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Flyer - Alzheimer Gesellschaft im Kreis Coesfeld eV

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Ich nehme an dem Workshop am 18.02.2015 teil.
Name, Vorname
Institution / Initiative
Straße
Postleitzahl, Wohnort
E-Mail
telefonisch erreichbar unter
Gewünschte Arbeitsgruppe-Nr. (alternativ Nr.)
Für die Veranstaltung melde ich mich verbindlich an. (Abmeldung mindestens 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn, ansonsten wird die Teilnahmegebühr in voller Höhe fällig.)
Erteilung eines SEPA Lastschriftmandates:
Gläubiger Identifikationsnummer: DE 72 200 00000273474
Mandatsreferenznr.: __________(wird v. d. FBS eingesetzt)
Ich ermächtige die Familienbildungsstätte Dülmen, Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von
der Familienbildungsstätte Dülmen auf mein Konto gezogene Lastschrift einzulösen.
Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend
mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
Bankverbindung zur Abbuchung der Teilnahmegebühr in
Höhe von 12 € :
Kontoinhaber:
Straße:
Postleitzahl, Wohnort:
IBAN:
Datum / Unterschrift
Veranstalter:
Arbeitsgruppe `Dem Willen Sterbender gerecht werden´
Anmeldung und Teilnahmebeitrag (12 €):
Anmeldungen nimmt die Familienbildungsstätte in Dülmen mit dem beigefügten Anmeldeformular entgegen.
Eine Anmeldung ist auch per Internet unter www.fbsduelmen.de möglich. Bitte haben Sie Verständnis dafür,
dass die Anmeldung erst nach Eingang des Teilnahmebeitrages in Höhe von 12 € wirksam wird.
Die Teilnehmerzahl ist auf 170 begrenzt. Sofern diese Zahl
nicht erreicht ist, sind Anmeldungen bis zum 11.02.2015
möglich. Die Anmeldungen werden nach der Reihenfolge
ihres Einganges/Zahlungseinganges berücksichtigt.
Bitte verwenden Sie für jeden Teilnehmer ein Anmeldeformular.
Sollte Ihnen nach erfolgter Anmeldung doch keine Teilnahme möglich sein, informieren Sie bitte die FBS Dülmen. Da die bisherigen Workshops alle ausgebucht
waren und Interessierte abgewiesen werden mussten,
könnten Sie in einer ähnlichen Situation anderen eine
Teilnahme ermöglichen.
Auskünfte:
Mitglieder der Arbeitsgruppe
`Dem Willen Sterbender gerecht werden´:
Andrea Bastin, Christophorus Kliniken GmbH,
Franz-Hospital Dülmen
Margaretha Bertram, Hospizbewegung Lüdinghausen / Seppenrade e.V.
Reinhild Bohms, PKD Kreis Coesfeld
Andreas Brüwer, Häuslicher Krankenpflegedienst,
Dülmen
Bettina David, St. Marien-Hospital Lüdinghausen
GmbH, Geriatrie
Eva-Maria Deggerich-Sollert, Häusliche Kranken-, Alten- und Familienpflege Hermann Meinert,
Billerbeck
Schwerpunktthema:
Kristian Fromme, niedergelassener Arzt für Allgemeinmedizin, Geriatrie, Palliativmedizin, Chirotherapie, Ascheberg
„Lass dich überraschen!“
Dr. Irmgard Greving, Christophorus Kliniken
GmbH, Franz-Hospital Dülmen
Dr. Hartmut Hoppe, niedergelassener Arzt für
Allgemeinmedizin, Geriatrie und Palliativmedizin,
Havixbeck
Viktoria Koestel, Familienbildungsstätte Dülmen
Paul Kiffmeyer, Kreis Coesfeld
Tel.: 02541/18-5309
paul.kiffmeyer@kreis-coesfeld.de
Veronika Mess, Pflegedienst Eul, Billerbeck
oder andere Mitglieder der Arbeitsgruppe.
Irene Schoy, Hospizkreis Senden e.V.
Infos auch unter www.kreis-coesfeld.de/dwsgw/
oder www.palliativnetz-kreis-coesfeld.de
Dort steht u.a. dieser Flyer zum Download bereit.
Martin Suschek, Hospiz Anna Katharina gGmbH,
Dülmen
St. Barbara Haus, Kapellenweg 75, Dülmen
Von Menschen mit Behinderungen
im Umgang mit Sterben und Trauer
lernen
Paul Kiffmeyer, Kreis Coesfeld, Gesundheitsamt
Viktoria Koestel, Familienbildungsstätte Dülmen
Tel.: 02594/94300,
koestel@bistum-muenster.de
Tagungsort:
AschermittwochWorkshop
Ralf Koritko, Ambulante Hospizbewegung
Dülmen / Sanamed Pflegeteam Havixbeck
Heike Riering, BHD-Sozialstation GmbH, Coesfeld
Ferdi Schilles, Anna-Katharinenstift Karthaus
Marie-Theres Till, Altenzentrum Clara-Stift,
Seppenrade
Helga Witten, Haus ARCA, Pflegeheim für alte
und junge Menschen, Nottuln-Appelhülsen
Reinhild Wrublick, Christophorus Kliniken GmbH,
Franz-Hospital Dülmen
18. Februar 2015
14.00 – 18.00 Uhr
St. Barbara-Haus,
Dülmen
eine Initiative der Arbeitsgruppe
`Dem Willen Sterbender gerecht werden´
13.30 Uhr
Auch in der Trauer- und Sterbebegleitung begegnen
wir Menschen mit Behinderungen. Der diesjährige
Aschermittwoch-Workshop will das in den Blick nehmen.
Wie gehen Menschen mit geistiger Behinderung mit
Sterben und Trauer um? Diese Frage wird uns beim
Hauptvortrag und in einer Arbeitsgruppe beschäftigen.
Dabei geht es auch um Fremdheit, ein Thema, das in
der Begegnung mit anderen Menschen immer wieder
auftreten kann.
Die Weite des Themas soll noch mehr angereichert
werden durch Arbeitsgruppen zu den Schwerpunkten
Menschen mit psychischer Erkrankung / Behinderung,
Patientenverfügung in leicht verständlicher Sprache,
das Modell der ethischen Fallbesprechung, Lebensabend und Sterbebegleitung in einem Wohnheim der
Behindertenhilfe, sowie der kreativen AG „Begegnungen jenseits der Worte“.
Bei all dem können wir sehen, dass wir nicht nur
aufgrund der Besonderheit der Menschen mit Behinderungen neues erfahren können. Vom Feld der
Behindertenhilfe können wir auch aufgrund der Multiprofessionalität und ganzheitlichen Betrachtungsweise
für die Trauer- und Sterbebegleitung profitieren.
Lassen Sie sich überraschen durch neue Erkenntnisse
und Sichtweisen, bringen Sie sich aber auch selbst ein
mit Ihren Erfahrungen. Vielleicht werden Sie bereichert
nach Hause gehen, weil Menschsein viel mehr ist.
Die Mitglieder der Arbeitsgruppe
`Dem Willen Sterbender gerecht werden´
Anmeldung
14.00 Uhr Begrüßung und
Informationen über aktuelle Entwicklun
gen im Palliativnetz im Kreis Coesfeld
14.15 Uhr Vortrag:
Irritierend und echt - wie Menschen mit geistiger Behinderung Sterben und
Trauer leben
Ferdi Schilles, Seelsorger im AnnaKatharinenstift Karthaus, Dülmen
www.sensus-praxis.de
mit getanzten Resonanzen von
Dr. Felix Grützner, Lebenstänzer,
Choreograph und Kursleiter Palliative Care, Bonn
www.lebenstaenzer.de
1.
Zum Vortrag von Herrn Schilles:
Menschen mit geistiger Behinderung im
Umgang mit Sterben und Trauer
Ferdi Schilles, Anna-Katharinenstift Karthaus
2. Fremd und doch so nah. Begegnungen jenseits
der Worte, Ausdruck durch Bewegung
Dr. Felix Grützner
3. Patientenverfügung in leicht verständlicher
Sprache
Martine Thewes-Feldmann, Anna-Katharinenstift
Karthaus
Reinhild Wrublick, Christophorus-Kliniken GmbH
4. Sterbende und trauernde Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Behinderungen
Beate Koritko, Klinik am Schlossgarten Dülmen
GmbH
15.00 Uhr Pause mit Informationsständen:
Alzheimer-Gesellschaft
5. Methodik des Ethischen Fallgespräches
Anke Leifer, Ruth Meyerink, Stift Tilbeck GmbH
Fachbuch Richter GmbH
‎
Hospizbewegungen im Kreis Coesfeld
Krebsberatungsstelle TiM e.V.
www.krebsberatung-muenster.de ‎
Palliativnetz Kreis Coesfeld e.V.
6. Lebensabend- und Sterbebegleitung geistig
behinderter Menschen in einem kleinen Wohnheim – institutionelle Chancen und Grenzen
Monika Schmelter, M.Mensing, St.-Sophien-Haus
in Metelen, Tectum Caritas gGmbH
Bitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an, in welcher
Arbeitsgruppe Sie mitarbeiten möchten und welche
alternativ für Sie in Frage kommt.
www.alzheimer-coesfeld.de
www.fachbuch-richter.de
www.palliativnetz-kreis-coesfeld.de ‎
Pflege- und Wohnberatung
http://menschen-und-pflege.kreis-coesfeld.de
Sternenkapelle `Trauer braucht einen
Ort´, Caritas-Wohnheim Lüdinghausen
www.caritas-coesfeld.de/hilfen/behinderung/
wohnheime/
und Kaffee, Tee, Brötchen, Kuchen
15.45 Uhr Arbeitsgruppen
17.30 Uhr Plenum
Vorstellung Arbeitsgruppen-Ergebnisse
18.00 Uhr Ende der Veranstaltung
Workshop-Moderation:
Reinhild Bohms und Ralf Koritko
Musikalischer Rahmen:
Veeh-Harfen-Orchester, Haltern am See,
unter der Leitung von Gisela Schmitt
www.musizieren-leicht-gemacht.de
Schwarzes Brett:
Während des Workshops besteht die Möglichkeit, an
einer Info-Tafel aktuelle Informationen anzubringen.
Zertifizierung:
Eine Zertifizierung im Rahmen der ärztlichen Fortbildung der Ärztekammer Westfalen-Lippe wird für die
Teilnahme am Workshop beantragt.
48249 Dülmen
Ein guter Teil unserer Gesellschaft besteht aus Menschen mit Behinderungen. Bei manchen sind die Behinderungen offensichtlich, bei anderen bemerken wir
sie erst im Kontakt.
Arbeitsgruppen:
Familienbildungsstätte Dülmen
- Stichwort Workshop
AG DWSgw 18. Februar 2015 Kirchgasse 2
Programm:
Bitte
ausreichend
frankieren
Sehr geehrte Damen und Herren!
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