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Führungsausbildung für Schulbehörden - Volksschulamt

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Kanton Zürich
Bildungsdirektion
Volksschulamt
Behörden- und Schulleitungsschulung
Führungsausbildung
für Schulbehörden
August 2015 – Januar 2016
Bildungsdirektion
Volksschulamt
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Führungsausbildung für Schulbehörden
August 2015 – Januar 2016
In den geleiteten Schulen zieht sich die Schulpflege weitgehend aus den betrieblichoperativen Tätigkeiten zurück und orientiert sich vermehrt an politisch-strategischen
Aufgaben. Damit stärkt die Schulpflege auch ihre Führungsrolle gegenüber den
Schulleitungen und der Schule.
Seitens der Behördenmitglieder wird immer wieder das Bedürfnis nach einer
umfassenden und vertieften Einführung in die neuen Aufgaben formuliert. Um diesem
Bedürfnis gerecht zu werden, bietet das Volksschulamt in Zusammenarbeit mit
Fachpersonen aus der Praxis, der Verwaltung und den Hochschulen eine
Führungsausbildung an. An zwölf Kurstagen setzen sich die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer praxisnah und in konzentrierter Form mit allen wesentlichen Aspekten der
Schulführung auseinander. Sie werden befähigt, ihre Schulen und Leitungspersonen
kompetent zu unterstützen und zu führen sowie in ihrer Gemeinde für klare
Strukturen und Abläufe zu sorgen.
Das Abschlusszertifikat ergänzt zusammen mit der praktischen Führungserfahrung
als Behördemitglied das berufliche Portfolio der Teilnehmenden.
Zielgruppe
Schulpräsidentinnen und Schulpräsidenten, Behördemitglieder mit aktueller oder
zukünftiger Ressort- oder Führungsverantwortung.
Lehrgangsleitung
Der Lehrgang wird von der Behörden- und Schulleitungsschulung des
Volksschulamtes konzipiert, organisiert und angeboten. Verantwortlicher für den
Lehrgang ist Peter Altherr, Leiter Behörden- und Schulleitungsschulung, Stabsstelle
VSA.
Die jeweiligen Dozierenden sind im Kursprogramm aufgeführt.
Kosten
Fr. 2'460.–, inklusive Mittagessen und Pausenverpflegung
Kursort
Pädagogische Hochschule Zürich: Tagungszentrum Schloss Au und Campus, Zürich
Kursdaten
28./29. August 2015
6./7. November 2015
jeweils 8.30 – 16.30 Uhr
25./26. September 2015
11./12. Dezember 2015
23./24. Oktober 2015
15./16. Januar 2016
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Anmeldung
Online unter:
www.vsa.zh.ch > Ausbildung & Weiterbildung > Behörden > Kursangebot
«Führungsausbildung für Schulbehörden», Kursnummer B 15601.01
Anmeldeschluss: 15. Juli 2015
Die Anmeldung ist verbindlich. Bis zum Anmeldeschluss ist ein Rücktritt ohne
Kostenfolge möglich. Bei einer Abmeldung nach diesem Zeitpunkt wird die volle
Kursgebühr in Rechnung gestellt.
Die Kurskosten von Fr. 2'100.- sind vor Beginn der Ausbildung zu bezahlen, die
Verpflegungskosten von Fr. 360.- werden am Ende des Kurses verrechnet.
Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist beschränkt. Die Anmeldungen
werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Wird eine minimale Anzahl von Anmeldungen nicht erreicht, behält sich die Leitung
der Behörden- und Schulleitungsschulung vor, den Ausbildungsgang nicht
durchzuführen. Die angemeldeten Personen werden so früh als möglich über eine
allfällige Nichtdurchführung unterrichtet.
Kontakt
Peter Altherr Leiter Behörden- und Schulleitungsschulung
E-Mail
behoerdenschulung@vsa.zh.ch
Telefon
043 259 22 58
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Ausbildungsprogramm
Staatskunde und Schulrecht
Die Volksschule im Kanton Zürich ist den Grundwerten des demokratischen
Staatswesens verpflichtet. Das „System Volksschule“ hat sich in den letzten Jahren
stark verändert und entwickelt. Im Modul «Staatskunde und Schulrecht» wird anhand
verschiedener Beispiele aufgezeigt, wie das Zusammenspiel von Gesellschaft,
Politik, Recht und Bildungswesen funktioniert und wer in welcher Rolle in diesem
Zusammenspiel mitwirkt.
Ziele
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
- kennen die verschiedenen Ebenen bildungspolitischer Entscheidungsprozesse
- kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen im Bereich Schule
- haben sich in Bezug auf diese Entscheidungsprozesse und Rahmenbedingungen
mit ihrer Rolle als Behördenmitglied auseinandergesetzt
- haben sich mit dem komplexen Zusammenspiel und den verschiedenen Einflüssen
von Gesellschaft, Politik, und Recht auf das Bildungswesen auseinandergesetzt
Inhalte
-
Wie und durch wen können Reform- oder Veränderungsprozesse im Bereich
Bildung initiiert werden?
Welche rechtlichen Grundlagen sind bei solchen Prozessen berührt und was
bedeutet dies für die (politischen) Entscheidungsprozesse?
Mit welchen rechtlichen Rahmenbedingungen sind Sie als Behördenmitglied
konfrontiert?
Welche Einflussmöglichkeiten und Kompetenzen haben Sie als
Schulbehördemitglied?
Wie werden pädagogische Anliegen berücksichtigt?
Wie ist die Mitsprache der direkt Betroffenen (Kinder, Eltern, Lehrpersonen,
Schulleitungen, Behörden etc.) ausgestaltet?
Leitung: Marion Völger Winsky, Leiterin Rechtsdienst, VSA
Martin Stürm, Kommunikationsbeauftragter, VSA
Datum:
28. August 2015, Tagungszentrum Schloss Au
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Strategische Schulführung als Aufgabe der Schulbehörde
Klärung der strategischen und operativen Schulführung
Die Führung der Schule wird heute als politisch-strategische und betrieblich-operative
Aufgabe angesehen, wobei der Schulbehörde eine strategische Funktion
zugeschrieben wird. Strategisches Denken und Handeln geschieht unter Beteiligung
und Verantwortung der Führungspersonen und Mitarbeitenden und wird damit zu
einem gemeinsamen organisationalen Lernen. Was beinhaltet strategische Führung
im System Schule?
Ziele
Die Teilnehmenden
- wissen, wie ein Strategieentwicklungsprozess gestaltet und auf die spezifische
Schulsituation abgestimmt werden kann.
- sind fähig, ihre Schule sowie das Umfeld zu analysieren, und mit geeigneten Mitteln
eine Ausrichtung zu finden.
- kennen die wesentlichen Instrumente des strategischen Managements und der
finanziellen Führung
- können Schulleitungs- und Behördenaufgaben sinnvoll aufteilen und die
Kompetenzen klären.
- kennen verschiedene Organisationsformen innerhalb der Behörde und setzen sich
mit Vor- und Nachteilen auseinander.
- setzen sich mit ihrer Führungsrolle, ihrem Führungsverständnis auseinander.
- kennen Beispiele für eine wirkungsvolle finanzielle Umsetzung der gesetzten Ziele.
Inhalte
-
Strategisches Management: Begriffe, Zusammenhänge
Unterscheidung zwischen strategischen und operativen Aufgaben der Schulführung
Aspekte der strategischen Führung und Entwicklung strategischer Ziele: Konzepte,
Instrumente
Stellenwert von Leitbild, Schulprogramm, Jahresprogramm, auch im
Zusammenhang mit finanzieller Führung
Bedeutung der Finanzen der Schule im Kontext der Gemeinde (Konfliktsituation
Schule – politische Gemeinde, Einheitsgemeinde/Schulgemeinde)
Entscheidungskompetenzen und Steuerungsmöglichkeiten (gebunden/nicht
gebunden, Gemeindeordnung/Geschäftsordnung, Submissionsrecht, Investitionen)
Instrumente (Legislaturplanung, Finanz- und Aufgabenplanung, Voranschlag, Soll/ist-Vergleich/Jahresrechnung und Analyse)
Strategische Steuerung im Bereich der Sonderpädagogik
Steuerung der Umsetzung und Klärung der Verantwortlichkeiten
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Leitung: Regina Meister, Dozentin PH Zürich, ehem. Schulpräsidentin
Rudolf Bertels, Finanzsekretär Gemeindeverwaltung, Schulpräsident
Philippe Dietiker, stv. Abteilungsleiter Sonderpädagogisches, VSA
Daten:
29. August 2015, Tagungszentrum Schloss Au
25. September 2015, Campus, Zürich
26. September 2015, Campus, Zürich
11. Dezember 2015, Campus, Zürich
Schulinternes Qualitätsmanagement
Aufgaben der Schulbehörde
Was bedeutet es, ein schulinternes Qualitätsmanagement aufzubauen? In der Vielfalt
von Begriffen und Qualitätssystemen ist es schwierig, den Überblick zu erhalten.
Welche Rolle und welche konkreten Aufgaben hat die Schulbehörde im Bereich des
Qualitätsprozesses?
Ziele
Die Teilnehmenden
- setzen sich mit dem Qualitätsbegriff, insbesondere mit Schulqualität auseinander.
- kennen verschiedene schulspezifische Qualitätssysteme.
- kennen die Vorgaben des Kantons Zürich und Möglichkeiten, ihre Rolle im
Qualitätsmanagement zu übernehmen.
- erkennen Zusammenhänge der Qualitätsarbeit an Schulen.
- kennen die Aufgaben der Schulbehörde in den verschiedenen Phasen des
Qualitätsprozesses.
Inhalte
-
Begriff Schulqualität, Qualitätssysteme: Konzepte, Instrumente
Abgrenzung der Aufgaben im Qualitätsprozess: Behörde – Schulleitung –
Lehrpersonen - Fachstelle für Schulbeurteilung
Kantonales Qualitätsmanagementkonzept, Handbuch Schulqualität
Selbst- und Fremdevaluation: Methoden der Datenerfassung
Einrichten eines Berichtswesens
Leitung: Martin Pfrunder, Supervisor / Organisationsberater IAP/BSO
Daten:
11. Dezember, 12. Dezember 2015, Campus, Zürich
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Personalmanagement in der Schule:
Fokus Personalführung und Personalentwicklung
Mitdenkende, verantwortungsbewusste Mitarbeitende – ein wichtiger Faktor für eine
erfolgreiche Schule. Verbindlichkeit, Vertrauen und Wertschätzung sind Merkmale
guter Führung – mit klaren Kompetenzen, Freiräumen, transparenten Prozessen und
offenen Gesprächen. Das Führen von Mitarbeitenden sowie die Personalentwicklung
gehören in der neuen Organisation der Volksschule zu den Aufgaben von
Schulpflege und Schulleitungen. Wie kann das Zusammenspiel von Schulleitungen
und Behörde mit Personalmanagement erfolgreich gestaltet werden?
Sie erhalten Grundlagen zu den für die Schule relevanten Entwicklungen und Trends
des Personalmanagements sowie deren wesentlichen gesellschaftlichen,
theoretischen und praktischen Bezugspunkte der Personalführung und –entwicklung.
Die gemeinsame Auseinandersetzung mit ausgewählten Modellen und Instrumenten,
welche die Personalarbeit in der Schule unterstützen, geben Anhaltspunkte für den
Transfer in den Schulbehördenalltag.
Ziele
Die Teilnehmenden
kennen die Bedeutung und Herausforderungen des Personalmanagements für die
Organisation Schule
- setzten sich mit konkreten Beispielen und Fragestellungen zum Führen von
Schulleitungen auseinander; z. B. für die Auswahl einer Schulleitung
- kennen ausgewählte Instrumente der Personalentwicklung zur Förderung von
Schulleitenden
-
Inhalte
-
Grundlagen, Entwicklung und Trends im Personalmanagement
Ausgewählte Instrumente für die Personalarbeit in der Schule (Führungsmodelle,
Personalgewinnung, Einführung und Förderungsmöglichkeiten von
Schulleitungspersonen)
Leitung: Iris Henseler Stierlin, Dozentin, Organisations- und Personalentwicklerin
PH Zürich
Datum:
23. Oktober 2015, Tagungszentrum Schloss Au
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Personalführung – häufige Problemsituationen
Lang andauernde Arbeitsunfähigkeit, mangelnde Leistungen, unbefriedigendes
Verhalten, Nähe – Distanzproblematik. Immer wieder können sich im Alltag
personelle Situationen ergeben, die Schulpflege und Schulleitung intensiv
beanspruchen. Dabei stellen sich auch Fragen, die Sie nicht alleine beantworten
können. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden Formen der Zusammenarbeit
zwischen Gemeinde und Kanton im Personalprozess sowie Unterstützungsangebote
und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Ziele
Die Teilnehmenden
- sind für schwierige Personalsituationen sensibilisiert
- kennen die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Lösung personeller Probleme
- setzen sich mit ihrem Handlungsspielraum in Einzelfällen auseinander und wissen,
wo sie sich Unterstützung holen können.
Inhalte
-
ausgewählte Praxisbeispiele schwieriger Personalsituationen
personalrechtliche Rahmenbedingungen
Rolle und Funktion der Schulbehörden und der Schulleitung
Handlungsmöglichkeiten, Unterstützungs- und Beratungsangebote im
Personalprozess
Leitung: Peter Kubli, Sektorleiter Lehrpersonalbeauftragte, VSA
Marion Völger Winsky, Leiterin Rechtsdienst, VSA
Datum:
24. Oktober 2015, Tagungszentrum Schloss Au
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Kommunikation
Die Kommunikation nach aussen und innen nimmt in der Schule einen immer
grösseren Stellenwert ein und gehört zu den Aufgaben und Pflichten der
Schulbehörden. Teil dieser Kommunikation ist die schulische Öffentlichkeitsarbeit,
deren übergeordnetes Ziel es ist, gegenseitig Vertrauen, Verständnis und Akzeptanz
aufzubauen und zu sichern. Eine sorgfältig geplante, einheitliche und kontinuierliche
Kommunikation trägt viel zu einem effizienten, reibungsarmen Ablauf schulischer
Prozesse bei und beugt Konflikten vor.
Wer kontinuierlich und geplant kommuniziert ist vor allem auch besser auf den Notfall
vorbereitet. Klar geregelte Abläufe, Kompetenzen und Verantwortungen sowie
Sicherheit im Umgang mit Medien sind in einer Krise besonders wichtig. Über
Beispiele aus dem Medienalltag der Schulen wird in diesem Modul der Bezug zur
Praxis hergestellt.
Ziele
-
-
Die Teilnehmenden kennen die Aufgaben und Pflichten der Schulbehörde im
Bereich der Kommunikation und erhöhen die eigene Kommunikationskompetenz im
Umgang mit den Medien.
Sie verfügen über Grundlagen, um die Kommunikation an ihrer Schule konzeptionell
zu planen
Sie können Elemente von Public Relations im Kontext Schule verorten
Sie verstehen das Prinzip zielgruppenspezifischer und adressatengerechter
Kommunikation
Sie sind in der Lage, dem Kommunikationsziel entsprechende
Kommunikationsmittel und –Kanäle zu definieren
Sie können den Stellenwert "guter" Kommunikation nach innen und nach aussen
abschätzen und wissen, mit welchen Instrumenten gearbeitet wird.
Sie verfügen über das Basiswissen, um ein Notfallkonzept erarbeiten zu können
und Krisen zu bewerten.
Kommunikation und den Umgang mit den Medien erkennen sie als Teil der
Krisenbewältigung.
Inhalte
Kommunikationskonzept
- Public Relations im Kontext Schule
- definieren, planen, regeln, organisieren, …
- intern/extern: zwei verschiedene Paar Schuhe
- zielgruppengerecht? Die richtigen Inhalte, mit den richtigen Mitteln zur richtigen
Zeit am richtigen Ort an die richtigen Empfänger …
- Medienarbeit ist Arbeit
Der Krisenfall
- Notfallkonzept ≠ Medienkonzept (Krisen?, Krisen "planen")
- Krisenbewältigung
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Öffentlichkeitsarbeit
- Kommunikation via Medien
- "First impression counts"
- Pressetext – Auf den Punkt gebracht
Leitung: Bruno Loher, Journalist, Schulpräsident
Martin Stürm, Kommunikationsbeauftragter, VSA
Daten:
6. November, 7. November 2015, Tagungszentrum Schloss Au
Pädagogische Entwicklungen
Ziele
-
Die Teilnehmenden verstehen die vielfältigen Verflechtungen, mit denen die
öffentliche Schule im 21. Jahrhundert konfrontiert ist.
Sie gewinnen einen Einblick in internationale Schulentwicklungsdiskussionen und
können aktuelle Reformen des Kantons Zürich darauf beziehen.
Die Teilnehmenden können die Schulsituation ihrer Gemeinde in einen grösseren
Zusammenhang stellen.
Inhalte
-
Die Entwicklung der öffentlichen Volksschule der Schweiz in den letzten 20 Jahren
Grundanlage und Idee der PISA Studie
Aktuelle Reformen im Kanton Zürich
Mögliche Entwicklungstendenzen für die nähere Zukunft
Leitung: Frank Brückel, Dozent PH Zürich
Datum:
15. Januar 2016, Tagungszentrum Schloss Au
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Schlusstag
Ziele
-
Im Lauf der Ausbildung aufgetauchte Fragen werden geklärt, Themen der
Ausbildung werden entsprechend der Bedürfnisse der Teilnehmenden vertieft.
Die Ausbildungsinhalte werden reflektiert und gefestigt.
Inhalte
-
Mitarbeitende aus den Abteilungen des Volksschulamtes stehen für konkrete
Fragen und Anliegen der Teilnehmenden zur Verfügung.
Evaluation der Ausbildung, Rückmeldungen an die Kursleitung
Kursabschluss, Apéro
Leitung: Peter Altherr, Leiter Behörden- und Schulleitungsschulung
Mitarbeitende des Volksschulamtes
Datum:
16. Januar 2016, Tagungszentrum Schloss Au
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