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aktuelle Fortbildungsprogramm für das Jahr 2015

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Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Fortbildungen des
Gerontopsychiatrischen Verbundes Cottbus/ Spree-Neiße e.V.
Präambel
Der Gerontopsychiatrische Verbund Cottbus/Spree-Neiße e.V. bietet entsprechend
den Wünschen der Verbundmitglieder Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen an.
Dieses Angebot dient der Sicherung eines hohen Qualitätsstandards der
Verbundeinrichtungen. Die Erhebung eines Teilnehmerbeitrages erfolgt zur
Kostendeckung.
1. Anmeldung:
 Für die Anmeldung steht Ihnen im Fortbildungsprogramm ein
entsprechendes Formular zur Verfügung  Kopiervorlage
 Das Anmeldeformular wird als verbindlicher Anmeldevertrag gewertet und
schließt eine Rückerstattung von Teilnehmerbeiträgen ab 14 Tage vor
Veranstaltungsbeginn aus
 Die namentliche Benennung der Teilnehmer ist nicht notwendig, die
Nennung der Teilnehmeranzahl ist ausreichend
2. Teilnahmebedingungen:
Die Seminare können durch den Gerontopsychiatrischen Verbund Cottbus/ SpreeNeiße e. V. aus wichtigen Gründen abgesagt werden:
 Geringe Teilnehmeranzahl
 Ausfall bzw. Erkrankung eines Dozenten
 Kurzfristige Änderungen wie Raum und Uhrzeit müssen ebenso einkalkuliert
werden
Über notwendige Änderungen werden die Teilnehmer so rechtzeitig wie möglich
informiert.
 Vor Veranstaltungsbeginn wird eine Anmeldebestätigung versandt. Die in ihr
enthaltenen Angaben besitzen Gültigkeit. Sie ist als Rechnung zu werten.
 Nur die in der Anmeldebestätigung festgelegte Personenzahl ist zur
Teilnahme berechtigt.
 Der Eingang des Teilnehmerbetrages auf das Verbundkonto ist
Voraussetzung für die Teilnahme.
 Tagesseminare enden mit einem Teilnehmerzertifikat des Verbundes.
3. Stornierung:
 Der Erlass von Teilnehmerbeiträgen ist ab 14 Tage vor
Veranstaltungsbeginn ausgeschlossen.
Geschäftsstelle des Gerontopsychiatrischen Verbundes Cottbus/ Spree-Neiße e.V.
Zielona-Gora-Str. 16
03048 Cottbus
Tel.: 0355/ 486 7137; Fax: 0355/ 486 7138; E-Mail: gpv-cb-spn@web.de
Anmeldeformular für die Teilnahme an Fortbildungen des
Gerontopsychiatrischen Verbundes Cottbus/ Spree-Neiße e.V.
Datum
10.02.
Hiermit melde ich verbindlich zur Teilnahme an folgender Fortbildung an:
Name, Vorname:
(Bitte geben Sie die berufliche Funktion der Teilnehmer an!)
______________________________________________________
______________________________________________________
______________________________________________________
______________________________________________________
______________________________________________________
Februar
(Kopiervorlage an Fax: 0355/ 486 7138)
20.02.
24.02.
26.02.
27.02.
03.03.
Seminarnummer:
______________________________________________________
06.03.
Titel der Veranstaltung:
Teilnahmebestätigung/ Rechnung geht an:
09.03.
März
______________________________________________________
______________________________________________________
______________________________________________________
______________________________________________________
______________________________________________________
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______________________________________________________
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April
Datum/ Unterschrift (ggf. Stempel)
Thema
Was machen wir heute? – Impulse für die
Alltagsbetreuung in der Altenarbeit
Einfach ein gutes Team – Teamarbeit in der
Altenpflege
Personzentrierte Ansätze in der Demenzpflege:
Der Ansatz von Tom Kitwood und das Best
Friends Modell – neu
Psychose, Delir und Demenz bei Menschen im
höheren Lebensalter
Kinästhetik – Lagerung und Positionierung
Wandering – Wenn Menschen mit Demenz
ruhelos umherlaufen
Praktisches Arbeitsrecht – Vom Arbeitsvertrag bis
zu den Rechten und Pflichten des Betriebsrats –
neu
Häufige Begleiter des Alters: Depression, Angstund Schlafstörungen
10.03.
SINNvolle Aktivitäten für Männer mit Demenz
12.03.
Gewalt in der Pflege – Bewältigungsstrategien
19.03.
Demenz bei geistiger Behinderung – neu
20.03.
Biografieorientierte musikalische und kreative
Orientierungshilfen für die Arbeit mit dementen
Menschen
25.03.
Psychohygiene – neu
27.03.
„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – Umgang
und Kommunikation mit Angehörigen – neu
14.04.
16.04.
Mitgefühlt – Menschen mit Demenz in der letzten
Lebensphase begleiten
Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit
Demenz
28.04.
Trauerarbeit und Umgang mit Sterben und Tod
06.05.
Stressbewältigung im Alltag
08.05.
Demenz – besondere Aspekte der Ernährung
11.05.
Die Thrombo-Embolie-Prophylaxe
18.05.
Dokumentation – neu
19.05.
Kontinenzförderung in der Pflege
21.05.
Sexualität im Alter – Was Pflegekräfte wissen
sollten und wie sie reagieren können
02.06.
&
03.06.
04.06.
12.06.
17.06.
&
18.06.
23.06.
02.09.
Bedeutung der Kommunikation bei der
Konfliktlösung in der Altenpflege
03.09.
Risikomanagement in der Pflege – neu
09.09.
Dekubitus – Ein „drückendes“ Problem – neu
11.09.
14.09.
18.09.
22.09.
24.09.
Erinnerungspflege – „Erinnern ist mehr als in der
Vergangenheit zu leben“
„Ich bin immer noch derselbe Mensch“ – Zum
Umgang mit Menschen mit Demenz – neu
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Atem holen… - Stress gestern, Entspannung
heute – neu
Pflegedokumentation – Pflegeplanung –
Pflegeprozess
25.09.
Kinästhetik – Lagerung und Positionierung
Vertiefungsseminar für Betreuungsassistenten
nach § 87b SGB XI – neu
28.09.
Die 10-Minuten-Aktivierung
Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger
Menschen – vom Anspruch einer würdevollen
Pflege zur gelebten Wirklichkeit
06.10.
Medikamente verabreichen – aber richtig! – neu
Schmerz und Schmerzmanagement bei
Demenzerkrankten
Die Kommunikation mit dementen Menschen so
gestalten, dass Konflikte weitestgehend
vermieden werden
Konflikte im Mitarbeiterteam – Konflikte
konstruktiv bearbeiten
24.06.
Bewegung auch im hohen Alter!!!
26.06.
Sturzprophylaxe aus Sicht der Kinästhetik
Oktober
Juni
11.06.
September
Einführung in das moderne Wundmanagement
unter Berücksichtigung des Expertenstandard
Wundmanagement
08.10.
12.10.
13.10.
November
Mai
20.04
&
21.04.
Begleitung sterbender und schwerstkranker
Menschen in der letzten Lebensphase
Verantwortungsvoller Umgang mit
freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege
Teamgespräche vorbereiten, organisieren und
leiten – neu
Aktivitäten mit Menschen mit Demenz individuell
und situativ gestalten
05.11.
Pflegemanagement – Tagespflege – neu
06.11.
Selbstpflege – Krisen und schwierige Situationen
bewältigen
10.11.
Wenn Menschen mit Demenz Pflegende
herausfordern – Erklärungs- und Lösungsansätze
für die Pflege
12.11.
13.11.
24.11.
25.11.
Der schwierige Patient
Musik als Orientierungshilfe zur Bewegung,
Entspannung und Begleitung alter/ demenziell
erkrankter Menschen – Sterbebegleitung mit
Musik – neu
Psychische und neurologische Erkrankungen im
Alter
Entspannungspausen mit Hilfe von
Yogaelementen – neu
Seminarnummer: 01/2015
Was machen wir heute? – Impulse für die Alltagsbetreuung in der
Altenarbeit
Inhalt:
Was machen wir heute? In den oft hektischen Wogen des Alltags gehen
einem mitunter Ideen und Impulse für die abwechslungsreiche
Alltagsgestaltung in der Seniorenarbeit aus. Mit einfachen naturnahen und
sinnesfördernden Materialien können kreative Ideen gestaltet und erlebt
werden.
o Jahreszeitliche Impulse für den Alltag
o Vorstellen von Themenkisten für die Tages- oder Wochengestaltung
o „Tagesthemen“ für die Jahresplangestaltung
o Tipps zur Ausgestaltung von Projektwochen mit Senioren
o Mit allen Sinnen leben – Einladung zum Leben mit demenziell
erkrankten Menschen
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung,
ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen
Dozentin:
Frau Anja Gehrke-Huy
Zeitrahmen:
10.02.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 02/2015
Seminarnummer: 03/2015
Einfach ein gutes Team – Teamarbeit in der Altenpflege
Inhalt:
Teamarbeit ist im Gesundheitswesen nicht mehr weg zu denken. Ob in der
ambulanten oder stationären Altenpflege, ein reibungsloser Ablauf und eine
gute Teamarbeit sind von unschätzbarem Wert.
Folgende Fragen stehen im Fokus: Was kann jeder einzelne mit seiner
Persönlichkeit dazu beitragen, dass Teamarbeit gelingt? Wie werden
Kollegen und Klienten wahrgenommen? Welche Sprachgewohnheiten
bestehen? Wie kann das gesamte Team das Arbeitsklima positiv
beeinflussen?
Personzentrierte Ansätze in der Demenzpflege:
Der Ansatz von Tom Kitwood und das Best Friends Modell
Inhalt:
Personzentrierte Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz – was
heißt das eigentlich und wie können sie in der Praxis gestaltet werden?
In diesem Seminar werden Grundlagen und Umgangsformen des Ansatzes
von Tom Kitwood und des Best Friends Ansatzes erläutert.
Anhand von Beispielen soll die praktische Gestaltung von Kommunikation
und Betreuung dargestellt werden. Dabei soll deutlich gemacht werden, dass
ein personzentrierter Umgang mit Menschen mit Demenz keine Frage „großer
Konzepte“ und neuer Betreuungsmodelle ist, sondern durch eine in allen
Alltagskontakten gelebte Haltung und Kontaktgestaltung umsetzbar und
sichtbar wird. Die Teilnehmenden erhalten dazu praktische Hinweise und die
Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch und zur Praxisdiskussion.
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozentin:
Frau Antje Rabe
Dozentin:
Frau Christel Schumacher
Zeitrahmen:
20.02.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
24.02.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 04/2015
Seminarnummer: 05/2015
Kinästhetik – Lagerung und Positionierung
Psychose, Delir und Demenz bei Menschen im höheren
Lebensalter
Inhalt:
Ein Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung von theoretischen
Hintergründen zu den Themen altersassoziierte leichte kognitive
Beeinträchtigung, Demenz, Delir und Psychose. Auch auf gutartige, nichtpathologische Veränderungen des kognitiven Leistungsvermögens Älterer
wird eingegangen. Dabei werden diagnostische und therapeutische Aspekte
dargestellt. Darüber hinaus soll Wissen über die psychosozialen und
neurobiologischen Hintergründe dieser Störungen vermittelt werden.
Ein weiteres Thema wird die Unterscheidung von Demenz und Depression
sein, wobei hier vorrangig Aspekte im Vordergrund stehen, die für helfende
Personen im Pflege- oder Behandlungsalltag von unmittelbarer Bedeutung
sind.
Anhand von praxisnahen Übungen soll versucht werden, das Erleben von
Menschen mit Wahn, Psychose oder ausgeprägten kognitiven Defiziten im
höheren Lebensalter besser zu verstehen.
Zum Abschluss sollen Kommunikationsstrategien im Umgang mit schwer
betroffenen Patienten angeregt werden.
Inhalt:
Achtsamer Umgang mit sich selbst und den Pflegebedürftigen erfordert von
Pflegenden und Begleitern bei der Positionierung sowie beim Transfer
sensible Wahrnehmung und geübte Technik. In dieser Fortbildung geht es
darum, Bewegung, Transfer und rückenschonendes Arbeiten miteinander zu
verbinden und für alle Beteiligten als gemeinsame Interaktion erlebbar zu
machen:
o
o
o
o
Aktivierung des Konzepts der Kinästhetik
Körperempfinden über Bewegung wahrnehmen
Vom Lastenschleppen zur Körperkommunikation und zum
gemeinsamen Transfer
Positionierungen individuell gestalten
Hinweis:
Bitte bringen Sie zu diesem Seminar eine Decke, bequeme Kleidung und
warme, möglichst rutschfeste Socken mit!
Seminarangebot für Mitarbeiter/-innen der Leitungsebene, Fach- und
Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozent:
Herr Dipl.-Psych. Jörg Otto
Dozentin:
Frau Dagmar Krause
Zeitrahmen:
26.02.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
27.02.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
neu
Seminarnummer: 06/2015
Wandering – Wenn Menschen mit Demenz ruhelos umherlaufen
Seminarnummer: 07/2015
Praktisches Arbeitsrecht – Vom Arbeitsvertrag bis zu den Rechten
und Pflichten des Betriebsrats
Inhalt:
Pflegende gelangen nicht selten an ihre Belastungsgrenze, wenn Menschen
mit Demenz ständig aufstehen und herumlaufen wollen, beispielsweise bei
pflegerischen Maßnahmen, während der Mahlzeiten oder auch nachts. Wenn
Pflegende die Gründe für den Bewegungsdrang nicht erkennen und die
Situation entsprechend nicht richtig deuten, können die Betreffenden mit
herausforderndem Verhalten reagieren und die Situation spitzt sich zu.
Einerseits beugt regelmäßige Bewegung einer drohenden Immobilität und
deren Folgen vor, andererseits birgt der Bewegungsdrang von Menschen mit
Demenz auch Risiken, insbesondere, wenn die Betroffenen Situationen und
Gefahren nicht einschätzen können. Pflegende begeben sich auf eine
Gratwanderung zwischen Autonomie und Fürsorge.
Es sind verschiedene Ursachen für „Wandering“ von Menschen mit Demenz
bekannt, die im Seminar vermittelt werden. Außerdem werden Möglichkeiten
und Vorgehensweisen genannt, wie Pflegende mit dem „Bewegungsdrang“
von Menschen mit Demenz umgehen können, ohne deren Autonomie zu
gefährden.
o Bedeutung von Bewegung bei Menschen mit Demenz
o Pflegephänomen „ruheloses Umhergehen“
o „Wandering“ – von „herausfordernd“ bis „gesund“
o Bewegung als nichtmedikamentöser Ansatz bei Menschen mit
Demenz
o Zwischen Autonomie und Fürsorge – Gefahren minimieren
Inhalt:
Zur sachgerechten Problembewältigung wie auch zur Lösung von Streitfällen
und zur Vermeidung von arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen ist die
Kenntnis von Grundzügen des Arbeitsrechts, das einem ständigen und
schnellen Wandel unterworfen ist, unabdingbar. Auch sind die rechtlichen
Grundlagen der Betriebsverfassung für einen korrekten Umgang mit einem
Betriebsrat von zentraler Bedeutung. Zur Einführung in das gesamte
Arbeitsrecht in praktischer Hinsicht soll das angebotene Seminar wesentliche
Anhaltspunkte und Fertigkeiten vermitteln.
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Mitarbeiter/-innen der Leitungsebene
Dozentin:
Frau Sylke Werner
Dozent:
Herr Dr. Martin Nanzka
Zeitrahmen:
03.03.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
06.03.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Arbeitsverträge
o Inhalt und Abschluss von Arbeitsverträgen
o Formerfordernisse von befristeten und unbefristeten Arbeitsverträgen z. B.
nach dem Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG)
o Bedeutung tarifvertraglicher Regelungen
Das Recht der Abmahnung
o Inhaltliche und formale Erfordernisse der arbeitsrechtlichen Abmahnung
o Bedeutung und Folgen des Ausspruches einer Abmahnung
Beendigung von Arbeitsverhältnissen
o Kündigungserklärung, Kündigungsfristen, Kündigungsgründe nach dem
Kündigungsschutzgesetz
o Kündigungsschutz nach dem Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG), SGB IX
und Mutterschutzgesetz (MuSchG)
o Grundzüge des Kündigungsschutzprozesses
Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates nach dem BetrVG
o Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte in sozialen Angelegenheiten,
personellen Einzelmaßnahmen und bei Kündigungen
Seminarnummer: 08/2015
Häufige Begleiter des Alters: Depression, Angst- und
Schlafstörungen
Inhalt:
Das höhere Lebensalter ist gekennzeichnet durch eine Reihe körperlicher
und psychischer Veränderungen, die von jedem Menschen durchlaufen
werden müssen und die von Ängsten und Depressionen begleitet sein
können. Auch der Schlaf als ein elementarer Bestandteil des Lebens ist
oftmals gestört, wenn somatische Erkrankungen oder psychische Störungen
den Menschen belasten.
Dieses Seminar wird zunächst die theoretischen Grundlagen bezüglich
Entstehung, Diagnostik und Therapie von Depression und Angststörungen
vermitteln und dabei auf die Formen dieser psychischen Störungen eingehen.
Auch die teilweise schwierige Abgrenzung von Depression und Demenz wird
thematisiert. Es werden weiter die Schlafstörungen betrachtet, die mit
Depression und Angststörungen einhergehen können, aber auch isoliert
auftreten. Insbesondere durch die aktive Mitwirkung der Teilnehmer kann das
Seminar auf die speziellen Anforderungen der Praxis eingehen.
Seminarangebot für Mitarbeiter/-innen der Leitungsebene, Fach- und
Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozentin:
Frau Dipl.-Psych. Anett Nicklisch
Zeitrahmen:
09.03.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 09/2015
SINNvolle Aktivitäten für Männer mit Demenz
Inhalt:
Eine SINNvolle Beschäftigung für Menschen mit Demenz gehört heute zum
individuellen Betreuungs- und Pflegealltag. Schauen wir aber genau hin, sehen
wir mitunter, dass die Tagesangebote häufig durch den hohen weiblichen Anteil
in der Bewohnerstruktur als auch durch die hohe Quote an weiblichen
Pflegekräften dominiert sind.
„Und was machen wir mit den Männern?“ stellt sich der ein oder andere die
Frage. In diesem Seminar gehen wir auf Spurensuche, tauschen uns
untereinander aus und setzen uns hinein in die Welt des Menschen mit Demenz.
Es werden ganz praktische Impulse gegeben für Aktivitäten, die das
Wohlbefinden der demenzkranken Männer fördern können. Ganz nach dem
Motto: Von der Werkstatt in den Stammtisch.
Möglichkeiten der unterschiedlichen sinngebenden Einzel- und Gruppenarbeit mit
demenzkranken Männern werden gegeben. Das Seminar beinhaltet gleichzeitig
eine Lesezeit zum Thema, aktuelle Bücher werden vorgestellt und eine Filmzeit
„Ölwechsel“ lädt zum gemeinsamen Gespräch ein.
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung,
ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen
Dozentin:
Frau Anja Gehrke-Huy
Zeitrahmen:
10.03.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 10/2015
Seminarnummer: 11/2015
Demenz bei geistiger Behinderung
Gewalt in der Pflege - Bewältigungsstrategien
Inhalt:
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o
Grundsätze zum Umgang mit Gewalt
Umgang mit Gewalt gegen Pflegende
Ausdrucksformen von Gewalt in den AEDL
Ursachen und Symptome von Gewalt
Besonderheiten bei Menschen mit Demenz
Vorbeugungsstrategien
Fallbesprechung zu Ursachen und Risiken von Gewalt
Reflexion eigener Gewalterlebnisse
Inhalt:
Demenz gehört zu den zentralen aktuellen Herausforderungen in der Arbeit
mit Menschen mit geistiger Behinderung. In diesem Seminar werden Formen
und Symptome dementieller Erkrankungen erläutert und Besonderheiten und
Ansätze zu Demenz bei geistiger Behinderung nach aktuellem Kenntnisstand
dargestellt. Betreuungs- und Interaktionsansätze bei Demenz bilden einen
weiteren fachlichen Schwerpunkt.
Praxisfragen und Erfahrungsaustausch der Teilnehmenden sind jederzeit
möglich und vertiefen den Seminartag,
o
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o
Krankheitsbild Demenz
Geistige Behinderung und Demenz
Alzheimer-Demenz und Down-Syndrom
Frage der Diagnostik von Demenz bei geistiger Behinderung
Information zu Betreuungsansätzen und kommunikativen Ansätzen
bei Demenz
Impulse für die Pflege und Betreuung bei Demenz und geistiger
Behinderung
Vorstellung des DCM (Dementia Care Mapping) und seiner
Anwendung bei Menschen mit geistiger Behinderung und Demenz
Erfahrungen und Herausforderungen
Seminarangebot für Mitarbeiter/-innen der Leitungsebene, Fach- und
Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung,
Mitarbeiter/-innen aus Behinderteneinrichtungen
Dozentin:
Frau Brigitte Ender
Dozentin:
Frau Christel Schumacher
Zeitrahmen:
12.03.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
19.03.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 12/2015
Seminarnummer: 13/2015
Biografieorientierte musikalische und kreative Orientierungshilfen
für die Arbeit mit dementen Menschen
Inhalt:
Das Einbeziehen biografischen Wissens, das Singen von bekannten Liedern
und zahlreiche kreative Ideen, die sich an den Jahreszeiten und das Alltagsund Berufsleben des alten Menschen orientieren, sind ein Schlüssel zur
Kommunikation und zur Akzeptanz für die Arbeit im gerontopsychiatrischen
Bereich.
Um sich an vertraute Gefühle und Handlungsabläufe erinnern zu können, ist
es für einen dementen Menschen wichtig, alle Sinne anzusprechen. Im
Seminar wird dafür ein vielseitig einsetzbarer Ideenkatalog erarbeitet.
o
o
o
Musik als Hilfe zur Orientierung beim Gehen, Essen und bei der
Körperpflege
Musikalisch-kreative Sinnesreise durch das Jahr mit vielfältigen
Kommunikations- und Beschäftigungsanregungen für die Begleitung
und Pflege dementer Menschen
Quellen und Anwendungsmöglichkeiten biografischer Informationen
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung,
ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen
Dozentin:
Frau Heike Beyer-Kellermann
Zeitrahmen:
20.03.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Psychohygiene
Inhalt:
o Bedeutung der Psychohygiene für ein langes gesundes Berufsleben
o Mentales Selbstmanagement zur Steigerung des Selbstwertgefühls
o Entwicklung persönlicher Strategien zum Umgang mit Stress und
anderen Störfaktoren
o Ursachen und Symptome des Burnout Syndroms sowie Maßnahmen
zur BO- Prävention
o Entspannungstraining (Tiefenmuskelentspannung nach Jacobson,
Autosuggestion)
Hinweis:
Bitte bringen Sie zu diesem Seminar eine Decke mit!
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozentin:
Frau Brigitte Ender
Zeitrahmen:
25.03.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 14/2015
Seminarnummer: 15/2015
„Man kann nicht nicht kommunizieren“ – Umgang und
Kommunikation mit Angehörigen
Mitgefühlt – Menschen mit Demenz in der letzten Lebensphase
begleiten
Inhalt:
Pflegende Angehörige sind für Menschen mit Pflegebedarf von großer
Bedeutung. Eine gute Interaktion zwischen professionellen Pflegenden und
Angehörigen ist tragend für eine positive Umsetzung des Pflegeprozesses.
Zudem erfüllen Angehörige gesamtgesellschaftlich eine anspruchsvolle und
wichtige Aufgabe, die in Anbetracht der demografischen Entwicklung
zukünftig noch weiter wachsen wird. Die Fortbildungsveranstaltung stellt in
den Fokus: Zum einen die Interaktionsgestaltung zwischen Pflegenden und
Angehörigen und zum andern Kommunikationsmöglichkeiten in schwierigen
Situationen.
Inhalt:
Menschen mit Demenz leben in unserer gemeinsamen Welt, aber in ihrer
eigenen Wirklichkeit. Um sie in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten und zu
betreuen, ist es förderlich in ihre Welt einzutauchen.
In diesem Seminar werden vorrangig Aspekte der Betreuung, die am
Lebensende eine Rolle spielen, wie Würde, Spiritualität und Kommunikation
beleuchtet. Durch verschiedene Sinnesangebote werden vor allem die
nonverbalen Kommunikationsmöglichkeiten dargestellt.
Es werden Kenntnisse über die Erkrankungen, Wissen über Zugangswege,
sinnvolle biografieorientierte Impulse für Alltagssituationen und die Sensibilität
für besondere Alltagssituationen gegeben. Im zweiten Teil werden
Möglichkeiten der Trauerverarbeitung für die Mitarbeiter (Selbstsorge) und
Möglichkeiten des Umgangs mit trauernden Angehörigen dargestellt.
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozentin:
Frau Antje Rabe
Zeitrahmen:
27.03.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung,
ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen
Dozentin:
Frau Anja Gehrke-Huy
Zeitrahmen:
14.04.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 16/2015
Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz
Inhalt:
Wandern, unangemessenes Verhalten, Aggression …. Die Liste des als
herausfordernd bezeichneten Verhaltens von Menschen mit Demenz ist lang.
Viele Verhaltensweisen machen den Pflege- und Betreuungsalltag zu einer
Herausforderung und sind oft belastend und unverständlich.
In diesem Seminar sollen aktuelle Erkenntnisse zu Ursachen und
Zusammenhängen von Verhaltensweisen bei Demenz thematisiert werden.
Individuelles Fallverstehen und Betreuen steht dabei im Mittelpunkt. Die
Teilnehmenden erhalten eine Übersicht zu aktuellen Erklärungsansätzen und
Handlungshilfen für die Praxis.
Seminarnummer: 17/2015
Einführung in das moderne Wundmanagement unter
Berücksichtigung des Expertenstandard Wundmanagement
Inhalt:
20.04.2015:
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o
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o
Aufbau der Haut
Entstehungsursachen für Wunden
Formen der Wundheilung
Wundheilungsphasen
Wunddebridement
Verbandwechsel nach RKI
Antiseptika/ Wunddekontamination
Wundprodukte
o
o
o
o
Diabetisches Fußsyndrom
Ulcus cruris venosum & Ulcus cruris arteriosum
Dekubitus
Expertenstandard „Pflege von Menschen mit
chronischen Wunden“
Rechtliche Aspekte
Wunddokumentation
Qualitätsmanagement im Wundmanagement
Projektmanagement
21.04.2015:
o
o
o
o
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozentin:
Frau Christel Schumacher
Dozent:
Herr Sebastian Schulze
Zeitrahmen:
16.04.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
20.04. & 21.04.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 18/2015
Seminarnummer: 19/2015
Trauerarbeit und Umgang mit Sterben und Tod
Inhalt:
Sterben, Tod und Trauer gehören bei der Pflege alter Menschen zum
alltäglichen Erleben. Besonders Pflege- und Betreuungskräfte sind den
unterschiedlichen Emotionen vielfach ausgeliefert. Ein professioneller
Umgang und ein reflektiertes Selbst erleichtern die tägliche Arbeit und
schützen die eigene Psyche. Neben den Methoden des Umgangs werden
auch die Trauerphasen und „normale“ Empfindungen besprochen.
Stressbewältigung im Alltag
Inhalt:
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o
Stressformen
Woran erkennt man Stress?
Stressoren und Stresstypen
Ängste, Annahmen, Forderungen
Körperreaktionen auf Stressreize
Warnsignale des Körpers und Verhaltensänderungen
Dauerstress und Burn-out-Syndrom:
Ursachen, Merkmale, Hilfen
Hinweis:
Bitte bringen Sie zu diesem Seminar eine Decke und warme Socken mit!
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung,
ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung,
ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen
Dozentin:
Frau Gabriele Bannach
Dozentin:
Frau Kerstin Neumann
Zeitrahmen:
28.04.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
06.05.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 20/2015
Seminarnummer: 21/2015
Demenz – besondere Aspekte der Ernährung
Inhalt:
Essen und Trinken sind menschliche Grundbedürfnisse und spielen daher
eine zentrale Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. Die Ernährung
demenziell erkrankter Menschen stellt das Pflegepersonal stets vor eine neue
Herausforderung. Wie die Theorie in die Praxis umgesetzt werden kann wird
in diesem Seminar veranschaulicht.
o Expertenstandard: Ernährungsmanagement zur Sicherstellung und
Förderung oraler Ernährung
o Erkennen und Verminderung von Mangelernährung
o Angemessene Unterstützung bei der Aufnahme von Speisen und
Getränken
o Zubereitung und Verkostung von Fingerfood
Die Thrombo-Embolie-Prophylaxe
Inhalt:
o
o
o
o
o
o
Bedeutung und Inhalt der Prophylaxe
Die Risikoanalyse
Standards zur Prophylaxe
Anlegen von Medizinischen Antithrombose- und
Kompressionsstrümpfen
Kompressionsverbände in verschiedener Wickeltechnik
Komplikation „Postthrombotisches Syndrom“
Hinweis:
Bitte bringen Sie ein Paar zusätzlicher Socken mit!
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozentin:
Frau Dana Liebenau
Dozentin:
Frau Ulrike Reckzeh
Zeitrahmen:
08.05.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
11.05.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus/ REHA VITA
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 22/2015
Seminarnummer: 23/2015
Dokumentation
Kontinenzförderung in der Pflege
Inhalt:
Anforderungen der aktuellen QPR und der Transparenzoffensive des MDK an
die Dokumentation, gesetzliche Hintergründe, Informationen und Erläuterung
der einzelnen Dokumentationsbereiche
Biografiearbeit:
o Beleuchtet wird die pflegerisch relevante Biografiearbeit, die
Erinnerungspflege und die strukturierte Erhebung biografischer Daten
anhand von Beispielen
Berichte:
o Gesetzliche und rechtliche Grundlagen für korrekte Pflegeberichte
o Erarbeitung von Grundsätzen für die Berichterstattung anhand konkreter
Beispiele
o Relevanz und Bedeutung der Pflegeberichte im Kontext der
Gesamtdokumentation
Assessments bei Demenz:
o Welche Assessments können Pflegende bei demenziellen Erkrankungen
unterstützen? Das Seminar gibt Hinweise zur Notwendigkeit,
Aussagekraft und Anwendung von MMST, CMAI, Barthel-Index,
Wohlfühl-Indikatoren und ECPA-Schmerzassessment
Wichtigkeit der Expertenstandards in der Dokumentation angesichts der
Regelprüfung:
o Dargestellt und erläutert werden die Prüf- und Transparenzkriterien, ihre
Implementierung und Integration in die Pflegedokumentation
Inhalt:
Inkontinenz ist ein sehr privates Thema und in der Gesellschaft nach wie vor
tabu. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko der Inkontinenz und
beeinflusst die Lebensqualität der Betroffenen entscheidend.
Inkontinenz zählt zu den sogenannten Pflegephänomenen. Durch frühzeitige
Identifikation von gefährdeten und betroffenen Patienten und Bewohnern
sowie spezifischen Maßnahmen kann das Problem der Inkontinenz positiv
beeinflusst werden. In der Fortbildung werden praxisnah Möglichkeiten
vorgestellt, wie der Expertenstandard zur Förderung der Harninkontinenz
professionell umgesetzt werden kann. Darüber hinaus werden geeignete
Maßnahmen zum „Darmmanagement“ sowie dem Umgang mit
Stuhlinkontinenz aufgezeigt.
Seminarangebot für Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozent:
Herr Karsten Bretschneider
Dozentin:
Frau Sylke Werner
Zeitrahmen:
18.05.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
19.05.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
o
o
o
o
o
o
o
o
o
Management der Kontinenzförderung in der Pflege
Expertenstandard zur Förderung der Harnkontinenz
Allgemeine und spezielle Maßnahmen zur Förderung der Harnkontinenz
Evaluation kontinenzfördernder Maßnahmen
Darmmanagement in der Pflege
Maßnahmen bei Stuhlinkontinenz und Maßnahmen zur Darmregulation
Perspektiven für Menschen mit Inkontinenz
Motivationsbeeinflussende Aspekte zur Kontinenzförderung bei älteren
Menschen
Pflegende Angehörige - Angehörigenedukation - Pflegende Angehörige
professionell unterstützen
Seminarnummer: 24/2015
Sexualität im Alter – Was Pflegekräfte wissen
sollten und wie sie reagieren können
Seminarnummer: 25/2015
Vertiefungsseminar für Betreuungsassistenten nach § 87b SGB XI
Inhalt:
In dieser Fortbildung sollen Kenntnisse rund um das Thema Demenz und
andere psychische Erkrankungen im Alter aufgefrischt und vertieft werden.
Aktuelle Impulse und Ansätze zur Betreuungsgestaltung werden dargestellt
und stehen im Zentrum des praktischen Seminarteils.
Thematische Schwerpunkte sind:
o Demenzerkrankungen; vertieftes Symptomverständnis
o Andere gerontopsychiatrische Erkrankungen und Umgang damit
(Depression/ Wahn)
o Verhaltensverständnis und Umgang mit Menschen mit Demenz im
Alltag und in besonderen Situationen
o Aktivitäten und Freizeitgestaltung mit Menschen mit Demenz (Ideen,
Impulse, Ansätze)
o Fragen der Zusammenarbeit mit Angehörigen
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Betreuungsassistenten nach § 87b SGB XI
Dozentin:
Frau Brigitte Ender
Dozentin:
Frau Christel Schumacher
Zeitrahmen:
21.05.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
02. & 03.06.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 26/2015
Seminarnummer: 27/2015
Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen – Vom
Anspruch einer würdevollen Pflege zur gelebten Wirklichkeit
Inhalt:
 Inhalt und Anspruch an die Pflegeunternehmen
 Umsetzungsstrategien mit Hilfe des Selbstbewertungsbogens unter
folgenden Gesichtspunkten:
o Was wird im Unternehmen bisher getan?
o Was haben wir vor? Wie gehen wir vor?
o Was müssen wir verbessern? Wie gehen wir vor?
o Methodische Hinweise zur Umsetzung im Unternehmen
Seminarangebot für Mitarbeiter/-innen der Leitungsebene, Fachkräfte
aus Pflege und Betreuung
Dozentin:
Zeitrahmen:
Ort:
Kosten:
Medikamente verabreichen – aber richtig!
Inhalt:
Die vom Arzt delegierte Verabreichung von Medikamenten wirft bei
Pflegekräften immer wieder Probleme auf. Darf man Medikamente
vermischen oder zerkleinern? Welche Medikamente müssen wo gelagert
werden? Was tun bei Einnahmeverweigerung durch den Patienten?
Diese und andere Fragen rund um die Gabe von Medikamenten sollen in
diesem Seminar geklärt werden, mit dem Ziel, Pflegekräften mehr
Handlungskompetenz in diesem sensiblen Bereich zu geben.
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozent:
Herr Wolfgang Krusch
Zeitrahmen:
11.06.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Frau Brigitte Ender
04.06.2015, 09.00-16.00 Uhr
Cottbus
auf Anfrage
Seminarnummer: 28/2015
Schmerz und Schmerzmanagement bei Demenzerkrankten
Inhalt:
Die kognitiven Einschränkungen oder der Verlust der Fähigkeit, verbal zu
kommunizieren, erfordern bei der Pflege und Begleitung von Menschen mit
Demenz häufig einen anderen Zugang zur Einschätzung ihrer Schmerzen.
Schmerzbeobachtung und Schmerzeinschätzung stützen sich eher auf
lautsprachliche, mimische, verhaltensbedingte und körperliche Äußerungen
des Betroffenen.
Unter Einbeziehung von Schmerzerhebungen und Beobachtungsskalen
(BESD-Skala)
und
des
aktuellen
Nationalen
Expertenstandards
Schmerzmanagement werden in dieser Fortbildung, Kriterien und
Möglichkeiten der Schmerzerfassung bei Menschen mit Demenz vorgestellt.
Neben Information und Diskussion wird mit
Beispielen
und
Situationsbeschreibungen aus der Praxis gearbeitet. Möglichkeiten
therapeutischer und pflegerischer Intervention für das Schmerzmanagement
in der Altenpflege werden reflektiert und erarbeitet.
Seminarnummer: 29/2015
Die Kommunikation mit dementen Menschen so gestalten, dass
Konflikte weitestgehend vermieden werden
Inhalt:
o
o
o
o
o
o
o
Bedeutung und Methoden der Biografiearbeit
Erarbeitung eines pflegerelevanten Biografiebogens
Analyse der Situation in der Pflege
Demenzspezifische Anforderungen an alle an der Pflege
Beteiligten
Gewaltfreie Kommunikation mit Menschen mit Demenz
Einbeziehung der Angehörigen
Praktische Übungen
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozentin:
Frau Antje Rabe
Dozentin:
Frau Brigitte Ender
Zeitrahmen:
12.06.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
17.06. & 18.06.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 30/2015
Seminarnummer: 31/2015
Konflikte im Mitarbeiterteam – Konflikte konstruktiv bearbeiten
Inhalt:
Konflikte werden oft als unangenehm und störend empfunden. Wenn sie
zutage treten, beenden sie den vorherigen Zustand. Konflikte unter
Mitarbeitern beeinträchtigen fast immer den Arbeitsablauf, die Qualität der
Arbeit und das Betriebsklima. Folglich sollten sie so schnell wie möglich
geklärt werden. Wie Sie das machen können, erfahren Sie in diesem
Seminar.
o
o
o
Bewegung auch im hohen Alter!!!
Inhalt:
o
o
o
o
o
o
o
Konfliktarten
Konfliktverhalten
Konfliktbearbeitung
Stellenwert von Bewegung unter physischem, psychischem
und sozialem Aspekt
Wirkung von Krafttraining im Alter
Kriterien der Koordinationsschulung – Worauf kommt es an?
Beweglichkeit im Alter erhalten
Entspannen und Loslassen
Bewegung und Demenz
Praktische Übungen zu allen theoretischen Inhalten, die selbst
ausprobiert werden
Hinweis:
Bitte bringen Sie zu diesem Seminar bequeme Kleidung zum Bewegen
und eine Sportmatte mit!
Seminarangebot für Mitarbeiter/-innen der Leitungsebene und
Fachkräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung,
ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen
Dozentin:
Frau Gabriele Pursian
Dozentin:
Frau Anja Bärenwald
Zeitrahmen:
23.06.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
24.06.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 32/2015
Sturzprophylaxe aus Sicht der Kinästhetik
Inhalt:
Stürze gelten als „natürliches Lebensrisiko“, sofern der Mensch seinem Wunsch
nach Bewegung folgen kann. Gesunde Menschen können den Körper in Balance
halten, bei Verlust des Gleichgewichts die Balance wiedererlangen oder durch
Schutzreaktion im Falle eines Falles Verletzungsfolgen minimieren. Mit
zunehmendem Alter, bei abnehmender Flexibilität oder reduziertem
Allgemeinzustand gelingt dies oft nicht mehr so gut. Der Expertenstandard
Sturzprophylaxe in der Pflege (DNQP) bietet aus pflegewissenschaftlicher Sicht
eine stabile Arbeitsgrundlage zur systematischen Risikoerfassung und
Sturzinterventionsmaßnahmen. Die Anwendung des Expertenwissens in
individuellen Pflegesituationen erfordert Flexibilität. Kompetente Pflegende
suchen gemeinsam mit den Betroffenen nach Möglichkeiten, Risiken zu
minimieren, ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken. Kinaesthetics bietet
hier wirkungsvolle Handlungsansätze.
o Neues zum Expertenstandard
o Risikoeinschätzung
o Beratungskompetenz bezüglich Risikofaktoren und entsprechender
Interventionen
o Balance von Stabilität und Instabilität
o Von der Bewegungsförderung zur Bewegungskompetenz
o Analyse von möglichen Sturzursachen
Seminarnummer: 33/2015
Bedeutung der Kommunikation bei der Konfliktlösung in der
Altenpflege
Inhalt:
Kommunikation:
o Verbaler und nonverbaler Kommunikationseinsatz
o Grundgesetze und Ebenen der Kommunikation
o Positive und negative Kommunikationsanteile
o Gewaltfreie Kommunikation
Körpersprache:
o Die eigene Körpersprache und ihre Wirkung
o Körpersprache in der Altenpflege
Konflikte:
o Entstehung, Aufbau und Ursachen von Konflikten
o Die Konfliktspirale
o Frühzeitiges Erkennen und Reagieren auf Konflikte
o Verstehen von Konflikten
o Mitarbeiterkonflikte, Persönlichkeitskonflikte, Angehörigenkonflikte
o Lösen von Konflikten, Konfliktbewältigung und Strategien der
Konfliktvermeidung
Hinweis:
Bitte bringen Sie zu diesem Seminar eine Decke, bequeme Kleidung und
warme, möglichst rutschfeste Socken mit!
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozentin:
Frau Kerstin Neumann
Dozentin:
Frau Dagmar Krause
Zeitrahmen:
02.09.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
26.06.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 34/2015
Seminarnummer: 35/2015
Dekubitus – Ein „drückendes“ Problem
Risikomanagement in der Pflege
Inhalt:
o Risikomanagement als Teil des Qualitätsmanagements
o Zentrale Risiken in der Pflege (pflegerische Risiken und
Prozessrisiken)
o Identifizierung, Analyse und Quantifizierung der Risiken
o Beurteilung des Handlungsbedarfs, Maßnahmenentwicklung und
Umsetzung
o Steuerung und Evaluation von Risiken
Inhalt:
Seminarangebot für Mitarbeiter/-innen der Leitungsebene
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozentin:
Frau Brigitte Ender
Dozent:
Herr Wolfgang Krusch
Zeitrahmen:
03.09.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
09.09.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Erkennung – Prophylaxe – Therapie
Welche Möglichkeiten zur Vermeidung und Behandlung von Dekubitalwunden
stehen uns heute zur Verfügung. Umsetzung des nationalen
Expertenstandards.
Seminarnummer: 36/2015
Seminarnummer: 37/2015
Erinnerungspflege „Erinnern ist mehr, als in der Vergangenheit zu
leben“
„Ich bin immer noch derselbe Mensch“ – Zum Umgang mit
Menschen mit Demenz
Inhalt:
Eine
Fokussierung
auf
positive
Erinnerungen
soll
einer
Lebensqualitätsverbesserung dienen. Erinnerungspflege hat das Ziel in der
Pflege erlebnisorientiert zu arbeiten und nicht ergebnisorientiert.
Erinnerungen bauen Brücken zwischen Menschen. Sie sollen uns Pflegenden
helfen Wünsche und Handlungen alter Menschen besser zu verstehen.
Folgende Inhalte stehen im Fokus:
Einfühlsame Nähe und würdevolle Distanz herzustellen. Wege aufzuzeigen,
wie Konflikte, Wiederstände und unverständliche Verhaltensweisen
einzuordnen und im besten Fall aufzulösen sind.
Inhalt:
Dieses Seminar widmet sich nach einer theoretischen Einführung in den
Demenzbegriff dem Thema Kommunikation mit Menschen mit Demenz. Wie
erlebt der Mensch mit Demenz seine Umwelt? Wie kommuniziert er, was ist
an seiner Art der Kommunikation verändert im Gegensatz zur Kommunikation
bei Gesunden und wie gelingt es uns, zu seiner Erlebenswelt Zugang zu
finden und Missverständnisse zu vermeiden? Auch auf die Frage, wie wir als
Professionelle psychische gesund bleiben, wird eingegangen.
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozentin:
Frau Antje Rabe
Dozentin:
Frau Dipl.-Psych. Anett Nicklisch
Zeitrahmen:
11.09.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
14.09.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 38/2015
Seminarnummer: 39/2015
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
Inhalt:
Die Bedeutung von Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen nimmt
auch wegen einer sich entwickelnden Rechtsprechung ständig zu.
Gleichzeitig führt das Fehlen einer rechtzeitig errichteten Vorsorgevollmacht
bzw. Patientenverfügung häufig zu Verunsicherungen auf Seiten der
Einrichtungen, aber auch der Betroffenen sowie behandelnder Ärztinnen und
Ärzte. Die Weiterbehandlung oder der Behandlungsabbruch von nicht (mehr)
einwilligungsfähigen Patientinnen und Patienten stellt in der Praxis ärztliches
und pflegerisches Personal vor erhebliche ethische und rechtliche Probleme.
Insbesondere die Frage eines Behandlungsabbruchs auf der Grundlage einer
Patientenverfügung weist erhebliche zivil- und strafrechtliche Haftungsrisiken
auf. Der Gesetzgeber hat hier durch eine gesetzliche Neuregelung
Handlungsleitlinien aufgezeigt.
o
o
o
o
Atem holen… - Stress gestern, Entspannung heute
Inhalt:
Gerade im pflegerischen Bereich, in dem Arbeitsbelastungen zunehmend
ansteigen, ist es für die Pflegenden wichtig, die eigenen Grenzen von Stress
und Überforderung zu achten.
In diesem Seminar werden Strategien zur Stressbewältigung erarbeitet und
auch durch praktische Übungen erfahrbar gemacht. Ein besonderer Teil des
Seminares beinhaltet die Selbstfürsorge mit der Schaffung von
Genussmomenten im Alltag, die ohne großen Aufwand in den Lebensalltag
eingesetzt werden können (SINNESerleben).
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung – Rechtscharakter und
Bedeutung für die Praxis der Patientenbehandlung
Voraussetzungen und Wirksamkeit einer Patientenverfügung
Rolle
und
Bedeutung
gesetzlicher
Betreuer
und
des
Betreuungsgerichts
Die Vorsorgevollmacht als Instrument der Abwendung bzw.
Vermeidung einer gesetzlichen Betreuung
Seminarangebot für Mitarbeiter/-innen der Leitungsebene
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung,
ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen
Dozent:
Herr Dr. Martin Nanzka
Dozentin:
Frau Anja Gehrke-Huy
Zeitrahmen:
18.09.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
22.09.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 40/2015
Seminarnummer: 41/2015
Pflegedokumentation – Pflegeplanung - Pflegeprozess
Inhalt:
o
o
o
o
o
o
Anforderungen aus den MuG zur Pflegeplanung und
Pflegedokumentation
Planung nach PDCA
Erarbeitung und Analyse einer Beispielpflegeplanung
Besondere Bedeutung der Pflegeplanung bei Menschen mit
Demenz
Maßnahmen, um die Qualität der Pflegeplanung nachhaltig zu
verbessern
Ausblick zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation
Kinästhetik – Lagerung und Positionierung
Inhalt:
Achtsamer Umgang mit sich selbst und den Pflegebedürftigen erfordert von
Pflegenden und Begleitern bei der Positionierung sowie beim Transfer
sensible Wahrnehmung und geübte Technik. In dieser Fortbildung geht es
darum, Bewegung, Transfer und rückenschonendes Arbeiten miteinander zu
verbinden und für alle Beteiligten als gemeinsame Interaktion erlebbar zu
machen:
o
o
o
o
Aktivierung des Konzepts der Kinästhetik
Körperempfinden über Bewegung wahrnehmen
Vom Lastenschleppen zur Körperkommunikation und zum
gemeinsamen Transfer
Positionierungen individuell gestalten
Hinweis:
Bitte bringen Sie zu diesem Seminar eine Pflegeplanung mit!
Hinweis:
Bitte bringen Sie zu diesem Seminar eine Decke, bequeme Kleidung und
warme, möglichst rutschfeste Socken mit!
Seminarangebot für Mitarbeiter/-innen der Leitungsebene, Fachkräfte
aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozentin:
Frau Brigitte Ender
Dozentin:
Frau Dagmar Krause
Zeitrahmen:
24.09.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
25.09.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 42/2015
Die 10-Minuten-Aktivierung
Inhalt:
o Bedeutung und Inhalt der 10-Minuten-Aktivierung
o „Provokation des Gegenstandes“
o Vom Wissen zum Erinnern
o Die Themenkisten der Ute Schmidt-Hackenberg
o Die Förderung des Bewegungsgedächtnisses
o Das emotionale Erwachen
Seminarnummer: 43/2015
Begleitung sterbender und schwerstkranker Menschen in der
letzten Lebensphase
Inhalt:
o Sterben als Prozess
o Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen in Grenzsituationen
o Probleme der Sterbebegleitung
o Rahmenbedingungen für eine angemessene Begleitung
o Bedürfnisse Sterbender
o Aufgaben des Sterbebegleiters
o Gespräche mit Sterbenden und Angehörigen
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung,
ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung,
ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen
Dozentin:
Frau Ulrike Reckzeh
Dozentin:
Frau Gabriele Bannach
Zeitrahmen:
28.09.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
06.10.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 44/2015
Verantwortungsvoller Umgang mit freiheitsentziehenden
Maßnahmen in der Pflege
Inhalt:
o
o
o
o
o
o
o
Maßnahmen zur Vermeidung von FeM
Maßnahmen zur fach- und sachgerechten Umsetzung
von
notwendigen FeM, besondere Berücksichtigung bei Menschen mit
Demenz
Entscheidungsweg und Entscheidungsprinzipien
Rechtliche Aspekte der Entscheidung für oder gegen FeM,
Werdenfelser Weg
Entscheidung des BGH von 2012 zur Stellung der Betreuer bezüglich
FeM in stationären Einrichtungen
Angehörigenarbeit
Film „Eure Sorge fesselt mich“
Seminarnummer: 45/2015
Teamgespräche vorbereiten, organisieren und leiten
Inhalt:
Immer wieder kommt es bei Teamgesprächen zu destruktiven Verläufen und
Eskalationen. Dieses Seminar hilft, Teamgespräche gut vorzubereiten, zu
moderieren und zu einem Ergebnis zu führen.
Grundlage des Seminars sind Alltagssituationen der Teilnehmer.
Seminarangebot für Mitarbeiter/-innen der Leitungsebene, Fachkräfte
aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Mitarbeiter/-innen der Leitungsebene
Dozentin:
Frau Brigitte Ender
Dozent:
Herr Karsten Bretschneider
Zeitrahmen:
08.10.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
12.10.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 46/2015
Seminarnummer: 47/2015
Pflegemanagement – Tagespflege
Aktivitäten mit Menschen mit Demenz individuell und situativ
gestalten
Inhalt:
Wie können Aktivitäten für Menschen mit Demenz individuell und
situationsgerecht angeboten werden? Welche Aktivitäten sind geeignet und
wie können Einzel- und Gruppenbetreuung gestaltet werden?
Diese und andere Aspekte werden im Seminar diskutiert. Einfache und
kreative Ideen sollen Impulse für eine individualisierte Gestaltung von
Aktivitäten geben, die Freiräume für Selbstausdruck und gezielte Angebote
integriert.
Angebote für Menschen mit sehr fortgeschrittener Demenz bilden einen
weiteren Schwerpunkt. Abschließend werden „kleine“ und „größere“
Freizeitprojekte und Initiativen vorgestellt.
Neben Information und Diskussion wird vor allem mit Beispielen und
Situationsbeschreibungen aus der Praxis gearbeitet. Die Seminararbeit wird
durch ein Lehrvideo unterstützt.
Inhalt:
o Maßstäbe und Grundsätze für die Qualität und die Qualitätssicherung
in der teilstationären Pflege (Tagespflege)
o Erforderliche Maßnahmen zur Entwicklung eines eigenständigen QMS
o Erfahrungen aus den Qualitätsprüfungen
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung,
ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen
Seminarangebot für Mitarbeiter/-innen der Leitungsebene einer
Tagespflege, Qualitätsmanager
Dozentin:
Frau Christel Schumacher
Dozentin:
Frau Brigitte Ender
Zeitrahmen:
13.10.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
05.11.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 48/2015
Seminarnummer: 49/2015
Selbstpflege – Krisen und schwierige Situationen bewältigen
Inhalt:
Der Beruf der Altenpflege wird häufig von sozialer Motivation getragen, die
den Gedanken an belastende Arbeitssituationen und Krisen in den
Hintergrund drängen. Der Wunsch mit Menschen zusammen zu arbeiten und
hilfebedürftigen Menschen zu helfen, verdeckt mögliche Grenzen der eigenen
Belastbarkeit.
Die Überforderung zu vermeiden bedeutet eigene Bedürfnisse zu bejahen
und
das
Selbstbewusstsein
zu
stärken.
Dies
wird
die
Fortbildungsveranstaltung in den Fokus stellen und individuelle
Entlastungsmöglichkeiten aufzeigen.
Wenn Menschen mit Demenz Pflegende herausfordern –
Erklärungs- und Lösungsansätze für die Pflege
Inhalt:
Der Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen bei Menschen mit
Demenz zählt zu den größten Herausforderungen im Pflegealltag. Pflegende
gelangen dabei nicht selten an ihre Grenzen. Aber auch umgekehrt, kann das
Verhalten Pflegender „problematisches“ Verhalten bei Menschen mit einer
demenziellen Erkrankung hervorrufen. Wie können sich Pflegende in
„schwierigen“ Situationen verhalten? Es sind verschiedene Ursachen für
bestimmte typische Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz bekannt
sowie Möglichkeiten für Umgangsformen und Vorgehensweisen in der
Pflegepraxis, die in dieser Fortbildung vermittelt werden.
o
o
o
o
o
Formen des Zuganges zum Menschen mit Demenz
Auswirkungen bestimmter Symptome auf das Verhalten
Milieugestaltung und biografische Aspekte
Gefühle und Persönlichkeit von Menschen mit Demenz
Möglichkeiten
des
Umgangs
mit
herausfordernden
Verhaltensweisen
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozentin:
Frau Antje Rabe
Dozentin:
Frau Sylke Werner
Zeitrahmen:
06.11.2015, 09.00-16.00 Uhr
Zeitrahmen:
10.11.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 50/2015
Umgang mit schwierigen Patienten
Inhalt:
Bei der Behandlung und in der Pflege älterer Patienten können sich
zwischenmenschliche Schwierigkeiten ergeben. Besonders kompliziert ist
mitunter der Umgang mit fordernden, abwertenden, übergriffigen oder
aggressiven Patienten. Zudem können sich auch Schwierigkeiten aus extrem
ängstlichen
oder
abhängigen
Verhalten
ergeben.
Auch
die
Verhaltensstörungen, die bei dementen Patienten oft mit Wahn,
Halluzinationen oder Gedächtnisstörungen zusammenhängen, können den
Pflegealltag sehr belasten.
Ziel des geplanten Seminars ist es vorrangig Strategien zu vermitteln, wie
Personen in helfenden Berufen diesen Schwierigkeiten begegnen können.
Hierfür
sollen
praktisch
anwendbare
Kommunikationsund
Bewältigungsstrategien vermittelt werden.
Eine Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist die
Bereitschaft, in einer freundlichen und kooperativen Atmosphäre, auch in
Rollenspielen zu diesem Thema mitzuarbeiten.
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarnummer: 51/2015
Musik als Orientierungshilfe zur Bewegung, Entspannung und
Begleitung alter/ demenziell erkrankter Menschen –
Sterbebegleitung mit Musik
Inhalt:
- Nutzung biografisch relevanter Themen und Musik zur Kommunikation und
Bewegungsförderung alter Menschen
- Sensibilisierung der Beobachtungsfähigkeit und Erlangen von
Handlungssicherheit im Umgang mit schwerkranken und sterbenden Menschen
auf der Grundlage der Fähigkeit zur Reflexion eigener biografisch relevanter
Themen
Das Lied in der Grundpflege alter Menschen
o Auswahl von Liedern zur Erleichterung der Kommunikation bei verloren
gegangener Begrifflichkeit (Demenz) und bei motorischen Störungen (z.B.
Parkinson)
„Was machst du, mit dem Knie, lieber Hans…“
o Rhythmus als Lebensausdruck und Lebensgefühl
o Sitztänze und Tänze in der Arbeit mit alten Menschen
Einführung in die rezeptive Musiktherapie
Mit allen Sinnen
o Vibro-akustische und sensorische Stimulation in der Arbeit mit apallischen
Bewohnern (Koma) auf der Grundlage eigener Hörerlebnisse
o Sensibilisierung für eine angemessene und individuelle Auswahl zur
musikalischen Begleitung apallischer Bewohner
Musik zur Begleitung Sterbender
o Individuelle, biografierelevante Musikauswahl
o Musik zur Entspannung und Beruhigung
Dozent:
Herr Dipl.-Psych. Jörg Otto
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung,
ehrenamtliche Mitarbeiter/-innen
Zeitrahmen:
12.11.2015, 09.00-16.00 Uhr
Dozentin:
Frau Heike Beyer-Kellermann
Ort:
Cottbus
Zeitrahmen:
13.11.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Kosten:
auf Anfrage
Seminarnummer: 52/2015
Seminarnummer: 53/2015
Psychische und neurologische Erkrankungen im Alter
Entspannungspausen mit Hilfe von Yogaelementen
Inhalt:
Nicht nur die „Demenz“ ist eine der im höheren Lebensalter auftretenden
psychischen Veränderungen. Depressionen, Wahnerkrankungen oder
neurologische Erkrankungen können isoliert auftreten oder sich manchmal
auch zusätzlich zu einer Demenzerkrankung entwickeln.
In dieser Fortbildung sollen die neben der Demenz wichtigsten Erkrankungen
vorgestellt und anhand praktischer Beispiele erläutert werden. Zusätzlich soll
aus dem Bereich der Hirnfunktionsstörungen das „Korsakow-Syndrom“
vorgestellt werden.
 Überblick
über
typische
psychische
und
neurologische
Veränderungen und Erkrankungen im Alter
 Symptome, Ursachen und Behandlung von:
o Demenz,
o Depressionen,
o Wahnerkrankungen,
o Morbus Parkinson und
o Korsakow-Syndrom
Inhalt:
o Yoga ein ganzheitliches Konzept
o Vielseitige Übungen, um den Körper intensiver zu erfahren
o Durch achtsames und ruhiges Üben werden die Teilnehmer
angeleitet, Stress abzubauen und Verantwortung für ihre Gesundheit
zu übernehmen
o Verbesserung der Atmung und Förderung der Tiefenatmung
o Kombination von Atemtechniken und Körperübungen in
Alltagssituationen
Hinweis:
Bitte bringen Sie zu diesem Seminar bequeme Kleidung zum Bewegen
und eine Sportmatte mit!
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Seminarangebot für Fach- und Hilfskräfte aus Pflege und Betreuung
Dozentin:
Frau Christel Schumacher
Zeitrahmen:
24.11.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
Dozentin:
Frau Anja Bärenwald
Zeitrahmen:
25.11.2015, 09.00-16.00 Uhr
Ort:
Cottbus
Kosten:
auf Anfrage
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