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KVV Sommersemester 2015

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Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
Lehrveranstaltungen des IZuLL
für das Sommersemester 2015
Studiengang: MASTER OF HIGHER EDUCATION
M1 PLANUNGSKOMPETENZ
M1.1 Veranstaltungsplanung und Unterrichtsorganisation
41-68.002
Veranstaltungen und Module konsistent planen
Zeit
Do 30.07, Fr 31.07., Fr 21.08.,
jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
Ort
Raum
Lehrende(r)
IZuLL
2022
Katrin Stolz
Teilnehmer max.:
12 Personen
Lehrbereich:
M1.1 Veranstaltungsplanung und Unterrichtsorganisation
Kommentar:
Universitäre Lehre zu planen, stellt spezifische Anforderungen an die Zielformulierung, die Gestaltung der Lehr- und
Lernprozesse und die Prüfungsformate. In diesem Workshop
werden Sie sich theoretische Grundlagen im Bereich von
Lernen, Lehren und Prüfen erarbeiten. Auf dieser Grundlage
und am Beispiel einer eigenen Planungsaufgabe werden die
verschiedenen planerischen Teilfragen von der Zielformulierung über die Lehr-/Lernaktivitäten bis hin zur Leistungsüberprüfung lösungsorientiert erarbeitet.
Die Teilnehmenden werden gebeten, vorhandene Unterlagen
für eine aktuelle lehrbezogene Planungsaufgabe (Lehrveranstaltung, Modul) mitzubringen.
Die Studienleistung wird in die Veranstaltung integriert, d.h.
sie ist in einer ersten Version zwischen den beiden
Terminblöcken zu erstellen.
Lerninhalte:
− Taxonomien und Kategorisierungen zu Kompetenzen und
Lernzielen
− Lerntheoretische Grundlagen
− ‚Constructive alignment’ als Harmonisierung von erwarteten Lernergebnissen, Lehr- und Lernmethoden und Prüfungsformen
Lernziele:
Ziel dieses Workshops ist, dass die Teilnehmenden in der
Lage sind:
− Kompetenzziele bzw. intendierten ‚Learning Outcome’ auf
den verschiedenen curricularen Ebenen zu bestimmen und
zu formulieren,
− auf der Grundlage des intendierten ‚Learning Outcome’
1
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
passende kompetenzförderliche Lehr-/ und Lernaktivitäten
und Prüfungsformate zu konzipieren,
− Handlungs- und Praxisbezüge zu realisieren und effektiv
zu gestalten,
− widersprüchliche Anforderungen an die Planung ihrer Lehre kritisch zu reflektieren.
Methoden:
Die Veranstaltung findet als Wechsel zwischen Kleingruppenarbeit, Arbeit an der eigenen Lehre, Peer-Feedback,
Plenumsdiskussionen und strukturiertem Input durch die
Dozentin statt.
LiteraturEmpfehlungen:
Biggs, J. & Tang, C. (2007). Teaching for Quality Learning at
University. New York: McGraw Hill.
Weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
M1.2 Qualität, Evaluation und Prüfungen
41-68.003
Prüfen – was und wie
Zeit
Mo 04.05., Di 05.05., Mo 29.06.,
jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
Ort
Raum
Lehrende(r)
IZuLL
2018
Angela Sommer
Teilnehmer max.:
12 Personen
Lehrbereich:
M1.2 Qualität, Evaluation und Prüfungen
Kommentar:
Prüfungsdurchführung und die Mitwirkung an Prüfungen sind
wichtige Aufgaben in der Hochschullehre. In diesem Seminar
geht es darum, Prüfungen im didaktischen Kontext zu verstehen und zu gestalten sowie Prüfungsmethoden zu reflektieren
und zu erproben.
Lerninhalte:
− "... denn nicht für die Uni, sondern fürs Leben lernen Sie
..."
− zur didaktischen Bedeutung von Prüfungen im Lernprozess.
− Prüfen und Lehren: Wie wirkt sich meine Prüfungsrolle bereits in der Seminarpraxis aus? Was ist prüf- bzw. bewertbar und was nicht?
− Gewusst ja – aber auch verstanden und verinnerlicht?
Lehr- bzw. Lernziele sowie Kompetenzbereiche definieren.
− Von Multiple-Choice über die Hausarbeit zur mündlichen
Prüfung: Was mute ich meinen Studierenden – und mir –
zu?
− Kommunikation in mündlichen und schriftlichen Prüfungen:
Fragetechnik, Formulierungskunst und Gesprächsführung.
2
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
− Umgang mit Prüfungsangst
− „Prüfungen“ in Bologna-Strukturen: Prüfungen einer kritischen Betrachtung unterziehen, Prüfungen neu denken.
− Die Prüfungsthematik in Studienreformprozessen aktiv
thematisieren.
Lernziele:
1. Sie sind in der Lage, vor dem Hintergrund der für Studiengänge und Module beschriebenen Kompetenzziele für Ihre
Lehrveranstaltung Lernziele zu definieren und deren Erreichung zu überprüfen.
2. Sie kennen unterschiedliche Prüfungsmethoden.
3. Sie gewinnen Methodenvarianz für eigene Prüfungen und
erproben deren Einsatz.
4. Sie sind sich über Ihre Rollen als Prüfende bzw. Mitwirkende in Prüfungen im Klaren, können diese klar kommunizieren
und entsprechend kompetent mitwirken.
5. Sie können den Prüfungsprozess als Ganzen steuern von
der Seminarplanung über Vorgespräche bis zur Nachbesprechung.
Methoden:
Impulsvorträge, Diskussionen, Besprechung von Beispielen
(best und worst practice), Übungen.
LiteraturEmpfehlungen:
Stary, Joachim (2002). "Doch nicht durch Worte nur allein ..."
Die mündliche Prüfung. In: Neues Handbuch Hochschullehre.
Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik AfH der Universität
Zürich (2007). Dossier: Leitungsnachweise in modularisierten
Studiengängen.
Ihre Prüfungsordnung.
Weitere Literaturempfehlungen erhalten Sie im Seminar.
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
3
Stand: 09.02.2015
41-68.004
KVV_SoSe15_v10
Evaluation als Qualitätssicherung der eigenen
Lehre
Zeit
Ort
Raum
Lehrende(r)
Do 09.06., Mi 10.06., Do 11.06.,
jeweils 10.00-18.00 Uhr
IZuLL
2018
Franziska Linke
Teilnehmer max.:
12 Personen
Lehrbereich:
M1.2 Qualität, Evaluation und Prüfungen
Kommentar:
Die Evaluation hat sich zu einem wichtigen Werkzeug der
Qualitätsentwicklung sowie -sicherung von Studium und Lehre an der Hochschule konstituiert. Allerdings ist es für Hochschullehrenden oft schwer die Ergebnisse zu akzeptieren und
diese konstruktiv für die künftige Planung von Lehrveranstaltungen zu nutzen. Das liegt vor allem in der zentralen Regelung sowie dem überinterpretativem Charakter von Evaluationen begründet. Damit evaluative Methoden für die persönliche Lehre anschlussfähig sind, müssen sie so gewählt und
eingebettet werden, dass sie als lohnend für die Weiterentwicklung und Qualitätssicherung der individuellen Lehrkompetenz erlebt werden.
Lerninhalte:
Im Workshop soll ein Überblick zu verschiedenen Ansätzen
der Evaluation und Qualitätsentwicklung/-sicherung erarbeitet
werden. Zunächst sollen dabei zentral organisierte Verfahren
der Qualitätsentwicklung und standardisierte Evaluationsinstrumente fokussiert werden. Im zweiten Teil des Workshops
wird der Ansatz der Selbstevaluation in den Mittelpunkt des
Interesses gerückt. Dabei werden die Planung sowie Umsetzung eines eigenen Evaluationsprojektes angestrebt.
Lernziele:
Der Workshop zielt darauf ab, dass Sie verschiedene Ansätze
und Instrumente zur Evaluation von Studium und Lehre, Modelle der Wirkung von Evaluationen sowie Konzepte und Methoden des Qualitätsmanagements kennenlernen und in der
Lage sind, diese auf Basis derer Vor- und Nachteile zu beurteilen. Des Weiteren werden Sie lernen, wie Sie die persönliche Lehre vor dem Hintergrund von Evaluationsergebnissen
analysieren und verbessern können. Zudem werden Sie ein
eigenes Projekt zur Selbstevaluation zur Qualitätssicherung
der eigenen Lehre entwickeln und durchführen.
Methoden:
−
−
−
−
Input / Vortrag
Gruppenarbeit / Partnerarbeit
Peerfeedback
Präsentieren
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
4
Stand: 09.02.2015
LiteraturEmpfehlungen:
KVV_SoSe15_v10
Beywl, W., Bestvater, H. & Friedrich, V. (2011). Selbstevaluation in der Lehre. Ein Wegweiser für sichtbares Lernen und
besseres Lehren. Münster et al.: Waxmann.
Braun, E. (2008). Das Berliner Evaluationsinstrument für
selbsteingeschätzte studentische Kompetenzen (BEvaKomp).
Göttingen: V&R unipress.
Weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
M2 LEITUNGSKOMPETENZ
M2.1 Kommunikation und Leitungspersönlichkeit
41-68.005
Kommunikation und Prozesssteuerung – kommunikationspsychologische Grundlagen und Modelle
Zeit
Mo 27.04., Di 28.04., Mi 29.04.,
jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
Ort
Raum
Lehrende(r)
IZuLL
2018
Angela Sommer
Teilnehmer max.:
12 Personen
Lehrbereich:
M2.1 Kommunikation und Leitungspersönlichkeit
Lerninhalte:
− Grundlagen der Kommunikation.
− Das Kommunikationsquadrat (nach Schulz von Thun) mit
seinen vier Ebenen.
− Das Modell vom Inneren Team zur Selbstklärung in
schwierigen Situationen und für die Lehrpersönlichkeit.
− Grundtendenzen der Persönlichkeit mit ihren jeweiligen
Chancen und Gefahren (nach Riemann-Thomann).
− Werte- und Entwicklungsquadrate zur Selbstvergewisserung und Entdeckung von Entwicklungspotenzialen.
Lernziele:
Sie setzen sich mit Ihrer Leitungspersönlichkeit, mit eigenen
Potenzialen und Entwicklungsaufgaben auseinander.
Sie lernen Grundlagen der Kommunikation, besonders der
Hamburger Kommunikationspsychologie kennen, erarbeiten
sich wichtige Modelle und machen sich diese handhabbar für
Ihre Lehr- und berufliche Praxis. Sie können das Kommunikationsquadrat für zwischenmenschliche Verständigung anwenden. Mit Hilfe der Modelle vom Inneren Team und dem
Riemann-Thomann-Modell erkunden Sie das eigene Kommunikationsverhalten sowie Ihre persönliche Weiterentwicklung,
diese auch anhand der Werte- und Entwicklungsquadrate.
Im Mittelpunkt stehen dabei Ihre Aufgaben als Seminarleitung
in der Kommunikations- und Prozesssteuerung und die
Auseinandersetzung mit der eigenen Leitungspersönlichkeit.
5
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
Methoden:
− Input, Übungen
− Modellanwendung auf eigene relevante Fragestellungen
aus dem beruflichen Umfeld
− Anliegenarbeit und Reflexion
− Feedback
− Metakommunikatorische Instrumente zur Reflexion und
Einflussnahme
LiteraturEmpfehlungen:
Schulz von Thun, Friedemann (1981, 1989, 1998): Miteinander reden Bd. 1 - 3.
41-68.006
Kommunikation und Prozesssteuerung – kommunikationspsychologische Grundlagen und Modelle
Zeit
Do 02.07., Fr 03.07., Sa 04.07.,
jeweils 10.00 – 18.00 Uhr
Ort
Raum
Lehrende(r)
IZuLL
2018
Angela Sommer
Teilnehmer max.:
12 Personen
Lehrbereich:
M2.1 Kommunikation und Leitungspersönlichkeit
Lerninhalte:
− Grundlagen der Kommunikation.
− Das Kommunikationsquadrat (nach Schulz von Thun) mit
seinen vier Ebenen.
− Das Modell vom Inneren Team zur Selbstklärung in
schwierigen Situationen und für die Lehrpersönlichkeit.
− Grundtendenzen der Persönlichkeit mit ihren jeweiligen
Chancen und Gefahren (nach Riemann-Thomann).
− Werte- und Entwicklungsquadrate zur Selbstvergewisserung und Entdeckung von Entwicklungspotenzialen.
Lernziele:
Sie setzen sich mit Ihrer Leitungspersönlichkeit, mit eigenen
Potenzialen und Entwicklungsaufgaben auseinander.
Sie lernen Grundlagen der Kommunikation, besonders der
Hamburger Kommunikationspsychologie kennen, erarbeiten
sich wichtige Modelle und machen sich diese handhabbar für
Ihre Lehr- und berufliche Praxis. Sie können das Kommunikationsquadrat für zwischenmenschliche Verständigung anwenden. Mit Hilfe der Modelle vom Inneren Team und dem
Riemann-Thomann-Modell erkunden Sie das eigene Kommunikationsverhalten sowie Ihre persönliche Weiterentwicklung,
diese auch anhand der Werte- und Entwicklungsquadrate.
Im Mittelpunkt stehen dabei Ihre Aufgaben als Seminarleitung
in der Kommunikations- und Prozesssteuerung und die
Auseinandersetzung mit der eigenen Leitungspersönlichkeit.
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
6
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
Methoden:
− Input, Übungen
− Modellanwendung auf eigene relevante Fragestellungen
aus dem beruflichen Umfeld
− Anliegenarbeit und Reflexion
− Feedback
− Metakommunikatorische Instrumente zur Reflexion und
Einflussnahme
LiteraturEmpfehlungen:
Schulz von Thun, Friedemann (1981, 1989, 1998): Miteinander reden Bd. 1 - 3.
M2.2 Gruppenleitung und Beratung
41-68.007
Dynamik in Gruppen
Zeit
Mo 11.05., Di 12.05., Mi 13.05.,
jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
Ort
Raum
Lehrende(r)
IZuLL
2018
Angela Sommer
Teilnehmer max.:
12 Personen
Lehrbereich:
M2.2 Gruppenleitung und Beratung
Lerninhalte:
− Grundlagen der Themenzentrierten Interaktion (TZI) nach
Ruth Cohn zur dynamischen Balance in (Seminar-) Gruppen.
− Phasen- und Strukturmodelle zum Verständnis und zur
Steuerung von Lerngruppen.
− Psychologische und gruppendynamische Rollen in Gruppen als Träger von Gruppenthemen.
− Unterschiedliche Charakteristika von Gruppen mit ihren
jeweiligen Stärken, Schwächen und Entwicklungsrichtungen.
− Umgang mit schwierigen gruppendynamischen Ereignissen und Konflikten.
Lernziele:
− Sie erwerben und vertiefen Grundlagen zu Dynamiken und
Prozessen in Gruppen (z.B. Seminargruppen, Arbeits- und
Projektteams).
− Sie können Gruppenprozesse in Hinblick auf thematische,
menschliche und zwischenmenschliche (gruppendynamische) Aspekte reflektieren und rollenadäquat steuern.
− Sie können auftretende Störungen in Gruppen angemessen bewältigen.
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
7
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
Methoden:
Impulsvorträge, Diskussion, Gruppen- und
Partner/innenarbeit, Teamübungen
LiteraturEmpfehlungen:
Langmaack, Barbara (2004): Einführung in die Themenzentrierte Interaktion.
Stahl, Eberhard (2007/2): Dynamik in Gruppen, Handbuch der
Gruppenleitung.
41-68.008
Umgang mit Konflikten
Zeit
Do 28.05., Fr 29.05., Mi 22.07.,
jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
Ort
Raum
Lehrende(r)
IZuLL
2018
Gunda Mohr
Teilnehmer max.:
12 Personen
Lehrbereich:
M2.2 Gruppenleitung und Beratung
Lerninhalte:
Konflikte sind auf den ersten Blick oft unangenehm.
Schaut man genauer hin, entdeckt man jedoch auch Chancen
für eine positive Entwicklung. Dafür ist es hilfreich, den Konflikt einordnen und verstehen zu können.
In diesem Workshop werden wir uns mit verschiedenen Modellen rund um das Thema Konflikte beschäftigen, wie z. B.
Konflikteskalationsstufen (Glasl), Harvard Konzept (Fisher,
Ury, Patton) Gewaltfreie Kommunikation (Rosenberg), Konfliktlösungsschritte (Redlich).
Auf dieser Grundlage werden wir dann Konflikte aus dem
Lehr- und Berufsalltag reflektieren und nach geeigneten Lösungsstrategien suchen. Dabei geht es auch darum, die Konflikte einordnen, die eigenen Handlungsmöglichkeiten realistisch einschätzen und die eigene Rolle verstehen zu können.
Stellen Sie sich bitte darauf ein, dass Sie eigene Beispiele
einbringen, an denen Sie (unter anschließender Wahrung von
Verschwiegenheit) miteinander arbeiten werden.
Lernziele:
− Sie können Konfliktarten und -eskalationsstufen unterscheiden;
− Sie kennen Konflikttheorien und Modelle zur Konfliktklärung;
− Sie lernen, lösbare von unlösbaren Konflikten zu unterscheiden;
− Sie besprechen Konfliktlösungsstrategien, die Ihnen für
Ihre berufliche Praxis als Orientierung dienen können.
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
8
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
Methoden:
− Input
− Einzel- und Gruppenarbeit
− Anwendung der Theorien und Modelle auf eigene (leitungs-relevante) berufliche Konflikte
LiteraturEmpfehlungen:
Werden in der Veranstaltung bekannt gegeben.
M3 METHODENKOMPETENZ
M3.1 Didaktische Grundlagen
41-68.009
Lernen und Lehren – eine Einführung
Zeit
Fr 17.04., Sa 18.04., Fr 12.06.,
jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
Ort
Raum
Lehrende(r)
IZuLL
2018
Andrea Zoyke
Teilnehmer max.:
12 Personen
Lehrbereich:
M3.1 Didaktische Grundlagen
Kommentar:
Für die Planung und Analyse der eigenen Lehre im Sinne von
Lehr-Lernsituationen greifen wir auf unterschiedliche Theorien
des Lehren und Lernen zurück. Diese schlagen sich in didaktischen Modellen, Konzepten und Prinzipien nieder und können somit den empirisch oder theoretisch begründeten Bezugsrahmen für unser didaktisches Handeln darstellen. Diese
sollen helfen, Lehren, Lernen und Prüfen so zu gestalten,
dass Lernende darin unterstützt werden, sich einen Lerngegenstand zu erschließen und ihre Kompetenzen (weiter) zu
entwickeln. Sie dienen damit auch dazu, didaktische Entscheidungen nachvollziehbar, einer theoretischen Betrachtung sowie der Beforschung der eigenen Lehre bzw. einer
empirischen Fundierung zugänglich und damit kritisierbar zu
machen. Sie sind ihrerseits lerntheoretisch begründbar und
an innere Einstellungen zum Lernen gebunden.
Lerninhalte:
Im Rahmen der Veranstaltung werden ausgewählte Theorien
des Lernens und Lehrens sowie Modelle der Allgemeinen
Didaktik erarbeitet, deren Anwendung im Kontext des Lehrens und Lernen diskutiert, spezifische hochschuldidaktische
Konzepte analysiert sowie verschiedene in den Modellen anwendbare Methoden hinsichtlich ihres Transfers auf die eigene Lehre reflektiert.
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
9
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
Lernziele:
− Sie reflektieren Ihr subjektives Verständnis von Lernen und
erwerben Kenntnisse über verschiedene lerntheoretische
Annahmen.
− Sie kennen die Bedeutung von didaktischen Modellen für
Ihre eigene akademische Lehre.
− Sie lernen unterschiedliche didaktische Modelle kennen
und erproben deren Nutzen für die Gestaltung von (akademischen) Lehr- und Lernprozessen.
− Sie planen eine eigene Lehrveranstaltung unter Heranziehung didaktischer Modelle und Theorien und führen diese durch.
− Sie entwerfen ein eigenes didaktisches Szenario, können
dieses theoretisch begründen, mit entsprechenden Methoden ausgestalten und kritisch reflektieren.
− Sie setzen sich mit dem Verhältnis von Lernen, Didaktik
und Methodik auseinander.
Methoden:
In Einzel- und Gruppenarbeit werden Inhalte erarbeitet und im
Plenum präsentiert und diskutiert. Ergänzt wird dieses Vorgehen durch Impulsreferate mit Diskussionen und durch Arbeit
an Texten bzw. Textausschnitten und an konkreten Fällen
aus der Lehr-Lernpraxis. Jede/r Teilnehmer/in plant ein eigenes Lehr-Lernszenario, führt dieses – soweit möglich – durch
und reflektiert es kritisch.
LiteraturEmpfehlungen:
Jank, W./Meyer, H. L.: Didaktische Modelle. 5., stark überarb.
U. aktual. Aufl. Berlin : Cornelsen Scriptor 2003.
Kauffeld, S. (2010): Nachhaltige Weiterbildung. Berlin, Heidelberg. (Kap. 3)
Kron, F. W. (2008). Grundwissen Didaktik. München, Basel:
E. Reinhardt.
Peterßen, W. H. (2004). Handbuch Unterrichtsplanung. 9.
Aufl. München: Oldenburg.
Weitere Literaturempfehlungen folgen im Laufe der Veranstaltung.
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
10
Stand: 09.02.2015
41-68.010
KVV_SoSe15_v10
Moderation in der Hochschullehre
Zeit
Do 23.04., Do 25.06., Fr 26.06.,
jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
Ort
Raum
Lehrende(r)
IZuLL
2018
Angela Sommer
Teilnehmer max.:
12 Personen
Lehrbereich:
M3.1 Didaktische Grundlagen
Lerninhalte:
Die Moderationsmethode als „Methode der ergebnisorientierten Gesprächsführung“ wurde in den 70er Jahren für
Besprechungsgruppen entwickelt. Sie ist hilfreich für Teamarbeit, Projektgruppen und alle Arten von Gruppen, die miteinander Ideen entwickeln wollen und/oder Entscheidungen
treffen.
Zentrale Elemente sind die Einbindung aller Beteiligten,
Visualisierung und Ergebnissicherung. Dabei kommt dem
Moderator/der Moderatorin eine spezifische Rolle zu, die wiederum auf einem spezifischen Grundverständnis beruht.
Lernziele:
− Sie kennen Herkunft und Prinzipien der Moderation.
− Sie erproben Grundelemente/Teilmethoden der Moderationsmethode.
− Sie erleben einen kompletten Moderationszyklus von der
Kartenfrage bis hin zu Ergebnissicherung/-kontrolle.
− Sie können Einsatzmöglichkeiten, Chancen und Grenzen
beurteilen.
− Sie können entscheiden, wann und in welchem Umfang
Sie Moderation (bzw. Elemente der Moderation) in Ihrer
Lehrpraxis/Berufspraxis gewinnbringend einsetzen können.
− Sie trainieren das Geben und Annehmen von Feedback.
Methoden:
In diesem Seminar werden Sie die Anwendung in der Hochschule (für die Lehre und Kooperation) kennen lernen und
praktisch erproben. Am ersten Seminartag „durchlaufen“ wir
exemplarisch einen vollständigen Moderationszyklus. Ausgehend von den gelernten Methoden und Haltungen entwickeln
Sie daraufhin ein Transfer-Projekt, d.h. Sie konzipieren eine
moderierte Phase für Ihr Praxisfeld. Diese werden am 2. und
3. Seminartag in der Gruppe unter Ihrer Anleitung praktisch
durchgeführt und Sie erhalten Feedback.
LiteraturEmpfehlungen:
Neuland, Michèle (1995): Neuland-Moderation, Eichenzell.
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
11
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
M3.2 Methodenvielfalt und -varianz
41-68.011
Studierende motivieren – aber wie?
Zeit
Do 18.06., Fr 19.06., Sa 20.06.,
jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
Ort
Raum
Lehrende(r)
IZuLL
2018
Janina Lackamp
Teilnehmer max.:
12 Personen
Lehrbereich:
M3.2 Methodenvielfalt und -varianz
Kommentar:
Für einen erfolgreichen Lernprozess ist ein gewisser Grad an
Motivation auf Seiten des Lernenden unabdingbar (Fries &
Souvignier, 2009). Damit stehen Lehrende vor dem Problem,
wie sie eine ausreichende Bereitschaft zum Lernen bei den
Lernenden sicherstellen können. Nicht selten gestaltet es sich
jedoch schwierig, die Studierenden zu motivieren. Daher widmet sich dieses Seminar dem Themenkomplex der Lern- und
Leistungsmotivation. Behandelt werden verschiedene Theorien und Modelle der Motivation, auf deren Basis Maßnahmen
zur Förderung der Motivation für die Praxis gestaltet werden
können. So soll es Ihnen zum Ende des Seminars möglich
sein, Ihr Lehrangebot motivationsförderlich zu gestalten.
Lerninhalte:
In der Veranstaltung wird ein Überblick über zentrale theoretische Ansätze der Lernmotivationsforschung erarbeitet. Ferner
wird die Rolle der Motivation für selbstregulative Lernprozesse bei den Studierenden tiefer beleuchtet. Die behandelten
Theorien und Konstrukte zur Lern- und Leistungsmotivation
werden im Hinblick auf ihre Bedeutung und Anwendbarkeit für
die eigene Lehre diskutiert.
Lernziele:
− Sie reflektieren über Ihr subjektives Verständnis von Lernund Leistungsmotivation bei Studierenden und erwerben
Kenntnisse über Motivationstheorien und -konstrukte.
− Sie kennen die Bedeutung der Motivation für Lernen und
Leistung.
− Sie setzen sich mit der Entwicklung und Förderung motivationaler Merkmale auseinander.
− Sie entwerfen ein eigenes motivationsförderliches LehrLernszenario, können dieses theoretisch begründen, mit
entsprechenden Methoden ausgestalten und kritisch reflektieren.
Methoden:
Im Rahmen der Veranstaltung werden in Einzel- und Gruppenarbeit Texte zu wesentlichen Motivationstheorien erschlossen, die anschließend im ganzen Plenum vorgestellt
und kritisch diskutiert werden. Hinzu kommen ausgewählte
Inputs von Seiten der Dozentin, die strukturierte Plenumsdiskussionen ermöglichen sollen. Die erschlossenen Inhalte sol12
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
len ferner von jedem Teilnehmer auf die eigene Lehre angewendet werden. Diese eigene Lehrplanung soll dann mittels
Peerfeedback optimiert werden.
LiteraturEmpfehlungen:
Schiefele, U. (2009). Motivation. In E. Wild, J. Möller (Hrsg.),
Pädagogische Psychologie (S. 151-177). Heidelberg: Springer.
41-68.012
Forschendes Lernen – Von der Qual zur Wahl der
(richtigen) Methode
Zeit
Ort
- entfällt -
Anmeldungen bitte unter:
Raum
Lehrende(r)
Andrea Zoyke
http://www.zhw.uni-hamburg.de
13
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
M4 MEDIENKOMPETENZ
M4.1 Multimedia und Hypermedia
41-68.013
Material- und Aufgabengestaltung in mediengestützten Lehr-Lern-Szenarien
Zeit
Do 13.08., Fr 14.08., Sa 15.08.,
jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
Ort
Raum
Lehrende(r)
IZuLL
2022+2018
Patrick Bettinger
Teilnehmer max.:
12 Personen
Lehrbereich:
M4.1 Multimedia und Hypermedia
Kommentar:
Die Veranstaltung beschäftigt sich mit der Frage, wie Lerninhalte in mediengestützten Lehr-Lern-Szenarien optimal
gestaltet und präsentiert werden können. Es wird thematisiert,
inwiefern multi- und hypermediale Tools für bestimmte Arrangements in der Hochschuldidaktik einen Mehrwert bergen und
was bei der Aufgabenstellung zu berücksichtigen ist. Hierzu
werden grundlegende lerntheoretische Positionen dargestellt
und hinsichtlich ihrer konkreten Umsetzung in Form von
Software-Anwendungen diskutiert. Anhand der praktischen
Erprobung verschiedener Tools werden schließlich Bewertungskriterien für mediengestützte Lehr-Lern-Szenarien mit
Fokus auf die Strukturebene erarbeitet. Ziel ist es, digitale
Medien hinsichtlich ihres Mehrwerts für die Lehr-LernSzenarien fundiert beurteilen und in die eigenen fachspezifischen Veranstaltungen integrieren zu können.
Lerninhalte:
Im Rahmen der Veranstaltung werden unterschiedliche multiund hypermediale Software-Anwendungen und OnlineAngebote erkundet, erprobt und analysiert. Dabei werden
medientheoretische Grundbegriffe (z.B. Interaktivität, Adaptivität, Hypermedia) sowie didaktische und lerntheoretische
Hintergründe erarbeitet und zu einem Beurteilungsleitfaden
zusammengefasst. Auf dieser Basis werden nach den Interessen der Teilnehmenden Gruppen gebildet, die sich mit
spezifischen Formaten, Inhalten oder Tools eingehend auseinandersetzen und diese so (anhand der fachbezogenen Lehre) aufbereiten, dass sie für die anderen Teilnehmenden zugänglich sind. Mögliche Themen wären hier z.B. eAssessment, Podcasts, Webquests, Aufgaben- und Übungsformate
mit Autorentools.
Lernziele:
Dieser Workshop zielt auf die hochschuldidaktische Kompetenz, digitale Medien vor dem Hintergrund mediendidaktischer, lerntheoretischer und (hochschul-) didaktischer Konzepte zu analysieren und insbesondere ihren didaktischen
Wert in dem jeweiligen Kontext zu ermitteln bzw. für die
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
14
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
Konzeption einer (fachspezifischen) Anwendung zu nutzen –
mit dem Ziel der Integration in ein (zu entwickelndes) innovatives und angemessenes didaktisches Lernszenario.
Methoden:
Im Rahmen der Veranstaltung werden Inhalte in Partner- und
Gruppenarbeit erarbeitet und aufbereitet, im Plenum/in Kleingruppen präsentiert (Kurzvorträge), diskutiert und systematisiert, bevor individuell, in Partner- oder Gruppenarbeit (eigene) Anwendungsmöglichkeiten erarbeitet und mittels (Peer-)
Feedback-Runden weiter entwickelt werden. Die Zusatzleistung besteht aus einer begründenden theoretischen Ausarbeitung. In Absprache mit den Teilnehmer/innen können spezifische Inhalte ausgelagert werden, d.h. in Online-Phasen
werden diese selbständig bzw. in Partnerarbeit erarbeitet,
aufbereitet oder dokumentiert.
LiteraturEmpfehlungen:
Arnold, P. et al. (2011). Handbuch E-Learning. Lehren und
Lernen mit digitalen Medien (2. Auflage). Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag. (Darin: Kapitel 4 "Didaktische Konzeption",
S. 95-120).
de Witt, C. & Czerwionka, T. (2013). Mediendidaktik.
Studientexte für Erwachsenenbildung (2. Auflage). Bielefeld:
Bertelsmann.
Illeris, K. (2006). Das "Lerndreieck". Rahmenkonzept für ein
übergreifendes Verständnis vom menschlichen Lernen. In
E. Nuissl (Hrsg.), Vom Lernen zum Lehren. Lern- und Lehrforschung für die Weiterbildung (S. 29-41). Bielefeld: Bertelsmann.
Reinmann, G. (2005). Blended Learning in der Lehrerbildung.
Lengerich u.a.: Pabst.
Schulmeister, R. (2007). Grundlagen hypermedialer Lernsysteme. Theorie, Didaktik, Design. (4. Auflage). München u.a.:
Oldenbourg.
Weitere Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
15
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
M4.2 E-Learning und Blended Learning
41-68.014
Blended Learning Szenarien gestalten – auch mit
Open Educational Resources (OER)
Zeit
Ort
Mi 15.07., Do 16.07., Fr 17.07.,
IZuLL
jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
Raum
Lehrende(r)
2018+2022
Kerstin Mayrberger
Teilnehmer max.:
12 Personen
Lehrbereich:
M4.2 E-Learning und Blended Learning
Kommentar:
Mit vielfältigen Online-Angeboten – in der Hochschule zumeist ausgehend von einem Learning Management-System
(LMS) wie an der UHH OLAT oder CommSy – lässt sich die
eigene Veranstaltung, ein Modul oder der gesamte Studiengang um virtuelle (a)synchrone (Selbstlern-)Phasen erweitern. Ergänzt werden kann der Einsatz eines LMS auch durch
ausgewählte Social Media-Anwendungen. Ziel ist zumeist,
dass sich der didaktische Mehrwert einer Veranstaltung mit
Hilfe digitaler Medien erhöht.
Das Seminar bietet zudem den Rahmen, sich grundlegend
über Open Educational Resources (OER) oder Offene und
Freie Bildungsmedien zu informieren, auszutauschen und
konstruktiv wie kritisch Chancen und Grenzen einer Einbindung von offenen, freien, veränderbaren Bildungsmaterialien
für die (fach-)spezifische Hochschullehre zu erörtern. Ebenso
werden Fragen der Erstellung und Bereitstellung von OER
thematisiert.
Für die kohärente Gestaltung eines Blended LearningSzenarios (Kombination von Präsenzphasen und virtuellen
Phasen), bei der die jeweiligen Rahmenbedingungen eine
tragende Rolle spielen, ist die Auseinandersetzung mit hochschuldidaktischen, mediendidaktischen und lerntheoretischen
Bezugspunkten grundlegend. Ziel dieses Workshops ist die
Erarbeitung, die Diskussion und die Entwicklung von (interdisziplinären) Blended-Learning-Szenarien anhand Ihrer Veranstaltungsformate.
Die Studienleistung ist im Anschluss an die Veranstaltung zu
erstellen und umfasst die Konzeption und Begründung eines
E-Learning-Szenarios unter Einbezug von OER im eigenen
Fach.
Lerninhalte:
− Grundlagen OER
− Erstellung und Einsatz von OER
− Grenzen & Chancen von OER für die (fach-)spezifische
Lehre
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
16
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
− Grundlagen eLearning-Szenarien und Gestaltungselemente im eLearning
− Einführung in grundlegende Funktionen einer exemplarischen Lernplattform (keine Schulung!)
− Methoden im eLearning
− Entwurf eines eigenen eLearning-Szenarios unter Einbezug von OER mit exemplarischer Aufgabe
Lernziele:
Dieser Workshop zielt darauf ab, dass Sie auf der Basis von
theoretischen Konzepten und best-practice-Beispielen sowie
unter Berücksichtigung der didaktischen Möglichkeiten digitaler Medien in der Lage sind, kohärente fachspezifische Blended-Learning-Szenarien unter Verwendung von OER zu entwickeln, die unter Berücksichtigung der jeweiligen Rahmenbedingungen einen didaktischen Mehrwert für Ihren Fachkontext erwarten lassen.
Methoden:
Die Veranstaltung findet als Wechsel zwischen Kleingruppenarbeit, Arbeit an der eigenen Lehre, Peer-Feedback, Plenumsdiskussionen und strukturiertem Input durch die Dozentin statt. Da es sich um eine Blended Learning-Veranstaltung
handelt, ist eine tatsächlich Online-Arbeitsphase integriert und
auch einzuplanen, die neben selbstständiger Online-Arbeit
ein gemeinsames Online-Treffen in einem virtuellen Klassenraum umfasst.
LiteraturEmpfehlungen:
Arnold, P., Kilian, L., Thillosen, A. & Zimmer, G. (2011).
Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. Bielefeld: Bertelsmann.
Euler, D.; Seufert, S. (Hrsg.) (2004). E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren. Oldenbourg: München.
Häfele, H.; MaierHäfele, C. (2004, 2008). 101 e-Learning
Seminarmethoden. managerSeminare Verl.- GmbH
Issing, L. J.; Klimsa, P. (Hrsg.) (2011). Online-Lernen. Handbuch für Wissenschaft und Praxis. Oldenbourg: München.
Schulmeister, R. (2006). eLearning: Einsichten und Aussichten. Oldenbourg: München.
Weitere Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
17
Stand: 09.02.2015
41-68.015
KVV_SoSe15_v10
Blended Learning-Szenarien in der Hochschullehre
Zeit
Mi 01.07., Mo 13.07.,
jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
+ Online-Termin n.V.
Ort
Raum
Lehrende(r)
IZuLL
2022+2018
Franziska Linke
Teilnehmer max.:
12 Personen
Lehrbereich:
M4.2 E-Learning und Blended Learning
Kommentar:
Neuen Medien und besonders den Angeboten/Anwendungen
des Social Web wird oft, im Sinne des „Mitmachnetzes“, ein
didaktischer Mehrwert hinsichtlich der Ermöglichung von Kollaboration und Kooperation sowie einer aktiven Partizipation
der Lernenden nachgesagt. Doch stellt sich so ein Mehrwert
keineswegs von allein ein. Für die kohärente Gestaltung eines Blended Learning-Szenarios (Kombination von Präsenzphasen und virtuellen Phasen), bei der die jeweiligen Rahmenbedingungen eine tragende Rolle spielen, ist die Auseinandersetzung mit hochschuldidaktischen, mediendidaktischen und lerntheoretischen Bezugspunkten grundlegend.
Die Veranstaltung zielt darauf ab sich mit Variationen von
Blended Learning-Szenarien für die Hochschullehre in ihrer
Anwendung kennenzulernen sowie diese Formate im Hinblick
auf individuelle Bedürfnisse zu explorieren und diskutieren.
Lerninhalte:
Nach einer Annäherung an den Begriff "Szenario" werden in
Gruppen erste Anforderungen an das eigene Szenario entwickelt (Welches Problem soll gelöst werden?). Durch die Exploration ausgewählter digitaler Instrumente und goodpractice-Beispiele sowie durch die Auseinandersetzungen mit
ausgewählten theoretischen Konzepten werden erste
Entwürfe entfaltet und im Plenum diskutiert. Es wird exemplarische in ein LMS eingeführt (keine Schulung!) sowie exemplarische Elemente in der Online-Phase im Tandem erprobt
und weiter entwickelt. Ziel ist die konkrete Gestaltung eines
didaktischen Blended Learning-Szenarios, die gegenseitige
Präsentation und Diskussion sowie die Weiterentwicklung der
Umsetzungen.
Lernziele:
Dieser Workshop zielt auf die Kompetenz, auf der Basis von
theoretischen Konzepten und best-practice-Beispielen sowie
unter Berücksichtigung der didaktischen Möglichkeiten digitaler Medien kohärente Szenarien zu entwickeln, die unter Berücksichtigung der jeweiligen Rahmenbedingungen einen didaktischen Mehrwert erwarten lassen. Eigene und fremde
Szenarien können Sie unter Heranziehung theoretischer Konzepte angemessen beschreiben und bewerten.
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
18
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
Methoden:
−
−
−
−
−
−
LiteraturEmpfehlungen:
Arnold, P., Kilian, L., Thillosen, A. & Zimmer, G. (2011).
Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. Bielefeld: Bertelsmann.
Input / Vortrag
Gruppenarbeit
Partnerarbeit
Peerfeedback
Präsentieren
Online-Arbeit
Euler, D.; Seufert, S. (Hrsg.) (2004). E-Learning in Hochschulen und Bildungszentren. Oldenbourg: München.
Häfele, H.; Maier-Häfele, C. (2004, 2008). 101 e-Learning
Seminarmethoden. managerSeminare Verl.- GmbH
Schiefner, M.; Kerres, M. (2011). Web 2.0 in der Hochschullehre. In Dittler, U. (Hrsg.), Einsatzkonzepte und Erfolgsfaktoren des Lernens mit interaktiven Medien (S. 127-138). München: Oldenbourg.
Schulmeister, R. (2006). eLearning: Einsichten und Aussichten. Oldenbourg: München.
Weitere Literatur wird in der Veranstaltung bekannt gegeben.
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
19
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
M5 STUDIENBEGLEITENDES MODUL LEHRKOMPETENZ
M5.1 Einführungsveranstaltung
41-68.001
Einführungsveranstaltung
Zeit
Fr 10.04., Sa 11.04.,
jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
Ort
Raum
IZuLL
2018+2022
Teilnehmer max.:
25 Personen
Lehrbereich:
M5.1 Einführungsveranstaltung
Kommentar:
Kommentar wird nachgereicht.
Lehrende(r)
Kerstin Mayrberger,
Franziska Linke
Lerninhalte –
Einführungstag:
Lernziele –
Einführungstag:
Lerninhalte –
Abschlusstag:
Lernziele –
Abschlusstag:
M5.2 Studienbegleitende Reflexion
41-68.016
Reflexive Schreibwerkstatt zu Lehren und Lernen
Zeit
Mo 06.07., Di 07.07.,
jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
Ort
Raum
Lehrende(r)
IZuLL
2018
Kerstin Mayrberger
Teilnehmer max.:
25 Personen
Lehrbereich:
M5.2 Studienbegleitende Reflexion – Einführungsphase
Kommentar:
Das fachwissenschaftliche Schreiben ist für alle Teilnehmenden zumeist Teil des akademischen Alltags. Das reflektierende Schreiben über die eigene Lehre ist in der Regel noch
fremd.
Im Zuge des MoHE sollen sie allerdings als Vorarbeit ihrer
Masterarbeit ein sogenanntes E-Portfolio führen und über die
Zeit dazu „Artefakte“ zumeist in schriftlicher Form sammeln
und reflektierend kommentieren und wo möglich auch im
hochschuldidaktischen Fachkontext einordnen. Hierbei unterstützt sie der Workshop vorbereitend.
20
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
Die Beschäftigung mit theoretischen Beschreibungsmöglichkeiten für wissenschaftliche Disziplinen ermöglicht es, die
fachliche Prägung der eigenen Lehr- und Lernkultur zu erkennen und dient als Basis für eine Reflexion des eigenen
Lehrhandelns im Zusammenspiel von fachlichen Inhalten und
disziplinär geprägten Praktiken des Lehrens.
In diesem Workshop werden daher der fachwissenschaftliche,
emotionale und intuitive Zugang zur eigenen Lehr- und Lernbiographie erarbeitet. Daraus werden eigene Kriterien guter
Lehre entwickelt.
Ein Überblick über hochschuldidaktische Strömungen sowie
die Auseinandersetzung mit der professionellen Lehrkompetenz gibt dabei Orientierung.
Die Studienleistung wird in die Veranstaltung integriert, d.h.
ist in einer ersten Version zwischen den beiden
Terminblöcken zu erstellen.
Lernziele:
Die Teilnehmenden:
− kennen Dimensionen professioneller Lehrkompetenz;
− erarbeiten sich ihren eigenen, emotionale und intuitive Zugang zu ihrer Lehr- und Lernbiographie und erarbeiten daraus eigene Kriterien guter Lehre;
− setzen sich mit ihrer eigenen Lernerfahrung auseinander
und entwickeln daraus Beschreibungskriterien für Lernsituationen, die Lernen fördern oder behindern können;
− kennen Beschreibungsdimensionen für wissenschaftliche
Disziplinen und können ihr eigenes Lehrhandeln in Beziehung zu den Theorien, Methoden und Gepflogenheiten ihres eigenen Faches in Beziehung setzen;
− kennen grundlegende hochschuldidaktische Ansätze und
Strömungen.
Methoden:
Die Veranstaltung findet als Wechsel zwischen Kleingruppenarbeit, Arbeit an der eigenen Masterarbeit/Exposé, PeerFeedback, Plenumsdiskussionen und strukturiertem Input
durch die Dozentin statt.
41-68.017
Micro Teaching
Zeit
Fr 15.05., 10.00 - 18.00 Uhr
Lehrbereich:
Ort
IZuLL
Raum
2018
Lehrende(r)
Angela Sommer
M5.2 Studienbegleitende Reflexion –
Professionalisierungsphase –
Wahlbereich 1: Professioneller Austausch
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
21
Stand: 09.02.2015
Kommentar:
KVV_SoSe15_v10
Ziel des Micro Teachings ist es, das eigene Lehrhandeln in
einer geschützten "Laborsituation" zu üben und durch Peerund Lehrendenfeedback weiter zu entwickeln. Jeweils ein
Teilnehmer / eine Teilnehmerin übernimmt für eine ca. halbstündige Sequenz die Rolle des/der Lehrenden, die anderen
übernehmen die Rolle der Studierenden.
Mitzubringen und vorzubereiten sind:
Bringen Sie für den Workshop einen Ausschnitt aus Ihrer Lehre oder ein Konzept mit, das Sie gern ausprobieren möchten.
Denken Sie ebenfalls daran, erforderliche Materialien mitzubringen. Die Sequenz sollte nicht länger als 30 Minuten sein.
Überlegen Sie, welches Ziel Sie mit dieser Sequenz verfolgen
und wie Sie in die Gesamtheit einer Lehreinheit eingebunden
ist. Welche Kompetenzen bzw. Kompetenzbereiche werden
angesteuert, welches Ziel wollen Sie mit der Sequenz
erreichen? Was sollen die Studierenden hinterher können,
wissen ...?
Bringen Sie vorbereitete Medien (Folien, ePräsentation, Flipcharts o.ä.) mit.
Lerninhalte:
− Durchführung kurzer Lehrsequenzen,
− Feedback geben und nehmen,
− Reflexion von Unterrichtssituationen.
Lernziele:
Entwicklung der eigenen Lehrpraxis durch Üben, FeedbackErhalten und Reflektieren.
Methoden:
Micro Teaching
LiteraturEmpfehlungen:
Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
41-68.018
Lehr-Hospitation
Zeit
Fr 24.04., Fr 10.07.,
jeweils 14.00 - 18.00 Uhr
Ort
Raum
Lehrende(r)
IZuLL
2018
Angela Sommer
Lehrbereich:
M5.2 Studienbegleitende Reflexion –
Professionalisierungsphase –
Wahlbereich 1: Professioneller Austausch
Kommentar:
Im Rahmen des Praxisbegleitseminars wählen Sie in der Professionalisierungsphase je einen Workshop aus den Wahlbereichen 1 und 2. In diesem Workshop werden Tandems (2erGruppen) gebildet, die vorbereitete gegenseitige kollegiale
Lehr-Hospitationen durchführen. Ziel der Lehr-Hospitationen
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
22
Stand: 09.02.2015
KVV_SoSe15_v10
ist es, dass Sie Rückmeldung erhalten hinsichtlich Ihrer Stärken und Qualitäten in der Lehre, Ihrer fachlichen und persönlichen Kompetenz sowie Anregungen für Ihre Weiterentwicklung. Weiterhin üben Sie sich im konstruktiven und klaren
Feedback.
Lerninhalte:
Am ersten Workshoptag bereiten Sie die gegenseitige LehrHospitation vor. Zwischen den beiden Workshoptagen führen
Sie in Tandems gegenseitige Lehr-Hospitationen durch. Der
zweite Workshoptag dient der Auswertung und Reflexion der
gewonnenen Erkenntnisse sowie der Bearbeitung offen gebliebener Fragen.
Die gegenseitige Lehr-Hospitation wird vorbereitet hinsichtlich
Beobachtungskriterien, Art und Umfang des gegenseitigen
Feedbacks sowie der Kommunikation gegenüber den Studierenden in Ihrer Lehrveranstaltung.
Methoden:
− Input
− Moderierte Kriterienentwicklung hinsichtlich Beobachtung
und Feedback.
41-68.019
Wissenschaftliches Publizieren
Zeit
Termine n.V.
Ort
IZuLL
Raum
Lehrende(r)
N.N.
Teilnehmer max.:
16 Personen
Lehrbereich:
M5.2 Studienbegleitende Reflexion – Professionalisierungsphase –
Wahlbereich 2: Professional Community
Bitte beachten Sie: Im Wahlbereich 2 des Moduls 5 können Sie zwischen
unterschiedlichen Inhaltsbereichen wählen. Diese sind entweder a) eine vertiefende Veranstaltung zur Fach(lehr)kultur, b) der Besuch einer Tagung oder
c) eine Publikation ( Bericht, Innovatives Konzept....). Diese Aktivitäten sehen
nicht alle zwingend den Besuch eines (vor-/nachbereitenden) Workshops
vor. Bitte melden Sie sich auch in diesem Falle zu einer Veranstaltung im
Lehrbereich 5.2 an, denn die Betreuung (Anforderungen/Kriterien & Unterstützung) und Kreditierung erfolgt nur durch die/den Lehrenden einer Veranstaltung 5.2!
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
23
Stand: 09.02.2015
41-68.020
KVV_SoSe15_v10
Schreibwerkstatt zur Masterarbeit
Zeit
Do 23.07., Fr 24.07.,
jeweils 10.00 - 18.00 Uhr
Ort
Raum
Lehrende(r)
IZuLL
2018
Kerstin Mayrberger
Teilnehmer max.:
12 Personen
Lehrbereich:
M5.2 Studienbegleitende Reflexion – Transferphase
Kommentar:
Die Transferphase in der studienbegleitenden Reflexion hat das
Format einer Schreibwerkstatt, die auf die Masterarbeit vorbereitet. Diese bietet den Anlass für die Erarbeitung einer Gliederung sowie eines Exposés Ihrer Masterarbeit.
Die Studienleistung besteht aus der Anfertigung eines Exposés
zur Masterarbeit.
Lernziele:
Die Teilnehmenden...
− setzen sich damit auseinander was es bedeutet, kompetenter
zu lehren und identifizieren zentrale Handlungsdilemmata ihrer eigenen Lehre;
− vollziehen ihre eigene Entwicklung im MoHE nach und identifizieren eigene Schlüsselmomente und Schlüsselthemen;
− erarbeiten sich theoretisch-programmatische Positionen zum
Bildungsbegriff und reflektieren, welches Verständnis von
Bildung ihrem eigenen Lehrhandeln am nächsten kommt;
− reflektieren eine ihnen angemessen erscheinende zentrale
Frage- oder Problemstellung hinsichtlich ihrer Eignung für eine Bearbeitung in der Masterarbeit und entwickeln auf dieser
Basis Ideen für Textteile und eine Gliederung;
− verschriftlichen auf der Basis des Workshops ein Exposé.
Methoden:
Die Veranstaltung findet als Wechsel zwischen Kleingruppenarbeit, Arbeit an der eigenen Masterarbeit/Exposé, PeerFeedback, Plenumsdiskussionen und strukturiertem Input durch
die Dozentin statt.
41-68.021
e-Lehrportfolio – Feedbackgespräche
41-68.021-1 Mo 20.04., 16.00-18.00 Uhr (Angela Sommer, Andrea Zoyke)
41-68.021-2 Fr 08.05., 10.00-12.00 Uhr (Angela Sommer, Andrea Zoyke)
41-68.021-3 Di 16.06., 11.00-13.00 Uhr (Angela Sommer, Andrea Zoyke)
41-68.021-4 Do 16.07., 16.00-18.00 Uhr (Angela Sommer, Andrea Zoyke)
entfällt: 41-68.021-5 Mi 05.08., 15.00-17.00 Uhr (Angela Sommer, Andrea Zoyke)
Raum: IZuLL 2027.1
Teilnehmer max.:
2 Personen
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
24
Stand: 09.02.2015
Lehrbereich:
KVV_SoSe15_v10
M5.2 Studienbegleitende Reflexion – eLehrportfolio-Arbeit
Voraussetzungen: Wichtig!! Bitte beachten Sie den geplanten Ablauf der
Feedbackgespräche sowie die Fristen! Schritte 1-4 sind Voraussetzung für die Inanspruchnahme des Feedbackgesprächs!!
Bemerkungen:
Sechs Gesprächsangebote, die von je zwei Dozenten geleitet
werden. Um die 4 Leistungspunkte für die eLehrportfolio-Arbeit
zu erhalten, müssen die Studierenden im Laufe ihres Studiums
zwei e-Lehr-portfolio-Entwicklungsgespräche wahrnehmen.
Anmeldung bitte zu einem der angegebenen Termine!
Kommentar:
Dieser Workshop realisiert das inhaltliche Feedback auf eLehrportfolios durch Lehrende (und ggf. Peers), das die Teilnehmenden des Studiengangs zweimal während ihres Studiums in
Anspruch nehmen müssen. Dafür werden 4 Leistungspunkte
vergeben. Die Gespräche werden von je zwei Dozenten geleitet.
Der Ablauf des Workshops ist wie folgt:
1. Anmeldung bis einen Monat vor dem Workshoptermin.
2. Erstellung einer Ansicht für Lehrende in Mahara, einer
Sammelmappe in OLAT oder Bereitstellung eines Dokuments.
Dieses enthält im besten Fall einen Text, eine Visualisierung
o.Ä., der/die die gesammelten Artefakte erforschend verdichtet
und durch exemplarisch ausgewählte Artefakte (oder Teile davon) gestützt wird. Auch können Fragen, Thesen, Widersprüche, Diskussionspunkte o.Ä. genannt werden, die im Gespräch
thematisiert werden sollen. - Bitte ergänzen Sie Ihre Entscheidung, ob andere TN/Peers am Feedbackgespräch teilnehmen
können.
3. Es kann hilfreich sein, die Vorlage vorab Ihren Peers mit der
Bitte um Feedback zukommen zu lassen. Das Feedback wäre
dann in das Dokument zu integrieren. Das braucht Zeit: Sie sollten dies also spätestens zwei Wochen vor dem Feedbackgespräch auf den Weg bringen.
4. Freischaltung der Ansicht bzw. Bereitstellung eines verdichteten Dokuments mindestens eine Woche vor dem Workshoptermin.
5. Sie erhalten im ca. 30minütigen Gespräch mit Lehrenden/
ggf. Peers bzw. TN des Studiengangs ein ausführliches Feedback zum eingereichten Dokument. Des Weiteren werden mögliche nächste Entwicklungsschritte gemeinsam erarbeitet.
6. Im Nachgang dokumentieren Sie die Ergebnisse in Ihrem
eLehrportfolio und reflektieren diese.
Hinweis: Dies ist keine Prüfung und geht auch in keiner Weise
in die Bewertung des MoHE ein. Des Weiteren bestimmen Sie
natürlich selbst, welche Artefakte Sie präsentieren bzw. zur Diskussion stellen.
25
Anmeldungen bitte unter:
http://www.zhw.uni-hamburg.de
Stand: 09.02.2015
Anmeldungen bitte unter:
KVV_SoSe15_v10
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