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MAGAZIN
PERSONALIEN
Martina Supper (36) hat im August 2014 die Geschäftsführung
der Eurodis GmbH, Weinheim,
übernommen. Sie löst Carsten Siebe ab. Siebe gelang es in den mehr
als fünf Jahren
als Geschäftsführer das Unternehmen auszubauen und
die Zahl der
Gesellschafter
und Partner
sukzessive zu
erhöhen. Im Europäischen Distributionsnetz (Eurodis) haben sich
nationale Logistikdienstleister aus
34 europäischen Ländern zusammengeschlossen, um für ihre Kunden auch internationale Branchenlösungen anbieten zu können.
Nach erfolgreichen Pilotversuchen in mehreren europäischen Ländern, testet DHL jetzt erstmals in
Deutschland den Einsatz von Fahrrädern für die Zustellung von Dokumenten und kleineren Paketsendungen im Expressversand. In Berlin und Frankfurt
werden bis Ende September jeweils zwei
unterschiedliche Modelle auf den Prüfstand
gestellt. Zum einen das so genannte DHL
Parcycle (Foto) mit verschließbarer Transportbox und einem Fassungsvermögen von
140 Litern. Zum anderen das wendigere
DHL-Touring-Bike, das vor allem für die
Nutzung mit Kurierrucksack geeignet ist.
Zu erkennen sind die radelnden DHL-Kuriere an ihrem gelb-rotem DHL-Outfit für
alle Wetterlagen. Der Test wird in Kürze auf
zwei weitere Großstädte im Norden und
Süden Deutschlands ausgeweitet.
„Die Nutzung von Fahrrädern in der Zustellung macht uns gerade in Innenstädten
und Ballungsgebieten deutlich flexibler und
schneller“, nennt Tobias Wider, Mitglied des
Bereichsvorstands von DHL Express
Deutschland, die Vorteile. „Anders als bei
Zustellfahrzeugen können Fahrradkuriere immer bis
zur Tür des Empfängers vorfahren, werden nicht
durch das innerstädtische Verkehrsaufkommen oder
Zufahrtbeschränkungen beeinträchtigt und können
zum Teil sogar kürzere Wegstrecken nutzen.“
Peter Wagner (50) übernahm
zum 1. Juli 2014 die Leitung des
Segmentes Independent Aftermarket der Continental-Division
Interior. Wagner
folgt auf Helmut
Ernst, der auf
eigenen Wunsch
das Unternehmen verlassen
hat. Wagner leitete zuvor den Vertrieb des Segmentes Independent Aftermarket
und erweitert in seiner neuen
Funktion als Geschäftsführer der
Continental Aftermarket GmbH
seinen Verantwortungsbereich.
Über Fachhändler im sogenannten
freien Ersatzteilmarkt versorgt das
Independent- Aftermarket-Segment
markenunabhängige Kfz-Werkstätten mit Ersatz- und Verschleißteilen.
Volvo Group Trucks Central Europe GmbH
LKE GmbH, Marl
Vertriebsleiter
Zentraleuropa
Geschäftsführender Vorsitzender der
Geschäftsführung
Gesellschafter
Niels-Jørgen Jensen (49) hat zum
18. August die Position des Directors Commercial Trucks Volvo
Trucks für Deutschland, Österreich und die Schweiz übernommen. Damit ist der Däne für den
Björn Riechers ist seit 1. Juli neuer geschäftsführender Gesellschafter der LKE Group, Marl,
Anbieter von Standardtransportlösungen aus Aluminium, Edelund verzinktem Stahl. Er ist der
Willem Prinsen (51) ist neuer Vorsitzender der Geschäftsführung
der TNT Express GmbH, Troisdorf. Er folgt in dieser Funktion
auf Mark Fonseca, der sich entschieden hat, TNT zu verlassen.
Carsten Taucke (49) wird
zum 1. Januar
2015 den Vorsitz der Geschäftsführung
der Imperial
Logistics International B.V. &
Co. KG, Duisburg, übernehmen. Er
folgt auf Gerhard Riemann (68),
der sich planmäßig zum 31. Dezember 2014 aus dem aktiven Berufsleben zurückziehen wird. Taucke wird ferner neues Mitglied des
Exekutivkommittees der Imperial
Holdings Limited, Edenvale, Südafrika. Taucke ist zurzeit CEO der
Imperial Shipping Group sowie
Mitglied der Geschäftsführung der
Imperial Logistics International B.V.
& Co. KG.
Niels-Jørgen Jensen
Björn Riechers
Willem Prinsen
Vertrieb der Marke Volvo Trucks
bei der Volvo Group Trucks Central Europe GmbH, Ismaning,
verantwortlich. Jensen arbeitet
bereits seit 14 Jahren für Volvo
Trucks. Er berichtet an Thomas
Maurer, den Geschäftsführer &
Vice President der GmbH.
Nachfolger von Daniel Möhrke,
der das Unternehmen noch im
Herbst verlassen wird. Riechers
war zuletzt für die Hoppecke Batterien GmbH & Co. KG in leitender Position tätig. LKE ist unter
anderem Anbieter von Transportwagen für das Kommissionieren.
Prinsen ist seit 1991 bei TNT tätig und hat seitedem unterschiedliche Senior-Management-Positionen bekleidet, unter anderem
Managing Director von TNT Benelux. Zuletzt war er im TNTKonzern Managing Director
Sales für International Europe.
6 FM
DAS LOGISTIK-MAGAZIN 9/2014
TNT Express GmbH,Troisdorf
MAGAZIN
Quaddro Group GmbH, Braunschweig
MFI AG, Brenningen
Reyher beauftragt SSI Schäfer
Datalogic Automation
Weiterer
Geschäftsführer
Leiter Niederlassung Siegen
Doppelstöckiges
Hochregallager
Mann für Nordund Südamerika
Ulrich Raddatz (47) hat in der Geschäftsführung der Quaddro
Group (Ambelt) die Verantwortung für Vertrieb, Marketing und
Personal übernommen und steht
Andreas Mager (42) hat seit dem
1. Juli die Leitung der neuen Niederlassung Siegen der MFI AG,
aus Brenningen bei Stuttgart,
übernommen. Die neue Nieder-
Alberto Bertomeu wurde zum Vice President Industrial Automation Americas und General Manager Global ID & Systems der Datalogic Automation, mit Sitz in
Ulrich Raddatz
Andreas Mager
neben den Geschäftsführern KarlHeinz und Aaron Weithäuser an
der Spitze des Unternehmens.
lassung des Intralogistikkomplettanbieters soll die flächendeckende Präsenz gewährleisten.
Das Großhandelsunternehmen F.
Reyher Nchfg. GmbH & Co. KG,
spezialisiert auf Verbindungselemente und Befestigungstechnik,
beauftragte SSI Schäfer mit der
Erweiterung des Logistikzentrums in Hamburg. Aufgrund der
innerstädtischen Lage errichtet
SSI Schäfer ein 42 m hohes automatisiertes, doppelstöckiges Palettenhochregallager. Pro Ebene
werden je 5 Regalbediengeräte
mit Doppellastaufnahmemittel in
den je 5 Gassen eine Leistung von
400 Paletten pro Stunde sicherstellen. Die Implementierung des
neuen Lagers erfolgt bei laufendem Betrieb, sodass Reyher seine
Kunden aus Industrie und Handel
weiter zuverlässig beliefern kann.
Alberto Bertomeu
Bologna, ernannt. Er berichtet direkt an Valentina Volta, CEO Datalogic Industrial Automation.
Vetter Krantechnik GmbH
125 Jahre Vetter
Krantechnik
Die Vetter Krantechnik GmbH
aus Siegen hat Grund zum Feiern: Das auf die Herstellung von
Schwenkkranen spezialisierte
Familienunternehmen blickt auf
eine 125-jährige Geschichte zurück. Das Erfolgsrezept des Unternehmens ist laut Seniorchef
Klaus Vetter die stete Investition
in Forschung und Entwicklung,
eine gesunde und schrittweise
Expansion sowie das Knowhow
der langjährigen Mitarbeiter.
Im Jahr 1889 gründete der
Schmiedemeister Arnold Vetter
die ‚Fabrik für Eisenkonstruktionen‘ in Siegen und nahm dieFertigung von Schachtfördereinrichtungen für den Bergbau auf.
Mit dem Niedergang des Bergbaus in den 60er-Jahren musste
sich Vetter umorientieren. Klaus
Vetter hatte im Jahr 1962, in dritter Generation, die Nachfolge
seines Onkels Albert Vetter an-
Führungsteam der Vetter Krantechnik GmbH (von links): Jörg Schachtschneider (Export),
Stefan Müller (Verkauf Inland), Klaus Th.Vetter (Inhaber), Sven G. Killmer (Geschäftsführer),
Nadja Schönau (Materialwirtschaft), Oliver Breider (Service), Oliver Weirich (Finanzen/
Personal), Günther Weth (Betriebsleiter), Werner Truß (Technik)
getreten. Zu seinen ersten Aufgaben gehörte die Umstrukturierung
des Betriebs, der von ehemals 80
Mitarbeitern auf nur noch 25 Mitarbeiter geschrumpft war. „Harte
Jahre“ für Klaus Vetter, der damals
gerade 23 Jahre alt war. „Wir
brauchten neue Produktideen, entwickelten erste eigene Werkstattkrane, und die ersten Gabelzinken
für Gabelstapler wurden hergestellt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnten wir ab 1964 die
ersten Erfolge verbuchen.“
Nach der Aufspaltung des Unternehmens im Jahr 1991 in die Vetter Krantechnik GmbH, Vetter
Kranservice GmbH und Vetter
Umformtechnik GmbH entwickelte sich die Gruppe rasant wei-
9/2014
ter und wird bei Krananlagen
und Gabelzinken als einer der
führenden Anbieter wahrgenommen. Im Rahmen der Nachfolgeregelung wurden 2013 alle
Anteile der Vetter Umformtechnik an Arnold Vetter, Urenkel
des Gründers, der bereits seit
1991 in der Unternehmensleitung tätig ist, übertragen.
FM
DAS LOGISTIK-MAGAZIN 7
MAGAZIN
Blume Rollen GmbH, Radevormwald
Aus den VDMA-Gremien
VDMA: Informationstag
Lagertechnik – ‚Perspektiven,Technik, Sicherheit‘
Aktuelles aus der Praxis sowie aus Forschung und Standardisierung – das bietet der
VDMA-Informationstag Lagertechnik am 6. November
2014 in Frankfurt am Main.
Eingeladen sind Hersteller
und Planer von Lagern, Logistikzentren und deren Komponenten.
Die ersten Vorträge des Informationstags stehen ganz im
Zeichen von Standardisierung
und Forschung. Dr. Axel
Helfrich, verantwortlich für
die Projektabwicklung bei
PSB intralogistics, erläutert in
seinem Vortrag ‚FEM 9.842 –
Kinetische Energie im Regal‘
die Auswirkungen von Kollisionen zwischen dynamisch
arbeitenden Regalbediengeräten und Regalanlagen. Anschließend stellt Prof. Dr.-
Ing. Thorsten Schmidt vom
Institut für Technische Logistik und Arbeitssysteme der
Technischen Universität
Dresden neue Verfahren zur
‚Lastinduzierten Steuerung
von Regalbediengeräten‘ vor.
Danach geht es in die Praxis.
Zunächst widmet sich Dr.
Frank Schulze von der TU
Dresden in seinem Beitrag
‚Analyse von Logistikdaten –
neue Erkenntnisse und alte
Techniken‘ dem Thema ‚Big
Data‘ im Unternehmensalltag. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen und Rechtsfolgen für Modernisierungen
oder den Umbau von Maschinen gelten, stellt Thomas
Kraus, Abteilung Technik und
Umwelt aus dem VDMA vor.
Wie sich beim Betrieb einer
intralogistischen Anlage
Energie gezielt einsetzen
lässt, beschreibt Achim Aberle, Leiter Technik und Ent-
wicklung von der Aberle
GmbH in seinem Vortrag
‚Green Warehouse – Energie
& Effizienz‘. Zum Abschluss
greift Dr. Wilfried Kugler,
Ressortleiter IT-Operation,
Viastore Systems GmbH ein
ebenfalls aktuell viel diskutiertes Thema auf. Unter dem
Titel ‚Produktionslogistik –
Auf dem Weg zur Industrie
4.0‘ zeigt er nicht nur bereits
bestehende Lösungen auf,
sondern auch Zukunftskonzepte.
Interessenten können sich bis
15. Oktober 2014 anmelden.
Die Veranstaltung ist kostenpflichtig. Alle Details hierzu
gibt es unter
foerd.vdma.org.
Weitere Informationen:
VDMA-Fachverband Fördertechnik und Intralogistik,
Juliane Friedrich, +49-6966 03-15 08.
Investitionen im
Werk Wittenberg
Nach knapp zweijähriger Bauzeit
hat die Blume-Rollen GmbH, Radevormwald, Ende Juni 2014 das
neue Fertigungs- und Technologiegebäude in der Lutherstadt
Wittenberg offiziell eröffnet und
seine Kapazitäten erhöht.
Auf einer Fläche von nunmehr
rund 10000 m² fertigt Blume-Rollen in Wittenberg Anlagen für die
Stückgutfördertechnik sowie klassische Förderelemente für den
Transport von Paletten, Behältern
und Kartons. Darüber hinaus entstehen am Standort maßgeschneiderte Komplettsysteme für intralogistische Sonderlösungen, die
zum Beispiel in der Reifen- und
Räderindustrie, in der Lebensmittellogistik sowie auch im Nassund Kältebereich zum Einsatz
kommen. Spezialisiert ist Blume
Rollen zudem auf Palettenwechsler und -spender für die pharmazeutische Industrie sowie manuelle Briefsortiereinrichtungen.
Linde MH feiert Meilenstein
750 000. LindeStapler gebaut
Im Jahr 1959 verließ bei Linde
Material Handling (MH) in
Aschaffenburg der erste Gabelstapler die Fertigungshalle. 55
Jahre später, am 29. August
2014, feierte der Staplerhersteller im Stammwerk Aschaffenburg ein besonderes Jubiläum:
Bandmitarbeiter montierten das
750 000. Gerät, ein Elektrogegengewichtstapler mit 5 t Tragfähigkeit. Der Abnehmer und Kunde ist die BMW Group, die den
Linde E50 in ihrem Komponentenwerk in Wackersdorf zur Beund Entladung von Lkws einsetzen wird.
Das erste Modell aus Aschaffenburger Fertigung war der Hubtrac, der Urahn aller Linde-Stap-
8 FM
Schlüsselübergabe des 750 000. in Aschaffenburg gefertigten Linde-Staplers am 29. August
2014 (von links): Roland Hartwig, Werksleiter Aschaffenburg, Sabine Neuß und Christophe
Lautray (Geschäftsführung Linde MH), Robert Limmer und Thomas Kufner (BMW Group)
sowie Theodor Maurer,Vorsitzender der Geschäftsführung Linde MH
ler mit Hydrostatikgetriebe. Die
1985 vorgestellte Dieselstaplerbaureihe 351 sowie die späteren
39X-Diesel- und Treibgasstapler
war erfolgreich. Gleichzeitig
DAS LOGISTIK-MAGAZIN 9/2014
stieg der Anteil der Elektrostapler. Der Jubiläumsstapler, mit 5 t
Tragfähigkeit, gehört zur aktuellen Modellreihe von Linde mit
Elektroantrieb, die nicht nur in
der Automobilproduktion, sondern auch in der Getränke- und
Lebensmittelindustrie, dem Baustoffhandel oder der Chemieindustrie zum Einsatz kommt.
MODULARITÄT
MAGAZIN
WELCHER WEG
IST DIE BESTE
ENTSCHEIDUNG?
Von links: Ursula Lange, Franz Günter Wolf, Hildegard Wolf (alle
Familiengesellschafter), Hans-Georg Frey (Vorsitzender des
Vorstandes Jungheinrich AG), Jürgen Peddinghaus (Vorsitzender
des Aufsichtsrates der Jungheinrich AG),Wolff Lange
(Familiengesellschafter),Thomas Ritzenhoff (Bezirksamtsleiter
Bezirksamt Hamburg-Wandsbek) bei der Grundsteinlegung
Grundsteinlegung in Hamburg-Wandsbek
Jungheinrich baut neue
Unternehmenszentrale
Der Bau der neuen JungheinrichUnternehmenszentrale am traditionellen Firmensitz in Hamburg-Wandsbek,
FriedrichEbert-Damm 129, schreitet zügig
voran. In Anwesenheit von Vertretern der Stadt Hamburg, des
Architekturbüros, der Bauunternehmen, der Jungheinrich-Gesellschafter sowie des Jungheinrich-Vorstandes wurde im Rahmen einer Feierstunde am Freitag, dem 15. August 2014, der
Grundstein gelegt.
„Der Neubau ist ein klares Bekenntnis zu unserem traditionsreichen Unternehmensstandort
Hamburg-Wandsbek. Über 500
unserer Mitarbeiter haben hier
ihren Arbeitsplatz. Für sie – und
es werden bis zum Einzug im
Frühjahr 2016 sicherlich noch einige neue Mitarbeiter hinzukommen – schaffen wir eine moderne, attraktive Arbeitsumgebung.
Dort werden wir beste Voraussetzungen für vernetztes Denken,
schnelles Kommunizieren, flexibles und projektbezogenes Ar-
beiten haben. Das sind wichtige
Voraussetzungen für die ehrgeizigen Wachstumspläne unseres
Unternehmens“, so Hans-Georg
Frey, Vorsitzender des Vorstandes der Jungheinrich AG.
Das fünfstöckige Gebäude mit
einer Fläche von über 18 000 m²
wird gemäß DGNB-Zertifikat
Silber (Deutsche Gesellschaft für
Nachhaltiges Bauen e.V.) errichtet. Damit werden sehr hohe
Anforderungen an Ökologie und
Nachhaltigkeit erfüllt. Das Gesamtinvestitionsvolumen für den
Neubau liegt in einer Größenordnung von 25 Millionen Euro. Das
14 000 m² große Gelände am
Friedrich-Ebert-Damm bietet darüber hinaus ausreichend Fläche
für Gebäudeerweiterungen in der
Zukunft.
Seit Frühjahr 2007 nutzt Jungheinrich ein in unmittelbarer Nähe des ‚alten‘ und ‚neuen‘ Firmenstandortes befindliches angemietetes Bürogebäude, Am
Stadtrand 35, als Unternehmenszentrale.
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