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Friedhoftafel - VVV – Boppard

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Verkehrs- und
Verschönerungs-Verein
Boppard 1872 e.V.
Helene Pagés
Clara Berger
Dr. Paul Kämpchen
Standpunkt dieser Tafel (Sie stehen hier!)
Erinnerungsstätte an Helene Pagés (Schriftstellerin)
Grab- und Gedenkstätte für Priester aus und in Boppard
Ruhestätte Apotheker Georg Francke (Vorsitzender des Verschönerungsvereins
von 1898 - 1926; Ehrenbürger der Stadt Boppard [1926])
Georg Francke
Josef Fetzer
Ruhestätte Stefan Utsch (Schriftsteller)
Ruhestätte (Kindergrab) Olga Humperdinck (Tochter des Komponisten Engelbert
Humperdinck)
Ruhestätte Jakob Clotten (Bürgermeister von 1947 - 1949)
Ruhestätte Josef Syrée (Bürgermeister von 1848 - 1892)
Ehren- und Gedenkstätte für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges
Dr. Alexander Stollenwerk
Ehren- und Gedenkstätte für die Gefallenen des Zweiten Weltkrieges
Ruhestätte Dechant Johann Baptist Berger (Dichtername = Gedeon von der Heide),
Pfarrherr von Sankt Severus von 1833 - 1888, und seiner Schwester Clara Berger
Ruhestätte der Familie Jean Reitz (Winzer)
Johann Baptist Berger
Ruhestätte der Familie Friedrich Nachtsheim (Direktor des Gaswerks)
Ruhestätte Johannes Büchner (Schriftsteller)
Ruhestätte Dr. Paul Kämpchen (Direktor des Gymnasiums von 1960 - 1970)
Familiengrabstätte der Familie Fritz Stammer (Kaufmann)
Friedrich Nachtsheim
Ruhestätte Heinrich Brandts (Bürgermeister von 1892 - 1903)
Grabanlage der Schwestern des Ordens vom Hl. Borromäus
Ruhestätte Dr. Alexander Stollenwerk (Bürgermeister von 1949 - 1965)
Gefallene des Ersten Weltkrieges
Ruhestätte Pauline Herber (Gründerin des Vereins katholischer deutscher Lehrerinnen)
Ruhestätte Hans Jöres (Maler und Zeichner)
Ruhestätte Rudolf Stang (Maler und Kupferstecher)
Rudolf Stang
Josef Syrée
Ruhestätte Dr. Johannes Kitschenberg (Bürgermeister von 1921 - 1934)
Ruhestätte Josef Fetzer (Bürgermeister von 1910 - 1920)
Dr. Johannes Kitschenberg
Jakob Clotten
Nachdem der seit Fertigstellung der Bopparder Pfarrkirche „St. Severus“ im
Jahre 1236 auf dem Marktplatz vorhandene Gottesacker „St. Thöges“ aufgrund einer im Jahre 1778 vom letzten Trierer Kurfürsten Clemens Wenzeslaus erlassenen Rechtsverordnung (wegen Seuchengefahr) auf eine Fläche
„außerhalb der Stadtmauern“ verlegt werden musste, befand sich der neue
Friedhof „St. Antonius“ der Stadt Boppard ab dem Jahre 1785 im Umfeld der
im Säuerling befindlichen St.-Antonius-Kapelle (etwa dort steht heute das
Feuerwehrhaus).
Fritz Stammer
Hans Jöres
Pauline Herber
Johannes Büchner
Heinrich Brandts
Stefan Utsch
Als auch diese Fläche aufgrund zahlreicher Belegungen und trotz mehrerer
Erweiterungen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts den stetig steigenden Flächenbedarf nicht mehr decken konnte, errichtete die Stadt den
Friedhof „Am Eisenberg“, dessen Erstbelegung am 1. Dezember 1878 mit
der Beisetzung eines am Vortage verstorbenen zehn Monate alten Kindes,
Söhnchen eines Tagelöhners aus der Leiergasse, erfolgte.
In den Jahren 1910 und 1968 gab es auf diesem Friedhof intensive Flächenausdehnungen. 1960 wurde die Friedhofskapelle eingeweiht.
Grafik und Satz: Berthold Neubauer
Wegeplan der Friedhofsanlage
„Am Eisenberg“ in Boppard-Buchenau
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