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Fortbildungskalender 2014

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1
Inhalt
Vorwort ....................................................................................................................................................... 3
1.
Fachbereich Jugend ........................................................................................................................ 4
1.1
Einführung ....................................................................................................................................... 4
1.2
Kontaktdaten ................................................................................................................................... 5
1.3
Kita-Verwaltung ............................................................................................................................... 6
1.4
Kita-Praxisberatung ......................................................................................................................... 7
1.5
Fachberatung / Fachaufsicht Kindertagespflege ............................................................................. 9
1.6
Netzwerke für Leitungspersonen in Kindertagesstätten ................................................................ 10
1.6.1 Kita-LeiterInnenrunde Region Oberhavel Nord (Planungsraum I) ................................................. 10
1.6.2 Kita-LeiterInnenrunde Region Oberhavel Süd (Planungsraum II) ................................................. 10
1.6.3 Fach-AG Hort ................................................................................................................................ 11
1.7
Netzwerk Frühe Hilfen ................................................................................................................... 12
1.8
Kinderschutz ................................................................................................................................. 13
2.
Fachbereich Gesundheit ............................................................................................................... 14
3.
Eintägige Fortbildungsveranstaltungen ......................................................................................... 17
3.1
Vielfalt in Kindertageseinrichtungen gestalten ............................................................................... 17
3.2
Umgang bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung in der Kindertagesstätte .................................. 18
3.3
Entdecken, Schauen, Fühlen – Sexualpädagogik in der Kindertagesbetreuung ........................... 19
3.4
Zitronenrot und Erdbeergelb ......................................................................................................... 20
3.5
Was hat Bindung mit Bildung zu tun?............................................................................................ 21
3.6
Sprachreich – Logopädisch orientierte Sprachförderung im Alltag ................................................ 22
3.7
Sauber werden ist eine Leistung des Kindes ................................................................................ 23
3.8
Resilienz – Was Kinder stark macht .............................................................................................. 24
3.9
Psychomotorische Spielangebote in der Lernförderung ................................................................ 25
3.10
Beschwerde als Chance ................................................................................................................ 26
4.
Mehrtägige Fortbildungsveranstaltungen ...................................................................................... 27
4.1
Verhaltenskreative Kinder ............................................................................................................. 27
4.2
Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen ........................................................................ 28
4.3
Schwierige Elterngespräche positiv geführt .................................................................................. 29
4.4
Auf die Haltung kommt es an! Gewaltfreie Kommunikation im Kita-Alltag..................................... 30
4.5
Die Praxis des Marburger Konzentrationstraining – MKT.............................................................. 31
4.6
Partizipation im Kita-Alltag ............................................................................................................ 32
5.
Empfehlungen ............................................................................................................................... 33
5.1
Kita mit Biss .................................................................................................................................. 33
5.2
RAA Brandenburg ......................................................................................................................... 35
5.3
FaZIT Dolmetscher-Hotline ........................................................................................................... 36
5.4
Internet-Empfehlungen .................................................................................................................. 37
6.
Organisatorische Hinweise zu den Fortbildungsveranstaltungen .................................................. 39
7.
Ihr Weg zu uns .............................................................................................................................. 40
8.
Anmeldeformular ........................................................................................................................... 42
2
Vorwort
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich freue mich, dass ich Ihnen heute mit dieser Broschüre die aktuellen Angebote des
Landkreises Oberhavel im Bereich der Kindertagesbetreuung überreichen kann.
Für eine qualitativ gute und bedarfsgerechte Betreuung unserer Kinder in Kindertagesstätten
und Kindertagespflege sorgen bei uns – anders als in den anderen Landkreisen
Brandenburgs – die Städte und Gemeinden. Sie haben diese Aufgaben im Rahmen eines
öffentlich-rechtlichen Vertrages vom Landkreis übernommen. Damit wird gewährleistet, dass
wichtige Entscheidungen vor Ort getroffen werden und so flexibler auf Veränderungen
reagiert werden kann.
Gute Bildungsangebote sind heute wichtiger denn je. Das gilt für die Kinder, die in den
Kindertagesstätten und in Kindertagespflegestellen betreut werden genauso wie für
langjährig tätige und berufserfahrene pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der
Kindertagesbetreuung. Deshalb haben wir die Angebote entsprechend ausgebaut.
Nach den großen Anstrengungen zur Schaffung von neuen Plätzen für Kinder unter 3 Jahren
(U3-Ausbau) zeichnet sich nun die Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung als
größte und wichtigste Herausforderung ab. Die flächendeckende qualitativ hochwertige
Betreuung und Bildung in den Kindertagespflegestellen und Kindertagesstätten ist eine
wichtige Ergänzung und Unterstützung der Bildung und Erziehung in der Familie. Ein
optimales Zusammenspiel beider Säulen gewährleistet gute Startchancen der Kinder in ihr
weiteres Leben - unabhängig von ihrem Wohnort und ihrer sozialen Herkunft.
Der Landkreis Oberhavel forciert die Qualitätsentwicklung in diesem Bereich und begleitet
sie fachlich intensiv. Deshalb empfehle ich Ihnen in diesem Zusammenhang ganz besonders
die Angebote der Kita-Praxisberatung. Ebenso werden die Möglichkeiten der Vernetzung,
insbesondere für die Leiterinnen und Leiter von Kindertagesstätten und Horten, eine
inhaltliche Aufwertung erfahren. Darüber hinaus enthält diese Broschüre das bewährte
Angebot an Fortbildungsveranstaltungen. Die Offerte ermöglicht es Ihnen, sich ohne weite
Anreisewege ortsnah in unserem Landkreis zu aktuellen Themen auszutauschen und in den
fachlichen Dialog mit Berufskolleginnen und -kollegen zu treten.
Die geäußerten Themenwünsche konnten wir weitestgehend berücksichtigen. Bei der
Themenwahl haben wir auch auf aktuelle Entwicklungen reagiert. So finden sich erstmals
spezielle Angebote für Kitas, die künftig Kinder von Asylbewerbern in ihren Einrichtungen
betreuen.
Ich hoffe und wünsche, dass Sie die Angebote zahlreich in Anspruch nehmen. Ebenso freue
ich mich, wenn Sie uns helfen, die Arbeit des Fachbereiches Jugend in diesem Bereich
durch Ihre Anregungen und Rückmeldungen weiter voran zu bringen. Für Ihre Tätigkeit in
der Kindertagesbetreuung wünsche ich Ihnen viel Kraft und Freude.
Ihr
Ludger Weskamp
Dezernent für Bildung und Finanzen
3
1. Fachbereich Jugend
1.1 Einführung
Als öffentlicher Träger der Jugendhilfe ist der Fachbereich Jugend des Landkreis Oberhavel
für die Erbringung einer Vielzahl von Leistungen und Aufgaben zugunsten junger Menschen
(Kinder, Jugendliche, junge Volljährige) und Familien verantwortlich und zuständig. Die
Aufgaben ergeben sich aus § 2 des Sozialgesetzbuches Achtes Buch – Kinder- und
Jugendhilfe (SGB VIII) und umfassen folgende Leistungen:






Angebote der Jugendarbeit, der Jugendsozialarbeit und des erzieherischen
Kinder- und Jugendschutzes (§§ 11 bis 14),
Angebote zur Förderung der Erziehung in der Familie (§§ 16 bis 21),
Angebote zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und in
Tagespflege (§§ 22 bis 25),
Hilfe zur Erziehung und ergänzende Leistungen (§§ 27 bis 35, 36, 37, 39, 40),
Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche und
ergänzende Leistungen (§§ 35a bis 37, 39, 40),
Hilfe für junge Volljährige und Nachbetreuung (§ 41).
So genannte andere Aufgaben der Jugendhilfe sind zum Beispiel:








die Inobhutnahme von Kindern und Jugendlichen (§ 42),
die Erteilung, der Widerruf und die Zurücknahme der Pflegeerlaubnis (§§ 43,
44),
die Mitwirkung in Verfahren vor den Familiengerichten (§ 50),
die Beratung und Belehrung in Verfahren zur Annahme als Kind (§ 51),
die Mitwirkung in Verfahren nach dem Jugendgerichtsgesetz (§ 52),
die Beratung und Unterstützung von Müttern bei Vaterschaftsfeststellung und
Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen sowie von Pflegern und
Vormündern (§§ 52a, 53),
Beistandschaft, Amtspflegschaft, Amtsvormundschaft und
Gegenvormundschaft des Jugendamts (§§ 55 bis 58),
Beurkundung (§ 59).
Im Fachbereich Jugend stehen für diese sowie weitere Aufgaben, die sich nicht aus dem
SGB VIII, sondern aus anderen gesetzlichen Grundlagen ergeben, z. B. die
Adoptionsvermittlung (Adoptionsvermittlungsgesetz), die MitarbeiterInnen der verschiedenen
Fachdienste für Auskünfte und Beratung zur Verfügung.
4
1.2 Kontaktdaten
Anschrift:
Landkreis Oberhavel
Fachbereich Jugend
Adolf-Dechert-Straße 1, Haus 2
16151 Oranienburg
Fachbereichsleiterin: Regina Rubach
Tel. 03301 601-411 (Sekretariat)
Tel. 03301 601-449 (Allgemeiner sozialpädagogischer Dienst - ASD - Hilfen zur Erziehung)
Fax 03301 601-5995 (Sekretariat)
Fax 03301 601-410 (Allgemeiner sozialpädagogischer Dienst - ASD - Hilfen zur Erziehung)
FB-Jugend@oberhavel.de
www.oberhavel.de → Bürgerservice → Kinder, Jugend & Familie
Allgemeine Sprechzeiten
Grundsätzlich sind die Bereiche der Kreisverwaltung zu folgenden Sprechzeiten erreichbar:
Dienstag
09:00 bis 12:00 Uhr
13:00 bis 18:00 Uhr
Donnerstag
09:00 bis 12:00 Uhr
13:00 bis 16:00 Uhr
Eine vorherige telefonische Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung wird für viele
Bereiche des Fachbereiches Jugend empfohlen. Für die Kita-Praxisberatung und
Fachberatung/Fachaufsicht Kindertagespflicht ist sie unabdingbar.
Bitte beachten Sie, dass derzeit Teile des Fachbereichs Jugend der Kreisverwaltung
aufgrund von Sanierungsarbeiten im Haus 2 der Verwaltung vorübergehend an
verschiedenen Standorten in Oranienburg zu finden sind. Nähere Informationen dazu finden
Sie im Internet:
www.oberhavel.de/Standorte_Jugend
5
1.3 Kita-Verwaltung
Für die Aufgaben der Kindertagesbetreuung sind im Landkreis Oberhavel die Kommunen im
Rahmen eines öffentlich-rechtlichen Vertrages zuständig.
Folgende Aufgaben liegen unter anderen in der Zuständigkeit des Fachbereichs Jugend:




Herstellung des Einvernehmens über die Grundsätze der Höhe und Staffelung der
Elternbeiträge mit dem Träger der Kindertagesstätte nach § 17 Abs. 3 KitaG
Brandenburg
Übernahme von Elternbeiträgen für Pflege- und Heimkinder gemäß § 17 Abs. 1 KitaG
Brandenburg
Übernahme von Elternbeiträgen auf Grundlage des § 90 Absatz 3 SGB VIII, wenn die
finanzielle Belastung den Eltern und dem Kind nicht zuzumuten ist
Feststellung des Betreuungsbedarfes, wenn ein Kind eine Kindertagesstätte in einem
anderen Landkreis bzw. in Berlin besuchen soll.
Kontakt:
Fachbereich Jugend, Kita-Verwaltung
Jana Jost
Telefon
03301 601-474
Fax
03301 601-5995
Jana.Jost@oberhavel.de
Fachbereich Jugend, Kita-Verwaltung
Liane Krüger
Telefon
03301 601-423
Fax
03301 601-5995
Liane.Krueger@oberhavel.de
Adolf-Dechert-Straße 1, Haus 2
16515 Oranienburg
6
1.4 Kita-Praxisberatung
Die Kitapraxisberatung im Landkreis Oberhavel ist ein Beratungsangebot und richtet sich an


ErzieherInnen, LeiterInnen und Teams in Kindertagesstätten
Träger von Kindertagesstätten.
Sie dient der fachlichen Weiterentwicklung des pädagogischen Personals gemäß den
aktuellen Qualitätsstandards, der Umsetzung der Grundsätze der elementaren Bildung des
Landes Brandenburgs in Verbindung mit dem Kita-Gesetz sowie der Vernetzung und
Vermittlung zwischen anderen Institutionen und Einrichtungen.
Die folgenden
zusammen:


Aufgabenbeschreibungen
fassen
beispielhaft
Arbeitsschwerpunkte
Beratung und Begleitung bei der Erarbeitung, Fortschreibung und Umsetzung von
Konzeptionen sowie Veränderungsprozessen in Kindertagesstätten
Beratung und Unterstützung von Trägern der Kindertagesstätten bei der
Weiterentwicklung und Sicherung der Qualität und eines bedarfsgerechten
Angebotes innerhalb des Landkreises
Beratungsangebote für Einrichtungen:










Erarbeitung von Konzeptionen (Gesamteinrichtung, Leitung, Abteilungen)
Hilfe bei der Umsetzung der Konzeption im pädagogischen Alltag der Einrichtung z.B.
Raumgestaltung, Etablierung von Beobachtungsinstrumenten, Entwicklung
hausinterner Qualitätsstandards, Beschwerdemanagement etc.
Erweiterung des Wissensstandes der Erzieherinnen und Leiterinnen auch im Rahmen
von Fortbildungen und Arbeitsgruppen
Organisation und Moderation von Leitungsrunden
Beratung in Konfliktsituationen zwischen Erzieher und oder Leitung und oder Eltern
Coaching von Leitung
Beratung der Erzieher und/oder Leitung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
Beratung der Eltern, Leitung, Träger vor der Aufnahme und während der Betreuung
von Kindern mit Behinderung/Entwicklungsverzögerung
Beratung von ErzieherInnen und Leitungspersonen bei Elternbeschwerden
Begleitung und Organisation von Projekten für Kindertageseinrichtungen
Beratungsangebote auf Trägerebene:





Beratung bei der Erarbeitung eines Trägerkonzeptes (Schaffen von
Rahmenbedingungen, Weiterentwicklung pädagogischer Standards)
Beratung bei der (konzeptionellen) Gestaltung des Überganges von der Kita in die
Schule
Beratung bei der Integration von Kindern mit Behinderungen in Regeleinrichtungen
Beratung bei Kooperation und Vernetzung zwischen Trägern von
Kindertageseinrichtungen und oder Jugendhilfe
Beratung zur Elternarbeit/bei Elternbeschwerden
7
In unseren Büro- und Beratungsräumen halten wir in einer kleinen Bibliothek einen Bestand
von pädagogischen Fachbüchern rund um das Thema Betreuung von Kindern in
Kindertagesstätten zur Ausleihe bereit. Sprechen Sie uns bei Bedarf einfach an.
Kontakt:
Fachbereich Jugend, Kita-Praxisberatung
Kathrin Andres
Telefon
03301 601-4876
Fax
03301 601-84818
Kathrin.Andres@oberhavel.de
Fachbereich Jugend, Kita-Praxisberatung
Andrea Tiepelmann
Telefon
03301 601-435
Fax
03301 601-84818
Andrea.Tiepelmann@oberhavel.de
Postanschrift:
Adolf-Dechert-Straße 1
16515 Oranienburg
Besucheranschrift:
Berliner Straße 35
16515 Oranienburg
8
1.5 Fachberatung / Fachaufsicht Kindertagespflege
Tagespflegepersonen haben einen gesetzlichen Anspruch auf Beratung in allen Fragen der
Kindertagespflege (§ 23 Abs. 4 SGB VIII).
Die angebotene Beratung umfasst folgende Bereiche





Information für Interessenten an einer Tätigkeit als Kindertagespflegeperson
Informationen über rechtliche und organisatorische Zusammenhänge, um
Orientierung und Sicherheit zu erlangen
Unterstützung und Begleitung des pädagogischen Alltags, um eigenes Handeln zu
reflektieren, Verhalten zu hinterfragen und Innovationen und Veränderungen
herbeizuführen
Anregungen und Impulse für den Alltag, um das pädagogische Handeln zu
professionalisieren und die Erfahrungsmöglichkeiten für die Kinder zu erweitern
Vermittlung bei Konflikten zwischen Eltern und Kindertagespflegeperson mit dem
grundsätzlichen Ziel, Betreuungsabbrüche zu vermeiden.
Beratung und Begleitung ist notwendig, um die Betreuungsverhältnisse für die Kinder stabil
zu halten, die Kindertagespflege für alle Beteiligten als verlässliche, professionelle und
zufriedenstellende Form der Kindertagesbetreuung zu erhalten und weiter zu entwickeln.
Kontakt:
Fachbereich Jugend, Fachberatung/Fachaufsicht Kindertagespflege
Mareen Ebel
Telefon
03301 601-4838
Fax
03301 601-84818
Mareen.Ebel@oberhavel.de
Weitere Ansprechpersonen: siehe Kita-Praxisberatung (Seite 7)
Postanschrift:
Adolf-Dechert-Straße 1
16515 Oranienburg
Besucheranschrift:
Berliner Straße 35
16515 Oranienburg
9
1.6 Netzwerke für Leitungspersonen in Kindertagesstätten
Die regelmäßigen Treffen für Kita-LeiterInnen sind ein Angebot der Vernetzung und dienen
dem fachlichen Austausch, der Reflexion des beruflichen Handelns sowie dem Informationsund Wissenstransfer. Die Themen orientieren sich an den Wünschen aus dem
TeilnehmerInnenkreis.
1.6.1
Kita-LeiterInnenrunde Region Oberhavel Nord (Planungsraum I)
(Stadt Fürstenberg, Amt Gransee und Gemeinden, Stadt Liebenwalde, Gemeinde
Löwenberger Land, Stadt Zehdenick und offen für Interessenten aus weiteren Kommunen
des Landkreises Oberhavel)
Termine:
Montag, 09.02.2015, 09:30 bis 12:00 Uhr in Gransee, Amtsverwaltung
Montag, 04.05.2015, 09:30 bis 12:00 Uhr in Gransee, Kita Hufeisenkids
Montag, 06.07.2015, 09:30 bis 12:00 Uhr in Fürstenberg,
Kita Kleine Strolche
Montag, 14.09.2015, Zeit noch offen, in Zehdenick
Montag, 09.11.2015, Zeit noch offen, vrsl. in Gransee
Kontakt:
1.6.2
siehe Kita-Praxisberatung (Seite 7)
Kita-LeiterInnenrunde Region Oberhavel Süd (Planungsraum II)
(Gemeinde Birkenwerder, Gemeinde Glienicke/Nordbahn, Stadt Hennigsdorf, Stadt Hohen
Neuendorf, Stadt Kremmen, Gemeinde Leegebruch, Gemeinde Mühlenbecker Land,
Gemeinde Oberkrämer, Stadt Oranienburg, Stadt Velten und offen für Interessenten aus
weiteren Kommunen des Landkreises Oberhavel)
Termine:
Freitag, 20.02.2015, 09:30 bis 12:30 Uhr
Freitag, 24.04.2015, 09:30 bis 12:30 Uhr
Die weiteren Termine werden individuell abgestimmt und bekannt gegeben.
Ort:
Landkreis Oberhavel, Adolf-Dechert-Straße 1, 16515 Oranienburg
Raum 3.01 im Haus 1 (Hauptgebäude)
Kontakt:
siehe Kita-Praxisberatung (Seite 7)
10
1.6.3
Fach-AG Hort
Die Fach AG Hort ist eine sich selbstverwaltende Arbeitsgruppe für Leitungskräfte und
interessierte Fachkräfte aus den Horten im Landkreis Oberhavel. Die Themen richten sich
nach Wünschen aus dem TeilnehmerInnenkreis.
Termine:
Ort:
Mittwoch, 25.02.2015, 09:00 bis 11:00 Uhr
Hort Mühlenbeck, Hauptstraße 19, 16567 Mühlenbecker Land
Die weiteren Termine werden individuell abgestimmt und bekannt gegeben.
Kontakt:
siehe Kita Praxisberatung (Seite 7)
oder
Monika Spur, Hort Glienicke
Hauptstraße 61-62, 16548 Glienicke/Nordbahn
Telefon: 033056 69275
hort@glienicke-nordbahn.de
11
1.7 Netzwerk Frühe Hilfen
Frühe Hilfen entwickeln und fördern bei jungen Eltern basale Versorgungs- und
Erziehungskompetenzen. Dadurch können die kindlichen Entwicklungsperspektiven
langfristig deutlich verbessert werden, denn frühe Kindheitserfahrungen haben häufig
tiefgreifende und lang andauernde Auswirkungen auf die psychische und körperliche
Gesundheit, den Schulerfolg und die Lebensqualität im Jugend- und Erwachsenenalter.
Im Landkreis Oberhavel existiert ein relativ breit gefächertes Angebotsspektrum an Frühen
Hilfen. Die strukturelle Anbindung von Angeboten der Frühen Hilfen im Landkreis ist sehr
unterschiedlich und vielfältig: Angebote reichen von ehrenamtlich organisierten
Krabbelgruppen, über Eltern-Kind-Gruppen bei freien Wohlfahrtsverbänden, bis hin zu
professionell organisierten Angeboten der institutionellen Frühförderung.
Der Landkreis Oberhavel richtet, in Umsetzung des gesetzlichen Auftrages, auf die
Entwicklung von verbindlichen und tragfähigen Netzwerkstrukturen im Bereich der Frühen
Hilfen ein besonderes Augenmerk. Dazu arbeitet er mit der PuR gGmbH und dem
Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Gransee e.V. als Kooperationspartner zusammen.
Schwerpunkt der Kooperation mit diesen beiden Trägern ist die Netzwerkentwicklung im
Bereich der Frühen Hilfen auf regionaler Ebene.
Kontakt:
Fachbereich Jugend, Netzwerkkoordinator Frühe Hilfen beim Landkreis Oberhavel
Frank Hartwig
Fachbereich Jugend
Adolf-Dechert-Straße 1
16515 Oranienburg
Tel. 03301 601-4864
Fax 03301 601-410
fruehe.hilfen@oberhavel.de
Regionalkoordinatorin Frühe Hilfen im südlichen Landkreis Oberhavel
Silke Wilming
PuR gGmbH
Friedhofstraße 3
16761 Hennigsdorf
Tel. 03302 4999912
swilming@purggmbh.de
Regionalkoordinatorin Frühe Hilfen im nördlichen Landkreis Oberhavel
Kassandra Henning
Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Gransee e.V.
16775 Gransee, Koliner Straße 12a
Tel. 03306 796924
fruehehilfen@drk-gransee.de
12
1.8 Kinderschutz
Gefährdungsrisiken bei Kindern sind oft nicht im Sinne eines objektiven Tatbestandes
erkennbar, sondern immer eine Interpretation von Wahrnehmungen, Annahmen und
Prognosen.
Fragen, die sich im Alltag stellen können:
 Wie sind die Auffälligkeiten zu bewerten?
 Ist dem Kind innerhalb oder außerhalb der Familie Schlimmes widerfahren?
 Ist das Kindeswohl gefährdet?
 Was soll ich, was darf ich in dieser Situation tun?
Der Schutzauftrag gemäß § 8a Abs. 4 SGB VIII verpflichtet in diesem Fall die Einrichtung,
insbesondere gefährdungskritische Anhaltspunkte wahrzunehmen, sich um Klärung zu
bemühen und, als Unterstützungsangebot, eine im Kinderschutz erfahrene Fachkraft, also
Fachleute, die Erfahrung in der Kinderschutzarbeit haben, zu konsultieren.
Der örtliche Träger der Jugendhilfe ist nach § 8b Abs.1 SGB VIII darüber hinaus verpflichtet,
neben der Beratung der Berufsgruppen gemäß § 4 Abs. 1 des Gesetzes zur Kooperation
und Information im Kinderschutz (KKG) durch eine insoweit erfahrene Fachkraft, umfassend
die Beratung aller Personen zu gewährleisten, die beruflich im Kontakt mit Kindern oder
Jugendlichen stehen. Der Landkreis hat sich daher gemeinsam mit Trägern der freien
Jugendhilfe zur Sicherstellung dieser Aufgabe vereinbart.
Kontakt:
Fachbereich Jugend, Kinderschutzfachkraft
Frank Hartwig
Adolf-Dechert-Straße 1
16515 Oranienburg
Tel. 03301 601-4864
Fax 03301 601-410
Frank.Hartwig@oberhavel.de
Fachbereich Jugend, Kinderschutzfachkraft
Ringo Randow
Fachbereich Jugend
Adolf-Dechert-Straße 1
16515 Oranienburg
Tel. 03301 601-499
Fax 03301 601-410
Ringo.Randow@oberhavel.de
AG Kinderschutz im Landkreis Oberhavel
www.kinderschutz-ohv.de
Fachstelle Kinderschutz (Start gGmbH)
Tel. 03302 8609577
www.fachstelle-kinderschutz.de/
13
2. Fachbereich Gesundheit
Der Fachbereich Gesundheit (Gesundheitsamt) berät und unterstützt bei Themen rund um
die Gesundheit und in Hygienefragen.
Wie in Kindertagesstätten, besteht auch in der Kindertagespflege das Risiko der
Übertragung und Verbreitung übertragbarer Krankheiten. Diesen übertragbaren Krankheiten
beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung
zu verhindern, ist Ziel des Infektionsschutzgesetzes (IfSG).
Ein Infektionsrisiko wird allgemein von der Anwesenheit von Keimen, den
Übertragungswegen dieser Erreger und der Abwehr- und Immunsituation (Impfstatus) der
Kinder und der Tagesmutter bestimmt. Viele Infektionskrankheiten können durch Impfungen
vermieden werden, u. a. Masern, Mumps, Röteln, Keuchhusten und Windpocken. Die für die
Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen empfohlenen Impfungen sind dem jeweils aktuellen
Impfkalender zu entnehmen.
Eine Überprüfung und Vervollständigung des Impfstatus ist sowohl für die MitarbeiterInnen in
Kindertagesstätten und Kindertagespflegepersonen, am besten vor Aufnahme der Tätigkeit,
als auch für die durch sie betreuten Kinder, am besten vor Aufnahme in die
Kindertagesstätte/Kindertagespflegestelle, sinnvoll. Diese kann durch den Hausarzt oder das
Gesundheitsamt erfolgen. Von besonderer Bedeutung in Kindereinrichtungen sind fäkal-orale
Infektionen, bei denen im Stuhl vorkommende Erreger über den Mund aufgenommen werden
(beispielsweise Durchfallerkrankungen). Insbesondere Tätigkeiten in der vorschulischen
Kinderbetreuung sind mit einem erhöhten Infektionsrisiko verbunden.
Reinigungsmaßnahmen und der zielgerichtete Einsatz von Desinfektionsmaßnahmen haben
einen entscheidenden Stellenwert. Auch Schutzimpfungen bieten gegen bestimmte
Erkrankungen einen sicheren Schutz vor der Übertragung und Verbreitung.
In jedem Fall sollte beim Auftreten von Infektionskrankheiten sowie dem Befall mit
Kopfläusen oder Krätze das Gesundheitsamt einbezogen werden, um frühzeitig
Gegenmaßnahmen einleiten zu können.
Um
lebensmittelbedingte
Erkrankungen
und
Erkrankungshäufungen
in
einer
Kindertagespflegeeinrichtung zu verhindern, müssen an den Umgang mit Lebensmitteln
besonders hohe Anforderungen gestellt werden. Wer gewerblich mit Lebensmitteln und
deren Herstellung und Zubereitung zu tun hat, benötigt vor Erstausübung der Tätigkeit eine
Bescheinigung des Gesundheitsamtes nach den §§ 42/ 43 IfSG.
Damit der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst des Gesundheitsamtes seinen Aufgaben
nach dem Brandenburgischen Gesundheitsdienstgesetz nachkommen kann, ist es gesetzlich
vorgeschrieben, dass Kindertagespflegepersonen jedes von ihnen betreute Kind an das
Gesundheitsamt melden. Im Landkreis Oberhavel werden zur einfacheren Handhabung die
Daten (Name, Geburtsdatum und Anschrift) einmal jährlich im I. Quartal durch das
Gesundheitsamt abgefordert.
Die
hygienischen
Anforderungen
an
das
Trinkwasser
werden
Trinkwasserverordnung (TrinkwV) und die §§ 37 – 39 des IfSG geregelt.
14
durch
die
Sofern Eigenwasserversorgungsanlagen (Trinkwasserbrunnen) verwendet werden, sind
diese dem Gesundheitsamt anzuzeigen, und die Eignung des Wassers als Trinkwasser ist
regelmäßig nachzuweisen.
Es wird empfohlen, zu Fragen der Infektionshygiene den aktuellen Rahmenhygieneplan für
Kindereinrichtungen, erarbeitet vom Länder-Arbeitskreis zur Erstellung von Hygieneplänen
nach § 36 IfSG zu berücksichtigen. Diesen können Sie auf der Internetseite des
Landesamtes für Soziales und Versorgung des Landes Brandenburg unter
www.lasv.brandenburg.de herunterladen:
www.lasv.brandenburg.de/sixcms/media.php/4055/2007_04%20RHPl-Kita_0704.pdf
Die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes stehen Ihnen gerne beratend zur Seite, wenn es um
Fragen zu baulichen Anforderungen an Räumlichkeiten, Verwendung von Reinigungs- und
Desinfektionsmitteln sowie zur Vorbeugung und Maßnahmen beim Auftreten von
Infektionskrankheiten geht.
Ihre Ansprechpersonen:
Kontakt:
Landkreis Oberhavel
Fachbereich Gesundheit
Havelstraße 29
16515 Oranienburg
Fachbereichsleiter und Amtsarzt:
Christian Schulze
Telefon: 03301 601-3751
Fax: 03301 601-3750
FB-Gesundheit@oberhavel.de
Unter www.oberhavel.de → Bürgerservice → Gesundheit können Sie weitere Informationen
zu den Angeboten des Fachbereiches Gesundheit einsehen.
Infektionsschutzgesetz/ Meldungen von Infektionskrankheiten:
Stefanie Niedziella
Telefon: 03301 601-3770
Stefanie.Niedziella@oberhavel.de
Silke Thiel
Telefon: 03301 601-3790
Silke.Thiel@oberhavel.de
15
Anforderungen Trinkwasser:
Cordula Glasow
03301 601-3772
Cordula.Glasow@oberhavel.de
Hygienebegehungen, bauliche Anforderungen/ Reinigungs- und
Desinfektionsmaßnahmen:
Jeanette Bode
Telefon: 03301 601-3793
Jeanette.Bode@oberhavel.de
Stephanie Frohmüller
Telefon: 03301 601-3786
Stephanie.Frohmueller@oberhavel.de
Bescheinigungen nach §§ 42/43 IfSG
Viola Henze
Telefon: 03301 601-3769
Viola.Henze@oberhavel.de
Fachdienst Kinder- und Jugendärztlicher Dienst:
Petra Blanke
Telefon: 03301 601-3765
Petra.Blanke@oberhavel.de
Fachdienst Gesundheitsfürsorge und -beratung
Astrid Tauchmann
Telefon: 03301 601-3769
Astrid.Tuchmann@oberhavel.de
Zahnärztlicher Dienst:
Katja Gartz
Telefon: 03301 601-3755
Katja.Gartz@oberhavel.de
16
3. Eintägige Fortbildungsveranstaltungen
3.1 Vielfalt in Kindertageseinrichtungen gestalten
In den vergangenen Jahren ist die Zuwanderung aus dem Ausland ins Land Brandenburg
vor allem durch eine zunehmende Aufnahme von Flüchtlingen und Asylsuchenden
angewachsen. Kindertageseinrichtungen erleben hierdurch eine zunehmende Vielfalt unter
den von ihnen betreuten Kindern und ihren Familien.
Wir wollen uns in dieser Fortbildung damit beschäftigen, wie es mit Hilfe des Ansatzes
vorurteilsbewusster Bildung und Erziehung möglich ist, alle Kinder in ihrer individuellen
Besonderheit und mit ihrem jeweiligen familiären Hintergrund zu stärken und gleichzeitig im
Kita-Alltag Erfahrungen mit Vielfalt zu ermöglichen, die einen respektvollen Umgang mit
Unterschieden fördern und so helfen, Konflikte zu reduzieren. Dabei spielen neben
pädagogischen Fragestellungen auch die Arbeit an eigenen Wahrnehmungsmustern sowie
Fragen der Kommunikation mit Elternhäusern und die Einbindung externer Ressourcen in
den Kita-Alltag eine Rolle.
Referent
Michael Schwandt
Diplompolitologe, Regionalreferent für Bildung und Integration
der RAA Brandenburg
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte
Termine/Orte
Donnerstag, 30.04.2015 in Oranienburg, Kreisverwaltung
(Seminar-Nr. 3.1a)
Donnerstag, 11.06.2015 in Hennigsdorf
(Seminar-Nr. 3.1b)
Dienstag, 07.07.2015 in Gransee
(Seminar-Nr. 3.1c)
Der genaue Veranstaltungsort wird jeweils mit der schriftlichen
Zusage mitgeteilt.
Zeit
jeweils 09:30 bis 15:30 Uhr
Anmeldeschluss
20.03.2015 für Oranienburg (Seminar-Nr. 3.1a)
20.05.2015 für Hennigsdorf und Gransee (Seminar-Nr. 3.1b,c)
Kosten
keine
Diese Fortbildung kann auch als Inhouse-Fortbildung für Teams nachgefragt werden.
17
3.2 Umgang bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung in der Kindertagesstätte
Dieses Seminar richtet sich an interessierte ErzieherInnen, welche im Umgang bzw. bei
Verdacht auf Kindeswohlgefährdung sicherer werden wollen.
Inhalt der Fortbildung ist:





einen kurzen Einblick auf die aktuellen rechtlichen Grundlagen zu erhalten
an Fallbespielen zu üben, wie man sich verhalten sollte bzw. könnte
wie mit individuellen Wahrnehmung umzugehen ist
ab wann die Leitung einzubeziehen ist
ab wann und wie die Eltern anzusprechen sind.
Hierbei handelt es sich um eine eintägige Veranstaltung.
Dozent
Ringo Randow
Diplom Sozialpädagoge/Sozialarbeiter, Systemischer Berater,
Kinderschutzfachkraft im Fachbereich Jugend
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg
Termine
Samstag, 18.04.2015 (Seminar-Nr. 3.2a)
Samstag, 19.09.2015 (Seminar-Nr. 3.2b)
Uhrzeit
jeweils 09:30 bis 13:30 Uhr
Anmeldeschluss
20.03.2015 (Seminar-Nr. 3.2a)
31.08.2015 (Seminar-Nr. 3.2b)
Kosten
keine
18
3.3 Entdecken, Schauen, Fühlen – Sexualpädagogik in der Kindertagesbetreuung
In diesem Workshop, der aus einer Kombination aus theoretischem Input, Diskussion und
Selbsterfahrung besteht, soll das Thema „Sexualpädagogik im Kindergarten“ von einer
unkomplizierten und sinnlich-freudigen Seite ergründet werden.
Dieser Workshop bietet Ihnen:
 Vermittlung von Grundwissen über kindliche Sexualität und sexualfreundliche
Begleitung im Team
 Reflexion eigener Werte und Haltungen
 Vorstellung und Einsatzmöglichkeiten von Materialien
 Praxisbeispiele
 Einarbeitung ins pädagogische Konzept
 Anregungen für die Vermittlung sexualpädagogischer Inhalte an das Kollegenteam
und die Eltern
Dozentin
Annette Rahn
Erzieherin, Multiplikatorin für Sexualpädagogik
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte, Kindertagespflegepersonen
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg
Termin
Samstag, 30.05.2015
Uhrzeit
09.30 bis 15.00 Uhr
Anmeldeschluss
24.04.2015
Kosten
25,- Euro
19
3.4 Zitronenrot und Erdbeergelb
Ziel dieser Fortbildung ist es, mit vielen Sinnen die Kreativität von Kindern entsprechend
ihrem Alter und Entwicklungsstand zu fördern.
Über sehr praktisch orientierte Methoden und Techniken, wollen wir nah an den Themen von
Kindern Angebote entwickeln, die Sie in der täglichen pädagogischen Arbeit gemeinsam mit
den Kindern umsetzen können.
An dem exemplarischen Beispiel "Früchte" werden wir malen, schneiden, kleben, schreiben
und/oder auch spielen.
Wichtig ist, mit Lust und Freude Ideen zu entwickeln, neue Techniken auszuprobieren und
gemeinsam viel Spaß zu haben.
Dozentin
Sybille Albrecht
Dipl. Sozialpädagogin, Master of public health
Trainerin für Marburger Konzentrationstraining
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte, die 4 bis 12-jährige Kinder betreuen
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg
Termin
Samstag, 13.06.2015
Uhrzeit
09:30 bis 15:00 Uhr
Anmeldeschluss
30.04.2015
Kosten
25,- Euro
20
3.5 Was hat Bindung mit Bildung zu tun?
Entwicklungspsychologische Grundlagen bei Kindern von 0 bis 3 Jahren
Durch die neueren Erkenntnisse der Hirnforschung sprechen wir vom kompetenten Säugling.
Seine Wahrnehmung, seine Gefühle und sein Denken kommen so in ein anderes Blickfeld.
Entwicklung ist ein über die Zeit ablaufender Prozess, der von verschiedenen inneren und
äußeren Einflüssen bestimmt ist. Kindliche Entwicklungswege verstehen und begleiten ist
Aufgabe der Kindertagespflegeperson sowie des pädagogischen Fachpersonals in
Kindertagesstätten.
Neben der Vermittlung von Fachwissen bietet das Seminar die Möglichkeit zum Austausch
und zur Reflexion.
Leitende Fragestellungen des Seminars sind:






Welche Faktoren sind für eine optimale Entwicklung wichtig?
Wie erschließt sich ein Kind die Welt?
Welche Rolle spielt die Bindung?
Welche Bedeutung hat das Spiel?
Welche Bedeutung haben Bewegung und Sprache?
Was verstehen wir unter Bildung?
Dozentin
Heidi Nicolai
Diplompsychologin, Fachreferentin bei Familien für Kinder
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte, Kindertagespflegepersonen
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg
Termin
Samstag, 13.06.2015
Uhrzeit
09:30 bis 15:00 Uhr
Anmeldeschluss
30.04.2015
Kosten
25,- Euro
21
3.6 Sprachreich – Logopädisch orientierte Sprachförderung im Alltag
Die meisten Kinder erwerben die deutsche Sprache ohne große Mühe. Doch bei 10 bis 20
Prozent liegt das Problem vor allem darin, dass der Umfang und/oder die Qualität des
Sprachangebotes nicht ausreichend sind. Sie können ihre Sprachentwicklung durchaus
meistern, wenn sie in der Alltagskommunikation dabei besser unterstützt werden.
Für alle diese Kinder wurde „Sprachreich“ geschaffen. Studien
Sprache der Kinder sich insbesondere dann gut entwickelt,
„sprachreichen“ Umgebung bewegen. Hier setzt „Sprachreich“
logopädisch fundiertes Konzept zur Sprachförderung im Alltag.
jederzeit einsetzbar, insbesondere in Kindertagesstätten.
haben gezeigt, dass die
wenn sie sich in einer
an. „Sprachreich“ ist ein
Damit ist es überall und
Um ein „Sprachreich“ zu schaffen, brauchen Sie keine besonderen Räumlichkeiten. Sie
müssen nicht bestimmte Zeiten pro Tag oder Woche dafür reservieren oder spezielle
Methoden erlernen, auch spezifische Materialien werden nicht benötigt. Denn „Sprachreich“
ist kein Übungsprogramm, sondern ein Konzept: „Sprachreich“ weist den Weg in einen
kommunikativen Tag.
Die alltägliche und damit dauerhafte optimale Förderung der Sprachentwicklung aller Kinder
Ihrer Einrichtung ist das zentrale Ziel von „Sprachreich“. Dabei sind im „Sprachreich“Konzept die ErzieherInnen der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb zielt „Sprachreich“ darauf ab,
die Kompetenzen der ErzieherInnen zu stärken.
Dozentinnen
Michaela Lange und Nora Breuer
Logopädin, Fortbildnerin
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg
Termin
Dienstag, 23.06.2015
Uhrzeit
09:00 bis 16:00 Uhr
Anmeldeschluss
01.04.2015
Kosten
40,- Euro
22
3.7 Sauber werden ist eine Leistung des Kindes
Die Sauberkeitserziehung setzt eine gewisse körperliche Reife voraus. Diese zu erkennen,
ist Aufgabe der Erwachsenen. Wichtig ist, die Eltern und somit auch die Kinder vom
Leistungsdruck zu entlasten.
Was muss ich als Kindertagespflegeperson und als ErzieherIn wissen, um das Kind in seiner
Sauberkeitsentwicklung zu unterstützen?
In diesem Seminar werden wir unter anderen folgende Fragen diskutieren:





Welche Entwicklungsschritte sind für meine Einschätzung wichtig?
Welche Signale des Kindes nehme ich hierfür wahr?
Wie lange dauert es, bis das Kind „sauber“ ist?
Gibt es ungünstige und günstige Zeiten?
Gelassenheit ist gefragt – aber bis zu welchem Alter?
Das Seminar bietet die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und zur Reflexion und zeigt
Umsetzungsmöglichkeiten im pädagogischen Alltag auf.
Dozentin
Heidi Nicolai
Diplompsychologin, Fachreferentin bei Familien für Kinder
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte, Kindertagespflegepersonen
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg
Termin
Samstag, 04.07.2015
Uhrzeit
09:30 bis 15:00 Uhr
Anmeldeschluss
29.05.2015
Kosten
25,- Euro
23
3.8 Resilienz – Was Kinder stark macht
Resilienz ist die seelische Widerstandsfähigkeit oder Unverwüstlichkeit, gewissermaßen das
Immunsystem der Seele. Ein Stehaufmännchen kann als Sinnbild für diese Eigenschaft
gelten. Diese Spielzeugfigur besitzt die Fähigkeit, ihre aufrechte Haltung aus jeder beliebigen
Lage wieder einzunehmen. Resilienz ist nicht angeboren, sondern wird erlernt.
Erzieher und Kindertagespflegepersonen können schon Kleinstkinder dabei unterstützen, die
Grundlagen für Resilienz zu entwickeln. Das geht natürlich besser, wenn wir unsere eigenen
Kraftquellen kennen und wissen, wie wir sie im Notfall aktivieren können. Die Fähigkeit dazu
liegt – bewusst oder unbewusst – in jedem von uns. In Krisenfällen greifen wir auf Strategien
zurück, die uns nutzen, helfen oder unterstützen.
In diesem Seminar beschäftigen wir uns mit der Bedeutung von Resilienz, werfen einen Blick
auf die eigenen inneren Kraftquellen und tragen zusammen, womit Kindertagespflegepersonen ihre Tageskinder unterstützen können, eine seelisch stabile Persönlichkeit zu
entwickeln.
Dozentin
Eva-Marie Keas
Systemische Familientherapeutin
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte, Kindertagespflegepersonen
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg
Termin
Freitag, 18.09.2015
Uhrzeit
09:00 bis 16:00 Uhr
Anmeldeschluss
01.07.2015
Kosten
25,- Euro
24
3.9 Psychomotorische Spielangebote in der Lernförderung
Angebote für die Kleinsten
Die psychomotorische Bewegungsförderung erfasst die Kinder im Ganzen und ist daher sehr
vielfältig einsetzbar. In diesem Workshop lernen Sie schnell und praxisorientiert umsetzbare
Bewegungsangebote kennen, die Sie umgehend im pädagogischen Alltag anwenden
können.
Inhaltlich werden wir uns folgenden Themenschwerpunkten widmen:







Grundlagen der Psychomotorik
Spiele zur Entwicklungsunterstützung und Bewegungsförderung
Gruppenspiele zur Förderung der Sozialkompetenz
Spiele zur Unterstützung der Gruppenzusammenführung
Spiele zur Sprachförderung
Unkonzentriert und zappelig: ruhegebende Bewegungseinheiten
Kindermassage für die Gruppe, Kinderyogalieder, Konzentrationsförderung im Spiel
Bitte ziehen Sie sich bequeme Kleidung an und bringen eine Decke oder Yogamatte mit.
Dozentin
Melanie Zimmermann
Fachpädagogin für Psychomotorik, Stressmanagementtrainerin
für Kinder und Erwachsene
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte, Kindertagespflegepersonen
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg
Termin
Samstag, 26.09.2015
Uhrzeit
09:30 bis 15:30 Uhr
Anmeldeschluss
14.08.2015
Kosten
25,- Euro
25
3.10 Beschwerde als Chance
Zum Umgang mit Beschwerden, Anregungen und Kritik
Beschwerden, Anregungen und Kritik gehören zum Arbeitsalltag. Sie werden von uns häufig
jedoch als unangenehm und störend erlebt und deshalb nicht selten ignoriert. Wer lässt sich
schon gerne kritisieren und in die eigene Arbeit hineinreden?
Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Eltern (Erziehungspartnerschaft) und den
KollegInnen (Teamentwicklung) bedarf es jedoch einer positiven Beschwerdekultur.
Ziel der Fortbildung ist es, dass Sie sich aktiv mit dem eigenen beruflichen Handeln im
Umgang mit Beschwerden, Kritik und Anregungen in der Zusammenarbeit mit Eltern und
KollegInnen auseinandersetzen.
Dozentin
Cordula Sanner
Diplomsozialpädagogin (FH), Systemische Familientherapeutin,
Evaluatorin für das Berliner Bildungsprogramm
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg
Termin
Dienstag, 29.09.2015
Uhrzeit
08:00 bis 15:00 Uhr
Anmeldeschluss
21.08.2015
Kosten
25,- Euro
26
4
Mehrtägige Fortbildungsveranstaltungen
4.1 Verhaltenskreative Kinder
Behinderungen, Entwicklungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten
(2 Seminartage)
Aller Orten wird mittlerweile integriert und inkludiert. Ob an Integrationskitas,
Inklusionsschulen oder sonst wo – die bisherigen Differenzierungstypen werden immer
weiter aufgehoben.
Bei diesen Bemühungen um die Aufhebung sozialer Unterschiede wird der Blick auf eine
Gruppe besonders verstellt – die MitarbeiterInnen der Kitas. Dabei ist ein wesentlicher Faktor
bei der Umsetzung des Inklusionsgedankens die Vorbereitung und Fortbildung der
betroffenen MitarbeiterInnen. Nur so können die alltäglichen Herausforderungen adäquat
bewältigt werden. Störungsbilder und psychiatrische Diagnose-Beschreibungen sind soziale
Beschreibungen, abhängig vom jeweiligen Kontext.
In diesem Seminar geht es darum, aktuelle Beschreibungen von Entwicklungsstörungen und
Behinderungen konstruktiv(istisch) und vor allem: systemisch zu hinterfragen. So eröffnet
sich der Spielraum, die Auffälligkeiten weniger stigmatisierend zu beobachten und alternative
Herangehensweisen zu erarbeiten.
Wir werden verschiedene Formen der Behinderungen und Entwicklungsstörungen
aufarbeiten und auf ihre Funktion hin überprüfen. Weiter werden Fälle der Teilnehmer
herangezogen, um mit dem Know-How des 1. Fortbildungstages alternative
Handlungsweisen zu erproben.
Dozent
Ludger de Wendt
Dipl. Sozialpädagoge
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg,
Termine
Donnerstag, 21.05.2015 und Freitag, 22.05.2015
Uhrzeit
jeweils 09:00 bis 16:00 Uhr
Anmeldeschluss
15.04.2015
Kosten
50,- Euro
27
4.2 Qualitätsentwicklung in Kindertageseinrichtungen
(2 Seminartage)
Im Workshop werden Möglichkeiten systematischer Qualitätsentwicklung aufgezeigt und
Schritte der Qualitätsentwicklung an Praxisbeispielen und anhand eines ausgewählten
Qualitätsbereichs – von der Evaluation bis zur Entwicklung und Vereinbarung von
Qualitätszielen – konkret bearbeitet. Dabei wird auf die Nutzungsmöglichkeiten für die
Konzeptionsentwicklung und die ständige Weiterentwicklung pädagogischer Praxis
eingegangen.
Sie erhalten eine intensive Einführung in die Systematik und den Aufbau des Nationalen
Kriterienkatalogs sowie vielfältige und praktische Anregungen, wie Sie den Katalog in Ihrer
Arbeit nutzen und die pädagogische Qualität weiterentwickeln können.
Abschluss mit Zertifikat
Dozentin
Dörte Müllheims
Pädagogische Qualitäts-Informations-Systeme gGmbH
(PädQuis gGmbH), Kooperationsinstitut der Freien Universität
Berlin
Teilnehmer
Leitungskräfte, interessierte pädagogische Fachkräfte
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg
Termine
Montag, 29.06.2015 und Dienstag, 30.06.2015
Uhrzeit
jeweils 09:00 bis 16:00 Uhr
Anmeldeschluss
18.05.2015
Kosten
100,- Euro
28
4.3 Schwierige Elterngespräche positiv geführt
(2 Seminartage)
Im Alltag von ErzieherInnen und Kindertagespflegepersonen ist es oft notwendig, schwierige
Elterngespräche zu führen. Oft fällt es uns schwer, diese Gespräche mit Eltern
durchzuführen. Ein missverstandenes Wort, eine falsche Reaktion und schon ist eine
Eskalation unausweichlich.
Um diese konfliktreichen Gespräche positiv und leichter führen zu können, ist es hilfreich,
sich einige Grundideen über die Kommunikation zu nutze zu machen.
Zentraler Bestandteil dieses Seminars sind praktische Beispiele von Ihnen, an denen wir
u. a. folgende Themen gemeinsam erarbeiten wollen:





Wie entstehen Konflikte?
Was macht Elterngespräche schwer zu führen?
Beschwerdemanagement im Blick
Leitfaden für schwierige Elterngespräche – positiv geführt
Eigene Fallbeispiele bearbeiten
Dozentin
Petra Rost,
Erzieherin, Mediatorin, Kitafachberaterin, Evaluatorin für den
Situationsansatz
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte, Kindertagespflegepersonen
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg
Termine
Freitag, 10.07.2015 und Samstag, 11.07.2015
Uhrzeit
jeweils 09:00 bis 16:00 Uhr
Anmeldeschluss
29.05.2015
Kosten
65,- Euro
29
4.4 Auf die Haltung kommt es an! Gewaltfreie Kommunikation im Kita-Alltag
(4 Seminartage)
Ein unbedachtes Wort, eine unangemessene Bemerkung oder eine Stressreaktion und es
entsteht ein Konflikt, der nicht notwendig gewesen wäre.
Die Methode der gewaltfreien Kommunikation lenkt die Aufmerksamkeit auf die Gefühle und
Bedürfnisse, die im Moment lebendig sind. Im Unterschied zur herkömmlichen, oft nicht als
gewaltvoll wahrgenommenen Sprache der Beschuldigung, Beschämung und Wertung
erlaubt sie es, in Kontakt mit sich selbst und anderen zu kommen und tatsächlich
Verbindungen zu gestalten.
Die Teilnehmer/-innen bekommen ein Instrumentarium an die Hand, um sich sowohl im
beruflichen als auch persönlichen Alltag authentischer und erfolgreicher auszudrücken und
wertschätzende Kommunikation zu üben.
Im Interesse der Nachhaltigkeit empfiehlt sich die Teilnahme von zwei Kolleg/innen am
Seminar. Die Teilnahme ist gerne auch einzeln möglich.
Dozentin
Barbara Leitner
Freie Journalistin, Multiplikatorin für Gewaltfreie Kommunikation
Sprachberaterin
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte, Kindertagespflegepersonen
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg
Termine
Montag, 07.09.2015,
Dienstag, 08.09.2015,
Montag, 05.10.2015,
Dienstag, 6.10.2015
Uhrzeit
jeweils 09:30 bis 15:30 Uhr
Anmeldeschluss
31.07.2015
Kosten
100,- Euro
30
4.5 Die Praxis des Marburger Konzentrationstraining – MKT
(3 Seminartage)
Das Marburger Konzentrationstraining erzielt bereits seit weit über 10 Jahren erstaunliche
Erfolge bei Kindern mit Konzentrationsschwächen. Eine besondere Eigenschaft des MKT ist
der ganzheitliche Ansatz, durch den das Training nicht nur für Kinder mit ADS/ADHS hilfreich
ist, sondern eigentlich jedem Kind einen Nutzen bringt. Ziele beim MKT sind:






Training der Selbststeuerung
vernünftiger Umgang mit Fehlern
Verbesserung der Leistungsbereitschaft
Zutrauen in eigenes Können
Stärkung der Eltern
Verbesserung der Interaktion zwischen Eltern und Kind
Ziel des Seminars ist es, das Marburger Konzentrationstraining sowie seine
Einsatzmöglichkeiten im pädagogischen Kontext kennenzulernen und mit Hilfe praktischer
Übungen auszuprobieren.
Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung des Workshops ist die verbindliche
Teilnahme der drei Termine. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie über
Vorkenntnisse verfügen und mit welcher Altersgruppe Sie arbeiten.
Erster Seminartag: Jetzt trau ich es mir zu!
Die Theorie des Marburger Konzentrationstrainings, verbale Selbstinstruktion, praktische
Umsetzung
Zweiter Seminartag: Eigentlich mag ich keine Elternabende - aber die schon!
Planungen und Durchführungen der begleitenden Elternabende
Dritter Seminartag: Ich hab da noch einmal eine Frage!
Austausch über die Umsetzung des Trainingsprogramms.
Raum für einen regen und vertrauensvollen Austausch.
Dozentin
Sybille Albrecht
Diplomsozialpädagogin, Master of public health
Trainerin für Marburger Konzentrationstraining
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg
Termine
Samstag, 26.09.2015,
Samstag, 10.10.2015,
Samstag, 28.11.2015
Uhrzeit
jeweils 09:30-15:30 Uhr
Anmeldeschluss
24.04.2015
Kosten
85,- Euro
31
4.6 Partizipation im Kita-Alltag
(2 Seminartage)
Die Kindertagesstätte ist die Kinderstube der Demokratie. Jedes Kind hat das Recht auf
Beteiligung und das Recht auf Bildung. Kinder sind jedoch nicht in der Lage, für ihre
Beteiligungsrechte selbst zu kämpfen!
Partizipation beginnt in den Köpfen der Erwachsenen und gelingt nur, wenn die
Erwachsenen dazu bereit sind, Kinder zu beteiligen.





Die Kita als Kinderstube der Demokratie – was steckt dahinter?
Was bedeutet der Begriff Partizipation für Kindertagesstätten?
Warum ist Partizipation sinnvoll und notwendig – rechtliche Grundlagen?
Die Beteiligung von Kindern in der Kita – wie kann sie gelingen und was muss man
beachten?
Welche Anforderungen stellen sich aus dem Anspruch auf Beteiligung von Kindern in
der Kita an Erzieher und Eltern?
Dozentin
Petra Rost
Erzieherin, Mediatorin, Kitafachberaterin, Evaluatorin
für den Situationsansatz
Teilnehmer
pädagogische Fachkräfte
Ort
Kreisverwaltung Oberhavel, 16515 Oranienburg
Termine
Donnerstag, 26.11.2015 und Freitag, 27.11.2015
Uhrzeit
jeweils 09:00-16:00 Uhr
Anmeldeschluss
31.08.2015
Kosten
65,- Euro
32
5
Empfehlungen
5.1 Kita mit Biss
Ein Präventionsprogramm zur Förderung der Mundgesundheit in
Kindertagesstätten im Rahmen der gruppenprophylaktischen Betreuung
gemäß § 21 SGB V
Das Präventionsprogramm „Kita mit Biss“ hat das Ziel, die Mundgesundheit zu fördern und
die frühkindliche Karies zu vermeiden. Es beinhaltet ein Ernährungs- und
Aufklärungsprogramm für ErzieherInnen und Eltern sowie praktikable Handlungsleitlinien für
den Kita-Alltag, wie ein zahngesundes Frühstück, das Anbieten von zuckerfreien Getränken,
das Zähneputzen nach jeder Hauptmahlzeit und vor allem das frühzeitige Abgewöhnen der
Nuckelflasche bei Kindern, die schon aus der Tasse trinken können.
Die Erfolge können sich sehen lassen. Nach den ersten 3 Jahren konsequenter Umsetzung
der Handlungsleitlinien in den Frankfurter „Kitas mit Biss“ konnte bereits ein Rückgang der
frühkindlichen Karies und eine Steigerung der Kinder mit kariesfreiem Gebiss festgestellt
werden.
Diese Maßnahmen der Verhältnis- und Verhaltensprävention und die aufsuchende
präventive Betreuung des Zahnärztlichen Dienstes in den Kitas sowie die
Früherkennungsuntersuchungen der niedergelassenen ZahnärztInnen haben dazu
beigetragen. Die Aktion erfreut sich hoher Akzeptanz bei den ErzieherInnen, Eltern und
Kindern.
Möchte eine Kita das Präventionsprogramm „Kita mit Biss“ umsetzen, verpflichtet sich das
Kita-Team mit der schriftlichen Beitrittserklärung freiwillig, die Handlungsleitlinien in der
Kindereinrichtung umzusetzen. Zur Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit erhält die „Kita mit
Biss“ ein Poster für den Eingangsbereich, um Eltern und Gästen zu zeigen, dass hier die
Mundgesundheit der Kinder besonders gefördert wird.
Bei der Umsetzung der Handlungsleitlinien zur Förderung der Mundgesundheit und
Vermeidung der frühkindlichen Karies unterstützen und begleiten die Zahnärztlichen Dienste
der Landkreise und kreisfreien Städte die Kindertagesstätten. Eltern können mit einem
speziellen Flyer für dieses Thema gezielt sensibilisiert werden.
Damit die Zähne unserer Jüngsten lange gesund bleiben!
33
"Kita mit Biss" im Landkreis Oberhavel (Pressespiegel)
24.09.2014
Erste Zertifizierung „Kita mit Biss“ im Landkreis Oberhavel
Zahngesundheit der Jüngsten: Kita "Morgenstern" erhält als erste
Einrichtung im Landkreis das Zertifikat „Kita mit Biss“
Als erste Kita im Landkreis Oberhavel darf die Kindertagesstätte "Morgenstern" in
Birkenwerder den Titel „Kita mit Biss“ führen. Anlässlich des Tages der Zahngesundheit – er
wird bundesweit immer am 25. September mit zahlreichen Aktionen begangen – überreichte
Dr. med. Sabine Haase vom Zahnärztlichen Dienst des Fachbereichs Gesundheit das
begehrte Gütesiegel. Die Aktion „Kita mit Biss“ ist ein Präventionsprogramm zur Förderung
der Mundgesundheit in Kindertagesstätten.
„Zähne benötigen Zuwendung“, betonte Sabine Haase. Ihrer Erfahrung nach haben
besonders Kinder aus Familien in sozial schwierigen Lebenslagen mit frühkindlicher Karies
Probleme. Den Kindergärten als Anlaufpunkt für alle Familien kommt deshalb eine
Schlüsselrolle zu. Hier haben die Kleinsten unabhängig von ihrer sozialen Herkunft die
Chance auf Zuwendung und Gesundheitserziehung. In Zusammenarbeit mit den Eltern
verpflichtet sich die Einrichtung im Rahmen des „Kita mit Biss“- Programms,
Handlungsleitlinien, z. B. den zuckerfreien Vormittag mit gesunder Ernährung, die frühzeitige
Zahnpflege und die richtige Zahnputzsystematik täglich umzusetzen. Das so erlernte
Gesundheitsverhalten prägt für die spätere Schulzeit und erhöht die reelle Chance auf
gesunde Zähne bis ins hohe Alter.
Das Präventionsprogramm wurde 2003 in Frankfurt/Oder gestartet und ist inzwischen zu
einer erfolgreichen Initiative zur Vermeidung der frühkindlichen Karies im Land Brandenburg
geworden. Die vorbeugenden Maßnahmen werden in enger Zusammenarbeit mit dem
Zahnärztlichen Dienst des Landkreises betreut. Bundesweit informieren am Tag der
Zahngesundheit Gesundheitsämter, Krankenkassen und Zahnärzte über das Thema
Mundhygiene. Zielgruppenorientiert werden Wege der Kariesvermeidung dargestellt. Hierbei
wird gezeigt, was jeder selbst für seine Zahngesundheit tun kann und was heute in der
modernen Zahnarztpraxis möglich ist.
26.11.2014
Die Kitas "Spatzennest" (Fürstenberg/Havel) und "Villa der
kleinen Frösche (Oberkrämer OT Schwante) sind nun ebenfalls
"Kitas mit Biss".
Kontakt:
Büro der zahnärztlichen Gruppenprophylaxe im Land Brandenburg
c/o Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
Behlertstraße 3a, Haus H2
14467 Potsdam
Telefon: 0331 887620-11
Fax: 0331 887620-69
www.brandenburger-kinderzaehne.de/
34
5.2 RAA Brandenburg
Die Regionalen Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA Brandenburg) in
Trägerschaft des Demokratie und Integration Brandenburg e.V. stellen sich vor:
Wir sind ein landesweit tätiger freier Träger. Wir fördern die Integration von Zuwanderinnen
und Zuwanderern und treten für eine Gesellschaft ein, die von Respekt und Anerkennung
getragen wird und allen Menschen eine gleichberechtigte demokratische Teilhabe
ermöglicht. Dazu bieten wir




Beratung
Fortbildung
Begleitung von regionalen Netzwerken
Unterstützung bei der Projektentwicklung
in den Themenfeldern Bildung, Integration und Demokratie. Ein Teil unserer Arbeit wird von
den Landesministerien MASF und MBJS gefördert. Daher sind unsere Angebote für
öffentliche Einrichtungen wie Kommunen, Schulen, Kindertagesstätten usw. in der Regel
kostenlos.
Einige Themenbeispiele:
 interkulturelle Öffnung und Willkommenskultur in Kita, Schule und Verwaltung
 wertschätzender Umgang mit Vielfalt in der pädagogischen und erzieherischen Arbeit
 professioneller Umgang mit Rechtextremismus und Vorurteilen
 Projektangebote wie muttersprachlicher Unterricht für Kinder mit
Migrationshintergrund oder
 die Brandenburger entwicklungspolitischen Tage (BREBIT) an Schulen
Die Niederlassung Neuruppin realisiert die Angebote der RAA Brandenburg in den
Landkreisen Prignitz, Ostprignitz-Ruppin und Oberhavel. Bitte vereinbaren Sie einen
Beratungstermin mit uns, wir kommen zu einem Erstgespräch gerne zu Ihnen und erarbeiten
gemeinsam mit Ihnen ein für Ihre Einrichtung und Ihre Bedürfnisse passendes Angebot.
Kontakt:
Michael Schwandt
Regionalreferent für Bildung und Integration
Tel. 0151 59236623
m.schwandt@raa-brandenburg.de
RAA Neuruppin
Landkreise Prignitz, Ostprignitz-Ruppin, Oberhavel
August-Bebel-Straße 49
16816 Neuruppin
www.raa-brandenburg.de
35
5.3 FaZIT Dolmetscher-Hotline
Der Fachberatungsdienst Zuwanderung, Integration und Toleranz im Land Brandenburg
(FaZIT) ist ein freier Träger, der mit einzelnen Projekten seit vielen Jahren die Integration
von Zuwanderern im Land Brandenburg unterstützt. FaZIT unterbreitet folgendes
kostenpflichtige Angebot:
Kontakt:
FaZIT
Zum Jagenstein 3
14478 Potsdam
Tel. (0331) 9676250
Fax (0331) 9676259
info@fazit-brb.de
36
5.4 Internet-Empfehlungen
Landkreis Oberhavel
www.oberhavel.de
Kreisvolkshochschule
www.oberhavel.de/Bildung/Kreisvolkshochschule
Initiative Kinderschutz
www.kinderschutz-ohv.de
Oberhavel Netzwerk Gesunde Kinder
www.oberhavel-kliniken.de
Kommunen im Landkreis Oberhavel
Städte
Fürstenberg/Havel
Gransee (amtsangehörige Stadt)
Hennigsdorf
Hohen Neuendorf
Kremmen
Liebenwalde
Oranienburg
Velten
Zehdenick
www.fuerstenberg-havel.de/
www.gransee.de/
www.hennigsdorf.de/
www.hohen-neuendorf.de/
www.kremmen.de/
www.liebenwalde.de/
www.oranienburg.de/
www.velten.de/
www.zehdenick.de/
Amtsfreie Gemeinden
Birkenwerder
Glienicke/Nordbahn
Leegebruch
Löwenberger Land
Mühlenbecker Land
Oberkrämer
www.birkenwerder.de/
www.glienicke.eu/
www.leegebruch.de/
www.loewenberger-land.de/
www.muehlenbecker-land.de/
www.oberkraemer.de/
Amt Gransee und Gemeinden
www.gransee.de/
Land Brandenburg
www.brandenburg.de
Ministerium für Bildung Jugend und Sport Land Brandenburg
www.mbjs.brandenburg.de
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
www.masgf.brandenburg.de
Erzieher im Land Brandenburg (Portal des MBJS)
www.erzieher-brandenburg.de
37
Sozialpädagogisches Fortbildungsinstitut Berlin Brandenburg
sfbb.berlin-brandenburg.de
Berliner Institut für Frühpädagogik (Kompensatorische Sprachförderung,
Fachkräftegewinnung)
www.biff.eu
Fachstelle Kinderschutz
www.fachstelle-kinderschutz.de
Haus der kleinen Forscher
www.haus-der-kleinen-forscher.de
Institut für angewandte Sozialisationsforschung / Frühe Kindheit e. V.
www.infans.net
Büro der zahnärztlichen Gruppenprophylaxe im Land Brandenburg
www.brandenburger-kinderzaehne.de/
Bundesebene
www.bund.de/
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
www.bmfsfj.de/
Frühe Chancen – Gute Kinderbetreuung: Weil in Kleinen Großes steckt.
www.fruehe-chancen.de/
Handbuch Kindertagespflege
www.handbuch-kindertagespflege.de
Bundesministerium für Bildung und Forschung
www.bmbf.de/
Deutsches Jugendinstitut
www.dji.de
Frühe Hilfen
www.fruehehilfen.de
Bundesverband für Kindertagespflege
bvktp.de
Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt.
(Portal der Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesjugendämter)
www.unterstuetzung-die-ankommt.de
Sozialgesetzbuch Achtes Buch – Kinder- und Jugendhilfe (SGB VIII)
www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/
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Organisatorische Hinweise zu den Fortbildungsveranstaltungen
Anmeldung:
Wenn Sie sich für eine der Fortbildungen anmelden wollen, nutzen Sie dafür bitte das
beigefügte Anmeldeformular. Bitte benutzen Sie pro Anmeldung ein Formular. Anmeldungen
sind ausschließlich bis zum Anmeldeschluss möglich.
Auswahl/Zusage/Absage:
Meist liegen mehr Anmeldungen als verfügbare Plätze für die Fortbildung vor. Die dann
notwendige Auswahl der TeilnehmerInnen nimmt der Fachbereich Jugend vor. Diese
Auswahl findet erst nach Anmeldeschluss statt. Sollte die Zahl der Anmeldungen zu gering
sein, kann eine Veranstaltung abgesagt werden. Bei einer Absage durch den Fachbereich
Jugend werden bereits gezahlte Teilnahmeentgelte erstattet.
Zusagen erhalten Sie schriftlich, in der Regel eine Woche nach Ablauf der Anmeldefrist. Die
schriftliche Zusage enthält unter anderem die Höhe des zu entrichtenden Teilnahmeentgelts
mit der Zahlungsaufforderung. Sollten Sie zwei Wochen vor Kursbeginn keine schriftlichen
Informationen erhalten haben, bitten wir Sie um einen kurzen Anruf bei der
Kitapraxisberatung.
Teilnahmebedingungen/Teilnahmeentgelt:
Für Ihre Teilnahme ist die fristgerechte Überweisung des Teilnahmeentgelts Voraussetzung.
Sollte Ihre Zahlungen bis zum Stichtag (siehe Zusageschreiben) nicht eingegangen sein,
kann Ihr Fortbildungsplatz ohne eine weitere Benachrichtigung anderweitig vergeben
werden. Personen, die nicht auf den Anmeldelisten vermerkt sind, können an den
Veranstaltungen nicht teilnehmen.
Rücktritt:
Sollten Sie trotz erfolgter Anmeldung und erhaltener Zusage doch nicht teilnehmen können,
informieren Sie uns bitte umgehend telefonisch oder schriftlich, damit andere Interessierte
von der Warteliste nachrücken können. Gezahlte Teilnehmerentgelte können nur erstattet
werden, wenn Ihre Absage vor Fälligkeitsdatum des Entgeltes im Fachbereich Jugend
eingeht.
Teilnahmebescheinigung:
Im Anschluss an Ihre Teilnahme an einer Fortbildungsveranstaltung erhalten Sie eine
Teilnahmebescheinigung.
Verpflegung:
Für die Verpflegung an den Fortbildungstagen sorgen Sie bitte selbst. Im Gebäude der
Kreisverwaltung in Oranienburg finden Sie einen Kaffeeautomaten. Von Montag bis Freitag
erwartet Sie die Kantine im 3. Obergeschoss (Raum 4.01) von Haus 1. Ebenso finden Sie in
der näheren Umgebung verschiedene Möglichkeiten für ein Mittagessen.
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Ihr Weg zu uns
Die überwiegende Anzahl der Fortbildungsveranstaltungen findet in den Räumen der
Kreisverwaltung Oberhavel statt. Den genauen Veranstaltungsort teilen wir Ihnen mit der
Teilnahmezusage schriftlich mit.
Landkreis Oberhavel
Adolf-Dechert-Straße 1
16515 Oranienburg
Sie erreichen den Seminarort
…mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Den Bahnhof Oranienburg erreichen Sie mit dem Regionalverkehr (RE5, RB12, RB 20)
sowie mit der S-Bahn-Linie 1. Von dort aus benötigt man zu Fuß etwa zehn Minuten bis zum
Hauptsitz der Kreisverwaltung in der Adolf-Dechert-Straße 1. Sie können vom Bahnhof auch
die Buslinien 800, 804 und 821 bis zur Haltestelle Gericht bzw. die Buslinie 824 bis zur
Haltestelle Breite Straße nutzen.
Routensuche: www.vbb-fahrinfo.de
…mit dem Auto
Von Osten kommend, fahren Sie auf der Bundesstraße 273 bis zur Ampelkreuzung am
Schloss Oranienburg. Dort biegen Sie links auf die Berliner Straße ab, nach rund 300 Metern
folgen Sie links in die Havelstraße abbiegend den Hinweisschildern. Aus den anderen
Richtungen kommend, verlassen Sie die Bundesstraße 96 (Ortsumgehung) an der
Anschlussstelle Oranienburg-Zentrum. Vor dem Hauptsitz der Verwaltung stehen
ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass die Parkplätze in der
unmittelbaren Umgebung für Behördenbesucher vorgesehen sind und nur für eine begrenzte
Zeit (2 Stunden mit Parkscheibe) genutzt werden können. Parkplätze für die Dauernutzung
finden Sie im begrenzten Umfang in der weiteren Umgebung.
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8. Anmeldeformular
Landkreis Oberhavel
Fachbereich Jugend
Kita-Praxisberatung/Kindertagespflege
Adolf-Dechert-Straße 1
16515 Oranienburg
oder Fax 03301 601-84818
oder Mail Kathrin.Andres@oberhavel.de
Anmeldung für die Fortbildungsveranstaltung:
Seminar-Nummer:
Titel der Veranstaltung:
Datum:
Name:
Vorname:
Name Kita/Hort/Kindertagespflegestelle:
Rechnungsanschrift:
Kita
Privatanschrift
PLZ, Ort, Straße, Haus-Nr.:
Telefon:
E-Mail:
Tätigkeit als:
Datum:
Unterschrift:
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Landkreis Oberhavel
Fachbereich Jugend
Kita-Praxisberatung/Kindertagespflege
Adolf-Dechert-Straße 1
16515 Oranienburg
oder Fax 03301 601-84818
oder Mail Kathrin.Andres@oberhavel.de
Anmeldung für die Fortbildungsveranstaltung:
Seminar-Nummer:
Titel der Veranstaltung:
Datum:
Name:
Vorname:
Name Kita/Hort/Kindertagespflegestelle:
Rechnungsanschrift:
Kita
Privatanschrift
PLZ, Ort, Straße, Haus-Nr.:
Telefon:
E-Mail:
Tätigkeit als:
Datum:
Unterschrift:
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Landkreis Oberhavel
Fachbereich Jugend
Kita-Praxisberatung/Kindertagespflege
Adolf-Dechert-Straße 1
16515 Oranienburg
oder Fax 03301 601-84818
oder Mail Kathrin.Andres@oberhavel.de
Anmeldung für die Fortbildungsveranstaltung:
Seminar-Nummer:
Titel der Veranstaltung:
Datum:
Name:
Vorname:
Name Kita/Hort/Kindertagespflegestelle:
Rechnungsanschrift:
Kita
Privatanschrift
PLZ, Ort, Straße, Haus-Nr.:
Telefon:
E-Mail:
Tätigkeit als:
Datum:
Unterschrift:
Weitere Anmeldeformulare stehen im Internet zum Download bereit.
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