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Fortbildungsprogramm 2015 - Katholische Hospitalvereinigung

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Bildungszentrum
Weser-Egge
FortbildungsProgramm 2015
Lebendiges Lernen
Eine Einrichtung der
Katholischen
Hospitalvereinigung
Weser-Egge gGmbH
Liebe Fortbildungsinteressierte
aller Fachbereiche!
Wie oft sind Sie schon im beruflichen Umfeld mit dem Begriff Verantwortung konfrontiert
worden?! Gibt es so etwas wie „Verantwortungskultur“? Sie werden u. U. mit Kollegen
zusammen arbeiten, die als „Jemand“, „Irgendeiner“ oder auch „Niemand“ auftreten und
arbeiten. Dann erleben Sie möglicherweise unerwartet eine Denkblockade, wenn Sie
­plötzlich mit der Tatsache konfrontiert werden, dass dieses oder jenes eigentlich ja doch
Ihre Verantwortung sei. Hier kann ­Verantwortung zum Damoklesschwert und damit
­unerträglich werden. Verantwortung hat immer drei Gesichter: Verantwortlich gemacht
werden, sich verantwortlich fühlen oder verantwortlich sein (vgl. www.leadership-­
development.de; 16.10.2014). Also sollen Sie sich nur die „Dinge ans Bein binden“, für die
Sie auch tatsächlich qua Ihrer Rolle und Funktion verantwortlich sind.
Verantwortung
Bildungszentrum Weser-Egge
Unsere Ziele
Fort- und Fachweiterbildungen sind ein fester Bestandteil der beruf­lichen Bildung.
Es werden Fachqualifikationen erreicht.
Aktuelle Kenntnisse und Fähigkeiten werden vertieft und / oder erneuert.
Sie sind beruflich immer in der „gebenden“ Position. Hier, in den Fort- und Weiterbildungen,
können Sie „nehmen“ und „auftanken“. Sie persönlich und Ihr ­beruflicher Alltag werden
davon profitieren.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und laden alle Interessierte aus den Krankenhäusern,
Rehabilitationseinrichtungen, den Senioreneinrichtungen und den ­ambulanten Pflegediensten ein.
beinhaltet wortwörtlich A n t w o r t: antworten können, wollen, dürfen oder müssen. Das
sind Ebenen der Qualifikation, der Werteorientierung, der Autorisierung und der Zuständigkeit. Damit sind die Führungsebenen angesprochen, aber auch die Mitarbeiterebenen.
Führungskräfte haben die Verantwortung, sich selbst als Führungskraft fundiert und
kompetent entsprechend der Unternehmenskultur aktuell zu qualifizieren. Sie müssen aber
u. a. auch dafür Sorge tragen und sind hier in der Verpflichtung, ihre Mitarbeiter/ -innen in
Richtung Qualifikation und Werteorientierung fort- und weiterbilden zu lassen. Auf der
anderen Seite sind die Mitarbeiter in der Verantwortung, sich entsprechend der
­inhaltlich-beruflichen Veränderungen zu qualifizieren.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Auswahl geeigneter Fortbildungsthemen und freuen
uns auf Ihre Anmeldung und Teilnahme an den Angeboten. Wir wünschen Ihnen hier eine
gewinnbringende Zeit durch Erweiterung, Vertiefung und Modernisierung Ihres Wissens!
Sollte uns das gelingen, sowohl auf der Führungs- als auch Mitarbeiterebene, wächst eine
regelrechte Verantwortungskultur im Unternehmen.
Reinhard Spieß
Geschäftsführer
IhrIhre
Dipl.-Päd. Ute Pägel
Schulleitung
I.
Bildungszentrum Weser-Egge
Bildungszentrum Weser-Egge
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Berufsfachthemen für Pflegefachkräfte, Ärzte, medizinisches
Seite
Assistenzpersonal und Verwaltungsangestellte 101Klangschalentherapie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
6
III.
Fachweiterbildung für Pflegefachkräfte
301
Qualifizierung „Wundexperte ICW“. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 26
302 a
Rezertifizierung Wundexperte
„Wunddokumentation und Wundfotographie“ . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
Rezertifizierung Wundexperte „Wenn der Richter kommt…“ . . . . . . . . . 28
Seite
102 a-d „Der Patient ist o.B.“ – Das Damoklesschwert der Dokumentation . . . . . . 7
103 a+b
Der demente Patient im Krankenhaus / Rehaklinik . . . . . . . . . . . . . .
8
302 b
104 a-c
Sturzprophylaxe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
9
105 a-d
Entlassungsmanagement . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10
2014-403 Palliative Care – Basisausbildung 2014 / 2015
– Fortsetzung aus 2014 – . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29
106 a+b
Der Erstkontakt mit aggressiven Patienten /
Angehörigen in Notfallaufnahme und an der Rezeption. . . . . . . . . . . .11
106 c
303 Palliative Care – Basisausbildung 2015 / 2016. . . . . . . . . . . . . . . . 30
2014-404 Praxisanleiterausbildung 2014 / 2015
– Fortsetzung aus 2014 – . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
Der Erstkontakt mit aggressiven Patienten / Angehörigen in ­Notfallaufnahme
und an der Rezeption – Refreshing – . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12
304 Praxisanleiterausbildung 2015 / 2016 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32
107 a+b
„Verkaufstraining“ für Wahlleistungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
305 a-d
Kinästhetics® Grundkurs. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33
108 a-c
Pflege nach dem Bobath-Konzept. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14
109
Basale Stimulation in der Grundpflege. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
110
TEAMbildung im OP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16
401 a+b
Erstellen von Beurteilungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34
111
Basishygiene und Problemerreger. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17
402 a-c
112
Modernes und effizientes Sekretariatsmanagement. . . . . . . . . . . . . 18
Praxisanleitertreffen für die Auszubildenden
der Altenpflegeausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 35
150Kinästhetics® Workshops. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
V.
Fachthemen für Betreuungs- und Präsenzkräfte II.
501 a+b
Validation – Kommunikation mit dementiell erkrankten Menschen . . . . . . 36
502 a+b
ROT – Realitätsorientierungstraining bei an Demenz Erkrankten. . . . . . 37
VI.
Geschäftsbedingungen
Berufsfachthemen für Führungskräfte
mit P
­ ersonal- und Budgetverantwortung
Seite
201
„Systemische Teamarbeit im Krankenhaus –
eine Aufgabe der ­Führungskräfte“ – Refreshing –. . . . . . . . . . . . . . 20
Kompetente Führungs- und Verantwortungskultur
im Unternehmen der KHWE – FB in 4 Modulen. . . . . . . . . . . . . . . 21
202 a
Modul 1: BWL – Wie funktioniert Krankenhaus . . . . . . . . . . . . . . . 22
202 b
Modul 2: Unternehmensphilosophie und -kommunikation. . . . . . . . . . 23
202 c
Modul 3: Führungsinstrumente. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 24
202 d
Modul 4: Teamentwicklung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25
4
IV.Berufsfachthemen für Praxisanleiter Seite
Seite
Seite
5
38
Bildungszentrum Weser-Egge
I. 2015-101
Bildungszentrum Weser-Egge
Berufsfachthemen für Pflegefachkräfte,
­medizinisches Assistenzpersonal
I. Klangschalentherapie
2015-102 a-d
Berufsfachthemen für Pflegefachkräfte
und medizinisches Assistenzpersonal
„Der Patient ist o.B.“
Das Damoklesschwert der Dokumentation
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte der psychiatrischen Fachabteilungen
und ­Altenpflegerinnen und –pfleger der Seniorenheime
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte aller stationärer und ambulanter Fachbereiche,
­ ssistenten in der Pflege
A
Dozentin:
Frau Mechthild Lober, Musiktherapeutin
Dozentin:
Frau Roswitha Buderus, Gesundheits- und Krankenpflegerin,
Dipl. Pflegewirtin (FH) und Master of Arts in Health of administration
Termin:13.02.2015
Zeit: 14:00 – 19:00 Uhr
Termine:
a) 21.05.2015 b) 25.06.2015 c) 27.08.2015 d) 29.10.2015
Ort:
Nordfeldmark Nr. 4 in 33014 Bad Driburg
Zeit: jeweils 14:00 – 16:00 Uhr
Kosten:
€ 65,- / ext. TN
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Inhalt:
In dieser Fortbildung wird Ihnen der Einsatz des Mediums ­„ Klangschale“
erläutert. Es ist geeignet zur Steigerung des ­Wohlbefindens von
Demenz-Erkrankten, unruhigen und ­psychiatrisch Kranken. In
­Verbindung mit einer achtsamen, wertschätzenden und akzeptierenden
Haltung gegenüber den Erkrankten wird mit der Klang- und
­Schwingungsqualität der Therapieklangschalen eine Begegnung jenseits
von Worten und kognitiven Fähigkeiten möglich. Die harmonischen
Klänge u
­ nterstützen das Entstehen einer Atmosphäre von Geborgenheit
und des Miteinanders. Dies ist gerade für Menschen mit Demenz, deren
Leben vom Verlust primärer Bindungen geprägt ist, und psychiatrisch
Erkrankten besonders wichtig. Durch den gezielten Einsatz der
­Klangmethoden können Alltagskompetenzen, Motivation und Lebensfreude möglichst lange erfolgreich unterstützt und die Lebensqualität
erhöht werden.
Kosten:
€ 30,- / ext. TN
Inhalt:
Ein Patient Ihrer Station ist noch relativ mobil und besucht nachmittags
– wenn auch mit Unterstützung – die Cafeteria. Verständlicherweise
würde hier der MDK behaupten, dass dieser entlassen werden müsse.
Ein anderer Patient, da sind Sie sich sicher, benötigt gerechtfertigt die
Pflegestufe 1. Das wird aufgrund Ihrer Dokumentation einschlägig
abgelehnt. Max Frisch sagte: „Schreiben heißt: sich selber lesen.“
W a s haben Sie w i e formuliert, dass der MDK so ablehnend reagiert?
In dieser FB erfahren Sie Entscheidendes, wie Sie richtig, rechtlich
sicher und MDK – sicher formulieren können müssen oder sollen.
Die Erfahrung zeigt, dass die positiven Auswirkungen auf die Betroffenen
auch zu einer Entlastung des Pflegepersonals und der Angehörigen
führen.
TN-Zahl:
mindestens 6, maximal 2
6
Besonderheit: Die Teilnahme an dieser FB gilt als dringende Empfehlung für alle
Mitarbeiter, die in der Pflege mit dokumentieren müssen.
TN-Zahl:
mindestens 15, maximal 24
7
Bildungszentrum Weser-Egge
I. 2015-103 a+b
Bildungszentrum Weser-Egge
Berufsfachthemen für Pflegefachkräfte,
­medizinisches Assistenzpersonal und Ärzte
I. „Der demente Patient im Krankenhaus /
in der Rehabilitationsklinik“
2015-104 a-c
Berufsfachthemen für Pflegefachkräfte
und medizinisches Assistenzpersonal
Sturzprophylaxe
Zielgruppe:
Alten- und Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen aller stationärer
und ambulanter Fachbereiche; Ärzte/-innen aller Fachbereiche
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte aller stationärer und ambulanter Fachbereiche,
­Assistenten in der Pflege, Physiotherapeuten, MTRA
Dozenten:
Herr Norbert Pfundtner, Chefarzt der Geriatrie im St. Rochus KH und
Frau Ute Pägel, Krankenschwester und Dipl.-Päd., Leitung
­Bildungszentrum Brakel
Dozent:
Herr Ralf Jürgens, Lehrer für Pflegeberufe, Trainer für Kinästhetics®
mit zusätzlichem Schwerpunkt „Palliative Care“
Termine:
a) KHA: 19.03.2015 im St. Ansgar Krankenhaus
b) KHJ: 11.06.2015 im St. Josef Hospital
c) KHV: 21.04.2015 in den Pflegeschulen Brakel
KHR:
Termine:
a) 10.09.2015 oder b) 17.09.2015
Zeit: jeweils 14:00 – 17:00 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
€ 40,- / ext. TN
Inhalt:
Die fachgerechte Betreuung von Patienten mit Demenz scheint ein kaum
zu bewältigendes Problem im KH zu sein: Frau Schmitz ist vorwiegend
bettlägerig. Beim Nachmittagskaffee-Verteilen sehen Sie Herrn Meier,
71 Jahre alt, an Demenz erkrankt, am Tisch sitzend im Zimmer von Frau
Schmitz, er isst ihren Kuchen und freut sich: „Kaffee ist ’ne gute Idee!“
Besorgt sehen Sie Frau Schmitz an: „Ach, wissen Sie, ich bin ja froh,
dass er nicht in mein Bett gekommen ist!“... Herr Müller, eigentlich soll er
vorwiegend Bettruhe einhalten, läuft nicht nur den Stationsflur hoch und
‘runter, nein, er verlässt auch Ihre Station, wann immer er die Möglichkeit
dazu hat, ...und die (verzweifelte) Suche beginnt.
Schwerpunkte: Erläuterung „Demenz“, Auswirkungen bei Betroffenen
Wie „sieht“ ein an Demenz Erkrankter seine Umgebung,
seine ­Mitmenschen?
Mögliche Konzepte, um die Betreuung von Patienten
mit dementiellen Veränderungen zu verbessern
Wie anpassungsfähig muss ein KH sein, um demente
Patienten sicher und menschenwürdig im KH zu betreuen?
{
Zeit: 10:45 – 12:45 Uhr oder 13:45 – 15:15 Uhr
Ort:
s. „Termine“
Kosten:
€ 30,- / ext. TN
Inhalt:
Darstellung des Expertenstandards
Einführung in das Assessmentverfahren
Rechtliche Verantwortung
Sturzprophylaxe und Möglichkeiten
Diese Fortbildung gilt als Pflichtveranstaltung für jene Mitarbeiterinnen,
die an dieser FB noch nicht teilgenommen haben.
TN-Zahl:unbegrenzt
TN-Zahl:unbegrenzt
8
9
Bildungszentrum Weser-Egge
I. Bildungszentrum Weser-Egge
Berufsfachthemen für Pflegefachkräfte
und medizinisches Assistenzpersonal
I. 2015-105 a-dEntlassungsmanagement
2015-106 a+b
Berufsfachthemen für Pflegefachkräfte
und medizinisches Assistenzpersonal
„Das ist ja unerhört“ – Der Erstkontakt mit
aggressiven Patienten oder Angehörigen in
der Notfallaufnahme und an der Rezeption
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte und Assistenten in der Pflege
Zielgruppe:
Dozentin:
Frau Bettina Heppner, Gesundheits- und Krankenpflegerin,
­ ontinenz­expertin und Casemanagerin
K
Pflegefachkräfte in den Notfallambulanzen
und Mitarbeiter/innen an den Rezeptionen der Krankenhäuser
Dozent:
Herr Michael Wachholz, Management-Trainer und Coach, Leiter
­Kompetenz-Zentrum Essen
Termine:
a) 05.05.2015: I. 08:00-12:00 Uhr oder II. 14:00-18:00 Uhr
b) 06.05.2015: I. 08:00-12:00 Uhr oder II. 14:00-18:00 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
€ 65,- / ext. TN
Inhalte:
Meistens verläuft alles reibungslos: die Begrüßung und das Angebot der
Orientierungshilfe an der Rezeption oder in der Notfallaufnahme.
Manchmal haben wir es hier mit Menschen zu tun, die „scheinbar“
unbegründet ein dermaßen aggressives Verhalten an den Tag legen,
dass uns angst und bange wird. Wir wissen nicht, was wir sagen oder tun
sollen. In diesem Seminar erfahren Sie Wissenswertes zu Entstehung
und Ursachen von Aggression und Gewalt, lernen nonverbale Anzeichen
von Aggression zu erkennen und üben, mit aggressiven Menschen
umzugehen.
Termine:
a) KHA: 10.03.2015 im St. Ansgar Krankenhaus
b) KHJ: 29.04.2015 im St. Josef Hospital
c) KHV: 12.05.2015 in den Pflegeschulen
d) KHR: 28.05.2015 im St. Rochus Krankenhaus
Zeiten: jeweils 11:15 – 12:45 Uhr oder 13:30 – 15:00 Uhr
Ort:
s. „Termine“
Kosten:
-/-
Inhalt:
Entlassungsmanagement, syn. Pflegeüberleitung oder
Überleitungs­management, wird innerhalb der professionellen Pflege
und des Gesundheitswesens als pflegerisches, organisatorisches und
­interdisziplinäres Maßnahmenpaket verstanden, das der Entlassung oder
Verlegung von Patienten bzw. Pflegebedürftigen vorangehen soll.
Ziel des Entlassungsmanagementes:
Sicherstellung poststationärer Versorgung und
das Vermeiden eines Bruches in der Versorgungskontinuität des
Einzelnen
Wirtschaftlichkeit im Rahmen der DRG – Vergütung
Sicherstellen der Umsetzung des Standards
­„ Entlassungsmanagement“
TN-Zahl:unbegrenzt
Grundlagen deeskalierender Kommunikation
Entstehung von Ärger, Wut und Aggression, Ursachen und
­Beweggründe für aggressive Verhaltensweisen
Hinterfragung eigener Sichtweisen und Interpretationen von
­aggressivem Verhalten
Äußere Anzeichen von drohender Eskalation
Strategien der Kontaktaufnahme
Umgang mit eigenen Gefühlen
Was tun nach dem „Vorfall“?
TN-Zahl:
10
mindestens 12 TN / Gruppe, maximal 20 TN / Gruppe
11
Bildungszentrum Weser-Egge
I. 2015-106 a+b
Zielgruppe:
Dozent:
Berufsfachthemen für Pflegefachkräfte
und medizinisches Assistenzpersonal
„Das ist ja unerhört“ – Der Erstkontakt mit
aggressiven Patienten oder Angehörigen in
der Notfallaufnahme und an der Rezeption
– Refreshing –
2015-107 a+b
Berufsfachthemen für Pflegefachkräfte
und Verwaltungsangestellte
„Verkaufstraining“ von Wahlleistungen
Angestellte der Patientenaufnahmebüros
und Pflegefachkräfte der Notfallambulanzen
Pflegefachkräfte in den Notfallambulanzen
und Mitarbeiter/innen an den Rezeptionen der Krankenhäuser
Dozentin:
Frau Grit Wunderlich, Soz. Päd., Coach
Termine:
a) 25.04.2015 oder b) 20.06.2015
Herr Michael Wachholz, Management-Trainer und Coach,
Leiter Kompetenz-Zentrum Essen
Zeit: jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
€ 135,- / ext. TN
Inhalte:
Dass Wahlleistungen für ein „Unternehmen Krankenhaus“ heute von
besonderer Bedeutung sind, ist unumstritten. Sie sind neben den
Aspekten von Diagnostik, Therapie und Pflege ein wirtschaftlicher
Aspekt. Darüber hinaus tragen sie auch zu einem guten Ruf bei,
was die Kundenakquise wiederum positiv beeinflusst.
In diesem Seminar erfahren Sie Wissenswertes über Strategien,
Wahlleistungen „zu verkaufen“:
Zeiten: I. 08:00 – 12:00 oder II. 14:00 – 18:00 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
€ 65,- / ext. TN
Inhalt:
Im vorangegangenen Seminar erfuhren Sie Wissenswertes, wie Sie sich
trotz hoch ungeduldiger Kunden so verhalten können, dass Ihrer
­Institution ein guter Ruf vorausgehen kann und Sie sich nicht persönlich
angegriffen fühlen müssen.
In diesem Seminar sollen Schwierigkeiten, die in der Praxis nach dem
1. Seminar im Mai 2015 erlebt wurden, bearbeitet werden. Darüber
hinaus richtet sich Herr Wachholz nach Ihren Wünschen oder
­Bedürfnissen, wo noch Handlungsbedarf ist.
TN-Zahl:
I. Zielgruppe:
Termin:27.10.2015
Bildungszentrum Weser-Egge
mindestens 12 TN / Gruppe, maximal 24 TN / Gruppe
Was bedeutet „Verkaufen“ und der „Verkauf von Wahlleistungen“?
Wie können Sie dabei die Perspektive des Kunden / des Patienten
übernehmen?
Welche Wahlleistungen haben wir in der KHWE und wie werden sie
umschrieben?
Aufbau des Verkaufsgespräches, u. a. auch mit dem Focus der
Sach- und Beziehungsebene
Elemente, die hinsichtlich des Abschlusses wichtig sind und der
Kunde / Patient weiß, was er für die Wahlleistung letztendlich
bekommt.
Besonderheit: Diese Pflicht-FB findet jeweils ganztägig am Samstag statt, damit
möglichst viele TN daran teilnehmen können.
TN-Zahl:
12
mindestens 12, maximal 18
13
Bildungszentrum Weser-Egge
I. 2015-108 a-c
Zielgruppe:
Bildungszentrum Weser-Egge
Berufsfachthemen
für Pflegefachkräfte
I. Pflegen nach dem Bobath ® -Konzept
Berufsfachthemen für Pflegefachkräfte
und Assistenten in der Pflege 2015-109 a-kBasale
Stimulation ® in der Grundpflege
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte und Assistenten/-innen in der Pflege
Dozentin:
Frau Kersten Runge, Krankenschwester,
Praxisbegleiterin für Basale Stimulation® in der Pflege
Termine:
Tagesseminare am:
a) 09.06. und 10.06.2015
b) 19.08. und 20.08.2015
c) 01.09. und 02.09.2015
a) 10.02.2015 b) 11.02.2015 c) 12.02.2015 d) 19.02.15
e) 20.02.2015 f) 23.11.2015 g) 24.11.2015 h) 14.12.2015
i) 15.12.2015 k) 16.12.2015
Zeit: jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Zeit: jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
€ 95,- / ext. TN
Kosten:
€ 255,- / ext. TN
Inhalt:
Inhalte:
Mit dem Bobath® -Konzept soll bei Patienten mit Apoplexia cerebri oder
anderen relevanten neurologischen Erkrankungen das Wiedererlernen
normaler Bewegungsfähigkeiten erreicht werden. Der frühzeitige Einsatz
von Therapie und Pflege nach dem Bobath-Konzept – beginnend schon
auf der Stroke-Unit – bedeutet für den Betroffenen ein Lernprozess.
Körperliche Defizite lernt er wahrzunehmen und integriert betroffene
Körperareale in das tägliche Leben.
Die Fortbildungsinhalte dieses Seminars über Basale Stimulation®
orientieren sich an dem beruflichen Alltag in der Krankenpflege und
berücksichtigen Fallbeispiele aus der erlebten Praxis. Die Inhalte
konzentrieren sich auf die Grundpflege und die auch hierin integrierbare
Pneumonieprophylaxe.
Ziel ist es, dass die durchführbaren Maßnahmen auch „PKMS- und
MDK-kompatibel“ sind.
Dozent:
Termine:
Alle Pflegekräfte der stationären und ambulanten Pflegebereiche,
die dieses Pflegekonzept aufgrund entsprechender Krankheitsbilder
anwenden können müssen.
Herr Noël Eichler, Krankenpfleger in der neurologischen Intensivrehabilitation, Rehabilitationsfachpfleger DKG, cand. M.A. Social Healthcare
and Education, B.A. Public Healthcare and Case Management
Bedeutung der Berührungsqualität in der Pflege und Thematische Schwerpunkte dieses Seminars:
Begleitung von kranken Menschen
Waschen der Betroffenen
Wahrnehmung und Wahrnehmungsstörungen und …
Anreichen von Essen, Betroffene anleiten, selber zu essen
Möglichkeiten der Basalen Stimulation
Mobilisation der Betroffenen
Lagerungsmodalitäten bei den Betroffenen und praktische
Üben der praktischen Umsetzungen
Durchführung
Angewendete Maßnahmen sollen „PKMS-MDK-sicher“ sein, sowohl in
der Durchführung als auch der Dokumentation.
TN-Zahl:
14
Besonderheit: Es sollen möglichst viele Pflegefachkräfte und Assistenten in der Pflege
an der FB teilnehmen, damit geplante und durchzuführende Maßnahmen
der Basalen Stimulation® auch PKMS – und MDK – sicher sind.
TN-Zahl:
mindestens 12, maximal 20
mindestens 12, maximal 20
15
Bildungszentrum Weser-Egge
I. 2015-110
Berufsfachthemen
für Pflegefachkräfte
I. TEAMbildung im OP –
Motivation und Zufriedenheit
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte im OP
Dozentin:
Frau Grit Wunderlich, Dipl. Soz. Päd., Coach
Termin:12.02.2015
Zeit: 09:00 – 16:00 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
€ 135,- / ext. TN
Inhalt:
Im OP zu arbeiten bedeutet 100%-ige Konzentration und Anspannung
über einen durch die Operation definierten Zeitraum. Hinzu müssen
Order er- und getragen werden, wer mit wem zusammenarbeiten darf,
soll oder muss. Zeit, sich gegenseitig auszutauschen, wo der Schuh
drückt, bleibt nicht mehr. Das Ergebnis ist ein schwelender Vulkan, der
jederzeit zu rupturieren droht. Aus dem „TEAM“ kann sich sukzessive „Toll, Ein Anderer Macht’s“ bis last but not least „Täglich Einen Anderen
Mobben“ entwickeln. Ein Preis, der einfach zu hoch und ein
­Demotivationsfaktor schlechthin ist.
In diesem Seminar werden Sie erfahren, welche praktikablen
­Möglichkeiten es gibt, Wege einzuschlagen, die zur echten Teambildung
im OP unter der derzeitigen Belastung führen. Damit ist der andere Weg,
der zur Motivation und Zufriedenheit führt, geebnet.
TN-Zahl:
mindestens 10, maximal 18
16
Bildungszentrum Weser-Egge
2015-111
Berufsfachthemen für Pflegefachkräfte, Ärzte, medizinisches Assistenzpersonal
Pflichtfortbildung –
Basishygiene und Problemerreger
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte aller stationärer Fachbereiche,
Assistenten in der Pflege, Ärzte/-innen
Dozent:
Herr Jochen Balke, Hygienefachkraft
Zeit: 13:30 Uhr – 14.30 Uhr
Ort:
s. unter „Termine“
Kosten:
-/-
Besonderheit: Einmal jährlich ist diese Fortbildung Pflicht für ärztliches und
­pflegerisches Personal. Aber auch andere Berufsgruppen mit
­Patientenkontakt wie Sozialdienst, Case-Management, Service-Kräfte,
Technik dürfen gern an den Veranstaltungen teilnehmen. Es ist völlig
egal, an welchem Standort sie teilnehmen!
FB-Termine für die ambulanten Pflegedienste der KHWE erfolgen im
März / April nach Absprache mit den jeweiligen Leitungen.
Termine:
KHA – dienstags
im Konferenzraum 1 + 2:
KHV – dienstags:
KHJ – mittwochs:
KHR – mittwochs:
13.01., 14.04., 07.07., 20.10.2015
20.01., 21.04., 14.07., 27.10.2015
21.01., 22.04., 15.07., 28.10.2015
14.01., 15.04., 08.07., 21.10.2015
TN-Zahl:unbegrenzt
17
Bildungszentrum Weser-Egge
I. 2015-112
Fortbildungen für Verwaltungsangestellte
an der Rezeption und für Sekretärinnen
Modernes und effizientes
­Sekretariatsmanagement
Bildungszentrum Weser-Egge
I. 2015-150
Berufsfachthemen für Pflegefachkräfte
und medizinisches Assistenzpersonal
Kinästhetics® -Workshops
Zielgruppe:
Mitarbeiter/-innen im Sekretariat
Zielgruppe:
Dozenten:
Herr Frank Tochtrop, Personalreferant,
Training für innovative Lösungen im Bereich IT und Kommunikation
Pflegefachkräfte aller stationärer und ambulanter Fachbereiche,
­ ssistenten in der Pflege, Physiotherapeuten//innen, MTRA
A
Dozentin:
Herr Ulrich Kneip, Verantwortlicher der IT-Abteilung der KHWE
Frau Karin Höflich, Gesundheits- und Krankenpflegerin,
Trainerin für Kinästhetics® in der Pflege und für pflegende Angehörige
Termin:
16.06.2015 und 24.06.2015
Termine:
Zeit: 09:00 – 16:00 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
St. Ansgar KH:
12.02., 12.05., 06.08., 05.11.2015
St. Josef Hospital: 26.02., 28.05., 27.08., 26.11.20 15
St. Vincenz Hospital: 12.03., 11.06., 17.09., 10.12.2015
St. Rochus KH:
26.03., 25.06., 16.09., 17.12.2015
Kosten:
€ 155,- / ext. TN
Zeit: 13:45 – 15:15 Uhr
Inhalt:
Die Zeiten, in denen das Sekretariat morgens und abends die Post
bearbeitete und ansonsten vor allem die „Schreibmaschine“ des Chefs
und seiner Kollegen/-innen war, sind längst vorüber. Das Sekretariat
erfüllt heute ganz andere Ansprüche und nutzt hier zahllose Werkzeuge.
Beim Umgang mit dem PC stehen vor allem organisatorische und
koordinierende Fähigkeiten im Mittelpunkt. Dieses zu beherrschen steht
im Fokus dieser FB:
Ort:
St. Ansgar KH:
St. Josef Hospital:
St. Vincenz KH:
St. Rochus KH:
Kosten:
€ 20,- / ext. TN
Inhalt:
Inhalte werden aktuell mit den TN abgesprochen
Konferenzraum 2
U 38
Pflegeschulen Brakel
Stat. 2.3 / Zi.: 249
grundlegende Methoden des modernen Arbeitsplatzmanagements
effektive Strategien zur Selbstorganisation und Kommunikation
Besonderheit: Die Workshops finden in den jeweiligen Krankenhäusern statt. Kollegen
und Kolleginnen der Seniorenhäuser der KHWE und externe Mitarbeiter/innen sind zu den ausgeschriebenen Workshops herzlich willkommen!
Organisation des Outlook, Ablageorganisation (Dateiablage), u. a. m.
TN-Zahl:
Arbeiten mit Excel
Äußern Sie Ihre Wünsche!!
TN-Zahl:
18
mindestens 4, maximal 12
mindestens 10, maximal 15
19
Bildungszentrum Weser-Egge
II.
2015-201
Bildungszentrum Weser-Egge
Berufsfachthemen für Führungskräfte
mit Personal- und Budgetverantwortung
II.
Berufsfachthemen für Führungskräfte
mit Personal- und Budgetverantwortung
„Systemische Teamarbeit im Krankenhaus –
eine Aufgabe der Führungskräfte“
– Refreshing –
Kompetente Führungs- und Verantwortungskultur im Unternehmen der KHWE –
FB in vier Modulen
Zielgruppe:
Führungskräfte in der Pflege aller stationärer Fachbereiche,
die in 2014 an dieser FB teilgenommen hatten
Zielgruppe:
Dozent:
Herr Michael Wachholz, Management-Trainer und Coach,
Leiter ­Kompetenz-Zentrum Essen
Sie erfolgt in vier Modulen, wobei Modul I und II in diesem Jahr
­angeboten werden, Modul III und IV in 2016.
Personalführung bedeutet, dass Vorgesetzte Maßnahmen initiieren,
sie auch konsequent und dennoch flexibel durchhalten und zu Ende
führen. Diese Maßnahmen sollen auf die Kooperation, Koordination und
­Kommunikation aller Mitarbeiter in einem Unternehmen einwirken.
Die Führungskraft steuert mit bestimmten, ausgewählten Führungstechniken zielführendes, eigenes und fremdes (das der Mitarbeiter/-innen)
Handeln, um gesetzte Führungsziele zu verwirklichen. „Geführte“
Mitarbeiter/-innen werden so motiviert, auf den Weg der gesetzten Zielen
­mitzuarbeiten, ihn mitzugehen, um gemeinsam am Erfolg, der Erfüllung
von Zielen des Unternehmens oder auch des eigenen Arbeitsplatzes,
zu partizipieren.
Mitarbeiter/-innen erwarten eine faire, klare und fähige Führung. Aus
Studien ergibt sich, dass Mitarbeiter/-innen auch geführt werden wollen,
einige sogar geführt werden müssen.
Um verantwortlich zu führen, bedarf es somit eines starken und festen
Fundaments, das durch diese Fortbildung erreicht werden soll.
Termin:05.03.2015
Zeit: 09:00 – 16:00 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
155,- / ext. TN
Inhalt:
Das Seminar gibt Ihnen mit Team-Management-Systems eine Methodik
an die Hand, wie Sie Arbeitspräferenzen im Team und verschiedene
Kommunikationsstile erkennen können. So können Sie die zu leistende
Arbeit zielgerichteter mit Ihrem Team verteilen und Teamprozesse
lenken. Mit den Linking Skills bekommen Sie eine klare Zusammen­
stellung Ihrer Führungsaufgaben.
Diese FB ist als Refreshing geplant.
TN-Zahl:
mindestens 10, mmaximal 18
20
Führungskräfte der KHWE mit Personal- und Budgetverantwortung
Besonderheit: Diese besondere Fortbildung ist Pflicht für Führungskräfte der KHWE.
21
Bildungszentrum Weser-Egge
II.
2015-202 a
Bildungszentrum Weser-Egge
Berufsfachthemen für Führungskräfte
mit Personal- und Budgetverantwortung
II.
Kompetente Führungs- und Verantwortungskultur im Unternehmen der KHWE – Modul I
2015-202 b
Berufsfachthemen für Führungskräfte
mit Personal- und Budgetverantwortung
Kompetente Führungs- und Verantwortungskultur im Unternehmen der KHWE – Modul II
Zielgruppe:
Führungskräfte der KHWE mit Personal- und Budgetverantwortung
Zielgruppe:
Führungskräfte der KHWE mit Personal- und Budgetverantwortung
Dozenten:
Herr Dr. rer. nat. Werner Barbe, Vorstand der HC&S AG mit
­Tätigkeitsschwerpunkten in Controlling und Kennzahlensysteme,
Interne Budgetierung, Personalbedarfsrechnung,
Dozentin:
Frau Grit Wunderlich, Soz. Päd., Coach
Termine:
14.09. und 15.09.2015
Zeit: jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
€ 265,- / ext. TN
Unternehmensstrategie; aus der KHWE: Herr Hans-Michael Koziollek
(Projektmanager), Herr Dietrich Küthe (Ltg. Strategischer Einkauf),
Herr Marcell Dürdodt (Personalcontroller)
Termin:19.03.2015
Zeit: 08:00 – 15:30 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
€ 145,- / ext. TN
Inhalt:
Möglichkeiten für die Abteilungen aufzuzeigen, pos. Ergebnisse zu
erzielen. Dazu ist es unabdingbar, zu wissen, „Wie funktioniert
­Krankenhaus“? Eine BWL – Sichtweise mit folgenden Inhalten:
Das Krankenhaus im deutschen Gesundheitswesen
Das Krankenhaus als Wirtschaftsbetrieb
Grundlagen der Krankenhausfinanzierung
DRG-Systematik
Methoden der Kosten- und Leistungsrechnung im Krankenhaus und
deren praktische Anwendung
Kennzahlen und Benchmarks
Organisation und Prozesse im Krankenhaus
Krankenhausmanagement im DRG-Zeitalter
Ferner wird über die sog. „Stellschrauben der Wirtschaftlichkeit“ der
KHWE referiert werden.
TN-Zahl:
mindestens 15, maximal 30
22
Inhalt:
auf das Marketing und die Beziehungsarbeit des Unternehmens zu
Interessenten, Kunden und Partnern des Unternehmens,
auf die Personalarbeit, die vor allem über die Güte der
­Mitarbeiterführung entscheidet,
auf die entsprechende Aufbau- und Ablauforganisation, die der
Beziehungsarbeit nicht zuwider laufen sollte,
auf das Miteinander in den Teams, zwischen den Teams und der
Umgang mit Konflikten,
auf schließlich alle operativen Arbeitsfelder (u. a. Patientenansprache,
Umgang mit Angehörigen, Krankenkassen, Kirche), die mit internen
und externen Kunden in Kontakt gehen, um die Versprechen des
Marketings einzulösen.
auf das Unternehmensleitbild, mit dem Identifikation stiftende
­Standards der Zusammenarbeit, der Unternehmenszweck sowie
Leitlinien und Philosophien festgehalten werden.
Diese Wirkungsfelder werden im Seminar beleuchtet und anhand von
Beispielen und Handlungsempfehlungen bearbeitet.
TN-Zahl:
mindestens 15, maximal 30
23
Bildungszentrum Weser-Egge
II.
2015-202 c
Bildungszentrum Weser-Egge
Berufsfachthemen für Führungskräfte
mit Personal- und Budgetverantwortung
II. Kompetente Führungs- und Verantwortungskultur im Unternehmen der KHWE – Modul III
2015-202 d
Berufsfachthemen für Führungskräfte
mit Personal- und Budgetverantwortung
Kompetente Führungs- und Verantwortungskultur im Unternehmen der KHWE – Modul IV
Zielgruppe:
Führungskräfte der KHWE mit Personal- und Budgetverantwortung
Zielgruppe:
Führungskräfte der KHWE mit Personal- und Budgetverantwortung
Dozentin:
Frau Grit Wunderlich, Soz. Päd., Coach
Dozent:
Termin:
17.02. und 18.02.2016
Herr Michael Wachholz, Management-Trainer und Coach,
Leiter Kompetenz-Zentrum Essen
Zeit: jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
€ 265,- / ext. TN
Inhalt:Führungsinstrumente
u. a. sind folgende Inhalte geplant:
Integration von Qualitätsmanagement
effektives Führen und Leiten, Abgrenzungen
Umgang mit schwierigen Mitarbeitern
Ressourcenmanagement
Zeitmanagement
Sachmittel
Die Inhalte können unter relevanten Aspekten und teilnehmerorientiert
auch modifiziert werden.
TN-Zahl:
mindestens 15, maximal 30
24
Termin:19.04.2016
Zeit: 09:00 – 16:00 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
€ 135,- / ext. TN
Inhalt:
Interdisziplinäre Teamentwicklung
In der inter- und intradisziplinären Zusammenarbeit gibt es viele sinnvolle
und nützliche Konflikte, aber auch unnötige Konflikte, größtenteils
entstanden aus Missverständnissen und Vorurteilen; Konflikte, die die
Arbeitsatmosphäre vergiften, Motivationen und Engagement destruieren
und noch weit in den Feierabend wirken. Wie gelingt trotz aller
­Hindernisse Leistungsplanung in einem inter-professionellen Team?
In diesem Seminar werden folgende Inhalte bearbeitet werden:
Eigene Konflikt-Schemata erkennen
Klare Ziele statt vager Vorwürfe
Über den Nutzen von Ich-Aussagen
Geschickt auf Übergriffe und Provokationen reagieren
Berücksichtigung interkultureller Besonderheiten
Die Schritte zur Konflikt-Lösung
Ziel ist es, Leistungen gemeinsam zu planen, um eine möglichst hohe
Effizienz bei „gesunder“ Motivation zu erzielen.
TN-Zahl:
mindestens 15. maximal 30
25
Bildungszentrum Weser-Egge
III. 2015-301 Bildungszentrum Weser-Egge
Fachweiterbildungen
für Pflegefachkräfte
III. Qualifizierung „Wundexperte ICW“
2015-302 a
Fachweiterbildungen
für Pflegefachkräfte
Rezertifizierung für Wundexperten
„Wunddokumentation und Wundfotografie“
Zielgruppe:
Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen,
Altenpfleger/-innen aller stationärer und ambulanter Bereiche
Zielgruppe:
Zertifizierte Wundexperten nach ICW E.V. aller stationärer und
­ambulanter Fachbereiche
Dozent:
Dozenten der Akademie für Wundversorgung Göttingen
Dozent:
Termine:
I. Modul: 16.03. – 18.03.2015
II. Modul: 25.03. – 27.03.2015
III. Modul: 17.03. – 18.06.2015
Herr Gerhard Schröder, Lehrer für Pflegeberufe und päd. Leiter der
Akademie für Wundversorgung in Göttingen; Mitglied der
­Expertengruppen „Dekubitusprophylaxe in der Pflege“ und
„Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“;
Zeit: jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Termin:26.02.2015
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Zeit: 09:00 – 16:00 Uhr
Kosten:
€ 1025,- / TN
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Besonderheit: Die qualifizierten Kurse „Wundexperte ICW“ wurden von einer
­Expertengruppe, der auch Gerhard Schröder (Akademie für
­Wundversorgung Göttingen) angehört, entwickelt und sind vom TÜV
Rheinland Group Personen-zertifiziert. Die TÜV-Zertifikate sind auch von
den Kostenträgern anerkannt. Ebenfalls sind diese Kurse auch von der
EWMA (European Wound Management Organisation) anerkannt.
Kosten:
€ 160,- / ext. TN
Inhalte:
In diesem praxisorientierten Seminar werden Sie eine zeitsparende und
effektive Wunddokumentation lernen. Dabei bestehen ausreichend
Möglichkeiten für Übungen:
Struktur:
Unterricht an 8 Tagen, insgesamt 64 Stunden
Anforderungen an die Wunddokumentation: rechtlich und fachlich
(Expertenstandard)
Was muss in einer Wunddokumentation enthalten sein?
16-stündige Hospitation
Bestimmung der Wundart, Wunddiagnose, Aufgaben der Pflege
Erstellen einer Hausarbeit, die als Grundlage einer
Fallbesprechung dient
Größenvermessung, Klassifizierung verschiedener Wundarten
Neue Klassifizierung von Dekubitus
„Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“
Wundbeläge: Fibrin, feuchte Nekrose, trockene Nekrose
Schreiben einer Klausur; nach Korrektur der Klausur erhalten die
Teilnehmer/-innen das Zertifikat „Wundexperte ICW“
Gewebearten erkennen
Entzündungszeichen, kritische Kolonisation
Anforderungen an die Wundfotografie
Technische Mindestanforderungen
Standard zur Wundfotografie
Häufige Fehler und Maßnahmen
TN-Zahl:
mindestens 16, maximal 24
TN-Zahl:
26
mindestens 16, maximal 24
27
Bildungszentrum Weser-Egge
III. 2015-302 b
Bildungszentrum Weser-Egge
Fachweiterbildungen
für Pflegefachkräfte
III. Rezertifizierung für Wundexperten
„Wenn der Richter kommt...“
Zielgruppe:
Zertifizierte Wundexperten nach ICW E.V. aller stationärer und
­ambulanter Fachbereiche
Dozent:
Herr Gerald Tix, Fachanwalt für Medizin- und Versicherungsrecht und
Gesellschafter der Sozietät BLTS Rechtsanwälte – Fachanwälte
Termin:24.09.2015
2014-403
Fachweiterbildungen
für Pflegefachkräfte
Palliative Care – Basisausbildung 2014 / 2015
Zielgruppe:
Teilnehmer der Palliative Care Basisausbildung 2014 / 2015
Leitung:
Frau Ute Pägel, Dipl.-Päd., Schulleitung
Frau Beate Wehner, Fachkraft für Palliativpflege und Dipl. Soz. Päd.
Termine:
Modul III: 02.02. – 06.02.2015
Modul IV: 23.03. – 27.03.2015
Zeit: 09:00 – 16:00 Uhr
Zeit: jeweils 08:00 – 15:30 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
€ 160,- / ext. TN
Kosten:
€ 1.115,- / ext. TN
Das Seminar wird sich schwerpunktmäßig mit den Grundlagen der
zivil- und strafrechtlichen Haftung befassen, wobei insbesondere der
Problematik der Delegation, Dokumentation, der haftungsrechtlichen
Bedeutung der Expertenstandards in der Pflege sowie der Auswirkungen
des neuen Patientengesetzes ein besonderer Schwerpunkt zukommen
soll:
Besonderheit: Die Weiterbildung ist angelehnt an das „Basiscurriculum Palliative Care“
und erfüllt die Anerkennung gemäß § 39 a Satz 4 SGB V. Nach
­erfolgreichem Abschluss der Fachweiterbildung erhalten die TN das
Zertifikat „Pflegefachkraft für Palliative Care“
Inhalte:
Fallbeispiele aus der Praxis
Zivilrecht oder Strafrecht?
Wer muss am Ende zahlen?
Wie kann ich mich schützen?
Welche Tätigkeiten darf ich rechtlich durchführen?
Was soll ich in schwierigen Situationen machen?
Ist Dokumentation wirklich alles?
Lösungen und Tipps für die eigene Praxis
TN-Zahl:
28
Inhalte:
Grundlagen der Palliativpflege
spezielle Krankenbeobachtung und Symptomkontrolle
sychosoziale und spezielle palliativrelevante Aspekte der Pflege
Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen
rechtliche Aspekte und Merkmale der Qualitätssicherung
wissenschaftliches Arbeiten.
TN-Zahl:
Fortsetzung aus 2014
mindestens 16, maximal 24
29
Bildungszentrum Weser-Egge
III. 2015-303 Bildungszentrum Weser-Egge
Fachweiterbildungen
für Pflegefachkräfte
III. Palliative Care – Basisausbildung 2015 / 2016
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte aller Bereiche, die bereit sind, sich intensiv mit den
Bedürfnissen und Problemen Sterbender und ihrer Angehörigen
­auseinanderzusetzen
Leitung:
Frau Ute Pägel, Dipl.-Päd., Schulleitung
Frau Beate Wehner, Fachkraft für Palliativpflege und Dipl. Soz. Päd.
Termine:
Modul I:
Modul II:
Modul III:
Modul IV:
19.10. – 23.10.2015
30.11. – 04.12.2015
01.02. – 05.02.2016
14.03. – 18.03.2016
2014-404
Fachweiterbildungen
für Pflegefachkräfte
Praxisanleiter –
Fachweiterbildung 2014 / 2015
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte aller stationärer und ambulanter Bereiche der
­ achweiterbildung 2014 / 2015
F
Leitung:
Frau Ute Pägel, Dipl.-Päd., Leiterin des Bildungszentrums
Frau Stefanie Schoppe, M.A. Berufspädagogik Pflege und Gesundheit
Termine:
Modul IV 23.02. – 27.02.2015
Modul V 20.04. – 24.04.2015
Zeit: jeweils 08:00 – 15:30 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Zeit: jeweils 08:00 – 15:30 Uhr
Kosten:
€ 990,- / ext. TN
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Inhalte:
Kosten:
€ 1.135,- / ext. TN
Die Weiterbildung ist angelehnt an das „Basiscurriculum Palliative Care“
und erfüllt die Anerkennung gemäß § 39 a Satz 4 SGB V.
Nach erfolgreichem Abschluss der Fachweiterbildung erhalten die TN
das Zertifikat „Pflegefachkraft für Palliative Care“
Die Inhalte richten sich in Anlehnung an das gültige KrPflG und APflG.
Es findet eine Abschlussprüfung in Form einer Facharbeit und einer
praktischen Prüfung in der eigenen Institution statt.
Nach erfolgreichem Abschluss dieser Fachweiterbildung
erhalten die TN ein Zertifikat „Praxisanleiter in der Pflege“
TN-Zahl:
Fortsetzung aus 2014
Inhalte:
Grundlagen der Palliativpflege
spezielle Krankenbeobachtung und Symptomkontrolle
psychosoziale und spezielle palliativrelevante Aspekte der
­(Behandlungs-)Pflege
Begleitung Sterbender und ihrer Angehörigen
rechtliche Aspekte und Merkmale der Qualitätssicherung –
wissenschaftliches Arbeiten
TN-Zahl:
30
mindestens 12, maximal 20
31
Bildungszentrum Weser-Egge
III. 2015-304
Zielgruppe:
Leitung:
Termine:
Fachweiterbildungen
für Pflegefachkräfte
Berufsfachthemen für Pflegefachkräfte
und medizinisches Assistenzpersonal
2015-305 a-d Kinästhetics ®
– Grundkurse
Pflegefachkräfte aller stationärer und ambulanter Bereiche in der
Krankenpflege und der Altenhilfe mit mindestens 2-jähriger
­Berufserfahrung
Zielgruppe:
Pflegefachkräfte aller stationärer und ambulanter Fachbereiche,
­Assistenten in der Pflege, Physiotherapeuten, -therapeutinnen, MTRA
Dozentin:
Frau Ute Pägel, Dipl.-Päd., Leiterin des Bildungszentrums
Frau Stefanie Schoppe, M.A. Berufspädagogik Pflege und Gesundheit
Frau Karin Höflich, gesundheits- und Krankenpflegerin, Trainerin für
Kinästhetics® in der Pflege und für pflegende Angehörige
Termine:
Modul I
Modul II
Modul III
Modul IV
Modul V
21.09. – 25.09.2015
02.11. – 06.11.2015
07.12. – 11.12.2015
22.02. – 26.02.2016
18.04. – 22.04.2016
jeweils 08:00 – 15:30 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
€ 990,- / ext. TN
Inhalte:
Die Inhalte richten sich in Anlehnung an das gültige KrPflG und APflG.
Es findet eine Abschlussprüfung in Form einer Facharbeit und einer
praktischen Prüfung in der eigenen Institution statt.
Nach erfolgreichem Abschluss dieser Fachweiterbildung erhalten die TN
ein Zertifikat „Praxisanleiter in der Pflege“
32
III. Praxisanleiter –
Fachweiterbildung 2015 / 2016
Zeit: TN-Zahl:
Bildungszentrum Weser-Egge
a) Kurs I
b) Kurs II
c) Kurs III
d) Kurs IV
Modul 1:
10.02.2015 13.04.2015 03.11.2015 11.08.2015
11.02.2015 14.04.201504.11.2015 12.08.2015
Modul 2:
10.03.2015 19.05.2015 02.12.2015 09.09.2015
11.03.2015 20.05.201503.12.2015 10.09.2015
Zeit: jeweils 09:00 – 16:00 Uhr
Ort:
Kurs I – III
Kurs IV Kosten:
€ 250,- / ext. TN incl. Kursunterlagen, zzgl. € 25,- Lizenzgebühr
Pflegeschulen Brakel
St. Ansgar - Krankenhaus
Besonderheit: Der Kurs gilt auch für jene Kollegen/-in, deren Grundkurs bereits 4 Jahre
zurück liegt. Bringen Sie bitte Wolldecke, bequeme Kleidung, warme
Socken und Schreibmaterial mit.
Zwischen Modul I und II finden Praxisbegleitungen durch die Trainerin in
der jeweiligen Institution des TN’s statt. Damit werden Lerninhalte
praktisch vertieft.
Nach Beendigung des Grundkurses werden die Teilnehmer/-innen bei
„Kinaesthetics Deutschland“ erfasst. Von dort werden auch die
­Teilnahmebescheinigungen ausgestellt.
TN-Zahl:
mindestens 4, maximal 12
mindestens 12, maximal 20
33
Bildungszentrum Weser-Egge
IV. 2015-401 a+b
Berufsfachthemen
für Praxisanleiter
„Was für eine Beurteilung?!“
Erstellen von Beurteilungen und Zeugnissen
in der Alten- und Krankenpflegeausbildung
Zielgruppe:
Praxisanleiter/-innen der Krankenhäuser, Seniorenhäuser und der
ambulanten Pflegeeinrichtungen
Dozentin:
Frau Verena Büttner, cand. Master of Arts in Pflege und Gesundheit
Termine:
a) 08.10.2015 oder b) 23.06.2015
Zeit: 09:00 – 16:00 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
€ 70,- / ext. TN
Inhalt:
Die Beurteilung von Auszubildenden ist keine Tätigkeit, die „mal eben“
durchgeführt werden kann. Sie beansprucht Zeit und ist so einige Male
gepaart mit dem Gedanken, dass man bei einer schlechten Beurteilung
dem Auszubildenden möglicherweise den Boden unter den Füßen
wegziehen könnte. Kann man noch mit „3“ zensieren oder ist es schon
eine „4“? Es ist Ihnen sicher schon mal so ergangen, dass einfach nicht
zusammenpassen wollte?!
Bildungszentrum Weser-Egge
IV. 2015-402 a-c
Praxisanleitertreffen für die
Auszubildenden der Altenpflegeausbildung
Termine für Anleitertreffen
Zielgruppe:
Praxisanleiter/-innen in der stationären und ambulanten Pflege
Dozenten:
Lehrer/-innen der Altenpflegeschule
Termine:
a) Do.: 10.02.2015
b) Do.: 05.05.2015
c) Do.: 17.11.2015
Zeit: jeweils 14:30 – 16:30 Uhr
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Kosten:
-/-
Inhalt:
Relevante Inhalte, die die aktuelle Ausbildung betreffen
In dieser FB wird Ihr Wissen aktualisiert zu den Aspekten
Bedeutung von Beurteilungen
Bedingungen an die Beurteilungen
Konsequenzen aus den Beurteilungen
Das „Wie“ von Beurteilungen
Das Seminar beinhaltet sowohl einen theoretischen Input als auch
praktische Anteile. Das Ziel ist, dass Sie einen direkten Transfer der
Inhalte in Ihren beruflichen Alltag erfahren und ein Paket an praktischem
Wissen „mitnehmen“ können.
TN-Zahl:
mindestens 16, maximal 24
34
35
Bildungszentrum Weser-Egge
V. Bildungszentrum Weser-Egge
Fachthemen für
Betreuungs- und Präsenzkräfte V. 2015-501 a+b Validation
– Kommunikation mit
dementiell erkrankten Menschen
Zielgruppe:
Fachthemen für
Betreuungs- und Präsenzkräfte 2015-502 a+b R
O T – Realitätsorientierungstraining
bei an Demenz Erkrankten
Zielgruppe:
Betreuungskräfte nach § 87b SGB XI und Präsenzkräfte nach §§ 45a,b
SGB XI aller stationärer und ambulanter Fachbereiche
Dozentinnen: Frau Blanka Schmidt, Altenpflegerin, cand. Master in Pflege und
Gesundheit, Frau Marietheres Sonderer, Altenpflegerin
Dozentin:
Frau Blanka Schmidt, Altenpflegerin, cand. Master in Pflege und
Gesundheit, Frau Marietheres Sonderer, Altenpflegerin
Termine:
a) 28.04.2015
b) 18.08.2015
Termine:
a) 08.09.2015
b) 11.11.2015
Zeiten: 09:00 – 16:00 Uhr
Zeiten: Ort:
Pflegeschulen Brakel
a) 09:00 – 12:00 Uhr oder
b) 14:00 – 17:00 Uhr
Kosten:
30,- / ext. TN
Ort:
Pflegeschulen Brakel
Inhalt:
Die Kommunikation mit an Demenz erkrankten Menschen ist u. U. sehr
schwierig. Wie bekommen Sie Zugang in die Welt, in der die dementiell
veränderten Menschen leben? Eine Methode ist das „Validieren“. In
dieser Fortbildung erfahren Sie Wissenswertes über…
Kosten:
30,- / ext. TN
Betreuungskräfte nach § 87b SGB XI und Präsenzkräfte nach §§ 45a,b
SGB XI aller stationärer und ambulanter Fachbereiche
Validation als kommunikative Technik im Umgang mit dementiell
veränderten Menschen
Differenzierung und Diskussion über verschiedene Validations­
methoden (Feil/Richards)
Anwendung / Übung: Validationstechniken an praxisnahen Beispielen
TN-Zahl:
36
Inhalt:
Begriffserklärung des Realitätsorientierungstrainings im Zusammenhang mit Demenz
Erarbeitung und praktische Übungen im Hinblick auf
­umgebungsgestaltende und aktivierende Maßnahmen zum ROT
mindestens 15, maximal 24
37
Bildungszentrum Weser-Egge
Bildungszentrum Weser-Egge
VI. Allgemeine Geschäftbedingungen
Platz für Ihre Notizen
Wir hoffen, dass unser Fortbildungsangebot Ihr Interesse geweckt hat. Damit ein
r­ eibungsloser Ablauf gewährleistet werden kann, berücksichtigen Sie bitte Folgendes:
Für ­Mitarbeiter/innen der KHWE erfolgt die Kostenübernahme in der Regel im Rahmen des
Kostenbudgets. Sie melden sich an:
als externe/r Teilnehmer/in per Email (kps-info@khwe.de) mit Angabe der ­Kursnummer
und dem Thema. Sie sind dann automatisch als TN der Veranstaltung gemeldet.
als Mitarbeiter/in der KHWE mittels Dienstbefreiungsantrag an die Personalabteilung.
Die Anmeldung sollte bis 6 Wochen vor dem Termin erfolgt sein. Ihre Anmeldung ist
bindend.
Sollte im Einzelfall eine Maßnahme nicht durchgeführt werden können, weil z.B. die
Mindestteilnehmerzahl zu gering ist, erhalten Sie ca. 2 Wochen vor dem Termin eine
entsprechende Benachrichtigung.
Sollten Sie an einer Maßnahme, für die Sie sich angemeldet haben, nicht teilnehmen
können, dann senden Sie bitte eine schriftliche Absage per Email an obige Adresse.
In diesem Falle berechnen wir Ihnen
bei Rücktritt bis 4 Wochen vor Veranstaltungsbeginn eine
Bearbeitungsgebühr von 25,- €,
bei Rücktritt bis 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn 50 % der Kurskosten - mindestens 50,- €,
bei einer Abmeldung, die weniger als 7 Tage vor Kursbeginn eintrifft, die volle Kursgebühr.
Selbstverständlich können Sie kostenfrei einen Ersatzteilnehmer benennen.
Sie erhalten nach jeder Maßnahme eine Teilnahmebescheinigung, ggf. mit Ihren
Fortbildungspunkten.
Prüfen Sie bitte vor der Anmeldung, die Fördermöglichkeiten:
Bildungsscheck: 50% der Kurskosten, maximal 500,- €
Prämiengutschein: 50% der Kurskosten, maximal 2.000,- € Es berät Sie gerne: Herr Bartels-Trautmann,
Tel.: 0 52 72-607-12 70, E-Mail: b.bartels-trautmann@khwe.de
Sollten Sie noch Fragen oder Anregungen für den Bereich Fortbildung haben, wenden Sie
sich bitte an:
Anschrift:
Katholische Hospitalvereinigung Weser-Egge gGmbH
Bildungszentrum Weser-Egge, Danziger Straße 17, 33034 Brakel
Sekretariat:
Frau E. Kanthak und Frau K. Seck
Tel.: 0 52 72 / 607-1901 (8.00 –13.00 Uhr), kps-info@khwe.de
Schulleitung:
Dipl.-Päd. U. Pägel
Tel.: 0 52 72 / 607-1910
38
STARK IM VERBUND
Seniorenhäuser
Klinikum Weser Egge
St. Ansgar Krankenhaus ­Höxter
St. Antonius
Seniorenhaus Brakel
Tel.: 0 52 72- 37 44-0
St. Josef Hospital
Bad Driburg
St. Rochus Krankenhaus
Steinheim
Katholische Hospitalvereinigung
Weser-Egge gGmbH
St. Vincenz Hospital
Brakel
Bildungseinrichtungen
St. Johannes Baptist
Seniorenhaus Beverungen
Tel.: 0 52 73 - 36 09-0
St. Josef
Seniorenhaus Bökendorf
Tel.: 0 52 76 - 98 87-0
St. Nikolai
Seniorenhaus Höxter
Tel.: 0 52 71 - 97 91-10
Altenpflegeschule Brakel
Diätassistentenschule
Bad Driburg
Krankenpflegeschule Brakel
Bildungszentrum
Weser-Egge Brakel
St. Rochus
Seniorenhaus Steinheim
Tel.: 0 52 33 - 20 85 00-0
Caritas Pflegestationen ­Weser-Egge
Durch den Verbund und die intensive Zusammenarbeit aller Einrichtungen ergibt sich ein
Maximum an Qualität und ­Versorgung für Patienten bzw. Bewohner.
Bildungszentrum Weser-Egge
Danziger Straße 17 · 33034 Brakel
Tel.:
Fax:
E-Mail:
Internet:
0 52 72 / 607 19 01 (8.00 –13.00 Uhr)
0 52 72 / 607 19 09
kps-info@khwe.de
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