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April 2014 - Freie Christengemeinde Babenhausen, KdöR

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Gemeindeinformationen
April 2014
Das persönliche Wort
Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht
wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! (Galater 5,1)
Immer wieder kommt es vor, dass wir uns selbst aus Angst einschränken.
Angst, nicht Gottes Willen zu entsprechen oder Angst, vom Glauben
abzufallen. Das geht sogar so weit, dass wir uns manchmal scheuen,
einen engen Kontakt zu „nichtchristlichen“ Mitmenschen zu pflegen – so
als wäre Unglaube ansteckend!
Ängstlich legen wir uns selber Regeln auf: Wie hat ein Gottesdienst
auszusehen, wenn er „richtig“ sein soll, wie hat ein Christ zu sein, welche
Filme darf ich anschauen, welche Lieder hören, welche Bücher lesen?
Was darf ich essen, was trinken? Mit wem darf ich mich anfreunden oder
treffen?
Bei all diesen selbst auferlegten „Angst-Regeln“ ist es kein Wunder, dass
wir nach außen oft so wirken, als bestünde Christsein nur aus „Du darfst
nicht…“. Paulus schreibt hier etwas ganz anderes. Wir sind nicht mehr
abhängig von irgendeiner Art von Knechtschaft – am Wenigsten vom Joch
der Angst! An anderer Stelle schreibt er: „Alles steht mir frei, aber nicht
alles ist förderlich. Alles ist mir erlaubt, aber ich darf mich von nichts
beherrschen lassen“ (1. Kor 6,12). Paulus spricht in diesem
Textzusammenhang vor allem von Nahrung und Umgang mit der
Sexualität. Übertragbar ist dies aber auf alle Situationen. Wir legen der
Schwerpunkt oft auf „…nicht alles ist förderlich…“ und übersehen, dass
wir uns dabei schnell entgegen des letzten Versteils verhalten: „…ich darf
mich von nichts beherrschen lassen“. Nämlich auch nicht von der Angst,
Fehler zu machen.
Unsere Leitlinie soll also nicht Angst oder Gesetzlichkeit sein. Christsein
besteht vor allem aus der lebendigen Beziehung zu dem lebendigen Gott.
Je enger diese Beziehung ist, umso mehr verstehe ich seinen Willen.
Dann handele ich in seinem Willen - nicht in Enge, sondern in Freiheit:
Aus der Beziehung zu ihm heraus, weil ich verstanden habe, dass seine
Worte nur Gutes für mich bedeuten. Dann wird die Freiheit deutlich, in der
wir Christen leben dürfen!
Euer Thomas
Seite 2
Aus dem Gemeindeleben
Du bist gefragt!
Ich finde, es wäre schön, wenn im Gemeinde-Info mehr über das Gemeindeleben
oder das GemeindeERleben zu lesen wäre!
Was hast Du alleine oder mit Deiner Gruppe im letzten Monat erlebt? Vielleicht
kannst Du ja ganz kurz ein paar Zeilen darüber schreiben? Was habt Ihr vor, wie
läuft es bei Dir/Euch? Oder was beschäftigt Dich ganz persönlich?
Ich würde mich sehr über Zuschriften freuen! (erreichbar siehe unten)
Hier noch eine kleine Umfrage – dazu nach April (wenn die Rückseite mit den
Terminen nicht mehr aktuell ist) bitte diese Seite als Antwortbogen in den
vorbereiteten Kasten werfen (am Eingang) oder im Gottesdienst einfach bei mir
abgeben (Internet-Leser können die Antworten auch an tweidner1@web.de
schicken):
1. Wie oft liest Du das Gemeinde-Info?
2. Welche Inhalte sind Dir besonders wichtig?
3. Welche Inhalte könnten auch wegfallen?
4. Was fehlt Dir im Info? Was könnte verbessert werden?
Seite 3
Termine im April 2014
Jeden Sonntag 10.00h Gottesdienst (nicht am 6.4.!!!). Abendmahl am 1.
Sonntag im Monat, Heilungsgottesdienst am 3. Sonntag im Monat.
Di. 1.4.
Do, 3.4.
20.00h Hauskreis bei Stoffels
20.00h Hauskreis bei Stoewes und Coulibalys
Fr, 4.4.
17.00h Royal Ranger Teamtreff Starter/Seegurken
18.00h Gospel-Workshop
Sa, 5.4.
So, 6.4.
10.00h Gospel-Workshop
14.00h Royal Ranger Teamtreff außer Starter/Seegurken
Gottesdienst 18.00 Uhr! (Gospel-Gottesdienst)
Predigt: David Leitung:
13.00h Gospel-Workshop
Mo, 7.4.
19.00h Hauskreis bei Bennewitz
Mi, 9.4.
19.00h Gemeindegebet
Fr, 11.4.
Sa, 12.4.
So, 13.4.
Do, 17.4.
17.00h Royal Ranger Teamtreff Starter/Seegurken
Beginn Osterferien in Hessen
Predigt: Leitung:
Royal Ranger Distriktcamp in Rhens (bis Mo, 21.4.)
Passah-Feier mit Ehepaar Rommel (Ansagen beachten)
Karfreitag
Ostersonntag
Predigt: Leitung:
Fr, 18.4.
So, 20.4.
Mi, 23.4.
So, 27.4.
19.00h Gemeindegebet
Ende Osterferien in Hessen
Predigt: Leitung:
Mo, 28.4.
19.00h Hauskreis bei Bennewitz
Di, 29.4.
20.00h Hauskreis bei Stoffels
Die Geburtstagskinder im Monat April grüßen wir mit den Worten aus der Bibel,
Johannes 16 Vers 20:
Eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.
Gottes Segen für das neue Lebensjahr!
_________________________________________________________________
Einsendeschluss für Beiträge zum Gemeinde-Info jeweils 31 Tage vor dem betreffenden Monat.
Seite 4
Die größte Lüge der Menschheit
(Teil 1)
Eigentlich müsste dieser Text vielleicht besser heißen: "Die zweitgrößte Lüge der
Menschheit". Denn die größte Lüge war auch die erste: "Wenn ihr von dieser
Frucht esst, werdet ihr sein wie Gott", so hat Satan im Paradies die ersten
Menschen verführt. Über diese Lüge stolpern wir auch heute noch, alle
Menschen und jeden Tag. Trotzdem möchte ich die Überschrift gerne so lassen,
denn ich bin der Meinung, nach dieser ersten großen Lüge gibt es keine mehr,
die größer ist als diese: Die Evolutionstheorie.
Glaubst Du auch an die Evolutionstheorie? Ich kenne viele Christen, die sagen:
"Naja, Gott könnte ja auch die Evolution angestoßen haben. Wir wissen ja nicht,
auf welche Weise genau er die Erde geschaffen hat." Ich muss zugeben, auch
ich habe früher so gedacht. Heute sehe ich das anders: Die Evolutionstheorie ist
die Lüge, die das größte Zeugnis, welches es für Gottes Realität gibt, verleugnet
- nämlich die Schöpfung.
"Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen
offenbart, damit Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und
Gottheit, deutlich wird, wenn man es wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der
Schöpfung der Welt; so dass sie keine Entschuldigung haben, weil sie wussten,
dass ein Gott ist, und sie haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm
gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges
Herz ist verfinstert", so steht es in der Bibel in Römer 1, Verse 19 bis 21.
Es gibt nichts, was deutlicher zeigt, dass es Gott gibt, als die Schöpfung. Wenn
wir uns mit offenen Augen umsehen, die Vielfalt, Schönheit, Komplexität,
Genialität und Unbegreiflichkeit unserer Schöpfung ansehen, wenn wir uns damit
befassen, wie kompliziert und genau abgestimmt die Prozesse unseres Lebens
laufen, dann können wir - wenn wir ehrlich sind - nichts anderes sagen, als:
Da steckt Gott dahinter.
Es gibt sogar viele Wissenschaftler, die zwar keine Christen sind (was ich dann
nicht verstehe), die aber dennoch sagen: Das muss ein Gott erschaffen haben,
eine andere Erklärung gibt es nicht für dieses wunderbare Leben, diese
wunderbare Schöpfung. - Und ich kenne auch Menschen, die gerade deswegen
Christen geworden sind, weil sie sich mit der Schöpfung befasst haben und
gemerkt haben: So etwas kann nur Gott erschaffen.
In den weiteren Folgen möchte ich mich daher näher mit der Lüge der
Evolutionstheorie befassen und den Mantel der angeblich wissenschaftlichen
Erkenntnis ein Wenig davon wegnehmen. (Fortsetzung folgt)
Seite 5
Gedanken…
Ein Thema, das seit Monaten immer mehr in der Öffentlichkeit diskutiert, in unseren
Gemeinden aber immer noch verschwiegen wird, ist die Homosexualität (und auch
die unter Frauen ist hier angesprochen).
Dabei wird sehr polarisiert: Die einen sehen Homosexuelle als Kranke an, die
anderen sprechen bei jeder Kritik der Homosexualität von „Homophobie“. Dazwischen
stehen die, die in typisch westlich-liberaler Weise versuchen, Homosexualität als eine
völlig normale und jedem selbst überlassene „Form des Lebensentwurfs“ darzustellen
– oft noch begründet damit, dass dies ebenso eine „evolutionäre Anlage“ sei wie
„andere Arten der Sexualität“. (Nebenbei: Den Widerspruch hierin bemerken sie gar
nicht: Ausgehend von der Evolutionstheorie müsste Homosexualität längst
ausgestorben sein, da diese Lebensweise ja nicht der optimalen Arterhaltung dient,
die sonst immer wieder gerne als einziger evolutionärer Grund für alle
Verhaltensweisen zitiert wird.)
Wie sollen wir als Christen damit umgehen?
„Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe, denn es ist ein Greuel“ steht in
3. Mose 18 Vers 22 (nach Luther 1912 – andere schreiben auch „solches ist Gott ein
Greuel“). Das ist also keine „Erfindung der Kirche“, wie es heute manchmal in der
Presse heißt, sondern ein Gebot, welches Gott den Menschen schon sehr früh zu
Beginn der Menschheitsgeschichte gegeben hat. Daran kommen wir nicht vorbei und
das können wir nicht weg diskutieren. Aber: „Du sollst nicht…“ kennen wir doch auch
in vielen anderen Geboten Gottes. Halten wir uns alle immer daran?
Wer gegen dieses Gebot aus 3. Mos. 18, 22 verstößt, ist ein Sünder – genau so wie
jeder, der gegen ein anderes Gebot Gottes verstößt. Nicht weniger, aber auch nicht
mehr. Und genau so gilt: Wenn Gott von uns verlangt, dass wir keine homosexuellen
Taten begehen, dann gibt er uns auch die Kraft und die Möglichkeit dazu. Änderung
ist also möglich!
Aber uns steht es nicht zu, zu richten (Lukas 6, 37). Niemand unter uns kann den
ersten Stein werfen! Deshalb wünsche ich mir, dass wir die Homosexuellen wie
Sünder unter uns Sündern behandeln und Gott zutrauen, auch mit ihnen einen Weg
der Veränderung in seinem – Gottes – Tempo zu gehen, so wie Gott es mit uns selbst
auch tut.
Rein statistisch gesehen müssten wir auch homosexuelle Personen unter uns haben
– zumindest könnten sie durchaus auch als Gäste auftauchen, je mehr wir es
schaffen, Menschen in Babenhausen und Umgebung zu erreichen.
Ich wünsche mir, dass sie sich nicht verstecken müssen und dass wir ihnen - wie
jedem anderen auch - mit Gottes Liebe begegnen können. Denn vor allem anderen
hat Jesus uns selbst auch so angenommen, wie wir sind – und zwar auch, noch
bevor wir uns von ihm verändern lassen haben!
Seite 6
Der Christ…
Mit dieser Serie möchte ich uns anregen, einen Blick auf uns selbst zu werfen und uns
kritisch zu hinterfragen, wie wir manchmal nach außen wirken und welche (oft falschen)
Einstellungen wir manchmal mit uns herum tragen. Dabei sollten wir nicht mit dem Finger
auf andere zeigen, denn ein Stück von jedem der hier gezeigten Christ-Typen steckt auch
in jedem von uns… Ich wünsche viel Spaß – Selbsterkenntnis ist auch, über sich selbst
lachen zu können.
Teil 7
Der Lastenträger-Christ
Der Lastenträger-Christ befindet sich oft im Windschatten des Schaffer-Christen
oder des Ideen-Christen. Er sieht die Notwendigkeit ein, die Aufgaben und Ideen
dieser beiden auch praktisch umzusetzen. Er sieht auch den Mangel an
Mitarbeitern - also packt er an. Immer. Der Lastenträger-Christ trägt jede Last es geht immer noch eine mehr. Müdigkeit? Ausgebrannt-Sein? Das gibt es nicht.
Die Arbeit ist doch für Gott - Gott wird schon die Kraft dazu geben! Also hechelt
er mit letzter Kraft voran. Ob die Arbeit wirklich getan werden muss, ob es
wirklich Gottes Wille ist oder nur die Idee des Ideen-Christen oder die Aufgabe
des Schaffer-Christen, das fragt der Lastenträger-Christ nicht, das werden schon
die Andern wissen. Ebenso wenig fragt er, ob es andere Mitarbeiter für diese
Aufgabe gibt. Das alles ist auch egal: Was ansteht, wird getan - koste es, was es
wolle. Sein eigenes Leiden ist ihm dabei nur Maßstab, wie sehr er sich für den
Herrn einsetzt, und das ist ja auch gut so – oder?
Seite 7
Zum Schluss…
Der Großvater konnte nicht in die Gemeinde gehen, weil er etwas krank war.
Als sein Enkel zurück kommt, fragt der Großvater ihn daher:
„Und, wie war es im Gottesdienst?“
Der Enkel:
„Ziemlich lang. Der Pastor hat eine Stunde lang gepredigt.“
„Und über was hat er gesprochen?“
„Das hat er nicht gesagt!“
(leicht abgewandelt aus dem Internet – www.spitzenwitze.de)
Impressum
Herausgeber:
Gospelhaus
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64832 Babenhausen
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leitung@fcg-babenhausen.de
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Verantwortlich für den Inhalt:
Thomas Weidner
thomas@klemata-project.de
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Seite 7: Thomas Weidner
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