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Marienberg

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IHRE ZEITUNG
Schau Schnitzer, Klöpplerinnen und Modellbahner
stellen aus S. 2
Leute Petra Blumberg gestaltet in Olbernhau eine
Foto-Ausstellung S. 3
Sport Der Cheftrainer des
FC Erzgebirge Aue hat
Vertrag verlängert S. 8
AM WOCHENENDE
6073563-10-1
Marienberg
Kalenderwoche 7
14. Februar 2015
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
36.080 verbreitete Exemplare · www.blick.de · marienberg@blick.de
Angemerkt
Alle Wetter
Wieland Josch
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# Foto: Ilka Ruck
Wer sagt denn, dass es sie nicht
mehr gibt, jene Helden des Alltags, die sich mit ihrer Kraft
gegen sämtliche Unbilden stemmen und den Sieg, und sei es
auch nur ein moralischer, davontragen? Wer glaubt, sie
sind aus dem Stadt- und Landbild verschwunden, der hat
nicht nur schlecht hingesehen,
der irrt auch. Denn: Da kann
der Schnee noch so hoch liegen, das Eis darunter rutschig
sein wie selten, oder Matsch
zentimeterdick die Straßen hinabsuppen, der Sturmwind wehen, der Regen peitschen, der
Schnee nadelspitz die Haut
malträtieren, es gibt kaum etwas, das einem echten Radfahrer den Spaß am Pedalieren
nehmen kann. Frei zitiert nach
Nietzsche: Was mich nicht aus
dem Sattel hebt macht mich
stärker. Spannend besonders
dann, wenn das benutzte Veloziped bereits seine besten Jahre hinter sich hat und es sich
nur noch unter rostigem Geächze durch den Mulm quält.
Ganz ehrlich: Ist das nicht
wahrer Sportsgeist? Ist nicht
der Kampf gegen die Naturgewalten und gegen den inneren
Schweinehund jene Antriebskraft, die nicht nur vorwärts
treibt sonder auch bringt? Da
kann man es zwar mit Churchill (No Sports!) halten, aber
so ein wenig Hochachtung ist
dennoch nicht unangebracht.
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MODELLBAHNER MACHEN DAMPF
# Für Simon Nestler, Anton Meyer und Leon Frank (Foto v. l.)
ist die Modelleisenbahn der Hit. Noch besser gefällt es den
Jungs, bei Ausstellungen mit dabei zu sein. Die jungen Hobbymodelleisenbahner haben richtig Ahnung, denn sie sind
Mitglieder der Interessengemeinschaft (IG) Schmalspurbahn Thumer Netz. Für den 12-jährigen Simon ist klar: „Ich
bin seit zirka fünf Jahren im Verein und es macht mir großen Spaß mit an den Anlagen zu bauen.“ Tüfteln und werkeln ist in der IG an der Tagesordnung. Und auch bei der
Modellbahnausstellung im 1. Räuchermann Museum „Alte
Färberei“ in Cranzahl gibt es Neuheiten. So erwarten die
Besucher neben den verschiedensten Anlagen von der Spurweite Z bis hin zur Spur H0 auch Teile der neuen H0-Modulanlage. Der Renner auf einem der Module ist ein See, gefüllt mit Wasser auf dem sogar ein funkgesteuerter Schlepper schippert. Dies alles gibt es noch an diesem Wochenende sowie am 21. und 22. Februar, jeweils von 10 bis 18 Uhr
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zu bestaunen.
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Hinter die Kulissen geschaut
Theater Premierenschaufenster gibt Einblicke zu „Madame Pompadour“
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s ist immer wieder interessant, ganz persönliche
Einblicke in das Theaterleben zu erhalten. So auch am
nächsten Sonntag, dem 22. Februar. Dann werden ab 11 Uhr im Foyer des Annaberger Eduard-vonWinterstein-Theaters in angenehmer Runde das Regieteam und einige Darsteller einen Vorgeschmack auf die bevorstehende
Premiere von „Madame Pompadour“ geben. Der Eintritt zum Premierenschaufenster ist frei, für die
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das Theatercafé. Die Operette von
Rudolph Schanzer und Ernst Welisch mit der Musik von Leo Fall
hat am 1. März 2015 um 19 Uhr
Premiere auf der großen Bühne
des Eduard-von-Winterstein-Theaters. Zur Operette erläutert Theater-Öffentlichkeitschef
Thomas
Friedrich: „Ich fühl‘ heut einen
Überschuss, den ich loswerden
muss. So wie der Pompadour, geht
es allen in diesem Stück und in dieser Zeit - in einem Rokoko, das seine ganzen Energien in die Liebe
legte, in die überschießende Erotik
und die das Abenteuer jeden Tag
aufs Neue suchte. Und das geht
am besten maskiert, verkleidet, inkognito, eben als jemand anderes.“
Madame Pompadour, die offizielle
Maitresse Ludwigs XV., geht verkleidet mit ihrer Zofe in eine
Künstlerspelunke, um etwas Aufregenderes zu erleben, als den
schon etwas tütteligen König. Der,
auf den sie dort trifft, ist auch verkleidet: René, ein Landadeliger,
der sich von seiner langweiligen
Frau erholen will. Das könnte nett
werden. Aber die Frau an der Seite
des Königs geht nicht unbeobachtet in ein Lokal. Der Polizeiminister, der sie stürzen will, hat
sie natürlich beobachten lassen
und aus dem kleinen tęte-ŕ-tęte
wird bekanntermaßen eine
Staatsaffäre. Karten für die Premiere und die weiteren Vorstellungen sind in der Vorverkaufsstelle des Eduard-von-Winterstein-Theaters, Buchholzer Straße 65, unter Telefon 03733
1407-131, online unter www.winterstein-theater.de oder an der
Abendkasse erhältlich. ru/pm
Entdeckungen auf der Burg
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
alten Burg entdecken können.
Scharfenstein. Die Familien- pner zu hören.
Doch das ist noch längst nicht „Noch bis 12. April hat unsere
burg Scharfenstein ist in den Ferien ein Ausflugsziel, dass so alles, was Ferienkinder in den Sonderausstellung „Zauberhafte
manche Überraschung bereit Mauern, der mehr als 760 Jahre Welt in Lego-Steinen“, geöffhält. So waren Maximilian und
Jasmin ganz baff, dass Karl Stülpner „persönlich“ sie durch das
Burggelände führte. Ihre Großeltern hatten den Ausflug mit Ihnen unternommen und die Beiden für die Erlebnisführung
„Entdecke die Burg“ angemeldet. Dabei ging es fast in jeden
Winkel der Burg von hoch hinauf bis tief hinunter, von der Zisterne bis auf den Altan, eine Art
Balkon. Unter anderem wurde
dabei auch das Geheimnis gelüftet, warum die Burg so dicke
Mauern hat und wie sie zu ihrem
Namen kam. Natürlich gab es
Karl Stülpner Darsteller Ralph Görner zeigt Maximilian
auch die eine andere Geschichte
und seiner Schwester Jasmin die Burg.
aus dem Leben von Karl StülFoto: Nicole Fugmann-Müller
6069704-10-1
Ferienabenteuer Spannender Ausflug in die Geschichte
net“, sagte Museumspädagogin
Kerstin Schiefner. Von Dienstag
bis Sonntag kann diese zwischen
10 und 17 Uhr besichtigt werden. Ein besonderes Angebot
hält die Burg auch für alle Geburtstagskinder bereit. Sie haben
die Möglichkeit sich mit ihren
Gästen wie Ritter oder Burgfräulein samt Gefolge zu fühlen.
Denn auf Vorbestellung organisiert das Team der Burg einen
Themengeburtstag mit Schatzsuche und alten Spielen. Die
nächste Veranstaltung für die erwachsenen Burg Besucher gibt
es am 1. März zwischen 13 und
17 Uhr mit der Hochzeitsmesse.
Service: Die Führung „Kinderspass: Entdecke die Burg“ wird am
18. Februar ab 14.30 Uhr nochmals angeboten. www.familienburg-scharfenstein.de
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BLICK REGIONAL
14. Februar 2015 · Seite 2
Ferienspaß mit
Lerneffekt
Zwei Vereine ziehen an einem Strang
Schau Schnitzer, Klöpplerinnen und Modellbahner stellen gemeinsam aus
dort führt ein Lampionumzug
Annaberg-B./Ehrenfriedersdorf. Auch in den weiteren Feri- zum Kät-Platz, wo um 16.30
enwochen ist in AnnabergBuchholz und Umgebung viel
los. Dazu informiert Stadtsprecher Matthias Förster: „Über
und unter Tage gibt es tolle Angebote. So starten am 17. und
19. Februar um 18 Uhr Taschenlampenführungen im Erzgebirgsmuseum in AnnabergBuchholz. Auf alle Kinder, die
wissen wollen wie es unter der
Erde in einem Bergwerk aussieht, warten Sonderführungen.
Unter Telefon (03733) 23497
können Eltern ihre Kinder beim
„Bergzwerg“ für die Unter-Tage-Tour „Ich bin Bergmann, wer
ist mehr?“ oder die spannende
Schatzsuche „Im Reich des kleinen Bergzwergs“ anmelden.“
Am 21. Februar lädt die Annaberger Stadtfeuerwehr zum
Winterfeuer ein. Los geht’s um
16 Uhr am Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Annaberg an
der Geyersdorfer Straße. Von
Uhr das Winterfeuer angezündet wird. Auch das Besucherbergwerk
Ehrenfriedersdorf
lockt zum Ferienspaß. Noch bis
zum 22. Februar bietet das Besucherbergwerk ein erweitertes
Führungsprogramm an. Täglich
finden 10 und 14 Uhr Erlebnisführungen (2,5 Stunden, Mindestalter 10 Jahre) sowie 11, 13
und 15 Uhr Touristikführungen
(1,5 Stunden, Mindestalter 6
Jahre) statt. Beliebt bei Jung
und Alt sind ebenso die Aktionstage in der Edelsteinschleiferei.
Diese ist bis zum 20. Februar
täglich von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Der Steinschleifer lässt sich
hier bei seiner Arbeit über die
Schulter schauen. Wer möchte,
kann sich auch selbst einmal an
der Steinbearbeitung versuchen.
Der Eintritt in die Edelsteinschleiferei ist frei. Weitere Informationen unter Tel.: 037341
ru
2557.
D
er Schnitz- und Klöppelverein Jahnsbach
und der Jahnsbacher
Modellbauclub haben großes
Glück: Für sie gibt es ein eigenes
Vereinshaus in dem sie ihre vielseitigen Hobbys ausleben und
gemeinsam ausstellen können.
Am nächsten Wochenende, dem
21. und 22. Februar ist es wieder
soweit. Dann laden die Vereine
von 10 bis 18 Uhr zu ihrer Gemeinschaftsausstellung in das
ehemalige Jahnsbacher Rathaus,
Straße der Freundschaft 86 ein.
Stefan Groß ist der Vorsitzende
des Schnitz- und Klöppelvereins
und er wirbt: „Bei unserer Gemeinschaftsausstellung kann der
Besucher nur staunen, was sich
so alles in dem Haus abspielt.
Während oben die ModelleisenStefan Groß und Heinz Zierold (v. l.) zeigen dem Nachwuchs die hohe Schule der Schnitzkunst.
bahner ihre Loks dampfen lassen
und neben der Vereinsanlage auch Erdgeschoss die Kostbarkeiten der den Kunsthandwerkern über die Gäste Schnitz- und KlöppelarbeiHeimanlagen sowie die neue Win- Klöpplerinnen und Schnitzer ge- Schulter schauen.“ In der sehens- ten, Pyramiden, mechanisch beteranlage präsentieren, werden im zeigt. Außerdem kann man kann werten Ausstellung erwarten die wegten Heimat- und Weihnachts-
berge, aber auch neue Arbeiten.
Darunter ein Geschenk der Stadt
Thum. Das außergewöhnliche
Stück zeigt zwei Schachspieler an
einem Runden Tisch mit Schachbrett und Figuren. Alles ist aus einem Stück geschnitzt, selbst die filigranen Schachfiguren. Auch die
Nachwuchsarbeit liegt den Schnitzern am Herzen. Vereinsmitglied
Heinz Zierold hat über 50 Jahre
lang die Kindergruppe geleitet und
er kann es nicht lassen, immer wieder einmal vorbeizuschauen. Für
ihn zählt: „Es ist einfach wichtig,
die Traditionen zu erhalten und
das Interesse von Kindern zu wecken. In unserer Kindergruppe
sind zehn Jungs aus vier Orten dabei. Sie schnitzen kleine Aufmerksamkeiten bis hin zu Pyramiden
und derzeit Räucherpilze.“ Wer
Lust hat mitzumachen ist im Verein gern gesehen. Doch vorerst locken die Ausstellungen und laden
ru
zum Staunen ein.
Mich wundert`s, dass ich fröhlich bin
Bester OB
für Annaberg
Foto: Ilka Ruck
Freizeit Ein Paradies für Bergzwerge
Das Wort zum Sonntag von Rainer Möller
Foto: Ilka Ruck
Da leben wir ohne klare Antwort
auf manche wichtige Fragen des
Lebens und sind doch fröhlich.
Gerade jetzt in der Faschingszeit
ist wohl die Freude selbstverständlich. Ist Freude wirklich
selbstverständlich? Es muss
wohl etwas zu bedeuten haben,
dass Menschen ausgelassene
Freude bekunden und die Tränen
Für Kinder ist es der Hit, einmal selbst Steine zu schleifen.
kullern meist vor Lachen - sind
Lebhaftigkeit, Lebenslust. Aber
darf ich über Freude sprechen,
wenn mein Gegenüber gerade
ein trauriges Erlebnis verkraften
muss? Es nutzt nichts, wenn
man nur über Freude redet, man
muss sie auch erleben können. In
der Bibel hängt Freude sehr oft
mit Gott zusammen. Jesus
spricht von einer Freude, die mit
Gerechtigkeit und mit einem inneren Frieden zu tun hat (Römer
14,17). Mit einer Freude, die mit
Gebet zusammen hängt (Philipper 1,4). Freude ist also ein Geschenk Gottes, und wir sollen
und dürfen es annehmen. Ich
wünsche Ihnen, dass Sie sich
nicht nur zur Faschingszeit freu-
en können, sondern ab und zu,
wenn auch unter Tränen, ein wenig lächeln können. Es sind die
Starken die unter Tränen lachen,
eigene Sorgen verbergen und andere Menschen glücklich machen. Dieses Zitat von Franz
Grillparzer (1791-1872), einem
österreichischen Dramatiker, ist
zeitlos.
Mitarbeiter sammeln für Hospiz
Agentur Unterstützung für Wünsche sterbenskranker Kinder
Marienberg. Der ambulante Aktivitäten freut sich der Verein Musicals oder Freizeitparks sind ben auch die Mitarbeiter der Ar-
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Kinderhospizdienst „Holly“ im über jede Unterstützung. Denn über keine der üblichen MöglichHospiz- und Palliativdienst Ma- Wünsche wie der Besuch eines keiten abrechenbar. Davon harienberg kümmert sich seit 2007
um Kinder mit unheilbaren, lebensverkürzenden Erkrankungen. Zwei kleine Patienten mit
dieser Diagnose werden derzeit
betreut. Außerdem kümmert
sich der Verein auch um Kinder,
deren Eltern an einer solchen Erkrankung leiden. Die Vereinsmitglieder und ehrenamtlichen
Hospizbegleiter sind in den Familien als Hilfe und Unterstützung da. Für die Kinder sind sie
Ansprechpartner und versuchen
Vereinsvorsitzende Anne Weber (v. l.) informierte Agenihnen auch durch gemeinsame
Aktivitäten Abwechslung vom
turleiter Jürgen Sieg und Personalratsvorsitzende Silvia
Bräuer über die Arbeit des Kinderhospiz.
Alltag zu bieten. Genau für diese
Foto: Nicole Fugmann-Müller
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Politik Podiumsdiskussion lädt ein
Annaberg-Buchholz. Es wird
spannend, wenn sich am 24. Januar sämtliche Oberbürgermeister-Kandidaten, die zur Wahl in
Annaberg-Buchholz antreten, zu
einer Podiumsdiskussion stellen.
Vor Ort sind die Oberbürgermeister-Kandidaten Steffen Simon, Frank Dahms, Rolf
Schmidt und Michael Heinz. Ihren interessierten Gästen versprechen sie: „Stellen Sie Ihre
Fragen und finden Sie heraus
wer der beste OB für Annaberg
sein könnte.“ Die Podiumsdiskussion beginnt um 20.30 Uhr in
der Festhalle Annaberg-Buchholz. Einlass ist ab 18.30 Uhr.
Der Eintritt ist frei.
ru
beitsagentur Annaberg-Buchholz gehört und sich entschlossen auf ihrer diesjährigen Personalversammlung einen Kuchenbasar zu Gunsten des Vereins
durchzuführen. Was dabei an
Spenden durch die Mitarbeiter
gesammelt wurde überbrachten
in dieser Woche Agenturleiter
Jürgen Sieg und die Personalratsvorsitzende der Arbeitsagentur Annaberg-Buchholz, Silvia
Bräuer an den Verein. Dabei
nutzten sie die Möglichkeit sich
über die Arbeit zu informieren.“Es ist uns eine Herzensan- Theater Spielbrett
gelegenheit, diese Spende über- gastiert in Olbernhau
reichen zu dürfen“, betonte Jürfug
gen Sieg.
Zeit die Welt
zu retten?
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Vortrag Meteora
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Pobershau. Am nächsten Freitag
um 19.30 Uhr findet in der Bergschänke zum Katzenstein ein Vortrag mit Berndt-Michael Rassenberg statt. Der Didgeridoo-Experte
berichtet darin live und mit eindrucksvollen Aufnahmen unterlegt
von seinem Kletterabenteuer in
Griechenland. Er besuchte die Region um die Metéora-Klöster östlich des Pindos-Gebirges in Thessalien. Vorbestellungen und Platzreservierungen
sind
unter
03735/669783 möglich.
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Lesung Akrobaten
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Erzgebirge. In Vorbereitung ihrer zweiwöchigen Frühjahrstour
im April, gibt es Tilo Richter und
Mirko Hübner mit ihren beliebten
Comedy-Lesungen zum Wortspielrätselbuch
„KNOB‘L
AUCH!“ am nächsten Freitag um
19.30 Uhr in der Kurhalle von
Thermalbad Wiesenbad zu erleben. Kommenden Donnerstag
startet die „rätselhafte“ Lesungsshow mit Videos, Gedichten und
Geschichten rund um das Thema
Wortspiele um 19 Uhr in der
Stadtbiblio. Schwarzenberg.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
Mach dir die Natur zum Freund
Interview mit Michael Schubert, einem Wildnistrainer mit „Naturmacke“
Was machen die Kinder in den
Ferien und wie sieht es überhaupt mit den Freizeitaktivitäten
der Jugend aus. Michael Schubert ist Wildnistrainer. Der 33Jährige ist eng mit der Natur verbunden und weiß worauf es ankommt, wenn Kinder gesund
aufwachsen sollen:
Wie sehen sie die heutigen
Freizeitaktivitäten der jungen
Generation?
In der heutigen Zeit sind Kinder
nicht mehr so naturverbunden,
wenn es ihre Eltern nicht vorleben.
Es ist oft so, dass Computer und
Fernsehen an erster Stelle stehen.
Wir haben als Kinder früher im
Dreck gespielt und es gab demzufolge weniger Allergien. Ich hatte
einen Hund und wenn ich nach der
Schule nach Hause kam, dann flog
der Ranzen in die Ecke und ab
ging es mit meinem Hund in den
Wald. Sogar für meine Prüfungen
habe ich im Wald gelernt. Auch
deshalb bin ich mit der Natur so
verwurzelt und habe meine ‚Naturmacke‘.
Foto: Theater Variabel
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&& Was würden sie Eltern empfehlen?
Foto: Ilka Ruck
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Die gesundheitlichen Gefahren
kennt wohl jeder, doch kaum jemand nimmt sie wirklich ernst.
Dazu gehören bei Bewegungsmangel spätere Gelenkprobleme,
Kreislaufschwierigkeiten und eben
auch die Fettsucht. Diese Kinder
verlieren den Bezug zur Natur generell. Deshalb ist es gut, wenn
man ein Hobby hat. Wenn dieses
noch dazu im Freien stattfinden
könnte, dann ist es umso besser.
Für mich steht fest: Wenn man die
Natur schützen möchte, dann
muss man lernen was Natur ist,
Welche Gefahren bringt die mit der ganzen Tier- und Pflanzenwelt.
heutige Lebensweise?
Ich plädiere immer dafür, an die
frische Luft zu gehen. Dort findet
man Erholung, Ruhe, Spaß und es
ist außerdem die beste Medizin gegen Kopfschmerzen. Viele Erwachsene definieren ihr Leben
über die Arbeit, kommen kaputt
nach Hause und ab geht’s aufs Sofa. Besser wär es gemeinsam spazieren zu gehen, Pilze zu sammeln,
oder mit Schlitten, Skier und
Fahrrad unterwegs zu sein. Für
das soziale Umfeld ist es ganz
wichtig, dass Kinder auch im
Wald gemeinsam spielen oder
überhaupt Sport treiben. Junge
Menschen müssen sich mit der
Natur beschäftigen, um auch die
Reize, ob warm oder kalt, hautnah
zu erfahren. Eltern sollten gerad
jetzt im Winter ihre Kinder antreiben, einfach mal im Schnee zu toben und Schneemänner oder Iglus
zu bauen. Wenn man dann mit
kalten Händen und einer roten
Nase nach Hause kommt und sich
in der Stube aufwärmt, dann ist
das die Geborgenheit, die unsere
Kinder so sehr brauchen. www.naturwaerts.com
ru
Spielbrett in Aktion.
Olbernhau.
Am nächsten
Samstag um 20.30 Uhr ist die
Theatergruppe Spielbrett aus
Dresden zu Gast im Olbernhauer
Theater Variabel. Sie zeigen das
Stück „Benefiz“. In der Farce
über Afrika-Klischees behandeln
sie mit Publikum ein überspitzt
und ironisch die überbordende
Emotionalität, mit der sich auf
Hilfsprojekte gestürzt wird. Ganz
nach dem Motto „Zeit die Welt
zu retten, wenigstens ein bisschen“. Am Sonntag danach sind
die Darsteller von Spielbrett
dann ab 10.30 Uhr in ganz anderen Rollen zu erleben. Wenn sie
im Märchentheater für die ganze
Familie das Stück „Schneewittchen und die Zwerge“ präsentieren, natürlich in ihrer eigenen
Bearbeitung.
Karten und weitere Informationen gibt es im Theater Variabel,
Am Markt 5 in Olbernhau, oder
unter
der
Telefonnummer
037360/75797.
fug/pm
BLICK REGIONAL
Seite 3 · 14. Februar 2015
Fotos vom schönsten Ende der Welt
Leute Petra Blumberg gestaltet in Olbernhau eine Foto-Ausstellung über Neuseeland
Wettbewerb „Trau Dich“ im Genre Tanz
A
Foto: Nicole Fugmann-Müller
otearoa - das ist Maori
und bedeutet übersetzt
„das Land der langen
weißen Wolke“. Gemeint ist damit Neuseeland, auch gern als
das schönste Ende der Welt bezeichnet. Die Bärensteinerin Petra Blumberg hat dazu eine ganz
besondere Beziehung und die
stellt sie derzeit in einer Fotoausstellung in der Galerie der Stadtwerke in Olbernhau aus.
Da ihre Tochter vor sieben
Jahren in der Nähe von Aukland
heimisch geworden ist, war die
Erzgebirgerin inzwischen schon
drei Mal auf den Inseln zu Besuch. „Das Land ist einfach ein
Traum für Wanderer, Naturliebhaber und natürlich Fotografen“,
schwärmt sie. Die reichhaltige
Flora und Fauna und die verPetra Blumberg mit Fotos, die eine Tölpel-Kolonie mit Jungtieren zeigen.
schiedenen Gesichter der Landschaften haben sie dabei jedes möchte sie gern in ihrer Ausstel- weh. Einsame Strände, herab- heiten, Tiere aber auch die MenMal aufs neue beeindruckt. Et- lung an die Besucher weiterge- stürzende Wasserfälle inmitten schen und die Städte der Inseln
was von dieser Begeisterung ben. Ihre Bilder vermitteln Fern- des Urwaldes, botanische Schön- hat sie auf mehr als 100 Aufnah-
Beim VIP geht es weiter
Musik Marienberg
heimatlich
Verein Zweckbetrieb für Suchtkranke musste geschlossen werden
Viele süchtige
Menschen benötigen Hilfe von
außen, um ihre Sucht zu bekämpfen und wieder ein lebenswertes Dasein zu führen. Der
Verein zur Integration psychosozial behinderter Menschen Annaberg (VIP) gibt mit seiner
Suchtberatungs- und Behandlungsstelle in Annaberg-Buchholz, Ratsgasse 1, vielen Betroffen die Chance, ihr Leben zu ändern und den Alltag wieder in
den Griff zu bekommen. Doch
leider gibt es auch beim VIP
schlechte Neuigkeiten. Dazu erklärt die Leiterin der Einrichtung, Kerstin Seifert: „Zum 31.
Dezember 2014 mussten wir unseren Zweckbetrieb schließen
und alle 13 Leute entlassen.
Grund dafür ist die Einführung
des Mindestlohngesetzes, dem
die Beschäftigten des Zweckbetriebes unterliegen. Dies betrifft
vorwiegend psych./suchtkranke
Menschen mit enormen Vermittlungshemmnissen, denen die
Teilhabe am allgemeinen Arbeitsmarkt außerhalb solcher
Zuverdienstfirmen
erschwert
wird.“. Für Kerstin Seifert ist das
traurig und sie weiß auch warum: „Viele der Betroffenen sind
den heutigen Leistungsanforderungen und dem Leistungsdruck
gar nicht mehr gewachsen. Arbeit ist ein wichtiger Eckpunkt der
Persönlichkeitsentwicklung. Sie
stütz das Selbstwertgefühl, strukturiert den Tag, fordert aktiv zu
sein und stiftet Identität. Mit dem
Wegfall der Beschäftigung fehlen
besonders diesen Menschen die
Marienberg. Schon jetzt ist der
wichtigen soziale Kontakte und die
Wertschätzung die jeder für eine
gesunde Entwicklung braucht.
Viele fallen in ein tiefes Loch und
wer schon psychisch instabil ist,
der könnte wieder rückfällig werden.“ Umso wichtiger ist es, dass
der VIP wie gewohnt auch weiterhin Suchtberatung, Selbsthilfegruppen, das Wohnen für suchtkranke Männer sowie die Kontaktund Begegnungsstätte „Teestube“
ru
anbietet.
Foto: Ilka Ruck
Annaberg-B.
Bildung Kinder und Azubis gern gesehen
Foto: Ilka Ruck (Archiv)
Annaberg-B. Am 21. Februar
Foto: Veranstalter
Service: Die Ausstellung „Aotearoa“ in der Galerie Am Alten
Gaswerk ist noch bis zum 24.
März zu sehen. Geöffnet ist jeweils montags bis freitags zwischen 9 und 12 Uhr sowie dienstags bis donnerstags zwischen
fug
13 und 18 Uhr.
Marienberg. Noch bis zum 20. Tanz, Aerobic /Stepaerobic. Pro
Februar können sich junge Tänzerinnen und Tänzer aus dem Erzgebirge für den Wettbewerb „Trau
Dich!“ bewerben. Vom 20. bis 22.
März treffen dann die besten Tänzer des Erzgebirgskreises zum
Leistungsvergleich in der Baldauf
Villa aufeinander. Bewerben können sich Gruppen und Solisten.
Gewertet wird dabei in zwei Altersklassen, bis 14 und ab 14 Jahre
statt. Gewertet wird in folgenden
Sparten: Moderner Tanz, Gardetanz,
Volkstanz/Orientalischer
Sparte besteht die Möglichkeit einer Darbietung ohne Unterbrechung im Umfang von etwa fünf
Minuten. Dabei achtet die Jury besonders auf Ästhetik, Ausstrahlung, Figurenvielfalt und natürlich
die Choreografie.
Anmeldeformulare und Ausschreibungsunterlagen gibt es im
Internet unter www.baldauf-villa.de oder direkt in der Baldauf Villa in Marienberg. Weitere Auskünfte sind möglich unter
fug/pm
03735/22045.
Fotoausstellung Querbeet
Marienberg. Morgen um 15 Uhr
eröffnet der Fotoclub 78 Berthelsdorf in der Baldauf-Villa in Marienberg seine Ausstellung mit dem
Titel „Querbeet“. Bis zum 29.
März ist diese dann zu den Öff-
nungszeiten des Hauses zu besichtigen. Gezeigt wird ein Querschnitt
der Arbeiten der Mitglieder des
Clubs. Ein Schwerpunkt der Schau
sind Aufnahmen von der 4. Erzgefug/pm
birg. Liedertour.
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6074435-10-1
Tipp Die gefürchteten
7 im Neuen Konsulat
um 20 Uhr präsentiert das Neue
Konsulat, Buchholzer Str. 57 in
Annaberg-Buchholz mit „Die gefürchteten 7“ ein charmant verrücktes Musikerlebnis. Maria
Nagler und Lena Lobenhofer
sind zwei junge Frauen aus Berlin, die jede Menge Instrumente
beherrschen. Sie lernten sich beim
gemeinsamen Musiktherapiestudium in Heidelberg kennen und
merkten schnell, dass sie musikalisch gut zusammen passen. Neben kreativ arrangierten Songs ihrer Lieblingsbands präsentieren sie
auch eigene Stücke, die sich durch
mal heitere, mal nachdenkliche
Texte und eingängige Melodien
auszeichnen. Das Publikum darf
sich auf einen Abend mit wundervoller Musik freuen. Es kann gelacht und gestaunt werden. ru/pm
Vorverkauf für die Veranstaltungsreihe „Marienberg heimatlich“ in der Marienberger Stadthalle gestartet. Am 14. März um
15 Uhr moderiert hier Matthias
Fritzsch von „De Holzmauser“
einen vergnüglichen Nachmittag
mit Musik aus der Region. Zu
Gast sind unter anderem Heiner
Stephani mit seiner Hauskapelle,
de Haamitleit und das Duo Zitherklang mit Birgit und Tobias.
Ein Kaffeegedeck gehört zum
Angebot dazu.
Bereits am 7. März findet für
alle Freunde volkstümlicher Musik das große Ladiner-Fest statt.
Zu Gast werden dabei die beiden
Südtiroler von den Ladinern zusammen mit dem Duo Kathrin
und Peter sein.
Karten für die Veranstaltungen
sind in der Touristinformation
am Markt oder unter der Telefonnummer 03735/602270 erhältlich.
fug/pm
men festgehalten.
Fotografie ist schon immer ein
großes Hobby von Petra Blumberg gewesen, dass sie vor einigen Jahren zu ihrem Beruf gemacht hat. Reise- und Reportagefotografie sind ihre Steckenpferde. „Es begleitet mich schon
seit meiner Jugend“, berichtet
die 55-Jährige. Begonnen hat alles mit ihrer ersten Kamera einer
„Pouva Start 25“ im Jahr 1972.
Heute ist sie am liebsten mit ihrer digitalen Spiegelreflexkamera im Erzgebirge, in Sachsen
und auf Trekkingreisen in der
ganzen Welt unterwegs.
Kerstin Seifert und ihr Team sind weiterhin für die Betroffenen da.
Hier gibt’s keine
Berührungsängste
Ein verrücktes Musikerlebnis
Die gefürchteten 7.
Tanztalente aus dem
Erzgebirge gesucht
Geschäftsführerin Karin Berghäuser und Björn Buchold
freuen sich auf künftige Azubis.
Annaberg-B. Seit mehreren Jah-
ren besteht eine enge Kooperation
des Annaberger Gemeinnützigen
Wohn- und Pflegezentrums
(WPA) mit den städtischen Kindertagestätten von AnnabergBuchholz und Umgebung. In das
Unternehmen, dessen Hauptaufgabe in der Beratung, Begleitung
und Unterstützung von Senioren
und hilfebedürftigen Menschen
liegt, kommen regelmäßig auch
Kinder im Vorschulalter. Die
Steppkes sind immer wieder von
dem schönen Parkgelände mit
Tiergehege, der Gartenbahn und
dem Kinderspielplatz im Wohnpark Louise Otto-Peters in Frohnau begeistert. Darüber hinaus erfreuen die jungen Gäste die Bewohner und Mieter der Häuser
Louise Otto-Peters und Adam Ries
regelmäßig mit kleinen kulturellen
Darbietungen. „Für uns als WPA
ist es wichtig, dass auch die sehr
jungen Menschen der Region unser Unternehmen kennen lernen.
Berührungsängste zwischen Kindern und alten und behinderten
Menschen können hierdurch abgebaut werden“, betont Geschäftsbereichsleiter Björn Buchold. Am
Freitag besuchten rund 25 Kinder
des Kinderhorts „An der Riesenburg“ die Bewohner im Haus Adam
Ries und besichtigten die Räume
der „Juniorküche“. Hierbei lernten
sie die Vielseitigkeit des WPA kennen. Und genauso vielseitig ist auch
ein Beruf in der Pflege. Deshalb bietet das WPA Ausbildungsplätze als
Altenpfleger, Kaufmann, Koch,
Hauswirtschafter aber auch lukrative Studienangebote an.
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6071574-10-1
JUSTITIA
Immer häufiger werden öffentliche und private Abwasserkanäle
von Baumwurzeln beschädigt.
Ein teures Kostenrisiko für viele
Hausbesitzer, die von der Gefahr
nichts ahnen. Die Deutsche Anwaltauskunft informiert.
„Eine Kanalsanierung kann
schnell mehrere tausend Euro
kosten, die der Besitzer des Baumes tragen muss“, warnt Swen
Walentowski von der Deutschen
Anwaltauskunft. Sehr viele der
Garten- und Straßenbäume in
Deutschland sind nach dem
Krieg gepflanzt worden. „Da
wundern sich die Eigentümer
oft, wohin die Wurzeln ihres
Baumes vorgedrungen sind“, so
Walentowski.
Hauseigentümer sind in
Deutschland für die Hausanschlussleitungen
zuständig.
Wenn ein Hausanschlusskanal
eines Eigentümers durch die
Wurzeln des Baumes eines
Nachbarn beschädigt wird,
muss der Geschädigte den
Nachweis der Schuld führen.
„Der Eigentümer sollte in diesem Fall einen Gutachter beauftragen, der nachweisen sollte,
welcher Baum für den Schaden
verantwortlich ist“, rät Swen
Walentowski von der DeutDAV
schen Anwaltauskunft.
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6077642-10-1
Verkehrsrecht Geschädigte haben Anspruch auf vollständige Behebung des Schadens
A
usbeulen statt austauschen: Smart-RepairTechniken sind weniger
aufwendig als herkömmliche Autoreparaturen und damit billiger.
Geschädigte bei einem Unfall sollten sich aber nicht mit einer Ausbesserung zufrieden geben – sonst
drohen später böse Überraschungen, warnt die Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV). Dieser Anspruch soll bleiben.
Kleine Schäden am Auto können hohe Kosten verursachen:
Nicht selten wird wegen ein paar
kleiner Kratzer eine komplette Motorhaube lackiert oder ein Kotflügel getauscht. Eine Alternative bieten Reparaturtechniken, die als
„Smart-Repair“ bezeichnet werden. Diese sind zwar zunächst
häufig die günstigere Alternative,
können aber in der Regel eine
fachgerechte Reparatur nicht ersetzen – doch genau auf diese haben Geschädigte nach einem Unfall Anspruch.
„Als Geschädigter bei einem
Unfall hat man Anspruch darauf,
dass der Schaden vollständig behoben und nicht nur ausgebessert
wird. Das heißt, dass das Fahrzeug
durch eine sach- und fachgerechte
Foto: Deutschen Anwaltverein
Rechtstipp Ein Kostenrisiko für Hausbesitzer
Ausbessern ist keine Reparatur
Wenn es gekracht hat...
Reparatur wieder in den Zustand
versetzt wird, in dem es vor dem
Unfall war“, sagt Rechtsanwalt
Jens Dötsch von der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des
Deutschen Anwaltvereins (DAV).
War beispielsweise der neue Kotflügel vor dem Unfall unbeschädigt
und hat nun einen Kratzer, besteht
ein Anspruch auf einen neuen Kotflügel ohne Kratzer und nicht auf
einen solchen mit einem ausgebesserten Kratzer. Denn dies ist gerade nicht die Wiederherstellung des
Zustandes vor dem Unfall. Die
Grenze dessen, was vom Unfall-
verursacher an Wiedergutmachung gefordert werden kann, liegt
bei dem Betrag, den ein vernünftiger Mensch für die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustandes zahlt. Alles darüber hinaus ist
nicht erforderlich und deshalb vom
Unfallverursacher nicht zu zahlen.
Ob eine Smart-Repair-Methode
den Zustand vor dem Unfall tatsächlich wiederherstellt, lässt sich
für den Laien nur schwer prüfen.
Bessert die Werkstatt beispielsweise einen lädierten Stoßfänger nur
aus, statt das Teil komplett auszutauschen, sieht das Ergebnis für
den Laien auf den ersten Blick
gleich aus. Trotzdem kann das vermeintlich reparierte Fahrzeug später Probleme bereiten. „Will man
sein Auto verkaufen, muss eine
nicht fachgerechte Reparatur offenbart werden. Das wirkt sich natürlich negativ auf den Verkaufspreis
aus“, sagt Rechtsanwalt Dötsch.
Statt einer (fachgerechten) aufwändigen, großflächigen Reparatur
wird der Schaden mit minimalem
Aufwand ausgebessert – ohne dabei
Teile auszutauschen oder in die
Struktur des Fahrzeugs einzugreifen. Das bekannteste Verfahren dieser Art ist die Ausbesserung von
Steinschlägen in der Windschutzscheibe mit Kunstharz. Auch viele
typische Blechschäden lassen sich
(beispielsweise durch Herausdrücken von Dellen) durch Smart-Repair ausbessern, wobei eine teure
großflächige Neulackierung möglichst vermieden wird.
Wenn die gegnerische Versicherung nach einem Unfall auf eine
günstigere Smart-Repair-Technik
verweist, sollten Fahrzeugbesitzer
deshalb skeptisch sein. Denn Geschädigte sind zwar verpflichtet,
von mehreren gleich guten Reparaturmethoden die günstigere zu
wählen – gleichzeitig haben sie aber
Anspruch auf eine sach- und fachgerechte Reparatur. Und ob
Smart-Repair-Verfahren dafür ausreichen, kann im Einzelfall durchaus strittig sein.
Geht beispielsweise ein Kratzer
im Lack bis aufs Blech, kann er zum
Durchrosten des Materials führen,
auch wenn die Stelle nach einer
Smart-Reparatur oberflächlich intakt aussieht.
In einem viel zitierten Urteil gab
das Landgericht Saarbrücken (AZ:
13 S 216/09) zwar vor einigen Jahren einer Versicherung Recht, die
einer Unfallgeschädigten die Kosten
für die konventionelle Reparatur einer kleinen Beule nicht erstatten
wollte und sie auf eine Smart-Repair-Technik verwies. „Dieses Urteil
bedeutet aber nicht, dass Versicherungen die Geschädigten generell
auf Smart-Repair verweisen können – erst recht nicht bei umfangreicheren Schäden. Die Versicherung muss zudem auch beweisen,
dass die Smart-Repair-Technik zur
konventionellen Reparatur gleichwertig ist“, sagt Rechtsanwalt
Dötsch vom DAV. Auch erging das
Urteil zu einem Schaden, den kein
vernünftiger Mensch, müsste er ihn
aus eigener Tasche zahlen, gezahlt
hätte.
DAV
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Seite 5 · 14. Februar 2015
Es geht auch ohne Abitur
STELLENANGEBOTE
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Bildungschancen für alle Immer mehr studieren ohne Hochschulreife
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Attraktive
berufsbegleitende Angebote
Sehr beliebt sind hier berufsbegleitende Angebote, wie sie
beispielsweise die Hamburger
Fern-Hochschule (HFH) anbietet. DerGrund:“Für berufstäti-
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Foto: djd/HFH/Milena Schlösser
hre Zahl ist noch relativ
klein, aber es werden immer mehr: Über 40.000
Menschen nutzen derzeit bereits die Chance, ein Studium
ohne Abitur zu absolvieren,
2012 waren es erst knapp über
10.000. Seit sich Universitäten
und Fachhochschulen weiter
geöffnet haben, ist die Zahl der
Studienanfänger und -anfängerinnen ohne Abitur in Deutschland stark gestiegen. Inzwischen kann an deutschen
Hochschulen studieren, wer eine Berufsausbildung abgeschlossen hat und Erfahrung
im Job nachweisen oder wer
hochqualifizierte
Berufsbildungsabschlüsse wie Meister(in) und Fachwirt(in)vorlegen kann. Damit soll die
Durchlässigkeit der verschiedenen Bildungswege gesteigert
und somit der Anteil der
Nicht-Abiturienten in Relation
zur Gesamtzahl der Erstsemester in Deutschland erhöht werden.
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Über 40.000 Menschen nutzen derzeit bereits die Chance, ein Studium ohne Abitur zu absolvieren.
ge Menschen ohne Abitur sind
gerade Fernstudiengänge attraktiv, weil man neben seinem
Job ein Studium absolvieren
kann, ohne die berufliche Tätigkeit unterbrechen zu müssen“,
sagt Professor Dr. Peter François, Präsident der HFH. Die
Zahl der Studierenden ohne
Abitur an der HFH ist dementsprechend kontinuierlich gestiegen - derzeit sind etwa
2.400 junge Menschen immat-
rikuliert.
Mit der HFH zum akademischen Abschluss
Als gemeinnützige Hochschule verfolgt die HFH das bildungspolitische Ziel, Berufstätigen und Auszubildenden die
Möglichkeit zu einem akademischen Abschluss zu eröffnen.
„Und das heißt eben auch, gute
Bildungsangebote für Men-
schen ohne Abitur oder Fachhochschulreife
anzubieten,
zum Beispiel für Meister oder
beruflich Qualifizierte“, so
François. Bei der HFH gehören
derzeit die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen
und
Pflegemanagement zu den gefragtesten Angeboten für Studierende ohne Abitur.
Alle Informationen gibt es
unter www.hamburger-fh.de.
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Schwarzdornzweige
fast alle eingebracht
Fertigstellung Gradierwerk startet bald im Probebetrieb
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ie Landesgartenschau
in Oelsnitz öffnet im
April ihre Tore. Bis da—¾ †j­?? ”‰ÎΐjÂj™ ÎjÂÅ Å×W†Î
hin vergehen noch einige Woj‰™jÅ ‰™ #jÅ™‰ÎäËÂä² ajÂ
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ein Highlight der 7. Sächsischen
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Landesgartenschau seine Schat0ç[‹n eЎ¢‚n¢e ‰™ˆ aj j†Âˆ
ten voraus. Das Oelsnitzer Graw?”‰‰j™†?×Å ‰™ ™™?MjÂ~ יa 2”ˆ
dierwerk steht kurz vor der Fer~jMי~² 0j² æÐÉÐ|Ɉo|՚æ
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tigstellung. Letztes Jahr bereits
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wurde die Holzkonstruktion auf æ¥y¥y|oæšoyš
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gestellt. Das Bauwerk ist insgeLEISTUNGEN
samt 42 Meter lang und hat eine
Höhe von knapp 10 Metern. In
den letzten Wochen hat man nun
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die Schwarzdornzweige eingeݝ” ?W†”?™™² -×wj™ .‰j יŠ?™²
braucht. Bernd Birkigt, Ge æÐÉÉ¥ËyÊ|ÐÉÐÉÈæ¥ÉÉËošÉÉʚÊ
$×č™Ćf̙ ĺĞĔè ĕ¬ĕ¾ģģèĺĺ schäftsführer der Landesgartenschaugesellschaft, spricht von
rund 700 Kubikmetern. Die
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aufgeschichtet. Von außen konnte man zuschauen, wie das Holz2").( .($!.( 1") ( . gerüst immer dichter bestückt
wurde. Mittlerweile steht man
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wie vor einer Wand. Über diese
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ter solehaltiges Wasser. Damit
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6074096-10-1
In den letzten Wochen wurden 700 Kubikmeter Schwarzdornzweige im Oelsnitzer Gradierwerk geschichtet.
chert. Damit schafft man ein
ähnliches Klima, wie am Meer.
Die Luft wirkt sich positiv auf
den Organismus aus. Von Ärzten wird der Aufenthalt an Gradierwerken besonders für Menschen mit Allergien sowie mit
Atemwegs- und Hauterkrankungen empfohlen. In Oelsnitz steht
als nächstes das Verlegen der So-
leleitungen an. Außerdem werden noch ein Vordach und ein
Laubengang errichtet. Damit
wolle man eine geschlossene Atmosphäre schaffen, sagt Birkigt.
Zudem dienen die Lamellen als
Wind- und Sonnenschutz. Schon
in den nächsten Wochen soll das
Gradierwerk im Probebetrieb
starten.
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Foto: R. Wendland
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Geschichtsmeile statt Festumzug
Jahrfeier Jochen Teumer ist Cheforganisator in Raschau-Markersbach
Eine für heutige Verhältnisse außergewöhnliche Schenkung ist
Grund für die 775 Jahrfeier von
Raschau-Markersbach. Schriftstücke aus dem Jahr 1240 belegen, dass die Orte Raschau, Markersbach und Schwarzbach damals ans Kloster Grünhain übergingen. Die Kommune Raschau-Markersbach nimmt diese
urkundliche Erwähnung zum
Anlass in diesem Jahr ihr 775jähriges Bestehen zu feiern. Der
Chef des Organisationsteams Jochen Teumer hat derzeit alle
Hände voll zu tun: „Wir wollen,
dass uns das Thema ein ganzes
Jahr lang begleitet.“ Teumer genießt das Vertrauen von Bürgermeister Manfred Meyer. Die monatlichen Veranstaltungen werden von verschiedenen Vereinen
mit Leben erfüllt. So zeichnete
bereits der Ortsverein Langenberg für das Neujahrskonzert im
Kaiserhof verantwortlich. Am 18.
April lädt der Erzgebirgszweigverein Raschau zu einem Konzert
SONSTIGE
DIES & DAS
Foto: Katja Lippmann-Wagner/Archiv
KAUFGESUCHE
14. Februar 2015 · Seite 6
Bürgermeister
Manfred
Meyer will mit seiner
Kommune das 775-jährige Bestehen feiern.
mit den in den Kaiserhof ein. Am
16. Mai soll es einen Tag der Gesundheit geben. Der eigentliche
Höhepunkt des Festjahres ist das
Festwochenende vom 11. bis 13.
September. Der Termin sei gar
nicht so leicht gefunden gewe-
KONTAKTSERVICE
GESCHÄFTS−
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sen. „Wir wollten in den Herbst
hineingehen und haben natürlich
auch geschaut, welche anderen
Festivitäten es gibt, um Überschneidungen im besten Fall zu
vermeiden“, so Jochen Teumer.
Eine wunderbare Idee ist, dass es
am Festwochenende nicht wie zu
Jahrfeiern üblich einen Festumzug gibt, sondern eine Geschichtsmeile. Diese wird sich
von der Süß Mühle Raschau bis
zur Kirche in Markersbach ziehen. Ganz neu ist die Idee nicht.
„In Wiesa gab es einen Versuch,
doch diesen wollen wir noch ein
bisschen verfeinern“, so Organisationschef Teumer. Entlang des
gedachten Zeitstrahls werden
Vereine und Firmen verschiedene
lebendige Bilder gestalten. „Alles
können wir nicht stemmen, daher gibt es an einigen Stellen
auch professionelle Unterstützung.“ Die Darsteller sollen mit
den Besuchern ins Gespräch
kommen und sie über die Geklw
schichte informieren.
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Seite 7 · 14. Februar 2015
Das Spiel von Licht
und Farben
Die Vielfalt Kapstadts entdecken
Südafrika Metropole lockt mit Flair, Kultur und beeindruckender Landschaft
Schon von weitem ist Frankfurt am Main an seiner berühmten Skyline zu erkennen.
erstmals widmet sich eine Ausstellung in Deutschland der Entstehung und frühen Entwicklung des Impressionismus. Im
Blickpunkt stehen Claude Monet als Schlüsselfigur dieser
Kunstepoche und seine Künstlerkollegen Auguste Renoir,
Édouard Manet, Berthe Morisot, Edgar Degas, Alfred Sisley
und Camille Pissarro. Die Ausstellung zeigt, wie diese Künstler während der 1860er und
1870er Jahre ihre neuen Seherfahrungen umsetzten und wie
auf diese Weise ein neuer Stil
heranreifte. In ihren Werken beschäftigten sich die Künstler mit
Themen wie dem Verhältnis von
Mensch und Natur oder auch der
Beschleunigung des Lebens
durch den technischen Fortschritt. Weitere Infos unter
www.frankfurt-tourismus.de. rgz
OSTSEE
www.abendsonneafrika.de.
Buntes Markttreiben
Waterfront
Vergnügungsmeile im alten Hafengebiet
Einen atemberaubenden Blick
auf die Metropole bietet der Tafelberg, das Wahrzeichen der
Stadt, auf den man bequem mit
der Seilbahn gelangt. Fast ebenso berühmt ist inzwischen die
Victoria & Alfred Waterfront.
Das Hafengebiet lockt mit seinem maritimen Flair, Entertainment, unzähligen Shops, guter
Gastronomie und Straßenmu-
Darmstadt ist voller Kunst:
Theater, Musik, Literatur sowie
Architektur und bildende Kunst
aus verschiedenen Epochen
prägen das Gesicht der Stadt
und das vielseitige kulturelle
Leben. Aber auch Forschung
und Technik sind hier zu Hause.
Das ganze Jahr über locken
kulturelle Highlights und bunte
Stadtfeste nach Darmstadt. Zu
den Sehenswürdigkeiten gehö-
ren das Residenzschloss, die
Waldspirale von Friedensreich
Hundertwasser und allen voran
die Künstlerkolonie Mathildenhöhe.
Den größten Einfluss auf das
heutige Erscheinungsbild und
die Bedeutung Darmstadts als
Kunstmetropole hatte Großherzog Ernst Ludwig (1868 bis
1937). Er holte 1899 junge Architekten, Bildhauer und Maler
nach Darmstadt und ermög-
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Eine Nacht in Blau: HöhepunktJugendstiltage.
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nenlernen. Zum zwölften Mal
wird das Fest am 22. Mai eröffnet. Glanzvoller Höhepunkt ist
das Illuminationsfest (23. Mai),
bei dem sich der „Musenhügel“
mit 2.000 Windlichtern und
300 Lampions in ein Lichtermeer verwandelt. Unter dem
Motto „Eine Nacht in Blau“
werden zudem alle Gebäude angestrahlt. Unter www.darmstadt-tourismus.de gibt es viele
weitere Informationen. djd/pt
Darmstadt Jugendstiltage sind Highlight
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ÕæÐÕæÕæ ÞÞÞ²ÅÎÅjj݉j™²W”
lichte ihnen, frei von materiellen Sorgen hier tätig zu sein.
Die Künstler wurden vom
Großherzog mit der Schaffung
eines Gebäudeensembles beauftragt: die Künstlerkolonie
Mathildenhöhe. Das Gesamtkunstwerk gilt als wegweisendes Hauptwerk des europäischen Jugendstils.
Besonders
stimmungsvoll
lässt sich die Mathildenhöhe
bei den Jugendstiltagen ken-
Metropole in Blau
Hafen aus die Fähre nach Robben Island nehmen - die ehemalige Gefängnisinsel - oder vom
Ufer aus Fischerboote und Robben beobachten. Mehr unter
Vom Tafelberg aus - Kapstadts Wahrzeichen - hat man den besten Überblick über die
Stadt.
MOSEL
sik. An der Waterfront, aber
auch im Kirstenbosch - dem botanischen Garten - finden im
Sommer viele Open-Air-Konzerte statt. Wer möchte, kann vom
Südafrikanisches Markttreiben wiederum lässt sich sowohl
auf dem Green Market Square
als auch dem Hout Bay Harbour
Market und dem Woodstock
Neighbourgoods Market genießen. Hier wird musiziert, geschlemmt und gefeilscht. Eine
Oase der Ruhe ist hingegen der
Company’s Garden, in dessen
Nachbarschaft sich viele Museen befinden. „Ein Muss für Besucher sind aber auch das bunte
Bo-Kaap-Viertel, die Pinguine
am Strand von Simon’s Town
oder das Cape Point Naturreservat mit dem Kap der Guten
Hoffnung“, weiß Martin Blömer
vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Auch Weinliebhaber kommen in Kapstadt auf
ihre Kosten. Viele historische
Weingüter liegen am Stadtrand
und ein wenig weiter in den Winelands. Sie laden zu Weinproben und Picknicks ein. djd/pt
Foto: djd/Abendsonne Afrika
Foto: djd/Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main
S
ie ist die älteste Stadt
Südafrikas und eine der
schönsten weltweit: Kapstadt, am Fuße des Tafelbergs
gelegen und umgeben von einer
malerischen Landschaft, hat
viele Highlights zu bieten. Ob
man sich nun für historische
Gebäude oder Museen interessiert, auf Shoppingtour gehen
will, traumhafte Strände oder leckere Weine genießen möchte:
Die „Mother City“ enttäuscht
niemanden. Individuelle Reiseangebote - auch in Kombination
mit einer Safari - gibt es zum
Beispiel beim Spezialisten für
Afrikareisen Abendsonne Afrika.
Foto: djd/Wissenschaftsstadt Darmstadt/Rüdiger Dunker
Frankfurt Eine Kurzreise mit dem Besuch der
großen Monet-Ausstellung
Die Frankfurter Skyline ist einzigartig. Genießen kann man sie
beispielsweise von der Besucherplattform des Main Towers
aus, in 200 Meter Höhe direkt
im modernen Bankenviertel gelegen. Wer für ein Wochenende
die Metropole am Main besucht,
für den zählen zudem das Rathaus Römer, der Dom und die
Paulskirche zum Pflichtprogramm. Aber auch in Sachen
Kunst und Kultur hat Frankfurt
viel zu bieten - eine Stippvisite
lohnt sich ganz besonders in
diesem Frühjahr.
Das kulturelle Highlight der
kommenden Monate ist die große Ausstellung „Monet und die
Geburt des Impressionismus“
im Städel Museum vom 11.
März bis 21. Juni. Die Schau beschäftigt sich mit dem Spiel von
Licht und Farben in der Malerei,
BLICK REISEMARKT
REISEZIELE NAH UND FERN
ÖSTERREICH
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BLICK SPORT
14. Februar 2015 · Seite 8
Classic auf der
Traditionsstrecke
Trainer verlängert Vertrag
Fußball Tommy Stipic bleibt bis 2017 Chefcoach im Lößnitztal
ter und erzielte einen WM-Punkt.
Damit ist die Mannschaft aus Pockau das erfolgreichste private
DDR-Team, das jemals einen
WM-Punkt in der kleinsten Klasse
geholt hat. Für den ehemaligen
Rennfahrer ist und bleibe das Einzigartige am Sachsenring zuallererst natürlich die Strecke. „Die alte
war schon anspruchsvoll, aber das
neue Omega, mit den sehr schnellen Kurven, wo man die Zähne zusammen beißen und alles zeigen
muss, um gut um die Ecken zu
kommen, vor allem mit den
Schnapsglasmaschinen“, so Reiner Steinert, der daneben mit dem
Ring fest verbunden ist im geschichtlichen Hintergrund seiner
Rennfahrer-Zeit. „Besonders freue
ich mich immer auf das Wiedersehen mit alten Weggefährten“, so
der Classic-Fahrer, der lange schon
in Heuerßen bei Hannover beheithf
matet ist.
I
n der vergangenen Woche
standen sie beide noch am
Spielfeldrand: FCE-Trainer
Tommy Stipic und RB-Trainer
Alexander Zorniger. Der FC Erzgebirge Aue gewann die Partie
gegen den sächsischen Ligakonkurrenten mit 2:0. Während der
Veilchencoach jubeln konnte,
war Zorniger sehr enttäuscht. In
dieser Woche hätte die Entwicklung nicht unterschiedlicher sein
können. Während der 47-jährige
Zorniger bei RB seine Sachen
packte, verlängerte Tommy Stipic seinen Vertrag im Lößnitztal.
Er bleibt damit über die laufende
Saison hinaus Cheftrainer des
Fußball-Zweitligisten.
Nach einem Treffen mit VeilZwei Trainer, zwei Geschichten: Während Alexander Zorniger (rechts) in dieser Woche bei RB Leipchen-Präsident Helge Leonhardt
zig seine Sachen packte, verlängerte Tommy Stipic (links) beim FC Erzgebirge Aue seinen Vertrag.
unterzeichnete der 35-Jährige
Kroate am Donnerstag einen bis dass dieser sowohl für die Zweite
„Wir sind sehr froh, dass Tom- Helge Leonhardt seine Freude
Ende Juni 2017 laufenden Kon- als auch im schlechtesten Fall für my Stipic unser Angebot ange- zum Ausdruck und ergänzt: „Er
trakt. Keine Überraschung ist, die Dritte Liga Gültigkeit besitzt. nommen hat“, brachte Präsident hat seit seinem Amtsantritt im
Foto: Thomas Fritzsch
Wintersport Abfahrt und Langlauf für alle
In den Jahren 1971 bis 1976 eroberte „Schnapsglasklassen“-Rennfahrer Reiner Steinert mit seiner 50ccm-Eigenbau-Rennmaschine UHL-STEIN die Rennstrecken.
Grünhain. Es wird höchste Zeit,
denn die weiße Pracht beginnt sich
langsam in der Klosterstadt Grünhain zu verflüssigen. „Doch sollte
das gegenwärtige schöne Winterwetter noch eine Weile anhalten,
wollen wir am 14. Februar unser
Wintersportfest durchführen“, informiert Organisator Detlef Motz
vom SV Grünhain.
Ab 10 Uhr werden zwei Wertungsläufe „Am Röhrenweg“ in
der Abfahrt durchgeführt. Der
Nordhang liegt günstig und bietet
noch gute Bedingungen.
Start und Ziel für den Langlauf
am Sportplatz wird in der Zeit zwischen von 13.30 bis 15.30 Uhr den
Abschluss bilden. In der ersten
Gruppe startet die Altersklassen
Kinder von 6 bis 8 Jahre, 9 bis 11
Jahre und 12 bis 13 Jahre über jeweils 3 km. Für die Altersklasse Jugend von 14 bis 16 Jahre und 17
bis 18 Jahre geht es in der Loipe
über 6 km. Die gleiche Strecke absolvieren die Erwachsenen von 19
bis 30 Jahre, 31 bis 40 Jahre, 41 bis
50 Jahre sowie 51 bis 60 Jahre.
Den Abschluss bilden die Senioren über 3 km. Hier darf ab dem
Alter von 61 gestartet werden. al
vergangenen September hier in
Aue ganze Arbeit geleistet. Zusammen mit Tommy Stipic wollen wir strategische und machbare Ziele angehen – allen voran
den Klassenerhalt.“
Die
Vertragsverlängerung
wurde am Donnerstag unmittelbar vor der Abfahrt zum Punktspiel bei Fortuna Düsseldorf unterschrieben. Stipic dazu: „Wenn
man zufrieden ist, dann sollte
man sich glücklich schätzen,
dass so etwas Besonderes fortgesetzt werden kann.“ Gleichzeitig
dankte er dem Verein für das entgegengebrachte Vertrauen. „Ich
werde alles Menschenmögliche
leisten, um die Mannschaft weiterzuentwickeln und mit ihr den
Klassenerhalt zu sichern“, so
Tommy Stipic, der im September
nach der Kündigung von Trainer
Falko Götz in den Dienst der Lila-Weißen getreten ist. klw/pm
Nordische Skiweltmeisterschaft
nächste Woche in Schweden
Bundesstützpunkt-Trainer Dietrich Kampf drückt fest die Daumen
Wenn ab kommenden Mittwoch
bis 1. März die 50. Nordischen
Skiweltmeisterschaften, davon bereits zum vierten Mal im schwedischen Falun, stattfinden, ist ein
starkes Aufgebot an Sportlern des
Oberwiesenthaler Bundesstützpunktes für Deutschland in der
Spur. Darunter Stützpunkt-Aushängeschild und deutsche Medaillenhoffnung in der Nordischen
Kombination, Eric Frenzel, und
Spezialspringer Richard Freitag,
der im Vorfeld in Innsbruck mit
seinem Weltcupsieg bei der Vierschanzentournee für Furore sorgte. Einer, der bereits seit 1979
Sport-Größen in Oberwiesenthal
mit formte, ist Stützpunkt-Trainer
Dietrich Kampf. Bis 1979 war der
Oberwiesenthaler selbst aktiver
Wintersportler und schlug schließlich im selben Jahr die Trainerlaufbahn ein. Zuvor nahm der ehemalige Skispringer in den 1970er Jahren mehrfach für die DDR an der
Vierschanzentournee teil. In Falun,
wo die Athleten in Kürze um EdelMetall kämpfen werden, verzeichnete Dietrich Kampf seinen sicherlich größten Erfolg: der Vize-Weltmeister-Titel hinter Sieger HansGeorg Aschenbach. Bereits im
Jahr zuvor wurde Dietrich Kampf
Vierter bei der Skiflug-Weltmeisterschaft in Oberstdorf. „Daran er-
Foto: Thomas Fritzsch
Der Sachsenring ist einfach ein
Muss, betont der ehemalige Rennfahrer Reiner Steinert. Im Rahmen
der ADAC Sachsenring Classic
vom 19. bis 21. Juni wird der 73jährige gebürtige Pokauer einer
unter gut 600 Startern mit seiner
UHL-STEIN vertreten sein. Mit
der 50ccm-Rennmaschine Marke
Eigenbau erschufen er und sein
Mitstreiter Ludwig Uhlig Ende der
60er-Jahre ein Motorrad, mit der
sie etablierten Werksfahrern bei
der WM 1972 beispiellos das
Fürchten lehrten. Während Reiner
Steinert bei seinem ersten WMLauf am Sachsenring im Jahr
1971 noch ausfiel, fuhr er schon
im Folgejahr beim vorerst letzten
WM-Lauf für lange Zeit am Ring
auf Platz 15. Entsprechend heutiger Wertung würde dies einem
WM-Punkt entsprechen. Noch
besser kam in jenem Jahr Ludwig
Uhlig durchs Ziel. Er wurde Sechs-
Foto: Carsten Wagner
2-facher WM-Teilnehmer erobert Sachsenring
Mit dem Schanzenrekord am Fichtelberg bei der DDRMeisterschaft 1974 in der Tasche, reiste Dietrich Kampf
noch am selben Tag Richtung Schweden zur WM, die
dem Skispringer Silber auf der Normalschanze einbrachte.
innere ich mich noch ziemlich genau, da mir große Schanzen immer mehr gelegen haben als kleine“, so der 61-Jährige, der nach
der Wende zeitweilig Trainer im
Deutschen Skiverband war, mittlerweile jedoch längst wieder in
Oberwiesenthal zurück ist. „Man
ist schon mit Medaillen-Hoffnungen zur WM gefahren“, erinnert
sich Dietrich Kampf. Legendär
auch sein Auftritt 1974 bei der
DDR-Meisterschaft unmittelbar
vor der WM, bei dem ihm der
Weihesprung auf der Fichtelbergschanze zuteil wurde, um anschließend an gleicher Stelle den
Schanzenrekord
aufzustellen.
„Sicherlich ist Eric Frenzel einer
der wichtigsten und größten deutschen Medaillenhoffnungen überhaupt, wie auch Richard Freitag.
Dem traue ich natürlich auch zu,
Medaillen zu holen. Ohne Frage
werde ich allen deutschen Sportlern daheim am Fernseher die
Daumen drücken!“, sagte Dietthf
rich Kampf.
Foto: Thomas Fritzsch
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SCHLITTEN HEIß UMKÄMPFT
Auf dem Pferdehof von Andreas Bretschneider
ist was los in den Winterferien: Während der
Pferdehofbesitzer derzeit täglich mehrmals mit
dem Pferdeschlitten Urlauber durch die verschneite Landschaft chauffiert, entbrannte Anfang der Woche eine Auseinandersetzung auf
dem Anwesen der Familie um den Schlitten von
Enkelin Lucia. Denn Kater Purzel ist schneller
und hat sich darauf niedergelassen, kritisch be6067728-10-1
äugt von Hündin Biene, die neugierig herbei geeilt ist. Nun ist es an der 28-jährigen Mutter
Christin Schreiter (Neudorf), das Gefährt ihrer
1-jährigen Tochter zu verteidigen. Das jedoch
schnappt sich schließlich entschlossen die 6 Jahre ältere Schwester Larissa, die später hinzukommt, für eine zünftige Rodelpartie. Wir wünschen nicht nur Ferienkindern noch viel Spaß im
Schnee.
thf
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