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Veranstaltungsort
KölnTriangle
Ottoplatz 1
50679 Köln
28. Etage
Ihr Weg zu uns
Mit dem PKW:
Von Norden über das AK Leverkusen. Verlassen Sie die
A3 am AK Köln-Ost Richtung Zentrum. Folgen Sie dem
Anschluss Pfälzischer Ring/Messe, Richtung Deutz. Von
Südosten (A3) über das AD Heumar. Folgen Sie der A4
Richtung Aachen / Köln Deutz. Verlassen Sie die A4 am
AK Grem­berg Richtung Deutz / Messe. In Deutz folgen
Sie den Parkwegweisern zur LVR-Tiefgarage. Parken Sie
in der öffentlichen Tiefgarage des KölnTriangle. Einfahrt
über die Hermann-Pünder-Straße.
Mit der Bahn:
Der ICE-Terminal Köln-Deutz/Messe liegt auf der gegenüberliegenden Straßenseite des KölnTriangle, ebenfalls
am Ottoplatz. Der Kölner HBF ist zu Fuß in 7 Minuten
über die Hohenzollernbrücke zu erreichen.
A57 Krefeld
A59 Düsseldorf
A3
KölnTriangle
Zoobrücke
HBf
Messe
AK Köln-Ost
Lanxess Arena
AK Köln-West
ICE-Terminal
Köln-Deutz/Messe
AK
A4 Olpe
Institut für Medizinökonomie und Medizinische
Versorgungsforschung
Rheinische Fachhochschule Köln gGmbH
Ansprechpartner: Herr Benjamin Lüßem
Schaevenstr. 1a/b
50676 Köln
Neben dem Studiengang „Medizinökonomie“ mit Abschluss
Bachelor of Science (B.Sc.) und dem Studiengang
„Medizinökonomie“ mit Abschluss Health and Medical
Management (M.A.) sollen zum Wintersemester 2015/16
folgende weitere Studiengänge angeboten werden: Health
Professionals, B.Sc. (Vollzeit), Molekulare Biomedizin, B.Sc.
(Vollzeit und berufsbegleitend) und Pharmakoökonomie,
B.Sc. (Vollzeit und berufsbegleitend).
Das iMÖV ist die Vernetzungsstelle für alle wissenschaftlichen Studien- und Projektarbeiten, die an der Hochschule
in diesem Fachbereich durchgeführt werden.
Unser Auftrag
Das Institut für Medizinökonomie & Medizinische Versorgungsforschung hat es sich zum Auftrag gemacht, medizinökonomische Projekte und Studien zu entwickeln und
wissenschaftlich zu unterstützen.
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Telefon: 0221/20302-672 oder Mobil: 0152/29381313
E-Mail: luessem@rfh-koeln.de
www.rfh-gwk.de oder www.imoev.de
Zertifizierung
SYMPOSIUM
„Sicherstellung der Arzneimittelversorgung im Krankenhaus“
Dienstag, 21. Oktober 2014
von 10:00 bis 17:00 Uhr
im KölnTriangle
Die Veranstaltung ist von der Zertifizierungsstelle des Bundesverbands Deutscher Krankenhausapotheker mit 7 Fortbildungspunkten akkreditiert.
Unsere Kooperationspartner:
Kosten-Nutzen-Bewertung
Medizinökonomische Evaluationen
Prozessmanagement in der Patientenversorgung
Qualitäts- & Risikomanagement
Prävention
bearbeitet und innovative Lösungen für die
Gesundheitsökonomie erreicht.
A3/A4
Wir danken unserem Kooperationspartner Boehringer Ingelheim Pharma
GmbH&Co. KG für das Sponsoring in Höhe von 28.913,00 €.
AD Heumar
A3 Frankfurt
www.rfh-gwk.de
www.imoev.de
Gremberg
1
A555 Bonn
Die Rheinische Fachhochschule Köln bildet in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizinökonomie & Medizinische Versorgungsforschung Medizinökonomen für die
Schwerpunktgebiete des Gesundheitswesens aus.
Dabei werden insbesondere Versorgungsforschungsprojekte mit den Schwerpunkten
AK Köln-Nord
Innere
Kanalstraße
Kongresskoordination
A1 Dortmund
AK Leverkusen
A1
Institut für Medizinökonomie & Medizinische Versorgungsforschung (iMÖV)
A59 Bonn
Institut für Medizinökonomie &
Medizinische Versorgungsforschung - iMÖV
der Rheinischen Fachhochschule Köln
Sehr verehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
Programm
Anmeldung
wiederholte und zum Teil dauerhafte Arzneimittel-Lieferengpässe stellen eine tägliche Herausforderung für das Krankenhaus
dar. Zusätzlich zu den durch Nichtlieferfähigkeit bedingten und
unvermeidbaren Arzneimittelumstellungen wird der Austausch
von Arzneimitteln des Standardsortiments aus „primären Kosteneinsparungsgründen“ regelmäßig im Krankenhaus gefordert. Grundsätzlich werden Arzneimittelumstellungen von den
Anwendern als eine potentielle Einschränkung der Patientensicherheit betrachtet. Zur Verbesserung der Versorgungsqualität
und Erhöhung der Patientensicherheit – auch im Hinblick auf die
Einführung eines CIR-Systems – sollte sich ein Krankenhausapotheker deshalb intensiv mit diesen Fragen befassen und damit
die Bedeutung der eigenen Krankenhausapotheke untermauern.
Hier ist eine interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den
Krankenhausapothekern und den behandelnden Ärzten eine
wichtige Voraussetzung, wodurch ein großer Beitrag zur Effizienz
und Sicherheit bei der Behandlung der Krankenhauspatienten
geleistet werden kann.
ab 09:30
Hiermit melde ich mich verbindlich zur Teilnahme am
Symposium „Sicherstellung der Arzneimittelversorgung
im Krankenhaus“ am Dienstag, den 21. Oktober 2014
in Köln an.*
Das Thema „Sicherstellung der Arzneimittelversorgung im Krankenhaus“ nimmt aufgrund seiner Aktualität für alle am Prozess
Beteiligten und nicht zuletzt für Patienten und die Politik einen
hohen Stellenwert ein. Zu unserer Herbsttagung am 21. Oktober
2014 laden wir Sie deshalb ganz herzlich nach Köln ein. Gemeinsam mit Ihnen und vielen namhaften Referenten möchten wir
dieses aktuelle Thema aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln
beleuchten und rege diskutieren.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Einlass
10:00 – 10:15 Begrüßung
Markus Müller
Präsident des Bundesverbands Deutscher
Krankenhausapotheker (ADKA e.V.)
Rudolf Bernard
1. Vizepräsident des Bundesverbands
Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA e.V.)
10:15 – 10:45 „Patientensicherheit im Krankenhaus“
Prof. Dr. Rainer Riedel
Direktor des Instituts für Medizinökonomie
und Medizinische Versorgungsforschung, Rheinische Fachhochschule Köln gGmbH
10:45 – 11:15 „Stellenwert der Arzneimittelversorgung im
Krankenhaus aus ärztlicher Sicht“
Prof. Dr. Eberhard Kochs
Direktor der Klinik für Anästhesiologie,
Klinikum rechts der Isar, TU München
11:15 – 11:45
„Optimierte innovative Arzneimittel-Therapie
– Auswirkung auf eine VerweildauerReduzierung aus Sicht der GKV?
Heiner Beckmann
Landesgeschäftsführer BARMER GEK,
Nordrhein-Westfalen
11:45 – 12:15 „Stationsapotheker: Was können wir aus
dem Ausland lernen?“
Monika Dircks
Apothekerin, Universitätsklinikum Erlangen
12:15 – 13:15 Mittagspause
Markus Müller
Präsident der ADKA
e.V.
Rudolf Bernard
1. Vizepräsident der
ADKA e.V.
Prof. Dr. R. Riedel
Direktor des Instituts
f. Medizinökonomie &
Med. Versorgungsforschung
13:15 – 13:45 „Arzneimittelumstellung aus Patientensicht“
Manfred Pfeiffer
Patientenvertreter
13:45 – 14:30 Arzneimittel-Lieferengpässe: Lösungs
ansätze aus der Politik?
Referent angefragt
14:30 – 15:00 „Arzneimittelumstellungen: Eine Heraus
forderung in der stationären Patienten
versorgung“
Anita Kellermann
Apothekerin, Klinikum rechts der Isar,
TU München
15:00 – 15:15 Kaffeepause
15:15 – 15:45 „Was bedeuten Arzneimittel-Liefer
engpässe für die stationäre Unit-DoseVersorgung?“
Simone Melzer
Apothekerin, MBA, Universitätsklinikum
Hamburg-Eppendorf
15:45 – 16:15 „Polypharmakotherapie in der stationären
Versorgung: Erste Ergebnisse einer
Cluster-Analyse“
Dr. Grit Berger
Leitende Apothekerin,
Zentralklinikum Bad Berka GmbH
16:15 – 16:45 „Chancen und Risiken der oralen
Antikoagulantien-Therapie?“
Prof. Dr. Gereon Fink
Direktor der Klinik und Poliklinik für Neuro
logie, Uniklinik Köln
16:45 – 17:00 Zusammenfassung des Tages
Markus Müller
Präsident des Bundesverbandes Deutscher
Krankenhausapotheker (ADKA e.V.)
Rudolf Bernard
1. Vizepräsident des Bundesverbandes
Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA e.V.)
ab 17:00
Ausklang mit anschließendem
Get-together
Teilnahmegebühr: 40,00 €
Ihre Anmeldung richten Sie bitte
per E-Mail an luessem@rfh-koeln.de oder
per Fax an 0221-20 30 2 679.
Name, Vorname
Institution / Firma
Funktion
Adresse
Adresse
E-Mail
Telefon
Datum / Unterschrift
*Ihre Anmeldung muss spätestens bis zum 19.09.2014 erfolgen. Bitte beachten Sie, dass wir aus organisatorischen Gründen
die Teilnehmerzahl auf 100 begrenzen müssen. Die verbindliche
Registrierung erfolgt deshalb in der Reihenfolge der Anmeldungen. Nach Zusendung der Anmeldung wird eine Rechnung an o. g.
E-Mail-Adresse verschickt. Sollten Sie an unserem Symposium nicht
teilnehmen können, so können Sie ohne zusätzliche Kosten einen
Ersatzteilnehmer benennen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass
bei Absage Ihrer Teilnahme oder bei Fernbleiben vom Symposium
eine Rückerstattung der Teilnahmegebühr nicht möglich ist.
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