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GEMEINDEBRIEF - kirche-proseken

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GEMEINDEBRIEF
Februar – Mai 2015
So lange die Erde besteht,
sollen nicht aufhören Aussaat und Ernte,
Kälte und Hitze, Sommer und Winter,
Tag und
Nehmt einander
an,Nacht.
wie Christus euch
Gen 8,22
angenommen hat zu Gottes Lob.
Röm 15,7
Nachgedacht
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, zu Gottes Lob
(Röm. 15,7)
Liebe Gemeindebriefleser,
schon einige Wochen sind wir im Neuen Jahr unterwegs. Manches mag tatsächlich neu
sein im Jahre 2015, in anderem hat uns das Gewohnte wieder und wir unsere
Gewohnheiten. Schön, wenn dazu auch der Brauch gehört, uns auf unseren Wegen
durch ein Wort aus der Bibel begleiten zu lassen.
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, zu Gottes Lob“
So lautet die neue Jahreslosung, ein Wort aus dem Römerbrief, das uns einlädt in die
Begegnung mit anderen Menschen und mit Gott.
Zwei Melodien waren sofort in meinem Kopf, als ich die Verse las.
Zum einen ein Kinderlied von Rolf Zuckowski, in dem eine Zeile immer wiederkehrt: „So,
wie du bist, so, wie du bist, so und nicht anders sollst du sein ...“ Meistens erleben wir ja
gerade das Gegenteil davon. Wir wollen gern anders sein: Schöner, erfolgreicher,
attraktiver, gesünder, jünger, beweglicher … , und auch andere Menschen wollen uns
oft gern anders haben: bescheidener, zurückhaltender, freundlicher, pflegeleichter ...
Manches davon ließe sich mit Anstrengung vielleicht sogar verwirklichen, für manches
könnten wir uns verbiegen, und anderes ist einfach nicht (mehr) möglich.
Was wir manchmal zwar vergessen, für uns als Christen vom Nächstenliebegebot her
aber selbstverständlich sein sollte: Annahme, Akzeptanz schließt mit den anderen auch
uns selber ein. So kann es für das Annehmen anderer Menschen manchmal schon eine
gute Übung sein, uns selbst anzunehmen. Dabei denke ich nicht zuerst an unsere
Bequemlichkeit und unser Eigeninteresse, sondern an das, was wir bei uns selbst nicht
ändern können – unsere Begrenztheit – und dann das, was in uns an Gefühlen, Ideen,
Interessen lebendig ist. Manchmal ist es ganz schön schwer, damit zu leben, dass wir
so sind, wie wir
sind. Und andere
können mit ihrer
Verschiedenheit
manches Mal ganz
schön Ärger in uns
hervorrufen oder
sogar Angst. Wir
dürfen und sollen
wir selbst sein,
auch andere
dürfen und sollen
sie selbst sein. Wo
das gelingt, wächst
eine große Vielfalt
im Miteinander.
2
Nachgedacht
Für uns Christen kommt aber auch noch die andere Seite hinzu: Christus hat uns
angenommen, nicht nur mit unserer Vielfalt, sondern auch mit unseren Fehlern und
Schwächen, mit unserer Schuld und unserem Versagen. Nicht mit einem „Schwamm
drüber“, nicht mit einem verharmlosenden „ist ja nicht so schlimm“, sondern mit der
Einladung, diese Seite unseres Menschseins hinter uns zu lassen. Keiner von uns ist
ohne Schuld, ich selber nicht und all die Menschen, die mir heute begegnen, auch nicht.
Aber durch Christus kann und darf ich den heutigen Tag, jeden Tag, ganz neu beginnen,
ohne von der Last des Alten niedergedrückt zu werden. Ich bin eingeladen, den
Menschen, der mir begegnet nicht nach seinem Versagen anzusehen, sondern nach
den Chancen, die der Neubeginn in sich trägt. Und wenn wir uns in der Vergangenheit
auch noch so sehr übereinander geärgert haben, wir können ganz neu miteinander
anfangen, wenn wir einander annehmen.
„Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat. Reicht einander die
Hand und seid zur Versöhnung bereit“, so heißt es in der anderen Liedzeile, die mir
im Ohr ist, ein Kanon, der in den 70er Jahren in unseren Gemeinden häufiger gesungen
wurde, ich meine auch als Vertonung einer Jahreslosung. Wir sind miteinander
unterwegs und wir sitzen alle in einem Boot.
Glücklicherweise nicht auf dem Mittelmeer in einem
der notdürftig seetauglich gemachten „Seelenverkäufer“, wo sich Menschen aus Hunger- und
Kriegsgebieten dicht drängen, in der Hoffnung einen
rettenden Hafen irgendwo in Europa zu erreichen.
Unser Boot ist seetauglich und mit Rettungsnetzen und
festen Tauen ausgerüstet. Christus, unser Steuermann, lässt uns nicht einfach im Stich. Wir können uns
darauf verlassen, dass ER das Schiff durch alle
Stürme sicher führt. Das liegt in Seiner Hand. In unserer Hand liegt aber die Gestaltung des Miteinanders an
Bord. Und da sind wir alle: Wir, die wir hier sicher wohnen, diejenigen, die in Not verharren (müssen), diejenigen, die unter Lebensgefahr
unterwegs sind und die, die es geschafft haben, in ein „sicheres“ Land zu fliehen. Es ist
zwar eine alltägliche und für uns als Christen selbstverständliche Aufgabe. Aber sie
fordert von uns mehr als nur das Gewohnte und Gewöhnliche. Mögen wir am Endes
dieses Jahres sagen können: Da haben wir wirklich etwas
geschafft.
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen eine gesegnete,
neue Zeit, in der wir Gott loben und danken für alle
Lebensmöglichkeiten und Lebensaufgaben, die ER uns
schenkt.
Auch im Namen all derjenigen, die in unserer Kirchengemeinde Verantwortung tragen, grüße ich Sie herzlich
Pastor Hans-Georg Meyer
3
„CRUX sola est nostra theologia“
Martin Luther und die Theologie des Kreuzes
Die Auseinandersetzung mit der Passion von Christus, also mit seinem Leiden und Tod,
hat Luther schon früh beschäftigt. Das Thema sollte sich zu einem Kern der lutherischen
Theologie entwickeln. Luther selbst sprach ab Frühjahr 1518, also etwa einem halben
Jahr nach dem Thesenanschlag in Wittenberg, von der „Theologia crucis“, also der
Kreuzestheologie. Mit diesem Wort beschreibt er seinen neuen Ansatz, die Kreuzigung
Jesu zu verstehen und darin auch Gott und Gottes Wirken in der Welt zu sehen.
Bis dahin spielte der Gedanke eine große Rolle, dass Gott auf natürliche Weise zu
erkennen sei, also in der Welt oder im Lauf der
Geschichte Gottes Handeln spürbar sei. Luther vertrat
dem gegenüber die Auffassung, dass sich Gottes
Gnadenhandeln besonders im Glauben an Jesus
Christus, den Gekreuzigten und Auferstandenen,
erschließt.
In Heidelberg trafen sich im April 1518 Vertreter der
Augustinereremiten – des Ordens, dem Luther angehörte
– zu einer Generalversammlung. Im Auftrag des Generalvikars des Ordens, Johann von Staupitz, legte Luther dort
sein neues Verständnis des Kreuzestodes Christi erstmals
umfassend dar und stellte es zur Diskussion. Das war die
der sogenannten Heidelberger Disputation. Sie fand im
Lehrgebäude der philosophischen Fakultät statt. Unter
den Zuhörern waren nicht nur Luthers Ordensbrüder,
sondern auch Professoren und Studenten, Heidelberger
Bürger und sogar Vertreter des kurpfälzischen Hofes.
Die neue Lehre fand hier also eine breite Öffentlichkeit. Luther formulierte seine
Auffassungen, wie es damals üblich war, in Thesen, die jeweils begründet werden.
Besonders wichtig ist die 20. These: „Aber der (versteht den Glauben richtig), der das,
was von Gottes Wesen sichtbar und der Welt zugewandt ist, als in Leiden und Kreuz
sichtbar gemacht begreift“. Luther stellt sich also gegen die – ja bis heute verbreitete –
Auffassung, dass Gott vor allem im Guten, Schönen und Herrlichen zu finden sei: in der
Schöpfung beispielsweise, in der Großartigkeit der Natur oder des Sternenhimmels. Das
ist das „uns zugewandte, sichtbare Wesen Gottes“. Es gibt aber noch ein unsichtbares
Wesen Gottes: Gottes Menschlichkeit und Schwachheit.
Nun sagt Luther weiter: „Weil die Menschen nämlich die Erkenntnis Gottes aufgrund
seiner Werke missbrauchten, wollte nun Gott aus dem Leiden erkannt werden. Er wollte
solche ‚Weisheit des Unsichtbaren’ – gewonnen durch eine ‚Weisheit des Sichtbaren’ –
verwerfen, damit die, die Gott nicht verehrten, wie er in seinen Werken offenbar wird, ihn
verehren als den, der in den Leiden verborgen ist“. Luther weist hier ein Gottesbild ab,
das durch Vernunfterkenntnis entstanden ist. Er bezweifelt nicht, dass man von Natur
und Vernunft etwas von Gott erkennen könne, bestreitet aber, dass man ihn so recht
erkennen könne: „So reicht es für niemand aus, Gott in seiner Herrlichkeit und Majestät
zu erkennen, wenn er ihn nicht in der Niedrigkeit und Schmach seines Kreuzes erkennt.“
4
„CRUX sola est nostra theologia“
Martin Luther und die Theologie des Kreuzes
Die Heidelberger Disputation machte auf die Zuhörer großen Eindruck. Ein Zuhörer
berichtete, dass Luther frei und offen gelehrt habe. Durch die Art seines Argumentierens
gewann Luther viele neue Freunde und Anhänger, die später bei der Reformation in
Südwest-Deutschland mitwirkten.
Bei den gelehrten Theologen seiner Zeit stieß er aber auf scharfe Ablehnung. Nicht
einmal seine früheren Lehrer in Erfurt wollten von dem, was Luther in Heidelberg
vorgetragen hatte, etwas wissen. So entwickelte sich diese Debatte immer mehr zu
einem scharfen Streit, auf den der Bruch mit der bisherigen Kirche folgte.
Die Kreuzestheologie sieht in dem Versuch einer Gotteserkenntnis von der Schöpfung
her (also über das sichtbare Wesen Gottes) eine Bemühung, abgesehen von der Sünde
und dem göttlichen Gericht zu Gott zu gelangen. Luther hält das für grundverkehrt, weil
es in letzter Konsequenz ohne Christus auskommt. Es wäre ein Glauben an Gott ohne
Christus und ohne die Einsicht, dass Christi Tod und Auferstehung erlösende Kraft hat.
Diese Erlösung ist dem Menschen geschenkt, er kann sie nicht verdienen. Eine
Gotteserkenntnis über den „sichtbaren Gott“, also durch Verstand und Anschauung, ist
nach Luther der Versuch, aus eigener Kraft, also aus „Werken“ zu Gott zu kommen. Für
Luther heißt Glauben jedoch, allein auf die Barmherzigkeit Gottes zu vertrauen. Die
Kreuzestheologie ist dafür Ausdruck: Sie hält sich allein an das Kreuz, wo Gott sich
zugleich verbirgt und offenbart. In Luthers Psalmenkommentar fällt der Satz: „Crux sola
est nostra theologia“ – Das Kreuz allein ist unsere Theologie. Was Luther damit meint,
erschließt sich in der 4. Heidelberger These: „Die Werke Gottes, wenn sie gleich nicht in
die Augen fallen und schlecht zu sein scheinen, sind in Wahrheit doch unsterbliche
Verdienste“. Luther verweist zur Begründung auf den alttestamentlichen Gottesknecht:
„Er hat keine Gestalt noch Schöne“ (Jesaja 53, 2) und auf 1. Samuel 2, 6: „Der Herr tötet
und macht lebendig“. Gott ist also in allem Geschehen zu sehen, auch dort, wo es nicht
zu erwarten oder zu vermuten ist. So kann Luther auch das grausame Geschehen der
Kreuzigung von Jesus unter dem Aspekt sehen, dass Gott sich damit den Menschen
zuwendet.
Luthers Theologie des Kreuzes bringt eine Betonung des Karfreitags mit sich, wie sie
sich in der lutherischen Frömmigkeit bis heute erhalten hat: Traditionell ist der Karfreitag
einer der höchsten lutherischen Feiertage. Das bedeutet bei Luther jedoch keineswegs
eine Geringschätzung von Ostern und der Auferstehung: Die Auferstehung ist für ihn
untrennbar mit dem Kreuz verbunden: „Wer den stillen Freitag (d.h. Karfreitag) und den
Ostertag nicht hat, der hat keinen guten Tag im Jahr“.
Thomas Cremer
Literatur:
•
Bernhard Lohse: Luthers Theologie in ihrer historischen Entwicklung und in ihrem
systematischen Zusammenhang, Göttingen 1995.
•
Martin Luther: Die Botschaft des Kreuzes (Luther Taschenausgabe Bd. 1), Berlin
1981.
•
http://www.reformatorischeschriften.de/Hddisp/hddisput.html
5
Gottes Bodenpersonal
Liebe Schwestern, liebe Brüder,
es gibt doch Momente, da schüttelt man verwundert den Kopf. Nicht etwa aus
Ungläubigkeit oder Verzweiflung – nein, die eigene Beschränktheit treibt einen zuweilen
dazu.
So ging es mir, als ich für den Gemeindebrief das gesamte Bodenpersonal vor meinem
geistigen Auge vorüberziehen sah und mich wohlwollend in dem Glauben aalte, dass ja
nun eigentlich alle „durch“ wären!
Aber da stimmte irgendetwas nicht! Dieses komische Gefühl – Ihr kennt es bestimmt –
ich hab da was vergessen!
Wie ein Blitz durchfuhr es mich, ich hab den
Erwin vergessen!
Ausgerechnet meine linke und meine rechte
Hand in Hohenkirchen, und wenn es „eng“
ist, auch mal in Proseken.
Die meisten von Euch kennen Erwin Kiejter
(gesprochen:
Keiter),
zumindest
alle
Friedhofsgänger. Ich selbst kann mich nicht
daran erinnern, ab wann er in unsere Dienste
trat, zunächst über ABM-Maßnahmen und
später auch über andere Vermittlungen der
Arbeitsagentur. Ihm lag die Arbeit, und der
Kontakt mit Friedhofs- und Kirchenbesuchern
machte ihm Freude! So sprach auch nichts
dagegen, den Erwin in unser Mitarbeiterteam
aufzunehmen, dem er nun fast zwei Jahre
angehört.
Lieber Erwin, wir schätzen Deine freundlich
bescheidene Art und Dein christliches
Verhalten jedem gegenüber! Das wollte ich
schon immer mal gesagt haben!
Gerade in der heutigen Zeit, in der alle
getrieben sind von Zeit und Geld, sind wir
sehr stolz auf Dich, da Dein uneigennütziges
Handeln eine wertvolle Bereicherung unserer
kirchlichen Gemeinschaft ist!
Genau an dieser Stelle sagt die Kirchengemeinde: herzlichen Dank!
Der Herr segne dich und behüte dich!
Volker Schwarz
6
Dies und das
Gemeindebrief-Verteiler gesucht
Für Zierow, Hinter Wendorf und den Bereich Neptunring
(Ostseeblick) suchen wir Menschen, die sich auf den Weg machen
und den Gemeindebrief vier Mal im Jahr verteilen.
Bitte melden Sie sich im Pfarrhaus, Telefon 038428–60 253.
In eigener Sache
Ob Sie es schon gemerkt haben? Unser Gemeindebrief hat dieses Mal eine um einen
Monat längere Laufzeit. Wir wollen damit unseren Rhythmus um einen Monat nach
hinten verschieben. So werden die Gemeindebriefe zukünftig sich näher am Kirchenjahr
und sogar an den Jahreszeiten orientieren. Wir haben dann folgenden Rhythmus:
•
Dezember – Februar (Advent, Weihnachten, Start der Passionszeit – Winter)
•
März – Mai (Passionszeit, Ostern, manchmal Pfingsten – Frühling)
•
Juni – August (manchmal Pfingsten, Schuljahresende – Sommer)
•
September – November (Erntedankfest, Ewigkeitssonntag – Herbst)
Viele Grüße vom Redaktionsteam
Kirchenputz 28. März 2015 um 9:30 Uhr
Wie in jedem Jahr vor Ostern benötigen wir Ihre Hilfe, um
unsere Kirche in Proseken auf Hochglanz zu bringen.
Eigene Putzmittel wären hilfreich. Für leibliche Stärkung
wird gesorgt. Vielen Dank vorab allen fleißigen Helfern für
Ihr Kommen.
Renovierung XXL Teil 2
Sicherlich waren viele traurig, dass wir dieses Weihnachtsfest nicht in der Hohenkirchener Kirche feiern konnten, ich
auch.
Wie so oft im Leben kommt es zu unvorhersehbaren
Ereignissen, die sich leider im Vorfeld nicht erahnen lassen!
So war es auch bei uns. Erst nachdem die gesamte Rüstung stand, stellten sich die
Schäden im vollen Ausmaß dar. Da bringt es gar nichts, Druck auf die Arbeiter
auszuüben und nervös zu werden. Wir erwarten, dass diese Sanierung für mindestens
150 Jahre Bestand haben wird, und da wäre jede übertriebene Eile grob fahrlässig!
Daher wurde in der Baubesprechung Anfang Dezember beschlossen, die zusätzlich
vereinbarten Arbeiten in gewohnter Qualität auszuführen und keinen Gottesdienst zu
Weihnachten abzuhalten.
Wir bitten um Verständnis und garantieren die nächsten 150 Jahre eine wunderbare
Christvesper, zu denen wir an dieser Stelle schon herzlich einladen möchten!
Also, die Risse wurden verfüllt, Putz und Farbe gefestigt, Gewölbeflächen gereinigt.
Zusätzlich mussten ca. 30 Rippenbogensteine ausgetauscht werden.
Wir hoffen nun auf baldige Fertigstellung des ersten Bauabschnitts und die damit verbundene Gerüstversetzung, um Sie zur Besichtigung der geleisteten Arbeit einzuladen.
Anvisiert ist dafür die letzte Dekade im März.
Gott segne den Fortgang unsere Bauarbeiten!
Volker Schwarz
7
Wir laden ein
Musikalische
Passionsandacht
Passionsandachten
mittwochs 19 Uhr am
am Gründonnerstag
18. + 25. Februar
2. April 2015
4., 11., 18. + 25. März
19 Uhr
im Gemeinderaum in
Proseken
in der Kirche
zu Proseken
Die sieben Worte Jesu –
Kanzeltausch in der Passionszeit
"... Es ist vollbracht. Mich dürstet. Mein Gott, mein Gott,
warum hast du mich verlassen? ...“
Jesu letzte Worte am Kreuz – es sind verdichtete, starke
Worte, in denen es um alles geht. Verlesen werden sie
traditionell am Karfreitag. Die Kirchenregion Wismar lädt in
der Passionszeit ein, diese Worte nach- und
weiterzudenken. Wie schon im letzten Jahr wollen die
Pastorinnen und Pastoren der Region dafür die Kanzeln
und Kirchen tauschen. Lassen Sie sich überraschen und
bewegen!
15. März 2015, 10 Uhr Kanzeltausch:
Pastor Roger Thomas kommt nach Proseken;
Sylva Keller predigt in St. Nikolai in Wismar.
8
Wir laden ein
Begreift ihr meine Liebe?
Zum Weltgebetstag von den Bahamas am 6. März
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten
die 700 Inseln der Bahamas. Sie machen den Inselstaat
zwischen den USA, Kuba und Haiti zu einem touristischen
Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische
Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher
Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen zu
kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit
und erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt
gegen Frauen und Kinder.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen
Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum
Weltgebetstag 2015 auf. In dessen Zentrum steht die Lesung
aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus seinen
Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für die Frauen der
Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in einem
Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es
tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi.
Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.
Weltgebetstag
Der Vorbereitungskreis
für den
Weltgebetstag
trifft sich am
25. Februar 2015 um 19:30 Uhr
im Prosekener Pfarrhaus
Am 6. März 2015
um 17 Uhr
im Gemeinderaum in
Proseken
Palmsonntag, 29. März 2015, 10 Uhr
Die Familienwanderung am Palmsonntag wird es auch im diesem Jahr
wieder mit unserer Nachbargemeinde Gressow-Friedrichshagen geben,
die genaue Route stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Bitte
entnehmen Sie die Informationen hierzu aus der Presse bzw. aus unseren
Schaukästen.
Osterfeuer im Pfarrgarten
Samstag, 4. April 2015, 18 Uhr
9
Rückblicke
Was Sie alles verpasst oder auch selbst miterlebt haben ...
Kirchenkino einmal anders:
Filmgucken im Gemeinderaum mit Enge und angenehmer Wärme statt in Hohenkirchen
mit viel Platz und Kühle (die Gewölbearbeiten in Hohenkirchen machten diesen Wechsel
nötig). Zu sehen gab’s „Almanya – Willkommen in Deutschland“. Eine Komödie über die
Ankunft von Gastarbeitern der ersten Generation aus deren Sicht. Es lohnt sich, ihn zu
sehen, und in Gesellschaft ist es doppelt prima.
St. Martin einmal anders:
Schattenspiel in 2D und SchwarzWeiß statt Spieler und Spielerinnen
in 3D und Farbe.
Danach ging es vertraut weiter mit
Umzug und Martinshörnchen und
Grill und Glühwein. Kalt war’s, aber
viele Begegnungen waren möglich,
und sie fanden auch reichlich statt.
Konzert vom Kammerchor Perlmutt einmal anders:
Schöne Musik von Klassik bis Swing in der Kirche in Proseken statt in der Kirche
Hohenkirchen (sie wissen schon, die Gewölbearbeiten…). In Erinnerung bleiben den
vielen Besuchern neben der Musik die tolle adventliche Stimmung in der Kirche, die
vielen Kerzen, die warme, gemütliche Kirche mit Glühwein und Kakao.
10
Rückblicke
Christvespern einmal anders: alle drei
Vespern an einem Ort, nämlich in der
kerzenerleuchteten Prosekener Kirche statt
der sonst üblichen Wechsel Proseken –
Hohenkirchen – Proseken (Warum? Na,
wegen der Gewölbearbeiten in Hohenkirchen).
Die frohe Botschaft von Weihnachten
brachten uns in der ersten Christvesper die
Kinder zusammen mit unserer Gemeindepädagogin Doris Weinhold näher.
In
der
zweiten
Christvesper
„kümmerten“ sich darum die Jugend
um Doreen Martin und Sigrun Bolte
zusammen mit dem Wismarer Vikar
Martin Dost.
In der dritten Christvesper ging es traditionell
musikalisch zu. Hier brachten uns die frohe Botschaft
mit Musik Cornelia Ebel (Gesang), Sylva Keller
(Trompete), Anne Cleve (Violine) und Jürgen Cleve
(Orgel) sowie mit Worten Doris und Frieder Weinhold
nahe.
Neujahrskonzert ganz anders: Es fiel nämlich aus, weil die Kirche in Hohenkirchen
eben derzeit nicht nutzbar ist.
Angela Voigt
11
Kinderkirche
Liebe Kinder, Eltern und Großeltern,
in den nächsten Monaten gibt es einige Aktionen für Kinder, zu denen
wir herzlich einladen.
Kinderferientage in Bad Kleinen
Thema
„Das bin ich und das bist du“
Dazu sind alle Kinder der 1. bis 6. Klasse
herzlich eingeladen. Ihr könnt auch noch
Freunde und Geschwister mitbringen!
Wir wollen gemeinsam singen, basteln,
Geschichten hören, spielen, feiern und
natürlich essen. Und wir wollen testen,
was wir alles können.
Montag,
Dienstag,
2. Februar 10 Uhr bis 17 Uhr
3. Februar 10 Uhr bis 17 Uhr
ab 16 Uhr Abschluss-Kaffeetrinken mit den Eltern/Großeltern!
Wir treffen uns zur Abfahrt jeweils 9:30 Uhr in Proseken am Pfarrhaus.
Kosten pro Tag 3 Euro.
Informationen bei Doris Weinhold, Tel: 03841–209011 und Editha Kayatz.
Es werden Eltern/Großeltern gesucht, die Kinder hinfahren und/oder abholen und die
einen Kuchen backen.
Osterbasteln
Dienstag, 24. März 15 Uhr, Pfarrhaus Proseken
Dazu sind Kinder, Eltern und Großeltern herzlich
eingeladen.
Wir basteln alles für den Ostertisch.
12
Kinderkirche
der Kirchenregion Wismar
Kinder der 4. bis 6. Klasse
aus allen Kirchengemeinden der Kirchenregion Wismar sind herzlich eingeladen zum
Kinderaktionstag, der
am Samstag, den 21. März 2015, von 10 Uhr bis ca. 16 Uhr
bei uns in Proseken auf dem Pfarrgelände stattfindet.
www.
Gott.
de
Thematisch gehen wir der Frage nach, wie wohl die
Website Gottes aussehen könnte, wenn Gott sich im
Internet präsentieren würde. Um dafür Anhaltspunkte zu
sammeln, wollen wir gemeinsam in die Bibel schauen und
unsere eigenen Gedanken und Erfahrungen einbringen.
Vielleicht bekommen wir auch eine Idee für den Namen der
Homepage (etwa www.Gott.de?).
Außerdem werden wir uns kennenlernen, gemeinsam
singen, Aktionen erleben, essen, spielen und Spaß haben.
Ein Flyer mit Anmeldeformular (Gruppen- und Einzelanmeldungen) wird in Umlauf
gebracht.
Anmeldung bitte spätestens bis zum 13. März 2015 an: doris.weinhold@web.de
Kontakt und Informationen über
•
Doris Weinhold und
•
Klaus-Peter Sandmann: klaus-petersand@freenet.de
Das Vorbereitungsteam freut sich schon auf diesen gemeinsamen Tag und grüßt bis
dahin ganz herzlich.
Doris Weinhold
13
Konfi aktuell
Pfingsttreffen mit der Partnergemeinde Bad Tölz
Auch in diesem Jahr wird wieder zu Pfingsten das traditionelle Treffen mit den Konfis
und Jugendlichen aus Bad Tölz stattfinden. In diesem Jahr werden wir die Gastgeber
sein, so dass es heißt, dass wir das Treffen vorbereiten müssen.
Um langfristig zu planen, treffen wir uns zum ersten Vorbereitungstreffen am
Freitag, den 20. Februar 2015 um 18:30 Uhr im Pfarrhaus Proseken.
Alle Konfis und Vorkonfis, deren Eltern und alle anderen Interessierten sind recht
herzlich eingeladen.
Unterkünfte gesucht
Zu Pfingsten erwarten wir wieder Besuch von Jugendlichen und
Erwachsenen aus unserer Partnergemeinde in Bad Tölz.
Die Tölzer werden voraussichtlich am Freitag, den 22. Mai 2015
abends anreisen und am Dienstag, den 26. Mai 2015 vormittags
wieder abreisen.
Für diesen Besuch benötigen wir dringend Unterkünfte. Wer kann
einem Jugendlichen oder einem Erwachsenem eine Unterkunft zur
Verfügung stellen?
Bitte melden Sie sich im Pfarrhaus oder bei Doreen Martin (Tel.
038428–60104 oder dmahorn10@aol.com)
Rekordzahl erreicht
Mit 19 Mitwirkenden beim Krippenspiel 2014 haben wir die Rekordzahl erreicht! Super!
Zählen wir die erwachsenen Helfer noch mit, waren wir weit über 20. Mit eurer
Altersspanne von 4 bis 27 Jahren zeigt ihr uns jedes Jahr wieder, dass wir uns beim
Krippenspiel auf euch verlassen können.
Bei allen Mitwirkenden (Schauspielern, Musikerinnen, Beleuchtern, Tontechnikern) und
Helfern möchte ich mich noch einmal ganz herzlich bedanken. Es hat mit euch Spaß
gemacht, und ich freue mich schon auf nächstes Weihnachten!
Eure Doreen
Termine
•
•
•
•
•
Konfirmandenstunden freitags, 16 Uhr: 20. Februar, 13. und 27. März, 17. April
(Heiligen-Geist-Kirche).
Konfirmandenfahrt nach Dreilützow: 27. Februar – 1. März
27. März, 19 Uhr: Kreuzweg der Jugend (Neue Kirche)
Großer Konfirmandentag 25. April, 10-14 Uhr (Ort wird noch bekanntgegeben)
Konfirmandenfahrt 5.-7. Juni zum Kirchentag nach Stuttgart
14
Konfi aktuell
Danke
Am 3. Adventwochenende führten wir unser
Probenwochenende für das Krippenspiel im
Feriendorf an der Ostsee in Wohlenberg durch.
Unser großer Dank gilt Frau Bley, die uns wieder
liebevoll in ihrem Hotelkomplex aufnahm und uns
alle Unterstützung für die Proben zukommen ließ.
Wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder.
Konfis 2015
Konfirmation am 31. Mai 2015
Am Sonntag nach Pfingsten ( Trinitatis ) findet die diesjährige Konfirmation in der Kirche
Proseken statt. Konfirmiert werden an diesem Tag Jette Hecker und Kim Siedenschnur. Unser dritter Konfimand Thilo Schmidt-Hahn wird am 14. Juni 2015 in der
Heiligen-Geist-Kirche Wismar konfirmiert.
Mit Gott als Begleiter verirrst du dich nicht,
denn er ist der Streiter für Wahrheit und Licht!
Ihm sollst du vertrauen und seinem Gebot;
auf ihn kannst du bauen in jeglicher Not.
Friedrich Morgenroth
Mein Name ist Jette Friederike Hecker.
Ich bin 13 Jahre alt und wohne in Gägelow. Den größten
Teil meiner Freizeit verbringe ich mit meinen besten
Freunden. Wir haben zusammen eine Band, in der ich
Gitarre spiele. Ich höre oft Musik und male sehr gerne. Mir
macht es auch Spaß, Geschichten zu schreiben. Ich finde
es toll, zu verreisen und dadurch andere Länder
kennenzulernen. Das Miteinander fand ich schön an der
Konfizeit. Man hat dort neue
Freunde kennengelernt und mit
denen viel unternommen.
Mein Name ist
Kim Siedenschnur.
Ich bin 14 Jahre alt. Zurzeit besuche ich die 8 Klasse. Ich habe
2 jüngere Brüder. Meine Hobbys sind verreisen und Freunde
treffen sowie Musik hören und schwimmen gehen.
15
Freud und Leid
Heimgerufen wurden
Gertraud Qualmann, geb. Rumert aus Fliemstorf im Alter von 88 Jahren
Heinz Fink aus Wismar im Alter von 88 Jahren
Hans-Joachim Benthin aus Proseken im Alter 79 Jahren
Ehejubiläen
Diamantene Hochzeit
Marianne und Ulrich Schlei aus Hohenkirchen
Goldene Hochzeit
Hiltrud und Richard Faber aus Proseken
Wir gratulieren und wünschen Gottes Segen.
Impressum:
Herausgeber: Ev.-luth. Kirchengemeinde Proseken-Hohenkirchen,
www.kirche-proseken-hohenkirchen.de, proseken-hohenkirchen@elkm.de
Redaktion: Angela Voigt, Susi Schadow, Volker Schwarz, Susanne Soth, Doris Weinhold, Jürgen Cleve
Verantwortlich: Kirchengemeinderat Proseken-Hohenkirchen
Auflage 850 St. Druck: Gemeindebriefdruckerei Gr. Oesingen
16
Wir gratulieren herzlich zum Geburtstag
Februar
Hermann Becker
Gudrun Vritschan
Dietrich Steyer
Erich Qualmann
Manfred Harloff
Friedhelm Diekmann
Margarete Kykillus
Hildegard Kruse
75 Jahre
75 Jahre
80 Jahre
90 Jahre
70 Jahre
75 Jahre
94 Jahre
85 Jahre
März
Hermann Schröder
Ruth Becker
Hannelore Herrmann
Irene Müller
Meta Volgmann
Wilfried Schröder
Dr. Helmut Aust
Helga Altmann
Kurt Fahl
80 Jahre
83 Jahre
82 Jahre
75 Jahre
82 Jahre
75 Jahre
82 Jahre
84 Jahre
81 Jahre
April
Waltraut Zenk
Richard Faber
Gerhard Behrens
Gudrun Buchheim
Doris Grismayer
Ingrid Meisel
Irmhild Möller
Bernhard Gellert
Ursula Kühl
Gerhard Klüßendorf
Elviera Steinbach
81 Jahre
81 Jahre
90 Jahre
70 Jahre
70 Jahre
85 Jahre
82 Jahre
75 Jahre
85 Jahre
80 Jahre
86 Jahre
Mai
Marlies van Meeteren
Elfriede Siedenschnur
Horst Volgmann
Rolf Ohse
Else Beilke
Edith Prignitz
Marianne Schlei
Ingeborg Kolpack
Anneliese Püsching
Gerda Fink
Jutta Reuter
Ursula Steinhausen
Ingeborg Klein
Jürgen Hendrych
Lieschen Repetzki
Inge Goerke
70 Jahre
90 Jahre
82 Jahre
80 Jahre
75 Jahre
80 Jahre
80 Jahre
75 Jahre
86 Jahre
85 Jahre
88 Jahre
81 Jahre
70 Jahre
75 Jahre
89 Jahre
81 Jahre
17
Regelmäßige Termine und Veranstaltungen
Veranstaltung
Bibelgesprächskreis
Posaunenchor
Krabbelgruppe
Minikirche
Kinderkirche
Junge
Gemeinde
Konfirmandenstunde
Teamer
Seniorennachmittage
Bastelkreis
Gemeindesprechstunde
Zeit und Ort
monatlich nach Absprache
montags, 18:30 Uhr im Pfarrhaus
Proseken
nach Absprache
mittwochs 14:45-15:30 Uhr
Pfarrhaus Proseken (nicht am
letzten Mittwoch des Monats)
dienstags 14:30 Uhr, Klasse 1-3
und 15:30 Uhr, Klasse 4-6
donnerstags 18:00 14-15-Jährige
freitags 19:30 Uhr, 16-19-Jährige
Wismar, Jugendkeller der
Heiligen-Geist-Kirche
freitags 14-täglich 16-17:30 Uhr
gemeinsam mit den Wismarer
Gemeinden, siehe „Konfi aktuell“
dienstags 16:30-17:30 Uhr
Betsaal der Heiligen-Geist-Kirche,
Wismar
25. Februar, 25. März, 28. April
und 27. Mai
jeweils 14:30 Uhr
donnerstags 14-täglich, 16 Uhr
Pfarrhaus Proseken
mittwochs 16-17:30 Uhr und nach
Vereinbarung
Pfarrhaus Proseken
Ansprechpartner
Dr. Jürgen Bolte
Tel. 038428–61 353
Sylva Keller
Tel. 0174–596 1979
Pastorin Anne Hala
Pastor Hans-Georg
Meyer
Doris Weinhold
Klaus-Peter Sandmann
Pastor Thomas Cremer
Wismar, Betsaal der
Heiligen-Geist-Kirche
Pastor Thomas Cremer
Pastor Hans-Georg
Meyer
Pfarrhaus Proseken
Beate Lindner
Tel. 038428–627 785
prosekenhohenkirchen@elkm.de
Möchten Sie auch mal einen Artikel in unseren Gemeindebrief bringen? Oder haben Sie Anregungen
und Tipps für den nächsten? Wenden Sie sich bitte an Angela Voigt. Oder schicken Sie uns eine Email:
proseken-hohenkirchen@elkm.de.
Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief ist der 11. Mai 2015.
Adressen
Pastor Hans-Georg Meyer, Kirchstr. 2, 23968 Proseken, 038428–60 253, hans-georg.meyer@elkm.de
Stellvertretende Vorsitzende des KGR, Kirsten Haak, Tel. 03841–640 819
Gemeindepädagogin Doris Weinhold, doris.weinhold@web.de, 03841–209 011
Friedhofsmitarbeiter Volker Schwarz, Tel. 015204–849 975 oder 038428–61 304
Konto
Kirchengemeinde Proseken-Hohenkirchen
Evangelische Kreditgenossenschaft eG Schwerin, IBAN DE90 5206 0410 0005 3804 30
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Heilig Abend
24. Dezember 2014
19
Gottesdienste und Termine
Monatsspruch für Februar
Ich schäme mich des Evangeliums nicht: Es ist eine Kraft Gottes, die
jeden rettet, der glaubt. Röm 1,16
01.02. 10 Uhr
08.02. 10 Uhr
15.02. 10 Uhr
22.02. 10 Uhr
Septuagesimä
Sexagesimä (Abendmahl)
Estomihi
Invocavit
Proseken (Pfarrhaus)
Proseken (Pfarrhaus)
Proseken (Pfarrhaus)
Proseken (Pfarrhaus)
Monatsspruch für März
Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Röm 8,31
01.03. 10 Uhr
08.03. 10 Uhr
15.03. 10 Uhr
22.03. 10 Uhr
29.03. 10 Uhr
Reminiscere
Proseken (Pfarrhaus)
Okuli (Abendmahl)
Proseken (Pfarrhaus)
Lätare
Proseken (Pfarrhaus)
Judika
Proseken (Pfarrhaus)
Palmsonntag, Einladung nach Gressow,
gemeinsame Wanderung
Monatsspruch für April
Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen! Mt 27,54
02.04. 19 Uhr
03.04. 14 Uhr
05.04. 10 Uhr
06.04. 10 Uhr
12.04. 10 Uhr
19.04. 10 Uhr
26.04. 10 Uhr
Gründonnerstag
(Abendmahl)
Karfreitag (Abendmahl)
Ostersonntag (Abendmahl)
Ostermontag
Quasimodogeniti
Misericordias Domini
Jubilate
Proseken (Kirche)
musikalische Andacht
Proseken (Kirche)
Proseken (Kirche)
Proseken (Kirche)
Proseken (Kirche)
Proseken (Kirche)
Proseken (Kirche)
Monatsspruch für Mai
Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt. Phil 4,13
03.05. 10 Uhr
10.05. 10 Uhr
14.05. 10 Uhr
17.05. 10 Uhr
24.05. 10 Uhr
25.05. 10 Uhr
31.05. 10 Uhr
Kantate
Rogate
Christi Himmelfahrt
Exaudi
Pfingstsonntag
Pfingstmontag
Trinitatis (Konfirmation)
Proseken*
Proseken*
Einladung nach Poel
Proseken*
Proseken*
Proseken*
Proseken
* Wir wissen noch nicht, ab wann wir die Kirche in Hohenkirchen wieder nutzen können. Es kann also zu Änderungen
kommen. Bitte beachten Sie die aktuellen Aushänge.
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