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Arbeitskreis SchuleWirtschaft Ulm

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Landeshauptstadt
München
Referat für
Bildung und Sport
Städt. Adolf-Weber-Gymnasium
Wichtige Informationen für das Schuljahr
Ausgabe 1 (Oktober 2014)
Sehr geehrte Eltern, Erziehungsberechtigte bzw. volljährige Schülerinnen und Schüler,
auf diesen Seiten haben wir für Sie – in alphabetischer Reihenfolge – die wichtigsten
Informationen (z. T. mit Erläuterungen) für besonders häufige bzw. immer wiederkehrende
Vorgänge des Schullebens zusammengestellt.
Mit freundlichen Grüßen
gez.
Hermann Aulinger, OStD
Schulleitung
ADRESSE DER SCHULE
Kapschstraße 4
80636 München
Tel. 089 - 18 97 59 11
Fax 089 - 18 97 59 33
E-Mail: adolf-weber-gymnasium@muenchen.de
homepage: www.awg.musin.de
HINWEIS:
Bei schriftlichen Mitteilungen bitte stets Namen, Vornamen und Klasse des Schülers / der Schülerin
angeben.
AUFSICHTSPFLICHT
Die Schule hat die Aufsichtspflicht gegenüber ihren minderjährigen Schülerinnen und Schülern. Eine
Aufsichtslücke kann dadurch entstehen, dass der Unterricht aus nicht vorhersehbaren Gründen
vorzeitig beendet werden muss. Die Schülerinnen und Schüler werden in solchen Fällen bis zu 45
Minuten vor dem planmäßigen Unterrichtsende nach Hause entlassen, auch wenn der
Unterrichtsausfall nicht – wie sonst üblich – Tags zuvor bekannt gegeben werden konnte.
Kinder, die eine Ganztagsklasse besuchen oder durch den Stundenplan bedingt, eine sog. „BFA“Stunde (Bewegungs- und Freizeitangebot) haben, dürfen das Schulgelände während dieser Zeit nicht
verlassen. Ausnahmen genehmigt die Schulleitung nur dann, wenn die Eltern dies schriftlich mit
ausreichender Begründung beantragen.
1
BEFREIUNG VOM SPORTUNTERRICHT
Vom Sportunterricht wird eine Schülerin / ein Schüler nur befreit, wenn sie / er aus gesundheitlichen
Gründen oder wegen sonstiger körperlicher Beeinträchtigungen nicht am Sportunterricht teilnehmen
kann. Das für die Befreiung notwendige schulärztliche Zeugnis kann über die Schule beantragt werden.
Die Schule leitet den Antrag dann an den für uns zuständigen Schularzt im Referat für Gesundheit und
Umwelt, Bayerstraße 28a, 80331 München, weiter.
BENOTUNG
Die aktuelle Schulordnung unterscheidet große Leistungsnachweise (Schulaufgaben) und kleine
Leistungsnachweise (Stegreifaufgaben, Unterrichtsbeiträge, Abfrage usw. ). Die Lehrerkonferenz kann
zu Beginn des Schuljahres gemäß §§ 53, 54 GSO den Ersatz einer Schulaufgabe durch zwei
Kurzarbeiten beschließen.
In Fächern mit mehr als zwei Schulaufgaben im Jahr erfolgt die Gewichtung schriftlicher zu mündlicher
Noten in der Regel im Verhältnis 2:1, in Fächern mit zwei Schulaufgaben im Verhältnis 1:1.
Regelungen für einzelne Fächer und Jahrgangsstufen finden Sie im Anschluss an dieses Schreiben
und auf der Schul-Hompage unter „Schulinfos“.
BEURLAUBUNGEN / UNTERRICHTSBEFREIUNGEN
Beurlaubungen können nur in dringenden Ausnahmefällen genehmigt werden.
Beurlaubungen und Unterrichtsbefreiungen können auf schriftlichen Antrag (Formular im Sekretariat
und auf der Homepage erhältlich) vom Direktorat genehmigt werden.
Anträge sind rechtzeitig, d. h. spätestens drei Tage vorher (möglichst aber früher), schriftlich
einzureichen und zwar täglich in der 2. Pause bei Herrn Weber (Raum 5). Bei nicht volljährigen
Schülern ist ein schriftlicher Antrag der Eltern unbedingt erforderlich ( Datum, Grund, Unterschrift),
volljährige Schülerinnen und Schüler unterschreiben selbst.
Auch bei kurzfristig vereinbarten Terminen muss der Beurlaubungsantrag rechtzeitig schriftlich
vorliegen. Es genügt nicht die mündliche Versicherung von Schülerseite, den schriftlichen Antrag der
Eltern am darauf folgenden Tag nachzureichen. In diesem Fall kann aus aufsichtsrechtlichen Gründen
eine Beurlaubung leider nicht ausgesprochen werden.
In aller Regel ist für eine Beurlaubung ein persönliches Gespräch mit der Schülerin / dem Schüler
erforderlich. Deshalb werden Anträge per Fax nicht akzeptiert.
Diese Bestimmungen gelten auch für die Oberstufenjahrgänge Q11 und Q12.
Bitte beachten Sie, dass Beurlaubungen oder Unterrichtsbefreiungen, die sich unmittelbar an Ferien
anschließen aufgrund kultusministerieller Vorgaben grundsätzlich nicht erteilt werden können. Sollte
trotzdem Unterricht an solchen Tagen versäumt werden, zählt die Abwesenheit als unentschuldigt.
Außderdem soll ausdrücklich darauf hingewiesen werden, das Schulpflichtige Gefahr laufen, bei
Reisen ins Ausland an der Grenze festgehalten zu werden.
DIEBSTAHLGEFAHR
Schultaschen oder Jacken, in denen Geldbörsen, Mobiltelefone oder Wertsachen stecken,
dürfen auf keinen Fall unbeaufsichtigt bleiben.
In den vergangenen Jahren kam es trotz strenger Aufsichtsregelung vor, dass Schulfremde ins
Gebäude kamen und Diebstähle nicht vermieden werden konnten. Leider gibt es keine Versicherung,
die solche Risiken abdeckt.
2
ELTERNSPRECHZEITEN
Sprechstunden: Die aktuelle Sprechstundenliste der Lehrkräfte ist auf der Homepage unserer Schule
zu finden. Da Stundenplanänderungen, Erkrankungen oder Fortbildungen von Lehrkräften immer
wieder dazu führen können, dass Lehrkräfte nicht wie geplant zu sprechen sind, bitten wir Sie sich
vorher im Sekretariat zu erkundigen, ob die Lehrkraft auch anwesend ist.
Elternsprechtag (insbesondere für Berufstätige):
26.11.2014
16:00 - 19:00 Uhr
Klassenelternabend für die 6. - 10. Jahrgangsstufe
13.10.2014
19:00 - 21:00 Uhr
ERKRANKUNGEN
Erkrankt eine Schülerin / ein Schüler der Jahrgangsstufen 5 – 8 während des Unterrichts, so werden
die Erziehungsberechtigten benachrichtigt.
In der Regel wird die Schülerin / der Schüler anschließend (aus dem Unterricht) nach Hause entlassen.
Dabei erhält sie / er einen Befreiungszettel, der bis zum nächsten Unterrichtstag von einem / einer
Erziehungsberechtigten zu unterschreiben und an die Klassleitung zurück zu leiten ist.
Häufen sich Erkrankungen, so kann die Schule auf Vorlage eines ärztlichen Attestes bestehen, im
allgemeinen geschieht dies nach der dritten vorzeitigen Entlassung aus dem Unterricht.
FAHRTEN
Für dieses Schuljahr sind folgende Fahrten geplant:
Jhgst.
Fahrt
vorauss. Termin
ca. Kosten
5
Schullandheim
13.04. - 17.04.2015
135,00 €
20.03.2015
6
Wintersportwoche in Rauris
15.12. - 19.12.2014 bzw.
12.01. - 16.01.2015
220,00 €
drei Wochen vor der Fahrt
5 - 12
Seminar für
Klassensprecherinnen undsprecher
12.10 – 13.10 2014
35,00 €
Termin ist vorüber
7 – 10
Theaterworkshop
04.02. - 06.02.2015
75,00 €
30.01.2015
7
Sommersportwoche in Rauris 29.06. - 03.07.2015
210,00 €
drei Wochen vor der Fahrt
8 AB
8C
Orientierungstage in
Josefstal
05.11. - 07.11.2014 bzw.
17.12. - 19.12.2014
78,00 €
drei Wochen vor der Fahrt
8
Schüleraustausch mit
College Fenelon, Lyon,
Frankreich
voraussichtlich in der
Woche vor den Osterferien
220,00 €
vier Wochen vor der Fahrt
6–9
Seminar für
SchülermediatorInnen -
Schuljahr 2015/2016
50,00 €
wird 2015 / 2016
festgelegt
9 - 11
Schüleraustausch mit
Katowice, Polen
Schuljahr 2015/2016
9 – 11
Schüleraustausch mit
Haimen / China
Schuljahr 2015/20164
1.400,00 €
12/2015 Anzahlung (900,-)
01/2016 Restzahlung
10 - 11
Schüleraustausch mit
Dt. Schule Kapstadt,
Südafrika
Februar / März 2015
1.200,00 €
Ende Oktober 2014
(900,-) Rest 4 Wochen vor
der Fahrt
9 – 11
Schuljahr 2015 / 2016
Schüleraustausch mit
Hofman Estates High School,
Chicago , USA
10
Dresdenfahrt
entfällt
7 – 12
MUN
(Model United Nations )
13.03. - 18.03.2015
ca. 400,00 €
12
Studienfahrt nach
Berlin
06.10. - 10.10.2014
220,00 €
3
vorauss.
Zahlungstermin
genaue Termine noch
unbekannt
Ende November 2014
Termin ist vorüber
FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG
Für Mittagsverpflegung und eintägige Schulausflüge können nach dem Bildungs- und Teilhabepaket für
Schülerinnen und Schüler unter 25 Jahren Kosten übernommen werden, wenn die Eltern Bezüge nach
SGB II – Leistungen (§ 28 SGB II)
SGB XII – Leistungen (§ 34 SGB XII)
Wohngeld (§ 6 Bundeskindergeldgesetz),
Kinderzuschlag (§ 6b Bundeskindergeldgesetz ) oder
AsylbLG – Leistungen (§ 2 oder § 3 AsylbLG)
erhalten.
Bitte melden Sie sich möglichst umgehend bei Herrn Weber oder Herrn Aulinger, wenn die
Bedingungen erfüllt sind. Vertraulichkeit wird zugesichert.
Zuschüsse zum Schullandheimaufenthalt gibt die Josef-Schörghofer-Stiftung, wenn das
Bruttoeinkommen das Vier- bzw. Fünffache (bei Alleinerziehenden) des aktuellen Sozialhilfesatzes
unterschreitet.
Die Oskar-Karl-Forster-Stiftung übernimmt maximal zweimal während der Schullaufbahn bis zu jeweils
300,- € Kosten für die Studienfahrten u. ä.. Einkommensgrenzen, Antragstermine und- formulare
erhalten Sie bei Herrn Weber oder Herrn Aulinger.
FUNDSACHEN
Die Fundsachenausgabe findet jeden Freitag um 13:10 Uhr im Zimmer 1 durch Herrn oder Frau
Mayrhofer statt.
GANZTAGESBETRIEB IM SCHULJAHR 2014 / 2015
Wir bieten in diesem Schuljahr den Ganztagesbetrieb wieder in jedem Fall für die Jahrgangsstufen 5 –
7.
Weitere Betreuungsangebote können für die Jahrgangsstufen 5 bis 7 gemacht werden und orientieren
sich am Bedarf.
HAFTPFLICHVERSICHERUNG
Für die von Schülerinnen und Schülern schuldhaft verursachten Schäden und Unfallfolgen im
Schulbereich müssen die Schülerinnen und Schüler bzw. die Erziehungsberechtigten haften. Daher
wird – falls noch nicht geschehen – der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung dringend
empfohlen.
HANDY UND MP3-PLAYER
Gemäß Art. 56 (5) BayEUG gilt, dass im Schulgebäude und auf dem Schulgelände Mobilfunktelefone
und sonstige digitale Speichermedien, die nicht zu Unterrichtszwecken dienen, auszuschalten sind.
Ausnahmen kann die unterrichtende oder die außerhalb des Unterrichts Aufsicht führende Lehrkraft
gestatten. Bei Zuwiderhandlung kann das entsprechende Gerät vorübergehend einbehalten und ein
Verweis erteilt werden.
Bei schriftlichen Leistungsnachweisen muss das Handy vor dem Austeilen des Angabenblattes
ausgeschaltet auf das Lehrerpult gelegt werden. Falls dies nicht geschieht, kann die Arbeit mit Note 6
bewertet werden.
4
KOPIERGELD
Für den Unterricht fallen Druck- und Kopierkosten an. Diese und die Leasinggebühr für die
Kopiergeräte müssen leider von den Erziehungsberechtigten getragen werden.
Wir bitten Sie, Ihrem Kind
bis spätestens 09.10.2014 17,- Euro in bar
mitzugeben, damit die Klassleitung das Geld rechtzeitig weiterleiten kann.
Bei Bedarf werden im Juni 2015 nochmal 2,- € eingesammelt.
KRANKHEIT – Versäumte angesagte Leistungserhebungen
Versäumt eine Schülerin oder ein Schüler krankheitshalber eine angesagte Leistungserhebung (z.B.
Schulaufgabe, Kurzarbeit, Referat o.ä, ), so wird ein Nachtermin nur dann eingeräumt, wenn ein
ärztliches Attest, das spätestens am Tag der Prüfung ausgestellt wurde, unverzüglich der Schule per
Fax, E-Mail (gescannt) oder per Post übermittelt wird.
Häufen sich krankheitsbedingte Schulversäumnisse oder bestehen an der Erkrankung Zweifel, so kann
die Schule die Vorlage eines ärztlichen oder schulärztlichen Zeugnisses verlangen; wird das Zeugnis
nicht vorgelegt, so gilt das Fernbleiben als unentschuldigt (§ 37 Abs. 2 Satz 2 GSO).
KRANKMELDUNGEN – ENTSCHULDIGUNGEN
(neu: die folgende Regelung gilt für alle Jahrgangsstufen!)
Können Schülerinnen oder Schüler wegen Krankheit nicht zum Unterricht erscheinen, sind die Eltern,
Erziehungsberechtigten oder volljährigen Schülerinnen und Schüler verpflichtet, dies und die
voraussichtliche Dauer der Schule zwischen 7:00 und 7:50 Uhr telefonisch bzw. per E-Mail
( krank.meldungen@awg.muenchen.musin.de ) mitzuteilen.
Bei Wiedererscheinen soll die Krankmeldung in Papierform bzw. das Attest mitgebracht und beim
Klassleiter ( Jahrgangsstufen 5 – 10 ) oder im Sekretariat (Q11 und Q12) abgegeben werden.
Längere Erkrankung
Bei Abwesenheit von 3 Tagen oder mehr hintereinander ist eine ärztliche Bescheinigung erforderlich.
Die Bestätigung eines Praxisbesuches durch eine Sprechstundenhilfe genügt nicht.
Folgen längerer Erkrankung
Dürfte eine Schülerin oder ein Schüler am Ende des Schuljahres nicht vorrücken, ist dies aber auf
lange krankheitsbedingte Abwesenheit oder auf sonstige erhebliche, schulärztlich festgestellte
Leistungsminderung zurückzuführen, so kann auf Antrag das Vorrücken auf Probe gestattet werden,
wenn zu erwarten ist, dass die entstandenen Lücken geschlossen werden können. Eine solche geltend
gemachte Leistungsminderung muss allerdings durch schulärztliches Zeugnis nachgewiesen werden,
das schon während der Zeit der Beeinträchtigung vorgelegen hat (Art. 53 Abs. 6 Satz 2 BayEUG; § 63
Abs. 2 GSO).
5
LSN (Lehrergestützte Schülernachhilfe)
Die Schule vermittelt Nachhilfe bei Schülerinnen und Schülern, die von Lehrkräften registriert,
angeleitet und betreut werden. Ansprechpartner sind:
Fach
Ansprechpartner / Lehrkraft
Mathematik
Frau Trüdinger
Englisch
Frau Bräunig
Französisch
Frau A. Huber
Latein
Frau Mertn
Bei diesen Lehrkräften können auch die Kosten und weitere Details erfragt werden.
MENSA
Der Mensabetrieb wird in diesem Schuljahr unverändert weitergeführt. Es wird sehr dazu geraten, die
Bezahlung mittels Essenmarken vorzunehmen, die an der Mensakasse auf Vorrat gekauft werden
können. Dies ist preisgünstiger und trägt auch zur Beschleunigung der Essensausgabe bei.
RAUCHVERBOT AUF DEM SCHULGELÄNDE
Seit dem 1. August 2006 gilt für alle bayerischen Gymnasien ein generelles Rauchverbot: „Das
Rauchen in der Schule und auf dem Schulgelände ist untersagt.“ (BayEUG Art. 80 (5). Zur
Begründung heißt es u.a.: Ziel ... ist es, durch ein striktes Rauchverbot ein deutliches Zeichen zur
Stärkung der Gesundheitsvorsorge zu setzen und dazu beizutragen, das rauchfreie Leben zur
gesellschaftlichen Normalität zu machen.
Schülerinnen und Schüler, die auf dem Schulgelände rauchen, werden der Schulleitung vorgestellt. Im
Wiederholungsfall wird ein Verschärfter Verweis erteilt, bei danach erneuten Verstößen gegen das
Rauchverbot auch weitergehende Ordnungsmaßnahmen gemäß Art. 86 Bay EUG.
SCHLIESSFÄCHER
können direkt von einer Firma angemietet werden. Anträge erhalten Sie im Sekretariat oder online unter
www.astradirekt.de.
Dringende Bitte: Kündigen Sie den Mietvertrag sobald als möglich, wenn das Schließfach nicht mehr
benötigt wird, weil wir aus feuerpolizeilichen Gründen eher weniger Schließfachschränke aufstellen
können als nachgefragt werden.
SCHULBIBLIOTHEK
In unserer Schulbibliothek sind ab sofort Stellen als ehrenamtlich tätige BibliothekshelferInnen oder zu
Praktikumszwecken zu besetzen. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Wenn Sie, liebe Eltern oder Großeltern, Zeit und Interesse haben, an dem einen oder anderen Tag im
Schuljahr für einige Stunden an einem Vormittag oder Nachmittag in angenehmer Atmosphäre in der
Schulbibliothek mitzuarbeiten oder dazu weitere Fragen haben, melden Sie sich bitte bei der
Bibliotheksleiterin, Frau Kollmar. Tel. 089/18 97 59 –71, Di + Mi von 13.00 bis 16.00 Uhr und Do + Fr
von 8.00 bis 13.00 Uhr.
6
SCHÜLERMEDIATION
An der Schule existiert seit dem Jahr 2000 eine kompetente Schülermediatoren-Gruppe, die
Schülerinnen und Schülern dabei hilft, ihre Konflikte nachhaltig und zur Zufriedenheit aller zu lösen.
Bitte ermutigen Sie Ihr Kind, bei Streitigkeiten in der Schule die Unterstützung der
Schülermediatorinnen und Schülermediatoren zu suchen. Diese sind in der Regel in den Pausen in
Zimmer 7a anzutreffen. Die genauen Termine für dieses Schuljahr werden Anfang Oktober festgelegt
und können der Homepage des AWG (Link: Streitschlichtung) oder dem Schaukasten in der
Pausenhalle entnommen werden. Die Schülerinnen und Schüler können sicher sein, dass ihre
Probleme ein offenes Ohr finden und vertraulich behandelt werden.
In Fällen, die eine intensivere, professionelle Aufarbeitung benötigen (z. B. Mobbing), stehen Ihnen
auch die betreuenden Lehrkräfte der Schulmediation zur Verfügung (Frau Gräfenstein und Herr
Wiegmann).
SPRECHSTUNDEN DER LEHRKRÄFTE
siehe Elternsprechzeiten
STEGREIFAUFGABEN
Stegreifaufgaben oder Extemporalien (sog. Exen) sind sog. Kleine Leistungserhebungen, in denen
unangekündigt und in schriftlicher Form Inhalte der letzten beiden Unterrichtsstunden sowie
Grundwissen abgefragt werden.
Arbeitszeit maximal 20 Minuten.
SOS-BLATT
Das SOS-Blatt der Stadt München stellt einen guten Ratgeber in schlimmen Notfällen dar. Zusätzlich
geben wir Ihnen die jeweils kostenlose
„Nummer gegen Kummer“ des Deutschen Kinderschutzbundes 0800 – 111 0 333
Mo – Fr von 14:30 bis 19:30 Uhr
Nummer des Elterntelefons
0800 – 111 0 550
Mo und Mi von 9:00 bis 11:00 Uhr
Di und Do von 17:00 bis 19:00 Uhr
SPORTBEFREIUNG
Sportunterricht ist Pflichtunterricht wie jedes andere Fach auch, daher besteht grundsätzlich
Anwesenheitspflicht. Sollte Ihr Kind wegen längerer Erkrankung zwar am übrigen Unterricht, aber nicht
am Sportunterricht teilnehmen können, spricht die Befreiung ausschließlich der Schulleiter auf
begründeten Antrag aus. Voraussetzung ist, dass durch ein ärztliches Zeugnis oder – bei Häufung –
schulärztliches Zeugnis nachgewiesen wird, dass die Schülerin oder der Schüler wegen körperlicher
Beeinträchtigung am Sport nicht teilnehmen kann. Die Befreiung kann mit der Verpflichtung verbunden
werden, an anderem Unterricht teilzunehmen. Auf keinen Fall genügt eine telefonische oder schriftliche
Entschuldigung durch die Erziehungsberechtigten.
7
THEATERABO
für kulturinteressierte Schülerinnen und Schüler (ab der 9. Jahrgangsstufe ) wird ein Theaterabo
angeboten ( 5 – 6 Vorstellungen für 55,- Euro)
Anmeldungen bis 09.10.2014 bei Herrn Wehe
TERMINE
Alle Termine finden Sie auf der Homepage der Schule unter dem Stichwort „Termine“ auf der Startseite
rechts oben.
UNFÄLLE
Für alle Schülerinnen und Schüler besteht bei Unfällen im Schulbereich, auf dem Weg von und zur
Schule und bei schulischen Veranstaltungen Unfallversicherungsschutz. Träger ist der Bayerische
Gemeindeunfallversicherungsverband.
Bitte beachten Sie bei einem Schulunfall Folgendes:
Mitteilung an den behandelnden Arzt bzw. die Klinik, dass es sich um einen Schulunfall handelt.
Unverzügliche Abgabe des im Sekretariat erhältlichen Formulars in der Schule zur
Weiterleitung an die Unfallversicherung.
Sachschäden (z. B. Garderobe, Fahrräder usw. ) sind nicht versichert.
UNTERRICHT IN RELIGION UND ETHIK
Religionsunterricht ist prinzipiell Pflichtunterricht für die Angehörigen des jeweiligen Bekenntnisses.
Eine Abmeldung
muss mit Wirkung für das nächste Schuljahr spätestens am letzten Tag des Schuljahres
erfolgen und gilt für die Zeit des Verbleibens am AWG als Anmeldung für Ethik, falls sie nicht
widerrufen wird.
ist während des Schuljahres grundsätzlich nicht möglich, die einzige Ausnahme ist der Austritt
aus der Religionsgemeinschaft. In diesem Fall muss über den bis dahin in Ethik vermittelten
Unterrichtsstoff eine Prüfung abgelegt werden.
UNTERRICHTSAUSFALL BEI LEHRERKONFERENZEN
Die Schule ist bemüht den Unterrichtsausfall zu minimieren. Wir bitten um Verständnis, dass wir an den
Tagen, an denen große Lehrerkonferenzen angesetzt sind, zu der alle Lehrkräfte geladen sind, den
Unterricht um 13:10 oder 14:15 Uhr beenden. Die Eltern der Kinder, die die Ganztagsklassen
besuchen, bitten wir darum, sich diese Termine vorzumerken und die Nachmittagsbetreuung ihrer
Kinder selbst zu planen. Datum und Uhrzeit entnehmen Sie bitte dem Terminkalender.
8
VERLASSEN DES SCHULGELÄNDES
Das Verlassen des Schulgeländes ist für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 10 während
der stundenplanmäßigen Unterrichtszeit grundsätzlich nicht zulässig, da die Aufsichtspflicht bei der
Schule liegt.
In BFA- und Freistunden gilt folgende Regelung:
Jahrgangsstufen 5 – 8:
Auf begründeten Antrag der Erziehungsberechtigten kann die Schule das Verlassen des Schulgeländes
während der BFA- oder in Freistunden genehmigen.
Jahrgangsstufen 9 – 10:
Das Verlassen des Schulgeländes während BFA- und etwaiger Freistunden ist zulässig.
Auf Antrag der Erziehungsberechtigten bleibt die Aufsichtspflicht bei der Schule. In diesen Fällen
werden die entsprechenden Schülerinnen und Schüler in der Schule betreut und dürfen das
Schulgelände dann nicht verlassen.
WAHLUNTERRICHT
Die Schule bietet Wahunterricht an, das Angebot entnehmen Sie bitte dem gesonderten Anschreiben.
9
Anlage 1.Schulbrief
Referat für
Bildung und Sport
Datum:15.09.2014
Städtisches
Adolf-Weber-Gymnasium
Anlage „große Leistungsnachweise“
Zahl der Schulaufgaben (SA) und Kurzarbeiten (KA) im Schuljahr 2014/15
Fach
Deutsch
5 (G8)
6 (G8)
7 (G8)
8 (G8)
9 (G8)
10 (G8)
10E
4 SA,
davon 1 SA
als Modus
21
4
4 SA,
davon 1 SA
als Modus
21
3
4SA
+
Vera
4
3
2KA
+
3 SA
3
3
4
3
2
+
1mü SA
3
3
4
3
3
3
+
1mü SA
3
+
1müSA
4
2
2 KA 1.Hj.
1 SA 2.Hj.
2
2 KA 1.Hj.
1 SA 2.Hj.
Französisch2)
-
2 halbe SA
(Jgst-Test
1+2)
3 SA
3
+
1mü SA
4
Latein
Mathematik
Physik
Wirtschafts- u.
Rechtslehre
4
4
4
4
4
3
+
1müSA
4
3
-
-
-
2
2
-
-
-
2
2
Englisch1)
Anmerkungen:
1)
Englisch: In den Jahrgangsstufen 6, 10 und 12 wird eine Schulaufgabe durch eine mündliche Prüfung ersetzt. Die Jahrgangsstufentests in 6 und 10 gelten als halbe Schulaufgabe.
2)
Französisch :In der Jahrgangsstufe 8 und 11 sowie in der Einführungsklasse (10E) wird
eine Schulaufgabe in mündlicher Form gehalten.
Datum: 25.09.2014
Telefon (089) 18 97 59 – 11
Telefax (089) 18 97 59 - 33
E-Mail: adolf-weber-gymnasium@muenchen.de
Städtisches
Adolf-Weber-Gymnasium
Auslandsaufenthalt in der Oberstufe
Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
an unserer Schule ist es gute und begrüßenswerte Tradition, dass leistungsfähige Schülerinnen und Schüler einen mehrmonatigen Auslandsaufenthalt in ihre Bildungslaufbahn einplanen.
Daher möchten wir Sie über die rechtliche Lage informieren und empfehlen, ggf. bevorzugt
einen bis zu sechsmonatigen Auslandsaufenthalt anzustreben, der für das erste Halbjahr in
der 10. Jahrgangsstufe vorgesehen ist, da ein ganzjähriger Aufenthalt oder ein im zweiten
Halbjahr angesetzter mit der Schullaufbahn eines achtjährigen Gymnasiums schwer verträglich erscheint, was sich aus den einschlägigen Paragraphen 66, 63 und 30 GSO ergibt.
Es ist ratsam, den Schulbesuch im Ausland über eine bewährte, nicht-gewinnorienterte Organisation abzuwickeln wie z. B. den Bayerischen Jugendring (Tel. 089-514580).
Sehr preisgünstige Ferienaufenthalte und Sprachkurse im Ausland bietet das Referat für Bildung und Sport München für Lehrer- und Schüleraustausch (Tel. 089-233-24469) an.
Ansprechpartner für weiterführende Fragen sind Oberstufenkoordination, Beratungslehrkräfte
und Schulleitung.
Mit freundlichen Grüßen
H. Aulinger, OStD
Schulleiter
Einschlägige Bestimmungen:
§ 66
Vorrücken bei Beurlaubung zum Schulbesuch im Ausland
(1) 1 Schülerinnen und Schülern, für die eine Vorrückungsentscheidung nicht getroffen werden kann, weil sie
zum Schulbesuch im Ausland beurlaubt waren, wird auf Antrag das Vorrücken auf Probe in die nächsthöhere
Jahrgangsstufe gestattet, wenn eine Schule im Ausland ordnungsgemäß besucht wurde und hierüber sowie
über die dabei erzielten Leistungen eine Bestätigung der Schule vorgelegt wird. 2 § 63 Abs. 3 und 4 gelten entsprechend.
(2) 1 Dies gilt nicht für Schülerinnen und Schüler, die im der Beurlaubung vorangegangenen Schuljahr das
Klassenziel nicht erreicht haben. 2 Solche Schülerinnen und Schüler müssen die nicht bestandene Jahrgangsstufe wiederholen, es sei denn, sie unterziehen sich nach der Rückkehr mit Erfolg der Nachprüfung nach den
Vorschriften des § 64. 3 Abweichend von § 64 Abs. 1 Satz 1 können in diesem Fall auch Schülerinnen und
Schüler, die in Jahrgangsstufe 10 das Ziel der Jahrgangsstufe nicht erreicht hatten, an der Nachprüfung teilnehmen.
(3) Schülerinnen und Schüler, die die Vorrückungserlaubnis nicht erhalten haben, im Anschluss daran zum
Schulbesuch im Ausland beurlaubt werden und für die infolge dieser Beurlaubung keine Vorrückungsentscheidung getroffen werden kann, gelten im Schuljahr der Beurlaubung nicht als Wiederholungsschülerinnen und
Wiederholungsschüler.
§ 63
Vorrücken auf Probe
1
... (3) Die Probezeit dauert bis zum 15. Dezember; sie kann von der Lehrerkonferenz in besonderen Fällen
um höchstens zwei Monate verlängert werden. 2 Die Lehrerkonferenz entscheidet auf der Grundlage einer
Empfehlung der Klassenkonferenz, ob die Schülerin oder der Schüler nach dem Gesamtbild aller erzielten
Leistungen die Probezeit bestanden hat oder zurückverwiesen wird. 3 Zurückverwiesene Schülerinnen und
Schüler gelten nicht als Wiederholungsschülerinnen und Wiederholungsschüler; dies gilt nicht im Fall des Abs.
1.
(4) Wird das Vorrücken auf Probe in die Jahrgangsstufe 11 des achtjährigen Gymnasiums bzw. 12 des neunjährigen Gymnasiums gestattet, gilt § 30 Abs. 5 entsprechend.
Das Bestehen der Probezeit in 11/1 regelt §30 Absatz 5 GSO
zu finden auf www.km.bayern.de/ministerium/recht.html unter dem Stichwort Verordnungen
für die Gymnasien in Bayern (GSO).
Schulordnung
Grundsätze für die Leistungserhebung am AWG
(Beschluss der Lehrerkonferenz vom 15.09.2014)
§ 54 GSO - Große Leistungsnachweise
sind Schulaufgaben, Klausuren, halbe oder Teil - Schulaufgaben und landesweite Tests.
Diese können in den Klassen 5 mit 10 nur in den Kernfächern D; E, F, L, M, PH u. WR
vorkommen.
Sie müssen spätestens eine Woche vorher angekündigt werden.
Der Umfang sollte thematisch eingegrenzt werden, kann aber den gesamten bisher
durchgenommenen Stoff umfassen.
Es sollen nicht mehr als zwei pro Woche stattfinden.
Am selben Tag dürfen in den Jahrgangsstufen 5 bis 9 keine Stegreifaufgaben und
Kurzarbeiten geschrieben werden (Abfragen sind dagegen erlaubt). In den Jahrgangsstufen 10
bis 12 ist dies zulässig.
§ 55 GSO - Kleine Leistungsnachweise
Dazu zählen alle anderen Leistungsnachweise wie Abfragen, Unterrichtsbeiträge, Referate,
Stegreifaufgaben, Kurzarbeiten etc.
Kurzarbeiten (max. 30 Min. Bearbeitungszeit und Stoff von bis zu 10 Unterrichtsstunden)
müssen spätestens eine Woche vorher angekündigt werden.
Es soll nicht mehr als eine Kurzarbeit pro Tag geschrieben werden. (Für die Q-Phase entfällt
diese Beschränkung).
Am selben Tag dürfen auch Stegreifaufgaben geschrieben werden.
Kurzarbeiten werden nachgeschrieben.
Stegreifaufgaben (max. 20 Min. Bearbeitungszeit und Stoff der letzten zwei
Unterrichtsstunden)
sind unangekündigte kleine Leistungsnachweise.
An Tagen mit Schulaufgaben, halben oder Teil - Schulaufgaben oder Tests dürfen in den
Jahrgangsstufen 5 – 9 keine Stegreifaufgaben geschrieben werden.
Für die Zahl der Stegreifaufgaben gibt es keinerlei Beschränkung.
Die Pflicht zum Mitschreiben einer Stegreifaufgabe entfällt, wenn der Schüler in der Stunde
direkt vor der Stegreifaufgabe nicht am Unterricht teilgenommen hat: Fehlte er dagegen in der
vorletzten Stunde, muss er den Stoff nachgeholt haben und die gesamte Stegreifaufgabe
mitschreiben.
Die Gewichtung der kleinen Leistungsnachweise kann von Fach zu Fach und Jahrgangsstufe
zu Jahrgangsstufe unterschiedlich sein, muss aber den Schülern zu Beginn des Schuljahres
bekanntgegeben werden
\\SCUFS01\ArbeitsGRP\AG_0201SLUNDSEKRET\Daten\AWG-Eltern_SchülerInnen\Elternbriefe\Schulbriefe\Schulbrief 1\1.Schulbrief 2012_2013\Grundsätze
Leistungserhebgn AWG-2012Sep12.doc
Referat für
Bildung und Sport
Städtisches
Adolf-Weber-Gymnasium
Stand 15.09.2014
Hausordnung
Zur Aufrechterhaltung eines geordneten Schulbetriebes sind Rücksichtnahme und
die Beachtung bestimmter Vorschriften und Anordnungen notwendig, die einen
ungestörten Ablauf des Unterrichts ermöglichen und Gefahren verhindern sollen.
Die Hausordnung gilt für alle Personen, die sich auf dem Schulgelände aufhalten.
Zuständig und verantwortlich für die Durchführung der Bestimmungen sind in erster Linie Schulleitung und Lehrkräfte. Verstöße gegen die Hausordnung werden
nach den Vorgaben des BayEUG (Erziehungs- und Unterrichtsgesetz) und der
GSO (gymnasiale Schulordnung) geahndet.
1.
Aufenthalt auf dem Schulgelände
1.1
Berechtigte Personen
Auf dem Schulgelände dürfen sich folgende Personen aufhalten: Schülerinnen und
Schüler, Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte, Vertreter der Schulaufsicht und des Schulaufwandsträgers, Verwaltungspersonal, Gäste der Schule, Reinigungspersonal, Lieferanten und Vertreter von Firmen.
Mitglieder der zugelassenen Sportvereine und ihre Trainer dürfen sich lediglich im Sporthallentrakt aufhalten, nicht jedoch im Schulhaus.
Sonstige schulfremde Personen, z.B. Vertreter von Presse, Rundfunk, Fernsehen usw.,
benötigen die Genehmigung des Schulaufwandsträgers in Abstimmung mit der Schulleitung.
Personen, die sich unberechtigt auf dem Schulgrundstück aufhalten und der eindeutigen
Weisung der Schulleitung oder eines sonstigen Beauftragten des Hausherrn, dieses sofort zu verlassen, nicht nachkommen, machen sich des Hausfriedensbruchs schuldig.
1.2
Öffnungszeiten
Das Schulhaus ist grundsätzlich von 7.00 - 21.30 Uhr geöffnet.
Die Öffnungszeiten des Sekretariats sind dem Anschlag an der Tür zu entnehmen.
Mit Ausnahme von blinden Schülerinnen und Schülern sowie Rollstuhlfahrern und deren
Begleitung halten sich alle Schülerinnen und Schüler bis 7.50 Uhr in der Pausenhalle auf
und stehen unter Aufsicht von Lehrkräften. Die Klassenzimmer werden 5 Minuten vor
Unterrichtsbeginn von den Lehrkräften aufgesperrt. Die Fachsäle für Chemie, Physik,
Biologie, Erdkunde, Informatik, Musik, Kunsterziehung, Werken und die Sporthallen
werden erst zu Unterrichtsbeginn geöffnet und dürfen u.a. zur Verhütung von Unfällen
nur unter Aufsicht eines Lehrers betreten werden. Die Schlüssel für diese Räume dürfen
von den Lehrern nicht an Schüler gegeben werden.
Der Sporthallenvorraum darf vor 7.55 Uhr nicht betreten werden. Klassen, deren Unterricht später beginnt, dürfen sich erst bei Unterrichtsbeginn vor ihrem Zimmer einfinden.
Bis dahin warten sie in der Pausenhalle.
1.3
Pausenordnung:
Zwischen der 2. und 3. Stunde und zwischen der 4. und 5. Stunde sowie der 6. und 7.
Stunde liegt je eine Pause von 20 Minuten, Die Mittagszeit (BFA) dauert von 12.25 –
13.30 Uhr. Die Schüler müssen den Anweisungen der aufsichtführenden Lehrkräfte und
der Technischen Hausverwaltung Folge leisten.
Die Toiletten, der Keller und der 1.Stock dürfen nicht als Aufenthaltsräume während der
Pausen benutzt werden.
Zu Beginn der Pausen sorgen die Lehrkräfte dafür, dass die Schülerinnen und Schüler
alle Fenster schließen, das Licht löschen und das Klassenzimmer verlassen. Die Lehrkraft sperrt das Klassenzimmer ab.
Klassen der 5. bis 9. Jahrgangsstufen:
Die Schülerinnen und Schüler halten sich während der Pausen in den Gängen des Erdgeschosses, auf dem Hof, in der Pausenhalle (oder auf dem Sportplatz) auf.
Klassen der 10. – 12. Jahrgangsstufen:
Die Schülerinnen und Schüler können sich außerdem in ihren Klassenzimmern, auf den
Gängen mit Ausnahme des 1. Stocks, in der Cafeteria sowie im Innenhof aufhalten.
2.
Ordnung und Sicherheit
2.1
Reinhaltung
Alle Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sind für die Sauberkeit im Schulbereich verantwortlich.
• Abfälle gehören in die Müllkörbe oder in die aufgestellten Spezialbehälter.
• Wände, Einrichtungsgegenstände, Lehr - und Lernmittel dürfen nicht beschriftet,
bemalt oder beschmutzt werden.
• Während des Unterrichts darf nicht gegessen, getrunken oder Kaugummi gekaut
werden.
2.2
Unterrichtsräume
♦ Während des Unterrichts ist die jeweils zuständige Lehrkraft für die Aufsicht in ih
rer Klasse verantwortlich.
♦ Verläßt eine Klasse am Ende einer Unterrichtsstunde das Klassenzimmer bzw.
den Fachlehrsaal, ist die Lehrkraft verpflichtet, das Zimmer abzusperren, die
Fenster schließen und das Licht löschen zu lassen!
♦ Nach Unterrichts- bzw. Veranstaltungsschluss sind die Tafeln zu wischen, die
Stühle auf die Tische zu stellen und die Ablagebretter unter den Tischen zu
leeren.
♦ Das Umstellen von Tischen und Stühlen in den Klassen darf nur mit Zustimmung
der unterrichtenden Lehrkraft erfolgen. Am Ende ihres Unterrichts ist diese
verpflichtet, dafür zu sorgen, dass die Umstellung wieder rückgängig gemacht wird.
♦ Aus den Klassenzimmern und Lehrsälen dürfen keine Einrichtungsgegenstände
entfernt werden.
♦ Stationäre Geräte, z.B. Tageslichtprojektoren, Computer, werden in der Regel
nur in dem auf dem Gerät vermerkten Raum benützt. Die Lehrkräfte haben dafür
Sorge zu tragen, dass Geräte, die aus einem anderen Raum geholt wurden,
zuverlässig nach Stundenschluss wieder zurückgebracht werden.
♦ Klassen- bzw. fachbezogene Anschläge, Bilder und ähnliches können von den
Schülerinnen und Schülern nur mit Einverständnis der für das Zimmer zuständigen Lehrkräfte an einer dafür vorgesehenen Stelle angebracht werden. Alle Anschläge, Bilder und ähnliches müssen von der verantwortlichen Lehrkraft abgezeichnet sein.
♦ Es ist darauf zu achten, dass die Wände nicht beschädigt werden.
♦ Die Garderobe ist grundsätzlich an die Haken in den Klassenzimmern zu hängen.
2
2.2. Verlassen des Schulgeländes
Das Schulgelände wird jeweils durch die umlaufenden Bürgersteige begrenzt, die bereits
öffentlicher Grund sind. Der Sportplatz ist Schulgelände, der Basketballkäfig mit Vorplatz
jedoch nicht!
Das Verlassen des Schulbereichs – außer auf dem Weg zum Sportplatz - während der
Pflichtunterrichtszeit und in der Pause ist allen Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 10 verboten.
Schülerinnen und Schüler der Klassen Q11 und Q12 und 10E wird gestattet, das Schulgelände zu verlassen, wenn dadurch kein Unterricht versäumt wird.
2.3 Sonstige Regelungen
• Der Gang vor dem Lehrerzimmer, Direktorat und Sekretariat darf grundsätzlich von
Schülern nicht als Durchgang bzw. Aufenthaltsort benutzt werden.
• Rauchen ist auf dem gesamten Schulgelände niemandem gestattet.
• Alkoholgenuss im Schulbereich ist grundsätzlich verboten.
• Fahrräder können in den dafür bestimmten Gestellen auf dem Vorplatz des Schuleinganges abgestellt werden. Der Parkplatz an der Nordseite des Schulgebäudes ist nur
Lehrkräften vorbehalten.
• Schülerinnen und Schülern ist es nicht gestattet, während des Unterrichts Mobiltelefone (”Handys”) oder andere elektron. Speichermedien eingeschaltet zu haben, die nicht
für Unterrichtszwecke benutzt werden. Lehrkräfte können in ihrem Verantwortungsbereich Ausnahmen zulassen.
• Laserpointer stellen eine erhebliche Gefahr für die Augen dar und dürfen nicht in die
Schule mitgebracht werden.
• Für den Sportunterricht gelten die erlassenen Regelungen in der Hausordnung für
Schulsporthallen und die Richtlinien für die Durchführung des Schwimmunterrichts an
den Schulen bzw. die Badeordnung.
2.4
Schülerunfall und ansteckende Krankheiten
Bei einer Verletzung oder einem Unfall sollten sich die Schüler sofort an eine Lehrkraft
wenden. Diese lässt den Schulsanitätsdienst rufen, der für weitere Maßnahmen sorgt.
Ansteckende Krankheiten sind unverzüglich der Schulleitung zu melden.
2.5
Unfallvermeidung
Aus Gründen der Sicherheit ist im Schulbereich folgendes nicht gestattet:
• das Betreten der Fachräume und Sporthallen ohne Aufsicht
• das Bedienen von Maschinen oder elektrischen Geräten ohne Aufsicht
• das Rennen in den Gängen und auf den Treppen
• das Raufen, Schubsen und andere Tätlichkeiten
• das Hinabwerfen von Gegenständen aus den Fenstern und im Treppenhaus
• das Verschütten oder Verspritzen von Flüssigkeiten
• das Ballspielen im Schulhaus
• das Schneeballwerfen
• das Fahren mit Fahrrädern, Mopeds, Rollern sowie die Benützung von Skateboards,
Kickboards und Inline-Skates
• das Mitbringen von Tieren
• das Mitbringen von Waffen oder echt wirkenden Spielzeugwaffen und gefährlichen
Gegenständen.
Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler haben sich verbindlich an die Richtlinien zur Sicherheit im naturwissenschaftlichen Unterricht an den Schulen in Bayern lt. KM Bek. vom
06.04.1973 in der fortgeschriebenen Fassung vom 28.03.2003 zu halten.
\\SCUFS01\ArbeitsGRP\AG_0201SLUNDSEKRET\Daten\AWG-Verwaltung\Infos\Haus- und Verfahrensordnung 2014\Hausordnung 2014.doc 30.09.14
3
3.
Schadensfälle und Haftung
3.1 Haftung seitens der Benutzer
- Alle Benutzer des Schulgeländes sind verpflichtet mit allen schuleigenen Gegenständen
und Einrichtungen sorgsam umzugehen.
- Aufgrund eigenen Verschuldens beschädigte oder verlorengegangene Bücher sind zu
ersetzen.
- Bei vorsätzlichen oder fahrlässig verursachten Schäden kann die Landeshauptstadt
München Schadensersatzansprüche gegenüber dem Verursacher geltend machen.
- Die Landeshauptstadt München haftet nicht für Verluste oder Schäden am Eigentum
schulfremder Benutzer.
3.2 Haftungsausschluss, Haftungsbeschränkung und Haftung gegenüber den Benutzern
- Alle Benutzer des Schulgeländes sind verpflichtet, auf ihr Eigentum zu achten. Für Gegenstände, die nicht selbst beaufsichtigt werden, besteht keine Haftung.
- Für Geld, Schmuck und andere Wertgegenstände, die üblicherweise für den Schulbesuch nicht erforderlich sind und trotzdem mitgebracht werden, besteht bei Verlust kein
Ersatzanspruch.
- Ist der Verlust oder die Beschädigung von Schülereigentum eingetreten, weil eine
persönliche Beaufsichtigung des Gegenstandes nicht möglich war und keine in üblicher
Weise verschließbare Verwahreinrichtung bestand, sind Ansprüche an die Stadtkämmerei Versicherungsverwaltung zu richten.
- Die Landeshauptstadt München haftet nicht für Verluste oder Schäden am Eigentum
schulfremder Benutzer, es sei denn, sie beruhen auf vorsätzlichem Handeln.
4.
Umweltschutz und Energieverbrauch
4.1 Abfälle und Entsorgung
• Soweit getrennte und besonders gekennzeichnete Abfallbehälter vorhanden sind, ist Papier getrennt von sonstigen Abfällen zu deponieren.
• Auf sonstige Abfallsammelstellen zur umweltgerechten Entsorgung von Aludosen, Glas,
Metall, Batterien usw. wird hingewiesen.
• Auf die Richtlinie des Bayer. Staatsministerium für Unterricht und Kultus vom 01.08.2013
zur „Sicherheit in Unterricht – besondere Hinweise zur Gefahrenstoffentsorgung“ wird
verwiesen.
4.2 Beleuchtung und elektrische Geräte
- Jede überflüssige Beleuchtung ist zu vermeiden, desgleichen die unnötige Inbetriebnahme von elektrischen Geräten und der Betrieb elektrischer Geräte über das Notwendige hinaus.
Das Aufstellen und der Betrieb von Elektrogeräten z.B. Kaffeemaschinen durch Schülerinnen und Schüler in Unterrichts-, SMV- und Aufenthaltsräumen ist untersagt.
4.3
Heizung
- Die Fenster dürfen während der Heizperiode nur vorübergehend zum Lüften, nicht aber
auf Dauer zur Regelung der Raumtemperatur geöffnet werden.
München, den 15.09.2014
Hermann Aulinger, OStD
Schulleiter
4
Referat für
Bildung und Sport
Städtisches
Adolf-Weber-Gymnasium
Stand: 15.09.2014
Kernpunkte der Haus- und Verfahrensordnung
Am 1. Schultag sind den Schülerinnen und Schülern folgende Punkte bekannt zu geben. Neu
eingetretene Schülerinnen und Schüler erhalten möglichst bald eine Haus- und Verfahrensordnung.
1. Rauchverbot für ALLE auf dem gesamten Schulgelände.
2. Aufenthalt während der Pausen für 5. bis 9. Jahrgangsstufe möglichst im Hof, bei schlechtem Wetter in den Gängen des Erdgeschosses und in der Pausenhalle. Schülerinnen und
Schüler der 10. bis 12. Jahrgangsstufe können sich auch in den Klassenzimmern, den Gängen, der Cafeteria und dem Innenhof aufhalten. Schülerinnen und Schüler, die in der 2. und 4.
Stunde nicht im Klassenzimmer Unterricht haben, können erst nach der Pause wieder in das
Klassenzimmer.
Hinweis für die Lehrkräfte:
Abschließen der Zimmer vor den Pausen und nach der letzten Stunde der Klasse im Klassenzimmer! Die Lehrkraft verlässt in diesen Fällen grundsätzlich als letzte Person den Raum. Bitte Fenster schließen, ggf. Stühle hochstellen lassen und Licht löschen!
3. Aufenthalt im Innenhof: Der Innenhof soll als Ruhebereich genutzt werden von Schülerinnen und Schülern, die sich während der Pausen nicht in den übrigen zugänglichen Bereichen
aufhalten möchten, sondern wirklich Ruhe suchen.
4. Aufenthaltsort vor Unterrichtsbeginn für alle Schülerinnen und Schüler (auch 10E / Q11 /
Q12 und Q12) bis 7.50 Uhr ist die Pausenhalle oder der Schulhof. Auch der Sporthallenvorraum darf vorher nicht betreten werden. Blinde Schülerinnen und Schüler sowie Rollstuhlfahrer brauchen nicht in der Halle zu warten.
5. Ordnung in den Klassenräumen beachten! Stühle nach Unterrichtsschluss hochstellen,
Fenster schließen, Licht löschen und absperren! Falls in den Klassen 5 - 10 von der normalen
Sitzordnung einmal abgewichen wird, so ist am Ende der Stunde der ursprüngliche Zustand
wieder herzustellen.
Bitte überzählige Tische und Stühle unbedingt im Klassenzimmer belassen, da die Bestuhlung so ausgerichtet ist, dass sie auch für die Abendrealschule geeignet ist.
Im Keller vor dem Aufzug sind Tische und Stühle gelagert, die im Bedarfsfall ins Klassenzimmer gebracht werden und dort verbleiben sollen.
6. Um den jeweiligen Zustand des Klassenzimmers (Sauberkeit der Tafel, des Projektortisches usw.) müssen sich alle Schülerinnen und Schüler sowie die unterrichtenden Lehrer
bemühen. In erster Linie sind die Klassleiter/Tutoren für die Klassenzimmergestaltung verantwortlich. (Schaukästen bzw. Aushangtafeln!). Aushänge müssen abgezeichnet sein.
7. Anträge für regelmäßiges, späteres Kommen oder früheres Gehen – nur in den Jahrgangsstufen 5 – 9 bitte mit genauer Angabe der Fahrplanmöglichkeiten abgeben. Genehmigung durch das Direktorat (Herr Weber, Zi 5).
8. Versäumt eine Schülerin/ein Schüler aus gesundheitlichen Gründen den Unterricht, muss der
Schule nach schulischinterner Regelung unverzüglich, d.h. sofort bei Wiedererscheinen die
schriftliche Entschuldigung übergeben werden, bei längerer Erkrankung innerhalb von drei
\\SCUFS01\ArbeitsGRP\AG_0201SLUNDSEKRET\Daten\AWG-Verwaltung\Infos\Haus- und Verfahrensordnung 2014\Kernpunkte der Haus-und Verfahrensordnung.doc
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Schultagen (d.h. ohne Wochenenden oder Feiertage) u.U. per Fax. Für die Entschuldigungen
sollte das vorgesehene Formblatt verwendet werden. Telefonische Entschuldigungen allein
sind nicht ausreichend. Die Entschuldigung muss durch einen Erziehungsberechtigten unterschrieben und der Grund des Fehlens angegeben sein. Bei Erkrankungen von mehr als 3 Unterrichtstagen muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden.
Versäumen Schülerinnen und Schüler einen angekündigten Leistungsnachweis, müssen
sie sofort bei Wiedererscheinen, bei längerer Erkrankung spätestens innerhalb von 3 Schultagen (Eingangsstempel der Schule), im Sekretariat ein ärztliches Attest abgeben, um einen
Nachtermin zu erhalten. Nachträglich ausgestellte Atteste werden nicht anerkannt. Wird diese
Frist um mehr als 10 Tage überschritten, werden versäumte angekündigte Leistungsnachweise in jedem Fall mit Note 6 bzw. 0 Notenpunkten bewertet.
9. Beurlaubungen müssen für jedes vorhersehbare Versäumnis (z.B. Arztbesuch, Führerschein, Hochzeit) rechtzeitig vorher schriftlich bei Herrn Weber Zi. 5 beantragt werden.
(Formblatt im Sekretariat). Für sog. „Fenstertage“ und Tage vor und nach Ferien werden keine Beurlaubungen gewährt. (Vorgabe des Kultusministeriums)
10. Alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 - 10 führen ein Aufgabenheft, in das alle
schriftlichen und mündlichen Aufgaben eingetragen werden.
11. Parteiverkehr für Schülerinnen und Schüler im Sekretariat
nur vor Unterrichtsbeginn,
in den Pausen und nach 13.10 Uhr.
Das Sekretariat ist von Montag bis Donnerstag von 7:15 bis 16:00, am Freitag von 7:15 bis
13:30 Uhr geöffnet. Zwischen 12:00 und 13:00 kann das Sekretariat für maximal 30 Minuten
gesperrt sein, wenn beide Sekretärinnen zur gleichen Zeit in der Mittagspause sind.
12. Die Schule haftet nicht für mitgebrachte Wertgegenstände. Deshalb besondere Vorsicht im
Umkleideraum für Sport!
Fahrräder in den Fahrradkeller oder in die Fahrradständer!
Teuere Fahrräder wurden in der Vergangenheit mehrmals gestohlen, obwohl sie mit
hochwertigen Schlössern gesichert waren.
13. Vorzeitige Entlassungen bei Stundenwechsel durch Direktorat / Sekretariat und Lehrkraft
der beginnenden Stunde (Abmeldezettel). Siehe dazu die Verfahrensordnung!
14. Entschuldigungen und andere schriftliche Mitteilungen sollen grundsätzlich beim zuständigen Klassleiter persönlich abgegeben werden.
15. Während des Unterrichts eingeschaltete Funktelefone (”Handys”) und alle anderen elektronischen Speichermedien werden gemäß §39 (2) Schülerinnen und Schülern abgenommen.
Während einer schriftlichen Leistungserhebung stellen sie auch im Stand-by-Modus die Bereitstellung eines unzulässigen Hilfsmittels dar und führen automatisch zur Bewertung der
Prüfungsarbeit mit Note 6. Um Missverständnissen vorzubeugen werden die Geräte ausgeschaltet auf dem Lehrerpult abgelegt. Nicht betroffen von dieser Regelung sind die Funkgeräte des Schulsanitätsdienstes. Laserpointer, Spielzeugwaffen o. Ä. dürfen nicht in die Schule
mitgebracht werden.
München, 30.09.2014
Hermann Aulinger, OStD
Schulleiter
\\SCUFS01\ArbeitsGRP\AG_0201SLUNDSEKRET\Daten\AWG-Verwaltung\Infos\Haus- und Verfahrensordnung 2014\Kernpunkte der Haus-und Verfahrensordnung.doc
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BITTE LESEN SIE SICH DIESES MERKBLATT SORGFÄLTIG DURCH
Belehrung für Eltern und sonstige Sorgeberechtigte gern. §34 Abs. 5 S. 2
Infektionsschutzgesetz ( IfSG)
Wenn Ihr Kind eine ansteckende Erkrankung hat und dann die Schule oder andere
Gemeinschaftseinrichtungen (GE) besucht, in die es jetzt aufgenommen werden soll,
kann es andere Kinder, Lehrer, Erzieher oder Betreuer anstecken. Außerdem sind
gerade Säuglinge und Kinder während einer Infektionskrankheit abwehrgeschwächt
und können sich dort noch Folgeerkrankungen (mit Komplikationen) zuziehen. Um dies zu verhindern, möchten wir Sie mit diesem Merkblatt über Ihre Pflichten,
Verhaltensweisen und das übliche Vorgehen unterrichten, wie sie das
Infektionsschutzgesetz vorsieht. In diesem Zusammenhang sollten Sie wissen, dass
Infektionskrankheiten in der Regel nichts mit mangelnder Sauberkeit oder
Unvorsichtigkeit zu tun haben. Deshalb bitten wir Sie stets um Offenheit und
vertrauensvolle Zusammenarbeit. Das Gesetz bestimmt, dass Ihr Kind nicht in die Schule oder andere GE gehen darf,
wenn
1. es an einer schweren Infektion erkrankt ist, die durch geringe Erregermengen
verursacht wird. Dies sind nach der Vorschrift; Diphtherie, Cholera, Typhus,
Tuberkulose und Durchfall durch EHEC-Bakterien. Alle diese Krankheiten kommen
bei uns in der Regel nur als Einzelfälle vor (außerdem nennt das Gesetz noch
virusbedingte hämorrhagische Fieber, Pest und Kinderlähmung. Es ist aber höchst
unwahrscheinlich, dass diese Krankheitserreger in Deutschland übertragen werden);
2. eine Infektionskrankheit vorliegt, die in Einzelfällen schwer und kompliziert verlaufen
kann, dies sind Keuchhusten, Masern, Mumps, Scharlach, Windpocken,
Hirnhautentzündung durch Hib-Bakterien, Meningokokken-Infektionen, Krätze,
ansteckende Borkenflechte, Hepatitis A und bakterielle Ruhr;
3. ein Kopflausbefall vorliegt und die Behandlung noch nicht abgeschlossen ist;
4. es vor Vollendung des' 6. Lebensjahres an einer infektiösen Gastroenteritis erkrankt
ist oder ein entsprechender Verdacht besteht.
Die Übertragungswege der aufgezählten Erkrankungen sind unterschiedlich. Viele
Durchfälle und Hepatitis A sind sogenannte Schmierinfektionen. Die Übertragung
erfolgt durch mangelnde Händehygiene sowie durch verunreinigte Lebensmittel, nur
selten durch Gegenstände (Handtücher, Möbel, Spielsachen). Tröpfchen- oder
"fliegende" Infektionen sind z.B. Masern, Mumps, Windpocken und Keuchhusten.
Durch Haar- ,Haut- und Schleimhautkontakte werden Krätze, Läuse und
ansteckende Borkenflechte übertragen. Dies erklärt, dass in Gemeinschaftseinrichtungen (GE) besonders günstige
Bedingungen für eine Übertragung der genannten Krankheiten bestehen. wir bitten
Sie also, bei ernsthaften Erkrankungen Ihres Kindes immer den Rat Ihres Haus- oder
Kinderarztes in Anspruch zu nehmen (z.B. bei hohem Fieber, auffallender Müdigkeit,
wiederholtem Erbrechen, Durchfällen länger als einen Tag und anderen
besorgniserregenden Symptomen). Er wird Ihnen - bei entsprechendem Krankheitsverdacht oder wenn die Diagnose
gestellt werden konnte - darüber Auskunft geben, ob Ihr Kind eine Erkrankung hat,
die einen Besuch der GE nach dem lnfektionsschutzgesetz verbietet.
Muss ein Kind zu Hause bleiben oder sogar im Krankenhaus behandelt werden,
benachrichtigen Sie uns bitte unverzüglich und teilen Sie uns auch die Diagnose mit,
damit wir zusammen mit dem Gesundheitsamt alle notwendigen Maßnahmen
ergreifen können, um einer Weiterverbreitung der Infektionskrankheit vorzubeugen. Viele Infektionskrankheiten haben gemeinsam, dass eine Ansteckung schon erfolgt,
bevor typische Krankheitssymptome auftreten. Dies bedeutet, dass Ihr Kind bereits
Spielkameraden, Mitschüler oder Personal angesteckt haben kann, wenn es mit den
ersten Krankheitszeichen zu Hause bleiben muss. In einem solchen Fall müssen wir
die Eltern der übrigen Kinder anonym über das Vorliegen einer ansteckenden
Krankheit informieren.
Manchmal nehmen Kinder oder Erwachsene nur Erreger auf, ohne zu erkranken.
Auch werden in einigen Fällen Erreger nach durchgemachter Erkrankung noch
längere Zeit mit dem Stuhlgang ausgeschieden oder in Tröpfchen beim Husten und
durch die Ausatmungsluft übertragen. Dadurch besteht die Gefahr, dass sie
Spielkameraden, Mitschüler oder das Personal anstecken. Im Infektionsschutzgesetz
ist deshalb vorgesehen, dass die "Ausscheider" von Cholera-, Diphtherie-, EHEC-,
Typhus-, Paratyphus- und Shigellenruhr- Bakterien nur mit Genehmigung und nach
Belehrung des Gesundheitsamtes wieder in eine GE gehen dürfen. Auch wenn bei Ihnen zu Hause jemand an einer schweren oder hochansteckenden
Infektionskrankheit leidet, können weitere Mitglieder des Haushaltes diese
Krankheitserreger schon aufgenommen haben und dann ausscheiden, ohne selbst
erkrankt zu sein. Auch in diesem Fall muss Ihr Kind zu Hause bleiben.
Wann ein Besuchsverbot der Schule oder einer anderen GE für Ausscheider oder ein
möglicherweise infiziertes aber nicht erkranktes Kind besteht, kann Ihnen Ihr
behandelnder Arzt oder Ihr Gesundheitsamt mitteilen. Auch in diesen beiden
genannten Fällen müssen Sie uns benachrichtigen.
Gegen Diphtherie, Masern, Mumps, (Röteln), Kinderlähmung, Typhus und Hepatitis
A stehen Schutzimpfungen zur Verfügung. Liegt dadurch ein Schutz vor, kann das
Gesundheitsamt in Einzelfällen das Besuchsverbot sofort aufheben. Bitte bedenken
Sie, dass ein optimaler Impfschutz jedem Einzelnen sowie der Allgemeinheit dient.
Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Haus- oder Kinderarzt
oder an Ihr Gesundheitsamt. Auch wir helfen Ihnen gerne weiter.
Mit freundlichen Grüßen
gez. H. Aulinger
Schulleitung
Richtlinien zur Verwendung elektronischer Taschenrechner am Gymnasium
Ab Jahrgangsstufe 8 ist im Fach Mathematik bei Leistungsfeststellungen (soweit im Einzelfall nicht
anders geregelt) ein netzunabhängiger elektronischer Taschenrechner zugelassen.
Nicht zugelassen in Leistungsfeststellungen sind graphikfähige Taschenrechner (GTR) oder
Taschenrechner mit typischen Funktionalitäten eines Computer-Algebra-Systems (CAS).
Außerdem darf der Taschenrechner nicht programmierbar sein. Ein Taschenrechner wird als
programmierbar betrachtet, wenn zusätzliche, zum ursprünglichen Funktionsumfang nicht gehörige
Routinen dauerhaft aufgespielt oder eingegeben werden können.
Im Folgenden sind – geordnet nach Teilgebieten der Mathematik – Beispiele für Funktionalitäten
aufgelistet, die der Zulassung eines Taschenrechners in Leistungsfeststellungen entgegenstehen:
Algebra / Analysis:
Nicht zugelassen sind insbesondere Taschenrechner mit der Fähigkeit
zur Darstellung von Graphen,
zum symbolischen Rechnen beim Umformen von Termen mit Variablen, beim
Differenzieren bzw. Integrieren von Funktionen oder beim Lösen von Gleichungen oder
Gleichungssystemen,
zur numerischen Differentiation bzw. Integration,
zum numerischen Lösen von Gleichungen oder Gleichungssystemen.
Keine Einwände bestehen hingegen, wenn der Taschenrechner in der Lage ist, die Wertetabelle
einer Funktion auszugeben, oder bei Termen ohne Variablen äquivalente Darstellungen ermöglicht,
z. B. durch Kürzen oder teilweises Radizieren.
Geometrie:
Nicht zugelassen sind insbesondere Taschenrechner mit der Fähigkeit
zur graphischen Darstellung geometrischer Objekte (z. B. Geraden oder Ebenen),
zum symbolischen Rechnen beim Umgang mit geometrischen Objekten (z. B. Aufstellen
einer Ebenengleichung, Schnitt von Gerade und Ebene),
zur Vektorrechnung (z. B. Kreuzprodukt, Zwischenwinkel),
zur Untersuchung der Lagebeziehungen von Punkten, Geraden und Ebenen.
Stochastik:
Nicht zugelassen sind insbesondere Taschenrechner, die Funktionalitäten eigens
zur Ermittlung von Summenwahrscheinlichkeiten bei der Binomialverteilung,
zur Ermittlung der Länge einer Bernoulli-Kette,
zur Ermittlung oder Überprüfung der Entscheidungsregel eines statistischen Testverfahrens
zur Verfügung stellen.
Zulässig ist es, wenn ein Taschenrechner grundlegende statistische Funktionen aufweist, wie die
Berechnung des Mittelwertes und der Standardabweichung einer Grundgesamtheit, der
Binomialkoeffizienten und von n-Fakultät.
Gegen fest eingespeicherte physikalische Konstanten ( z. B. Zahlenwert der Lichtgeschwindigkeit)
besteht kein Bedenken.
Die Benutzung des Taschenrechners kann und soll von der Lehrkraft auch in
Leistungsfeststellungen ausgeschlossen werden, wenn sie dies für angemessen hält.
Referat für
Bildung und Sport
Städtisches
Adolf-Weber-Gymnasium
Stand: 15.09.2014
Verfahrensordnung
1.
Verhinderung der Teilnahme am Unterricht
1.1
Können Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 – 12 aus Krankheitsgründen nicht zum
Unterricht erscheinen, sind die Eltern bzw. die volljährigen Schülerinnen und Schüler verpflichtet, dies am Krankheitstag der Schule vor 7:50 Uhr telefonisch mitzuteilen. Eine schriftliche Entschuldigung ist nachzureichen.
Bei kürzeren Erkrankungen ist der Schule unverzüglich, (d.h. sofort bei Wiedererscheinen)
eine schriftliche Entschuldigung – möglichst mit Angabe des Grundes - vorzulegen, bei längerer Erkrankung innerhalb von drei Schultagen (u. U. auch per Fax). Bei Erkrankungen von
mehr als 3 Unterrichtstagen muss ein ärztliches Attest vorgelegt werden.
1.2
Versäumen Schülerinnen und Schüler einen angekündigten Leistungsnachweis, müssen sie
sofort bei Wiedererscheinen in der Schule, bei längeren Erkrankungen spätestens innerhalb
von 3 Schultagen, im Sekretariat ein ärztliches Attest abgeben, um einen Nachtermin zu bekommen. Wird diese Frist um mehr als 10 Tage überschritten, werden versäumte angekündigte Leistungsnachweise in jedem Fall mit Note 6 bzw. mit 0 Punkten bewertet.
1.3
Erkrankt eine Schülerin / ein Schüler während des Unterrichts, muss die vorzeitige Entlassung im Sekretariat genehmigt und in der Entlassungsliste eingetragen werden. Der Befreiungszettel muss anschließend der Fachlehrkraft der Stunde bzw. der Fachlehrkraft der
nächsten Unterrichtsstunde zur Unterschrift vorgelegt werden, bevor das Schulgebäude verlassen werden darf. Bei Wiedererscheinen in der Schule muss der Entlasszettel mit der Unterschrift eines Erziehungsberechtigten der Klassenbuchführung übergeben bzw. den entsprechenden Kursleitungen gezeigt werden. Wird von der Möglichkeit der vorzeitigen Entlassung mehr als drei Mal Gebrauch gemacht, gilt die Attestpflicht. Die Schule behält sich vor,
die Schülerinnen und Schüler zur schulärztlichen Überprüfung des Gesundheitszustandes
anzumelden.
1.4
Jede Schülerin und jeder Schüler hat pünktlich zum Unterricht zu erscheinen. Bei mehrfacher Unpünktlichkeit werden die Erziehungsberechtigten davon in Kenntnis gesetzt und es
wird Nacharbeit angeordnet., die Schule behält sich vor, Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen gemäß Art. 86 BayEUG auszusprechen.
1.5
Kann ein Schüler den Unterricht aus einem voraussehbaren Grund (Arztbesuch, Führerscheinprüfung etc.) die Schule nicht besuchen, muss er sich rechtzeitig vorher beurlauben
lassen. Beurlaubungen (nur in dringenden Fällen) spricht die Schulleitung aus. Die Anträge
auf Beurlaubung sind der Schule schriftlich (Formblatt) und mindestens einen Unterrichtstag
vorher einzureichen. (Herr Weber, Zi. 5)
2.
Änderungen von Stundenplan, Sprechstunden und Räumen
Stundenverlegungen, eventueller Stundenausfall, Raumwechsel und Verlegungen von
Sprechstunden werden rechtzeitig auf dem Tagesplan in der Pausenhalle und im Intranet
bekannt gegeben.
3.
Nichterscheinen einer Lehrkraft
Ist eine Klasse oder ein Kurs 5 Minuten nach Stundenbeginn noch ohne Lehrkraft, meldet
der Klassen- bzw. Kurssprecher oder sein Stellvertreter dies in Zimmer Nr. 5 bzw. im Sekretariat.
4.
Klassenbücher
Die Klassenbücher der Klassen 5 - 10 werden um 07:50 Uhr von der Klassenbuchführung im
Sekretariat abgeholt und am Ende des Unterrichts dort wieder abgegeben. Die Klassenbuchführung meldet zu Beginn jeder Stunde der Fachlehrkraft die fehlenden Schülerinnen und
Schüler.
In den Klassenbüchern werden die Absenzen grundsätzlich durch den Klassenbuchführer
eingetragen. Für die Führung der Klassenbücher ist die Klassleitung und deren Stellvertretung verantwortlich.
5.
Alarm im Brandfall
Bei Gefahr ertönt ein ununterbrochener durchdringender Ton. Das Schulgebäude ist dann
sofort zügig und diszipliniert auf dem angegebenen Fluchtweg zu verlassen. Die Klassen
sammeln sich auch bei geteiltem Unterricht (z. B. in Religion, Sport usw.) an den bekannten
Sammelstellen.
Die Fenster müssen geschlossen werden; die Zimmertüren sind zu schließen, aber nicht ab
zu sperren.
Die Benützung des Aufzugs im Brandfall ist strikt verboten.
Rollstuhlfahrer(innen), die während eines Feueralarms in einem Obergeschoss Unterricht
haben, warten im Unterrichtsraum auf Rettung. Die Lehrkraft meldet den Aufenthaltsort des
Rollstuhlfahrers unverzüglich der Einsatzleitung.
6.
Schülerunfall und ansteckende Krankheiten
Bei einer Verletzung oder einem Unfall wenden sich die Schülerinnen und Schüler sofort an
eine Lehrkraft. Diese lässt den Schulsanitätsdienst rufen, der für weitere Maßnahmen sorgt.
Ansteckende Krankheiten sind unverzüglich der Schulleitung zu melden.
7.
Beschädigung und Verluste
Schäden am Gebäude oder an der Einrichtung müssen unverzüglich der Technischen Hausverwaltung (Herr Mayrhofer) gemeldet werden. Über Verluste, insbesondere von Schlüsseln,
und über Diebstähle muss sofort das Direktorat informiert werden.
8.
Fundsachen
Alle Fundsachen sind bei Herrn Mayrhofer (Technische Hausverwaltung) abzugeben.
9.
Daueranschläge
In den Gängen vor den Unterrichtsräumen ist der Fluchtweg deutlich sichtbar bezeichnet.
In jedem Klassenzimmer sind ein Einsatzplan des Tafeldienstes, ein Schulaufgabenplan, ein
Sprechstundenverzeichnis, die Ferien-, die Haus- und die Verfahrensordnung ausgehängt.
10.
Reklame
Ankündigungen, Werbeanschläge oder sonstige Mitteilungen nicht dienstlichen Inhalts dürfen innerhalb der Schulanlage nur mit Genehmigung des Schulleiters oder eines Beauftragten angebracht werden.
München, 30.09.2014
Hermann Aulinger, OStD
Schulleiter
2
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