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30er Liga – Saison 4 – Stand High Finish´s

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Der kostenlose Newsletter zum Thema »Interne Kommunikation« unter: www.interne-kommunikation.net und www.scmonline.de
Ausgabe 03|2014
Klartext IK Unternehmenskultur & Mitarbeiterbeteiligung | S. 2
06 Aus der Branche
Der neue Treffpunkt für SocialIntranet-Experten
Dr. Martina Sprotte (DEW 21), Simone Zilgen (Metro Cash & Carry)
07Tipps
Prof. Dr. Michael Müller,
über Storytelling in der IK
08Interview
Drei Fragen an Prof. Dr. Dieter Georg Herbst
08Nachgefragt
Stellenausschreibungen
09 Schon vorgemerkt?
Praxistage Interne Kommuni-
kation 2.0 | Tagung Interne Kommunikation
12 Schon gelesen?
Buchtipps l Buchrezensionen
Tipps für den Umgang mit
Kulturveränderungen | S. 4
Ulrike Führmann
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
die Kultur in Unternehmen spielt eine immer größere Rolle und dennoch weiß man eigentlich gar nicht so richtig, über was man
da spricht. Die Unternehmenskultur beeinflusst unser Handeln und ist doch schwer nachweisbar. Wir gehen ihr in der aktuellen
Ausgabe von IK im Fokus ein wenig auf den Grund. So geht Ulrike Führmann in ihrem Beitrag auf S. 4 der Frage nach, wie man
zu einer angemessenen Unternehmenskultur kommt.
Jeder Mitarbeiter trägt zur Unternehmenskultur bei, aber nur soweit er diese auch vorgelebt bekommt. Das heißt wiederum,
dass Geschäftsführer und Führungskräfte in der Pflicht sind, diese positiv zu gestalten und sich dieser Aufgabe auch bewusst
sind. Darüber sprechen Dr. Martina Sprotte (DEW21) und Simone Zilgen (Metro Cash & Carry) in unserer Diskussionsrunde
Klartext IK auf S. 2. Übrigens bietet die SCM am 21. November in Berlin erstmalig ein Seminar zum Thema Unternehmenskultur
pur an.
Wie Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Mitarbeiter durch Geschichten bekommen, das verrät Prof. Dr. Michael Müller in seinen Tipps
auf S. 7. Zudem unterhielten wir uns mit Prof. Dr. Dieter Herbst auf S. 8 über Storytelling.
Nicht zuletzt möchte ich Ihnen unsere kommenden Veranstaltungen – Tagung Interne Kommunikation am 5./6. November und Praxistage Interne Kommunikation 2.0 am 20./21. November in Düsseldorf ans Herz legen und wünsche Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen!
Ihre Madlen Brückner
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IK im Fokus 3/2014 // Klartext IK
JEDER MITARBEITER TRÄGT ZUR
UNTERNEHMENSKULTUR BEI
Interview mit Simone Zilgen, Metro Cash & Carry und Dr. Martina Sprotte, DEW 21 über Unternehmenskultur und Mitarbeiterbeteiligung
Dr. Martina Sprotte,
DEW 21
Seit 2011 ist Dr. Martina
Sprotte die Leiterin
Unternehmenskommunikation der Dortmunder
Energie- und Wasserversorgung (DEW21).
Davor war die gelernte
Tageszeitungsjournalistin
für Berliner PR-Agenturen
tätig, u.a. als Unitleiterin
und Senior Management
Advisor bei Johannssen +
Kretschmer Strategische
Kommunikation (J+K) mit
Schwerpunkt Corporate
Communications und Krisenmanagement in den
Branchen Energie, Chemie
und Pharma.
Frau Zilgen, in diesem Jahr feiert die Metro
Cash & Carry ihr 50jähriges Jubiläum. Sie nutzen das Jubiläum auch, um die Marke neu
zu positionieren. Welche Rolle hat in diesem
Prozess die Interne Kommunikation gespielt?
Simone Zilgen: Eine wichtige Aufgabe der
Internen Kommunikation war und ist es, den
Spirit des Jubiläums an die Mitarbeiter weiterzutragen. Durch vielfältige Aktionen und
Informationskanäle wurden die Mitarbeiter
aktiv eingebunden und zum Dialog animiert.
Die Maßnahmen waren sehr umfassend und
reichten von kreativen Printpublikationen wie
einem Pixi-Buch zum Jubiläum, Gewinnspielen,
Videobotschaften und Jubiläumsklingeltönen bis
hin zur Entwicklung einer Social Community „YOU!
– Das Netzwerk“. Die Maßnahmen zum Jubiläum
standen ganz im Zeichen einer nahen Mitarbeiterkommunikation und zahlen auf die neue
Markenpositionierung ein. Nicht zuletzt wollten
wir damit Dankeschön sagen, aber auch Stolz auf
das Geleistete und Aufbruchsstimmung vermitteln.
letzten Jahren und Jahrzehnten verändert?
Dr. Martina Sprotte: Die Veränderungen in der
Energiewirtschaft waren in den vergangenen
Jahren massiv: Zunehmender Wettbewerb und
Regulierung, aber vor allem die Herausforderungen aus der Energiewende haben unser Geschäft
auch in wirtschaftlicher Hinsicht grundlegend
beeinflusst. DEW21 hat schon frühzeitig versucht,
dieser Entwicklung durch Neuaufstellung zu
begegnen: mit neuen Geschäftsfeldern und einem
internen Restrukturierungsprogramm. Das hat
die Unternehmenskultur gründlich auf den Kopf
gestellt. Auch deswegen haben wir Mitte 2013
einen Leitbildprozess gestartet. Ausgehend von
Vision und Mission haben die Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter in Workshops und per Intranetabstimmung entlang der Unternehmenswerte
39 Handlungsleitlinien zu Selbstverständnis und
Zusammenarbeit formuliert. Das Besondere: Die
Handlungsleitlinien sind kein allgemeines Blabla,
sondern bringen sehr konkret auf den Punkt, woran
wir uns (auch gegenseitig) künftig messen wollen.
Frau Dr. Sprotte, die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH ist ein
kommunaler Energieversorger. Welchen
Einfluss hat die Stadt Dortmund auf das Unternehmen und die dort vorherrschende Kultur?
Dr. Martina Sprotte: Wir verstehen uns im
Engagement vor Ort (in Anlehnung an eine
Mitarbeiterkampagne vor einigen Jahren) als
Lokalpatrioten: Als Unternehmen im mehrheitlich
kommunalen Besitz erfüllen wir unsere energiewirtschaftliche Aufgabe auf der Basis des vom
Rat der Stadt Dortmund beschlossenen Energieversorgungskonzepts. Dass für uns die sichere
und preiswerte Versorgung gleichrangig zur
Verpflichtung steht, die Energiewende (vor Ort)
aktiv mitzugestalten, haben wir in unsere Handlungsleitlinien aufgenommen. Deshalb arbeiten
wir konstruktiv in den wichtigsten Gremien und
Projekten mit, die Dortmund zur Energiehauptstadt des Ruhrgebiets machen sollen. Außerdem
wird gesellschaftliches Engagement bei DEW21
sehr groß geschrieben: Wir unterstützen vor
Ort zahlreiche konkrete Projekte zur Förderung von umwelt- und energiebewusstem
Handeln sowie des sozialen und kulturellen Miteinanders, um auch jenseits der
Energie- und Wasserversorgung zur Steigerung
der Lebensqualität in Dortmund beizutragen.
Simone Zilgen: Handel lebt von Veränderungen. Unser Ziel ist es, Transparenz zu zeigen
und veraltete Kommunikationsgewohnheiten
aufzubrechen – durch eine dialogorientierte Kommunikation auf Augenhöhe. In diesen Prozess
integrieren wir die Mitarbeiter aktiv, sie sollen teilhaben, mitgestalten und diskutieren. Das schaffen
wir durch eine emotionale und transparente Kommunikation, zum Beispiel mit einem Musik-Video
rund um den Umbau von vier neukonzipierten
Märkten: Nach dem Motto „von Mitarbeitern für
Mitarbeiter“ war alles handgemacht – vom Liedtext bis zur Musik, die von der Betriebsband
gespielt wurde und den Tanzszenen. Außerdem
bieten wir regelmäßig Wettbewerbe an, wie etwa
eine Foto-Challenge zur Fußballweltmeisterschaft.
Wir wollen aktuelle, emotionale Themen aufgreifen, um so die Mitarbeiterbindung zu stärken.
Was zeichnet die heutige Unternehmenskultur bei der Dortmunder Energie- und
Wasserversorgung GmbH und bei Metro Cash
& Carry aus und inwieweit hat sie sich in den
Ist die Unternehmenskultur Ihrer Meinung nach
überhaupt durch die Unternehmensleitung aktiv
beeinflussbar? Und welche Rolle spielt die Kommunikation bei der Veränderung von Werten?
Dr. Martina Sprotte: Der Fisch stinkt vom Kopfe
her, heißt ein Sprichwort – und da ist viel Wahres
dran. Geschäftsführung und Führungskräfte sind
die Gestalter einer Unternehmenskultur. Gerade
in Veränderungszeiten wird sichtbar, ob sie
diese Aufgabe erfüllen und ihre Kommunikation
funktioniert. Tut sie es nicht, reagieren Mitarbeiterschaften mit Verunsicherung und Angst – und
der Flurfunk entscheidet über die Stimmung. Während zu früheren Zeiten Arbeitnehmer in solchen
2
IK im Fokus 3/2014 // Klartext IK
Fällen „nur“ in die innere Kündigung gegangen
sind, stehen Unternehmen heute schnell vor
einem weiteren Problem: Vor allem gute Mitarbeiter sind veränderungswilliger und verlassen
ihren Arbeitgeber schneller – in Zeiten des drohenden Fachkräftemangels eine Entwicklung,
die sich kein Unternehmen mehr leisten kann.
Simone Zilgen, Metro
Cash & Carry
Simone Zilgen begann
ihre Karriere bei der
METRO Group 1998 direkt
im Anschluss an ihr Studium der Wirtschaftswissenschaften. Sie war seitdem
in verschiedenen Positionen bei METRO Cash &
Carry Deutschland tätig,
Simone Zilgen: Jeder Mitarbeiter trägt zur
Unternehmenskultur bei. Wichtig dabei ist, dass
diese Kultur auch vorgelebt wird, zum Beispiel
durch eine transparente und offene Kommunikation an die Mitarbeiter. Wir wollen weg
vom reinen „Verkünden“ der Inhalte hin zum
Erzählen der Geschichten hinter den Nachrichten. Wir holen die Mitarbeiter ab und setzen
verstärkt auf den persönlichen Austausch. Dazu
schaffen wir Kanäle wie beispielsweise ein regelmäßiges Kaffeetrinken mit dem Vorsitzenden
der Geschäftsführung, bei dem Mitarbeiter
Fragen stellen und auf Augenhöhe über Unternehmensthemen diskutieren können. Nicht nur
informieren, sondern einbinden – unter diesem
Zeichen stehen auch die Führungskräfte-Meetings,
bei denen die Führungskräfte cross-functional in verschiedenen Projekten aktiv von der
Unternehmensleitung eingebunden werden.
u.a. als Hauptabteilungsleiterin Personalmanagement/-administration
und als Hauptabteilungsleiterin Führungskräfteentwicklung. Bevor sie
2012 bei Metro Cash &
Carry Deutschland die
Verantwortung als Head
of Internal Communciations übernahm, war sie
zuvor als Head of Staffing
& Sourcing/Employer
Branding für die METRO
AG tätig.
Simone Zilgen und Dr.
Martina Sprotte sind
Referentinnen der Tagung
Interne Kommunikation
am 5./6. November in
Mitarbeiterpartizipation spielt eine immer
größere Rolle in Unternehmen, doch dabei
fokussieren sich diese meist auf den Einsatz
der Instrumente und sind über ausbleibende
Mitarbeiterbeteiligung enttäuscht. Wie binden Sie die Mitarbeiter erfolgreich ein?
Simone Zilgen: Für uns ist die Mitarbeiterpartizipation Teil unserer Unternehmenskultur.
Wir binden die Mitarbeiter ein und motivieren
sie, sich aktiv zu beteiligen. Ein Beispiel ist der
Relaunch unserer Mitarbeiterzeitung „YOU! - Das
Marktblatt“: Hier war es uns wichtig, nah an den
Mitarbeitern zu sein und ihre Bedürfnisse und
Wünsche zu berücksichtigen. In zwei Workshops
zur Konzeption und Entwicklung des Print-Mediums sind wir ins Brainstorming gegangen und
haben gemeinsame Entscheidungen gefällt. Ein
weiteres Beispiel ist die Entwicklung der internationalen METRO-Jubiläumsflagge. Hierbei haben
die Mitarbeiter mögliche Motive in einem Workshop erarbeitet und daran anschließend in einer
unternehmensweiten Umfrage für ein Motiv abgestimmt. Auf diesem Wege haben sie den kreativen
Prozess bis zur Fertigstellung nicht nur begleitet, sondern waren aktive Gestalter der Flagge.
Düsseldorf.
Dr. Martina Sprotte: DEW21 ist ein Unternehmen,
in dem historisch bedingt die Mitbestimmung
als echter Mehrwert gelebt und gepflegt wird
(u.a. haben wir einen paritätisch besetzten
Aufsichtsrat). Partizipation an wichtigen Veränderungsentscheidungen ist also selbstverständlich.
Als 2011 das Exzellenzprogramm zur Restrukturierung und Ergebnisverbesserung gestartet
wurde, war die Mitarbeiterschaft selbstverständlich beteiligt: sowohl in den Arbeitsgruppen zur
Maßnahmenidentifizierung wie über ein Vorschlagswesen. Und tatsächlich sind per Mail über
40 Vorschläge eingegangen, die das Potenzial zur
Umsetzung hatten oder noch haben. Außerdem
leben wir bei DEW21 immer noch den direkten
Dialog: Deshalb waren die Workshops zur Erarbeitung der Handlungsleitlinien für sich genommen
nichts Neues – nur die angewendeten Kreativtechniken waren ungewohntes Terrain, aber unter
dem Strich sehr gewinnbringend (übrigens auch
für das Image der Unternehmenskommunikation).
Wi e b e e i n f l u s s t d i e U n t e r n e h m e n s k u l tur die interne Kommunik ationsstrategie
beispielsweise in der Wahl der Medien?
Dr. Martina Sprotte: Unsere Unternehmenskultur fußt auf Werten, zu denen auch „respektvoll“
gehört. Ein verantwortungsvoller, kollegialer
Umgang miteinander ist allen im Unternehmen
sehr wichtig, hat aber in den turbulenten Zeiten
der Neupositionierung und Neustrukturierung
tatsächlich gelitten. Deshalb ist zur Zeit oberstes
Ziel, diesen Gemeinschaftswert wiederzubeleben.
Konkret geht es natürlich um den Beweis, dass
die gemeinsam formulierten Handlungsleitlinien auch gelebt werden (können)! Dazu reichen
„bunte Geschichten“ im Intranet und in der Mitarbeiterzeitung selbstverständlich nicht aus.
Interne Kommunikationsstrategie bedeutet
für uns also mehr: Aktuell plant die Unternehmenskommunikation an der Seite von HR
Projekte zur Führungskräfteentwicklung, übt den
Schulterschluss mit dem Vertriebsmarketing in
Sachen Markenrepositionierung, kreiert neue
Dialogangebote und überlegt nicht zuletzt, Corporate Volunteering zum festen Bestandteil des
gesellschaftlichen Engagements zu entwickeln.
Simone Zilgen: Da lass ich mich von dem Sprichwort „Der Wurm muss dem Fisch schmecken,
nicht dem Angler“ leiten. Wir nutzen die Medien,
die bei unseren Mitarbeitern gut ankommen
und mit denen wir sie auch erreichen. Dabei setzen wir auf bewährte Printmedien, orientieren
uns aber auch am privaten Nutzungsverhalten.
Dazu wurde zum Beispiel die Social Community
„YOU! – Das Netzwerk“ speziell zum Jubiläum
entwickelt. Die Online-Plattform bietet allen
Mitarbeitern die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch und zur Vernetzung – ob in der
Mittagspause, in der Bahn auf dem Weg zur
Arbeit oder nach Feierabend von zu Hause aus.
3
IK im Fokus 3/2014 // Fachbeitrag
SECHS TIPPS FÜR DEN UMGANG
MIT KULTURVERÄNDERUNGEN
Kultur ist faszinierend: Sie ist schwer nachzuweisen, beeinflusst aber unser Handeln oft mehr als uns
lieb ist. Ihr Einfluss auf die Rentabilität ist groß und dabei zählt sie „nur“ zu den weichen Faktoren.
Und wenn es „irgendwie“ im Unternehmen nicht klappt, steht sie am Pranger. Ist es aber tatsächlich
möglich – so einfach wie die Überschrift suggeriert –, zu einer angemessenen Unternehmenskultur
zu kommen?
Unmöglich ist es nicht, aber ganz so einfach dann
doch nicht. Je fester die Unternehmenskultur verankert ist – was im ersten Moment positiv erscheint
–, desto stärker sind die Bestrebungen, die Kultur
beizubehalten. Es braucht für Kulturveränderungen Wissen und Kompetenz, Geduld und Zeit.
Ulrike Führmann ist
Expertin zu allen Themen
rund um die Interne Kommunikation und arbeitet
als Beraterin, Fachbuchautorin und Dozentin.
www.interne-kommunikation.info und www.
ik-blog.de
Kultur. Worüber sprechen Sie?
Wer sich mit Kultur in Unternehmen beschäftigen
will, sollte zumindest unter den Hauptbeteiligten
für ein einheitliches Verständnis sorgen. Was verstehen Sie unter Kultur? Welche Bedeutung hat
der Begriff? Am besten organisieren Sie einen
Workshop mit überschaubarer Teilnehmerzahl.
Klären Sie das Verständnis und das weitere Vorgehen, auch wie Sie die MitarbeiterInnen am besten
einbinden wollen. Wie diese Diskussion abläuft,
wird schon viel über einen Aspekt Ihrer Kultur –
der Gesprächskultur – zeigen.
Für die Diskussion könnte eine gängige Definition hilfreich sein. Es gibt unzählige Konzepte,
von denen mir das von Edgar Schein am besten
gefällt. Er gilt als einer der Mitbegründer der
Organisationsentwicklung und definiert Kultur so:
„Kultur ist die Summe aller gemeinsamen, selbstverständlichen Annahmen, die eine Gruppe in
ihrer Gemeinschaft erlebt hat.“
Analyse. Worum geht es?
Edgar Schein unterscheidet bei der Organisationskultur drei Ebenen:
• Artefakte
• Öffentlich propagierte Werte
• Grundlegende unausgesprochene
Annahmen
Die Ebene der Artefakte lässt am meisten Interpretationsspielraum zu und eignet sich für erste
Hypothesen. Ein Beispiel: Sie kommen neu in
ein Unternehmen und die Tür des Geschäftsleiters steht offen. Ohne weitere Informationen
bleibt dies nur eine Beobachtung. Was dahinter
steckt, ist zunächst unklar: Herrscht eine Kultur
der „Offenen Tür“ oder wollte der Geschäftsleiter
kurz durchlüften?
Die Ebene der öffentlich propagierten Werte
ist sicht- oder lesbar, zum Beispiel in Leit- und
Führungsbildern, in dokumentierten Strategien
oder in der festgeschriebenen Mission. Ob es
sich bei den oft sehr professionell gestalteten
Maßnahmen um Papiertiger handelt, hängt von
der dritten Ebene ab: die grundlegenden unausgesprochenen Annahmen.
Diese Ebene ist schwerer zugänglich. Hier liegt
die Begründung für ein Verhalten, welches im
Laufe der Zeit selbstverständlich geworden
ist. Eine Erklärung fällt oft schwer. „Wir haben
das doch schon immer so gemacht“, ist eine
typische Aussage. Wenn bestimmte Lösungen
immer wieder gelingen, sind sie irgendwann
selbstverständlich und zu einer Grundannahme
geworden. Aber was, wenn es nicht mehr
funktioniert? Dann müssen diese alten Muster offensichtlich gemacht und entschlüsselt
werden.
Fokus. Auf was konzentrieren Sie sich?
Sinnvoll bei Kulturveränderungen ist es, sich
zunächst einzelne Kulturfaktoren herauszugreifen. Fangen Sie übersichtlich an und üben Sie,
Ihren Blick zu schärfen, besonders für die Ebene
4
IK im Fokus 3/2014 // Fachbeitrag
Dieser Artikel gibt einen
kurzen Einblick auf die
Inhalte des SCM-Seminars
„Unternehmenskultur
pur“ mit Ulrike Führmann
am 21.11.2014 in Berlin.
Mehr Infos unter scmonline.de
der Grundannahmen. Welche Muster könnten vorliegen? Welche Grundannahmen könnten dahinter
stecken?
Für eine Fokussierung kann Edgar Schein mit
seinem Konzept wieder hilfreich sein. Er unterscheidet verschiedene Dimensionen, wie z.B. die
Verteilung von Macht und Status, das Wesen vom
Raum, Zeit und Beziehungen. In seinem Fachbuch
„Organisationskultur“ (EHP Organisation, 2010)
zeigt er leicht verständlich die verschiedenen
Möglichkeiten auf.
5
Alle drei Ordnungsnormen beeinflussen sich und
hängen von einander ab. Für eine Verbesserung
brauchen Sie unterschiedliche Herangehensweisen,
die nicht trennscharf sind. Kulturveränderungen
benötigen in erster Linie die Methodik des Veränderungsmanagements, (kommunikative) Strategie
braucht die Methodik der Strategieentwicklung und
des Kommunikationsmanagements und die Strukturen und Prozesse das Organisationsmanagement.
Kulturveränderungen sind Herausforderungen,
die man nicht unterschätzen darf und die interne
Ressourcen binden. Sie müssen berücksichtigt
Planung. Ist sie maß- und sinnvoll?
werden, spätestens wenn die Kultur in eine SchiefDie Planung einer Kulturveränderung ist nicht lage geraten ist. Empfehlenswert ist natürlich ein
schwer. Ob sie sich tatsächlich so umsetzen lässt, präventives Vorgehen.
ist eine andere Frage. Da Unternehmen soziale
Systeme sind, können wir nicht genau vorhersagen, wie Maßnahmen und Interventionen
greifen. Planen Sie deswegen mit viel Luft für
Unvorhergesehenes, besonders für den Umgang
Termine Frühjahr
mit Widerstand. Je fester die Kultur verankert ist,
2015
desto stärker werden die beharrenden Kräfte sein. SCM-Intensivkurs
Achten Sie also auf Zeichen des Widerstandes: Interne Kommunikation
Welche Symptome können Sie erkennen? Was
läuft verdeckt ab? Und was könnten die Ursachen Die oft stiefmütterlich behandelte Interne Kommusein? Kulturveränderungen brauchen vor allem nikation ist maßgeblich am Erfolg einer Organisation
Zeit.
beteiligt und trägt Substanzielles zum Erreichen der
Unternehmensziele bei. Doch wie lässt sich Interne
Leitbild. Reicht das schon?
Kommunikation erfolgreich gestalten, steuern und der
Sobald etwas im Unternehmen mit den MitarbeiterInnen oder den Führungskräften nicht rund Erfolg vor allem messen?
läuft, wird gerne ein Leitbild entwickelt. Sofern
dieser Prozess ernst genommen wird und auch
mit der gedruckten Version nicht im Schreibtisch
verschwindet, ist nichts dagegen einzuwenden.
Wurden allerdings die Grundannahmen auch ausreichend berücksichtigt?
Nehmen wir das Beispiel Besprechungskultur:
Gemeinsam vereinbarte Besprechungsregeln werden nur dann greifen, wenn Grundmuster geklärt
sind: Was hindert die TeilnehmerInnen daran, eine
Agenda festzulegen? Was bräuchten sie, um die
festgelegte Zeit einzuhalten? Wie kann es gelingen, dass zeit- und raumgreifenden Personen
Rücksicht nehmen?
Ganzheitlichkeit. Was beeinflusst sich?
Beachten Sie bei Kulturveränderungen das
Ordnungssystem der Internen Kommunikation,
welches sich natürlich auch auf das komplette
Unternehmen übertragen lässt:
Dieser Intensivkurs vermittelt, welchen Stellenwert
die Interne Kommunikation innerhalb der Organisation insbesondere der Unternehmenskommunikation einnimmt, wie sie als Erfolgs- und Kostenfaktor
wirkt, welche Faktoren die Mitarbeiterkommunikation beeinflussen, wie man sie unterstützt und
managt. Er liefert ein umfassendes Bild über die
operativen und strategischen Handlungsfelder und
gibt die notwendigen Instrumente für ein erfolgreiches Handeln.
Interne Kommunikation im Überblick
19. – 21.03.2015, Düsseldorf | 890,00 EUR
Referenten: Lars Dörfel, Dr. Gerhard Vilsmeier
Interne Kommunikationsinstrumente
23. – 25.04.2015, Düsseldorf | 890,00 EUR
Referent: Dr. Gerhard Vilsmeier
Schnittstellen und Erfolgskontrolle in der
Internen Kommunikation
28. – 30.05.2015, Düsseldorf | 890,00 EUR
Referenten: Ariana Fischer, Ulrich E. Hinsen, Stephan
Rammelt
Mehr unter: www.scmonline.de
IK im Fokus 3/2014 // Aus der Branche
DER NEUE TREFFPUNKT FÜR
SOCIAL-INTRANET-EXPERTEN
Es ist soweit, die Website www.social-intranet.net ist online. Die neue Serviceplattform beschäftigt
sich mit den Themen Social Intranet, Social Business und Enterprise 2.0, möchte Anwender, Nutzer,
Experten und Dienstleister miteinander vernetzen sowie die Digitalisierung Interner Kommunikation
in all ihren Facetten näher beleuchten.
Die Serviceplattform
social-intranet.net gibt
einen umfassenden Überblick zu den Themen Social Intranet, Social Business und Enterprise 2.0.
Der Content der Social Intranet-Website wird von
der School for Communication and Management
und ausgewählten Partnerunternehmen bereitgestellt, die im Bereich Social Intranet und Enterprise
2.0 ausgewiesene Erfahrung und Expertise besitzen. Die neue Plattform adressiert vor allem die
Entscheider und Mitarbeiter der Kommunikation/
Internen Kommunikation, Human Resources, IT,
Strategie und Organisationsentwicklung sowie
Wissenschaftler und Studenten. Darüber hinaus
richtet sie sich an alle, die Social Business Tools operativ führen und einsetzen sowie an Anbieter von
Social-Intranet- und Enterprise2.0-Lösungen sowie
IT-Berater/-Dienstleister.
Neben der Bereitstellung von
Neuigkeiten und Hintergrundinformationen zum Thema
Social Intranet im Allgemeinen
und der Vorstellung von Trends
und Entwicklungen im Bereich
Social Business möchte die Plattform Strategien und Lösungen
aufzeigen und prozess- und projektbegleitend eine praktische
Hilfestellung leisten: Spezialisten
der Social-Intranet-Szene werden
vernetzt, User erhalten Kontakt zu
dem für sie passenden Dienstleister. Anhand von Praxisbeispielen
können die User wertvolle Impulse
für das eigene Unternehmen
gewinnen.
werden in Portraits von Unternehmen und Experten der Social-Intranet-Szene näher vorgestellt,
während es bei „Aus der Praxis“ um Best Practices
geht. Die aktuellsten Umfragen und Studien der
SCM und Partnerunternehmen sind unter „Ihre Meinung bitte“ zu finden. Die Kategorie „Weiterlesen“
beinhaltet weiterführende Literatur und Studien.
Die Rubriken der Plattform
Branding, Führungskräftekommunikation, Interne
Kommunikation, Veränderungskommunikation,
Corporate-Publishing-Lösungen, Managementberatung, Organisationsentwicklung, Digital Signage.
Mit Hilfe des Intranet Quick Check und der Beantwortung von neun Fragen können Unternehmen
herausfinden, wie fit Ihr eigenes Intranet bereits ist.
In einem umfangreichen Glossar werden aktuelle
Buzzwords, also Fachbegriffe und Keywords, aus
dem Bereich Enterprise 2.0, Social Intranet und Social
Software erklärt. Die Rubrik E2.0 TV beschäftigt sich
in Lehrfilmen und Erklärvideos mit Hintergründen,
Wissenswertem, aktuellen Fragestellungen, Trends
und Tipps rund um die Themen Enterprise 2.0, Social
Intranet und Social Software. Abgerundet werden
die Services der Social-Intranet-Website durch eine
Jobbörse.
Eine handverlesene Anzahl an Experten aus dem
Themenumfeld Enterprise 2.0, Social Intranet und
Social Software werden in verschiedener Form
zum Mehrautorenblog beitragen. In regelmäßigen
Beiträgen thematisieren die festen Autoren Hintergründe, Wissenswertes, aktuelle Fragestellungen,
Trends und Tipps rund um Enterprise 2.0 und die
Digitalisierung der Internen Kommunikation.
Zudem werden sich immer wieder Gastautoren
am Blog beteiligen. Die Rubrik „Panorama“ bietet
einen umfassenden Überblick über die aktuellsten Trends und Entwicklungen und gibt hilfreiche
Tipps. Die Rubrik „Nachgefragt“ enthält Interviews
mit Lösungsanbietern zu allgemeinen Themen
und aktuellen Entwicklungen sowie mit Anwendern oder Dienstleistern zu Best Cases. In „Spot on“
Die Services der Plattform
Das Dienstleister-Verzeichnis bietet eine Übersicht zu Anbietern und Experten aus u.a. den
Bereichen Enterprise Social Network, Intranet
und Social Intranet, Digital Workplace, Employer
6
IK im Fokus 3/2014 // Tipps
7
STORYTELLING IN DER INTERNEN
KOMMUNIKATION
Fünf Tipps für erfolgreiches Arbeiten mit Geschichten
Prof. Dr. Michael Müller ist
Professor für Medienanalyse und Medienkonzeption an der Hochschule
der Medien, Stuttgart. Er
studierte Literaturwissenschaft, Philosophie, Logik
und Wissenschaftstheorie
an der Universität München. Nach einer Tätigkeit
als Kulturmanager bei der
Siemens AG machte er
sich selbständig und berät
seit mehr als 15 Jahren
auf der Basis narrativer
Ansätze Unternehmen,
Organisationen und öffentliche Institutionen bei
der Kommunikations- und
Kulturentwicklung, bei
Veränderungsprozessen
und Markenführung. Als
Autor für Unternehmensmedien entwickelte er
zahlreiche Unternehmensfilme, Internetauftritte und Printmedien.
Wie’s genau geht und
noch viel mehr Storytelling-Tipps finden Sie in
dem neu erschienenen
Buch „Storytelling – Die
Kraft des Erzählens für die
Unternehmenskommunikation nutzen“ in der
kompakt-Reihe der SCM
oder im Seminar Storytelling am 27./28. November
in München.
Mitarbeiter in Unternehmen klagen häufig über die
Informationsflut, der sie nicht zuletzt auch durch
interne Newsletter, Emails, Intranetartikel etc. ausgesetzt sind. Auch für die Interne Kommunikation
wird es daher immer schwieriger, die Aufmerksamkeit der Mitarbeiter für wichtige Botschaften zu
bekommen. Gute Storys können hier weiterhelfen:
Geschichten, die spannend und interessant erzählt
sind, besitzen weit mehr Attraktivität für die Mitarbeiter als eine reine Faktenkommunikation. Hier
fünf Tipps, wie Sie in der Internen Kommunikation
erfolgreich mit Geschichten arbeiten können:
Storytelling-Tipp 4: Machen Sie Ihre Geschichten
anschlussfähig
Für die strategische Nutzung von Geschichten
in der Internen Kommunikation wirken natürlich Geschichten am stärksten, aus denen die
Mitarbeiter Ideen oder Handlungsmuster für ihre
tägliche Arbeit ziehen können. Also Geschichten,
nach deren Rezeption ein Mitarbeiter sagen kann:
„Ah, so kann man das also auch sehen!“ oder „Das
probiere ich einmal selbst aus!“ Vielleicht ist das
eine der größten Stärken von Geschichten: Ideen
zu streuen durch Beispielgeschichten, ganz ohne
Storytelling-Tipp 1: Verwenden Sie authentische Appelle.
Geschichten
Meiner Erfahrung nach funktionieren in der Inter- Storytelling-Tipp 5: Übertreiben Sie es nicht!
nen Kommunikation ausschließlich authentische Storytelling ist ein starkes Kommunikations-Tool
Geschichten aus dem engeren oder weiteren – meiner Erfahrung nach eines der stärksten
Umfeld der Mitarbeiter. Fiktive oder symbolische überhaupt. Doch nicht jedes Thema, nicht jede
Geschichten („Weisheitsgeschichten“) werden von Botschaft eignet sich dafür, in Story-Form kommuMitarbeitern meist als zu weit von ihrer täglichen niziert zu werden. Gehen Sie also nicht inflationär
Realität entfernt wahrgenommen und bleiben damit um, versuchen Sie nicht, jede mögliche oder
daher wirkungslos. Wenn Sie dagegen Geschichten unmögliche Thematik in eine Geschichte zu preserzählen, die auf tatsächlichen Erlebnissen, Erfah- sen. Geschichten wirken stärker, wenn sie nicht
rungen oder Ereignissen im Unternehmen beruhen, allgegenwärtig sind. Aber geben Sie auch nicht
dann können Sie sich der Aufmerksamkeit sicher zu früh auf: Oft verbergen sich Geschichten hinter
sein.
Themen, denen man es auf den ersten Blick nie
ansehen würde.
Storytelling-Tipp 2: Erzählen Sie ehrlich
Mitarbeiter verfügen über sehr viel Wissen über
die tatsächlichen Abläufe und Strukturen, über
Kultur und gelebte Werte im Unternehmen. Jeder
Versuch, eine Geschichte zu „schönen“, würde sofort
Neues Seminar
entdeckt und ginge auf Kosten der Glaubwürdig2014
keit. Verwenden Sie also nur die Geschichten, die Unternehmenskultur pur
Sie auch realistisch erzählen können – mit allen 21.11.2014 in Berlin
Konflikten und Herausforderungen, die in ihnen
stecken. Übrigens: Konflikte machen Geschichten Das Phänomen Unternehmenskultur ist nicht
erst spannend!
einfach zu (be)greifen und Veränderungen
dauern oft Jahre. In diesem Workshop nähern
Storytelling-Tipp 3: Machen Sie Mitarbeiter zu wir uns vor allem der Kommunikationskultur
Erzählern
an und werfen sowohl einen theoretischen als
Am besten kommen bei Mitarbeitern Geschichten
auch einen praktischen Blick auf verschiedene
von ihren Kollegen an. Versuchen Sie also, so oft wie
Dimensionen, z. B. Besprechungs-, E-Mail-,
möglich Geschichten aus dem Erfahrungsschatz
der Mitarbeiter zu erzählen. Doch die müssen Sie Konflikt- und Führungskultur.
erst finden. Was meist nicht funktioniert: Ein Aufruf
im Intranet nach dem Muster „Schicken Sie uns
Ihre schönste Geschichte“. Die Mitarbeiter haben
zuviel zu tun, um auch dafür noch Zeit zu haben.
Was meist sehr gut funktioniert: In kleinen, ein- bis
zweistündigen Erzählworkshops die Mitarbeiter
von ihren Erfahrungen erzählen lassen.
Referentin: Ulrike Führmann
Mehr unter: www.scmonline.de
IK im Fokus 3/2014 // Interview
DREI FRAGEN AN PROF.
DR. DIETER HERBST
Prof. Dr. Dieter Georg
Herbst ist Honorarprofessor für Strategisches
Kommunikationsmanagement und Gastprofessor
im Masterstudiengang
„Leadership in Digitaler
Kommunikation“ der Universität der Künste Berlin
(Deutschland) und im Zer-
Inwiefern eignet sich Storytelling in der Internen
Kommunikation?
Storytelling ist hervorragend geeignet, Wichtiges
und Neues aus dem Unternehmen zu vermitteln.
Ein Grund ist, dass Geschichten aus dem beschaffen sind, was unser Gehirn liebt: Menschen, die
etwas tun, was wichtig für uns ist oder werden
könnte. Dies kann die Interne Kommunikation
nutzen für die Mitarbeiterzeitung, für das Intranet, für Informationsveranstaltungen. Storytelling
kann höchst wirkungsvoll Bedeutungen, Zusammenhänge und Hintergründe verdeutlichen.
Fakten allein reichen heute nicht mehr aus – diese
müssen in einen Zusammenhang gebracht, erläutert werden. Und es sollten die Konsequenzen für
das eigene Denken, Fühlen und Handeln im Unternehmen möglichst klar sein.
tifikatskurs „Digital Brand
Management around the
world“. Er ist Gastprofessor
für „eCommerce in China“
an der Jiao-Tong-Universität in Shanghai (China)
und Hauptdozent für
Unternehmenskommunikation und Social Media in
zwei EBMA-Programmen
an der Universität St. Gallen (Schweiz). Er forscht
und lehrt regelmäßig
in den USA, in Indien
und Brasilien. Herbst ist
außerdem Geschäftsführer der source1 networks
GmbH und weltweit als
Was zeichnet gutes Storytelling aus und wie findet
man die richtigen Geschichten?
Gute Geschichten sind wichtig für die Mitarbeitenden – jene, bei denen dies nicht klar ist, werden
die Mitarbeitenden ignorieren. Was ist wichtig für
die Mitarbeitenden? Grundsätzlich alles, was den
Mitarbeitenden hilft, Negatives zu meiden und
Positives zu finden. Gute Geschichten bestehen
aus einem Konflikt und dem Weg, diesen zu lösen.
All dies bietet dem Mitarbeitenden Orientierung
und ermöglicht ihm, sich besser zurecht zu finden.
Der Stoff für Geschichten in der Internen
Kommunikation ist schon da: das Unternehmensgeschehen. Storytelling bedeutet nämlich, über
das zu erzählen, was sich im Unternehmen ereignet. Es bedeutet nicht, sich etwas auszudenken,
was es nicht gibt.
Berater für Unternehmen,
Organisationen und
Personen tätig.
Prof. Dr. Dieter Herbst gibt
am 17./18. November in
Berlin in seinem Seminar
Tipps für eine professionelle PR-Konzeption
und hat kürzlich eine
überarbeitete Version von
dem Buch Rede mit mir
veröffentlicht.
Wie sehen Sie die Entwicklung von Storytelling in
der Internen Kommunikation?
Immer mehr Unternehmen werden erkennen,
wie wirkungsvoll Storytelling in der internen
Kommunikation ist. Es ist kein neues Instrument,
sondern eine Form der Kommunikation, die wir
schon immer kennen und lieben. In einigen Jahren
werden hoffentlich die meisten Unternehmen die
Potenziale erkannt haben und nutzen.
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Stellenausschreibungen
Manager Interne Kommunikation m/w
Albert Berner Deutschland GmbH
Referent Interne Kommunikation m/w
Caterpillar Global Mining Europe GmbH
Referent Interne Kommunikation m/w
ERGO Direkt
Spezialist Interne Unternehmenskommunikation m/w
Avantgarde Experts München
Mitarbeiter Interne Kommunikation
m/w
Captrain Deutschland GmbH
Senior Referent Unternehmenskommunikation m/w
Carl Zeiss Meditec AG
stellvertretender Leiter der Stabsstelle
Unternehmenskommunikation und
Marketing m/w
Paracelsus-Kliniken Deutschland GmbH & Co.
KGaA
Junior Referent Kommunikation und
Events m/w
DEUTSCHER MARKETING VERBAND e. V.
Haben Sie vakante Stellen in den Bereichen Interne Kommunikation, Führungskräftekommunikation und Change Communications. Gern veröffentlichen wir auch Ihre Jobangebote. Schicken Sie
uns Ihre Stellenausschreibung an info@scmonline.
de
Mehr unter: www.interne-kommunikation.net
IMPRESSUM
Herausgeberin: Madlen Brückner (V.i.s.d.P.)
Vertretungsberechtigter: Lars Dörfel
Redaktion: Theresa Schulz, Nina Sturm
Steuernummer: 37/171/21334
SCM/prismus communications GmbH
Weichselstraße 6 | 10247 Berlin
T: +49(0)30 47 98 97 89 | F: +49(0)30 47 98 98 00
E: info@scmonline.de | W: www.scmonline.de
IK im Fokus 3/2014 // Schon vorgemerkt?
Tagung | 5./6. November 2014 l Düsseldorf
INTERNE KOMMUNIKATION
Neue Perspektiven der Internen Kommunikation: Verändern – Beteiligen – Gestalten
Veränderungsprozesse gehören mittlerweile zum
Tagesgeschäft von Unternehmen. Die Führungskräfte
stehen dabei besonderen Anforderungen gegenüber: Sie sind Meinungsführer und Meinungsbildner
zugleich. Sie müssen eine Kultur- und Verhaltensänderung bewirken, mit Leitbildern und Werten eine
gemeinsame Orientierung bieten und das Vertrauen
der Mitarbeiter gewinnen. Als Erfolgsfaktor für Veränderungen wird immer wieder die Beteiligung der
Mitarbeiter genannt. Damit ist vor allem die Interne
Kommunikation gefordert: Die reine Vermittlung
von Botschaften der Führungskräfte an die Mitarbeiter gehört der Vergangenheit an. Vielmehr muss
die Interne Kommunikation Veränderungen kommunikativ begleiten, so dass sich Mitarbeiter und
Führungskräfte gleichermaßen beteiligt fühlen. Dafür
steht inzwischen eine Vielzahl von Kommunikationsformaten zur Verfügung, die verstärkt auf Dialog
und Partizipation setzen. Doch welche Medien und
Instrumente eignen sich, um wichtige Botschaften
verständlich, bezugsgruppenspezifisch und flächendeckend zu vermitteln? Wie können Mitarbeiter
dabei zielführend eingebunden werden und Veränderungsprozesse mitgestalten? Wie viel Dialog und
Beteiligung verträgt das Unternehmen überhaupt?
Welchen Stellenwert hat die persönliche Kommunikation in der Internen Kommunikation insbesondere in
Veränderungsprozessen, und welche neuen Perspektiven ergeben sich für die Interne Kommunikation?
Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum der 14.
Tagung Interne Kommunikation am 5. und 6. November 2014 in Düsseldorf.
Die Auftaktveranstaltung am Vorabend widmet sich
dem Themenschwerpunkt „Persönliche Kommunikation in Veränderungsprozessen“. Daran knüpft auch
das diesmal digitale „Speed Café“ an. In Round Table
Sessions und Panels legt die Tagung am Nachmittag
weitere Schwerpunkte wie Neue Medien – neue Strategien | Führung und Veränderung erfolgreich (vor)
leben | Dialoge gestalten – Mitarbeiter beteiligen.
Erweitern Sie Ihr erlerntes Wissen in einem unserer vier
Workshops am Folgetag (7. November)
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W1: Den Change-Prozess erfolgreich treiben
W2: Interne Kommunikation im Schleudergang
W3: Intranet und Social Media in der Internen
Kommunikation
W4: Social Intranet mit SharePoint 2013 erfolgreich
umsetzen
Stimmen:
„Von Profis für Profis. Im Vortragsrahmen ebenso
inspirierend wie in den persönlichen Gesprächen.“
Gernot Waha, Lufthansa Technik AG
„Sehr gute Impulse für die Praxis; interessanter +
anregender Austausch mit Kollegen. Empfehlenswert.“
Stefanie Moraht-Marx, Drägerwerk AG & Co. KGaA
„Eine durchweg gelungene und interessante Tagung
mit vielen interessanten Beiträgen und Teilnehmern.“
Marcus Birkmeir, cyperfection gmbh
Referenten der Tagung Interne Kommunikation sind u.a.
Steffen Henke
Stefan Kantzenbach
Vodafone
Union Asset Management
Jörg Krampfl
BMW Group
Mathias Kreutzmann
Carl Zeiss
Veranstaltungsort:
Novotel Düsseldorf City West
Niederkasseler Lohweg 179
40547 Düsseldorf
Wolfgang Miller
ZF Friedrichshafen
Jörn Roggenbuck
Siemens
Simone Zilgen
Preis 690 EUR zzgl. MwSt.
METRO Cash & Carry Deutschland
Weitere Informationen auch unter www.interne-kommunikation.net
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IK im Fokus 3/2014 // Schon vorgemerkt?
Frühbuchrrabatt
bis zum
5. November sichern!
Praxistage | 20./21. November 2014 l Düsseldorf
PRAXISTAGE
INTERNE KOMMUNIKATION 2.0
Fit für Social Media in der Internen Kommunikation
Klassische digitale Instrumente der Internen Kommunikation wie E-Mail oder das Intranet werden
zunehmend durch den Einsatz von Wikis, Blogs,
sozialen Unternehmensnetzwerken oder File Sharing
ergänzt. Dass sich Social-Media-Anwendungen langfristig als Instrumente der Internen Kommunikation
etablieren, lässt sich aufgrund der stetig wachsenden Anzahl neuer Anbieter von Social Software für
Unternehmen vermuten. Deutlich wird dies auch
anhand der zunehmenden Auseinandersetzung von
Unternehmen mit Social Media und der verstärkten Forderung ihres internen Einsatzes durch die
Mitarbeiter. So ermittelte die Studie „Enterprise 2.0
– Status Quo 2013“ der Wiesbaden Business School
und embrander, dass der Anteil der Unternehmen mit
internem Social-Media-Einsatz innerhalb der letzten
drei Jahre von 37% auf 60% gestiegen ist. Auch für
die kommenden Jahre wird ein Bedeutungszuwachs
prognostiziert.
Wie Sie es schaffen, Social Media gezielt für die
Interne Kommunikation einzusetzen, welche neuen
(technologischen) Möglichkeiten sich bieten, und
wie Sie diese optimal in die Interne Kommunikation einbinden, erfahren Sie in unseren Workshops
auf den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0.
Bei den Praxistagen erhalten Sie Antworten auf
Ihre Fragen rund um digitale Mitarbeiter- und Unternehmenskommunikation, Wissensmanagement
und Content-Generierung für Social Media Tools in
der Internen Kommunikation und neue Wege der
Zusammenarbeit in der Internen Kommunikation.
Keynotes von Referenten renommierter Unternehmen
eröffnen die beiden Workshop-Tage, bei denen auch
das reale Social Networking nicht zu kurz kommen
wird. An beiden Tagen können die Teilnehmer je nach
Interesse und Fragestellung Workshops aus parallel
laufenden Strängen wählen.
11 Themen – 11 Workshops – 2 Tage
• Von der Informationsvermittlung zur Partizipation –
Mitarbeiter erfolgreich einbinden
• The medium is the message – Intranet Usability als
Botschaft
• Intranet – Der Weg zu Interaktion, Zusammenarbeit
und Wissen
• Intranet mit Microsoft SharePoint – Vorteile, Nachteile
und Alternativen
• Love Your Intranet: 10 Tipps für begeisternde Intranets!
• Den Leser im Fokus: Schreiben für interne Onlinemedien
• Nach dem Enterprise 2.0 Irrtum: Mitarbeiterkommunikation neu gestalten
• Intranet Projekte im Spannungsfeld zwischen Interner
Kommunikation und IT
• Am Puls der Mitarbeiter: Interne Marktforschung
• Digitales Storytelling in der Internen Kommunikation
• Social Media als Instrument für die Wissenskommunikation
Referenten der Praxistage Interne Kommunikation 2.0 sind u.a.
Sylke Winter
Steffen Georgi
Christine Boussios
Dr. Georg Kolb
BT Berlin Transport
Deutsche Telekom
Die Firma
Klenk & Hoursch
Veranstaltungsort:
Courtyard by Marriott Seestern
Am Seestern 16
40547 Düsseldorf
Kathrin Faust
Lutz Hirsch
Frank Wolf
Fink & Fuchs PR
HIRSCHTEC
T-Systems Multimedia Solutions
Weitere Informationen auch unter www.scm-praxistage.de
Early-Bird-Preis bis 5.11.:
beide Tage 895 Euro zzgl. MwSt.
ein Tag 470 Euro zzgl. MwSt.
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IK im Fokus 3/2014 // Schon vorgemerkt?
WEITERBILDUNG – HERBST 2014
Interne Kommunikation im Schleudergang
Intranet und Social Media in der Internen
Kommunikation
- 7. November 2014 in Düsseldorf
- Trainerin: Ulrike Führmann
- 7. November 2014 in Düsseldorf
- Trainer: Wendelin Auer
Im Fokus des Seminars stehen Chancen und
Herausforderungen von Intranet und Social
Media in der Internen Kommunikation. Dazu
werden die Grundlagen für eine erfolgreiche Intranet-Arbeit mit
dem Schwerpunkt „Social-Media-Initiativen“ dargestellt und anhand
von Fallstudien bzw. Best Practices diskutiert. Abschließend werden
konkrete methodische Ansätze für die Einführung von Social-Media-Angeboten im Intranet vorgestellt.
Gelungene Interne Kommunikation schafft
einen Mehrwert für Unternehmen und
Organisationen – materiell und immateriell. Informierte Mitarbeiter denken mit, arbeiten motivierter und
tragen das Markenversprechen des Unternehmens positiv nach
außen. Reibungsverluste und Krankenstand nehmen nachweislich ab.
Es spricht in Unternehmen und Organisation also alles für eine
starke Interne Kommunikation, die strategisch und mit System
entwickelt werden sollte. Für diese Aufgaben und Anforderungen
braucht es professionelle IK-Manager. Um die nötigen Rahmenbedingungen, Einblicke in die Methodik und den wichtigen
Praxisbezug geht es in diesem Seminar.
Social Intranet mit SharePoint 2013 erfolgreich
umsetzen
Unternehmenskultur pur – Grundlagen, Instrumente,
Erfolgsfaktoren für eine gute Kommunikationskultur
- 7. November 2014 in Düsseldorf
- Trainer: Lutz Hirsch
- 21. November 2014 in Berlin
- Trainerin: Ulrike Führmann
Das Intranet ist “sozialer” geworden. Es
wandelt sich zunehmend zu einer unternehmensweiten Plattform für Vernetzung,
Wissensaustausch und Zusammenarbeit. Das stellt aber auch neue
Herausforderungen an die Web-Anwendung. Eine häufig genutzte
Business-Plattform für die Zusammenarbeit im Unternehmen ist
Microsoft SharePoint 2013.
Doch was ist anders als bei anderen Plattformen? Wo bietet sich
der Einsatz von SharePoint an? Und welche Funktionen bietet mir
diese Business-Plattform für das Intranet? In diesem Workshop
erfahren Sie, wie Sie SharePoint optimal für Ihr Intranet nutzen und
lernen von einem erfahrenen Experten die typischen Phasen und
Arbeitspakete des Projektes kennen.
Der Begriff Unternehmenskultur hat derzeit
Hochkonjunktur. Kein Tag vergeht, ohne
dass die Notwendigkeit von Vertrauen,
Offenheit und Wertschätzung beschworen wird. Unternehmen
haben die Bedeutung dieser „Soft Facts“ für den Geschäftserfolg erkannt. Eine äußerst begrüßenswerte Entwicklung, denn
Unternehmenskultur hat Einfluss auf die Kommunikation, das Führungsverhalten, die Innovationsfähigkeit und viele weitere Aspekte,
die wiederum die Kultur beeinflussen. Das Phänomen Unternehmenskultur ist nicht einfach zu (be)greifen und Veränderungen
dauern oft Jahre. In diesem Workshop nähern wir uns vor allem der
Kommunikationskultur an und werfen sowohl einen theoretischen
als auch einen praktischen Blick auf verschiedene Dimensionen, z. B.
Besprechungs-, E-Mail-, Konflikt- und Führungskultur.
Unser gesamtes Weiterbildungsprogramm finden Sie online unter www.scmonline.de
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IK im Fokus 3/2014 // Schon gelesen?
LITERATURTIPPS
Storytelling – Die Kraft des Erzählens für die
Unternehmenskommunikation nutzen.
Social Business: Von Communities und Collaboration.
Die Grundprinzipien sozialer Netzwerke
finden zunehmend Eingang in Unternehmen. Die neuen Plattformen werden verstärkt zur Stakeholderkommunikation, für
den Kundensupport oder zur Beschleunigung von Innovationsprozessen verwendet. Die Firmen sind somit aufgerufen, ihre
Kommunikation nach außen, aber auch
nach innen anzupassen und dürfen neben
den Chancen auch die Risiken nicht außer
Acht lassen.
Das von Carsten Rossi herausgegebene
Buch „Social Business“ geht genau dieser
Frage nach: Wie kann Social Media in Unternehmen integriert werden, um als Social Business die tägliche Zusammenarbeit
erfolgreich zu gestalten? Bereits beim Blick
in das Inhaltsverzeichnis mit 13 Kapiteln ist
eine holistische Betrachtungsweise zu erkennen, die man in vielen anderen Werken
oft vermisst. Nach dem kurzen Überblick
„Alles wird ,social’“ und „Social Business in
Zahlen“ wird treffenderweise zuerst die
Unternehmenskultur unter die Lupe genommen, denn sie wird in puncto Social
Business einem enormen Wandel ausgesetzt sein. Anschließend beschäftigt sich
das Buch unter anderem mit „Social Media
für den Mittelstand“, „Interne Kommunikation goes Social“, „Collaboration Tools und
Enterprise 2.0“ oder „Social Governance“.
Vor allem die Praxisbeispiele von Unternehmen wie Microsoft, Deutsche Bahn oder
Telekom, anhand derer die Einführung von
Social-Business-Komponenten praxisnah
erläutert wird, sind besonders spannend.
Das kompakte Handbuch führt praxisorientiert in den Einsatz von Geschichten in der
internen und externen Unternehmenskommunikation ein. Nach einem kurzen Blick in
die Hintergründe des Storytelling werden
die Elemente einer guten Geschichte anhand von zahlreichen Beispielen dargestellt
und die verschiedenen Möglichkeiten des
Erzählens und der Konstruktion von Stories
aufgezeigt. Ein Blick in unterschiedliche Anwendungsfälle und Anwendungsbeispiele
schließt diesen Praxisleitfaden ab.
„Storytelling – Die Kraft des Erzählens für die
Unternehmenskommunikation nutzen“ versteht sich als Werkzeugkasten für Kommunikatoren, bei dem alle Inhalte so aufbereitet
sind, dass sie vom Leser sofort umgesetzt
werden können. Checklisten, Toolboxes und
Schritt-für-Schritt-Anleitungen unterstützen
die Kommunikationsmanager bei der Anwendung.
Prof. Dr. Michael Müller | SCM, Berlin | 135 Seiten | 26,90€ | ISBN 978-3940543-36-3
Rossi, Carsten (Hrsg.) | Frankfurter Allgemeine Buch, Frankfurt/Main 2014 |
312 Seiten | 24,90€ | ISBN : 978-3-95601-017-0
SCM-Bibliothek
Instrumente und Techniken
der Internen Kommunikation - Band 2
Lars Dörfel
Rede mit mir – Interne Kommunikation
2. überarbeitete und erweiterte Auflage
Dieter Georg Herbst
›› hier bestellen ‹‹
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Social Intranet 2012
SCM/ Hirschtec
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Die E-Books der SCM sind auch im eigenen Online-Shop erhältlich.
Studie„Enterprise 2.0 Watch“
SCM/ Kuhn, Kamann &
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Social Media in der Internen Kommunikation
Lars Dörfel/ Theresa
Schulz
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Trendmonitor Interne
Kommunikation 2013
SCM/ DPRG
›› hier bestellen ‹‹
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Anmeldung 13
IK im Fokus 3/2014
Fax: +49 (0)30 479 89 800
Post: SCM, Weichselstr. 6, 10247 Berlin
Praxistage Interne Kommunikation 2.0 www.scm-praxistage.de
Ja, ich nehme an den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 am 20. und/oder 21. November 2014 teil und akzeptiere die Teilnahmebedingungen sowie die AGB* (Frühbucherrabatte siehe Webseite, nach Eingangsdatum der Anmeldung bei der SCM).
O 995,00 Euro für die Teilnahme an den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0 am 20./21. November 2014*.
O 520,00 Euro für die Teilnahme am 20. November 2014 an den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0*.
O 520,00 Euro für die Teilnahme am 21. November 2014 an den Praxistagen Interne Kommunikation 2.0*.
Tagung Interne Kommunikation
www.interne-kommunikation.net
Ja, ich nehme an der Tagung Interne Kommunikation am 5./6. November 2014 teil und akzeptiere die Teilnahmebedingungen sowie die AGB*.
O 690,00 Euro für die Teilnahme an der Tagung Interne Kommunikation am 5./6. November 2014.
O 621,00 Euro für die Teilnahme an der Tagung Interne Kommunikation am 5./6. November 2014 für Mitglieder des BdP, DJV, FCP, GPRA, PRVA, SPRG und Abonnenten des prmagazins
O 552,00 Euro für die Teilnahme an der Tagung Interne Kommunikation am 5./6. November 2014 für Mitglieder der DPRG
Intensivkurs Interne Kommunikation
OJa, ich nehme teil an dem Intensivkurs „Interne Kommunikation”
oder an einem einzelnen Modul des Intensivkurses und akzeptiere
die Teilnahmebedingungen sowie die AGB*.
2.100,00 € pro Person für die Teilnahme am gesamten
Intensivkurs „Interne Kommunikation”.
O Termin: 19. März - 30. Mai 2015 | Düsseldorf
Die Module sind auch einzeln buchbar. Die Teilnahmegebühr für
ein Modul beträgt 890,00 € zuzüglich 19% Mehrwertsteuer. Bei
der Buchung von zwei Modulen beträgt die Gebühr 1.590,00 €.
Sie möchten sich für einzelne Module des Intensivkurses „Interne
Kommunikation“ anmelden? Wählen Sie bitte hier die gewünschten Module*:
1. Modul: Interne Kommunikation im Überblick: Grundlagen,
Strategien, Konzepte (Einzelpreis Euro 890,- €)
O 19. - 21. März 2015 | Düsseldorf
2. Modul: Interne Kommunikationsinstrumente
(Einzelpreis Euro 890,- €)
O 23. - 25. April 2015 | Düsseldorf
3. Modul: Schnittstellen und Erfolgskontrolle der IK
(Einzelpreis Euro 890,- €)
O 28. - 30. Mai 2015 | Düsseldorf
Seminare
Den Change-Prozess erfolgreich treiben
(Einzelpreis Euro 450,- €)
O 7. November 2014 | Düsseldorf
Intranet und Social Media in der Internen Kommunikation
(Einzelpreis Euro 450,- €)
O 7. November 2014 | Düsseldorf
Interne Kommunikation im Schleudergang
(Einzelpreis Euro 450,- €)
O 7. November 2014 | Düsseldorf
Social Intranet mit SharePoint 2013 erfolgreich umsetzen
(Einzelpreis Euro 450,- €)
O 7. November 2014 | Düsseldorf
Unternehmenskultur pur
(Einzelpreis Euro 450,- €)
O 21. November 2014 | Berlin
*Die AGB finden Sie unter www.scmonline.de/agb | Datenschutz-Hinweis: Sie können bei uns
der Verwendung Ihrer Daten widersprechen, wenn Sie in Zukunft keine Prospekte mehr erhalten
möchten. (§28 VI BDSG).
** Bei Anmeldung von mehr als zwei Personen eines Unternehmens erhalten Sie einen Nachlass von
10 Prozent auf Ihre Buchung. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen MwSt.
SCM – Bibliothek (Auswahl)
Instrumente und Techniken der Internen Kommunikation | BAND 2
O 29.90 Euro
O 19.99 Euro (E-Book)
Anzahl: ................
Anzahl: ...............
Rede mit mir (2. Auflage)
O 29.90 Euro
O 19.99 Euro (E-Book)
Anzahl: ................
Anzahl: ................
Storytelling
O 26.90 Euro
Anzahl: ................
Beyond 1 – Zukunft der IK
O 2.95 Euro (Versand)
Anzahl: ................
Beyond 2 – Change Communiations
O 5.50 Euro (Versand)
Anzahl: ................
Beyond 3 – Werkzeuge der IK
O 7.90 Euro (Versand)
Anzahl: ................
Trendmonitor Interne Kommunikation 2013
O 39.95 Euro
O 35.99 Euro (E-Book)
Anzahl: ................
Anzahl: ..............
Social Media in der Internen Kommunikation
O 29.90 Euro
Anzahl: ................
O 19.99 Euro (E-Book)
Anzahl: ................
Social Intranet 2012
O 39.95 Euro
O 19.99 Euro (E-Book)
Ihre Daten
Name | Vorname
Firma | Institution
Funktion | Abteilung
Straße | Postfach
PLZ | Ort
E-Mail
Anzahl: ................
Anzahl: ................
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