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Flyer - Bildungszentrum Gesundheit

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Veranstaltungsort
Bildungszentrum Gesundheit Rhein-Neckar GmbH
auf dem Gelände des Psychiatrischen Zentrums
Nordbaden (PZN), Haus 50, Heidelberger Straße 1a,
69168 Wiesloch
Termin
Ich melde mich verbindlich für die Expertengespräche 155-08 „Pflegeakademiker am
Krankenbett“ am 08.05.2015 an.
Freitag, 08.05.2015
von 08.30 bis 16.30 Uhr
Anreise
Wiesloch liegt wenige Kilometer südlich von Heidelberg.
Gebühr: 160 €
(inkl. Pausenbewirtungen und Mittagessen)
Vom S-Bahnhof Wiesloch-Walldorf sind es bis zur
Haltestelle „Wiesloch Krankenhaus“ ca. 20 Minuten.
Für die Autofahrer stehen in der Nähe der BZG unentgeltlich Parkplätze zur Verfügung (BZG/Nordzufahrt).
Eine detaillierte Anfahrtsskizze erhalten Sie mit der
Anmeldebestätigung.
Teilnehmeranschrift (bitte Rechnungsadresse angeben):
Einrichtung/Firma
Beruf und Funktion
Informationen zur Tagung
Name, Vorname
Andrea Senn-Lohr, Schulleiterin BZG
Telefon 06222 55-2800
Pflegeakademiker am Krankenbett
Die Bedeutung von Pflegewissenschaft für
die Pflegepraxis
Anmeldung:
Straße
Sie können sich mit dem rückseitigen Formular per
Post oder Fax (06222 55-2755) oder online unter
www.akademie-im-park.de anmelden.
PLZ/Ort
Telefon
08.05.2015
Expertengespräche in der Bildungszentrum
Gesundheit Rhein-Neckar GmbH (BZG)
Bei Fragen zur Anmeldung wenden Sie sich an:
Helen Baumgärtner
Telefon 06222 55-2754
helen.baumgaertner@akademie-im-park.de
Fax
E-Mail
Unterschrift
Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und ca. drei Wochen vor der Veranstaltung
eine Rechnung. Die Teilnehmerzahl ist auf 80 Personen
begrenzt. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen
der Akademie im Park (www.akademie-im-park).
Bildungszentrum Gesundheit
Rhein-Neckar GmbH
Heidelberger Straße 1a
69168 Wiesloch
Telefon
06222 55-2800
info@bildungszentrum-gesundheit.de
www.bildungszentrum-gesundheit.de
20/BZG-02.15/2.000/PS
Datum

Eine Kooperationsveranstaltung der
Akademie im Park und der BZG
www.bildungszentrum-gesundheit.de
www.akademie-im-park.de
Die Bedeutung von Pflegewissenschaft für die
Pflegepraxis
Das Programm:
Die steigende Zahl multimorbider, chronisch erkrankter
und pflegebedürftiger Patienten stellt die Pflege vor
neue Herausforderungen und erfordert zusätzliche
Kompetenzen. Der pflegerische Versorgungsauftrag wird
komplexer und aufwändiger und die professionelle Pflege
nimmt mehr und mehr eine tragende und autonome
Rolle im Gesundheitswesen ein. Deshalb empfiehlt der
Wissenschaftsrat, das in komplexen Aufgabenbereichen
tätige Fachpersonal auch an Hochschulen auszubilden.
Zum Wohle der Pflegebedürftigen besteht zudem die
berufsethische Pflicht, pflegerische Entscheidungen
mit Forschungsresultaten zu begründen. Auch im
Interesse der Krankenhausträger ist die Umsetzung
pflegewissenschaftlicher Erkenntnisse in die
Handlungspraxis unabdingbar, denn internationale
Studien zeigen: je höher der Anteil an akademisch
ausgebildetem Pflegepersonal, desto besser sind die
Behandlungsergebnisse und desto geringer ist die
Komplikations- und Sterberate.
ab 08.30 Uhr
Das fünfte Expertengespräch in der Bildungszentrum
Gesundheit Rhein-Neckar GmbH greift die Frage auf,
wie Absolventen der Bachelor- und Masterstudiengänge
in Pflege ihr im Studium erworbenes Potential in
die Pflegepraxis einbringen können. Wir beleuchten
diese Thematik aus Sicht des Pflegemanagements,
der Pflegepraxis, der Pflegewissenschaft und der
Pflegepolitik. Unser Ziel ist, nachhaltige Schritte zur
Gestaltung der Pflegezukunft anzustoßen.
Wir freuen uns darauf, Sie in Wiesloch begrüßen zu
dürfen!
Walter Reiß (Geschäftsführer BZG)
Andrea Senn-Lohr (Schulleiterin BZG)
Daniela Spring (Leiterin Akademie im Park)
Der Einsatz von Pflegeakademikern am Krankenbett
9.00 Uhr
Check-In
Begrüßung
Vorträge mit anschließender Diskussion:
Pflegeberufspolitik 2015 – da hat sich was getan
Andreas Westerfellhaus
Präsident des Deutschen Pflegerats,
Geschäftsführer der ZAB (Zentrale Akademie für Berufe im
Gesundheitswesen GmbH) Gütersloh
Haben sich die Hoffnungen auf eine Beteiligung von
Interessenvertretern der Berufsgruppe Pflege in den
Entscheidungsgremien unter der neuen Regierung
bestätigt? Hat die Reformfreudigkeit in Deutschland
einen Aufschwung erlebt? Wann endlich kommt das
neue Krankenpflegegesetz? Wann endlich wird dem
Fachkräftemangel mit wirkungsvollen Maßnahmen
effektiv entgegengesteuert? Herr Westerfellhaus
berichtet aus den gesundheitspolitischen Gremien
und zum Stand der vielschichtigen Diskussionen.
10.30 – 11.00 Uhr Pause
Die Wirkung wissenschaftlicher Pflege
am Krankenbett
Prof. Dr. Renate Stemmer
Sebastian Dorgerloh
Dipl. Pflegemanager,
Pflegedirektor des Florence-Nightingale-Krankenhauses
Kaiserswerth/Düsseldorf
Das international verbreitete Konzept der Advanced
Nursing Practice (ANP) zeigt Wege auf, wie akademisch
ausgebildete und klinisch spezialisierte Pflegende
Versorgungsbedarfe im Gesundheitssystem decken –
autonom, nachhaltig und evidenzbasiert. ANP weist
in der Gesundheitsversorgung innovative Wege für
die Zukunft. Unter der Leitung des Pflegedirektors
Sebastian Dorgerloh wurde die Vision ANP im FlorenceNightingale-Krankenhaus in Düsseldorf Kaiserswerth
in die Praxis umgesetzt.
13.00 – 14.00 UhrMittagspause
Nutzen und Unterschiede von pflegewissenschaftlichem und pflegepraktischem Arbeiten
Anke Begerow
Master of Science in Pflege,
Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg
Ohne Forschung kann der Nutzen von Pflegeinterventionen nicht bewiesen werden. Frau Begerow
zeigt anhand einer komplexen Alltagssituation aus der
Klinik den Unterschied zwischen den Schwerpunkten
Pflegepraxis und Pflegewissenschaft auf.
Dekanin für den Fachbereich Gesundheit und Pflege,
Katholische Hochschule Mainz
Umsetzung und Hemmnisse von wissenschaftlichem
Arbeiten in der Pflegepraxis
Die Anzahl älterer Patienten im Krankenhaus steigt,
deshalb muss ein Schwerpunkt auf deren Versorgung
und den damit verbundenen Besonderheiten bei der
Behandlung gelegt werden. Damit eine effektive
Betreuung gelingen kann, sind die Entwicklung von
Kernkompetenzen des Pflegepersonals und eine
fachgerechte multidisziplinäre Zusammenarbeit
unabdingbar. Zu den Forschungsschwerpunkten
von Prof. Dr. Renate Stemmer zählen Fragen der
Aufgabenverteilung im Gesundheitswesen sowie die
Pflege von Menschen mit Demenz. Sie erläutert, wie
Kompetenzentwicklung gelingen kann.
Kerstin Kück
Master of Science in Pflege,
Hochschule für angewandte Wissenschaften Hamburg
Es ist gut zu beweisen, dass auch alte Maßnahmen
weiterhin sinnvoll sind…
Frau Kück zeigt anhand eines praktischen Beispiels
auf, wie wissenschaftliches Arbeiten konkret in der
Pflegepraxis umgesetzt wird und somit Ergebnisse aus
der Wissenschaft direkt ins tägliche Arbeiten integriert
werden.
16.00 Uhr
Ausklang der Veranstaltung
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