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Amtsblatt Woche 07 - Ortenberg

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ORTENBERG Blick
im
AMTSBLATT
DER GEMEINDE ORTENBERG
61. Jahrgang
FREITAG, 13. Februar 2015
Nummer 07
„Montenegro im 50-sten Johr“
Merci Cheri – Danke schön
Ab 10.01 Uhr im Talkessel von Käfersberg
Verantwortlich für die Titelseite ist Freies Montenegro 1907/65 e.V.
Herausgeber: Gemeinde Ortenberg, Tel. 07 81 / 93 35-13, Fax 07 81 / 93 35-40
valentina.lang@ortenberg.de
Verantwortlich für die amtlichen Mitteilungen: Bürgermeister Markus Vollmer
Öffnungszeiten Bürgermeisteramt:
Montag - Freitag 8 - 12 Uhr, Mittwoch 14 - 19 Uhr
VERLAG und private ANZEIGEN
ANB Reiff-Verlagsgesellschaft & Cie GmbH
Marlener Str. 9, 77656 Offenburg
Tel. 0781 / 504-14 55, Fax 0781 / 504-1469
E-Mail: anb.anzeigen@reiff.de
2
Liebe Ortenbergerinnen und Ortenberger,
Bei Erscheinen dieses Amtsblattes liegt schon ein Teil der diesjährigen Fasent hinter uns, so die
Frauenfasent und die traditionellen Aktionen am „Schmutzigen“. Neben dem Hermännle-Obend war
besonders die sehr gelungene Hauptveranstaltung zu FUFFZIG Jahre Spättlezunft mit dem Nachtumzug am vergangenen Samstag ein Besuchermagnet.
Im Narrendorf auf dem Dorfplatz haben viele Ortenberger Vereine und Gruppen gemeinsam angepackt und dafür gesorgt, dass die Veranstaltung zum Erfolg geführt werden konnte.
Großen Respekt dürfen wir dabei den Dingeli-Spättle und Gunther Seckinger für die Gesamtorganisation zollen.
Vielen Dank aber auch den Ordnungskräften, die unter der Leitung von Joachim Lienert von der Polizei perfekt organisiert und reibungslos zusammenarbeiteten. So hat die Polizei mit starker Präsenz
bereits vorbeugend dafür gesorgt, dass Ausschreitungen erst gar nicht angebahnt werden konnten.
Auch unserer Feuerwehr ein herzliches Vergelt’s Gott. Nicht zuletzt mit ihren Einsatzkräften, die
bis in die Morgenstunden in beißender Kälte an den Zufahrtsstraßen den Verkehr regelten, hat die
Feuerwehr zu einem großen Teil zur Sicherheit der Besucher beigetragen.
Nun wünschen wir uns allen noch schöne, ausgelassene Veranstaltungen. Freuen wir uns auf den Montenegrinischen Jubiläums-Johrmärkt, auf das Dingeli-Essen am Montag, den Umzug und die Kinderfasent mit anschl. Fasentsverbrennung am Dienstag. Sie alle sind zu diesen Veranstaltungen herzlich
eingeladen.
Alle Fasents-Narren grüße ich mit Narri-Narro – und alle, die der fünften Jahreszeit eher zurückhaltend gegenüber stehen mit dem Wunsch für ein schönes Wochenende.
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Notrufe
Polizei
Feuerwehr
Rettungsdienst / Notarzt
Ärztlicher Notfalldienst
Zahnärztlicher Notruf
Giftnotruf (Uni-Klinik FR)
16.2.40
19.2.24
Benz Claus,
Siedlerstraße 15
110
112
112
01805 - 19 29 2 - 460
0180 - 32 22 55 51 1
0761 - 27 04 - 361
Notfallnummern
75 Jahre
Armbruster Elsa geb. Benz,
Hauptstr. 18
91 Jahre
Wasserversorgung
Wassermeister Alfred Braun
Stell. Wassermeister Klaus Riehle
0170 - 34 09 90 4
0171 - 95 15 87 6
Abwasserbeseitigung
Abwasserzweckverband
0781 - 24414
Krankenhaus
Ortenau Klinikum Offenburg-Gengenbach
Dorfhelferinnenstation Ortenberg
DER NOTFALL IST LÖSBAR
...... Sie sind als Hausfrau oder Hausmann verantwortlich für
Kinder und Haushalt und sind krank?
...... Sie müssen wegen Risikoschwangerschaft liegen?
...... Sie sollen ins Krankenhaus, wissen aber nicht wohin mit
den Kindern?
...... Sie kommen gerade aus der Klinik, fühlen sich aber noch
schwach?
...... Ihr Partner schafft es nicht Ihre Aufgaben in Haus und
Hof zu übernehmen, während Sie krank sind?
...... Sie würden gerne zur Kur gehen, aber Ihre Kinder sind
noch unter 12 Jahre?
Dann sollten Sie jetzt mit Ihrem Arzt sprechen. Sie brauchen
eine Hilfe für Ihre Familie und Sie können sie auch bekommen.
Ihr Arzt stellt eine Krankmeldung aus, die Sie anschließend
der Krankenkasse vorlegen. Gibt die Krankenversicherung
grünes Licht und übernimmt die Kosten, wenden Sie sich an
die Einsatzleiterin Frau Stecher-Bartscher, Ohlsbach Tel.
07803/969912 oder 07803/6933.
Apotheken-Bereitschaftsdienst
13.02.
14.02.
15.02.
16.02.
17.02.
18.02.
19.02.
Haaß, Heimburgstraße 1, Offenburg, Tel. 0781/66712
Weingarten, Ecke Weingartenstr./Moltkestr., Offenburg, Tel: 0781/37717
Hirsch, Am Fischmarkt, Offenburg, Tel: 0781/25891
Einhorn, Hauptstr. 88, Offenburg Tel:0781/77337
Schwarzwald, Hauptstraße 19, Offenburg, Tel:0781/26503
Haaß, Am Schillerplatz, Offenburg, Tel. 0781/9359-0
Marien, Hauptstraße 73, Schutterwald, Tel: 0800/0001940
Gemeindeverwaltung Ortenberg
Zentrale
Sekretariat des Bürgermeisters
Hauptamt/Bauamt/Personalamt
Rechnungsamt
Standesamt/Grundbuchamt/Rentenversicherung
Bürgerbüro
Gemeindekasse
Telefax
e-Mail
Internet
Förster Stefan Grimm
0781 - 93 35 - 0
0781 - 93 35 - 25
0781 - 93 35 - 23
0781 - 93 35 - 24
0781 - 93 35 - 14
0781 - 93 35 - 11
0781 - 93 35 - 13
0781 - 93 35 - 12
0781 - 93 35 - 40
gemeindeverwaltung@ortenberg.de
www.ortenberg.de
07803 - 966 - 00
0162 - 2535729
Allgemeine Öffnungszeiten
Montag – Freitag
Mittwoch
Schule
Sprechtag des BLHV
Der nächste Sprechtag des BLHV findet am Dienstag,
24.02.2014 von 9:00-12:00 Uhr in Offenburg, Landwirtschaftsamt, Prinz-Eugen-Str. 2 statt.
0781 - 47 2 - 0
Von-Berckholtz-Schule
Hausmeister
08:00 – 12:00 Uhr
14:00 – 19:00 Uhr
0781 - 33 06 7
0160 - 97935269
Kindergarten
Kindergarten St. Elisabeth
0781 - 31 37 6
Kirche
Katholisches Pfarramt St. Bartholomäus
Ev. Pfarramt Auferstehungsgemeinde
0781 - 32 17 3
0781 - 31 10 9
Soziales
Öffnungszeiten des Rathauses
an Fastnacht
Dorfhelferinnenstation Einsatzleitung:
Monika Stecher-Bartscher
SoNO, Werner Kolb
07803 - 96 99 12
07803 - 69 33
0781 - 94869438
Abfallabfuhr
Am Rosenmontag, 16. Februar 2015 und Fastnachtsdienstag, 17. Februar 2015 ist das Rathaus ganztägig geschlossen.
Hotline für Abfallgebühren und
Behälterbestellungen
Infotelefon
Montag, 16.02.2015
Freitag, 20.02.2015
Um Beachtung wird gebeten!
Samstag, 28.02.2015
Kork- und Batteriesammelstelle
0781/805-6000
0781 - 80 59 60 0
graue Tonne
Problemabfall
13:30-17:00 Uhr Dorfplatz
Altpapiersammlung
Förderverein TVO
Rathaus
4
Verkehrsbehinderungen während der
Fastnachtstage
Aufgrund der Fastnachtsveranstaltungen kommt es zu einigen Verkehrsbehinderungen.
Von Samstag, 14. Februar 2015 bis Montag, 16. Februar 2015
werden die Streckenbereiche K 5326 zwischen Ortenberg,
Neuer Weg und Fessenbach wegen des „Johrmärkts in Montenegro“ gesperrt sein. Der Durchgangsverkehr wird über
den Neuen Weg – L 99 – und Fessenbacher Straße umgeleitet.
Am Fastnachts-Dienstag, 17. Februar 2015 wird aufgrund
des Fastnachtsumzuges die L 99 vom Vorplatz der Enoteca
bis zum Gasthaus „Krone“ von 14:00 Uhr bis ca. 15:00 Uhr
gesperrt sein.
Wir bitten um Verständnis!
Bürgersprechstunde
Am Mittwoch, dem 25. Februar 2015 findet in der Zeit von
17:00 – 19:00 Uhr im Rathaus in Ortenberg, Zimmer 27 eine
Bürgersprechstunde mit dem Bürgermeister Markus Vollmer
statt.
Selbstverständlich steht Ihnen Herr Vollmer - soweit dies mit
den sonstigen Tagesterminen vereinbar ist - während der
Öffnungszeiten auch außerhalb der Bürgersprechstunde
oder nach Vereinbarung zur Verfügung.
Altglascontainer sind keine Müllhalden!
Immer wieder ist zu beobachten, dass die Stellplätze der
Altglascontainer zur Hausmüllentsorgung missbraucht werden oder dass Leergutbehältnisse (z. B. Kartons oder Kisten)
einfach liegen gelassen werden. Die Entsorgungsfirmen des
Altglases nehmen diesen Müll nicht mit, daher muss dieser
letztlich von der Gemeinde entsorgt werden.
Bitte unterlassen Sie daher dieses Vorgehen und entsorgen
Sie Ihren Hausmüll ordnungsgemäß.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Öffentliche Bekanntmachung
Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2015
I.
Aufgrund von § 79 der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) in der jeweils gültigen Fassung hat der Gemeinderat am 9. Februar 2015 folgende Haushaltssatzung
für das Haushaltsjahr 2015 beschlossen:
§1
Der Haushaltsplan wird festgesetzt mit
1. den Einnahmen und Ausgaben von je
8.893.000 EUR
davon im Verwaltungshaushalt
6.624.000 EUR
im Vermögenshaushalt
2.269.000 EUR
2. dem Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahmen
für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen
(Kreditermächtigung) von
0 EUR
dem Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen
von
0 EUR
§2
Der Höchstbetrag der Kassenkredite wird festgesetzt für die
Gemeindekasse auf
1.000.000 EUR
§3
Die Hebesätze werden festgesetzt
1. für die Grundsteuer
a) für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe
(Grundsteuer A) auf
350 v.H.
b) für die Grundstücke (Grundsteuer B) auf
330 v.H.
der Steuermessbeträge
2. für die Gewerbesteuer auf
330 v.H.
der Steuermessbeträge
Die Haushaltssatzung wird nach § 81 Abs. 3 GemO hiermit
öffentlich bekannt gemacht.
Ortenberg, den 9. Februar 2015
Markus Vollmer
Bürgermeister
II.
Mit Verfügung vom 10. Februar 2015 hat das Landratsamt
Ortenaukreis – Kommunalamt - als Rechtsaufsichtsbehörde
die Gesetzmäßigkeit der Haushaltssatzung gemäß § 81 Abs.
2 i. V. m. § 121 Abs. 2 GemO bestätigt. Die Haushaltssatzung
und der Haushaltsplan sind vollzugsreif.
III.
Der Haushaltsplan mit Haushaltssatzung liegt gemäß § 81
Abs. 3 GemO zu jedermanns Einsicht vom Mittwoch, 18.
Februar 2015 bis einschließlich Donnerstag, 26. Februar
2015 im Rathaus Ortenberg, Dorfplatz 1, Zimmer 24, während den Dienststunden öffentlich aus.
Ortenberg, den 13. Februar 2015
Markus Vollmer
Bürgermeister
Ihr Ansprechpartner für private Anzeigen:
Für gewerbliche Anzeigen und Beilagen:
ANB-Reiff Verlag, Marlener Straße 9, 77656 Offenburg
Telefon: 07 81 / 5 04-14 55, Telefax: 07 81 / 5 04-14 69
E-Mail: anb.anzeigen@reiff.de
Frau Silke Wickert
Telefon: 07 81 / 5 04-14 52
Telefax: 07 81 / 5 04-14 69
E-Mail: silke.wickert@reiff.de
Anzeigenschluss: Dienstag, 17.00 Uhr
Zustellprobleme und Aboservice:
08 00 / 5 13 13 13 (kostenlos), leserservice@reiff.de
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Informationen aus dem Gemeinderat
In der Gemeinderatssitzung am vergangenen Montag hat
der Gemeinderat die nachfolgenden Punkte beraten und beschlossen.
1. Bürgerfragestunde
In der Bürgerfragestunde wurde eine Anfrage an die Verwaltung vorgetragen.
2. Bauanträge
Dem Gemeinderat lag ein Änderungsantrag über den Neubau eines Betriebsgebäudes mit Lager, Büro / Ausstellung
und Sanitärraum im Gewerbegebiet „Allmendgrün“ vor.
Der Gemeinderat erteilte das bauplanungsrechtliche Einvernehmen nach § 36 BauGB.
3. Information über die Gesamtfortschreibung des Regionalplanes Südlicher Oberrhein (Windenergie und Vorranggebiete für Naturschutz und Landschaftsschutz
Teilraum Schwarzwald; informelle Beteiligung)
Der Planungsausschuss des Regionalverbandes Südlicher
Oberrhein hat am 13. November 2014 den Offenlagebeschluss für die Gesamtfortschreibungen des Regionalplanes
für die Themenbereiche Windenergie und Natur- und Landschaftsschutz beschlossen.
Im Kapitel 4.2.1 Windenergie werden die Standorte für mögliche Windenergieanlagen ausgewiesen.
Vorranggebiete für Natur- und Landschaftsschutz (Teilraum
Schwarzwald) für den Bereich des Südlichen Oberrheins
werden im Kapitel 3.2 abgehandelt.
Für den Ortenberger Bereich sind weder Ausweisungen von
Windenergiestandorten noch von Vorranggebieten für Natur- und Landschaftsschutz vorgesehen.
Die Stellungnahme der Gemeinde mit etwaigen Anregungen
muss bis zum 31. März 2015 beim Regionalverband vorliegen. Jedoch gibt es seitens der Verwaltung keine Bedenken
gegen die vorgelegte Planung. Aus diesem Grund erübrigt
sich eine Stellungnahme im Verfahren. Der Gemeinderat
nahm die Information zur Kenntnis.
4. Beratung und Beschlussfassung über die Haushaltssatzung und den Haushaltsplan der Gemeinde Ortenberg für das Haushaltsjahr 2015
Der Haushaltsplanentwurf 2015 wurde in der öffentlichen
Gemeinderatssitzung am 19. Januar 2015 vorgestellt und
ausführlich vorberaten. Die in der dortigen Sitzung beschlossenen Änderungen wurden in den Entwurf eingearbeitet.
Mit einem Betrag von 8.893.000 EUR weist der Haushaltsplan 2015 das bisher größte Gesamtvolumen auf. 2,27 Mill
EUR sollen investiert werden. Größte Investitionsmaßnahmen sind die Sanierung des verdolten Wannengassenbachs,
die Fertigstellung der Erschließungsstraße im Gewerbegebiet „Allmendgrün“, der Erwerb eines Betriebsgrundstücks
für die Auslagerung des Bauhofs und verschiedene Grunderwerbsmaßnahmen im Zuge der Ortskernsanierung. Trotz
des enormen Investitionsanfalls und der Tatsache, dass der
Gemeinde keinerlei Ersatzdeckungsmittel mehr zur Verfügung stehen (z. B. Grundstückserlöse) kann der Haushalt
ohne Kreditaufnahmen finanziert werden.
Der Verwaltungshaushalt kann nach dem Planwerk eine Zuführung an den Vermögenshaushalt i. H. v. 580.000 EUR erwirtschaften, die dort zur Finanzierung von Investitionsmaßnahmen zur Verfügung stehen.
Auch für die Folgejahre wird sich nach der mittelfristigen Finanzplanung eine ähnliche Situation einstellen. Im Übrigen
werden Rücklagenmittel eingesetzt.
Änderungen bei den Hebesätzen der Realsteuern und auch
bei sonstigen Steuer- oder Gebührensätzen sind nicht vorgesehen.
Der Gemeinderat stimmte der Haushaltssatzung und dem
Haushaltsplan zu. Auf die öffentliche Bekanntmachung wird
verwiesen.
5. Ausübung des Vorkaufsrechtes für das Grundstück
Flst.Nr. 198
Mit Datum vom 9. Januar 2015 ging der Gemeinde zur Entscheidung über ein evtl. bestehendes Vorkaufsrecht bzw. zur
Abgabe eines „Negativzeugnisses“ der Kaufvertrag vom 23.
Dezember 2014 für das Grundstück FlStNr. 198 in Ortenberg
mit 1.479 m², Gebäude und Freifläche, Hauptstraße 61 zu.
Bisherige Eigentümerin und Verkäuferin ist die Volksbank
Offenburg e. G..
Aufgrund der Satzung vom 1. August 1989 steht der Gemeinde zur Sicherung der städteplanerischen Entwicklung ein
besonderes Vorkaufsrecht nach § 25 Abs. 1 Nr. 2 BauGB für
den Bereich „Kochgässle – Schanzgraben Äcker – Untere
Dorfmatten – Hauptstraße – Offenburger Straße“ zu. Der Geltungsbereich der Satzung erfasst auch das vorliegend verkaufte Grundstück Flst.Nr. 198.
Das Vorkaufsrecht kann innerhalb von zwei Monaten ab Eingang (9. Januar 2015) gegenüber dem Verkäufer per rechtsmittelfähigem Bescheid erklärt werden. Mit diesem Verwaltungsakt über die Ausübung des Vorkaufsrechts kommt ein
Kaufvertrag zwischen der Volksbank Offenburg eG und der
Gemeinde Ortenberg zu den Bedingungen des Kaufvertrags
vom 23. Dezember 2014 zustande (§ 28 Abs. 2 S. 2 BauGB
i.V.m. § 464 Abs. 2 BGB). Zur Übertragung des Eigentums
muss nach Unanfechtbarkeit dieses Bescheids noch die
nach § 873 BGB erforderliche Einigung (Auflassung) zwischen der Volksbank Offenburg e. G. und der Gemeinde Ortenberg als Erwerberin erklärt und notariell beurkundet werden.
Nach § 25 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 BauGB kann eine Gemeinde in
Gebieten, in denen sie städtebauliche Maßnahmen in Betracht zieht, zur Sicherung einer geordneten städtebaulichen
Entwicklung durch Satzung Flächen bezeichnen, an denen
ihr beim Kauf von Grundstücken ein Vorkaufsrecht an bebauten und unbebauten Grundstücken zusteht. Ziel einer
solchen Vorkaufsrechtssatzung ist es, die Realisierung von
städtebaulichen Maßnahmen mittels Grunderwerb durch die
Gemeinde zu ermöglichen. Die Ausübung des Vorkaufsrechts ist gem. § 25 Abs. 2 S. 1, 24 Abs. 3 S. 1 BauGB zulässig, wenn das Wohl der Allgemeinheit dies rechtfertigt, d.h.
wenn die Ausübung zu städtebaulichen Zwecken erfolgt und
Vorteile für die Allgemeinheit angestrebt werden.
Das Grundstück liegt im Untersuchungsgebiet für die beabsichtigte städtebauliche Sanierungsmaßnahme „Ortsmitte“.
Das Grundstück liegt weiter im Geltungsbereich des in Aufstellung befindlichen Bebauungsplans „Hauptstr. I“. Die gemeindliche Planung ist in diesem Bereich durch eine Veränderungssperre gesichert. Bei dem Grundstück handelt es
sich nach dem vorliegenden Dorfentwicklungskonzept um
eines der zentralen Grundstücke im vorgesehenen Sanierungsgebiet. Es liegt unmittelbar an der Kreuzung der (Fußgänger-)Verkehrsströme im Ortskern und dient insbesondere
der fußläufigen Anbindung des Dorfplatzes und der bestehenden Sportanlagen.
6
Die zentrale Bedeutung für die innerörtlichen Verkehrsströme wird sich bei einer Realisierung des geplanten Seniorenzentrums/Quartiershauses auf der Unteren Matt bzw. einer
Erweiterung der bestehenden Sportanlagen noch verstärken.
Die Gemeinde beabsichtigt die Schaffung eines öffentlichen
Kommunikationsraums und damit einer platzartigen Gestaltung im östlichen und nördlichen Bereich des betroffenen
Grundstücks. Gleichzeitig soll die Anbindung des Bereichs
Dorfplatz/Sportstätten verbessert werden. Insbesondere
soll eine Anbindung durch öffentliche Wege erfolgen, was
bislang nicht der Fall ist. Die konkrete Ausgestaltung der öffentlichen Verkehrsflächen in diesem Bereich sowie die künftig zulässige Bebauung werden im Bebauungsplan „Hauptstraße I“ geregelt.
Zur Sicherung einer städtebaulichen Entwicklung entsprechend den vorstehend formulierten Zielen empfiehlt die Verwaltung, das durch Satzung begründete Vorkaufsrecht auszuüben.
Gem. § 25 Abs. 2 S. 1 i.V.m. § 24 Abs. 3 S. 1 BauGB darf das
Vorkaufsrecht nur ausgeübt werden, wenn das Wohl der Allgemeinheit dies rechtfertigt. Die Gemeinde hat also eine Ermessensentscheidung zu treffen. Im Rahmen der Ermessensausübung sind neben den verfolgten städtebaulichen Zielen
die Interessen des Verkäufers und des Käufers zu berücksichtigen.
Die Ausübung des Vorkaufsrechtes ist geeignet, erforderlich
und angemessen, um die vorstehend formulierten Ziele zu
erreichen.
Das Interesse des Verkäufers an einem möglichst hohen Verkaufserlös wird vorliegend nicht beeinträchtigt. Die Gemeinde erwirbt das Grundstück zum vereinbarten Kaufpreis, eine
Kaufpreislimitierung erfolgt nicht. Die Volksbank Offenburg
eG als Verkäuferin hat weiterhin ein Interesse daran, dass
der Standort ihrer Filiale in Ortenberg, der sich bislang in
dem verkauften Gebäude befindet, gesichert wird. Solange
das Bestandsgebäude nicht abgebrochen wird, ergeben
sich für die Volksbank diesbezüglich keine Nachteile. Der
bestehende Mietvertrag geht auf die Gemeinde in der derzeitigen Form über. Sollte im Rahmen der Umgestaltung dieses Bereichs ein Abbruch des Bestandsgebäudes erforderlich sein, plant die Gemeinde einen Neubau. Die Volksbank
Offenburg ist durch die im Kaufvertrag getroffenen Vereinbarungen in diesem Fall ausreichend geschützt. Die Gemeinde
hat ebenfalls ein Interesse daran, den Standort der Volksbank Offenburg zu sichern.
Der Käufer plant, das Bestandsgebäude auf dem verkauften
Grundstück abzubrechen und ein neues Gebäude mit Geschäftsräumen, Wohnungen und Tiefgarage zu errichten und
durch die Vermietung oder ggf. auch einen Verkauf ein unter
wirtschaftlichen Gesichtspunkten möglichst optimales Ergebnis zu erzielen. In der Abwägung ist allerdings das öffentliche Interesse an einer Umsetzung der dargestellten städtebaulichen Ziele höher zu gewichten als die wirtschaftlichen
Belange des Käufers. Dieser ist auf die Nutzung der bestehenden Räumlichkeiten zu eigenen Zwecken nicht angewiesen.
Vor dem Hintergrund der am 9. März 2015 ablaufenden
Zweimonatsfrist für die Ausübung des Vorkaufsrechts und
aufgrund der Tatsache, dass der Willensbildungsprozess
über die städtebauliche Überplanung des betroffenen Grundstücks bis dahin nicht abgeschlossen sein wird, ist keine
mildere Maßnahme ersichtlich, mit der die o. g. Zielsetzung
ebenso erreicht werden kann.
So wäre etwa eine Kaufvertragsergänzung unter Beitritt der
Gemeinde als dritter Vertragspartner, in dem sich Verkäufer
und Käufer zur Einhaltung bestimmter Vorgaben seitens der
Gemeinde verpflichtet, gegenüber den bisherigen Vertragspartnern zwar ein milderer aber deutlich weniger geeigneter
Eingriff.
Bei der Ausübung des Ermessens ist insbesondere der
Grundsatz der Verhältnismäßigkeit zu beachten. Danach
muss die Maßnahme geeignet, erforderlich und angemessen
sein. Da nicht alle städteplanerischen Gesichtspunkte in der
bis zum Fristablauf zur Verfügung stehenden Zeit anderweitig zwischen der Gemeinde und dem Eigentümer bzw. dem
Käufer geregelt werden können, ist keine mildere aber ebenso geeignete Maßnahme zu erkennen.
Deckungsmittel sind vorhanden. Der Kaufpreis ist angemessen.
Der Gemeinderat beschloss, das mit Satzung vom 1. August
1989 ihr für das Grundstück FlStNr. 198 in Ortenberg (Gebäude und Freifläche, Hauptstraße 61) zustehende Vorkaufsrecht zur Sicherung der städteplanerischen Entwicklung
nach § 25 Abs. 1 Nr. 2 BauGB auszuüben.
6. Essenspreise für die flexible Nachmittagsbetreuung in
der Grundschule
Durch den Wegfall der Werkrealschule ab diesem Schuljahr
hat sich hinsichtlich des Mittagessens für die Gemeinde eine
neue Situation ergeben.
Zu Beginn des Schuljahres waren wir auf der Grundlage der
letztjährigen Essenszahlen für Grundschulkinder noch davon ausgegangen, dass es sich nun nur noch um 3 bis max.
6 Essen pro Tag handeln würde. Daher ist man trotz ästhetischer und ökologischer Bedenken auf portionierte Anlieferung der Essen mit Einmalgeschirr umgestiegen.
Tatsächlich ist die Nachfrage zwischenzeitlich aber etwa
doppelt so hoch als angenommen. Bei der nun deutlich größeren Nachfrage wollen wir einem mehrfach vorgetragenen
Wunsch nachkommen und wieder zur Essenausgabe aus
den Warmhaltebehältern zurückkehren. Diese Praxis erfordert einen zusätzlichen Personalaufwand (Vorbereitung der
Warmhaltung vor der Essensanlieferung, Säubern der Behälter und des Geschirrs). Während früher diese Kraft für die
Werkrealschule als Ganztagesschule ohnehin zur Verfügung
stehen musste, konnte die Grundschule sozusagen „Trittbrett“ fahren. Nun ist diese Kraft aber ausschließlich über die
Grundschulbetreuung zu finanzieren.
Dies bedeutet Mehrkosten von ca. 1 EUR pro Essen. Es besteht Konsens zu der bereits geleisteten Subventionierung
von 0,40 EUR pro Essen von diesen Mehrkosten die Hälfte
(0,50 EUR) zu übernehmen.
Auf einen im Januar versandten Elternbrief wurden Bedenken aus der Elternschaft vorgetragen. Unter Hinweis auf die
Subventionierung über den Familienpass in Offenburg wurde gebeten, eine vergleichbare Lösung für die Subventionierung in Ortenberg zu finden.
Die Verwaltung schlägt daher folgendes Modell vor:
Der kostendeckende Essenspreis (Einkauf und Küchenpersonal, ohne Raumkosten, Unterhaltung etc.) läge künftig bei
4,90 EUR.
7
Die Gemeinde subventioniert davon bereits 0,90 EUR, d.h.
ca. 20 %
Für Familien, die die Kriterien des Familienpasses OG erfüllen, subventioniert die Gemeinde ca. 30%
Dies hieße, dass der Essenspreis für Familien, die die Kriterien des Familienpasses OG Stufe 3 und 4 erfüllen derzeit
unverändert bliebe.
Der Gemeinderat beschloss eine Subventionierung des Essenspreises (Einkauf und Küchenpersonal) für Grundschüler
in Höhe von 20%, für Familien, die die Kriterien des Familienpasses OG Stufe 3 und 4 erfüllen in Höhe von 30%.
7. Bekanntgabe von Beschlüssen aus der letzten nichtöffentlichen Sitzung
Am 16. Januar 2015 hat der Gemeinderat beschlossen:
- Über eine mögliche Nachfolgenutzung des bisherigen Bauhof-Gebäudes (ehem. "Stierstall“) sollen auf deren Antrag
mit der Dingeli-Spättle-Zunft Gespräche geführt werden.
8. Verschiedenes/Mitteilungen
Der Bürgermeister informierte über folgende Punkte:
- Die nächste Sitzung ist für den 9. März 2015 vorgesehen.
Im Anschluss fand eine nichtöffentliche Sitzung statt
Kinderzahl
Arbeitnehmer
Beamte
Selbständige
1
40.000 €
33.000 €
48.000 €
2
46.000 €
38.000 €
55.000 €
3
60.000 €
49.000 €
72.000 €
4
66.000 €
54.000 €
79.000 €
Vollmer
Fastnachtzeit! Narri-Narro!
Das Ortenberger Fastnachtmuseum lädt zum Besuch ein.
Gezeigt werden 190 Stück Narrengestalten in Miniature.
Handgefertigte Marionetten in Motiven der schwäbisch-alemannischen Fasent. Ob Spättle, Narros, Weißnarren, Hexen,
Teufel, Tier- oder Sonderfiguren, die Ausstellung zeigt die
ganze Bandbreite fastnächtlichen Brauchtum.
Hergestellt und präsentiert werden die detailgetreuen Unikate von dem Ortenberger Peter Scharte. Auf kleinstem Raum
besteht die Möglichkeit 170 Stück Fasentfiguren in aller Muße zu betrachten und durch Herrn Scharte fachkundige Auskunft und Erklärungen zu bekommen. Kinder dürfen auch
mal eine Rätsche knarren lassen, oder mit einem umgehängten Schellengurt die Rollen zum Klingen bringen.
Sonntags von 14-16 Uhr. Bis 16 Uhr Einlass!
Ortenberg, Bruchstr.2 (Nähe Pfarrkirche), im „Alten Schulhaus“.
Gruppen auch nach Vereinbarung, Tel. 0781/33418
Eintritt: Erwachsene 2,00 €. Kinder von 6-14 Jahren 1,00 €.
Flexible Nachmittagsbetreuung
in der Grundschule;
Subventionierung der Essenspreise
Sitzung des Gemeinderates am 9. Februar 2015:
Der Gemeinderat beschloss – beginnend ab dem zweiten
Schulhalbjahr 2014/2015 - eine Subventionierung des Essenspreises (unter Berücksichtigung des Einkaufspreises
und der Kosten des Küchenpersonals) für alle Grundschüler
in Höhe von ca. 20%. Für Familien, die die Kriterien des Familienpasses OG erfüllen und dies gegenüber der Gemeindeverwaltung nachweisen erfolgt eine Subventionierung in
Höhe von ca. 30%.
Dies bedeutet aktuell:
Normaler Verkaufspreis (ca. 80%):
„Familienpass“-Preis (ca. 70%):
4,00 EUR
3,50 EUR
Familienpass
Paare und Alleinstehende mit einem oder mehreren Kindern
erhalten, sofern folgende Einkommensgrenzen nicht überschritten werden, für ihre berechtigten Kinder einen Familienpass.
Die Ermäßigung richtet sich nach dem Jahresbruttoeinkommen und kann in der Tabelle abgelesen werden. Alle Kinder,
für die zum Antragszeitpunkt Kindergeldberechtigung besteht, werden berücksichtigt. Hierbei spielt es keine Rolle,
ob die Kinder zuhause wohnen oder nicht.
Gehölzschnitt ab dem 1. März
Welche Arbeiten sind zulässig?
In der Vegetationszeit vom 1. März bis 30. September ist es
verboten, Gehölze zu schneiden oder Bäume zu fällen. Dies
regelt § 39 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG), das am 1. März 2010 in Kraft getreten ist.
8
Ganzjährig zulässig sind schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder
zur Gesunderhaltung von Bäumen. Dabei müssen die Bestimmungen des Artenschutzes aber dringend eingehalten
werden. Bäume mit Nestern bzw. brütenden Vögeln dürfen
während der Vegetationszeit daher nicht beseitigt werden.
Verboten ist es, Bäume, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze in der Zeit vom 1. März bis 30.
September abzuschneiden oder auf Stock zu setzen.
Auch Handlungen, die zu einer Zerstörung oder nachhaltigen Beeinträchtigung gesetzlich geschützter Biotope führen
können, sind ganzjährig verboten.
Das Verbot gilt nicht für Bäume im Wald, auf Kurzumtriebsplantagen oder auf gartenbauwirtschaftlichen Flächen. Zur
Frage inwieweit nicht gewerbsmäßig genutzte Gärten hierunter fallen, gab es unterschiedliche Auffassungen. Nach
Ansicht des Ministeriums für Umwelt, Naturschutz und Verkehr fallen jedoch auch private Zier- und Nutzgärten hierunter!
Das Verbot gilt daher nicht für alle gewerblich und privat genutzten Gartenanlagen!
Schließlich sind nach dem 2. Halbsatz des § 39 Abs. 5 Satz
1 Nr. 2 BNatschG schonende Form- und Pflegeschnitte zur
Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen zulässig.
Das Verbot gilt weiterhin nicht für:
1. behördlich angeordnete Maßnahmen (z. B. nach Polizeirecht),
2. Maßnahmen, die im öffentlichen Interesse nicht auf andere Weise oder zu anderer Zeit durchgeführt werden können, wenn sie
o a) behördlich durchgeführt werden,
o b) behördlich zugelassen sind oder
o c) der Gewährleistung der Verkehrssicherheit dienen,
3. nach § 15 zulässige Eingriffe in Natur und Landschaft,
4. zulässige Bauvorhaben (z. B. Vorliegen einer Baugenehmigung), wenn nur geringfügiger Gehölzaufwuchs zur Verwirklichung der Baumaßnahme beseitigt werden muss.
neue Eintragungen darin vorgenommen bzw. Abschriften/
Auskünfte erteilt werden können.
Alle Beteiligten arbeiten mit Hochdruck und besonderem Engagement an diesem Reformprojekt. Aufgrund der Menge
und Komplexität der zu erfassenden Daten bzw. Akten und
der zu beachtenden Sorgfalt in diesem hochsensiblen Bereich lassen sich allerdings in der Übergangszeit, insbesondere in den ersten Monaten nach der Abgabe von Grundbuchämtern, Wartezeiten leider nicht vermeiden. Hierfür
bitten wir um Ihr Verständnis.
Weitere Informationen zur Grundbuchreform erhalten Sie auf
der Internetseite des Justizministeriums Baden-Württemberg unter http://www.justiz.baden-wuerttemberg.de unter
der Rubrik „Neuordnung des Grundbuchwesens“ sowie der
Grundbuchdatenzentrale Baden-Württemberg unter http://
www.grundbuch-bw.de . Sie finden hier neben allgemeinen
Informationen auch eine Übersicht über diejenigen Grundbuchbezirke, die bereits in die Zuständigkeiten der Amtsgerichte übergegangen sind. Die Übersicht wird fortlaufend
aktualisiert.
Mitteilungen
Landratsamt Ortenaukreis
MERKBLATT
zum Jugendschutz
Jugendschutz ist wichtig und geht alle an. Die wichtigsten
Gesetze im Zusammenhang mit Veranstaltungen sind das
Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit (JuSchG) und das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG). Im
Folgenden verzichten wir bewusst auf den genauen Gesetzeswortlaut. Vielmehr sollen die wichtigsten Inhalte verständlich ausgedrückt werden.
1. Gesetz zum Schutz der Jugend in der Öffentlichkeit (JuSchG)
a) Wichtige Begriffe:
Amtsgericht Achern
Kurzdarstellung der Grundbuchreform in Baden-Württemberg
Wie Sie vielleicht den Medien entnommen haben, hat am
01.04.2012 die Umsetzung der Grundbuchreform des Landes Baden-Württemberg begonnen. Im Zuge dieser Reform
werden bis 2018 über 660 zumeist kommunale Grundbuchämter aufgelöst und 13 zentralisierte Grundbuchämter gebildet, welche dann bei den Amtsgerichten geführt werden. Für
die Landgerichtsbezirke Baden-Baden und Offenburg ist ab
01.07.2012 das Amtsgericht Achern zuständig für die Grundbuchführung, soweit die Grundbuchämter bereits aufgehoben wurden. Gleichzeitig werden die bislang vor Ort vorhandenen Grundakten in ein Zentralarchiv nach Kornwestheim
verbraucht, elektronisch erfasst und archiviert.
Im neuen Amtsgericht-Grundbuchamt-Achern können
grundsätzlich nur elektronische Grundbücher bearbeitet
werden. Das bedeutet, dass die bislang häufig noch in Papierform vorhandenen Grundbücher zunächst in einem der
drei vom Land Baden-Württemberg eingerichteten Erfassungszentren elektronisch erfasst werden müssen, bevor
- Kinder und Jugendliche (im Sinne dieses Gesetzes)
Kind ist, wer noch nicht 14 Jahre alt ist.
Jugendlicher ist, wer 14 aber noch nicht 18 Jahre alt ist.
- Erziehungsbeauftragte Person
Eine erziehungsbeauftragte Person nimmt Erziehungsaufgaben nach Absprache mit den Eltern wahr. Dies kann jede
Person über 18 Jahre sein, die in der Lage ist, Erziehungsaufgaben zu erfüllen – im Verein beispielsweise die Gruppenleiterin.
- Öffentlichkeit
Dazu gehören Orte und Veranstaltungen, die allgemein zugänglich sind und dort gilt das Jugendschutzgesetz.
b) Einzelne Regelungen:
§ 10 JuSchG : Rauchen in der Öffentlichkeit
Jugendliche unter 18 Jahren dürfen in der Öffentlichkeit nicht
rauchen und ihnen dürfen auch keine Zigaretten verkauft
oder angeboten werden.
Wichtig: Auch dann nicht, wenn es die Eltern erlauben!
Als Veranstalter sollten Sie darauf achten.
9
§ 9 JuSchG: Alkoholische Getränke
Sogenannte harte Alkoholika, darunter fallen beispielsweise
Schnäpse, Liköre, Rum, Wodka, Whisky, Cognac oder andere branntweinhaltige Getränke, dürfen nicht an Minderjährige abgegeben werden, sondern nur an Erwachsene ab 18
Jahren.
Grundsätzlich gilt, dass Getränke, die Branntwein enthalten
weder an Kinder noch an Jugendliche abgegeben werden
dürfen. Dies gilt unabhängig davon, wie groß die darin enthaltene Menge an Branntwein ist. Deshalb dürfen alle sogenannten Alkopops wie z.B. Rigo, Smirnoff oder Bacardi
Breezer nicht an Kinder und Jugendliche verkauft werden!
Bier oder Wein darf an 16-jährige Jugendliche abgegeben
werden. Falls der Thekendienst unsicher ist, wie alt der junge
Mensch ist, ist es sinnvoll, sich den Personalausweis zeigen
zu lassen. Sind die Eltern dabei, ist eine Abgabe (Bier, Wein)
auch an 14-jährige Jugendlichen erlaubt.
Wichtig: Die Vereine bzw. Veranstalter müssen bedenken,
dass die Beschränkung bzw. das Verbot nicht nur für die
Abgabe sondern auch für den Konsum von Alkohol gilt. D.h.,
es sollte darauf geachtet werden, dass ein unerlaubter Konsum von Alkohol (gemäß den hier genannten Altersstufen)
unterbunden wird. Klassisches Beispiel: Das Mitbringen von
eigenen alkoholischen Getränken.
Die Vereine sollen zwar die Gemeinschaft fördern, aber wenn
Kinder und Jugendliche dabei sind, darf das nicht über den
Ausschank von Alkohol geschehen.
Die Erwachsenen im Verein sollten im Interesse der Jugendlichen überlegen, wie sie dieses Verbot unterstützen können.
§ 5 JuSchG: Anwesenheit bei öffentlichen Tanzveranstaltungen
a) Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren dürfen eine öffentliche Tanzveranstaltung nicht ohne Begleitung einer erziehungsbeauftragten Person besuchen.
Ausnahmen:
• Wenn der Veranstalter ein anerkannter Träger der Jugendhilfe ist (z.B. Jugendzentrum, Jugendverband, Verein mit
Anerkennung, usw.)und es sich um eine Jugendveranstaltung handelt.
• Wenn die Tanzveranstaltung im Rahmen der Brauchtumspflege stattfindet oder künstlerischer Betätigung (Zunftabend) dient.
In diesen Fällen darf die Anwesenheit von Kindern bis 22:00
Uhr und von Jugendlichen unter 16 Jahren bis längstens
24:00 Uhr gestattet werden.
Werden die Kinder oder Jugendlichen von den Eltern oder
einer erziehungsbeauftragten Person begleitet, entfallen die
Alters- und Zeitgrenzen, wobei wichtig ist, dass die Minderjährigen auch tatsächlich beaufsichtigt werden müssen.
b) Jugendliche ab 16 Jahren dürfen längstens bis 24:00 Uhr
anwesend sein.
- Aufsichtspflicht
Die Aufsichtspflicht soll Kinder und Jugendliche vor Gefährdungen schützen.
Sie müssen vor möglichen Gefahren gewarnt und auf die
Folgen eines falschen Verhaltens hingewiesen werden. Falls
es erforderlich ist, muss ein Verbot verhängt werden.
Die Aufsichtsperson muss während der Veranstaltung in der
Lage sein, den Schutz der ihr anvertrauten Kinder und Jugendlichen tatsächlich zu gewährleisten.
2. Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)
Mithilfe bei Veranstaltungen
Helfer sind manchmal schwer zu bekommen. Könnte da
nicht der Nachwuchs hinter der Theke Getränke oder Würstchen verkaufen?
§ 5 JArbSchG: Verbot der Beschäftigung von Kindern
Grundsätzlich ist die Beschäftigung von Kindern verboten.
§ 2 JArbSchG: Kind, Jugendlicher (im Sinne dieses Gesetzes)
Kind ist, wer noch nicht 15 Jahre alt ist.
Jugendlicher ist, wer 15 aber noch nicht 18 Jahre alt ist. Jugendliche dürfen grundsätzlich nur zwischen 6:00 und 20:00
Uhr beschäftigt werden. Wenn sie über 16 Jahre alt sind,
dürfen sie auf Grund von Sonderregelungen im Gaststättengewerbe längstens bis 22:00 Uhr arbeiten. Außerdem ist darauf zu achten, dass Jugendliche täglich nicht mehr als 8
Stunden beschäftigt werden dürfen.
Unser Tipp:
Wenn Jugendliche bei Veranstaltungen mithelfen, sollte dies
nicht unbedingt an der Theke sein (zumindest nicht beim
Alkoholausschank!), sondern vielleicht beim Richten von belegten Brötchen.
§ 6 JArbSchG: Behördliche Ausnahmen für Veranstaltungen (bei bezahlten Auftritten)
Bezahlte Auftritte außerhalb der Brauchtumspflege werden
laut Jugendarbeitsschutzgesetz als Beschäftigung von Kindern gesehen und sind genehmigungspflichtig. Hier ist es
möglich eine Genehmigung bei der zuständigen Aufsichtsbehörde - das ist in unserem Landkreis das Gewerbeaufsichtsamt (Landratsamt Ortenaukreis) - einzuholen.
Wenn Sie Fragen zum Jugendschutz haben, können Sie sich
an den Beauftragten für Jugendarbeit und Jugendschutz
beim Jugendamt wenden (Marion Stumm, Tel. 0781 805
9765, marion.stumm@ortenaukreis.de).
Meisterprüfung in der Hauswirtschaft 2016
Ein Vorbereitungslehrgang zur Meisterprüfung in der Hauswirtschaft bietet das Regierungs-präsidium Tübingen ab
Herbst an. Anmeldungen sind bis spätestens 12. Juni 2015
beim Regierungspräsidium Tübingen, Referat 31, KonradAdenauer-Straße 20, 72072 Tübingen, einzureichen.
Zur Prüfung zugelassen wird, wer die Hauswirtschafterprüfung bestanden und über eine zweijährige Berufspraxis verfügt oder eine fünfjährige Berufspraxis nachweisen kann.
Zur Vorbereitung auf die Meisterprüfung 2016 bietet das
Landwirtschaftliche Bildungszent-rum Emmendingen-Hochburg einen 13-monatigen Lehrgang an. Der Unterricht beginnt am 14. September 2015 und endet im Oktober 2016 mit
der letzten von sechs Prüfungen. Der Unterricht findet immer
montags von 9:00 bis 17:00 Uhr statt. Die Teilnahme am
Lehrgang ist kostenfrei, die Prüfungsgebühr beträgt 300 Euro.
Das Anmeldeformular mit den beizufügenden Unterlagen
und weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Internetseite der Regierungspräsidien Baden-Württemberg
www.rp.baden-wuerttemberg.de unter „Ausbildung“ oder
direkt beim Regierungspräsidium Freiburg (0761 208 1240).
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Grundlagen Homöopathischer Behandlungen
beim Pferd
Grundlagen homöopathischer Behandlungen beim Pferd
vermittelt die Tierheilpraktikerin Angela Lamminger-Reith in
einem Seminar am Samstag, 28. März, von 9 bis 16 Uhr im
Gasthof Kinzigstrand, Reiherwald 1, Biberach/Kinzigtal.
Veranstalter ist das Amt für Landwirtschaft im Landratsamt
Ortenaukreis. Die Kosten betragen 70 Euro pro Teilnehmer
einschließlich Skript. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Anmeldungen beim Amt für Landwirtschaft bis zum 5. März
unter Tel. 0781 805 7100. Die Zahl der Seminarplätze ist begrenzt.
Bäume und Sträucher jetzt prüfen!
Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze dürfen in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September weder
entfernt oder abgeschnitten, noch auf den Stock gesetzt
werden. Auch Bäume mit Nestern oder brütenden Vögeln
dürfen während der Vegetationszeit nicht beseitigt werden.
Hierauf weist das Landratsamt Ortenaukreis hin.
In Haus- und Ziergärten sowie öffentlichen und privaten
Grünanlagen, Sportanlagen und Friedhöfen ist es ganzjährig
zulässig, Bäume zu beseitigen, wenn sie nicht wild lebenden
Tieren als Fortpflanzungs- oder Ruhestätten dienen, also
wenn sie keine Vogelnester, Spechthöhlen, Fledermaushöhlen oder -spalten oder ähnliches beherbergen. Bäume, die
entweder als Naturdenkmal oder nach einer gemeindlichen
Baumschutzsatzung geschützt sind, dürfen nicht entfernt
werden.
Für gesetzlich geschützte Biotope gelten besondere Vorschriften. Handlungen, die zu einer Zerstörung oder nachhaltigen Beeinträchtigung der Biotope führen können, sind
ganzjährig verboten.
Auskünfte zum Rodungsverbot und hierzu ggf. erforderliche
Befreiungen erteilt das Amt für Umweltschutz beim Landratsamt Ortenaukreis unter Tel. 0781 805 1222.
Der Flächennutzungsplan wurde gemäß § 13a Abs. 2 Nr. 2
BauGB im Wege der Berichtigung angepasst.
Mit dieser Bekanntmachung wird die 1. Änderung des Flächennutzungsplans wirk-sam.
Jedermann kann den Flächennutzungsplan einschließlich
Begründung und zusammenfassender Erklärung während
der allgemeinen Dienststunden im Technischen Rathaus,
Wilhelmstraße 12, 77654 Offenburg, Abteilung Stadtplanung und Stadtgestaltung, einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.
Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs.
1 BauGB wird hingewiesen.
Unbeachtlich werden demnach
1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und
Formvorschriften,
2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis
des Flächennutzungsplans und
3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlich Mängel des
Abwägungsvorgangs,
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung
des Flächennutzungsplans schriftlich gegenüber der Stadt
Offenburg geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt,
der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist dazulegen.
Außerdem wird auf die Voraussetzung für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften
und die Rechtsfolgen gem. § 4 Abs.4 Gemeindeordnung für
Baden – Württemberg und auf die Vorschriften des § 44 Abs.
3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach
erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den § 39 bis
42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in
dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit
des Anspruches herbeigeführt wird.
Offenburg, den 02.02.2015
Stadt Offenburg
Edith Schreiner
Oberbürgermeisterin
Öffentliche Bekanntmachung der Stadt Offenburg
1. Änderung des Flächennutzungsplanes der Verwaltungsgemeinschaft Offenburg mit den Gemeinden Durbach,
Hohberg, Ortenberg und Schutterwald gemäß § 2 Abs. 1
BauGB i.V.m. § 1 Abs. 8 BauGB (Baugesetzbuch)
Zweckverband Gewerbepark Raum
Offenburg (GRO)
Genehmigung und Wirksamkeit des Flächennutzungsplans gemäß § 6 Abs. 5 BauGB (Baugesetzbuch)
Öffentliche Bekanntmachung des Zweckverbands
„Gewerbepark Raum Offenburg“ (GRO)
____________
Der gemeinsame Ausschuss der vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Stadt Offenburg mit den Gemeinden Durbach, Hohberg, Ortenberg und Schutterwald hat am
29.07.2014 beschlossen, den Flächennutzungsplan gemäß
§ 2 Abs. 1 BauGB i.V.m. § 1 Abs. 8 BauGB zu ändern.
Der geänderte Flächennutzungsplan wurde dem Regierungspräsidium Freiburg zur Genehmigung vorgelegt und
am 13.01.2015, AZ. 21/2511.1-5 genehmigt. Diese Genehmigung wird hiermit gemäß § 6 Abs. 5 BauGB ortsüblich bekannt gemacht.
Aufstellung des Bebauungsplans
„Gewerbepark Raum Offenburg – Teilgebiet Schutterwald
BA 2“, Gemarkung Schutterwald
Bekanntmachung des Aufstellungsbeschlusses
gemäß § 2 Abs. 1 Satz 2 BauGB
Die Verbandsversammlung des Zweckverbands „Gewerbepark Raum Offenburg“ (GRO) hat am 03. Februar 2015 in
öffentlicher Sitzung gemäß § 2 Abs. 1 Satz 2 BauGB die Auf-
11
stellung des Bebauungsplans „Gewerbepark Raum Offenburg – Teilgebiet Schutterwald BA 2“ beschlossen.
Ziel des Bebauungsplans ist die Erweiterung des bestehenden Industrie- und Gewerbegebiets im Teilgebiet Schutterwald des Gewerbeparks hoch³ um einen 2. Bauabschnitt.
Das Plangebiet ist im Flächennutzungsplan der Verwaltungsgemeinschaft Offenburg als gewerbliche Baufläche dargestellt. Der Bebauungsplan kann daher gemäß § 8 Abs. 2
BauGB aus dem Flächennutzungsplan entwickelt werden.
Der Geltungsbereich des Bebauungsplans ist aus dem abgedruckten Lageplan ersichtlich und soll wie folgt begrenzt
werden:
• Im Süden durch die südliche Grenze des Grundstücks
Flst.Nr. 7554.
• Im Westen durch den westlichen Rand der Erschließungsstraße „Drei Linden“.
• Im Norden durch die nördliche Grenze des Grundstücks
Flst.Nr. 7604.
• Im Osten durch die zwischenzeitlich mit dem RP Freiburg
und der Deutschen Bahn ab-gestimmten Freihalteflächen
für eine der Trassenvarianten des projektierten künftigen
„Südzubringers“ sowie eine der Varianten eines künftigen
Güterzugtunnels im Rahmen der Ausbauplanungen der
Rheintalbahn.
Das Plangebiet umfasst eine Fläche von ca. 10,9 Hektar.
1 schwarz-lila-weißer Schirm (Rothgasse)
1 braune Brille (Dorfplatz)
1 Herren-Winterjacke (Kleiner Hundweg)
1 graue Herren-Sweat-Jacke (Dorfplatz/Spättle-Jubiläum)
1 Tasche (Verbindungsweg Untere Dorfmatten)
Kindergarten, Schule
und Weiterbildung
Förderverein Schule Elgersweier
Flohmarkt rund ums Kind
28.02.2015
in der Festhalle Elgersweier
von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Am Samstag, den 28.02.2015 organisiert der Förderverein
der Schule Elgersweier einen Flohmarkt „Rund ums Kind“.
Von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr werden in der Festhalle Elgersweier, bei gemütlicher Flohmarktatmosphäre, an 54 Tischen
Kinderkleidung, Spielsachen, Fahrräder und vieles mehr angeboten. Der Förderverein bietet während der Öffnungszeit
Kaffee und Kuchen an.
Der Erlös des Flohmarktes kommt der Schule in Elgersweier
zugute.
Erich-Kästner-Realschule Offenburg
Informationsveranstaltung der Erich-Kästner-Realschule
Offenburg
Die Erich-Kästner-Realschule Offenburg lädt alle Eltern,
Schülerinnen und Schüler der kommenden 5. Klassen zu einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 11. März
2015 um 17.00 Uhr ein.
Wir informieren über Möglichkeiten, Ziele und Anforderungen der Realschule und werden auch auf die anstehenden
Veränderungen eingehen, die der neue Bildungsplan ab
2016/17 mit sich bringt, da diese Veränderungen auch die
Schülerinnen und Schüler betreffen wird, die zum Schuljahr
2015/16 auf die Realschule wechseln.
Zudem geben wir Schülerinnen, Schülern und Eltern die Gelegenheit, die Erich-Kästner-Realschule von „innen“ kennen
zu lernen.
Am Mittwoch, 25. März 2015 und am Donnerstag, 26.
März 2015, jeweils von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von
14.30 bis 17.00 Uhr finden im Sekretariat der Erich-Kästner-Realschule die Anmeldungen für die 5. Klassen statt.
Kaufmännische Schulen Offenburg
Offenburg, den 04. Februar 2015
Klaus Jehle
Bürgermeister und Verbandsvorsitzender
Neues Profil an den Kaufmännischen Schulen Offenburg
Wirtschaftsgymnasium Profil „Finanzmanagement“ (WGF)
als Schulversuch beantragt
Das Wirtschaftsgymnasium der Kaufmännischen Schulen
Offenburg bietet – vorbehaltlich der Zustimmung des Schulträgers und der Schulaufsicht – ab dem Schuljahr 2015/2016
ein neues Profil „Finanzmanagement“ an. Mit diesem Profil
12
wird das seit einigen Jahren erfolgreiche und bei Schülerinnen und Schülern beliebte Wahlpflichtfach „Finanzmanagement“ konsequent weiter entwickelt.
Das neue Profil beinhaltet in verstärktem Maße finanzwirtschaftliche Themen aus betrieblichen Prozessen und Fragen des privaten Vermögensmanagements. Schülerinnen
und Schüler, die sich für dieses Profil entscheiden, werden
Kompetenzen zur Lösung typischer finanzieller Probleme
erwerben. Insbesondere erlangen sie finanzielle Handlungsund Entscheidungskompetenzen sowohl in privaten wie
auch beruflichen bzw. betrieblichen Bereichen.
Der vertiefte Umgang mit diesen Themen ermöglicht ein verantwortungsbewusstes zukünftiges Handeln und dient einer
beruflichen Profilierung für anspruchsvolle Tätigkeiten in
Führungspositionen in Wirtschaft und Verwaltung. Darüber
hinaus wird die Studierfähigkeit der Abiturientinnen und Abiturienten in besonderem Maße gefördert.
Die genannten Kompetenzen sollen in dem neuen Profil WGF
durch den Unterricht in dem sechsstündigen Profilfach
„Volks- und Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Finanzen“ erlangt werden. Zusätzlich besuchen die Schülerinnen und Schüler in den drei Schuljahren das zweistündige
Fach „Privates Vermögensmanagement“. Ergänzt wird der
finanzwirtschaftliche Schwerpunkt durch das Fach „Sondergebiete der Finanzwirtschaft“, das in den Jahrgangsstufen
1 und 2 zu belegen ist und in dem wirtschaftsethische und
markt- oder wirtschaftspsychologische Fragestellungen erörtert, Planspiele durchgeführt oder besondere Finanzierungs- und Anlageformen vorgestellt werden.
Interessierte Eltern, Schülerinnen und Schüler können sich
über das neue Profil und das Anmeldeverfahren auf der
Homepage der Schule (www.ks-og.de ) informieren. Eine Anmeldung ist über das zentrale Onlineverfahren für Berufliche
Schulen möglich. Anmeldeschluss ist der 1. März 2015.
Bildungszentrum Offenburg
Das Bildungszentrum Offenburg bietet wieder ein vierteiliges Bibelseminar mit dem Thema „Das Buch Jona – Von der
Flucht des Menschen zu Gott“ an:
Termine:
• Montag, 23. Februar 2015
• Montag, 02. März 2015
• Montag, 09. März 2015
• Montag, 16. März 2015
jeweils 19.30 Uhr bis ca. 21.15 Uhr
Referent: Gerhard Bernauer, Pfarrer i. R., Offenburg
Die TLN werden gebeten, zu den Seminarabenden eine Bibel
mitzubringen.
Kursgebühr: 20,00 Euro (incl. Kursmaterial)
Anmeldung bis 18.2.15 im Bildungszentrum Offenburg
Weitere Informationen zu den Angeboten des Bildungszentrums Offenburg finden Sie im Internet unter www.bildungszentrum-offenburg.de
Veranstalter und Tagungsort:
Bildungszentrum Offenburg
Kath. Zentrum St. Fidelis
Straßburger Str. 39, 77652 Offenburg
www.bildungszentrum-offenburg.de
info@bildungszentrum-offenburg.de
Tel.: 0781/925040; Fax 0781/925070
Vortrag über Kunstgeschichte:
Meisterwerke europäischer Bildhauerei – die Antike:
Antike Standbilder, gotische Portalskulpturen, spätmittelalterliche Schnitzaltäre, barocke Brunnenfiguren - die Bildhauerei begegnet uns in unterschiedlichster Form und Gestalt. Der Kunstvortrag im Bildungszentrum Offenburg beschäftigt sich mit den verschiedenen Techniken, Gattungen
sowie Stil- und Gestaltungsprinzipien der Bildhauerei in den
großen Epochen der europäischen Kunstgeschichte. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen herausragende Bildwerke
der römischen Antike.
Weitere Kunstvorträge und Veranstaltungen des Bildungszentrums Offenburg finden Sie unter:
www.bildungszentrum-offenburg.de
Termin:
Uhrzeit:
Dozentin:
23. Februar 2015
16.45 – 18.30 Uhr
Dr. phil. Barbara Memheld,
Kunsthistorikerin
Teilnahmegebühr: 7,-- € (Abendkasse)
Anmeldung:
nicht erforderlich
Veranstaltungsort: Kath. Zentrum St. Fidelis – Bildungszentrum Offenburg
Straßburger Str. 39
77652 Offenburg
Telefon 0781/9250-40
Telefax 0781/9250-70
info@bildungszentrum-offenburg.de
www.bildungszentrum-offenburg.de
Seminar „Mehr Lebensqualität durch bessere Menschenkenntnis“
Mit manchen Menschen kommt man gut zurecht – hat die
gleiche Wellenlänge – mit anderen wird man auch nach einer
ganzen Weile nicht so richtig warm. Was das mit dem eigenen Denken, Fühlen, und Handeln zu tun hat und wie man
seinen Blickwinkel verändern und verborgene bislang ungelebte Ressourcen besser nutzen kann, soll mit dem Seminar
erarbeitet werden.
Grundlage des Seminars ist die Persönlichkeitstypologie
von Dr. D. Friedmann: dieser unterscheidet die Bereiche Beziehung, Erkennen und Handeln. Jeder Mensch bildet im
Laufe seines Lebens Fähigkeiten und Verhaltensweisen aus,
die mehr dem Beziehung-, dem Erkenntnis- oder dem Handlungs-Ich entsprechen.
Ziele des Seminars sind:
• Die Stärken des eigenen Persönlichkeitsbereichs erkennen
und nutzen.
• Das Gegenüber mit seiner eigenen Wirklichkeit wahr zu
nehmen.
• Die Gaben der anderen Persönlichkeitsbereiche kennen
und nach Möglichkeit in das eigene Handeln, Denken und
Fühlen zu integrieren.
Im Seminar wechseln Theorie- und Praxiseinheiten mit Einzelarbeit und Kleingruppenarbeit ab; die Dozentin ist Martina
Wieber, Sozialpädagogin
Anmeldung und Ort: Bildungszentrum Offenburg, Kath.
Zentrum St. Fidelis, Straßburger Str. 39, 77652 Offenburg,
Tel. 0781 9250-40, www.bildungszentrum-offenburg.de
Teilnahmegebühr: 50 Euro
Teilnahmegebühr ermäßigt: 30 Euro (Studierende und Auszubildende)
Anmeldeschluss 23.02.2015
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Das Autogene Training wurde vom Berliner Nervenarzt
Prof. Dr. Dr. J. H. Schultz entwickelt. Es ist in Deutschland die
wohl bekannteste Entspannungstechnik, die es möglich
macht, sich selbst in einen ruhigen Zustand zu versetzen.
Autogenes Training kann jedem helfen, sich schneller und
gezielter in bestimmten Situationen zu entspannen. Der Erholungseffekt des Autogenen Trainings kann das Allgemeinbefinden auf die Dauer verbessern und stabilisieren. Auch in
Belastungssituationen wird es als positiv erlebt.
Ruhe – Schwere – Wärme – Herzübung – Atemübung – Sonnengeflechtsübung – Stirnkühle
Diese Übungen führen den Körper stufenweise in eine tiefe
Entspannung und Ruhe. Diese tragen Sie mit sich, über die
Übung hinaus, in den Alltag.
Viele sehnen sich nach der Möglichkeit zum Innehalten, zur
inneren Orientierung und Achtsamkeit, zum Kraftschöpfen
für den Alltag. Auch dazu kann diese Einübung eine Hilfe
sein.
Die Teilnehmenden werden gebeten, zum Seminar eine Decke oder Matte und evtl. ein Kissen mitzubringen.
Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie bereits Erfahrung mit Autogenem Training haben.
Kurstermine:
Mo. 02.03.2015, 20:15-21:15 Uhr
Mo. 09.03.2015, 20:15-21:15 Uhr
Mo. 16.03.2015, 20:15-21:15 Uhr
Mo. 23.03.2015, 20:15-21:15 Uhr
Mo. 13.04.2015, 20:15-21:15 Uhr
Mo. 20.04.2015, 20:15-21:15 Uhr
Mo. 27.04.2015, 20:15-21:15 Uhr
Mo. 04.05.2015, 20:15-21:15 Uhr
Mo. 11.05.2015, 20:15-21:15 Uhr
Mo. 18.05.2015, 20:15-21:15 Uhr
Teilnahmegebühr: 60,-- €
Dozentin: Andrea Friedmann, Heilpraktikerin f. Psychotherapie
Anmeldeschluss: 23.2.2015
Kath. Landvolkbewegung
Unterwegs auf dem Jakobsweg – noch Plätze frei
Auf den „Camino del Norte“, den spanischen Küstenweg,
führt eine Fußwallfahrt der Katholi-schen Landvolk Bewegung (KLB) der Erzdiözese Freiburg, die vom 23. Mai bis 05.
Juni 2015 stattfindet. Nach gemeinsamer Zuganreise ab Offenburg ist Beginn der Wallfahrt in Irun an der spanisch-französischen Grenze. Von dort geht es über elf Tagesetappen
bis nach Santander, insgesamt rund 220 Kilometer. Unterwegs ist man in kleinen Gruppen von maximal 13 Personen,
begleitet von erfahrenen Pilgerinnen und Pilgern der KLB.
Übernachtet wird in Pilgerherbergen. Der Reisepreis beträgt
1.190 Euro für KLB-Mitglieder und 1.290 Euro für Nichtmitglieder. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es bei der KLB Freiburg, Okenstraße 15, 79108
Freiburg, Telefon 0761/5144-235, E-Mail: mail@klb-freiburg.
de, www.klb-freiburg.de.
Gewerbe Akademie Offenburg
Projektmanagement für die Praxis erprobt
Die Gewerbe Akademie Offenburg führt am 12. und 13. März
einen Kurs „Projektmanagement – Arbeitstechniken und
Führen im Projekt“ durch. Die Teilnehmer lernen hier praxiserprobte Arbeitstechniken, erfolgreiche Vorgehensweisen
und motivierendes Verhalten im Projektmanagement. Sie
können Projektteams professionell zusammenstellen und
führen. So wird vermittelt, wie man Projekte professionell
startet, wie Projektteams gebildet und motiviert werden.
Zeit-, Konflikt- und Stressmanagement verbessern sowie die
Moderation und Visualisierung von Projekten gehören ebenfalls mit zum Inhalt des Seminars.
Der Lehrgang ist zertifiziert. Daher können die Kosten bis zu
30 beziehungsweise 50 Prozent mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds bezuschusst werden. Weitere Informationen erteilt die Gewerbe Akademie Offenburg, Telefon 0781
793 105 oder im Internet unter www.wissen-hoch-drei.de
IHK
„Erfolgreicher Vertrieb in den USA - Strategien und rechtlicher Rahmen“
IHK - Veranstaltung am 4. März 2015 von 9:30 - 12:30 Uhr
Die US-Wirtschaft boomt. Präsident Obama hat mit einer Rede zur Lage der Nation sein Volk weiter motiviert. „Tonight,
we turn the page“, sagte er, und betonte im Verlauf der Rede
vor allem die wirtschaftliche Bedeutung des Mittelstands sowie die Absicht, diesen weiter zu stärken.
Die USA stellen mit rund 320 Mio. Einwohnern einen der
größten Märkte mit der höchsten Kaufkraft pro Kopf dar.
Rund 3.500 deutsche Firmen nutzen diese Chance bereits
und sind mit eigenen Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften in den 50 Bundesstaaten vertreten. Die USA
sind zugleich für deutsche Exporteure neben China der
wichtigste Zielmarkt außerhalb der EU.
Welches Potenzial bietet der US-Markt für deutsche Produkte? Welche Vertriebswege kommen in Frage? Wie sind Eigentumsvorbehalt, Produkthaftung etc. geregelt? Welches
sind die kritischen Eckpunkte des U.S.-Steuersystems? In
unserer IHK-Veranstaltung können Sie sich über diese und
viele weitere Fragen zum Markteintritt und Ausbau Ihrer Aktivitäten in den USA informieren.
Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 4. März 2015 von 9:30
bis ca. 12:30 Uhr in der IHK Südlicher Oberrhein in Freiburg
statt. Teilnahmegebühr pro Person: 50,00 Euro für IHK-/
HWK-Mitglieder.
Ansprechpartnerin USA
Martina Weinhold
IHK Südlicher Oberrhein
Referentin Außenwirtschaft
Tel.: 0761/3858-122
E-Mail: martina.weinhold@freiburg.ihk.de
VHS Berufliche Weiterbildung Lehrgangsstart 2015
Ausbildung zur/zum Städt. HauswirtschafterIn
Weiterbildungsinteressierte haben die Möglichkeit sich bei
der VHS in Offenburg über Fortbildungslehrgänge zu informieren – alle Teilzeit-Lehrgänge schließen mit staatlich anerkannter Prüfung ab.
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Am Montag, den 21.09.2015 startet die „Ausbildung zum/zur
Städtischen HauswirtschafterIn“, die sich vor allem für BerufswiedereinsteigerInnen nach der Elternzeit oder für Personen, die sich im hauswirtschaftlichen Bereich neu orientieren wollen, eignet.
Idealerweise sollten Interessenten bereits mindestens 4,5
Jahre als ArbeitnehmerIn in der Hauswirtschaft gewesen
sein bzw. einen eigenen Haushalt mit mindestens einer zu
betreuenden Person geführt und dabei höchstens 21 h / Woche nebenberuflich gearbeitet haben. In beiden Fällen wäre
dadurch die Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung
erfüllt.
Die Abschlussprüfungen zum/zur HauswirtschafterIn mit
Schwerpunkt „städtische Hauswirtschaft“ (§ 45,2 BBiG) erfolgt im Frühjahr/Sommer 2016. Der Unterricht für diesen
Teilzeitlehrgang findet montags und mittwochs am Nachmittag statt und umfasst insgesamt ca. 300 Unterrichtsstunden,
dazu kommen Praktikumszeiten.
Infoveranstaltung
Ausbildung zum/zur Städt. HauswirtschafterIn
Dienstag, 24.02.2015 – 17:00 Uhr im Unterrichtsgebäude der
VHS Offenburg, Amand-Goegg-Str. 2 – 4, Raum 306. Lehrgangsbeginn Herbst 2015.
Weitere Lehrgänge
• Abendhauptschule, Vorbereitungslehrgang Hauptschulabschluss (Herbst 2015)
• Ausbilder/Ausbilderin - Ada-Schein (verschied. Termine
im Frühjahr 2015)
• Veranstaltungsfachwirt/Veranstaltungsfachwirt
(Herbst
2015)
Beratung und Anmeldung für alle Lehrgänge:
Ansprechpartnerin Karin Weißer, 0781/9364-223,
karin.weisser@vhs-offenburg.de oder www.vhs-offenburg.de
Vereinsmitteilungen
Soziales Netzwerk Ortenberg e.V.
www.sono-ortenberg.de
Für alltagsbegleitende Unterstützung im häuslichen Bereich
suchen wir wegen der steigenden Nachfrage dringend neue
Bereitwillige. Wer sich das vorstellen kann, setze sich umgehend in Verbindung mit der Projektleiterin Christine DannerReichle, Tel. 9489594. Eine Hilfe wäre auch, wenn Sie jemand Geeignetes aus Ihrem Bekanntenkreis ansprechen
oder uns auf Jemand hinweisen, die/den wir ansprechen
können.
Das Erzähl-Café öffnet seine Türen an jedem Mittwochnachmittag um 15 Uhr. Da gibt es Kaffee und Kuchen, Tischspiele, Leichte Gymnastik, Gedächtnistraining, VolksliederSingen und natürlich Zeit zum Schwätzen mit alten Bekannten.
Projektleiterin: Gerda Link, Telefon 35458.
Fahrwünsche richten Sie bitte an Ilona Sundermann,
Tel. 20 55 36 56.
Wenn es um Begleitung und Unterstützung in den häuslichen Alltagstätigkeiten geht, wenden Sie sich bitte an die
Projektleiterin Christine Danner-Reichle, Tel. 9489594.
Helfen kann SoNO auch bei Fragen, die mit Einstufungen
in eine Pflegestufe oder sonstigen finanziellen Leistungen
zu tun haben.
Mehr Informationen bietet unsere Homepage:
www.sono-ortenberg.de
Kompetenz-Zentrum Holzbau Biberach
So schön kann’s aussehen bei der Festtafel zur Halbzeitfeier
des Qualifizierungskurses „Alltagsbegleitung“.
Zimmer-Meister-Kurs für Ingenieure
Der deutsche Meisterbrief ist auch in Zeiten akademischer
Bildung der Garantieschein für Ihre Berufskarriere. Deshalb
bieten wir Zimmerern mit Ingenieurstudium einen Spezialkurs an. Der zwanzigwöchige Vollzeitkurs berücksichtigt Ihr
umfangreiches bautechnisches Wissen und ergänzt sinnvoll
die Kenntnisse und Fertigkeiten für die erfolgreiche Berufskarriere im Holzbau.
In 3 Vollzeit Unterrichtsblöcken vom
29.06.2015 - 07.08.2015
31.08.2015 - 11.09.2015
05.10.2015 - 18.12.2015
bereiten wir Sie auf die Meisterprüfung (Teil 1/3/4) vor der
Handwerkammer Ulm vor
Anmeldeschluss 18.05.2015
Informationen und Anmeldung unter:
Kompetenzzentrum Holzbau & Ausbau, Biberach
Wolfgang Schafitel – 07351 44091 55
Email: schafitel@zaz-bc.de
www.zimmererzentrum.de
Wenn sich bis Mai mindestens 12 weitere Interessierte finden und beim SoNO-Telefon melden, soll ab Herbst 2015
noch einmal eine Kurzfassung des Ausbildungskurses folgen.Wenn spätestens im Jahr 2017 das „Quartiershaus“ an
der Unteren Matt steht, brauchen wir viele bürgerschaftlich
engagierte Helfer/innen!!! Kennen Sie jemanden, den Sie ansprechen können?
Kontakt:
Werner Kolb
Wannengasse 2
77799 Ortenberg
Tel: 0781/94 86 94 38
E-Mail: sono.ortenberg@googlemail.com
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Pilateskurs für Einsteiger
Die Pilate Methode ist ein System aus Dehn- und Kräftigungsübungen.
- Die meisten Menschen die mit dem Training nach Pilates
beginnen Spüren schon bald Erfolge.
- Die Haltung wird aufrechter.
- Die Bewegung des Körpers werden insgesamt weicher u.
natürlicher.
- Der Körper wird straff und geschmeidiger.
- Der Rücken wird gestärkt. Das beugt Rückenschmerzen
und Beschwerden bei ungünstiger Belastung, da die kleinen Haltemuskeln gestärkt und die Bandscheiben entlastet
werden.
Kursbeginn
Kursdauer
Kurstag
Kursort
Anmeldung
Kursgebühr
02. März 2015
10 Abende
Montag 19.45 bis 20.45 Uhr
Schulturnhalle Ortenberg
0781/32694 oder lissi.weber@kabelbw.de
20 € Mitglieder
40 € Nichtmitglieder
Mit sportlichen Grüßen
Elisabeth Weber
Pilates- Trainer / P-Lizenz, Haltung-Bewegung / Herz-Kreislauf
Faustball
U12-Jugendteam erreichte das Halbfinale bei der Badischen Meisterschaft und qualifiziert sich für die Baden
Württembergische Meisterschaft
Am letzten Samstag fanden die Badischen Meisterschaften
der U12 Mannschaften in Bretten statt. In zwei Vorrundengruppen spielten 9 Teams um den Titel.
In der Auftaktbegegnung gegen den Gastgeber aus Bretten
fanden die Jungs nicht zum Spiel und verloren klar mit 12 :
17. In den nächsten beiden Spielen steigerte sich die Mannschaft und erreichte zweimal ein Unentschieden gegen den
TV Wünschmichelbach und den TSV Karlsdorf. Im letzten
Vorrundenspiel gegen den südbadischen Lokalrivalen aus
Kippenheim ging es nun um den Einzug ins Halbfinale. Nur
ein hoher Sieg und gleichzeitig ein Unentschieden im Parallelspiel ließen die Chancen natürlich auf ein Minimum schwinden.
Die Jungs wussten natürlich nichts von dieser geringen
Chance und es entwickelte sich ein tolles Spiel gegen den
TV Kippenheim. Von Beginn an ging man in Führung und
baute diese ständig aus, am Ende stand es 25 : 15 für den
TVO. Das beste Vorrundenspiel der Ortenberger bescherte
den ersten Sieg bei dieser Meisterschaft und gleichzeitig
konnte man den TV Kippenheim zum ersten Mal in dieser
Hallenrunde besiegen, dementsprechend hoch war die Freude bei den Spielern. Diese Freude sollte sich noch steigern
als man vom Ausgang des parallel stattfindenden Spiel erfuhr (es wurde in zwei Sporthallen gespielt). Tatsächlich ging
diese Partie unentschieden aus und somit qualifizierte sich
der TV Ortenberg für das Halbfinale.
Beflügelt von dem fast schon sensationellen Einzug ins
Halbfinale spielten die Jungs eines ihrer besten Spiele. Der
haushohe Favorit aus Waibstadt hatte es nun mit einem
Gegner auf Augenhöhe zu tun. Die Ortenberger Jungs führten ständig und erst zur Halbzeit konnten der TV Waibstadt
den Ausgleich erzielen. Im zweiten Spielabschnitt hatten die
Nordbadener dann leichte Vorteile und fanden zu ihrer Sicherheit zurück. Am Ende hieß der Sieger TV Waibstadt.
Dennoch ein Kompliment an das Team, das in diesem Halbfinale das wohl beste Spiel ihrer bisherigen Faustballzeit gezeigt hat.
Im „kleinen Finale“ hieß der Gegner TV Wünschmichelbach.
In der Vorrunde konnte man gegen die Mannschaft aus Nordbaden ein Unentschieden erzielen deshalb machte sich der
TVO schon ein wenig Hoffnung auf die Bronzemedaille. Aber
nach dem tollen Halbfinalspiel konnten die Ortenberger nicht
mehr an diese Leistung anknüpfen und verloren am Ende mit
15 : 10.
Mit diesem tollen 4.Platz qualifiziert sich die U12 Mannschaft
des TV Ortenberg für die Baden Württembergische Meisterschaft, die am 22.März im badischen Waibstadt stattfindet.
Endstand der Badischen U12 Meisterschaft in Bretten:
1. TV Öschelbronn
2. TV Waibstadt
3. TV Wünschmichelbach
4. TV Ortenberg
5. TSV Karlsdorf
6. ESG Karlsruhe
7. TV Käfertal
8. FV Kippenheim
9. TV Bretten
Für den TVO waren folgende Spieler im Einsatz:
Niels Herp, Linus Jörger, Fabian Lange, Jonas Danner, Maximilian Pfeiffer und Max Danner
Sportverein Ortenberg
www.sv-ortenberg.de
Spielergebnisse:
E-Junioren Ried-Cup 2015 des FV Altenheim.
Vorrunde:
SVO - FV Altenheim
SVO - SF Ichenheim
SVO - SV Diersburg
SVO - Lahrer FV
4:0
4:0
4:0
1:1
Halbfinale:
SVO - SV Niederschopfheim 3 : 0
Finale:
SVO - SC Kuhbach-Reichenbach 0 : 1
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Einen starken zweiten Platz erzielten die E-Junioren beim
Ried-Cup des FV Altenheim. Erst in der Finalbegegnung wurden unsere Jungs durch ein Tor des SC Kuhbach-Reichenbach gestoppt. Herzlichen Glückwunsch zu einem hervorragenden zweiten Platz!
Besuchen Sie auch unsere hompage www.sv-ortenberg.de
Schützengesellschaft Ortenberg
www.sg-ortenberg.de
SPORT AKTUELL:
Ergebnisse der 4. Runde im Damenfernwettkampf SBSV
Mannschaft: 11. Platz mit 4305 Ringen
Einzeln:
12. Platz Lisa Wußler Juniorinnen 1431 R.,
11. Platz Doris Riehle-Flaschka Damen-Altersklasse 1340 R.,
1. Platz Anita Huber Seniorinnen 1534 R.,
11. Platz Gabriele Hübsch, Luftpistole DamenAltersklasse 1235 Ringe
Termine – alles auf einen Blick:
So. 15.03.2015, 10:01 Uhr – Böllerschießen zur Eröffnung
des Montenegrinischen Johrmärkts
Di. 24.02.2015, 19:30 Uhr – RWK der 2. LG-Mannschaft in
Bohlsbach
Do. 26.02.2015, 19:30 Uhr – RWK der 1. LG-Mannschaft in
Leutesheim
Fr. 06.03.2015, 19:30 Uhr Mitgliederversammlung im Schützenhaus am Steinbruch.
GUT SCHUSS und ALLE INS GOLD
Weitere Informationen im Internet unter www.sg-ortenberg.de
Generalversammlung am Sonntag, den 22. Februar um
18 Uhr
Die Generalversammlung des Musikvereins findet am Sonntag, den 22. Februar 2015 um 18 Uhr im Gasthaus Krone
statt.
Tagesordnung:
1. Musikalische Eröffnung
2. Begrüßung
3. Totenehrung
4. Berichte
a) des 1. Vorsitzenden
b) des Schriftführers
c) des Kassierers
d) der Kassenprüfung und Entlastung des Kassierers
e) des Dirigenten
f) des Musikerobmannes
g) des Jugendvorstandes
5. Entlastung der Vorstandschaft
6. Neuwahlen
7. Verschiedenes
8. Wünsche und Anträge
Anträge und Anregungen der Mitglieder sind dem 1. Vorstand spätestens zwei Tage vor der Versammlung schriftlich
mitzuteilen.
Generalversammlung der Bläserjugend am 22. Februar um
17 Uhr
Die Bläserjugend lädt zu ihrer Generalversammlung ebenfalls am 22. Februar bereits um 17 Uhr ins Probelokal am
Dorfplatz ein.
Dingeli-Spättle-Zunft Ortenberg e.V.
www.narrenzunft-ortenberg.de
Musikverein Ortenberg
Heute Gesamtprobe des Blasorchesters um 20 Uhr
Am heutigen Freitag, den 13. Februar findet wie gewohnt
trotz Fastnacht und Ferien die Gesamtprobe um 20 Uhr
statt.
Fasenttermine
Fasentsundig, 15.02..:
Johrmärkt in Montenegro, Treffpunkt um 13.00 Uhr zum
Empfang der Päperer auf der Josefshöhe
Fasentzischdig, 17.02.:
Fasentumzug, 13.30 Uhr Umzugsaufstellung am Winzerkeller
Probewochenende
Vom 20. bis 22. Februar treffen sich die Musiker des Blasorchesters zum Probewochenende. Am Samstag, den 21.
Februar stehen dabei wieder von 13.30 Uhr bis 16.30 Uhr
Satzproben mit professionellen Dozenten auf dem Programm. Unter anderem sind mehrere niederländische Spitzenmusiker eingeladen, um mit dem Orchester zu proben.
Hintergrund ist ein spezielles Projekt, bei dem für drei Stücke beim Frühjahrskonzert die Saxophone und Blechbläser
als sogenanntes Fanfareorkest nach Vorbild der BeneluxLänder mit ihrem ganz eigenen Klangbild formieren. Mehr
dazu an dieser Stelle in den kommenden Wochen.
Dankeschön ! Jubiläumsabend mit Nachtumzug und Narrendorf
50 Jahre Dingeli-Spättle-Zunft
Nach dem gelungenen Auftakt mit dem Festbankett und der
Eröffnung der Sonderausstellung “ 50 Jahre Dingeli-SpättleZunft“ im Ortenberger Rathaus konnten wir am vergangenen
Samstag einen grandiosen Jubiläumsabend mit einem stimmungsvollen Narrenfest feiern.
Der große Nachtumzug mit über 1200 Hästrägern und Guggemusiken im Fackelschein, bot den vielen närrischen Gästen am Straßenrand eine ganz besondere Fasent-Atmosphäre, welche sich auch auf das Narrendorf auf dem Dorfplatz
übertrug.
Unser“ fuffziger“ Jubiläum wird uns und unseren zahlreichen
Geburtstagsgästen sicher noch lange in guter Erinnerung
bleiben.
Wir möchten uns herzlich bei allen Gästen für Ihren Besuch
bedanken.
Ein großes Lob und Dankeschön geht natürlich auch an alle
Teilnehmer unseres Narrendorfes. Dem TVO, MVO, SVO,
Uwe Anselment, Rupert und Sonja Hofmann, den Weizenfreunden und Jungwintrinkern, sowie unseren Narrenfreunden aus Montenegro an dieser Stelle herzlichen Dank für
Ihre Unterstützung mit närrisch geschmückten Zelten und
Ständen. Dies war Garant dafür, das auf dem Dorfplatz für
Jung und Alt etwas Tolles geboten war.
Klaus Stern (Enoteca) und der Orangenen Gruppe vielen
Dank für die Bewirtung unserer Narrenfreunde an der Umzugsaufstellung.
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Dem Schützenverein nochmals Danke für die Bewirtung des
Festbanketts und dem Gesangverein für die Unterstützung
beim Aufbau des Narrendorfs.
Bei unseren Narrenfreunden von den Pflumedruckern aus
Schutterwald wollen wir uns herzlich für die Mithilfe als Umzugshelfer und bei den Rebstibberer für die musikalische
Begleitung beim Nachtumzug bedanken.
Auch unseren zahlreichen Sponsoren und Gönnern der Zunft
möchten wir Danke für die tolle Unterstützung sagen. Besonders der Schlossbrauerei Schmieheim, Peterstaler Mineralquellen, Metzgerei Karl Stigler, Druckerei Bernd Sikora,
Günter Heiberger, Sparkasse Offenburg Ortenau und der
Volksbank Offenburg. Ebenso bei unseren Lieferanten der
WG Gengenbach, Weingut Schloss Ortenberg, Weingut Sieferle und Langs Backstube, sowie allen Teilnehmern der
Werbekollektiven.
Für eine tolle Zusammenarbeit vor und nach dem Jubiläum
wollen wir uns herzlich bei Bürgermeister Markus Vollmer,
dem Team der Gemeindeverwaltung und besonders bei der
Bauhof-Crew bedanken. Klaus Riehle an der Stelle ein Sonderlob für sein Engagement bei der Verkehrsregelung, ebenfalls ein Dankeschön an die Firmen Busam und Holzbau Kiefer, sowie der Firma Horn aus Ohlsbach.
Wichtig für den reibungslosen Ablauf des Jubiläums war
auch der Einsatz der Polizei unter Joachim Lienert, den Helfern von DRK, der Ortenberger Feuerwehr und dem Security
Team Klaus Keller.
Bei allen Anwohnern bedanken wir uns für das entgegengebrachte Verständnis und entschuldigen uns für evtl. entstandene Unannehmlichkeiten.
Ein großes Lob geht natürlich auch an unsere aktiven und
passiven Mitglieder, die sich mit viel Engagement und Herzblut für unser „Fuffziger- Jubiläum “ eingesetzt und mitgeholfen haben. Ein besonderes Dankeschön an unser Technik-, Programm- und Wirtschaftsteam, dem Spättlerat und
unsere Senioren. Arbeitsintensive Wochen der Vorbereitung
liegen hinter uns. Der große Einsatz hat sich gelohnt und wir
können stolz auf unser Fest zum 50-jährigen Bestehen zurückblicken.
Bilder und Video´s vom Jubiläum gibt’s unter
www.narrenzunft-ortenberg.de.
Rückblick - Närrische Schulstunde in der von Berckholtzschule
Bereits zum 13. mal fand am Montag die beliebte närrische
Schulstunde in der von Berckholtz-Schule statt. Für die
Schüler und Lehrer gab es wieder interessante Informationen über die Fasent und Hintergründe zu den Ortenberger
Fasent-Traditionen.
Narrenfahrplan :
Samstag, 14.2. Umzug Biberach – Abfahrt um 12 Uhr mit
dem Bus am Dorfplatz.
Am Fasent-Samstag besuchen wir unsere Narrenfreunde in
Biberach.
Wir haben Startnummer 34. Der Umzug beginnt um 14 Uhr.
Anschließend Remidemi im großen Narrendorf. Die Rückfahrt ist auf 19 Uhr vorgesehen.
Sonntag, 15.2. Johrmärkt in Montenegro
Treffpunkt 10 Uhr im Fantasy – Abmarsch 10:45 Uhr gemeinsam mit dem Spielmannszug.
Montag, 16.2. Dingeli-Essen im Ochsen
ab 11 Uhr Dingeli-Essen im Gasthaus zum Ochsen, mit der
Verleihung des Druellappen- und Tellerordens und einem tollen Programm aus der Bütt.
Abends: Schnurren und Schnaigen. Treffpunkt 19 Uhr Krone.
Dienstag, 17.2. Umzug / Kinderfasent / Fasentverbrennung
Wir wollen an der Stelle nochmals alle Vereine einladen wieder am Umzug mitzumachen.
Das Motto: „50 Johr Fasent mit Pfiff – feiern ufem Narreschiff !“ bietet wieder viele kreative Möglichkeiten.
Wir hoffen das wieder zahlreiche Gruppen am Umzug mit
dabei sind und diese alte Ortenberger Tradition weiterpflegen. Los geht´s um 14 Uhr.
Aufstellung 13:30 Uhr am Winzerkeller !
Anschließend Kinder- u. Jugendfasent in der Halle. Mitmachen lohnt sich ! Es gibt wieder viele tolle Preise zu gewinnen.
Ab ca. 18 Uhr , wenn es dunkel wird: Fasentverbrennung
mit Feuerwerk auf dem Dorfplatz.
Anschließend Schlussrambo in der Enoteca – Bitte anmelden !
Aschermittwoch, 18.2.
Hallendeko-Abbau in der Schlossberghalle, Ortsschilder abbauen,..
Ab 18.30 Uhr Heringessen im Sportheim beim SVO.
Wir wünschen allen eine glückselige Fasent 2015.
Weitere Termine, Bilder und Info´s gibt’s wie gewohnt unter
www.narrenzunft-ortenberg.de !
Oder besuchen Sie noch bis Aschermittwoch die Sonderausstellung: 50 Jahre Dingeli-Spättle-Zunft zu den üblichen
Öffnungszeiten im Rathaus Ortenberg !
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Dienstag, den 17. Februar, 13:30 Uhr,
Umzug in Ortenberg, Treffpunkt an der Schule, anschließend
Kinder- und Jugendfasent in der Festhalle, bei Einbruch der
Dunkelheit, Narrenbaumverbrennung auf dem Dorfplatz.
Abends ab 18:30 Uhr Schlussrambo mit Fasentbeerdigung
am Vogtskeller
Wir möchten alle Mitglieder, alle Anwohner und alle Einwohner, die mit uns gemeinsam die Fasent 2015 beerdigen wollen, herzlich an den Vogtskeller einladen. Gegen 19 Uhr werden wir mit einer Trauerfeier die Fasent 2015 beenden.
Mittwoch, den 16. Februar 2015,
Schlussabbau Montenegro, anschließend Heringsessen im
Vogtskeller
Voranzeige
Sonntag, den 22. Februar 2015, ab 14:30 Uhr, Küchlesonntag
im Elisabethenhaus mit Bildern und Eindrücken der Fasent
2015.
Mit montenegrinischen Grüßen.
Vogt und Rath
Fasentgemeinschaft
Freies Montenegro 1907/65 e.V.
Bachbrägel Montenegro
Voranzeige Veranstaltungen
Es geht dagegen, unser Höhepunkt der „50 montenegrinische Johrmärkt“ am 15. Februar 2015 kommt näher.
Heute, Freitag, den 13. Februar 2015, 9:00 Aufbau Montenegro
Abends, 19:30 Uhr,
Bachdatscherfest Welschensteinach, Fahrt mit dem Bus,
bitte pünktlich am Vogtskeller.
Morgen, Samstag, 14. Februar 2015, 9:00 Aufbau Montenegro
Sonntag, 15. Februar 2015, ab 10:01 Uhr,
50-zigster Johrmärkt am Lindenbrunnen.
Stände bitte ab 9:00 Uhr besetzen.
Kuchenspende am Fasentsonntag
Wie in jedem Jahr würden wir uns über eine Kuchenspende
am Fasentsonntag freuen. Unsere vielen Gäste aus nah und
fern schätzen und loben unsere selbstgebackenen Kuchen.
Die Kuchen können wie immer bei Elfriede Grimmig im Käfersbergweg 2 A am Fasentsamstag oder am Fasentsonntag
abgegeben werden. Im Voraus möchten wir uns schon für
alle Kuchenspenden herzlich bedanken.
Montag, den 16. Februar 2015, 9:00 Abbau Montenegro
Ab 11:00 Uhr Dingeli Essen im Gasthaus Ochsen mit Verleihung des Druellers.
Narrenblatt-Verkauf
Haben Sie schon ein Narrenblatt? Falls nicht, so erhalten Sie
dieses in folgenden Verkaufsstellen: Netto, Enoteca, Laufrad/Post, Sparkasse, Metzgerei Stigler, Ortenberger Blumenlädele, Schloss-Apotheke, Friseursalon Kruse, Friseursalon Schönhuber, Volksbank, Bäckerei Lang und Metzgerei
Krone.
Das Narrenblatt kostet 2,60 €. Mit dem Erwerb unterstützen
Sie die Kinderfasnacht in Ortenberg.
Herzlichen Dank im Voraus
Die Narrenblattredaktion
Frauengemeinschaft Ortenberg
Wir möchte uns bei allen recht herzlich bedanken, die an
unserer Frauenfasent 2015 auf und hinter der Bühne mitgewirkt haben.
Über das „volle Haus“ und die zahlreichen Frauen aus Nah
und Fern haben wir uns sehr gefreut.
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Wir wünschen allen eine glückselige Fasent.
kfd - Ortenberg
Mit der Wahl von Vorstand und Stiftungsrat erlangte die Stiftung im vergangenen Herbst ihre Arbeitsfähigkeit und beide
Organe arbeiten seither sehr intensiv zusammen. Vorstand
und Stiftungsrat wollen in einer Stifterversammlung über das
erste Stiftungsjahr Rechenschaft ablegen, die geplanten
Projekte vorstellen, aber auch über die Bewirtschaftung des
Stiftungsvermögens und die Verwendung der Stiftungsmittel
berichten.
Gemäß der Stiftungssatzung findet die ordentliche jährliche
Stifterversammlung jeweils am 23. Februar, dem Gedenktag
der hl. Gertrud von Ortenberg statt.
Alle Gründungsstifter, aber auch alle sonstigen Personen,
die Interesse an der Arbeit der Bürgerstiftung haben oder
sich informieren wollen, sind zur Stifterversammlung am
Montag, den 23. Februar 2015 um 19:30 Uhr in den Proberaum des Ortenberger Feuerwehrhauses herzlich eingeladen.
Markus Vollmer
Stiftungsratsvorsitzender
Frauen-Treff Ortenberg e.V.
Fasentsumzug
Wer Lust hat am Umzug mitzumachen ist herzlich eingeladen und meldet sich bei R. Erdrich Tel:42803. Nach dem Umzug am 17. Februar treffen wir uns im Gasthaus Krone.
Frauenfrühstück
Unser Frauenfrühstück steht an und findet am 7. März um
9:30 Uhr im Elisabethenhaus statt. Es gibt wieder ein leckeres Frühstück, Zeit für Gespräche und einen Überraschungsvortrag. Anmeldungen nimmt B. Litterst bis zum 28.Februar
entgegen. Der Kostenbeitrag für das Frühstück beträgt 8 Euro.
Familienkreis
Ortenauer Forum
Am Montag, 23. Februar findet der 2. Vortrag des Ortenauer
Forum statt.
Wir möchten heute schon auf diese Veranstaltung hinweisen.
Das Eigene und das Fremde
Die Vielfalt von Weltanschauungen, Lebensmodellen und religiösen Überzeugungen ist kaum mehr überschaubar – eine
große Herausforderung für die eigene Religiosität und Identität. Wie kann es gelingen, vom eigenen Glauben überzeugt
zu sein, ihn entschieden zu leben, den anderen dabei aber
nicht nur zu akzeptieren, sondern auch zu tolerieren? Und
was macht die Suche und die Sehnsucht nach Gott und nach
Erfüllung aus dem Menschen?
Mit Ursula Knoll-Schneider, Dekanatsvorsitzende AcherRenchtal
Gertrud-von-Ortenberg
Bürgerstiftung
Einladung zur Stifterversammlung
Am 23. Februar 2014 haben 33 Gründungsstifterinnen und
Gründungsstifter die Gertrud-von-Ortenberg-Bürgerstiftung
gegründet.
LandFrauenVerein-Offenburg / Land,
Hohberg, Schutterwald
Voranzeige:
Generalversammlung der Landfrauen Offenburg/Land,
Hohberg, Schutterwald
Am Montag, den 23.03.2015 findet unsere diesjährige Generalversammlung mit Nachwahlen (Kassierer und Stellvertreter, Schriftführer-Stellvertreter) in der Sieferle Strauße in Ortenberg-Käfersberg statt. Nach der Versammlung ist ein
gemütliches Beisammensein.
Beginn ist um 19:00 Uhr, wir hoffen auf viele Mitgliederinnen.
Anmeldungen bei Bettina Litterst, Tel. 0781 43067
Bitte vormerken:
Zum großen Landfrauennachmittag lädt das Amt für Landwirtschaft im Landratsamt Ortenaukreis auf Mittwoch, 4.
März, nach Appenweier ein. Beginn ist um 14 Uhr in der
Schwarzwaldhalle. Die Veranstaltung eröffnet Martin Schreiner, Dezernent für den Ländlichen Raum im Ortenaukreis. Im
Mittelpunkt des Nachmittags steht der Vor¬trag der Oecotrophologin Silke Bauer. Sie spricht zum Thema »Wenn Essen zum Problem wird – L ebensmittelallergien und Unverträglichkeiten«.
Frauen- und Mädchengesundheitszentrum
Offenburg e. V.
Veranstaltungen in KW 08/09 für Frauen im Frauen- und
Mädchengesundheitszentrum (fmgz), Offenburg
Wenn das Essen zum Problem wird….
In den letzten Jahren ist die Zahl der Frauen, die Probleme
mit ihrem Essverhalten haben, gestiegen. Dabei reicht die
Bandbreite von einem problematischen Essverhalten bis zu
einer manifesten Essstörung. Als Ergänzung zum Behandlungssystem sowie Unterstützung z. B. nach einem Klinikaufenthalt hat sich Gruppenarbeit als wichtig und sinnvoll
erwiesen. Die Erfahrungen anderer Betroffener und gegenseitige Unterstützung in der Alltagsbewältigung können helfen, Schritte zur Lösung eigener Probleme herauszufinden.
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Der Austausch untereinander wird als wohltuend empfunden. Das Frauen- und Mädchengesundheitszentrum (fmgz),
Offenburg, Hindenburgstr. 28 bietet neben Beratung auch
die Möglichkeit an einer angeleiteten Gruppe teilzunehmen.
Nach einem persönlichen oder telefonischen Gespräch können interessierte Frauen ab 18 Jahre in die Gruppe einsteigen.
Anmeldung Telefon 0781 / 9 48 64 88 oder per E-Mail:
fmgz-offenburg@t-online.de
Heilkreis
Die Einzigartigkeit, Liebe und Weisheit einer jeden Frau wollen vollständig gelebt und ausgedrückt werden, sowohl in
der Familie, als auch im Beruf. Wir stärken und pflegen die
Verbindung zu unserer inneren Quelle in Ritualen und Meditationen, so dass wir Kontakt bekommen zu dieser Kraft.
So holen wir mehr Energie in unser Leben.
Ort: fmgz Offenburg, Hindenburgstr. 28
Termin: Mittwoch, 25. Februar 2015 von 19.30 – 22 Uhr
Anmeldung und weitere Informationen unter Telefon
0781 – 6 30 08 29
Wir singen „Lieder aus aller Welt“
Frauen treffen sich zum Singen von wunderschönen, kraftvollen und meditativen Liedern, Kanons, Mantren und traditionellen Gesängen aus verschiedenen Kulturen der Welt
sowie deutscher Lieder. Die Lieder sind kurz und einprägsam, werden oft wiederholt und zum Teil mit leichten Begleitstimmen versehen. Allen gemeinsam ist: Sie lassen die ursprüngliche Kraft und Freude des Singens erleben, sind ohne Notenkenntnisse leicht zu erlernen und es bedarf keiner
Voraussetzungen. Die Lieder werden begleitet mit Schamanentrommel und anderen Perkussion-instrumenten.
Ort: fmgz Offenburg, Hindenburgstr. 28
Termin: Freitag, 27. Februar 2015 von 19.30 – 21 Uhr
Anmeldung und weitere Informationen unter Telefon:
07832 / 97 77 99
Klangmeditation – Entspannung & Harmonie im Klang
Zarte Klänge von Klangschalen, Gong, Hang u. anderen exotischen Instrumenten begleiten interessierte Frauen an diesem Abend in eine positive Atmosphäre der Entspannung im
Liegen. Sie kommen zu sich selbst und können loslassen.
Mitzubringen sind: Matte, 2 Decken u. 1 kl. Kissen, warme
Kleidung, warme Socken
Ort: fmgz Offenburg, Hindenburgstr. 28
Termin: Samstag, 28. Februar 2015 von 19 – 20.30 Uhr
Anmeldung und weitere Informationen unter Telefon
07832 - 97 77 99
Schwarzwaldverein Offenburg
Franz Kafka schreibt u.a.: „Wege entstehen dadurch, dass
man sie geht!“, und so laden wir Sie, d.h. den Leser, bzw. die
Leserin ein, an den nachfolgend beschriebenen Aktivitäten
unverbindlich teilzunehmen.
Am Sonntag, den 15.02., gibt es eine Fastnachtswanderung
zum Scheibenfeuer beim Schützenhaus in Zell-Weierbach –
Treffpunkt 18.00 Uhr beim Parkplatz Abtsberghalle in ZellWeierbach – Führung: Friederike Pflum (Tel. 25862).
Die neuen Wanderpläne sind vorrätig ! – Bitte anfordern bei
Horst Killius (Tel. 9707395).
Vorankündigung: Vom 28.09 – 05.10.2015 erleben wir Herbstferien am Timmendorfer Strand, d.h. eine Woche lang Ostseeluft mit viel Freizeit und 2 Tagestouren schnuppern und
genießen; besucht wird auch die Landeshauptstadt von
Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin; ein weiteres Highlight
ist eine Ostholstein-Tour mit einer 5 Seenfahrt – Die Ferienwoche ist für alle Altersgruppen geeignet – Nähere Infos erhalten Sie bei Reimar + Waltraud Skiba (Tel. 38191)
Jeden Mittwoch, 9.oo Uhr, treffen sich die 2 Nordic-WalkingGruppen am Sportplatz in Rammersweier (Durbacher Straße) – eine Tour für sportliche Teilnehmer, die etwas schneller
gehen, und gleichzeitig eine weitere Gruppe, die gerne wandert – jeweils 90 Minuten – Und sollte es einmal regnen, sind
wir trotzdem mit Regenschirmen unterwegs - Führung: Sophie Küsters (Tel. 41869) + Jürgen Klemm (Tel. 33477). – Teilnahme kostenlos !
Schwarzwaldverein Zell-Weierbach
Kinderwandern und Naturerleben beim Schwarzwaldverein
Am 14.02.15 veranstaltet der Schwarzwaldverein Zell-Weierbach unter der erfahrenen Leitung von Michaela Ortlepp
eine Wanderung für Kinder ab 6 Jahren bis 11 Jahren. Wir
werden die Natur mit allen Sinnen erleben zum Beispiel durch
Schnitzen, bauen mit Naturmaterialien und den Bach entdecken. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Beginn der Wanderung um 09:00 Uhr, Dauer etwa 4 Stunden. Wir treffen uns an
der "Walensteinhütte", direkt beim "Zeller Barfußpfad". Mitzubringen sind: witterungsgeeignete Kleidung, ein kleines
Vesper und Getränke. Anmeldungen werden von Michaela
Ortlepp: email: michaelaortlepp@gmx.de entgegengenommen. Alle Kinder der Mitglieder, Neubürger der Offenburger
Reblandgemeinden und Gäste sind herzlich eingeladen und
willkommen.
Es wird ein Unkostenbeitrag erhoben.
Jahreshauptversammlung
Am Freitag, den 20.02.2015, 18 Uhr findet im „Gasthaus zur
Sonne“ in Zell-Weierbach“ die „Jahreshauptversammlung
2015“ vom „Schwarzwaldverein e.V. Zell-Weierbach“ statt.
Folgende Tagesordnung ist u.a. vorgesehen: Bericht des
Vorstandes, Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer,
Wahlen, Verabschiedung der vom Hauptvorstand geplanten
Beitragsanpassung sowie Ehrungen. Zur Wahl steht an: 1.
Vorstand, Naturschutzwart, Kassenprüfer, Hüttenwart und
Beisitzer. Wahlvorschläge sind an den 2.Vorstand, Angela
Zimper, Tel. 0781 36784 abzugeben. Neue Aktive im Vorstand
und als Beisitzer sind jederzeit gerne willkommen. Alle Mitglieder und Gäste sind dazu herzlich eingeladen.
Vereinsheim geöffnet
Das Vereinsheim des Schwarzwaldvereins Zell-Weierbach
„Walensteinhütte“, direkt beim „Zeller Barfußpfad“ und
„Riedle-Waldparkplatz“ in Zell-Weierbach ist am Sonntag,
den 22.02.15 ab 14 Uhr für unsere Mitglieder, jeden Wanderer und Gäste geöffnet. Unser ehrenamtliches Hüttenteam
bietet Kaffee, selbst gebackenen Kuchen, Vesper, Weine aus
den Offenburger Rebland-Gemeinden und zünftige Badische Biere an. Alle Mitglieder, Neubürger der Offenburger
Reblandgemeinden und Gäste sind herzlich eingeladen und
willkommen.
Unser Motto:
Mitglieder gewinnen, Zukunft im Schwarzwaldverein ZellWeierbach gestalten. Neue und alte Freunde treffen! Mach
mit, bleib fit!
Mehr: www.zell-weierbach.de
21
Musikverein Windschläg
Saxophonspieler treffen sich
Baden-Württemberg-Stammtisch in Windschläg
Am Samstag, den 21. März, steht das Kulturzentrum in der
Alten Schule in Windschläg im Zeichen des Saxophons. Um
14 Uhr ist im Probelokal des Musikvereines ein Treffen Baden-Württembergischer Saxophonisten angesetzt, bei dem
Erfahrungen ausgetauscht, die Instrumente vorgeführt und
auch einige Musikstücke gemeinsam gespielt werden.
Alle Saxophonspielerinnen und -spieler aus der Umgebung
sind hierzu herzlich eingeladen. Näheres findet man unter
www. Saxofonforum.de. in der Rubrik Workshops, Meetings, Konzerte. Nähere Auskünfte gibt auch Norbert Knapp
unter der Telefonnummer 0 781 72332.
SKM-Gruppe Gengenbach
www.skm-ortenau.de
www.kath-vorderes-kinzigtal.de
Rechtliche Betreuung, das ist persönliche Vertretung und
Hilfe bei kranken und pflegebedürftigen Menschen, bestellt
durch das Amtsgericht.
Freiwillig- und sozialengagierte Menschen sind im SKM-Ortenau e.V. aktiv. Sie stehen kranken und pflegebedürftigen
Menschen bei.
Sie möchten mehr darüber erfahren?
Fragen Sie an bei Herrn Heribert Frei, SKM Gengenbach, Tel.
07803/5868 und bei der Geschäftsstelle des SKM-Ortenau
e.V. in Offenburg unter Tel.: 0781/25020, Herr Eble, Frau
Schorpp.
Naturfreundejugend Baden
Die JugendleiterCard – eine Karte zur Stärkung des Ehrenamts
Jugendleiterausbildung bei der Naturfreundejugend Baden
Du bist daran interessiert ein/e Jugendleiter/in zu werden?
Dann bist du bei der Naturfreundejugend Baden genau richtig. Die Naturfreunde bieten eine qualifizierte Ausbildung für
Newcomer sowie für bereits tätige Gruppenleiter/innen an.
Die Ausbildung umfasst drei Wochenendseminare, zusätzlich ist ein Erste-Hilfe-Kurs zu absolvieren.
Das nächste Seminar findet vom 06.03. bis 08.03.2015 mit
den Themen Rechte, Pflichten und Haftung statt. Alle Dinge
die ein*e Gruppenleiter*in oder Teamer*in wissen muss, werden hier interessant präsentiert und spielerisch im Naturfreunde-Haus Moosbronn erarbeitet. Die Themenbereiche
sind vielfältig und nach diesem Seminar wirst du mit neuer
Energie und viel Wissen in die Teamarbeit hineingehen können.
Das Seminar beginnt am Freitagabend und endet am Sonntagmittag. Das Mindestalter beträgt sechzehn Jahre. An der
Ausbildung können Mitglieder und Nichtmitglieder der Naturfreundejugend teilnehmen. Die Teilnahmegebühr beträgt
25,- € für Mitglieder und 35,- € für Nichtmitglieder der Naturfreunde. Darin sind die Referentenkosten, Unterbringung
und Verpflegung enthalten.
Infos und Anmeldung unter: Naturfreundejugend Baden; Alte
Weingartener Str. 37; 76227 Karlsruhe; Tel. 0721/405097;
lkjl@naturfreundejugend-baden.de oder im Internet:
www.naturfreundejugend-baden.de
FWE Spoleto e.V.
Angebote im Haus La Verna auf dem Abtsberg in Gengenbach:
Am Dienstag, 17.02.2015 feiern wir um 18:45 Uhr Gottesdienst in der Assisi - Hauskapelle. Bereits um 17:45 Uhr besteht Möglichkeit zur Teilnahme an der Eucharistischen Anbetung.
Fastenexerzitien zur spiritueller Vertiefung in der Zeit vom
19.02. bis 26.02.2015. Fasten als natürliche Heilmethode für
Leib und Seele kennen lernen oder als Gesundheitsvorsorge
für sich praktizieren - mit Gymnastikübungen, Wanderungen, geistliche Impulse zur Glaubensvertiefung zum Thema:
„Das christliche Glaubensbild“. Leitung: Pfr. Josef Läufer, Sr.
Stefanie Oehler. Für Kurzentschlossene ist Anmeldung bis
17.02.2015 noch möglich!
Osterweg: „Die letzten acht Tage im Leben Jesu“… sehen im
Licht des Glaubens… von Di. 24.03. bis Mo. 30.03.2015, tägliche Führungen für Kinder, Jugendliche, Erwachsene um
15:00 Uhr und 16:30 Uhr (oder nach Vereinbarung), jeweils
um 18:45 Uhr ist eine Eucharistiefeier und anschließend Film/
Impulse und Gespräch über Glaubensgeheimnisse und deren Vertiefung mit Pfr. Josef Läufer.
Thementage Familienstellen vom Fr. 13.03. bis So. 15.03.2015.
Durch diese außergewöhnliche Methode können komplexe
familiäre Bindungen und mögliche Verstrickungen ans Licht
gebracht und eine gute und versöhnte Lösung gefunden
werden. Leitung: Clemens Janosch (Dipl. Sozialarbeiter, Familientherapeut, Systemaufsteller).
Für Teilnehmer, die mit dabei sein möchten ohne ein eigenes
Anliegen einzubringen, reduzieren sich die Kurskosten. Bei
Anmeldung bitte angeben.
Lebenshilfe aus der Logotherapie: Überwinde die Angst, damit sie dich nicht überwindet - Wege der Heilung und Befreiung auf biblischer und logotherapeutischer Grundlage vom
Fr. 20.03. bis So. 22.03.2015. Leitung: Sr. Veronika Stein (Logotherapie und Existenzanalyse), Sr. Angelucia Fröhlich (Religionspädagogin, Geistliche Begleiterin).
Auskunft und Anmeldung an:
Haus La Verna, Spoleto e. V., Auf dem Abtsberg 4a,
77723 Gengenbach, Tel. 07803/601445
E-Mail: Spoleto@t-online.de,
Internet: www.spoleto-gengenbach.de
Jehovas Zeugen
Versammlung Offenburg-Ost in Ortenberg,
Ellenriederstr. 5
Sonntag, 18:00 Uhr:
Öffentlicher Vortrag:
„Ist es später, als wir denken?“
Freitag, 19:00 Uhr:
Bibelkurs für öffentliches Lehren.
Thema u.a.: „Welches Thema zieht
sich durch die Bibel?“
Versammlung Offenburg-Italienisch in Ortenberg,
Ellenriederstr. 5
Sonntag, 10:00 Uhr:
Öffentlicher Vortrag:
„Quando vi si presentano decisioni,
come le prendete?“
Donnerstag, 19:30 Uhr: Bibelkurs für öffentliches Lehren.
Das simultane „Wachtturm-Bibelstudium“ am Sonntag trägt
das Thema: „Hast du die Bedeutung erfasst?“
22
Pfarrgemeinde St. Bartholomäus Ortenberg
Gottesdienstordnung für die Zeit
vom 14.02. bis 22.02.2015
Sonntagvorabend, 14. Februar - 6. Sonntag im Jahreskreis
Lev 13,1-2.43ac.44ab.45-46 - 1 Kor 10,31-11,1 - Mk 1,40-45
18.15 Eucharistiefeier, Ortenau-Klinikum OG Gengenbach
18.30 Eucharistiefeier, St. Bartholomäus Ortenberg
mit Gedenken an
Stefan Leitermann I. Opfer – Anna Kuder - Erich Riehle - Jutta Münchenbach, Anton u. Ottilie Buchertverst. Ang. d. Fam. Bürkle u. Stürtzel - arme Seelen
18.30 Eucharistiefeier, St. Martin Gengenbach
mit Liedern aus dem Liederbuch “Kreuzungen” bzw.
Gotteslob
Sonntag, 15. Februar
8.30 Eucharistiefeier, St. Marien Gengenbach
9.00 Eucharistiefeier, Hl. Dreifaltigkeit Ohlsbach
10.30 Eucharistiefeier, St. Georg Berghaupten
10.30 Eucharistiefeier, St. Marien Gengenbach, Fastnachtsgottesdienst
mitgestaltet von der Narrenzunft Gengenbach –
alle Gottesdienstbesucher dürfen verkleidet kommen
Dienstag, 17. Februar - Die hl. Gründer des Servitenordens
19.00 Bitte beachten Sie, dass der Gottesdienst entfällt
Mittwoch, 18. Februar - Aschermittwoch
9.00 Eucharistiefeier, St. Marien Gengenbach
19.00 Eucharistiefeier, Hl. Dreifaltigkeit Ohlsbach
19.00 Eucharistiefeier, St. Bartholomäus Ortenberg
19.00 Eucharistiefeier, St. Georg Berghaupten
19.00 Eucharistiefeier, St. Marien Gengenbach
Aschenweihe und -austeilung in allen Gottesdiensten
18.30 Eucharistiefeier, St. Bartholomäus Ortenberg
Vorstellung der Pfarrgemeinderatskanditaten 2015
mit Gedenken an
Robert Bassemir III. Opfer - Cäcilie, Edith u. Richard
Kiefer - Friedhilde Denz - Klara Henkel u. Helene Benz
- Lucia Buck - verst. Ang. d. Fam. Buck u. Stürtzel Alfons Münchenbach u. Ang. - Brigitte Holzer u. Eltern
- Gisela Huber
18.30 Eucharistiefeier, St. Martin Gengenbach
Sonntag, 22. Februar
8.30 Eucharistiefeier, St. Marien Gengenbach
9.00 Eucharistiefeier, Hl. Dreifaltigkeit Ohlsbach
10.30 Eucharistiefeier, St. Georg Berghaupten,
Vorstellung der Pfarrgemeinderatskanditaten 2015
10.30 Eucharistiefeier, St. Marien Gengenbach
14.30 Rosenkranzgebet, Bühlweg-Kirche Ortenberg
18.30 Fastenandacht gest. vom Gebetskreis,
St. Bartholomäus Ortenberg
Aus dem Leben der Pfarrgemeinde
Unsere Toten
Aus unserer Pfarrgemeinde wurde heimgerufen
Frau Rosa Kern, Siedlerstr. 3, 79 Jahre.
Wir empfehlen die Verstorbene dem Gebet der Gemeinde.
Gebetskreis
Der Gebetskreis trifft sich am Freitag, 13. Februar, um 18.00
Uhr im Gemeindehaus St. Elisabeth. Herzliche Einladung.
Schließung der Kirchen
Während der Fasnachtstage sind die Kirchen und Kapellen
nur zu den Gottesdienstzeiten geöffnet. Das Rosenkranzgebet in der Bühlwegkirche am Fasnachtssonntag entfällt.
Schließung Pfarrbüro
Das Pfarrbüro ist vom Donnerstag, 12. Februar bis Dienstag,
17. Februar, geschlossen. Wir bitten um Beachtung.
Donnerstag, 19. Februar
8.30 Eucharistiefeier, Bühlweg-Kirche Ortenberg
mit Gedenken an
Bernhard Ilg - Robert Bassemir - Franz Beathalter u.
Ang.
Fastenkalender
Ein guter Begleiter durch die Fastenzeit ist der Fastenkalender mit speziellen Kinderseiten, mit Anregungen für die ganze Familie, mit Elementen für Jugendliche, mit Geschichten
aus Misereorprojekten und mit vielen Informationen. Der
Fastenkalender liegt am Schriftenstand aus und kann zum
Preis von 3 Euro erworben werden.
Sonntagvorabend, 21. Februar - 1. Fastensonntag
Gen 9,8-15 - 1 Petr 3,18-22 - Mk 1,12-15
18.15 Eucharistiefeier, Ortenau-Klinikum OG Gengenbach
Fastenandacht - Vorhinweis
Am Sonntag, 22. Februar lädt der Gebetskreis um 18.30 Uhr
zu einer Fastenandacht in die Pfarrkirche ein.
23
Einladung zum Lesungs-und Gesprächsabend mit Ordensfrau Melanie Wolfers
Lesungs- und Gesprächsabend mit der Schriftstellerin und
Ordensfrau Melanie Wolfers zu ihrem Buch „Die Kraft des
Vergebens“ Wie wir Kränkungen überwinden und neu lebendig werden. Sonntag, den 01. März 2015 um 18.00 Uhr im
Kath. Zentrum St. Fidelis in Offenburg. Eintritt: 5,00 Euro (bitte am Abend mitbringen) Anmeldungen sind nicht erforderlich. Veranstalter: Kath. Regionalstelle und Bildungszentrum
Offenburg, Straßburger Str. 39, 77652 Offenburg, Tel.
0781/9250-0. Weitere Informationen und die Wegbeschreibung unter www.kath-ortenau.de
Pfingstzeltlager der Jugend vom 23. bis 30. Mai 2015
Unsere Jugendgemeinschaften aus Ohlsbach und Ortenberg veranstalten vom 23. bis 30. Mai 2015 ein Zeltlager in
Elzach Biederbach für ihre Mitglieder (Minis, KJG und Musikund Singgruppe Adrian).
Die Ausschreibungen wurden in den Gruppenstunden verteilt oder liegen in den Kirchen aus. Interessierte Kinder und
Jugendliche bitten wir um baldige Anmeldungen.
Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Gemeindereferent
Achim Schell 07803-3311 oder Mail: schell@kath-vordereskinzigtal.de.
T(h)umor ist, wenn man trotzdem lacht – „Balsam aus unserer geistigen Hausapotheke“
Humor ist eine wichtige Ressource in der Begleitung – auch
von schwerkranken Menschen. Dieses Seminar will sich
dem Thema Humor in unterschiedlicher Weise nähern.
Termin: 28. Februar 2015, 9 – 17 Uhr
Referentin: Marion Bauer, Logotherapeutin
Ort: Haus Maria Frieden, Oberharmersbach
Nähere Informationen: www.haus-mariafrieden.de, 07837/
9296 13
Wenn der Sinn zur Frage wird. Sinnerleben in leidvollen
Situationen
Sinnfragen stellen sich meist in existenziellen Situationen.
Das Seminar setzt sich mit Erfahrungen, Einstellungen und
Umgehens weisen auseinander. Im Zentrum steht die Logotherapie Viktor E. Frankls.
Termin: 20. – 22. März 2015
Referent: Joachim Schmidt, Theologe, Logotherapeut
Ort: Haus Maria Frieden, Oberharmersbach
Nähere Informationen: www.haus-mariafrieden.de,
07837/ 9296 13
Pfarrbüro: Offenburgerstr. 13
Telefon: Nr. 0781/32173
FAX Nr. 0781/9483509
e-mail:
ortenberg@kath-vorderes-kinzigtal.de
www.kath-vorderes-kinzigtal.de
Dr. Christian Würtz, Pfarrer - Tel. 07803/2274 –
E-Mail: wuertz@kath-vorderes-kinzigtal.de
Kaplan P. Josef Mandy, Tel. 07803 / 966 96 21 E-Mail: kaplan@kath-vorderes-kinzigtal.de
Gemeindereferent Achim Schell, Tel. 07803/3311 E-Mail: schell@kath-vorderes-kinzigtal.de
Pastoralreferentin Sonja Lang, Tel. 07803 / 922 790 E-Mail: lang@kath-vorderes-kinzigtal.de
Gemeindereferentin Brigitte Stertz, Tel. Tel. 0781 / 925012 E-Mail: brigitte.stertz@kath-ortenau.de
Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag von 9.00 – 11.00 Uhr
Donnerstag von 16.00 – 18.00 Uhr.
Am Mittwoch und Freitag ist das Pfarrbüro geschlossen.
Evang. Pfarramt der Auferstehungsgemeinde
Sonntag, den 15.02.2015
10:00 Uhr Gottesdienst in der Auferstehungskirche (Prädikantin Schlabach-Blum)
Donnerstag, den 19.02.2015
14:30 Uhr Seniorenkreis: „Andalusien: Juden, Christen und
Muslime“ (Klaus Melcher)
19:30 Uhr Posaunenchorprobe
Freitag, den 20.02.2015
16:15 Uhr Flötenkreis
Sonntag, den 22.02.2015
10:00 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Auferstehungskirche (Pfr. Schmid-Hornisch); gleichzeitig Kindergottesdienst; anschließend Kirchenkaffee
Weingartenstraße 38
77654 Offenburg
Tel.: 0781 31109
Fax: 0781 9481035
E-Mail: auferstehungsgemeinde.offenburg@kbz.ekiba.de
Homepage: www.auferstehung-og.de
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