, sich in der Sprache genau auszudrücken und Menschen wirksam zu
führen.
Schwerpunkte
Junge Pflege Kongress 2015 | 20.03.2015 | Urania Berlin
•
XVIII. Onkologische Fachtagung | 20.-22.05.2015 | www.km-potsdam.de
Unsere Fortbildungsangebote und Veranstaltungen finden Sie im Internet unter:
www.dbfk.de/bildung.php
NLP 1
Kontakt, Beziehung und Feedback
Kalibrieren; Geschichte und Vorannahmen des NLP; Rapport; Pacing
und Leading; Cross-Over-Spiegeln; Separator;
Repräsentationssysteme; Reframing; Feedback; Lernstufen
NLP 2
Sprache, Fragen und Führung
Meta-Modell; Ankern; Zeitempfindung; Circle of Excellenc e; MiltonModell, Prozesssprache; Backtrack, „Als Ob“ -Rahmen;
Guidefähigkeiten
Bildungsurlaub 
NLP 3
Nutzen Sie Ihren Anspruch auf Bildungsurlaub: 5 Tage in einem Kalenderjahr bzw. 10 Tage in zwei
Jahren.
Motivation, Einstellung und Entwicklung
Zielprozess; Chunking; Submodalitäten; Trauerprozess;
Neurologische Ebenen; W erte; Glauben stärken
NLP 4
Denkmuster, Dissoziation und Strategien
Metaprogramme; Strategien; Satir -Kategorien; As- und Dissoziation;
Phobie- Modell; Disney-Strategie; Swish
NLP 5
Sozialisation, Wahrnehmung und Konflikte
Timeline Konzepte; Change History; Positive Absicht; Drei
W ahrnehmungspositionen; New B ehavior Generator;
Augenzugangshinweise
NLP 6
Metaphern, Integration und Zertifizierung
S.C.O.R.E.–Übung/ -Einteilung; Metaphern; Core-Prozess; Abschluss
Weitere Veranstaltungen sind für 2015 in Planung.
Unsere Seminare können als Bildungsurlaubsmaßnahme entsprechend dem Bildungsurlaubsgesetz
anerkannt werden, wir beantragen dies.
Anerkennungswürdig als Bildungsurlaub sind Fortbildungen in:
Bundesland
Dauer
Gesetze
Berlin
1 Tag | mind. 8 Std.
www.bildungsurlaub.de/infos_gesetz
Brandenburg
1 Tag | mind. 8 Std.
www.bildungsurlaub.de/infos_verordnung
MecklenburgVorpommern
ab 3 Tage |
mind.8 Std. tgl.
www.lagus.mv-regierung.de/cms 2/LAGuS
_prod/LAGuS/de/fah/Bildungsfreistellungsge
setz_Mecklenburg-Vorpommern
Termine
NLP
 08.- 09. Januar 2015 | NLP 11.- 13. Februar 2015
NLP
 05.- 06. März 2015 | NLP 27.– 29. Mai 2015
NLP
 24.-26. Juni 2015 | NLP 09.-11. September 2015
NLP
 08.-09. Oktober 2015
Kursleitung
Beate Lüdke | Edmund Brzezinski
Freiberufliche Berater und Trainer, W eiterbildungsmanager (TU -Berlin), NLPLehrtrainer (DVNLP), Ausbildung für Ganzheitliches Lehren und Lernen
(Suggestopädie), Akkreditierte Team Management Berater und Trainer nach
Margerison-McCann
Siehe auch: www.quensi.de
Ort
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Teilen Sie uns bitte frühzeitig (mind. 10 Wochen vor Veranstaltungsdatum) mit, ob Sie bei Ihrem
Arbeitsgeber eine entsprechende Freistellung beantragen wollen. Die behördliche Genehmigung
erfolgt innerhalb von ca. 6 Wochen.
Investition |  DBfK-Mitglieder: 1.750 EUR |  Nichtmitglieder: 1.850 EUR
Weiterbildung 
(Ratenzahlung kann vereinbart werden)
[2]
Praxisanleiter | 200 Std.
Hygienebeauftragte/r in der Krankenpflege*/** mit Ergänzungsmodul
Kommunikation
Kurs-Nr.
W B 03-2015
Kurs-Nr.
W B 02-2015
Zielgruppe
Pflegefachpersonen, Hebammen, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten
Zielgruppe
Pflegefachpersonen mit Interesse an der Krankenhaushygiene
Inhalte
Inhalte
* Entsprechend RKI-Empfehlung „Personelle und organisatorische Voraussetzungen...3.4.1“
Schwerpunkte
Eine berufspädagogische Zusatzqualifikation für Praxis -anleiter/innen und
Mentoren/innen in Gesundheitsberufen mit insgesamt 200 Unterrichtsstunden.
Schwerpunkte
Sie ist die gesetzlich vorgeschriebene berufspädagogische Zusatzqualifikation
für
Gesundheitsund
(Kinder-)/Kranken-pfleger/innen
sowie
Alten pfleger/innen mit mind. zweijähriger Berufserfahrung – davon möglichst das
letzte Jahr im gleichen Arbeitsbereich.
Die Teilnehmer/innen werden von zwei Trainern über den gesamten Zeitraum
trainiert und begleitet. Dadurch können jederzeit aktuelle Fragestellungen aus
der Praxis und sonstige Erfahrungen und Erlebnisse der Teilnehmer/innen
einbezogen werden. Es findet ein ständiger Austausch zwischen Trainern und
Teilnehmern statt. Auf die Bedürfnisse u nd W ünsche der Teilnehmer/innen
wird eingegangen.
Das inhaltliche Vorgehen wird an den Lernfortschritt der Gruppe angepasst.
Es werden ausschließlich pädagogische, didaktische und kommunikative
Inhalte trainiert und gelernt.
** 40-Stundenkurs entsprechend der Empfehlungen der Fachgesellschaften DGKH
und VHD
Die Anforderungen an das klinische Personal, durch geeignete Hygienemaßnahmen nosokomialen Infektionen vorzubeugen, haben in den letzten Jahren
deutlich zugenommen.
Ein Grund dafür ist die zu beobachtende Zunahme von Antibiotikaresistenzen bei
häufig vorkommenden Krankheitserregern. Das, in Folge mehrerer Hygieneskandale in deutschen Krankenhäusern novellierte, Infektionsschutzgesetz
schreibt vor, die dem Stand der Wissenschaft entsprechenden Maßnahmen zu
treffen, um deren Weiterverbreitung zu vermeiden und nosokomiale Infektionen zu
verhüten. Um dem gerecht zu werden, ist ein hohes Qualitätsniveau in der
Hygiene und Infektionsprävention entscheidend.
Ziel | Die Teilnehmer/innen werden in die Lage versetzt, Auszubildende und
W eiterbildungsteilnehmer/innen anzuleiten, neue Mitarbeiter/innen einzu führen und kleinere Fortbildungen durchzuführen.
Als Hygienebeauftragte/r in der Pflege können Sie hier einen wichtigen
Beitrag leisten –
in Ihrem Arbeitsbereich,
in Ihrem Team,
da, wo es darauf ankommt!
Theorie 1 | Gesprächsführung, Lernmethodik, Mediengebrauch, Visualisierungstechniken
Theorie 2 | Feedback, Präsenztraining, Lehrtechniken, Motivation, Rituale
Hospitation 1  Bibliothek mit offenen Lernprojekten
Theorie 3 | Körpersprache, Denkmuster und Handlungsstile,
Bibliotheksnutzung, Umgang mit schwierigen Sc hülern
Hospitation 2  Rollenidentifikation
Theorie 4 | Ergebnispräsentationen, Anleitungsprozess, W erte und Motive,
Rollenidentifikation, Ebenen menschlichen Handelns
Hospitation 3  Kommunikationsverhalten
Theorie 5 | Genaue Sprache, Beurteilungen, Motiv ierende Sprachmuster,
Kommunikation in Teams
Theorie 6 | Präsentieren und Aktivieren, Pädagogisches Klima, Zustands management, W iederholung
Theorie 7 | Abschlusspräsentation mit Vor - und Nachbereitung als Teil des
Anleitungsprozesses
Das Robert-Koch-Institut empfiehlt, in jeder Station und Abteilung eine/n
Hygienebeauftragte/n zu etablieren.
Kursinhalte

Grundlagen der Mikrobiologie und Epidemiologie

Maßnahmen zur Prävention nosokomialer Infektionen

Maßnahmen zur Prävention der Weiterverbreitung von Krankheitserregern

Desinfektion, Sterilisation

gesetzliche Grundlagen
Ergänzungsmodul Kommunikation
Beate Lüdke | Kommunikationstrainerin
Um Ihre Aufgaben als Ansprechpartner im Team und als Vermittler von
Fachkenntnissen bestmöglich erfüllen zu können, unterstützen wir Sie mit einem
Tagesseminar zu Gesprächsführung und Kleingruppenunterricht.
Termine
 16.-18. November 2015 |  14.-16. Dezember 2015
Hospitation: 17. Dezember 2015
 11.-13. Januar 2016 | Hospitation: 14. Januar 2016
 24.-26. Februar 2016 | Hospitation: 29. Februar 2016
 11.-14. April 2016 |  09.-11. Mai 2016 |  08.-10. Juni 2016
jeweils von 9:00 – 17:00 Uhr
www.quensi.de
Termine
 05.+06. November 2015
 19.+20. November 2015
|
 12.+13. November 2015
Kursleitung
jeweils von 9:00 – 16:15 Uhr
Kursleitung
Hans Holzmann
Hygienefachkraft | Ev. Elisabeth Klinik, Berlin
Ort
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Beate Lüdke | Dipl.-Pflegewirtin (FH), Kommunikationstrainerin, W eiterbil dungsmanagerin
Edmund Brzezinski | Lehrer für Krankenpflege, Kommunikationstrainer,
W eiterbildungsmanager
Siehe auch: www.quensi.de
Ort
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Investition:  1 . 1 0 0 E U R |  DBfK-Mitglieder: 1 . 0 2 0 EUR
Investition |  DBfK-Mitglieder: 3 8 0 EUR |  Nichtmitglieder: 4 2 0 E U R
Frühbucherrabatt bis 31.07.2015:  1.050 EUR |  DBfK-Mitglieder: 970 EUR
[3]
DBfK Nordost e.V. | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Datum
Kurs-Nr.
Seminarübersicht
10.02.2015
23 -2015- QM
20.02.2015
49 -2015- R
24.02.2015
24 -2015- QM
Tel. 0331 / 74 888 3 | Fax 0331 / 74 888 55 | nordost@dbfk.de
TN
Anzahl
Datum
Kurs-Nr.
Neue Ansätze zur Verschlankung des
Pflegedokumentationssystems
01.06.2015
58
-2015- S
Arbeitsrecht für Pflegende in leitenden Positionen
04.06.2015
12
-2015- P
09.06.2015
30
-2015- QM
Auditprogramm Expertenstandards
08.-10.06.2015
13
-2015- P
Kinästhetik in der Pflege | Grundkurs - dreitägig
12.06.2015
51
-2015- R
Rechtliche Aspekte bei der Nahrungs-, Flüssigkeitsund Medikamentenverweigerung von
BewohnerInnen/ PatientInnen
16.-17.06.2015
14
-2015- P
Grundkurs Therapeutic Touch - zweitägig
22.06.2015
59
-2015- S
Empathische Gespräche wirksam führen und
Deeskalationsmethoden gezielter einsetzen
25.06.2015
15
-2015- P
Pflegequalität praktisch verbessern | Teil 1
29.06.2015
42
-2015- M
Verbale Beurteilungen - Wie man individuelle und
verständliche Beurteilungen erstellt
DNQP Expertenstandard Ernährungsmanagement
zur Sicherstellung und Förderung der oralen
Ernährung
Aus der Praxis für die Praxis:
Biographisch/jahreszeitliche Aktivierung von
Menschen mit Demenz
27.02.2015
1 -2015- P
17.03.2015
2 -2015- P
17.03.2015
41 -2015- M
23.03.2015
3 -2015- P
25.03.2015
55 -2015- S
26.03.2015
25 -2015- QM
30.03.2015
56
-2015- S
31.03.2015
26
-2015- QM
01.04.2015
4
-2015- P
14.04.2015
27
-2015- QM
20.04.2015
5
-2015- P
21.04.2015
28
-2015- QM
22.04.2015
29
-2015- QM
24.04.2015
6
-2015- P
27.04.2015
7
-2015- P
04.05.2015
8
-2015- P
Reihe Demenz: Arbeit mit Angehörigen
12.05.2015
9
-2015- P
Herausforderndes Verhalten
18.05.2015
57
-2015- S
Stress klar erkennen, bewältigen und eine gute
emotionale Balance im Beruf und Privatem erreichen
19.05.2015
10
-2015- P
Umgang mit Suchtkranken
22.05.2015
11
-2015- P
Reihe Demenz: Überblick über nichtmedikamentöse
Pflege- und Betreuungsansätze
29.05.2015
50
-2015- R
Rechtliche Aspekte der Pflegedokumentation
Basiswissen psychische Erkrankungen
„Leiten – führen – motivieren“ | zweitägig
Teil 2: 23.06.2015
Die Ins und Outs der Wundbehandlung
Resilienztraining - Strategien für schwierige Zeiten
entwickeln
DNQP Expertenstandard Sturzprophylaxe in der
Pflege
"Was zeigst Du mir?" Effektive nonverbale
Kommunikation und ihre Wirkung im beruflichen
Alltag
Schweigen ist Silber – Reden ist Gold! Fachlich
argumentieren in der MDK Prüfung
Reihe Demenz: Phänomen Demenz – Demenz aus
unterschiedlichen Betrachtungsweisen
Erfolgreich Pflegestufenerhöhungen beantragen mit
dem Schwerpunkt Demenzerkrankung
Krankenbeobachtung für nichtexaminierte
Pflegekräfte
NEU
Werdenfelser Weg - Impulsgeber zur Reduzierung
von FeM
DNQP Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der
Pflege
Aus der Praxis für die Praxis: Spielerisch-körperliche
Aktivierung von Menschen mit Demenz
Wir schreiben Pflegeberichte: Informativ, präzise und
nachvollziehbar
Seminarübersicht
Rhetorik im Alltag - Wie man sich trotz Freundlichkeit
durchsetzen kann
Ätherische Öle in der Pflege (und Selbstpflege)
erfolgreich anwenden
Name, Vorname
Anmelde-/ Rechnungsadresse
Einrichtung
Straße
PLZ / Ort
Telefon
dienstlich
alternativ Telefon
privat
E-Mail
Mitglied im DBfKJa

Datum
[4]
Unterschrift
 Nein
TN
Anzahl
DBfK Nordost e.V. | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Datum
Kurs-Nr.
Seminarübersicht
06.07.2015
60
-2015- S
Selbst-BEWUSSTER-sein! Unsicherheit und
Resignation im beruflichen Alltag überwinden
lernen
14.07.2015
43
-2015- M
Von der Kollegin zur Führungskraft
22.07.2015
16
-2015- P
18.08.2015
17
-2015- P
25.08.2015
18
-2015- P
Kontakturen - Prophylaxe und Pflege
26.08.2015
31
-2015- QM
Pflegevisite kontra Pflegebegleitung
02.09.2015
32
-2015- QM
DNQP Expertenstandard Förderung der
Harnkontinenz in der Pflege
03.09.2015
33
-2015- QM
Mit Leittexten Zeit sparen und motivieren
04.09.2015
44
-2015- M
Überzeugen und führen durch nonverbale
Kommunikation
08.09.2015
34
-2015- QM
Schreibst Du noch oder pflegst du schon?
09.09.2015
19
-2015- P
Pflegequalität praktisch verbessern | Teil 2
10.09.2015
35
-2015- QM
Medikamentenmanagement in der Altenhilfe
22.09.2015
20
-2015- P
Umgang mit Depressiven
23.09.2015
36
-2015- QM
Fallbesprechungen - das Instrument im
Risikomanagement
25.09.2015
52
-2015- R
Rechtsgrundlagen der Dienstplangestaltung
28.09.2015
61
-2015- S
01.10.2015
37
-2015- QM
06.10.2015
38
-2015- QM
07.10.2015
62
-2015- S
12.10.2015
45
-2015- M
14.10.2015
63
-2015- S
20.10.2015
21
-2015- P
22.10.2015
22
-2015- P
28.10.2015
39
-2015- QM
06.11.2015
53
-2015- R
Tel. 0331 / 74 888 3 | Fax 0331 / 74 888 55 | nordost@dbfk.de
TN
Anzahl
Datum
Reihe Demenz: Biographiearbeit Erinnerungsarbeit
Reihe Demenz: Alltagspraktischen Umgangs- und
Kommunikationshilfen
Auch Nein-Sager werden geliebt! Über die Kunst
Grenzen zu setzen ohne ein schlechtes Gefühl
DNQP Expertenstandard Pflege von Menschen mit
chronischen Wunden
Expertenstandard „Erhalt und Förderung der
Mobilität“
Als Profi kompetent bleiben – wie kriege ich das
hin?
"Da könnt ich platzen ..." Umgang mit schwierigen
Menschen im Alltag
NEU
Ab heute sorge ich für mich!
Schizophrenie | Psychosen verstehen –
Lösungsorientierte Gesprächsführung mit
Psychotikern
Kurs-Nr.
Seminarübersicht
Fürsorge beim Führen: Zielorientiertes
Ressourcenmanagement im Team
Die nächste Generation: ISO 9001:2015 Grundlagenwissen für Einsteiger
NLP und Konflikte - Übungen zur Konfliktlösung
nutzen
10.11.2015
46
-2015- M
10.-11.11.2015
40
-2015- QM
30.11.2015
47
-2015- M
04.12.2015
54
-2015- R
Was darf ich – Was darf ich nicht?
07.12.2015
48
-2015- M
Marketing - Kreative Ideen intern und extern mit
Schmackes promoten
+
Name, Vorname
Anmelde-/ Rechnungsadresse
Einrichtung
Straße
PLZ / Ort
Telefon
dienstlich
alternativ Telefon
privat
E-Mail
Mitglied im DBfKJa
Modernes Wundmanagement in der Pflege
DNQP Expertenstandard Schmerzmanagement in
der Pflege
Reihe Demenz: Haftungsrechtliche Fragen im
Umgang mit demenziell erkrankten Menschen
 Nein

Datum
[5]
Unterschrift
TN
Anzahl
DBfK Nordost e.V. | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Tel. 0331 / 74 888 3 | Fax 0331 / 74 888 55 | nordost@dbfk.de
Eine Auswahl unserer Fortbildungsangebote zum schnellen Auffinden
Reihe Expertenstandards
Reihe Demenz
Datum
Kurs-Nr.
Seminarübersicht
24.02.2015
24 -2015- QM
DNQP Expertenstandard Ernährungsmanagement
zur Sicherstellung und Förderung der oralen
Ernährung
12
27.02.2015
1 -2015- P
Aus der Praxis für die Praxis:
Biographisch/jahreszeitliche Aktivierung von
Menschen mit Demenz
7
26.03.2015
25 -2015- QM
DNQP Expertenstandard Sturzprophylaxe in der
Pflege
13
01.04.2015
4 -2015- P
Phänomen Demenz – Demenz aus unterschiedlichen
Betrachtungsweisen
7
22.04.2015
29 -2015- QM
DNQP Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der
Pflege
14
24.04.2015
6 -2015- P
8
09.06.2015
30 -2015- QM
Auditprogramm Expertenstandards
14
Aus der Praxis für die Praxis:
Spielerisch-körperliche Aktivierung von Menschen mit
Demenz
04.05.2015
8 -2015- P
Arbeit mit Angehörigen
8
32 -2015- QM
DNQP Expertenstandard Förderung der
Harnkontinenz in der Pflege
14
22.05.2015
11 -2015- P
16
Überblick über nichtmedikamentöse Pflege- und
Betreuungsansätze
9
37 -2015- QM
DNQP Expertenstandard Pflege von Menschen mit
chronischen Wunden
22.07.2015
16 -2015- P
Biographiearbeit - Erinnerungsarbeit
10
06.10.2015
38 -2015- QM
Expertenstandard „Erhalt und Förderung der
Mobilität“
16
18.08.2015
17 -2015- P
11
28.10.2015
39 -2015- QM
DNQP Expertenstandard Schmerzmanagement in
der Pflege
Alltagspraktischen Umgangs- und
Kommunikationshilfen
16
06.11.2015
53 -2015- R
Haftungsrechtliche Fragen im Umgang mit
demenziell erkrankten Menschen
20
02.09.2015
01.10.2015
Seite
Datum
Kurs-Nr.
Wir versenden monatlich Fortbildungsankündigungen per E-Mail an unseren Einrichtungsverteiler.
Sie möchten diese Informationen auch erhalten?
 Dann teilen Sie uns bitte hierfür eine E-Mail-Adresse mit.
[6]
Seminarübersicht
Seite
Aus der Praxis für die Praxis: Biographisch/jahreszeitliche Aktivierung von
Menschen mit Demenz
Die Ins und Outs der Wundbehandlung
Moderne W undauflagen finden in der Praxis noch immer keine regelhafte Anwendung. In Folge bestehender
Unsicherheiten werden häufig unzeitgemäße Produkte verwendet. Dieses führt nicht selten zu einer
Verlängerung des Therapieverlaufs, der Steigerung der mit einer W unde einhergehenden Risiken sowie einer
nachteiligen Beeinflussung der Lebensquali tät des Betroffenen.
Unterschiedliche Betreuungskonzepte und Methoden zur Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz
sind bekannt. In der Praxis stellt sich hingegen oft die Frage: W elche Bedürfnisse haben die Menschen?
W ie kann ich diese befriedigen und zur Lebensqualität sowie zum W ohlbefinden beitragen?



In dem Tagesseminar werden die Anforderungen eines zeitgemäßen W undmanagements, die Ins und Outs
der modernen W undbehandlung, zeitgemäße Maßnahmen der W undreinigung bzw. W undauflagen erörtert
und in einen praktischen Bezug gesetzt.
Durch die individuelle Förderung und Begleitung des älteren Menschen
Durch Erhaltung noch vorhandener Kompetenzen und Förderung der Mobilität
Durch die Minimierung von Stress bei allen am Pflegeprozess Beteiligten.



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Für die Umsetzung der theoretischen Kenntnisse in der täglichen Praxis werden im Seminar kostengünstige
und alltagstaugliche Methoden und Techniken vermittelt, Materialien für die Einzel - und Gruppenaktivierung
vorgestellt und erprobt. Mit ihnen wird unter Berücksichtigung der Lebensgeschichte und deren Einbettung
in die Jahreszeiten ein Blick zurück und ein phantasievoller Umgang mit den Erinnerungen ermöglicht.
Prinzipien der W undbehandlung, W undheilungsphasen
Zeitgemäße Maßnahmen der W undreinigung
Moderne W undauflagen: W irkprinzipien – Indikation
Unzeitgemäße W undauflagen
Spezielle Maßnahmen der W undbehandlung
Grundlagen: „Spezielle validierende Pflege“ nach Scharb und die „Personenzentrierte Pflege“ nac h Kitwood.
Zielgruppe
Pflegepersonen, Pflegehilfskräfte, PraxisanleiterInnen, Betreuungsassistenten …
Kurs-Nr.
1-2015-P
Termin
Freitag, 27. Februar 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Dozentin
Gabriele Lißner
Pflegepersonen (Bereiche Krankenhaus, stationäre und ambulante Pflege)
Kurs-Nr.
3-2015-P
Termin
Montag, 23. März 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozent
Matthias Schaper
Gesundheits- und Krankenpfleger, Dipl. -Pflegewirt (FH)
Ort
Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin, Leiterin von Demenzgruppen
Ort
Zielgruppe
Jüdisches Krankenhaus Berlin | Heinz -Galinski-Str. 1 | 13347 Berlin
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Investition:  80 € | DBfK-Mitglieder  55 €
Reihe Demenz: Phänomen Demenz – Demenz aus unterschiedlichen
Betrachtungsweisen
Basiswissen psychische Erkrankungen
Da die Zahl der alten Menschen rapide ansteigt ist in Folge mit einem entsprechenden W achstum des
Betreuungs- und Pflegeaufwandes zu rechnen. Altersdemenz ist damit das gesundheits - und
gesellschaftspolitische Thema der Zukunft. Das bedeutet, dass wir noch breiter über Demenz informieren
müssen. Im Seminar wird ein grundlegender Überblick über das Krankheitsbild der Demenz aus
medizinischen und ps ychologischen Blick winkeln dargelegt.
Dieses Seminar richtet sich an Mitarbeiter, die eine Tätigkeit in der Beratung anderer Menschen oder
Psychotherapie anstreben und aus diesem Grunde ihren Blick für das eventuelle Vorhandensein psychischer
Erkrankungen sensibilisieren wollen.
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Allgemeine Psychopathologie: Bewusstseinsstörungen, Orientierungsstörungen, Aufmerksamkeits und Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen, Denkstörungen, W ahrnehmungsstörungen,
Ängste und Zwänge, Störungen des Ich-Erlebens, Affektstörungen
Einführung in die Merkmale und Problematiken ausgewählter Krankheits - und Störungsbilder
Umgang mit Psychopharmaka
Kommunikation mit ps ychisch Kranken in besonderen Situationen
Besonderer Umgang mit Nähe und Distanz
Entwicklung eigener Kompetenzen im Umgang mit psychisch Kranken
Entwicklung eigener Kompetenzen im Umgang seelischem Leid
Möglichkeiten der Krisenintervention,
Umgang mit Gewalt und Fixierungen
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sollen inspiriert werden, über den and eren erforderlichen Umgang mit
Menschen mit Demenz in den jeweiligen Pflegesituationen nachzudenken und aufgrund des angeeigneten
W issens ihre Einstellung und somit auch ihren Umgang mit Menschen mit Demenz zu verändern.
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Demenz und ihre unterschiedlichen Betrachtungsweisen/Definitionen
Typische S ymptome und Fachtermini
Demenzformen im Überblick
Mögliche Ursachen
Demenz aus der psychologischen Sicht na ch Haupt
Demenz aus Sicht von Naomi Feil
Verlaufsstadien
Relevanz für die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz
Zielgruppe
Pflegepersonen
Zielgruppe
Pflegepersonen, Pflegehilfskräfte, Betreuungsassistenten
Kurs-Nr.
2-2015-P
Kurs-Nr.
4-2015-P
Termin
Dienstag, 17. März 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Termin
Mittwoch, 01. April 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Dozent
Martin Meyer-Marzak
Dozentin
Doreen Köster
Gesundheitswissenschaftler, Organisationsberater, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie
Ort
Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH), Leiterin von Demenzgruppen
DRK Seniorenheim „ Am Sinnesgarten“ | Pestalozzistr. 23a | 17192 Waren (Müritz)
Ort
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
Hotel-Restaurant Elbotel | Fritz-Triddelfitz-W eg 2 | 18069 Rostock
Investition:  80 € | DBfK-Mitglieder  55 €
[7]
Krankenbeobachtung für nichtexaminierte Pflegekräfte
Wir schreiben Pflegeberichte: Informativ, präzise und nachvollziehbar
Krankenbeobachtung gehört zu den wichtigsten Aufgaben in der Pflege denn das frühzeitige Erkennen von
Veränderungen, Krankheiten und Risiken stellt sicher, dass rechtzeitig mit entsprechend professionellen
Pflegemaßnahmen auf solche Zustände reagiert werde n kann und damit Schaden und ein Verlust von
Lebensqualität des Bewohners/Pflegekunden verhindert werden können. Somit hat die Krankenbeobachtung
auch stets eine wichtige Funktion für den Pflegeprozess.
Der Stellenwert des Pflegeberichtes als wesentlicher Bestandteil des Pflegeprozesses und somit der
Pflegedokumentation ist hinlänglich bekannt. Dennoch fällt es vielen Pflegenden schwer, den Pflegebericht
so zu formulieren, dass er professionellen und leis tungsrechtlichen Ansprüchen (z.B. im Rahmen von MDK Begutachtungen) genügt.
In diesem Aktiv-Training stehen nicht die theoretischen Hintergründe im Mittelpunkt. Vielmehr sollen die
TeilnehmerInnen anhand von Übungen und Fallbeispielen lernen, wie einfach es sein kann aussagekräftige
Pflegeberichte zu schreiben.
Das Seminar gibt einen einführenden Überblick über d ie wesentlichen Bereiche der Krankenbeobachtung und
über sinnvolle Beobachtungskriterien. Darüber hinaus werden Hilfsinstrumente vorgestellt, die auch nicht
examinierten Mitarbeiterinnen ermöglichen eine gezielte und effektive Krankenbeobachtung durchzufüh ren.
Darüber hinaus wird vermittelt, welche Beobachtungen das umgehende Einschalten der Einsatzleitung bzw.
einer examinierten Pflegekraft erforderlich machen.
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Hautzustand und Vitalwerte
Ausscheidungsverhalten
Atmung
Gewichtsentwicklung, Ernährung und Flü ssigkeit
Aktivität und Bewegung
Medikamentenverträglichkeit
Reaktion auf Pflegemaßnahmen
Veränderungen im Verhalten
Erscheinungen von sozialer Isolation und Vereinsamung
Hinweise auf Alterserkrankungen
Zielgruppe
Pflegehilfskräfte
Kurs-Nr.
5-2015-P
Allgemeine Hinweise zum Pflegebericht
W ortschatzübungen zu Gefühlsbezeichnungen (objektive und subjektive Merkmale)
Krankenbeobachtung zu Papier bringen
Pflegebericht anhand eines Dienstablaufs
Übung zum kurzen und prägnanten Schreiben
Übung zum Thema wertfrei formulieren
Fallbeispiel: Die versteckte Kamera (Beobachtungsgabe auffrischen)
Qualitätsüberprüfungen anhand von Praxisbeispielen
Zielgruppe
Pflegepersonen
Kurs-Nr.
7-2015-P
Termin
Montag, 27. April 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozentin
Ilona Riebe
Lehrerin für Pflege, EFQM-Trainerin, KTQ-Beraterin
Termin
Montag, 20. April 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozentin
Ilona Riebe
Ort
DRK Seniorenheim „ Am Sinnesgarten“ | Pestalozzistr. 23a | 17192 W aren (Müritz)
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
Lehrerin für Pflege, EFQM-Trainerin, KTQ-Beraterin
Ort
DRK Seniorenheim „ Am Sinnesgarten“ | Pestalozzistr. 23a | 17192 W aren (Müritz)
Reihe Demenz: Arbeit mit Angehörigen
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
Im Rahmen und unter Beachtung der Ganzheitlichkeit des Pflegeprozesses gewinnt die Arbeit mit
Angehörigen zunehmend an Bedeutung. Dieser Pflege - und Betreuungsansatz ermöglicht beispielsweise eine
intensivere biografisch ausgelegte Pflege der pflegebedürftigen Menschen und ist zudem als wichtiges
Bindeglied zur Außenwelt zu sehen.
Liegt bei der Aufnahme eines pflegebedürftig gewordenen Menschen in einer stationären Pflegeeinrichtung
auch eine Demenz vor, ist diese meist zwischen dem Demenzgrad II und III (ICD 10) einzuordnen. Auf
Grundlage speziell konzipierter Angehörigenarbeit ist der kommunikative Zugang zu Pflegebedürftigen oft
leichter und der Kontakt zu pflegenden Angehörigen kann konstruktiv gestaltet werden. Besondere
Beachtung soll auf den Einbezug und die Einbindung pflegender Angehöriger in den Pflegeprozess gelegt
werden. Instrumente der Angehörigenarbeit werden vorgestellt und anhand eines ausgewählten Instrumentes
vertieft beleuchtet.
Aus der Praxis für die Praxis: Spielerisch-körperliche Aktivierung von Menschen
mit Demenz
Unterschiedliche Betreuungskonzepte und Methoden zur Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz
sind bekannt. In der Praxis stellt sich hingegen oft die Frage: W elche Bedürfnisse haben die Menschen? W ie
kann ich diese befriedigen und zur Lebensqualität s owie zum W ohlbefinden beitragen?
Für die Umsetzung der theoretischen Kenntnisse in der täglichen Praxis werden im Seminar kostengünstige
und alltagstaugliche Methoden und Techniken vermittelt, Materialien für die Einzel - und Gruppenaktivierung
vorgestellt und erprobt, mit denen unter Verwendung unterschiedlichster Gegenstände bei Bewegung und
Spielen die Sinne angesprochen, Körper, Geist und Seele aktiviert sowie Geselligkeit und Lebensfreude
erlebbar werden.
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Grundlagen: „Spezielle validierende Pflege“ nach Scharb und die „Personen -zentrierte Pflege“ nach Kitwood.
Definition und Aufgaben der Angehörigenarbeit
Belastungen, Problemlagen, Anforderungen und Einbindung pflegender Angehöriger
Entlastungsangebote
Ziele Angehörigenarbeit
Instrumente Angehörigenarbeit im Überblick | Ausgewählte Instrumente im Detail
Zielgruppe
Pflegepersonen, Pflegehilfskräfte, Praxisanleiter/innen, Betreuungsassistenten
Zielgruppe
Pflegepersonen, Pflegehilfskräfte, Betreuungsassistenten
Kurs-Nr.
6-2015-P
Kurs-Nr.
8-2015-P
Termin
Freitag, 24. April 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Termin
Montag, 04. Mai 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Dozentin
Gabriele Lißner
Dozentin
Doreen Köster
Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin, Leiterin von Demenzgruppen
Ort
Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH), Leiterin von Demenzgruppen
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Ort
Investition:  80 € | DBfK-Mitglieder  55 €
Hotel-Restaurant Elbotel | Fritz-Triddelfitz-W eg 2 | 18069 Rostock
Investition:  140 € | DBfK-Mitglieder  100 €
[8]
Herausforderndes Verhalten
Reihe Demenz: Überblick über nichtmedikamentöse Pflege- und Betreuungsansätze
In diesem Seminar werden wir mit den Ergebnissen verschiedener Studien zu herausforderndem Verhalten
arbeiten. Nach einem theoretischen Einführungsteil wollen wir an konkreten Beispielen aus dem Praxisalltag
das Thema behandeln und versuchen, Lösungen zu finden.
In der Pflege und Betreuung von Mensch mit Demenz werden zahlreiche Interventionen, Methoden, Ansätze
und Therapiemöglichkeiten empfohlen. Ein Mensch mit Demenz ist eine Persönlichkeit und die Beschreibung
seiner Symptome und deren Auswirkung auf sein Erleben und Verhalten in den persönlichen Lebenswelten
ist vielfältig und von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Die gleichen Symptome in der Theorie
bedeuten nicht, dass auch die gleichen Therapien und Kommunikationsmittel etc. dem Mensch mit Demenz
helfen im alltäglichen Leben glücklich und zufrieden zu sein.
Im Seminar sollen nachfolgend benannte Fragen geklärt werden:
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W as ist herausforderndes Verhalten?
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W as macht es mit uns?
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W ie können wir herausford erndem Verhalten fachlich begegnen?
„Ein großer Blumenstrauß“ mit den unterschiedlichen Pflege - und Betreuungsansätzen und deren
zielgerichteter und personenbezogener soll es den Pflegenden erleichtern dem Mensch mit Demenz zu
helfen sich wertgeschätzt zu fühlen, gebraucht zu werden und mit einander reden zu können.
Das Seminar setzt an den Fragen der Teilnehmerinnen an. Bringen Sie bitte Ihre Beispiele und Erfahrungen
mit.
Zielgruppe
Pflegepersonen, Pflegehilfskräfte
Kurs-Nr.
9-2015-P
Termin
Dienstag, 12. Mai 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozent
Siegfried Huhn
Das Seminar gibt einen Überblick zu den zahlreichen Pflege - und Betreuungsansätzen, die zur Pflege,
Aktivierung, Betreuung, Therapie und Kommunikation mit Mensch mit Demenz eingesetzt werden können. Sie
werden im Kern des Ansatzes vorgestellt und ihre positive W irkung bei Menschen mit Demenz wird
herausgearbeitet.
Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheitspädagoge, Sozialfachwirt
Ort
Pflegepersonen, Pflegehilfskräfte
Kurs-Nr.
11-2015-P
Termin
Freitag, 22. Mai 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Dozentin
Doreen Köster
Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH), Leiterin von Demenzgruppen
DRK Seniorenheim „ Am Sinnesgarten“ | Pestalozzistr. 23a | 17192 W aren (Müritz)
Ort
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Hotel-Restaurant Elbotel | Fritz-Triddelfitz-W eg 2 | 18069 Rostock
Investition:  80 € | DBfK-Mitglieder  55 €
Umgang mit Suchtkranken
Ätherische Öle in der Pflege erfolgreich anwenden
Sowohl in der stationären, als auch in der ambulanten Pflege wird man häufig mit Menschen, bei denen eine
Abhängigkeitserkrankung besteht, konfrontiert. Dies stellt Helfer vor besondere Anforderungen. Mit dem
Phänomen Sucht sind vielerlei körperliche und ps ychische Symptome und Störungen verbunden. Sie lösen
Gefühle aus, die einen professionellen Umgang erfordern.
In immer mehr deutschen Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen wird bereits erfolgreich mit ätherischen
Ölen gearbeitet. Dennoch findet die Anwendung von ätherischen Ölen in der Pflege längst nicht die
Beachtung, die wünschenswert wäre: Das Potential der ä therischen Öle für Patienten, Bewohner und
Pflegepersonal wird immer noch unterschätzt.
In diesem Seminar werden Möglichkeiten eines professionellen Umganges und eine verbesserte
Handlungskompetenz mit Suchtkranken entwickelt. Daneben finden offene Fragen, die sich aus der
alltäglichen Arbeit ergeben, eine Antwort.
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Zielgruppe
Dieses Seminar möchte die Teilnehmerinnen mit der wunderbaren und faszinierenden W elt der ätherischen
Öle bekannt machen und auf deren Anwendung im beruflichen Alltag vorbereiten.
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Begriffsklärung Genuss - Gewöhnung – Missbrauch – Abhängigkeit
Auseinandersetzung mit der eignen Haltung zum Thema
Entstehung und Verlauf von Abhängigkeitserkrankungen
Kurz- und mittelfristige Auswirkungen auf die Ps yche und den Körper
Entzugss ymptomatiken – Delirium tremens
Methoden der Gesprächsführung
Grundhaltung: Professionelle Rolle und Grenzsetzung im Alltag
Grundsätzliches zum Umgang mit Suchtkranken
6000 Jahre Erfolgsgeschichte: Kurze Historie der ätherischen Öle
Herkunft und Herstellung ätherischer Öle | therapeutische Anwendung
Grundlagen der physiologischen und psychisch -subjektiven W irkung im menschlichen Organismus
Spezielle Anwendungen im klinischen Bereich, in Senioreneinrichtungen und in ambulante r Pflege
Vorsichtsmaßnahmen und Kontraindikationen
Mit ätherischen Ölen in der Praxis arbeiten | Anwendungsmethoden und Dosierung
Öle und ihre W irkungen, Vorstellung von „Ölporträts“
Ätherische Öle erleben: Duftproben nehmen und W irkungen selbst erleben
Ätherische Öle im Alltag und in der Familie anwenden (Selbstpflege)
Zielgruppe
Pflegepersonen
Zielgruppe
Pflegepersonen (Bereiche Krankenhaus, stationäre und ambulante Pflege)
Kurs-Nr.
10-2015-P
Kurs-Nr.
12-2015-P
Termin
Dienstag, 19. Mai 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Termin
Donnerstag, 04. Juni 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Dozent
Martin Meyer-Marzak
Dozentin
Ilona Riebe
Gesundheitswissenschaftler, Organisationsberater, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie
Ort
Lehrerin für Pflege, Expertin für Aromatherapie
DRK Seniorenheim „ Am Sinnesgarten“ | Pestalozzistr. 23a | 17192 W aren (Müritz)
Ort
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
[9]
Kinästhetik in der Pflege | Grundkurs - dreitägig
Pflegequalität praktisch verbessern | Teil 1
Kinästhetik ist ein Lernkonzept zum Thema ‚menschliche Bewegung’. Es wurde auf die speziellen Pflege - und
Bewegungsanforderungen der Pflegeberufe angepasst und ist eine wichtige Grundlage zur Gesundheits förderung.
Das Vermeiden von Heben & Tragen einerseits und die anregenden, die Körperwahrnehmung, -orientierung &
-funktion fördernden Bewegungsangebote andererseits machen das Lernen mit dem eigenen Körper durch
Selbsterfahrung attraktiv.
Prophylaxen gelten als das Kleine 1 x 1 in der Pflege und vielfach wird daran die praktische Pflegequalität
gemessen.
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In diesem ersten Teil beschäftigen wir uns mit der Dekubitus - und Pneumonie-Prophylaxe. Dabei werden die
häufigsten Methoden auf den Prüfstand gestellt und mit den vorliegenden Ergebnissen aus der
Pflegewissenschaft abgeglichen.
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Verständnis der Bedeutung menschlicher Beweg ung und ihrer Selbstkontrolle
Erlernen der grundlegenden Konzepte der Kinästhetik
Erweiterung persönlicher Bewegungs - und Handlungsfähigkeit in der Pflege
Gestaltung einfacher Transfers und Lagerungsmöglichkeiten
Vermeiden von berufsbedingten Verletzungen und Überlastungsschäden
Förderung der selbständigen Mobilität der PatientInnen/ BewohnerInnen
Unterstützung der Stoffwechselak tivität der PatientInnen/ BewohnerInnen
Förderung der W ahrnehmungs -, Orientierungs- & Kommunikationsfähigkeiten
Diese Fortbildung erfolgt in Kooperation mit der
Zielgruppe
Pflegepersonen
Kurs-Nr.
13-2015-P
Termine
Montag, 08. Juni 2015 - Mittwoch, 10. Juni 2015 | jeweils 09:30-16:30 Uhr
Dozentin
Susanne Keßler
in Neuruppin.
Risikoerkennung
Ziele und Maßnahmen
Kritische Bewertung
W issensvertiefung
Anforderungen an Planung und Dokumentation
rechtliche Aspekte
Zielgruppe
Pflegepersonen aus allen Bereichen
Kurs-Nr.
15-2015-P
Termin
Donnerstag, 25. Juni 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Dozent
Siegfried Huhn
Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheitspädagoge, Sozialfachwirt
Ort
Augustenstift zu Schwerin | Schäferstr. 17 | 19053 Schwerin
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
Lehrerin für Pflege, Feldenkrais -Pädagogin, Trainerin f. Kinästhetik & Basale Stimulation
Ort
AGUS Schule für Gesundheits - und Sozialberufe GmbH | W illy-Brandt-Str. 20 |
16515 Oranienburg
(auf dem Gelände des Runge-Gymnasium, gegenüber dem Hauptbahnhof)
Reihe Demenz: Biographiearbeit - Erinnerungsarbeit
Ein wesentlicher Aspekt in der biographieorientierten Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz ist
die Erinnerungsarbeit.
Investition:  270 € | DBfK-Mitglieder  200 €
Auch wenn Demenz erhebliche Verluste der kognitiven Fähigkeiten nach sich zieht, kann das Langzeit gedächtnis oft relativ intakt bleiben. Erinnerungsarbeit ist eine Methode der Biographie -arbeit, die am besten
anhand der Biographie von Menschen mit Demenz durchgeführt wird und am effektivsten gerade gegenüber
Angehörigen W irkung zeigt.
Grundkurs Therapeutic Touch - zweitägig
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Therapeutic Touch ist eine aus Nordamerika stammende Heilmethode, die ihre W urzeln in der uralten Praxis
des Handauflegens hat. 1972 entwickelten Dr. Krieger und Dora Kunz das Therapeutic Touch-Konzept. Es
wurde speziell als Zusatzqualifikation für Menschen entwickelt, die in heilenden und helfenden Berufen tätig
sind.
Mit Hilfe der Hände wird das energetische Gleichgewicht des Menschen wieder hergestellt, der freie
Energiefluss angeregt und die Selbstheilungskräfte aktiviert, was bei Knochenbrüchen ebenso helfen kann
wie bei chirurgischen Eingriffen und vielen anderen Krankheiten.
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theoretische und praktische Grundlagen, rechtliche Aspekte
spezifische Anwendungsmöglichkeiten von Therapeutic Touch
Erlernen und Durchführen von eigenständigen Behandlungen
Begleitende Übungen
Integration in die eigene Arbeit
Die Lebensgeschichte als Schlüssel
Definition E rinnerungsarbeit/-pflege und deren Bedeutung
Kurzvorstellung Projekt „Erinnern heißt Leben“
Grundstruktur von Erinnerungsarbeit, Trigger und ihre Bedeutung
Die Erinnerungskiste
Die Erinnerungsstunde
Mögliche Rolle von Angehörigen und Ehrenamtlichen in der Erinnerungsarbeit unter dem Aspekt
der Einbindung in den Pflegeprozess
Die Teilnehmer werden gebeten aus den Kategorien Kleinkind, Kindergarten, Schule, Jugend und Beruf einen
Gegenstand (notfalls Foto dazu) und einen Schuhkarton mitzubringen. An diesen Gegenstand sollten ganz
persönliche Erinnerungen geknüpft sein .
Zielgruppe
Pflegepersonen, Interessierte
Zielgruppe
Pflegepersonen, Pflegehilfskräfte
Kurs-Nr.
14-2015-P
Kurs-Nr.
16-2015-P
Termine
Dienstag, 16. Juni 2015 - Mittwoch, 17. Juni 2015 | jeweils 09:30-16:30 Uhr
Termin
Mittwoch, 22. Juli 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Catharina Jebe-Akakpo
Dozentin
Doreen Köster
Dozentin
Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH), Leiterin von Demenzgruppen
Krankenschwester für Intensivmedizin/Anästhesie, Praxisanleiterin Therapeutic Touch
Ort
Ort
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Hotel-Restaurant Elbotel | Fritz-Triddelfitz-W eg 2 | 18069 Rostock
Investition:  80 € | DBfK-Mitglieder  55 €
Investition:  180 € | DBfK-Mitglieder  140 €
[10]
Reihe Demenz: Alltagspraktischen Umgangs- und Kommunikationshilfen
Pflegequalität praktisch verbessern | Teil 2
W er einen Menschen mit Demenz begleitet, betreut, aktiviert und/oder pflegt, ist mit Fortschreiten der
Demenz nicht selten auch mit unterschiedlichen Kommunikationsproblemen konfrontiert.
Prophylaxen gehören zu der Alten - und Krankenpflege wie kein anderes Thema.
Im zweiten Teil stehen die Prophylaxen gegen Thrombose, Obstipation, Soor und Parotitis und Kontrakturen
im Vordergrund.
Oft begegnet von Missverständnissen, weil zum Beispiel eine ironische Bemerkung von der Person mit
Demenz nicht mehr verstanden werden kann oder plötzliche Gesprächsabbrüche, nicht Folgen des
Gespräches, ein völlig anderes Thema beginnen bis zu nicht mehr sprechen– das Spektrum an Störungen
innerhalb der Kommunikation bietet viele Möglichkeiten. Gegen den sprachlichen Abbau beim Menschen mit
Demenz sind wir zunächst machtlos. Ach im alltäglichen Leben gibt es immer wieder Schwierigkeiten und
Probleme mit Menschen mit Demenz zurechtzukommen, die sogenannten herausfordernden.
Ziel des Seminars ist es, die Risikoerkennung und Maßnahmenplanung nach den neuesten pflegerischen
Erkenntnissen zu betrachten und mit den gängigen Methoden abzugleichen.
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Das Seminar beschäftigt sich mit auftreten Problemen und Schwierigkeiten im Umgang und in der
Kommunikation mit Menschen mit Demenz, auch aus dem Blick winkel der ABEDL´s. Im W eiteren we rden
alltagspraktische Umgangs- und Kommunikationshilfen aufgezeigt und besprochen.
Inhalte:
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Kommunikation und Biografiearbeit als Schlüssel
Kommunikationsstörungen und –probleme bei Menschen mit Demenz
Demenz im Blickwinkel eines Kommunikationsmodells
Einschränkungen und Auswirkungen in den ABEDL Bereich
Hilfreiche Kommunikationspraktiken im Umgang mit Menschen mit Demenz
Umgangs- und alltagspraktische Hilfen | Grundhaltung für Pflegende
Zielgruppe
Pflegepersonen, Pflegehilfskräfte
Kurs-Nr.
17-2015-P
Termin
Dienstag, 18. August 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Dozentin
Doreen Köster
Risikoerkennung
Ziele und Maßnahmen
Kritische Bewertung
W issensvertiefung
Anforderungen an Planung und Dokumentation
rechtliche Aspekte
Zielgruppe
Pflegepersonen aus allen Bereichen
Kurs-Nr.
19-2015-P
Termin
Mittwoch, 09. September 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Dozent
Siegfried Huhn
Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheitspädagoge, Sozialfachwirt
Ort
Augustenstift zu Schwerin | Schäferstr. 17 | 19053 Schwerin
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
Dipl.-Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (FH), Leiterin von Demenzgruppen
Ort
Hotel-Restaurant Elbotel | Fritz-Triddelfitz-W eg 2 | 18069 Rostock
Umgang mit Depressiven
Investition:  80 € | DBfK-Mitglieder  55 €
W er einer Depression einmal zum Opfer gefallen ist, beschreibt ein Gefühl, das wie die Dunkelheit über
einen hereinbricht. Dauerhafte Müdigkeit und Erschöpfung kennzeichnen die Situation des Depressiven, und
auch das Gefühl, dass einem jegliche Energie und W illenskraft entzog en ist.
Kontakturen - Prophylaxe und Pflege
Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, ein fehlendes Selbstwertgefühl und völlige Leere nehmen Besitz von dem
Depressiven und gleichzeitig das Interesse und die Freude an allen Aktivitäten des täglichen Lebens. Dieses
Gefühl der Hilflosigkeit und Hoffn ungslosigkeit kann so stark ausgeprägt sein, dass es zu
Selbsttötungsabsichten führt.
W ie vorgehen, wie damit umgehen?
Mit den Konzepten Basale Stimulation, Kinästhetik in der Pflege und den Erkenntnissen aus der Lehre von
Moshé Feldenkrais werden Methoden und Strategien erarbeitet, die schwere Bewegungsbeeinträchtigungen
durch Muskelkontrakturen verhindern bzw. reduzieren helfen.
Mit der gleichen Hilflosigkeit stehen Betreuende vor diesen Menschen. Mit W orten der Aufmunterung („Kopf
hoch“ – „wird schon wieder“) schadet man mehr als man hilft. W ir schwanken zwischen Mitleid,
ohnmächtigem Daneben-stehen und Aggression.
Mit Übungen in Selbsterfahrung und Partnerarbeit erlernen die TeilnehmerInnen dieses Seminars ihr
Handling gezielt an den zu pflegenden Menschen anzupassen. Die Integration in bestehende Pflegek onzepte
der Pflegepraxis wird auf diese W eise vorbereitet.
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Planung des Vorgehens zur Vorbeugung von Kontrakturen
Lösung und Entspannung der Muskulatur als pflegerische Maßnahme
Selbstorganisation der Pflegenden
Dokumentation
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Unterscheidung Verstimmung, normale Trauer und krankhafte Depression
Hauptgruppen der Depression und die jeweiligen Symptomatiken
Beeinträchtigungen des Patienten und die daraus resultierenden Schwierigkeiten bei der
Bewältigung des Alltags
die wichtigsten allgemeinen Grundregeln helfenden Handelns bei Depressiven
Zielgruppe
Pflegepersonen
Zielgruppe
Pflegepersonen
Kurs-Nr.
18-2015-P
Kurs-Nr.
20-2015-P
Termin
Dienstag, 25. August 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Termin
Dienstag, 22. September 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Dozentin
Susanne Keßler
Dozent
Martin Meyer-Marzak
Lehrerin für Pflege, Feldenkrais -Pädagogin, Trainerin f. Kinästhetik & Basale Stimulation
Ort
Gesundheitswissenschaftler, Organisationsberater, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie
Ort
Augustenstift zu Schwerin | Schäferstr. 17 | 19053 Schwerin
Investition:  90 € | DBfK-Mitglieder  60 €
Jüdisches Krankenhaus Berlin | Heinz -Galinski-Str. 1 | 13347 Berlin
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
[11]
Schizophrenie | Psychosen verstehen – Lösungsorientierte Gesprächsführung mit
Psychotikern
Neue Ansätze zur Verschlankung des Pflegedokumentationssystems
Auf der Grundlage des Projektberichtes „Praktische Anwendung des Strukturmodells Effizienzsteigerung der
Pflegedokumentation in der ambulanten und stationären Langzeitpflege“
Bisher wurden Schizophrenien und andere Ps ychosen als »verrückt« und uneinfühlbar eingestuft. In den
letzten Jahren gelingt es jedoch zunehmend besser, den Bedeutungsgehalt psychotischer Äuß erungen zu
verstehen.
In diesem Seminar werden Möglichkeiten zur Optimierung des Pflegedokumentationssystems aufgezeigt
unter Berücksichtigung der Anforderungen aus der Pflegetransparenzvereinbarung.
Die besondere Problematik bei schizophrenen Störungen liegt in den kognitiven Störungen. Der Patient kann
die gedanklichen Leitlinien nicht mehr aufrecht -erhalten. Er kann W ahrnehmungen nicht mehr zuordnen.
Hinzu kommt, dass trotz allem Bemühen um Freundlichkeit und Zuwendung, eine Aura des Misstrauens und
der Feindseligkeit erhalten bleibt. Das führt sowohl beim Patienten als auch beim Berater zu Kommuni kationsschwierigkeiten. Diese können den Zugang zum Patienten erschweren.
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In diesem Seminar sollen Möglichkeiten erarbeitet werden mit schizophrenen PatientInnen in Kontakt zu
treten, um helfende, stützende oder Orientierung gebende Gespräche zu gestalten.
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Grundregeln der klientenzentrierten Gesprächsführung / Störungsspezifische W eiterentwicklung
Umgang mit W ahrnehmungsstörungen, Einfühlbarkeit ps ychotischen Geschehens, Aufbau einer
tragfähigen Beziehung
Reflektion des eigenen Psychose-Verständnisses
Bearbeitung eigener Fälle – Diskussion von Vorgehensalternativen
Zielgruppe
Pflegepersonen
Kurs-Nr.
21-2015-P
Termin
Dienstag, 20. Oktober 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Dozent
Martin Meyer-Marzak
Zum Abschluss wird über den notwendigen Umfang der Dokumentation und der damit verbundenen
Formulare reflektiert.
Zielgruppe
Leitende Pflegefachpersonen, W ohnbereichsleitungen, Qualitätsbeauftragte
Kurs-Nr.
23-2015-QM
Termin
Dienstag, 10. Februar 2015 | 10:00-17:00 Uhr
Dozentin
Andrea Böhm
Pflegemanagerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Krankenschwester
Gesundheitswissenschaftler, Organisationsberater, Fachkrankenpfleger für Psychiatrie
Ort
Vorstellung von optimierten Standardformularen
Umgang mit der strukturierten Informationssammlung (SIS)
Erfassung des Risikomanagements
Erfassung pflegerelevanter Faktoren
Erstellung von Maßnahmenplänen in Form von Tagesabläufen
An Beispielen wird die Praxistauglichkeit der Pflegedokumentation zur Darstellung der
Pflegeprozesse aufgezeigt.
Ort
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Jüdisches Krankenhaus Berlin | Heinz-Galinski-Str. 1 | 13347 Berlin
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  80 €
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
DNQP Expertenstandard Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und
Förderung der oralen Ernährung
Modernes Wundmanagement in der Pflege
W as macht ein modernes W undmanagement in der Pflege aus?
Mangelernährung – oder was darunter verstanden wird – ist immer für eine Schlagzeile gut. Deshalb ist es
umso wichtiger, das Pflegende sich mit den Inhalten des Expertenstandards auseinandersetzen, um das
eigene Handeln reflektieren zu können und gegebenenfalls die Vorwürfe zu entkräften.
W elche Kenntnisse sollten Pflegekräfte über W unden und deren Behandlung haben?
W er trägt im Rahmen der W undbehandlung die Verantwortung für welchen Aspekt?
Sie lernen in dem Seminar die Inhalte des Expertenstandards kennen. Es werden Instrumente für die
Risikoeinschätzung vorges tellt und Maßnahmen, die helfen können, Defiziten im Essen und Trinken der
Pflegebedürftigen zu begegnen.
Im Rahmen des Tagesseminars soll den Teilnehmern ein Überblick über die Anforderungen eines
zeitgemäßen modernen W undmanagements in der Pflege gegeben werden. Es werden Zusammenh änge
zwischen W undarten, Prinzipien der W undheilung und W undauflagen hergestellt sowie ergänzend die
Qualitätsanforderungen der W unddokumentation wie auch haftungsrechtliche Fragestellungen des
W undmanagements erörtert.
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W undmanagement/ W undarten
Prinzipien der W undheilung/ W undheilungsphasen/ W undauflagen
W unddokumentation/ W undassessment s
Anforderungen, Inhalte
Ernährungsprobleme erkennen
BMI und anderes kritisch bewerten
Planung und Dokumentation
Beispiel Demenzerkrankung und Ernährung
Grenzen pflegerischer Interventionen
Zielgruppe
Pflegepersonen (Bereiche Krankenhaus, stationäre und ambulante Pflege)
Zielgruppe
Pflegepersonen
Kurs-Nr.
22-2015-P
Kurs-Nr.
24-2015-QM
Termin
Donnerstag, 22. Oktober 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Termin
Dienstag, 24. Februar 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Dozent
Matthias Schaper
Dozent
Siegfried Huhn
Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheitspädagoge, Sozialfachwirt
Gesundheits- und Krankenpfleger, Dipl. -Pflegewirt (FH)
Ort
Ort
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
DRK Seniorenheim „ Am Sinnesgarten“ | Pestalozzistr. 23a | 17192 W aren (Müritz)
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
[12]
DNQP Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege
Erfolgreich Pflegestufenerhöhungen beantragen mit dem Schwerpunkt
Demenzerkrankung
Stürze sind eines der großen Probleme in der Pflege alter Menschen. Häufig kommt es für die Betroffenen
nach einem Sturz zu erheblichen gesundheitlichen Problemen. Auf die Einrichtungen kommen nach Stürzen
oft rechtliche Auseinandersetzungen zu.
Die Begutachtungsrichtlinie stellt auch an Pflegeexperten hohe Anforderungen.
In diesem Seminar werden die entscheidenden Kriterien speziell für Menschen mit gerontops ychiatrischen
Erkrankungen aus der Begutachtungsrichtlinie differenziert herausgearbeitet. An Hand von Beispielen
werden die Anforderungen an die Pflegeplanung und Dok umentation zur erfolgreichen Einstufung dargestellt.
In diesem Seminar werden die wesentlichen Inhalte des Expertenstandards in einer praxisrelevanten Form
vorgestellt. Neben der Risikoerkennung, dem Maßnahmenkatalog und Hilfsmitteln werden auch die
notwendigen Grundlagen zur Dokumentation und zur rechtlichen Situation vorgestellt.
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Das Seminar setzt an den Fragen der Teilnehmer an.
Differenzierte Darstellung der Einstufungskriterien
Anwendung der Zeitkorridore
Erkennen und Beschreiben von Erschwernisfaktoren
Beschreibung der pflegerelevanten Probleme und Ressourcen an Einzelbeis pielen
Handlungsstrategien zur Vorbereitung und Begleitung der Einstufungssituation
Zielgruppe
Pflegepersonen
Kurs-Nr.
25-2015-QM
Zielgruppe
PDL, Qualitätsbeauftragte, Bereichsleitungen , Pflegepersonen
Termin
Donnerstag, 26. März 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Kurs-Nr.
27-2015-QM
Dozent
Siegfried Huhn
Termin
Dienstag, 14. April 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozentin
Andrea Böhm
Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheitspädagoge, Sozialfachwirt
Ort
DRK Seniorenheim „ Am Sinnesgarten“ | Pestalozzistr. 23a | 17192 W aren (Müritz)
Pflegemanagerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Krankenschwester
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Ort
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Schweigen ist Silber – Reden ist Gold! Fachlich argumentieren in der MDK
Prüfung
Werdenfelser Weg - Impulsgeber zur Reduzierung von FeM
Die MDK Prüfkriterien sind nicht statisch sondern werden immer wieder an gesetzliche Änderungen sowie an
aktuelle Forschungsergebnisse angepasst. die Pflegetransparenzvereinbarungen stationär sind überarbeitet
worden und ab dem 01.01.2014 in Kraft getreten.
Es gibt genügend pflegefachliche Gründe, um auf Freiheitsentziehende Maßnahmen zu verzichten:
•
der Nutzen ist nicht belegt
•
der Schaden ist offensichtlich
•
Gesetz und Menschenrechte garantieren das Recht auf Bewegungsfreiheit
•
Pflegende finden individuelle und kreative Lösunge n zur Vermeidung oder Reduzierung von FeM
Neben einem neuen Stichprobenverfahren, veränderten Skalenwerten sowie einer Streichung bzw.
Veränderungen von Prüfungsfragen werden nun auch die Nachweisebenen detailliert in der Prüfanleitung
beschrieben. Das heißt, nicht mehr ausschließlich die Pflegedokumentation sondern auch der fachliche
Darlegung durch die Pflegefachkräfte soll eine höhere Bedeutung gegeben werden. Ebenso werden die
„Innaugenscheinnahme“ und die Befragung der Bewohner/Innen mehr Raum einnehmen. Eine intensive
Auseinandersetzung mit den Transparenzkriterien sowie den gesetzlichen Grundlagen gibt Sicherheit - nur
wer weiß, was gesetzlich gefordert wird, kann sowohl vor, während als auch nach der MDK Prüfung
angemessen handeln.
Trotzdem ist die Unsicherheit und Angst vor haftungsrechtlichen Konsequenzen in der Praxis immer noch so
groß, dass im Rahmen von herausforderndem Verhalten und zur Sturzprophylaxe häufig Maßnahmen mit
Freiheitsentziehung als Lösung gesehen werden.
Der W erdenfelser W eg (W .W .) ist ein verfahrensrechtlicher Ansatz im Rahmen des geltenden Betreuungs und Verfahrensrecht, um die Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit von beantragten Maßnahmen zur
Fixierung laut § 1906 Abs. 4 BGB zu reflektieren und zu prüfen. Hauptziel des W .W . ist es, fixierende
Maßnahmen bei pflegebedürftigen Personen zu reduzieren.
In dem Seminar wird schwerpunktmäßig aufgezeigt, wel che Qualitätssicherungs- und Entwicklungs maßnahmen zur Vorbereitung einer MDK Prüfung notwendig sind und wie man auf „Augenhöhe“ mit den
Prüfern kommunizieren kann.
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Die Fortbildung soll die gängige Praxis reflektieren, Neuerungen vermitteln bzw. W issen aktualisieren.
Alternativen zu FeM werden auf der Grundlage von Fallbeispielen rund um das Thema Sturz und
herausforderndes Verhalten diskutiert.
Gesetzliche Grundlagen SGB XI
Aufbau der MDK Prüfanleitung
Neuerungen Pflegetransparenzver einbarungen stationär (PTVS)
Vorbereitung der notwendigen Unterlagen
Kommunikation mit den Prüfern
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Anal yse der Praxis - aktueller Stand zu FeM
Prinzip des W erdenfelser W eges
Aufgaben des/der Verfahrenspflegers_in
Alternativen zu FeM | Praxisbeispiele: Analyse von Urteilen und Fälle zum W .W .
Zielgruppe
Leitende Pflegepersonen (SGB XI Bereich, stat.), Mitarbeiter Qualitätsmanagement
Zielgruppe
QMB, W ohnbereichsleitungen, PDL, Pflegepersonen
Kurs-Nr.
26-2015-QM
Kurs-Nr.
28-2015-QM
Termin
Dienstag, 31. März 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Termin
Dienstag, 21. April 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozentin
Carola Stenzel
Dozentin
Kathrin Schlegel
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Dipl.-Pflegewirtin, Master of Arts
Ort
DGQ Qualitätsmanagerin®, Sachverständige im Gesundheitswesen, Verfahrenspflegerin
Ort
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
[13]
DNQP Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege
Pflegevisite kontra Pflegebegleitung
Die Dekubitusprophylaxe führt innerhalb der Pflegeteams oft zu heftigen Diskussionen. Im Vordergrund der
Auseinandersetzungen steht immer die Frage, welche Maßnahmen heute noch als richtig gelten und welche
schon längst überholt sind.
In der Schulung werden wir gemeinsam die Abgrenzung der Pflegevisite von der
Pflegebegleitung vornehmen. Diese Abgrenzung hat sich als notwendig erwiesen, da diese
Begriffe oft in einem Zug genannt und ihre Inhalte vermischt werden.
Der Expertenstandard Dekubitusprophylaxe liegt in überarbeiteter Ausführung vor und hilft strittige Fragen zu
klären.
Die Pflegevisite richtet den Fokus auf den Bewohner, seine individuelle Pflegesituation und
seine Zufriedenheit. Die Pflegebegleitung fokussiert auf den Mitarbeiter und seine
Leistungsfähigkeit.
In diesem Seminar wird der Expertenstandard mit den Änderungen der aktuellen Ausführung vorgestellt und
für die Praxis aufbereitet.
Schon in der Probezeit der Ausbildung wi rd die Pflege idealerweise aktiv begleitet. Dieser
Prozess zieht sich über Zwischenprüfungen hin bis z um Abschluss der Ausbildung. D ann bei der ersten
Arbeitsstelle kommen wieder Begleitungen in der Probezeit und vor Ende evtl. Befristungen zum Einsatz.
Schwerpunkt liegt dann in der konkreten Mitarbeiterentwicklung, bei der jährlichen Begleitung vom Anfänger
zum Experten mit Zielvereinbarungen.
Das Seminar setzt an den Fragen der TeilnehmerInnen an.
Zielgruppe
Pflegepersonen
Kurs-Nr.
29-2015-QM
Termin
Mittwoch, 22. April 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Dozent
Siegfried Huhn
Ort
Die letzten Begleitungen am Ende des Berufslebens finden dann mit anderem Fokus statt. W ie vielfältig
diese Fokussierungen sind und wie Leitungskräfte in der Pflege von der Pflegebegleitung und von den
Pflegevisiten profitieren können, wird in der Veranstaltung aufgezeigt.
Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheitspädagoge, Sozialfachwirt
Zielgruppe
PDL, QMB in der ambulanten und stationären Pflege im SGB XI Bereich
DRK Seniorenheim „ Am Sinnesgarten“ | Pestalozzistr. 23a | 17192 W aren (Müritz)
Kurs-Nr.
31-2015-QM
Termin
Mittwoch, 26. August 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozentin
Dr. Christiane Panka
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Dipl.-Pflegewirtin (FH), PDL, Qualitätsmanagerin ,
Autorin
Auditprogramm Expertenstandards
Ort
Die Einführung der Expertenstandards des DNQP (Deutsches Netzwerk für Qualitätsentwicklung in der
Pflege) ist für viele Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser seit 2001 erfolgt. W ird die praktische Umsetzung
der Inhalte aber näher betrachtet, zeigt sich imm er wieder, dass Vieles nur auf dem Papier steht und von
Mitarbeitern vor Ort ggf. nicht umgesetzt wird oder werden kann. Daher ist im Sinne des kontinuierlichen
Verbesserungsprozesses (PDCA -Zyklus) ein systematisches Audit zur Überprüfung eine wichtige
Voraussetzung, um eine Bewertung der Prozessqualität vornehmen zu können und Verbesserungen daraus
abzuleiten. In der Praxis findet sich ein internes themenspezifisches Audit aber nur selten.
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
DNQP Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege
Jeder Expertenstandard enthält ausführliche Informationen zum Audi t. Ein vom DNQP entwickeltes
Auditinstrument wurde für die modellhafte Implementierung des Expertenstandards angewendet. Dieses
Instrument kann als Grundlage verwendet werden. Ein Auditplan und eine individuelle Anpassung an die
Besonderheiten der eigenen Einrichtung sind notwendig, um zeitliche und personelle Ressourcen zu
schonen.
Inkontinenz ist ein schambehaftetes, mit vielen Vorurteilen besetztes Thema.
Der Expertenstandard richtet sich an Pflegefachkräfte in Einrichtungen der ambulanten Pflege, der
stationären Altenhilfe und der stationären Gesundheitsversorgung. Er fokussiert Erkennung und Analyse
dieses Gesundheitsproblems und zeigt verschiedene Behandlungsmöglichkeiten auf. Der Expertenstandard
wurde im April 2007 veröffentlicht und befindet sich seit April 2014 in der 1. Aktualisierung.
Die Fortbildung richtet sich an das mittlere Management. Die Teilnehmer/innen erhalten W issen darüber, wie
ein Auditprogramm s ystematisch geplant, vorbereitet und durchgeführt werden kann. Anhand von Beispielen
wird verdeutlicht, wie hauseigene Standards in einem Prozessaudit bewertet und die Ergebnisse präsentiert
werden können. Bereits angewendete Auditinstrumente können fachlich diskutiert und ggf. angepasst
werden.
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DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Im Rahmen dieser Fortbildung werden anhand von Fallbeispielen dargestellt:
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Grundlagen Audit nach ISO Norm 19011:2011
Audits bei Expertenstandards
Kriterien der Vor- und Nachbereitung
Auditdurchführung
Möglichkeiten der Auswertung | Präsentation der Ergebnisse
Risikofaktoren und Risikogruppen
Auswirkungen für die Betroffenen
Inkontinenzformen
Kontinenzprofile
Pflegerische Maßnahmen zur Kontinenzförderung
Anforderungen an eine kontinenzfördernde Umgebung
Neuerungen aufgrund der Überarbeitung des Expertenstandards
Zielgruppe
QMB, W BL, Stationsleitung, PDL
Zielgruppe
Pflegepersonen, PDL, QMB
Kurs-Nr.
30-2015-QM
Kurs-Nr.
32-2015-QM
Termin
Dienstag, 09. Juni 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Termin
Mittwoch, 02. September 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Kathrin Schlegel
Dozentin
Prof. Dr. Katja Boguth
Dozentin
DGQ Qualitätsmanagerin®, Sachverständige im Gesundheitswesen
Ort
Kranken- und Kinderkrankenschwester, Dipl. -Pflegewirtin, Pflegewissenschaftlerin
Ort
Augustenstift zu Schwerin | Schäferstr. 17 | 19053 Schwerin
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
DRK Seniorenheim „ Am Sinnesgarten“ | Pestalozzistr. 23a | 17192 W aren (Müritz)
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
[14]
Mit Leittexten Zeit sparen und motivieren
Medikamentenmanagement in der Altenhilfe
Anleiten ist das, was Sie täglich machen und gut können. Bei dieser Veranstaltung wird Ihnen eine Methode
aus der Industrie vorgestellt, die Zeit und Arbeit spart.
Das Seminar vermittelt die notwendigen Vorgaben zum gesamten Umgang mit Medikamenten in der
Altenhilfe, wie diese von den Prüfinstanzen Heimaufsicht und MDK abverlangt werden.
Leittexte sind eine strukturierte Sammlung von Fragen und Anweisungen. Jeder Leittext bezieht sich auf eine
praktische Handlung, wie Injektionen, Katheterisieren, Mobilisieren, Verbände wechseln.
Hinzu kommen fachliche und rechtliche Informationen über Verabreichung von Medi kamenten, Veränderung
von Arzneimitteln (Mörsern) und W echselwirkungen, die zu beachten sind.
Die Auszubildenden lernen durch einmal verfasste Fragen und Anweisungen zum großen Teil selbstständig,
doch in enger Absprache mit Ihnen. Sie haben eine gute Kontrolle über das, was die Auszubildenden schon
wissen.
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Bei dieser Fortbildung werden Sie den Entwurf für einen Leittext erstellen. Sie können diesen Leittext dann
im Alltag erproben und verbessern.
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Motivation für Lernen
Selbstständiges Lernen
Motivationssteigerung durch vollständige Handlungen und verantwortliches Handeln
Vorstellen von beispielhaften Leittexten
Leittexte erstellen
Übernahme der Medikamentenversorgung
Verordnung durch den Arzt
Bedarfsmedikation
Umgang mit Arzneimitteln – ihre Vorbereitung | Durchführung | Nachbereitung
Mitarbeiterschulung
Das Seminar setzt an den Fragen der TeilnehmerInnen an.
Zielgruppe
Pflegepersonen in der Altenhilfe
Zielgruppe
Pflegepersonen, Praxisanleiter/-innen
Kurs-Nr.
35-2015-QM
Kurs-Nr.
33-2015-QM
Termin
Donnerstag, 10. September 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Termin
Donnerstag, 03. September 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozent
Siegfried Huhn
Dozent
Edmund Brzezinski
Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheitspädagoge, Sozialfachwirt
Lehrer für Krankenpflege, Kommunikationstrainer, W eiterbildungsmanager
Ort
Ort
Hotel-Restaurant Elbotel | Fritz-Triddelfitz-W eg 2 | 18069 Rostock
Jüdisches Krankenhaus Berlin | Heinz-Galinski-Str. 1 | 13347 Berlin
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
Fallbesprechungen - das Instrument im Risikomanagement
Schreibst Du noch oder pflegst du schon?
Fallbesprechungen sind ein wirk sames Instrument der Qualitätskontrolle und des Risikomanagements, mit
dem im Team die individuelle Pflegesituation eines Pflegebedürftigen/Patienten gezielt diskutiert werden
kann. Gemeinsam werden Lösungswege erarbeitet und deren Umsetzung evaluiert.
Die wachsende Belastung durch die Anforderungen an die Pflegedokumentation wird allgemein beklagt.
Hierbei wird häufig übersehen, dass diese vielen Probleme durch ein unzutreffendes Verständnis von Sinn
und Zweck der Dokumentation und einem dadurch verursa chten unnötigen Arbeitsaufwand herrühren.
In der Praxis werden die Möglichkeiten, die das Instrument bietet, häufig nicht ausgeschöpft. Es wird als
notwendige Nachweispflicht für externe Prüfungen (MDK -Prüfung, Zertifizierungsaudit) empfunden und nicht
als Chance zur V erbesserung der pflegerischen Qualität und als wichtiger Baustein im Risikomanagement.
Auch der MDK prüft und bewertet die Dokumentation nicht als Fleißarbeit, sondern fordert eine
aussagekräftige, plausible und bewohnerbezogene Dokumentation. Dies ist mit einfacher Sprache und
knappen, konkreten Sätzen herstellbar.
Es geht in der Fortbildung um konkrete Fallbeispiele aus den risikobehafteten und häufig haftungsrechtlich
relevanten Themenbereichen Sturz, Dekubitus/W unden und Mangele rnährung. Die Teilnehmer/innen können
Fallbeispiele aus den eingegrenzten Risikobereichen mitbringen. Gemeinsam werden diese Fälle in einer Art
moderierten Fallbesprechung systematisch analysiert und Möglichk eiten zur Umsetzung diskutiert.
Das Seminar zeigt auf, wie eine solche Dokumentation sinnvoll und zeitsparend herzustellen ist und welche
Formulare wirklich benötigt werden.
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Form und Inhalt der Dokumentation
Formular-Check
Zeitsparendes Dokumentieren
Konkrete Informationen statt leerer Floskeln
Vermeidung von Doppeldokumentation und anderen „Auswüchsen“
Erarbeitung von Formulierungshilfen
Diskussion und Erfahrungsaustausch
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Anal yse der Praxis: Umsetzung von Fallbesprechung
Möglichkeiten und Grenzen einer Fallbesprechung
Voraussetzungen und gezielte Anwendung
Dokumentation der Inhalte unter haftungsrechtlichen Aspekten
Fallbeispiele
Zielgruppe
Pflegepersonen
Zielgruppe
PDL, QMB, Pflegepersonen mittlere Leitungsebene
Kurs-Nr.
34-2015-QM
Kurs-Nr.
36-2015-QM
Termin
Dienstag, 08. September 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Termin
Mittwoch, 23. September 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozentin
Ilona Riebe
Dozentin
Kathrin Schlegel
Lehrerin für Pflege, EFQM-Trainerin, KTQ-Beraterin
Ort
DGQ Qualitätsmanagerin®, Sachverständige im Gesundheitswesen
Hotel-Restaurant Elbotel | Fritz-Triddelfitz-W eg 2 | 18069 Rostock
Ort
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
Augustenstift zu Schwerin | Schäferstr. 17 | 19053 Schwerin
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
[15]
DNQP Expertenstandard Pflege von Menschen mit chronischen Wunden
DNQP Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege
Eine chronische W unde stellt für die Betroffenen eine nicht zu unterschätzende Einschränkung ihrer
Lebensqualität dar. Neben dem subjektiven W ohlbefinden werden oft auch die Tagesgestaltung sowie das
soziale Leben stark beeinflusst.
Schmerzen stellen eine wesentliche Beeinträchtigung des W ohlbefindens und der Lebensqualität der
Betroffenen dar. Nicht selten führen sie zu einer Verlängerung der Krankenhausverweildauer sowie zu
erschwerten Betreuungssit uationen. Ein professionelles Schmerzmanagement kann dabei entscheidend
individuelles Leiden und gesundheitsökonomische Folgen reduzieren.
„Aufgabe der Pflege ist die Förderung und Erhaltung des Selbstmanagements und des W ohlbefindens der
Betroffenen.“ Durch bedarfsgerechte Maßnahmen sollen die W undhei lung gefördert, Symptome,
Beschwerden und Lebenseinschränkungen kontrolliert sowie eine Rezidiv -Prophylaxe durchgeführt werden.
Aufgrund der Patienten- oder Bewohnernähe kommt den Pflegenden in der interdisziplinären Schmerz behandlung eine Schlüsselrolle zu.
Im Rahmen des Seminars werden die im Expertenstandard fokussierten chronischen W undarten Dekubitus,
Diab. Fußsyndrom und Ulcus c ruris, die damit einhergehenden Lebenseinschränkungen sowie geeignete
Maßnahmen zur Förderung der Lebensqualität und W undheilung erörtert.
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In diesem Seminar sollen die im nationalen Expertenstandard definierten Aufgaben, Ziele und Schwerpunkte
erörtert werden.
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W und- und therapiebedingte Einschränkungen/ Selbstmanagementkompetenz
Kompressionstherapie
W undspezifisches Assessmen t/ W unddokumentation
Qualitätssicherung/ MDK -Relevanz
Zielgruppe
Pflegepersonen aus allen Bereichen
Kurs-Nr.
37-2015-QM
Termin
Donnerstag, 01. Oktober 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozent
Patrick Fehling
Zielgruppe
Pflegepersonen, PDL, QMB, Mittlere Leitungsebene
Kurs-Nr.
39-2015-QM
Termin
Mittwoch, 28. Oktober 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozentin
Patrick Fehling
Gesundheits- und Krankenpfleger
Gesundheits- und Krankenpfleger
Ort
Allg. Hintergründe, Definitionen, Pathophysiologie, Schmerzarten
Schmerzeinschätzung und –dokumentation
Prinzipien der medikamentösen Schmerztherapie | Pflegerische Maßnahmen zur Schmerzlinderung
Beratung und Schulung von Betroffenen und deren Bezugspersonen
Ort
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Die nächste Generation: ISO 9001:2015 - Grundlagenwissen für Einsteiger
Expertenstandard „Erhalt und Förderung der Mobilität“
Durch die normative Anforderung des SGB XI, ein internes Qualitätsmanagementsystem (QMS) in
Einrichtungen der pflegerischen Versorgung zu etablieren, ist das Interesse an Systemen, die sich im
Gesundheitswesen gut umsetzen lassen, in den letzten Jahren stark gestiegen. W ar Mitte bis Ende der 90er
Jahre die DIN ISO Familie für das Gesundheitswesen noch größtenteils unverständlich in der Beschreibung
und überwiegend von technischen Organisationen nachgefragt, hat sich dies spätestens seit de r Revision der
ISO 9000ff:2000 verändert. Die Inhalte wurden seit dem an die Anforderungen und den Sprachgebrauch der
Dienstleistungsbranchen angepasst, ohne das Ziel einer internationalen Normierung aus dem Blick zu
lassen. Mit der aktuellen Revision der ISO 9000:2005, 9001:2008 und der 9004:2009 existiert ein
überarbeitetes und erprobtes Regelwerk für ein Qualitätsmanagementsystem im Gesundheitswesen. Die seit
2012 neue DIN EN 15224 führt die Entwicklung der Norm weiter und hat die 9001 für die Belange im
Gesundheitswesen angepasst.
Schon im Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe“ wurde der Bewegungsförderung einen hohen Stellenwert
eingeräumt. „Der Mensch bewegt sich, wenn er ein Motiv zur Bewegung hat“ (vgl. DNQP 2010, S. 28).
Aber Bewegungsförderung ist nicht nur elementarer Bestandteil der Dekubitusprophylaxe – Bewegungsförderung kann als die „Hauptprophylaxe“ angeseh en werden, u.a. für Themen wie Sturz, Kontraktur,
Thrombose, Pneumonie!
Im neu entwickelten Expertenstandard „Erhalt und Förderung der Mobilität“ wird das Thema Mobilisation und
Bewegungsförderung“ vertieft und somit zukünftig im Pflegealltag noch mehr an Bedeutung gewinnen.
Mobilisation ist mehr als nur das „Sitzen an der Bettkante, im Sessel oder Stuhl“. Das Verständnis, die/den
Pflegebedürftige/n mehr „selber machen zu lassen“ – auch in Zeiten, in denen kein zusätzliches Personal
möglich ist – soll geweckt werden.
Die Einführung eines QMS sollte immer eine strategische Entscheidung einer Einrichtung sein und sich nicht
ausschließlich an normativen Vorgaben orientieren. Als ein roter Faden ist die ISO 9000er -Familie bestens
geeignet, die Umsetzung der strategischen Entscheidung zum QMS zu realisieren. Die Fortbildung richtet
sich an Führungskräfte und Qualitätsmanager/innen, die an konkreten Möglichkeiten zur Umsetzung von
Normanforderungen interessiert sind.
In dem Seminar wird der aktuelle Stand der Entwicklung des Expertenstandards dargestellt. Gemeinsam mit
den Teilnehmern werden Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis erarbeitet.
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Entwicklung von Expertenstandards nach §113a SGB XI
Kriterien des Expertenstandards „Erhalt und Förderung der Mobilität“
Motive für Bewegung entdecken
Möglichkeiten der Bewegungsförderung | Bewegung von „ortsfixierten“ Pflegebedürftigen
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Überblick: ISO-9000er Familie in der aktuellen Fassung - Ausblick auf die ISO 9001:2015
Konsequenzen für die Arbeit in der Funktion der/des QB - Praxisbeispiele zur Umsetzung
Zielgruppe
PDL, QMB, Pflegepersonen
Zielgruppe
PDL, QMB, W BL, Stationsleitung
Kurs-Nr.
38-2015-QM
Kurs-Nr.
40-2015-QM
Termin
Dienstag, 06. Oktober 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Termine
Dienstag, 10. November 2015 - Mittwoch, 11. November 2015 | jeweils 09:30-16:30 Uhr
Dozentin
Carola Stenzel
Dozentin
Kathrin Schlegel
Gesundheits- und Krankenpflegerin, Dipl.-Pflegewirtin, Master of Arts
Ort
DGQ Qualitätsmanagerin®, Sachverständige im Gesundheitswesen
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Ort
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Investition:  220 € | DBfK-Mitglieder  160 €
[16]
Leiten – führen – motivieren“ | zweitägig
Von der Kollegin zur Führungskraft
Überstunden, körperliche Schwerstarbeit, W ochenenddienste – wie kann ich meine Mitarbeiter motivieren,
trotz anstrengender Rahmenbedingungen gerne zur Arbeit zu kommen und nicht in die Krankheit zu flüchten?
Der W echsel von „der Kollegin zur Führungskraft“ ist eine besondere Herausforderung.
Das Seminar zeigt Möglichkeiten auf, wie es gelingen kann, die Leistungs -bereitschaft und Leistungsfähigkeit
Ihrer Mitarbeiter zu verbessern.
In diesem Seminar erhalten Sie Antworten auf die Fragen:
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In zweiten Teil werden die im Grundseminar erarbeiteten und von Ihnen in der Praxis getesteten Instrumente
ausgewertet.
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Selbstmotivation
Motivationsfaktoren
W ie schaffe ich eine motivierende Arbeitsatmosphäre?
Erfahrungsaustausch auf kollegialer Ebene
W ie kann ein W echsel gut gelingen?
W elche Kompetenzen benötigen Sie?
W orauf ist bei einem Rollenwechsel besonders zu achten?
W elche Herausforderungen können auf Sie zukommen?
W ie gehen Sie mit den Befürchtunge n und Ängsten der Kollegen um?
Sind Führungskompetenzen vorhanden?
Erfahrungsaustausch
Zielgruppe
Leitende Pflegepersonen
Zielgruppe
Pflegepersonen, Interessierte (ohne jegliche Führungserfahrung)
Kurs-Nr.
41-2015-M
Kurs-Nr.
43-2015-M
Termine
Teil 1: Dienstag, 17. März 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Teil 2: Dienstag, 23. Juni 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Termin
Dienstag, 14. Juli 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozentin
Annegret Tümmers
Dozentin
Annegret Tümmers
Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, PDL, Coach
Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, PDL, Coach
Ort
Ort
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Investition:  200 € | DBfK-Mitglieder  140 €
Überzeugen und führen durch nonverbale Kommunikation
Verbale Beurteilungen - Wie man individuelle und verständliche Beurteilungen
erstellt
In dieser Fortbildung lernen Sie die Erkenntnisse der nonverbalen Gesprächsführung kennen.
Sie können eigene Fehler anal ysieren und in der Zukunft ihr nonverbales Verhalten so anpassen, dass Sie
erreichen, was immer Sie wollen.
Diese Fortbildung beschäftigt sich vor allem mit Sprache. Eindeutige Sprache ist nötig, um Sachverhalte
genau und verständlich beschreiben zu können. Sie können zum Ers tellen von Zeugnissen und Beurteilungen
vorformulierte Standarttexte benutzen; doch ist ein Zeugnis, das auch Sachverhalte beschreibt, individueller
und aussagekräftiger, sowohl bei einer guten als auch bei einer schlechten Bewertung.
Das klingt sicher etwas üb ertrieben, doch ist viel mehr möglich, als man denkt.
W ie das geht, können Sie hier erfahren und erproben, um es dann in der echten W elt zu nutzen, wenn Sie es
brauchen.
Es wird Ihnen ein Modell vorgestellt, das Ihnen eine Struktur für das Erkennen von Ungenauigkeiten in der
Sprache gibt. Sie werden lernen ungenaue Sprache von genauer zu unterscheiden. Beurteilungen, Zeugnisse
und Berichte können so noch besser formuliert werden.
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Nach der Fortbildung sollen Sie in der Lage sein, noch einfacher und genauer zu formulieren.
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Eindeutige Sprache für Berichte benutzen
Fragen an Texte stellen
Verhalten beschreiben und bewerten
Beurteilungsfehler erkennen
Formulierungen für Beurteilungen und Zeugnisse und was sich dahinter verbirgt
(Kommunikations-)Beziehungen nonverbal herstellen und beenden
Klarheit und Glaubwürdi gkeit ausstrahlen
Mit der eigenen Ausstrahlung andere überzeugen
Nonverbale Signale „richtig“ deuten
Spannung und Aufmerksamkeit der Zuhörer erhalten
Nonverbales Verhalten durch die eigene Überzeugung steuern
Überzeugungen an die Realität anpassen
Zielgruppe
Pflegepersonen, Praxisanleiter/-innen
Zielgruppe
Pflegepersonen, Praxisanleiter/-innen
Kurs-Nr.
42-2015-M
Kurs-Nr.
44-2015-M
Termin
Montag, 29. Juni 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Termin
Freitag, 04. September 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Edmund Brzezinski
Dozent
Edmund Brzezinski
Dozent
Lehrer für Krankenpflege, Kommunikationstrainer, W eiterbildungsmanager
Lehrer für Krankenpflege, Kommunikationstrainer, W eiterbildungsmanager
Ort
Ort
Jüdisches Krankenhaus Berlin | Heinz-Galinski-Str. 1 | 13347 Berlin
Jüdisches Krankenhaus Berlin | Heinz-Galinski-Str. 1 | 13347 Berlin
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
[17]
"Da könnt ich platzen ..." - Umgang mit schwierigen Menschen im Alltag
NLP und Konflikte - Übungen zur Konfliktlösung nutzen
Sie können im Allgemeinen gut kommunizieren und kommen mit Anderen leicht ins Gespräch. Manchmal aber
treffen Sie auf schwierige Menschen bzw. Situationen. Sie spüren, dass es nicht gut läuft. Sie fühlen sich
schlecht und reagieren nicht so, wie Sie es gerne hätten.
NLP wurde Anfang der 70er Jahre von Richard Bandler und John Grinder begründet. Es beschäftigt sich mit
Sprach-, Verhaltens- und Kognitionswissenschaften, insbesondere mit dem subjektiven Erleben von
Menschen und dessen Veränderbarkeit. W ir leben in einer verr ückten W elt. Da ist es wichtig, eigene
Gestaltungsspielräume zu finden und zu besetzen. Meist entscheidet der richtige Umgang mit Anderen über
Erfolg und Misserfolg.
Dieses Kurztraining soll Sie darin unterstützen, auch in diesen Situationen e inen klaren Kopf zu bewahren.
Sie werden neue Erfahrungen sammeln und lernen, wie die Veränderung des eigenen Denkens auf Ihre
Umgebung positiv wirkt.
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NLP oder Neurolinguistisches Programmieren ist eine sehr effektive Methode zur Kommunikati on, zum
Coaching, zur Therapie, zur Selbstentfaltung und zur Konfliktlösung.
W ie aus W ahrnehmungen Bewertungen entstehen
W ie eine gute Gesprächsbeziehung auch mit schwierigen Gespräc hspartnern aufgebaut werden
kann
W ie Menschen denken
W ie man sich (fast) immer gut fühlt
Umdeuten oder "W ie Optimisten denken?"
Denkmuster oder "W ie denken die Menschen, mit denen ich Schwierigkeiten habe?"
Nonverbale Kommunikation oder "W ie man seine Ausstrahlung verbessern kann?"
Eichen auf Körpersignale oder "W ie Gedanken und Gefühle den Körper steuern?"
Zielgruppe
Alle, die mit schwierigen Situationen umgehen müssen
Kurs-Nr.
45-2015-M
Termin
Montag, 12. Oktober 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozentin
Beate Lüdke
Konflikte befinden sich in aller erster Linie in einem selbst. Erst wenn der Konflikt in uns gelöst ist, werden
wir mit den anderen Menschen zu einem Ergebnis kommen. Lernen Sie hier verschiedene NLP-Methoden
dazu kennen.
Ich habe NLP Ende der 90er Jahre kennen und lieben gelernt. W ir sind davon begeistert. Viele
Schwierigkeiten lassen sich damit leicht lösen. W as wir gelernt haben, geben wir gerne weiter. W enn Sie
Lust haben, Neues auszuprobieren, sind Sie hier richtig.
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Dipl.-Pflegewirtin (FH), Kommunikationstrainerin, W eiterbildungsmanagerin
Ort
Augustenstift zu Schwerin | Schäferstr. 17 | 19053 Schwerin
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
Sich behindernde Teile zusammenbringen
Drei W ahrnehmungspositionen nutzen
Absicht und Verhalten trennen
Abstand gewinnen/ gelassener werden
Zielgruppe
Pflegepersonen, Interessierte
Kurs-Nr.
47-2015-M
Termin
Montag, 30. November 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozentin
Beate Lüdke
Dipl.-Pflegewirtin (FH), Kommunikationstrainerin, W eiterbildungsmanagerin
Ort
Jüdisches Krankenhaus Berlin | Heinz -Galinski-Str. 1 | 13347 Berlin
Fürsorge beim Führen: Zielorientiertes Ressourcenmanagement im Team
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Fürsorge und Führung gehören zusammen. Es gibt eine Grundlage zur Fürsorge seitens des Arbeitgebers im
BGB verankert. Im schnellen stressüberfrachteten Berufsalltag kommt es aber immer wieder vor, das diese
Fürsorgepflicht nicht beachtet wird. Eine Steigerung des Stresserlebens, offene und versteckte Konflikte,
Motivationsverluste und eine gesteigerte Krankenrate sind dann die Folge. Das Team zerfällt in eine Gruppe
von individuellen Int eressen und Persönlichkeiten.
Marketing - Kreative Ideen intern und extern mit Schmackes promoten
In Ihrem Arbeitsbereich wollen Sie vielleicht etwas Neues einführen, einen neuen Arbeitsablauf oder ein
anderes Projekt. Oft muss man das Gute den Mitarbeitern schmackhaft machen, es bewerben.
Führung in Zeiten von Arbeitsverdichtung und Fachkräftemangel muss im Sinne von Personalbindung und
-pflege ein effektives Ressourcenmanagement zielorientiert einsetzen. W ie kann ich die individuellen
Grenzen und Belastungssituationen meiner MitarbeiterInnen erkennen und vermindern? W ie erkenne ich das
Burn-out-Risiko? Bin ich selbst Vorbild für ein gutes eigenes Ressourcenmanagement? W ie kann das Team
sich untereinander schützen? W elche Maßnahmen sind stressabbauend? W elche r echtlichen Grundlagen gibt
es für die Fürsorgeorientierung beim Führen? Gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen im
Führungsstil in Bezug auf die Fürsorgepflicht gegenüber den MitarbeiterInnen?
W ie man das schafft, was zu beachten ist und wie es gelingt, l ernen Sie hier. Sie können dies für internes
und externes Marketing einsetzen - sowohl im Berufs - als auch im Privatleben.
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Diese und weitere Fragen sollen in diesem Seminar gek lärt werden: Ziel ist es, die Sensibilität für kritische
Belastungszustände im Team zu erhöhen und chronische Erschöpfung der MitarbeiterInnen im Team zu
vermeiden.
Grundlagen des Neuro-Marketings und des Personenmarketings
Farbwirkungen und W erte in der W erbung
Sprache und Denkmuster der Mensche n im W erbetext
W erbeslogans entwickeln
Kreativitätstechniken einsetzen
Zielgruppe
Leitende Pflegepersonen
Zielgruppe
Pflegepersonen, Interessierte
Kurs-Nr.
46-2015-M
Kurs-Nr.
48-2015-M
Termin
Dienstag, 10. November 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Termin
Montag, 07. Dezember 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozent
Jörg Killinger
Dozentin
Beate Lüdke
Psychobiologe, Coach und Supervisor
Ort
Dipl.-Pflegewirtin (FH), Kommunikationstrainerin, W eiterbildungsmanagerin
Ort
Augustenstift zu Schwerin | Schäferstr. 17 | 19053 Schwerin
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Jüdisches Krankenhaus Berlin | Heinz -Galinski-Str. 1 | 13347 Berlin
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
[18]
Arbeitsrecht für Pflegende in leitenden Positionen
Rechtliche Aspekte bei der Nahrungs-, Flüssigkeits- und
Medikamentenverweigerung von BewohnerInnen/ PatientInnen
In diesem Seminar sollen häufig auftretende Probleme aus dem Arbeitsrecht erörtert
werden.
Bei der Betreuung von Menschen mit Demenzerkrankungen sind in der täglichen Praxis auch die rechtlichen
Aspekte zu beleuchten:
Inhalte des Seminars:
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Fragerecht des Arbeitgebers bei Neueinstellungen unter Berücksichtigung
des AGG
Abschluss von Arbeitsverträgen
Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis
Arbeitsschutz
Datenschutz (Beschäftigtendatenschutz, Umgang im E -Mail Verkehr)
Grenzen des W eisungsrechts des Arbeitgebers
Leistungsstörungen
Kündigungsschutzgesetz
Abmahnung als Vorstufe zur Kündigung
Zulässigkeit der ordentlichen und außerordentlichen Kündigung
Aktuelle Urteile u. a.
Inhalte des Seminars:
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Rechtsgrundlagen der Verweigerung
Rechtsgrundlagen der Zwangsbehandlung
Rechtsstellung von Ärzten, gesetzlichen Betreuern, Angehörigen
aktive/ passive Sterbehilfe
Vorsorgevollmacht
Patientenverfügung
Zielgruppe
Pflegepersonen, Betreuungskräfte
Kurs-Nr.
51-2015-R
Zielgruppe
PDL, Pflegepersonen mittlere und gehobene Leitungsebene
Termin
Freitag, 12. Juni 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Kurs-Nr.
49-2015-R
Dozentin
Elke Bachstein
Termin
Freitag, 20. Februar 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Dozentin
Elke Bachstein
Gesundheits- und Krankenpflegerin RbP, Dozentin für Pflegerecht
Ort
DRK Seniorenheim „ Am Sinnesgarten“ | Pestalozzistr. 23a | 17192 W aren (Müritz)
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Gesundheits- und Krankenpflegerin RbP, Dozentin für Pflegerecht , Autorin
Ort
Augustenstift zu Schwerin | Schäferstr. 17 | 19053 Schwerin
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Rechtsgrundlagen der Dienstplangestaltung
Im Pflegebereich ergeben sich in der Praxis oftmals viele rechtliche Fragen und Probleme bei der
Dienstplangestaltung.
Rechtliche Aspekte der Pflegedokumentation
Neben dem Kunststück, die meist knappe Anzahl von Mitarbeiterinnen bei der Dienstplangestaltung so
einzuteilen, dass die Patienten-/Bewohnerversorgung einerseits gewährleistet ist und andererseits die
gesetzlichen Vorschriften aus dem Arbeitsrecht für die MitarbeiterInnen eingehalten werden.
Anhand von verschiedenen Gesetzen und Vorschriften soll den Teilnehmer/innen verständlich gemacht
werden, welche Bedeutung die Dokumentation zunehmend, gerade auch vor dem Hintergrund der
W eiterentwicklung der Qualität und der Stärkung der Verbraucherrechte, gewinnt.
Damit ist häufig auch die Frage verbunden, ob es zulässig ist, ArbeitnehmerInnen bei einem personellen
Engpass aus dem Frei oder dem Urlaub holen zu können.
Inhalte des Seminars:
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Dies und mehr soll mit den Teilnehmerinnen anhand von Rechts fällen und Urteilen bearbeitet werden.
Recht des Patienten/Bewohners aus dem Aufn ahmevertrag
Dokumentation als ein Instrument der Qualitätssicherung (§§ 135,137 SGB V; § 113a SGB XI)
Dokumentation als Nachweis erbrachter Leistungen
Haftungsrechtliche Aspekte
Praktische Beispiele
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Rechte und Pflichten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Arbeitszeitgesetz (Arbeitszeitdauer, Einhalten von Pausen und Ruhezeiten)
Arbeitsschutzgesetz, Bundesurlaubsgesetz, Mutterschutzgesetz
TVöD bzw. andere tarifliche Vorschriften
Zielgruppe
PDL, QMB, Praxisanleiter/-innen, Pflegepersonen
Zielgruppe
PDL, Pflegepersonen mittlere Leitungsebene
Kurs-Nr.
50-2015-R
Kurs-Nr.
52-2015-R
Termin
Freitag, 29. Mai 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Termin
Freitag, 25. September 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Elke Bachstein
Dozentin
Elke Bachstein
Dozentin
Gesundheits- und Krankenpflegerin RbP, Dozentin für Pflegerecht
Ort
Gesundheits- und Krankenpflegerin RbP, Dozentin für Pflegerecht
Augustenstift zu Schwerin | Schäferstr. 17 | 19053 Schwerin
Ort
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Jüdisches Krankenhaus Berlin | Heinz-Galinski-Str. 1 | 13347 Berlin
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
[19]
Reihe Demenz: Haftungsrechtliche Fragen im Umgang mit demenziell erkrankten
Menschen
Resilienztraining - Strategien für schwierige Zeiten entwickeln
Die Kraft, mit der es Menschen gelingt, mit schwierigen Situationen umzugehen und sich auf Veränderungen
einzustellen, heißt Resilienz.
Bei der Betreuung von Menschen mit Demenzerkrankungen können sich in der täglichen Praxis vielfältige
Fragen ergeben:
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Darüber hinaus ist Resilienz eine Reservefähigkeit. Sie hilft, uns auf Herausforderungen vorzubereiten und
aktiviert unser Potenzial für Veränderungen im persönlichen wie beruflichen Zusammenhang.
Ist es zulässig, zum Schutz des Betroffenen freiheitsentziehende oder freiheitsbeschränkende
Maßnahmen anzuwenden?
In welchem Umfang sind Obhuts- und Aufsichtspflichten vom Pflegepersonal wah rzunehmen?
W elche Gesichtspunkte müssen beachtet werden, wenn die betroffenen Patienten oder Bewohner
unter gesetzlicher Betreuung stehen?
Zulässigkeit von freiheitsentziehenden Maßnahmen
Haftungsrechtliche Aspekte
Obhutspflichten und Aufsichtspflicht
Betreuungsrecht (Voraussetzungen zum Einrichten einer Betreuung, Aufgabenkreise des
Betreuers/der Betreuerin, Vorsorgevollmachten / Patientenverfügung)
Zielgruppe
In diesem Seminar lernen Sie die Grundlagen des Resilienz -Modells kennen und Ihre Stärken zu
mobilisieren.
Termin
Freitag, 06. November 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Dozentin
Elke Bachstein
Termin
Mittwoch, 25. März 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozent
Siegfried Huhn
Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheitspädagoge, Sozialfachwirt
Augustenstift zu Schwerin | Schäferstr. 17 | 19053 Schwerin
Investition:  90 € | DBfK-Mitglieder  60 €
Gesundheits- und Krankenpflegerin RbP, Dozentin für Pflegerecht
"Was zeigst Du mir?" Effektive nonverbale Kommunikation und ihre Wirkung im
beruflichen Alltag
Hotel-Restaurant Elbotel | Fritz-Triddelfitz-W eg 2 | 18069 Rostock
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Die emotionalen Anteile in der Kommunikation zeigen sich neben den W orten und der Sprache vor allem im
Ausdrucksverhalten. Mimik und Gestik sind entscheidend, ob ein Sachverhalt ak zeptiert und angenommen
wird. Der Spruch „Ein Blick sagt mehr als 1000 W orte “ drückt dies sehr schön aus.
Was darf ich – Was darf ich nicht?
W ie entsteht Sympathie und Empathie? – Vor allem durch die visuelle Kommunikation.
W ir setzen ständig Mimik und Gestik in der Kommunikation ein – sogar wenn wir gar nicht gesehen werden,
z.B. am Telefon.
W er darf wann, was, wie und wo durchführen und wer ist im Falle eines Falles verantwortlich? Diese und
ähnliche Fragen ergeben sich im Rahmen des Delegationsrechtes tagtäglich.
Aber was sehen wir wirklich und was sind echte Gefühle und Emotionen?
Können wir Lügen erkennen und wie reagieren wir selbst körpersprachlich in der Kommunikation?
Können wir die Mimik des Gegenübers bewusst anal ysieren und gleichzeitig selbst optimal kommunizieren?
W ann sind wir wirklich authentisch?
W as ist eine empathische Übertragung und ist „Spiegeln“ sinnvoll?
W ie gehören Emotionen und körperliche Signale zusammen?
W erden wir durch Mimik und Gestik manipuliert oder manipulieren wir gerade?
In diesem Seminar werden die rechtlichen Aspekte der Delegation von ärztlichen Tätigkeiten auf
Pflegepersonen, aber auch die Zulässigkeit der Delegation von pflegerischen Tätigkeiten auf
Assistenzpersonal erörtert.
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55-2015-S
Ort
53-2015-R
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Pflegepersonen, Alle Interessierten
Kurs-Nr.
PDL, QMB, Pflegepersonen, Pflegehilfskräfte, Praxisanleiter/ -innen
Kurs-Nr.
Ort
Zielgruppe
Aufgabenprofile von Altenpflegerinnen sowie von Gesundheits - und Krankenpflegerinnen,
Assistenzkräften
Straf- und zivilrechtliche Aspekte des Haftungsrechts
Delegationsprinzipien
Falldiskussion
Diese spannenden Fragen über nonverbalen Prozesse, die in der Regel unterbewusst ablaufen, werden wir
uns im Rahmen dieses Seminars uns bewusst machen, um zukünftig damit besser und effektiver umgehen zu
können sowie Manipulationen besser zu erkennen .
Zielgruppe
PDL, QMB, Pflegepersonen, Pflegehilfskräfte, Praxisanleiter/ -innen
Zielgruppe
Führungskräfte, Pflegepersonen aus allen Bereichen
Kurs-Nr.
54-2015-R
Kurs-Nr.
56-2015-S
Termin
Freitag, 04. Dezember 2015 | 10:00-16:00 Uhr
Termin
Montag, 30. März 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozentin
Elke Bachstein
Dozent
Jörg Killinger
Gesundheits- und Krankenpflegerin RbP, Dozentin für Pflegerecht
Ort
Psychobiologe, Coach und Supervisor
Jüdisches Krankenhaus Berlin | Heinz-Galinski-Str. 1 | 13347 Berlin
Ort
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
Augustenstift zu Schwerin | Schäferstr. 17 | 19053 Schwerin
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
[20]
Stress klar erkennen, bewältigen und eine gute emotionale Balance im Beruf und
Privatem erreichen
Empathische Gespräche wirksam führen und Deeskalationsmethoden gezielter
einsetzen
Der Alltag der im Gesundheitswesen arbeitenden Menschen wird von vielen Dingen beeinflusst, die hohen
Stress erzeugen.
Die größte Herausforderung an die Steuerung des Verhaltens stellen stark emotionale Gesprächssituationen
und die Kommunikation mit schwierigen Gesprächspartnerinnen dar. Erkenntnisse der Neurowissenschaften
lassen sich direkt zur effektiven Verhaltenssteue rung bei Eskalationssituationen im Alltag einsetzen.
Vor allem psychosozialer Stress ist sehr riskant für die Psyche und den Körper. Häufig merken wir den
psychischen Druck, der auf uns lastet zu spät oder regieren scheinbar nur körperlich. Burn -out und
chronische Erschöpfung drohen und chronische Entzündung en können begleitend auftreten.
In diesem Seminar wird dieses W issen konkret vorgestellt und aufgezeigt, wie stark wir uns und unseren
Gegenüber bei der Kommunikation bis tief in die körperliche Ebene gegenseitig positiv beeinflussen können.
W as ist eine professionelle Distanz und wie bleibe ich trotzdem empathisch? W ie kann ich die Grundlagen
von Eskalation und Mechanismen der Deeskalation erkennen und anwenden. Gerade im Berufsalltag gilt es,
diese neuen Techniken zur Gefühlssteuerun g zu beherrschen und bewusster anzuwenden, um damit dann
noch Raum für eigenes selbstbestimmtes Handeln zu haben Nicht nur einfach reagieren - sondern bewusster
agieren - muss die Handlungsmaxime lauten.
All dies müsste aber nicht sein. Es ist daher ein Teil des professionellen Handelns in der Arbeit und im
Privaten eine gute und effektive Stressprophylaxe anzuwenden und auch konsequent anzuwenden.
Achtsamkeitszentrierte Übungen und Interaktionen helfen bewusster mit psychosozialen Belastungen
umzugehen.
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W as ist eigentlich ps ychosozialer Stress in meinem Alltag und wie erkenne ich ihn?
Chronischer Stress und die W irkungen auf das Verhalten und das Gehirn
Ursachen von ps ychosozialem Stress
Psychosozialer Stress in der passiven Phase
Bewältigungsstrategien vor, während und nach einem Stressnotfall
Stress und Burn-out
W oran erkenne ich Burn-out W arnzeichen?
Achtsamkeit als wirkungsvolle Präventionstechnik
Zeitmanagementtechniken
W ege zu mehr Glück und 12 Schritte zur Gelassenheit
W ie kommt es zum FLOW - zum Glück?
Zielgruppe
Führungskräfte, Pflegepersonen aus allen Bereichen
Kurs-Nr.
57-2015-S
Termin
Montag, 18. Mai 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozent
Jörg Killinger
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W ie kann ich Manipulation entgehen? W ie kommt es zu m „Aufschaukeln“ der Emotionen?
Selbstachtung und Achtsamkeit ein zentraler Punkt unseres Lebens!
W elcher emotionale Bewältigungstyp bin ich?
Die Innere Haltung erkennen! Der 3. W eg im Konflikt!
Bewährte Abschlusstechniken und emphatische Schlussphasen a nwenden
Mein Körper fühlt mit – gezielt body- und socialfeedback einsetzen
Zielgruppe
Führungskräfte, Pflegepersonen aus allen Bereichen
Kurs-Nr.
59-2015-S
Termin
Montag, 22. Juni 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozent
Jörg Killinger
Psychobiologe, Coach und Supervisor
Ort
DRK Seniorenheim „ Am Sinnesgarten“ | Pestalozzistr. 23a | 17192 W aren (Müritz)
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
Psychobiologe, Coach und Supervisor
Ort
Jüdisches Krankenhaus Berlin | Heinz-Galinski-Str. 1 | 13347 Berlin
Selbst-BEWUSSTER-sein! Unsicherheit und Resignation im beruflichen Alltag
überwinden lernen
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
Die größten Herausforderungen an uns, sind immer wieder starke emotionale Verhaltenssituationen, oft von
negativen Gefühlen begleitet. Sich seiner Selbst und seinen Gefühlen in diesem Moment deutlicher
bewusster werden, stellt eine große Hilfe in diesem Mo ment dar.
Rhetorik im Alltag - Wie man sich trotz Freundlichkeit durchsetzen kann
W ir müssen lernen unter Anspannung bewusster zu agieren, nicht nur zu reagieren. Oft wird unser
Gegenüber versuchen seine Macht einsetzen, um seine W ünsche und Motive durchzusetzen. Nur mit einem
starken Selbst können wir dies verhindern, um uns ere eigenen Vorstellungen und Ziele in dieser Situation
nicht aus den Augen und dem Bewusstsein zu verlieren. Allzu oft aber geben wir nach, weil unsere Ängste
uns beherrschen oder Zweifel ob wir im Recht sind, uns zögern lassen. Hier hilft nur ein starkes ICH, um uns
vor langanhaltenden Folgen zu schützen. Eine effektive Selbstwirksamkeit und ein gutes Maß an
W ertschätzung sind wichtige Faktoren zur psychischen Gesundheit.
Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Sie die verbale Kommunikation zum Vorteil nutzen können. Mit bestimmten
Sprachmustern und rhetorischen Elementen können Sie Menschen ansprechen, erreichen und bewegen.
In diesem Seminar lernen Sie neue Sprachmuster kennen u nd können vielleicht Bekanntes vertiefen. Durch
gemeinsames Üben werden Sie vieles gleich anwenden können.
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Geschichten und Metaphern sinnvoll nutzen
Rhetorische Elemente einbauen
Die Rede aus dem Stehgreif
Allgemeine Sprache erreicht viele Menschen
In diesem Seminar wird es darum gehen, sein SELBST -W ert zu verbessern und damit die Gefahr von
emotionaler Erschöpfung im Beruf zu verringern.
Zielgruppe
Pflegepersonen, Interessierte
Zielgruppe
Führungskräfte, Pflegepersonen aus allen Bereichen
Kurs-Nr.
58-2015-S
Kurs-Nr.
60-2015-S
Termin
Montag, 01. Juni 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Termin
Montag, 06. Juli 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozent
Edmund Brzezinski
Dozent
Jörg Killinger
Lehrer für Krankenpflege, Kommunikationstrainer, W eiterbildungsmanager
Ort
Psychobiologe, Coach und Supervisor
Augustenstift zu Schwerin | Schäferstr. 17 | 19053 Schwerin
Ort
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
Jüdisches Krankenhaus Berlin | Heinz -Galinski-Str. 1 | 13347 Berlin
Investition:  95 € | DBfK-Mitglieder  65 €
[21]
Auch Nein-Sager werden geliebt! Über die Kunst Grenzen zu setzen ohne ein
schlechtes Gefühl
Ab heute sorge ich für mich!
W er hat das nicht schon gedacht oder erhofft und warum gelingt das so selten?
W arum ist oft leichter, für andere da zu sein und sich selbst zu vergessen?
Im Umgang mit Patienten und Angehörigen brauchen professionell arbeitende Menschen in sozialen und
helfenden Arbeitsfeldern ein gutes emotionales Management, um das Gleichgewicht zwischen Empathie und
professioneller Distanz immer wieder herstellen zu können. Zu starke Distanz macht hart und wir kt contraproduktiv auf den Kommunikations - und Heilungsprozess. Zuviel Nähe und die Unfähigkeit Nein zu sagen,
wiederum kann dann krank machen.
Dieser und anderen Fragen rund um die Selbstfürsorge gehen wir in diesem Seminar nach. Dabei werden
einige Strategien vorgestellt, die helfen können, sich selbst nicht aus dem Blick zu verlieren ohne andere zu
vernachlässigen … und umgekehrt.
In diesem Seminar werden diese unterbewussten Prozesse und seine Folgen auf die psychische und
physische Gesundheit beschrieben sowie gemeinsam die Kunst Nein zu sagen trainiert.
Bitte bringen Sie zum Seminar Ihre persönlichen Fragen, Anmerkungen und W ünsche mit.
W ie wirken Emotionen in uns und beim Gegenüber?
W as ist facial - und socialfeedback als Grundlage der Empathie?
Der Zusammenhang von Verstehen, Verständnis und Vertrauen
Neurobiologische W echselwirkungen bei der Gestaltung starker Emotionen
Mentale Techniken zur Gefühlsteuerung
Achtsamkeit und Entspannungstechniken zur Gefühlssteuerung
Mitleid versus Mitgefühl
Professionelle und mentale Grenzen der Nähe und der Distanz
Projektion und Übertrag bei der Patienten -Interaktion
Rollen und gegenseitiges Rollenverständnis
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Zielgruppe
Führungskräfte, Pflegepersonen aus allen Bereichen
Kurs-Nr.
61-2015-S
Termin
Montag, 28. September 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozent
Jörg Killinger
Als Profi kompetent bleiben – wie kriege ich das hin?
Das Pflegewissen wandelt sich derzeit so schnell, dass es kaum noch möglich ist, Schritt zu halten.
Das Seminar will W ege aufzeigen, wie es dennoch möglich sein kann, den Anforderungen gerecht zu
werden.
Dabei werden die folgenden Fragen behandelt:
W as macht einen Profi aus?
W er ist für die W issensbildung verantwortlich?
Gibt es rechtliche Vorgaben?
W ie erfahre ich schnell, wenn sich W issen wandelt?
W ie erkenne ich, ob das neue W issen wirklich den Stand der Lehre wiedergibt?
W elche Unterstützung kann ich einfordern? Und wo?
Das Seminar setzt an den Fragen der Teilnehmer an. Bringen Sie also möglichst viele Fragen mit.
Pflegepersonen, Interessierte
Kurs-Nr.
62-2015-S
Termin
Mittwoch, 07. Oktober 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozent
Siegfried Huhn
Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheitspädagoge, Sozialfachwirt
Ort
63-2015-S
Termin
Mittwoch, 14. Oktober 2015 | 09:30-16:30 Uhr
Dozent
Siegfried Huhn
DBfK-Geschäftsstelle | Kreuzstr. 7 | 14482 Potsdam
Investition:  90 € | DBfK-Mitglieder  60 €
Hotel-Restaurant Elbotel | Fritz-Triddelfitz-W eg 2 | 18069 Rostock
Zielgruppe
Kurs-Nr.
Gesundheits- und Krankenpfleger, Gesundheitspädagoge, Sozialfachwirt
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
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Pflegepersonen, Interessierte
Ort
Psychobiologe, Coach und Supervisor
Ort
Zielgruppe
Hotel-Restaurant Elbotel | Fritz-Triddelfitz-W eg 2 | 18069 Rostock
Investition:  100 € | DBfK-Mitglieder  70 €
[22]
Allgemeine Geschäftsbedingungen 
Wir nehmen Ihre Anmeldung per E-Mail, per Fax, per Post oder auch telefonisch in der DBfK-Geschäftsstelle entgegen. Mit der Zusendung einer Anmeldebestätigung wird diese verbindlich.
Über www.dbfk.de/bildung.php können Fortbildungen auch online gebucht werden.
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Bitte beachten Sie, dass eine korrekt benannte Rechnungsanschrift bei der Anmeldung wichtig ist. Die Anmeldebestätigung gilt gleich-zeitig als Beleg für Ihren Arbeitgeber, wenn Sie zur Fortbildung
freigestellt und/oder die Kosten übernommen werden.
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Anmeldeschluss ist 14 Tage vor Veranstaltungstermin. Kurzfristig noch nach freien Plätzen zu fragen, ist immer möglich.
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Nach Erhalt der Anmeldebestätigung, aber spätestens 14 Tage vor dem Veranstaltungsbeginn, ist die Teilnahmegebühr zu überweisen.
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Wir behalten uns vor, ein Seminar abzusagen, wenn Gründe vorliegen, die wir nicht beeinflussen können (Erkrankung der DozentInnen, nicht ausreichende Anmeldezahlen, etc.). Die
Benachrichtigung dazu erfolgt so schnell wie möglich. Bereits gezahlte Teilnahmegebühren werden dann umgehend zurück erstattet.

Bei einer Absage Ihrerseits mit einer Frist, die kürzer als 14 Tage ist, berechnen wir die volle Teilnahmegebühr. Sie können aber immer eine Ersatzperson benennen.
Sollten Sie bestimmte Themen Inhouse planen, können wir Sie bei der Organisation unterstützen. Sprechen Sie einfach mit uns, wenn Sie besondere Bedarfe haben! Im Gespräch finden sich Lösungen in
der Regel leichter!
Fortbildungspunkte 
Für unsere Seminare werden Fortbildungspunkte vergeben.
1 UE = 45 Min. = 1 Punkt
Ident-Nr. 20090993
RbP Registrierung beruflich Pflegender GmbH
Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin | www.regbp.de
Tipps 
Der kostenfreie Newsletter über www.social-company.de | Informationen aus den Bereichen Pflege, Soziales und Wirtschaft.
Die Kooperationsverträge des DBfK Nordost e.V. mit der Hamburger Fern-Hochschule (HFH) und der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) machen es möglich:
Für Mitglieder des DBfK Nordost gelten bei einer Immatrikulation um 5% reduzierte Studien-gebühren.
Dies gilt für nachfolgend benannte Studiengänge:

Pflegemanagement, Gesundheits- und Sozialmanagement

Health Care Studies für Berufserfahrene

Bachelor of Arts (B.A.) in Business Administration

Bachelor of Arts (B.A.) in Sozial-, Healthcare- and Education-Management
Hier können Sie sich über die HFH und SHB sowie ihre Angebote informieren
 www.hamburger-fh.de | www.steinbeis-academy.de
Die DBfK-Mitgliedschaft ist nachzuweisen - Bescheinigung bitte über die Geschäftsstelle anfordern.
[23]
Unsere Praxishefte
Einzelpreis
Titel
inkl. Porto und Versand
Bestellung
Dehydratation
Austrocknung erkennen und Prophylaktisch Handeln
Siegfried Huhn
1. Auflage Januar 2014
A4; 43 Seiten
12,00 €
ISBN 978-3-00-044483-8
Case Management
Strukturierte Aufnahme und Entlassung als pflegerische
Aufgabe
Dr. Christine von Reibnitz & Katja Sonntag
1. Auflage Dezember 2012
A4; 56 Seiten
12,00 €
ISBN 978-3-00-040309-5
Leitfaden zur Pflegevisite
S ie bes te l l e n per F ax
Eine Arbeitshilfe für die Praxis
ArbeitsGruppe PflegeQualität (AGPQ)
4. vollst. überarb. Auflage November 2010
A4; 28 Seiten
10,00 €
O 3 31 – 74 8 8 8 5 5
un d wir s e n de n I hn e n das Pr ax is h ef t
m it R ec h n u ng zu .
Name, Vorname
Einrichtung
Adresse
Datum
Unterschrift
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2
Pflegende und die Berufsausübung
Die Pflegende ist persönlich verantwortlich und rechenschaftspflichtig für
die Ausübung der Pflege sowie die Wahrung ihrer fachlichen Kompetenz
durch kontinuierliche Fortbildung.
ICN
International Council of Nurses
Der ICN ist ein Zusammenschluss von über 130 nationalen
Berufsverbänden der Pflege. Der DBfK vertritt Deutschland im ICN.
3
DBfK Nordost e.V. | Kreuzstraße 7 | 14482 Potsdam
Tel 0 331 / 74 888 3 | Fax 0 331 / 74 888 55
E-Mail nordost@dbfk.de
www.dbfk.de
Der DBfK ist   
die größte Interessenvertretung der freien beruflichen Pflege in Deutschland.
Wir setzen uns für gute Rahmenbedingungen ein, indem wir auf Politik und Öffentlichkeit einwirken.
Wir beraten unsere Mitglieder individuell, persönlich und vertraulich.
Auch in Fragen der Karriereplanung sind wir Ansprechpartner.
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